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Strategie


Anlagepolitik

Der Aktienfonds „DWS SDG Global Equities“ investiert in Unternehmen, die einen positiven Beitrag zur Erreichung mindestens eines der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN (Sustainable Development Goals, sog. SDG) leisten. Im Gesamtportfolio des Fonds wird angestrebt, dass durchschnittlich 50% der Unternehmenserträge zur Erreichung der 17 Ziele beitragen. Alle im Fonds enthaltenen Unternehmen erfüllen zusätzlich die definierten ESG – Standards der DWS.

Einflussfaktoren

- Entwicklung der globalen Aktienmärkte - branchen- und unternehmensspezifische Entwicklungen - Kursentwicklung von Nicht-Euro-Währungen ggü. dem Euro - Der Fonds weist mit seiner Konzentration auf wenige Branchen sowohl überdurchschnitllich grosse Chancen als überdurchschnitllich grosse Risiken auf.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit Standardwerte Blend

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Branchen/Themen
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Paul Buchwitz
Fondsvermögen (in Mio.) 361,88 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.11.2021)
Lipper Leaders (Stand: 30.11.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 26.01.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -6,64% -
3 Monate -6,77% -
6 Monate -3,18% -
Laufendes Jahr -8,43% -
1 Jahr 0,28% 0,28%
3 Jahre 56,28% 16,05%
5 Jahre 55,29% 9,2%
10 Jahre 128,78% 8,63%
Seit Auflegung 122,1% 5,14%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 26.01.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
26.01.2021 - 26.01.2022 0,28% 0,28%
26.01.2020 - 26.01.2021 19,8% 19,8%
26.01.2019 - 26.01.2020 30,09% 30,09%
26.01.2018 - 26.01.2019 -7,63% -7,63%
26.01.2017 - 26.01.2018 2,46% 7,58%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.12.2021)[1]

Microsoft Corp (Informationstechnologie) 5,20
Veolia Environnement SA (Versorger) 4,30
Waste Management Inc (Industrien) 3,70
UNITEDHEALTH GROUP INC (Gesundheitswesen) 3,20
Darling Ingredients Inc (Hauptverbrauchsgüter) 2,90
Deutsche Telekom AG (Kommunikationsservice) 2,70
AstraZeneca PLC (Gesundheitswesen) 2,70
Pentair PLC (Industrien) 2,60
Acuity Brands Inc (Industrien) 2,20
Schneider Electric SE (Industrien) 2,20

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Paul Buchwitz

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  • DWS Invest SDG Global Equities USD LCH (P)
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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wird neben dem Renditeziel berücksichtigt, dass die Unternehmen, an denen wir uns beteiligen, einen möglichst hohen Umsatzbeitrag zu den UN-Nachhaltigkeitszielen leisten. Im Durchschnitt streben wir an, dass jeder zweite Euro an Umsatz, der generiert wird von unseren Portfoliobeteiligungen, potenziell zu den genannten Zielen beiträgt. Im Versorger-, Industrie- und Gesundheitssektor gibt es besonders viele Unternehmen die einen sehr hohen potenziellen Beitrag leisten, deshalb sind diese Sektoren im Fonds auch tendenziell stärker gewichtet. Grundsätzlich liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im Dezember haben wir unter anderem unsere Position in TetraTech reduziert und nach einer erfreulichen Kursentwicklung Gewinne realisiert. Das US amerikanische Unternehmen bietet unter anderem Ingenieurdienstleistungen mit dem Fokus auf Wasser, Umwelt und Infrastrutkur an und trägt damit potenziell zum UN Nachhaltigkeitsziel 6 „Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen“ bei als auch zum Ziel 12 „Nachhaltiger Konsum und Produktion“. Zudem haben wir unsere Positionen in Vestas, dem dänsichen Windturbinenhersteller komplett verkauft. Dagegen haben wir bei West Fraser Timber weiter zugekauft. Das kanadische Unternehmen stellt eine Vielzahl von Holzprodukten her die beispielweise zum Bau von Häusern benutzt werden. Es trägt damit auch potenziell zum UN Nachhaltigkeitsziel 12 bei.

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Ausblick

Trotz der Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin beobachtet und kann wie im Jahr 2021 zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch den weltweiten Impffortschritt besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl fiskalpolitische als auch geldpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, auch wenn es seitens der US-Zentralbank zu einer möglichen Straffung der lockeren Geldpolitik in naher Zukunft kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS SDG Global Equities gewann im Dezember 1,49% und lag damit hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 4,05% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Untergewicht des Technologiesektors zahlte sich zwar aus, allerdings nicht die Selektion innerhalb des Sektors. Insbesondere Technologietitel aus dem „grünen“ Bereich wie beispielsweise Solarmodul- oder Batteriehersteller konnten keine überdurchschnittliche Kursentwicklung ausweisen. Für US-Präsident Biden könnte es schwierig werden sein Sozial- und Klimapaket „Build back better“ durch den Kongress zu bringen, da der Demokrat Joe Manchin angekündigt hat dagegen zu stimmen, dass belastete die Kursentwicklung der angesprochenen Unternehmen. Gleiches galt für eine Vielzahl von Industrieunternehmen, die von Bidens Konjunkturprogramm profitieren würden und sich auch im Portfolio befinden. Somit konnte auch hier die Einzeltitelselektion keinen relativen Mehrwert liefern. Das Übergewicht des Sektors allerdings schon. Das Untergewicht und die Positionierung innerhalb des Kommunikationsdienstleistungs- und diskretionären Konsumsektors war hingegen vorteilhaft im abgelaufenen Monat. Bei Gesundheitswerten zahlte sich zwar die Sektorallokation aus, jedoch nicht die Einzeltitelselektion. Engagements bei US-Krankenversicherern erwiesen sich hierbei als vorteilhaft, jedoch konnten diese nicht die relativ schlechte Kursentwicklung einiger Medizintechnikunternehmen ausgleichen. Auch die Titelauswahl im Versorgersektor ist nicht von Vorteil gewesen, konnte aber durch das Übergewicht des Sektors deutlich überkompensiert werden.

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Rückblick

Nach einem volatilen Vormonat konnten die globalen Aktienmärkte den Monat Dezember mit einem deutlichen Kursplus beenden, womit ein insgesamt sehr erfreuliches Aktienjahr zu Ende ging. Dabei waren die wesentlichen Einflussfaktoren die gleichen wie im November. Weiterhin im Fokus standen die Entwicklung der Inflationsraten und das weitere Vorgehen seitens der Zentralbanken sowie die Nachrichten rund um das Covid-19 Virus. Insbesondere standen die Auswirkungen der Omikron-Variante im Vordergrund. Im abgelaufenen Monat haben sich die Märkte bezüglich der beschriebenen Faktoren von der konstruktiven Seite gezeigt. Die Hoffnung, dass man bei Inflationsraten eventuell den Höhepunkt erreicht hat und die Omikron-Variante potenziell mildere Krankheitsverläufe verursacht, verhalfen den Aktienkursen weltweit nach oben. So verzeichnete der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, einen Kursanstieg von 4,5% im Dezember. Der wachstumsorientierte NASDAQ Index hingegen konnte „nur“ einen Anstieg von 0,8% verbuchen (jeweils in US-Dollar). In Europa konnten die Notierungen noch stärker zulegen, und zwar um 5,5% für den MSCI Europe und 5,2% für den DAX (beide in Euro). Als Gradmesser für den japanischen Markt verzeichnete der Topix einen Zuwachs von 3,5% (in Yen). Die Schwellenländer konnten nicht ganz mithalten, aber zumindest eine positive Entwicklung von 1,1% ausweisen (in US-Dollar). Auf sektoraler Ebene war die Entwicklung spiegelbildlich zum Vormonat. Diesmal standen auf der relativen Gewinnerseite eher die defensiven Bereiche des Marktes wie nicht-zyklische Konsumwerte, Immobilien- und Gesundheitswerte sowie Versorger. Unterdurchschnittlich entwickelten sich hingegen die eher zyklischeren Sektoren wie diskretionärer Konsum, Finanzwesen, Energie- und Technologiewerte.

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Vorherige Kommentare

11.2021:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wird neben dem Renditeziel berücksichtigt, dass die Unternehmen, an denen wir uns beteiligen, einen möglichst hohen Umsatzbeitrag zu den UN-Nachhaltigkeitszielen leisten. Im Durchschnitt streben wir an, dass jeder zweite Euro an Umsatz, der generiert wird von unseren Portfoliobeteiligungen, potenziell zu den genannten Zielen beiträgt. Im Versorger-, Industrie- und Gesundheitssektor gibt es besonders viele Unternehmen die einen sehr hohen potenziellen Beitrag leisten, deshalb sind diese Sektoren im Fonds auch tendenziell stärker gewichtet. Grundsätzlich liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im November haben wir unter anderem unsere Position in Canadian National Railway weiter ausgebaut. Das Unternehmen trägt potenziell mit ca. 45% seiner Umsätze zum UN-Nachhaltigkeitsziel 13, Klimaschutz bei. Der Transport von Gütern und Personen über das Schienennetzwerk ist in der Regel mit weniger CO2 Emissionen verbunden als der Transport über die Straße oder per Flugzeug. Darüber hinaus haben wir auch bei der Waste Management weiterzugekauft. Dieses Unternehmen ist in der USA ansässig und trägt mit seinen Aktivitäten unter anderem potenziell zum Ziel 12 „Nachhaltiger Konsum und Produktion“ bei. Waste Management möchte zudem das Recyclinggeschäft ausbauen und plant die Erweiterung der Anlagen die Deponiegas in Energie umwandeln.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verlor im November 0,04% und lag damit leicht vor dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum -0,41% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Sowohl das Untergewicht des Finanzsektors als auch die Einzeltitelselektion innerhalb des Sektors erzielten einen positiven Beitrag zur relativen Wertentwicklung. Das Übergewicht des Industriesektor zahlte sich nicht aus und auch der relativ positive Wertentwicklungsbeitrag der Titelauswahl innerhalb des Sektors, konnte diesen Nachteil nicht kompensieren. Dagegen war sowohl das Übergewicht bei Gesundheitswerten als auch die Selektion innerhalb des Sektors war von Nachteil. Der Fokus auf Medizintechnik- und Diagnostikunternehmen konnte im November keinen Mehrwert erzielen, da diese Unternehmen derzeit zum Teil von Engpässen in den Lieferketten und von aufgeschobenen Behandlungen aufgrund der Pandemie sowie leiden. Auch das Untergewicht bei Informationstechnologiewerten zahlte sich nicht aus und auch die Titelauswahl innerhalb des Sektors konnte keinen positiven Beitrag leisten. Insbesondere Unternehmen aus dem Bereich Solarenergie konnten hier nicht mit der Wertentwicklung traditioneller Technologiewerte mithalten. Die Kombination aus Selektion innerhalb der Sektoren Energie und Immobilien und Gewichtung der genannten Sektoren, hatte einen nahezu neutralen Effekt auf die relative Wertentwicklung des Portfolios im November. Dagegen hat sich im Bereich diskretionärer Konsum die Titelauswahl negativ auf die relative Wertentwicklung ausgewirkt. Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Bildung haben im November darunter gelitten, dass sich in den USA weniger Studenten für ein Hochschulstudium angemeldet haben, da der Arbeitsmarkt momentan sehr robust ist.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin beobachtet und kann wie im November zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch den weltweiten Impffortschritt besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl fiskalpolitische als auch geldpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, auch wenn es seitens der US-Zentralbank zu einer möglichen Straffung der lockeren Geldpolitik in naher Zukunft kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Der November nahm an den globalen Aktienmärkten einen turbulenten Verlauf. Während über den Monat hinweg zunächst weiterhin steigende Inflationsraten zu Unsicherheiten an den Märkten führten, kamen zum Monatsende die Sorge über die neue Corona-Variante Omikron und die Frage hinsichtlich der Wirkung der bestehenden Impfstoffe hinzu. Die Unsicherheiten wurden nicht nur durch einen starken Anstieg der Volatilität, sondern auch durch den Rücksetzer der Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen in der letzten Woche des Monats deutlich. Aufgrund der Kursstärke vor der neuen Omikron-Variante verzeichnete der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, lediglich einen leichten Kursrückgang von 0,8% im November, während der wachstumsorientierte NASDAQ Index sogar leichte Kursgewinne von 0,3% verbuchte (beides in US-Dollar). In Europa musste der MSCI Europe einen Rückgang von 2,6% hinnehmen, der DAX Index verzeichnete Verluste von 3,8% (beides in Euro). Der Topix Index als Gradmesser für den japanischen Markt verzeichnete einen Rückgang von 3,6% im November. In den Schwellenländern fielen die Kursrückgänge größer aus, der MSCI Emerging Markets fiel um 4,1% (in US-Dollar), was besonders durch Osteuropa getrieben wurde. Auf sektoraler Ebene wussten global besonders zyklische Konsumgüter und Technologieunternehmen zu überzeugen. Dagegen war die Wertentwicklung des Finanzsektors unterdurchschnittlich, der aufgrund der Unsicherheiten und des Rückgangs der langfristigen Renditen der US-Staatsanleihen litt. Auch der zyklische Industriesektor verzeichnete überproportionale Kursrückgänge, da besonders die Luftfahrtbranche aufgrund von Reiseeinschränkungen wegen der neuen Corona-Variante unter Druck geriet. Bei dem Energiesektor kam es nach der deutlichen Wertzunahme in den Vormonaten und einem Rückgang im Ölpreis zu deutlichen Gewinnmitnahmen.

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10.2021:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wird neben dem Renditeziel berücksichtigt, dass die Unternehmen, an denen wir uns beteiligen, einen möglichst hohen Umsatzbeitrag zu den UN-Nachhaltigkeitszielen leisten. Im Durchschnitt streben wir an, dass jeder zweite Euro an Umsatz, der generiert wird von unseren Portfoliobeteiligungen, potenziell zu den genannten Zielen beiträgt. Im Versorger-, Industrie- und Gesundheitssektor gibt es besonders viele Unternehmen die einen sehr hohen potenziellen Beitrag leisten, deshalb sind diese Sektoren im Fonds auch tendenziell stärker gewichtet. Grundsätzlich liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im Oktober haben wir unter anderem unsere verbleibenden Beteiligungen an Yukiguni Maitake und AIA Group komplett verkauft. Auf der anderen Seite haben wir Canadian National Railway neu ins Portfolio aufgenommen. Hierbei handelt sich es um einen kanadischen Schienennetzbetreiber. Das Unternehmen trägt potenziell mit ca. 45% seiner Umsätze zum UN-Nachhaltigkeitsziel 13, Klimaschutz bei. Der Transport von Gütern und Personen über das Schienennetzwerk ist in der Regel mit weniger CO2 Emissionen verbunden als der Transport über die Straße oder per Flugzeug. Weiterhin haben wir im Oktober erfolgreich am Börsengang von Fluence Energy teilgenommen. Das Unternehmen ist aus einem Joint Venture von Siemens und AES hervorgegangen und liefert Energiespeicherprodukte und -dienstleistungen sowie digitale Anwendungen für erneuerbare Energien und Speicher die weltweit einen Übergang zu sauberer Energie ermöglichen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS SDG Global Equities gewann im Oktober 4,99% und lag damit leicht hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 5,42% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Besonders die Einzeltitelselektion innerhalb der des Informationstechnologiesektors erzielte einen positiven Beitrag zur relativen Wertentwicklung. Der Fokus auf US-amerikanische Cloud- und Softwareunternehmen hat sich diesbezüglich besonders ausgezahlt. Außerdem war die Einzeltitelselektion innerhalb der Industriewerte und der Versorger von Vorteil. Sowohl das Untergewicht als auch die Selektion innerhalb des Energiesektors war im Oktober von Nachteil. Allerdings ist unser Investmentuniversum im Energiesektor sehr begrenzt, da dieser zum Großteil aus Unternehmen besteht die Energie aus fossilen Brennstoffen gewinnen. Auch das Untergewicht des Finanzsektors lieferte im letzten Monat keinen Mehrwert, aber auch hier ist unser Investmentuniversum deutlich limitiert im Vergleich zum MSCI Welt all country. Trotzdem ist es uns gelungen bei der Selektion innerhalb des Sektors einen relativen Mehrwert zu generieren. Darüber hinaus hat sich auch die Titelauswahl im Gesundheitssektor bezahlt gemacht. Hier konnten US-amerikanische Krankenversicherer überzeugen, aber auch große Pharmaunternehmen. Einen besonders positiven Selektionsbeitrag lieferten auch Unternehmen aus dem Nicht-zyklischen Konsumsektor.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den globalen Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Nach dem Rücksetzer im September konnten sich die globalen Aktienmärkte im Oktober erholen und verzeichneten teils deutliche Wertzunahmen. Nach wie vor beherrschten höhere Inflationsraten, steigende Rohstoff- und Personalkosten sowie Lieferengpässe sowohl das Tagesgeschehen an den Aktienmärkten als auch die Berichtssaison der Unternehmen. Aus geldpolitischer Sicht war die Erwartung einer baldigen Reduzierung der Anleihekäufen der US-amerikanischen Notenbank unterstützend für die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen in den USA, die auf 1,55% stieg. Während sich die Lieferengpässe in einigen Sektoren, wie teilweise in der Halbleiterbranche, negativ auswirkten, so bleibt die Konsumentennachfrage in vielen Bereichen weiterhin robust, was sich auch positiv auf die globalen Aktienmärkte auswirkte. Am US-Aktienmarkt konnte der S&P 500 um 6,9% zulegen, der wachstumsorientierte NASDAQ Index stieg sogar um 7,3% im Oktober (beides in US-Dollar). In Europa legte der MSCI Europe um 4,5% an Wert zu (in Euro). In den Schwellenländern fielen die Kurssprünge geringer aus, der MSCI Emerging Markets stieg um 0,9% (in US-Dollar). Der Topix Index als Gradmesser für den japanischen Markt verzeichnete einen Rückgang von 1,4% im Oktober. Auf sektoraler Ebene wussten global besonders zyklische Konsumgüter und Technologieunternehmen zu überzeugen. Ebenso war die Wertentwicklung des Energiesektors aufgrund des deutlichen Anstiegs des Ölpreises erneut erfreulich. Dagegen war die Wertentwicklung bei defensiven Sektoren wie nicht-zyklischer Konsum und Gesundheitswerte unterdurchschnittlich. Der Kommunikationsservicesektor bildete im Oktober das Schlusslicht.

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09.2021:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im September haben wir unter anderem unsere Beteiligung an Ecolab Inc., die kürzlich ein neues Allzeithoch erreichte, komplett verkauft. Ecolab Inc. ist ein weltweiter Anbieter von Wasser-, Hygiene- und Infektionsschutzlösungen für Kunden in den Bereichen Lebensmittel, Gesundheitswesen, Gastgewerbe, Industrie und trägt mit seinen Produkten potentiell zum UN Nachhaltigkeitsziel 6 „Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen“ bei. Darüber hinaus haben wir Gewinne bei der Geberit AG mitgenommen und unsere Position deutlich reduziert, auch dieses Unternehmen trägt potentiell zum UN Nachhaltigkeitsziel 6 bei. Auf der anderen Seite haben wir unsere Position in Waste Management, Inc. erhöht. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen im Bereich der Abfallwirtschaft an, einschließlich Sammlung, Umladung, Recycling, Ressourcenrückgewinnung und Entsorgungsdienste und betreibt Anlagen zur Energiegewinnung aus Abfall. Mit seinen Aktivitäten trägt Waste Management potentiell zum Ziel 12 „Nachhaltiger Konsum und Produktion“ bei.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS SDG Global Equities verlor im September 3,46 % an Wert und lag damit hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 2,14% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Die Übergewichte bei Versorgern und Immobilienunternehmen waren im September von Nachteil. Diese Sektoren sind in der Regel zinssensitiv, da sich steigende Zinsen negativ auf die Finanzierungskosten auswirken können. Für Finanzwerte, insbesondere Banken sind steigende Zinsen in der Regel allerdings von Vorteil. Das Untergewicht des Finanzsektors konnte somit im September nicht positiv zur relativen Wertentwicklung beitragen. In der Kommunikationsbranche belasteten vor allem die asiatischen Internetunternehmen, die im Augenblick im Rampenlicht der chinesischen Regulierungsbehörden stehen, hier hat sich das Untergewicht der Branche im September bezahlt gemacht. Auch die Aktienauswahl innerhalb des Gesundheitssektors hat sich im letzten Monat ausgezahlt und konnte den negativen Wertentwicklungsbeitrag der durch die höhere Gewichtung des Gesundheitssektors entstanden ist überkompensieren. Unerfreulich gestalteten sich hingegen die Titelselektion bei zyklischen Konsumwerten, sowie das Untergewicht des Sektors. Das Untergewicht sowie die Selektion innerhalb des Energiesektors waren im September von Nachteil. Steigende Preise, insbesondere fossiler Energieträger, haben sich positiv auf die Wertentwicklung des Sektors ausgewirkt. Aufgrund der klimaschädlichen CO2 Emissionen die bei der Verbrennung fossiler Energieträger entstehen, sind die meisten traditionellen Energieunternehmen jedoch nicht in unserem Investmentfokus.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin genau beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den globalen Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im September gab es den ersten größeren Rücksetzer an den globalen Aktienmärkten seit dem Frühjahr. Der Hauptauslöser waren die höheren Inflationsraten, die trotz beruhigender Worte der Zentralbanken zu einem Zinsanstieg bei längeren Laufzeiten führten. So legte der 10-jährige Zinssatz in den USA von 1,30% auf 1,52% zu, ebenso gingen die Zinsen für 10-jährige deutsche Staatsanleihen von -0,38% auf -0,20% hoch. Daneben machen sich die stark gestiegenen Rohstoffkosten und auch der Mangel an Vorprodukten, z.B. bei Halbleitern, mittlerweile nachteilig bei vielen Unternehmen bemerkbar und führten bereits in einigen Branchen zu ersten Fällen von reduzierten Gewinnaussichten. Die höheren Energiekosten lösten auch erste politische Diskussionen aus und dürften auch die Konsumentenstimmung belasten. Schließlich sorgte auch China weiterhin für Unsicherheit, sowohl beim Immobiliengiganten Evergrande als auch mit zunehmend aggressiver staatlicher Regulierung in verschiedenen Bereichen. Insgesamt gab es an den meisten Aktienmärkten Kursrückgänge. Die Ausnahme war Japan, wo COVID-Lockerungen und eine neue Regierung an den Finanzmärkten für Rückenwind sorgten. Der Topix Index legte um 3,5% (in Yen). Am US Aktienmarkt gab der S&P 500 um 4.8% nach, der wachstumsorientierte NASDAQ Index verlor sogar 5,3% im September (beides in US-Dollar). In Europa gab der MSCI Europe um 3,1% nach (in Euro), hier waren Nebenwerte sogar noch stärker betroffen. In den Schwellenländern gab es ebenfalls Verluste, besonders in Lateinamerika (MSCI Emerging Markets in US-Dollar: -4,3%). Auf der sektoralen Verteilung machten sich die höheren Zinsen besonders bemerkbar. Zinssensitive Branchen wie Stromversorger gehörten zu den Schlusslichtern, der Finanzsektor konnte daher Dank des hohen Gewichts an Banken, die von höheren Zinsen profitieren sollten, die Kursrückgänge gering halten. Positiv hervor trat der Energiesektor, wo der massive Anstieg des Rohölpreises zu deutlichen Kursgewinnen führte.

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08.2021:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im August haben wir unsere Position der australischen Lendlease Group komplett verkauft. Das Unternehmen ist im Bereich Gebäudekonstruktion tätig und trägt potentiell zum Ziel 11 „Nachhaltige Städte und Gemeinden“ bei, da es u.a. Projekte mit hohem sozialen Nutzen entwickelt und fertigstellt. Darunter zählen zum Beispiel Schulen und Krankhäuser. Stattdessen haben wir eine Position in der französischen Cie de Saint-Gobain aufgebaut. Das Unternehmen ist ebenfalls im Baugewerbe tätig und vertreibt unter anderem Gebäudeisolationsmaterialen. Damit trägt es potenziell zum Ziel 13 „Klimaschutz“ bei. Laut EU Kommission entfallen ca. 40% des Energieverbrauchs in der EU und 36% der Treibhausgasemissionen auf Gebäude. Die EU strebt deshalb an die Renovierungsquote in den nächsten 10 Jahren mindestens zu verdoppeln und so die Lebensqualität der Menschen zu verbessern und die Treibhausgasemissionen zu senken.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS SDG Global Equities gewann im August 3,47 % an Wert und lag damit vor dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 2,99% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Untergewicht bei Kommunikationsdienstleistern sowie die Selektion innerhalb dieses Sektors konnten nicht positiv zur relativen Wertentwicklung beitragen. Insbesondere US-amerikanische Unternehmen aus der Internetbranche konnten hier zu überzeugen, wobei diese meist außerhalt unseres Investmentuniversums liegen. Außerdem war das Übergewicht bei Industriewerten von Nachteil, dieser konnte aber durch Einzeltitelselektion innerhalb des Sektors überkompensiert werden. Die Positionierung bei Unternehmen die im Bereich Wasserpumpen und Filter tätig sind, erzielte einen Mehrwert. Ebenso zahlte sich das Untergewicht des Energiesektors sowie des Rohstoffsektors aus. Das Untergewicht des Technologie- und Finanzsektors konnte hingegen keinen relativen Mehrwehrt erzielen, genauso wenig wie die Einzeltitelauswahl innerhalb dieser Sektoren. Auf der anderen Seite sind sowohl das Übergewicht bei Versorgen also auch die Selektion im Sektor von Vorteil gewesen. Weiterhin ist die Selektion im innerhalb des defensiven Konsumsektors und das deutliche Untergewicht bei zyklischen Konsumgütern von Vorteil gewesen. Innerhalb des Gesundheitssektors konnten erneut US-amerikanische Krankenversicherungen keinen Mehrwert generieren.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin genau beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den globalen Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte setzten ihren Aufwärtstrend im August fort und konnten wieder neue Höchststände erreichen. Trotz der sich ausbreitenden Virusvarianten und vereinzelten, regionalen Einschränkungen sorgte der allgemeine Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 weiterhin für Zuversicht an den Märkten. Aus wirtschaftlicher Sicht beherrschen nach wie vor die Inflationssorgen, gestiegene Rohmaterialkosten und Lieferengpässe in bestimmten Segmenten das Tagesgeschehen. Auch wenn das mit Spannung erwartete Treffen der Notenbanker im August auf eine Reduzierung der Anleihekäufe zum Jahresende hindeutet, so wurde kein genauer Zeitplan zur Straffung der Geldpolitik veröffentlicht. Während der breite US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), im August um 2,9% stieg, konnte der wachstumsorientierte Nasdaq 4,0% an Wert zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 1,7% und der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, konnte 3,1% an Wert zulegen. Der MSCI Emerging Markets konnte sich nach den schwachen Vormonaten leicht erholen und stieg um 2,4% (in US-Dollar). Dagegen schlossen die Börsen in China und Hongkong nahezu unverändert, da die regulatorische Verschärfung der chinesischen Regierung in Bezug auf die Privatwirtschaft auch im August weiterhin zu Unsicherheiten führte. Auf sektoraler Basis ergab sich ein gemischtes Bild. Im August wussten erneut Technologieunternehmen zu überzeugen. Außerdem verzeichneten die Kommunikationsdienstleister und Werte aus dem Gesundheitssektor überproportionale Gewinne. Die Wertentwicklung des Finanzsektors war ebenfalls erfreulich, auch getrieben von einem Anstieg der Renditen der 10-jährigen Staatsanleihen in den USA. Dagegen entwickelten sich sowohl zyklische als auch defensive Konsumwerten unterdurchschnittlich. Der Energiesektor verzeichnete die größten Gewinnmitnahmen im August.

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07.2021:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im Juli haben wir unsere Position in New Oriental Education komplett verkauft. Die chinesische Regierung hat eine weitreichende Reform des Bildungssektors angekündigt, die E-Learning-Plattformen quasi die Geschäftsgrundlage entzieht. Unternehmen, die im schulischen Nachhilfebereich tätig sind, sollen demnach keine Gewinne mehr erzielen dürfen. Auch soll der Zugang ausländischer Investoren in diesem Bereich beschränkt werden. Dieser harsche Eingriff der Regierung in den Markt hat uns dazu bewogen, unsere Gewichtung von chinesischen Unternehmen zu reduzieren. Wir haben auch unsere Position in NIU Technology reduziert, ein Anbieter von Elektromobilitätslösungen der potentiell zum UN Nachhaltigkeitsziel 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“ beiträgt.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS SDG Global Equities gewann im Juli 0,19 % an Wert und lag damit hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 0,63% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Die Positionierung bei Industrietiteln hatte einen nahezu neutralen Beitrag im vergangenen Monat. Allerdings waren das Untergewicht des Energiesektors und die Einzeltitelauswahl im Sektor von Vorteil. Ebenso zahlte sich die Einzeltitelselektion innerhalb der Kommunikationsdienste aus. Hier wussten besonders US-amerikanische Unternehmen aus der Internetbranche dank guter Quartalsergebnisse zu überzeugen. Auch wenn sich das Übergewicht des Gesundheitssektors positiv auf die relative Wertentwicklung auswirkte, so wurde dies durch die Einzeltitelselektion innerhalb des Sektors mehr als kompensiert. Insbesondere die Positionierung bei europäischen Medizintechnikunternehmen zahlte sich im Juli nicht aus. Das Untergewicht des Technologiesektors sowie die Selektion der Einzeltitel innerhalb dieses Sektors erzielten keinen Mehrwert. Wie im Vormonat kam es besonders bei Werten aus der Halbleiterbranche im Juli zu Gewinnmitnahmen. Außerdem war das Untergewicht, als auch die Selektion innerhalb des zyklischen Konsumsektors von Vorteil. Unternehmen der Fahrrad, sowie der Baubranche wussten hier zu überzeugen. Sowohl das Übergewicht der defensiven Sektoren Immobilien und Versorger, als auch die Einzeltitelauswahl konnten einen positiven relativen Beitrag zur Wertentwicklung leisten. Die Selektion innerhalb des Finanzsektors zahlte sich hingegen nicht aus, dieser Nachteil konnte aber durch die geringe Allokation mehr als kompensiert werden.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin genau beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte setzten ihren Aufwärtstrend im Juli fort und konnten neue Höchststände erreichen. Trotz der sich ausbreitenden Virusvarianten und vereinzelten, regionalen Einschränkungen sorgte allgemein der Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 weiterhin für Zuversicht an den Märkten. Aus wirtschaftlicher Sicht beherrschen nach wie vor die Inflationssorgen sowie Lieferengpässe in bestimmten Sektoren das Tagesgeschehen, wenn auch die derzeitigen Quartalsberichte größtenteils positive Impulse liefern. Trotz gestiegener Inflationsdaten in den USA bleibt die amerikanische Zentralbank weiter bei ihrer expansiven Geldpolitik. Während der breite US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), um 2,3% stieg, konnte der wachstumsorientierte Nasdaq lediglich 1,2% an Wert zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 1,8%. Dagegen verzeichnete der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, Einbußen von rund 2,2%. Der MSCI Emerging Markets fiel im Juli deutlich um 7,0% (in US-Dollar), was erneut von einer schwachen Wertentwicklung in Asien getrieben wurde. Die regulatorische Verschärfung der chinesischen Regierung in Bezug auf die Privatwirtschaft hinterließ deutliche Spuren am chinesischen Aktienmarkt sowie an der Börse in Hong Kong. Auf sektoraler Basis ergab sich ein gemischtes Bild. Im Juli wussten erneut Technologieunternehmen zu überzeugen. Außerdem verzeichneten die defensiven Sektoren Versorger und Immobilien überproportionale Gewinne. Die Wertentwicklung des Gesundheitssektors war wie in den Vormonaten ebenfalls erfreulich. Dagegen konnten Finanzwerte und Industriewerte im Juli nicht überzeugen. Besonders der Rückgang der Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen in den USA machte dem Finanzsektor zu schaffen. Außerdem entwickelten sich sowohl zyklische als auch defensive Konsumwerten unterdurchschnittlich. Der Energiesektor verzeichnete die größten Gewinnmitnahmen im Juli.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 27.02.2006
Fondsvermögen 361,88 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 278,51 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Produktklassifizierung gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 9
Das Finanzprodukt hat nachhaltige Anlagen zum Ziel (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 140,59%

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2021)
1,450%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,002%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2021 1,450%
30.09.2020 1,460%
30.09.2019 1,450%
30.09.2018 1,450%
30.09.2017 1,450%
30.09.2016 1,450%
30.09.2015 1,480%
30.09.2014 1,460%
30.09.2013 1,460%
30.09.2012 1,450%
30.09.2011 1,450%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 26.11.2021
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[2] 0,05 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[3] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 29,21%
Aktiengewinn KStG[5] 29,21%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,18 EUR

Details & Historie

Datum 26.11.2021 20.11.2020 22.11.2019 23.11.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 115,06 94,35 81,28 67,24 73,38
Betrag 0,05 EUR 0,05 EUR 0,50 EUR 0,45 EUR 0,18 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - - - 0,18
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - - - 0,18
Währung EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 16,94%
Maximum Drawdown -17,06%
VaR (99% / 10 Tage) 6,41%
Sharpe-Ratio 1,44
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 30.12.2021

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS SDG Global Equities/2Pager, 01/22 Produkt-Steckbrief DE Sep 2021 PDF 832,8 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS SDG Global Equities LD Wesentliche Anlegerinformation DE Nov 2021 PDF 131,5 KB
DWS SDG Global Equities Verkaufsprospekt EN Okt 2021 PDF 1,8 MB
DWS SDG Global Equities Verkaufsprospekt DE Okt 2021 PDF 2,1 MB
DWS SDG Global Equities, 9/21 Jahresbericht DE Sep 2021 PDF 537 KB
Publikation Prospektänderung für 3 Fonds zum 01.10.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Sep 2021 PDF 411,7 KB
DWS SDG Global Equities, 3/21 Halbjahresbericht DE Mrz 2021 PDF 387,1 KB

Reporting

DWS SDG Global Equities Fondsfakten DE Dez 2021 PDF 286 KB
DWS SDG Global Equities ESG-Report DE Dez 2021 PDF 233,1 KB
Nachveröffentlichung Aktiengewinne Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Dez 2013 PDF 305,6 KB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS SDG Global Equities Sonstiges DE Mrz 2021 PDF 415 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,609% p.a.
davon laufende Kosten 1,456% p.a.
davon Transaktionskosten 0,153% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.06.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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