Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Deutsche Standardwerte (Blue Chips) aus dem DAX-Index.

Einflussfaktoren

Entwicklung des deutschen Aktienmarktes, insbesondere der Standardwerte.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Deutschland

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Tim Albrecht
Benchmark DAX (midday)
Fondsvermögen (in Mio.) 4.081,05 EUR
Laufende Kosten (Stand: 30.09.2016) 1,400%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.08.2017)
FERI Fonds Rating (Stand: 31.08.2017) (B)
Lipper Leaders (Stand: 31.08.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Angezeigter Benchmark ist: DAX (midday)

Wertentwicklung (am 20.10.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 3,7% -
3 Monate 4,7% -
6 Monate 9,01% -
Laufendes Jahr 14,55% -
1 Jahr 22,48% 22,48%
3 Jahre 59% 16,72%
5 Jahre 100,69% 14,95%
10 Jahre 78,95% 5,99%
Seit Auflegung 28813,98% 9,75%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 20.10.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
20.10.2016 - 20.10.2017 22,48% 22,48%
20.10.2015 - 20.10.2016 3,86% 3,86%
20.10.2014 - 20.10.2015 24,99% 24,99%
20.10.2013 - 20.10.2014 -2,35% -2,35%
20.10.2012 - 20.10.2013 23,1% 29,26%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 29.09.2017)[1]

Siemens AG (Industrien) 7,40
BASF SE (Grundstoffe) 6,10
Deutsche Telekom AG (Telekommunikationsdienste) 4,90
Deutsche Post AG (Industrien) 4,70
Bayer AG (Gesundheitswesen) 4,40
SAP SE (Informationstechnologie) 4,00
Bayerische Motoren Werke AG (Dauerhafte Konsumgüter) 3,90
Continental AG (Dauerhafte Konsumgüter) 3,20
Infineon Technologies AG (Informationstechnologie) 3,20
Fresenius SE & Co KGaA (Gesundheitswesen) 3,20

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Tim Albrecht

Tim Albrecht ist seit 2000 bei der DWS tätig. Heute ist er als Aktienfondsmanager für die Fonds DWS Deutschland und Deutsche Invest I German Equities verantwortlich und fungiert als Head of DACH* Equities.

Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre schloss er 2000 mit Diplom an der Julius-Maximilians Universität Würzburg ab. Zuvor absolvierte er von 1991-1993 eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank in Bonn.

*Deutschland (D), Österreich (A), Schweiz (CH)

Weitere Fonds dieses Managers

  • DWS Aktien Strategie Deutschland LC
    DE0009769869 / 976986

  • DWS Deutschland LC
    DE0008490962 / 849096

  • Deutsche Invest I German Equities LC
    LU0740822621 / DWS099

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Aktueller Kommentar


Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im September besser entwickelt. Starke Konjunkturdaten im Euroraum, ein relativ taubenhaftes EZB-Treffen, Vorschläge für die Steuerreform in den USA, lebhafte Übernahmeaktivitäten, die Verbesserung des S&P-Ratings für Portugal, der schwächere Euro und der steigende Ölpreis unterstützten den DAX im September. Die Entscheidung der US-Notenbank, ihre Bilanzsumme zu kürzen, die anhaltende Nordkorea-Krise, das sinkende S&P-Rating für China, Diskussionen über eine „Jamaika“-Koalition in Deutschland, der Hurrikan Irma und Berichte über einen mäßigen Verkaufsstart des neuen iPhone 8 belasteten die Aktienmärkte nur zwischenzeitlich. Ein Übergewicht in den Aktien von Aribus, MTU und Continental haben positiven Beitrag zum Monatsergebnis geleistet. Ein Untergewicht in den Aktien von Bayer, Deutsche Bank und Fresenius haben das Monatsergebnis belastet.
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08.2017: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im August besser entwickelt. Die Aufwertung des Eu...
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im August besser entwickelt. Die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar auf ein Zwei-Jahreshoch, weitere Rückschläge für den US-Präsidenten Trump, die anhaltende Nordkorea-Krise, der Terroranschlag in Barcelona und der US-Hurrikan Harvey belasteten die Aktienmärkte im August. Positive Konjunkturdaten im Euroraum mit einem robusten Ifo-Index, starke US-Arbeitsmarktdaten und Diskussionen über eine Steuerreform in den USA waren positive Trends im August. Ein Untergewicht in den Aktien von E.ON und RWE haben das Monatsergebnis belastet. Ein Untergewicht in den Aktien von Deutsche Bank sowie ein Übergewicht in Aktien von BMW haben positiven Beitrag zum Monatsergebnis geleistet.
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07.2017: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juli besser entwickelt. Draghis Signale zu gepl...
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juli besser entwickelt. Draghis Signale zu geplanten Anpassungen im Anleihekaufprogramm der EZB, der starke Euro, die anhaltende Dieselkrise, der Kartellverdacht im deutschen Autosektor und das Scheitern der Obamacare-Reform in den USA belasteten den deutschen Aktienmarkt im Juli. Anhaltend gute Wirtschaftsdaten im Euroraum mit einem Ifo-Index auf Allzeithoch, verbesserte Konjunkturtrends in den USA mit einem starken Arbeitsmarktbericht, sich aufhellende Wirtschaftsdaten in China, eine relativ gemäßigte US-Notenbank und ein guter Start in die Gewinnsaison für das zweite Quartal konnten den DAX nur kurzzeitig unterstützen. Ein Untergewicht in den Aktien von Fresenius Medical Care sowie ein Übergewicht in Aktien von Kion und United Internet haben positiven Beitrag zum Monatsergebnis geleistet. Ein Übergewicht in den Aktien von BMW und Merck haben das Monatsergebnis belastet.
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06.2017: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni besser entwickelt. Die vierte Leitzinserhö...
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni besser entwickelt. Die vierte Leitzinserhöhung der US-Notenbank mit einer überraschend falkenhaften Fed-Chefin Yellen, Draghis Andeutungen zu einem bevorstehenden Kurswechsel der EZB, schwächere Konjunkturdaten in den USA, der stärkere Euro, der fallende Ölpreis, der Terroranschlag in London und die zunehmende Unsicherheit in Katar, sorgten für Kursverluste an den Aktienmärkten im Juni. Anhaltend starke Konjunkturdaten im Euroraum, der Wahlsieg der Partei von Macron bei den französischen Parlamentswahlen, die Bankenrettungen in Italien und Spanien und die Ankündigung umfangreicher Aktienrückkäufe der großen US-Banken waren positive Trends im Juni. Ein Untergewicht in den Aktien von Bayer, Siemens und Deutsche Telekom haben positiven Beitrag zum Monatsergebnis geleistet. Ein Untergewicht in den Aktien von Commerzbank, E.ON sowie ein Übergewicht in Aktien von Software AG haben das Monatsergebnis belastet.
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05.2017: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Mai besser entwickelt. Der Wahlsieg Macrons in ...
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Mai besser entwickelt. Der Wahlsieg Macrons in der französischen Präsidentschaftswahl, der Ifo-Anstieg auf ein 25-Jahreshoch, starke Arbeitsmarktdaten in den USA, die sehr überzeugende Gewinnsaison für das erste Quartal und stetige Mittelzuflüsse für europäische Aktienfonds unterstützten die Aktienmärkte im Mai. Die für den Juni sich abzeichnende nächste Leitzinserhöhung der US-Notenbank, die Aufwertung des Euro, der volatile Ölpreis, die Ratingabstufung für China durch Moody‘s, ein drohendes Amtsenthebungsverfahren für Trump, der weiter brodelnde Diesel-Skandal und der Terror-Anschlag in Manchester belasteten die Märkte nur kurzzeitig. Übergewicht in den Aktien von United Internet, KION Group und Deutsche Post haben positiven Beitrag zum Monatsergebnis geleistet. Ein Untergewicht in den Aktien von E.ON, RWE, Deutsche Telekom und Lufthansa haben das Monatsergebnis belastet.
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04.2017: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im April besser entwickelt. Steigende Frühindikato...
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im April besser entwickelt. Steigende Frühindikatoren im Euroraum, verbesserte Konjunkturdaten in China, der Wahlsieg Macrons im ersten Wahlgang der französischen Präsidentschaftswahl, lebhafte M&A-Aktivitäten und ein überzeugender Start in die Gewinnsaison für das ersten Quartal unterstützten die Aktienmärkte im April. Schwächere Konjunkturdaten in den USA mit einem enttäuschenden BIP-Wachstum im ersten Quartal, Diskussionen über die Verringerung der Bilanzsumme der US-Notenbank, der fallende Ölpreis und geopolitische Risikofaktoren wie Nordkorea, Syrien und die Türkei sorgten kurzzeitig für Rückschläge. Übergewicht in den Aktien MTU Aero Engines, BMW und Software AG haben positiven Beitrag zum Monatsergebnis geleistet. Ein Untergweicht in den Aktien von Commerzbank, Bayer und VW haben das Monatsergebnis belastet.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 17.12.1956
Fondsvermögen 4.081,05 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,400%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2016)
1,400%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,003%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2016 1,400%
30.09.2015 1,400%
30.09.2014 1,400%
30.09.2013 1,400%
30.09.2012 1,400%
30.09.2011 1,400%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[2] 33,34%
Aktiengewinn KStG[3] 31,93%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 25.11.2016
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 2,90 EUR

Details & Historie

Datum 25.11.2016 27.11.2015 05.12.2014 22.11.2013 23.11.2012 25.11.2011 26.11.2010 27.11.2009 21.11.2008 16.11.2007 24.11.2006 25.11.2005 18.11.2004 20.11.2003 21.11.2002 22.11.2001 23.11.2000 15.11.1999 16.11.1998 17.11.1997 11.11.1996 13.11.1995 14.11.1994 15.11.1993 16.11.1992 11.11.1991 12.11.1990 06.11.1989 07.11.1988 09.11.1987 10.11.1986 04.11.1985 05.11.1984 07.11.1983 25.10.1982 26.10.1981 13.10.1980 08.10.1979 13.11.1978 07.11.1977 15.11.1976 10.11.1975 11.11.1974 12.11.1973 15.11.1972 15.11.1971 15.11.1970 15.11.1969 15.11.1968 15.10.1967 15.10.1966 15.11.1965 15.11.1964 15.11.1963 15.11.1962 15.11.1961 15.11.1960 09.11.1959 15.05.1959 10.11.1958 05.11.1957
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 154,82 173,34 142,40 133,74 100,20 73,76 98,05 80,70 56,36 115,58 102,91 84,69 67,96 64,25 59,66 93,53 120,76 105,16 166,45 136,51 99,67 79,81 79,91 80,43 64,09 70,04 65,00 64,55 55,99 47,30 67,10 N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A
Betrag 2,90 2,35 1,54 1,59 1,00 1,00 0,92 1,56 2,15 2,30 1,15 0,90 0,70 1,20 1,50 1,90 1,90 1,90 3,70 2,50 2,50 2,50 2,50 2,50 2,50 2,50 2,40 2,00 1,90 1,90 1,80 1,80 1,80 1,80 2,00 2,00 2,50 2,49 3,38 4,26 4,25 4,25 4,25 4,25 4,25 4,25 4,00 4,00 3,75 3,50 3,50 3,50 3,50 3,50 3,75 3,75 187,90 5,00 1,00 7,00 5,50
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
6,06 4,04 1,73 1,76 1,46 2,28 1,05 1,66 2,26 2,48 1,15 0,86 0,46 0,86 1,18 2,15 2,13 1,76 5,14 2,20 2,11 2,26 2,06 2,56 2,71 3,09 2,71 2,24 2,19 2,10 2,01 1,84 1,75 1,69 1,86 1,81 1,89 1,89 1,92 1,68 1,60 1,89 1,98 1,86 1,83 2,35 2,30 2,16 2,03 2,34 2,10 2,02 1,97 2,04 2,03 1,95 6,80 3,03 0,00 5,26 4,38
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
6,06 4,04 1,73 1,76 1,46 2,28 1,05 1,66 2,30 2,51 1,15 0,92 0,68 1,19 1,49 2,41 2,44 2,37 5,17 3,11 3,09 3,12 3,08 3,16 3,37 3,40 3,28 2,77 2,65 2,60 2,47 2,39 2,36 2,30 2,58 2,58 3,10 3,07 3,96 4,27 4,26 4,26 4,26 4,26 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM

Kennzahlen (3 Jahre)[5]

Volatiltät 21,74%
Maximum Drawdown -19,10%
VaR (99% / 10 Tage) 5,78%
Sharpe-Ratio 0,66
Information Ratio 0,79
Korrelationskoeffizient 0,99
Alpha 1,63%
Beta-Faktor 1,05
Tracking Error 2,71%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 1,08%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,54%
Maximal verliehener Anteil[6] 2,06%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,73%
Erträge aus Wertpapierleihe[4] 0,3453%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

3. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 29.09.2017

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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