DWS Akkumula LC

ISIN: DE0008474024 | WKN: 847402

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Den Klassiker unter den DWS-Aktienfonds zeichnet eine flexible, nicht starr an Index-Gewichtungen orientierte Anlagepolitik aus – die Titelauswahl ist Stock Picking pur nach fundamentalem Ansatz. Das Fondsmanagement konzentriert sich auf Standardwerte, so genannte Blue Chips, rund um den Globus und achtet dabei auf eine der Marktlage angemessenen Mischung substanzstarker und wachstumsorientierter Unternehmen.

Einflussfaktoren

Entwicklung der internationalen Aktienmärkte und der Anlage-Währungen zum Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Andre Koettner
Benchmark MSCI World TR Net EUR - 1.7.13 (vorher MSCI World TR Gross)
Fondsvermögen (in Mio.) 5.136,18 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.07.2020)
Lipper Leaders (Stand: 29.05.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 06.08.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,69% -
3 Monate 3,87% -
6 Monate -7,62% -
Laufendes Jahr -3,32% -
1 Jahr 10,19% 10,19%
3 Jahre 27,9% 8,55%
5 Jahre 33,38% 5,93%
10 Jahre 131,85% 8,77%
Seit Auflegung 4798,73% 6,8%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 06.08.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
06.08.2019 - 06.08.2020 10,19% 10,19%
06.08.2018 - 06.08.2019 3,37% 3,37%
06.08.2017 - 06.08.2018 12,3% 12,3%
06.08.2016 - 06.08.2017 8,16% 8,16%
06.08.2015 - 06.08.2016 -8,18% -3,59%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.06.2020)[1]

Alphabet Inc (Kommunikationsservice) 5,80
Apple Inc (Informationstechnologie) 3,80
Microsoft Corp (Informationstechnologie) 3,00
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,50
Tencent Holdings Ltd (Kommunikationsservice) 2,50
Visa Inc (Informationstechnologie) 2,40
Booking Holdings Inc (Dauerhafte Konsumgüter) 2,20
Roche Holding AG (Gesundheitswesen) 2,20
Samsung Electronics Co Ltd (Informationstechnologie) 2,10
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 2,00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Andre Koettner

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.
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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Ausbreitung des Covid-19-Virus und die ersten Lockerungsmaßnahmen werden sehr genau beobachtet und können zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Aufhebung längerfristiger Quarantänemaßnahmen sowie Ausgangbeschränkungen führen derzeit zu einer leichten Entspannung der wirtschaftlichen Situation. Außerdem unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Entscheidend für das globale Weltwirtschaftswachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleibt bestehen, was das Wirtschaftswachstum unterstützen sollte. Außerdem bleibt die wirtschaftliche Situation in Europa genau zu beobachten, wo die einzelnen Länder derzeit mit der Covid-19-Pandemie konfrontiert sind und die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.
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Performance Attribution

Der DWS Akkumula legte im Juni um 0,7% an Wert zu und lag damit hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro), der 1.,% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsende zu erklären. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Auf sektoraler Ebene machte sich vor allem die vorsichtige Gewichtung bei defensiven Sektoren wie Versorgern positiv bemerkbar. Ähnliches gilt für die Energie-Unternehmen, die weiterhin durch volatile Rohölpreise belastet werden. Im Kommunikationssektor zahlte sich besonders das Übergewicht in asiatischen Werten aus, die stark im Internetgeschäft und mit E-commerce-Angeboten vertreten sind. Die Erholung der chinesischen Wirtschaft und besonders der dortigen Konsumenten schlug sich in erfreulichen Kursgewinnen nieder. Eine etwas schwächere Entwicklung gab es bei den zyklischen Konsumwerten. Nach der ersten Kurserholung der letzten Monate kam es hier bei amerikanischen Einzelhändlern zu Gewinnmitnahmen, da Anleger eher reine E-commerce-Anbieter bevorzugten. Die gleiche Entwicklung belastete auch die großen amerikanischen Technologieunternehmen im Portfolio, deren Aktienkurse mit kleineren zyklischen Firmen nicht mithalten konnten. Im stark gewichteten Gesundheitssektor warfen die kommenden US-Präsidentschaftswahlen erste Schatten, da die aktuellen Wahlumfragen mehr politischen Druck vermuten lassen. Davon sollten aber die langfristigen Perspektiven der Branche, nicht zuletzt auch im aktuellen Umfeld mit Covid-19-Belastungen, nur gering betroffen sein.
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Rückblick

Die globalen Finanzmärkte konnten auch im Juni die Erholung von den Tiefständen im Frühjahr weiter fortsetzen. Wie im Vormonat wurde der Kursanstieg von der Hoffnung auf eine kontinuierliche Lockerung der COVID-19-Restriktionen getrieben, die durch die aggressive Geldpolitik durch die Zentralbanken und die massiven Konjunkturprogramme der Regierungen flankiert wird. Tatsächlich waren auch in einigen Regionen, vor allem China, erste Lichtblicke bei den makroökonomischen Kennzahlen zu sehen. Bisher konnten auch die steigenden Covid-19-Fallzahlen in Teilen der USA und Lateinamerika der Kurserholung nichts anhaben. Im Juni waren besonders Aktien aus den Schwellenländern gefragt. Der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) konnte um 7.0% zulegen, wobei die Impulse in Asien am stärksten waren. Die Börse in Japan (Topix in Yen) kam dagegen nicht über leichte Kursrückgänge hinaus. In den USA ergab sich ein gemischtes Bild. Der S&P 500 (in US-Dollar) als Gradmesser für den gesamten Aktienmarkt konnte ein solides Plus von 1.8% erzielen, aber die Wachstumsunternehmen, gemessen am NASDAQ (in US-Dollar) wurden ihrem Namen gerecht und konnten um 6.0% zulegen. Der MSCI Europa (in Euro) konnte 2.9% an Wert gewinnen, wobei Euroland besser abschneiden konnte als Großbritannien und die Schweiz. Auf sektoraler Ebene führten wieder die Technologieunternehmen die Liste an. Auch andere zyklische Sektoren wie Rohstoff-Unternehmen, zyklische Konsumgüter und Finanzwerte wussten zu überzeugen. Dagegen waren defensive Sektoren und Energiefirmen kaum gefragt. Bei den anderen Anlageklassen konnten Rohstoffe, allen voran Industriemetalle, deutlich zulegen. Insgesamt legte der Bloomberg Commodity Index um 2.3% zu. An den Zinsmärkten gab es dagegen im Juni verhältnismäßig wenig Bewegung.
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05.2020:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der DWS Akkumula legte im Mai um 1.3% an Wert zu und lag damit hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro), der 3.2% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Übergewicht bei Finanzwerten sowie die Einzeltitelselektion innerhalb dieser trugen im Mai positiv zur relativen Wertentwicklung bei, da sich der Fokus auf stabile Geschäftsmodelle, die weniger zinsabhängig sind, auszahlte. Außerdem war das Übergewicht von nicht-zyklischen Konsumwerten vorteilhaft. Besonders Getränkehersteller konnten im Mai an der Erholung der Aktienmärkte partizipieren, da diese Geschäftsmodelle von einer Lockerung der Covid-19-Restriktionen deutlich profitieren sollten. Das Untergewicht bei defensiven Sektoren wie Versorgern und Immobilien zahlte sich im Mai ebenso aus wie das Untergewicht bei Energieaktien. Das Übergewicht in Gesundheitsaktien trug negativ zur relativen Wertentwicklung bei, da sich große Pharma- und Biotechnologieunternehmen nach der teils starken Wertentwicklung im Vormonat etwas schwächer entwickelten. Auch das Untergewicht bei zyklischen Sektoren, wie Industriewerte und Grundstoffe, war im vergangenen Monat von Nachteil, da sich diese Sektoren besonders stark erholen konnten. Die Einzelwertselektion innerhalb der zyklischen Konsumgüter war dagegen vorteilhaft, da nicht nur Aktien von Reiseanbietern teilweise ihre Wertverluste aus den Vormonaten kompensierten, sondern auch das Geschäft bei Baumärkten in der Zeit der Ausgangsbeschränkungen aufgrund von Covid-19 sehr gut entwickelte. Innerhalb des Technologiesektors konnten die asiatischen Unternehmen nicht an der Erholung im Mai partizipieren.

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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Ausbreitung des Coronavirus wird weiterhin sehr genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Aufhebung längerfristiger Quarantänemaßnahmen sowie Ausgangbeschränken führen derzeit zu einer leichten Entspannung der wirtschaftlichen Situation. Außerdem unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Entscheidend für das globale Weltwirtschaftswachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleibt bestehen, was das Wirtschaftswachstum unterstützen sollte. Außerdem bleibt die wirtschaftliche Situation in Europa genau zu beobachten, wo die einzelnen Länder derzeit mit der Corona-Pandemie konfrontiert sind und die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die im April begonnene Erholung an den globalen Aktienmärkten konnte sich im Mai eindrucksvoll fortsetzen. Besonders die ersten Lockerungen der Covid-19-Restriktionen und die Hoffnung auf weitere Erleichterungen halfen dem Aufwärtstrend. Außerdem begünstigten die nach wie vor massiven geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen, die sowohl Konsumenten als auch Produzenten deutlich unterstützen, die Märkte. Verschiedene im Mai veröffentlichte Frühindikatoren, besonders in Europa, ließen auf eine leichte Verbesserung der wirtschaftlichen Aktivität von historischen Tiefstständen aus hindeuten. Außerdem schien der Konsument in den USA, der ein Großteil der dortigen Wirtschaftsleistung ausmacht, im Mai wieder optimistischer zu werden, was zur Erholung der Aktienmärkte beitrug. Dagegen ging die Diskussion im Handelskonflikt zwischen den USA und China in eine neue Runde. Der amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P500 Index, konnte im Mai um 4.5% an Wert zulegen (in US-Dollar), während der Technologie-orientierte Nasdaq 100 Index sich erneut besser hielt und um 6.2% stieg (in US-Dollar). Der MSCI Europe (in Euro) konnte 2.6% gewinnen, während der britische Aktienmarkt (FTSE 100 Index) um 3.0% stieg (in GBP). Der japanische Aktienmarkt, gemessen am Topix Index (in Japanischen Yen), konnte im Mai überproportional an Wert gewinnen und stieg um 6.8%. Der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar), der die Schwellenländer beinhaltet, konnte lediglich um 0.6% an Wert zulegen, was von einer schwächeren Entwicklung im asiatischen Raum getrieben wurde. Auf sektoraler Ebene gewannen im Mai neben Technologiewerte erneut konjunkturabhängige Sektoren wie zyklische Konsumwerte, Industriewerte und Rohstoffaktien überproportional. Dagegen entwickelten sich defensive Sektoren wie nicht-zyklische Konsumwerte und Immobilien im vergangenen Monat unterdurchschnittlich. Auch Energie zählte zu den schwächeren Sektoren.

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04.2020:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der DWS Akkumula legte im April um 10,4% an Wert zu und lag damit hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro), der 11,1% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsende zu erklären. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Untergewicht bei Versorgern trug im April positiv zur relativen Wertentwicklung bei, da diese Unternehmen aufgrund ihres relativ defensiven Charakters nicht an der Erholung an den Aktienmärkten partizipieren konnten. Während das Übergewicht der Finanzwerte im April von Nachteil war, konnte dies durch die Einzelwertselektion innerhalb dieser überkompensiert werden. Der Fokus auf stabile Geschäftsmodelle, wie zum Beispiel Ratingagenturen und Börsen, sowie auf Versicherungen, die weniger stark von den Renditen am Anleihemarkt abhängig sind, war von Vorteil. Außerdem trug sowohl das Übergewicht von Kommunikationsdienstleistungsunternehmen als auch die Einzelwertselektion innerhalb dieses Sektors positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Hier wussten besonders amerikanische Internetunternehmen zu überzeugen. Obwohl die Übergewichtung von zyklischen Konsumwerten und Technologieaktien im April von Vorteil war, war die Selektion von Einzeltiteln innerhalb dieser beiden Sektoren von Nachteil. Das Untergewicht bei Energieaktien zahlte sich im April nicht aus.

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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Ausbreitung des Coronavirus wird weiterhin sehr genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Längerfristige Quarantänemaßnahmen sowie Ausgangbeschränken führen derzeit zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation, der Lage am Arbeitsmarkt sowie bei den Stimmungsindikatoren. Dagegen unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Entscheidend für das globale Weltwirtschaftswachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleibt bestehen, was das Wirtschaftswachstum unterstützen sollte. Außerdem bleibt die wirtschaftliche Situation in Europa genau zu beobachten, wo die einzelnen Länder derzeit mit der Corona-Pandemie konfrontiert sind und die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im April konnten sich die globalen Aktienmärkte von dem rapiden Einbruch im März deutlich erholen, da aufgrund der begonnenen Berichtssaison und der Kommentare von Unternehmen detailliertere Einblicke hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus gegeben wurden. Die im Vormonat deutlich gestiegene Volatilität an den Aktienmärkten, gemessen am VIX Index, nahm im April ab, blieb aber auf einem erhöhten Niveau. Die Hoffnung auf eine Lockerung der verordneten Quarantänemaßnahmen in verschiedenen Ländern sowie die massiven Unterstützungsprogramme der Zentralbanken weltweit begünstigten die Märkte. Außerdem machten Forschungs- und Entwicklungsergebnisse aus der Gesundheitsbranche Hoffnung, das sich rasch ausbreitende Coronavirus behandeln zu können. Nichtsdestotrotz blieb die Sorge vor Liquiditätsengpässen, Kreditausfällen und Bonitätsherabstufungen auf Unternehmensseite bestehen. Der amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P500 Index, konnte seine Verluste aus dem Vormonat aufholen und legte um 12,7% an Wert zu (in US-Dollar), während der Technologie-orientierte Nasdaq 100 Index sich erneut besser hielt und um 15,2% stieg (in US-Dollar). Der MSCI Europe (in Euro) konnte 5,9% an Wert zulegen, während der britische Aktienmarkt (FTSE 100 Index) um 4,0% stieg (in GBP). Der japanische Aktienmarkt, gemessen am Topix Index (in Japanische Yen), konnte mit der starken, globalen Erholung nicht mithalten und stieg um 4,4%. Der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar), der die Schwellenländer beinhaltet, konnte im April um 9,0% an Wert zulegen. Auf sektoraler Ebene gewannen im April zyklische Sektoren wie zyklische Konsumwerte, Industriewerte und Basisgrundstoffe überproportional. Außerdem konnte sich der Energiesektor nach einigen turbulenten Vormonaten erholen. Dagegen partizipierten defensive Sektoren wie nicht-zyklische Konsumwerte und Versorger unterproportional.

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03.2020:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der DWS Akkumula gab im März 10,0% an Wert ab und lag damit deutlich vor dem MSCI Welt (total return, in Euro), der 13,1% verlor. Ohne die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsanfang wäre die relative Wertentwicklung noch etwas positiver gewesen. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst und wurde in der Summe durch den starken Fokus auf Unternehmen mit guten Geschäftsmodellen und soliden Bilanzen getrieben. Das Übergewicht von Gesundheitsaktien trug positiv zur relativen Wertentwicklung bei, die aufgrund ihres defensiven Charakters und der Hoffnung auf ein Medikament oder eine Impfung gegen das Coronavirus sich positiv entwickelten. Zudem zahlte sich im März das Untergewicht bei Industrie- und Energiewerten sowie bei Immobilienaktien aus. Das Übergewicht bei Technologieaktien leistete ebenso einen positiven Beitrag zur Wertentwicklung. Dagegen war das Untergewicht bei Versorgern von Nachteil, die in diesem schwierigen Monat ihre defensiven Qualitäten ausspielen konnten. Während das Übergewicht des Finanzsektors im März nachteilig war, zahlte sich hier besonders die Einzelwertselektion aus. Der Fokus auf stabile Geschäftsmodelle und Versicherungen, die weniger stark von den Renditen am Anleihemarkt abhängig sind, war von Vorteil. Innerhalb der Industriewerte trug ebenfalls die Selektion von Einzelwerten positiv zur relativen Wertentwicklung bei, da besonders japanische Aktien einen positiv Beitrag leisteten, wo die Produktionswiederaufnahme langsam zu sehen ist. Zudem war die Selektion innerhalb der Kommunikationsdienstleistungsunternehmen und der zyklischen Konsumwerten von Vorteil. Besonders asiatische Internetkonzerne bzw. Kommunikationsplattformen konnten sich erneut im März überdurchschnittlich entwickeln.

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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Ausbreitung des Coronavirus wird weiterhin sehr genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Längerfristige Quarantänemaßnahmen sowie Ausgangbeschränken führen derzeit zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation, der Lage am Arbeitsmarkt sowie bei den Stimmungsindikatoren. Dagegen unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Entscheidend für das globale Weltwirtschaftswachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Dagegen bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen, was das Wirtschaftswachstum unterstützen sollte. Außerdem bleibt die wirtschaftliche Situation in Europa genau zu beobachten, wo die einzelnen Länder derzeit mit der Corona-Pandemie konfrontiert sind und die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im März sorgten die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die in diesem Zusammenhang von Regierungen weltweit beschlossenen Maßnahmen für starke Unsicherheit an den globalen Finanzmärkten. Durch die staatlich verordneten Quarantänemaßnahmen und Ausgangsperren sind die Auswirkungen auf das globale Weltwirtschaftswachstum spürbar. Besonders stark betroffen sind in diesem Zusammenhang solche Sektoren wie Transport, das Gastgewerbe und das produzierende Gewerbe. Während in Teilen Chinas die Produktion und das tägliche Leben langsam wieder zur Normalität zurückkehren, kämpfen Europa und die USA derzeit um die Eindämmung des Virus. Verschiedene Zentralbanken weltweit, angefangen mit der Fed in den USA, senkten im vergangenen Monat teils mehrmals den Leitzins und stellten den Banken und den Unternehmen Liquidität zur Verfügung, um die Wirtschaft zu unterstützen. Die Volatilität an den Aktienmärkten wurde durch die Sorge vor Kreditausfällen und Herabstufung der Bonität bei Unternehmen unterstützt. Der amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P500 Index, verlor um 12,5% an Wert (in US-Dollar), während der Technologie-orientierte Nasdaq 100 Index sich erneut besser hielt und 7,7% abgab (in US-Dollar). Der MSCI Europe (in Euro) fiel um 14,6%, während der britische Aktienmarkt (FTSE 100 Index) um 13,8% an Wert verlor (in GBP). Der japanische Aktienmarkt, gemessen am Topix Index (in Japanische Yen), fiel im März weniger stark und verlor 7,1% an Wert. Die Schwellenländer verloren im März überdurchschnittlich, der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) fiel um 15,6%. Auf sektoraler Ebene hatten im März defensive Sektoren wie nicht-zyklische Konsumwerte und Gesundheitsaktien relativ die wenigsten Werteinbußen. Dagegen gaben Energiewerte wie in den beiden Vormonaten erneut am stärksten an Wert ab, da es am Ölmarkt zu einem Angebotsüberhang und einer schwächeren Nachfrage aufgrund der Corona Situation kam, wodurch sich der Ölpreis im März halbierte.

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02.2020:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der DWS Akkumula gab im Februar um 7,8% an Wert ab und lag damit leicht hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro), der 7,6% an Wert verlor. Ohne die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsanfang wäre die relative Wertentwicklung deutlich positiv gewesen. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Untergewicht des Energiesektors und das Übergewicht bei Gesundheitsaktien trugen positiv zur relativen Wertentwicklung. Dagegen war das Untergewicht bei Versorgern und Immobilienaktien von Nachteil, die aufgrund der Entwicklung am Zinsmarkt im Februar zu überzeugen wussten. Das Übergewicht bei Technologieaktien sowie die Selektion innerhalb dieser trugen positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Hier war die Erholung bei asiatischen Technologieunternehmen nach einem schwachen Vormonat spürbar. Während das Übergewicht des Finanzsektors aufgrund der gesunkenen Zinsen im Februar wie im Januar nachteilig war, half erneut die Einzelwertselektion innerhalb dieser der relativen, positiven Wertentwicklung. Hier wussten stabile Geschäftsmodelle zu überzeugen, die weniger stark von der Entwicklung der Renditen am Anleihemarkt abhängig sind. Zudem war die Selektion innerhalb der Kommunikationsdienstleistungsunternehmen und der zyklischen Konsumwerten von Vorteil. Besonders asiatische Internetkonzerne bzw. Kommunikationsplattformen konnten sich im Februar überdurchschnittlich entwickeln. Dagegen war die Selektion innerhalb von Industrieunternehmen nachteilig.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. In den USA bleiben besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen, zumal nun die nächsten richtungsführenden Schritte eingeleitet sind. Dies sollte ausreichend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einzelnen Ländern erste Anzeichen einer Erholung. Der Austritt von Großbritannien aus der EU sorgt weiterhin für etwas Unsicherheit in Europa, da die tatsächlichen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum noch nicht klar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die Ausbreitung des Coronavirus wird weiterhin sehr genau beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Der Februar entwickelte sich zu einem turbulenten Monat für die globalen Aktienmärkte. Während der Monat zunächst mit guten Wirtschaftsdaten und größtenteils soliden Quartalsergebnissen startete, führte die Verbreitung des in China neu entstandenen Coronavirus zu anhaltenden Verunsicherungen. Nachdem sich das Virus neben China, Japan und Südkorea auch in Europa und anderen Teilen der Welt ausbreitete, sind Auswirkungen auf das globale Wirtschaftswachstum spürbar. Unternehmen aus verschiedenen Sektoren haben bereits ihre Wachstumsaussichten für das erste Quartal nach unten angepasst. Die Angst vor einer nachhaltigen Verlangsamung des Weltwirtschaftswachstums führte auch zu einem deutlichen Anstieg der Volatilität (gemessen am VIX Index), zu ähnlichen Levels wie zur Zeiten der Finanzkrise. Die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen fiel auf einen historischen Tiefstand und schloss den Monat bei 1,15%, was die Preise dieser Staatsanleihen in die Höhe trieb. Der amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P500 Index, verlor um 8,4% an Wert (in US-Dollar), während der Technologie-orientierte Nasdaq 100 Index sich erneut besser hielt und 5,9% abgab (in US-Dollar). Der MSCI Europe (in Euro) fiel um 8,7%, während der britische Aktienmarkt (FTSE 100 Index) um 9,7% an Wert verlor (in GBP). Der japanische Aktienmarkt, gemessen am Topix Index (in Japanische Yen), fiel im Februar überdurchschnittlich und verlor 10,3% an Wert. Die Schwellenländer verloren nach einem schwachen Vormonat im Februar unterdurchschnittlich, der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) fiel um 5,4%. Auf sektoraler Ebene hatten im Februar Telekommunikationsunternehmen und Gesundheitsaktien relativ die wenigsten Werteinbußen, während Energiewerte wie im Januar erneut am stärksten an Wert nachgaben.

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01.2020:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der DWS Akkumula legte im Januar um 2,2% zu und lag damit vor dem MSCI Welt (total return, in Euro), der 0,7% an Wert gewann. Ein Teil der Differenz ist den unterschiedlichen Bewertungszeitpunkten am Monatsende zu verdanken. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Untergewicht des Energiesektors und bei Rohstoffen zahlte sich im Januar besonders aus. Dagegen war das Untergewicht bei Versorgern und Immobilienaktien von Nachteil, die aufgrund ihres defensiven Charakters und der Entwicklung am Zinsmarkt im Januar zu überzeugen wussten. Während das Übergewicht bei Technologieaktien positiv zur relativen Wertentwicklung beitrug, konnte dies den negativen Selektionsbeitrag des Sektors nicht überkompensieren. Asiatische Technologieunternehmen gerieten nach den starken Vormonaten deutlich unter Druck, da auch diese nicht von der Unsicherheit an den asiatischen Märkten verschont blieben. Während das Übergewicht des Finanzsektors aufgrund der gesunkenen Zinsen nachteilig war, half die Einzelwertselektion innerhalb dieser der relativen, positiven Wertentwicklung. Hier wussten stabile Geschäftsmodelle zu überzeugen, die weniger stark von der Entwicklung der Renditen am Anleihemarkt abhängig sind. Zudem war die Selektion innerhalb der Kommunikationsdienstleistungsunternehmen, der defensiven Konsumwerten und der Industriewerte im Januar von Vorteil. Besonders bei Industriewerten waren gute Quartalsergebnisse der Grund der guten Wertentwicklung im Januar. Dagegen wirkte sich die Einzelwertselektion innerhalb der zyklischen Konsumwerte negativ auf die relative Wertentwicklung aus. Besonders Internetunternehmen, die Reisedienstleistungen vornehmen, litten unter des auftretenden Coronavirus und den Vorsorgemaßnahmen einzelner Länder, die Reisen nach China oder in gefährdete Gebiete untersagten.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. In den USA bleiben besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen, zumal nun die nächsten richtungsführenden Schritte eingeleitet sind. Dies sollte ausreichend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einzelnen Ländern erste Anzeichen einer Erholung. Der Austritt von Großbritannien aus der EU sorgt weiterhin für etwas Unsicherheit in Europa, da die tatsächlichen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum noch nicht klar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte erreichten gleich zu Jahresbeginn neue Allzeithochs, beflügelt durch die Phase-1 Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China, von einem starken Arbeitsmarkt in den USA sowie von einer verbesserten Stimmung in der Eurozone. Über den Monatsverlauf wurden die Aktienmärkte sowohl von soliden Quartalsergebnissen auf Unternehmensseite getrieben als auch von dem nahenden Austritt von Großbritannien aus der EU. Gegen Ende Januar nahm die Volatilität an den Aktienmärkten zu (gemessen am VIX Index) und es kam zu leichten Kurskorrekturen, nicht zuletzt getrieben von anhaltenden Berichten und Ängsten zu den Auswirkungen von dem in China neu entstandenen Coronavirus. Besonders negativ war deshalb die Wertentwicklung an der Börse in Hong Kong, denn der Hang Seng Index (in US-Dollar) gab um 6,4% an Wert nach, da die Unsicherheit über die Auswirkungen des neuen Virus die Märkte belasten. Der amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P500 Index, verlor leicht um 0,2% an Wert (in US-Dollar), während der Technologie-orientierte Nasdaq 100 Index sich entkoppelte und erneut stark zulegen konnte (+3,0% in US-Dollar). Der MSCI Europe (in Euro) fiel um 1,3%, während der britische Aktienmarkt um 3,4% an Wert verlor (in GBP). Der japanische Aktienmarkt, gemessen am Topix Index (in Japanische Yen), fiel im Januar um 2,1%. Die Schwellenländer verloren im Januar wieder einen Großteil der Gewinne aus dem Dezember, der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) fiel um 4,7%. Auf sektoraler Ebene gewannen im Januar Versorger am stärksten an Wert, was ihrem defensiven Charakter zu verdanken ist. Globale Technologieaktien konnten nach einem starken Vormonat erneut deutlich an Wert zulegen, gefolgt von Immobilienaktien, die aufgrund des Rückgangs der Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen unterstützt wurden. Dagegen verloren Energieaktien sowie Aktien aus dem Rohstoffsektor am stärksten an Wert.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 03.07.1961
Fondsvermögen 5.136,18 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 4.784,96 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss[1] 13:30
Swing Pricing Nein

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,008%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2019 1,450%
30.09.2018 1,450%
30.09.2017 1,450%
30.09.2016 1,450%
30.09.2015 1,450%
30.09.2014 1,450%
30.09.2013 1,450%
30.09.2012 1,450%
30.09.2011 1,450%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[2] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[3] 3,5559 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[4] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[5] 39,48%
Aktiengewinn KStG[6] 39,48%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 2,27 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017 02.10.2017 04.10.2016 01.10.2015 01.10.2014 01.10.2013 01.10.2012 04.10.2011 01.10.2010 01.10.2009 01.10.2008 01.10.2007 02.10.2006 04.10.2005 01.10.2004 01.10.2003 01.10.2002 01.10.2001 02.10.2000 01.10.1999 01.10.1998 01.10.1997 01.10.1996 02.10.1995 01.10.1994 01.10.1993 01.10.1992 01.10.1991 01.10.1990 01.10.1989 01.10.1988 01.10.1987 01.10.1986 01.10.1985 01.10.1984 01.10.1983 01.10.1982 01.10.1981 01.10.1980 01.10.1979 01.10.1978 01.10.1977 01.10.1976 01.10.1975 01.10.1974 01.10.1973 01.10.1972 01.10.1971 01.10.1970 01.10.1969 01.10.1968 01.10.1967 01.10.1966 01.10.1965 01.10.1964 01.10.1963 01.10.1962 01.10.1961
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A 1.026,95 1.010,40 913,45 847,45 763,21 637,52 577,39 454,01 536,52 525,16 525,12 655,49 564,87 509,47 418,10 378,92 319,40 396,05 580,51 824,28 548,17 612,36 452,88 392,12 N/A 348,18 280,07 324,65 275,05 N/A N/A 247,64 190,09 N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A
Betrag 3,5559 EUR 0,0000 EUR 2,27 EUR 14,54 EUR 15,78 EUR 7,68 EUR 11,49 EUR 5,51 EUR 4,80 EUR 6,95 EUR 7,69 EUR 5,07 EUR 4,87 EUR 2,68 EUR 2,65 EUR 4,48 EUR 1,43 EUR 2,58 EUR 3,41 EUR 6,33 EUR 2,61 EUR 5,60 EUR 8,31 DEM 6,32 DEM 7,68 DEM 10,81 DEM 8,49 DEM 13,71 DEM 12,11 DEM 12,37 DEM 8,17 DEM 7,55 DEM 7,14 DEM 4,19 DEM 4,81 DEM 5,06 DEM 4,02 DEM 5,16 DEM 5,83 DEM 4,80 DEM 3,70 DEM 2,73 DEM 2,60 DEM 2,10 DEM 2,01 DEM 1,90 DEM 2,58 DEM 2,38 DEM 1,37 DEM 2,12 DEM 2,75 DEM 1,60 DEM 1,40 DEM 1,87 DEM 1,56 DEM 1,27 DEM 1,18 DEM 1,06 DEM 0,91 DEM 0,04 DEM
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
- - 2,27 14,54 15,78 7,68 11,49 5,51 4,80 6,95 7,69 5,07 4,87 2,68 2,65 4,48 1,43 2,58 3,41 6,33 2,61 5,60 8,31 6,32 7,68 10,81 8,49 13,71 12,11 12,37 8,17 7,55 7,14 4,19 4,81 5,06 4,02 5,16 5,83 4,80 3,70 2,73 2,60 2,10 2,01 1,90 2,58 2,38 1,37 2,12 2,75 1,60 1,40 1,87 1,56 1,27 1,18 1,06 0,91 0,04
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
- - 2,25 14,30 15,75 7,65 11,47 5,51 4,80 6,95 7,69 5,07 4,87 2,68 2,65 3,81 0,16 0,46 1,47 4,59 2,61 5,60 8,31 6,32 7,68 10,81 8,49 13,71 0,00 0,00 8,17 7,55 7,14 4,19 4,81 5,06 4,02 5,16 5,83 4,80 3,70 2,73 2,60 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität 19,88%
Maximum Drawdown -17,04%
VaR (99% / 10 Tage) 20,96%
Sharpe-Ratio 0,53
Information Ratio 0,05
Korrelationskoeffizient 0,98
Alpha 0,92%
Beta-Faktor 0,89
Tracking Error 3,47%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 0,50%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 3,63%
Maximal verliehener Anteil[10] 7,74%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,76%
Erträge aus Wertpapierleihe[7] 0,3253%

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 30.06.2020

10. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS Akkumula/Broschüre, 4/19 Broschüre/Flyer DE Mai 2019 PDF 3,4 MB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Akkumula Verkaufsprospekt EN Jul 2020 PDF 1,8 MB
DWS Akkumula Verkaufsprospekt DE Jul 2020 PDF 2 MB
Publikation diverse Fonds Änderung von Vertragsbedingungen DE Jun 2020 PDF 65,1 KB
DWS Akkumula, 3/20 Halbjahresbericht DE Mrz 2020 PDF 387,4 KB
KID DWS Akkumula LC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2020 PDF 141,3 KB
KID DWS Akkumula LC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 142,3 KB
Publikation für 17 Fonds Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2019 PDF 25,7 KB
DWS Akkumula, 9/19 Jahresbericht DE Sep 2019 PDF 508,2 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Jun 2020 PDF 6,1 MB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Jun 2020 PDF 6,9 MB
DWS Akkumula Fondsfakten DE Jun 2020 PDF 278,8 KB
Nachveröffentlichung Aktiengewinne Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Dez 2013 PDF 304,1 KB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Akkumula/2Pager, 6/19 Anlageinformation DE Jun 2019 PDF 337,7 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,496% p.a.
davon laufende Kosten 1,458% p.a.
davon Transaktionskosten 0,038% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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