Übersicht

Strategie

Anlagepolitik

Den Klassiker unter den DWS-Aktienfonds zeichnet eine flexible, nicht starr an Index-Gewichtungen orientierte Anlagepolitik aus – die Titelauswahl ist Stock Picking pur nach fundamentalem Ansatz. Das Fondsmanagement konzentriert sich auf Standardwerte, so genannte Blue Chips, rund um den Globus und achtet dabei auf eine der Marktlage angemessenen Mischung substanzstarker und wachstumsorientierter Unternehmen.

Einflussfaktoren

Entwicklung der internationalen Aktienmärkte und der Anlage-Währungen zum Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit Standardwerte Blend

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief

Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Andre Koettner
Benchmark MSCI World TR Net EUR - 1.7.13 (vorher MSCI World TR Gross)
Fondsvermögen (in Mio.) 6.334,76 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.07.2022)
Lipper Leaders (Stand: 29.07.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 30.09.2022)

Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -7,32% -
3 Monate -2,61% -
6 Monate -11,77% -
Laufendes Jahr -13,97% -
1 Jahr -5,31% -5,31%
3 Jahre 24,93% 7,7%
5 Jahre 51% 8,59%
10 Jahre 166,52% 10,3%
Seit Auflegung 5801,47% 6,88%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 30.09.2022)[1]

Zeitraum Netto Brutto
30.09.2021 - 30.09.2022 -5,31% -5,31%
30.09.2020 - 30.09.2021 25,46% 25,46%
30.09.2019 - 30.09.2020 5,16% 5,16%
30.09.2018 - 30.09.2019 9,22% 9,22%
30.09.2017 - 30.09.2018 10,66% 10,66%
30.09.2016 - 30.09.2017 11,05% 11,05%
30.09.2015 - 30.09.2016 10,06% 10,06%
30.09.2014 - 30.09.2015 8,83% 8,83%
30.09.2013 - 30.09.2014 19,19% 19,19%
30.09.2012 - 30.09.2013 6,04% 11,34%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Werte (Aktien) (Stand: 31.08.2022)[1]

Alphabet Inc (Kommunikationsservice) 7,60
Apple Inc (Informationstechnologie) 4,80
Microsoft Corp (Informationstechnologie) 3,20
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 2,60
Visa Inc (Informationstechnologie) 2,30
Samsung Electronics Co Ltd (Informationstechnologie) 2,20
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,10
UNITEDHEALTH GROUP INC (Gesundheitswesen) 2,00
Booking Holdings Inc (Dauerhafte Konsumgüter) 1,90
Home Depot Inc/The (Dauerhafte Konsumgüter) 1,80

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Andre Koettner

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet. Im Monat August wurden alle Positionen bei Unternehmen aus dem Energiesektor verkauft. Sonstige größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieses Ansatzes ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv bis gar nicht berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe, wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Ausblick

Die geopolitische Lage hat sich seit Jahresanfang aufgrund der Ereignisse in der Ukraine deutlich eingetrübt. Insbesondere in Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, vor allem im Hinblick auf die Sicherheit der Energieversorgung in der Region. Angesichts der weltweit hohen Inflationsraten ist auch von der monetären Seite eine im Vergleich zu den letzten Jahren deutlich straffere Geldpolitik zu erwarten. Gleichzeitig besteht durch den weltweiten Impffortschritt sowie grundsätzlich höhere Immunisierungsraten die Hoffnung, dass die größten Covid-19 bedingten Einschränkungen nun überwunden sein könnten und die Welt nicht noch einmal in eine Schockstarre versetzt wird. Dennoch wird die Entwicklung rund um das Covid-19 Virus weiterhin beobachtet, denn ungünstige Virusvarianten könnten erneut für Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS ESG Akkumula verzeichnete einen Kursrückgang von 0,9% und lag damit besser als der MSCI Welt (total return, in Euro), der um 2,8% nachgab. Neben der eher defensiveren Grundausrichtung des Fonds wirkten sich insbesondere unterschiedliche Bewertungszeitpunkte am Monatsanfang vorteilhaft auf die relative Entwicklung aus. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch Einzeltitelselektion beeinflusst. Einzeltitelselektion innerhalb des diskretionären Konsumbereiches sowie das Übergewicht in Finanz- und das Untergewicht in Immobilienwerten wirkten sich positiv auf die relative Fondsentwicklung aus. Ebenfalls vorteilhaft war der Kursverlauf bei großen Technologiewerten aus China. Auf der anderen Seite belasteten insbesondere die Übergewichte in Technologie und Gesundheit. Beim ersteren drückte vor allem die Kursschwäche bei Halbleiterwerten, während beim letzteren Biotechnologie- und Medizintechnikwerte negativ zur Gesamtentwicklung beitrugen.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte befinden sich weiterhin in einem unruhigen Fahrwasser. Nach deutlichen Kurssteigerungen im Vormonat drehten die meisten Indizes im Monat August wieder ins Minus. Angesichts der hartnäckig hoch bleibenden Inflationsraten sowohl in den USA als auch in Europa werden die Notenbanker auf beiden Seiten des Atlantiks ihren strafferen geldpolitischen Kurs wohl fortsetzen. Diese Erwartung wurde in steigenden Zinsen widergespiegelt, was sich wiederum negativ auf Aktienbewertungen auswirkte. Steigende Zinsen nähren zudem die Sorge vor einer deutlichen wirtschaftlichen Abschwächung. Passend dazu waren negative Geschäftsausblicke seitens führender Halbleiterhersteller, welche oft als Konjunkturbarometer betrachtet werden. Ebenso belastend wirkte sich die anhaltende Unsicherheit im Hinblick auf die Energieversorgungssituation in Europa, da bisher keine Entspannung der geopolitischen Lage in Sicht ist. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, gab um 4,1% nach. Der wachstumsorientierte NASDAQ Index verbilligte sich um 5,1% (beide in US-Dollar). In Europa ging es für den MSCI Europe um 4,9% nach unten, auch der DAX fiel um 4,8% (beide in Euro). Der japanische Markt, gemessen am Topix verteuerte sich zwar um 1,2% (in Yen), dies lag aber hauptsächlich an der Abwertung der japanischen Währung. Recht stabil hielten sich aber die Notierungen in den Entwicklungsländern mit +0,5% (in US-Dollar). Im Hinblick auf die relative Entwicklung bei den einzelnen Sektoren standen Inflationsschutz (Energie) und Stabilität (Versorger, Hauptverbrauchsgüter) relativ hoch in der Gunst von Investoren. Weniger gefragt waren hingegen Technologie-, Immobilien- und Gesundheitswerte. Bei den letzteren belastete die in den USA verabschiedete Gesundheitsreform, welche auf die Regulierung von Medikamentenpreisen abzielt.

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Vorherige Kommentare

07.2022:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im Monat Juli hat es soweit nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieses Ansatzes ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe, wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Akkumula verzeichnete zwar einen Kurszuwachs von 5,8%, lag damit aber schlechter als der MSCI Welt (total return, in Euro), der um 10,7% zulegte. Neben der eher defensiveren Grundausrichtung des Fonds wirkten sich auch unterschiedliche Bewertungszeitpunkte am Monatsende nachteilig auf die relative Entwicklung aus. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch den Fokus auf Qualitätsunternehmen, durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Positiv zur relativen Fondsentwicklung trug die Selektion innerhalb des Kommunikationssektors bei. Auf der anderen Seite belasteten neben der unvorteilhaften Selektion innerhalb des diskretionären Konsums insbesondere die Untergewichte in konjunktursensitiven Sektoren wie Industrie und Energie. Auch die Kursentwicklungen von großen Technologiewerten aus China hatten eine negative Auswirkung auf den Fonds im abgelaufenen Monat.

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Ausblick

Die geopolitische Lage hat sich seit Jahresanfang aufgrund der Ereignisse in der Ukraine deutlich eingetrübt. Insbesondere in Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, da mögliche Auswirkungen und der weitere Verlauf des Konfliktes noch unklar sind. Risiken bestehen vor allem im Hinblick auf die Sicherheit der Energieversorgung in der Region. Angesichts der weltweit hohen Inflationsraten ist auch von der monetären Seite eine im Vergleich zu den letzten Jahren deutlich straffere Geldpolitik zu erwarten. Gleichzeitig besteht durch den weltweiten Impffortschritt sowie grundsätzlich höhere Immunisierungsraten die Hoffnung, dass die größten Covid-19 bedingten Einschränkungen nun überwunden sein könnten und die Welt nicht noch einmal in eine Schockstarre versetzt wird. Dennoch wird die Entwicklung rund um das Covid-19 Virus weiterhin beobachtet, denn ungünstige Virusvarianten könnten erneut für Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die Risikofaktoren, welche die Aktienmärkte in den letzten Monaten stark belasteten, waren im Juli weiterhin präsent. Inflationsraten blieben auf einem historisch sehr hohen Niveau, Zentralbanken steuerten mit ihrer Geldpolitik dagegen. So gab es in den USA mit 75 Basispunkten bereits die vierte Zinsanhebung in diesem Jahr. Auch in der Eurozone leitete die EZB nun die Zinswende ein. Die anlaufende Berichtssaison lieferte bisher ein sehr gemischtes Bild. Auch bei Unternehmen standen die Auswirkungen der Inflation und Lieferkettenprobleme sowie geopolitische Spannungen im Fokus. Gleichwohl konnten die Aktienmärkte deutliche Kurssteigerungen verzeichnen. Dies ist unter anderem auf die Hoffnung zurückzuführen, dass die beschriebenen Gegenwinde ihren Höhepunkt erreicht haben könnten und die Lage sich sukzessive verbessert. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, gewann 9,2%. Der wachstumsorientierte NASDAQ Index stieg sogar um 12,4% (beide in US-Dollar). In Europa legte der MSCI Europe um 7,6% zu, während der DAX 5,5% gewann (beide in Euro). Der japanische Markt, gemessen am Topix verteuerte sich um 3,7% (in Yen). Nur für die Notierungen in den Entwicklungsländern ging es mit -0,2% leicht nach unten (in US-Dollar). Im Hinblick auf die relative Entwicklung bei den einzelnen Sektoren war das Ergebnis spiegelbildlich zum letzten Monat. Defensive Sektoren wie Gesundheit, Basiskonsumgüter und Versorger waren weniger stark gefragt, während eher zyklischeren Marktbereiche wie diskretionärer Konsum, IT- und Energiewerte hoch in der Gunst von Investoren standen.

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06.2022:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im Monat Juni hat es soweit nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieses Ansatzes ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe, wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Akkumula verzeichnete zwar einen Kursrückgang von 4,8%, lag damit aber besser als der MSCI Welt (total return, in Euro), der 6,4% einbüßte. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch den Fokus auf Qualitätsunternehmen, durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Positiv zur relativen Fondsentwicklung trugen die Auswahl der Einzeltitel im Bereich des diskretionären Konsums und bei Finanztiteln sowie die Untergewichte bei Energie- und Rohstoffwerten bei. Auf der anderen Seite belasteten insbesondere die Allokation und Selektion im IT-Sektor. Der größte negative Beitrag kam dabei von Aktien aus dem Halbleiterbereich. Auch die Selektion innerhalb des Gesundheitssektors war nicht vorteilhaft. Zwar konnten sich Biopharma-Unternehmen und Krankenversicherer deutlich besser als der breite Markt entwickeln, dies wurde allerdings überkompensiert durch die schwächere Entwicklung bei Medizintechnikwerten.

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Ausblick

Die geopolitische Lage hat sich seit Jahresanfang aufgrund der Ereignisse in der Ukraine deutlich eingetrübt. Insbesondere in Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, da mögliche Auswirkungen und der weitere Verlauf des Konfliktes noch unklar sind. Risiken bestehen vor allem im Hinblick auf die Sicherheit der Energieversorgung in der Region. Angesichts der weltweit hohen Inflationsraten ist auch von der monetären Seite eine im Vergleich zu den letzten Jahren straffere Geldpolitik zu erwarten. Gleichzeitig besteht durch den weltweiten Impffortschritt sowie grundsätzlich höhere Immunisierungsraten die Hoffnung, dass die größten Covid-19 bedingten Einschränkungen nun überwunden sein könnten und die Welt nicht noch einmal in eine Schockstarre versetzt wird. Dennoch wird die Entwicklung rund um das Covid-19 Virus weiterhin beobachtet, denn ungünstige Virusvarianten könnten erneut für Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im letzten Monat des zweiten Quartals verzeichneten die Aktienmärkte erneut deutliche Verluste. In den USA haben die Notierungen in der ersten Jahreshälfte 2022 sogar die schlechteste Entwicklung seit über 50 Jahren hingelegt. Das übergeordnete Thema an den Märkten war weiterhin die historisch hohe Inflation in vielen Erdteilen (beispielsweise die höchste seit 40 Jahren in den USA) sowie ihre Auswirkungen auf die Geldpolitik und letztendlich auf die Realwirtschaft. Die US-Zentralbank hat im Monat Juni mit der bereits dritten Zinsanhebung in diesem Jahr reagiert, diesmal sogar um 75 Basispunkte, die größte Anhebung seit 1994. Auch in Europa hat die EZB einen baldigen Zinsschritt angekündigt. All das hat letztendlich Sorgen vor einer möglichen Rezession geschürt. Der andauernde Konflikt in der Ukraine und die Unsicherheit über die Gasversorgung insbesondere in Europa sowie anhaltende Covid-bedingte Restriktionen in China haben ebenfalls die Kurse belastet. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, büßte 8,3% ein. Für den wachstumsorientierten NASDAQ Index ging es mit -8,7% ähnlich steil nach unten (beide in US-Dollar). In Europa fiel der MSCI Europe um 7,7%, während der DAX sogar um 11,2% einbrach (beide in Euro). Der japanische Markt, gemessen am Topix, hielt sich mit einem Minus von 2,1% zwar deutlich besser (in Yen), wozu aber noch die starke Abwertung des Yen kam. Auch die Notierungen in den Entwicklungsländern wurden nicht verschont und fielen um 6,6% (in US-Dollar). Im Hinblick auf die relative Entwicklung bei den einzelnen Sektoren war das Bild deutlich von Rezessionsängsten geprägt. Defensive Sektoren wie Gesundheit, Basiskonsumgüter und Versorger waren die relativen Gewinner, während auf der Verliererseite konjunktursensitive Bereiche des Marktes standen, wie Energie, Rohstoffe und Finanzwerte.

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05.2022:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im Monat Mai hat es soweit nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieses Ansatzes ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe, wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Akkumula verzeichnete einen Kursrückgang von 3,0% und lag damit hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro), der 1,5% einbüßte. Der Unterschied ist vor allem auf unterschiedliche Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zurückzuführen, welche sich zu Ungunsten des Fonds auswirkten. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Positiv zur relativen Fondsentwicklung trug die Auswahl der Einzeltitel sowohl im Technologiebereich als auch bei Konsumwerten bei. Das Untergewicht im Immobiliensektor wirkte sich ebenfalls vorteilhaft aus. Auf der anderen Seite belastete das Übergewicht im Kommunikationssegment die relative Entwicklung. Unter anderem hatten die Schwergewichte aus China ihren Anteil daran. Die Selektion innerhalb der Finanz- und Gesundheitssektoren zahlte sich im abgelaufenen Monat ebenfalls nicht aus. Beim letzteren belastete die Titelauswahl bei Pharma- und Medizintechnikunternehmen.

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Ausblick

Die geopolitische Lage hat sich seit Jahresanfang aufgrund der Ereignisse in der Ukraine deutlich eingetrübt. Insbesondere in Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, da mögliche Auswirkungen und der weitere Verlauf des Konfliktes noch unklar sind. Angesichts der weltweit hohen Inflationsraten ist auch von der monetären Seite eine im Vergleich zu den letzten Jahren straffere Geldpolitik zu erwarten. Gleichzeitig besteht durch den weltweiten Impffortschritt sowie grundsätzlich höhere Immunisierungsraten die Hoffnung, dass die größten Covid-19 bedingten Einschränkungen nun überwunden sein könnten und die Welt nicht noch einmal in eine Schockstarre versetzt wird. Dennoch wird die Entwicklung rund um das Covid-19 Virus weiterhin beobachtet, denn ungünstige Virusvarianten könnten erneut für Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die Ausschläge an den Aktienmärkten hielten auch im Monat Mai an. Nach einer kurzen Aufwärtsbewegung am Monatsanfang drehten die Notierungen wieder deutlich ins Minus, um kurz vor Monatsende einen großen Teil der Verluste doch noch auszugleichen. Nach wie vor waren makroökonomische Entwicklungen die bestimmenden Faktoren für die Märkte. Erwartungsgemäß hob die US-Zentralbank Fed ihren Leitzins zum zweiten Mal in diesem Jahr an, diesmal um 50 Basispunkte. Mit einer strafferen Geldpolitik versucht die Fed der hohen Inflation Herr zu werden. Ähnliche Entwicklungen können in anderen Teilen der Welt beobachtet werden. Der andauernde Krieg in der Ukraine sowie Covid-19 bedingte Restriktionen in China beeinträchtigen weiterhin die globalen Lieferketten. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, war mit +0,2% wenig verändert. Für den wachstumsorientierten NASDAQ Index ging es aber um 2% nach unten (beide in US-Dollar). In Europa fiel der MSCI Europe um 0,6%, wohingegen der DAX um 2% zulegen konnte (beide in Euro). Der japanische Markt, gemessen am Topix, verbuchte mit 0.7% leichte Gewinne (in Yen). Nach einem deutlichen Rücksetzer im Vormonat konnten die Notierungen in den Entwicklungsländern um 2,6% zulegen (in US-Dollar). Im Hinblick auf die relative Entwicklung bei den einzelnen Sektoren war das Bild zum Teil ähnlich wie im Vormonat. Die Kombination aus den Themen „Stabilität“ (Versorger, Gesundheit) und „Inflation“ (Energie- und Rohstoffwerte) war weiterhin gefragt. Auch Finanzwerte konnten sich überdurchschnittlich entwickeln. Relative Verlierer waren hingegen die Aktien von Technologie- sowie konsumorientierten Unternehmen.

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04.2022:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im Monat April hat es soweit nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieses Ansatzes ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe, wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Akkumula verzeichnete zwar einen Kursrückgang von 1,4%, lag damit aber klar besser als der MSCI Welt (total return, in Euro), der nahezu 4% einbüßte. Teilweise wirkten sich dabei unterschiedliche Bewertungszeitpunkte am Monatsende zu Gunsten des Fonds aus. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Positiv zur Gesamtentwicklung trug die Auswahl der Einzeltitel im Technologiebereich bei. Im Basiskonsumsektor waren sowohl die Allokation als auch die Selektion vorteilhaft, während im Gesundheitswesen insbesondere die Allokation positiv zu Buche schlug. Wie im abgelaufenen Monat war das Untergewicht bei Energiewerten hingegen nicht vorteilhaft. Belastend wirkten sich zudem die Untergewichte bei Versorgern sowie bei Rohstoff- und Immobilienwerten aus.

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Ausblick

Auch wenn sich die geopolitische Lage zuletzt deutlich eingetrübt hat aufgrund der Ereignisse in der Ukraine bleibt das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin beobachtet und kann wie im Jahr 2021 zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch den weltweiten Impffortschritt sowie grundsätzlich höhere Immunisierungsraten besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl fiskalpolitische als auch geldpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, auch wenn es seitens der US-Zentralbank zur ersten Zinserhöhung gekommen ist und weitere Schritte zu erwarten sind. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, da mögliche Auswirkungen und der weitere Verlauf des Konfliktes in der Ukraine noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die Achterbahnfahrt an den Aktienmärkten setzte sich im Monat April fort. Nach Zuwächsen im Vormonat drehten die Notierungen wieder deutlich ins Minus. Der Cocktail aus Unsicherheitsfaktoren beinhaltete: Weiterhin historisch hohe Teuerungsraten in den meisten Volkswirtschaften; steigende Zinsen; andauernder militärischer Konflikt in der Ukraine und damit zusammenhängende Sorge um die Versorgungssicherheit Europas insbesondere in Bezug auf Energie; Ausbreitung des Covid-19 Virus in China und damit einhergehende Einschränkungen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt; Unterbrochene Lieferketten; Sorgen vor Eintrübung des Konsumentenvertrauens und schlussendlich Rezessionsgefahr. Eine ausgeprägte Schwäche an den Börsen im vergangenen Monat mag angesichts der obigen Aufzählung daher nicht verwunderlich sein. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, gab um nahezu 9% nach. Für den wachstumsorientierten NASDAQ Index ging es gar um 13% nach unten (beide in US-Dollar). In Europa fiel die Entwicklung hingegen zwar deutlich moderater aus, was allerdings auch an der deutlichen Abwertung des Euro gegenüber dem Dollar liegt. Der MSCI Europe war wenig verändert, während der DAX 2,2% einbüßte (beide in Euro). Der japanische Markt, gemessen am Topix, fiel um 2.4% (in Yen). Auch der Yen verzeichnete eine deutliche Abwertung gegenüber dem Dollar. Deutlich bergab ging es auch bei den Notierungen in den Entwicklungsländern mit Rückgängen von nahezu 6% (in US-Dollar). Im Hinblick auf die relative Entwicklung bei den einzelnen Sektoren war das Bild ähnlich wie im Vormonat. Relativer Gewinner war die Kombination aus den Themen „Stabilität“ (Hauptverbrauchsgüter, Immobilien, Versorger, Gesundheit) und „Inflation“ (Energie- und Rohstoffwerte). Relative Verlierer waren die als eher zyklisch geltenden Sektoren wie Finanzen, Technologie, diskretionärer Konsum, Kommunikation.

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03.2022:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im Januar 2022 hat es soweit nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieses Ansatzes ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe, wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Akkumula verzeichnete Kurszuwächse von 3,6% und lag damit ähnlich wie der MSCI Welt (total return, in Euro). Dabei wirkten sich unterschiedliche Bewertungszeitpunkte am Monatsende leicht positiv aus. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Innerhalb des Finanzsektors zahlte sich insbesondere die Selektion aus. Im Bereich der Gesundheit trugen sowohl die Sektorallokation als auch die Einzelwertselektion positiv zur Gesamtentwicklung bei. Wie im abgelaufenen Monat war das Untergewicht bei Energiewerten hingegen nicht vorteilhaft. Belastend wirkten sich zudem die Untergewichte bei den Rohstoff- und Immobilienwerten aus, ebenso wie einzelne Positionen bei chinesischen Aktien.

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Ausblick

Auch wenn sich die geopolitische Lage zuletzt deutlich eingetrübt hat aufgrund der Ereignisse in der Ukraine bleibt das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin beobachtet und kann wie im Jahr 2021 zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch den weltweiten Impffortschritt sowie grundsätzlich höhere Immunisierungsraten besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl fiskalpolitische als auch geldpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, auch wenn es seitens der US-Zentralbank zur ersten Zinserhöhung gekommen ist und weitere Schritte zu erwarten sind. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, da mögliche Auswirkungen und der weitere Verlauf des Konfliktes in der Ukraine noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

An Unsicherheitsfaktoren für die Aktienmärkte hat es im Monat März nicht gemangelt. Der bewaffnete Konflikt und das menschliche Leid in der Ukraine gingen leider unvermindert weiter. Auch auf der wirtschaftlichen Seite sind die Verwerfungen spürbar, allen voran in der Form von weiter ansteigenden Energie- und Rohstoffpreisen. Dies wiederum führt zu hohen Inflationsraten in den meisten Volkswirtschaften. Aus diesem Grund hat sich die US-Zentralbank für die erste Zinserhöhung von 0,25% entschieden und weitere Schritte angekündigt. Der Aktienmarkt ließ sich aber im abgelaufenen Monat von alle dem nicht beeindrucken und verzeichnete zum Teil deutliche Kurszuwächse. Die Treiber waren Hoffnungen auf einen Waffenstillstand in der Ukraine und die spürbaren Kursverluste am Anleihemarkt. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, verzeichnete einen Anstieg von 3.6%. Für den wachstumsorientierten NASDAQ Index ging es um 3,4% herauf (beide in US-Dollar). In Europa fiel die Entwicklung hingegen deutlich moderater aus. Der MSCI Europe verzeichnete einen Aufschlag von lediglich 0,4%. Der DAX fiel gar um 0,3% (beide in Euro). Die relativ größere Verbindung der europäischen Wirtschaft mit dem russischen Markt spielte dabei sicherlich eine Rolle. Der japanische Markt, gemessen am Topix, erfreute hingegen die Anleger mit Kurssteigerungen von 3,2% (in Yen). Belastet von der Kursschwäche bei chinesischen Werten verzeichneten Entwicklungsländer Verluste von 2,5% (in US-Dollar). Die Verwerfungen an den Rohstoffmärkten und Sorge vor möglichen Engpässen verhalfen vor allem den Energie- und Rohstoffwerten zu einer relativ besseren Entwicklung. Gleichzeitig war auch das Thema „Stabilität“ stärker im Fokus, was zu einer überdurchschnittlichen Entwicklung bei Anbietern von Gesundheitsprodukten sowie bei Versorgern und Immobilienwerten führte. Relative Verlierer waren hingegen Finanz- und Industriewerte als auch Anbieter von Basiskonsumgütern.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Investmentgesellschaft Not Applicable
Währung EUR
Auflegungsdatum 03.07.1961
Fondsvermögen 6.334,76 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 5.792,42 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss[1] 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 25,24%

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2021)
1,450%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,003%
Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2021 1,450%
30.09.2020 1,450%
30.09.2019 1,450%
30.09.2018 1,450%
30.09.2017 1,450%
30.09.2016 1,450%
30.09.2015 1,450%
30.09.2014 1,450%
30.09.2013 1,450%
30.09.2012 1,450%
30.09.2011 1,450%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 31.12.2021
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[4] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[5] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[6] 39,48%
Aktiengewinn KStG[7] 39,48%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 2,27 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2021 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A N/A 1.026,95
Betrag 0,0000 EUR 0,6369 EUR 3,5559 EUR 0,0000 EUR 2,27 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - - - 2,27
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - - - 2,25
Währung EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 20,71%
Maximum Drawdown -17,04%
VaR (99% / 10 Tage) 8,88%
Sharpe-Ratio 0,80
Information Ratio -0,16
Korrelationskoeffizient 0,96
Alpha 1,52%
Beta-Faktor 0,79
Tracking Error 5,21%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 2,28%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,79%
Maximal verliehener Anteil[11] 3,15%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 102,19%
Erträge aus Wertpapierleihe[8] 0,3257%

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 31.08.2022

11. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS ESG Akkumula/2Pager, 9/22 Produkt-2Pager DE Jun 2019 PDF 316,8 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Akkumula Verkaufsprospekt EN Sep 2022 PDF 1,7 MB
KID DWS ESG Akkumula LC Wesentliche Anlegerinformation EN Sep 2022 PDF 108 KB
KID DWS ESG Akkumula LC Wesentliche Anlegerinformation DE Sep 2022 PDF 109 KB
DWS ESG Akkumula Verkaufsprospekt DE Sep 2022 PDF 1,8 MB
DWS Akkumula Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jul 2022 PDF 391 KB
DWS Akkumula, 3/22 Halbjahresbericht DE Mrz 2022 PDF 382,7 KB
Publikation DWS Akkumula Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2022 PDF 385,4 KB
DWS Akkumula, 9/21 Jahresbericht DE Sep 2021 PDF 539,3 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 6,3 MB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 6,1 MB
DWS ESG Akkumula Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 285,4 KB
Nachveröffentlichung Aktiengewinne Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Dez 2013 PDF 304,1 KB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Akkumula Sonstiges DE Mrz 2022 PDF 476,9 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[3]

Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Nachhaltigkeits-Präferenzen Finanzinstrument nach Artikel 2 Nr. 7b & 7c gemäß der MiFID II-Delegierten Verordnung (EU) 2017/565
Mindestanteil nachhaltig ökologischer Investitionen i.S.d. Taxonomie [1] 0 %
Mindestanteil nachhaltiger Investitionen i.S.d. Offenlegungsverordnung [2] 15 %
Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen (PAIs) Ja

Kosten und Gebühren

Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,482% p.a.
davon laufende Kosten 1,453% p.a.
davon Transaktionskosten 0,029% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[4] 0,000% p.a.

Stand: 24.09.2022

1. Verordnung (EU) 2020/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088

2. Verordnung (EU) 2019/2088 Des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor

3. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

4. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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