Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Deutsche Standardwerte (Blue Chips) aus dem DAX-Index.

Einflussfaktoren

Entwicklung des deutschen Aktienmarktes, insbesondere der Standardwerte.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Deutschland

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Christoph Ohme
Benchmark DAX (midday) ab 15.3.11
Fondsvermögen (in Mio.) 443,66 EUR
Laufende Kosten (Stand: 30.09.2017) 1,450%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.10.2017)
FERI Fonds Rating (Stand: 31.10.2017) (B)
Lipper Leaders (Stand: 31.10.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Angezeigter Benchmark ist: DAX (midday) ab 15.3.11

Wertentwicklung (am 15.12.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,83% -
3 Monate 4,71% -
6 Monate 3,16% -
Laufendes Jahr 19,46% -
1 Jahr 21,65% 21,65%
3 Jahre 52,5% 15,1%
5 Jahre 102,83% 15,19%
10 Jahre 91% 6,68%
Seit Auflegung 873,73% 10,39%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 15.12.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
15.12.2016 - 15.12.2017 21,65% 21,65%
15.12.2015 - 15.12.2016 8,62% 8,62%
15.12.2014 - 15.12.2015 15,41% 15,41%
15.12.2013 - 15.12.2014 7,47% 7,47%
15.12.2012 - 15.12.2013 23,76% 23,76%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.11.2017)[1]

BASF SE (Grundstoffe) 8,10
SAP SE (Informationstechnologie) 6,70
Allianz SE (Finanzsektor) 5,10
Deutsche Post AG (Industrien) 4,90
Linde AG (Grundstoffe) 3,30
Fresenius SE & Co KGaA (Gesundheitswesen) 2,90
Deutsche Bank AG (Finanzsektor) 2,80
Bayerische Motoren Werke AG (Dauerhafte Konsumgüter) 2,80
Infineon Technologies AG (Informationstechnologie) 2,70
Muenchener Rueckversicherungs-Gesellschaft AG in Muenchen (Finanzsektor) 2,40

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Christoph Ohme

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Aktueller Kommentar


Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Oktober besser entwickelt. Starke deutsche Konjunkturdaten mit dem Ifo-Index auf einem Allzeithoch, robuste Konjunkturdaten in den USA mit dem US-Einkaufsmanagerindex (ISM-Index) auf einem 13-Jahreshoch, positive Konjunkturtrends in China, die Entscheidung der EZB, ihre Anleihekäufe fortzusetzen, die geplante Steuerreform in den USA, starke Quartalszahlen im US-Technologiesektor und lebhafte Übernahmeaktivitäten sorgten für steigende Aktienkurse im Oktober. Der schwache US-Arbeitsmarktbericht, das Votum der Katalanen für ihre Unabhängigkeit und die Unsicherheit, wer der nächste Fed-Chef wird, sorgten nur zwischenzeitlich für schwächere Aktienmärkte. Ein Übergewicht in den Aktien von Stratec, SMA Solar und Wirecard haben positiven Beitrag zum Monatsergebnis geleistet. Ein Untergewicht in den Aktien von Volkswagen und E.On sowie ein Übergewicht in Kion.
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09.2017: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im September besser entwickelt. Starke Konjunkturd...

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im September besser entwickelt. Starke Konjunkturdaten im Euroraum, ein relativ taubenhaftes EZB-Treffen, Vorschläge für die Steuerreform in den USA, lebhafte Übernahmeaktivitäten, die Verbesserung des S&P-Ratings für Portugal, der schwächere Euro und der steigende Ölpreis unterstützten den DAX im September. Die Entscheidung der US-Notenbank, ihre Bilanzsumme zu kürzen, die anhaltende Nordkorea-Krise, das sinkende S&P-Rating für China, Diskussionen über eine „Jamaika“-Koalition in Deutschland, der Hurrikan Irma und Berichte über einen mäßigen Verkaufsstart des neuen iPhone 8 belasteten die Aktienmärkte nur zwischenzeitlich. Ein Übergewicht in den Aktien von Evotec, MTU und Duerr Evotec haben positiven Beitrag zum Monatsergebnis geleistet. Ein Untergewicht in den Aktien von Volkswagen, Deutsche Bank und Bayer haben das Monatsergebnis belastet.
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08.2017: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im August besser entwickelt. Die Aufwertung des Eu...

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im August besser entwickelt. Die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar auf ein Zwei-Jahreshoch, weitere Rückschläge für den US-Präsidenten Trump, die anhaltende Nordkorea-Krise, der Terroranschlag in Barcelona und der US-Hurrikan Harvey belasteten die Aktienmärkte im August. Positive Konjunkturdaten im Euroraum mit einem robusten Ifo-Index, starke US-Arbeitsmarktdaten und Diskussionen über eine Steuerreform in den USA waren positive Trends im August. Untergewicht in den Aktien von Deutsche Bank sowie ein Übergewicht in Aktien von Evotec haben positiven Beitrag zum Monatsergebnis geleistet. Ein Untergewicht in den Aktien von E.ON und RWE haben das Monatsergebnis belastet.
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07.2017: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juli besser entwickelt. Draghis Signale zu gepl...

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juli besser entwickelt. Draghis Signale zu geplanten Anpassungen im Anleihekaufprogramm der EZB, der starke Euro, die anhaltende Dieselkrise, der Kartellverdacht im deutschen Autosektor und das Scheitern der Obamacare-Reform in den USA belasteten den deutschen Aktienmarkt im Juli. Anhaltend gute Wirtschaftsdaten im Euroraum mit einem Ifo-Index auf Allzeithoch, verbesserte Konjunkturtrends in den USA mit einem starken Arbeitsmarktbericht, sich aufhellende Wirtschaftsdaten in China, eine relativ gemäßigte US-Notenbank und ein guter Start in die Gewinnsaison für das zweite Quartal konnten den DAX nur kurzzeitig unterstützen.Untergewicht in den Aktien von Bayer und Siemens haben positiven Beitrag zum Monatsergebnis geleistet. Ein Untergewicht in den Aktien von Adidas und ein Übergewicht in Aktien von Evotec und Zalando haben das Monatsergebnis belastet.
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06.2017: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni besser entwickelt. Die vierte Leitzinserhö...

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni besser entwickelt. Die vierte Leitzinserhöhung der US-Notenbank mit einer überraschend falkenhaften Fed-Chefin Yellen, Draghis Andeutungen zu einem bevorstehenden Kurswechsel der EZB, schwächere Konjunkturdaten in den USA, der stärkere Euro, der fallende Ölpreis, der Terroranschlag in London und die zunehmende Unsicherheit in Katar sorgten für Kursverluste an den Aktienmärkten im Juni. Anhaltend starke Konjunkturdaten im Euroraum, der Wahlsieg der Partei von Macron bei den französischen Parlamentswahlen, die Bankenrettungen in Italien und Spanien und die Ankündigung umfangreicher Aktienrückkäufe der großen US-Banken waren positive Trends im Juni. Untergewicht in den Aktien von Bayer und Siemens haben positiven Beitrag zum Monatsergebnis geleistet. Ein Untergewicht in den Aktien von Commerzbank und ein Übergewicht in Aktien von Software AG haben das Monatsergebnis belastet.
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05.2017: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Mai besser entwickelt. Der Wahlsieg Macrons in ...

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Mai besser entwickelt. Der Wahlsieg Macrons in der französischen Präsidentschaftswahl, der Ifo-Anstieg auf ein 25-Jahreshoch, starke Arbeitsmarktdaten in den USA, die sehr überzeugende Gewinnsaison für das erste Quartal und stetige Mittelzuflüsse für europäische Aktienfonds unterstützten die Aktienmärkte im Mai. Die für den Juni sich abzeichnende nächste Leitzinserhöhung der US-Notenbank, die Aufwertung des Euro, der volatile Ölpreis, die Ratingabstufung für China durch Moody‘s, ein drohendes Amtsenthebungsverfahren für Trump, der weiter brodelnde Diesel-Skandal und der Terror-Anschlag in Manchester belasteten die Märkte nur kurzzeitig. Übergewicht in den Aktien von United Internet, Freenet und Osram AG haben positiven Beitrag zum Monatsergebnis geleistet. Ein Untergewicht in den Aktien von Bayer, RWE und E.ON haben das Monatsergebnis belastet.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 12.12.1994
Fondsvermögen 443,66 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 1,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Ja
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2017)
1,450%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung 0,960%
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2017 1,450%
30.09.2016 1,450%
30.09.2015 1,450%
30.09.2014 1,450%
30.09.2013 1,450%
30.09.2012 1,450%
30.09.2011 1,450%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[3] 48,37%
Aktiengewinn KStG[4] 48,46%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 02.10.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 6,12 EUR

Details & Historie

Datum 02.10.2017 04.10.2016 01.10.2015 01.10.2014 01.10.2013 01.10.2012 04.10.2011 01.10.2010 01.10.2009 01.10.2008 01.10.2007 02.10.2006 04.10.2005 01.10.2004 01.10.2003 01.10.2002 01.10.2001 02.10.2000 01.10.1999 01.10.1998 01.10.1997 01.10.1996 02.10.1995
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 462,90 367,93 328,38 302,19 276,74 223,94 153,71 185,94 165,44 174,24 255,25 194,53 162,87 122,83 111,69 91,94 131,90 218,52 277,61 215,54 209,37 133,43 108,59
Betrag 6,12 5,86 4,23 1,98 0,00 1,03 0,26 0,00 2,24 3,46 3,56 0,28 0,05 0,26 0,57 1,12 0,00 0,00 0,97 4,95 1,87 0,33 1,44
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5]
6,12 5,86 4,23 1,98 0,00 1,03 0,26 0,00 2,24 3,46 3,56 0,28 0,05 0,26 0,57 1,12 0,00 0,00 0,97 4,95 1,87 0,33 1,44
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5]
6,12 5,86 4,23 1,98 0,00 1,03 0,26 0,00 2,24 3,46 3,56 0,28 0,04 0,51 0,09 0,43 0,00 0,00 0,97 4,95 1,87 0,33 1,44
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR DEM DEM DEM DEM

Kennzahlen (3 Jahre)[6]

Volatiltät 21,38%
Maximum Drawdown -19,35%
VaR (99% / 10 Tage) 5,83%
Sharpe-Ratio 0,74
Information Ratio 1,63
Korrelationskoeffizient 0,99
Alpha 3,55%
Beta-Faktor 1,05
Tracking Error 2,49%

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Stand: 30.11.2017

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Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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