DWS Vermögensbildungsfonds I LD

ISIN: DE0008476524 | WKN: 847652

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Mit DWS Vermögensbildungsfonds I beteiligen Sie sich an aussichtsreichen Branchen und Unternehmen rund um den Globus. Der Fonds wird aktiv gemanagt – in Form hochwertigen Stock Pickings ohne starre Index-Orientierung. Das gibt dem Fondsmanagement den notwendigen Freiheitsgrad, um performanceträchtige Anlageideen umsetzen zu können.

Einflussfaktoren

Entwicklung der internationalen Aktienmärkte, unternehmens- bzw. branchenspezifische Entwicklungen, Entwicklungen der Anlagewährungen vs. Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Andre Koettner
Benchmark MSCI World TR Net EUR - 1.7.13 (vorher MSCI World TR Gross)
Fondsvermögen (in Mio.) 8.880,30 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.08.2020)
Lipper Leaders (Stand: 31.08.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 28.10.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,97% -
3 Monate 1,8% -
6 Monate 5,73% -
Laufendes Jahr -0,4% -
1 Jahr 5,29% 5,29%
3 Jahre 24,5% 7,58%
5 Jahre 43,3% 7,46%
10 Jahre 135,86% 8,96%
Seit Auflegung 5343,24% 8,33%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 28.10.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
28.10.2019 - 28.10.2020 5,29% 5,29%
28.10.2018 - 28.10.2019 17,66% 17,66%
28.10.2017 - 28.10.2018 0,5% 0,5%
28.10.2016 - 28.10.2017 14,08% 14,08%
28.10.2015 - 28.10.2016 -3,91% 0,9%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.09.2020)[1]

Alphabet Inc (Kommunikationsservice) 6,00
Apple Inc (Informationstechnologie) 4,20
Microsoft Corp (Informationstechnologie) 2,70
Samsung Electronics Co Ltd (Informationstechnologie) 2,60
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 2,40
Tencent Holdings Ltd (Kommunikationsservice) 2,30
Facebook Inc (Kommunikationsservice) 2,30
Visa Inc (Informationstechnologie) 2,20
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,10
Booking Holdings Inc (Dauerhafte Konsumgüter) 1,70

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Andre Koettner

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  • DWS Akkumula LC
    DE0008474024 / 847402

  • DWS Invest II Global Equity High Conviction Fund TFC
    LU1663960265 / DWS2R4

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.
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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über die anstehenden politischen Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie und die Veränderungen bei Lockerungsmaßnahmen und Verschärfungen werden genau beobachtet und können zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Aufhebung längerfristiger Quarantänemaßnahmen führen derzeit zu einer leichten Entspannung der wirtschaftlichen Situation, wenn auch regionale Ausgangsbeschränkungen wieder vermehrt eingeführt werden. Weiterhin unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleibt bestehen, was die wirtschaftlichen Aktivitäten unterstützen sollte. Außerdem bleibt die Situation in Europa genau zu beobachten, wo sowohl die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie als auch des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.
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Performance Attribution

Der DWS Vermögensbildungsfonds I gab im September 2,3% an Wert ab und lag damit hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro), der 1,5% verlor. Bereinigt um unterschiedliche Bewertungszeitpunkte zu Monatsbeginn und Monatesende konnte sicher Fonds aber 0,3% besser halten als der Vergleichsindex. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Auf sektoraler Ebene trug das Untergewicht bei Energiewerten stark positiv bei, da die schwachen Rohölpreise ebenso wie die fortlaufenden Diskussionen um Nachhaltigkeitsthemen den Sektor belasteten. Der Sektor bleibt im Portfolio kaum vertreten. Auch die Übergewichtungen in defensiven Sektoren wie Konsum und Gesundheit machten sich bezahlt. Hier blieben die Kursrückgänge gering und die aktive Werteselektion gerade bei Lebensmitteleinzelhändlern in Nordamerika und bei europäischen Pharmawerten sah erfreuliche Kursgewinne. Bei den Finanztiteln war wieder der Fokus auf Finanzdienstleister, besonders solche mit Kapitalmarktbezug, erfolgreich. Hier gab es nur geringe Einbußen, während Banktitel zum Teil schmerzhafte Einbußen hinnehmen mussten, da die Sorgen vor Kreditausfällen angesichts der durch die COVID-19-Pandemie ausgelösten Wirtschaftskrise spürbar gestiegen sind. Nachteilig war im September das deutliche Übergewicht im Kommunikationssektor und hier besonders bei Internetunternehmen. Nach massiven Kursgewinnen im Jahresverlauf gab es hier deutliche Gewinnmitnahmen, die auch das Portfolio belasteten. Im Industriesektor sorgten die Beteiligungen bei den Herstellern von Flugzeugausrüstungen für Einbußen. Die langsamer als erwartete Erholung im Flugverkehr reduziert auch den Umfang von Wartungsaufträgen, die für die Anbieter üblicherweise ein margenstarkes Geschäft sind. Aus dem gleichen Grund sorgten auch die Bestände bei Reiseplattformen für Kursverluste.
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Rückblick

Die Erholung der globalen Finanzmärkte seit dem Covid-19-Schock im Frühjahr geriet im September etwas ins Stocken. Trotz konstruktiver Unternehmensberichte sorgten die wieder steigenden Zahlen von Covid-19-Infizierten in vielen Ländern für Nervosität an den Börsen. Auch wenn die Zahl der schweren Fälle und der Verstorbenen deutlich niedriger ist als im Frühjahr, so belasteten die Sorgen vor erneuten Restriktionen die Aktienkurse. Der zunehmend raue Ton im US-Präsidentschaftswahlkampf löste ebenfalls Unsicherheit und in der Konsequenz Gewinnmitnahmen aus. Im wichtigen US-amerikanischen Aktienmarkt gab der Leitindex S&P 500 um 3,9% (in US-Dollar) nach. Der NASDAQ-Index als Gradmesser für Wachstumswerte büßte sogar 5,2% (in US-Dollar) ein. Für europäische Anleger pufferte aber die Stärke des US-Dollars gegenüber den Euro (+2,1%) einen Teil der Rückgänge ab. In Europa gab der MSCI Europe (in Euro) um 1,5% nach, ähnlich der DAX und der Eurostoxx50 mit Einbußen von 1,4% und 1,9%. Erfreulicher war die Entwicklung in Japan, wo der Topix sogar um ein halbes Prozent (in Yen) zulegte. Der Grund war der Regierungsantritt des neuen Premierministers, von dem neue Impulse in der Wirtschaftspolitik erhofft werden. Die Schwellenländer, gemessen am MSCI Emerging Markets, konnten sich den negativen Trends nicht entziehen und gaben um 1,8% nach (in US-Dollar). Auf sektoraler Basis waren erneut die Energiewerte das Schlusslicht. Der schwächere Ölpreis belastete die Branche. Während Finanzwerte, insbesondere Banken, unter den Sorgen steigender Kreditausfälle litten, waren der Technologiesektor und die Kommunikationswerte, die viele Internet-Unternehmen einschließen, nach den sehr starken Vormonaten von Gewinnmitnahmen geprägt, die im Marktkontext für überproportionale Kursverluste sorgten. Defensivere Sektoren wie Konsum, Gesundheit und Versorger konnten die Verluste gering halten. Die Rohstoffmärkte litten vor allem unter schwachen Öl- und Edelmetallpreisen.
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08.2020:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der DWS Vermögensbildungsfonds I konnte im August um 5,1% zulegen und lag damit hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro), der 5,5% an Wert gewann. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Auf sektoraler Ebene trug das Untergewicht bei Versorgern und Immobilienunternehmen positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Diese Sektoren konnten aufgrund ihres defensiven Charakters nicht an der starken Aktienmarktentwicklung partizipieren. Ebenso war das Untergewicht von Energiewerten erneut von Vorteil. Zwar war das Übergewicht bei Finanzwerten von Nachteil, dies konnte aber durch die positive Einzelwertselektion innerhalb des Sektors überkompensiert werden. Besonders kanadische Banken, die solide Quartalserbnisse zum Ende des Monats berichtet hatten, wussten zu überzeugen. Auch wenn das Übergewicht bei Technologieunternehmen positiv zur relativen Wertentwicklung beitrug, so zahlte sich die Selektion von Einzeltiteln innerhalb des Sektors nicht aus. Besonders asiatische Technologieunternehmen gaben nach den starken Vormonaten ein paar Gewinne ab. Wie im Vormonat konnte auch im August das Übergewicht bei Gesundheitswerten nicht zur positiven Wertentwicklung beitragen. Trotz der guten Nachrichten hinsichtlich einer baldigen Impfstoffentwicklung gegen COVID-19 litt der defensive Sektor unter den politischen Debatten im Rahmen von der anstehenden U.S. Präsidentschaftswahl im November dieses Jahres. Außerdem war die Positionierung innerhalb der defensiven und zyklischen Konsumwerte von Nachteil.

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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Ausbreitung des Covid-19-Virus und die ersten Lockerungsmaßnahmen werden genau beobachtet und können zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Aufhebung längerfristiger Quarantänemaßnahmen führen derzeit zu einer leichten Entspannung der wirtschaftlichen Situation, wenn auch regionale Ausgangsbeschränkungen wieder vermehrt eingeführt werden. Außerdem unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Entscheidend für das globale Weltwirtschaftswachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleibt bestehen, was das Wirtschaftswachstum unterstützen sollte. Außerdem bleibt die wirtschaftliche Situation in Europa genau zu beobachten, wo die einzelnen Länder derzeit mit der Covid-19-Pandemie konfrontiert sind und die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im August konnten die globalen Finanzmärkte erneut ihren Aufwärtstrend aus den Vormonaten fortsetzen und näherten sich dem Allzeithoch. Verschiedene wirtschaftliche Indikatoren in den USA, in Europa und China, wie der Einkaufsmanagerindex und die Konsumausgaben, zeigten eine sich erholende und durchaus positive Geschäftsentwicklung im August. Dies konnte kaum von den steigenden Covid-19 Infektionszahlen weltweit sowie von den Diskussionen über die Immunisierung nach einer Covid-19 Infektion getrübt werden. Sowohl die massiven Konjunkturprogramme der Regierungen als auch die expansive Geldpolitik mit niedrigen Zinsen wirkten weiterhin für die Märkte unterstützend. Am Anleihemarkt stieg die Rendite der 10-jährigen U.S. Staatsanleihen von 0,53% auf 0,70%, was mit Spekulationen über die Inflationsentwicklung einherging. Der S&P 500 (in US-Dollar) als Gradmesser für den gesamten U.S. Aktienmarkt konnte um 7.0% an Wert gewinnen. Die Wachstumsunternehmen, gemessen am NASDAQ 100 (in US-Dollar), wurden erneut ihrem Namen gerecht und stiegen um 11,1%. Nach einem schwachen Vormonat konnte der japanische Markt (Topix in Yen) um 8,2% an Wert zulegen. Dagegen gewann der MSCI Europe (in Euro) lediglich um 2,7% an Wert, was von der Aufwertung des Euro gegen den US-Dollar am Währungsmarkt beeinflusst wurde. Der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) stieg aufgrund einer schwächeren Entwicklung in Lateinamerika im August um 2,1%. Auf sektoraler Ebene wussten erneut zyklische Konsumgüter besonders zu überzeugen. Außerdem zeigten Technologiefirmen und Industriewerte eine überdurchschnittliche Entwicklung. Dagegen entwickelten sich defensive Sektoren, wie Versorger, Gesundheitsaktien und nicht-zyklische Konsumwerte sowie Energieaktien unterproportional. Im Rohstoffsegment konnte der Bloomberg Commodity Index im August mit 6,8% erneut deutlich an Wert gewinnen.

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07.2020:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der DWS Vermögensbildungsfonds I gab im Juli 0.2% an Wert ab und lag damit vor dem MSCI Welt (total return, in Euro), der 0.5% an Wert verlor. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsanfang zu erklären. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Auf sektoraler Ebene trugen das Übergewicht bei Technologieaktien sowie die Selektion innerhalb dieser positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Der Fokus auf asiatische Technologieunternehmen, die ihre starke Marktpositionierung untermauerten, zahlte sich im vergangenen Monat besonders aus. Ebenso waren sowohl die Übergewichtung als auch die Selektion bei Kommunikations-dienstleitungsunternehmen von Vorteil. Während sich generell das Übergewicht bei Finanzwerten nicht auszahlte, konnte der negative Allokationsbeitrag von der positiven Selektion überkompensiert werde. Der Fokus auf stabile Geschäftsmodelle und Versicherungsunternehmen, die weniger stark von der Zinsentwicklung abhängig sind, zahlte sich im Juli besonders aus. Außerdem war das Untergewicht bei Energie- und Industrieunternehmen von Vorteil. Dagegen konnten das Übergewicht bei Gesundheitswerten sowie die Selektion innerhalb dieser nicht zur positiven Wertenwicklung beitragen. Trotz der positiven Nachrichten hinsichtlich einer baldigen Impfstoffentwicklung gegen COVID-19 litt der defensive Sektor unter den politischen Debatten im Rahmen von der anstehenden U.S. Präsidentschaftswahl im November dieses Jahres. Außerdem war die Positionierung innerhalb der defensiven und zyklischen Konsumwerte von Nachteil. Hier gerieten besonders Firmen aus der Tabakbranche und dem Automobilsektor unter Druck, während sich E-commerce-Anbieter weiterhin stark behaupten konnten.

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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Ausbreitung des COVID-19-Virus und die ersten Lockerungsmaßnahmen werden sehr genau beobachtet und können zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Aufhebung längerfristiger Quarantänemaßnahmen führen derzeit zu einer leichten Entspannung der wirtschaftlichen Situation, wenn auch regionale Ausgangsbeschränkungen wieder vermehrt eingeführt werden. Außerdem unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Entscheidend für das globale Weltwirtschaftswachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleibt bestehen, was das Wirtschaftswachstum unterstützen sollte. Außerdem bleibt die wirtschaftliche Situation in Europa genau zu beobachten, wo die einzelnen Länder derzeit mit der Covid-19-Pandemie konfrontiert sind und die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im Juli konnten die globalen Finanzmärkte ihren Aufwärtstrend aus den Vormonaten fortsetzen. Sowohl die massiven Konjunkturprogramme von den Regierungen als auch die expansive Geldpolitik mit niedrigen Zinsen wirkten für die Märkte unterstützend. Ebenso trugen verschiedene Nachrichten aus der Gesundheitsbranche im Hinblick auf eine baldige Impfung gegen COVID-19 zur positiven Entwicklung bei. Selbst die global weiter steigenden COVID-19 Infektionszahlen, besonders in den USA und Lateinamerika, aber auch teilweise in Europa, konnten der Aufwärtsbewegung kaum etwas entgegensetzen. Die in der Mitte des Monats begonnene Berichtssaison der Unternehmen, einschließlich deren Ausblicke für die zweite Jahreshälfte, fiel sehr unterschiedlich aus. Während der Finanzsektor zum Teil mit den niedrigen Zinsen und der hohen Kreditvorsorge zu kämpfen hat, wussten besonders global führende Technologieaktien mit starken Quartalsergebnissen am Monatsende zu überzeugen. Der S&P 500 (in US-Dollar) als Gradmesser für den gesamten U.S. Aktienmarkt konnte um 5.5% an Wert gewinnen. Die Wachstumsunternehmen, gemessen am NASDAQ (in US-Dollar), wurden ihrem Namen gerecht und stiegen um 7.4%. Ähnlich stark entwickelte sich der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar), der getrieben von Lateinamerika sogar 8.4% an Wert gewann. Dagegen gab der MSCI Europe (in Euro) um 1.5% nach, was auch von der Aufwertung des Euro gegen den US-Dollar am Währungsmarkt beeinflusst wurde. Der Kursrückgang am japanischen Markt (Topix in Yen) fiel allerdings mit 4.0% deutlich größer aus. Auf sektoraler Ebene wussten Rohstoff-Unternehmen und zyklische Konsumgüter besonders zu überzeugen. Dagegen entwickelten sich Finanzwerte und Energieaktien unterproportional. Außerdem konnte der Bloomberg Commodity Index im Juli mit 5.3% erneut deutlich an Wert gewinnen. Hier waren höhere Metallpreise der Treiber, vor allem bei Edelmetallen wie Gold und Silber.

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06.2020:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der DWS Vermögensbildungsfonds I legte im Juni um 0.8% an Wert zu und lag damit hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro), der 1.6% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsende zu erklären. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Auf sektoraler Ebene machte sich vor allem die vorsichtige Gewichtung bei defensiven Sektoren wie Versorgern positiv bemerkbar. Ähnliches gilt für die Energie-Unternehmen, die weiterhin durch volatile Rohölpreise belastet werden. Im Kommunikationssektor zahlte sich besonders das Übergewicht in asiatischen Werten aus, die stark im Internetgeschäft und mit E-commerce-Angeboten vertreten sind. Die Erholung der chinesischen Wirtschaft und besonders der dortigen Konsumenten schlug sich in erfreulichen Kursgewinnen nieder. Eine etwas schwächere Entwicklung gab es bei den zyklischen Konsumwerten. Nach der ersten Kurserholung der letzten Monate kam es hier bei amerikanischen Einzelhändlern zu Gewinnmitnahmen, da Anleger eher reine E-commerce-Anbieter bevorzugten. Die gleiche Entwicklung belastete auch die großen amerikanischen Technologieunternehmen im Portfolio, deren Aktienkurse mit kleineren zyklischen Firmen nicht mithalten konnten. Im stark gewichteten Gesundheitssektor warfen die kommenden US-Präsidentschaftswahlen erste Schatten, da die aktuellen Wahlumfragen mehr politischen Druck vermuten lassen. Davon sollten aber die langfristigen Perspektiven der Branche, nicht zuletzt auch im aktuellen Umfeld mit Covid-19-Belastungen, nur gering betroffen sein.

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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Ausbreitung des Covid-19-Virus und die ersten Lockerungsmaßnahmen werden sehr genau beobachtet und können zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Aufhebung längerfristiger Quarantänemaßnahmen sowie Ausgangbeschränkungen führen derzeit zu einer leichten Entspannung der wirtschaftlichen Situation. Außerdem unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Entscheidend für das globale Weltwirtschaftswachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleibt bestehen, was das Wirtschaftswachstum unterstützen sollte. Außerdem bleibt die wirtschaftliche Situation in Europa genau zu beobachten, wo die einzelnen Länder derzeit mit der Covid-19-Pandemie konfrontiert sind und die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die globalen Finanzmärkte konnten auch im Juni die Erholung von den Tiefständen im Frühjahr weiter fortsetzen. Wie im Vormonat wurde der Kursanstieg von der Hoffnung auf eine kontinuierliche Lockerung der COVID-19-Restriktionen getrieben, die durch die aggressive Geldpolitik durch die Zentralbanken und die massiven Konjunkturprogramme der Regierungen flankiert wird. Tatsächlich waren auch in einigen Regionen, vor allem China, erste Lichtblicke bei den makroökonomischen Kennzahlen zu sehen. Bisher konnten auch die steigenden Covid-19-Fallzahlen in Teilen der USA und Lateinamerika der Kurserholung nichts anhaben. Im Juni waren besonders Aktien aus den Schwellenländern gefragt. Der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) konnte um 7.0% zulegen, wobei die Impulse in Asien am stärksten waren. Die Börse in Japan (Topix in Yen) kam dagegen nicht über leichte Kursrückgänge hinaus. In den USA ergab sich ein gemischtes Bild. Der S&P 500 (in US-Dollar) als Gradmesser für den gesamten Aktienmarkt konnte ein solides Plus von 1.8% erzielen, aber die Wachstumsunternehmen, gemessen am NASDAQ (in US-Dollar) wurden ihrem Namen gerecht und konnten um 6.0% zulegen. Der MSCI Europa (in Euro) konnte 2.9% an Wert gewinnen, wobei Euroland besser abschneiden konnte als Großbritannien und die Schweiz. Auf sektoraler Ebene führten wieder die Technologieunternehmen die Liste an. Auch andere zyklische Sektoren wie Rohstoff-Unternehmen, zyklische Konsumgüter und Finanzwerte wussten zu überzeugen. Dagegen waren defensive Sektoren und Energiefirmen kaum gefragt. Bei den anderen Anlageklassen konnten Rohstoffe, allen voran Industriemetalle, deutlich zulegen. Insgesamt legte der Bloomberg Commodity Index um 2.3% zu. An den Zinsmärkten gab es dagegen im Juni verhältnismäßig wenig Bewegung.

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05.2020:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der DWS Vermögensbildungsfonds I legte im Mai um 1.7% an Wert zu und lag damit hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro), der 3.2% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Übergewicht bei Finanzwerten sowie die Einzeltitelselektion innerhalb dieser trugen im Mai positiv zur relativen Wertentwicklung bei, da sich der Fokus auf stabile Geschäftsmodelle, die weniger zinsabhängig sind, auszahlte. Außerdem war das Übergewicht von nicht-zyklischen Konsumwerten vorteilhaft. Besonders Getränkehersteller konnten im Mai an der Erholung der Aktienmärkte partizipieren, da diese Geschäftsmodelle von einer Lockerung der Covid-19-Restriktionen deutlich profitieren sollten. Das Untergewicht bei defensiven Sektoren wie Versorgern und Immobilien zahlte sich im Mai ebenso aus wie das Untergewicht bei Energieaktien. Das Übergewicht in Gesundheitsaktien trug negativ zur relativen Wertentwicklung bei, da sich große Pharma- und Biotechnologieunternehmen nach der teils starken Wertentwicklung im Vormonat etwas schwächer entwickelten. Dieser negative Effekt wurde durch die Einzeltitelselektion innerhalb des Gesundheitssektors überkompensiert. Auch das Untergewicht bei zyklischen Sektoren, wie Industriewerte und Grundstoffe, war im vergangenen Monat von Nachteil, da sich diese Sektoren besonders stark erholen konnten. Die Einzelwertselektion innerhalb der zyklischen Konsumgüter war dagegen vorteilhaft, da nicht nur Aktien von Reiseanbietern teilweise ihre Wertverluste aus den Vormonaten kompensierten, sondern auch das Geschäft bei Baumärkten in der Zeit der Ausgangsbeschränkungen aufgrund von Covid-19 sehr gut entwickelte. Innerhalb des Technologiesektors konnten die asiatischen Unternehmen nicht an der Erholung im Mai partizipieren.

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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Ausbreitung des Coronavirus wird weiterhin sehr genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Aufhebung längerfristiger Quarantänemaßnahmen sowie Ausgangbeschränken führen derzeit zu einer leichten Entspannung der wirtschaftlichen Situation. Außerdem unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Entscheidend für das globale Weltwirtschaftswachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleibt bestehen, was das Wirtschaftswachstum unterstützen sollte. Außerdem bleibt die wirtschaftliche Situation in Europa genau zu beobachten, wo die einzelnen Länder derzeit mit der Corona-Pandemie konfrontiert sind und die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die im April begonnene Erholung an den globalen Aktienmärkten konnte sich im Mai eindrucksvoll fortsetzen. Besonders die ersten Lockerungen der Covid-19-Restriktionen und die Hoffnung auf weitere Erleichterungen halfen dem Aufwärtstrend. Außerdem begünstigten die nach wie vor massiven geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen, die sowohl Konsumenten als auch Produzenten deutlich unterstützen, die Märkte. Verschiedene im Mai veröffentlichte Frühindikatoren, besonders in Europa, ließen auf eine leichte Verbesserung der wirtschaftlichen Aktivität von historischen Tiefstständen aus hindeuten. Außerdem schien der Konsument in den USA, der ein Großteil der dortigen Wirtschaftsleistung ausmacht, im Mai wieder optimistischer zu werden, was zur Erholung der Aktienmärkte beitrug. Dagegen ging die Diskussion im Handelskonflikt zwischen den USA und China in eine neue Runde. Der amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P500 Index, konnte im Mai um 4.5% an Wert zulegen (in US-Dollar), während der Technologie-orientierte Nasdaq 100 Index sich erneut besser hielt und um 6.2% stieg (in US-Dollar). Der MSCI Europe (in Euro) konnte 2.6% gewinnen, während der britische Aktienmarkt (FTSE 100 Index) um 3.0% stieg (in GBP). Der japanische Aktienmarkt, gemessen am Topix Index (in Japanischen Yen), konnte im Mai überproportional an Wert gewinnen und stieg um 6.8%. Der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar), der die Schwellenländer beinhaltet, konnte lediglich um 0.6% an Wert zulegen, was von einer schwächeren Entwicklung im asiatischen Raum getrieben wurde. Auf sektoraler Ebene gewannen im Mai neben Technologiewerte erneut konjunkturabhängige Sektoren wie zyklische Konsumwerte, Industriewerte und Rohstoffaktien überproportional. Dagegen entwickelten sich defensive Sektoren wie nicht-zyklische Konsumwerte und Immobilien im vergangenen Monat unterdurchschnittlich. Auch Energie zählte zu den schwächeren Sektoren.

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04.2020:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der DWS Vermögensbildungsfonds I legte im April um 10,7% an Wert zu und lag damit hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro), der 11,1% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsende zu erklären. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Untergewicht bei Versorgern trug im April positiv zur relativen Wertentwicklung bei, da diese Unternehmen aufgrund ihres relativ defensiven Charakters nicht an der Erholung an den Aktienmärkten partizipieren konnten. Während das Übergewicht der Finanzwerte im April von Nachteil war, konnte dies durch die Einzelwertselektion innerhalb dieser überkompensiert werden. Der Fokus auf stabile Geschäftsmodelle, wie zum Beispiel Ratingagenturen und Börsen, sowie auf Versicherungen, die weniger stark von den Renditen am Anleihemarkt abhängig sind, war von Vorteil. Außerdem trug sowohl das Übergewicht von Kommunikationsdienstleistungsunternehmen als auch die Einzelwertselektion innerhalb dieses Sektors positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Hier wussten besonders amerikanische Internetunternehmen zu überzeugen. Obwohl die Übergewichtung von zyklischen Konsumwerten und Technologieaktien im April von Vorteil war, war die Selektion von Einzeltiteln innerhalb dieser beiden Sektoren von Nachteil. Das Untergewicht bei Energieaktien zahlte sich im April nicht aus.

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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Ausbreitung des Coronavirus wird weiterhin sehr genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Längerfristige Quarantänemaßnahmen sowie Ausgangbeschränken führen derzeit zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation, der Lage am Arbeitsmarkt sowie bei den Stimmungsindikatoren. Dagegen unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Entscheidend für das globale Weltwirtschaftswachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleibt bestehen, was das Wirtschaftswachstum unterstützen sollte. Außerdem bleibt die wirtschaftliche Situation in Europa genau zu beobachten, wo die einzelnen Länder derzeit mit der Corona-Pandemie konfrontiert sind und die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im April konnten sich die globalen Aktienmärkte von dem rapiden Einbruch im März deutlich erholen, da aufgrund der begonnenen Berichtssaison und der Kommentare von Unternehmen detailliertere Einblicke hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus gegeben wurden. Die im Vormonat deutlich gestiegene Volatilität an den Aktienmärkten, gemessen am VIX Index, nahm im April ab, blieb aber auf einem erhöhten Niveau. Die Hoffnung auf eine Lockerung der verordneten Quarantänemaßnahmen in verschiedenen Ländern sowie die massiven Unterstützungsprogramme der Zentralbanken weltweit begünstigten die Märkte. Außerdem machten Forschungs- und Entwicklungsergebnisse aus der Gesundheitsbranche Hoffnung, das sich rasch ausbreitende Coronavirus behandeln zu können. Nichtsdestotrotz blieb die Sorge vor Liquiditätsengpässen, Kreditausfällen und Bonitätsherabstufungen auf Unternehmensseite bestehen. Der amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P500 Index, konnte seine Verluste aus dem Vormonat aufholen und legte um 12,7% an Wert zu (in US-Dollar), während der Technologie-orientierte Nasdaq 100 Index sich erneut besser hielt und um 15,2% stieg (in US-Dollar). Der MSCI Europe (in Euro) konnte 5,9% an Wert zulegen, während der britische Aktienmarkt (FTSE 100 Index) um 4,0% stieg (in GBP). Der japanische Aktienmarkt, gemessen am Topix Index (in Japanische Yen), konnte mit der starken, globalen Erholung nicht mithalten und stieg um 4,4%. Der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar), der die Schwellenländer beinhaltet, konnte im April um 9,0% an Wert zulegen. Auf sektoraler Ebene gewannen im April zyklische Sektoren wie zyklische Konsumwerte, Industriewerte und Basisgrundstoffe überproportional. Außerdem konnte sich der Energiesektor nach einigen turbulenten Vormonaten erholen. Dagegen partizipierten defensive Sektoren wie nicht-zyklische Konsumwerte und Versorger unterproportional.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 01.12.1970
Fondsvermögen 8.880,30 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 8.688,09 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 13:30
Swing Pricing Nein

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2019)
1,450%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,008%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2019 1,450%
30.09.2018 1,450%
30.09.2017 1,450%
30.09.2016 1,450%
30.09.2015 1,450%
30.09.2014 1,450%
30.09.2013 1,440%
30.09.2012 1,430%
30.09.2011 1,440%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[2] 22.11.2019
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[3] 0,52 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[4] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[5] 25,24%
Aktiengewinn KStG[6] 25,24%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,32 EUR

Details & Historie

Datum 22.11.2019 23.11.2018 31.12.2017 24.11.2017 25.11.2016 27.11.2015 05.12.2014 22.11.2013 23.11.2012 25.11.2011 26.11.2010 27.11.2009 21.11.2008 16.11.2007 24.11.2006 25.11.2005 18.11.2004 20.11.2003 21.11.2002 22.11.2001 23.11.2000 15.11.1999 16.11.1998 17.11.1997 11.11.1996 13.11.1995 14.11.1994 15.11.1993 16.11.1992 11.11.1991 12.11.1990 06.11.1989 07.11.1988 09.11.1987 10.11.1986 04.11.1985 05.11.1984 07.11.1983 26.10.1982 13.10.1981 26.11.1980 23.11.1979 23.11.1978 24.11.1977 25.11.1976 24.11.1975 25.11.1974 26.11.1973 15.11.1972 15.11.1971
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 182,08 151,91 151,05 151,35 138,78 138,56 118,49 101,00 85,95 72,17 85,20 77,85 62,74 99,63 98,03 89,27 75,92 68,32 66,65 88,89 106,57 85,45 89,92 77,75 56,01 47,21 49,31 51,41 42,29 44,28 N/A N/A N/A 34,11 48,33 N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A
Betrag 0,52 EUR 0,92 EUR 0,32 EUR 0,62 EUR 0,65 EUR 0,50 EUR 1,39 EUR 0,42 EUR 0,70 EUR 0,81 EUR 0,76 EUR 0,66 EUR 0,60 EUR 0,90 EUR 0,90 EUR 0,90 EUR 0,90 EUR 1,00 EUR 1,30 EUR 1,60 EUR 1,75 EUR 0,90 EUR 1,35 DEM 1,00 DEM 1,00 DEM 1,60 DEM 1,60 DEM 1,60 DEM 1,60 DEM 1,60 DEM 1,60 DEM 1,50 DEM 1,50 DEM 1,50 DEM 2,10 DEM 2,30 DEM 2,30 DEM 2,31 DEM 2,30 DEM 2,60 DEM 2,13 DEM 2,12 DEM 2,10 DEM 2,00 DEM 3,00 DEM 3,00 DEM 3,00 DEM 3,60 DEM 3,60 DEM 3,00 DEM
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
- - 0,32 2,20 2,31 0,86 1,75 0,76 0,59 1,03 0,98 0,89 0,86 0,43 0,54 0,78 0,46 0,73 1,21 1,39 1,82 0,94 1,71 0,75 0,77 1,03 1,13 1,46 1,40 1,61 1,46 1,08 1,08 1,15 1,21 1,38 1,22 1,00 1,39 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
- - 0,32 2,14 2,30 0,86 1,75 0,76 0,90 1,03 0,98 0,89 0,86 1,15 1,05 1,10 0,97 1,10 1,40 1,12 1,87 0,96 1,73 1,19 1,17 1,82 1,82 1,86 1,92 1,89 1,97 1,79 1,77 1,76 2,41 2,58 2,58 2,55 2,59 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM DEM
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität 16,68%
Maximum Drawdown -16,73%
VaR (99% / 10 Tage) 21,28%
Sharpe-Ratio 0,57
Information Ratio 0,07
Korrelationskoeffizient 0,98
Alpha 0,97%
Beta-Faktor 0,91
Tracking Error 3,50%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 3,46%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 4,36%
Maximal verliehener Anteil[10] 8,59%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 106,13%
Erträge aus Wertpapierleihe[7] 0,2705%

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 30.09.2020

10. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Vermögensbildungsfonds I LD Wesentliche Anlegerinformation DE Jul 2020 PDF 143,6 KB
DWS Vermögensbildungsfonds I Verkaufsprospekt EN Jul 2020 PDF 1,8 MB
DWS Vermögensbildungsfonds I Verkaufsprospekt DE Jul 2020 PDF 2 MB
Publikation diverse Fonds Änderung von Vertragsbedingungen DE Jun 2020 PDF 65,1 KB
DWS Vermögensbildungsfonds I, 3/20 Halbjahresbericht DE Mrz 2020 PDF 390,8 KB
DWS Vermögensbildungsfonds I, 9/19 Jahresbericht DE Sep 2019 PDF 491,7 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Sep 2020 PDF 5,9 MB
DWS Vermögensbildungsfonds I Fondsfakten DE Sep 2020 PDF 296,5 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Sep 2020 PDF 6,9 MB
Nachveröffentlichung Aktiengewinne Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Dez 2013 PDF 306,3 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,490% p.a.
davon laufende Kosten 1,458% p.a.
davon Transaktionskosten 0,032% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 22.07.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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