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Strategie


Anlagepolitik

Deutsche Nomura Japan Growth wird als diversifizierter in japanische Aktien investierender Fonds verwaltet. Die Titelauswahl im Fonds ist vom Stock Picking geprägt: Im Vordergrund stehen die Eigenkapitalrentabilität und das Wachstumspotenzial einzelner Unternehmen; makroökonomische Aspekte spielen dabei eine wichtige, aber nicht dominante Rolle. Hinsichtlich der Marktkapitalisierung der Unternehmen definiert sich Deutsche Nomura Japan Growth als ein Large-Cap-Fonds, d. h., das Fondsmanagement investiert vorrangig in große Standardwerte.

Einflussfaktoren

Kursveränderungen am japanischen Aktienmarkt, unternehmensspezifische Entwicklungen sowie ggf. Veränderungen des japanischen Yen gegenüber dem Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Morningstar Kategorie™

Aktien Japan Standardwerte

Morningstar Style-Box™
Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Asien
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Frederic Fayolle
Benchmark TOPIX (RI) ab 1.2.11 (vorher MSCI Japan SMID 400)
Fondsvermögen (in Mio.) 88,57 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2016) 1,510%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.09.2017)
FERI Fonds Rating (Stand: 29.09.2017) (D)
Lipper Leaders (Stand: 29.09.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Angezeigter Benchmark ist: TOPIX (RI) ab 1.2.11 (vorher MSCI Japan SMID 400)

Wertentwicklung (am 20.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 3,82% -
3 Monate 14,36% -
6 Monate 15,77% -
Laufendes Jahr 18,93% -
1 Jahr 24,78% 24,78%
3 Jahre 25,89% 7,98%
5 Jahre 89,75% 13,67%
10 Jahre 64,85% 5,13%
Seit Auflegung 26,73% 1,3%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 20.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
20.11.2016 - 20.11.2017 24,78% 24,78%
20.11.2015 - 20.11.2016 -10,6% -10,6%
20.11.2014 - 20.11.2015 12,85% 12,85%
20.11.2013 - 20.11.2014 14,47% 14,47%
20.11.2012 - 20.11.2013 26,61% 31,67%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Fonds) (Stand: 31.10.2017)[1]

Deutsche Invest I Nomura Japan Growth MFCH 100,00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Frederic Fayolle


Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Technology Typ O ND
    DE0008474149 / 847414

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Aktueller Kommentar


Aktuelle Positionierung

Als wesentliche Veränderung wurde in diesem Monat der Anteil an einem Wert aus dem Maschinenbereich erhöht. Grund war sein verbessertes mittelfristiges Gewinnwachstum bei stabilen Umsätzen für Bau- und Bergbaumaschinen. Auch wenn für ein Informations- und Kommunikationsunternehmen zukünftig weiterhin hohe Gewinne erwartet werden, trennten wir uns doch von dieser Beteiligung, da die Aktie eine relativ hohe Wertsteigerung vollzogen hat.
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Ausblick

Der vorläufige Index der Industrieproduktion verzeichnete im Oktober einen leichten Rückgang. Für die Industrieproduktion wird dennoch trotz kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Die Unternehmensgewinne werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit. Nach dem hohen Quartalszuwachs zeigt sich das Arbeits- und Einkommensfeld weiterhin robust, auch wenn der private Verbrauch aufgrund wetterbedingter Faktoren kurzfristig zurückgekommen sein könnte. Gleichzeitig stieg der Kernindex der Verbraucherpreisinflation, der die Preise für frische Lebensmittel nicht berücksichtigt, im September um 0,7 % (YoY, annualisiert). Dies ist weit entfernt von dem 2%-Ziel der Bank of Japan. Im Vorfeld der jährlichen Frühlingsoffensive der Gewerkschaften zu Lohn- und Gehaltsverhandlungen hat Premierminister Abe die Aussage getätigt, er erwarte, dass die Gehaltszahlungen von japanischen Unternehmen im nächsten Jahr um 3 % steigen werden. Der Premierminister sagte ebenfalls, dass er gerne Reformen bezüglich Haushalt, Besteuerung und Regulierung einführen würde, um 3 % Lohnzuwachs Realität werden zu lassen. Dementsprechend sollten wir uns auf die politischen Maßnahmen der Abe-Regierung nach den Wahlen und den Fortschritt bei den tatsächlichen Lohnsteigerungen konzentrieren. Da die Bank of Japan (BOJ) davon ausgeht, dass die ausgedehnte Zeitspanne unterstützender Geldpolitik wahrscheinlich keinen besonders negativen Effekt auf das Finanzsystem haben wird, hat die BOJ ihre Geldpolitik unverändert gelassen. Allerdings könnte die BOJ eventuell kleinere Anpassungen bei den Maßnahmen zur Kontrolle der Renditekurve vornehmen.
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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im Oktober 2017 um +6,53 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf die Benchmark (TOPIX Total Return Index). Unser Übergewicht in den Markt übertreffenden Sektoren, wie z. B. Elektrogeräte, brachte in diesem Monat eine positive Attribution zu der Wertentwicklung des Fonds. Tokyo Electron, KOMATSU, Chugai Pharmaceutical, Fast Retailing und Nitto Denko waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen in diesem Monat. SUBARU, YAMADA DENKI, JXTG Holdings, INPEX und Hitachi Metal waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im Oktober 2017 um +5,45 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.765,96. Japans Hauptaktienmarkt zog Anfang Oktober an, nachdem der Tankan-Report der Bank of Japan für September ein höheres Vertrauen der Unternehmen ergeben hatte. Erwartete Steuerreformpläne in den USA unterstützten ebenfalls die japanischen Aktienkurse. Nachdem Meinungsumfragen ergaben, dass die regierende Liberaldemokratische Partei am 22. Oktober bei den Unterhauswahlen wahrscheinlich wieder eine hohe Mehrheit erzielen würde, machten sich Anleger weniger Sorgen über die politischen Risiken, welche durch die von Premierminister Abe angesetzte vorgezogen Wahl verursacht worden waren. Frühere Sorge über geopolitische Spannungen mit Nordkorea nahm ebenfalls ab, stattdessen wandten sich Anleger der Fortsetzung der „Abenomics“-Reformprogramme zu. Der Nikkei 225 stieg über 16 Tage in Folge an, dies ist der bisher längste Zeitraum durchgängiger Zuwächse auf Tagesbasis. Gegen Ende Oktober wertete der japanische Yen gegen den US-Dollar auf ein Niveau von 114 Yen ab. Die Berichtssaison für Juli bis September hat begonnen, viele Unternehmen veröffentlichten gute Ergebnisse und sehr gute Gewinnaussichten. Entsprechend vollzogen einige führende Aktien am Tokioter Markt eine Rallye, und der japanische Aktienmarkt setzte seinen Aufwärtstrend fort. Der Zuwachs für den Monat betrug mehr als 5 %. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten alle 33 Branchen im Oktober einen Anstieg. Hierzu gehörten auch Nichteisenmetalle, hier könnte der Anstieg der Rohmetallpreise wie zum Beispiel bei Kupfer das Gewinnwachstum fördern.
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Vorherige Kommentare


09.2017:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche Veränderung wurde in diesem Monat der Anteil an einem Wert aus dem Maschinenbereich erhöht. Grund war das verbesserte mittelfristige Gewinnwachstum bei stabilen Umsätzen für Bau- und Bergbaumaschinen. Wir senkten aufgrund der relativen Kurssteigerung unseren Anteil in einer Beteiligung aus dem Dienstleistungsbereich.
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Ausblick

Für die Industrieproduktion wird trotz kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird für September 2017 ein Rückgang von -1,9 % (im Monatsvergleich, MoM) prognostiziert, gefolgt von einer Erholung von +3,5 % (MoM) im Oktober 2017. Ein Anstieg der Unternehmensgewinne wird erwartet. Sie werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit. Höhere Nachfrage der privaten Haushalte und Investitionen unterstützten das Wachstum. Auch wenn der Anstieg bei den Nominallöhnen recht schwach ausfiel, trug der Anstieg der Arbeitnehmerzahlen zum robusten Realeinkommenswachstum bei, und auch der Verbrauch wird wahrscheinlich erst einmal stabil bleiben. In den USA und der Eurozone ziehen sich die Zentralbanken sukzessive aus ihrer Politik der quantitativen geldpolitischen Lockerung zurück. Da es die Bank of Japan für zu früh hält, über eine Normalisierung der Geldpolitik zu sprechen, könnte sie möglicherweise ihre bestehende Geldpolitik für absehbare Zeit beibehalten. Am 28. September löste der japanische Premierminister Shinzo Abe das Unterhaus des Parlaments auf und setzte Wahlen für den 22. Oktober an. Angesichts des aktuellen politischen Umfelds wird generell erwartet, dass die Liberaldemokratische Partei mit der Komeito Partei wieder die regierende Koalition stellen wird. Die zentrale Machtstellung von Premierminister Shinzo Abe könnte aber je nach Wahlausgang geschwächt werden.
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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im September 2017 um +4,84 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf die Benchmark (TOPIX Total Return Index). Unser Übergewicht in den Markt übertreffenden Sektoren, wie z. B. Dienstleistungen, brachte in diesem Monat eine positive Attribution zu der Wertentwicklung des Fonds. NSK, Tokyo Electron, PERSOL Holdings, Panasonic und INPEX waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im September. PEPTIDREAM, Sony, Nitto Denko, Murata Manufacturing und Japan Tobacco waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im September 2017 um 3,55 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.674,75. Ein weiterer Atomraketentest seitens Nordkorea am 3. September verstärkte erneut die geopolitischen Spannungen. Dies belastete den japanischen Aktienmarkt. Der negative Einfluss der Hurrikansaison in den USA auf die Wirtschaft wurde als weniger schwer als erwartet eingeschätzt, dies ließ eine zunehmende Risikoabneigung unter den Anlegern wieder etwas nachlassen. Der japanische Aktienmarkt erholte sich daraufhin. Die Zinssätze in die USA stiegen, nachdem die US-Notenbank beschlossen hatte, von Oktober 2017 an die Bilanz zu reduzieren. Entsprechend wertete der japanische Yen gegen den US-Dollar auf ein Niveau von 112 Yen ab. Die Schwäche des Yen unterstützte Aktienkurse aus dem Exportbereich wie zum Beispiel von Automobilwerten, und der japanische Aktienmarkt setzte seinen Aufstieg fort. Am 28. September löste der japanische Premierminister Shinzo Abe das Unterhaus des Parlaments im Vorfeld vorgezogener Neuwahlen auf. Während Anleger die politischen Auswirkungen der von der Gouverneurin der Präfektur Tokio Yuriko Koike neu gegründeten „Party of Hope” einzuschätzen versuchten, machte man sich Sorgen um die Auswirkungen auf die politische Stabilität. Dennoch beendete der japanische Aktienmarkt den Monat im Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 29 Branchen im September einen Anstieg. Hierzu gehörten auch Minenunternehmen, hier könnte der Anstieg der Rohstoffpreise das Gewinnwachstum fördern. Im Gegensatz dazu gehörte der Strom- und Gassektor zu den vier Sektoren, die ein Minus verzeichneten. Hier spiegelte sich Sorge über die Abwertung des japanischen Yen gegen den US-Dollar wider.
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08.2017:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche Veränderung wurde in diesem Monat der Anteil an einem Wert aus dem Bereich Chemie erhöht. Grund war das erwartete mittelfristige Gewinnwachstum bei stabilen Umsätzen für Smartphone-Chemieprodukte. Wir trennten uns aufgrund der relativen Kurssteigerung von einer Beteiligung aus dem Bereich Elektrogeräte.
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Ausblick

Für die Industrieproduktion wird trotz kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Ein Anstieg der Unternehmensgewinne wird erwartet. Die Unternehmensgewinne werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit. Japans vorläufiges Bruttoinlandsprodukt (BIP) für April-Juni lag bei +4,0 % (im Quartalsvergleich, annualisiert). Höhere Nachfrage der privaten Haushalte und Investitionen unterstützten das Wachstum. Auch wenn der Anstieg bei den Nominallöhnen recht schwach ausfiel, trug der Anstieg der Zahl der Arbeitnehmer zum robusten Realeinkommenswachstum bei, und auch der Verbrauch wird wahrscheinlich erst einmal stabil bleiben. Die Bank of Japan (BoJ) hat seit Beginn des Jahres 2017 weniger japanische Staatsanleihen gekauft, dennoch ist die Inflation deutlich unter dem Ziel von 2 % geblieben. Japans Hauptverbraucherpreisindex, der Frischlebensmittel nicht berücksichtigt, stand im Juli bei 0,5 % (im Jahresvergleich). Dies deutet weiterhin auf schwächere Verbraucherpreise hin. In den USA und der Eurozone ziehen sich die Zentralbanken sukzessive aus ihrer Politik der quantitativen geldpolitischen Lockerung zurück. Da es die BoJ für zu früh hält, über eine Normalisierung der Geldpolitik zu sprechen, wird sie möglicherweise ihre bestehende Geldpolitik für absehbare Zeit beibehalten müssen. Nichtsdestotrotz könnte das reale BIP-Wachstum für die zweite Jahreshälfte des Geschäftsjahres 2017 schwach ausfallen.
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Performance Attribution

Der Wert des Fonds sank im August 2017 um 0,76 % (FC-Anteilsklasse in Yen) und lag hinter der Benchmark (TOPIX Total Return Index) zurück. Die Wertentwicklung in diesem Monat wurde durch die Übergewichtung von Sektoren belastet, die hinter dem Markt zurückblieben. Hierzu gehörte der Bereich Maschinen. PEPTIDREAM, Recruit Holdings, Keyence, JXTG Holdings und Mitsui Chemicals waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen in diesem Monat. T & D Holdings, NSK, Sony, Dakin Industries und Isuzu Motors waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im August 2017 um 0,07 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.617,41. Japanische Unternehmen veröffentlichten Anfang August sehr gute Geschäftsergebnisse für das Quartal von April bis Juni 2017. Dabei brachten aktive Unternehmensübernahmen gute Ergebnisse. Allerdings führten Raketentests und Aussagen Nordkoreas, darunter die Drohung, Raketen auf das US-pazifische Territorium von Guam abzufeuern, zu verstärkten Spannungen zwischen den USA und Nordkorea und ließen die Risikoneigung der Anleger sinken. Entsprechend verzeichneten die Aktienmärkte Einbußen. Das Protokoll der Zusammenkunft des Federal Open Market Committee (FOMC) vom Juli, das am 16. August herausgegeben wurde, ließ darauf schließen, dass die Zinserhöhungen in den USA wahrscheinlich sukzessive durchgeführt werden. Entsprechend sanken die langfristigen Zinsen. Dies ließ den japanischen Yen gegen den US-Dollar aufwerten. Die Aktienmärkte blieben unruhig, und der Markt verzeichnete am 29. August einen vorübergehenden Einbruch, als Nordkorea eine Testrakete feuerte, die über Japan flog. Allerdings hatte dies nur einen begrenzten negativen Einfluss. Die Wirtschaftsdaten in den USA und Japan blieben stabil, und es wurden zunehmend Aktien zurückgekauft. Der japanische Aktienmarkt beendete Monat leicht im Minus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 16 Branchen im August einen Anstieg. Hierzu gehörten Öl-und Kohleprodukte, hier werden verbesserte Margen bei der Erdölraffinerie als positiv für das Gewinnwachstum angesehen. Der Versicherungsbereich hingegen gehörte zu den 17 Sektoren, die Kursverluste verzeichneten. Hier spiegelte sich Sorge über das Anlageumfeld angesichts des negativen Einflusses von sinkenden langfristigen Zinsen wider.
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07.2017:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde ein Unternehmen aus dem Transportgerätebereich in das Portfolio aufgenommen. Das Unternehmen hat einen hohen Marktanteil in Indien, sodass vor dem Hintergrund der guten wirtschaftlichen Entwicklung in Indien mittel- bis langfristig mit Ertragswachstum zu rechnen ist. Wir trennten uns aufgrund der relativen Kurssteigerung von einer Beteiligung aus dem Bereich Elektrogeräte.
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Ausblick

Für die Industrieproduktion wird trotz kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird für Juli und August 2017 ein Anstieg erwartet. Ein Anstieg der Unternehmensgewinne wird erwartet. Sie werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit. Japans zweites vorläufiges Bruttoinlandsprodukt (BIP)-Ergebnis für Jan-März wurde gegenüber dem vorherigen Quartal leicht nach unten auf +1,0 % revidiert (im Quartalsvergleich, annualisiert). Die Konjunkturindikatoren, die sich im Wesentlichen auf Kapitalinvestitionen und persönlichen Verbrauch konzentrieren, sind seit April 2017 recht stabil ausgefallen, dementsprechend sollte die Wirtschaft unserer Meinung nach im zweiten Halbjahr ihren moderaten Wachstumskurs beibehalten. Unter der „Renditekurvenkontrolle“ der Bank of Japan, die auf lang- und kurzfristige Zinsen abzielt, sind die Käufe von japanischen Staatsanleihen (JGB) auf knapp unter JPY 40 Billionen (6 Monate kumuliert, annualisiert) zurückgegangen. Die anfänglich für das Fiskaljahr 2017 Budget-basierte Neuemission von JGB hat etwa JPY 35 Billionen erreicht. Entsprechend hat sich die Nachhaltigkeit der aktuellen Geldpolitik verbessert, auch wenn der Verbraucherpreisanstieg immer noch deutlich unter dem 2%-Ziel liegt. Japans Hauptverbraucherpreisindex, der Frischlebensmittel nicht berücksichtigt, stand im Juni bei 0,4 % (YoY). Die Bank of Japan (BOJ) veröffentlichte am 21. Juli ihren Wirtschaftsbericht per Stand Juli 2017. Darin senkte die BoJ ihre Prognose für die Inflation bis März 2018 von 1,4 % auf 1,1 %. Unter diesen Umständen wird die BoJ ihre bestehende Geldpolitik für absehbare Zeit beibehalten müssen.
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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im Juli 2017 um +0,60 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf den Vergleichsindex (TOPIX Total Return Index). Unser Übergewicht in den Markt übertreffenden Sektoren, wie z. B. Elektrogeräte, brachte in diesem Monat eine positive Attribution zu der Wertentwicklung des Fonds. Hitachi, Isuzu Motors, Sony, Subaru und Mitsui Chemicals waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen in diesem Monat. Fast Retailing, Toyota Motor, T & D Holdings, Sumitomo Realty & Development und Mitsubishi UFJ Financial Group waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Auch wenn die deutliche Niederlage der Liberaldemokraten (LDP) bei der Kommunalwahl am 2. Juli in Tokio keinen wesentlichen negativen Einfluss auf die Aktienkurse hatte, scheint das Ergebnis doch weitere Kurssteigerungen für den breiten japanischen Aktienmarkt zu begrenzen, der zuletzt auf einem recht hohen Niveau handelte. Die am 7. Juli veröffentlichten US-Arbeitsmarktzahlen übertrafen die Erwartungen, bekräftigten die Stärke der US-Wirtschaft und unterstützten eine Erholung am japanischen Aktienmarkt. Am 20. Juli erreichte der TOPIX den höchsten Schlusskurs seit Anfang 2017. Politische Ereignisse wie das gescheiterte Bemühen der Trump Regierung, Obamacare aufzuheben und zu ersetzen, ließ Sorge über die Fähigkeit zur Umsetzung zukünftiger politischer Maßnahmen der US Regierung aufkommen. Diese Sorge unterstützte die Aufwertung des Yen gegen den US-Dollar, und der japanische Aktienmarkt ging entsprechend zurück. Gegen Ende des Monats veröffentlichten japanische Unternehmen, vor allem Hersteller, sehr gute Ergebnisse für April-Juni 2017. Hierdurch wurde die Anlegerstimmung verbessert. Auch wenn Halbleiteraktien vor der Veröffentlichung überraschend guter Gewinne eine Rally vollzogen hatten, wurden sie durch Gewinnmitnahmen dann abverkauft, und der Markt begann schwach zu werden. Der Aktienmarkt bewegte sich in diesem Monat erneut innerhalb einer engen Bandbreite und beendete den Monat gerade noch im Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 14 Branchen im Juli einen Anstieg. Darunter war der Bereich Eisen & Stahl, dort wird eine Gewinnsteigerung durch eine Erholung bei den Stahlpreisen in Übersee und Preiserhöhungen seitens der Unternehmen erwartet. Der Bankenbereich hingegen gehörte zu den 19 Sektoren, die Kursverluste verzeichneten. Hier spiegelte sich Sorge über den negativen Einfluss sinkender Zinsen auf das Gewinnwachstum wider.
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06.2017:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde in diesem Monat eine Aktie aus dem Bereich Information & Kommunikation aufgrund des auf mittlere und langfristige Sicht erwarteten Gewinnwachstums in das Portfolio aufgenommen. Die Rentabilität des Auslandsgeschäfts steigt, und das Unternehmen erweitert in Japan seine Geschäftsfelder, insbesondere im IT-Bereich. Aufgrund des zuletzt gesehenen Kursanstiegs, ausgelöst durch erwartete neu entwickelte Medikamente, trennten wir uns von einem Pharma-Unternehmen.
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Ausblick

Das jüngste Ergebnis des vorläufigen Index der Industrieproduktion zeigte einen Rückgang. Für die Industrieproduktion wird trotz kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird für Juni 2017 ein Anstieg erwartet, gefolgt von einer Abschwächung im Juli 2017. Ein Anstieg der Unternehmensgewinne um +11,2 % wird erwartet. Die Unternehmensgewinne werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Die Gewinne für das Geschäftsjahresende 2019 per März sollen laut Prognose steigen. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit. Die Konjunkturindikatoren sind seit April 2017 recht stabil ausgefallen, dementsprechend sollte die Wirtschaft unserer Meinung nach im zweiten Halbjahr ihren moderaten Wachstumskurs beibehalten. Der Ankauf von japanischen Staatsanleihen (JGB) ist im Rahmen der „Yield Curve Control Policy“ von JPY 60 Billionen auf 50 Billionen zurückgegangen. Dies bestätigt, dass die Politik der Bank of Japan mit Zielsetzung „angemessene Zinskurve“ zu geringeren JGB-Ankäufen führt. Auch wenn der Konsumentenpreisanstieg bei 0 % verharrt, wird zurzeit ein moderater Anstieg erwartet. Die derzeit lockere Geldpolitik wird vermutlich beibehalten und über den ganzen Prognosezeitraum Bestand haben.
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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im Juni 2017 um 2,81 % (FC-Anteilsklasse in Yen), lag aber leicht hinter der Benchmark (TOPIX Total Return Index) zurück. Die Wertentwicklung in diesem Monat wurde durch die Übergewichtung von Sektoren belastet, die hinter dem Markt zurückblieben. Hierzu gehörte der Bereich Elektrogeräte. PEPTIDREAM, Murata Manufacturing, T & D Holdings, Sony und Panasonic waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im Juni. Tokyo Electron, Haseko, Japan Tobacco, Yamada Denki und KAO waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im Juni 2017 um 2,78 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.611,90. Die Aktienkurse in Japan zogen Anfang des Monats in Reaktion auf die sehr guten Konjunkturindikatoren in den USA und China an. Der Anstieg der wichtigsten US-Aktienindizes förderte ebenfalls Kurszuwächse in Japan. Später belasteten jedoch Gewinnmitnahmen den japanischen Aktienmarkt, da der Nikkei 225 Index auf das Niveau der psychologischen Marke von JPY 20.000 zusteuerte. Nach den die Erwartungen verfehlenden US-Arbeitsmarktdaten für Mai wurden die Anleger etwas risikoaverser. Dies belastete den Aktienmarkt ebenfalls. Am 14. Juni erhöhte die US-Notenbank Federal Reserve die Zinsen. Obwohl die Zinserhöhung der Fed erwartet worden war, zeigte sie doch den Abstand zu den langfristigen Zinsen auf, als die Anleiherenditespannen zwischen den USA und Japan weiter wurden. Nach einem durch die Aufwertung des japanischen Yen gegen den US-Dollar ausgelösten kurzzeitigen Abverkauf erholte sich der Aktienmarkt wieder. Nach Kommentaren seitens der europäischen Zentralbank, die als Zeichen eines geplanten Auslaufenlassens der quantitativ gelockerten Geldpolitik gedeutet wurden, zogen die langfristigen Zinsen in den USA, Europa und Japan an. Japanische Finanzwerte, die von höheren langfristigen Zinsen profitieren, vollzogen eine Rally. Allerdings bewegte sich der Aktienmarkt zum Ende des Monats in einer engen Bandbreite. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 31 Branchen im Juni einen Anstieg. Hierzu gehörten Banken, für die aufgrund steigender Zinsen höhere Gewinne erwartet werden. Der Bereich Lebensmittel hingegen befand sich unter den zwei Sektoren, die Kursverluste verzeichneten. Hier zeigte sich Sorge über das Gewinnwachstum, da der positive Einfluss sinkender Rohstoffkosten nicht mehr besteht.
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05.2017:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche Veränderung wurde in diesem Monat eine Position aus dem Bereich Lebensmittelproduktion aufgrund des auf mittel- und langfristige Sicht erwarteten moderaten Gewinnwachstums erhöht. Wir trennten uns von einer Beteiligung an einem Lebensmittelproduzenten, da davon ausgegangen wird, dass das mittel- und langfristige Gewinnwachstum aufgrund schwacher Umsätze bei Kernprodukten zurückgehen könnte.
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Ausblick

Für die Industrieproduktion wird trotz kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird für Juni 2017 ein Rückgang erwartet, gefolgt von einer Erholung im Juli 2017. Ein Anstieg der Unternehmensgewinne wird erwartet. Die Unternehmensgewinne werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit. Japans erstes vorläufiges Bruttoinlandsprodukt (BIP)-Ergebnis für Jan-März lag bei +2,2 % (im Quartalsvergleich, annualisiert) und damit über der prognostizierten Wachstumsrate. Damit hat die Wirtschaft für das fünfte Quartal in Folge expandiert. Private Konsumausgaben stiegen auf Jahresbasis gerechnet um 1,4 %. Diese fielen höher als im vorherigen Quartal aus. Immobilieninvestitionen stiegen für das fünfte Quartal in Folge. Allerdings bleibt der Zuwachs bei Gehältern und Löhnen für Vollzeitbeschäftigte weiterhin niedrig, der Drei-Monats-Durchschnitt deutet insgesamt nur einen geringen Anstieg an. Der Zuwachs bei Gehältern und Löhnen für Vollzeitbeschäftigte wird als schwach bleibend erwartet. Auch wenn das Exportwachstum hoch ausfiel, scheint Unsicherheit über die Politik der Trump Regierung zu zurückhaltenderen Investitionen zu führen. Die Bank of Japan beschloss auf der Zusammenkunft des Monetary Policy Board Ende April die Beibehaltung ihrer quantitativ und qualitativ gelockerten Geldpolitik unter Kontrolle der lang- und kurzfristigen Zinsen. Die aktuell gelockerte Geldpolitik wird wahrscheinlich Bestand haben.
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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im Mai 2017 um +2,52 % und übertraf die Benchmark (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie Elektrogeräte, die den Markt übertrafen, eine positive Attribution zu der Wertentwicklung des Fonds. Tokyo Electron, Pola Orbis Holdings, Sumitomo Realty & Development, KAO und Sony waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im Mai. ISUZU, SUBARU, NSK, T & D Holdings und PEPTIDREAM waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im Mai 2017 um 2,39 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.568,37. Japanische Aktien verzeichneten zu Beginn des Monats Zuwächse, anfänglich unterstützt durch den deutlichen Sieg des gemäßigten pro-europäischen Kandidaten Emmanuel Macron in den französischen Präsidentschaftswahlen am 7. Mai. Eine Einigung beim Haushaltsstreit im US-Kongress linderte ebenfalls die Sorge über politische Risiken in den USA. Die Aktienkurse vollzogen während der langen Ferienzeit im Inland ab dem 3. Mai an den Überseemärkten eine Rally, während viele japanische Unternehmen sehr gute Geschäftsergebnisse für das Geschäftsjahr bis zum März 2017 veröffentlichten. Später belasteten jedoch Gewinnmitnahmen den japanischen Aktienmarkt, da der Nikkei 225 Index auf das Niveau der psychologischen Marke von JPY 20.000 zusteuerte. Vor dem Hintergrund der Untersuchungen bezüglich des undurchsichtigen Verhältnisses der Trump-Regierung zu Russland nimmt die Sorge über eine verzögerte Einführung der Wirtschaftsfördermaßnahmen in den USA zu. Gegen Ende des Monats konnte der japanische Aktienmarkt einen Teil der vorherigen Gewinne wiedergutmachen, wurde aber im Vorfeld der Veröffentlichung wichtiger Konjunkturindikatoren wie z.B. der US-Arbeitsmarktzahlen am 2. Juni zunehmend volatil. Der Markt beendete den Monat im Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 19 Branchen im Mai einen Anstieg. Hierzu gehörten Andere Produkte, hier brachte ein Spieleproduzent ein neues Produkt auf den Markt, das sich hoher Nachfrage erfreute, was zu Gewinnsteigerungen führte. Im Gegensatz dazu gehörte der Sektor Seeverkehr zu den 14 Sektoren, die ein Minus verzeichneten.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 12.07.1999
Fondsvermögen 88,57 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 82,42 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 08:00

Kosten

Ausgabeaufschlag 4,00%
Kostenpauschale 1,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2016)
1,510%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2016 1,510%
31.12.2015 1,600%
30.09.2014 1,580%
30.09.2013 1,450%
30.09.2012 1,450%
30.09.2011 1,450%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[3] -30,84%
Aktiengewinn KStG[4] -30,80%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 04.01.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,31 EUR

Details & Historie

Datum 04.01.2017 04.01.2016 20.05.2015 01.10.2014 01.10.2013 01.10.2012 04.10.2011 01.10.2010 01.10.2009 01.10.2008 01.10.2007 02.10.2006 04.10.2005 01.10.2004 01.10.2003 01.10.2002 01.10.2001 02.10.2000 01.10.1999
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 52,20 51,16 55,81 45,45 40,66 31,81 31,99 31,44 30,28 29,30 39,80 45,46 54,92 46,01 41,24 28,96 35,38 71,45 68,89
Betrag 0,31 0,02 0,18 0,00 0,00 0,00 0,00 0,09 0,04 0,04 0,03 0,03 0,05 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5]
0,31 0,02 0,18 0,00 0,00 0,00 0,00 0,09 0,04 0,04 0,03 0,03 0,05 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5]
0,31 0,02 0,18 0,00 0,00 0,00 0,00 0,09 0,04 0,04 0,03 0,03 0,05 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[6]

Volatiltät 20,87%
Maximum Drawdown -21,81%
VaR (99% / 10 Tage) 5,09%
Sharpe-Ratio 0,57
Information Ratio -0,42
Korrelationskoeffizient 0,76
Alpha -2,61%
Beta-Faktor 0,86
Tracking Error 10,92%

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Stand: 31.10.2017

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Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

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