Deutsche Nomura Japan Growth LC

Isin: DE0008490954 | Wkn: 849095

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Deutsche Nomura Japan Growth wird als diversifizierter in japanische Aktien investierender Fonds verwaltet. Die Titelauswahl im Fonds ist vom Stock Picking geprägt: Im Vordergrund stehen die Eigenkapitalrentabilität und das Wachstumspotenzial einzelner Unternehmen; makroökonomische Aspekte spielen dabei eine wichtige, aber nicht dominante Rolle. Hinsichtlich der Marktkapitalisierung der Unternehmen definiert sich Deutsche Nomura Japan Growth als ein Large-Cap-Fonds, d. h., das Fondsmanagement investiert vorrangig in große Standardwerte.

Einflussfaktoren

Kursveränderungen am japanischen Aktienmarkt, unternehmensspezifische Entwicklungen sowie ggf. Veränderungen des japanischen Yen gegenüber dem Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Morningstar Kategorie™

Aktien Japan Standardwerte

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Asien
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Frederic Fayolle
Benchmark TOPIX (RI) ab 1.2.11 (vorher MSCI Japan SMID 400)
Fondsvermögen (in Mio.) 87,47 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2017) 1,740%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.12.2017)
Lipper Leaders (Stand: 29.12.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 16.02.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -7,22% -
3 Monate 0,51% -
6 Monate 13,68% -
Laufendes Jahr -2,39% -
1 Jahr 17,27% 17,27%
3 Jahre 24,45% 7,56%
5 Jahre 80,81% 12,58%
10 Jahre 84,17% 6,3%
Seit Auflegung 27,56% 1,32%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 16.02.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
16.02.2017 - 16.02.2018 17,27% 17,27%
16.02.2016 - 16.02.2017 18,01% 18,01%
16.02.2015 - 16.02.2016 -10,06% -10,06%
16.02.2014 - 16.02.2015 22,77% 22,77%
16.02.2013 - 16.02.2014 13,79% 18,34%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Fonds) (Stand: 31.01.2018)[1]

Deutsche Invest I Nomura Japan Growth MFCH 97,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Frederic Fayolle


Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Technology Typ O ND
    DE0008474149 / 847414

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Aktueller Kommentar


Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde ein Unternehmen aus dem Bereich Nichteisenmetalle in das Portfolio aufgenommen. Das Unternehmen ist auf die Gewinnung und Verfeinerung von natürlichen Ressourcen wie Kupfer, Nickel und Gold spezialisiert. Wir erwarten gutes mittelfristiges Gewinnwachstum, da von einem Anstieg der Nickelpreise ausgegangen wird. Grund hierfür ist die Nachfrage nach Batterien und Edelstahl und insbesondere die hohe Nachfrage nach Kathodenmaterialien für Elektrofahrzeugbatterien. Wir senkten aufgrund der relativen Kurssteigerung unseren Anteil an einer Beteiligung aus dem Bereich Präzisionsinstrumente.
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Ausblick

Für die Industrieproduktion wird trotz einiger kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird für Januar 2018 ein Rückgang prognostiziert, gefolgt von einer Erholung im Februar 2018. Die Unternehmensgewinne werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für Juli-September 2017 lag bei +2,5 % (im Quartalsvergleich, annualisiert). Damit ist es zum siebten Mal in Folge gestiegen. Auch wenn die Arbeitslosenrate im Dezember auf 2,8 % stieg, könnte dies das Ergebnis eines Anstiegs bei den freiwilligen Arbeitsplatzwechseln sein. Das grundlegende Arbeitsmarktumfeld bleibt gut. Der Verbraucherpreisindex (VPI) für Dezember 2017 (ohne frische Lebensmittel, Kern-VPI) stand gegenüber dem vorherigen Monat unverändert bei 0,9 % (im Jahresvergleich). Da dies noch weit vom 2 % Preisstabilitätsziel der Bank of Japan entfernt ist, entschied die Bank of Japan auf ihrem Treffen am 23. Januar, die Geldpolitik unverändert zu lassen. Auch wenn Bank of Japan Governor Haruhiko Kuroda einen leicht optimistischen Ausblick für die Inflationsraten gab, fügte er hinzu, dass die BOJ nicht das Stadium erreicht habe, in dem man in Betracht ziehen könne, sich von der aktuellen lockeren Geldpolitik zu verabschieden.
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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im Januar 2018 um +2,30 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie Elektrogeräte, die den Markt übertrafen, eine positive Attribution zu der relativen Wertentwicklung des Fonds. Yamato Holdings, PeptiDream, Sumitomo Realty & Development, Japan Lifeline und TDK waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im Januar. Mitsui Chemical, Isuzu Motor, NTT Data, Hitachi Metals und Trend Micro waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im Januar 2018 um +1,05 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.836,71. Japans Hauptaktienmarkt vollzog Anfang Januar eine Rallye, da nach guten Konjunkturindikatoren aus den USA und China ein anhaltendes globales Wirtschaftswachstum erwartet wurde. Medienberichten zufolge hatte die chinesische Regierung die Absicht, den Ankauf von US Treasuries zu verringern oder ganz einzustellen. Dies ließ den japanischen Yen gegen den US-Dollar aufwerten, und es kam zu einem Rückgang am japanischen Aktienmarkt. Später jedoch erholten sich die japanischen Aktienkurse, da für Oktober bis Dezember 2017 gute Quartalsergebnisse erwartet wurden. Der Nikkei 225 stieg zum ersten Mal seit November 1991 auf ein Niveau von 24.000 JPY. Nachdem US-Finanzminister Steven Mnuchin seine Billigung eines schwächeren US-Dollar kundgetan hatte, wertete der japanische Yen erneut gegen den US-Dollar auf ein Niveau von 108 JPY auf. US-Aktien gaben später aufgrund steigender langfristiger Zinsen nach. Dies belastete die Stimmung am japanischen Aktienmarkt. Gegen Ende Januar nahmen Gewinnmitnahmen zu, und der Aktienmarkt verzeichnete einen Rückgang. Dennoch beendete der japanische Aktienmarkt den Monat im Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 19 Branchen im Januar einen Anstieg. Darunter waren auch Immobilien, da höhere Immobilienpreise in den Städten erwartet werden. Im Gegensatz dazu gehörte der Sektor Luftverkehr zu den 14 Sektoren, die ein Minus verzeichneten. Hier spiegelt sich Sorge über steigende Kosten und Ausgaben aufgrund höherer Treibstoffkosten wider. Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im Januar 2018 um 1,05 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.836,71.
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Vorherige Kommentare


12.2017:

Aktuelle Positionierung

Eine der wichtigsten Transaktionen in diesem Monat war die Aufstockung unserer Beteiligung an einem Unternehmen aus dem Bereich Elektrobauteile. Das Unternehmen ist Lieferant von passiven Komponenten wie Kondensatoren. Wir erwarten von dem Unternehmen zukünftig stetiges Wachstum im Batteriebereich. Wir senkten aufgrund der relativen Kurssteigerung unseren Anteil in einer Beteiligung aus dem Einzelhandelsbereich. Wir werden unsere bestehende Strategie fortsetzen, hauptsächlich in Aktien zu investieren, die nachhaltiges Gewinnwachstum aufweisen, bei denen eine Erholung der Gewinne erwartet wird oder die die Eigenkapitalrendite (ROE) beibehalten/verbessern können. Wir werden die aktuellen und zukünftigen Gewinnprognosen der Unternehmen genau betrachten und unsere Investments auf die Unternehmen konzentrieren, die wahrscheinlich eine hohe Wertentwicklung aufweisen werden.
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Ausblick

Für die Industrieproduktion wird trotz einiger kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Man geht von einem Anstieg der Unternehmensgewinne aus. Sie werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit. Das zweite vorläufige Bruttoinlandsprodukt (BIP) wurde für Juli - September nach oben revidiert. Die Arbeitslosenquote fiel im November um 0,1 Prozentpunkte auf 2,7 %, das Verhältnis von offenen Stellen zu Bewerbern stieg auf 1,56, während das Arbeitsmarktumfeld weiterhin gut bleibt. Auch wenn der Verbraucherpreisindex für November 2017 (ohne frische Lebensmittel, Kerninflationspreisindex [CPI]) anzog, ist er noch weit von dem 2 % - Preisstabilitätsziel der Bank of Japan (BOJ) entfernt. Die Inflation ist sukzessive gestiegen. Mitte November äußerte Bank of Japan Governor Haruhiko Kuroda Sorge, dass exzessive Zinssenkungen die Rentabilität der Banken beeinträchtigen könnten, was wiederum zu einer Schwächung der Intermediärfunktion des Finanzbereichs führen könnte. Allerdings beschloss die BOJ am 21. Dezember auf ihrer Sitzung die Beibehaltung der bestehenden Geldpolitik. Wir gehen davon aus, dass es zu einer Anpassung der Zinspolitik kommen könnte, wenn die Inflationserwartungen im Einklang mit steigenden Inflationsraten zunehmen.
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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im Dezember 2017 um +1,91 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie dem Maschinenbereich, die den Markt übertrafen, eine positive Attribution zu der relativen Wertentwicklung des Fonds. JXTG Holdings, KOMATSU, JGC, ISUZU Motor und INPEX waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im Dezember. NITTO, Softbank, Sony, SUBARU und Panasonic waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index stieg im Dezember 2017 um +1,42 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.817,56. Aufgrund politischer Entwicklungen in den USA verzeichnete Japans Hauptaktienmarkt Anfang Dezember einen Rückgang. Angesichts der Auswirkungen einer FBI-Untersuchung bezüglich einer vermuteten russischen Einflussnahme auf die US-Wahlen wurden Anleger zunehmend vorsichtiger. Präsident Donald Trump schürte später weitere internationale Spannungen, indem er in einem umstrittenen Schritt offiziell Jerusalem als die Hauptstadt von Israel anerkannte. Dies belastete die Stimmung am Markt sehr. Nachdem der japanische Yen kurzzeitig gegen den US-Dollar abgewertet hatte, vollzog der japanische Aktienmarkt später eine durch Technologieaktien getriebene Rallye. Wiederum in den USA sorgte jedoch die Nachricht, dass der demokratische Kandidat bei den Wahlen zum Senat Alabama unerwartet gewonnen hatte dafür, dass der Fortschritt der lang erwarteten Steuerreform infrage gestellt wurde. Anschließend vollzogen Finanzwerte inklusive der Großbanken aufgrund weiterer erwarteter Zinserhöhungen seitens der US-Notenbank und Hoffnung auf die offizielle Einführung der US Steuerreform noch vor Jahresende eine Rallye. Am Markt kam es zu einer breit angelegten Rallye. Im Vorfeld der Feiertage zum Neujahr kam es Ende Dezember zu geringeren Handelsvolumen, und die Aktienkurse gaben aufgrund von Gewinnmitnahmen nach. Dennoch beendete der japanische Aktienmarkt den Monat im Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 27 Branchen im Dezember einen Anstieg. Hierzu gehörte der Bereich Öl-und Kohleprodukte, wo hohe Nachfrage nach Heizöl und der Anstieg des Rohölpreises als positiv für das Gewinnwachstum angesehen werden. Im Gegensatz dazu gehörte Information und Kommunikation zu den 6 Sektoren, die ein Minus verzeichneten. Darin zeigte sich Sorge über zunehmende Konkurrenz, da ein großes Informationstechnologie- und E-Commerce-Unternehmen verkündet hatte, dass es sich an Japans Mobilfunkmarkt begeben werde.
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11.2017:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde ein Elektrogerätehersteller in das Portfolio aufgenommen. Wir erwarten bei dem Unternehmen im Batteriebereich ein stabiles Wachstum. Wir verringerten aufgrund der relativen Kurssteigerung den Anteil einer anderen Beteiligung aus dem Bereich Elektrogeräte.
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Ausblick

Für die Industrieproduktion wird trotz kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird ebenfalls ein Zuwachs erwartet. Die Unternehmensgewinne werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit. Das erste vorläufige Bruttoinlandsprodukt (BIP) für Juni-September lag bei +1,4 % (im Quartalsvergleich, q/q, annualisiert). Der private Verbrauch ging das erste Mal seit sieben Quartalen um 1,8 % zurück (q/q, annualisiert). Dies lag aber hauptsächlich an einmaligen Faktoren wie zum Beispiel Wettereinflüssen. Das Wachstum bei den Nominalgehältern und -löhnen blieb schwach, aber ein Anstieg der arbeitenden Bevölkerung hat zu einem soliden Wachstum beim realen Arbeitseinkommen geführt, während der Verbrauch sich in Gesamtbetrachtung weiterhin als unterstützend darstellt. Dementsprechend sollte der moderate Anstieg des privaten Verbrauchs weitergehen. Auch wenn die Bank of Japan (BOJ) ihre Geldpolitik unverändert gelassen hat, brachte sie doch ihre Sorge zum Ausdruck, dass die ausgedehnte Zeitspanne unterstützender Geldpolitik wahrscheinlich insbesondere auf das Finanzsystem einen negativen Einfluss haben wird. Am 31. Oktober deutete der Bank of Japan Governor Haruhiko Kuroda eine Fortsetzung der aktuellen Geldpolitik an. Mitte November jedoch äußerte er Sorge, dass exzessive Zinssenkungen die Rentabilität der Banken beeinträchtigen könnten, was wiederum zu einer Schwächung der Intermediärfunktion des Finanzbereichs führen könnte. Da diese Sorge zunehmen könnten, denken wir unter umfassender Berücksichtigung der Verfassung von Wirtschaft, Aktienmarkt und Finanzbereich, dass ein gewisses Risiko einer Zinsanpassung besteht - selbst, wenn das Inflationsziel von 2 % nicht erreicht wird.
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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im November 2017 um +2,22 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf die Benchmark (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie Elektrogeräte, die den Markt übertrafen, eine positive Attribution zu der relativen Wertentwicklung des Fonds. Sony, Fast Retailing, Tokyo Electron, JXTG Holdings und ISUZU Motors waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im November. Murata Manufacturing, KOMATSU, SUBARU, PERSOL Holdings und Softbank waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im November 2017 um 1,48 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.792,08. Japans Hauptaktienmarkt zog Anfang November in Reaktion auf die Veröffentlichung guter Geschäftsergebnisse vieler Unternehmen für das Quartal April-September 2017 an. Am 8. November erreichte der Tokio Stock Price Index (TOPIX) mit einem Schlussstand von 1.817,60 ein 26-Jahres-Hoch. Allerdings wurden Anleger angesichts der zuletzt gesehenen rapiden Kursanstiege zunehmend vorsichtig, so dass entsprechende Gewinnmitnahmen gegen Mitte des Monats eine abrupte kurzfristige Korrektur am japanischen Aktienmarkt auslösten. Am 15. November veröffentlichte das Kabinettsamt Japans reales Bruttoinlandsprodukt für das dritte Quartal (Juli bis September 2017). Dies verfehlte die durchschnittlichen Prognosen der Volkswirte. Auch wenn dies die nervöse Stimmung bei den Anlegern noch verschärfte und der japanische Aktienmarkt erneut kurzzeitige Kursrückgänge zeigte, erholte sich der Markt gegen Ende des Monats im Zuge der Rallyes an den US-amerikanischen und europäischen Aktienmärkten. Kurz vor Ende November billigte der US-Haushaltsausschuss des Senats das Steuerpaket der Republikaner. Dies führte zusammen mit erwarteter Deregulierung für den Finanzsektor zu einem Rekordschlussstand. Die Rallye am US-Aktienmarkt unterstützte die Erholung am Tokioter Aktienmarkt, insbesondere im Finanzsektor. Der japanische Aktienmarkt beendete den Monat im Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 22 Branchen im November einen Anstieg. Hierzu gehörten Öl-und Kohleprodukte, hier werden verbesserte Margen bei der Erdölraffinerie als positiv für das Gewinnwachstum angesehen. Im Gegensatz dazu gehörte der Bereich Gummiprodukte zu den 11 Sektoren, die ein Minus verzeichneten. Hier spiegelte sich Sorge über das Gewinnwachstum wieder, nachdem ein großer Reifenproduzent seine Prognose für Jahresbetriebsergebnis und -umsätze herabgesetzt hatte.
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10.2017:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche Veränderung wurde in diesem Monat der Anteil an einem Wert aus dem Maschinenbereich erhöht. Grund war sein verbessertes mittelfristiges Gewinnwachstum bei stabilen Umsätzen für Bau- und Bergbaumaschinen. Auch wenn für ein Informations- und Kommunikationsunternehmen zukünftig weiterhin hohe Gewinne erwartet werden, trennten wir uns doch von dieser Beteiligung, da die Aktie eine relativ hohe Wertsteigerung vollzogen hat.
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Ausblick

Der vorläufige Index der Industrieproduktion verzeichnete im Oktober einen leichten Rückgang. Für die Industrieproduktion wird dennoch trotz kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Die Unternehmensgewinne werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit. Nach dem hohen Quartalszuwachs zeigt sich das Arbeits- und Einkommensfeld weiterhin robust, auch wenn der private Verbrauch aufgrund wetterbedingter Faktoren kurzfristig zurückgekommen sein könnte. Gleichzeitig stieg der Kernindex der Verbraucherpreisinflation, der die Preise für frische Lebensmittel nicht berücksichtigt, im September um 0,7 % (YoY, annualisiert). Dies ist weit entfernt von dem 2%-Ziel der Bank of Japan. Im Vorfeld der jährlichen Frühlingsoffensive der Gewerkschaften zu Lohn- und Gehaltsverhandlungen hat Premierminister Abe die Aussage getätigt, er erwarte, dass die Gehaltszahlungen von japanischen Unternehmen im nächsten Jahr um 3 % steigen werden. Der Premierminister sagte ebenfalls, dass er gerne Reformen bezüglich Haushalt, Besteuerung und Regulierung einführen würde, um 3 % Lohnzuwachs Realität werden zu lassen. Dementsprechend sollten wir uns auf die politischen Maßnahmen der Abe-Regierung nach den Wahlen und den Fortschritt bei den tatsächlichen Lohnsteigerungen konzentrieren. Da die Bank of Japan (BOJ) davon ausgeht, dass die ausgedehnte Zeitspanne unterstützender Geldpolitik wahrscheinlich keinen besonders negativen Effekt auf das Finanzsystem haben wird, hat die BOJ ihre Geldpolitik unverändert gelassen. Allerdings könnte die BOJ eventuell kleinere Anpassungen bei den Maßnahmen zur Kontrolle der Renditekurve vornehmen.
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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im Oktober 2017 um +6,53 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf die Benchmark (TOPIX Total Return Index). Unser Übergewicht in den Markt übertreffenden Sektoren, wie z. B. Elektrogeräte, brachte in diesem Monat eine positive Attribution zu der Wertentwicklung des Fonds. Tokyo Electron, KOMATSU, Chugai Pharmaceutical, Fast Retailing und Nitto Denko waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen in diesem Monat. SUBARU, YAMADA DENKI, JXTG Holdings, INPEX und Hitachi Metal waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im Oktober 2017 um +5,45 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.765,96. Japans Hauptaktienmarkt zog Anfang Oktober an, nachdem der Tankan-Report der Bank of Japan für September ein höheres Vertrauen der Unternehmen ergeben hatte. Erwartete Steuerreformpläne in den USA unterstützten ebenfalls die japanischen Aktienkurse. Nachdem Meinungsumfragen ergaben, dass die regierende Liberaldemokratische Partei am 22. Oktober bei den Unterhauswahlen wahrscheinlich wieder eine hohe Mehrheit erzielen würde, machten sich Anleger weniger Sorgen über die politischen Risiken, welche durch die von Premierminister Abe angesetzte vorgezogen Wahl verursacht worden waren. Frühere Sorge über geopolitische Spannungen mit Nordkorea nahm ebenfalls ab, stattdessen wandten sich Anleger der Fortsetzung der „Abenomics“-Reformprogramme zu. Der Nikkei 225 stieg über 16 Tage in Folge an, dies ist der bisher längste Zeitraum durchgängiger Zuwächse auf Tagesbasis. Gegen Ende Oktober wertete der japanische Yen gegen den US-Dollar auf ein Niveau von 114 Yen ab. Die Berichtssaison für Juli bis September hat begonnen, viele Unternehmen veröffentlichten gute Ergebnisse und sehr gute Gewinnaussichten. Entsprechend vollzogen einige führende Aktien am Tokioter Markt eine Rallye, und der japanische Aktienmarkt setzte seinen Aufwärtstrend fort. Der Zuwachs für den Monat betrug mehr als 5 %. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten alle 33 Branchen im Oktober einen Anstieg. Hierzu gehörten auch Nichteisenmetalle, hier könnte der Anstieg der Rohmetallpreise wie zum Beispiel bei Kupfer das Gewinnwachstum fördern.
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09.2017:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche Veränderung wurde in diesem Monat der Anteil an einem Wert aus dem Maschinenbereich erhöht. Grund war das verbesserte mittelfristige Gewinnwachstum bei stabilen Umsätzen für Bau- und Bergbaumaschinen. Wir senkten aufgrund der relativen Kurssteigerung unseren Anteil in einer Beteiligung aus dem Dienstleistungsbereich.
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Ausblick

Für die Industrieproduktion wird trotz kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird für September 2017 ein Rückgang von -1,9 % (im Monatsvergleich, MoM) prognostiziert, gefolgt von einer Erholung von +3,5 % (MoM) im Oktober 2017. Ein Anstieg der Unternehmensgewinne wird erwartet. Sie werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit. Höhere Nachfrage der privaten Haushalte und Investitionen unterstützten das Wachstum. Auch wenn der Anstieg bei den Nominallöhnen recht schwach ausfiel, trug der Anstieg der Arbeitnehmerzahlen zum robusten Realeinkommenswachstum bei, und auch der Verbrauch wird wahrscheinlich erst einmal stabil bleiben. In den USA und der Eurozone ziehen sich die Zentralbanken sukzessive aus ihrer Politik der quantitativen geldpolitischen Lockerung zurück. Da es die Bank of Japan für zu früh hält, über eine Normalisierung der Geldpolitik zu sprechen, könnte sie möglicherweise ihre bestehende Geldpolitik für absehbare Zeit beibehalten. Am 28. September löste der japanische Premierminister Shinzo Abe das Unterhaus des Parlaments auf und setzte Wahlen für den 22. Oktober an. Angesichts des aktuellen politischen Umfelds wird generell erwartet, dass die Liberaldemokratische Partei mit der Komeito Partei wieder die regierende Koalition stellen wird. Die zentrale Machtstellung von Premierminister Shinzo Abe könnte aber je nach Wahlausgang geschwächt werden.
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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im September 2017 um +4,84 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf die Benchmark (TOPIX Total Return Index). Unser Übergewicht in den Markt übertreffenden Sektoren, wie z. B. Dienstleistungen, brachte in diesem Monat eine positive Attribution zu der Wertentwicklung des Fonds. NSK, Tokyo Electron, PERSOL Holdings, Panasonic und INPEX waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im September. PEPTIDREAM, Sony, Nitto Denko, Murata Manufacturing und Japan Tobacco waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im September 2017 um 3,55 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.674,75. Ein weiterer Atomraketentest seitens Nordkorea am 3. September verstärkte erneut die geopolitischen Spannungen. Dies belastete den japanischen Aktienmarkt. Der negative Einfluss der Hurrikansaison in den USA auf die Wirtschaft wurde als weniger schwer als erwartet eingeschätzt, dies ließ eine zunehmende Risikoabneigung unter den Anlegern wieder etwas nachlassen. Der japanische Aktienmarkt erholte sich daraufhin. Die Zinssätze in die USA stiegen, nachdem die US-Notenbank beschlossen hatte, von Oktober 2017 an die Bilanz zu reduzieren. Entsprechend wertete der japanische Yen gegen den US-Dollar auf ein Niveau von 112 Yen ab. Die Schwäche des Yen unterstützte Aktienkurse aus dem Exportbereich wie zum Beispiel von Automobilwerten, und der japanische Aktienmarkt setzte seinen Aufstieg fort. Am 28. September löste der japanische Premierminister Shinzo Abe das Unterhaus des Parlaments im Vorfeld vorgezogener Neuwahlen auf. Während Anleger die politischen Auswirkungen der von der Gouverneurin der Präfektur Tokio Yuriko Koike neu gegründeten „Party of Hope” einzuschätzen versuchten, machte man sich Sorgen um die Auswirkungen auf die politische Stabilität. Dennoch beendete der japanische Aktienmarkt den Monat im Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 29 Branchen im September einen Anstieg. Hierzu gehörten auch Minenunternehmen, hier könnte der Anstieg der Rohstoffpreise das Gewinnwachstum fördern. Im Gegensatz dazu gehörte der Strom- und Gassektor zu den vier Sektoren, die ein Minus verzeichneten. Hier spiegelte sich Sorge über die Abwertung des japanischen Yen gegen den US-Dollar wider.
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08.2017:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche Veränderung wurde in diesem Monat der Anteil an einem Wert aus dem Bereich Chemie erhöht. Grund war das erwartete mittelfristige Gewinnwachstum bei stabilen Umsätzen für Smartphone-Chemieprodukte. Wir trennten uns aufgrund der relativen Kurssteigerung von einer Beteiligung aus dem Bereich Elektrogeräte.
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Ausblick

Für die Industrieproduktion wird trotz kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Ein Anstieg der Unternehmensgewinne wird erwartet. Die Unternehmensgewinne werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit. Japans vorläufiges Bruttoinlandsprodukt (BIP) für April-Juni lag bei +4,0 % (im Quartalsvergleich, annualisiert). Höhere Nachfrage der privaten Haushalte und Investitionen unterstützten das Wachstum. Auch wenn der Anstieg bei den Nominallöhnen recht schwach ausfiel, trug der Anstieg der Zahl der Arbeitnehmer zum robusten Realeinkommenswachstum bei, und auch der Verbrauch wird wahrscheinlich erst einmal stabil bleiben. Die Bank of Japan (BoJ) hat seit Beginn des Jahres 2017 weniger japanische Staatsanleihen gekauft, dennoch ist die Inflation deutlich unter dem Ziel von 2 % geblieben. Japans Hauptverbraucherpreisindex, der Frischlebensmittel nicht berücksichtigt, stand im Juli bei 0,5 % (im Jahresvergleich). Dies deutet weiterhin auf schwächere Verbraucherpreise hin. In den USA und der Eurozone ziehen sich die Zentralbanken sukzessive aus ihrer Politik der quantitativen geldpolitischen Lockerung zurück. Da es die BoJ für zu früh hält, über eine Normalisierung der Geldpolitik zu sprechen, wird sie möglicherweise ihre bestehende Geldpolitik für absehbare Zeit beibehalten müssen. Nichtsdestotrotz könnte das reale BIP-Wachstum für die zweite Jahreshälfte des Geschäftsjahres 2017 schwach ausfallen.
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Performance Attribution

Der Wert des Fonds sank im August 2017 um 0,76 % (FC-Anteilsklasse in Yen) und lag hinter der Benchmark (TOPIX Total Return Index) zurück. Die Wertentwicklung in diesem Monat wurde durch die Übergewichtung von Sektoren belastet, die hinter dem Markt zurückblieben. Hierzu gehörte der Bereich Maschinen. PEPTIDREAM, Recruit Holdings, Keyence, JXTG Holdings und Mitsui Chemicals waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen in diesem Monat. T & D Holdings, NSK, Sony, Dakin Industries und Isuzu Motors waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im August 2017 um 0,07 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.617,41. Japanische Unternehmen veröffentlichten Anfang August sehr gute Geschäftsergebnisse für das Quartal von April bis Juni 2017. Dabei brachten aktive Unternehmensübernahmen gute Ergebnisse. Allerdings führten Raketentests und Aussagen Nordkoreas, darunter die Drohung, Raketen auf das US-pazifische Territorium von Guam abzufeuern, zu verstärkten Spannungen zwischen den USA und Nordkorea und ließen die Risikoneigung der Anleger sinken. Entsprechend verzeichneten die Aktienmärkte Einbußen. Das Protokoll der Zusammenkunft des Federal Open Market Committee (FOMC) vom Juli, das am 16. August herausgegeben wurde, ließ darauf schließen, dass die Zinserhöhungen in den USA wahrscheinlich sukzessive durchgeführt werden. Entsprechend sanken die langfristigen Zinsen. Dies ließ den japanischen Yen gegen den US-Dollar aufwerten. Die Aktienmärkte blieben unruhig, und der Markt verzeichnete am 29. August einen vorübergehenden Einbruch, als Nordkorea eine Testrakete feuerte, die über Japan flog. Allerdings hatte dies nur einen begrenzten negativen Einfluss. Die Wirtschaftsdaten in den USA und Japan blieben stabil, und es wurden zunehmend Aktien zurückgekauft. Der japanische Aktienmarkt beendete Monat leicht im Minus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 16 Branchen im August einen Anstieg. Hierzu gehörten Öl-und Kohleprodukte, hier werden verbesserte Margen bei der Erdölraffinerie als positiv für das Gewinnwachstum angesehen. Der Versicherungsbereich hingegen gehörte zu den 17 Sektoren, die Kursverluste verzeichneten. Hier spiegelte sich Sorge über das Anlageumfeld angesichts des negativen Einflusses von sinkenden langfristigen Zinsen wider.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 12.07.1999
Fondsvermögen 87,47 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 81,26 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 08:00

Kosten

Ausgabeaufschlag 4,00%
Kostenpauschale 1,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
1,740%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 1,740%
31.12.2016 1,510%
31.12.2015 1,600%
30.09.2014 1,580%
30.09.2013 1,450%
30.09.2012 1,450%
30.09.2011 1,450%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR
Letzte Ertragsverwendung 02.01.2018
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,37 EUR

Details & Historie

Datum 02.01.2018 04.01.2017 04.01.2016 20.05.2015 01.10.2014 01.10.2013 01.10.2012 04.10.2011 01.10.2010 01.10.2009 01.10.2008 01.10.2007 02.10.2006 04.10.2005 01.10.2004 01.10.2003 01.10.2002 01.10.2001 02.10.2000 01.10.1999
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 62,54 52,20 51,16 55,81 45,45 40,66 31,81 31,99 31,44 30,28 29,30 39,80 45,46 54,92 46,01 41,24 28,96 35,38 71,45 68,89
Betrag 0,37 0,31 0,02 0,18 0,00 0,00 0,00 0,00 0,09 0,04 0,04 0,03 0,03 0,05 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3]
0,37 0,31 0,02 0,18 0,00 0,00 0,00 0,00 0,09 0,04 0,04 0,03 0,03 0,05 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3]
0,37 0,31 0,02 0,18 0,00 0,00 0,00 0,00 0,09 0,04 0,04 0,03 0,03 0,05 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[4]

Volatiltät 20,80%
Maximum Drawdown -21,81%
VaR (99% / 10 Tage) 4,72%
Sharpe-Ratio 0,60
Information Ratio -0,12
Korrelationskoeffizient 0,83
Alpha -0,81%
Beta-Faktor 0,97
Tracking Error 9,14%

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Stand: 31.01.2018

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierfirmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierfirmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln oder zu überprüfen und genauer zu bestimmen, je nach Sachlage. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierfirmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Anlagedienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) als auch ex post aggregiert zur Verfügung gestellt werden. Die Offenlegung hat während der kompletten Haltedauer mindestens einmal im Jahr zu erfolgen.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierfirmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Um ein erhöhtes Niveau an Transparenz bereitzustellen, sind die MiFID-II-Daten zu Zielmarkt und wesentlichen Produktkosten zusätzlich nachstehend im Hinblick auf den jeweiligen Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:

Die folgenden Daten werden völlig freiwillig zur Verfügung gestellt und sind daher ggf. ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Investmentfonds (z. B. Fondsprospekt, KIID) enthalten sind, nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Vertriebsdokumente vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Anlagefonds (z. B. dem KIID) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angaben der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß der neuen MiFID-II-Verordnung über die bestehenden Offenlegungsverordnungen hinaus gehen, die für die Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Durchführungsgesetzen) gelten. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den jeweiligen KIID, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss eine Wertpapierfirma jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Laufende Gesamtkosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Vertriebsdokumenten des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 5
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Anlagehorizont Langfristig (> 5Y)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,87% p.a.
davon laufende Kosten 1,72% p.a.
davon Transaktionskosten 0,15% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,00% p.a.

Stand: 21.12.2017

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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