DWS Nomura Japan Growth LC

ISIN: DE0008490954 | WKN: 849095

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Deutsche Nomura Japan Growth wird als diversifizierter in japanische Aktien investierender Fonds verwaltet. Die Titelauswahl im Fonds ist vom Stock Picking geprägt: Im Vordergrund stehen die Eigenkapitalrentabilität und das Wachstumspotenzial einzelner Unternehmen; makroökonomische Aspekte spielen dabei eine wichtige, aber nicht dominante Rolle. Hinsichtlich der Marktkapitalisierung der Unternehmen definiert sich Deutsche Nomura Japan Growth als ein Large-Cap-Fonds, d. h., das Fondsmanagement investiert vorrangig in große Standardwerte.

Einflussfaktoren

Kursveränderungen am japanischen Aktienmarkt, unternehmensspezifische Entwicklungen sowie ggf. Veränderungen des japanischen Yen gegenüber dem Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Morningstar Kategorie™

Aktien Japan Standardwerte

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Asien
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Frederic Fayolle
Benchmark TOPIX (RI) ab 1.2.11 (vorher MSCI Japan SMID 400)
Fondsvermögen (in Mio.) 70,48 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 28.09.2018)
Lipper Leaders (Stand: 28.09.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 16.11.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -5,73% -
3 Monate -6% -
6 Monate -11,19% -
Laufendes Jahr -11,68% -
1 Jahr -9,06% -9,06%
3 Jahre 3,84% 1,26%
5 Jahre 30,72% 5,5%
10 Jahre 87,15% 6,47%
Seit Auflegung 15,41% 0,74%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 16.11.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
16.11.2017 - 16.11.2018 -9,06% -9,06%
16.11.2016 - 16.11.2017 25,25% 25,25%
16.11.2015 - 16.11.2016 -8,83% -8,83%
16.11.2014 - 16.11.2015 10,3% 10,3%
16.11.2013 - 16.11.2014 9,74% 14,13%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Fonds) (Stand: 31.10.2018)[1]

DWS Invest Nomura Japan Growth MFCH 96,40

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Frederic Fayolle


Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Nomura Japan Growth TFC
    DE000DWS2SK4 / DWS2SK

  • DWS Nomura Japan Growth FC
    DE000DWS1171 / DWS117

  • DWS Technology Typ O ND
    DE0008474149 / 847414

Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde in diesem Monat ein Unternehmen aus dem Bereich Pharmazie in das Portfolio aufgenommen. Es wird erwartet, dass dieses Unternehmen ein hohes Ertragswachstumspotenzial durch die Umsätze bei einem Medikament bietet, das von den USA zur Behandlung von ADPKD (Autosomal Dominant Polycystic Kidney Disease) zugelassen wurde. Wir senkten aufgrund des Kursanstiegs unseren Anteil an einer anderen Beteiligung aus dem Medizinbereich.
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Ausblick

Mit Blick auf die US-Handelspolitik, die einen zunehmend protektionistischen Trend erkennen lässt, werden die Zahlen der Industrieproduktion in Zukunft als noch stärker schwankend erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird für Oktober ein Anstieg erwartet. Das Wirtschaftswachstum in Japan hat sich im letzten Quartal vor allem aufgrund von Sonderfaktoren wie wetterbedingten Effekten verlangsamt. Im inländischen Wirtschaftsumfeld haben die Unternehmen jedoch höhere Investitionsabsichten, während auch die Rahmenbedingungen für den Arbeitsmarkt und das Lohnwachstum nach wie vor sehr gut sind. Allerdings wächst die Sorge um das außenwirtschaftliche Umfeld. Für die Zukunft besteht angesichts der wachsenden Unsicherheit über die US-Handelspolitik die Gefahr einer Verschlechterung der Geschäftsstimmung und eines möglichen Rückgangs der Investitionsdynamik. Japans Verbraucherpreisindex für September 2018 (ohne frische Lebensmittel) stand bei +1,0 %. Bis zur Erreichung des Preisstabilitätsziels der Bank of Japan von 2 % ist es noch ein weiter Weg Auf der Sitzung im Juli beschloss die BOJ, die langfristigen Zinssätze je nach Konjunktur- und Preisentwicklung in einer Bandbreite schwanken zu lassen. Die Bank of Japan beließ die Leitzinsen auf ihrer Sitzung unverändert und ließ verlauten, dass das Finanzsystem insgesamt stabil bleibe, während sie auch darauf hinwies, dass es zunehmende Bedenken hinsichtlich einer künftigen Konjunkturabschwächung geben könne. Der Zeitplan für 2019 sieht einheitliche Kommunalwahlen im Frühjahr, landesweite Wahlen für das Oberhaus des nationalen Parlaments im Sommer und eine Erhöhung der Verbrauchssteuer (von 8 % auf 10 %) im nächsten Oktober vor. Es ist davon auszugehen, dass die BOJ ihre derzeitigen geldpolitischen Anreizmaßnahmen unverändert beibehalten wird, solange die anhaltenden geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen die Funktion als Finanzintermediär nicht stärker belasten.
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Performance Attribution

Der Wert des Fonds fiel im Oktober 2018 um 10,81 % (FC-Anteilsklasse in Yen) und blieb hinter der Benchmark (TOPIX Total Return Index) zurück. Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange wurde die Wertentwicklung in diesem Monat durch die Übergewichtung von Sektoren belastet, die hinter dem Markt zurückblieben. Hierzu gehörte der Bereich Dienstleistungen. DAIWA HOUSE, Tokyo Electron, Shionogi, SMC und Murata Manufacturing waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen in diesem Monat. M3, Koito, Nitto Denko, Isuzu Motors und Makita waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Der TOPIX fiel im Oktober 2018 um 9,42 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.646,12. Der Aktienmarkt zog in der ersten Oktoberwoche an, als der japanische Yen gegenüber dem US-Dollar auf ein Niveau von 114 abwertete. Die Besorgnis über die Handelsspannungen zwischen den USA und China nahm jedoch unter dem Vorwurf der Industriespionage zu, während die Renditen von langfristigen US-Treasuries nach Veröffentlichung mehrerer guter Konjunkturindikatoren in die Höhe schossen. Die Erwartung einer weiteren Zinserhöhung durch die US-Notenbank löste in der Folge einen weit verbreiteten Ausverkauf an den Aktienmärkten aus. Auch japanische Aktien gingen ab Mitte Oktober stark zurück. Während des Ausverkaufs kam es zu einer kurzen Erholung, da die Risikoaversion nachließ, als der Yen gegenüber dem US-Dollar weiter an Wert verlor. Am 19. Oktober berichtete China das schwächste vierteljährliche BIP-Wachstum seit fast einem Jahrzehnt, während die Bekanntgabe der Unternehmensgewinne für die Gewinnsaison im dritten Quartal begann. Hier zeigten die Ergebnisse einiger großer US-Unternehmen erste negative Auswirkungen des Handelskonflikts. Mit zunehmender Sorge vor einer globalen Konjunkturabschwächung brach der japanische Aktienmarkt wieder ein. Gegen Ende des Monats kehrten die Anleger an den Markt zurück, da sie erwarteten, dass der japanische staatliche Pensionsfonds japanische Aktien kaufen würde, während sich die Aktienkurse in China ebenfalls erholten. Trotz der späten Erholung beendete der Markt den Monat mit einem nahezu zweistelligen Verlust. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten alle 33 Branchen im Oktober einen Rückgang. Dazu gehörten Information & Kommunikation. Die Aktien eines großen Informations- und Kommunikationsunternehmens verzeichneten als Reaktion auf die wachsenden Sorgen um die Zukunft seines Investmentfonds hohe Einbußen. Saudi-Arabien, der größte Investor dieses Investmentfonds, sieht sich mit einer Verschlechterung der internationalen Beziehungen konfrontiert.
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Vorherige Kommentare

09.2018:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde in diesem Monat eine Aktie aus dem Bereich Präzisionsinstrumente in das Portfolio aufgenommen. Es wird erwartet, dass dieses Unternehmen mittelfristig eine hohe Eigenkapitalrendite (ROE) aufrechterhalten wird und dabei das Gewinnwachstum in den sich eher schleppend entwickelnden Geschäftsfeldern wieder steigern können wird. Wir senkten aufgrund des Kursanstiegs unseren Anteil an einer Beteiligung aus dem Einzelhandelsbereich.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im September 2018 um +4,67 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und lag beinahe gleichauf mit dem Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie Arzneimittel, die den Markt übertrafen, eine positive Attribution zu der relativen Wertentwicklung des Fonds. Shionogi, Isuzu Motors, NTT DATA, Chugai Pharmaceutical und JXTG Holdings. waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im September. Tokyo Electron, SUMCO, Nitori Holdings, Murata Manufacturing und Suzuki Motor waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Mit Blick auf die US-Handelspolitik, die einen zunehmend protektionistischen Trend erkennen lässt, werden die Zahlen der Industrieproduktion in Zukunft als noch stärker schwankend erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird im September 2018 ein Anstieg von +2,7 % (MoM) erwartet. Obwohl die Unsicherheit über die Aussichten für das außenwirtschaftliche Umfeld gestiegen ist, bieten viele Produktionsunternehmen ihre eigenen spezifischen Wettbewerbsvorteile und weitere Merkmale, die zu einem anhaltenden Gewinnwachstum beitragen können. Die japanische Wirtschaft bleibt stabil. Im inländischen Wirtschaftsumfeld haben die Unternehmen höhere Investitionsabsichten, während die Rahmenbedingungen für den Arbeitsmarkt und das Lohnwachstum nach wie vor sehr gut sind, was die japanische Gesamtwirtschaft stützt. Das Exportwachstum zeigt sich unterdessen schleppend. Für die Zukunft besteht angesichts der wachsenden Unsicherheit über die US-Handelspolitik die Gefahr einer Verschlechterung der Geschäftsstimmung und eines möglichen Rückgangs der Investitionsdynamik. Der Verbraucherpreisindex für August 2018 (ohne frische Lebensmittel, Kern-VPI) stand bei +0,9 %. Bis zur Erreichung des Preisstabilitätsziels der Bank of Japan von 2 % ist es noch ein weiter Weg Auf der Sitzung im Juli beschloss die BOJ, die langfristigen Zinssätze je nach Konjunktur- und Preisentwicklung in einer Bandbreite schwanken zu lassen Die Bank of Japan (BOJ) beließ die Leitzinsen auf ihrer Sitzung am 18. und 19. September unverändert. Der Zeitplan für 2019 sieht einheitliche Kommunalwahlen im Frühjahr, landesweite Wahlen für das Oberhaus des nationalen Parlaments im Sommer und eine Erhöhung der Verbrauchssteuer (von 8 % auf 10 %) im nächsten Oktober vor. Es ist davon auszugehen, dass die BOJ ihre derzeitigen geldpolitischen Anreizmaßnahmen unverändert beibehalten wird, solange die anhaltenden geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen die Funktion als Finanzintermediär nicht stärker belasten.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im September 2018 um +4,72 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.817,25. Die Aktienmärkte gaben Anfang dieses Monats nach, da die Besorgnis über Handelsspannungen zwischen den USA und Japan zunahm, nachdem einige Berichte bezüglich der harten Haltung von Präsident Donald Trump gegenüber Japan zu hören waren. Darüber hinaus befürchteten die Anleger, dass eine Reihe von Naturkatastrophen wie ein starker Taifun und ein schweres Erdbeben negative Auswirkungen auf die japanische Wirtschaft haben könnten. Die Anleger wurden zunehmend risikoscheu, und der japanische Aktienmarkt ging zurück. Nach Mitte September, vor dem Hintergrund erwarteter weiterer Konsultationen auf Ministerebene zwischen den USA und China über den anhaltenden Handelskonflikt, maßen die Investoren einer Intensivierung der Handelsrhetorik zwischen den USA und China weniger Bedeutung zu. Die türkische Zentralbank kündigte eine Zinserhöhung an, die über den Markterwartungen lag. Darüber konnten weitere Abwertungen in den Schwellenländern verhindert werden, und der japanische Aktienmarkt erholte sich. Am 20. September gewann Premierminister Shinzo Abe eine dritte Amtszeit als Präsident der regierenden Liberaldemokratischen Partei. Dies bestätigte die Stabilität der politischen Situation in Japan. Gegen Ende des Monats wertete der japanische Yen in Reaktion auf eine Erhöhung der langfristigen Zinsen in den USA gegen den US-Dollar auf ein Niveau im mittleren 113er Yen-Bereich ab. Der japanische Aktienmarkt setzte seinen Aufwärtstrend fort, der Nikkei 225 Index erreichte erstmals seit acht Monaten wieder ein Niveau von 24.000. Der Markt beendete den Monat im Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten alle 33 Branchen im September einen Anstieg. Dazu gehörte Information & Kommunikation, wo ein großes Informations- und Kommunikationsunternehmen Gewinnwachstum aus einem Investmentfonds erwartet.

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08.2018:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde in diesem Monat eine Aktie aus dem Bereich Industriemaschinen in das Portfolio aufgenommen. Wir sehen die mittel- bis langfristigen Gewinnaussichten positiv und glauben, dass die Maschinen des Unternehmens unerlässlich für weitere Miniaturisierung und technischen Fortschritt in der Elektronik- und Halbleiterproduktion sein werden. Wir haben die Position in einer Immobilien- und Entwicklungsgesellschaft verringert. Es werden keine weiteren Steigerungen des Gewinnwachstums erwartet.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im August 2018 um 0,13 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie Information & Kommunikation, die den Markt übertrafen, eine positive Attribution zu der relativen Wertentwicklung des Fonds. NTT DATA, Chugai Pharmaceutical, Sony, Nitto Denko und M3 waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im August. Daiwa House, SUMCO, Sumitomo Metal Mining, Panasonic and Sumitomo Realty & Development. waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Mit Blick auf die US-Handelspolitik, die einen zunehmend protektionistischen Trend erkennen lässt, werden die Zahlen der Industrieproduktion in Zukunft als noch stärker schwankend erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird für August und September 2018 ein Anstieg erwartet. Obwohl die Unsicherheit über die Aussichten für das außenwirtschaftliche Umfeld gestiegen ist, bieten viele Produktionsunternehmen ihre eigenen spezifischen Wettbewerbsvorteile und weitere Merkmale, die zu einem anhaltenden Gewinnwachstum beitragen können. Auch wenn es Bedenken hinsichtlich der negativen Auswirkungen der Handelsspannungen zwischen den USA und China gibt, bleibt die japanische Wirtschaft stark. Unternehmen haben höhere Investitionsabsichten, während das zugrundeliegende Arbeitsmarkt- und Lohnumfeld weiterhin stark und für die japanische Wirtschaft unterstützend ist. Das Exportwachstum zeigt sich unterdessen schleppend. Für die Zukunft besteht angesichts der wachsenden Unsicherheit über die US-Handelspolitik die Gefahr einer Verschlechterung der Geschäftsstimmung und eines möglichen Rückgangs der Investitionsdynamik. Der Verbraucherpreisindex für Juli 2018 (ohne frische Lebensmittel, Kern-VPI) stand bei 0,8 %. Wie im Juni blieb die Tendenz schwach. Bis zum Erreichen des Preisstabilitätsziels der Bank of Japan von 2 % ist es noch ein weiter Weg, und auf der Sitzung im Juli beschloss die BOJ, die langfristigen Zinssätze je nach Konjunktur- und Preisentwicklung schwanken zu lassen. Die neuen Maßnahmen der Bank of Japan zielen darauf ab, ihr geldpolitisches Programm flexibler zu gestalten und gleichzeitig die bestehenden geldpolitischen Impulse beizubehalten. Der Zeitplan für 2019 sieht einheitliche Kommunalwahlen im Frühjahr, landesweite Wahlen für das Oberhaus des nationalen Parlaments im Sommer und eine Erhöhung der Verbrauchssteuer (von 8 % auf 10 %) vor. Es ist davon auszugehen, dass die BOJ ihre derzeitigen geldpolitischen Anreizmaßnahmen unverändert beibehalten wird.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im August 2018 um 1,02 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.735,35. Die Aktienmärkte zeigten sich zu Beginn des Monats robust, da gute Geschäftsergebnisse für das Quartal April bis Juni die japanischen Aktienkurse in die Höhe trieben. Die chinesischen Aktienmärkte waren jedoch rückläufig und der Renminbi schwächte sich ab, was Bedenken hinsichtlich der anhaltenden Handelsspannungen zwischen den USA und China aufkommen ließ. Die Anleger wurden zunehmend risikoscheu, und der japanische Aktienmarkt ging zurück. Neben dem Einbruch der türkischen Lira gerieten auch andere Währungen der Schwellenländer ins Kreuzfeuer. Die Anleger wurden daher zunehmend über europäische Finanzinstitute besorgt, die ein erhebliches Schuldenrisiko gegenüber der Türkei aufweisen. Nach Mitte August wurden die Anleger bezüglich der Lage in der Türkei und den Schwellenländern zuversichtlicher, blieben aber vor der Wahl des Parteivorsitzenden der Liberaldemokratischen Partei am 20. September vorsichtig, und der japanische Aktienmarkt handelte eine Zeit lang in einer engen Spanne. Gegen Monatsende wertete der Yen gegenüber dem US-Dollar ab, nachdem der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, darauf hindeutete, dass das Federal Reserve Board (FRB) das Tempo der Zinserhöhungen nicht beschleunigen würde. Die Stimmung der Anleger verbesserte sich, da die Besorgnis über globale Handelsthemen zurückging, nachdem die USA und Mexiko bei den NAFTA-Neuverhandlungen eine grundsätzliche Einigung erzielt hatten. Obwohl sich die japanischen Aktienkurse zum Monatsende erholten, schloss der Markt den Monat im negativen Bereich. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 10 Branchen im August einen Anstieg. Dazu gehörte der Sektor Papier und Zellstoffe, in dem die Verbesserung der Geschäftsergebnisse auf bessere Marktbedingungen zurückzuführen ist. Der Baubereich gehörte zu den 23 Sektoren, die im August Einbußen verzeichneten.

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07.2018:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde in diesem Monat eine Bankaktie in das Portfolio aufgenommen. Wir erwarten nachhaltige Gewinne, da diese Bank in der Lage zu sein scheint, zinsunabhängige Erträge effizienter als andere japanische Banken zu erwirtschaften, obwohl die BOJ weiterhin eine Niedrigzinspolitik verfolgt, die sich negativ auf das Gewinnwachstum der Banken auswirkt. Wir haben die Position in einer Versicherungsgesellschaft verringert. Im Versicherungsbereich ist mit geringeren Umsätzen zu rechnen.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im Juli 2018 um +1,22 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und lag gleichauf mit dem Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie Nichteisenmetalle, die den Markt übertrafen, eine positive Attribution zu der relativen Wertentwicklung des Fonds. Softbank, Daiwa House, JXTG Holdings, Shionogi und SUMCO waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im Juli. Sumitomo Metal Mining, Nitto Denko, Panasonic, Fast Retailing und Japan Lifeline waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Mit Blick auf die US-Handelspolitik, die einen zunehmend protektionistischen Trend erkennen lässt, werden die Zahlen der Industrieproduktion in Zukunft als noch stärker schwankend erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird für Juli 2018 und August 2018 ein Anstieg erwartet. Obwohl die Unsicherheit über die Aussichten für das außenwirtschaftliche Umfeld gestiegen ist, bieten viele Produktionsunternehmen ihre eigenen spezifischen Wettbewerbsvorteile und weitere Merkmale, die zu einem anhaltenden Gewinnwachstum beitragen können. Zudem sollen die Gewinne für das Geschäftsjahr mit Ende März 2020 laut Prognose um +10,9 % steigen. Obwohl es Bedenken hinsichtlich der negativen Auswirkungen der Handelsspannungen zwischen den USA und China gibt, bleibt die japanische Wirtschaft stark. Die inflationsbereinigten Reallöhne der japanischen Arbeiter stiegen im Mai 2018 um +1,3 %. Da die historisch niedrige Arbeitslosenquote auch das Wachstum des privaten Konsums begünstigt, bleibt das zugrundeliegende Arbeits- und Lohnumfeld stark. Der Tankan-Bericht der Bank of Japan, welcher die Stimmung in der japanischen Wirtschaft per Stand Juni 2018 erfasst, zeigte, dass das Investitionswachstum für das Geschäftsjahr 2018 gegenüber der vorherigen Erhebung vom März 2018 nach oben korrigiert wurde. Der Verbraucherpreisindex für Juni 2018 (ohne frische Lebensmittel, Kern-VPI) stand bei 0,8 % (im Jahresvergleich). Allerdings blieb die Tendenz schwach und der Index ist immer noch weit vom 2 %-Preisstabilitätsziel der Bank of Japan entfernt. Die Bank of Japan hat den Beschluss gefasst, das Rahmenwerk zu stärken, um so Maßnahmen ergreifen zu können, die ihre groß angelegten stimulierenden Maßnahmen nachhaltiger werden lassen. Sie gab einen Ausblick zu den Zinsen und wird Schwankungen der langfristigen Zinssätze je nach Konjunktur- und Preisentwicklung zulassen. Die neuen Maßnahmen der Bank of Japan zielen darauf ab, ihr geldpolitisches Konjunkturprogramm flexibler zu gestalten.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im Juli 2018 um +1,29 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1753,29. Die Aktienmärkte zeigten sich zu Beginn des Monats schwach, da die Anleger angesichts der Entscheidung der Trump-Regierung, am 6. Juli Handelszölle gegen China zu erheben, zunehmend risikoscheu wurden. Die Stimmung verbesserte sich jedoch, nachdem die Anleger die Auswirkungen dieser neuen Zölle auf Einfuhren aus China abschätzen konnten. Unterdessen wurde die Besorgnis über Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und der EU gemildert, nachdem die Regierung Trump zu verstehen gegeben hatte, dass sie keine Zölle auf Autoimporte aus der EU erheben würde. Daraufhin stabilisierte sich der japanische Aktienmarkt. Die Abwertung des Yen gegenüber dem US-Dollar auf ein Niveau von 113 Yen folgte nach Äußerungen des US-Notenbankchefs Jerome Powell. Diese zog wiederum eine Erholung der Aktienmärkte nach sich. Gegen Monatsende äußerte sich US-Präsident Donald Trump, dass die Aufwertung des US-Dollars begrenzt sein sollte. Gleichzeitig gab es auch Spekulationen, dass die BoJ ihre geldpolitische Lockerungspolitik auf der Zentralbanksitzung am 30. und 31. Juli überprüfen würde. Diese Faktoren belasteten den Aktienmarkt. Die Aktienkurse schwächten sich vorübergehend ab. Die japanischen Aktienmärkte schlossen den Monat dennoch im positiven Bereich, unterstützt durch einen vielversprechenden Start der Quartalsberichte April-Juni. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 23 Branchen im Juli einen Anstieg. Dazu gehörten Öl- und Kohleprodukte, für die Verbesserungen der Geschäftsergebnisse erwartet wurden, da die Branchenstruktur oligopolistischer geworden ist, während die Gründerfamilie eines führenden Ölkonzerns einer Fusion mit einem Konkurrenten zugestimmt hat. Der Einzelhandel gehörte zu den 10 Sektoren, die im Juli Einbußen verzeichneten. Die Aktienkurse der Einzelhandelswerte gingen angesichts der schleppenden Erholung der Geschäftsergebnisse der inländischen Verbrauchermärkte zurück.

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06.2018:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde in diesem Monat ein Präzisionsgerätehersteller in das Portfolio aufgenommen. Wir erwarten nochmaliges Wachstum im IT-Bereich und mittelfristig einen nachhaltig hohen Return on Equity (ROE). Wir trennten uns von einer Position in einem Maschinenbauunternehmen, nachdem wir festgestellt hatten, dass das Unternehmen aufgrund der rückläufigen Nachfrage nach Automobilkomponenten sein erwartetes mittelfristiges Gewinnwachstumsziel wahrscheinlich nicht erreichen wird.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im Juni 2018 um 0,17 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie Elektrogeräte, die den Markt übertrafen, eine positive Attribution zu der relativen Wertentwicklung des Fonds. Murata Manufacturing, Sony, TDK, JXYG Holdings und NTT Data waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im Juni. Komatsu, Nitori Holdings, SUMCO, Hitachi High-Technologies und Nippon Shinyaku waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Der vorläufige Index der Industrieproduktion fiel um 0,2 % (im Monatsvergleich, MoM). Mit Blick auf die US-Handelspolitik, die einen zunehmend protektionistischen Trend erkennen lässt, werden die Zahlen der Industrieproduktion in Zukunft als noch stärker schwankend erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird im Juni 2018 ein Anstieg von 0,4 % (MoM) erwartet. Ein Anstieg der Unternehmensgewinne wird ebenfalls erwartet. Obwohl die Unsicherheit über die Aussichten für das außenwirtschaftliche Umfeld gestiegen ist, bieten viele Produktionsunternehmen ihre eigenen spezifischen Wettbewerbsvorteile und weitere Merkmale, die zu einem anhaltenden Gewinnwachstum beitragen können. Aktuell deuten einige Konjunkturindikatoren auf eine Rückkehr zu einem positiven Wachstum für das Quartal April-Juni 2018 hin. Die Arbeitslosenquote sank von 2,5% im April auf 2,2% im Mai, zugleich sieht das zugrundeliegende Arbeitsmarktumfeld gut aus, sodass mit einem stabilen Wachstum des privaten Verbrauchs gerechnet wird. Das Investitionswachstum dürfte noch eine Weile anhalten, unterstützt durch Investitionen in arbeitssparende Maschinen und Investitionen im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen im Jahr 2020. Während die zugrunde liegende Inflationsrate in Japan im Mai unverändert blieb und vielleicht sogar positive Tendenzen aufwies, verdeutlichte das Ergebnis die Schwäche des Preiswachstums, das weit unter dem Ziel der Bank of Japan von 2 % liegt. Die BOJ überprüft derzeit, wie es geschehen konnte, dass die Inflationsrate trotz einer Reihe von aggressiven und unorthodoxen geldpolitischen Maßnahmen konsequent niedrig geblieben ist. Es ist unwahrscheinlich, dass die BOJ weitere geldpolitische stimulierende Maßnahmen einführen wird. Einige Verantwortliche bei der Zentralbank achten immer aufmerksamer auf die möglichen negativen Auswirkungen unorthodoxer geldpolitischer Lockerungsmaßnahmen über einen längeren Zeitraum hinweg.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im Juni 2018 um 0,95 % und beendete den Monat bei einem Stand von 1.730,89. Der Aktienmarkt legte zu Beginn des Monats zu, da robuste US-Arbeitsmarktdaten die US-Aktienmärkte belebten und auch in Japan die Aktienkurse unterstützten. Am 12. Juni fand das historische Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un in Singapur statt. Dies trug dazu bei, Sorge über geopolitische Risiken zu lindern. Am 14. Juni gab die Europäische Zentralbank bekannt, dass sie die Zinsen bis zum Sommer 2019 unverändert lassen wird. Dies bot europäischen Aktienkursen Unterstützung. Der japanische Aktienmarkt konnte unterstützt durch diese Faktoren weiter zulegen. Die Stimmung änderte sich gegen Monatsmitte, als Präsident Trump sein Handelsministerium anwies, Pläne für weitere Zölle auf chinesische Importwaren im Wert 200 Milliarden US-Dollar aufzustellen. China schlug sofort mit heftigen Gegenmaßnahmen gegen die USA zurück und zeigte keine Anzeichen nachgeben zu wollen, was die Anleger zunehmend risikoscheu werden ließ. Der japanische Aktienmarkt verzeichnete durch den Abverkauf von zyklischen Werten deutliche Kursverluste. Gegen Ende des Monats verstärkten sich die Spannungen zwischen den USA und China, und Sorge über einen Handelskrieg und steigende Rohölpreise belasteten den Markt, insbesondere nachdem die Trump-Regierung US-Verbündete dazu drängte, die Einfuhr von Öl aus dem Iran einzustellen. Der japanische Aktienmarkt beendete den Monat im Minus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 9 Branchen im Juni einen Anstieg. Dazu gehörten unter anderem Öl- und Kohleprodukte, für die aufgrund der oligopolistischen Struktur ein stabiles Gewinnwachstum erwartet wurde. Im Gegensatz dazu gehörte der Sektor Andere Produkte zu den 24 Sektoren, die im Juni ein Minus verzeichneten. Spielehersteller verzeichneten einen Absatzrückgang auf dem US-Markt, der sich negativ auf die Aktienkurse auswirkte.

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05.2018:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche Veränderung wurde in diesem Monat aufgrund des erwarteten mittel- und langfristigen Gewinnwachstums eine Position aus dem Bereich Einzelhandel erhöht. Gründe waren der hohe Marktanteil im Bereich Heimprodukte und Möbeleinzelhandel. Wir senkten aufgrund der relativen Kurssteigerung unseren Anteil an einer Beteiligung aus dem Baubereich.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds fiel im Mai 2018 um 3,03 % (FC-Anteilsklasse in Yen) und blieb hinter der Benchmark (TOPIX Total Return Index) zurück. Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange wurde die Wertentwicklung in diesem Monat durch die Übergewichtung von Sektoren belastet, die hinter dem Markt zurückblieben. Hierzu gehörte der Bereich Maschinenbau. Murata Manufacturing, Nitto Denko, Chugai Pharmaceutical, M3 und Recruit Holdings waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im Mai. Isuzu Motors, NSK, Subaru Motors, Panasonic und Sumitomo Metal Mining waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Für die Industrieproduktion wird trotz einiger kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird im Mai 2018 ein Anstieg von 0,3 % (im Monatsvergleich, MoM) erwartet, gefolgt von einer Abnahme um 0,8 % im Juni 2018. Japans vorläufiges Bruttoinlandsprodukt (BIP) Ergebnis für Januar-März 2018 lag bei -0,6 % (im Quartalsvergleich, qoq, annualisiert). Dies ist der erste Rückgang seit neun Quartalen. Auch wenn der private Verbrauch (qoq) zurückging, sieht das zugrunde liegende Arbeitsmarktumfeld gut aus, dementsprechend sollte es wieder zu einer Zunahme und Erholung kommen. Kapitalinvestitionen fielen ebenfalls geringer aus, aber der quartalsweise erscheinende Tankan-Bericht der Bank of Japan weist eine höhere Wachstumsprognose für Kapitalinvestitionen (Steuerjahr 2018) im Vergleich zu den Wachstumsraten der letzten Jahre auf. Erst einmal wird konstantes Wachstum bei den Kapitalinvestitionen erwartet. Dies wird durch Investitionen in arbeitssparende Maschinen und Nachfrage nach Investitionen im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen im Jahr 2020 unterstrichen. Der Verbraucherpreisindex für April 2018 (ohne frische Lebensmittel, Kern-VPI) fiel von 0,9 % im März auf 0,7 %. Hier kam es zu einigen Sonderfaktoren, wie zum Beispiel schwachen Preisen bei Mobilfunkdienstleistungen und Smartphones, aber das Ergebnis hat gezeigt, dass die Inflation immer noch weit vom 2 % Preisstabilitätsziel der Bank of Japan entfernt ist. Eine Änderung der Geldpolitik ist vorerst nicht zu erwarten, obwohl die BOJ eine gewisse Flexibilität bei ihrem Ziel für die langfristigen Zinsen gezeigt hat und dazu neigt, gut zu informieren und dabei auch die für Oktober 2019 geplante Erhöhung der Verbrauchssteuer zu berücksichtigen. Wir werden die Möglichkeit weiterer "geringfügiger Anpassungen" der aktuellen Geldpolitik berücksichtigen, falls Inflation und Inflationserwartungen vor dem Hintergrund eines stabilen Finanzmarkts weiter zunehmen.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im Mai 2018 um 1,68 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.747,45. Japans Hauptaktienmarkt verzeichnete Anfang Mai einen Anstieg. Da die US-Stellenangebote im April den höchsten Stand seit dem Jahr 2000 erreichten, legten die US-Aktienmärkte zu und unterstützten so auch die Kurse am japanischen Aktienmarkt. Unternehmen, die gute Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2017 verkündeten, erfreuten sich hoher Nachfrage, und der japanische Aktienmarkt blieb Anfang Mai stabil. Gegen Mitte des Monats wertete der japanische Yen in Reaktion auf einen Anstieg der langfristigen Zinsen in den USA gegen den US-Dollar auf ein Niveau um 111 Yen ab. Eine durch die Währung erwartete Rentabilitätssteigerung befeuerte eine Rallye bei Produktionsunternehmen, und der japanische Aktienmarkt zog weiter an. Die Regierung unter US-Präsident Donald Trump erwog jedoch neue Zölle auf importierte Fahrzeuge, was erneut Bedenken hinsichtlich einer protektionistischen Handelspolitik aufkommen ließ, während Präsident Trump auch noch das Treffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un am 12. Juni absagte. Der japanische Aktienmarkt verzeichnete als Reaktion Kursverluste. Gegen Ende Mai verlor der Euro gegenüber dem US-Dollar stark an Wert, da die siegreichen Parteien der italienischen Parlamentswahlen bei der Regierungsbildung scheiterten, was die Stimmung der Anleger dämpfte und zu einer Risikoaversion am Markt führte. Der japanische Aktienmarkt beendete den Monat im Minus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 9 Branchen im Mai einen Anstieg. Dazu zählte auch der Bereich Dienstleistungen. In diesem Sektor vollzogen die Aktien von Personalagenturen aufgrund hohen Gewinnwachstums im Geschäftsjahr 2017 eine Rallye. Im Gegensatz dazu gehörte der Minensektor zu den 24 Sektoren, die im Mai ein Minus verzeichneten. Eine späte Korrektur des Rohölpreises belastete die Aktien hier.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 12.07.1999
Fondsvermögen 70,48 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 70,45 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 08:00

Kosten

Ausgabeaufschlag 4,00%
Kostenpauschale 1,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
1,740%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 1,740%
31.12.2016 1,510%
31.12.2015 1,600%
30.09.2014 1,580%
30.09.2013 1,450%
30.09.2012 1,450%
30.09.2011 1,450%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR
Letzte Ertragsverwendung 02.01.2018
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,37 EUR

Details & Historie
Datum 02.01.2018 04.01.2017 04.01.2016 20.05.2015 01.10.2014 01.10.2013 01.10.2012 04.10.2011 01.10.2010 01.10.2009 01.10.2008 01.10.2007 02.10.2006 04.10.2005 01.10.2004 01.10.2003 01.10.2002 01.10.2001 02.10.2000 01.10.1999
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 62,54 52,20 51,16 55,81 45,45 40,66 31,81 31,99 31,44 30,28 29,30 39,80 45,46 54,92 46,01 41,24 28,96 35,38 71,45 68,89
Betrag 0,37 0,31 0,02 0,18 0,00 0,00 0,00 0,00 0,09 0,04 0,04 0,03 0,03 0,05 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3]
0,37 0,31 0,02 0,18 0,00 0,00 0,00 0,00 0,09 0,04 0,04 0,03 0,03 0,05 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3]
0,37 0,31 0,02 0,18 0,00 0,00 0,00 0,00 0,09 0,04 0,04 0,03 0,03 0,05 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [4]

Volatiltät 19,53%
Maximum Drawdown -17,36%
VaR (99% / 10 Tage) 10,78%
Sharpe-Ratio 0,22
Information Ratio -0,26
Korrelationskoeffizient 0,77
Alpha -2,88%
Beta-Faktor 1,09
Tracking Error 9,47%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Stand: 31.10.2018

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe
Pflicht-Verkaufsunterlagen
DWS Nomura Japan Growth Verkaufsprospekt DE Sep 2018 PDF 2,9 MB
KID DWS Nomura Japan Growth LC Wesentliche Anlegerinformation DE Sep 2018 PDF 177,6 KB
DWS Nomura Japan Growth Verkaufsprospekt DE Sep 2018 PDF 3,1 MB
diverse Fonds Deutsche Asset Management GmbH Änderung von Vertragsbedingungen DE Aug 2018 PDF 25,6 KB
Deutsche Nomura Japan Growth, 6/18 Halbjahresbericht DE Jun 2018 PDF 1,4 MB
Deutsche Nomura Japan Growth, 12/17 Jahresbericht DE Dez 2017 PDF 688,8 KB
Reporting
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Okt 2018 PDF 4,2 MB
DWS Nomura Japan Growth Fondsfakten DE Okt 2018 PDF 232,9 KB
Nachveröffentlichung Aktiengewinne Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Dez 2013 PDF 304,4 KB
Sonstige Dokumente
Ausschüttungs-/ Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,5 KB
Deutsche Nomura Japan Growth Änderung von Vertragsbedingungen DE Jan 2018 PDF 95,8 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,780% p.a.
davon laufende Kosten 1,740% p.a.
davon Transaktionskosten 0,040% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 04.09.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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