DWS Top Europe LD

ISIN: DE0009769729 | WKN: 976972

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Aktien von europäischen Unternehmen mit unserer Einschätzung nach wertorientierter Unternehmensführung, solider finanzieller Basis, starker Marktstellung und guten Perspektiven.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa, Außenwertveränderung des Euro, Kapitalmarktzinsen, Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Britta Weidenbach
Benchmark MSCI Europe TR Net (ab 1.7.13)
Fondsvermögen (in Mio.) 1.124,87 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.05.2019)
Lipper Leaders (Stand: 31.05.2019)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 19.07.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,31% -
3 Monate 1,62% -
6 Monate 14,4% -
Laufendes Jahr 21,97% -
1 Jahr -0,95% -0,95%
3 Jahre 22,18% 6,9%
5 Jahre 30,27% 5,43%
10 Jahre 144,8% 9,37%
Seit Auflegung 389,17% 6,9%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 19.07.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
19.07.2018 - 19.07.2019 -0,95% -0,95%
19.07.2017 - 19.07.2018 5,06% 5,06%
19.07.2016 - 19.07.2017 17,4% 17,4%
19.07.2015 - 19.07.2016 -16,67% -16,67%
19.07.2014 - 19.07.2015 23,04% 27,96%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 28.06.2019)[1]

Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 5,30
Royal Dutch Shell PLC (Energie) 4,50
SAP SE (Informationstechnologie) 3,50
Allianz SE (Finanzsektor) 3,30
BNP Paribas (Finanzsektor) 3,00
Prudential PLC (Finanzsektor) 2,80
Heineken NV (Hauptverbrauchsgüter) 2,50
Diageo PLC (Hauptverbrauchsgüter) 2,50
Iberdrola SA (Versorger) 2,50
Danone SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,40

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Britta Weidenbach

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  • DWS Invest Top Euroland TFC
    LU1663954375 / DWS2RS

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per Ende Juni nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte und zyklischer sowie nicht zyklischer Konsum sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.
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Ausblick

Im Vorfeld, der ab Mitte Juli beginnenden Berichtssaison zum 2. Quartal, dominieren zunächst geldpolitische und makroökonomische Themen das Marktgeschehen. Die gemäßigte Rede des EZB-Präsidenten Mario Draghi mit Andeutungen bezüglich weiterer expansiver Schritte in Europa sowie anhaltend niedrige Inflationsdaten sorgten zuletzt für gut unterstützte Aktienmärkte. Darüber hinaus konnte auch das G20-Treffen in Osaka für eine leichte Entspannung sorgen. Wenngleich das Treffen wenig greifbare Ergebnisse brachte, wirkte dennoch die Tatsache, dass der chinesisch-amerikanische Konflikt nicht weiter eskalierte, die Gespräche fortgesetzt werden und es etwas Entspannung im Fall des chinesischen Technologieunternehmens Huawei gab, positiv. In den kommenden Wochen werden weitere Details zu den fortgeführten Gesprächen ausschlaggeben sein. Daneben werden kurzfristig konjunkturelle Datenpunkte sowie die Mitte Juli beginnende Unternehmensberichtssaison das Geschehen dominieren. Ferner stehen in Europa die anhaltenden Diskussionen um die hohe Verschuldung Italiens und der unsichere Brexit nach der Rücktrittsankündigung der britischen Premierministerin May im Fokus. Im weiteren Verlauf des Jahres könnten die implementierten Stimuli der chinesischen Regierung die wirtschaftliche Dynamik wieder beleben. Auch die anhaltend vorsichtige Haltung der Zentralbanken und eine Fortsetzung der expansiven Geldpolitik könnten zu einer Aufhellung der Stimmung am Markt führen. Der Fokus der Investoren wird hier insbesondere auf der Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft liegen. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte und andauernde politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Investoren lasten. Entspannungssignale im Handelsstreit zwischen den USA und China und Anzeichen einer Verbesserung des wirtschaftlichen Momentums könnten jedoch neue Opportunitäten schaffen.
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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Juni war das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion, die Allokation fiel leicht negativ aus. Nach dem schwächeren Mai rotierten die Marktteilnehmer im Juni wieder in eher zyklischere Sektoren. Als Resultat entwickelten sich Unternehmen kleiner oder mittlerer Marktkapitalisierung vergleichsweise besser. Im Technologiesektor entwickelten sich der schwedische Messtechnik- und Softwarekonzern Hexagon sowie das IT-Serviceunternehmen Cap Gemini überdurchschnittlich. Letzteres wurde für eine erfolgsversprechende Übernahme honoriert. Außerdem konnten auch der italienische Modekonzern Moncler sowie der englische Spezialvermieter von Bau- und Industrieequipment Ashtead deutlich zulegen. Hingegen entwickelten sich der schwedische Anbieter alternativer Tabakwaren, Swedish Match, sowie der finnische Anbieter von Biokraftstoffen, Neste, unterdurchschnittlich. Letzterer litt vor allem unter dem schwachen Ölpreis. Auch der französische Industriekonzern Alstom konnte trotz zwischenzeitlicher Höchststände nicht mit dem starken Marktanstieg Schritt halten.
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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Juni mit deutlichen Kursgewinnen. Der MSCI-Europe-Index verbesserte sich um 4,43%. Die positive Entwicklung war von Hoffnungen bezüglich einer möglichen Entspannung im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten geprägt. Außerdem wirkten Signale der Notenbanken bezüglich neuer expansiver geldpolitischer Schritte positiv. Auf Unternehmensebene sorgten teilweise Übernahmeangebote oder der Einstieg von Aktivisten für freundlichere Kursentwicklungen. Entsprechend der pro-zyklischen Rotation entwickelten sich Technologie- und zyklische Konsumwerte überdurchschnittlich stark. Defensive Sektoren wie nichtzyklischer Konsum, Versorger und Werte aus dem Kommunikationsbereich entwickelten sich hingegen vergleichsweise schwächer. Insgesamt profitierte der Fonds von seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen. Der DWS Top Europe beendete den Juni 5,16% fester.
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Vorherige Kommentare

05.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per Ende Mai nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte und zyklischer Konsum sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.

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Performance Attribution

Die leicht schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Mai resultierte im Wesentlichen aus einer negativen Sektorallokation, während die Einzeltitelselektion positiv war. Nach dem stärkeren April rotierten die Marktteilnehmer im Mai wieder in weniger zyklische Sektoren. Als Resultat entwickelten sich Unternehmen mit einer höheren Marktkapitalisierung vergleichsweise besser. Im Versorgerbereich konnte sich die finnische Fortum gut behaupten. Auch weitere defensive Titel wie beispielsweise der alternative finnische Ölwert Neste sowie der schweizer Lebensmittelkonzern Nestle entwickelten sich überdurchschnittlich. Bei den Finanzwerten hingegen war die Kursentwicklung der niederländischen ING und der schweizer Julius Baer Gruppe unterdurchschnittlich. Auch der italienische Reifenhersteller Pirelli wurde von der Erwartungshaltung eines sich möglicherweise abschwächenden Geschäfts negativ tangiert.

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Ausblick

Nach den Ergebnissen für das erste Quartal 2019 dominieren nun auf übergeordneter Ebene vor allem die Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China mit zusätzlichen Zöllen die grundsätzliche Marktstimmung. Daneben stehen auch die anhaltenden Diskussionen um die hohe Verschuldung Italiens und der unsichere Brexit nach der Rücktrittsankündigung der britischen Premierministerin May im Fokus. Daneben werden konjunkturelle Datenpunkte, wie beispielsweise der zuletzt weiter gesunkene Ifo-Index, auschlaggebend sein. Im weiteren Verlauf des Jahres könnten die implementierten Stimuli der chinesischen Regierung die wirtschaftliche Dynamik wieder beleben. Auch die anhaltend vorsichtige Haltung der Zentralbanken und eine Fortsetzung der expansiven Geldpolitik könnten zu einer Aufhellung der Stimmung am Markt führen. Nachdem die Ergebnisse für das erste Quartal generell besser waren als von vielen befürchtet, richtet sich der Fokus des Marktes nun wieder vermehrt auf makroökonomische Themen. Der Fokus der Investoren wird hier insbesondere auf der Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft liegen. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte und andauernde politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Investoren lasten. Entspannungssignale im Handelsstreit zwischen den USA und China und Anzeichen einer Verbesserung des wirtschaftlichen Momentums könnten jedoch neue Opportunitäten schaffen. Gleiches gilt für selektive Einzeltitel, die im Rahmen der Korrektur im vierten Quartal 2018 überdurchschnittlich stark abverkauft worden waren und seit Jahresbeginn teilweise starke Erholungsbewegungen gezeigt haben.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Mai mit Kursverlusten. Der MSCI-Europe-Index gab um 4,94% nach. Die schwache Entwicklung war von den anhaltenden Gesprächen im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten geprägt, in denen sich eher eine Verschärfung als eine Lösung abzeichnete. Außerdem entwickelten sich konjunkturelle Datenpunkte in Europa und vor allem auch im exportlastigen Deutschland rückläufig. Auf der politischen Seite dominieren weiter Diskussionen um den Brexit das Geschehen. Entsprechend des erneuten Fokus auf defensivere Bereiche entwickelten sich Versorgerwerte sowie Titel aus dem nicht zyklischen Konsumbereich überdurchschnittlich stark. Finanzwerte litten vor der erneut gedämpften Erwartung eines möglichen Zinsanstiegs. Außerdem wurden vor allem bei zyklischeren Technologiewerten Gewinne mitgenommen. Der zyklische Konsumbereich litt ferner nach einigen Gewinnwarnungen amerikanischer Wettbewerber. Insgesamt profitierte der Fonds von seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen. Der DWS Top Europe beendete den Mai 5,07% schwächer.

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04.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per April voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im April resultierte im Wesentlichen aus einer positiven Einzeltitelselektion und Sektorallokation. Nach dem schwächeren März, rotierten die Marktteilnehmer im April wieder in zyklischere Sektoren. Als Resultat entwickelten sich Unternehmen kleiner oder mittlerer Marktkapitalisierung vergleichsweise besser. Im Finanzsektor konnte das Schweizer Unternehmen Julius Bär von der pro-zyklischen Rotation profitieren. Der britische Lebensversicherer Prudential konnte neben dieser zyklischen Rotation auch dank guter Zahlen für das erste Quartal positiv zur Wertentwicklung des Fonds beitragen. Negative Auswirkungen hatten die Positionierung im Technologie- und im Industriesektor.

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Ausblick

Neben den Ergebnissen für das erste Quartal 2019 dominieren auf übergeordneter Ebene immer noch der Fortgang der Gespräche im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten und der Verlauf des Brexits die grundsätzliche Marktstimmung. Daneben werden konjunkturelle Datenpunkte auschlaggebend sein. Die angekündigten und implementierten Stimuli der chinesischen Regierung könnten die wirtschaftliche Dynamik im Verlauf des Jahres wieder beleben. Auch die vorsichtigere Haltung der Zentralbanken und eine Fortsetzung der expansiven Geldpolitik haben zu einer Aufhellung der Stimmung am Markt geführt. Nachdem die bisherigen Ergebnisse für das erste Quartal generell besser waren als von vielen befürchtet, richtet sich der Fokus des Marktes nun wieder vermehrt auf makroökonomische Themen. Der Fokus der Investoren wird hier insbesondere auf der Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft liegen. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte und andauernde politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Investoren lasten. Entspannungssignale im Handelsstreit zwischen den USA und China und Anzeichen einer Verbesserung des wirtschaftlichen Momentums könnten jedoch neue Opportunitäten schaffen. Gleiches gilt für selektive Einzeltitel, die im Rahmen der Korrektur im vierten Quartal 2018 überdurchschnittlich stark abverkauft worden waren und seit Jahresbeginn teilweise starke Erholungsbewegungen gezeigt haben.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den April mit Kursgewinnen. Der MSCI-Europe-Index konnte 3,77% zulegen. Die starke Entwicklung zu Beginn des Monats war getrieben durch bessere wirtschaftliche Indikatoren aus China und der Hoffnung auf eine baldige Beilegung des U.S.-China Handelskonflikts. Im weiteren Verlauf konnten dann insbesondere die besser als erwarteten Zahlen für das erste Quartal den Markt weiter unterstützen. Entsprechend der pro-zyklischen Rotation entwickelten sich Technologie-, Industrie- und Finanztitel überdurchschnittlich stark. Defensive Sektoren wie Gesundheit, Immobilien und Versorger entwickelten sich hingegen vergleichsweise schwächer. Der Fonds profitierte von seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen. Der DWS Top Europe beendete den April 4,79% fester.

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03.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per März voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im März resultierte im Wesentlichen aus einer positiven Einzeltitelselektion, aber einer leicht negativen Allokation. Nach einem starken Februar waren die Markteilnehmer auf Grund negativer Konjunkturdaten und einer Invertierung der US-Zinskurve wieder vorsichtiger. Als Resultat entwickelten sich Unternehmen kleiner oder mittlerer Marktkapitalisierung vergleichsweiche schwächer. Wie schon im Februar entwickelten sich jedoch Aktien von Unternehmen, die von strukturellem Wachstum profitieren vergleichsweise besser als günstig bewertete Unternehmen mit weniger attraktivem Wachstumsausblick. Im Energiebereich konnte das Raffinierungsunternehmen Neste von weiter steigenden Ölpreisen profitieren. Im Technologiesektor gehörte das deutsche Unternehmen SAP auf Grund schwächerer Vormonate und Hoffnungen auf eine Erholung der Gewinnmargen zu den besten Werten im Portfolio. Negative Auswirkungen hatten die Positionierung im Finanzsektor und im nicht-zyklischen Konsumsektor.

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Ausblick

Noch immer dominieren auf übergeordneter Ebene der Fortgang der Gespräche im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten und der Verlauf des Brexit die grundsätzliche Marktstimmung. Daneben werden konjunkturelle Datenpunkte auschlaggebend sein. Die angekündigten und teilweise schon implementierten Stimuli der chinesischen Regierung könnten die wirtschaftliche Dynamik im Verlauf des Jahres wieder beleben. Auch die vorsichtigere Haltung der Zentralbanken und eine Fortsetzung der expansiven Geldpolitik haben zu einer Aufhellung der Stimmung am Markt geführt. Der Blick richtet sich nun auf die Berichtssaison für das erste Quartal. Der Fokus der Investoren wird hier insbesondere auf der Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft liegen. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte und andauernde politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Investoren lasten. Entspannungssignale im Handelsstreit zwischen den USA und China und Anzeichen einer Verbesserung des wirtschaftlichen Momentums könnten jedoch neue Opportunitäten schaffen. Gleiches gilt für selektive Einzeltitel, die im Rahmen der Korrektur im vierten Quartal 2018 überdurchschnittlich stark abverkauft worden waren und seit Jahresbeginn teilweise starke Erholungsbewegungen gezeigt haben.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den März mit leichten Kursgewinnen. Der MSCI-Europe-Index konnte 2,03% zulegen. Bis zur Monatsmitte konnte das positive Momentum aus dem Februar fortgesetzt werden. Der Fokus der Investoren lag auf weiteren Fortschritten der Handelsgespräche zwischen den USA und China und eine Fortsetzung der lockeren Geldpolitik. In der zweiten Monatshälfte dominierten jedoch schwache Industrieproduktionsdaten aus Deutschland, fallende Einkaufsmanagerindizes in der Eurozone und eine Invertierung der US-Zinskurve (die in der Vergangenheit ein verlässlicher - wenn auch nicht fehlerfreier - Rezessionsindikator war). Gegen Ende des Monats führten dann ein besser als erwarteter Ifo-Index und ein robuster US-Einkaufsmanagerindex zu einer Marktstabilisierung. Entsprechend der schwachen zyklischen Indikatoren und niedrigeren Zinsen konnten defensive Sektoren wie Immobilien, Versorger und nicht-zyklische Konsumgüter profitieren. Zyklische Konsumgüter, Finanzwerte und Grundstoffe entwickelten sich hingegen vergleichsweise schwächer. Der Fonds profitierte von seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen. Der DWS Top Europe beendete den März 2,95% fester.

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02.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per Februar voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Februar resultierte im Wesentlichen aus einer positiven Einzeltitelselektion und der richtigen Allokation auf Sektoren und Länder. Aktien von Unternehmen, die strukturelles Wachstum aufweisen wurden im Monatsverlauf im Rahmen der weiter laufenden Aufwärtskorrektur wieder stärker von den Marktteilnehmern nachgefragt als günstiger bewertete Unternehmen mit deutlich weniger oder gar keinem Wachstum. Auch der etwas höhere Anteil an Titeln mit kleinerer oder mittlerer Marktkapitalisierung im Vergleich zum MSCI-Europe trug deutlich positiv zur Wertentwicklung des Portfolios bei. So konnte im Konsumbereich der Haushaltsgerätehersteller SEB mit stärker als erwarteten Jahresergebnissen punkten. Ebenfalls im Konsumbereich gehörte Heineken zu den besten Werten im Portfolio. Bei den Finanzwerten zeigte die niederländische Bank ING nach einem schwachen Jahr 2018 einen sehr starken Jahresauftakt. Leicht negative Auswirkungen hatte die Positionierung in Gesundheitsunternehmen und Grundstoffunternehmen. Aus dem übergewichteten Technologiebereich gehörte Cap Gemini zu den besten Werten im Portfolio.

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Ausblick

Noch immer dominieren auf übergeordneter Ebene der Fortgang der Gespräche im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten und der Verlauf des Brexit die grundsätzliche Marktstimmung. Daneben werden konjunkturelle Datenpunkte auschlaggebend sein. Die noch bis vor kurzem anhaltenden Zinserhöhungsdiskussionen haben sich nach deutlich zurückhaltenderen Statements bzw. expandierender Maßnahmen der Zentralbanken auf beiden Seiten des Atlantiks beruhigt. Zum Ende der Berichtssaison ist der Blick auf die Ausblicke der Unternehmen für 2019 gerichtet. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte, die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft und politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Investoren lasten. Mögliche Entspannungssignale im Handelsstreit zwischen den USA und China könnten neue Opportunitäten schaffen. Auch die steigende Gewissheit einer leichten ökonomischen Verlangsamung im Gegensatz zu einer im vierten Quartal 2018 diskutierten Rezession könnte die Märkte auch über das erste Quartal hinaus stabilisieren. Gleiches gilt für selektive Einzeltitel, die im Rahmen der Korrektur im vierten Quartal 2018 überdurchschnittlich stark abverkauft worden waren und seit Jahresbeginn teilweise starke Erholungsbewegungen zeigen.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Februar mit deutlichen Kursgewinnen. Der MSCI-Europe-Index konnte 4,15% zulegen. Weitere Fortschritte in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China, starke US-Arbeitsmarktdaten, Signale der US-Notenbank, dass sie ihre Bilanz nicht weiter zu reduzieren plant, und Hoffnungen auf eine neue langfristige Geldspritze (TLTRO) der EZB sorgten für Kursgewinne an den Aktienmärkten im Februar. Der schwache Ifo-Index, die fallenden Einkaufsmanagerindizes und teils deutlich fallende Gewinnerwartungen für 2019 belasteten die Aktienmärkte nur kurzzeitig. Im Februar setzte sich somit die Gegenbewegung zur starken Korrektur des Jahresendes 2018 fort. So konnten zyklische Sektoren, wie z.B. Grundstoff- und Chemiewerte sowie Technologietitel am stärksten von der Aufwärtsbewegung profitieren. Defensivere Sektoren wie Immobilienwerte, Telekommunikationswerte und Versorger entwickelten sich vergleichsweise schwächer. Der Fonds profitierte von seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen. Der DWS Top Europe beendete den Februar 4,32% fester.

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01.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per Januar voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Gesundheitswerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem vor kurzem entstandenen Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Nach einem sehr schwachen vierten Quartal des abgelaufenen Jahres haben sich die Märkte im Januar erholt. Der Fonds konnte mit seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen hiervon profitieren.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Januar resultierte im Wesentlichen aus einer positiven Einzeltitelselektion und der richtigen Allokation auf Sektoren und Länder. Aktien von Unternehmen, die strukturelles Wachstum aufweisen wurden im Monatsverlauf im Rahmen der Aufwärtskorrektur wieder stärker von den Marktteilnehmern nachgefragt als günstiger bewertete Unternehmen mit deutlich weniger oder gar keinem Wachstum. Auch der etwas höhere Anteil an Titeln mit kleinerer oder mittlerer Marktkapitalisierung im Vergleich zum MSCI-Europe trug deutlich positiv zur Wertentwicklung des Portfolios bei. So konnte im Gesundheitsbereich der Zahnimplantatehersteller Straumann nach der Abwärtsbewegung eine starke Gegenbewegung einleiten, wovon der Fonds profitierte. Auch der finnische Spezialist für Kraftstoffe aus erneuerbaren Ressourcen Neste gehörte zu den besten Werten im Portfolio. Leicht negative Auswirkungen hatte z.B. das Untergewicht in Minenwerten sowie die teilweise auch 2019 noch eher schwache Entwicklung von einigen Chemiewerten. Besonders positiv hervorzuheben wären noch die eher kleinen Unternehmen Logitech und Groupe SEB, die nach einem schwachen vierten Quartal 2019 auf fundamentaler Ebene weiterhin sehr gute Ergebnisse liefern. Im Januar wurde dies honoriert.

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Ausblick

Zum Jahresbeginn 2019 schauen die Anleger gespannt auf den Fortgang der Gespräche im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten. Daneben werden konjunkturelle Datenpunkte auschlaggebend sein. Weitere Kernthemen sind der Verlauf der Brexit-Austrittverhandlung bzw. die Austrittsvariante. Die noch bis vor kurzem anhaltenden Zinserhöhungsdiskussionen haben sich nach deutlich zurückhaltenderen Statements der Zentralbanken auf beiden Seiten des Atlantiks beruhigt. Zum Ende des Januars ist der Blick auf die beginnende Berichtssaison und auf die Ausblicke der Unternehmen für 2019 gerichtet. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte, die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft und politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Investoren lasten. Mögliche Entspannungssignale im Handelsstreit zwischen den USA und China könnten neue Opportunitäten schaffen. Auch die steigende Gewissheit einer leichten ökonomischen Verlangsamung im Gegensatz zu einer im vierten Quartal 2018 diskutierten Rezession könnte die Märkte auch über den Januar hinaus stabilisieren. Gleiches gilt für selektive Einzeltitel, die im Rahmen der Korrektur im vierten Quartal 2018 überdurchschnittlich stark abverkauft worden waren.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Januar mit deutlichen Kursgewinnen. Der MSCI-Europe-Index konnte 6,63% zulegen. Signale einer langanhaltenden Pause im Leitzinserhöhungszyklus der US-Notenbank, Hoffnung auf ein Handelsabkommen zwischen den USA und China und ein besser als befürchteter Start in die US-Gewinnsaison sorgten für eine kräftige Erholung der Aktienmärkte im Januar 2019. Der weiterhin schwache ISM-Index, der anhaltende Rutsch des Ifo-Index, schwächere Konjunkturdaten aus China und der Stillstand der US-Regierung belasteten die Aktienmärkte nur zwischenzeitlich. Im Januar setzte somit in Summe eine klare Gegenbewegung zur starken Korrektur des Jahresendes 2018 ein. So konnten zyklische Sektoren, wie z.B. Grund- und Rohstoffwerte, Automobiltitel und Industriewerte am stärksten von der Aufwärtsbewegung profitieren. Defensivere Sektoren wie Telekommunikationswerte und Gesundheitstitel entwickelten sich vergleichsweise schwächer. Der Fonds profitierte von seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen. Der DWS Top Europe beendete den Januar 7,32% bzw. 7,07% fester.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 11.10.1995
Fondsvermögen 1.124,87 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 1.050,81 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 4,00%
Kostenpauschale 1,400%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2018)
1,390%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,006%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2018 1,390%
30.09.2017 1,400%
30.09.2016 1,400%
30.09.2015 1,400%
30.09.2014 1,400%
30.09.2013 1,400%
30.09.2012 1,400%
30.09.2011 1,400%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 23.11.2018
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[2] 1,30 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[3] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 34,27%
Aktiengewinn KStG[5] 34,27%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,15 EUR

Details & Historie

Datum 23.11.2018 31.12.2017 24.11.2017 25.11.2016 27.11.2015 05.12.2014 22.11.2013 23.11.2012 25.11.2011 26.11.2010 27.11.2009 21.11.2008 16.11.2007 24.11.2006 25.11.2005 18.11.2004 20.11.2003 21.11.2002 22.11.2001 23.11.2000 15.11.1999 16.11.1998 17.11.1997 11.11.1996
Ertragsverwendung Ausschüttung Thesaurierung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 129,22 145,61 146,89 126,93 143,02 125,64 114,84 96,95 74,39 92,18 76,39 60,67 114,07 103,13 88,48 71,03 62,74 61,94 87,23 108,69 89,61 138,12 128,86 101,36
Betrag 1,30 EUR 0,15 EUR 1,87 EUR 1,46 EUR 1,66 EUR 1,62 EUR 1,25 EUR 1,39 EUR 0,75 EUR 1,06 EUR 1,24 EUR 0,55 EUR 0,60 EUR 0,60 EUR 0,60 EUR 0,60 EUR 0,75 EUR 0,75 EUR 0,80 EUR 0,85 EUR 0,75 EUR 1,50 DEM 2,00 DEM 2,30 DEM
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- 0,15 2,80 3,03 3,24 1,91 1,49 1,58 0,88 1,28 1,43 0,88 0,62 0,62 0,49 0,52 0,65 0,77 0,79 0,93 0,71 1,61 1,27 2,36
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- 0,15 2,80 3,02 3,17 1,85 1,49 1,58 0,88 1,28 1,43 0,90 1,03 0,75 0,74 0,63 0,84 0,86 0,57 1,07 0,91 1,87 2,27 2,70
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR DEM DEM DEM
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 11,55%
Maximum Drawdown -18,86%
VaR (99% / 10 Tage) 7,01%
Sharpe-Ratio 0,62
Information Ratio -0,23
Korrelationskoeffizient 0,95
Alpha -1,60%
Beta-Faktor 1,09
Tracking Error 3,86%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 0,20%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 3,67%
Maximal verliehener Anteil[9] 11,83%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,87%
Erträge aus Wertpapierleihe[6] 0,5030%

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 28.06.2019

9. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Top Europe Verkaufsprospekt DE Jul 2019 PDF 1,9 MB
DWS Top Asien, DWS Top Dividende, DWS Top Europe, DWS Top World Änderung von Vertragsbedingungen DE Jun 2019 PDF 17,7 KB
DWS Investment GmbH - Fehlerhafte Wesentliche Anlegerinformationen Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 164,8 KB
DWS Top Europe, 3/19 Halbjahresbericht DE Mrz 2019 PDF 325,1 KB
KID DWS Top Europe LD Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2019 PDF 167 KB
KID DWS Top Europe LD Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 169,8 KB
DWS Top Europe Verkaufsprospekt EN Jan 2019 PDF 1,7 MB
41 Fonds der DWS Investment GmbH Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2018 PDF 24,2 KB
DWS Top Europe, 9/18 Jahresbericht DE Sep 2018 PDF 485,7 KB
diverse Fonds Deutsche Asset Management GmbH Änderung von Vertragsbedingungen DE Aug 2018 PDF 17,8 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Jun 2019 PDF 5,9 MB
DWS Top Europe Fondsfakten DE Jun 2019 PDF 310,3 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,7 KB
Nachveröffentlichung Aktiengewinne Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Dez 2013 PDF 304,4 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,678% p.a.
davon laufende Kosten 1,419% p.a.
davon Transaktionskosten 0,259% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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