DWS Top Europe LD

ISIN: DE0009769729 | WKN: 976972

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Aktien von europäischen Unternehmen mit unserer Einschätzung nach wertorientierter Unternehmensführung, solider finanzieller Basis, starker Marktstellung und guten Perspektiven.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa, Außenwertveränderung des Euro, Kapitalmarktzinsen, Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Britta Weidenbach
Benchmark MSCI Europe TR Net (ab 1.7.13)
Fondsvermögen (in Mio.) 1.203,50 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.11.2019)
Lipper Leaders (Stand: 29.11.2019)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 27.01.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0% -
3 Monate 6,35% -
6 Monate 6,96% -
Laufendes Jahr 0,52% -
1 Jahr 22,52% 22,52%
3 Jahre 19,24% 6,04%
5 Jahre 25,58% 4,66%
10 Jahre 128,05% 8,59%
Seit Auflegung 429,62% 7,1%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 27.01.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
27.01.2019 - 27.01.2020 22,52% 22,52%
27.01.2018 - 27.01.2019 -12,99% -12,99%
27.01.2017 - 27.01.2018 11,86% 11,86%
27.01.2016 - 27.01.2017 10,01% 10,01%
27.01.2015 - 27.01.2016 -7,94% -4,26%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.12.2019)[1]

Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 5,20
Allianz SE (Finanzsektor) 3,70
BNP Paribas (Finanzsektor) 3,70
Royal Dutch Shell PLC (Energie) 3,30
SAP SE (Informationstechnologie) 3,20
Cie de St-Gobain (Industrien) 2,90
British American Tobacco PLC (Hauptverbrauchsgüter) 2,60
Iberdrola SA (Versorger) 2,50
Bureau Veritas SA (Industrien) 2,40
Novo Nordisk A/S (Gesundheitswesen) 2,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Britta Weidenbach

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  • DWS Invest Top Euroland TFC
    LU1663954375 / DWS2RS

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per Dezember voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.
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Ausblick

Nachdem die Q3-Berichtssaison weitgehend abgeschlossen war, dominierten im Dezember makroökonomische und politische Themen das Marktgeschehen. Wie in den Vormonaten bestimmten der anhaltende Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China, die britischen Parlamentswahlen und wirtschaftliche Indikatoren die Schlagzeilen. Im Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China gab es weitere Zeichen der Erholung. Nach der Entscheidung der Vereinigten Staaten die angekündigten Zölle für den 15. Dezember nicht zu erheben, erscheint die Unterzeichnung eines Phase-1-Abkommens im Januar zunehmend wahrscheinlich. Dies ist vor dem Hintergrund der zunehmend negativen Folgen auf die Realwirtschaft positiv zu bewerten. Nichtsdestotrotz wird sich der Fokus der Verhandlungen dann auf kritischere Themen (wie Chinas Industriepolitik und dem Schutz geistigen Eigentums) verschieben – eine schnelle Lösung für diese Themen ist im U.S.-Wahljahr vorrausichtlich nicht zu erwarten. In Europa dominierten die Parlamentswahlen im Vereinigten Königreich die Nachrichtenlage. Die konservative Partei Boris Johnsons erreichte hierbei eine Mehrheit, die deutlich stärker ausfiel als erwartet. Das britische Pfund und heimisch-orientierte Unternehmen reagierten hierauf sehr positiv. Nach vorne hin wird sich der Fokus jedoch auf die anstehenden schwierigen Verhandlungen über ein neues Handelsabkommen verschieben. Dies dürfte auch in 2020 weiterhin für Volatilität sorgen. Wirtschaftliche Indikatoren für den November waren gemischt und deuten auf ein generell weiterhin schwieriges konjunkturelles Umfeld im vierten Quartal hin. Auf Grund der generellen wirtschaftlichen Unsicherheit haben die Zentralbanken wieder begonnen eine expansive Geldpolitik zu verfolgen. Gleichzeitig verdichten sich jedoch die Anzeichen, dass neben monetären Maßnahmen auch fiskalische Maßnahmen notwendig werden könnten, falls sich das wirtschaftliche Umfeld weiter abschwächt.
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Performance Attribution

Die leicht schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Dezember resultierte aus einer positiven Einzeltitelselektion und einer negativen Sektorenallokation. Die negative Allokation war im Wesentlichen ein Resultat aus dem Untergewicht in britischen Aktien, Versorgern und Finanztiteln. Die Einzeltitelauswahl im nicht-zyklischen Konsum und dem Kommunikationssektor hatten einen positiven Effekt. Auf Einzeltitelebene trugen die irische Smurfit Kappa und die britische BAT positiv bei. Die französischen SEB und Bureau Veritas hatten jedoch einen negativen Effekt.
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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Dezember mit Kursgewinnen. Der MSCI-Europe-Index konnte 2,13% zulegen. Die positive Entwicklung war getrieben durch positive Nachrichten im Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China und dem klaren Siegs der Konservativen bei den britischen Parlamentswahlen. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Versorger und Finanztitel stark. Schwach entwickelten sich hingegen Unternehmen aus dem Kommunikationssektor und dem nicht-zyklischen Konsum. Der DWS Top Europe beendete den Dezember 2,06% fester.
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Vorherige Kommentare

11.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per November voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im November resultierte aus einer positiven Einzeltitelselektion und einer positiven Sektorenallokation. Die positive Allokation war im Wesentlichen ein Resultat aus dem Untergewicht in Versorgern und Kommunikation. Positive Auswirkungen hatte die Positionierung im Materialsbereich, dem zyklischen Konsum- und dem nicht-zyklischen Konsumsektor. Auf Einzeltitelebene trugen die französische Bank BNP und der britische Tabakkonzern BAT positiv bei. Belastend wirkten jedoch die Positionen in der finnischen Neste und der britischen Compass Group.

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Ausblick

Im November dominierten im Rahmen der Q3-Berichtssaison Unternehmens-spezifische Nachrichten das Marktgeschehen. Daneben waren auch makroökonomische und politische Themen wie der anhaltende Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und der V.R. China, die Brexit-Verhandlungen und die Geldpolitik der Zentralbanken weiterhin von Bedeutung. Im Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China gab es weitere Zeichen der Erholung. Auch wenn die Auswirkungen des Konflikts auf die Realwirtschaft im Quartal offensichtlich wurden, hoffen die Investoren auf eine baldige Beilegung des Streits und einer damit verbundenen wirtschaftlichen Erholung. Wie zuvor ist eine nachhaltige Lösung des Handelskonflikts für eine grundsätzliche Aufhellung im wirtschaftlichen Umfeld notwendig. In Europa dominierte die anstehende Parlamentswahl im Vereinigten Königreich die Nachrichtenlage. Aktuelle Umfragen deuten auf eine knappe Mehrheit der Konservativen hin. Das Risiko eines No-Deal Brexits scheint vorerst vom Tisch zu sein. Auf Grund der generellen wirtschaftlichen Unsicherheit haben die Zentralbanken wieder begonnen eine expansive Geldpolitik zu verfolgen. Gleichzeitig verdichten sich jedoch die Anzeichen, dass neben monetären Maßnahmen auch fiskalische Maßnahmen notwendig werden könnten, falls sich das wirtschaftliche Umfeld weiter abschwächt. Die Berichtssaison für das dritte Quartal ist besser verlaufen als zunächst befürchtet. Dies in Verbindung mit einer Stabilisierung der Frühindikatoren führte zu einer Rotation in zyklische Sektoren. Um diese Rotation nachhaltig zu stützen, sind jedoch eine weitere Belebung des wirtschaftlichen Umfelds und eine Verbesserung der Gewinnerwartungen notwendig.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den November mit Kursgewinnen. Der MSCI-Europe-Index konnte 2,7% zulegen. Die positive Entwicklung im November war getrieben durch eine besser als erwartete Berichtssaison und die Erwartung einer zyklischen Erholung in 2020. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Technologiewerte, Industrietitel und Unternehmen aus dem Materialsbereich stark. Schwach entwickelten sich hingegen Versorger, Medien- und Telekommunikationsunternehmen. Der DWS Top Europe beendete den November 3,21% fester.

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10.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per Oktober voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Oktober resultierte aus einer positiven Einzeltitelselektion und einer leicht negativen Sektorenallokation. Die negative Allokation war im Wesentlichen ein Resultat aus dem Übergewicht in nicht-zyklischen Konsumwerten und dem Untergewicht in Finanzwerten. Negative Auswirkungen hatte die Positionierung innerhalb des Industriesektors und des zyklischen-Konsumsektors. Positive Auswirkungen hatte die Positionierung im Energiesektor und dem Materialsektor. Auf Einzeltitelebene trugen die schweizerische Sika und das deutsche IT-Unternehmen SAP positiv zur Wertentwicklung bei. Belastend wirkte jedoch das französische Unternehmen Danone sowie die französische Capgemini.

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Ausblick

Zu Beginn des dritten Quartals dominierte das Reporting für das dritte Quartal das Marktgeschehen. Daneben waren auch makroökonomische und politische Themen wie der anhaltende Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und der V.R. China, die Brexit-Verhandlungen und die Geldpolitik der Zentralbanken weiterhin von Bedeutung. Im Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China gab es weitere Zeichen der Erholung. Auch wenn die Auswirkungen des Konflikts auf die Realwirtschaft im Quartal offensichtlich wurde, hoffen die Investoren auf eine baldige Beilegung des Streits und einer damit verbundenen wirtschaftlichen Erholung. Wie zuvor ist eine nachhaltige Lösung des Handelskonflikts für eine grundsätzliche Aufhellung im wirtschaftlichen Umfeld notwendig. Die Verhandlungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU auf der einen und die innenpolitischen Konflikte innerhalb des Vereinigten Königreichs auf der anderen Seite dominieren die politischen Schlagzeilen in Europa. Das Risiko eines No-Deal Brexits scheint jedoch vorerst vom Tisch zu sein. Auf Grund der generellen wirtschaftlichen Unsicherheit haben die Zentralbanken wieder begonnen eine expansive Geldpolitik zu verfolgen. Gleichzeitig verdichten sich jedoch die Anzeichen, dass neben monetären Maßnahmen auch fiskalische Maßnahmen notwendig werden könnten, falls sich das wirtschaftliche Umfeld weiter abschwächt. Die Berichtssaison für das dritte Quartal ist bisher besser verlaufen als zunächst befürchtet. Dies in Verbindung mit einer Stabilisierung der Frühindikatoren führte zu einer Rotation in zyklische Sektoren. Um diese Rotation nachhaltig zu stützen, sind jedoch eine weitere Belebung des wirtschaftlichen Umfelds und eine Verbesserung der Gewinnerwartungen notwendig.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Oktober mit Kursgewinnen. Der MSCI-Europe-Index konnte 0,86% zulegen. Die positive Entwicklung im Oktober war getrieben durch geldpolitische Stimuli, eine Erholung der chinesischen Einkaufsmanagerindizes, Hoffnungen auf eine Lösung im Handelsstreit und eine abnehmende Wahrscheinlichkeit für einen harten Brexit. Angetrieben durch steigende Zinsen, kam es innerhalb des Marktes zu einer Rotation von Momentum-Aktien in Titel mit günstiger Bewertung („Value“). Als Resultat dessen entwickelten sich Immobilienwerte, zyklischer-Konsum und Industriewerte stark. Während sich insbesondere nicht-zyklische Konsumwerte und Energiewerte schwach entwickelten. Der DWS Top Europe beendete den Oktober 1,8% fester.

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09.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per September voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.

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Performance Attribution

Die schlechtere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im September resultierte aus einer negativen Einzeltitelselektion und Sektorenallokation. Die negative Allokation war im Wesentlichen ein Resultat aus dem Übergewicht in nicht-zyklischen Konsumwerten und dem Untergewicht in Finanzwerten. Negative Auswirkungen hatte die Positionierung innerhalb des Industriesektors, des Materialsektors sowie Technologiesektors. Auf Einzeltitelebene trugen die französische Bank BNP Paribas und das Baustoffunternehmen Compagnie de Saint-Gobain positiv zur Performance bei. Belastend wirkte jedoch das spanische Biotech-Unternehmen Grifols sowie der schweizerische Großkonzern Nestle.

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Ausblick

Im letzten Monat des dritten Quartals dominierten weiterhin makroökonomische und politische Themen wie der anhaltende Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und der V.R. China, die Brexit-Verhandlungen und die Geldpolitik der Zentralbanken. Der Handelskrieg zwischen den USA und China belastet weiterhin die Stimmung an den Finanzmärkten. Auf Grund der resultierenden Unsicherheit nehmen gleichzeitig die negativen Effekte auf die Realwirtschaft zu. Beispielsweise sanken die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe in den USA auf ein Niveau, das zuletzt in der globalen Finanzkrise zu sehen war. Eine nachhaltige Lösung des Handelskonflikts wird daher im Fokus der Marktteilnehmer stehen und ist für eine grundsätzliche Aufhellung im wirtschaftlichen Umfeld notwendig. Die Verhandlungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU auf der einen und die innenpolitischen Konflikte innerhalb des Vereinigten Königreichs auf der anderen Seite dominieren die politischen Schlagzeilen in Europa. Die letzten Entwicklungen deuten jedoch nicht auf einen geregelten Austritt bis zum 31.10. hin. Stattdessen wird es wohl zu einem erneuten Aufschub oder einem „no-deal“ Brexit kommen. Auf Grund der generellen wirtschaftlichen Unsicherheit haben die Zentralbanken wieder begonnen eine expansive Geldpolitik zu verfolgen. Gleichzeitig verdichten sich jedoch die Anzeichen, dass neben monetären Maßnahmen auch fiskalische Maßnahmen notwendig werden könnten, falls sich das wirtschaftliche Umfeld weiter abschwächt. Die weitere Abschwächung in makroökonomischen Indikatoren deutet eine schwierige Berichtssaison für das dritte Quartal an. Die Gewinnerwartungen für zyklische Sektoren werden daher weiterhin unter Druck bleiben. In China hingegen zeigte die Verbesserung der Einkaufsmanagerindizes, dass die Stimuli der chinesischen Regierung erste positive Effekte haben.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den September mit Kursgewinnen. Der MSCI-Europe-Index konnte 3,76% zulegen. Die positive Entwicklung im September war getrieben durch geldpolitische Stimuli, eine Erholung der chinesischen Einkaufsmanagerindizes, Hoffnungen auf eine Lösung im Handelsstreit und eine abnehmende Wahrscheinlichkeit für einen harten Brexit. Innerhalb des Marktes kam es zu einer Rotation von Momentum-Aktien in Titel mit günstiger Bewertung („Value“). Als Resultat dessen entwickelten sich Finanztitel, Automobilbauer und Energiewerte stark. Während sowohl defensive Titel (wie Gesundheit und nicht-zyklischer Konsum) als auch Wachstumstitel aus dem Technologiebereich sich relativ schwächer entwickelten. Der DWS Top Europe beendete den September 1,92% fester.

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08.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per Ende August nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologie und zyklischer sowie nicht-zyklischer Konsum sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die anhaltende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen für einen stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe strategisch und technologisch gut positionierter Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen sowie Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz vonseiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannter „Fin-Techs“.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im August war das Ergebnis einer positiven Sektorallokation; die Titelauswahl wirkte sich indes leicht negativ aus. Im Konsumbereich schnitt der weltweit größte Lebensmittelhersteller Nestlé besser als der Markt ab. Darüber hinaus haben sich das spanische Versorgungsunternehmen Iberdrola und das deutsche Sportbekleidungsunternehmen Puma positiv entwickelt. Dagegen entwickelten sich die britische Versicherungsgesellschaft Prudential, die niederländische Bank ING und die norwegische Bank DNB unterdurchschnittlich.

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Ausblick

Im Hinblick auf die Berichtssaison im zweiten Quartal hatte sich der Markt auf die Abschwächung der Makroindikatoren konzentriert. Die meisten europäischen Unternehmen haben inzwischen ihre Zahlen für das zweite Quartal berichtet, die in überraschend vielen Fällen die Gewinnerwartungen übertrafen. Die überraschend positiven Ergebnisse sind jedoch vor dem Hintergrund sehr starker Ergebnisverschlechterungen in den Zahlen zu sehen. Die Ergebnisse für zyklischen Konsum, Value-Sektoren und Rohstoffe wurden unterdessen im Laufe der Berichtssaison weiter nach unten korrigiert. Der anhaltende Handelskrieg belastet weiterhin die Stimmung an den Finanzmärkten und in der Realwirtschaft. Mit Blick auf die Zukunft bleiben die mittelfristigen politischen und wirtschaftlichen Risiken in Europa erhöht. Risiken rund um den Brexit bleiben unter dem neuen britischen Premierminister Boris Johnson hoch, dabei belasten politische Unsicherheit und eine wahrscheinliche Parlamentswahl in den nächsten Monaten die Stimmung. Andernorts verschärfen die militärischen Spannungen mit dem Iran im Persischen Golf, Proteste in Hongkong und in Russland sowie eine höhere politische Unsicherheit in Argentinien die Risiken. Die Daten für Europa sind schwächer geworden, was die Wahrscheinlichkeit für eine expansive Geldpolitik erhöht. Im weiteren Verlauf des Jahres könnten die implementierten Stimuli der chinesischen Regierung die wirtschaftliche Dynamik wieder beleben. Auch die anhaltend vorsichtige Haltung der Zentralbanken und eine Fortsetzung der expansiven Geldpolitik könnten zu einer Aufhellung der Stimmung am Markt führen. Der Fokus der Anleger wird insbesondere auf der Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft liegen. Potenzielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte und andauernde politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Anleger lasten. Entspannungssignale im Handelsstreit zwischen den USA und China sowie Anzeichen einer Konjunkturerholung könnten jedoch neue Chancen eröffnen.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt brach im August ein. Der MSCI Europe verlor -1,44 %. Im August entwickelten sich zyklische Sektoren wie Industrie und IT besser als der Markt, während Finanzwesen und Gesundheitswesen zurückblieben. Insgesamt profitierte der Fonds von seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen. DWS Top Europe übertraf seine Benchmark und beendete den August mit einem Rückgang von -1,15 %.

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07.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per Ende Juli nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologie und zyklischer sowie nicht-zyklischer Konsum sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die anhaltende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen für einen stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe strategisch und technologisch gut positionierter Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen sowie Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz vonseiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannter „Fin-Techs“.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Juli war das Ergebnis einer positiven Titelauswahl; die Allokation wirkte sich indes leicht negativ aus. Nach einem starken Juni wandten sich die Marktteilnehmer im Juli wieder defensiveren Sektoren zu. Im Konsumbereich schnitten der weltweit größte Lebensmittelhersteller Nestle und das Food-Service-Unternehmen Compass Group besser als der Markt ab. Darüber hinaus haben auch der spanische Pharmakonzern Grifols und der französische Transportindustriewert Alstom gute Fortschritte gezeigt. Dagegen entwickelten sich der Softwarehersteller SAP und der Schweizer Chemiekonzern Sika unterdurchschnittlich. Letzterer litt vor allem unter einem schwächeren Ausblick. Auch das schwedische Industrietechnologieunternehmen Hexagon hat einen Teil seiner Gewinne aus dem Monat Juni wieder abgeben müssen.

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Ausblick

Im Hinblick auf die Berichtssaison im zweiten Quartal hatte sich der Markt auf die Abschwächung der Makroindikatoren konzentriert. 2/3 der europäischen Unternehmen haben inzwischen ihre Zahlen für das zweite Quartal berichtet, die in überraschend vielen Fällen die Gewinnerwartungen übertrafen. Die Ergebnisse für zyklischen Konsum, Value-Sektoren und Rohstoffe wurden unterdessen im Laufe der Berichtssaison weiter nach unten korrigiert. Mit seiner jüngsten Ankündigung zur Ausweitung der Zölle auf Konsumgüter aus China hat US-Präsident Trump die Risiken, dass der Handelskrieg die Welt in eine Rezession stürzen könnte, erneut erhöht. Mit Blick auf die Zukunft bleiben die mittelfristigen politischen und wirtschaftlichen Risiken in Europa mit der Aussicht auf Neuwahlen in Italien erhöht. Das Brexit-Risiko bleibt unter dem neuen Premierminister hoch, der im Basisszenario von einem No-Deal-Brexit auszugehen scheint. Andernorts verschärfen die militärischen Spannungen mit dem Iran im Persischen Golf, Proteste in Hongkong und in Russland sowie eine höhere politische Unsicherheit in Argentinien die Risiken. Die Daten für Europa sind schwächer geworden, was die Wahrscheinlichkeit für eine expansive Geldpolitik erhöht. Im weiteren Verlauf des Jahres könnten die implementierten Stimuli der chinesischen Regierung die wirtschaftliche Dynamik wieder beleben. Auch die anhaltend vorsichtige Haltung der Zentralbanken und eine Fortsetzung der expansiven Geldpolitik könnten zu einer Aufhellung der Stimmung am Markt führen. Der Fokus der Anleger wird insbesondere auf der Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft liegen. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte und andauernde politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Anleger lasten. Entspannungssignale im Handelsstreit zwischen den USA und China sowie Anzeichen einer Konjunkturerholung könnten jedoch neue Chancen eröffnen.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Juni mit einem leichten Kursanstieg. Der MSCI Europe stieg um 0,3 %. Positive Faktoren wie etwa weitere expansive Maßnahmen der Zentralbanken, die Entspannung in der Handelskriegsrhetorik im Juni sowie eine bessere Berichtssaison als befürchtet wurden durch die zunehmende Angst vor einer globalen Konjunkturschwäche und politische Spannungen ausgeglichen. Im Juli entwickelten sich defensive Sektoren wie Basiskonsumgüter und Gesundheitswesen überdurchschnittlich, während zyklische Sektoren wie Grundstoffe und Energie im Vergleich schwächer abschnitten. Insgesamt profitierte der Fonds von seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen. Der DWS Top Europe beendete den Juni mit einem Plus von 0,84 %.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 11.10.1995
Fondsvermögen 1.203,50 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 1.045,02 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 4,00%
Kostenpauschale 1,400%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2019)
1,390%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,005%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2019 1,390%
30.09.2018 1,390%
30.09.2017 1,400%
30.09.2016 1,400%
30.09.2015 1,400%
30.09.2014 1,400%
30.09.2013 1,400%
30.09.2012 1,400%
30.09.2011 1,400%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 22.11.2019
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[2] 2,00 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[3] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 34,27%
Aktiengewinn KStG[5] 34,27%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,15 EUR

Details & Historie

Datum 22.11.2019 23.11.2018 31.12.2017 24.11.2017 25.11.2016 27.11.2015 05.12.2014 22.11.2013 23.11.2012 25.11.2011 26.11.2010 27.11.2009 21.11.2008 16.11.2007 24.11.2006 25.11.2005 18.11.2004 20.11.2003 21.11.2002 22.11.2001 23.11.2000 15.11.1999 16.11.1998 17.11.1997 11.11.1996
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 152,53 129,22 145,61 146,89 126,93 143,02 125,64 114,84 96,95 74,39 92,18 76,39 60,67 114,07 103,13 88,48 71,03 62,74 61,94 87,23 108,69 89,61 138,12 128,86 101,36
Betrag 2,00 EUR 1,30 EUR 0,15 EUR 1,87 EUR 1,46 EUR 1,66 EUR 1,62 EUR 1,25 EUR 1,39 EUR 0,75 EUR 1,06 EUR 1,24 EUR 0,55 EUR 0,60 EUR 0,60 EUR 0,60 EUR 0,60 EUR 0,75 EUR 0,75 EUR 0,80 EUR 0,85 EUR 0,75 EUR 1,50 DEM 2,00 DEM 2,30 DEM
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - 0,15 2,80 3,03 3,24 1,91 1,49 1,58 0,88 1,28 1,43 0,88 0,62 0,62 0,49 0,52 0,65 0,77 0,79 0,93 0,71 1,61 1,27 2,36
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - 0,15 2,80 3,02 3,17 1,85 1,49 1,58 0,88 1,28 1,43 0,90 1,03 0,75 0,74 0,63 0,84 0,86 0,57 1,07 0,91 1,87 2,27 2,70
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR DEM DEM DEM
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 11,61%
Maximum Drawdown -18,86%
VaR (99% / 10 Tage) 8,21%
Sharpe-Ratio 0,59
Information Ratio -0,18
Korrelationskoeffizient 0,95
Alpha -1,43%
Beta-Faktor 1,10
Tracking Error 3,97%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 2,11%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,65%
Maximal verliehener Anteil[9] 3,20%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,29%
Erträge aus Wertpapierleihe[6] 0,5046%

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 30.12.2019

9. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Top Europe Verkaufsprospekt EN Jan 2020 PDF 1,7 MB
DWS Top Europe Verkaufsprospekt DE Jan 2020 PDF 1,9 MB
Publikation für 17 Fonds Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2019 PDF 25,7 KB
DWS Top Europe, 9/19 Jahresbericht DE Sep 2019 PDF 416,5 KB
DWS Top Asien, DWS Top Dividende, DWS Top Europe, DWS Top World Änderung von Vertragsbedingungen DE Jun 2019 PDF 17,7 KB
DWS Investment GmbH - Fehlerhafte Wesentliche Anlegerinformationen Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 164,8 KB
DWS Top Europe, 3/19 Halbjahresbericht DE Mrz 2019 PDF 325,1 KB
KID DWS Top Europe LD Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2019 PDF 167 KB
KID DWS Top Europe LD Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 169,8 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Dez 2019 PDF 6,3 MB
DWS Top Europe Fondsfakten DE Dez 2019 PDF 303,2 KB
Nachveröffentlichung Aktiengewinne Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Dez 2013 PDF 304,4 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,678% p.a.
davon laufende Kosten 1,419% p.a.
davon Transaktionskosten 0,259% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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