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Anlagepolitik

Aktien von europäischen Unternehmen mit unserer Einschätzung nach wertorientierter Unternehmensführung, solider finanzieller Basis, starker Marktstellung und guten Perspektiven.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa, Außenwertveränderung des Euro, Kapitalmarktzinsen, Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Mark Schumann
Benchmark MSCI Europe TR Net (ab 1.7.13)
Fondsvermögen (in Mio.) 1.275,86 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.11.2021)
Lipper Leaders (Stand: 30.11.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 21.01.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,11% -
3 Monate 0,78% -
6 Monate 5,75% -
Laufendes Jahr -3,38% -
1 Jahr 16,18% 16,18%
3 Jahre 46,99% 13,7%
5 Jahre 44,24% 7,6%
10 Jahre 141,56% 9,22%
Seit Auflegung 530,1% 7,25%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 21.01.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
21.01.2021 - 21.01.2022 16,18% 16,18%
21.01.2020 - 21.01.2021 1,29% 1,29%
21.01.2019 - 21.01.2020 24,91% 24,91%
21.01.2018 - 21.01.2019 -14,11% -14,11%
21.01.2017 - 21.01.2018 9,85% 14,25%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.12.2021)[1]

Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 4,10
Novo Nordisk A/S (Gesundheitswesen) 3,70
Sika AG (Grundstoffe) 3,40
HSBC Holdings PLC (Finanzsektor) 3,10
ASML Holding NV (Informationstechnologie) 3,10
Smurfit Kappa Group PLC (Grundstoffe) 2,80
Cie de St-Gobain (Industrien) 2,60
Allianz SE (Finanzsektor) 2,60
Teleperformance SA (Industrien) 2,60
Lonza Group AG (Gesundheitswesen) 2,50

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Mark Schumann

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Top Europe IC
    DE000DWS2L82 / DWS2L8

  • DWS Eurovesta
    DE0008490848 / 849084

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Obwohl der DWS Top Europe ist per Ende Dezember weiterhin nahezu voll investiert ist, hat er per Monatsende eine kleine taktische Kasseposition (<5%). Die Sektoren Industriewerte, Technologie und Grundstoffe sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen und zudem von der zyklischen Erholung profitieren sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte sowie Titel aus dem Bereich Telekommunikation. Bei defensiven Konsumwerten ist das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung und der relativ schwachen Preissetzungsmacht trotz steigender Inputkosten vorsichtig. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant.

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Ausblick

Nach einer Korrektur im November entwickelten sich die europäischen Aktienmärkte im Dezember erneut sehr erfreulich. Die wesentlichen positiven Treiber in diesem Monat waren neben einer anhaltend soliden Gewinnentwicklung auf der Unternehmensseite vor allem die aus Studien resultierenden Hoffnungen, dass der Omikron-Virus möglicherweise deutlich mildere Krankheitsverläufe als die Delta-Variante auslösen könnte. Auch die US-Notfallzulassung für Pfizers Corona-Medikament Paxlovid sorgte für Zuversicht. Ferner blieben sowohl die Geldpolitik als auch die Fiskalpolitik freundlich und auch die anhaltend niedrigen Realzinsen wirkten unterstützend. Negativere Meldungen wie die weltweit deutlich steigende Verbreitung des Omikron-Virus, die Verschärfung der Corona-Beschränkungen in zahlreichen Ländern, der anhaltende Rückgang des Ifo-Index, der sich fortsetzende Anstieg der Inflation und das für Frühjahr 2022 beschlossene Ende des PEPP-Anleihekaufprogramms der EZB sorgten zwischenzeitlich für Kursschwankungen im Dezember. Die aktuelle Nachrichtenlage zur Coronasituation deutet insgesamt auf weiter steigende Inzidenzen hin. Dementsprechend gibt es in einigen Ländern wie Deutschland Nachholbedarf beim Impfen und in der weiteren Folge sollten sich die fortschreitenden Impfungen positiv auf jene Sektoren auswirken, die besonders unter Corona gelitten haben.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Top Europe entwickelte sich im Dezember nahezu gleichauf mit seinem Vergleichsindex MSCI Europe. Die marginale Abweichung ist im Wesentlichen auf Timing Effekte (unterschiedliche Intraday Zeitpunkte bei der Messung von Fonds vs Benchmark am Monatsultimo) sowie die Kasseposition zurückzuführen. Leicht positiv wirkte sich im Monatsverlauf die Einzeltitelselektion aus. Vor allem die britischen Titel Compass und Informa sowie der französiche Baustoffhersteller Saint Gobain trugen positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Leicht negativ wirkte sich ein Übergewicht im Technologiesektor aus.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im Dezember deutliche Kurszuwächse. Der MSCI Europe Index legte um 5,7% zu, vor allem getrieben durch konjunktursensitive Sektoren wie Grundstoffe und Industrie- und Finanztitel. Aber auch Titel aus der Reisebranche konnte sich überdurchschnittlich gut entwickeln. Obwohl alle Sektoren den Dezember im Plus beschlossen haben entwickelten sich vor allem der Immobilien- und Technologiesektor unterdurchschnittlich. Letzterer wurde von Gewinnmitnahmen negativ tangiert. Das Gesamtbild war im Monatsverlauf uneinheitlich nach einem Anstieg der Märkte bis Mitte des Monats, gefolgt von einer deutlichen Korrektur gegen Monatssende. Insgesamt war eher eine Gegenbewegung bei einigen defensiven Sektoren zu verzeichnen, die sich im bisherigen Jahresverlauf schwächer entwickelt hatten. Der DWS Top Europe konnte im Dezember um 5,5% zulegen.

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Vorherige Kommentare

11.2021:

Aktuelle Positionierung

Der DWS Top Europe ist per Ende November weiterhin nahezu voll investiert. Die Sektoren Industriewerte, Technologie und Grundstoffe sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen und zudem von der zyklischen Erholung profitieren sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte sowie Titel aus dem Bereich Telekommunikation. Bei defensiven Konsumwerten ist das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung und der relativ schwachen Preissetzungsmacht trotz steigender Inputkosten vorsichtig. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die bessere Entwicklung des DWS Top Europe im Vergleich zur Benchmark im November war eine Kombination aus Pricing Effekt (positiver Beitrag) sowie einem leicht negativen Selektionsbeitrag. Vor allem Swedish Match verzeichnete im Monatsverlauf Kursverluste aus Sorge um eine höhere Besteuerung von rauchfreiem Tabak. Der dänische Windturbinenhersteller Vestas Wind Systems musste aufgrund Verzögerungen in den Lieferketten seinen Gewinnausblick reduzieren, was die Aktie im Monatsverlauf ebenfalls unter Druck brachte. Auf der positiven Seite trug vor allem die Einzeltitelselektion im Grundstoffsektor positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Allen voran verzeichnete hier der schweizer Baustoffhersteller Sika deutliche Kurszuwächse nach der Ankündigung der Übernahme des ehemaligen BASF Baustoffgeschäfts.

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Ausblick

Nach einer sehr positiven Kursentwicklung im vorangegangenen Monat korrigierten die Aktienmärkte im November. Die wesentlichen Treiber für den Rückgang waren eine Kombination aus verschiedenen Faktoren. Zum einen rückte die Sorge um Corona mit erneut steigenden Fallzahlen und damit einhergehenden neuen Restriktionen in einigen europäischen Ländern in den Fokus. Des Weiteren setzten den Aktienmärkten auch neue Virussorgen um die Omikronvariante zu. Zum anderen stieg die Inflationsrate im November in der Eurozone auf den höchsten Stand seit der Einführung des Euro. Nach einem zuvor deutlichen Anstieg im Jahresverlauf korrigierte ferner der Ölpreis im November deutlich. Auf der positiven Seite bleibt zu erwähnen, dass sich die soliden Gewinnentwicklungen auf der Unternehmensseite fortsetzten und die anhaltend niedrigen Realzinsen unterstützend wirken. Sowohl die Geldpolitik als auch die Fiskalpolitik sind weiterhin freundlich. Auch die Einkaufsmanagerindizes in Europa signalisieren eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung bei den Unternehmen und auch die Konsumentennachfrage ist weiter robust. Die aktuelle Nachrichtenlage zur Coronasituation deutet auf weiter steigende Inzidenzen hin. Dementsprechend gibt es in einigen Ländern wie Deutschland Nachholbedarf beim Impfen und in der weiteren Folge sollten sich die fortschreitenden Impfungen positiv auf jene Sektoren auswirken, die besonders unter Corona gelitten haben.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im November Kursverluste. Der MSCI Europe Index fiel um -2,5%, vor allem getrieben durch konjunktursensitive Sektoren wie Energie sowie Finanzwerte. Am besten konnten sich in diesem Umfeld defensive Sektoren wie nichtzyklischer Konsum, Telekommunikation und Versorger behaupten. Das Gesamtbild war im Monatsverlauf uneinheitlich nach einem Anstieg der Märkte bis Mitte des Monats, gefolgt von einer deutlichen Korrektur gegen Monatssende. Insgesamt war eher eine Gegenbewegung bei einigen defensiven Sektoren zu verzeichnen, die sich im bisherigen Jahresverlauf schwächer entwickelt hatten. Der DWS Top Europe fiel im November um -2,1%.

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10.2021:

Aktuelle Positionierung

Der DWS Top Europe ist per Ende Oktober weiterhin nahezu voll investiert. Die Sektoren Industriewerte, Technologie und Grundstoffe sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen und zudem von der zyklischen Erholung profitieren sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte sowie Titel aus dem Bereich Telekommunikation. Bei defensiven Konsumwerten ist das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung und der relativ schwachen Preissetzungsmacht trotz steigender Inputkosten vorsichtig. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Oktober ist nahezu ausschließlich auf den Pricing Effekt (Messung von Fonds und Benchmark zu unterschiedlichen Zeitpunkten) zurückzuführen. Insbesondere wirkte sich die Einzeltitelselektion positiv auf die Performance im Monatsverlauf aus. Insbesondere der Gesundheitssektor stach diesbezüglich im Monatsverlauf positiv heraus, wo der dänische Hersteller von Diabetes Care Produkten Novo Nordisk eine starke Wertentwicklung verzeichnete. Die schwedische Swedbank sowie der deutsche Halbleiterproduzent Infineon trugen ebenfalls positiv zur relativen Wertentwicklung im Monatsverlauf bei. Negative Auswirkungen hingegen verzeichneten die Unternehmen im Payments Sektor, allen voran die französische Worldline. Der gesamte Sektor litt unter Gewinnmitnahmen und einer Neubewertung der Wachstumsperspektiven.

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Ausblick

Nach einer Korrektur im September entwickelten sich die Aktienmärkte im Oktober erneut sehr erfreulich. Die wesentlichen positiven Treiber in diesem Monat waren neben soliden Unternehmensergebnissen aus der Berichtssaison zum dritten Quartal vor allem die Hoffnungen auf eine weitere Erholung der Konjunktur. Dieses insgesamt positive Bild konnte auch nicht durch die anhaltende Knappheit auf der Angebotsseite und Engpässen in den Lieferketten bei einigen Produkten eingetrübt werden. Die daraus resultierenden Lieferengpässe führten bei einigen Unternehmen zu anhaltenden Produktionskürzungen und unterstützten andererseits auch weiterhin die Befürchtungen steigender Preise. Die Sorge um das Thema Inflation wurde ferner durch steigende Öl- und Gaspreise verstärkt. Im weiteren Verlauf des Jahres sollten dennoch die überwiegend soliden Gewinnentwicklungen auf der Unternehmensseite sowie die fortdauernd niedrigen Realzinsen unterstützend wirken. Sowohl die Geldpolitik als auch die Fiskalpolitik sind anhaltend expansiv. Auch die Einkaufsmanagerindizes in Europa signalisieren eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung bei den Unternehmen und auch die Konsumentennachfrage ist weiter robust. Obwohl es weiterhin tendenziell Aufwärtsdruck bei der Inflation gibt, sollte der Lohndruck sich jedoch in Grenzen halten und den Unternehmen in Europa derzeit keine großen Kopfschmerzen für die Profitabilität verursachen.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im Oktober deutliche Kursgewinne. Der MSCI Europe konnte im Monatsverlauf knapp 4,7% zulegen. Auf Sektorenseite konnte der Versorgersektor die größten Kursgewinne verbuchen. Daneben konnten auch der Technologiesektor sowie der zyklische Konsumsektor eine überdurchschnittliche Entwicklung verzeichnen. Schwächer war hingegen die Entwicklung im Industrie- und vor allem im Telekommunikationsbereich. Letzterer war unter anderem von einer schwach verlaufenden Unternehmensberichtssaison negativ beeinflusst. Der Technologiebereich war nach Gewinnmitnahmen im September und einer guten Berichtssaison wieder gefragt. Der zyklische Konsumbereich profitierte vor allem von der Hoffnung einer sich weiter erholenden Konjunkturentwicklung. Der DWS Top Europe konnte in diesem Umfeld um 4,4% zulegen, wobei sich die Timing Effekte (unterschiedliche Messungszeitpunkt von Benchmark und Fonds am Monatsultimo) spürbar auswirkten.

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09.2021:

Aktuelle Positionierung

Der DWS Top Europe ist per Ende September weiterhin nahezu voll investiert. Die Sektoren Industriewerte, Technologie und Grundstoffe sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen und zudem von der zyklischen Erholung profitieren sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte sowie Titel aus dem Bereich Telekommunikation. Bei defensiven Konsumwerten ist das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung und der relativ schwachen Preissetzungsmacht trotz steigender Inputkosten vorisichtig. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im September war eine Kombination aus Einzeltitelselektion und Sektorallokation als Folge der Rotation von Growth in Value-Werte. Insbesondere die Untergewichtung und Auswahl in den Sektoren Grundstoffe und Energie trugen dazu bei. Ferner wirkten sich die Selektion im Industriebereich sowie im Versorgersektor negativ aus. Sehr positiv hingegen war die Titelselektion im Finanzsektor. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte in der schwedischen Swedbank sowie der französischen Universalbank BNP Paribas positive Auswirkungen. Negative Auswirkungen hingegen hatten die Übergewichte in schweizerischen Baustofffirma Sika sowie dem deutschen Immobilienportal Scout24.

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Ausblick

Nach einer sehr positiven Kursentwicklung in den vorangegangenen Monaten korrigierten die Aktienmärkte im September erstmals wieder. Die wesentlichen Treiber für den Rückgang waren eine Kombination aus verschiedenen Faktoren: Zum einen verschärfte sich die Knappheit auf der Angebotsseite bei einigen Produkten wie beispielsweise Halbleitern weiter. Die daraus resultierenden Lieferengpässe führten zum einen bei einigen Unternehmen zu Produktionskürzungen und unterstützten andererseits auch die Befürchtungen steigender Preise. Das Thema Inflation wurde zudem durch steigende Öl- und Gaspreise verstärkt. Außerdem fehlten nach dem Ende der Unternehmensberichtssaison zum 2. Quartal gegen Ende August im September die positiven Impulse von der Unternehmensseite. Im weiteren Verlauf des Jahres sollten dennoch die überwiegend soliden Gewinnentwicklungen auf der Unternehmensseite sowie die fortdauernd niedrigen Realzinsen unterstützend wirken. Sowohl die Geldpolitik als auch die Fiskalpolitik sind anhaltend freundlich. Auch die Einkaufsmanagerindizes in Europa signalisieren trotz leichter Rückgänge von hohem Niveau eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung bei den Unternehmen und auch die Konsumentennachfrage ist weiter robust. Bezüglich des Inflationsthemas wird ein Anstieg in Richtung EZB Zielmarke erwartet, der Lohndruck sollte aber insgesamt gedämpft bleiben. Hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Coronasituation deuten die ansteigenden Produktionsraten für Impfstoffe und deren überwiegend hohe Effektivität insgesamt weiterhin auf eine deutliche Verbesserung im Verlauf des Jahres 2021 hin. Dementsprechend sollte sich die fortschreitenden Impfquoten positiv auf jene Sektoren auswirken, die besonders unter Corona gelitten haben. Trotz dieser insgesamt konstruktiven Aussichten könnten die nächsten Monate weiter volatil bleiben. Insbesondere die weiteren Entwicklungen am Zinsmarkt werden hier auch Auswirkungen auf den Aktienmarkt haben.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im September erstmalig wieder leichte Kursverluste. So gab der MSCI Europe konnte im Monatsverlauf um -3,01% nach. Auffällig war im September vor allem die mit erneut steigenden Zinsen einsetzende Rotation von Growth zu Value. So gab es im September nur zwei Sektoren, die spürbar zulegen konnten: Ölwerte und Banken. Während der Ölsektor vor allem von weiter stark zulegenden Öl- und Gaspreisen profitieren konnte, profitierten die Banken von steigenden Zinsen und der Rotation in Value-Werte. Auf der Verliererseite fanden sich im September vor allem Versorger sowie der Technologiesektor. Während Versorger vor allem aufgrund zunehmender politischer Intervention in den Gasmarkt in verschiedenen europäischen Ländern unter Druck kamen, litt der Technologiesektor unter Gewinnmitnahmen im Zuge der Style-Rotation von Growth zu Value. Der DWS Top Europe gab in diesem Umfeld um 3,89% nach.

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08.2021:

Aktuelle Positionierung

Der DWS Top Europe ist per Ende August nahezu voll investiert. Die Sektoren Industriewerte, Technologie und Grundstoffe sind weiterhin am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen und zudem von der zyklischen Erholung profitieren sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive und zyklische Konsumwerte sowie Titel aus dem Bereich Telekommunikation. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im August war vor allem das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion. Ein Untergewicht von Titeln im Luxusgüterbereich half im Monatsverlauf aufgrund der Nachrichtenlage in China ebenfalls. Bei der Titelselektion trugen vor allem der Gesundheitssektor sowie der Grundstoffbereich positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Übergewichte in Merck, Lonza sowie Novo Nordisk waren die wichtigsten Beitragsbringer im Gesundheitssektor. Im Versicherungssektor war Axa ein positiver Beitragsbringer, während ein Übergewicht in Allianz negativ zum Ergebnis beitrug.

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Ausblick

Nach einer bereits sehr positiven Kursentwicklung in den vorangegangenen Monaten konnten die Aktienmärkte auch im August weiter zulegen. Die wesentlichen positiven Treiber in diesem Monat waren neben anhaltend starken Unternehmensergebnissen aus der Berichtssaison zum zweiten Quartal vor allem die Hoffnungen auf weitere Corona-Lockerungen über die Sommermonate sowie einer Zunahme der Impfquote. Ferner sorgte das anhaltend robuste Niveau wichtiger europäischer Konjunkturindizes für Zuversicht. Auch die weiter hohen Anleihekäufe der EZB trotz steigender Inflationsprognosen und die wieder gesunkenen langfristigen Bondrenditen im Euroraum sowie Hoffnungen auf ein milliardenschweres Infrastrukturabkommen in den USA unterstützten die Aktienmärkte im August. Negativere Meldungen wie die stetige Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus, der weltweite Anstieg der Inflation und eine zunehmende Regulierung in China sowie anhaltende Lieferengpässe in zahlreichen Industrien waren negative Trends im August. Diese sorgten jedoch nur für eine kurze Schwächephase. Die ansteigenden Produktionsraten für Impfstoffe und deren überwiegend hohe Effektivität deuten insgesamt weiterhin auf eine deutliche Verbesserung der Coronasituation im Verlauf des Jahres 2021 hin. Trotz dieser insgesamt positiven Aussichten könnten die nächsten Monate daher weiter volatil bleiben. Insbesondere die weiteren Entwicklungen am Zinsmarkt werden hier auch Auswirkungen auf den Aktienmarkt haben.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im August erneut solide Kursgewinne. Der MSCI Europe konnte im Monatsverlauf um 1,97% zulegen. Den stärksten Wertzuwachs auf Sektorenseite verzeichnete erneut der Techologiesektor, gefolgt von Versorgern sowie Versicherungen. Auf der Verliererseite fanden sich im August vor allem Grundstoffe, die nach starker Kursentwicklung im Vormonat konsolidierten. Auch Konsum- sowie Automobilwerte gaben im August ab. Vor allem die Konsumwerte waren von einigen schwächer als erwarteten Unternehmensberichten negativ tangiert. Der Technologiebereich profitierte weiter von einer nach wie vor sehr starken Nachfragesituation. Der DWS Top Europe konnte in diesem Umfeld 3,1% zulegen.

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07.2021:

Aktuelle Positionierung

Der DWS Top Europe ist per Ende Juli nahezu voll investiert. Die Sektoren Industriewerte, Technologie und Grundstoffe sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen und zudem von der zyklischen Erholung profitieren sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive und zyklische Konsumwerte sowie Titel aus dem Bereich Telekommunikation. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Juli war vor allem das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion. Insbesondere das Übergewicht bei Industriewerten und die Selektion im Grundstoffbereich trugen dazu bei. Auch die niedrigere Gewichtung und die Titelauswahl im zyklischen Konsumbereich wirkten sich in diesem Monat positiv aus. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte im französischen IT-Service Dienstleister Cap Gemini, dem Halbleiterhersteller STMicroelectronics sowie Halbleiterausrüster AMSL positive Auswirkungen. Ebenso zahlte sich das Übergewicht im deutschen Spezialchemieunternehmen Brenntag sowie das Untergewicht im niederländischen Getränkehersteller Anheuser-Busch InBev aus.

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Ausblick

Nach einer bereits sehr positiven Kursentwicklung in den vorangegangenen Monaten konnten die Aktienmärkte auch im Juli weiter zulegen und der MSCI Europe im Monatsverlauf erneut Höchststände markieren. Die starke Marktentwicklung eskomptiert jedoch bereits weitgehend die antizipierte wirtschaftliche Erholung in diesem Jahr, so dass es in der zweiten Jahreshälfte weiterer positiver Gewinnrevisionen bedarf, um die Aktienmärkte weiter voranzutreiben. Die unverändert hohen Anleihekäufe der EZB trotz steigender Inflationsprognosen und der Rückgang der langfristigen Bondrenditen im Euroraum sowie Hoffnungen auf ein milliardenschweres Infrastrukturabkommen in den USA sollten unterstützend wirken. Allerdings sorgen Engpässe in globalen Lieferketten und in der Logistik inzwischen zu Verzögerungen bei Produktauslieferungen. Zudem bereitet trotz weiter voranschreitender Impfraten in den meisten Ländern das Aufkommen der Delta-Variante sowie eine möglicherweise geringere Wirksamkeit der Impfstoffe gegen diese Virus-Mutante zunehmend Sorge vor weiteren Lock-Downs. Trotz dieser insgesamt positiven Aussichten könnten die nächsten Monate daher weiter volatil bleiben. Insbesondere die weiteren Entwicklungen am Zinsmarkt werden hier auch Auswirkungen auf den Aktienmarkt haben.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete auch im Juli leichte Kursgewinne. So konnte der MSCI Europe um 1,89% zulegen. Auf Sektorenseite entwickelte sich der Grundstoffsektor am besten, gefolgt von Medienwerten und dem Technologiesektor. Auf der Verliererseite war im Juli vor allem der Ölsektor zu finden, da der Ölpreis nach der starken Entwicklung seit Jahresbeginn im Juli erstmals nachgab. Auch Autowerte und Konsumtitel konsolidierten im Juli. Der Technologiebereich profitierte vor allem von einer sehr starken Nachfragesituation bei Ausstattern im Hardware und vor allem Semiconductor Bereich, während Grundstoffe von einer weiterhin starken Nachfrage und niedrigen Lagerständen profitierten. Der DWS Top Europe konnte in diesem Umfeld 2.0% zulegen.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 11.10.1995
Fondsvermögen 1.275,86 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 1.145,22 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 31,35%

Kosten

Ausgabeaufschlag 4,00%
Kostenpauschale 1,400%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2021)
1,390%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,002%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2021 1,390%
30.09.2020 1,410%
30.09.2019 1,390%
30.09.2018 1,390%
30.09.2017 1,400%
30.09.2016 1,400%
30.09.2015 1,400%
30.09.2014 1,400%
30.09.2013 1,400%
30.09.2012 1,400%
30.09.2011 1,400%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 26.11.2021
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[2] 1,47 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[3] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 34,27%
Aktiengewinn KStG[5] 34,27%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,15 EUR

Details & Historie

Datum 26.11.2021 20.11.2020 22.11.2019 23.11.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 184,32 153,18 152,53 129,22 145,61
Betrag 1,47 EUR 0,81 EUR 2,00 EUR 1,30 EUR 0,15 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - - - 0,15
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - - - 0,15
Währung EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 19,73%
Maximum Drawdown -24,29%
VaR (99% / 10 Tage) 6,85%
Sharpe-Ratio 0,90
Information Ratio 0,67
Korrelationskoeffizient 0,96
Alpha 2,88%
Beta-Faktor 1,07
Tracking Error 5,66%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,02%
Maximal verliehener Anteil[9] 0,07%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[6] 0,5094%

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 30.12.2021

9. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Top Europe LD Wesentliche Anlegerinformation EN Nov 2021 PDF 143,4 KB
KID DWS Top Europe LD Wesentliche Anlegerinformation DE Nov 2021 PDF 144,5 KB
DWS Top Europe Verkaufsprospekt EN Okt 2021 PDF 1,7 MB
DWS Top Europe Verkaufsprospekt DE Okt 2021 PDF 2 MB
DWS Top Europe, 9/21 Jahresbericht DE Sep 2021 PDF 468,3 KB
Publikation Prospektänderung für 9 Fonds zum 01.10.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Sep 2021 PDF 409,7 KB
DWS Top Europe, 3/21 Halbjahresbericht DE Mrz 2021 PDF 349,7 KB
Publikation für diverse OGAW-Fonds Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 62 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Dez 2021 PDF 6,2 MB
DWS Top Europe Fondsfakten DE Dez 2021 PDF 295,8 KB
Nachveröffentlichung Aktiengewinne Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Dez 2013 PDF 304,4 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,619% p.a.
davon laufende Kosten 1,442% p.a.
davon Transaktionskosten 0,177% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.08.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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