DWS Top Europe LD

ISIN: DE0009769729 | WKN: 976972

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Aktien von europäischen Unternehmen mit unserer Einschätzung nach wertorientierter Unternehmensführung, solider finanzieller Basis, starker Marktstellung und guten Perspektiven.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa, Außenwertveränderung des Euro, Kapitalmarktzinsen, Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Britta Weidenbach
Benchmark MSCI Europe TR Net (ab 1.7.13)
Fondsvermögen (in Mio.) 994,75 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.07.2020)
Lipper Leaders (Stand: 29.05.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 06.08.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,7% -
3 Monate 11,09% -
6 Monate -11,14% -
Laufendes Jahr -8,81% -
1 Jahr 2,35% 2,35%
3 Jahre 3,88% 1,28%
5 Jahre 0,71% 0,14%
10 Jahre 88,53% 6,55%
Seit Auflegung 380,45% 6,52%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 06.08.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
06.08.2019 - 06.08.2020 2,35% 2,35%
06.08.2018 - 06.08.2019 -4,97% -4,97%
06.08.2017 - 06.08.2018 6,81% 6,81%
06.08.2016 - 06.08.2017 15,37% 15,37%
06.08.2015 - 06.08.2016 -19,19% -15,96%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.06.2020)[1]

Allianz SE (Finanzsektor) 4,50
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 4,50
SAP SE (Informationstechnologie) 4,40
Deutsche Post AG (Industrien) 3,70
Iberdrola SA (Versorger) 3,30
Neste Oyj (Energie) 3,00
Novo Nordisk A/S (Gesundheitswesen) 3,00
British American Tobacco PLC (Hauptverbrauchsgüter) 3,00
Roche Holding AG (Gesundheitswesen) 2,80
Teleperformance SA (Industrien) 2,60

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Britta Weidenbach

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Invest Top Euroland TFC
    LU1663954375 / DWS2RS

Mehr anzeigen

Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe / DWS Invest Top Europe ist per Juni voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.
Weiterlesen

Ausblick

Der Juni war geprägt von einer Seitwärtsbewegung an den globalen Aktienmärkten. Einerseits stabilisierte sich das wirtschaftliche Umfeld weiter, andererseits kam es in vielen Regionen (insbesondere den Vereinigten Staaten) zu einem erneuten starken Anstieg der Fallzahlen. Die massiven Stimuli der Zentralbanken und Regierungen wirkten weiterhin unterstützend. Der Juni war weiterhin von Quarantänemaßnahmen geprägt, die das wirtschaftliche Geschehen deutlich beeinflussten. Auch wenn eine schrittweise Lockerung dieser Maßnahmen in Verbindung mit den signifikanten monetären und fiskalischen Stimuli auf eine Wiederbelebung hoffen lassen, werden die Auswirkungen noch lange zu spüren sein. Einerseits durch die deutliche gestiegene Verschuldung von Unternehmen, Staaten und Privathaushalten und andererseits durch weiterhin andauernde Verhaltensänderungen der Konsumenten (z.B. im Flugverkehr). Gerade letzteres wird wohl bestimmte Sektoren bis zur Entdeckung eines Impfstoffes oder einer wirksamen Therapie beschäftigen. Aus diesem Grund wird nach vorne hin wird entscheidend sein, wie schnell ein Impfstoff gefunden werden kann und ob es durch die schrittweisen Lockerungen zu einer zweiten Coronawelle kommen wird. Der Anstieg der Fallzahlen in einigen Regionen der Vereinigten Staaten, lokale Ausbrüche in Europa sowie weiterhin starke Anstiege in Südamerika, Afrika und Indien deuten darauf hin, dass Covid-19 auf unabsehbare Zeit ein wichtiger Faktor bleiben wird. Nach den massiven Stimuli wird nun entscheidend sein, wie schnell und wie effektiv Regierungen und Zentralbanken die Maßnahmen wieder zurückfahren. Die anstehende Berichtssaison für das zweite Quartal wird vorrausichtlich nach den Tiefpunkt der wirtschaftlichen Aktivität dieses Jahres markieren. Entscheidend wird sein wie effektiv Unternehmen ihre Margen schützen konnten und wie schnell sie eine Erholung in der zweiten Jahreshälfte erwarten.
Weiterlesen

Performance Attribution

Die leicht bessere Entwicklung im Juni resultiere aus einer positiven Einzeltitelselektion und einer positiven Sektorenallokation. Die positive Allokation war im Wesentlichen ein Resultat aus dem Übergewicht in Technologie- und Industriewerten sowie dem Untergewicht in zyklischen Konsumwerten. Die Einzeltitelauswahl in den Sektoren Technologie, Industrie, zyklischer Konsum und Gesundheit hatten positive Auswirkungen. Auf Einzeltitelebene trugen die Deutsche Post und Allianz positiv bei, während die finnische Neste und die britische BAT negative Auswirkungen hatten.
Weiterlesen

Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Juni mit Kursgewinnen. Der MSCI-Europe-Index gewann +3,07%. Die positive Entwicklung war getrieben durch eine Stabilisierung der Coronafälle in Europe, einer ersten Erholung des wirtschaftlichen Umfelds in China und eines beherzten Eingreifens der Notenbanken und Regierungen. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Finanz- und Technologiewerte gut. Schwach war hingegen die Entwicklung des Energie- und des Gesundheitsektors. Der DWS Top Europe gewann im Juni +3,24%.
Weiterlesen

Vorherige Kommentare

05.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per Mai voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.

Weiterlesen

Performance Attribution

Die leicht schwächere Entwicklung im Mai resultiere aus einer negativen Einzeltitelselektion und einer positiven Sektorenallokation. Die positive Allokation war im Wesentlichen ein Resultat aus dem Übergewicht in Technologie- und Industriewerten sowie dem Untergewicht in Energiewerten. Die Einzeltitelauswahl in den Sektoren Energie, Finanzwerte und Technologe hatten positive Auswirkungen. Auf Einzeltitelebene trugen die finnische Neste und die französische Saint Gobain positiv bei, während die spanische Grifols und die britische Compass Group einen negativen Effekt hatten.

Weiterlesen

Ausblick

Der Mai war geprägt von einer weiteren Erholung an den globalen Aktienmärkten. Dies war bedingt durch eine anhaltende Stabilisierung der Fallzahlen, dem weiterhin massiven Stimulus der Zentralbanken und der Aufhebung der Lockdown-Maßnahmen in vielen westlichen Volkswirtschaften. Trotz dieser Hoffnungsschimmer war auch der Mai von Quarantänemaßnahmen geprägt, die das wirtschaftlich Geschehen deutlich beeinflussten. Auch wenn eine schrittweise Lockerung dieser Maßnahmen in Verbindung mit den signifikanten monetären und fiskalischen Stimuli auf eine Wiederbelebung hoffen lassen, werden die Auswirkungen noch lange zu spüren sein. Einerseits durch die deutliche gestiegene Verschuldung von Unternehmen, Staaten und Privathaushalten und andererseits durch weiterhin andauernde Verhaltensänderungen der Konsumenten (z.B. im Flugverkehr). Gerade letzteres wird wohl bestimmte Sektoren bis zur Entdeckung eines Impfstoffes oder einer wirksamen Therapie beschäftigen. Aus diesem Grund wird nach vorne hin wird entscheidend sein, wie schnell ein Impfstoff gefunden werden kann und ob es durch die schrittweisen Lockerungen zu einer zweiten Coronawelle kommen wird. Aus wirtschaftlicher Sicht wird entscheidend sein, wie effektiv Zentralbanken und Regierungen Pleitewellen verhindern und die wirtschaftliche Aktivität schnell wieder beleben können. Die Kommentare vieler Unternehmen deuten auf ein schwieriges 2. Quartal hin. Hier wird entscheidend sein, inwieweit der Aktienmarkt durch diese Schwäche „durchschaut“, wie gut Unternehmen ihre Margen schützen können und wie stark die Erholung in der zweiten Jahreshälfte sein wird.

Weiterlesen

Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Mai mit Kursgewinnen. Der MSCI-Europe-Index gewann +2,95%. Die positive Entwicklung war getrieben durch eine Stabilisierung der Coronafälle in Europe, einer ersten Erholung des wirtschaftlichen Umfelds in China und eines beherzten Eingreifens der Notenbanken und Regierungen. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Material-, Industrie- und Technologiewerte gut. Schwach war hingegen die Entwicklung des Versicherungs- und des Bankensektors. Der DWS Top Europe gewann im Mai +2,78%.

Weiterlesen
04.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per April voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.

Weiterlesen

Performance Attribution

Die deutlich bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im April resultierte aus einer positiven Einzeltitelselektion und einer positiven Sektorenallokation. Die positive Allokation war im Wesentlichen ein Resultat aus dem Übergewicht in Technologiewerten sowie dem Untergewicht in Energiewerten. Die Einzeltitelauswahl in den Sektoren Financials, nicht-zyklischer Konsum und Industrie hatten positive Auswirkungen. Auf Einzeltitelebene trugen die ungarische Wizz und die deutsche Lanxess positiv bei, während die französische Alstom einen negativen Effekt hatte.

Weiterlesen

Ausblick

Der April war geprägt von einer deutlichen Erholung an den globalen Aktienmärkten. Einerseits stabilisierte sich die Anzahl der Neuerkrankungen in vielen Ländern, was Hoffnung auf eine baldige Lockerung der Maßnahmen bedeutete. Andererseits konnte das Eingreifen der Zentralbanken die noch im März aufgetretenen Turbulenzen an den Finanzmärkten erfolgreich eindämmen. Trotz dieser Hoffnungsschimmer war auch der April von erheblichen Quarantänemaßnahmen geprägt, die das wirtschaftlich Geschehen deutlich beeinflussten. Auch wenn eine schrittweise Lockerung dieser Maßnahmen in Verbindung mit den signifikanten monetären und fiskalischen Stimuli auf eine Wiederbelebung hoffen lassen, werden die Auswirkungen noch lange zu spüren sein. Einerseits durch die deutliche gestiegene Verschuldung von Unternehmen, Staaten und Privathaushalten und andererseits durch weiterhin andauernde Verhaltensänderungen der Konsumenten (z.B. im Flugverkehr). Gerade letzteres wird wohl bestimmte Sektoren bis zur Entdeckung eines Impfstoffes oder einer wirksamen Therapie beschäftigen. Aus diesem Grund wird nach vorne hin wird entscheidend sein, wie schnell ein Impfstoff gefunden werden kann und ob es durch die schrittweisen Lockerungen zu einer zweiten Coronawelle kommen wird. Aus wirtschaftlicher Sicht wird entscheidend sein, wie effektiv Zentralbanken und Regierungen Pleitewellen verhindern und die wirtschaftliche Aktivität schnell wieder beleben können. Da in vielen Ländern erst ab Mitte März weitreichende Quarantänemaßnahmen eingeführt wurden, zeigte die im April angelaufene Berichtssaison für das erste Quartal bei vielen Unternehmen erst geringe Auswirkungen. Der Haupteffekt wird im gerade laufenden 2. Quartal zu spüren sein. Die Berichte für das zweite Quartal werden zeigen wie deutlich der Abschwung ist, wie effektiv Unternehmen ihre Marge schützen konnten und wie schnell die Nachfrage nach bestimmten Produkten zurückkommt.

Weiterlesen

Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den April mit deutlichen Kursgewinnen. Der MSCI-Europe-Index gewann +6,12%. Die positive Entwicklung war getrieben durch eine Stabilisierung der Coronafälle in Europe, einer ersten vorsichtigen Erholung des wirtschaftlichen Umfelds in China und eines beherzten Eingreifens der Notenbanken und Regierungen. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Auto-, Tourismus- und Technologiewerte gut. Schwach war hingegen die Entwicklung des Öl & Gas Sektors und des Telekommunikationssektors. Der DWS Top Europe gewann im April +10,85%.

Weiterlesen
03.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per März voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.

Weiterlesen

Performance Attribution

Die deutlich bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im März resultierte aus einer negativen Einzeltitelselektion und einer positiven Sektorenallokation. Die positive Allokation war im Wesentlichen ein Resultat aus dem Übergewicht in nicht-zyklischen Konsumwerten und Technologiewerten sowie einem Untergewicht in Finanzwerten. Die Einzeltitelauswahl in den Sektoren Materials und Kommunikation hatten einen positiven Effekt. Auf Einzeltitelebene trugen die finnische Neste und die spanische Grifols und die niederländische DSM positiv bei. Die französische BNP und Saint Gobain hatten jedoch einen negativen Effekt.

Weiterlesen

Ausblick

Nachdem es im Februar zu einem Ausbruch des Coronavirus in Europa und den Vereinigten Staaten kam, weiteten betroffene Staaten ihre Quarantänemaßnahmen weiter aus. Dies sorgte für einen abrupten Stopp der wirtschaftlichen Aktivität. Der Aktienmarkt reagiert mit deutlichen Kursverlusten und der MSCI Europe verlor in der Spitze beinahe -30%. Ein beherztes Eingreifen der Notenbanken und der Ankündigung von Unterstützungsmaßnahmen für betroffene Unternehmen in Verbindung mit einer Stabilisierung der Situation in Italien ab Mitte März, sorgten im Anschluss jedoch für eine deutliche Erholung der Aktienmärkte. Nach vorne hin wird entscheidend sein, wie schnell die Ausbreitung des Coronavirus durch die beschlossenen Maßnahmen eingedämmt werden kann. Da die Entwicklung der Fallzahlen auf eine Entspannung hindeutet, wird in einigen Ländern bereits über eine Lockerung der beschlossenen Maßnahmen diskutiert. Das Risiko hierbei wäre eine zweite Coronawelle und eine darauffolgende erneute Implementierung von Quarantänemaßnahmen. Aus wirtschaftlicher Sicht wird entscheidend sein, wie groß die Verwerfungen durch die Maßnahmen waren und wie schnell Unternehmen und Konsumenten zur Normalität zurückkehren können. Die im April anlaufende Berichtssaison für das erste Quartal 2020 sollte erste Antworten auf diese Frage geben. Wir erwarten unterschiedliche Verläufe für unterschiedliche Sektoren und positionieren uns dementsprechend.

Weiterlesen

Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den März mit deutlichen Kursverlusten. Der MSCI-Europe-Index verlor -14,35%. Die negative Entwicklung war getrieben durch einen Ausbruch des Coronavirus in Europa und Nordamerika und den Sorgen der wirtschaftlichen Auswirkungen staatlicher Eindämmungsversuche. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Gesundheitswerte und der nicht-zyklische Konsum stark. Negativ hingegen war die Entwicklung des Banksektors und des Tourismussektors. Der DWS Top Europe verlor im März -17,90%.

Weiterlesen
02.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per Februar voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.

Weiterlesen

Performance Attribution

Die deutlich bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Februar resultierte aus einer positiven Einzeltitelselektion und einer leicht negativen Sektorenallokation. Die negative Allokation war im Wesentlichen ein Resultat aus dem Untergewicht in Versorgern und Gesundheitswerten. Die Einzeltitelauswahl in den Sektoren Energie und Gesundheitswerte hatten einen positiven Effekt. Auf Einzeltitelebene trugen die finnische Neste und die spanische Iberdrola positiv bei. Die britische SSP Group und ungarische Wizz hatten jedoch einen negativen Effekt.

Weiterlesen

Ausblick

Nachdem das neuartige Coronavirus in China durch harsche Maßnahmen schon unter Kontrolle gebracht schien, erreichten die Aktienmärkte neue Höchststände. Mitte Februar kam es dann jedoch zu einem starken Ausbruch in Norditalien, der zu einer deutlichen Korrektur an den Märkten führte. Die Sorge des Marktes begründet sich insbesondere in einer unkontrollierbaren Ausbreitung in Europa und den Vereinigten Staaten und den wirtschaftlichen Folgen staatlicher Maßnahmen zur Eindämmung. Die weiter fortlaufende Berichtssaison für das vierte Quartal und die Guidance für 2020 waren für den Markt weithin nebensächlich. Für viele Unternehmen bleibt die aktuelle Lage sehr unklar und die Sorge vor bald einlaufenden Gewinnwarnungen dominierten das Marktsentiment. Das ohnehin fragile wirtschaftliche Umfeld wird hierdurch weiter belastet. Nach vorne hin wird entscheidend sein, wie effektiv die staatlichen Maßnahmen die Verbreitung des Virus eindämmen können und wie gut fiskalische und monetäre Maßnahmen die wirtschaftlichen Folgen abfedern können. Darüber hinaus wird entscheidend sein, ob es gelingt, eine Abwärtsspirale aus fallender Nachfrage und Kreditausfällen zu verhindern. Sollte dies gelingen und das Virus in den nächsten Monaten eingedämmt werden, bleibt der mittelfristige Ausblick positiv.

Weiterlesen

Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Februar mit deutlichen Kursverlusten. Der MSCI-Europe-Index verlor -8,57%. Die negative Entwicklung war getrieben durch einen Ausbruch des Coronavirus in Norditalien und den Sorgen der wirtschaftlichen Auswirkungen staatlicher Eindämmungsversuche. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Versorger und Technologiewerte stark. Negativ hingegen war die Entwicklung des Energiesektors und des Tourismussektors. Der DWS Top Europe verlor im Februar -7,69%.

Weiterlesen
01.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per Januar voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.

Weiterlesen

Performance Attribution

Die deutlich bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Januar resultierte aus einer positiven Einzeltitelselektion und einer leicht negativen Sektorenallokation. Die negative Allokation war im Wesentlichen ein Resultat aus dem Untergewicht in Versorgern und Gesundheitswerten. Die Einzeltitelauswahl in den Sektoren Energie und Industrie hatten einen positiven Effekt. Auf Einzeltitelebene trugen die finnische Neste und die französische Alstom positiv bei. Die französische BNP und irische Smurfit Kappa hatten jedoch einen negativen Effekt.

Weiterlesen

Ausblick

Nach der starken Jahresend-Rally in 2020, wurden die Aktienmärkte im Januar besonders von makroökonomischen und geopolitischen Themen getrieben. Besonders dominierend waren hierbei die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran und der Ausbruch einer neuen Form des Coronavirus in Wuhan, China. Die ersten Zahlen der anlaufenden Berichtssaison für das vierte Quartal deuten auf ein weiterhin schwieriges zyklisches Umfeld hin. Nach dem Befehl durch U.S.-Präsident den iranischen Top-General Qasem Soleimani durch einen Drohnenangriff zu töten, verschlechterten sich die Beziehungen zwischen den beiden Staaten deutlich. Trotz des eher vorsichtigen Vergeltungsangriffs des Irans bleiben die Spannungen in der Region weiterhin hoch. Einen deutlichen größeren Einfluss auf die Märkte hatte jedoch der Ausbruch des Coronavirus, 2019-nCov. Auch wenn noch unklar ist wie gefährlich das Virus am Ende wirklich ist, sind die volkswirtschaftlichen Auswirkungen bereits deutlich spürbar. Die Maßnahmen (u.a. Verlängerung der Ferien anlässlich des chinesischen Neujahrs und Ausreisesperren für Wuhan) werden einen deutlichen Effekt auf das Wachstum im ersten Quartal haben. Als Konsequenz verloren Aktien deutlich an Wert. Nach vorne blickend wird entscheidend sein, wie effektiv die Verbreitung des Virus eingedämmt werden kann und wie stark die chinesische Regierung das Wachstum durch Stimuli ankurbeln kann. Die anlaufende Berichtssaison für das vierte Quartal deutet in Verbindung mit den gemischten wirtschaftlichen Indikatoren für Dezember auf ein weiterhin schwieriges konjunkturelles Umfeld hin. Auch wenn es erste Anzeichen einer Erholung gibt, bleibt die Konjunktur fragil. Auf Grund der generellen wirtschaftlichen Unsicherheit haben die Zentralbanken in 2019 wieder begonnen eine expansive Geldpolitik zu verfolgen. Die Basiserwartung für 2020 ist eine Erholung des zyklischen Umfelds im zweiten Halbjahr 2020.

Weiterlesen

Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Januar mit Kursverlusten. Der MSCI-Europe-Index verlor -1,32%. Die negative Entwicklung war einerseits eine Folge der starken Jahresendrally in 2019 und anderseits getrieben durch eine erhöhte Unsicherheit durch das Coronavirus und der Auswirkungen der Maßnahmen der chinesischen Regierung. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Versorger und Gesundheitswerte stark. Negativ hingegen war die Entwicklung des Energiesektors und des Materialssektors. Der DWS Top Europe verlor im Januar -0,10%.

Weiterlesen

Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 11.10.1995
Fondsvermögen 994,75 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 932,05 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein

Kosten

Ausgabeaufschlag 4,00%
Kostenpauschale 1,400%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2019)
1,390%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,005%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2019 1,390%
30.09.2018 1,390%
30.09.2017 1,400%
30.09.2016 1,400%
30.09.2015 1,400%
30.09.2014 1,400%
30.09.2013 1,400%
30.09.2012 1,400%
30.09.2011 1,400%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 22.11.2019
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[2] 2,00 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[3] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 34,27%
Aktiengewinn KStG[5] 34,27%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,15 EUR

Details & Historie

Datum 22.11.2019 23.11.2018 31.12.2017 24.11.2017 25.11.2016 27.11.2015 05.12.2014 22.11.2013 23.11.2012 25.11.2011 26.11.2010 27.11.2009 21.11.2008 16.11.2007 24.11.2006 25.11.2005 18.11.2004 20.11.2003 21.11.2002 22.11.2001 23.11.2000 15.11.1999 16.11.1998 17.11.1997 11.11.1996
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 152,53 129,22 145,61 146,89 126,93 143,02 125,64 114,84 96,95 74,39 92,18 76,39 60,67 114,07 103,13 88,48 71,03 62,74 61,94 87,23 108,69 89,61 138,12 128,86 101,36
Betrag 2,00 EUR 1,30 EUR 0,15 EUR 1,87 EUR 1,46 EUR 1,66 EUR 1,62 EUR 1,25 EUR 1,39 EUR 0,75 EUR 1,06 EUR 1,24 EUR 0,55 EUR 0,60 EUR 0,60 EUR 0,60 EUR 0,60 EUR 0,75 EUR 0,75 EUR 0,80 EUR 0,85 EUR 0,75 EUR 1,50 DEM 2,00 DEM 2,30 DEM
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - 0,15 2,80 3,03 3,24 1,91 1,49 1,58 0,88 1,28 1,43 0,88 0,62 0,62 0,49 0,52 0,65 0,77 0,79 0,93 0,71 1,61 1,27 2,36
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - 0,15 2,80 3,02 3,17 1,85 1,49 1,58 0,88 1,28 1,43 0,90 1,03 0,75 0,74 0,63 0,84 0,86 0,57 1,07 0,91 1,87 2,27 2,70
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR DEM DEM DEM
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 19,59%
Maximum Drawdown -24,29%
VaR (99% / 10 Tage) 19,54%
Sharpe-Ratio 0,04
Information Ratio -0,06
Korrelationskoeffizient 0,97
Alpha -0,37%
Beta-Faktor 1,18
Tracking Error 5,09%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 7,38%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 3,74%
Maximal verliehener Anteil[9] 7,92%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,79%
Erträge aus Wertpapierleihe[6] 0,5069%

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 30.06.2020

9. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Top Europe LD Wesentliche Anlegerinformation EN Jul 2020 PDF 144 KB
KID DWS Top Europe LD Wesentliche Anlegerinformation DE Jul 2020 PDF 145,5 KB
DWS Top Europe Verkaufsprospekt EN Jul 2020 PDF 1,7 MB
DWS Top Europe Verkaufsprospekt DE Jul 2020 PDF 1,9 MB
Publikation diverse Fonds Änderung von Vertragsbedingungen DE Jun 2020 PDF 76,8 KB
DWS Top Europe, 3/20 Halbjahresbericht DE Mrz 2020 PDF 344,2 KB
Publikation für 17 Fonds Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2019 PDF 25,7 KB
DWS Top Europe, 9/19 Jahresbericht DE Sep 2019 PDF 416,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Jun 2020 PDF 6,1 MB
DWS Top Europe Fondsfakten DE Jun 2020 PDF 306 KB
Nachveröffentlichung Aktiengewinne Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Dez 2013 PDF 304,4 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

Formular

Füllen Sie dazu einfach das Anforderungsformular aus und wählen Sie die Art der von Ihnen gewünschten Information aus. Die mit “*“ versehenen Feldern sind obligatorisch.

Internal Server Error

Bitte überprüfen Sie Ihre Angaben in den markierten Feldern!

E-Mail-Adresse Adresse und Wiederholung weichen voneinander ab, bitte prüfen Sie Ihren Input.

Ihre Anfrage wurde aufgenommen.

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,632% p.a.
davon laufende Kosten 1,412% p.a.
davon Transaktionskosten 0,220% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 17.07.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

CIO View

Cookies policy:

Diese Website verwendet Cookies zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit. Wenn Sie dieses Feld schließen oder die Nutzung fortsetzen, gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Weitere Informationen zu den von uns verwendeten Cookies oder darüber, wie Sie Cookies deaktivieren können, finden Sie in unserem Cookie-Hinweis.
Alle Cookies akzeptieren