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Anlagepolitik

Aktien von europäischen Unternehmen mit unserer Einschätzung nach wertorientierter Unternehmensführung, solider finanzieller Basis, starker Marktstellung und guten Perspektiven.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa, Außenwertveränderung des Euro, Kapitalmarktzinsen, Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Mark Schumann
Benchmark MSCI Europe TR Net (ab 1.7.13)
Fondsvermögen (in Mio.) 1.046,74 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.04.2022)
Lipper Leaders (Stand: 29.04.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 30.06.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -10,24% -
3 Monate -12,19% -
6 Monate -18,12% -
Laufendes Jahr -18,12% -
1 Jahr -10,84% -10,84%
3 Jahre 10,41% 3,36%
5 Jahre 14,59% 2,76%
10 Jahre 96,78% 7%
Seit Auflegung 433,99% 6,47%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 30.06.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
30.06.2021 - 30.06.2022 -10,84% -10,84%
30.06.2020 - 30.06.2021 27,65% 27,65%
30.06.2019 - 30.06.2020 -2,98% -2,98%
30.06.2018 - 30.06.2019 -0,42% -0,42%
30.06.2017 - 30.06.2018 4,22% 4,22%
30.06.2016 - 30.06.2017 18,94% 18,94%
30.06.2015 - 30.06.2016 -12,81% -12,81%
30.06.2014 - 30.06.2015 18,13% 18,13%
30.06.2013 - 30.06.2014 19% 19%
30.06.2012 - 30.06.2013 13,26% 17,79%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.05.2022)[1]

Novo Nordisk A/S (Gesundheitswesen) 4,50
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 4,30
HSBC Holdings PLC (Finanzsektor) 4,30
TotalEnergies SE (Energie) 3,70
Allianz SE (Finanzsektor) 2,80
AstraZeneca PLC (Gesundheitswesen) 2,70
ASML Holding NV (Informationstechnologie) 2,70
Cie de St-Gobain (Industrien) 2,70
AXA SA (Finanzsektor) 2,50
Compass Group PLC (Dauerhafte Konsumgüter) 2,40

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Mark Schumann

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Top Europe IC
    DE000DWS2L82 / DWS2L8

  • DWS Eurovesta
    DE0008490848 / 849084

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Obwohl der DWS Top Europe per Ende Mai weiterhin nahezu voll investiert ist, hat er per Monatsende weiterhin eine kleine taktische Kasseposition (<4%). Die Sektoren Industriewerte, Technologie und Grundstoffe sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Insbesondere im Industriesektor ist das Fondsmanagement gegenüber der Benchmark stärker in weniger konjunktursensitiven Titeln des Sub-Sektors Business Services exponiert. Zu den größten Untergewichten gehören Konsumwerte. Dies vor allem einerseits aufgrund der relativ hohen Bewertung im Bereich defensiver Konsum; andererseits sollte die hohe Inflation sich zunehmend auf die Kaufkraft der Konsumenten und somit Teile des diskretionären Konsums auswirken.

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Ausblick

Nach Rückgängen an den Aktienmärkten im April setzte der MSCI Europe auch im Mai seine Talfahrt weiter fort. Die wesentlichen Treiber für den Rückgang im Mai waren eine Kombination verschiedener Faktoren. Zunächst wirkten sich anhaltend hohe Inflationszahlen mit einem Anstieg der Eurolandinflation auf ca. 8% und die Sorgen bezüglich sich stetig nach oben bewegender Leitzinserwartungen belastend aus. Auch in den USA stieg die Inflationsrate weiter an, wodurch die Erwartungshaltung rascherer Fed-Leitzinserhöhung im Jahr 2022 auf einen fruchtbaren Nährboden traf. Im Euroraum belasteten ferner die steigenden Renditen für Anleihen die Aktienmärkte. Im Zusammenhang mit dem andauernden Krieg in der Ukraine sorgte die Ankündigung eines EU-Ölembargos gegen Russland und demzufolge aufkeimender Wachstumssorgen für Verunsicherung. Auch das Festhalten an der Null-Covid-Strategie in China sorgte für Kursverluste an den europäischen Aktienmärkten. Die Erholung des Ifo-Index, der stärkere US-Dollar, die Ankündigung von Konjunkturmaßnahmen der chinesischen Regierung und die Aufhebung von Coronabeschränkungen in Shanghai waren hingegen positive Faktoren für die Aktienmärkte im Mai 2022. Die aktuelle Nachrichtenlage zum Angriffskrieg Putins auf die Ukraine sowie anhaltende Rezessionssorgen werden im Wesentlichen die Entwicklung der Aktienmärkte in den kommenden Wochen bestimmen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Top Europe entwickelte sich im Mai nahezu analog zum MSCI Europe. Positive Wertentwicklungsbeiträge verzeichnete die Sektorallokation. Insbesondere die Untergewichtungen im nicht-zyklischen Konsumbereich sowie im Gesundheitsbereich trugen dazu bei. Leich negativ hingegen wirkten sich die Übergewichtungen im Technologie- und Industriesektor aus. Die Einzeltitelselektion lieferte insgesamt negative Beiträge. Insbesondere die höheren Gewichte im schweizer Baustoffhersteller Sika sowie im französischen Kundenservice-Dienstleister Teleperformance und dem aus Irland stammenden Verpackungsspezialisten Smurfit Kappa hatten negative Auswirkungen. Positiv hingegen wirkten sich die Übergewichte im französischen Energiekonzern Total, der niederländischen Bank ING sowie im schweizer Pharmakonzern Roche aus.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt setzte im Mai seinen Abwärtstrend fort. Der MSCI Europe verlor im Monatsverlauf 0,78%. Auf Sektorenseite entwickelte sich der Energiesektor, gestützt von den hohen Öl- und Gaspreisen, am besten. Auch defensive Sektoren wie der Kommunikationssektor verzeichneten eine überdurchschnittliche Kursentwicklung. Daneben konnte sich auch der Finanzsektor im relativen Vergleich behaupten. Schwächer waren hingegen die Entwicklungen im nicht-zyklischen Konsumbereich und auch bei Industrie- sowie Technologiewerten. Hier belastete vor allem die Erwartung eines geringer als bislang angenommen Wirtschaftswachstums. Der DWS Top Europe verzeichnete im Mai einen Kursverlust von 0,85%.

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Vorherige Kommentare

04.2022:

Aktuelle Positionierung

Obwohl der DWS Top Europe per Ende April weiterhin nahezu voll investiert ist, hat er per Monatsende weiterhin eine kleine taktische Kasseposition (<5%). Die Sektoren Industriewerte, Technologie und Grundstoffe sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Insbesondere im Industriesektor ist das Fondsmanagement gegenüber der Benchmark stärker in weniger konjunktursensitiven Titeln des Sub-Sektors Business Services exponiert. Zu den größten Untergewichten gehören Konsumwerte. Dies vor allem einerseits aufgrund der relativ hohen Bewertung im Bereich defensiver Konsum; andererseits sollte die hohe Inflation sich zunehmend auf die Kaufkraft der Konsumenten und somit Teile des diskretionären Konsums auswirken.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die schlechtere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im April ist primär Resultat des Pricing Effekts (unterschiedliche Bewertungszeitpunkt von Benchmark und Fonds) sowie ein leicht negativer Effekt der Sektorallokation, wo sich primär ein Untergewicht im defensiven Konsum im Monatsverlauf negativ auswirkte. Positive Wertentwicklubgsbeiträge verzeichnete die Einzeltitelselektion, vor allem in den Sektoren Industrie- und Finanzwerte sowie im Gesundheitssektor. Während bei den Industrietiteln vor allem die französischen Werte Saint Gobain und Bureau Veritas gute Wertentwicklungsbeiträge verzeichneten, war im Finanzsektor die schwedische Swedbank. Im Gesundheitssektor hatte Novo Nordisk den größten positiven Beitrag aller Einzelwerte aufs Portfolio. Negative Beiträge kamen u.a. von Infineon im Technologiesektor sowie Lonza im Gesundheitssektor.

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Ausblick

Nach einer zwischenzeitlichen Erholung der Aktienmärkte im März setzte der MSCI Europe im April seine Talfahrt wieder fort. Die wesentlichen Treiber für den weiteren Rückgang im April waren eine Kombination verschiedener Faktoren. Zunächst wirkten sich anhaltend hohe Inflationszahlen mit einem Anstieg der Konsumentenpreisinflation auf ca. 7% in Deutschland und im Euroraum und die Sorgen bezüglich sich stetig nach oben bewegender Leitzinserwartungen belastend aus. Auch in den USA stieg die Inflationsrate weiter an, wodurch die Erwartungshaltung rascherer Fed-Leitzinserhöhung im Jahr 2022 auf einen fruchtbaren Nährboden traf. Weiterhin belasteten die steigenden Renditen für Anleihen die Aktienmärkte. Im Zusammenhang mit dem andauernden Krieg in der Ukraine sorgte vor allem die Befürchtung sich stetig ausweitender Sanktionen der EU und der USA gegen Russland und demzufolge aufkeimender Wachstumssorgen für Verunsicherung. Dem mittlerweile fünften Sanktionspaket der EU folgte die Ankündigung Russlands, die Gasexporte in Richtung Polen und Bulgarien zu stoppen. Auch steigende Corona-Fallzahlen in Asien und der schwache Einkaufsmanagerindex in China sorgten für Kursverluste an den europäischen Aktienmärkten. Die leichte Erholung des Ifo-Index, der stärkere US-Dollar, der zuletzt wieder leicht rückläufige Ölpreis und der Wahlsieg Macrons in den Frankreichwahlen konnten die Aktienmärkte jeweils nur kurzzeitig stützen. Die aktuelle Nachrichtenlage zum Angriffskrieg Putins auf die Ukraine sowie die Entwicklungen bei Inflation und der Renditen an den Anleihemärkten werden im Wesentlichen die Entwicklung der Aktienmärkte in den kommenden Wochen bestimmen.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt setzte im April seinen Abwärtstrend fort. Der MSCI Europe verlor im Monatsverlauf 0,6%. Auf Sektorenseite entwickelten sich defensive Sektoren wie der Kommunikations- und Versorgersektor sowie Titel aus dem Gesundheitsbereich am besten. Daneben konnten sich auch der Energie- und Grundstoffbereich im relativen Vergleich behaupten. Schwächer waren hingegen die Entwicklungen im zyklischen Konsumbereich und auch bei Industriewerten. Hier belastete vor allem die Erwartung eines geringer als bislang angenommen Wirtschaftswachstums. Außerdem korrigierte der europäische Technologiesektor deutlich, nachdem auch in den USA einige Schwergewichte im Rahmen der Berichtssaison unter Verkaufsdruck geraten waren. Der DWS Top Europe verzeichnete im April einen Kursverlust von 1,7%.

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03.2022:

Aktuelle Positionierung

Obwohl der DWS Top Europe per Ende März weiterhin nahezu voll investiert ist, hat er per Monatsende weiterhin eine kleine taktische Kasseposition (<5%). Die Sektoren Industriewerte, Technologie und Grundstoffe sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Insbesondere im Industriesektor ist das Fondsmanagement gegenüber der Benchmark stärker in weniger konjunktursensitiven Titeln des Sub-Sektors Business Services exponiert. Zu den größten Untergewichten gehören Konsumwerte. Dies vor allem einerseits aufgrund der relativ hohen Bewertung im Bereich defensiver Konsum; andererseits sollte die hohe Inflation sich zunehmend auf die Kaufkraft der Konsumenten und somit Teile des diskretionären Konsums auswirken.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im März ist primär Resultat des Pricing Effekts (unterschiedliche Bewertungszeitpunkt von Benchmark und Fonds). Bereinigt um diesen Effekt war die Wertentwicklung des Fonds nahezu identisch mit der Benchmark im März. Positive Beitrag zur Wertentwicklung verzeichneten die Einzeltitelselektion in den Sektoren Finanzwerte und defensiver Konsum, während der Bereich Grundstoffe negative Beiträge verzeichnete. Auf Einzeltitelebene trugen vor allem die Übergewichte im dänischen Pharmaunternehmen Novo Nordisk sowie der französischen Versicherung Axa positiv zur Wertentwicklung bei. Im Bereich Grundstoffe verzeichnete der Verpackungsproduzent Smurfit Kappa negative Beiträge.

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Ausblick

Nach der deutlichen Korrektur der Aktienmärkte in den beiden ersten Monaten des Jahres setzte der MSCI Europe auch zu Beginn des Monats März zunächst seine Talfahrt fort. Nach einer Erholung in der zweiten Monatshälfte konnten die Aktienmärkte den Monat März letztendlich leicht im Plus beschliessen. Die wesentlichen Treiber für den anfänglichen Rückgang im März war eine Kombination verschiedener Faktoren. Zunächst wirkten sich die sehr hohen Inflationszahlen und die Sorgen bezüglich sich stetig nach oben bewegender Leitzinserwartungen belastend aus. In den USA wurde die erste Fed-Leitzinserhöhung angekündigt mit der Fed-Prognose von weiteren Leitzinserhöhungen im Jahr 2022. Im Euroraum belasteten die steigenden Renditen für Staatsanleihen die Aktienmärkte. Im Zusammenhang mit der andauernden militärischen Auseinandersetzung in der Ukraine sorgte vor allem die Erwartungshaltung sich stetig ausweitender Sanktionen des Westens gegen Russland und demzufolge aufkeimender Wachstumssorgen für Verunsicherung. Auch steigende Corona-Fallzahlen in Asien und der Einbruch des Ifo-Index sorgten im März für anfängliche Kursverluste an den europäischen Aktienmärkten. Auf der positiven Seite bleibt zu erwähnen, dass sich die Hoffnungen auf Fortschritte in den Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg, die Freigabe von US-Ölreserven und die deutliche Korrektur des Brent-Ölpreises in Richtung 100 USD je Barrel positiv auswirkten. Auch die weltweite Lockerung der Corona-Beschränkungen sorgte für Hoffnung. Die aktuelle Nachrichtenlage zur Situation in der Ukraine sowie die Bewegungen am Zinsmarkt werden im Wesentlichen die Entwicklung der Aktienmärkte in den kommenden Wochen bestimmen. Zudem wird die einsetzende Berichtssaison für das erste Quartal mehr unternehmensspezifische Datenpunkte liefern.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im März erstmals wieder leichte Kursgewinne. Der MSCI Europe Index konnte im Monatsverlauf um 0,84% zulegen. Auf Sektorenseite entwickelten sich defensive Sektoren wie der Gesundheitsbereich, der Kommunikationssektor und Titel aus dem Grundstoffbereich am besten. Daneben konnten sich auch der Technologie- und Finanzwerte im relativen Vergleich behaupten. Schwächer waren hingegen die Entwicklungen im zyklischen Konsumbereich und auch im Versorgersektor. Bei den zyklischen Konsumwerten belastete vor allem die Erwartung eines geringer als bislang angenommen Wirtschaftswachstums. Der Versorgerbereich wurde von der Sorge möglicher staatlicher Eingriffe negativ tangiert. Der DWS Top Europe konnte im März um 2,18% zulegen.

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02.2022:

Aktuelle Positionierung

Obwohl der DWS Top Europe ist per Ende Februar weiterhin nahezu voll investiert ist, hat er per Monatsende weiterhin eine kleine taktische Kasseposition (<5%). Die Sektoren Industriewerte, Technologie und Grundstoffe sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen und zudem von einer möglichen zyklischen Erholung profitieren sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte sowie Titel aus dem Bereich Telekommunikation. Bei defensiven Konsumwerten ist das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung und der relativ schwachen Preissetzungsmacht trotz steigender Inputkosten vorsichtig. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Februar ist vor allem auf Einzeltitelselektion und Sektorallokation im Finanzsektor zurückzuführen, wo vor allem einige Banktitel im Zuge der Eskalation der Situation in der Ukraine stärker unter Druck kamen. Zudem waren auch einige Titel im IT Sektor weiterhin unter Druck durch das steigende Zinsumfeld. Positiv wirkte sich die Titelselektion im Communication Sektor aus. Auf Einzeltitelebene waren es vor allem Vormonatsgewinner aus dem Banken- und Versicherungssektor wie Axa, Swedbank, Allianz und BNP Paribas, die sich im Februar negativ auf die Wertentwicklung auswirkten. Positiv trugen vor allem Anglo American sowie die Pharmwerte Novo Nordisk und Astrazeneca zur Wertentwicklung bei. Die taktische Kasseposition hatte ebenfalls einen leicht positiven Effekt.

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Ausblick

Nach einer sehr positiven Kursentwicklung zum Ende des vergangenen Jahres korrigierten die Aktienmärkte im Januar und Februar. Die wesentlichen Treiber für den Rückgang im Februar waren eine Kombination verschiedener Faktoren. Zunächst belasteten weiterhin die sehr hohen Inflationszahlen und die daraus resultierenden Sorgen bezüglich sich stetig nach oben bewegender Leitzinserwartungen als auch die steigenden Renditen für Staatsanleihen im Euroraum die Aktienmärkte. Gegen Ende des Monats führte der beginnende Krieg in der Ukraine zu deutlichen Kursverlusten. Belastend für die Aktienkurse wirkten hierbei auch die sich stetig ausweitenden Sanktionen der EU und der USA gegen Russland und der deutliche Anstieg der Preise für Öl und Gas aus. Zudem belasteten Fragen hinsichtlich Versorgungssicherheit der stark von Rohstoff- und Energielieferungen aus Russland abhängigen europäischen Wirtschaft den Aktienmarkt Auf der positiven Seite bleibt zu erwähnen, dass sich die weltweiten Lockerungen der Corona-Beschränkungen, die unerwartet kräftige Erholung des Ifo-Index und der sich anbahnende Durchbruch der Atom-Gespräche mit dem Iran kurzzeitig positiv auf die Aktienmärkte auswirken konnten. Die aktuelle Nachrichtenlage zum Angriff Russlands auf die Ukraine wird im Wesentlichen die Entwicklung der Aktienmärkte in den kommenden Wochen bestimmen. Dabei rücken positive Nachrichten im Zusammenhang mit anstehenden Lockerungen der Corona-Einschränkungen in den Hintergrund.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im Februar erneut deutliche Kursverluste. Der MSCI Europe Index fiel im Monatsverlauf um 3,0%. Auf Sektorenseite konnten sich nur Grundstoffe, Versorger und der Ölsektor dem negativen Trend entziehen und Kursgewinne verbuchen. Der Energiesektor konnte von erneuten Rekordständen beim Ölpreises profitieren. Auf der Verliererseite fanden sich vor allem Titel aus dem Finanz- und Bankensektor sowie Einzelhandel. Waren es vor allem Gewinnmitnahmen und aufkommende Sorgen um die Konjunktur, die ersterem zusetzten, belastete vor allem die weiter steigende Inflation viele konsumnahe Sektoren wie den Einzelhandel. Der DWS Top Europe gab im Februar 4,3% ab.

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01.2022:

Aktuelle Positionierung

Obwohl der DWS Top Europe per Ende Januar weiterhin nahezu voll investiert ist, hat er per Monatsende eine kleine taktische Kasseposition (<5%). Die Sektoren Industriewerte, Technologie und Grundstoffe sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen und zudem von der zyklischen Erholung profitieren sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte sowie Titel aus dem Bereich Telekommunikation. Bei defensiven Konsumwerten ist das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung und der relativ schwachen Preissetzungsmacht trotz steigender Inputkosten vorsichtig. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Top Europe entwickelte sich im Januar etwas schlechter als sein Vergleichsindex MSCI Europe. Mehr als die Hälfte dessen ist jedoch auf den Timing Effekt (unterschiedliche Intraday Zeitpunkte bei der Messung von Fonds vs Benchmark am Monatsultimo) zurückzuführen. Positiv wirkte sich im Monatsverlauf die Einzeltitelselektion im Bereich Finanzwerte aus. Vor allem ein Übergewicht in der britischen Bank HSBC sowie im deutschen Versicherer Allianz trugen positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Negativ wirkte sich ein Übergewicht im Technologiesektor aus, das jedoch durch die Einzeltitelselektion im Sektor kompensiert wurde. Negativ waren hingegen die Einzeltitelselektionen im Bereich Grundstoffe und Gesundheitswerte. Hier kamen vor allem die „Gewinner“ des Vorjahres wegen teilweise hoher Bewertung unter Druck.

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Ausblick

Nach einer sehr positiven Kursentwicklung zum Ende des vergangenen Jahres korrigierten die Aktienmärkte im Januar. Die wesentlichen Treiber für den Rückgang waren eine Kombination verschiedener Faktoren. Zum einen belasteten die sehr hohen Inflationszahlen und die daraus resultierenden Sorgen bezüglich sich stetig nach oben bewegender Leitzinserwartungen als auch die steigenden Renditen für Staatsanleihen im Euroraum die Aktienmärkte. Des Weiteren setzten den Aktienmärkten auch Virussorgen um die stark ansteigenden Infektionen bei der Omikronvariante weiter zu. Zum anderen belasteten auch zunehmende Spannungen im Ukraine-Konflikt, die Sorgen über die hohe Bewertung einzelner Aktien sowie das Sieben-Jahreshoch des Ölpreises und führten zu deutlichen Kursrückgängen an den Aktienmärkten im Januar. Auf der positiven Seite bleibt zu erwähnen, dass sich die beginnende Unternehmensberichtssaison im Januar überwiegend freundlich gestaltete. Auch die leichte Erholung des Ifo-Index und des Einkaufsmanagerindex für die deutsche Industrie waren kurzzeitig stützende Faktoren.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im Januar deutliche Kursverluste. Der MSCI Europe Index fiel um 3,4%. Auf Sektorenseite entwickelte sich der Energiesektor am Besten. Daneben konnten auch der Finanzbereich sowie der Gesundheits- und Kommunikationssektor eine überdurchschnittliche Entwicklung verzeichnen. Der Energiesektor konnte von neuen Rekordständen beim Ölpreises profitieren. Der Finanzbereich profitierte u.a. von der Hoffnung auf weiter steigende Zinsen. Dem Gesundheits- sowie Kommunikationssektor kam der defensive Charakter zugute. Schwächer waren hingegen die Entwicklungen im nichtzyklischen Konsumbereich sowie im Industrie- und Technologiesektor. Letzterer wurde von Gewinnmitnahmen vor allem bei hoch bewerteten Aktien negativ tangiert. Der DWS Top Europe gab im Januar 4,8% ab.

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12.2021:

Aktuelle Positionierung

Obwohl der DWS Top Europe ist per Ende Dezember weiterhin nahezu voll investiert ist, hat er per Monatsende eine kleine taktische Kasseposition (<5%). Die Sektoren Industriewerte, Technologie und Grundstoffe sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen und zudem von der zyklischen Erholung profitieren sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte sowie Titel aus dem Bereich Telekommunikation. Bei defensiven Konsumwerten ist das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung und der relativ schwachen Preissetzungsmacht trotz steigender Inputkosten vorsichtig. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Top Europe entwickelte sich im Dezember nahezu gleichauf mit seinem Vergleichsindex MSCI Europe. Die marginale Abweichung ist im Wesentlichen auf Timing Effekte (unterschiedliche Intraday Zeitpunkte bei der Messung von Fonds vs Benchmark am Monatsultimo) sowie die Kasseposition zurückzuführen. Leicht positiv wirkte sich im Monatsverlauf die Einzeltitelselektion aus. Vor allem die britischen Titel Compass und Informa sowie der französiche Baustoffhersteller Saint Gobain trugen positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Leicht negativ wirkte sich ein Übergewicht im Technologiesektor aus.

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Ausblick

Nach einer Korrektur im November entwickelten sich die europäischen Aktienmärkte im Dezember erneut sehr erfreulich. Die wesentlichen positiven Treiber in diesem Monat waren neben einer anhaltend soliden Gewinnentwicklung auf der Unternehmensseite vor allem die aus Studien resultierenden Hoffnungen, dass der Omikron-Virus möglicherweise deutlich mildere Krankheitsverläufe als die Delta-Variante auslösen könnte. Auch die US-Notfallzulassung für Pfizers Corona-Medikament Paxlovid sorgte für Zuversicht. Ferner blieben sowohl die Geldpolitik als auch die Fiskalpolitik freundlich und auch die anhaltend niedrigen Realzinsen wirkten unterstützend. Negativere Meldungen wie die weltweit deutlich steigende Verbreitung des Omikron-Virus, die Verschärfung der Corona-Beschränkungen in zahlreichen Ländern, der anhaltende Rückgang des Ifo-Index, der sich fortsetzende Anstieg der Inflation und das für Frühjahr 2022 beschlossene Ende des PEPP-Anleihekaufprogramms der EZB sorgten zwischenzeitlich für Kursschwankungen im Dezember. Die aktuelle Nachrichtenlage zur Coronasituation deutet insgesamt auf weiter steigende Inzidenzen hin. Dementsprechend gibt es in einigen Ländern wie Deutschland Nachholbedarf beim Impfen und in der weiteren Folge sollten sich die fortschreitenden Impfungen positiv auf jene Sektoren auswirken, die besonders unter Corona gelitten haben.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im Dezember deutliche Kurszuwächse. Der MSCI Europe Index legte um 5,7% zu, vor allem getrieben durch konjunktursensitive Sektoren wie Grundstoffe und Industrie- und Finanztitel. Aber auch Titel aus der Reisebranche konnte sich überdurchschnittlich gut entwickeln. Obwohl alle Sektoren den Dezember im Plus beschlossen haben entwickelten sich vor allem der Immobilien- und Technologiesektor unterdurchschnittlich. Letzterer wurde von Gewinnmitnahmen negativ tangiert. Das Gesamtbild war im Monatsverlauf uneinheitlich nach einem Anstieg der Märkte bis Mitte des Monats, gefolgt von einer deutlichen Korrektur gegen Monatssende. Insgesamt war eher eine Gegenbewegung bei einigen defensiven Sektoren zu verzeichnen, die sich im bisherigen Jahresverlauf schwächer entwickelt hatten. Der DWS Top Europe konnte im Dezember um 5,5% zulegen.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 11.10.1995
Fondsvermögen 1.046,74 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 958,85 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 31,35%

Kosten

Ausgabeaufschlag 4,00%
Kostenpauschale 1,400%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2021)
1,390%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,002%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2021 1,390%
30.09.2020 1,410%
30.09.2019 1,390%
30.09.2018 1,390%
30.09.2017 1,400%
30.09.2016 1,400%
30.09.2015 1,400%
30.09.2014 1,400%
30.09.2013 1,400%
30.09.2012 1,400%
30.09.2011 1,400%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[2] 26.11.2021
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[3] 1,47 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[4] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[5] 34,27%
Aktiengewinn KStG[6] 34,27%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,15 EUR

Details & Historie

Datum 26.11.2021 20.11.2020 22.11.2019 23.11.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 184,32 153,18 152,53 129,22 145,61
Betrag 1,47 EUR 0,81 EUR 2,00 EUR 1,30 EUR 0,15 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
- - - - 0,15
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
- - - - 0,15
Währung EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität 21,31%
Maximum Drawdown -24,29%
VaR (99% / 10 Tage) 11,22%
Sharpe-Ratio 0,49
Information Ratio 0,04
Korrelationskoeffizient 0,97
Alpha -0,55%
Beta-Faktor 1,09
Tracking Error 5,02%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 0,30%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,35%
Maximal verliehener Anteil[10] 3,28%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 109,70%
Erträge aus Wertpapierleihe[7] 0,5092%

1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 31.05.2022

10. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Top Europe, 3/22 Halbjahresbericht DE Mrz 2022 PDF 327,9 KB
DWS Top Europe Verkaufsprospekt EN Mrz 2022 PDF 1,8 MB
KID DWS Top Europe LD Wesentliche Anlegerinformation EN Mrz 2022 PDF 140,2 KB
KID DWS Top Europe LD Wesentliche Anlegerinformation DE Mrz 2022 PDF 141,3 KB
DWS Top Europe Verkaufsprospekt DE Mrz 2022 PDF 2 MB
Publikation diverse OGAW-Fonds Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2022 PDF 391,5 KB
DWS Top Europe, 9/21 Jahresbericht DE Sep 2021 PDF 468,3 KB
Publikation Prospektänderung für 9 Fonds zum 01.10.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Sep 2021 PDF 409,7 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Mai 2022 PDF 6,4 MB
DWS Top Europe Fondsfakten DE Mai 2022 PDF 288,5 KB
Nachveröffentlichung Aktiengewinne Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Dez 2013 PDF 304,4 KB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Top Europe Sonstiges DE Mrz 2022 PDF 476,2 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,549% p.a.
davon laufende Kosten 1,410% p.a.
davon Transaktionskosten 0,139% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 01.03.2022

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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