Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Aktien von Unternehmen des asiatisch-pazifischen Raums inkl. Japan, die sich unserer Einschätzung nach durch eine solide Finanzbasis, langfristige Ertragsstärke, starke Marktstellung und gute Wachstumsperspektiven auszeichnen.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen im südostasiatischen und pazifischen Raum sowie Entwicklung der entsprechenden Währungen zum Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien Asien-Pazifik mit Japan

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Asien
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Sean Taylor
Fondsvermögen (in Mio.) 2.143,03 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.08.2021)
Lipper Leaders (Stand: 31.08.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 15.10.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -1,09% -
3 Monate -1,25% -
6 Monate -0,62% -
Laufendes Jahr 5,07% -
1 Jahr 14,38% 14,38%
3 Jahre 42,47% 12,52%
5 Jahre 54,24% 9,05%
10 Jahre 149,7% 9,58%
Seit Auflegung 479,15% 7,14%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 15.10.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
15.10.2020 - 15.10.2021 14,38% 14,38%
15.10.2019 - 15.10.2020 12,27% 12,27%
15.10.2018 - 15.10.2019 10,95% 10,95%
15.10.2017 - 15.10.2018 -7,46% -7,46%
15.10.2016 - 15.10.2017 12,49% 16,99%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.09.2021)[1]

Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 8,90
DBS Group Holdings Ltd (Finanzsektor) 4,40
Infosys Ltd (Informationstechnologie) 4,00
AIA Group Ltd (Finanzsektor) 3,70
Sony Group Corp (Dauerhafte Konsumgüter) 3,40
HDFC Bank Ltd (Finanzsektor) 3,10
Toyota Motor Corp (Dauerhafte Konsumgüter) 2,50
Recruit Holdings Co Ltd (Industrien) 2,40
HOYA CORP (Gesundheitswesen) 2,40
SK Hynix Inc (Informationstechnologie) 2,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Sean Taylor

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  • DWS Global Emerging Markets Equities ND
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  • DWS Invest Global Emerging Markets Equities USD FD50
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  • DWS Invest Global Emerging Markets Equities USD LD
    LU1865173345 / DWS2XR

  • DWS Invest Global Emerging Markets Equities LD
    LU0210302013 / A0DP7Q

  • DWS ESG Top Asien TFC
    DE000DWS2UF0 / DWS2UF

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir halten vor allem in Japan, China, Australien, Thailand und Malaysia ein Untergewicht. In Korea, Taiwan, Singapur, Indonesien und Indien sind wir übergewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Gründe für die im Vergleich schwächere Wertentwicklung des Fonds waren die Titelauswahl in Japan und Taiwan sowie der Kassebestand. Dem standen positive Effekte der Titelauswahl in China, Indien und Singapur gegenüber. Auf Einzeltitelebene leisteten Infosys, Zhuzhou CRRC Times Electric und Sea Group die höchsten Beiträge, während Komatsu, Ping An Insurance und Dai-ichi Life Holdings die Wertentwicklung belasteten.

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Rückblick

Asiatische Aktien konnten durch die Fortschritte bei der Impfung vor dem Hintergrund der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus in verschiedenen Ländern Kursanstiege verzeichnen. Die USA haben etwa die Hälfte der Bevölkerung geimpft und gaben Signale für eine Reduzierung der Anleihekäufe und mögliche Zinserhöhungen im Jahr 2023. China hat etwa 40 % der Bevölkerung geimpft. Der Anstieg der Rohstoffpreise und eine niedrige Basis im letzten Jahr ließen Chinas Erzeugerpreisindex im Mai im Jahresvergleich um 9 % steigen. Um den Inflationsdruck einzudämmen, deutete China an, dass staatliche Reserven wichtiger Metalle auf den Markt gebracht werden könnten und Preiskontrollen für ausgewählte Rohstoffe eingeführt werden könnten. Zyklischer Konsum zog an, während sich Grundstoffe in China und Hongkong unterdurchschnittlich entwickelten. In Südkorea verzeichnete der Bereich Kommunikationsdienstleistungen eine überdurchschnittliche Wertentwicklung. Gründe waren hohe Erwartungen bezüglich bevorstehender Börsengänge und der Vorschlag zur Lockerung der Social Distancing-Maßnahmen. In Taiwan erzielten Industriewerte angesichts von Engpässen an den Häfen und der Hochsaison in der Schifffahrt eine bessere Wertentwicklung. Singapur blieb aufgrund der verzögerten Einführung der Corona-„Reiseblase“ zurück. Andere südasiatische Märkte entwickelten sich unterdurchschnittlich und sahen sich mit steigenden COVID-19-Fällen und einem begrenzten Impfstoffangebot konfrontiert, darunter Indonesien, Malaysia und Thailand. Die Philippinen stachen heraus und lagen aufgrund sinkender aktiver Fälle und gelockerter Quarantäneauflagen vor dem Markt, wobei zyklischer Konsum der Hauptprofiteur war.

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Vorherige Kommentare

05.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir haben vor allem in Japan, China, Australien, Thailand und Malaysia ein Untergewicht. In Korea, Taiwan, Singapur, Indonesien und Indien sind wir übergewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lag im Mai gleichauf mit seiner Benchmark. De Übergewichtung in Taiwan, die Titelauswahl in China und die Untergewichtung in Australien belasteten die Wertentwicklung am stärksten, während der Fonds von der Titelauswahl in Japan profitierte. Auf Einzeltitelebene kamen die höchsten positiven Beiträge von HDFC Bank, Hoya und Zhuzhou CRRC Times Electric. Mediatek, Antofagasta und JD Health International wirkten sich hingegen negativ auf die Wertentwicklung aus.

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Ausblick

Das zweite Halbjahr sehen wir weiterhin positiv. Die Kombination aus hohen fiskalischen Impulsen, niedrigen Zinsen und einer Wiederbelebung der Wirtschaft in den Industrieländern bietet ein günstiges Umfeld für das globale Wachstum. Zudem gehen wir davon aus, dass nun auch die zuletzt noch im Bann des Virus stehenden Volkswirtschaften mit dem Prozess der Wiedereröffnung und Erholung beginnen können.

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Rückblick

Asiatische Aktien gaben nach, da es in der Region Sorgen über die Ausbreitung der indischen Covid-19-Variante, die Knappheit von Impfstoffen und den Inflationsdruck in den USA gab. Guangzhou, eine der chinesischen Tier-1-Städte, meldete Dutzende von Infektionen im Inland, während Taiwan ebenfalls Schauplatz eines lokalen Ausbruchs mit Hunderten von Neuinfektionen pro Tag wurde. Singapur, Malaysia und Thailand sahen sich ebenfalls mit wieder steigenden Infektionszahlen konfrontiert. In China wurden die Anti-Monopol-Untersuchungen gegen große Technologieplattformen fortgesetzt, und die Unternehmen senkten ihre Gewinnprognosen, um höheren Investitionen Rechnung zu tragen. Darüber hinaus erwog die Regierung neue Regeln für private Nachhilfeinstitute, um den Druck auf Schulkinder zu verringern. Zyklische Konsumgüter gaben in China und Hongkong nach, während sich Finanzwerte und Grundstoffe behaupten konnten. Informationstechnologie ging sowohl in Südkorea als auch in Taiwan zurück, da ein Lieferengpass bei Halbleitern in verschiedenen Branchen zu Produktionsunterbrechungen führte. In Südostasien erzielten Indien, Indonesien und die Philippinen eine überdurchschnittliche Wertentwicklung, sind die Zahlen zu den Corona-Neuinfektionen dort doch wieder rückläufig. Die Philippinen begannen außerdem gegen Ende des Monats mit der Lockerung der Abstandsregeln in Metro Manila. Malaysia, Singapur und Thailand zeigten indes eine unterdurchschnittliche Wertentwicklung, was an der Schwäche zyklischer Konsumtitel lag, die durch Sorgen rund um Covid-19 belastet wurden.

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04.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir haben vor allem in Japan, China, Australien, Thailand und Malaysia ein Untergewicht und setzen in China auf den Technologiesektor. In Korea, Taiwan, Singapur, Indonesien und Indien sind wir übergewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds übertraf seine Benchmark. Gründe waren die Titelauswahl in Taiwan und Singapur und die Position in Antofagasta. Die Einzeltitelauswahl in Indien, Südkorea und China war der wesentliche Belastungsfaktor für die Wertentwicklung. Auf Einzeltitelebene schnitten Mediatek, Fortescue Metal und Sea am besten ab, während HDFC Bank, Ping An Insurance und Komatsu die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Aufgrund der möglicherweise steigenden US-Staatsanleiherenditen und noch dazu der Stärke des US-Dollars sind wir kurzfristig vorsichtig, sehen aber das zweite Halbjahr weiterhin positiv. Die Kombination aus hohen fiskalischen Impulsen, niedrigen Zinsen und einer Wiederbelebung der Wirtschaft in den Industrieländern bietet ein starkes Umfeld für das globale Wachstum. Zwei etwas weniger beachtete Faktoren – die weltweit steigende Sparquote der privaten Haushalte und der hohe Bestand an liquiden Mitteln in den Unternehmensbilanzen – liefern zusätzlichen Rückenwind für die Weltwirtschaft. Unserer Ansicht nach bilden die günstigen Wachstumsaussichten eine solide Grundlage für Aktien.

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Rückblick

Asiatische Aktien stiegen vor dem Hintergrund der von den Unternehmen für das erste Quartal vorgelegten Gewinnzahlen. In den meisten Fällen erholten sich die Ergebnisse gegenüber der niedrigen Basis vom letzten Jahr und erfüllten oder übertrafen die Erwartungen. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen ging von 1,74 % in der Spitze im März zurück und lag Ende April bei 1,63 %, während der US-Dollar gegenüber den meisten asiatischen Währungen abwertete. Die indische Rupie war die einzige Währung in der Region, die gegenüber dem US-Dollar an Wert verlor. Schuld waren der massive Anstieg neuer COVID-19-Fälle und der Teillockdown in Indien. Vor diesem Hintergrund stiegen die Aktien in China und Hongkong weniger stark als in vergleichbaren Regionen. In China waren Finanz- und Immobilienwerte schwach, da der sich in Schieflage befindliche Vermögensverwalter China Huarong die Frist für die Vorlage der Jahresergebnisse nicht einhalten konnte. Korea entwickelte sich analog zum breiteren Markt. Der Anstieg im Energie- und Rohstoffsektor glich im Vorfeld der Aufhebung des Verbots von Leerverkäufen im Mai die Schwäche im Gesundheitswesen aus. Taiwan war der Markt mit der besten Wertentwicklung in der Region, Industrie- und Grundstoffwerte führten den Aufwärtstrend an. Malaysia und Singapur präsentierten sich in Südostasien am stärksten. Mit dem sprunghaften Anstieg neuer Coronafälle weltweit konnte auch das Gesundheitswesen in Malaysia wieder anziehen. In Singapur lag der Finanzsektor weiter an der Spitze. Indonesien, die Philippinen und Thailand gingen jedoch aufgrund von Sorgen um das Coronavirus, den Impfstoffmangel und die verzögerte Wiederbelebung des Tourismus zurück.

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03.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir halten vor allem in Japan, China, Australien, Thailand und Malaysia ein Untergewicht. In Korea, Taiwan, Singapur, Indonesien und Indien sind wir übergewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Relative Verluste waren hauptsächlich auf die Einzeltitelauswahl in China, Australien und Japan zurückzuführen, trotz einiger Gewinne aus der Titelauswahl in Indien und dem Übergewicht in Singapur. Auf Einzeltitelebene schnitten Infosys, KB Financial Group und DBS Group am besten ab, während Fortescue Metals Group, Baidu und Fast Retailing die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Aufgrund der steigenden US-Staatsanleiherenditen und noch dazu der Stärke des US-Dollars sind wir kurzfristig vorsichtig. Das zweite Halbjahr sehen wir allerdings immer noch positiv. Die Kombination aus hohen fiskalischen Impulsen, niedrigen Zinsen und einer Wiedereröffnung der Wirtschaft in den Industrieländern bietet ein starkes Umfeld für das globale Wachstum. Zwei etwas weniger beachtete Faktoren – die weltweit steigende Sparquote der privaten Haushalte und der hohe Bestand an liquiden Mitteln in den Unternehmensbilanzen – liefern zusätzlichen Rückenwind für die Weltwirtschaft. Unserer Ansicht nach bilden die günstigen Wachstumsaussichten eine solide Grundlage für Aktien.

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Rückblick

Asiatische Aktien gingen aufgrund anhaltender Inflationssorgen zurück. Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen stieg auf 1,74 %, und die meisten asiatischen Währungen werteten gegenüber dem US-Dollar ab. Vor diesem Hintergrund waren Aktien mit hohen Bewertungen nicht gefragt. Die Geldmarktpolitik in China blieb unverändert. Die Regierung setzte die Anti-Monopol-Untersuchungen gegen Internetfirmen fort und zog eine Regulierung des Bildungsbereichs in Erwägung. Entsprechend blieben chinesische Aktien zurück, wobei vor allem die Sektoren Kommunikationsdienste, Konsum und Informationstechnologie Schwäche zeigten. Für Südkorea und Taiwan lief es besser. Finanzwerte legten wegen des steileren Verlaufs der Renditekurve zu, während Informationstechnologie aufgrund von Gewinnmitnahmen nachgab. In Malaysia, Singapur und Thailand zogen Finanzwerte ebenfalls an und unterstützten die breiten Märkte. Indonesien wurde von Kapitalabflüssen getroffen, sodass sich die Bereiche Grundstoffe und Versorger im Vergleich schwächer entwickelten. Die Philippinen führten wieder Lockdown-Maßnahmen ein, und Immobilien gingen zurück.

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02.2021:

Aktuelle Positionierung

Positionierung: Wir haben vor allem in Japan, China, Australien, Thailand und Malaysia ein Untergewicht. In Korea, Taiwan, Singapur, Indonesien und Indien sind wir übergewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die überdurchschnittliche Wertentwicklung im Februar wurde durch die Titelauswahl in Japan, Singapur und Korea getrieben, trotz einiger relativer Verluste durch die Titelauswahl in China und Indien und aus dem Kassebestand. Auf Einzeltitelebene schnitten SK Hynix, Fortescue Metal Group und HDFC Bank am besten ab, während Nio, Hoya Corp und BYD die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Wir sehen den Ausblick für die asiatischen Märkte weiterhin positiv und erwarten in den kommenden Monaten mit der Wiederöffnung der Länder eine zyklische Erholung. Auf kurze Sicht erwarten wir, ausgelöst durch Angst vor einer steigenden Inflation und der Möglichkeit höherer Zinsen, zusätzliche Volatilität am Markt. Wir nutzen diese Phase der Volatilität zur Neupositionierung des Portfolios, um von der Aufschwungstory zu profitieren.

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Rückblick

Asiatische Aktien stiegen zwar an, ein Großteil der Gewinne musste jedoch gegen Ende des Monats wieder abgegeben werden, da sich bei den Anlegern Inflationsängste regten. Die Rendite 10-jähriger US-Treasuries lag zeitweise bei 1,6 %. Der Markt korrigierte nach dem Zinsanstieg, und die meisten asiatischen Währungen werteten gegenüber dem US-Dollar ab. China zeigte mit Gewinnmitnahmen in den Sektoren Informationstechnologie und Konsum eine unterdurchschnittliche Wertentwicklung. Auf der anderen Seite erholten sich aufgrund der niedrigen Bewertung und der Reflationserwartung Grundstoffe und Immobilien. Auch Südkorea zeigte sich aufgrund schwächerer Entwicklungen im Gesundheitswesen und bei zyklischem Konsum unterdurchschnittlich. Taiwan entwickelte sich aufgrund der Reflationserwartung bei steigenden Energie- und Grundstoffwerten besser als der Markt. Südostasien holte in der relativen Wertentwicklung auf. In Indonesien, den Philippinen, in Singapur und in Thailand waren Grundstoffe und Finanzwerte unter den Sektoren mit einer überdurchschnittlichen Wertentwicklung. Die südostasiatischen Regierungen setzten die Einführung von Unterstützungsmaßnahmen fort. Thailand billigte ein zusätzliches Konjunkturprogramm in Höhe von 1,2 Mrd. USD für Arbeitnehmer, während auf den Philippinen ein Gesetz verabschiedet wurde, das Banken beim Umgang mit notleidenden Kredite helfen soll. Malaysische Aktien aus dem Gesundheitswesen sahen sich mit anhaltenden Gewinnmitnahmen konfrontiert, als die Impfungen anliefen. Sie belasteten damit die Gesamtmarktentwicklung.

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01.2021:

Aktuelle Positionierung

Positionierung: Wir haben vor allem in Japan, China, Australien, Thailand und Malaysia ein Untergewicht und setzen in China auf den Technologiesektor. In Korea, Taiwan, Singapur, Indonesien und Indien sind wir übergewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Relative Verluste stammten im Januar aus der Titelauswahl in China und Australien und aus dem Kassebestand. Die Titelauswahl in Taiwan, Indien und Singapur unterstützte die Wertentwicklung. Auf Einzeltitelebene lief es für TSMC, Meituan und HKEX am besten, während Hoya, Nintendo und Fortescue Metal die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Wir denken, dass das Umfeld eines sich verbessernden globalen Wachstums 2021 Rückenwind für asiatische Aktien bieten wird. Das allmähliche Zurückdrängen von COVID-19, das in der zweiten Jahreshälfte 2020 die Aktien in China, Südkorea und Taiwan in die Höhe trieb, sollte nun auch dem Rest der Anlageklasse zugutekommen, da weitere Länder das Virus unter Kontrolle bringen. Die geldpolitischen Impulse der US-Notenbank und anderer großer Zentralbanken sind ein weiterer Katalysator für die Verbesserung der wirtschaftlichen Bedingungen, ebenso wie die Wahrscheinlichkeit erhöhter Fiskalausgaben. Wir erwarten eine zyklische Erholung, bei denen die Märkte außerhalb Chinas wahrscheinlich bei den Zuwächsen die Nase vorn haben, sobald die Impfquoten steigen und die Welt zu einer Art Normalität zurückkehrt.

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Rückblick

Asiatische Aktien setzten ihre durch die Zunahme von Impfungen und den Amtsantritt von Biden als US-Präsident ausgelöste Rallye fort. Die Rallye verlor gegen Ende des Monats an Fahrt, da die durch Privatanleger erzwungenen Verkäufe von US-Hedgefonds zu Volatilität am Markt führten. China entwickelte sich trotz der anhaltenden Sanktionen der USA besser als der Markt aufgrund der Erholung bei Kommunikationsdienstleistungen und Informationstechnologie. Die chinesische Zentralbank setzte auf eine neutrale Geldpolitik und nahm einen Teil der überschüssigen Liquidität aus dem Bankensystem heraus. Die kurzfristigen Zinssätze stiegen in China stark an und führten zu einer Korrektur bei Immobilienaktien. Südkorea hinkte in der Region hinterher, obwohl Energie- und Rohstoffaktien aufgrund des Themas Elektrofahrzeuge stiegen. Taiwan entwickelte sich aufgrund der starken Wertentwicklung von Aktien aus dem Bereich Informationstechnologie, insbesondere aus dem Halbleiterbereich, die von den knappen Gießereikapazitäten profitierten, überdurchschnittlich. Südostasien schnitt in Summe aufgrund der anhaltenden Belastungen durch COVID-19 schlechter ab. Indonesien, Malaysia, die Philippinen und Thailand verlängerten die Lockdown-Maßnahmen. Konsumwerte blieben in Indonesien, Malaysia und den Philippinen zurück. Thailändische Banken vermeldeten unerwartet hohe Gewinne und konnten sich erholen. Der Markt in Singapur war ebenfalls stabil, wobei Banken eine überdurchschnittliche Wertentwicklung zeigten.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 29.04.1996
Fondsvermögen 2.143,03 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 2.115,42 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Produktklassifizierung gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 29,09%

Kosten

Ausgabeaufschlag 4,00%
Kostenpauschale 1,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2020)
1,450%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,002%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2020 1,450%
30.09.2019 1,450%
30.09.2018 1,450%
30.09.2017 1,450%
30.09.2016 1,440%
30.09.2015 1,440%
30.09.2014 1,450%
30.09.2013 1,450%
30.09.2012 1,450%
30.09.2011 1,450%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,0911 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[3] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 62,07%
Aktiengewinn KStG[5] 62,07%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,06 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A 173,43
Betrag 0,0911 EUR 0,5442 EUR 0,0000 EUR 0,06 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - - 0,06
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - - 0,06
Währung EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 15,30%
Maximum Drawdown -15,72%
VaR (99% / 10 Tage) 6,46%
Sharpe-Ratio 0,62
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 30.09.2021

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS ESG Top Asien Verkaufsprospekt DE Okt 2021 PDF 2 MB
DWS ESG Top Asien Verkaufsprospekt EN Okt 2021 PDF 1,8 MB
Publikation Prospektänderung für DWS ESG Top Asien zum 01.10.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Sep 2021 PDF 402,8 KB
Publikation Prospektänderung für 3 Fonds zum 01.10.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Sep 2021 PDF 411,7 KB
KID DWS ESG Top Asien LC Wesentliche Anlegerinformation DE Aug 2021 PDF 141 KB
DWS ESG Top Asien, 3/21 Halbjahresbericht DE Mrz 2021 PDF 305 KB
DWS Top Asien Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2020 PDF 41,1 KB
DWS Top Asien, 9/20 Jahresbericht DE Sep 2020 PDF 458,2 KB

Reporting

DWS ESG Top Asien ESG-Report DE Sep 2021 PDF 234,7 KB
DWS ESG Top Asien Fondsfakten DE Sep 2021 PDF 231,8 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Sep 2021 PDF 6,3 MB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Aug 2021 PDF 6,4 MB
Nachveröffentlichung Aktiengewinne Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Dez 2013 PDF 304,4 KB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS ESG Top Asien Sonstiges DE Mrz 2021 PDF 412,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Langfristig (> 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,508% p.a.
davon laufende Kosten 1,452% p.a.
davon Transaktionskosten 0,056% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.06.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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