Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Aktien von Unternehmen des asiatisch-pazifischen Raums inkl. Japan, die sich unserer Einschätzung nach durch eine solide Finanzbasis, langfristige Ertragsstärke, starke Marktstellung und gute Wachstumsperspektiven auszeichnen.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen im südostasiatischen und pazifischen Raum sowie Entwicklung der entsprechenden Währungen zum Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien Asien-Pazifik mit Japan

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Asien
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Sean Taylor
Fondsvermögen (in Mio.) 1.894,03 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.04.2022)
Lipper Leaders (Stand: 29.04.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 30.06.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -3,91% -
3 Monate -7,83% -
6 Monate -10,28% -
Laufendes Jahr -10,28% -
1 Jahr -12,36% -12,36%
3 Jahre 16,6% 5,25%
5 Jahre 25,73% 4,69%
10 Jahre 101,97% 7,28%
Seit Auflegung 416,09% 6,47%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 30.06.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
30.06.2021 - 30.06.2022 -12,36% -12,36%
30.06.2020 - 30.06.2021 27,69% 27,69%
30.06.2019 - 30.06.2020 4,19% 4,19%
30.06.2018 - 30.06.2019 0,63% 0,63%
30.06.2017 - 30.06.2018 7,15% 7,15%
30.06.2016 - 30.06.2017 20,72% 20,72%
30.06.2015 - 30.06.2016 -11,21% -11,21%
30.06.2014 - 30.06.2015 30,17% 30,17%
30.06.2013 - 30.06.2014 9,45% 9,45%
30.06.2012 - 30.06.2013 1,14% 5,18%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.05.2022)[1]

Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 6,10
Mitsubishi UFJ Financial Group Inc (Finanzsektor) 4,60
Sony Group Corp (Dauerhafte Konsumgüter) 3,60
Toyota Motor Corp (Dauerhafte Konsumgüter) 3,40
Tencent Holdings Ltd (Kommunikationsservice) 3,00
Samsung Electronics Co Ltd (Informationstechnologie) 3,00
HDFC Bank Ltd (Finanzsektor) 2,70
HSBC Holdings PLC (Finanzsektor) 2,70
NetEase Inc (Kommunikationsservice) 2,60
Tokyo Electron Ltd (Informationstechnologie) 2,60

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Sean Taylor

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  • DWS Global Emerging Markets Equities ND
    DE0009773010 / 977301

  • DWS Invest ESG Emerging Markets Equities USD LC
    LU0273227784 / DWS0A2

  • DWS Invest ESG Emerging Markets Equities USD FD50
    LU2037859506 / DWS23E

  • DWS Invest ESG Emerging Markets Equities USD LD
    LU1865173345 / DWS2XR

  • DWS Invest ESG Emerging Markets Equities LD
    LU0210302013 / A0DP7Q

  • DWS ESG Top Asien TFC
    DE000DWS2UF0 / DWS2UF

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fonds ist vor allem in Australien, Indien, China und Thailand untergewichtet. In Japan, Singapur und Südkorea ist das Portfolio übergewichtet.

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Ausblick

Der andauernde Russland-Ukraine-Krieg verstärkt die Sorgen über die Versorgung mit wichtigen Rohstoffen und birgt das Risiko einer Unterbrechung verschiedener industrieller Lieferketten. Die globale Liquidität könnte aufgrund der restriktiven Maßnahmen der Zentralbanken weiter schrumpfen. Diese beiden Faktoren könnten die Kaufkraft der Verbraucher einschränken. Die Verbesserung der Covid-19-Situation in China ist indes positiv zu bewerten, wenngleich die Null-Covid-Politik beibehalten wird. Die chinesische Regierung hat Maßnahmen zur Förderung des Wirtschaftswachstums ergriffen, während andere asiatische Länder die Einreisebeschränkungen für Touristen weiter lockern. Wir konzentrieren uns weiterhin auf Sektoren, die von den politischen Veränderungen in China profitieren könnten, sowie auf Unternehmen, denen die Wiedereröffnung auf regionaler Ebene zugutekommt. Wir bevorzugen weiterhin Unternehmen mit guter Visibilität des Gewinnwachstums und solider Finanzlage.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die überdurchschnittliche Wertentwicklung des Fonds im Mai war hauptsächlich auf die Einzeltitelauswahl in Indien, China und Japan zurückzuführen, der einige relative Verluste aus der Titelauswahl in Singapur und Südkorea gegenüberstanden. Auf Einzeltitelebene schnitten Sony, Baidu und HSBC am besten ab, während Fubon Financials, DBS und MUFJ die Wertentwicklung belasteten.

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Rückblick

Asiatische Aktien stiegen aufgrund der Erwartung, dass die US-Inflation ihren Höhepunkt erreicht haben könnte. Während sich der Ölpreis um etwa 10 % erholte, fiel die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen von ihrem jüngsten Höchststand von 3,2 % und schloss am Monatsende bei 2,84 %. Verschiedene Länder, darunter Indien, Indonesien und Malaysia, hatten Exportverbote für bestimmte Agrar- und Rohstoffprodukte verhängt, um den Anstieg der Inlandspreise zulasten der importierenden Länder einzudämmen. So verbot Indien beispielsweise die Ausfuhr von Weizen, und der globale Weizenpreis stieg um weitere 3 % für den Monat an. Die COVID-19-Fälle in China gingen zurück, und es wurde eine schrittweise Wiederaufnahme der Produktion im geschlossenen Kreislauf geplant. Die chinesische Regierung senkte den Leitzins für Kredite mit fünfjähriger Laufzeit um 15 Basispunkte auf 4,45 %. China und Hongkong schnitten in der Region besser ab, wobei Energie und Informationstechnologie die Erholung anführten. Südkorea legte weniger stark als die anderen Länder zu, da der Anstieg bei Energie und Rohstoffen durch einen Rückgang bei Basiskonsumgütern ausgeglichen wurde. Taiwan schnitt aufgrund Zuwächsen in zyklischen Konsumgütern und Informationstechnologie besser ab. Südostasien blieb hinter Nordasien zurück. Indonesien wurde von Kommunikationsdienstleistungen und Finanzwerten belastet, während Malaysia aufgrund schwacher Basiskonsumgüter und Industriewerte zurücklag. In Singapur belasteten Konsumgüter und Finanzwerte die Wertentwicklung. Finanzwerte der Philippinen hingegen legten zu, und Thailand profitierte von Energie- und Industriewerten. Indien zeigte eine unterdurchschnittliche Wertentwicklung. Die indische Zentralbank hob unerwartet den Reposatz um 40 Basispunkte auf 4,4 % an, während die Gesamtinflation im April im Jahresvergleich auf 7,8 % anstieg, was auf Preisdruck auf breiter Front zurückzuführen war.

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Vorherige Kommentare

04.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds ist vor allem in Australien, Indien, China und Thailand untergewichtet. In Japan, Singapur und Südkorea ist das Portfolio übergewichtet.

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Rückblick

Asiatische Aktien gingen zurück. Der Markt befürchtete, dass die US-Notenbank einen aggressiveren Weg bei der Erhöhung der Leitzinsen einschlagen würde. Die Rendite 10-jähriger US-Anleihen schloss für den Monat bei 2,937. Die Omikron-Variante von Covid-19 erfasste China, und die Regierung bekräftigte ihre Null-Covid-Politik. Am Ende des Monats befand sich Schanghai immer noch im Lockdown, obwohl die Zahl der täglichen Neuinfektionen gesunken ist. Auch in den an Schanghai angrenzenden Produktionszentren wurden Stopps verhängt, um Massentests durchzuführen. Darüber hinaus wurden auch aus Peking einige Fälle gemeldet. Der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in China erreichte mit 47,4 den niedrigsten Stand des Jahres. Auf der Sitzung des zentralen Politbüros in China wurde das Ziel eines BIP-Wachstums von 5,5 % bekräftigt. Der Markt rechnete damit, dass die Regierung den Internetunternehmen ein Wachstum innerhalb klarer Grenzen erlauben würde. Während die privaten Immobilienentwickler in China immer noch zu kämpfen hatten, fiel die Senkung des Mindestreservesatzes für Banken mit nur 25 Basispunkten geringer als erwartet aus. Die schwächeren Wachstumsaussichten ließen den chinesischen Yuan gegenüber dem US-Dollar sinken. Der Markt in China und Hongkong ging im Gleichschritt mit anderen Ländern der Region zurück. Die Schwäche bei Industriewerten und Informationstechnologie wurde durch einen Anstieg bei Basiskonsumgütern gemildert. Südkorea gab weniger nach als die anderen Länder, die Schwäche in Kommunikationsdiensten wurde durch stärkere Konsum- und Industriewerte abgefangen. Taiwan korrigierte stärker als die anderen Länder. Der Energiesektor in Indonesien legte zu. Aktien in Singapur gaben nach, angeführt von Kommunikationsdienstleistungen, während Thailand unter einem Rückgang in Finanzwerten und Informationstechnologie litt. Indien ging weniger zurück als die anderen Länder, unterstützt durch den Konsum- und Energiesektor.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Grund für die relativ schwächere Wertentwicklung im April war in erster Linie die Titelauswahl in Indien, Südkorea und Taiwan. Dem standen positive Wertbeiträge aus dem Kassebestand und der Titelauswahl in Japan gegenüber. Auf Einzeltitelebene brachten das Übergewicht in Toshiba und Netease und das Untergewicht in BHP Group die höchsten Beiträge zur Wertentwicklung, während das Übergewicht in Sony, TSMC und Infosys die Wertentwicklung belastete.

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03.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds ist vor allem in Australien, China, Indien, Thailand und Indonesien untergewichtet. In Japan, Taiwan, Singapur und Südkorea ist das Portfolio übergewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die Untergewichtung in Australien und die Titelauswahl in Taiwan und Südkorea belasteten die Wertentwicklung am stärksten, dem standen positive Effekte der Titelauswahl in Japan und Singapur gegenüber. Auf Einzeltitelebene schnitten Infosys, Tokyo Electron und Mitsubishi UFJ Financial am besten ab, während Alibaba, Tencent und Yum China die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Der andauernde Russland-Ukraine-Krieg verstärkt die Sorgen über die Versorgung mit wichtigen Rohstoffen und birgt das Risiko einer Unterbrechung verschiedener industrieller Lieferketten. Die globale Liquidität könnte aufgrund der restriktiven Maßnahmen der Zentralbanken weiter schrumpfen. Diese beiden Faktoren könnten die Kaufkraft der Verbraucher einschränken. Während einige asiatische Länder mit der Lockerung der Einreisebeschränkungen für Touristen beginnen, scheint China seine Null-Covid-Politik fortzusetzen, was das Risiko einer Konjunkturabschwächung bergen könnte. Die chinesische Regierung weiß um die Sorgen am Markt und könnte ihre Politik zur Unterstützung des Wirtschaftswachstums anpassen. Wir konzentrieren uns weiterhin auf Sektoren, die von den politischen Veränderungen in China profitieren könnten, sowie auf Unternehmen, denen die Wiedereröffnung auf regionaler Ebene zugutekommt. Wir bevorzugen weiterhin Unternehmen mit guter Visibilität des Gewinnwachstums und solider Finanzlage.

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Rückblick

Asiatische Aktien gingen aufgrund des anhaltenden Russland-Ukraine-Krieges zurück. Öl, Erdgas, Nickel, Zink und Agrarrohstoffe stiegen aufgrund der kriegsbedingten Versorgungssorgen. Die US-Notenbank erhöhte den Leitzins um 25 Bps und kündigte weitere Erhöhungen im Verlauf des Jahres an. Die Rendite 10-jähriger US-Anleihen ist vier Monate in Folge gestiegen und erreichte 2,3 %. China hatte Mühe, die weitere Ausbreitung neuer COVID-19-Fälle einzudämmen, und verhängte Massentests und Lockdowns in Großstädten wie Shenzhen und Schanghai. Der chinesische Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe sank im März auf 49,5. Mitte März leitete Chinas Vizepremier Liu He eine Sitzung bezüglich der Sorgen der Kapitalmärkte hinsichtlich der Wirtschaft, Liquidität und regulatorischer Fragen. China schnitt mit schwacher Wertentwicklung bei Kommunikationsdiensten und Konsumtiteln unterdurchschnittlich ab. Immobilien waren aufgrund der Risiken einer Handelsaussetzung wegen der verzögerten Veröffentlichung der Jahresergebnisse ein Verlierer. Hongkong wurde durch eine überdurchschnittliche Wertentwicklung bei Finanzwerten aufgrund der Zinsaussichten unterstützt. Südkorea schnitt nach den Präsidentschaftswahlen, aus denen Yoon Suk-Yeol als Sieger hervorging, besser als die regionale Vergleichsgruppe ab. Der Markt nahm dies positiv auf und hoffte auf eine Lockerung der Vorgaben für Immobilien, Banken und Internetplattformen. Kommunikation und Energie gehörten zu den Sektoren mit überdurchschnittlicher Wertentwicklung. Taiwan verzeichnete geringere Einbußen als seine Peers, die Stärke der Finanzwerte glich die Schwäche der Informationstechnologie zum Teil aus. Die taiwanesische Zentralbank hob den Leitzins um 25 Bps an. In Südostasien erzielte Indonesien aufgrund der Stärke in den Bereichen Energie und Grundstoffe eine überdurchschnittliche Wertentwicklung. Malaysia und die Philippinen gaben weniger stark nach als ihre Peers. Singapur schnitt überdurchschnittlich ab. Thailand gab leicht nach.

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02.2022:

Aktuelle Positionierung

Das Portfolio ist vor allem in Australien, China, Südkorea, Indien, Thailand und Malaysia untergewichtet. In Japan, Taiwan und Singapur ist das Portfolio übergewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die schwächere Wertentwicklung im Februar war im Wesentlichen auf die nicht vorhandene Allokation in Australien und die Auswahl in Japan und China zurückzuführen, denen einige relative Gewinne aus dem Kassebestand und der Titelauswahl in Indonesien gegenüberstanden. Auf Einzeltitelebene schnitten Mitsubishi Estate, BYD und Mitsubishi UFJ Financial am besten ab, während Tencent, TSMC und HDFC Bank die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Der Ausbruch des Krieges zwischen Russland und der Ukraine verstärkte die Sorgen über die Versorgung mit wichtigen Rohstoffen. Das Tempo der Zinserhöhungen in den USA könnte sich verlangsamen, während die Wiederaufnahme des Tourismus in einigen Ländern erst im späteren Verlauf des Jahres greifen könnte, wenn die Covid-19-Welle abebbt. In der chinesischen Wirtschaft könnten sich erste Anzeichen einer Stabilisierung zeigen, doch die anhaltenden Regulierungsmaßnahmen für Internetplattformen und den Immobiliensektor müssen weiter beobachtet werden. Der Investmentschwerpunkt liegt weiterhin auf Sektoren, die von den politischen Veränderungen in China profitieren könnten, sowie auf Unternehmen, denen die Wiedereröffnung auf regionaler Ebene zugutekommt. Wir bevorzugen Unternehmen mit guter Visibilität des Gewinnwachstums und solider Finanzlage.

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Rückblick

Asiatische Aktien gingen zurück und machten damit die zu Monatsbeginn erzielten Gewinne wieder zunichte. Der Russland-Ukraine-Krieg schockierte den Markt und sorgte für eine risikoaverse Stimmung. Der Ölpreis stieg auf über 100 USD, der Goldpreis durchbrach die Marke von 1.900 USD. Die Nachfrage nach sicheren Anlagen war groß, sodass sich die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen nicht über 2 % halten konnte und zum Monatsende bei 1,825 % lag. In China litten private Bauträger weiterhin unter knapper Liquidität und schleppenden Verkäufen. Die großen Internet- und Biotech-Unternehmen standen unter Druck. Die Regierung forderte Lieferplattformen zur Gebührensenkung für kleine und mittelgroße Händler auf und setzte die Erteilung neuer Lizenzen für Spiele aus. Darüber hinaus wurden einige chinesische Pharmaunternehmen von den USA auf eine schwarze Liste gesetzt. In Hongkong stiegen die Covid-19-Fälle sprunghaft an. Zum Monatsende lag die Zahl der bestätigten täglichen Neuinfektionen bei über 30.000. China und Hongkong schnitten mit schwachen Aktien aus den Bereichen Kommunikationsdienste, zyklischer Konsum und Immobilien im Regionenvergleich schlechter ab. Für Südkorea und Taiwan lief es gut. Der Schwäche in Informationstechnologie stand ein Anstieg bei Industriewerten und Kommunikationsdienstleistungen gegenüber. Südostasien schnitt in der Region überdurchschnittlich ab. Indonesien und Malaysia erhielten Unterstützung durch den Anstieg der Energie- und Rohstoffpreise. Thailand zeigte eine überdurchschnittliche Wertentwicklung. Neben Energiewerten erholten sich im Zuge der Wiedereröffnung Thailands für vollständig geimpfte Touristen auch Verbrauchertitel. Die Philippinen waren mit einem Anstieg im Immobiliensektor ebenfalls stabil. Metro Manila wurde Anfang des Monats auf Alert Level 2 und für den Zeitraum vom 1. bis 15. März auf Stufe 1 herabgesetzt. In Singapur war der Rückgang weniger ausgeprägt als in anderen Ländern, obwohl Finanzwerte aufgrund der erwarteten weniger aggressiven Zinserhöhung nachgaben.

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01.2022:

Aktuelle Positionierung

Das Portfolio ist vor allem in China, Korea, Indien, Australien, Thailand und Malaysia untergewichtet. In Japan, Taiwan, Singapur und Indonesien ist das Portfolio übergewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die im relativen Vergleich bessere Wertentwicklung stammte hauptsächlich aus der Einzeltitelauswahl in Japan und Südkorea sowie aus dem Kassebestand. Das Untergewicht in Thailand und den Philippinen belastete die Wertentwicklung. Auf Einzeltitelebene brachten HSBC, Mitsubishi UFJ Financial und Alibaba die höchsten Beiträge, während Recruit, Tokyo Electron und Sony die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Das Auftreten der Omikron-Variante, das Ausmaß der Zinserhöhung in den USA und China sind die entscheidenden Faktoren für das Jahr 2022. In China sind wir angesichts der sich ändernden Auflagen und des durch sinkende Immobilienpreise geringeren Konsums bei der Einzeltitelauswahl sehr selektiv. Der Schwerpunkt wird auf Sektoren liegen, die von möglichen politischen Veränderungen profitieren könnten. Die anhaltende Bedrohung durch Covid-19 hat die Wiedereröffnung einiger regionaler Volkswirtschaften verlangsamt. Wir sind der Ansicht, dass mit der Eindämmung des Virus und der steigenden Impfquote der Nachholbedarf für eine Beschleunigung des Wachstums sorgen wird. Wir bevorzugen weiterhin Unternehmen mit guter Visibilität des Gewinnwachstums und solider Finanzlage.

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Rückblick

Asiatische Aktien gingen zurück, nachdem sich die US-Notenbank zu Zinserhöhungen stärker in Richtung geldpolitische Straffung geäußert hatte. Der US-Verbraucherpreisindex stieg im Dezember im Jahresvergleich um 7 %, und die Rendite 10-jähriger US-Anleihen erreichte nach einem Plus im letzten Monat um 27 Basispunkte mit 1,78 % den höchsten Stand seit zwei Jahren. Die Sorge über eine hohe Zahl von COVID-19-Infektionen wirkte sich ebenfalls auf die Marktstimmung aus. Die Energiepreise stiegen wegen zunehmender Spannungen im Nahen Osten und an der russisch-ukrainischen Grenze. Zur Ankurbelung der rückläufigen Wirtschaft senkte China den Leitzins für Kredite mit einjähriger Laufzeit um 10 Basispunkte und für fünfjährige Kredite um 5 Basispunkte. China forderte zudem mehr staatliche Immobiliengesellschaften auf, Vermögenswerte von notleidenden privaten Bauträgern zu kaufen, und erwog, die Verwendung von Geldern auf Treuhandkonten für die Anzahlung von Immobilien zu lockern. In China und Hongkong war der Rückgang geringer als im regionalen Durchschnitt. Zyklischer Konsum und Gesundheitswesen gingen am stärksten zurück, während der Immobiliensektor zulegte. Südkorea war der schwächste Markt in der Region, belastet durch Kommunikationsdienste und Gesundheitswesen. Taiwan gab weniger als die anderen Länder der Region nach. Der Rückgang in den Sektoren Gesundheitswesen und Industrie wurde durch den Anstieg bei Finanzwerten ausgeglichen. In Südostasien verzeichneten Indonesien, die Philippinen und Thailand Zuwächse. Indonesien wurde von Finanzwerten gestützt, während die Philippinen aufgrund von zyklischem Konsum und Finanzwerten anstiegen. Die philippinische Regierung verschärfte Anfang Januar die Lockdown-Maßnahmen in Metro Manila und anderen Großstädten wieder auf Alert Level 3, das jedoch im Februar wieder auf Stufe 2 zurückgenommen werden soll. Thailand profitierte von steigenden Energiewerten. Malaysia und Singapur schnitten aufgrund von Rückgängen in Kommunikationsdiensten und Informationstechnologie schlechter ab.

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10.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir haben vor allem in China, Korea, Indien Australien, Thailand und Malaysia ein Untergewicht. In Japan, Taiwan, Singapur und Indonesien sind wir übergewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die Untergewichtung in China, Australien und Südkorea belastete die Wertentwicklung am stärksten, während sich das Übergewicht in Singapur, die Position in HSBC und der Kassebestand positiv auf die Wertentwicklung auswirkten. Auf Einzeltitelebene schnitten neben HSBC die Positionen in BYD, Recruit Holdings und Sea am besten ab, während SK Hynix, Mitsubishi UFJ Financial und Alibaba die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Auch wenn sich das regulatorische Umfeld in China eindeutig verändert hat, sind wir der Meinung, dass der Markt überreagiert hat und einige Aktien auf ein attraktives Niveau gefallen sind. Dennoch erwarten wir, dass die wachstumsstärkeren Sektoren mittel- bis langfristig durch die Verschärfung der Vorschriften unter Druck geraten werden, was die Rentabilität der Unternehmen in diesen Bereichen beeinträchtigen wird. Nach unserem Dafürhalten ist es daher wichtiger denn je, bei der Einzeltitelauswahl in China selektiv vorzugehen. Wir sind in Bereichen vorsichtig, die von der Regulierung belastet werden könnten, sehen aber Sektoren positiver, die unter Umständen zu den Profiteuren möglicher politischer Änderungen zählen. Insgesamt halten wir es für sehr wahrscheinlich, dass das Wirtschaftswachstum und die Unternehmensgewinne im kommenden Jahr die Konsensschätzungen übertreffen werden. Die anhaltende Covid-19-Pandemie hat die Wiedereröffnung der Volkswirtschaften verlangsamt, wir sind jedoch zuversichtlich, dass mit der Eindämmung des Virus und/oder der steigenden Impfquote der Nachholbedarf das Wachstum beschleunigen wird. Unserer Meinung nach sollten vor allem zyklische Unternehmen von diesem Prozess profitieren.

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Rückblick

Asiatische Aktien erholten sich etwas, da mehr Impfstoffe zur Verfügung standen, die Covid-19-Beschränkungen schrittweise aufgehoben wurden und die Rohstoffpreise nachgaben. Singapur kündigte neue Lockerungen bei den Reisebeschränkungen an, und Thailand wird internationale Reisen wieder zulassen. China und Hongkong hingegen scheinen an ihrem Nulltoleranz-Ansatz festzuhalten. Chinas Wirtschaftswachstum verlangsamte sich aufgrund der Schwäche des Immobilienmarktes und der Stromknappheit im dritten Quartal auf 4,9 %. Die Regierung lockerte die Auflagen für die Hypothekengenehmigung in einigen Provinzen und versprach eine angemessene Finanzierung für gesunde Immobilienentwickler. Um Stromausfälle in den Griff zu bekommen, drängte China auf eine Erhöhung der Kohleproduktion und griff in die Preisgestaltung ein. Infolgedessen gaben Grundstoffaktien in China und Hongkong nach. Technologie- und E-Commerce-Unternehmen erholten sich in der Hoffnung, dass der regulatorische Druck aufgrund der Sorge über das Wirtschaftswachstum verringert werden könnte. Südkorea schnitt aufgrund der Bemühungen der Regierung, das Kreditwachstum und fremdfinanzierte Investments zu kontrollieren, schlechter als seine Vergleichsländer ab. Hoch bewertete Aktien, einschließlich des Gesundheitswesens und der Informationstechnologie, gingen zurück. Industriewerte in Taiwan wurden aufgrund der Tatsache, dass der Transportzyklus seinen Höhepunkt erreicht hat, durch Gewinnmitnahmen belastet. Südostasien schnitt dank steigender Impfraten überdurchschnittlich ab. Indonesien stach bei der Wertentwicklung hervor. Die Philippinen lockerten die Beschränkungen in Metro Manila. In Südostasien waren zyklischer Konsum und Finanzwerte die beiden Sektoren mit der höchsten überdurchschnittlichen Wertentwicklung.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 29.04.1996
Fondsvermögen 1.894,03 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 1.861,56 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 29,09%

Kosten

Ausgabeaufschlag 4,00%
Kostenpauschale 1,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2021)
1,450%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2021 1,450%
30.09.2020 1,450%
30.09.2019 1,450%
30.09.2018 1,450%
30.09.2017 1,450%
30.09.2016 1,440%
30.09.2015 1,440%
30.09.2014 1,450%
30.09.2013 1,450%
30.09.2012 1,450%
30.09.2011 1,450%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[2] 31.12.2021
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[3] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[4] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[5] 62,07%
Aktiengewinn KStG[6] 62,07%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,06 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2021 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A N/A 173,43
Betrag 0,0000 EUR 0,0911 EUR 0,5442 EUR 0,0000 EUR 0,06 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
- - - - 0,06
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
- - - - 0,06
Währung EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität 15,62%
Maximum Drawdown -15,72%
VaR (99% / 10 Tage) 7,49%
Sharpe-Ratio 0,72
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 31.05.2022

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS ESG Top Asien, 3/22 Halbjahresbericht DE Mrz 2022 PDF 289,1 KB
DWS ESG Top Asien Verkaufsprospekt DE Mrz 2022 PDF 2 MB
DWS ESG Top Asien Verkaufsprospekt EN Mrz 2022 PDF 1,8 MB
KID DWS ESG Top Asien LC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2022 PDF 140 KB
KID DWS ESG Top Asien LC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2022 PDF 137,5 KB
DWS ESG Top Asien, 9/21 Jahresbericht DE Sep 2021 PDF 434,3 KB
Publikation Prospektänderung für DWS ESG Top Asien zum 01.10.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Sep 2021 PDF 402,8 KB
Publikation Prospektänderung für 3 Fonds zum 01.10.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Sep 2021 PDF 411,7 KB

Reporting

DWS ESG Top Asien ESG-Report DE Mai 2022 PDF 234,5 KB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Mai 2022 PDF 6,4 MB
DWS ESG Top Asien Fondsfakten DE Mai 2022 PDF 280,7 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Mai 2022 PDF 6,1 MB
Nachveröffentlichung Aktiengewinne Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Dez 2013 PDF 304,4 KB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS ESG Top Asien Sonstiges DE Mrz 2021 PDF 412,6 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Langfristig (> 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,541% p.a.
davon laufende Kosten 1,450% p.a.
davon Transaktionskosten 0,091% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 20.02.2022

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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