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Strategie


Anlagepolitik

Aktien von 50 Unternehmen weltweit, die sich unserer Einschätzung nach durch gute Positionierung hinsichtlich der globalen Wachstumstrends - verändertes Konsumverhalten, innovative Technologien, steigender Energieverbrauch - auszeichnen.

Einflussfaktoren

Entwicklung internationaler Aktienmärkte und der Anlage-Währungen zum Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit Standardwerte Growth

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Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Lars Ziehn
Benchmark MSCI AC World (NR) - 18.3.16 (vorher MSCI World EUR RI)
Fondsvermögen (in Mio.) 1.702,10 EUR
Laufende Kosten (Stand: 30.09.2017) 1,450%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.09.2017)
FERI Fonds Rating (Stand: 29.09.2017) (C)
Lipper Leaders (Stand: 29.09.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Angezeigter Benchmark ist: MSCI AC World (NR) - 18.3.16 (vorher MSCI World EUR RI)

Wertentwicklung (am 20.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,78% -
3 Monate 5,51% -
6 Monate 2,57% -
Laufendes Jahr 7,1% -
1 Jahr 9,66% 9,66%
3 Jahre 29,36% 8,96%
5 Jahre 75,39% 11,89%
10 Jahre 66,58% 5,24%
Seit Auflegung 195,04% 5,32%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 20.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
20.11.2016 - 20.11.2017 9,66% 9,66%
20.11.2015 - 20.11.2016 0,85% 0,85%
20.11.2014 - 20.11.2015 16,98% 16,98%
20.11.2013 - 20.11.2014 17,38% 17,38%
20.11.2012 - 20.11.2013 11,07% 15,51%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.10.2017)[1]

Alphabet Inc (Informationstechnologie) 3,20
JPMorgan Chase & Co (Finanzsektor) 2,90
Apple Inc (Informationstechnologie) 2,80
Samsung Electronics Co Ltd (Informationstechnologie) 2,30
PNC Financial Services Group Inc/The (Finanzsektor) 2,20
Allianz SE (Finanzsektor) 2,20
ING Group NV (Finanzsektor) 2,20
Home Depot Inc/The (Dauerhafte Konsumgüter) 2,10
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,10
Moody's Corp (Finanzsektor) 2,10

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Lars Ziehn


Weitere Fonds dieses Managers

Nicht verfügbar

Aktueller Kommentar


Starke deutsche Konjunkturdaten mit dem Ifo-Index auf einem Allzeithoch, robuste Konjunkturdaten in den USA (ISM-Index 13-Jahreshoch), positive Konjunkturtrends in China, die Entscheidung der EZB, ihre Anleihekäufe fortzusetzen, sowie starke Quartalszahlen im US-Technologiesektor sorgten für steigende Aktienkurse. Der schwache US-Arbeitsmarktbericht und das Votum der Katalanen für ihre Unabhängigkeit sorgten nur zwischenzeitlich für schwächere Aktienmärkte. Der DAX gewann 3,1%. Der EuroStoxx 50 legte um 2,3% zu. Der S&P 500 stieg ebenfalls um 2,3% (in USD). Der japanische Nikkei verzeichnete sogar ein Plus von 8,2% (in Yen). Im September konnten sich die Sektoren Technologie, Versorger, Rohstoffe und Finanzwerte besser entwickelten als der Markt. Unterdurchschnittlich entwickelten sich die Sektoren Telekom, Hauptverbrauchsgüter und Gesundheit. Der positive Effekt auf den Fonds durch das Untergewicht in Telekomwerten wurde leicht überkompensiert durch das Untergewicht im Sektor Versorger und das Übergewicht im Sektor Hauptverbrauchsgüter. Sehr gut entwickelten sich z.B.: TSMC Semiconductor, Praxair und Fanuc. Unterdurchschnittlich waren dagegen: Celgene, CVS und Gilead.
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Vorherige Kommentare


09.2017: Starke Konjunkturdaten im Euroraum, ein relativ taubenhaftes EZB-Treffen, Vorschläge für die SteuerrDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Starke Konjunkturdaten im Euroraum, ein relativ taubenhaftes EZB-Treffen, Vorschläge für die Steuerreform in den USA, lebhafte Übernahmeaktivitäten, der schwächere Euro und der steigende Ölpreis unterstützten die Aktienmärkte im September. Die Entscheidung der US-Notenbank, ihre Bilanzsumme zu kürzen, die anhaltende Nordkorea-Krise und das sinkende S&P-Rating für China, belasteten die Aktienmärkte nur zwischenzeitlich. Der DAX gewann 6,4%. Der EuroStoxx 50 legte um 5,2% zu. Der S&P 500 stieg um 2,1% (in USD). Der japanische Nikkei verzeichnete ein Plus von 4,3% (in Yen). Im September wechselten die Favoriten an der Börse. Die Sektoren Energie, Finanzwerte, Industrie, Telekom und Rohstoffe konnten sich besser entwickelten als der Markt. Unterdurchschnittlich entwickelten sich die Sektoren Versorger, stabile Konsumgüter und Technologie. Der positive Effekt auf den Fonds durch das Untergewicht von Versorgern und das leichte Übergewicht bei Rohstoffen wurde durch das Untergewicht in Energiewerten nicht ganz kompensiert. Sehr gut entwickelten sich: Schlumberger, Union Pacific, Fanuc. Unterdurchschnittlich waren dagegen: Apple, Alimentation Couche-Tard.
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08.2017: Die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar auf ein Zwei-Jahreshoch, weitere Rückschläge für denDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar auf ein Zwei-Jahreshoch, weitere Rückschläge für den US-Präsidenten Trump, die anhaltende Nordkorea-Krise, der Terroranschlag in Barcelona und der US-Hurrikan Harvey belasteten die Aktienmärkte im August. Positive Konjunkturdaten im Euroraum mit einem robusten Ifo-Index, starke US-Arbeitsmarktdaten und Diskussionen über eine Steuerreform in den USA waren positive Trends. Der DAX verlor 0,5%. Der EuroStoxx 50 gab um 0,7% nach. Der S&P 500 stieg um 0,3% (in USD). Der japanische Nikkei ermäßigte sich um 1,3% (in Yen). Im August konnte wieder einmal der Technologiesektor die beste Kursentwicklung aufweisen, gefolgt von Versorger–, Gesundheits- und Immobilienwerten. Dagegen entwickelten sich Energie- und Telekomwerte schlechter als der Durchschnitt, ebenso wie Konsumwerte. Das Untergewicht der Sektoren Energie und Telekom im Fonds zahlte sich aus, wurde aber durch das Untergewicht in Versorgern und Immobilientiteln kompensiert. Sehr gut entwickeltenn sich: Gilead, Apple, Thermo Fisher. Unterdurchschnittlich waren dagegen: Schlumberger, Walt Disney, Union Pacific, Samsung Electronics.
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07.2017: Draghis Signale zu geplanten Anpassungen im Anleihekaufprogramm der EZB, der starke Euro und das SchDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Draghis Signale zu geplanten Anpassungen im Anleihekaufprogramm der EZB, der starke Euro und das Scheitern der Obamacare-Reform in den USA belasteten den deutschen Aktienmarkt im Juli. Anhaltend gute Wirtschaftsdaten im Euroraum mit einem Ifo-Index auf Allzeithoch, verbesserte Konjunkturtrends in den USA mit einem starken Arbeitsmarktbericht, sich aufhellende Wirtschaftsdaten in China, eine relativ gemäßigte US-Notenbank und ein guter Start in die Gewinnsaison für Q2 konnten den DAX nur kurzzeitig unterstützen. Der DAX verlor 1,7%. Der EuroStoxx 50 gewann 0,3% nach. Der S&P 500 stieg um 2,1% (in USD). Der japanische Nikkei gab 0,5% nach (in Yen). Im Juli konnten im Gegensatz zu den letzten Monaten Telekomwerte und Energiewerte überzeugen. Auch Technologiewerte gehörten wieder zu den besseren Sektoren. Dagegen entwickelten sich Konsum- und Gesundheitswerte schlechter als der breite Markt. Das Untergewicht der Sektoren Energie und Telekom im Fonds sowie das Übergewicht von Konsumwerten zahlte sich im Juli nicht aus. Sehr gut entwickeln konnten sich z. B. Gilead Science und Moody’s. Unterdurchschnittlich entwickelten sich dagegen Union Pacific und British American Tobacco.
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06.2017: Gute ökonomische Daten aus Europa, der Sieg Macron’s bei den französischen Parlamentswahlen, die BanDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Gute ökonomische Daten aus Europa, der Sieg Macron’s bei den französischen Parlamentswahlen, die Bankenrettung in Italien, das grüne Licht der US-amerikanischen Zentralbank für höhere Ausschüttungen und Aktienrückkäufe der US Banken stützten die Aktienmärkte im Juni. Schwächere ökonomische Daten aus den USA und China, eine sich verflachende Zinsstrukturkurve und ein fallender Ölpreis waren negative Katalysten. Der DAX verlor 2,3%. Der EuroStoxx 50 gab 2,9% nach. Der S&P 500 endete fast unverändert (0,6% in USD). Der japanische Nikkei schaffte ein Plus von 2,1% (in Yen). Im Juni gab es einen “Favoritenwechsel“: Finanzwerte und Gesundheitswerte waren die besten Sektoren. Dagegen konnten Technologiewerte nicht wie in den vergangenen Monaten überzeugen. Ebenso entwickelten sich Hauptverbrauchsgüter, Versorger und Telekomwerte unterdurchschnittlich. Das Untergewicht von Versorger- und Telekomwerten zahlte sich für den Fonds aus. Dies wurde durch das Übergewicht in den Sektoren Hauptverbrauchsgüter und Technologie kompensiert. Sehr gut entwickeln konnten sich z.B. J.P. Morgan, Discover Financial und Celgene während sich Apple und Colgate unterdurchschnittlich entwickelten.
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05.2017: Der Wahlsieg Macron‘s in der französischen Präsidentschaftswahl, der Anstieg des deutschen Ifo-AnstiDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der Wahlsieg Macron‘s in der französischen Präsidentschaftswahl, der Anstieg des deutschen Ifo-Anstieg auf ein 25-Jahreshoch, starke Arbeitsmarktdaten in den USA, die sehr überzeugende Gewinnsaison für das erste Quartal unterstützten die Aktienmärkte im Mai. Der DAX gewann 1,4%. Der EuroStoxx 50 legte ebenfalls 1,4% zu. Der S&P 500 stieg um etwas mehr als 1% an (in USD). Der japanische Nikkei schaffte sogar ein Plus von 2,5% zu (in Yen). Wie auch schon in den vergangenen Monaten entwickelte sich der Technologie Sektor besonders gut. Aber auch defensivere Sektoren wie z. B. Versorger und Hauptverbrauchsgüter entwickelten sich überdurchschnittlich. Schlechter als der Index schnitten dagegen die Sektoren Energie, Finanzen und Telekom ab. Das Übergewicht von Hauptverbrauchsgütern sowie das Untergewicht in den Sektoren Energie und Telekom zahlte sich für den Fonds im Mai aus. Sehr gut entwickeln konnten sich z. B. TSMC, Cognizant und McKesson. Unterdurchschnittlich war die Kursentwicklung bei Energiewerten wie z. B. Schlumberger und Core Laboratories.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 17.01.1997
Fondsvermögen 1.702,10 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 4,00%
Kostenpauschale 1,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2017)
1,450%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,002%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2017 1,450%
30.09.2016 1,450%
30.09.2015 1,450%
30.09.2014 1,450%
30.09.2013 1,450%
30.09.2012 1,450%
30.09.2011 1,430%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[2] 24,10%
Aktiengewinn KStG[3] 23,06%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 25.11.2016
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 0,42 EUR

Details & Historie

Datum 25.11.2016 27.11.2015 05.12.2014 22.11.2013 23.11.2012 25.11.2011 26.11.2010 27.11.2009 21.11.2008 16.11.2007 24.11.2006 25.11.2005 18.11.2004 20.11.2003 21.11.2002 22.11.2001 23.11.2000 15.11.1999 16.11.1998 17.11.1997
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 91,36 91,53 79,48 67,23 58,18 48,54 53,96 47,79 38,34 65,88 62,35 61,78 51,29 47,60 49,92 61,95 80,14 75,24 99,25 88,10
Betrag 0,42 0,30 0,86 0,31 0,21 0,18 0,16 0,39 1,75 0,20 0,20 0,25 0,20 0,35 0,35 0,35 0,15 0,60 1,20 0,60
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
1,48 0,54 1,09 0,51 0,36 0,33 0,31 0,55 1,91 0,24 0,06 0,34 0,18 0,35 0,31 0,31 0,09 0,38 1,02 0,60
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
1,48 0,54 1,09 0,51 0,36 0,33 0,31 0,55 1,93 0,42 0,20 0,37 0,26 0,43 0,42 0,24 0,21 0,67 1,41 0,68
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR DEM DEM

Kennzahlen (3 Jahre)[5]

Volatiltät 15,28%
Maximum Drawdown -13,13%
VaR (99% / 10 Tage) 4,29%
Sharpe-Ratio 0,71
Information Ratio -0,47
Korrelationskoeffizient 0,97
Alpha -2,85%
Beta-Faktor 1,11
Tracking Error 3,56%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 3,49%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,20%
Maximal verliehener Anteil[6] 7,24%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 122,69%
Erträge aus Wertpapierleihe[4] 0,1435%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

3. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 31.10.2017

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

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