Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Löwen-Aktienfonds investiert in europäische, amerikanische und asiatische Aktien, wobei der Anlageschwerpunkt in Europa liegt.

Einflussfaktoren

Entwicklung internationaler Aktienmärkte und der Anlage-Währungen zum Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

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Aktien weltweit Standardwerte Blend

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Klaus Kaldemorgen
Benchmark 50% MSCI AC World Net TR, 50% MSCI Europe Net TR (ab 1.1.15)
Fondsvermögen (in Mio.) 50,85 EUR
Laufende Kosten (Stand: 30.11.2016) 0,770%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.09.2017)
FERI Fonds Rating (Stand: 29.09.2017) (C)
Lipper Leaders (Stand: 29.09.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Angezeigter Benchmark ist: 50% MSCI AC World Net TR, 50% MSCI Europe Net TR (ab 1.1.15)

Wertentwicklung (am 20.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,32% -
3 Monate 4,11% -
6 Monate 0,8% -
Laufendes Jahr 7,14% -
1 Jahr 11,33% 11,33%
3 Jahre 34,67% 10,43%
5 Jahre 68,24% 10,97%
10 Jahre 26,92% 2,41%
Seit Auflegung 387,23% 7,87%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 20.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
20.11.2016 - 20.11.2017 11,33% 11,33%
20.11.2015 - 20.11.2016 2,75% 2,75%
20.11.2014 - 20.11.2015 17,73% 17,73%
20.11.2013 - 20.11.2014 9,07% 9,07%
20.11.2012 - 20.11.2013 10,14% 14,55%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.10.2017)[1]

Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,80
Monsanto Co (Grundstoffe) 2,00
Bank of America Corp (Finanzsektor) 2,00
Allianz SE (Finanzsektor) 2,00
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 1,90
SAP SE (Informationstechnologie) 1,90
BANCO SANTANDER SA (Finanzsektor) 1,70
JPMorgan Chase & Co (Finanzsektor) 1,70
Henkel AG & Co KGaA (Hauptverbrauchsgüter) 1,60
Evonik Industries AG (Grundstoffe) 1,50

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Klaus Kaldemorgen

Klaus Kaldemorgen kam 1982 als Fondsmanager zur DWS. 1991 wurde er zum Leiter des internationalen Aktienfondsmanagements ernannt, 2003 rückte er als Leiter Aktienfondsmanagement in die Geschäftsführung der DWS auf. 2006 wurde er zum Global Head of Equities sowie zum Sprecher der Geschäftsführung der DWS Investment GmbH ernannt. Von diesen beiden Positionen trat er Ende 2010 zurück.

 

  • Diplom-Volkswirt, Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz

Weitere Fonds dieses Managers
  • Deutsche Concept Kaldemorgen LC
    LU0599946893 / DWSK00

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Aktueller Kommentar


*Ausführliche Berichte zu den Fonds und den korrespondierenden Kapitalmärkten entnehmen Sie bitte den entsprechenden Jahresberichten.
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Vorherige Kommentare


07.2013: Nach der Aufregung um ein baldiges Ende des aktuellen Anleihekaufprogramms der US-Notenbank ('TaperiDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Nach der Aufregung um ein baldiges Ende des aktuellen Anleihekaufprogramms der US-Notenbank ('Tapering') im Vormonat, konnten sich die intern. Aktienmärkte im Juli klar beruhigen und verbuchten im Monatsvergleich ein deutliches Plus. Die lfd. Berichtssaison zum zweiten Quartal verlief aufgrund der vielfach bereits im Vorfeld reduzierten Gewinn- und Umsatzerwartungen rel. ruhig. Unverändert basieren die akt. Marktbewegungen stärker auf geldpolitischen Aktionen als auf nachhaltigen Gewinnsteigerungen. Unter diesem Aspekt und angesichts der hohen Erwartungen an einen konjunkturellen Aufschwung in der zweiten Jahreshälfte erscheint eine flexible Strategie mit temporärer Absicherung, sowie einer Mischung aus defensiven Titeln und Wachstumstiteln weiterhin angemessen. Regional konnte zuletzt Europa und dort insbes. die Länder der sog. Peripherie die beste Kursentwicklung aufweisen. Sektoral zählten die im Fonds hoch gewichteten Finanzwerte ebenso wie Titel aus den Bereichen zykl. Konsum, Industrie u. Gesundheit/Pharma zu den Gewinnern. Daneben konnte auch der akt. rel. hoch gewichtete Telekommunikationssektor m. den regionalen Schwerpunkten in Asien/Japan einen positiven Beitrag leisten.
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06.2013: Die Ankündigung der FED ihr Anleihenprogramm bei entsprechender positiver konjunktureller EntwicklunDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Die Ankündigung der FED ihr Anleihenprogramm bei entsprechender positiver konjunktureller Entwicklung im Jahr 2014 auslaufen zu lassen, lastete im Monat Juni auf den Akienmärkten. Insbesondere die Emerging Markets und Europa waren von einer deutlichen Korrektur im hohen einstelligen Bereich betroffen. Auch die Anleihenmärkte reagierten mit herben Kursverlusten auf das mögliche Ende der lockeren Geldpolitik. Edelmetalle wie Gold und Silber aber auch Rohstoffe wie Eisenerz und Kupfer erlitten zweistellige Verluste. So gab auch auf Sektorenebene der Rohstoffbereich und zyklische Sektoren wie Energie und IT besonders nach. Defensive Sektoren wie Telekommunikation und Versorger konnten sich relativ zum Markt besser halten. Weiter wird im Rahmen einer unv. ausgewogenen Strategie gezielt auch auf Wachstumstitel aus dem Bereich IT gesetzt. Die akt. Marktbewegungen basieren weiterhin stärker auf geldpolitischen Aktionen als auf nachhaltigen Gewinnsteigerungen, was eine flexible Strategie, inkl. des begleitenden Einsatzes von Derivaten zur Steuerung d. Investitionsgrades notwendig macht.
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04.2013: Sehr uneinheitlich zeigten sich die intern. Märkte im April, wobei erneut die Länder mit verstärktenDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Sehr uneinheitlich zeigten sich die intern. Märkte im April, wobei erneut die Länder mit verstärkten Bemühungen der jeweiligen Notenbanken eine relativ bessere Entwicklung aufweisen. Hervorzuheben ist hierbei vor allem Japan, wo nach dem vollzogenen Wechsel an der Spitze der Bank of Japan die hohen Erwartungen an eine massive geldpolitische Unterstützung d. Wirtschaft nicht enttäuscht wurden, was sich unmittelbar v.a. in der fortgesetzten Schwäche des Yen ausdrückte. Ohne fundamentale Gründe, rutschte der Goldpreis (begleitet von negativen Kommentaren einzelner Investmentbanken) kurzfristig deutlich ins Minus m. entsprechenden negativen Vorzeichen im Bereich der auch im Fonds beigemischten Goldminenaktien. Weiter wird im Rahmen einer unv. ausgewogenen Strategie gezielt auf Wachstumstitel aus den Bereichen IT, Konsum und Industrie gesetzt. Die akt. Kurssteigerungen am Markt basieren weiterhin stärker auf durch die Notenbanken zur Verfügung gestellte, realwirtschaftlich nicht gebundene Liquidität u. niedrigen Zinsen, als auf nachhaltigen Gewinnsteigerungen, was eine flexible Strategie, inkl. des begleitenden Einsatzes von Derivaten zur Steuerung d. Investitionsgrades notwendig macht.
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03.2013: Mit (leichten) Kursgewinnen im März schlossen die intern. Aktienmärkte ein sehr positives erstes QuaDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Mit (leichten) Kursgewinnen im März schlossen die intern. Aktienmärkte ein sehr positives erstes Quartal ab. Aufgrund der im Zusammenhang mit der Zypernkrise wiederaufgeflammten Diskussion um die Stabilität der Eurozone, entwickelte sich der US-Markt erneut relativ besser. Lediglich der japanische Aktienmarkt konnte ähnlich stark zulegen, noch einmal getrieben von Hoffnungen auf verstärkte Notenbankaktivitäten, einen schwächeren Yen und der damit verbundenen Erwartung eines Endes der jahrelangen Deflation. Sektoral waren wiederum eher konjunkturinsensitive Titel aus den Bereichen Gesundheit/Pharma, Telekommunikation und def. Konsum gefragt, mit rund 25% Gewicht im Fonds einer der Themenschwerpunkte. Daneben wird im Rahmen einer unv. ausgewogenen Strategie gezielt auf Wachstumstitel aus den Bereichen IT, zykl. Konsum und Industrie gesetzt. Die akt. Kurssteigerungen am Markt basieren weiterhin stärker auf durch die Notenbanken zur Verfügung gestellte, realwirtschaftlich nicht gebundene Liquidität u. niedrigen Zinsen, als auf nachhaltigen Gewinnsteigerungen, was eine flexible Strategie, inkl. des begleitenden Einsatzes von Derivaten zur Steuerung d. Investitionsgrades notwendig macht.
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Im Februar entwickelten sich die globalen Aktienmärkte uneinheitlich. Im Mittelpunkt der Kursbewegungen standen einmal mehr makroökonomische und monetäre Faktoren. Zwischenzeitliche Befürchtungen auf ein verfrühtes Ende von QE und das Inkrafttreten des „Sequesters“ waren bestimmende Themen in den USA. Die automatischen Einschnitte von 85 Mrd. USD treten zum März (überraschend) ohne Änderungen in Kraft. Unsicherheiten in der Eurozone flackerten nach dem offenen Wahlausgang in Italien wieder auf. Der Euro verlor gegen den USD fast 4%. Der EuroStoxx 50 gab 2,5% ab. Die fortgesetzte Abwertung des Yen begünstigte hingegen den jap. Aktienmarkt. Er legte knapp 4% zu. Unter dem Strich blieb der MSCI Welt Index in USD praktisch unverändert, durch die Dollar-Aufwertung im Monatsverlauf ergibt sich allerdings ein Plus von über 3% in Euro. Im aktuellen Umfeld bleibt es für den Fonds bei einer ausgewogenen Mischung aus Wachstumstiteln (IT, Konsum, ausgewählte Finanztitel) und eher defensiven Investments (Gesundheit/Pharma, sehr selektiv Telekommunikation). Der Investitionsgrad wird situationsbedingt über den ergänzenden Einsatz derivativer Instrumente auf einem ausgewogenen Niveau gehalten.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.01.1997
Fondsvermögen 50,85 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.12. - 30.11.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 4,00%
Verwaltungsvergütung 1,050%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.11.2016)
0,770%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,000%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.11.2016 0,770%
30.11.2015 0,770%
31.12.2014 0,780%
30.11.2013 0,770%
30.11.2012 0,750%
30.11.2011 0,710%
30.11.2010 0,690%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] 0,09 EUR
Aktiengewinn EStG[2] 25,78%
Aktiengewinn KStG[3] 23,79%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 01.12.2016
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 4,02 EUR

Details & Historie

Datum 01.12.2016 01.12.2015 01.12.2014 02.12.2013 03.12.2012 01.12.2011 01.12.2010 30.11.2009 01.12.2008 03.12.2007 01.12.2006 01.12.2005 01.12.2004 01.12.2003 01.12.2002 01.12.2001 01.12.2000 01.12.1999 01.12.1998 01.12.1997
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 213,11 209,92 179,32 164,82 145,48 136,53 158,14 147,53 122,42 199,96 159,95 157,24 128,08 121,44 N/A N/A 157,33 125,09 151,89 132,88
Betrag 4,02 3,02 3,59 2,85 2,90 3,10 2,32 2,16 2,89 1,81 1,94 1,99 0,80 0,79 1,10 1,86 1,42 0,98 1,82 1,19
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
4,02 3,02 3,59 2,85 2,90 3,10 2,32 2,16 2,89 1,81 1,94 1,99 0,80 0,79 1,10 1,86 1,42 0,98 1,82 1,19
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
4,02 3,02 3,59 2,85 2,90 3,10 2,32 2,16 2,89 1,81 1,94 1,89 0,17 0,12 0,54 1,42 1,42 0,98 1,82 1,19
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR DEM DEM DEM

Kennzahlen (3 Jahre)[5]

Volatiltät 12,90%
Maximum Drawdown -10,83%
VaR (99% / 10 Tage) 3,45%
Sharpe-Ratio 0,93
Information Ratio 0,60
Korrelationskoeffizient 0,97
Alpha 2,12%
Beta-Faktor 0,97
Tracking Error 3,04%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,11%
Maximal verliehener Anteil[6] 0,60%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[4] 0,2336%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

3. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 31.10.2017

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
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Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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