DWS Aktien Strategie Deutschland LC

ISIN: DE0009769869 | WKN: 976986

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert vorwiegend in deutschen Standardwerten (Blue Chips) und wachstumsstarken mittleren (Mid Caps) und kleineren Werten (Small Caps). Die zugrundeliegende Benchmark ist der HDAX.

Einflussfaktoren

Entwicklung des deutschen Aktienmarktes, insbesondere der Standardwerte.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Deutschland

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Hansjoerg Pack
Benchmark HDAX (RI) (ab 1.1.02)
Fondsvermögen (in Mio.) 3.910,59 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.03.2019)
Lipper Leaders (Stand: 29.03.2019)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 24.05.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -3,16% -
3 Monate 5,75% -
6 Monate 10,62% -
Laufendes Jahr 20,01% -
1 Jahr -9,97% -9,97%
3 Jahre 24,96% 7,71%
5 Jahre 50,99% 8,59%
10 Jahre 277,09% 14,19%
Seit Auflegung 752,38% 11,12%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 24.05.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
24.05.2018 - 24.05.2019 -9,97% -9,97%
24.05.2017 - 24.05.2018 9,24% 9,24%
24.05.2016 - 24.05.2017 27,07% 27,07%
24.05.2015 - 24.05.2016 -7,26% -7,26%
24.05.2014 - 24.05.2015 24,09% 30,29%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.04.2019)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 9,10
Allianz SE (Finanzsektor) 7,40
Airbus SE (Industrien) 5,30
BASF SE (Grundstoffe) 5,20
Adidas AG (Dauerhafte Konsumgüter) 4,20
Deutsche Post AG (Industrien) 3,70
Deutsche Telekom AG (Kommunikationsservice) 3,40
Infineon Technologies AG (Informationstechnologie) 3,40
Muenchener Rueckversicherungs-Gesellschaft AG in Muenchen (Finanzsektor) 2,90
Deutsche Boerse AG (Finanzsektor) 2,80

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Hansjoerg Pack

Weitere Fonds dieses Managers

Nicht verfügbar

Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde von 116% auf 115 % verringert. Bei den Sektoren haben wir keine Veränderung vorgenommen. Wir halten an unseren ausgewählten Unternehmen aus den Bereichen IT, Finanzwerte und Industrie mit guten Wachstumsperspektiven und sehr stabilen Bilanzen fest. Wir befinden uns im optimistischen Lager, das keine Rezession für die deutsche Wirtschaft erwartet, und gehen davon aus, dass als Haupteffekt das deutsche Wachstum wieder zurückkommt, unterstützt durch die Erholung in China. Wir erwarten eine gewisse Stabilisierung der chinesischen Wirtschaft bis zum Sommer, sobald die fiskalischen und monetären Maßnahmen greifen. Wir behalten für das Portfolio ebenfalls unser Engagement in Nebenwerten bei.
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Ausblick

Starke US-Arbeitsmarktdaten und frühe Signale aus der Berichtssaison des ersten Quartals stimmen uns zuversichtlicher, dass weder eine wirtschaftliche Rezession noch ein Gewinnrückgang bevorsteht. Stattdessen erscheint ein Umfeld niedrigen Wachstums über mehrere Jahre („säkulare Stagnation") wahrscheinlicher. Während wir auf weitere Unternehmensergebnisse warten, fühlen wir uns mit unserem unveränderten Gewinnwachstum von ~5 % in den entwickelten Märkten (5 % in Deutschland) für 2019 und wahrscheinlich darüber hinaus wohl. Die besonders gute Entwicklung des exportorientierten DAX spiegelt die Hoffnung auf ein Ende der Rezession im Automobilsektor im zweiten Halbjahr 2019 und eine verbesserte Nachfrage seitens chinesischer Kunden wider. Im nächsten Monat werden wir unsere Indexziele offiziell überprüfen (aktuelles DAX-Indexziel bei 11.800 für März 2020). Wir gehen derzeit davon aus, dass die weltwirtschaftliche Dynamik, obwohl sie sich verbessert, nicht stark genug sein wird, um unsere Ertragsannahmen, insbesondere in den zyklischen Sektoren, zu erhöhen. Die günstigeren Konjunkturaussichten könnten jedoch einen leichten Anstieg der PE-Multiplikatoren ermöglichen. Ein Handelsabkommen zwischen den USA und China und keine Eskalation zwischen der EU und den USA bezüglich Zölle bleibt unser Basisszenario. Auch dies sollte sich bereits in den aktuellen Indexniveaus widerspiegeln. Wir finden es schwierig, einen bestimmten Auslöser zu bestimmen, der die aktuelle niedrige Volatilität deutlich erhöhen würde.
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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Verlauf des Aprils um 9,07 % und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 2,33 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Informationstechnologie, Industrie und Finanzwerten. Das Untergewicht in Basiskonsumgütern wirkte sich leicht negativ auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Bei den Einzeltiteln wirkte sich das Übergewicht in Infineon Technologies AG, Porsche Automobil Holding SE und Bechtle AG positiv aus. Das Untergewicht in Daimler AG, Volkswagen AG und Siemens AG belastete die Wertentwicklung am deutlichsten.
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Rückblick

Die starke Erholung der Wirtschaftsdaten in China, das BIP-Wachstum der US-Wirtschaft von 3,2 % im ersten Quartal, sehr gute Arbeitsmarktdaten aus den USA, die Hoffnung auf ein bevorstehendes Handelsabkommen zwischen den USA und China, die sechsmonatige Brexit-Verlängerung und der besser als befürchtet ausgefallene Beginn der US-Berichtssaison brachten sowohl den S&P 500 als auch den Nasdaq Composite im April 2019 auf neue Höchststände. Der fallende Ifo-Index, enttäuschende PMI in Deutschland und im Euroraum sowie die anhaltend schwachen globalen Automobilverkäufe belasteten die Aktienmärkte nur vorübergehend. Der deutsche Aktienindex DAX stieg 7,1 %, der MDAX 5,3 %, der TecDAX 9,0 % und der SDAX 7,5 %. Der PMI für das Dienstleistungsgewerbe in Deutschland stieg von 55,4 auf 55,6. Die Industrieproduktion in Deutschland stieg um 0,7 % m/m. Das BIP-Wachstum der Eurozone im ersten Quartal fiel mit 0,4 % q/q besser als die erwarteten 0,3 % aus. Der Ifo Index ging überraschend von 99,7 auf 99,2 zurück. Der finale PMI Deutschlands für März fiel auf ein 80-Monats-Tief von 44,1. Der deutsche vorläufige PMI für April erholte sich nur leicht von 44,1 auf 44,5. Die Auftragseingänge der deutschen Industrie fielen um 4 % m/m und um 8 % y/y. Die deutschen Exporte gingen um 1,3 % zurück. Darüber hinaus senkt die italienische Regierung ihre Wachstumsprognose für 2019 von 1,0 % auf 0,1 % und erhöhte ihre Haushaltsdefizitprognose von 2,04 % auf 2,30 %. Auf der Sitzung der EZB warnte Draghi davor, dass die Wirtschaft weiterhin abwärts tendieren könnte. In Frankreich versprach Macron Steuersenkungen. In Spanien gewann Premierminister Sanchez die Wahl mit 29 % der Stimmen, aber konnte keine klare Mehrheit erringen. In den USA und China stieg das BIP im ersten Quartal um 3,2 % bzw. 6,4 %. Es gab Berichte, dass die Gespräche zwischen den USA und China zu 90 % abgeschlossen seien. China setzte zusätzliche Zölle auf US-Fahrzeuge für weitere drei Monate aus. Die EU erklärte sich bereit, Handelsgespräche mit den USA aufzunehmen.
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Vorherige Kommentare

03.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds blieb bei etwa 116 %. Bei den Sektoren haben wir keine Veränderung vorgenommen. Wir halten an unseren ausgewählten Unternehmen aus den Bereichen IT, Finanzwerte und Industrie mit guten Wachstumsperspektiven und sehr stabilen Bilanzen fest. Wir befinden uns im optimistischen Lager, das keine Rezession für die deutsche Wirtschaft erwartet, und gehen davon aus, dass mehrere Trends den DAX in den kommenden Wochen und Monaten stabilisieren können. Wir behalten für das Portfolio ebenfalls unser Engagement in Nebenwerten bei.

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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des März um 0,32 % nach und lag damit um 0,21 % hinter seiner Benchmark HDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie, Kommunikationsdienstleistungen und Gesundheitswesen. Das Untergewicht in Immobilien und das Übergewicht in Informationstechnologie wirkten sich negativ auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Bei den Einzeltiteln wirkten sich das Übergewicht in Sixt SE und Deutsche Post AG sowie eine Untergewichtung der Volkswagen AG und der Deutsche Bank AG positiv aus. Am stärksten belastet haben die Wertentwicklung das Untergewicht in Vonovia SE und das Übergewicht in Wirecard AG und Stabilus SA.

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Ausblick

Der starke Rückgang der US-Renditen für zehnjährige Anleihen ist für die Anleger durchaus spürbar. Während Pessimisten dies als steigendes Rezessionsrisiko interpretieren, haben wir eine konstruktivere Sicht: Ausgelöst wurde die Renditebewegung vor allem durch eine noch gemäßigtere FED, die andeutete, dass sie die Zinsen kurzfristig nicht erhöhen wird. Tatsächlich könnte der nächste - wenn auch weit entfernte - Schritt der Fed eine Zinssenkung sein. Wir gehen davon aus, dass die sich daraus ergebenden günstigeren Finanzierungsbedingungen unser Basisszenario einer Stabilisierung der Wirtschaft im 2. Halbjahr in den USA stützen. In Europa könnte diese Verbesserung etwas später und von einem niedrigeren Ausgangswert als bisher erwartet erfolgen. Die schwache Nachfrage der Verbraucher nach Neuwagen - insbesondere in China - hat die globale Automobilindustrie in die Rezession geführt. Diese schwache Automobilnachfrage zeigt sich derzeit in der Lieferkette und im breiteren Fertigungsbereich in Deutschland und Europa. Wir erwarten, dass in Q2/Q3 der Tiefpunkt erreicht wird. Eine Trendwende wird jedoch stark von den Handelsverhandlungen der USA mit Europa und China abhängen. Wir erwarten die Ankündigung eines „Abkommens" im Mai/Juni, müssen aber feststellen, dass die Verhandlungsposition der USA nach Beendigung der „Mueller-Untersuchung" wahrscheinlich stärker geworden ist. Gewinnrevisionen in den USA und Paneuropa haben in den letzten Wochen erste Anzeichen einer Stabilisierung gezeigt. Allerdings dürften weitere negative Korrekturen in Deutschland dort zu einer verstärkten Gewinnschwäche führen. Allerdings geben wir zu, dass unser DAX-Indexziel (bei 11.800 im März 2020) nach der Aktienrallye seit Jahresbeginn fast erreicht ist und wir wenig Aufwärtspotenzial auf aggregierter und individueller Aktienebene sehen. Unsere Annahmen werden im Mai auf dem Chief Investment Office (CIO) Day offiziell überprüft. Für eine wesentliche Erhöhung der Indexprognose wäre mehr Vertrauen in die Stabilität auf Makroebene erforderlich.

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Rückblick

Die Erholung des Ifo-Index, die Ankündigung einer neuen TLTRO durch die EZB, die Diskussionen der EZB bezüglich der Aufhebung der negativen Einlagezinsen, der Vorschlag der Fed, ihren Bilanzabbau einzustellen, die Ankündigung von Steuersenkungen seitens der chinesischen Regierung und die starke Performance des chinesischen Aktienmarkts stützten die Aktienmärkte im März 2019. Die schwachen PMI-Indizes im Euroraum, der Rückgang der Rendite zehnjähriger Anleihen unter 0 %, die anhaltende Brexit-Unsicherheit, der schwache US-Arbeitsmarktbericht, der sinkende ISM-Index, die Inversion der 3 Monate/10 Jahre US-Zinskurve, der schwache globale Autoverkauf, die zweite Niederlage Bayers im Glyphosat-Prozess und der zweite Absturz eines Boeing 737 MAX-Jets belasteten die Aktienmärkte nur vorübergehend. Der deutsche Aktienmarkt verzeichnete im März leichte Kursgewinne. Der DAX stieg um 0,1 %, der MDAX um 1,4 %, der TecDAX um 2,7 % und der SDAX um 1,2 %. Der deutsche Ifo-Index erholte sich überraschend von 98,7 auf 99,6. Die EZB kündigte eine neue TLTRO mit einer Laufzeit von zwei Jahren und einem Zinssatz an, der dem Refi-Satz der EZB entspricht. Moody's hat sein Baa3-Rating für Italien unverändert gelassen. Griechenland verkaufte seine erste zehnjährige Staatsanleihe mit einer Laufzeit von neun Jahren. Die Nachfrage belief sich auf 11,8 Mrd. € bei einem Angebot von 2,5 Mrd. €. Die Umsätze bei Bestandsimmobilien in den USA legten um 11,8 % m/m zu. Das US-Handelsdefizit verbesserte sich von 58,9 Mrd. $ auf 51,1 Mrd. $. Die Fed hält die Zinsen konstant und geht für 2019 von keiner Zinserhöhung mehr aus. Die Fed kündigte an, ihren Bilanzabbau von 30 Mrd. $ im Mai 2019 auf 15 Mrd. $ zu verlangsamen, gefolgt vom endgültigen Ende der Käufe im September 2019. Der Mueller-Bericht fand keine Verschwörung zwischen Trump und Russland. Mehrere Trends in China haben sich verbessert. Die chinesische Regierung kündigte eine expansivere Fiskalpolitik mit niedrigeren Steuern an. Der Ausgang des Brexit blieb im März ungewiss.

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02.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds blieb bei rund 117% unverändert. Auf Sektorebene gab es keine Veränderungen. Wir halten an unseren selektiven Beständen in Export-, IT-, Finanz- und Industriewerten fest, die eine gute Wachstumsdynamik und sehr solide Bilanzen aufweisen. Ferner sind wir optimistisch, dass die deutsche Wirtschaft nicht in eine Rezession abrutschen wird, und glauben, dass in den kommenden Wochen und Monaten verschiedene Trends den DAX stabilisieren dürften. Darüber hinaus halten wir an unserem Engagement in Small und Mid Caps im Portfolio fest.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Februar um 3,37% und übertraf den als Benchmark dienenden HDAX um 1,27%. Wesentliche positive Beiträge waren den übergewichteten Positionen in den Sektoren Informationstechnologie, Kommunikationsdienste und Gesundheitswesen zu verdanken. Negativ war dagegen die Untergewichtung von Grundstoff- und Basiskonsumgüterwerten. Auf Aktienebene wirkte sich die Übergewichtung von Jenoptik AG, Wirecard AG und Deutsche Post AG günstig aus. Von Nachteil waren die untergewichteten Positionen in Linde PLC, Bayer AG und Commerzbank AG, welche die Performance eindeutig am meisten schmälerten.

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Ausblick

Expansive Verlautbarungen der Fed und Hoffnungen auf ein Handelsabkommen führten im Januar zu einer massiven Erholung der Aktienkurse. Nun befinden sich die Bewertungen und die Volatilität wieder auf Niveaus, die wir als „fair“ erachten würden. Unsere Indexziele für März 2020 (S&P 500: 2.850; DAX 11.800) gehen von einer weichen Landung für die Wirtschaft, einschließlich einer weiteren Konjunkturverlangsamung 2020, aber nicht von einer Rezession aus. In einem solchen Basisszenario sollten geduldige Aktienanleger in der Lage sein, von Dividenden zu profitieren, und in den kommenden 12 Monaten eine Gesamtrendite von rund 5% erzielen. Allerdings können wir in einem derart ausgereiften Stadium des Zyklus kaum Spielraum für eine bedeutende Expansion der Bewertungen erkennen. Zu den wichtigsten Risiken in Bezug auf unsere Einschätzungen gehört die US-Handelspolitik, aus der sich entweder ein umfassendes Handelsabkommen zwischen den USA und China einerseits und Europa andererseits oder ein Handelskrieg ergeben wird und die an den Märkten entweder für eine Hausse oder eine Baisse sorgen könnte. In den vergangenen drei Monaten haben die Analysten ihre Gewinnprognosen für 2019 um rund 150 Mrd. USD für die Unternehmen im MSCI AC World zurückgeschraubt. Dies war größtenteils auf die reduzierten Prognosen zyklischer Unternehmen zurückzuführen und entsprach in etwa unseren Erwartungen. Wir gehen davon aus, dass sich die negativen Korrekturen in der zweiten Jahreshälfte stabilisieren werden. Insgesamt dürfte es 2019 damit immer noch zu einem moderaten Wachstum der Gewinne je Aktie (3–5%) kommen.

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Rückblick

Fortschritte bei den Handelsgesprächen zwischen den USA und China, ein starker US-Arbeitsmarkt, Fed-Spekulationen über ein Ende der Bilanznormalisierung und Hoffnungen auf eine erneute Runde von langfristigen Refinanzierungsgeschäften (TLTRO) der EZB ließen im Feb. die Aktienkurse steigen. Ein sehr schwacher ifo-Index und ebenso schwache EMI in der Eurozone, enttäuschende Wirtschaftsdaten in Deutschland, rückläufige Automobilabsätze weltweit, erneute Bedenken über Italien und Spanien, die anhaltende Unsicherheit rund um den Brexit, Bedenken über US-Zölle auf Autos aus der EU, ein schwacher Gewinnausblick für 2019 und deutlich negative Korrekturen an den Gewinnerwartungen setzten die Aktienmärkte nur vorübergehend unter Druck. In Deutschland gewannen der DAX, MDAX, TecDAX und SDAX 3,1%, 3,0%, 0,6% bzw. 2,6% hinzu. In Europa übertraf der Stoxx 50 (+4,6%) den Euro Stoxx 50 (+4,4%) leicht. In den USA konnte der S&P 500 über den gleitenden 200-Tagesdurchschnitt steigen. Der VIX, der im Dez. 2018 auf über 30 hochschnellte, ging wieder auf 14 zurück. In der Eurozone verbesserten sich im Feb. einige Trends. Deutsche Exporte stiegen im Dez. um 1,5% z. Vm. (-4,7% z. Vj.). Italien begab erfolgreich eine 30-jähr. Anleihe über 8 Mrd. EUR (Anlegernachfrage von 41 Mrd. EUR). Fitch bekräftigte sein BBB-Rating für Italien. Einige Mitglieder der EZB bestätigten eine eventuell neue Runde von TLTRO. Der Ausblick auf eine expansivere Geld- und Fiskalpolitik in China kam Aktien zugute. Chinas Exportwachstum erholte sich auf +9% z. Vj. (Importe -2%). Im Februar kam es zu Erleichterung im Handelskrieg zwischen USA und China. Der Ausgang des Brexit bleibt indes ungewiss. Die Verhandlungen steuerten auf einen späten Showdown mit einem potenziell ungeregelten Austritt zu. Ende Feb. schien Theresa May einen Aufschub des Austrittsdatums in Erwägung zu ziehen. Labour stellte sich hinter ein zweites Referendum. Unterdessen prognostizierte die BoE das schwächste Wachstum für GB seit zehn Jahren.

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01.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds blieb bei etwa 118 %. Bei den Sektoren haben wir keine Veränderung vorgenommen. Wir halten an unseren ausgewählten Unternehmen aus den Bereichen IT, Finanzwerte und Industrie mit guten Wachstumsperspektiven und sehr stabilen Bilanzen fest. Wir befinden uns im optimistischen Lager, das keine Rezession für die deutsche Wirtschaft erwartet, und gehen davon aus, dass mehrere Trends den DAX in den kommenden Wochen und Monaten stabilisieren können. Wir behalten für das Portfolio ebenfalls unser Engagement in Nebenwerten bei.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Verlauf des Januars um 8,82 % und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 1,87 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie, Finanzwerten und Informationstechnologie. Das Untergewicht in Immobilien und Versorgern wirkte sich negativ auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Jenoptik AG, HelloFresh AG und Deutsche Post AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Untergewicht in Deutsche Lufthansa AG und LEG Immobilien AG belastete hingegen die Wertentwicklung am deutlichsten.

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Ausblick

Die Aktienmärkte haben sich gegenüber ihren Tiefstständen im Dezember um mehr als 10 % erholt, was auf klare Signale der Fed für eine flexible Zinspolitik, monetäre Indikatoren, die nicht auf eine Rezession hindeuten, und die Aussicht auf ein US-amerikanisch-chinesisches Handelsabkommen sowie die Bereitschaft Chinas zur Förderung der Wirtschaft zurückzuführen ist. Stimmungsindikatoren wie der VIX haben sich vom Panikmodus auf ein normaleres Niveau erholt. Diese Entwicklung steht im Einklang mit unserer Annahme im Basisszenario, dass die Rezessionsängste übertrieben sind. Darüber hinaus bestätigen erste Q4-Unternehmensergebnisse und Rückmeldungen aus Managementgesprächen der letzten Woche unsere positivere Einschätzung. Dennoch zeigen sowohl Mikro- als auch Makrodaten, dass die Wirtschaftswachstums- und Gewinnerwartungen nach wie vor zu hoch sind. In diesem Zusammenhang erscheint unser DAX-Indexziel aus Dezember 2018 von 11.800 mit einem moderaten positiven 12-Monats-Renditepotenzial realistisch. Kurzfristig könnte eine Lösung im US-amerikanisch-chinesischen Handelsstreit sogar zu einem Übertreffen unserer Ziele führen. Die Investitionsausgaben bleiben jedoch schleppend; die Lagerbestände für die Automobil- und Halbleiterindustrie sind weiterhin zu hoch, während die aktualisierte Unternehmensprognose für 2019 einen vorsichtigeren Ton anschlägt. Daher werden die Aktienmärkte wahrscheinlich „neue Glaubensgrundsätze" - die Aussicht auf eine globale, wiederauflebende Wachstumssteigerung - benötigen, um die Höchststände des Vorjahres zu überschreiten.

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Rückblick

Signale einer Pause bei den Zinserhöhungen seitens der Fed, die intensivierten Handelsgespräche zwischen den USA und China, der robuste US-Arbeitsmarkt, die beiden Senkungen der RRR durch die PBoC, Vorschläge für fiskalische Stimuluspakete in China, rege M&A-Aktivitäten und ein besser als befürchteter Start in die US-Berichtssaison führten im Januar 2019 zu einer kräftigen Erholung der Aktienmärkte. Der Einbruch des ISM-Index, der anhaltende Rückgang des Ifo und des PMI der Eurozone, die Abschwächung der Wirtschaftsdaten in China, die enttäuschenden Autoverkäufe in Europa und China, das noch immer ungewisse Brexit-Ergebnis, der Stillstand der US-Regierung, die US-Klagen gegen Huawei und die Umsatzwarnung von Apple Anfang Januar belasteten die Aktienmärkte nur vorübergehend. Der DAX erholte sich im Januar 2019 um 5,8 %, der MDAX um 9,7 %, der TecDAX um 5,6 % und der SDAX um 11,0 %. In Europa lag der Euro Stoxx 50 (+5,3 %) leicht vor dem Stoxx 50 (+5,0 %). Die Frühindikatoren im Euroraum setzten ihren Abwärtstrend im Januar fort. Der Ifo-Index fiel von 101,0 auf ein Dreijahrestief von 99,1. Der Ifo Erwartungsindex fiel von 97,3 auf 94,2. Der vorläufige PMI für Deutschland fiel von 51,5 auf 49,9, der entsprechende PMI für die Eurozone von 51,4 auf 50,5. In Deutschland verlangsamte sich das BIP-Wachstum 2018 auf 1,5 %, dem schwächsten Wachstum seit fünf Jahren. Für das vierte Quartal 2018 wurde jedoch ein weiterhin positives BIP-Wachstum erwartet. Das BIP der Eurozone stieg im vierten Quartal um 0,2 % gegenüber dem Vorquartal, unterstützt durch ein Wachstum von 0,3 % in Frankreich. Italien hingegen geriet in eine technische Rezession, da das BIP im vierten Quartal um 0,2 % zurückging. Die Auftragseingänge in Deutschland gingen um 1,0 % m/m bzw. 4,3 % y/y zurück. Die deutsche Industrieproduktion sank um 1,9 % m/m, dies ist der dritte Rückgang in Folge. Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2019 von 1,8 % auf 1,0 % gesenkt. Der deutsche Finanzminister signalisierte im Notfall „massive" Steuersenkungen.

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12.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 118 % verringert. Bei den Sektoren haben wir keine Veränderung vorgenommen. Wir halten an unseren ausgewählten Unternehmen aus den Bereichen IT, Finanzwerte und Industrie mit guten Wachstumsperspektiven und sehr stabilen Bilanzen fest. Wir befinden uns im optimistischen Lager, das keine Rezession für die deutsche Wirtschaft erwartet, und gehen davon aus, dass mehrere Trends den DAX in den kommenden Wochen und Monaten stabilisieren können. Wir behalten für das Portfolio ebenfalls unser Engagement in Nebenwerten bei.

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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des Dezembers um 9.19 % (ohne Abzug von Kosten) nach und lag damit um 2,49 % hinter seiner Benchmark HDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen negativen Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie, Grundstoffen und Informationstechnologie. Das Untergewicht in Immobilien wirkte sich positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Auf Einzeltitelebene brachte das Untergewicht in Bayer AG, Daimler AG und Deutsche Bank einen positiven Beitrag. Das Übergewicht in Deutsche Post AG, Hello Fresh SE und Sixt SE belastete die Wertentwicklung am deutlichsten.

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Ausblick

Unser aktualisiertes Indexziel für den DAX von 11.800 Punkten für Dezember 2019 geht weiterhin von einem zweistelligen Anstieg aus. Es wird davon ausgegangen, dass die Fed im März eine Pause einlegen wird, sich die Handelsspannungen verringern werden und dass die US-Wirtschaft 2019 und darüber hinaus ungefähr in Größenordnung des Potenzialwachstums weiter expandieren wird. Darüber hinaus müsste die erwartete Verschlechterung der Verbraucher- und Investitionsindikatoren im ersten Halbjahr 2019 zu Ende gehen. Andererseits schlug die jüngste Reaktion der Finanzmärkte über die Anlageklassen hinweg an mehreren Stellen die Alarmglocken. Weiter werdende Renditedifferenzen, ein einbrechender Ölpreis, sinkende US-10-Jahres-Zinsen und ein Rückgang der Aktienmärkte um 20 % sind typische Indikatoren für zu erwartende weitere schlechte Nachrichten. Geringe Liquidität an den Unternehmensanleihemärkten, begrenzte Risikobudgets in Kombination mit potenziellen Politikfehlern (Fed-Straffung, Handelskrieg, harter Brexit, fehlgeschlagener China-Stimulus) könnten die Bewegung der Finanzmärkte in eine sich selbst erfüllende Prophezeiung für die Realwirtschaft verwandeln. Angesichts der starken Unsicherheiten besteht für sowohl eine Hausse als auch eine Baisse eine hohe Wahrscheinlichkeit. Dies dürfte zu einer anhaltend hohen Volatilität führen. Mehrere Aktien haben um 30-50 % gegenüber früheren Spitzenwerten korrigiert, wobei ein raueres Wirtschaftsumfeld bereits berücksichtigt wurde. Dies eröffnet neue Möglichkeiten Aktien vom Boden „abzufischen“. Wir würden jedoch weiterhin Unternehmen mit hoher Verschuldung vermeiden, die vor steigenden Refinanzierungskosten stehen. Starke Bilanzen dürften dagegen dazu beitragen, eine mögliche operative Verschlechterung durch Rückkaufprogramme zu mildern.

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Rückblick

Die Verflachung der US-Zinskurve, das Fed-Meeting, welches weniger geldpolitische Lockerung brachte als erhofft, die schwachen Ifo- und deutschen Einkaufsmanager(PMI)-Indizes, die Entscheidung der EZB, ihre QE (quantitative Lockerung) zu beenden, die anhaltend enttäuschenden Autoverkäufe in Europa und China, das 15-Jahres-Tief des chinesischen Einzelhandelsumsatzwachstums, der Rückgang des China PMI unter 50, die Gelbwestenproteste in Frankreich, die anhaltende Brexit-Unsicherheit, die Stilllegung der US-Regierung, die Verhaftung des CFOs von Huawei, der schwache Ölpreis und die Gewinnwarnung von FedEx führten im Dezember 2018 zu schmerzhaften Verlusten an den globalen Aktienmärkten. Anfängliche Entspannung im Handelskrieg zwischen den USA und China durch eine Senkung der chinesischen Einfuhrzölle auf US-Autos, der Budgetkompromiss zwischen Italien und der EU, der steigende ISM-Index, robuste US-Arbeitsmarktdaten, starke US-Umsätze bei Reiseverkäufen und Signale für eine expansivere Fiskal- und Geldpolitik in China konnten den starken Abschwung der Aktienmärkte nicht aufhalten. Der deutsche Aktienindex DAX verlor im Dezember 6,2 %, der MDAX 8,0 %, der TecDAX 5,4 % und der SDAX 9,4 %. Der DAX fiel um 20 % unter seinen Januar-Höchststand und erreichte mit dem Absinken des Index auf ein Zweijahrestief Baisse-Territorium. In Europa mussten sowohl der Euro Stoxx 50 (-5,4 %) als auch der Stoxx 50 (-5,9 %) Verluste von rund 5 % hinnehmen. Einige deutsche Wirtschaftsdaten haben sich im Dezember verbessert. Der deutsche Auftragseingang stieg um 0,3 % m/m und damit zum dritten Mal in Folge. Die deutschen Exporte legten um 0,7 % zu. Die Märkte für italienische Staatsanleihen erholten sich, als die Regierung ihr Defizitziel auf 2,04 % reduzierte. Mitte Dezember hat Italien mit der EU eine Einigung über den angepassten Haushalt 2019 erzielt. Die Rendite der zehnjährigen italienischen Staatsanleihen fiel unter 3,0 %.

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09.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds blieb bei etwa 125 %. Bei den Sektoren haben wir keine Veränderung vorgenommen. Wir halten an unseren ausgewählten Unternehmen aus den Bereichen IT, Finanzwerte und Industrie mit guten Wachstumsperspektiven und sehr stabilen Bilanzen fest. Wir behalten für das Portfolio ebenfalls unser Engagement in Nebenwerten bei.

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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des Septembers um 3,59 % nach und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 1,89 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen negativen Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie, Informationstechnologie und Gesundheitswesen. Das Untergewicht in Immobilien und Versorgern wirkte sich positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Auf Einzeltitelebene brachte das Untergewicht in Bayer AG und Daimler AG einen positiven Beitrag. Das Übergewicht in Aixtron SE und Osram Licht AG und das Untergewicht in Volkswagen belasteten hingegen die Wertentwicklung am deutlichsten.

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Ausblick

Die kommenden Wochen werden für unsere Einschätzung einiger wichtiger beeinflussender Risikofaktoren für die globalen Aktienmärkte entscheidend sein. Letztendlich glauben wir, dass die meisten von ihnen in den Griff zu bekommen sein und weder die Märkte noch die Wirtschaft aus der Spur werfen werden. Vor allem aber erwarten wir, dass eine mögliche Rezession in der EU oder den USA noch mindestens zwei Jahre entfernt ist. Entsprechend halten wir an unserem positiven 12-Monats-Ertragsausblick für Aktien aus den Industrieländern (DM) im mittleren einstelligen Bereich fest. Da wir jedoch nicht genügend Details und Hintergrundinformationen über die Ausgestaltung des Brexits, die Zuverlässigkeit der italienischen Fiskalpolitik, die Auswirkungen globaler Handelskonflikte und die Stabilität der Schwellenländer haben, haben wir unser 12-Monats-DAX-Indexziel auf 12.800 Indexpunkte gesenkt.

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Rückblick

Schwache PMI-Indizes für Deutschland und die Eurozone, enttäuschende deutsche "harte" Konjunkturdaten, die wachsende politische Unsicherheit in Deutschland, die Entscheidung der EZB, die quantitative Lockerung (QE) zurückzufahren, der unsichere Ausgang des Brexits, das Defizitziel der italienischen Regierung von 2,4 %, die nächste Fed-Zinserhöhung, der sich verschärfende Handelsstreit zwischen den USA und China sowie eine befürchtete stärkere Regulierung von US-Internet-Werten belasteten die Aktienmärkte im September 2018. Ein robuster ifo-Index, starke US-Arbeitsmarktdaten, Chinas Pläne für eine proaktive Fiskalpolitik und niedrigere Importzölle, eine Stabilisierung der Währungen der Schwellenländer nach aggressiven Zinserhöhungen und steigende Ölpreise waren wichtige Unterstützungsfaktoren. Die deutschen MidCaps gerieten im September unter Druck, als der TecDAX um 6,6 %, der SDAX um 5,2 % und der MDAX um 3,4 % zurückgingen, während der DAX um 0,9 % nachgab. In Europa lag der Stoxx 50 (+0,8 %) leicht vor dem Euro Stoxx 50 (+0,2 %). Der vorläufige PMI der Eurozone fiel von 54,6 auf 53,3. Der deutsche Einkaufsmanagerindex (PMI) fiel von 55,9 auf ein 25-Monatstief von 53,7. Die Auftragseingänge in Deutschland gingen um 0,9 % m/m zurück, während der Konsens eine Erholung von 1,8% erwartet hatte. Der deutsche ifo-Index blieb jedoch mit 103,7 gegenüber 103,9 relativ stabil. Die politische Unsicherheit in Deutschland ist größer geworden. In Frankreich fiel der Zustimmungswert von Emmanuel Macron auf ein Rekordtief von 29% (Ifop-Umfrage). Für Italien hofften die Investoren auf Erleichterung, aber Ende September einigte sich die Regierung auf ein höher als erwartetes Defizitziel von 2,4% für die nächsten drei Jahre, was dreimal so hoch ist wie das vorherige Ziel. Die EZB reduzierte ihre monatlichen Anleihekäufe von Oktober bis Ende dieses Jahres von 30 Mrd. € auf 15 Mrd. €. In den USA hob die Fed ihren Leitzins in diesem Jahr zum dritten Mal um 25 Basispunkte auf eine Bandbreite von 2,00% bis 2,25% an. Die Zentralbank geht von einer weiteren Zinserhöhung im Dezember, drei weiteren im Jahr 2019 und einer im Jahr 2020 aus. Darüber hinaus bezeichnete die Fed ihre Politik nicht mehr als „unterstützend".

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 01.02.1999
Fondsvermögen 3.910,59 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 2.263,04 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2018)
1,450%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,002%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2018 1,450%
30.09.2017 1,450%
30.09.2016 1,450%
30.09.2015 1,450%
30.09.2014 1,450%
30.09.2013 1,450%
30.09.2012 1,450%
30.09.2011 1,450%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2018
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[3] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 59,57%
Aktiengewinn KStG[5] 59,57%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2018 31.12.2017 02.10.2017 04.10.2016 01.10.2015 01.10.2014 01.10.2013 01.10.2012 04.10.2011 01.10.2010 01.10.2009 01.10.2008 01.10.2007 02.10.2006 04.10.2005 01.10.2004 01.10.2003 01.10.2002 01.10.2001 02.10.2000 01.10.1999
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A wird nachgeliefert 421,49 344,39 313,35 256,74 231,93 178,51 125,18 147,10 125,41 127,78 189,60 141,42 122,26 88,01 72,27 52,82 75,42 130,41 68,45
Betrag 0,0000 EUR wird nachgeliefert 3,65 EUR 6,73 EUR 5,05 EUR 2,08 EUR 1,67 EUR 1,68 EUR 1,43 EUR 0,65 EUR 1,07 EUR 1,36 EUR 1,09 EUR 0,97 EUR 0,89 EUR 0,36 EUR 1,39 EUR 2,06 EUR 0,00 EUR 0,52 EUR 0,59 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- wird nachgeliefert 3,65 6,73 5,05 2,08 1,67 1,68 1,43 0,65 1,07 1,36 1,09 0,97 0,89 0,36 1,39 2,06 0,00 0,52 0,59
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- wird nachgeliefert 3,65 6,73 5,05 2,08 1,67 1,68 1,43 0,65 1,07 1,36 1,09 0,97 0,79 0,00 0,91 1,68 0,00 0,52 0,59
Währung EUR wird nachgeliefert EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 17,02%
Maximum Drawdown -25,10%
VaR (99% / 10 Tage) 9,24%
Sharpe-Ratio 0,57
Information Ratio 0,02
Korrelationskoeffizient 0,97
Alpha -1,47%
Beta-Faktor 1,19
Tracking Error 4,60%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,10%
Maximal verliehener Anteil[9] 0,73%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[6] 0,2402%

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 30.04.2019

9. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

News

Product News - Fondsmanagerwechsel DWS Deutschland / DWS Invest German Equities Product News DE Nov 2018 PDF 324,4 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Investment GmbH - Fehlerhafte Wesentliche Anlegerinformationen Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 164,8 KB
DWS Aktien Strategie Deutschland, 3/19 Halbjahresbericht DE Mrz 2019 PDF 345,7 KB
KID DWS Aktien Strategie Deutschland LC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 169,7 KB
KID DWS Aktien Strategie Deutschland LC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2019 PDF 166,5 KB
DWS Aktien Strategie Deutschland Verkaufsprospekt EN Jan 2019 PDF 1,9 MB
DWS Aktien Strategie Deutschland Verkaufsprospekt DE Jan 2019 PDF 2,2 MB
41 Fonds der DWS Investment GmbH Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2018 PDF 24,2 KB
DWS Aktien Strategie Deutschland, 9/18 Jahresbericht DE Sep 2018 PDF 545,5 KB
diverse Fonds Deutsche Asset Management GmbH Änderung von Vertragsbedingungen DE Aug 2018 PDF 24,6 KB

Reporting

DWS Aktien Strategie Deutschland Fondsfakten DE Apr 2019 PDF 256,7 KB
Ausschüttungs-/ Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,6 KB
Nachveröffentlichung Aktiengewinne Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Dez 2013 PDF 305,2 KB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Aktien Strategie Deutschland/2Pager, 6/18 Anlageinformation DE Jul 2018 PDF 1,4 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,629% p.a.
davon laufende Kosten 1,452% p.a.
davon Transaktionskosten 0,177% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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