Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Aktien von Banken, Versicherungen und weiteren Finanzdienstleistern mit dem geografischen Schwerpunkt auf den USA und Europa.

Einflussfaktoren

Entwicklung der internationalen Aktienmärkte, insbesondere der Finanztitel sowie die Entwicklung der Anlagewährungen ggü. dem Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Morningstar Kategorie™

Branchen: Finanzen

Morningstar Style-Box™
Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Branchen/Themen
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Tim Friebertshaeuser
Benchmark MSCI World Financials
Fondsvermögen (in Mio.) 39,45 EUR
Laufende Kosten (Stand: 30.09.2017) 1,720%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.10.2017)
Lipper Leaders (Stand: 31.10.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Angezeigter Benchmark ist: MSCI World Financials

Wertentwicklung (am 15.12.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 4,48% -
3 Monate 8,25% -
6 Monate 5,58% -
Laufendes Jahr 10,01% -
1 Jahr 7,98% 7,98%
3 Jahre 27,88% 8,54%
5 Jahre 92,19% 13,96%
10 Jahre 20,79% 1,91%
Seit Auflegung 101,53% 3,74%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 15.12.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
15.12.2016 - 15.12.2017 7,98% 7,98%
15.12.2015 - 15.12.2016 8,05% 8,05%
15.12.2014 - 15.12.2015 9,6% 9,6%
15.12.2013 - 15.12.2014 13,04% 13,04%
15.12.2012 - 15.12.2013 32,95% 32,95%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.11.2017)[1]

Bank of America Corp (Universalbanken) 5,00
Wells Fargo & Co (Universalbanken) 4,80
JPMorgan Chase & Co (Universalbanken) 4,20
Citigroup Inc (Universalbanken) 3,80
Allianz SE (Kompositversicherer) 2,60
BANCO SANTANDER SA (Universalbanken) 2,60
Toronto-Dominion Bank/The (Universalbanken) 2,50
ING Group NV (Universalbanken) 2,20
Mitsubishi UFJ Financial Group Inc (Universalbanken) 2,20
Morgan Stanley (Investment Banking & Brokerage) 2,10

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Tim Friebertshaeuser

Weitere Fonds dieses Managers

Nicht verfügbar

Aktueller Kommentar


Im Oktober haben Finanzwerte fast 3% in EUR zugelegt und sich im Rahmen des breiten Marktes entwickelt. Am besten haben sich amerikanische Banken entwickelt. Getrieben wurde diese Entwicklung aus steigenden Renditen bei langfristigen amerikanischen Staatsanleihen und Hoffnungen auf die Umsetzung einer Unternehmenssteuerreform. Die Berichtssaison für das dritte Quartal hat für amerikanische Banken die positiven Trends bestätigt. Das Nettozinseinkommen stieg hoch einstellig getrieben aus einer Zinsmargenausweitung und wachsten Kreditvolumen. Gekoppelt mit steigenden Aktienrückkäufen bekommt man ein dynamisches Gewinnwachstum pro Aktie. Eher schlechter haben sich hingegen europäische Banken entwickelt. Im Investment Banking verliert man weiterhin Marktanteile gegenüber der amerikanischen Konkurrenz und auch die Gewinndynamik im domestischen Geschäft ist weniger stark als bei den amerikanischen Wettbewerbern. Das Fondsmanagement hat australische Banken nach einer guten Wertentwicklung und hohen Bewertung abgebaut und das Übergewicht in skandinavischen Banken erhöht.
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09.2017: Im September haben Finanzwerte fast 5% in EUR zulegen können und sich damit besser als der breite Ma...

Im September haben Finanzwerte fast 5% in EUR zulegen können und sich damit besser als der breite Markt entwickelt. Getrieben wurde die positive Entwicklung von amerikanischen Banken. Hierbei haben steigende Renditen bei langfristigen amerikanischen Staatsanleihen unterstützend gewirkt. Im Gegensatz dazu haben sich Rückversicherungsaktien schlecht entwickelt. Im dritten Quartal haben eine Reihe von Hurrikanen die amerikanische Küste und die Karibik getroffen und Mexiko wurde von einem starken Erdbeben betroffen. Die Ereignisse werden die Ergebnisse von Rückversicherungen stark belasten. Die Grundfrage hierbei bleibt, ob das zu einer Trendwende bei den Rückversicherungspreisen führen wird. Das Fondsmanagement hat die Gewichtung in skandinavischen Banken nach einer etwas verhaltenen Kursentwicklung der letzten Wochen erhöht, da man weiterhin mit attraktiven Dividendenrenditen rechnet.
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08.2017: Im August haben Finanzwerte stark an Wert verloren (-2,5% in EUR) und sich damit schlechter als der ...

Im August haben Finanzwerte stark an Wert verloren (-2,5% in EUR) und sich damit schlechter als der breite Markt entwickelt. Innerhalb des Sektors haben zinssensitive Titel besonders gelitten. Bei den Sub- Sektoren kann man diesen Trend an der Korrektur der amerikanischen Lebensversicherungen ablesen. Die Rendite der langfristigen amerikanischen Anleihen ist im letzten Monat stark rückläufig gewesen, aufgrund steigender politischer Risiken. Hierbei spielt die anhaltende Eskalation mit Nordkorea eine entscheidende Rolle. Des weiteren hat der Wirbelsturm „Harvey“ in Texas zu starken Verwüstungen gesorgt und damit besonders amerikanische Sach- und Rückversicherungen belastet. Der Wirbelsturm wird vermutlich als einer der 10 schlimmsten Naturkatastrophen auf dem amerikanischen Kontinent in die Geschichte eingehen. Unseres Erachtens nach kann allerdings die Sach- und Rückversicherungsbranche mit dem Ereignis gut umgehen, es wird allerdings die Quartalsberichte belasten. Dem gegenüber haben sich die im Fonds übergewichteten kanadischen Banken erfreulich entwickelt, da die Berichtssaison eine kontinuierlich sehr gute Rentabilität der Banken bestätigt hat.
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06.2017: Im Juni konnten Finanzwerte entgegen einem fallenden Markt stark zulegen (über 3% in EURO). Getriebe...

Im Juni konnten Finanzwerte entgegen einem fallenden Markt stark zulegen (über 3% in EURO). Getrieben wurde diese Entwicklung durch Kursgewinne von amerikanischen Bankaktien. Grund der steigenden Kurse ist ein besser als erwartendes Ergebnis in dem diesjährigen Test der Kapitalausstattung. Als Resultat können eine Reihe von Instituten Dividenden und Aktienrückkäufe erhöhen und damit die Rendite für Aktionäre verbessern. Ein weiteres Argument für die erfreuliche Entwicklung ist der Anstieg an Renditen für 10 jährige amerikanische Staatsanleihen. Nach einer starken Kursentwicklung hat das Fondsmanagement die Übergewichtung in skandinavischen Banken reduziert. Im Gegenzug wurde das Untergewicht in australischen Banken ebenfalls reduziert.
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05.2017: Im Mai haben Finanzwerte an Wert verloren (-3% in EUR) und sich damit schlechter als der breite Mark...

Im Mai haben Finanzwerte an Wert verloren (-3% in EUR) und sich damit schlechter als der breite Markt entwickelt. Getrieben wurde die Entwicklung durch Australische Banken und amerikanische Finanzwerte. In Australien hat der Regulator eine Steuer für Banken angekündigt und die Intention geäußert den Wettbewerb zu forcieren. Das Fondsmanagement hat die schwäche genutzt das signifikante Untergewicht in dem Bereich zu reduzieren. Amerikanische Finanzwerte haben Kursverluste hinnehmen müssen, da eine anhaltende Unsicherheit über die Trump Regentschaft zu fallenden Renditen führt und es weniger Überzeugung gibt das die Banken freundlichen Pläne wirklich umgesetzt werden. Um die Aufstockung in australischen Banken zu finanzieren hat das Fondsmanagement nach einer guten Wertentwicklung das Übergewicht in skandinavischen Banken reduziert.
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04.2017: Im April konnten globale Finanzwerte leicht an Wert zulegen haben sich aber schlechter als der breit...

Im April konnten globale Finanzwerte leicht an Wert zulegen haben sich aber schlechter als der breite Markt entwickelt. Kanadische Banken haben unter einer Krise von alternativen Hypothekeninstituten gelitten und in den USA haben Banken Kursverluste erlitten, da die Renditen von langfristigen Staatsanaleiehen rückläufig waren. Europäische Banken hingegen konnten Kursgewinne verzeichnen. Besonders nordische Banken konnten in der Berichtssaison mit besser als erwartenden Zahlen überzeugen. Das Fondsmanagement bleibt in diesem Marktsegment übergewichtet, da weiter mit attraktiven Dividenden und steigenden Eigenkapitalrenditen gerechnet wird.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 25.11.1998
Fondsvermögen 39,45 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 1,700%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Ja
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2017)
1,720%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung 0,000%
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2017 1,720%
30.09.2016 1,710%
30.09.2015 1,720%
30.09.2014 1,710%
30.09.2013 1,730%
30.09.2012 1,700%
30.09.2011 1,700%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[3] 24,37%
Aktiengewinn KStG[4] 24,15%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 24.11.2017
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 0,53 EUR

Details & Historie

Datum 24.11.2017 25.11.2016 27.11.2015 01.10.2014 01.10.2013 23.11.2012 25.11.2011 26.11.2010 27.11.2009 21.11.2008 16.11.2007 24.11.2006 25.11.2005 18.11.2004 20.11.2003 21.11.2002 22.11.2001 23.11.2000 15.11.1999
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 66,32 60,70 66,32 55,99 45,74 35,36 25,04 34,04 34,59 23,27 61,15 61,99 51,39 38,91 35,23 33,73 46,52 57,90 52,69
Betrag 0,53 0,39 0,39 0,00 0,00 0,17 0,20 0,05 0,16 0,75 0,50 0,50 0,15 0,15 0,45 0,15 0,75 0,50 0,50
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5]
0,77 1,37 1,38 0,00 0,00 0,57 0,27 0,14 0,29 1,04 0,54 0,48 0,23 0,08 0,48 0,23 0,66 0,50 0,53
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5]
0,77 1,36 1,38 0,00 0,00 0,56 0,27 0,14 0,29 1,08 0,81 0,50 0,30 0,23 0,54 0,24 0,48 0,60 0,60
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[6]

Volatiltät 19,50%
Maximum Drawdown -32,43%
VaR (99% / 10 Tage) 5,63%
Sharpe-Ratio 0,30
Information Ratio -0,51
Korrelationskoeffizient 0,95
Alpha -7,70%
Beta-Faktor 1,31
Tracking Error 8,56%

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Stand: 30.11.2017

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Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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