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DWS Top Dividende bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert weltweit in Aktien, vorrangig hochkapitalisierte Werte, die eine höhere Dividendenrendite als der Marktdurchschnitt erwarten lassen.

Einflussfaktoren

Kursveränderungen der weltweiten Aktienmärkte, Wechselkursentwicklung einzelner Anlagewährungen zum Euro

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit dividendenorientiert

Morningstar Style-Box™
Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Dr. Thomas-P Schuessler
Fondsvermögen (in Mio.) 19.477,77 EUR
Laufende Kosten (Stand: 30.09.2017) 1,450%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.10.2017)
FERI Fonds Rating (Stand: 31.10.2017) (B)
Lipper Leaders (Stand: 31.10.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 15.12.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,83% -
3 Monate 2,17% -
6 Monate -2,2% -
Laufendes Jahr 1,69% -
1 Jahr 1,68% 1,68%
3 Jahre 28,37% 8,68%
5 Jahre 60,82% 9,97%
10 Jahre 80,38% 6,08%
Seit Auflegung 289,16% 9,72%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 15.12.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
15.12.2016 - 15.12.2017 1,68% 1,68%
15.12.2015 - 15.12.2016 11,04% 11,04%
15.12.2014 - 15.12.2015 13,7% 13,7%
15.12.2013 - 15.12.2014 16,74% 16,74%
15.12.2012 - 15.12.2013 2,2% 7,31%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.11.2017)[1]

Allianz SE (Finanzsektor) 4,10
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 3,90
Unilever NV (Hauptverbrauchsgüter) 3,80
Nippon Telegraph & Telephone Corp (Telekommunikationsdienste) 3,60
Cisco Systems Inc (Informationstechnologie) 3,40
Novartis AG (Gesundheitswesen) 3,30
NextEra Energy Inc (Versorger) 3,20
Pfizer Inc (Gesundheitswesen) 3,00
PepsiCo Inc/NC (Hauptverbrauchsgüter) 2,90
Roche Holding AG (Gesundheitswesen) 2,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Dr. Thomas-P Schuessler

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Aktueller Kommentar


Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Oktober unser Engagement in Finanzwerten, Industrie und Energie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in defensivem Konsum verringert. Wir haben unsere Kasseposition im Verlauf des letzten Monats zurückgefahren und erhöhten den Investitionsgrad des Fonds. Insgesamt ist unsere gegenwärtige Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 11,0 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.
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Ausblick

Die meisten zuletzt gesehenen makroökonomischen Daten deuten weiterhin auf ein weltweit solides Wirtschaftswachstum. Man erwartet, dass die US-Notenbank die Zinsen langsam und vorsichtig erhöhen wird, um so sukzessive die Geldpolitik zu normalisieren. Wir erwarten, dass die US-Notenbank auf ihrer im Dezember bevorstehenden Zusammenkunft noch eine Zinserhöhung vornehmen wird. In Europa wird erwartet, dass die EZB ihre unterstützende Geldpolitik erst einmal beibehalten und dementsprechend eine weitere Aufwertung des Euro insbesondere gegenüber dem US-Dollar stoppen wird. Hinsichtlich der Fortschritte innerhalb der politischen Agenda von Präsident Trump gehen wir davon aus, dass sich der Fokus der Kapitalmärkte auf eine mögliche Reform der US-Steuergesetzgebung richten wird, nachdem die angestrebten Reformen des Gesundheitssystems im Verlauf des Sommers aufgegeben worden sind. Allerdings bleibt eine erfolgreiche Anpassung der Steuerregelungen immer noch fraglich, eine Einigung auf die genaue Ausgestaltung könnte eine Weile dauern. In der Berichtssaison für das dritte Quartal konnten Unternehmen die positive Dynamik, die sich in der vorherigen Berichtssaison gezeigt hatte, bekräftigen. Die meisten Unternehmen, insbesondere in den USA, konnten positiv überraschen und lassen die nahe Zukunft rosig wirken. Dementsprechend bleiben wir konstruktiv für das Jahr und rechnen mit einem Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Für das nächste Jahr erwarten wir nur moderate Kurssteigerungen an den globalen Aktienmärkten, die im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung von Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter steigen und ihr Beitrag einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.
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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Versorgern und unserer Positionierung in Finanzwerten. Die Positionierung in Gesundheitswesen und defensivem Konsum brachte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch das Untergewicht in Informationstechnologie belastete den relativen Ertrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Taiwan Semiconductor Manufacturing, NextEra Energy Inc. und Nippon Telegraph and Telephone erzielt werden. Merck & Co. Inc., Roche Holding AG und AT & T Inc. belasteten hingegen die Wertentwicklung.
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Rückblick

Auch im Oktober setzten die globalen Aktienmärkte ihren Aufwärtstrend fort. Der MSCI World Index stieg um 3,25 % (in EUR). Auf regionaler Ebene zeigte sich die absolute Wertentwicklung allgemein positiv: Für den japanischen Nikkei 225 lief es am besten (+8,55 %), gefolgt von den Schwellenländern (+4,89 %). In den USA beendete der S&P 500 den Monat mit einem Plus von 3,70 % (in EUR). Aus relativer Sicht lief es für den UK FTSE 100 mit einem Plus von 2,23 % (in EUR) am schlechtesten. Der europäische Euro Stoxx 50 blieb aus relativer Sicht ebenfalls zurück, auch wenn er im Oktober 2,28 % zulegen konnte. In Deutschland beendete der deutsche Aktienindex DAX den Monat mit +3,12 %. Auf Sektorebene erholte sich Informationstechnologie von der etwas schwächeren Wertentwicklung des letzten Monats und war der beste Sektor im Oktober (+8,57 %). Grundstoffe setzten ihre starke Dynamik fort (+4,50 %). Auch für Versorger lief es im Oktober gut, sie übertrafen den allgemeinen Markt (+4,21 % in EUR). Telekommunikation hingegen büßte im Verlauf des Monats 1,62 % ein und wies im Oktober die schlechteste Wertentwicklung auf. Gesundheitswesen (+0,03 %) und defensiver Konsum (+1,31 %) blieben hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar zog im Oktober um 1,59 % an (gemessen anhand des US-Dollar Index). Im Währungsbereich verlor der Euro 1,42 % gegen US-Dollar, 0,60 % gegen das britische Pfund und 0,44 % gegen den japanischen Yen. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete in Euro ein Plus von 6,65 %. DWS Top Dividende stieg im Oktober um 1,61 %.
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09.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im September unser Engagement in Finanzwerten, Energie und Basiskonsumgütern. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Telekommunikationsdienstleistungen verringert. Wir haben unsere Kasseposition und den Investitionsgrad des Fonds im Verlauf des letzten Monats relativ stabil gehalten. Insgesamt ist unsere gegenwärtige Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 11,5 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.
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Ausblick

Die meisten zuletzt gesehenen makroökonomischen Daten deuten auf ein weltweit solides Wirtschaftswachstum hin. Man erwartet, dass die US-Notenbank die Zinsen langsam und vorsichtig erhöhen wird, um so sukzessive die Geldpolitik zu normalisieren. Wir erwarten, dass die US-Notenbank bis zum Jahresende noch eine Zinserhöhung vornehmen wird. Hinsichtlich der Fortschritte innerhalb der politischen Agenda von Präsident Trump gehen wir davon aus, dass sich der Fokus der Kapitalmärkte auf eine mögliche Reform der US-Steuergesetzgebung richten wird, nachdem die angestrebten Reformen des Gesundheitssystems im Verlauf des Sommers aufgegeben wurden. Allerdings bleibt eine erfolgreiche Anpassung der Steuerregelungen noch fraglich. In Europa erwarten wir, dass die europäische Zentralbank sich ebenfalls bereit macht, eine weniger unterstützende Geldpolitik zu implementieren. Für die bevorstehende Berichtssaison für das dritte Quartal erwarten wir, dass die Unternehmen stabile Ergebnisse berichten und das positive Bild bestätigen werden, das von den makroökonomischen Frühindikatoren im Verlauf des Sommers gezeichnet wurde. Insgesamt bleiben wir weiterhin konstruktiv für das Jahr und rechnen mit einem Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Dementsprechend erwarten wir moderate Kursgewinne an den globalen Aktienmärkten, die im mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung der Dividende zukünftig weiter steigen und der Beitrag zur Wertentwicklung von Dividendenzahlungen einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.
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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Untergewicht in Informationstechnologie und Gesundheitswesen. Das Übergewicht in Versorgern und defensivem Konsum brachte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch das Untergewicht in Industrie belastete den relativen Ertrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Allianz SE, Pfizer Inc. und Cisco Systems Inc. erzielt werden, während Nippon Telegraph and Telephone, KT&G Corp. und PepsiCo Inc. die Wertentwicklung belasteten.
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Rückblick

Im September erholten sich die globalen Aktienmärkte von ihrer vorherigen schwachen Wertentwicklung. Der MSCI World Index stieg um 2,92 % (in EUR). Auf regionaler Ebene zeigte sich die absolute Wertentwicklung allgemein positiv: Für den DAX lief es am besten (+6,41 %), gefolgt vom Euro Stoxx 50 (+5,19 %). Im Vereinigten Königreich beendete der FTSE den Monat mit einem Plus von 3,85 % (in EUR). Aus relativer Sicht lief es für die Schwellenländer am schlechtesten, die nach der zuletzt gesehenen Wertentwicklung etwas an Schwung verloren und +0,26 % (in EUR) verzeichneten. Der japanische Nikkei 225 war der zweitschlechteste Markt, obwohl er mit 2,58 % (in EUR) im Plus war. In den USA verzeichnete der S&P 500 in Euro ein Plus von 2,74 %. Auf Sektorebene lief es für Energie am besten (+9,71 %), gefolgt von Finanzwerten (+4,72 %), die beide so die unterdurchschnittliche Wertentwicklung des letzten Monats wieder aufholten. Auch für den Industriebereich lief es im September gut, er übertraf den allgemeinen Markt (+4,60 % in EUR). Versorger hingegen büßten im Verlauf des Monats 1,73 % ein und wiesen im September die schlechteste Wertentwicklung auf. Immobilien (-0,37 %) und defensiver Konsum (-0,15 %) blieben hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar zog im September um +0,4 % an (gemessen anhand des US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um 0,81 % gegen den US-Dollar und um 4,24 % gegen das britische Pfund ab. Gegen den japanischen Yen verzeichnete er einen Anstieg von 1,48 %. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete in Euro ein Plus von 10,12 %. DWS Top Dividende stieg im September um 1,22 %.
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08.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im August unser Engagement in Finanzwerten, Immobilien und Energie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in defensivem Konsum, Informationstechnologie und zyklischem Konsum verringert. Wir haben unsere Kasseposition und den Investitionsgrad des Fonds im Verlauf des letzten Monats stabil gehalten. Insgesamt ist unsere gegenwärtige Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 11,5 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.
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Ausblick

Die meisten zuletzt gesehenen makroökonomischen Daten deuten auf ein weltweit solides Wirtschaftswachstum hin. Man erwartet, dass die US-Notenbank die Zinsen langsam und vorsichtig erhöhen wird, um so sukzessive die Geldpolitik zu normalisieren. In Europa erwarten wir, dass die europäische Zentralbank sich ebenfalls bereit macht, eine weniger unterstützende Geldpolitik zu implementieren. Die nun abgeschlossene Berichtssaison für das zweite Quartal bestätigte die grundsätzlich positive Stimmung bei den Unternehmen. Der überwiegende Teil der Unternehmen überraschte mit positiver Umsatz- und Gewinnentwicklung. Der Ausblick der Unternehmen für die zweite Jahreshälfte bleibt vielversprechend. Insgesamt bleiben wir weiterhin konstruktiv für das Jahr und rechnen mit einem Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Dementsprechend erwarten wir moderate Kursgewinne an den globalen Aktienmärkten, die im mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung der Dividende zukünftig weiter steigen und der Beitrag zur Wertentwicklung von Dividendenzahlungen einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.
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Performance Attribution

Auf Sektorebene erbrachte das Untergewicht in Finanzwerten und Energie im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten positiven Beitrag. Auch das Übergewicht in Versorgern trug positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Negative Beiträge zur Wertentwicklung stammten aus der Untergewichtung in Informationstechnologie und der Einzeltitelauswahl in Grundstoffen und Gesundheitswesen. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Unilever N.V., NextEra Energy Inc. und Raytheon Co erzielt werden, während Fuchs Petrolub SE, AT&T Inc. und Enbridge Inc. die Wertentwicklung belasteten.
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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte gingen im August erneut leicht zurück. Der MSCI World Index verlor in diesem Monat 0,45 % (in EUR). Regional fiel die absolute Wertentwicklung unterschiedlich aus, die Aktienmärkte der Schwellenländer legten in relativer Betrachtung erneut am stärksten zu (+1,66 % in EUR). Die Vereinigten Staaten lagen mit einem Ergebnis von -0,28 % (in EUR) für den S&P 500 an zweiter Stelle. Alle anderen Märkte beendeten den Monat mit Verlusten. Relativ gesehen war Japan der schwächste Markt (Nikkei 225 -1,69 % in EUR). Auch der deutsche Aktienindex DAX blieb hinter dem globalen Aktienmarkt zurück und verzeichnete zum Monatsende einen Rückgang von 0,52 %. Im Vereinigten Königreich beendete der FTSE den Monat mit einem Minus von 1,21 % (in EUR). Der Euro Stoxx 50 gab um 0,71 % nach (in EUR). Auf Sektorebene lief es für Versorger am besten (+2,60 %). Diese konnten so die unterdurchschnittliche Wertentwicklung des letzten Monats wieder aufholen. Informationstechnologie (+1,12 % in EUR) und Grundstoffe (+1,43 % in EUR) setzten ihre Dynamik der letzten Monate fort. Energiewerte hingegen büßten im Verlauf des Monats 3,82 % ein und wiesen im August die schlechteste Wertentwicklung auf. Finanzwerte (-2,52 %) und Telekommunikationsdienstleistungen (-2,32 %) blieben hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar gab im August um 0,2 % nach (gemessen anhand des US-Dollar Index). Im sonstigen Währungsbereich wertete der Euro erneut auf breiter Front auf, um 0,57 % gegen den US-Dollar, um 0,31 % gegen den japanischen Yen und um 2,79 % gegen das britische Pfund. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete in diesem Monat ein Minus und gab 6,41 % (in EUR) nach. DWS Top Dividende lag im August bei -1,43 %.
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07.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Juli unser Engagement in Gesundheitswesen, Finanzwerten und Energie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in zyklischem Konsum, Basiskonsumgütern und Telekommunikationsdienstleistungen verringert. Wir haben unsere Kasseposition und den Investitionsgrad des Fonds im Verlauf des letzten Monats stabil gehalten. Insgesamt ist unsere gegenwärtige Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 11,5 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.
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Ausblick

Nach einer wechselhaften ersten Jahreshälfte scheinen sich die zuletzt gesehenen volkswirtschaftlichen Indikatoren wieder zu verbessern. Insbesondere der US-Arbeitsmarkt zeigte sich weiterhin stark, und die Arbeitslosigkeit verharrt auf niedrigem Niveau. Nach der Zinserhöhung der US-amerikanischen Notenbank Ende des zweiten Quartals und den seit Jahresbeginn nicht eindeutigen Wirtschaftszahlen ist die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Zinsschritts geringer geworden. In Europa verschiebt sich die geldpolitische Debatte auf die Frage, wann und in welchem Umfang die Europäische Zentralbank ihre monatlichen Wertpapierkäufe reduzieren wird. Mit Beginn der Berichtssaison für die erste Jahreshälfte 2017 konnte die positive Grundstimmung der Unternehmen bestätigt werden. Der überwiegende Teil der Unternehmen, die bereits berichtet haben, konnte mit positiver Umsatz- und Gewinnentwicklung überraschen. Der Ausblick der Unternehmen für die zweite Jahreshälfte bleibt vielversprechend. Insgesamt bleiben wir weiterhin konstruktiv für das Jahr und rechnen mit einem Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Dementsprechend erwarten wir moderate Kursgewinne an den globalen Aktienmärkten, die im mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung der Dividende zukünftig weiter steigen und der Beitrag zur Wertentwicklung von Dividendenzahlungen einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.
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Performance Attribution

Auf Sektorebene erbrachten die aktuelle Positionierung und die Einzeltitelauswahl in Telekommunikationsdienstleistungen in der relativen Betrachtung zum breiten Aktienmarkt den höchsten positiven Beitrag. Auch die Positionierung in Finanz- und Industriewerten trug positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Negative Beiträge zur Wertentwicklung stammten aus unserer Übergewichtung und der Einzeltitelauswahl in defensivem Konsum und Informationstechnologie. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Telenor ASA, Allianz SE und Verizon Communications Inc. erzielt werden, während Altria Group Inc., Imperial Brands plc und British American Tobacco plc die Wertentwicklung belasteten.
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Rückblick

Im Juli ging es für die globalen Aktienmärkte weiterhin abwärts. Der MSCI World Index verlor in diesem Monat 1,06 % (in EUR). Regional fiel die absolute Wertentwicklung unterschiedlich aus, die Aktienmärkte der aufstrebenden Volkswirtschaften legten dabei in relativer Betrachtung am stärksten zu (+2,46 % in EUR). Europa war die zweitstärkste Region, der Euro Stoxx 50 stieg um +0,31 %. Alle anderen Märkte beendeten den Monat mit Verlusten. Relativ gesehen war Japan der schwächste Markt (Nikkei 225 -2,20 % in EUR). Auch der deutsche Aktienindex DAX blieb hinter dem globalen Aktienmarkt zurück und verzeichnete zum Monatsende einen Rückgang von 1,68 %. Im Vereinigten Königreich beendet der FTSE den Monat mit einem Minus von 1,18 % (in EUR). Der US S&P 500 gab um 1,38 % nach (in EUR). Auf Sektorebene lief es für Telekommunikationsdienstleistungen am besten (+1,28 %). Diese konnten so die unterdurchschnittliche Wertentwicklung des letzten Monats wieder aufholen. Grundstoffe (+1,12 % in EUR) setzten ihre Dynamik der letzten Monate fort. Informationstechnologie verzeichnete ebenfalls ein Plus von 0,64 % (in EUR). Gesundheitswerte hingegen büßten im Verlauf des Monats 3,28 % ein. Sie wiesen die schlechteste Wertentwicklung auf und gaben die relativen Zuwächse des letzten Monats wieder ab. Defensiver Konsum (-2,79 %) und Industrie (-2,46 %) blieben hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar gab im Juli um 2,9 % nach (gemessen anhand des US-Dollar Index). Im sonstigen Währungsbereich wertete der Euro erneut auf breiter Front auf, um +3,64 % gegen den US-Dollar, um +1,69 % gegen den japanischen Yen und um +2,16 % gegen das britische Pfund. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete in diesem Monat in Euro ein Plus von +5,30 %. DWS Top Dividende büßte im Verlauf des Juli 1,26 % ein.
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06.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Juni unser Engagement in Informationstechnologie, Immobilien und Industrie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in defensivem Konsum und Grundstoffen verringert. Wir haben unsere Kasseposition und den Investitionsgrad des Fonds im Verlauf des letzten Monats stabil gehalten. Insgesamt ist unsere gegenwärtige Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 11,5 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.
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Ausblick

Zum Ende der Berichtssaison für das 1. Quartal 2017 zeigt sich für die Geschäftsaktivität ein konstruktives Bild. Die meisten Unternehmen, die bereits ihre Zahlen vorgelegt haben, konnten bei Umsätzen als auch bei Gewinnen positiv überraschen. Insbesondere die Erwartungen für den Finanzbereich und für die Industrie mussten nach oben korrigiert werden. Insgesamt gaben die Unternehmen einen optimistischen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr. Nach einem fast euphorischen Start in das Jahr kühlten sich die makroökonomischen Daten, insbesondere die Frühindikatoren, zuletzt leicht ab. Insbesondere das Konsumentenvertrauen ist trotz anhaltend niedriger Arbeitslosigkeit gefallen. Nach der Zinserhöhung der US-Notenbank im vergangenen Monat erwartet der Markt noch einen weiteren Zinsschritt im Jahr 2017. In Europa sollten die Zinsten niedrig bleiben. Zwischenzeitlich sehen wir aber immer wieder Sorge bei den Marktteilnehmern bezüglich der zukünftigen politischen Entwicklung dies- und jenseits des Atlantiks. Während in Europa Macrons Wahlsieg in Frankreich für eine verbesserte Stimmung gesorgt hat, herrscht immer noch Unsicherheit bezüglich der Wahlen in Deutschland und möglicher vorgezogener Neuwahlen in Italien. Insgesamt bleiben wir weiterhin konstruktiv für das Jahr und rechnen mit einem Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Dementsprechend erwarten wir moderate Kursgewinne an den globalen Aktienmärkten, die im mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung der Dividende zukünftig weiter steigen und der Beitrag zur Wertentwicklung von Dividendenzahlungen einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.
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Performance Attribution

Auf Sektorebene erbrachten die aktuelle Positionierung und die Einzeltitelauswahl in Informationstechnologie im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten positiven Beitrag. Auch die Positionierung in Energie und in zyklischem Konsum trug positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Negative Beiträge zur Wertentwicklung stammten sowohl aus dem Untergewicht in Basiskonsumgütern als auch unserer Einzeltitelauswahl in Gesundheitswesen. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, Gjensidige Forsikring und TransCanada Corp erzielt werden, während Unilever N.V., Roche Holding AG und Imperial Brands plc die Wertentwicklung belasteten.
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Rückblick

Im Juni tendierten die globalen Aktienmärkte erneut schwächer. Der MSCI World Index verlor in diesem Monat 1,16 % (in EUR). Alle Regionen beendeten den Monat im Minus, aus relativer Sicht lief es für die Schwellenländer am besten (-0,52 % in EUR). Die USA lagen mit einem Ergebnis von -0,93% (in EUR) für den S&P 500 an zweiter Stelle. Auch Japan verzeichnete einen Rückgang, der Nikkei 225 gab gegenüber dem Vormonat um 1,02 % nach. Der britische FTSE blieb hinter dem globalen Aktienmarkt zurück und beendete den Monat als schlechtester Markt mit einem Minus von 3,08 % (in EUR). Die Wertentwicklung in Europa fiel mit -2,93 % (in EUR) für den Euro Stoxx 50 ebenfalls schwach aus. Auch der deutsche Aktienindex DAX blieb zurück und verzeichnete für Juni einen Rückgang von 2,30 %. Auf Sektorebene lief es für Finanzwerte am besten (+3,18 %). Diese konnten so die unterdurchschnittliche Wertentwicklung des letzten Monats wieder aufholen. Gesundheitswesen (+1,16 %) setzte seine Dynamik der letzten Monate fort. Grundstoffe notierten unverändert (±0,00 % in EUR) und übertrafen somit relativ den globalen Markt. Telekommunikationsdienstleistungen hingegen büßten im Verlauf des Monats 4,47 % ein und wiesen die schlechteste Wertentwicklung auf. Versorger entwickelten sich unterdurchschnittlich (-3,91 %) und gaben so die überdurchschnittliche Entwicklung vom Mai wieder ab. Informationstechnologie verlor an Dynamik und beendete das erste Mal seit Juni 2016 den Monat mit einem Minus (-3,83 % in EUR) Der US-Dollar gab im Juni um 1,3 % nach (gemessen anhand des US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro auf breiter Front auf, um +1,62 % gegen den US-Dollar, um +3,08 % gegen den japanischen Yen und um +0,55 % gegen das britische Pfund. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete in diesem Monat erneut ein Minus und gab 6,19 % (in EUR) ab. DWS Top Dividende lag im Juni bei -2,34 %.
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05.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Mai unser Engagement in Basiskonsumgütern, Finanzwerten und Informationstechnologie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in zyklischem Konsum und Grundstoffen verringert. Wir haben unsere Kasseposition und den Investitionsgrad des Fonds im Verlauf des letzten Monats stabil gehalten. Insgesamt ist unsere gegenwärtige Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 11,5 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.
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Ausblick

Zum Ende der Berichtssaison für das 1. Quartal 2017 zeigt sich für die Geschäftsaktivität ein konstruktives Bild. Die meisten Unternehmen, die bereits ihre Zahlen vorgelegt haben, konnten bei Umsätzen als auch Gewinnen positiv überraschen. Insbesondere die Erwartungen für den Finanzbereich und für die Industrie mussten nach oben korrigiert werden. Insgesamt gaben die Unternehmen einen optimistischen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr. Nach einem beinahe euphorischen Jahresstart sind die zuletzt veröffentlichten makroökonomischen Daten, insbesondere die Frühindikatoren, schwächer als erwartet ausgefallen. Trotz weiterhin geringer Arbeitslosigkeit ist vor allen Dingen das Verbrauchervertrauen zurückgegangen. Dennoch wird am Markt eine Zinserhöhung seitens der US-Notenbank bereits im Juni erwartet, während die Zinsen in Europa niedrig bleiben sollten. Mittlerweile sind die Marktteilnehmer über die zukünftigen politischen Entwicklungen auf beiden Seiten des Atlantiks in Sorge. Auch wenn sich die Stimmung nach Emmanuel Macrons Wahlsieg in Frankreich verbessert hat, besteht immer noch Unsicherheit hinsichtlich der Wahlen im Vereinigten Königreich, in Deutschland und hinsichtlich möglicherweise vorgezogener Neuwahlen in Italien. Zudem stiftet Präsident Trump weiterhin Verwirrung, zum Beispiel auf dem G7-Gipfel in Sizilien. Allgemein bleiben wir konstruktiv für das Jahr und rechnen mit einem Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Dementsprechend erwarten wir moderate Kurssteigerungen an den globalen Aktienmärkten, die im mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung der Dividende zukünftig weiter steigen und der Wertentwicklungsbeitrag von Dividendenzahlungen einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.
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Performance Attribution

Auf Sektorebene erbrachten die aktuelle Positionierung und die Einzeltitelauswahl in Finanzwerten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten positiven Beitrag. Auch die Positionierung in Basiskonsumgütern und in zyklischem Konsum trug positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Negative Beiträge zur Wertentwicklung stammten sowohl aus dem Untergewicht in Informationstechnologie als auch dem Übergewicht in Versorgern und Telekommunikationsdienstleistungen. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Nippon Telegraph & Telephone, Unilever N.V. und Nestle erzielt werden. Cisco Systems Inc, Enbridge Inc und Pfizer Inc hingegen belasteten die Wertentwicklung.
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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte gingen im Mai erneut leicht zurück. Der MSCI World Index verlor in diesem Monat 0,94 % (in EUR). Deutschland war der stärkste regionale Markt, der deutsche Aktienindex DAX stieg im letzten Monat um 1,42 %. Der britische FTSE übertraf den globalen Aktienmarkt und beendete den Monat mit +1,30 %. Die Wertentwicklung in Europa fiel mit +1,29 % (in EUR) für den Euro Stoxx 50 aus relativer Sicht erneut sehr gut aus. Der S&P 500 entwickelte sich schlechter als der globale Aktienmarkt und gab im Mai um 1,62 % nach. Der japanischen Nikkei 225 (-0,02 %) und die Schwellenländer (-0,11 %) entwickelten sich ebenfalls schlechter, sie blieben aber in Euro beinahe unverändert. Auf Sektorebene lief es für Versorger am besten (+3,05 %). Diese konnten so die unterdurchschnittliche Wertentwicklung der letzten Monate wieder aufholen. Der Sektor Informationstechnologie (+1,76 %) setzte seine Dynamik des letzten Monats fort. Basiskonsumgüter entwickelten sich mit +1,53 % global besser als der Markt. Energiewerte hingegen büßten im Verlauf des Monats 4,22 % ein und wiesen die schlechteste Wertentwicklung auf. Finanzwerte setzten ihre schwache Wertentwicklung mit einem Stand von -3,20 % zum Monatsende fort. Grundstoffe (-3,20 %) blieben ebenfalls hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar gab im April um 2,1 % nach (gemessen anhand des US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro auf breiter Front auf, um +3,20 % gegen den US-Dollar, um +3,68 % gegen das britische Pfund und um +2,49 % gegen den japanischen Yen. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete in diesem Monat erneut ein Minus von 4,98 % (in EUR). DWS Top Dividende stieg im Mai um +0,48 %.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 28.04.2003
Fondsvermögen 19.477,77 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 17.706,60 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2017)
1,450%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,013%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2017 1,450%
30.09.2016 1,450%
30.09.2015 1,450%
30.09.2014 1,450%
30.09.2013 1,450%
30.09.2012 1,450%
30.09.2011 1,450%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[2] 59,00%
Aktiengewinn KStG[3] 58,79%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 24.11.2017
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 3,20 EUR

Details & Historie

Datum 24.11.2017 25.11.2016 27.11.2015 05.12.2014 22.11.2013 23.11.2012 25.11.2011 26.11.2010 27.11.2009 21.11.2008 16.11.2007 24.11.2006 25.11.2005 18.11.2004 20.11.2003
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 119,64 118,85 118,52 105,39 92,86 84,75 73,61 77,11 67,06 54,79 89,34 86,91 77,07 66,86 55,68
Betrag 3,20 3,10 3,00 2,90 2,80 2,75 2,75 2,65 2,65 2,65 2,90 2,90 2,90 2,50 1,10
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
3,30 3,21 3,20 2,47 1,99 2,16 2,35 2,08 2,30 3,02 2,19 1,99 2,72 2,38 1,14
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
3,94 3,63 3,24 3,25 3,11 3,19 3,04 2,97 3,01 3,03 3,35 3,26 3,32 2,79 1,20
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[5]

Volatiltät 11,88%
Maximum Drawdown -9,47%
VaR (99% / 10 Tage) 3,86%
Sharpe-Ratio 0,72
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 10,98%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 11,33%
Maximal verliehener Anteil[6] 16,45%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,49%
Erträge aus Wertpapierleihe[4] 0,4183%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

3. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 30.11.2017

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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* Quelle: Morningstar; Größter Asset-Manager von Income-/Dividendenstrategien nach Assets under Management in der Kategorie (OE) Global Large Cap Value, Equity, Stand 02/2012. 

©(2012) Morningstar Inc. Stand: Apr. 2012. Alle Rechte vorbehalten. Die hierin enthaltenen Information 1. sind für Morningstar und /oder ihre Inhalte-Anbieter urheberrechtlich geschützt; 2. dürfen nicht vervielfältigt oder verbreitet werden; und 3. deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wird nicht garantiert. Weder Morningstar noch deren Inhalte-Anbieter sind verantwortlich fur etwaige Schäden oder Verluste, die aus der Verwendung dieser Informationen entstehen.

 

1 Bezogen auf den durchschnittlichen Rücknahmepreis des jeweils abgeschlossenen Geschäftsjahres (01.10. bis 30.09.).

Quelle: DWS. Ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages. Individuelle Kosten wie Gebühren, Provisionen und andere Entgelte sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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