Deutsche AM Global Water LD

Isin: DE000DWS0DT1 | Wkn: DWS0DT

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Ziel der Anlagepolitik ist es, einen nachhaltigen Wertzuwachs zu erzielen. Um dies zu erreichen, investiert der Fonds hauptsächlich in Aktien in- und ausländischer Aussteller die entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Wassersektors tätig sind. Dies beinhaltet die Sektoren der Wasserversorgung, der Wasserinfrastruktur, der Wassertechnologie und des Wasser-Ressourcen-Managements.

Einflussfaktoren

Entwicklung an den globalen Aktienmärkten, der Volatilitäten an den Aktienmärkten und die Wechselkursveränderungen von Nicht-Euro-Währungen gegenüber dem Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Morningstar Kategorie™

Branchen: Wasser

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Branchen/Themen
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Nektarios Kessidis
Fondsvermögen (in Mio.) 200,69 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.03.2018)
Scope Fund Rating (Stand: 29.03.2018) (D)
Lipper Leaders (Stand: 29.03.2018)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 23.05.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 3,4% -
3 Monate 4,06% -
6 Monate -1,18% -
Laufendes Jahr -1,29% -
1 Jahr 1,41% 1,41%
3 Jahre 5,78% 1,89%
5 Jahre 49,2% 8,33%
10 Jahre -6,74% -0,7%
Seit Auflegung -8,18% -0,76%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 23.05.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
23.05.2017 - 23.05.2018 1,41% 1,41%
23.05.2016 - 23.05.2017 11,28% 11,28%
23.05.2015 - 23.05.2016 -6,27% -6,27%
23.05.2014 - 23.05.2015 28,02% 28,02%
23.05.2013 - 23.05.2014 4,93% 10,17%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.04.2018)[1]

Xylem Inc/NY (Industriemaschinen) 6,30
Danaher Corp (Medizin. Ausrüstung) 6,10
Veolia Environnement SA (Multiversorger) 5,90
Pentair PLC (Industriemaschinen) 5,20
IDEX Corp (Industriemaschinen) 4,80
Geberit AG (Baustoffe) 4,70
American Water Works Co Inc (Wasserversorger) 3,70
Alfa Laval AB (Industriemaschinen) 3,40
Halma PLC (Elektronische Geräte & Instrumente) 3,10
Guangdong Investment Ltd (Wasserversorger) 2,50

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Nektarios Kessidis


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Nicht verfügbar

Aktueller Kommentar

Der S&P 500 beendete den April gemessen an der Gesamtrendite leicht im Plus. Der US-Markt hatte sehr starke Unternehmensgewinne in den USA, politische Schlagzeilen rund um Zölle und eine starke Rendite auf 10-jährige US-Staatsanleihen zu verdauen, was zu Bedenken über ein Ende des gegenwärtigen Zyklus führte. Folglich riss die Volatilität, die wir bislang in diesem Jahr verzeichnet haben, auch im April nicht ab. Im Wassersektor kündigte American Water Works eine Vereinbarung zur Übernahme von Pivotal Home Solutions, einem auf Gewährleistungen für Eigenheime spezialisierten Unternehmen, gegen 365 Mio. USD in bar an. Akquisitionen bleiben bei Wasserversorgern das wesentliche Einsatzgebiet für Barbestände. Aktuell ist die Wasserversorgungsbranche mit rund 53.000 Trinkwassersystemen und 16.000 Abwassereinrichtungen von Gemeinden stark fragmentiert, und es besteht ein hohes Konsolidierungspotenzial. Der Schwerpunkt in den USA liegt unvermindert auf der dortigen Gewinnsaison, die im Mai abgeschlossen sein wird. Am 02.05. findet eine Fed-Sitzung statt, die mehr Aufschluss über die 2018 noch bevorstehenden Zinserhöhungen geben sollte. Die Geopolitik bleibt ein Schlagzeilenrisiko, da die globalen Verhandlungen über Zölle andauern. Diese seit Jahresbeginn die Volatilität beherrschenden drei Themen dürften auch im Mai dominieren.
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03.2018: Der S&P beendete den Monat März gemessen an der Gesamtrendite im Minus. Wegen Bedenken über einen mö...

Der S&P beendete den Monat März gemessen an der Gesamtrendite im Minus. Wegen Bedenken über einen möglichen Handelskrieg zeigten sich die Anleger nervös. Donald Trump begann damit, Strafzölle auf ausländische Einfuhren von Stahl und Aluminium im Interesse der „Nationalen Sicherheit“ einzuführen. Anschließend wies er den US-Handelsvertreter an, Tarife in Höhe von 50 Mrd. USD auf Importe aus China zu erheben. China reagierte, indem es Zölle in Höhe von 3 Mrd. USD auf US-Importe einführte. Bedenken über einen Handelskrieg führten weltweit zu rückläufigen Aktienkursen während des Monats. Im Wassersektor geht die Umweltschutzbehörde (EPA) weiterhin von einem 20-jährigen Investitionsbedarf in Höhe von 384 Mrd. USD im öffentlichen Wasserinfrastruktursektor der USA aus. Unterdessen bietet ein besseres regulatorisches Umfeld allmählich Rückenwind. Künftig dürfte der Schwerpunkt unvermindert auf einem potenziellen globalen Handelskrieg und der Schwäche unter US-Technologiewerten liegen. In der zweiten Aprilwoche begann in den USA die Gewinnsaison. Das Augenmerk wird sich folglich rapide den heimischen Gewinndaten zuwenden.

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02.2018: Der S&P beendete den Februar im Minus – der erste monatliche Rückgang seit Oktober 2016. Entwicklung...

Der S&P beendete den Februar im Minus – der erste monatliche Rückgang seit Oktober 2016. Entwicklungen an den Anleihenmärkten ließen die Bullen an der Nachhaltigkeit der Aktienkursgewinne zweifeln. Starke Wirtschaftsdaten, v.a. bezogen auf das Lohnwachstum und die Inflation, wirkten sich vehement auf 10-jährige Staatsanleihen aus. In den USA blieben die Konjunkturdaten robust. Der ISM Index für das verarbeitende Gewerbe beschleunigte sich auf 59,1 (>50 = Expansion). Die US-Wirtschaft schuf 200.000 Stellen (Erwartung: 180.000), und die Arbeitslosigkeit verharrte bei 4,1%. US-Wasserunternehmen wiesen unlängst starke Pilotprojekte auf, was sich für 2018 als günstig erweisen könnte. Die Gewinnsaison lässt vermuten, dass sich die kommunalen Endmärkte 2018 in den USA auf ein Wachstum um die 5% beschleunigen könnten (Normalisierung des Finanzierungsumfelds). Die Versorger zeigen sich ohne zusätzliche Klarheit über Infrastrukturausgaben bereit für Projekte. Vorerst verharrt der Schwerpunkt in den USA auf den Gewinndaten. Die direkten Vorteile der Reform der US-Körperschaftsteuer sind weithin bekannt und mittlerweile vom Konsens eingepreist. Nicht zu beziffern sind indes die indirekten Vorteile dank besserer Bilanzen, die zu erhöhten Ausgaben führen können und eine günstige Multiplikatorenwirkung entfalten.

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01.2018: Gemessen an der Gesamtrendite stieg der S&P im Januar. Das Jahr 2018 begann mit Kursgewinnen, da die...

Gemessen an der Gesamtrendite stieg der S&P im Januar. Das Jahr 2018 begann mit Kursgewinnen, da die Unternehmen die Vorteile der Unternehmenssteuerreform herausstreichen. Unterdessen haben die Analysten die Gewinnprognosen für Unternehmen nach oben korrigiert, um den neuen Steuergesetzen gerecht zu werden, was dem US-Markt eine starke Entwicklung auf breiter Basis bescherte. Im Januar wurden Wasserversorger in Erwartung steigender Zinsen in Mitleidenschaft gezogen. Allerdings könnten sie laut einem der Öffentlichkeit zugespielten Berichtsentwurf aus dem Weißen Haus, der diese Woche im Internet veröffentlicht wurde, von den Infrastrukturvorhaben der Regierung Trumps profitieren. Laut diesem Entwurf sollen Beihilfen aus Washington fließen, um Investitionen in verschiedene Projekte anzukurbeln, etwa für den Hochwasserschutz, die Wasserversorgung, Wasserressourcen, Trinkwasserspeicher und Anlagen zur Regenwasserbehandlung. Alle Augen in den USA gelten nun den 4Q-Gewinnen. Bislang haben wir ein Drittel der Berichtssaison hinter uns und 81% der Unternehmen übertreffen ihre Umsatzvorgaben – der höchste Wert seit Beginn der Datenerfassung. Starke Erträge in den USA sorgen weiterhin für höhere Gewinnvorgaben und damit wiederum für höhere Kurse an den Märkten. Ausschlaggebend ist jedoch die Nachhaltigkeit all dessen.

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12.2017: Der S&P 500 beendete den Dezember mit seinem zwölften monatlichen Plus für 2017. Der Markt gewann im...

Der S&P 500 beendete den Dezember mit seinem zwölften monatlichen Plus für 2017. Der Markt gewann im Dezember hinzu, als der Senat eine Steuerreform verabschiedete, mit der die Körperschaftsteuer von 35% auf 21% sinken soll. Aufgrund dessen stieg auch die Zuversicht, dass Donald Trump dazu in der Lage ist, seine Politik im Senat durchzusetzen, was Hoffnungen auf weitere Gesetze, etwa für eine Infrastrukturreform, nährte. In einem relativ ruhigen Monat im US-Wassersektor stand die Reform der Unternehmenssteuer im Rampenlicht. Die Vorteile einer niedrigeren Körperschaftsteuer würden wahrscheinlich auch an Kunden von Wasserversorgern weitergegeben, könnten allerdings zugleich Investitionschancen bieten und mit der Zeit zu einem Wachstum der Tarifbasis führen. Es besteht Hoffnung, dass niedrigere Steuern zu erhöhten Ausgaben für eine Modernisierung der veralteten Infrastruktur in den USA sowie zu einer gewissen Branchenkonsolidierung führen könnten. Das Hauptaugenmerk gilt nun den Auswirkungen der Steuerreformen in den USA im Jahr 2018. Weltweit erholt sich das Wachstum, die Gewinne in den USA fielen stark aus und niedrigere Steuern können höhere Investitionsausgaben, Investments und M&A zeitigen, die allesamt wiederum dem Wachstum in den USA zugutekommen könnten.

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11.2017: Der S&P stieg im November und erzielte den 13. Monat in Folge einen Gewinn. Starke Konjunkturdaten i...

Der S&P stieg im November und erzielte den 13. Monat in Folge einen Gewinn. Starke Konjunkturdaten in den USA und eine Reform der Unternehmenssteuern kamen dem Markt im Berichtsmonat entgegen. In den USA ging die Gewinnsaison mit einem starken Ertragswachstum von 7% und einem Umsatzwachstum von 5,2% zu Ende. Im Wassersektor steht Aqua America vor dem Abschluss mit fünf Kommunen. Dies zeigt, dass das Umfeld für Übernahmen im Sektor nach positiven Gesetzesänderungen in wesentlichen Bundesstaaten (z.B. über faire Marktbewertungen) günstig bleibt. Das Hauptaugenmerk gilt der Gesetzesvorlage zu den Steuerreformen in den USA. Unternehmen mit hoher Steuerlast setzten Ende November zu einem Höhenflug an, da die Wahrscheinlichkeit, dass das Gesetz noch vor Jahresende verabschiedet wird, zunahm. Angesichts des bisher mangelnden Reformfortschritts in den USA ist dies aber noch lange nicht sicher.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 28.02.2007
Fondsvermögen 200,69 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 200,34 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 29.12.2017)
1,480%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,001%

Historie
Stand Laufende Kosten
29.12.2017 1,480%
30.09.2017 1,460%
30.09.2016 1,460%
30.09.2015 1,480%
30.09.2014 1,480%
30.09.2013 1,490%
30.09.2012 1,450%
30.09.2011 1,460%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] EUR
Letzte Ertragsverwendung 02.01.2018
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 0,09 EUR

Details & Historie

Datum 02.01.2018 24.11.2017 25.11.2016 27.11.2015 05.12.2014 22.11.2013 23.11.2012 25.11.2011 26.11.2010 27.11.2009 21.11.2008 16.11.2007
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 44,11 44,48 41,83 41,58 35,67 31,29 26,01 24,10 34,11 32,60 25,46 55,03
Betrag 0,09 0,19 0,26 0,37 0,17 0,08 0,05 0,05 0,05 0,13 0,07 0,20
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[2]
0,09 0,56 0,78 0,85 0,28 0,13 0,10 0,11 0,09 0,26 0,23 0,29
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[2]
0,09 0,56 0,78 0,85 0,28 0,13 0,10 0,11 0,09 0,26 0,23 0,34
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [3]

Volatiltät 13,66%
Maximum Drawdown -13,07%
VaR (99% / 10 Tage) 7,47%
Sharpe-Ratio 0,15
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 3,41%
Maximal verliehener Anteil[4] 7,40%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[2] 0,9929%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

3. Stand: 30.04.2018

4. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Langfristig (> 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,714% p.a.
davon laufende Kosten 1,461% p.a.
davon Transaktionskosten 0,253% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.04.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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