Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Ziel der Anlagepolitik ist es, einen nachhaltigen Wertzuwachs zu erzielen. Um dies zu erreichen, investiert der Fonds hauptsächlich in Aktien in- und ausländischer Aussteller die entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Wassersektors tätig sind. Dies beinhaltet die Sektoren der Wasserversorgung, der Wasserinfrastruktur, der Wassertechnologie und des Wasser-Ressourcen-Managements.

Einflussfaktoren

Entwicklung an den globalen Aktienmärkten, der Volatilitäten an den Aktienmärkten und die Wechselkursveränderungen von Nicht-Euro-Währungen gegenüber dem Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Morningstar Kategorie™

Branchen: Wasser

Morningstar Style-Box™
Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Branchen/Themen
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Nektarios Kessidis
Fondsvermögen (in Mio.) 205,64 EUR
Laufende Kosten (Stand: 30.09.2017) 1,460%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.09.2017)
FERI Fonds Rating (Stand: 29.09.2017) (D)
Lipper Leaders (Stand: 29.09.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 20.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,04% -
3 Monate 5,36% -
6 Monate 2,13% -
Laufendes Jahr 6,9% -
1 Jahr 6,43% 6,43%
3 Jahre 27,88% 8,54%
5 Jahre 75,24% 11,87%
10 Jahre -13,91% -1,49%
Seit Auflegung -8% -0,77%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 20.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
20.11.2016 - 20.11.2017 6,43% 6,43%
20.11.2015 - 20.11.2016 1,17% 1,17%
20.11.2014 - 20.11.2015 18,77% 18,77%
20.11.2013 - 20.11.2014 13,18% 13,18%
20.11.2012 - 20.11.2013 15,3% 21,07%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.10.2017)[1]

Geberit AG (Baustoffe) 8,10
Veolia Environnement SA (Multiversorger) 6,10
American Water Works Co Inc (Wasserversorger) 5,70
Xylem Inc/NY (Industriemaschinen) 5,30
Pentair PLC (Industriemaschinen) 4,90
Danaher Corp (Medizin. Ausrüstung) 4,80
IDEX Corp (Industriemaschinen) 4,50
Alfa Laval AB (Industriemaschinen) 3,60
Suez (Multiversorger) 3,20
United Utilities Group PLC (Wasserversorger) 3,00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Nektarios Kessidis


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Nicht verfügbar

Aktueller Kommentar


Der S&P beendete den Oktober im Plus und setzte seine Gewinne den zehnten Monat in Folge fort. Der Markt verzeichnete stetige Anstiege dank starker Unternehmensgewinne zu Beginn der 3Q-Berichtssaison. Die Verlautbarungen rund um die Nachfrage bei kommunalen Wasserwerken fielen in den USA gemischt aus; Badger Meter vermeldete Druck bei Großprojekten. Demzufolge wartet das Unternehmen seit Langem auf Unterstützung für Infrastrukturprojekte, um zahlreiche Großprojekte vom Stapel zu lassen. Wohn- und Gewerbeimmobilien gleichen weiterhin die Schwäche bei Kommunen in den USA aus. Da sich der politische Schwerpunkt in den USA nun auf die Unternehmenssteuern verlagert, besteht Unsicherheit über etwaige Anreize für den Infrastruktursektor. Abgesehen von den Unternehmensgewinnen gilt das Hauptaugenmerk in den USA weiter der Fed-Sitzung. Trump dürfte einen neuen Fed-Vorsitzenden ernennen. Gegen Ende des Monats kam es zu Berichten, er wolle Jerome Powell berufen. Eine fortgesetzte Amtszeit von Janet Yellen wird somit unwahrscheinlicher, wodurch wiederum die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im Dezember von 86% auf 66,8% zurückging. Alles konzentriert sich nun auf diese Ernennung und, ob die Vorgaben von Yellen bezüglich einer Zinserhöhung im Dezember und drei weiteren Schritten dieser Art im nächsten Jahr bestehen bleiben.
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09.2017: Der S&P beendete den Monat September im Plus. Die Anleger konnten über Spannungen rund um Nordkorea Dws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der S&P beendete den Monat September im Plus. Die Anleger konnten über Spannungen rund um Nordkorea und verheerende Wirbelstürme hinwegblicken und verhalfen den Märkten zu einer Folge von neuen Höchstständen. Im Wassersektor sagte Chris Franklin, CEO von Aqua America, vor dem Transport- und Infrastrukturausschuss des Repräsentantenhauses zugunsten einer Regulierung von Versorgern und einer vermehrten Systemkonsolidierung aus. Franklin forderte Maßnahmen seitens des Kongresses ein, um sicherzustellen, dass börsennotierte Versorger von den Vorteilen des Clean Water State Revolving Fund (CWSRF) und Drinking Water State Revolving Fund (DWSRF) profitieren können. Dabei unterstrich er die Rolle, die Versorger bei der Übernahme und Verbesserung unzureichender und derzeit nicht den Regulierungen entsprechender kommunaler Versorgungssysteme spielen könnten, und er verwies auf die starke betriebliche Performance von Unternehmen wie Aqua America und American Water Works. Der Schwerpunkt in den USA liegt nun auf der 3Q-Berichtssaison, die am 12.10. von den Banken eingeläutet wird. Hierfür haben 43 im S&P 500 enthaltene Unternehmen positive Vorgaben abgegeben, was deutlich über dem Fünf-Jahres-Durchschnitt von 27 liegt.
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08.2017: Der S&P beendete den Monat August leicht im Plus. Das US-Gewinnwachstum unterstützte die Märkte zu BDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der S&P beendete den Monat August leicht im Plus. Das US-Gewinnwachstum unterstützte die Märkte zu Beginn des Monats. Danach führten geopolitische Spannungen zu einem Abverkauf gegen Monatsende. Die starke Entwicklung im Wassersektor schien im August breitbasiert zu sein. Im Industriesektor ist wieder ein Wachstum zu verzeichnen und Wohn-/Geschäftsimmobilien sowie öffentliche Versorger entwickeln sich trotz ungünstiger Vergleichsdaten aus dem Vorjahr stark. Mit Blick auf den weiteren Jahresverlauf wird erwartet, dass die solide Auftragslage der letzten vier Quartale für eine seit Langem erwartete organische Wende beim Wachstum von Wasserunternehmen sorgen wird. Ausschlaggebend diesen Monat ist natürlich der Sturm Harvey, der Texas verwüstet hat. Das Ausmaß der Zerstörung facht erneut die Klimaschutzdebatte an und setzt Trump unter Druck, da dieser das Pariser Klimaschutzabkommen verlassen hat. Derzeit liegt der Fokus auf den geopolitischen Spannungen, nachdem Nordkorea über Japan eine Rakete abschoss. Am Markt war eine Umschichtung in defensivere Anlagen mit Unsicherheit über deren Dauer zu verzeichnen. Die Gewinne und das BIP in den USA bleiben stark, aber die Stimmung leidet unter den zunehmenden Spannungen.
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07.2017: Der S&P stieg im Juli und setzt seine diesjährige Tendenz stets positiver Monatsergebnisse fort. DieDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der S&P stieg im Juli und setzt seine diesjährige Tendenz stets positiver Monatsergebnisse fort. Die starke Entwicklung ist auf das robuste Gewinnwachstum von US-Unternehmen zurückzuführen. Was bislang während der Gewinnsaison zuversichtlich stimmt, ist das Ausmaß des Umsatzwachstums, das positiv überraschte. Im Wassersektor bleiben die Ausgaben der Kommunen laut US-Unternehmen infolge der ausbleibenden Infrastrukturgesetzgebung träge. Wohnungen und das Bauwesen bleiben für die Ausgaben im Wassersektor indes die starken Bereiche. Während die Ausgaben der Kommunen insgesamt gesehen schwach ausfallen, versuchen einige Bundesstaaten, Investitionsanreize zu schaffen. Das Senatsgesetz 1492 in Virginia ermöglicht einen Einheitstarif für Wasser und Abwasser. Hier wurden günstige Gesetze verabschiedet, um auf Ebene des Bundesstaates die Investitionen in der Wasserversorgung anzukurbeln. Dies ist ein Beispiel für weitere staatliche Bemühungen, um die Investitionen im Wassersektor zu steigern. Der Schwerpunkt in den USA liegt auf den dort starken Unternehmensgewinnen. Außerdem hilft die Schwäche des USD multinational aufgestellten US-Unternehmen, die bislang mit einer starken Währung zu kämpfen hatten. Mittlerweile steht die US-Notenbank weniger im Rampenlicht; viele gehen von allmählichen und geringfügigen Zinssteigerungen aus.
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06.2017: Der S&P stieg im Juni und erzielte den 9. Monat in Folge einen Gewinn. Bis zur Jahreshälfte 2017 hatDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der S&P stieg im Juni und erzielte den 9. Monat in Folge einen Gewinn. Bis zur Jahreshälfte 2017 hat er ein Plus von 9,34 % generiert. Die Stärke des US-Marktes war dem robusteren Ertragswachstum im Inland zuzuschreiben. Ende Juni beläuft sich das geschätzte Ertragswachstum im 2. Quartal für den S&P 500 auf 6,5 % (Berichte sind ab Mitte Juli zu erwarten), während im 1Q noch +14,6 % verzeichnet wurden. Das Wachstum im US-Wassersektor wird weiterhin von einem starken Trend im Wohnungssektor dominiert. Xylem, der größte reine Wassertitel in den USA, bezifferte unlängst das Wachstum im Wohnungssektor auf 14 %, im Gewerbesektor auf 2 %, während Industrie (-2 %) und öffentliche Versorgung (-4 %) zurückbleiben. Die Prognosen lauten weiterhin auf steigende Ausgaben des öffentlichen Sektors ohne bislang handfeste Hinweise. Der Schwerpunkt in den USA liegt nun auf der Ertragssaison für 2Q, die ab Mitte Juli beginnt. Bisher haben dieses Jahr starke Unternehmenserträge die Zugewinne am Markt unterstützt, und die Erwartungen laufen auf ein weiteres Gewinnwachstum im 2Q (von geschätzten +6,5 %) hinaus. Ebenfalls im Fokus steht unvermindert das politische Umfeld in den USA. Da es für Trumps Vorhaben immer noch wenige Anzeichen gibt, bestehen Bedenken, die wachstumsfreundliche Agenda könnte an Dynamik einbüßen.
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05.2017: Der S&P stieg im Mai gemessen an den Gesamtrenditen, da der Monat sowohl mit positiven Meldungen runDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der S&P stieg im Mai gemessen an den Gesamtrenditen, da der Monat sowohl mit positiven Meldungen rund um das Ertragswachstum der Unternehmen als auch mit Fragen zur Präsidentschaft von Donald Trump aufwartete. Positiv war, dass die Gewinnsaison für das erste Quartal in den USA angesichts eines Umsatzwachstums von 7,9% und eines Gewinnwachstums von 14,6% bei den Unternehmen im S&P 500 die Erwartungen und historischen Durchschnittswerte übertraf. Im Wassersektor gilt das Hauptaugenmerk der US-Wasserunternehmen nach wie vor den von Trumps Regierung in Aussicht gestellten Infrastrukturausgaben. Während Projekte wie Keystone bereits vom Stapel liefen, erscheint ein breiter angelegtes Infrastrukturprogramm unvermindert in weiter Ferne. Der CEO von American Water Works schien im letzten Monat die Bedeutung von Infrastrukturausgaben zu unterstreichen, wies aber auch darauf hin, dass bislang nur wenig in Angriff genommen wurde. Vorerst verharrt der Schwerpunkt in den USA auf den Wirtschaftsdaten. In Anbetracht der wachstumsfreundlichen Wahlkampfversprechen von Trump, die an den Märkten zu Kursgewinnen führten, sind die Anleger nun auf handfeste Daten erpicht. Bislang sind die Unternehmensgewinne in diesem Jahr gut ausgefallen. Lediglich die negativen geopolitischen Schlagzeilen konnten den US-Markt ablenken.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 28.02.2007
Fondsvermögen 205,64 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 202,72 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2017)
1,460%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,001%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2017 1,460%
30.09.2016 1,460%
30.09.2015 1,480%
30.09.2014 1,480%
30.09.2013 1,490%
30.09.2012 1,450%
30.09.2011 1,460%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[2] -16,96%
Aktiengewinn KStG[3] -18,33%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 25.11.2016
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 0,26 EUR

Details & Historie

Datum 25.11.2016 27.11.2015 05.12.2014 22.11.2013 23.11.2012 25.11.2011 26.11.2010 27.11.2009 21.11.2008 16.11.2007
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 41,83 41,58 35,67 31,29 26,01 24,10 34,11 32,60 25,46 55,03
Betrag 0,26 0,37 0,17 0,08 0,05 0,05 0,05 0,13 0,07 0,20
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
0,78 0,85 0,28 0,13 0,10 0,11 0,09 0,26 0,23 0,29
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
0,78 0,85 0,28 0,13 0,10 0,11 0,09 0,26 0,23 0,34
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[5]

Volatiltät 13,54%
Maximum Drawdown -13,07%
VaR (99% / 10 Tage) 4,34%
Sharpe-Ratio 0,81
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 6,46%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,26%
Maximal verliehener Anteil[6] 10,32%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,68%
Erträge aus Wertpapierleihe[4] 0,9876%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

3. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 31.10.2017

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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