Deutsche Nomura Japan Growth FC

ISIN: DE000DWS1171 | WKN: DWS117

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Mindestens 85% des Fondsvermögens werden in Anteile des Master-Fonds Deutsche Invest I Nomura Japan Growth investiert. Bis zu 15% des Fondsvermögens können in Barmitteln und liquiden Vermögenswerten angelegt werden.

Einflussfaktoren

Kursveränderungen am japanischen Aktienmarkt, unternehmensspezifische Entwicklungen sowie ggf. Veränderungen des japanischen Yen gegenüber dem Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Morningstar Kategorie™

Aktien Japan Standardwerte

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Asien
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Frederic Fayolle
Benchmark TOPIX (RI) ab 1.2.11 (vorher MSCI Japan SMID 400)
Fondsvermögen (in Mio.) 78,65 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.04.2018)
Lipper Leaders (Stand: 30.04.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 22.06.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -3,4% -
3 Monate 0,38% -
6 Monate -3,21% -
Laufendes Jahr -2,73% -
1 Jahr 13,01% 13,01%
3 Jahre 11,35% 3,65%
Seit Auflegung 52,8% 9,5%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 22.06.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
22.06.2017 - 22.06.2018 13,01% 13,01%
22.06.2016 - 22.06.2017 18,35% 18,35%
22.06.2015 - 22.06.2016 -16,74% -16,74%
22.06.2014 - 22.06.2015 32,07% 32,07%
21.10.2013 - 22.06.2014 3,9% 3,9%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Frederic Fayolle


Weitere Fonds dieses Managers
  • Deutsche Nomura Japan Growth LC
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    DE000DWS2SK4 / DWS2SK

  • DWS Technology Typ O ND
    DE0008474149 / 847414

Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche Veränderung wurde in diesem Monat aufgrund des erwarteten mittel- und langfristigen Gewinnwachstums eine Position aus dem Bereich Einzelhandel erhöht. Gründe waren der hohe Marktanteil im Bereich Heimprodukte und Möbeleinzelhandel. Wir trennten uns von einem Lebensmittelunternehmen, da ein fortgesetzter Umsatzrückgang, hauptsächlich in den Industrienationen, die Gewinne auf mittlere bis längere Frist gefährdet.
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Ausblick

Für die Industrieproduktion wird trotz einiger kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird im April 2018 ein Anstieg von 3,1 % (im Monatsvergleich, MoM) erwartet, gefolgt von einer Abnahme um 1,6 % im Mai. Die Unternehmensgewinne werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Zudem sollen die Gewinne für das Geschäftsjahr mit Ende März 2020 laut Prognose um 11,3 % steigen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für Oktober-Dezember 2017 lag bei +1,6 % (im Quartalsvergleich, annualisiert). Damit ist es das achte Quartal in Folge gestiegen. Das grundlegende Arbeitsmarktumfeld sieht gut aus. Privater Konsum und Kapitalinvestitionen bleiben ebenfalls hoch. Die großen japanischen Unternehmen erhöhten im Verlauf der diesjährigen Frühlingsverhandlungen die Löhne und Gehälter im Durchschnitt um 2,54 %, und blieben damit hinter dem von Premierminister Abe gesetzten Ziel von 3 % zurück. Die Inflationsrate befindet sich weiterhin in einem moderaten Aufwärtstrend, ist aber immer noch weit vom 2 % Preisstabilitätsziel der Bank of Japan (BoJ) entfernt. Die BoJ beschloss eine Beibehaltung der aktuellen Geldpolitik. Sie beließ die Inflationsprognosen unverändert und behielt den Ausblick von 1,8 % für den VPI für das Jahr bis März 2020 bei. Allerdings verwarf sie den Zeitrahmen, den sie seit Beginn der außergewöhnlichen Konjunkturförderungsmaßnahmen 2013 aufrechterhalten hatte. Auf einer Pressekonferenz sagte Gouverneur Haruhiko Kuroda, dass es keine Veränderung in der Politik gäbe. Allerdings hat die BoJ die Kommunikation verändert, um die Fehlwahrnehmung am Markt zu korrigieren, dass es eine direkte Verknüpfung zwischen dem erwarteten Zeitpunkt, an dem die Inflation 2 Prozent erreicht, und Veränderungen in der Geldpolitik der BoJ gäbe. Außerdem bestätige er, dass das Ziel einer höheren Inflationsrate zum frühestmöglichen Zeitpunkt unverändert sei.
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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im April 2018 um 3,41 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und lag leicht hinter dem Referenzindex (TOPIX Total Return Index) zurück. Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange wurde die Wertentwicklung in diesem Monat durch die Übergewichtung von Sektoren belastet, die hinter dem Markt zurückblieben. Hierzu gehörte der Bereich Dienstleistungen. Sumitomo Realty & Development, JGC, Fast Retailing, JXTG Holdings und T&D Holdings waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im April. PeptiDream, Persol Holdings, M3, Mitsui Chemical und Murata Manufacturing waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im April 2018 um 3,55 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1777,23. Japans Hauptaktienmarkt verzeichnete Anfang April einen Einbruch, da schwächere Kurse von Hightech-Aktien in den USA und Sorge über einen aufkommenden Handelskrieg zwischen USA und China die Aktienmärkte belasteten. Die Stimmung bei den Anlegern verbesserte sich wieder, als der chinesische Präsident Xi Jinping versprach, die Importzölle auf Produkte wie Autos zu verringern, und außerdem vorschlug, dass China die Obergrenze für ausländische Beteiligungen für Unternehmen anheben würde. Der japanische Aktienmarkt erholte sich daraufhin. Auf dem US-Japan Gipfel am 17. und 18. April stellten die USA keine weiteren Forderungen zur Verringerung des Handelsdefizits auf. Dies beruhigte ebenfalls die Anleger. Zudem zogen die US-Aktienmärkte in Reaktion auf die soliden US-Unternehmensergebnisse an. Dies unterstützte auch die Kaufaktivitäten am japanischen Aktienmarkt. Gegen Ende des Monats wertete der japanische Yen in Reaktion auf eine Zinserhöhung in den USA gegen den US-Dollar auf ein Niveau im mittleren 109 Yen-Bereich ab. Entsprechend befeuerte eine durch die Währung erwartete Rentabilitätssteigerung eine Rallye bei exportorientierten Unternehmen. Unternehmen mit sehr guten Ergebnissen für das Geschäftsjahr 2017 erfreuten sich ebenfalls hoher Nachfrage. Der japanische Aktienmarkt setzte seine Rallye fort und beendete den Monat im Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 31 Branchen im April einen Anstieg. Hierzu gehörte der Strom- und Gassektor. Hier wurde durch die Wiederaufnahme einiger Atomreaktoren ein Beitrag zum zukünftigen Gewinnwachstum erwartet. Im Gegensatz dazu gehörte der Dienstleistungssektor zu den zwei Sektoren, die im April ein Minus verzeichneten. Nach der zuvor erfolgten Rallye wurden Aktien von Personalagenturen und Aktien mit Internetbezug in Folge von Gewinnmitnahmen verkauft.
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Vorherige Kommentare

03.2018:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde in diesem Monat ein Elektrogerätehersteller in das Portfolio aufgenommen. Gründe hierfür waren das mittelfristige Ertragswachstum und die Nachhaltigkeit der relativ hohen Eigenkapitalrendite des Unternehmens. Es sollte in vielen Industrienationen von einer Trendwende in Richtung Einsatz von LED bei den Lichtanlagen von Automobilen profitieren. Wir trennten uns von einer Beteiligung im Bereich Landverkehr, um Gewinne nach dem hohen Aktienkursanstieg mitzunehmen.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds fiel im März 2018 um-3,03 % (FC-Anteilsklasse in Yen) und blieb hinter der Benchmark (TOPIX Total Return Index) zurück. Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie Dienstleistungen, die den Markt übertrafen, eine positive Attribution zu der relativen Wertentwicklung des Fonds. M3, Persol Holdings, PeptiDream, Nippon Shinyaku und Daiwa House IndustryHouse waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen in diesem Monat. Panasonic, Nitto Denko, NSK, Sumitomo Metal Mining und Komatsu waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Für die Industrieproduktion wird trotz einiger kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird für März 2018 ein Anstieg erwartet. Die Unternehmensgewinne werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für Oktober-Dezember 2017 lag in der zweiten vorläufigen Angabe bei +1,6 % (im Quartalsvergleich, annualisiert). Damit ist es das achte Quartal in Folge gestiegen. Das grundlegende Arbeitsmarktumfeld sieht gut aus, auch wenn Löhne und Gehälter nur langsam steigen. Während es in den letzten Jahren Anzeichen von Lohnerhöhungen bei den Fixgehältern im Zuge der jährlichen Gehaltsverhandlungen im Frühjahr gegeben hat, enthalten die Erhöhungen zugesprochene Jahressteigerungen und werden wahrscheinlich geringfügig höher als im Jahr 2017 ausfallen. Die Inflationsrate befindet sich in einem moderaten Aufwärtstrend, ist aber immer noch weit vom 2 % Preisstabilitätsziel der Bank of Japan entfernt. Auf dem Treffen zur Geldmarktpolitik am 8. und 9. März beschloss die Bank of Japan keine Änderungen der Geldpolitik. Gouverneur Haruhiko Kuroda stellte fest, dass es keine Veränderung der Einschätzung gäbe und dass eine Fortsetzung der deutlichen geldpolitischen Lockerung notwendig sei. Es wird wahrscheinlich erst einmal keine Anpassung der Geldpolitik geben, solange das Ziel von 2 % nicht erreicht ist. Wir gehen jedoch davon aus, dass es zu einer Anpassung der langfristigen Zinsen kommen könnte.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im März 2018 um 2,94 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.716,30. Japans Hauptaktienmarkt verzeichnete Anfang März einen Rückgang. US-Präsident Donald Trump gab am 1. März seine Pläne bekannt, Importzölle in Höhe von 25 % auf Stahlimporte und von 10 % auf Aluminium einführen zu wollen. Diese protektionistischen Maßnahmen ließen Sorge über den globalen Konjunkturausblick und Handelskonflikte aufkommen. Ein breit angelegter Ausverkauf am japanischen Aktienmarkt wurde von zyklischen Aktien angeführt. Sorge über die politischen Entwicklungen in Japan wurde durch einen anhaltenden Datenfälschungsskandal ausgelöst, der auch die Abe-Regierung und das Finanzministerium betrifft. Aufgrund des Rücktritts von hochrangigen US-Beamten gab es auch Sorge über die Stabilität der Trump-Regierung. Dies belastete ebenfalls die Kurse. Nach einem Feiertag in Japan am 21. März erholten sich die Aktienmärkte, unterstützt durch den Fakt, dass Japans Government Pension Investment Fund und andere institutionelle Anleger ihre Positionen erhöhten. Allerdings ließ die Zinserhöhung in den USA den japanischen Yen anziehen. Dies ließ Anleger bei japanischen Aktien weniger risikobereit werden. Gegen Monatsende ließen Sorgen über geopolitische Risiken rund um Korea nach, nachdem berichtet wurde, dass Nord- und Südkorea sich auf ein Gipfeltreffen am 27. April geeinigt hätten. Dies führte zu einem positiveren Sentiment bei Anlegern. Trotz der Erholung am Monatsende beendete der japanische Aktienmarkt den Monat im Minus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 5 Branchen im März einen Anstieg. Hierzu gehörte der Strom- und Gassektor, wo ein Rückgang bei Rohstoffkosten, ausgelöst durch die Aufwertung des Yen gegen den US-Dollar, die Kurse steigen ließ. Im Gegensatz dazu gehörte der Sektor Eisen & Stahl zu den 28 Sektoren, die ein Minus verzeichneten. Zunehmende Sorge über protektionistische Handelsmaßnahmen seitens der Trump-Regierung belastete die entsprechenden Aktienkurse.

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02.2018:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde in diesem Monat ein Unternehmen aus dem Bereich Metallprodukte in das Portfolio aufgenommen. Da aufgrund des hohen Bedarfs an Halbleitern die Nachfrage nach Silizium-Wafern das Angebot überschreitet, konnte das Unternehmen die Preise für seine Produkte erhöhen. Aufgrund dieser Preiserhöhung erwarten wir mittelfristig Gewinnwachstum und entschieden uns so zum Kauf dieser Aktie. Wir verringerten unseren Anteil an einem Unternehmen aus dem Bereich Eisen und Stahl. Grund war die aktuelle Schwäche bei den Gewinnen, sodass die mittelfristige Ertragsprognose gefährdet ist.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds fiel im Februar 2018 um 3,30 % (FC-Anteilsklasse in Yen), übertraf aber die Benchmark (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie Elektrogeräte, die den Markt übertrafen, eine positive Attribution zu der relativen Wertentwicklung des Fonds. Japan Lifeline, PeptiDream, Sony, SUBARU und Panasonic waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im Februar. Japan Tobacco, NTT Data, Fast Retailing, Nitto Denko und NSK waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Für die Industrieproduktion wird trotz einiger kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird im Februar 2018 ein Anstieg von 9,0 % (im Monatsvergleich, MoM) erwartet, gefolgt von einer Abnahme um 2,7 % (MoM) im März 2018. Die Unternehmensgewinne werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für Oktober-Dezember 2017 lag bei +0,5 % (im Quartalsvergleich, annualisiert). Damit ist es zum achten Mal in Folge gestiegen. Das grundlegende Arbeitsmarktumfeld bleibt gut. Der Verbraucherpreisindex für Januar 2018 (ohne Frischlebensmittel, Kern-VPI) blieb beinahe unverändert. Da dies noch weit vom 2 % Preisstabilitätsziel der Bank of Japan entfernt ist, wird diese ihre aktuelle Geldpolitik unverändert lassen. Es wird wahrscheinlich erst einmal keine Neuausrichtung der Geldpolitik geben. Allerdings könnte es unserer Meinung nach zu einer Anpassung der Zinsen kommen, wenn sich die Devisen- und Aktienmärkte stabilisiert haben oder wenn der Druck aufgrund steigender Inflation zunimmt.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im Februar 2018 um 3,73 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.768,24. Japans Hauptaktienmarkt verzeichnete Anfang Februar einen Rückgang. Am 2. Februar wurden die US Arbeitsmarktzahlen für Januar veröffentlicht, der Lohn- und Gehaltszuwachs übertraf die Markterwartungen. Der US Aktienmarkt ging zurück, da die langfristigen Zinssätze aufgrund Sorge über Inflation anzogen. Dies führte ebenfalls zu einem Ausverkauf bei japanischen Aktien. Am 5. Februar kam es an den US Aktienmärkten zu dem schlimmsten Kurssturz seit mehr als sechs Jahren. Auch japanische Aktien vollzogen eine starke Korrektur. Mitte Februar nominierte die Regierung den Bank of Japan Gouverneur Haruhiko Kuroda für eine zweite Amtszeit. Auch wenn der japanische Aktienmarkt sich im Einklang mit den Erwartungen erholte, dass die Bank of Japan ihre aktuelle Geldpolitik beibehalten werde, stieg der japanische Yen auf ein Niveau von 105 ¥ gegen den US-Dollar. Dies belastete den japanischen Aktienmarkt erneut. Gegen Ende Februar war das Handelsvolumen an der Tokyo Stock Exchange (TSE) relativ gering. Dies lag hauptsächlich an dem chinesischen Neujahrsfest, während Anleger weiter japanische Aktien zurückkauften. Trotz der späten Erholung beendete der japanische Aktienmarkt den Monat im Minus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten zwei Branchen im Februar einen Anstieg. Hierzu gehörten Präzisionsinstrumente. In diesem Bereich korrigierte ein Hersteller von Geräten aus dem Bereich Gesundheitswesen seine Gewinnschätzungen nach oben, dies ließ die Aktienkurse steigen. Im Gegensatz dazu gehörte der Sektor Seeverkehr zu den 31 Sektoren, die ein Minus verzeichneten. Eine zurückgehende Nachfrage im Bereich Seefracht belastete die entsprechenden Aktienkurse.

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01.2018:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde ein Unternehmen aus dem Bereich Nichteisenmetalle in das Portfolio aufgenommen. Das Unternehmen ist auf die Gewinnung und Verfeinerung von natürlichen Ressourcen wie Kupfer, Nickel und Gold spezialisiert. Wir erwarten gutes mittelfristiges Gewinnwachstum, da von einem Anstieg der Nickelpreise ausgegangen wird. Grund hierfür ist die Nachfrage nach Batterien und Edelstahl und insbesondere die hohe Nachfrage nach Kathodenmaterialien für Elektrofahrzeugbatterien. Wir senkten aufgrund der relativen Kurssteigerung unseren Anteil an einer Beteiligung aus dem Bereich Präzisionsinstrumente.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im Januar 2018 um +2,30 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie Elektrogeräte, die den Markt übertrafen, eine positive Attribution zu der relativen Wertentwicklung des Fonds. Yamato Holdings, PeptiDream, Sumitomo Realty & Development, Japan Lifeline und TDK waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im Januar. Mitsui Chemical, Isuzu Motor, NTT Data, Hitachi Metals und Trend Micro waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Für die Industrieproduktion wird trotz einiger kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird für Januar 2018 ein Rückgang prognostiziert, gefolgt von einer Erholung im Februar 2018. Die Unternehmensgewinne werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für Juli-September 2017 lag bei +2,5 % (im Quartalsvergleich, annualisiert). Damit ist es zum siebten Mal in Folge gestiegen. Auch wenn die Arbeitslosenrate im Dezember auf 2,8 % stieg, könnte dies das Ergebnis eines Anstiegs bei den freiwilligen Arbeitsplatzwechseln sein. Das grundlegende Arbeitsmarktumfeld bleibt gut. Der Verbraucherpreisindex (VPI) für Dezember 2017 (ohne frische Lebensmittel, Kern-VPI) stand gegenüber dem vorherigen Monat unverändert bei 0,9 % (im Jahresvergleich). Da dies noch weit vom 2 % Preisstabilitätsziel der Bank of Japan entfernt ist, entschied die Bank of Japan auf ihrem Treffen am 23. Januar, die Geldpolitik unverändert zu lassen. Auch wenn Bank of Japan Governor Haruhiko Kuroda einen leicht optimistischen Ausblick für die Inflationsraten gab, fügte er hinzu, dass die BOJ nicht das Stadium erreicht habe, in dem man in Betracht ziehen könne, sich von der aktuellen lockeren Geldpolitik zu verabschieden.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im Januar 2018 um +1,05 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.836,71. Japans Hauptaktienmarkt vollzog Anfang Januar eine Rallye, da nach guten Konjunkturindikatoren aus den USA und China ein anhaltendes globales Wirtschaftswachstum erwartet wurde. Medienberichten zufolge hatte die chinesische Regierung die Absicht, den Ankauf von US Treasuries zu verringern oder ganz einzustellen. Dies ließ den japanischen Yen gegen den US-Dollar aufwerten, und es kam zu einem Rückgang am japanischen Aktienmarkt. Später jedoch erholten sich die japanischen Aktienkurse, da für Oktober bis Dezember 2017 gute Quartalsergebnisse erwartet wurden. Der Nikkei 225 stieg zum ersten Mal seit November 1991 auf ein Niveau von 24.000 JPY. Nachdem US-Finanzminister Steven Mnuchin seine Billigung eines schwächeren US-Dollar kundgetan hatte, wertete der japanische Yen erneut gegen den US-Dollar auf ein Niveau von 108 JPY auf. US-Aktien gaben später aufgrund steigender langfristiger Zinsen nach. Dies belastete die Stimmung am japanischen Aktienmarkt. Gegen Ende Januar nahmen Gewinnmitnahmen zu, und der Aktienmarkt verzeichnete einen Rückgang. Dennoch beendete der japanische Aktienmarkt den Monat im Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 19 Branchen im Januar einen Anstieg. Darunter waren auch Immobilien, da höhere Immobilienpreise in den Städten erwartet werden. Im Gegensatz dazu gehörte der Sektor Luftverkehr zu den 14 Sektoren, die ein Minus verzeichneten. Hier spiegelt sich Sorge über steigende Kosten und Ausgaben aufgrund höherer Treibstoffkosten wider. Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im Januar 2018 um 1,05 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.836,71.

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12.2017:

Aktuelle Positionierung

Eine der wichtigsten Transaktionen in diesem Monat war die Aufstockung unserer Beteiligung an einem Unternehmen aus dem Bereich Elektrobauteile. Das Unternehmen ist Lieferant von passiven Komponenten wie Kondensatoren. Wir erwarten von dem Unternehmen zukünftig stetiges Wachstum im Batteriebereich. Wir senkten aufgrund der relativen Kurssteigerung unseren Anteil in einer Beteiligung aus dem Einzelhandelsbereich. Wir werden unsere bestehende Strategie fortsetzen, hauptsächlich in Aktien zu investieren, die nachhaltiges Gewinnwachstum aufweisen, bei denen eine Erholung der Gewinne erwartet wird oder die die Eigenkapitalrendite (ROE) beibehalten/verbessern können. Wir werden die aktuellen und zukünftigen Gewinnprognosen der Unternehmen genau betrachten und unsere Investments auf die Unternehmen konzentrieren, die wahrscheinlich eine hohe Wertentwicklung aufweisen werden.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im Dezember 2017 um +1,91 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie dem Maschinenbereich, die den Markt übertrafen, eine positive Attribution zu der relativen Wertentwicklung des Fonds. JXTG Holdings, KOMATSU, JGC, ISUZU Motor und INPEX waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im Dezember. NITTO, Softbank, Sony, SUBARU und Panasonic waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Für die Industrieproduktion wird trotz einiger kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Man geht von einem Anstieg der Unternehmensgewinne aus. Sie werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit. Das zweite vorläufige Bruttoinlandsprodukt (BIP) wurde für Juli - September nach oben revidiert. Die Arbeitslosenquote fiel im November um 0,1 Prozentpunkte auf 2,7 %, das Verhältnis von offenen Stellen zu Bewerbern stieg auf 1,56, während das Arbeitsmarktumfeld weiterhin gut bleibt. Auch wenn der Verbraucherpreisindex für November 2017 (ohne frische Lebensmittel, Kerninflationspreisindex [CPI]) anzog, ist er noch weit von dem 2 % - Preisstabilitätsziel der Bank of Japan (BOJ) entfernt. Die Inflation ist sukzessive gestiegen. Mitte November äußerte Bank of Japan Governor Haruhiko Kuroda Sorge, dass exzessive Zinssenkungen die Rentabilität der Banken beeinträchtigen könnten, was wiederum zu einer Schwächung der Intermediärfunktion des Finanzbereichs führen könnte. Allerdings beschloss die BOJ am 21. Dezember auf ihrer Sitzung die Beibehaltung der bestehenden Geldpolitik. Wir gehen davon aus, dass es zu einer Anpassung der Zinspolitik kommen könnte, wenn die Inflationserwartungen im Einklang mit steigenden Inflationsraten zunehmen.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index stieg im Dezember 2017 um +1,42 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.817,56. Aufgrund politischer Entwicklungen in den USA verzeichnete Japans Hauptaktienmarkt Anfang Dezember einen Rückgang. Angesichts der Auswirkungen einer FBI-Untersuchung bezüglich einer vermuteten russischen Einflussnahme auf die US-Wahlen wurden Anleger zunehmend vorsichtiger. Präsident Donald Trump schürte später weitere internationale Spannungen, indem er in einem umstrittenen Schritt offiziell Jerusalem als die Hauptstadt von Israel anerkannte. Dies belastete die Stimmung am Markt sehr. Nachdem der japanische Yen kurzzeitig gegen den US-Dollar abgewertet hatte, vollzog der japanische Aktienmarkt später eine durch Technologieaktien getriebene Rallye. Wiederum in den USA sorgte jedoch die Nachricht, dass der demokratische Kandidat bei den Wahlen zum Senat Alabama unerwartet gewonnen hatte dafür, dass der Fortschritt der lang erwarteten Steuerreform infrage gestellt wurde. Anschließend vollzogen Finanzwerte inklusive der Großbanken aufgrund weiterer erwarteter Zinserhöhungen seitens der US-Notenbank und Hoffnung auf die offizielle Einführung der US Steuerreform noch vor Jahresende eine Rallye. Am Markt kam es zu einer breit angelegten Rallye. Im Vorfeld der Feiertage zum Neujahr kam es Ende Dezember zu geringeren Handelsvolumen, und die Aktienkurse gaben aufgrund von Gewinnmitnahmen nach. Dennoch beendete der japanische Aktienmarkt den Monat im Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 27 Branchen im Dezember einen Anstieg. Hierzu gehörte der Bereich Öl-und Kohleprodukte, wo hohe Nachfrage nach Heizöl und der Anstieg des Rohölpreises als positiv für das Gewinnwachstum angesehen werden. Im Gegensatz dazu gehörte Information und Kommunikation zu den 6 Sektoren, die ein Minus verzeichneten. Darin zeigte sich Sorge über zunehmende Konkurrenz, da ein großes Informationstechnologie- und E-Commerce-Unternehmen verkündet hatte, dass es sich an Japans Mobilfunkmarkt begeben werde.

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11.2017:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde ein Elektrogerätehersteller in das Portfolio aufgenommen. Wir erwarten bei dem Unternehmen im Batteriebereich ein stabiles Wachstum. Wir verringerten aufgrund der relativen Kurssteigerung den Anteil einer anderen Beteiligung aus dem Bereich Elektrogeräte.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im November 2017 um +2,22 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf die Benchmark (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie Elektrogeräte, die den Markt übertrafen, eine positive Attribution zu der relativen Wertentwicklung des Fonds. Sony, Fast Retailing, Tokyo Electron, JXTG Holdings und ISUZU Motors waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im November. Murata Manufacturing, KOMATSU, SUBARU, PERSOL Holdings und Softbank waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Für die Industrieproduktion wird trotz kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird ebenfalls ein Zuwachs erwartet. Die Unternehmensgewinne werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit. Das erste vorläufige Bruttoinlandsprodukt (BIP) für Juni-September lag bei +1,4 % (im Quartalsvergleich, q/q, annualisiert). Der private Verbrauch ging das erste Mal seit sieben Quartalen um 1,8 % zurück (q/q, annualisiert). Dies lag aber hauptsächlich an einmaligen Faktoren wie zum Beispiel Wettereinflüssen. Das Wachstum bei den Nominalgehältern und -löhnen blieb schwach, aber ein Anstieg der arbeitenden Bevölkerung hat zu einem soliden Wachstum beim realen Arbeitseinkommen geführt, während der Verbrauch sich in Gesamtbetrachtung weiterhin als unterstützend darstellt. Dementsprechend sollte der moderate Anstieg des privaten Verbrauchs weitergehen. Auch wenn die Bank of Japan (BOJ) ihre Geldpolitik unverändert gelassen hat, brachte sie doch ihre Sorge zum Ausdruck, dass die ausgedehnte Zeitspanne unterstützender Geldpolitik wahrscheinlich insbesondere auf das Finanzsystem einen negativen Einfluss haben wird. Am 31. Oktober deutete der Bank of Japan Governor Haruhiko Kuroda eine Fortsetzung der aktuellen Geldpolitik an. Mitte November jedoch äußerte er Sorge, dass exzessive Zinssenkungen die Rentabilität der Banken beeinträchtigen könnten, was wiederum zu einer Schwächung der Intermediärfunktion des Finanzbereichs führen könnte. Da diese Sorge zunehmen könnten, denken wir unter umfassender Berücksichtigung der Verfassung von Wirtschaft, Aktienmarkt und Finanzbereich, dass ein gewisses Risiko einer Zinsanpassung besteht - selbst, wenn das Inflationsziel von 2 % nicht erreicht wird.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im November 2017 um 1,48 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.792,08. Japans Hauptaktienmarkt zog Anfang November in Reaktion auf die Veröffentlichung guter Geschäftsergebnisse vieler Unternehmen für das Quartal April-September 2017 an. Am 8. November erreichte der Tokio Stock Price Index (TOPIX) mit einem Schlussstand von 1.817,60 ein 26-Jahres-Hoch. Allerdings wurden Anleger angesichts der zuletzt gesehenen rapiden Kursanstiege zunehmend vorsichtig, so dass entsprechende Gewinnmitnahmen gegen Mitte des Monats eine abrupte kurzfristige Korrektur am japanischen Aktienmarkt auslösten. Am 15. November veröffentlichte das Kabinettsamt Japans reales Bruttoinlandsprodukt für das dritte Quartal (Juli bis September 2017). Dies verfehlte die durchschnittlichen Prognosen der Volkswirte. Auch wenn dies die nervöse Stimmung bei den Anlegern noch verschärfte und der japanische Aktienmarkt erneut kurzzeitige Kursrückgänge zeigte, erholte sich der Markt gegen Ende des Monats im Zuge der Rallyes an den US-amerikanischen und europäischen Aktienmärkten. Kurz vor Ende November billigte der US-Haushaltsausschuss des Senats das Steuerpaket der Republikaner. Dies führte zusammen mit erwarteter Deregulierung für den Finanzsektor zu einem Rekordschlussstand. Die Rallye am US-Aktienmarkt unterstützte die Erholung am Tokioter Aktienmarkt, insbesondere im Finanzsektor. Der japanische Aktienmarkt beendete den Monat im Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 22 Branchen im November einen Anstieg. Hierzu gehörten Öl-und Kohleprodukte, hier werden verbesserte Margen bei der Erdölraffinerie als positiv für das Gewinnwachstum angesehen. Im Gegensatz dazu gehörte der Bereich Gummiprodukte zu den 11 Sektoren, die ein Minus verzeichneten. Hier spiegelte sich Sorge über das Gewinnwachstum wieder, nachdem ein großer Reifenproduzent seine Prognose für Jahresbetriebsergebnis und -umsätze herabgesetzt hatte.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 21.10.2013
Fondsvermögen 78,65 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,03 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 08:00

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,800%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,940%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,940%
31.12.2016 0,720%
02.08.2016 0,800%
31.12.2015 0,800%
30.09.2014 0,800%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR
Letzte Ertragsverwendung 02.01.2018
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,87 EUR

Details & Historie
Datum 02.01.2018 04.01.2017 04.01.2016 20.05.2015 01.10.2014
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 64,41 53,34 51,86 56,31 45,68
Betrag 0,87 0,32 0,03 0,30 0,43
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3]
0,87 0,32 0,03 0,30 0,43
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3]
0,87 0,32 0,03 0,30 0,43
Währung EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [4]

Volatiltät 21,09%
Maximum Drawdown -21,35%
VaR (99% / 10 Tage) 8,05%
Sharpe-Ratio 0,39
Information Ratio 0,07
Korrelationskoeffizient 0,83
Alpha 0,45%
Beta-Faktor 1,03
Tracking Error 8,86%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Stand: 30.04.2018

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
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Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 5
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,980% p.a.
davon laufende Kosten 0,940% p.a.
davon Transaktionskosten 0,040% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.04.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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