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Anlagepolitik

Mit DWS Vermögensbildungsfonds I beteiligen Sie sich an aussichtsreichen Branchen und Unternehmen rund um den Globus. Der Fonds wird aktiv gemanagt – in Form hochwertigen Stock Pickings ohne starre Index-Orientierung. Das gibt dem Fondsmanagement den notwendigen Freiheitsgrad, um performanceträchtige Anlageideen umsetzen zu können.

Einflussfaktoren

Entwicklung der internationalen Aktienmärkte, unternehmens- bzw. branchenspezifische Entwicklungen, Entwicklungen der Anlagewährungen vs. Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Andre Koettner
Fondsvermögen (in Mio.) 11.604,20 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.11.2021)
Lipper Leaders (Stand: 30.11.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 21.01.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,85% -
3 Monate 2,21% -
6 Monate 6,21% -
Laufendes Jahr -4,31% -
1 Jahr 18,71% 18,71%
3 Jahre 63,61% 17,83%
5 Jahre 82,46% 12,78%
Seit Auflegung 148,11% 12,97%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 21.01.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
21.01.2021 - 21.01.2022 18,71% 18,71%
21.01.2020 - 21.01.2021 7,88% 7,88%
21.01.2019 - 21.01.2020 27,76% 27,76%
21.01.2018 - 21.01.2019 0,26% 0,26%
21.01.2017 - 21.01.2018 11,24% 11,24%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.12.2021)[1]

Alphabet Inc (Kommunikationsservice) 9,10
Apple Inc (Informationstechnologie) 4,90
Microsoft Corp (Informationstechnologie) 3,30
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 2,70
Samsung Electronics Co Ltd (Informationstechnologie) 2,60
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,50
Amazon.com Inc (Dauerhafte Konsumgüter) 2,20
Visa Inc (Informationstechnologie) 2,00
UNITEDHEALTH GROUP INC (Gesundheitswesen) 1,80
Home Depot Inc/The (Dauerhafte Konsumgüter) 1,70

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Andre Koettner

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  • DWS Akkumula LC
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  • DWS Invest II Global Equity High Conviction Fund TFC
    LU1663960265 / DWS2R4

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im Dezember hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe, wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds nicht eingegangen.

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Ausblick

Trotz der Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin beobachtet und kann wie im Jahr 2021 zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch den weltweiten Impffortschritt besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl fiskalpolitische als auch geldpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, auch wenn es seitens der US-Zentralbank zu einer möglichen Straffung der lockeren Geldpolitik in naher Zukunft kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Vermögensbildungsfonds I konnte im Dezember 4,2% an Wert zulegen und lag damit vor dem MSCI Welt (total return, in Euro), der 3,2% an Wert gewann. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Innerhalb des Technologiesektors zahlte sich vor allem die Selektion innerhalb der Halbleiter- und IT-Werte aus. Das gleiche galt für den diskretionären Konsum, wo die Positionierung bei bestimmten Einzelhändlern positiv zur Gesamtentwicklung beitrug. Bei Gesundheitswerten zahlte sich sowohl die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion aus. Engagements bei US-Krankenversicherern als auch bei bestimmten Biopharma-Unternehmen trugen zur positiven Entwicklung bei. Das weniger düstere politische Umfeld sowie die relative Resilienz der Geschäftsmodelle halfen diesen Bereichen des Gesundheitswesens. Dagegen war das Untergewicht bei Versorgern und Immobilienwerten sowie die Selektion bei Schwellenländeraktien, hier vornehmlich bei chinesischen Unternehmen, von Nachteil. Es belasteten, wie im Vormonat, vor allem die Unsicherheit im Hinblick auf mögliche Regulierung seitens der chinesischen Regierung sowie das weiterhin angespannte politische Verhältnis zwischen China und den USA die Kurse.

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Rückblick

Nach einem volatilen Vormonat konnten die globalen Aktienmärkte den Monat Dezember mit einem deutlichen Kursplus beenden, womit ein insgesamt sehr erfreuliches Aktienjahr zu Ende ging. Dabei waren die wesentlichen Einflussfaktoren die gleichen wie im November. Weiterhin im Fokus standen die Entwicklung der Inflationsraten und das weitere Vorgehen seitens der Zentralbanken sowie die Nachrichten rund um das Covid-19 Virus. Insbesondere standen die Auswirkungen der Omikron-Variante im Vordergrund. Im abgelaufenen Monat haben sich die Märkte bezüglich der beschriebenen Faktoren von der konstruktiven Seite gezeigt. Die Hoffnung, dass man bei Inflationsraten eventuell den Höhepunkt erreicht hat und die Omikron-Variante potentiell mildere Krankheitsverläufe verursacht, verhalfen den Aktienkursen weltweit nach oben. So verzeichnete der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, einen Kursanstieg von 4,5% im Dezember. Der wachstumsorientierte NASDAQ Index hingegen konnte „nur“ einen Anstieg von 0,8% verbuchen (beide in US-Dollar). In Europa konnten die Notierungen noch stärker zulegen, und zwar um 5,5% für den MSCI Europe und 5.2% für den DAX (beide in Euro). Als Gradmesser für den japanischen Markt verzeichnete der Topix einen Zuwachs von 3,5% (in Yen). Die Schwellenländer hinkten zwar einmal mehr hinterher, konnten allerdings ebenfalls eine positive Entwicklung von 1,1% hinlegen (in US-Dollar). Auf sektoraler Ebene war die Entwicklung spiegelbildlich zum Vormonat. Diesmal standen auf der relativen Gewinnerseite eher die defensiven Bereiche des Marktes wie nicht-zyklische Konsumwerte, Immobilien- und Gesundheitswerte sowie Versorger. Unterdurchschnittlich entwickelten sich hingegen die zyklischeren Sektoren wie diskretionärer Konsum, Finanzwesen, Energie- und Technologiewerte.

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11.2021:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Auch im November hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe, wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds nicht eingegangen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Vermögensbildungsfonds I konnte im November 1,7% an Wert zulegen und lag damit vor dem MSCI Welt (total return, in Euro), der 0,6% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsanfang und -ende zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Sowohl das Übergewicht bei Technologieunternehmen als auch die Einzeltitelselektion innerhalb des Sektors erzielten einen positiven Beitrag zur relativen Wertentwicklung. Der Fokus auf US-amerikanische Halbleiter- und Kommunikationsausrüster zahlte sich im November besonders aus. Zusätzlich konnte das Untergewicht des Industriesektors einen Mehrwert erzielen. Außerdem war die Selektion von Einzelwerten innerhalb des Finanzsektors von Vorteil. Hier wussten neben Ratingagenturen auch defensive Versicherungsaktien zu überzeugen. Ebenso leistete die Einzeltitelselektion innerhalb des Energiesektors einen positiven Beitrag zur relativen Wertentwicklung, da hier besonders skandinavische Unternehmen zu überzeugen wussten. Dagegen war sowohl das Übergewicht bei Gesundheitswerten als auch die Selektion innerhalb des Sektors war von Nachteil. Der Fokus auf Medizintechnik- und Diagnostikunternehmen konnte im November keinen Mehrwert erzielen, da diese Unternehmen derzeit zum Teil von Engpässen in den Lieferketten und von aufgeschobenen Behandlungen aufgrund der Pandemie leiden. Wie im Vormonat war die Selektion innerhalb der zyklischen Konsumgüter nachteilig. Hier zahlte sich dieses Mal die Positionierung bei asiatischen und US-amerikanischen Internetunternehmen nicht aus. Das Untergewicht bei den defensiven Sektoren, wie Versorgern und Immobilien, hatte einen nahezu neutralen Effekt auf die relative Wertentwicklung im November.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin beobachtet und kann wie im November zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch den weltweiten Impffortschritt besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl fiskalpolitische als auch geldpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, auch wenn es seitens der US-Zentralbank zu einer möglichen Straffung der lockeren Geldpolitik in naher Zukunft kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Der November nahm an den globalen Aktienmärkten einen turbulenten Verlauf. Während über den Monat hinweg zunächst weiterhin steigende Inflationsraten zu Unsicherheiten an den Märkten führten, kamen zum Monatsende die Sorge über die neue Corona-Variante Omikron und die Frage hinsichtlich der Wirkung der bestehenden Impfstoffe hinzu. Die Unsicherheiten wurden nicht nur durch einen starken Anstieg der Volatilität, sondern auch durch den Rücksetzer der Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen in der letzten Woche des Monats deutlich. Aufgrund der Kursstärke vor der neuen Omikron-Variante verzeichnete der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, lediglich einen leichten Kursrückgang von 0,8% im November, während der wachstumsorientierte NASDAQ Index sogar leichte Kursgewinne von 0,3% verbuchte (beides in US-Dollar). In Europa musste der MSCI Europe einen Rückgang von 2,6% hinnehmen, der DAX Index verzeichnete Verluste von 3,8% (beides in Euro). Der Topix Index als Gradmesser für den japanischen Markt verzeichnete einen Rückgang von 3,6% im November. In den Schwellenländern fielen die Kursrückgänge größer aus, der MSCI Emerging Markets fiel um 4,1% (in US-Dollar), was besonders durch Osteuropa getrieben wurde. Auf sektoraler Ebene wussten global besonders zyklische Konsumgüter und Technologieunternehmen zu überzeugen. Dagegen war die Wertentwicklung des Finanzsektors unterdurchschnittlich, der aufgrund der Unsicherheiten und des Rückgangs der langfristigen Renditen der US-Staatsanleihen litt. Auch der zyklische Industriesektor verzeichnete überproportionale Kursrückgänge, da besonders die Luftfahrtbranche aufgrund von Reiseeinschränkungen wegen der neuen Corona-Variante unter Druck geriet. Bei dem Energiesektor kam es nach der deutlichen Wertzunahme in den Vormonaten und einem Rückgang im Ölpreis zu deutlichen Gewinnmitnahmen.

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10.2021:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im Oktober hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe, wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds nicht eingegangen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

DWS Vermögensbildungsfonds I konnte im Oktober 3,7% an Wert zulegen und lag damit hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro), der 5,8% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsanfang und -ende zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Besonders die Einzeltitelselektion innerhalb der Kommunikationsdienstleistern erzielte einen positiven Beitrag zur relativen Wertentwicklung. Der Fokus auf US-amerikanische Internetkonzerne zahlte sich im Oktober besonders aus. Außerdem war das Übergewicht sowie die Einzeltitelselektion innerhalb der Finanzwerte von Vorteil. Gerade Ratingagenturen wussten dank guter Quartalsergebnisse zu überzeugen. Sowohl das Untergewicht bei Industriewerten als auch die Selektion innerhalb des Sektors war im Oktober von Vorteil. Hier lieferte die Positionierung bei nordamerikanischen Eisenbahnen einen positiven Beitrag. Dagegen konnte die Einzeltitelselektion im Technologiesektor keinen Mehrwert erzielen. Der Fokus auf asiatische Halbleiterunternehmen und Speichermedienhersteller machte sich im Oktober nicht bezahlt. Außerdem war die Selektion innerhalb der zyklischen Konsumgüter nachteilig. Hier zahlte sich die Positionierung bei japanischen Automobilherstellern und -zulieferern zu Lasten US-amerikanischer Automobilherstellern nicht aus. Das Übergewicht bei Gesundheitswerten konnte aufgrund des defensiven Charakters des Sektors keinen positiven Beitrag zur relativen Wertentwicklung erzielen. Während das Untergewicht der Energiesektors im Oktober nachteilig war, so hatte das Untergewicht bei den defensiven Sektoren, wie Immobilien und Versorgern, einen neutralen Effekt auf die relative Wertentwicklung.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den globalen Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Nach dem Rücksetzer im September konnten sich die globalen Aktienmärkte im Oktober erholen und verzeichneten teils deutliche Wertzunahmen. Nach wie vor beherrschten höhere Inflationsraten, steigende Rohstoff- und Personalkosten sowie Lieferengpässe sowohl das Tagesgeschehen an den Aktienmärkten als auch die Berichtssaison der Unternehmen. Aus geldpolitischer Sicht war die Erwartung einer baldigen Reduzierung der Anleihekäufen der US-amerikanischen Notenbank unterstützend für die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen in den USA, die auf 1,55% stieg. Während sich die Lieferengpässe in einigen Sektoren, wie teilweise in der Halbleiterbranche, negativ auswirkten, so bleibt die Konsumentennachfrage in vielen Bereichen weiterhin robust, was sich auch positiv auf die globalen Aktienmärkte auswirkte. Am US-Aktienmarkt konnte der S&P 500 um 6,9% zulegen, der wachstumsorientierte NASDAQ Index stieg sogar um 7,3% im Oktober (beides in US-Dollar). In Europa legte der MSCI Europe um 4,5% an Wert zu (in Euro). In den Schwellenländern fielen die Kurssprünge geringer aus, der MSCI Emerging Markets stieg um 0,9% (in US-Dollar). Der Topix Index als Gradmesser für den japanischen Markt verzeichnete einen Rückgang von 1,4% im Oktober. Auf sektoraler Ebene wussten global besonders zyklische Konsumgüter und Technologieunternehmen zu überzeugen. Ebenso war die Wertentwicklung des Energiesektors aufgrund des deutlichen Anstiegs des Ölpreises erneut erfreulich. Dagegen war die Wertentwicklung bei defensiven Sektoren wie nicht-zyklischer Konsum und Gesundheitswerte unterdurchschnittlich. Der Kommunikationsservicesektor bildete im Oktober das Schlusslicht.

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09.2021:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im September hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds nicht eingegangen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Vermögensbildungsfonds I musste im September einen Rückgang von 2,4% hinnehmen und lag damit analog dem MSCI Welt (total return, in Euro), der ebenfalls um 2,4% nachgab. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Die Übergewichte bei Kommunikationsdienstleistern und Gesundheitswerten waren hier nachteilig. In der Kommunikationsbranche belasteten vor allem die asiatischen Internetunternehmen, die im Augenblick im Rampenlicht der chinesischen Regulierungsbehörden stehen. Im Gesundheitssektor belasteten vor allem die großen Pharmakonzerne. Bei kleineren Biotechwerten gab es teilweise erfreuliche Kursbewegungen dank positiver Forschungsnachrichten. Sehr positiv war dagegen das Untergewicht bei Rohstoffunternehmen. Nach den starken Preisanstiegen der jüngeren Vergangenheit sorgte die leicht abschwächende Konjunktur in China als Hauptkunde für einen Dämpfer bei überzogen positiven Erwartungen. Erfreulich gestaltet sich die Titelselektion bei den zyklischen Konsumwerten. Trotz eines Untergewichts im Sektor und relativ besserer Sektorenentwicklung konnten gerade einige Einzelhandelsunternehmen in den USA gute Geschäftszahlen auch in erfreuliche Kursgewinne ummünzen. Das Untergewicht bei Stromversorgern funktionierte gut. Der Sektor war aufgrund seiner Zinsabhängigkeit und auch der aktuell steigenden Energiepreise, die nicht immer voll an die Kunden weitergegeben werden können, im September das Schlusslicht unter allen Sektoren.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin genau beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den globalen Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im September gab es den ersten größeren Rücksetzer an den globalen Aktienmärkten seit dem Frühjahr. Der Hauptauslöser waren die höheren Inflationsraten, die trotz beruhigender Worte der Zentralbanken zu einem Zinsanstieg bei längeren Laufzeiten führten. So legte der 10-jährige Zinssatz in den USA von 1,30% auf 1,52% zu, ebenso gingen die Zinsen für 10-jährige deutsche Staatsanleihen von -0,38% auf -0,20% hoch. Daneben machen sich die stark gestiegenen Rohstoffkosten und auch der Mangel an Vorprodukten, z.B. bei Halbleitern, mittlerweile nachteilig bei vielen Unternehmen bemerkbar und führten bereits in einigen Branchen zu ersten Fällen von reduzierten Gewinnaussichten. Die höheren Energiekosten lösten auch erste politische Diskussionen aus und dürften auch die Konsumentenstimmung belasten. Schließlich sorgte auch China weiterhin für Unsicherheit, sowohl beim Immobiliengiganten Evergrande als auch mit zunehmend aggressiver staatlicher Regulierung in verschiedenen Bereichen. Insgesamt gab es an den meisten Aktienmärkten Kursrückgänge. Die Ausnahme war Japan, wo COVID-Lockerungen und eine neue Regierung an den Finanzmärkten für Rückenwind sorgten. Der Topix Index legte um 3,5% (in Yen). Am US Aktienmarkt gab der S&P 500 um 4,8% nach, der wachstumsorientierte NASDAQ Index verlor sogar 5,3% im September (beides in US-Dollar). In Europa gab der MSCI Europe um 3,1% nach (in Euro), hier waren Nebenwerte sogar noch stärker betroffen. In den Schwellenländern gab es ebenfalls Verluste, besonders in Lateinamerika (MSCI Emerging Markets in US-Dollar: -4,3%). Auf der sektoralen Verteilung machten sich die höheren Zinsen besonders bemerkbar. Zinssensitive Branchen wie Stromversorger gehörten zu den Schlusslichtern, der Finanzsektor konnte daher Dank des hohen Gewichts an Banken, die von höheren Zinsen profitieren sollten, die Kursrückgänge gering halten. Positiv hervor trat der Energiesektor, wo der massive Anstieg des Rohölpreises zu deutlichen Kursgewinnen führte.

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08.2021:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds nicht eingegangen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Vermögensbildungsfonds I konnte im August 2,3% an Wert zulegen und lag damit hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro), der um 3,0% stieg. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Übergewicht bei Kommunikationsdienstleistern und die Selektion innerhalb dieses Sektors trugen positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Hier wussten erneut US-amerikanische Unternehmen aus der Internetbranche zu überzeugen. Außerdem war sowohl das Untergewicht bei Industriewerten als auch die Einzeltitelselektion innerhalb dieses Sektors von Vorteil. Die Positionierung bei japanischen Unternehmen, die Klimaanlagen und Elektrowerkzeuge vertreiben, erzielte einen Mehrwert. Ebenso zahlte sich das Untergewicht des Energiesektors und von Rohstoffunternehmen aus. Auch wenn sich das Übergewicht des Technologiesektors positiv auf die relative Wertentwicklung auswirkte, so wurde dies durch die Einzeltitelselektion innerhalb des Sektors mehr als kompensiert. Dabei war die Positionierung bei US-amerikanischen Zahlungsdienstleistern sowie bei asiatischen Halbleiter- und Speicherchipunternehmen im August von Nachteil. Während das Übergewicht des Finanzsektors einen Mehrwert erzielte, so zahlte sich die Selektion von Einzeltiteln besonders innerhalb des Versicherungssektors nicht aus. Ebenso war im August die Einzeltitelselektion innerhalb von den zyklischen und defensiven Konsumgütern von Nachteil. Einerseits kam es bei Anbietern von Haushaltsprodukten zu Gewinnmitnahmen, andererseits ließ weiterhin die Sorge um eine wachsende Regulierung der chinesischen Regierung die lokalen, internetbasierten Geschäftsmodelle unter Druck geraten. Innerhalb des Gesundheitssektors konnten erneut US-amerikanische Krankenversicherungen keinen Mehrwert generieren. Die Positionierung bei Versorgern und Immobilien hatte einen nahezu neutralen Beitrag im vergangenen Monat.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin genau beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den globalen Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte setzten ihren Aufwärtstrend im August fort und konnten wieder neue Höchststände erreichen. Trotz der sich ausbreitenden Virusvarianten und vereinzelten, regionalen Einschränkungen sorgte der allgemeine Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 weiterhin für Zuversicht an den Märkten. Aus wirtschaftlicher Sicht beherrschen nach wie vor die Inflationssorgen, gestiegene Rohmaterialkosten und Lieferengpässe in bestimmten Segmenten das Tagesgeschehen. Auch wenn das mit Spannung erwartete Treffen der Notenbanker im August auf eine Reduzierung der Anleihekäufe zum Jahresende hindeutet, so wurde kein genauer Zeitplan zur Straffung der Geldpolitik veröffentlicht. Während der breite US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), im August um 2,9% stieg, konnte der wachstumsorientierte Nasdaq 4,0% an Wert zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 1,7% und der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, konnte 3,1% an Wert zulegen. Der MSCI Emerging Markets konnte sich nach den schwachen Vormonaten leicht erholen und stieg um 2,4% (in US-Dollar). Dagegen schlossen die Börsen in China und Hongkong nahezu unverändert, da die regulatorische Verschärfung der chinesischen Regierung in Bezug auf die Privatwirtschaft auch im August weiterhin zu Unsicherheiten führte. Auf sektoraler Basis ergab sich ein gemischtes Bild. Im August wussten erneut Technologieunternehmen zu überzeugen. Außerdem verzeichneten die Kommunikationsdienstleister und Werte aus dem Gesundheitssektor überproportionale Gewinne. Die Wertentwicklung des Finanzsektors war ebenfalls erfreulich, auch getrieben von einem Anstieg der Renditen der 10-jährigen Staatsanleihen in den USA. Dagegen entwickelten sich sowohl zyklische als auch defensive Konsumwerten unterdurchschnittlich. Der Energiesektor verzeichnete die größten Gewinnmitnahmen im August.

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07.2021:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds nicht eingegangen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Vermögensbildungsfonds I konnte im Juli 1,2% an Wert zulegen und lag damit hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro), der um 1,8% stieg. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Untergewicht bei Industriewerten und die Selektion innerhalb dieses Sektors trugen positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Die Positionierung bei europäischen und amerikanischen Unternehmen, die in der Serviceindustrie und im Baugewerbe tätig sind, erzielte einen Mehrwert. Außerdem war das Untergewicht des Energiesektors von Vorteil. Ebenso zahlte sich die Einzeltitelselektion innerhalb der Kommunikationsdienste aus. Hier wussten besonders US-amerikanische Unternehmen aus der Internetbranche dank guter Quartalsergebnisse zu überzeugen. Auch wenn sich das Übergewicht des Gesundheitssektors positiv auf die relative Wertentwicklung auswirkte, so wurde dies durch die Einzeltitelselektion innerhalb des Sektors mehr als kompensiert. Nicht nur die Positionierung bei europäischen Medizintechnikunternehmen, sondern auch bei US-amerikanischen Krankenversicherungen und Biotechnologieunternehmen zahlte sich im Juli nicht aus. Während auch das Übergewicht im Technologiesektor von Vorteil war, so konnte die Selektion der Einzeltitel innerhalb dieses Sektors keinen Mehrwert erzielen. Wie im Vormonat kam es besonders bei asiatischen Technologieaktien sowie bei Werten aus der Halbleiterbranche im Juli zu Gewinnmitnahmen. Außerdem war die Positionierung bei zyklischen Konsumwerten von Nachteil, da aufgrund der Sorge um eine wachsende Regulierung der chinesischen Regierung lokale, internetbasierte Geschäftsmodelle unter Druck gerieten. Das Untergewicht bei den defensiven Sektoren Versorger und Immobilien zahlte sich im Juli nicht aus. Die Positionierung bei Finanzwerten hatte einen nahezu neutralen Beitrag im vergangenen Monat.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin genau beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte setzten ihren Aufwärtstrend im Juli fort und konnten neue Höchststände erreichen. Trotz der sich ausbreitenden Virusvarianten und vereinzelten, regionalen Einschränkungen sorgte allgemein der Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 weiterhin für Zuversicht an den Märkten. Aus wirtschaftlicher Sicht beherrschen nach wie vor die Inflationssorgen sowie Lieferengpässe in bestimmten Sektoren das Tagesgeschehen, wenn auch die derzeitigen Quartalsberichte größtenteils positive Impulse liefern. Trotz gestiegener Inflationsdaten in den USA bleibt die amerikanische Zentralbank weiter bei ihrer expansiven Geldpolitik. Während der breite US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), um 2,3% stieg, konnte der wachstumsorientierte Nasdaq lediglich 1,2% an Wert zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 1,8%. Dagegen verzeichnete der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, Einbußen von rund 2,2%. Der MSCI Emerging Markets fiel im Juli deutlich um 7,0% (in US-Dollar), was erneut von einer schwachen Wertentwicklung in Asien getrieben wurde. Die regulatorische Verschärfung der chinesischen Regierung in Bezug auf die Privatwirtschaft hinterließ deutliche Spuren am chinesischen Aktienmarkt sowie an der Börse in Hong Kong. Auf sektoraler Basis ergab sich ein gemischtes Bild. Im Juli wussten erneut Technologieunternehmen zu überzeugen. Außerdem verzeichneten die defensiven Sektoren Versorger und Immobilien überproportionale Gewinne. Die Wertentwicklung des Gesundheitssektors war wie in den Vormonaten ebenfalls erfreulich. Dagegen konnten Finanzwerte und Industriewerte im Juli nicht überzeugen. Besonders der Rückgang der Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen in den USA machte dem Finanzsektor zu schaffen. Außerdem entwickelten sich sowohl zyklische als auch defensive Konsumwerten unterdurchschnittlich. Der Energiesektor verzeichnete die größten Gewinnmitnahmen im Juli.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 11.08.2014
Fondsvermögen 11.604,20 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 301,21 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss[1] 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 21,16%

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2021)
0,600%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,002%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2021 0,600%
30.09.2020 0,600%
30.09.2019 0,600%
30.09.2018 0,600%
30.09.2017 0,600%
30.09.2016 0,600%
30.09.2015 0,610%
30.09.2014 0,600%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 26.11.2021
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[2] 1,52 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[3] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 29,33%
Aktiengewinn KStG[5] 29,33%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,42 EUR

Details & Historie

Datum 26.11.2021 20.11.2020 22.11.2019 23.11.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 258,09 202,51 186,89 156,00 153,98
Betrag 1,52 EUR 1,39 EUR 1,36 EUR 0,94 EUR 0,42 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - - - 0,42
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - - - 0,42
Währung EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 15,87%
Maximum Drawdown -16,62%
VaR (99% / 10 Tage) 6,53%
Sharpe-Ratio 1,50
Information Ratio 0,00
Korrelationskoeffizient 0,97
Alpha 2,94%
Beta-Faktor 0,85
Tracking Error 4,25%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 2,07%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,77%
Maximal verliehener Anteil[9] 3,75%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,96%
Erträge aus Wertpapierleihe[6] 0,2703%

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 30.12.2021

9. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Vermögensbildungsfonds I ID Wesentliche Anlegerinformation EN Nov 2021 PDF 131,9 KB
KID DWS Vermögensbildungsfonds I ID Wesentliche Anlegerinformation DE Nov 2021 PDF 132 KB
DWS Vermögensbildungsfonds I Verkaufsprospekt EN Okt 2021 PDF 1,8 MB
DWS Vermögensbildungsfonds I Verkaufsprospekt DE Okt 2021 PDF 2,1 MB
DWS Vermögensbildungsfonds I, 9/21 Jahresbericht DE Sep 2021 PDF 544,2 KB
Publikation Prospektänderung für 12 Fonds zum 01.10.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Sep 2021 PDF 413,5 KB
DWS Vermögensbildungsfonds I, 3/21 Halbjahresbericht DE Mrz 2021 PDF 396,1 KB
Publikation für diverse OGAW-Fonds Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 62 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Dez 2021 PDF 6,2 MB
DWS Vermögensbildungsfonds I Fondsfakten DE Dez 2021 PDF 286,7 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Dez 2021 PDF 6,3 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,629% p.a.
davon laufende Kosten 0,603% p.a.
davon Transaktionskosten 0,026% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.08.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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