DWS Vermögensbildungsfonds I ID

ISIN: DE000DWS16D5 | WKN: DWS16D

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Mit DWS Vermögensbildungsfonds I beteiligen Sie sich an aussichtsreichen Branchen und Unternehmen rund um den Globus. Der Fonds wird aktiv gemanagt – in Form hochwertigen Stock Pickings ohne starre Index-Orientierung. Das gibt dem Fondsmanagement den notwendigen Freiheitsgrad, um performanceträchtige Anlageideen umsetzen zu können.

Einflussfaktoren

Entwicklung der internationalen Aktienmärkte, unternehmens- bzw. branchenspezifische Entwicklungen, Entwicklungen der Anlagewährungen vs. Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Andre Koettner
Fondsvermögen (in Mio.) 10.465,29 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 26.02.2021)
Lipper Leaders (Stand: 26.02.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 21.04.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 3,77% -
3 Monate 5,86% -
6 Monate 17,41% -
Laufendes Jahr 10,96% -
1 Jahr 30,19% 30,19%
3 Jahre 53,11% 15,26%
5 Jahre 78,71% 12,31%
Seit Auflegung 121,27% 12,59%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 21.04.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
21.04.2020 - 21.04.2021 30,19% 30,19%
21.04.2019 - 21.04.2020 2,15% 2,15%
21.04.2018 - 21.04.2019 15,13% 15,13%
21.04.2017 - 21.04.2018 0,83% 0,83%
21.04.2016 - 21.04.2017 15,76% 15,76%

1 . Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.03.2021)[1]

Alphabet Inc (Kommunikationsservice) 7,20
Apple Inc (Informationstechnologie) 3,80
Samsung Electronics Co Ltd (Informationstechnologie) 3,30
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 2,90
Microsoft Corp (Informationstechnologie) 2,50
Tencent Holdings Ltd (Kommunikationsservice) 2,30
Facebook Inc (Kommunikationsservice) 2,10
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,10
Visa Inc (Informationstechnologie) 2,00
UNITEDHEALTH GROUP INC (Gesundheitswesen) 1,60

1 . Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2 . inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Andre Koettner

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  • DWS Akkumula LC
    DE0008474024 / 847402

  • DWS Invest II Global Equity High Conviction Fund TFC
    LU1663960265 / DWS2R4

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds nicht eingegangen.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie wird genau beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit haben sich verbessert. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Performance Attribution

Der DWS Vermögensbildungsfonds I legte im März um 6,0% zu und lag damit hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro), der um 6,7% an Wert gewann. Ein Teil der Differenz ist auf unterschiedliche Bewertungszeiträume am Monatsanfang und –ende zurückzuführen. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Die Selektion innerhalb der zyklischen und nicht-zyklischen Konsumgüter trug positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Besonders defensive Konsumgüterfirmen aus Europa und Fachhändler von KFZ-Ersatzteilen aus den USA wussten im März zu überzeugen. Im Technologiesektor wurde der negative Sektorallokationseffekt durch die positive Selektion der Einzeltitel wettgemacht. Besonders hervorzuheben ist die erfreuliche Entwicklung U.S. amerikanischer Halbleiterunternehmen, die von größeren Investitionsprogrammen ihrer Kunden profitieren. Während sich das Untergewicht des Industriesektors nicht auszahlte, so leistete die Selektion von Einzelwerten innerhalb des Sektors einen positiven Beitrag. Auch wenn das Übergewicht bei Finanzwerten im März positiv zur relativen Wertentwicklung beitrug, so war die Positionierung innerhalb des Sektors von Nachteil. Gerade asiatische Finanzwerte konnten im März nicht überzeugen. Im Gesundheitssektor zahlten sich sowohl das Übergewicht als auch die Einzeltitelselektion nicht aus. Besonders mittelgroße und kleinere Biotechnologieunternehmen gerieten im März unter Druck. Ebenso war das Untergewicht bei Basisgrundstoffen, Versorgern und Immobilien von Nachteil. Die Einzelwerteselektion innerhalb der Kommunikationswerte, besonders bei internetbasierten Geschäftsmodellen in Asien, konnte im März keinen Mehrwert erzielen.

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Rückblick

Im März konnten die globalen Aktienmärkte leicht an Wert gewinnen. Nach wie vor dominierten Nachrichten aus der Gesundheitsbranche das Tagesgeschehen. Einerseits wurden regionale Einschränkungen aus Sorge um die Verbreitung der Mutanten von Covid-19 verlängert, anderseits wurde durch die Zulassung weiterer Covid-19 Impfstoffe das Impfen gegen das Virus weltweit voran gebracht. Gerade die deutliche Impfbeschleunigung in den USA und die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität beflügelten die Aktienmärkte. Außerdem wurde das von U.S. Präsident Biden angekündigte Investitionsprogram mit Vorfreude erwartet. Zusätzlich setzte sich besonders am amerikanischen Anleihemarkt der deutliche Anstieg der langfristigen Renditen fort, was sich auch auf die Aktienmärkte auswirkte. Wie im Februar verzeichnete auch im März der wachstumsorientierte Nasdaq Index (in US-Dollar) lediglich einen leichten Anstieg. Dagegen konnte im März der breite US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), mit 4,2% deutlich an Wert zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), gewann 6,1% an Wert, während der DAX Index als Gradmesser für den deutschen Markt um 8,9% stieg. Der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, stieg um 4,8%. Die Schwellenländer verzeichneten nach der Wertzunahme in den Vormonaten leichte Verluste, der MSCI Emerging Markets gab 1,7% an Wert ab (in US-Dollar). Auf sektoraler Basis ergab sich ein sehr gemischtes Bild. Nicht-zyklische Konsumaktien und Versorger konnten ihre Verluste aus dem Vormonat kompensieren und erzielten überproportionale Gewinne. Außerdem konnten aufgrund des deutlichen Anstiegs der 10-jährigen Rendite in den USA besonders Finanzwerte an Wert zulegen. Ebenso überzeugten konjunktursensitive Sektoren wie Industriewerte und zyklischer Konsum. Dagegen war die Wertentwicklung im Technologie- und Kommunikationssektor unterdurchschnittlich.

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02.2021:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der DWS Vermögensbildungsfonds I legte im Februar um 0,4% zu und lag damit hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro), der um 2,7% an Wert gewann. Ein Teil der Differenz ist auf unterschiedliche Bewertungszeiträume am Monatsanfang und –ende zurückzuführen. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Untergewicht bei defensiven Sektoren, wie Versorgern und Immobilien, trug positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Besonders der Anstieg der 10-jährigen Rendite in den USA war für den Immobiliensektor ein Gegenwind. Während das Übergewicht bei Finanzwerten positiv zur relativen Wertentwicklung beitrug, wurde dies durch die negative Einzeltitelselektion überkompensiert. Der Fokus auf Versicherungsunternehmen, die zum Teil einen defensiven Charakter aufweisen, zahlte sich im Februar nicht aus. Ebenso war das Untergewicht bei Banken, die trotz Sorge um steigende Kreditausfälle von den steigenden Zinsen profitierten, unvorteilhaft. Darüber hinaus waren das Übergewicht bei Gesundheitswerten sowie die Positionierung bei nicht-zyklischen Konsumwerten im Februar von Nachteil. Das Untergewicht bei Energieaktien sowie Basisgrundstoffen zahlte sich im vergangenen Monat auch nicht aus. Ebenso war sowohl das Untergewicht bei Industriewerten als auch die Selektion innerhalb dieser von Nachteil. Die Positionierung bei Technologiewerten hatte einen leicht negativen Effekt auf die relative Wertentwicklung. Besonders erfolgreich war das Übergewicht bei zyklischen Konsumunternehmen, wo gerade die Selektion bei Internet-Unternehmen im Monat einen guten Mehrwert erzielte. Der Fokus auf Qualitätstitel zahlte sich im Februar insgesamt nur bedingt aus.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie wird genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit haben sich verbessert. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im Februar konnten die globalen Aktienmärkte leicht an Wert gewinnen. Nach wie vor dominierten Nachrichten aus der Gesundheitsbranche das Tagesgeschehen. Einerseits wurden regionale Einschränkungen aus Sorge um die Verbreitung der Mutanten von Covid-19 verlängert, anderseits wurden neue Covid-19 Impfstoffe von verschiedenen Anbietern zugelassen, die das Impfen gegen das Virus weltweit beschleunigen. Gerade die Hoffnung auf eine baldige Herdenimmunität und die Rückkehr zur Normalität beflügelte die Aktienmärkte. Die geldpolitischen Maßnahmen aufgrund der Pandemie sowie die damit einhergehende lockere Zentralbankpolitik ließen im Februar die Inflationssorgen steigen. Zusätzlich kam es an den Anleihemärkten zu einem deutlichen Anstieg der langfristigen Renditen, was sich auch auf die Aktienmärkte auswirkte. Der wichtige US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), konnte im Februar um 2.6% an Wert zulegen. Dagegen stieg der wachstumsorientierte Nasdaq Index (in US-Dollar) lediglich um 0,9%. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), gewann 2,4% an Wert. Der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, stieg um 3,1%. Die Schwellenländer erzielten nach der deutlichen Wertzunahme in den Vornahmen lediglich einen leichten Anstieg, der MSCI Emerging Markets gewann 0,7% an Wert (in US-Dollar). Auf sektoraler Basis ergab sich ein gemischtes Bild. Der Energiesektor konnte im Februar erneut überproportionale Gewinne erzielen, da der Ölpreis aufgrund von Wetterereignissen in den USA in die Höhe getrieben wurde. Außerdem konnten aufgrund des deutlichen Anstiegs der 10-jährigen Rendite in den USA besonders Finanzwerte an Wert zulegen. Ebenso überzeugten zyklische Sektoren wie Industriewerte und Basisgrundstoffe. Dagegen war die Wertentwicklung bei defensiven Sektoren, wie Versorger und Gesundheitsaktien, schwach. Außerdem verloren nicht-zyklische Konsumaktien stark, die oftmals als Anleiheersatz gesehen werden.

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01.2021:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der DWS Vermögensbildungsfonds I legte im Januar um 2,2% zu und lag damit vor dem MSCI Welt (total return, in Euro), der um 0,3% fiel. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Übergewicht bei Kommunikationsunternehmen sowie die Selektion innerhalb dieser zahlten sich im Januar sehr stark aus. Besonders internetbasierte Geschäftsmodelle in den USA und Asien konnten sich nach der Sorge um regulatorische Eingriffe im Vormonat überproportional entwickeln. Ebenso trug die Positionierung bei Technologieaktien positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Hier wussten besonders Unternehmen aus der Halbleiterbranche zu überzeugen, die unter anderem von strukturellen Trends hin zum Mobilfunkstandard der fünften Generation profitierten. Während das Übergewicht in Gesundheitswerten positiv zur relativen Wertentwicklung beitrug, so wurde dies von der negativen Einzeltitelselektion überkompensiert. Außerdem machten sich sowohl das Übergewicht bei Finanztiteln sowie die Selektion innerhalb dieser nicht bezahlt. Der Fokus auf Versicherungsunternehmen, die zum Teil einen defensiven Charakter aufweisen, war im Januar von Nachteil. Das Untergewicht bei zyklischen Sektoren, wie Energie und Industriewerten, war im Januar nachteilig, da der steigende Rohölpreis und gute Unternehmenszahlen im Industriesektor für Rückenwind in beiden Branchen sorgten. Das Übergewicht bei nicht-zyklischen Konsumwerten zahlte sich im vergangenen Monat ebenfalls nicht aus, da neben dem defensiven Charakter auch die leicht steigenden Zinsen den Sektor belasteten. Dagegen hatte die Positionierung bei Versorgern und zyklischen Konsumwerten einen leicht positiven Effekt auf die relative Wertentwicklung.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie wird genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit haben sich verbessert. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte setzten zu Beginn des neuen Jahres zunächst ihren fulminanten Aufwärtstrend fort. In der ersten Januarhälfte wurden die Märkte durch positive Nachrichten aus der Gesundheitsbranche im Hinblick auf die Impfungen gegen Covid-19 sowie den weitreichenden Impfstart in vielen Ländern getrieben. Dagegen kam es in der zweiten Januarhälfte zu größeren Schwankungen an den Märkten, die aufgrund von Unsicherheiten hinsichtlich der Virusmutanten sowie von Lieferengpässen des Impfstoffs in manchen Teilen der Welt negativ beeinflusst wurden. Während die ausreichende und zeitnahe Versorgung des Impfstoffes in Europa zu großen, politischen Diskussionen führte, so stand in den USA nicht nur der Angriff auf das Kapitol in Washington, sondern auch die offizielle Amtseinführung des gewählten Präsidenten Joe Biden im Vordergrund des politischen Geschehens. Nach deutlichen Wertzuwächsen in den Vormonaten gab der wichtige US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), im Januar um 1,1% an Wert ab. Dagegen konnte der wachstumsorientierte Nasdaq Index (in US-Dollar) mit 1,4% etwas zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), und die Börse in Großbritannien (FTSE 100 Index in GBP) verloren je 0,8%. Der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, stieg leicht um 0,2%. Die Schwellenländer verspürten wie im Vormonat einen deutlichen Anstieg, der MSCI Emerging Markets gewann 3,0% an Wert (in US-Dollar), was besonders von einer starken Erholung auf dem chinesischen Markt getrieben wurde. Auf sektoraler Basis ergab sich ein gemischtes Bild. Der Energiesektor konnte im Januar überproportionale Gewinne erzielen, gefolgt vom Gesundheitssektor. Technologieaktien verloren weniger stark als der breite Markt. Dagegen waren die Kursverluste bei dem nicht-zyklischen Konsum überproportional groß. Außerdem fiel die Wertentwicklung bei zyklischen Sektoren wie Industrie- und Finanzwerte unterdurchschnittlich aus.

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12.2020:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der DWS Vermögensbildungsfonds I legte im Dezember um 0,9 % zu, lag damit aber hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro), der um 1,9% stieg. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Kassenhaltung von ca. 4% als auch durch die Sektorallokation sowie die Einzeltitelselektion beeinflusst. Haupttreiber der anhaltenden Erholung an den Aktienmärkten war die Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie, da im Dezember mit den Impfungen gegen das Virus begonnen wurde. Das Übergewicht von Technologieaktien und die Selektion innerhalb dieser zahlten sich im vergangenen Monat besonders aus. Hier wussten erneut asiatische Werte zu überzeugen, die aufgrund ihrer starken Marktpositionierung einen deutlichen Wettbewerbsvorteil haben. Außerdem konnten sich amerikanische Unternehmen aus den Bereichen Software und Hardware überproportional entwickeln. Zudem trug das Untergewicht in den defensiven Sektoren Versorger und Immobilien positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Aber auch das Untergewicht bei Industrietiteln machte sich im Dezember bezahlt, die nach einem starken Vormonat etwas Federn ließen. Dagegen war sowohl das Übergewicht bei Kommunikationsunternehmen als auch die Selektion innerhalb dieser von Nachteil. Auch bei zyklischen Konsumwerten zahlte sich die Einzeltitelselektion nicht aus. Besonders Unternehmen mit internetbasierten Geschäftsmodellen gerieten im Dezember erneut unter Druck. Die Sorge um regulatorische Eingriffe der chinesischen Regierung bei asiatischen Internetfirmen führte dort zu deutlichen Kursverlusten. Die Positionierung bei Finanzwerten hatte einen leicht positiven Effekt auf die relative Wertentwicklung.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie wird genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit haben sich verbessert. Außerdem bleibt die Situation in Europa genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im Dezember konnten globale Aktienmärkte erneut deutlich an Wert zulegen. Ein Haupttreiber der positiven Entwicklung war der erfolgreiche Beginn der Impfungen gegen Covid-19, die in vielen Ländern gestartet wurden. Die Hoffnung auf eine Herdenimmunität und die baldige Rückkehr zur Normalität im Alltag beflügelte die Märkte, auch wenn die wirtschaftlichen Frühindikatoren gemischt ausfielen. In den USA wurde ein weiteres Hilfspaket verabschiedet, was als wichtiger wirtschaftlicher Impuls dient und nicht nur die Privatpersonen, sondern auch die Unternehmen unterstützt. In Europa standen die Brexit-Verhandlungen im Vordergrund, die sich einem erfolgreichen Abschluss bzw. Einigung zum Monatsende näherten, was sich sehr zur Freude der Anleger auswirkte. So legte der wichtige US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), um 3,7% zu. Zudem wurden amerikanische Werte aus europäischer Sicht vom schwächeren US-Dollar belastet. Dagegen konnte der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe, um 2,3% zulegen und die Börse in Großbritannien um 3,1% (FTSE 100 Index in GBP). Der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, stieg um 2,8%, während die Schwellenländer einen deutlicheren Anstieg verspürten, der MSCI Emerging Markets sprang um 7,2% (in US-Dollar). Auf sektoraler Basis konnten besonders zyklische Sektoren überzeugen. Neben Technologieunternehmen verbuchten zyklische Konsumwerte den größten Zuwachs. Außerdem konnte der Finanzsektor deutlich an Wert gewinnen, was erneut von den Banken getrieben wurde. Hier trägt die Hoffnung auf eine baldige wirtschaftliche Erholung zu den Kursgewinnen bei. Dagegen fiel die Wertentwicklung bei defensiven Sektoren wie Basiskonsum, Immobilien und Versorger unterdurchschnittlich aus. Am Rohstoffmarkt konnte Gold die Verluste aus dem Vormonat aufholen.

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11.2020:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, in der regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der DWS Vermögensbildungsfonds I legte im November um 7,4 % zu, lag damit aber hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro), der um 9,8% stieg. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Kassenhaltung von ca. 5%, als auch durch die Sektorallokation sowie die Einzeltitelselektion beeinflusst. Im Kern wurde die Erholung an den Aktienmärkten nach den ermutigenden Testergebnissen bei COVID-19-Impfstoffen von einer Rotation getragen. So standen vor allem diejenigen Titel auf den Kaufzetteln, die im bisherigen Jahresverlauf teilweise dramatisch unter der Pandemie gelitten hatten und nun vom möglicherweise höchsten Erholungspotential profitieren könnten. Das wird exemplarisch deutlich an den Kursbewegungen bei Ölunternehmen oder europäischen Banken, die jeweils um knapp 30% zulegen konnten. In ähnlicher Größenordnung bewegten sich auch die Aktien von Fluggesellschaften. Diese Unternehmen mit angeschlagenen Geschäftsmodellen sind aufgrund des Fokus des Fondsmanagements auf Qualitätstitel im Portfolio nur unterdurchschnittlich gewichtet, wodurch sich ein größerer Teil der schwächeren relativen Entwicklung im November erklärt. Außerdem sorgte der Abverkauf von Qualitätstiteln und auch Unternehmen, die von der Pandemie profitiert haben, für einen weiteren Nachteil im Portfolio, in dem diese Werte überdurchschnittlich vertreten waren. Dazu zählen neben defensiven Konsumtiteln auch Unternehmen mit internetbasierten Geschäftsmodellen, die sich massiven Gewinnmitnahmen ausgesetzt sahen. Auf relativer Basis ausgezahlt hat sich dagegen der starke Fokus auf Technologieunternehmen, vor allem im Halbleiterbereich. Auch die vorsichtige Positionierung bei Stromversorgern erzielte einen Mehrwert.

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Ausblick

Auch nach den Wahlen in den USA bleiben viele Fragen noch offen. Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild aber weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie wird genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Aufhebung längerfristiger Quarantänemaßnahmen führt derzeit in Asien zu einer leichten Entspannung der wirtschaftlichen Situation. Sie wird allerdings konterkariert durch die Wiedereinführung regionaler Ausgangsbeschränkungen, hauptsächlich in Europa. Jedoch unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit haben sich verbessert. Außerdem bleibt die Situation in Europa genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Der November war von zwei großen Ereignissen geprägt, die die globalen Aktienmärkte deutlich in die Höhe zogen. So sorgte der eindeutige, wenn auch knapper als erwartete Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen zugunsten Joe Bidens für Hoffnung an den Börsen, dass es in Zukunft wieder eine konstruktivere Handelspolitik der USA geben könnte. Weiteren Antrieb gaben die positiven Meldungen zu mehreren COVID-19-Impfstoffen, vor allem in Bezug auf deren hohen Wirksamkeitsgrad. Dies beflügelte gerade solche Unternehmen, die bisher besonders unter den Folgen der Pandemie und der Lock-Downs gelitten hatten bzw. aktuell leiden. Vor diesem Hintergrund setzte eine deutliche Trendumkehr an den Börsen ein, sowohl auf regionaler als auch sektoraler Basis. So legte der wichtige US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar) um 10.8% zu. Zudem wurden amerikanische Werte aus europäischer Sicht vom schwächeren US-Dollar belastet. Dagegen konnte der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe, um 13,8% zulegen, wobei gerade die Börsen in Südeuropa noch stärker profitierten. Die Börse in Tokio legte ebenfalls deutlich zu, um 11,2% gemessen am TOPIX Index (in Yen). Schlussendlich legten auch die Schwellenländer spürbar zu, der MSCI Emerging Markets sprang um 9,2% (in US-Dollar). Akzentuierter war der November auf sektoraler Basis. Am deutlichsten spiegelte sich die Hoffnung auf eine zügige wirtschaftliche Erholung Dank der Impfstoffe bei den Energiewerten wider. Der Sektorindex sprang trotz nur leicht steigender Ölpreise um 28,7% (in US-Dollar) in die Höhe. Auch der Finanzsektor legte um 19,6% zu, wobei vor allem die Banken deutlich von den Hoffnungen auf weniger Kreditausfälle profitierten. Überdurchschnittliche Kursgewinne gab es auch bei zyklischen Sektoren wie Industrie, Rohstoffe oder Einzelhandel. Dagegen waren defensive Sektoren wie Konsum, Gesundheit oder Versorger kaum gefragt. Am Rohstoffmarkt gab Gold deutlich nach, dagegen stiegen Industriemetalle.

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10.2020:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der DWS Vermögensbildungsfonds I gab im Oktober 1,0% an Wert ab und lag damit vor dem MSCI Welt (total return, in Euro), der 2,4% verlor. Ein Teil der Differenz ist auf unterschiedliche Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn und Monatsende zurückzuführen. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Auf sektoraler Ebene trugen sowohl das Übergewicht bei Kommunikationsserviceunternehmen als auch die Selektion innerhalb dieser positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Besonders erfreulich war hier die Entwicklung der US-amerikanischen sowie asiatischen Internetunternehmen, die nach einem schwachen Vormonat ihre Verluste wieder aufholen konnten. Ebenso war die Untergewichtung bei Energiewerten von Vorteil, da der anhaltend niedrige Ölpreis den Sektor deutlich belastet. Außerdem trug die Positionierung bei zyklischen Konsumaktien positiv zur relativen Wertentwicklung bei, da besonders die Selektion der asiatischen Konsumunternehmen einen positiven Effekt auf das Portfolio hatte. Zudem war die Einzelwertselektion innerhalb des Technologiesektors vorteilhaft, da sich der Fokus auf asiatische Unternehmen mit führenden Technologien einmal mehr auszahlte. Während das Übergewicht bei Finanzwerten erfreulich war, so war die Einzeltitelselektion innerhalb des Sektors von Nachteil. Im Oktober hatten besonders die kapitalmarktnahen und weniger zinssensitiven Geschäftsmodelle deutliche Gewinnmitnahmen zu verbuchen. Außerdem konnten das Übergewicht und die Selektion bei Gesundheitswerten nicht zur positiven Wertentwicklung beitragen. Im Vorfeld der U.S. Präsidentschaftswahl kam es zu erhöhten Unsicherheiten und daraus resultierenden Gewinnmitnahmen. Die Positionierung bei Industriewerten zahlte sich im Oktober nicht aus, da sowohl bei amerikanischen als auch europäischen Werten die Berichtssaison sowie der Ausblick auf das kommende Jahr gemischt ausfielen.

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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über die anstehenden politischen Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie wird genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Aufhebung längerfristiger Quarantänemaßnahmen führt derzeit zu einer leichten Entspannung der wirtschaftlichen Situation, besonders in Asien, wird allerdings konterkariert durch die Wiedereinführung regionaler Ausgangsbeschränkungen, hauptsächlich in Europa. Jedoch unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleibt bestehen, was die wirtschaftlichen Aktivitäten unterstützen sollte. Außerdem bleibt die Situation in Europa genau zu beobachten, wo sowohl die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie als auch des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im Oktober setzten sich die ersten Bremsspuren aus dem September an globalen Aktienmärkten fort. Während in den USA die anstehende Präsidentschaftswahl für reichlich Diskussion und Unsicherheit sorgte, belasteten in Europa die teilweise rasant steigenden Covid-19 Infektionszahlen die Börsen. Die angekündigten Restriktionen vieler europäischer Länder zur Eindämmung des Virus sowie die Sorge des daraus resultierenden wirtschaftlichen Schadens, führten zu deutlichen Kursverlusten. In Europa gab der MSCI Europe (in Euro) um 5.1% nach, während der DAX Index sogar 9.4% verlor. Im wichtigen US-amerikanischen Aktienmarkt gab der Leitindex S&P 500 um 2.8% (in US-Dollar) nach. Der NASDAQ-Index als Gradmesser für Wachstumswerte büßte lediglich 2.3% (in US-Dollar) ein. Ähnlich war die Entwicklung in Japan, wo der Topix um 2.8% an Wert abgab (in Yen). Die Schwellenländer, gemessen am MSCI Emerging Markets, konnten sich im Oktober den negativen Trends entziehen und stiegen 2.0% (in US-Dollar). Dies war besonders den deutlichen Kursgewinnen in China zu verdanken. Auf sektoraler Basis bildeten erneut die Energiewerte das Schlusslicht. Außerdem kam es nicht nur im Technologiesektor zu überproportionalen Kursverlusten, sondern auch bei einigen defensiven Sektoren, wie nicht-zyklischer Konsum und Gesundheitsaktien. Dagegen gewannen Versorger im Oktober an Wert. Zusätzlich konnten Finanzwerte ihre Verluste gering halten, die in der Breite durch einen Anstieg der langfristigen Zinsen in den USA unterstützt wurden.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 11.08.2014
Fondsvermögen 10.465,29 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 286,34 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 21,16%

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2020)
0,600%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,003%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2020 0,600%
30.09.2019 0,600%
30.09.2018 0,600%
30.09.2017 0,600%
30.09.2016 0,600%
30.09.2015 0,610%
30.09.2014 0,600%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 20.11.2020
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[4] 1,39 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[5] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[6] 29,33%
Aktiengewinn KStG[7] 29,33%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,42 EUR

Details & Historie

Datum 20.11.2020 22.11.2019 23.11.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 202,51 186,89 156,00 153,98
Betrag 1,39 EUR 1,36 EUR 0,94 EUR 0,42 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - - 0,42
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - - 0,42
Währung EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 16,56%
Maximum Drawdown -16,62%
VaR (99% / 10 Tage) 8,54%
Sharpe-Ratio 0,97
Information Ratio 0,19
Korrelationskoeffizient 0,97
Alpha 2,45%
Beta-Faktor 0,88
Tracking Error 4,12%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 1,40%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,45%
Maximal verliehener Anteil[11] 4,99%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,62%
Erträge aus Wertpapierleihe[8] 0,2728%

1 . Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2 . Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3 . Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4 . Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5 . Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

6 . für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7 . körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8 . Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9 . Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10 . Stand: 31.03.2021

11 . Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Vermögensbildungsfonds I Verkaufsprospekt EN Mrz 2021 PDF 1,8 MB
DWS Vermögensbildungsfonds I Verkaufsprospekt DE Mrz 2021 PDF 2 MB
Publikation für diverse OGAW-Fonds Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 62 KB
KID DWS Vermögensbildungsfonds I ID Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2021 PDF 131,5 KB
KID DWS Vermögensbildungsfonds I ID Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 131,6 KB
DWS Vermögensbildungsfonds I, 9/20 Jahresbericht DE Sep 2020 PDF 525,4 KB
Publikation diverse Fonds Änderung von Vertragsbedingungen DE Jun 2020 PDF 65,1 KB
DWS Vermögensbildungsfonds I, 3/20 Halbjahresbericht DE Mrz 2020 PDF 390,8 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Mrz 2021 PDF 6,5 MB
DWS Vermögensbildungsfonds I Fondsfakten DE Mrz 2021 PDF 290,8 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Mrz 2021 PDF 6,7 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,629% p.a.
davon laufende Kosten 0,603% p.a.
davon Transaktionskosten 0,026% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 20.02.2021

1 . Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2 . Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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