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Deutsche Quant Equity Europe bietet eine Aktienanlage in europäische Titel nach dem Grundsatz der Risikostreuung mit dem Ziel eines attraktiven Chance-/Risikoverhältnis. Für diesen Zweck wird ein Portfolio zusammengestellt, dessen zu erwartende Kursschwankungen mit denen des breiten Aktienmarkt vergleichbar sind. Dabei basiert die Auswahl auf Attraktivitäts- und Risikoprognosen und berücksichtigt Transaktionskosten.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa, Außenwertveränderung des Euro, Kapitalmarktzinsen, Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™
Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Patrick Soler Schubert
Fondsvermögen (in Mio.) 107,44 EUR
Laufende Kosten (Stand: 30.04.2017) 1,500%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.09.2017)
FERI Fonds Rating (Stand: 29.09.2017) (B)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 17.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -1,65% -
3 Monate 1,68% -
6 Monate -1,35% -
Laufendes Jahr 9,26% -
1 Jahr 15,85% 15,85%
3 Jahre 32,64% 9,87%
Seit Auflegung 29,09% 8,43%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
17.11.2016 - 17.11.2017 15,85% 15,85%
17.11.2015 - 17.11.2016 -7,6% -7,6%
17.11.2014 - 17.11.2015 23,92% 23,92%
22.09.2014 - 17.11.2014 -6,42% -2,68%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 31.10.2017)

VINCI 1,40
Deutsche Lufthansa Vink. Reg. 1,40
Infineon Technologies Reg. 1,20
Kering 1,20
Covestro 1,20
Fresenius 1,20
Swiss Life Holding Reg. 1,20
Partners Group Holding Reg. 1,20
Unilever 1,10
WH Smith (new) 1,10

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.10.2017)[1]

Vinci SA (Industrien) 1,40
Deutsche Lufthansa AG (Industrien) 1,40
Infineon Technologies AG (Informationstechnologie) 1,20
Kering (Dauerhafte Konsumgüter) 1,20
Covestro AG (Grundstoffe) 1,20
Fresenius SE & Co KGaA (Gesundheitswesen) 1,20
Swiss Life Holding AG (Finanzsektor) 1,20
Partners Group Holding AG (Finanzsektor) 1,20
Unilever NV (Hauptverbrauchsgüter) 1,10
WH Smith PLC (Dauerhafte Konsumgüter) 1,10

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Patrick Soler Schubert

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  • Deutsche Quant Equity Europe SC
    DE000A0M6W69 / A0M6W6

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Aktueller Kommentar


Der Oktober war geprägt durch erfreuliche Nachrichten zum makroökonomischen Datenkranz wie etwa dem US-Einkaufsmanagerindex ISM, sowohl für das verarbeitende Gewerbe als auch für die Dienstleister, auf dem höchsten Stand seit mehr als 10 Jahren. In Deutschland erreichte der IFO Geschäftsklimaindex mit 116,7 Zählern sogar einen neuen Rekordwert. Die Berichterstattung der europäischen Unternehmen startete erfreulich mit mehr positiven als negativen Gewinnüberraschungen. Desweiteren kündigte die EZB die Halbierung der monatlichen Anleihenkäufe auf 30 Mrd. EUR ab Januar 2018 an und will diese bis mindestens September 2018 fortsetzen. Ein Datum für den kompletten Ausstieg aus dem Kaufprogramm wurde nicht genannt. In diesem Umfeld konnten die europäischen Aktienmärkte im Monatsverlauf zulegen. Einzeltitel mit größeren Performancebeiträgen waren u.a. Deutsche Lufthansa mit Q3-Zahlen, die über den Erwartungen lagen. Auch die britische Just Eat konnte starke Quartalszahlen berichten und sogar den Jahresausblick anheben, was mit einem zweistelligen Kursanstieg honoriert wurde. Überzeugende Quartalszahlen lieferten auch der Luxusgüteranbieter Kering sowie der Kunststoffproduzent Covestro.
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09.2017: Der September startete mit einem starken US-Einkaufsmanagerindex für das produzierende Gewerbe (ISM)Dws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der September startete mit einem starken US-Einkaufsmanagerindex für das produzierende Gewerbe (ISM) auf dem höchsten Stand seit 76 Monaten und auch für die Dienstleister stieg der Index im Vergleich zum Vormonat an. Die Fed äußerte sich zum geplanten Abbau der Bilanz und hielt sich die Tür offen für einen weiteren Zinsschritt. Die EZB vermied eine Festlegung hinsichtlich der Modalitäten für die Fortführung des Anleihenkaufprogramms im nächsten Jahr, während die Bank of England früher als vom Markt erwartet eine Zinserhöhung in Aussicht stellte. In diesem Umfeld konnten die europäischen Aktienmärkte im Monatsverlauf zulegen. Einzeltitel mit größeren Performancebeiträgen waren u.a. der bitische Einzelhändler WH Smith, der seinen Jahresausblick bestätigen konnte, desweiteren der britische Vermieter von Baugeräten Ashtead, der gute Quartalszahlen berichten konnte und für sein US-Geschäft eine Belebung in Folge der Hurricanes erwartet, sowie die norwegische Subsea 7, die von den gestiegenen Ölnotierungen profitieren konnte. Belastend wirkte sich die Position beim britischen Pharmawert Indivior aus, nachdem eine Patentklage zugunsten eines Generikaherstellers entschieden wurde.
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08.2017: Der August startete mit rückläufigen Einkaufsmanagerindizes für das produzierende Gewerbe sowie insbDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der August startete mit rückläufigen Einkaufsmanagerindizes für das produzierende Gewerbe sowie insbesondere für die Dienstleister aber dafür besser als erwartet ausgefallenen Arbeitsmarktdaten aus den USA. Die Berichtssaison der Unternehmen setzte den positiven Trend des Vormonats weiter fort und zeigte weiter mehr positive als negative Überraschungen bei den Unternehmensgewinnen. Die Reden der führenden Notenbanker beim Treffen in Jackson Hole belegten einmal mehr, wie schwer den Notenbanken der Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik fällt. Belastend wirkte die Situation in Nordkorea, nachdem weitere Raketentests scharfe verbale Reaktionen von US-Präsident Trump provozierten, was die Risikoaversion wieder steigen ließ, so dass der europäische Aktienmarkt den August mit leichten Verlusten beendete. Einzelwerte mit größeren Performancebeiträgen waren u.a. Deutsche Lufthansa, die das zweite Quartal mit einem Rekordgewinn abschlossen und den Jahresausblick anheben konnten, sowie Fiat Chrysler, die nach Gerüchten über eine etwaige Übernahme durch die chinesische Great Wall Motor deutlich zulegen konnten.
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07.2017: Der Juli wurde zunächst geprägt durch starke Makrodaten wie den Einkaufsmanagerindex für das produziDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der Juli wurde zunächst geprägt durch starke Makrodaten wie den Einkaufsmanagerindex für das produzierende Gewerbe, der überraschend deutlich anzog sowie die ebenfalls besser als erwartet ausgefallenen Arbeitsmarktdaten aus den USA. Die Berichtssaison startete mit deutlich mehr positiven als negativen Überraschungen sowohl bei den Gewinnen als auch bei den Umsätzen, obwohl sich die Währungsbewegungen (insbesondere die Abschwächung des US-Dollars) bei einigen Unternehmen als Belastungsfaktor erwiesen. Gegenüber dem Vorjahresquartal ergaben sich bisher Gewinnsteigerungen von etwa 13%, wobei der Energiesektor kräftig zu diesem Wachstum beitrug (+7% ex Energiesektor). Der Automobilsektor wurde durch den Vorwurf unerlaubter Absprachen der deutschen Autobauer belastet. Insgesamt endete der Monat Juli kaum verändert gegenüber dem Vormonat. Einzelwerte mit größeren Performancebeiträgen waren u.a. der britische Pharmaproduzent Indivior, der den Gewinnausblick für das laufende Geschäftsjahr deutlich anheben konnte, sowie der dänische Schmuckhersteller Pandora, der von positiven Kommentaren des CEOs zur Geschäftsentwicklung in Q2 profitieren konnte.
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06.2017: Der Juni startete zunächst mit Makrodaten aus den USA, die insgesamt das Bild einer anhaltenden modeDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der Juni startete zunächst mit Makrodaten aus den USA, die insgesamt das Bild einer anhaltenden moderaten Erholung der US-Wirtschaft bestätigten, auch wenn die Arbeitsmarktdaten etwas unter den Erwartungen lagen. Am 14. Juni erhöhte die Fed erwartungsgemäß ihren Schlüsselsatz auf die neue Spanne von 1,0 -1,25%. Außerdem kündigte die Fed an, die durch das Quantitative Easing Programm kräftig angewachsene Bilanz wieder sukzessive abschmelzen zu wollen, ohne jedoch ein konkretes Startdatum zu nennen. Die EZB hingegen hielt an ihrer bisherigen Politik hinsichtlich Leitzins und Ankaufprogramm für Anleihen fest, allerdings wurden die Inflationserwartungen für 2017 von 1,7 auf 1,5% reduziert. Der Ölpreis kam im Monatsverlauf z.T. deutlicher unter Druck, was den Energiesektor belastete, während der Finanzsektor von anziehenden Renditen am Monatsende sowie der Auffanglösung für zwei angeschlagene italienische Banken profitierte. Einzelwerte mit größerem Beitrag zur Performance waren u.a. die Deutsche Lufthansa, die auch vom Ölpreisrückgang profitierten, sowie Intesa San Paolo, die sich interessante Assets aus der italienischen Bankenrettung sichern konnten.
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05.2017: Wichtige Ereignisse im Mai waren zum einen die französische Präsidentschaftswahl, die Emmanuel MacroDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Wichtige Ereignisse im Mai waren zum einen die französische Präsidentschaftswahl, die Emmanuel Macron gewinnen konnte, sowie das halbjährlich stattfindende Treffen der OPEC-Staaten, das mit einer Verlängerung der Produktionskürzungen um weitere 9 Monate endete. Einzelne Mitglieder der US-Notenbank äußerten sich zu dem Thema, dass das Balance Sheet der Fed, das durch das Quantitative Easing Programm kräftig angewachsen ist (auslaufende Anleihen im Bestand der Fed wurden bisher ersetzt durch neue Anleihen), wieder etwas reduziert werden soll. Die US-Einkaufsmanagerindizes lagen für die Dienstleister über den Erwartungen aber für das verarbeitende Gewerbe etwas schwächer. Die Stimmungsindikatoren für die Eurozone haben sich im April weiter belebt, neben einer Belebung der Exporte wird auch mit stärkerer Inlandsnachfrage gerechnet. In diesem Umfeld konnte der europäische Aktienmarkt im Monatsverlauf leicht zulegen. Einzelwerte mit größerem Performancebeitrag waren u.a. Freenet (EBITDA Q1 +13%), United Internet (Beteiligung an Drillisch soll auf über 70% erhöht werden), Rubis (Umsatz Q1 +22%) und Ryanair (Rekordergebnis im Geschäftsjahr 2016/17 trotz niedrigerer Ticketpreise).
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 22.09.2014
Fondsvermögen 107,44 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,02 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.05. - 30.04.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 10:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 4,00%
Kostenpauschale 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.04.2017)
1,500%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
30.04.2017 1,500%
30.04.2016 1,500%
30.04.2015 1,510%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[2] 17,89%
Aktiengewinn KStG[3] 16,64%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 02.05.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 2,97 EUR

Details & Historie

Datum 02.05.2017 02.05.2016 04.05.2015
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 126,83 109,49 119,32
Betrag 2,97 2,70 0,92
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
2,97 2,70 0,92
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
2,97 2,68 0,92
Währung EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[5]

Volatiltät 17,03%
Maximum Drawdown -13,30%
VaR (99% / 10 Tage) 3,92%
Sharpe-Ratio 0,82
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,03%
Maximal verliehener Anteil[6] 0,71%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[4] 0,0215%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

3. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 31.10.2017

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
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