Deutsche Quant Equity Europe LC

Isin: DE000DWS1726 | Wkn: DWS172

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Deutsche Quant Equity Europe bietet eine Aktienanlage in europäische Titel nach dem Grundsatz der Risikostreuung mit dem Ziel eines attraktiven Chance-/Risikoverhältnis. Für diesen Zweck wird ein Portfolio zusammengestellt, dessen zu erwartende Kursschwankungen mit denen des breiten Aktienmarkt vergleichbar sind. Dabei basiert die Auswahl auf Attraktivitäts- und Risikoprognosen und berücksichtigt Transaktionskosten.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa, Außenwertveränderung des Euro, Kapitalmarktzinsen, Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Patrick Soler Schubert
Fondsvermögen (in Mio.) 99,54 EUR
Laufende Kosten (Stand: 30.04.2017) 1,500%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.12.2017)
Scope Fund Rating (Stand: 29.12.2017) (B)
Lipper Leaders (Stand: 29.12.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 20.02.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -5,03% -
3 Monate -0,78% -
6 Monate 1,96% -
Laufendes Jahr -2,31% -
1 Jahr 4,72% 4,72%
3 Jahre 14,11% 4,5%
Seit Auflegung 27,89% 7,47%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 20.02.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
20.02.2017 - 20.02.2018 4,72% 4,72%
20.02.2016 - 20.02.2017 14,85% 14,85%
20.02.2015 - 20.02.2016 -5,12% -5,12%
22.09.2014 - 20.02.2015 7,77% 12,08%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 31.01.2018)

Covestro 1,40
Partners Group Holding Reg. 1,30
Just-Eat 1,30
Kering 1,30
Ashtead Group 1,20
WH Smith (new) 1,20
Fresenius 1,20
Swiss Life Holding Reg. 1,20
Unilever 1,10
SEB 1,10

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.01.2018)[1]

Covestro AG (Grundstoffe) 1,40
Partners Group Holding AG (Finanzsektor) 1,30
Just Eat PLC (Informationstechnologie) 1,30
Kering (Dauerhafte Konsumgüter) 1,30
Ashtead Group PLC (Industrien) 1,20
WH Smith PLC (Dauerhafte Konsumgüter) 1,20
Fresenius SE & Co KGaA (Gesundheitswesen) 1,20
Swiss Life Holding AG (Finanzsektor) 1,20
Unilever NV (Hauptverbrauchsgüter) 1,10
SEB SA (Dauerhafte Konsumgüter) 1,10

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Patrick Soler Schubert

Weitere Fonds dieses Managers
  • Deutsche Quant Equity Europe TFC
    DE000DWS2SQ1 / DWS2SQ

  • Deutsche Quant Equity Europe SC
    DE000A0M6W69 / A0M6W6

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Aktueller Kommentar


Das neue Jahr begann mit insgesamt robusten Makrodaten aus den USA mit Einkaufsmanagerindizes, die für das verarbeitende Gewerbe etwas besser und für die Dienstleister etwas schwächer ausfielen, aber dennoch ein weiterhin robustes Wachstum signalisieren. Ein Fazit aus den ersten Quartalsberichten war, dass die Währungsentwicklung, insbesondere die Erstarkung des Euro ggü. dem USD bei vielen exportorientierten Unternehmen zunehmend zum Belastungsfaktor wird. Weitere Themen im Januar waren zum einen positive Verkaufszahlen, die den Automobilsektor beflügelten sowie Finanzwerte, die von der Erwartung steigender Zinsen profitierten, während defensive Sektoren wie Versorger oder Nahrungsmittelproduzenten nur unterdurchschnittlich abschnitten. Titel mit größerem Beitrag zur Performance waren u.a. Logitech, die nach einem starken Weihnachtsquartal erneut den Ausblick anheben konnten und deutlich zweistellig zulegen konnten sowie Intesa San Paolo, die u.a. von Ankündigungen zur Reduzierung ihrer faulen Kredite profitierten.
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12.2017: Der Dezember startete mit Einkaufsmanagerindizes aus den USA auf weiterhin hohem Niveau sowie stärke...

Der Dezember startete mit Einkaufsmanagerindizes aus den USA auf weiterhin hohem Niveau sowie stärker als erwartet ausgefallenen Arbeitsmarktdaten. Diese Daten ebneten der US-Zentralbank Fed den Weg zur 3. Zinserhöhung in 2017, womit sie ihre Projektion für das Jahr genau erfüllt hatte. In der Kommentierung des Zinsschrittes wurden die Risiken bzgl. einer Überhitzung des Arbeitsmarktes betont, während das Wirtschaftswachstum für 2018 mit 2,5% weiter robust gesehen wird und die Inflationsraten sich sukzessive der Zielgröße von 2% nähern sollen, so dass auch für das Jahr 2018 erneut 3 weitere Zinserhöhungen erwartet werden. Während der Dezember für die europäischen Aktienmärkte vergleichsweise moderat verlief, konnte über das gesamte Jahr 2017 ein Wertzuwachs im zweistelligen Prozentbereich erzielt werden. Auffällige Einzeltitel im Dezember mit größerem Beitrag zur Performance waren u.a. der britische Einzelhandelswert WH Smith, der von positiven Analystenkommentaren und einem Aktienrückkaufprogramm profitierte, sowie Moncler, die ebenfalls von Brokerkommentaren sowie einer Lösung eines Steuerdisputs mit dem italienischen Staat profitierten und zweistellig zulegen konnten.
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11.2017: Im November wurde das positive makroökonomische Umfeld erneut bestätigt, darunter der US-Einkaufsman...

Im November wurde das positive makroökonomische Umfeld erneut bestätigt, darunter der US-Einkaufsmanagerindex ISM für die Dienstleister mit dem höchsten Niveau seit 2005 und auch der deutsche IFO-Index erreichte den höchsten Stand seit fast 50 Jahren. Der US-Arbeitsmarkt zeigte die erhoffte kräftige Erholung nach dem unwetterbedingt schwächeren Vormonat, so dass nun mit der dritten Zinserhöhung der Fed für den Dezember zu rechnen ist. Die zähen Verhandlungen zum Brexit, einige enttäuschende Quartalsberichte aus dem Industriesektor sowie neue Raketentests von Nordkorea belasteten jedoch die Stimmung, so dass die europäischen Aktienmärkte den Monat mit einem leichten Rückgang beendeten. Einzeltitel mit größerem Performancebeitrag waren u.a. Freenet, die den Ausblick für das DVB-T2-Geschäft anheben konnten, sowie Dt. Lufthansa, die von höheren Ticketpreisen sowie der Aussicht auf die Übernahme von Air Berlin-Aktivitäten profitierten. Auch die Position von Ahold-Delhaize zählte zu den Gewinnern im November und konnte zweistellig zulegen, nachdem die Quartalszahlen über den Erwartungen lagen und ein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm angekündigt wurde.
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10.2017: Der Oktober war geprägt durch erfreuliche Nachrichten zum makroökonomischen Datenkranz wie etwa dem ...

Der Oktober war geprägt durch erfreuliche Nachrichten zum makroökonomischen Datenkranz wie etwa dem US-Einkaufsmanagerindex ISM, sowohl für das verarbeitende Gewerbe als auch für die Dienstleister, auf dem höchsten Stand seit mehr als 10 Jahren. In Deutschland erreichte der IFO Geschäftsklimaindex mit 116,7 Zählern sogar einen neuen Rekordwert. Die Berichterstattung der europäischen Unternehmen startete erfreulich mit mehr positiven als negativen Gewinnüberraschungen. Desweiteren kündigte die EZB die Halbierung der monatlichen Anleihenkäufe auf 30 Mrd. EUR ab Januar 2018 an und will diese bis mindestens September 2018 fortsetzen. Ein Datum für den kompletten Ausstieg aus dem Kaufprogramm wurde nicht genannt. In diesem Umfeld konnten die europäischen Aktienmärkte im Monatsverlauf zulegen. Einzeltitel mit größeren Performancebeiträgen waren u.a. Deutsche Lufthansa mit Q3-Zahlen, die über den Erwartungen lagen. Auch die britische Just Eat konnte starke Quartalszahlen berichten und sogar den Jahresausblick anheben, was mit einem zweistelligen Kursanstieg honoriert wurde. Überzeugende Quartalszahlen lieferten auch der Luxusgüteranbieter Kering sowie der Kunststoffproduzent Covestro.
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09.2017: Der September startete mit einem starken US-Einkaufsmanagerindex für das produzierende Gewerbe (ISM)...

Der September startete mit einem starken US-Einkaufsmanagerindex für das produzierende Gewerbe (ISM) auf dem höchsten Stand seit 76 Monaten und auch für die Dienstleister stieg der Index im Vergleich zum Vormonat an. Die Fed äußerte sich zum geplanten Abbau der Bilanz und hielt sich die Tür offen für einen weiteren Zinsschritt. Die EZB vermied eine Festlegung hinsichtlich der Modalitäten für die Fortführung des Anleihenkaufprogramms im nächsten Jahr, während die Bank of England früher als vom Markt erwartet eine Zinserhöhung in Aussicht stellte. In diesem Umfeld konnten die europäischen Aktienmärkte im Monatsverlauf zulegen. Einzeltitel mit größeren Performancebeiträgen waren u.a. der bitische Einzelhändler WH Smith, der seinen Jahresausblick bestätigen konnte, desweiteren der britische Vermieter von Baugeräten Ashtead, der gute Quartalszahlen berichten konnte und für sein US-Geschäft eine Belebung in Folge der Hurricanes erwartet, sowie die norwegische Subsea 7, die von den gestiegenen Ölnotierungen profitieren konnte. Belastend wirkte sich die Position beim britischen Pharmawert Indivior aus, nachdem eine Patentklage zugunsten eines Generikaherstellers entschieden wurde.
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08.2017: Der August startete mit rückläufigen Einkaufsmanagerindizes für das produzierende Gewerbe sowie insb...

Der August startete mit rückläufigen Einkaufsmanagerindizes für das produzierende Gewerbe sowie insbesondere für die Dienstleister aber dafür besser als erwartet ausgefallenen Arbeitsmarktdaten aus den USA. Die Berichtssaison der Unternehmen setzte den positiven Trend des Vormonats weiter fort und zeigte weiter mehr positive als negative Überraschungen bei den Unternehmensgewinnen. Die Reden der führenden Notenbanker beim Treffen in Jackson Hole belegten einmal mehr, wie schwer den Notenbanken der Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik fällt. Belastend wirkte die Situation in Nordkorea, nachdem weitere Raketentests scharfe verbale Reaktionen von US-Präsident Trump provozierten, was die Risikoaversion wieder steigen ließ, so dass der europäische Aktienmarkt den August mit leichten Verlusten beendete. Einzelwerte mit größeren Performancebeiträgen waren u.a. Deutsche Lufthansa, die das zweite Quartal mit einem Rekordgewinn abschlossen und den Jahresausblick anheben konnten, sowie Fiat Chrysler, die nach Gerüchten über eine etwaige Übernahme durch die chinesische Great Wall Motor deutlich zulegen konnten.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 22.09.2014
Fondsvermögen 99,54 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,02 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.05. - 30.04.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 10:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 4,00%
Kostenpauschale 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.04.2017)
1,500%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
30.04.2017 1,500%
30.04.2016 1,500%
30.04.2015 1,510%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] EUR
Letzte Ertragsverwendung 02.01.2018
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 1,73 EUR

Details & Historie

Datum 02.01.2018 02.05.2017 02.05.2016 04.05.2015
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 127,57 126,83 109,49 119,32
Betrag 1,73 2,97 2,70 0,92
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[2]
1,73 2,97 2,70 0,92
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[2]
1,73 2,97 2,68 0,92
Währung EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[3]

Volatiltät 16,76%
Maximum Drawdown -13,30%
VaR (99% / 10 Tage) 4,18%
Sharpe-Ratio 0,60
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 0,32%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,08%
Maximal verliehener Anteil[4] 0,33%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,32%
Erträge aus Wertpapierleihe[2] 0,0203%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

3. Stand: 31.01.2018

4. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierfirmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierfirmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln oder zu überprüfen und genauer zu bestimmen, je nach Sachlage. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierfirmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Anlagedienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) als auch ex post aggregiert zur Verfügung gestellt werden. Die Offenlegung hat während der kompletten Haltedauer mindestens einmal im Jahr zu erfolgen.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierfirmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Um ein erhöhtes Niveau an Transparenz bereitzustellen, sind die MiFID-II-Daten zu Zielmarkt und wesentlichen Produktkosten zusätzlich nachstehend im Hinblick auf den jeweiligen Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:

Die folgenden Daten werden völlig freiwillig zur Verfügung gestellt und sind daher ggf. ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Investmentfonds (z. B. Fondsprospekt, KIID) enthalten sind, nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Vertriebsdokumente vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Anlagefonds (z. B. dem KIID) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angaben der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß der neuen MiFID-II-Verordnung über die bestehenden Offenlegungsverordnungen hinaus gehen, die für die Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Durchführungsgesetzen) gelten. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den jeweiligen KIID, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss eine Wertpapierfirma jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Laufende Gesamtkosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Vertriebsdokumenten des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Anlagehorizont Langfristig (> 5Y)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,67% p.a.
davon laufende Kosten 1,50% p.a.
davon Transaktionskosten 0,17% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,00% p.a.

Stand: 21.12.2017

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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