DWS Qi European Equity IC

ISIN: DE000DWS1767 | WKN: DWS176

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Qi European Equity bietet eine Aktienanlage in europäische Titel nach dem Grundsatz der Risikostreuung mit dem Ziel eines attraktiven Chance-/Risikoverhältnis. Für diesen Zweck wird ein Portfolio zusammengestellt, dessen zu erwartende Kursschwankungen mit denen des breiten Aktienmarkt vergleichbar sind. Dabei basiert die Auswahl auf Attraktivitäts- und Risikoprognosen und berücksichtigt Transaktionskosten.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa, Außenwertveränderung des Euro, Kapitalmarktzinsen, Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Patrick Soler Schubert
Fondsvermögen (in Mio.) 144,40 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.11.2019)
Lipper Leaders (Stand: 29.11.2019)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 21.01.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,9% -
3 Monate 9,08% -
6 Monate 10,57% -
Laufendes Jahr 1,62% -
1 Jahr 21,86% 21,86%
3 Jahre 27,5% 8,44%
Seit Auflegung 39,6% 10,94%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 21.01.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
21.01.2019 - 21.01.2020 21,86% 21,86%
21.01.2018 - 21.01.2019 -8,45% -8,45%
21.01.2017 - 21.01.2018 14,28% 14,28%
04.11.2016 - 21.01.2017 9,49% 9,49%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 30.12.2019)

GlaxoSmithKline 1,50
Roche Holding Profitsh. 1,50
Partners Group Holding Reg. 1,50
Nestlé Reg. 1,40
Novo-Nordisk B 1,40
LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton (C.R.) 1,40
Unilever Reg. 1,30
ASML Holding 1,30
Linde 1,30
Novartis Reg. 1,30

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.12.2019)[1]

GlaxoSmithKline PLC (Gesundheitswesen) 1,50
Roche Holding AG (Gesundheitswesen) 1,50
Partners Group Holding AG (Finanzsektor) 1,50
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 1,40
Novo Nordisk A/S (Gesundheitswesen) 1,40
LVMH Moet Hennessy Vuitton SE (Dauerhafte Konsumgüter) 1,40
Unilever NV (Hauptverbrauchsgüter) 1,30
ASML Holding NV (Informationstechnologie) 1,30
Linde PLC (Grundstoffe) 1,30
Novartis AG (Gesundheitswesen) 1,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Patrick Soler Schubert

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Qi European Equity TFC
    DE000DWS2SQ1 / DWS2SQ

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Aktueller Kommentar

Die europäischen Aktienmärkte konnten auch im Dezember weitere Zugewinne verbuchen und somit ein insgesamt sehr erfolgreiches Aktienjahr 2019 beenden. Wenig beachtet wurden einige enttäuschende makroökonomische Datenpunkte wie etwa die Einkaufsmanagerindizes in den USA, die sowohl für das produzierende Gewerbe auch für die Dienstleister rückläufig berichtet wurden. Der Dezember wurde wesentlich geprägt durch das klare Wahlergebnis in Großbritannien, das die Hoffnung auf die Umsetzung eines geregelten Brexit unterstützte und v.a. britische Aktien mit Binnenmarktfokus beflügelte. Einen weiteren Schub erhielten die Aktienmärkte durch die Ankündigung, dass sich die USA und China auf zentrale Eckpunkte für einen ersten Kompromiss (Phase 1 Deal) im Handelskonflikt geeinigt hätten und sowohl die für Mitte Dezember angedrohten weiteren Zölle als auch ein Teil der zuvor verhängten Strafzölle zurückgenommen würden und dafür im wesentlichen große Orders für US-Agrarprodukte sowie ein verbesserter Schutz geistigen Eigentums in China vereinbart wurden. Die Spirale der Eskalation ist damit erst einmal durchbrochen, was den Risikoappetit am Aktienmarkt unterstützte.
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Vorherige Kommentare

11.2019: Die europäischen Aktienmärkte konnten auch den November mit einem weiteren Anstieg beenden. Bei den ...

Die europäischen Aktienmärkte konnten auch den November mit einem weiteren Anstieg beenden. Bei den makroökonomischen Datenpunkten lag der US-Einkaufmanagerindex für das produzierende Gewerbe zwar noch unter 50, aber zeigte sich im Vergleich zum Vormonat leicht verbessert, während für die Dienstleister ein deutlich stärkeres Wachstum berichtet wurde. Auch die Einkaufsmanager für die Eurozone zeigten eine Stabilisierung wenngleich auf niedrigem Niveau. Berichte über Fortschritte bzgl. der Verhandlungen zu einer Vereinbarung im Handelskonflikt zwischen den USA und China unterstützten weiter den Risikoappetit der Investoren. Positiv wirkte auch die Berichterstattung der Unternehmen für das 3. Quartal, die sowohl bei der Gewinn- als auch der Umsatzentwicklung oberhalb der Erwartungen lag. In diesem Umfeld konnten sich Aktien mit Wachstums- und Qualitätsprofil weiter stärker als der Markt entwickeln, während Aktien mit Low Volatility-Profil hinter dem Markt zurückblieben.

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10.2019: Die europäischen Aktienmärkte konnten im Oktober noch etwas zulegen. In der ersten Monatshälfte bela...

Die europäischen Aktienmärkte konnten im Oktober noch etwas zulegen. In der ersten Monatshälfte belasteten noch makroökonomische Datenpunkte wie etwa der Einkaufsmanagerindex für das produzierende Gewerbe in den USA auf 10-Jahrestief sowie auch für die wichtigeren Services mit einem 3-Jahrestief. Auch für die Eurozone wurde für den Einkaufsmanagerindex v.a. aufgrund des schwächelnden produzierenden Gewerbes ein mehrjähriger Tiefststand berichtet. Die Stimmung hellte sich auf, nachdem die US-Administration vermeldete kurz vor einer Einigung im Handelsstreit mit China zu stehen. Weiteren Auftrieb erhielten die Aktienmärkte nach einer erneuten Zinssenkung der Fed, mittlerweile die dritte innerhalb von 4 Monaten, und Kommentaren von Fed-Chef Powell, die Spielraum für weitere Schritte in näherer Zukunft eröffneten. Quality-Aktien konnten im Oktober nach einer kurzzeitigen Korrektur im 3. Quartal wieder an die gute Wertentwicklung seit Jahresbeginn anknüpfen, auch gestützt durch die Berichtssaison mit Quartalsberichten oberhalb der Erwartungen bspw. aus dem Luxusgütersektor.

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09.2019: Die europäischen Aktienmärkte konnten im September deutlich zulegen. Enttäuschende makroökonomische ...

Die europäischen Aktienmärkte konnten im September deutlich zulegen. Enttäuschende makroökonomische Datenpunkte wie etwa der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in den USA, der mit 49,1 erstmalig seit etwa 3 Jahren unter 50 lag, wurden ignoriert. Im Fokus standen hingegen die Zentralbanken: Die EZB senkte den Einlagensatz auf -0,50% und kündigte neue Anleihenkäufe im Volumen von 20 Mrd. EUR pro Monat an. Die US-Notenbank Fed folgte eine Woche darauf mit einer Senkung des Schlüsselsatzes um 0,25%. Vor dem Hintergrund der wachsenden Risiken (v.a. Handelskrieg, Brexit) erscheint eine baldige Rückkehr zu Zinserhöhungen unwahrscheinlich. Diese Aussichten führten nicht nur zu steigenden Aktienmärkten, sondern auch zu einer kräftigen Rotation v.a. in der ersten Monatshälfte aus Momentum, Wachstum und Qualität in Value-Aktien, die im bisherigen Jahresverlauf deutlich zurückgeblieben waren und einen Teil des Rückstandes wieder aufholen konnten.

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08.2019: Der Monatsbeginn war durch einen deutlicheren Kursrückgang geprägt, nachdem US Präsident Trump weite...

Der Monatsbeginn war durch einen deutlicheren Kursrückgang geprägt, nachdem US Präsident Trump weitere Strafzölle gegen China ankündigte, was von entsprechenden Gegenmaßnahmen der Chinesen quittiert wurde. Auch die makroökonomischen Datenpunkte konnten die Stimmung nicht aufhellen, sowohl die Einkaufsmanagerindizes für das produzierende Gewerbe als auch für den Dienstleistungssektor schwächten sich in den USA und in der Eurozone ab, Deutschland verzeichnete in Q2 einen Rückgang des BIP um 0,1% und die Wachstumsdaten für die Industrieproduktion in China lagen auf 17-Jahres Tief. Weiterer Belastungsfaktor war das gestiegene Risiko für einen ungeregelten Brexit, was britische Aktien mit stärkerer Binnenmarktorientierung weiter unter Druck setzte. Nach Äußerungen aus der US-Administration zur geplanten Fortsetzung der Verhandlungen mit China konnten die europäischen Aktienmärkte den größten Teil der Kursabschläge bis zum Monatsende wieder aufholen. In diesem Umfeld konnten sich wie auch im bisherigen Jahresverlauf Aktien mit höherer Qualität und Wachstumsprofil besser entwickeln als der Markt, während Bewertungsaspekte im August sowie seit Beginn des Jahres weniger honoriert wurden.

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07.2019: Die europäischen Aktienmärkte konnten im Juli nur noch minimal zulegen. Der Monat begann mit enttäus...

Die europäischen Aktienmärkte konnten im Juli nur noch minimal zulegen. Der Monat begann mit enttäuschenden makroökonomischen Datenpunkten wie etwa Einkaufsmanagerindizes für das produzierende Gewerbe mit Rückgängen in Deutschland, Euroland, USA und China. Die Schwäche im produzierenden Gewerbe wird jedoch weiterhin noch aufgefangen durch die robustere Entwicklung im Dienstleistungssektor. Die EZB verzichtete auf einen Zinsschritt aber äußerte die Erwartung, dass das Zinsniveau bis Mitte 2020 auf dem aktuellen oder sogar niedrigeren Niveau liegen werde und avisierte auch die Möglichkeit weiterer unterstützender Maßnahmen. Der neue britische Premierminister Boris Johnson dämpfte die positive Stimmung durch die Drohung den Brexit notfalls auch ohne Einigung mit der EU bis Ende Oktober umzusetzen, was das britische Pfund und Aktien mit stärkerer Binnenmarktorientierung unter Druck setzte. Am Monatsende senkte die US-Notenbank Fed zwar wie erwartet den Schlüsselsatz um 25 Basispunkte, aber betonte auch, dass dieser Schritt nicht als Auftakt einer längeren Zinssenkungsserie interpretiert werden solle, was vom Aktienmarkt mit einem Kursrückgang quittiert wurde.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 04.11.2016
Fondsvermögen 144,40 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 112,53 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 10:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
0,500%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2018 0,500%
30.04.2018 0,500%
29.12.2017 0,500%
30.04.2017 0,500%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2018
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[3] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 14,30%
Aktiengewinn KStG[5] 14,30%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 1,96 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2018 31.12.2017 02.05.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A 119,76 118,36
Betrag 0,0000 EUR 1,96 EUR 1,54 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- 1,96 1,54
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- 1,93 1,50
Währung EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds - -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 10,91%
Maximum Drawdown -14,80%
VaR (99% / 10 Tage) 7,57%
Sharpe-Ratio 0,78
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 30.12.2019

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Qi European Equity Verkaufsprospekt DE Jan 2020 PDF 2 MB
DWS Qi European Equity Verkaufsprospekt EN Jan 2020 PDF 1,9 MB
DWS Qi European Equity, 6/19 Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 297,4 KB
Sammel-Publikation 14 Fonds Änderung von Vertragsbedingungen DE Jun 2019 PDF 27,8 KB
DWS Investment GmbH - Fehlerhafte Wesentliche Anlegerinformationen Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 164,8 KB
KID DWS Qi European Equity IC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 127,8 KB
KID DWS Qi European Equity IC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2019 PDF 124 KB
DWS Qi European Equity, 12/18 Jahresbericht DE Dez 2018 PDF 443,4 KB

Reporting

DWS Qi European Equity Fondsfakten EN Dez 2019 PDF 325,8 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

Formular

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,666% p.a.
davon laufende Kosten 0,500% p.a.
davon Transaktionskosten 0,166% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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