DWS Top Dividende LC

ISIN: DE000DWS1U90 | WKN: DWS1U9

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Strategie


Anlagepolitik

DWS Top Dividende bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert weltweit in Aktien, vorrangig hochkapitalisierte Werte, die eine höhere Dividendenrendite als der Marktdurchschnitt erwarten lassen.

Einflussfaktoren

Kursveränderungen der weltweiten Aktienmärkte, Wechselkursentwicklung einzelner Anlagewährungen zum Euro

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit dividendenorientiert

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Dr. Thomas-P Schuessler
Fondsvermögen (in Mio.) 19.296,15 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 28.06.2019)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 22.08.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -1,72% -
3 Monate 0,66% -
6 Monate 3,83% -
Laufendes Jahr 12,2% -
1 Jahr 5,34% 5,34%
Seit Auflegung 8,84% 4,59%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 22.08.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
22.08.2018 - 22.08.2019 5,34% 5,34%
02.10.2017 - 22.08.2018 -1,6% 3,32%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.07.2019)[1]

Unilever NV (Hauptverbrauchsgüter) 2,90
Nippon Telegraph & Telephone Corp (Kommunikationsservice) 2,90
NextEra Energy Inc (Versorger) 2,90
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 2,90
Merck & Co Inc (Gesundheitswesen) 2,70
Verizon Communications Inc (Kommunikationsservice) 2,70
Royal Dutch Shell PLC (Energie) 2,60
Novartis AG (Gesundheitswesen) 2,50
Total SA (Energie) 2,40
Pfizer Inc (Gesundheitswesen) 2,40

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Dr. Thomas-P Schuessler

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Juli unser Engagement in Gesundheitswesen und Finanzwerten. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement insbesondere in defensivem Konsum und Grundstoffen verringert. Im Laufe des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition leicht verringert. In Summe hat sich der Investitionsgrad des Fonds allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 11 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.
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Ausblick

In den letzten Quartalen sind global immer mehr Unsicherheiten aufgetreten, welche die Erwartungen für das globale Wirtschaftswachstum beeinflusst haben. Unter anderem haben der chinesisch-amerikanische Konflikt um Handelsdefizite und potenzielle Zölle und der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU die Stimmung belastet. Vor allem stark exportabhängige zyklische Branchen (z. B. der Automobilsektor) haben ihre Aussichten bereits nach unten angepasst. Trotz dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, unterstützt durch eine überraschend lockere Geldpolitik der Zentralbanken. Sowohl die Fed als auch die EZB erklärten, dass sie bereit seien, die Zinsen zu senken. Die Fed hat bereits gehandelt und die Leitzinsen um 25 Basispunkte gesenkt – und damit eine kurze Phase strafferer Geldpolitik beendet. Daraufhin zogen die Märkte auf neue Höchststände an. Doch der Handelsstreit und vor allem der Kampf um die technologische Vorherrschaft werden die Märkte und Unternehmen wahrscheinlich noch länger in Sorge halten. Darüber hinaus halten wir Aktien nach der starken Rallye im ersten Halbjahr insgesamt für fair bewertet und sehen nur moderates Aufwärtspotenzial. Auf Unternehmensebene dürften die operativen Margen in den Industrieländern nicht weiter steigen, was jedoch auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin zu einem Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich führen sollte. Für Aktien aus Schwellenländern rechnen wir in gewissem Umfang mit einem anhaltenden positiven Kostenstruktureffekt und damit hohem einstelligem Gewinnwachstum. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir immer noch vorsichtig und sehen nur sehr begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Daher sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung der Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird.
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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Untergewicht in Industrie und dem Übergewicht in defensivem Konsum. Auch die Einzeltitelauswahl in Informationstechnologie und Industrie brachte positive Beiträge zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl im Finanzsektor und in Kommunikationsdienstleistungen lieferte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Taiwan Semiconductor Manufacturing, Philip Morris International Inc. und Tokio Marine Holdings erzielt werden. Total SA, Sampo und Pfizer Inc. hingegen belasteten die Wertentwicklung.
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Rückblick

Nach der starken Wertentwicklung im Juni haben die Aktienmärkte weltweit im Juli eine etwas verhaltenere Wertentwicklung über die globalen Vermögenswerte hinweg verzeichnet, wobei die Mehrheit jedoch weiterhin eine positive Gesamtrendite erzielte. Für Pfund Sterling lief es in diesem Monat mit einem Rückgang um -4,23 % gegenüber dem Dollar am schlechtesten. Dies ist ein Spiegelbild der Märkte, die zunehmend die Risiken eines harten Brexit in den Kursen berücksichtigen, nachdem Premierminister Johnson in die 10 Downing Street eingezogen ist. Allerdings wurden die Märkte noch durch starke Arbeitsmarktdaten aus den USA zu Beginn des Monats sowie unterstützende Aussagen zur Geldpolitik in den USA und Europa getragen. Der MSCI World Index schloss mit einem Plus von 2,79 % in EUR. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats sehr positive Auswirkungen für Euro-Anleger. Am stärksten entwickelte sich im Juli der US S&P500 mit einem Plus von 3,54 %, gefolgt vom japanischen Nikkei 225 (+2,59 %) und den Schwellenländern (+0,90 %), jeweils in EUR. Aufgrund der Sterling-Abwertung war der FTSE 100 vergleichsweise schwach und stieg lediglich um 0,40 % in EUR. In lokaler Währung verzeichnete er hingegen ein Plus von 2,23 %. Die schwächste Region war die Eurozone mit einem Rückgang des EURO STOXX 50 um -0,05 %, angeführt vom deutschen DAX, der um -1,69 % nachgab. Auf Sektorebene lieferte Informationstechnologie im Juli die beste Wertentwicklung (+5,03 %). Telekommunikationsdienstleistung und defensiver Konsum verzeichneten mit +4,92 % bzw. +3,65 % in EUR ebenfalls eine überdurchschnittliche Wertentwicklung. Grundstoffe und Energie waren die einzigen beiden Sektoren im negativen Bereich und zeigten im Monatsverlauf mit -0,01 % bzw. -0,74 % in EUR die schlechteste Wertentwicklung. Der US-Dollar stieg im Juli um +2,48 % (gemessen am US-Dollar Index). Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar (-2,61 %) und dem japanischen Yen (-1,79 %) ab, legte gegenüber dem britischen Pfund hingegen um +1,70 % zu.
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Vorherige Kommentare

06.2019:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Juni unser Engagement in Gesundheitswesen und Grundstoffen. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement vor allem in Finanzwerten und defensivem Konsum verringert. Im Laufe des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition verringert. In Summe hat sich der Investitionsgrad des Fonds allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 11 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Untergewicht in Immobilien und dem Übergewicht in Grundstoffen. Auch die Einzeltitelauswahl in Finanzen und Grundstoffen brachte einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Energie und Basiskonsumgütern lieferte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von BHP Group, Total SA und HP Inc. erzielt werden, während Unilever N.V., Imperial Brands und Enbridge Inc. die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

In den letzten Quartalen sind global immer mehr Unsicherheiten aufgetreten, welche die Erwartungen für das globale Wirtschaftswachstum beeinflusst haben. Unter anderem haben der chinesisch-amerikanische Konflikt um Handelsdefizite und potenzielle Zölle, der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU und zukünftige Haushaltsdefizite in Italien die Stimmung belastet. Während der Technologiesektor unter schwächeren Smartphone-Märkten litt, trugen Lagerbestandsbereinigungen zu einer Verlangsamung der Nachfrage bei, insbesondere bei Halbleitern. Trotz dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, unterstützt durch eine lockere Geldpolitik der Zentralbanken. Sowohl die Fed als auch die EZB erklärten, dass sie bereit seien, die Zinsen zu senken und damit eine kurze Phase strafferer Geldpolitik zu beenden. Doch der Handelsstreit und vor allem der Kampf um die technologische Vorherrschaft werden die Märkte und Unternehmen wahrscheinlich noch länger in Sorge halten. Darüber hinaus halten wir Aktien nach der starken Rallye im ersten Halbjahr insgesamt für fair bewertet und sehen nur moderates Aufwärtspotenzial. Auf Unternehmensebene dürften die operativen Margen in den Industrieländern nicht weiter steigen, was jedoch auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin zu einem Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich führen sollte. Für Aktien aus Schwellenländern rechnen wir in gewissem Umfang mit einem anhaltenden positiven Kostenstruktureffekt und damit hohem einstelligem Gewinnwachstum. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir immer noch vorsichtig und sehen nur sehr begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Daher sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung der Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird.

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Rückblick

Im Juni konnten die globalen Aktienmärkte einen Teil der Verluste aus dem Vormonat wieder wettmachen, getragen durch stützende Aussagen zur Geldpolitik in den USA und Europa. Der MSCI World Index schloss mit einem Plus von 4,30 % in EUR. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats negative Auswirkungen für Euro-Anleger. Die Eurozone war mit einem Anstieg des EURO STOXX 50 um +6,04 % die stärkste Region, gefolgt vom deutschen DAX (+5,73 %) und dem US-amerikanischen S&P500 (+5,19 %), jeweils in EUR. Die Schwellenländer verzeichneten ebenfalls ein überdurchschnittliches Plus von 4,43 % (in EUR). Die im Vergleich schwächsten regionalen Märkte waren Großbritannien und Japan mit einem Anstieg des FTSE 100 um +2,69 % und des Nikkei 225 um +2,22 % in EUR. Auf Sektorebene konnten im Juni alle Sektoren den Monat mit einem Plus abschließen, wobei Grundstoffe (+8,80 %) und Informationstechnologie (+6,79 %) die beste Wertentwicklung zeigten. Auch Zyklischer Konsum und Industrie verzeichneten mit +5,98 % bzw. +5,53 % in EUR relativ gesehen eine überdurchschnittliche Wertentwicklung. Der Immobiliensektor schnitt mit einem Plus von nur 0,26 % in EUR am schlechtesten ab. Telekommunikation (+2,18 % in EUR) und Versorger (+2,01 % in EUR) blieben ebenfalls hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar verlor im Juni 1,66 % (gemessen am US Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro gegenüber dem US-Dollar um +1,83 %, gegenüber dem japanischen Yen um +1,41 % und gegenüber dem britische Pfund um +1,32 % auf. Im Juni stieg der Ölpreis (WTI) nach einem starken Rückgang um +7,39 % in Euro. DWS Top Dividende stieg im Juni um +2,09 %.

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05.2019:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Mai unser Engagement in Gesundheitswesen und Finanzwerten. Im Gegensatz dazu haben wir insbesondere unser Engagement in zyklischem Konsum und Industrie verringert. Im Laufe des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition erhöht. In Summe hat sich der Investitionsgrad des Fonds allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 12 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Untergewicht in Informationstechnologie und dem Übergewicht in Versorgern. Auch die Einzeltitelauswahl in Kommunikationsdienstleistungen und Energie brachte einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Basiskonsumgütern und Grundstoffen lieferte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Nippon Telegraph and Telephone, Novartis AG und TC Energy Corp. erzielt werden, während Philip Morris International Inc., Imperial Brands plc und Taiwan Semiconductor Manufacturing die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

In den letzten Quartalen sind global immer mehr Unsicherheiten aufgetreten, welche die Erwartungen für das globale Wirtschaftswachstum beeinflusst haben. Unter anderem haben der chinesisch-amerikanische Konflikt um Handelsdefizite und potenzielle Zölle, der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU und zukünftige Haushaltsdefizite in Italien die Stimmung belastet. Wir sehen erste greifbare Hinweise auf eine geringere Investitionsbereitschaft der Unternehmen und sinkende Konsumfreudigkeit. Vor allem stark exportabhängige zyklische Branchen haben ihre Aussichten bereits nach unten angepasst. Während der Technologiesektor unter schwächeren Smartphone-Märkten litt, trugen Lagerbestandsbereinigungen zu einer Verlangsamung der Nachfrage bei, insbesondere bei Halbleitern. Trotz dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, jedoch schwächer als zuvor. Darüber hinaus halten wir Aktien nach der starken Rallye zu Beginn des Jahres insgesamt für fair bewertet und sehen nur moderates Aufwärtspotenzial. Auf Unternehmensebene dürften die operativen Margen in den Industrieländern nicht weiter steigen, was jedoch auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin zu einem Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich führen sollte. Für Aktien aus Schwellenländern rechnen wir in gewissem Umfang mit einem anhaltenden positiven Kostenstruktureffekt und damit hohem einstelligem Gewinnwachstum. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir immer noch vorsichtig und sehen nur sehr begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Daher sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung der Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird. Daher sehen wir für die globalen Aktienmärkte nur moderate Kurssteigerungen und damit voraussichtlich Renditen im unteren bis mittleren einstelligen Bereich.

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Rückblick

Im Mai verzeichneten die globalen Aktienmärkte die bisher schlechteste Monatsperformance in diesem Jahr. Der MSCI World Index schloss mit einem Minus von 5,23 % in EUR. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats leicht positive Auswirkungen für Euro-Anleger. Japan war die relativ stärkste Region mit einem Minus des Nikkei 225 von nur 4,83 % in EUR. Der DAX verlor 5,00 %, gefolgt vom EURO STOXX 50 (5,07 %) und UK FTSE 100 (-5,48 %), jeweils in EUR. Die schwächsten Regionen waren die USA, wobei der S&P500 seinen ersten Rückgang in diesem Jahr verzeichnete (-5,89%), und die Schwellenländer, die in EUR um 6,77 % in EUR nachgaben. Auf Sektorebene war der Immobilienbereich im Mai der einzige Sektor mit einem Plus (0,69 %). Auch Versorger und Gesundheitswesen entwickelten sich relativ gesehen besser und gingen nur um 0,36 % bzw. 1,84 % in EUR zurück. Schwächster Sektor war Informationstechnologie mit einem Rückgang von 7,91 % in EUR. Energie (-7,75 %) und Grundstoffe (-6,90 %) blieben in EUR ebenfalls hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar zog im Mai um 0,28 % an (gemessen am US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro gegenüber dem US-Dollar leicht (-0,41 %) und gegenüber dem japanischen Yen stark (-3,25 %) ab, während er gegenüber dem britischen Pfund um 2,76 % zulegte. Der Ölpreis (WTI) sank im Mai deutlich um 15,88 % in EUR. DWS Top Dividende lag im Mai bei -1,74 %.

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04.2019:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im April unser Engagement in zyklischem Konsum und Immobilien. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Informationstechnologie und defensivem Konsum verringert. Im Laufe des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition leicht verringert. In Summe hat sich der Investitionsgrad des Fonds nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 10 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Untergewicht in Immobilien und Gesundheitswesen. Auch die Einzeltitelauswahl in Industrie und Energie brachte einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Basiskonsumgütern und Kommunikationsdienstleistungen brachte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, TransCanada Corp. und Gjensidige Forsikring ASA erzielt werden. Merck & Co Inc., Pfizer Inc. und Imperial Brands plc belasteten hingegen die Wertentwicklung.

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Ausblick

In den letzten Quartalen sind global immer mehr Unsicherheiten aufgetreten, die die Erwartungen für das globale Wirtschaftswachstum beeinflusst haben. Unter anderem haben der chinesisch-amerikanische Konflikt um Handelsdefizite und potenzielle Zölle, der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU und zukünftige Haushaltsdefizite in Italien die Stimmung belastet. Wir sehen erste greifbare Hinweise auf eine geringere Investitionsbereitschaft der Unternehmen und Konsumbereitschaft der Verbraucher. Vor allem stark exportabhängige zyklische Branchen haben ihre Aussichten bereits nach unten angepasst. Während der Technologiesektor unter schwächeren Smartphone-Märkten litt, trugen Lagerbestandsbereinigungen zu einer Verlangsamung der Nachfrage bei, insbesondere bei Halbleitern. Trotz dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, jedoch schwächer als zuvor. Darüber hinaus halten wir Aktien nach der starken Rallye zu Beginn des Jahres insgesamt für fair bewertet und sehen nur ein bescheidenes Aufwärtspotenzial. Auf Unternehmensebene dürften die operativen Margen in den Industrieländern nicht weiter steigen, was jedoch auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin zu Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich führen sollte. Für Aktien aus Schwellenländern rechnen wir in gewissem Umfang mit einem anhaltenden positiven Kostenstruktureffekt und damit hohem einstelligem Gewinnwachstum. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir immer noch vorsichtig und sehen nur sehr begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Daher sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung der Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird. Daher sehen wir für die globalen Aktienmärkte nur moderate Kurssteigerungen und damit voraussichtlich Renditen im unteren bis mittleren einstelligen Bereich.

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Rückblick

Im April beendeten die Aktienmärkte den Monat im Plus. Der MSCI World Index lag bei +3,74 % in EUR. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats nur marginale Auswirkungen für Euro-Anleger. Deutschland war die relativ stärkste Region mit einem Anstieg des DAX um +7,10 % in EUR. Auch der EURO STOXX 50 war stark und legte um +5,47 % zu, gefolgt vom japanischen Nikkei 225 (+4,74 %) und S&P500 (+4,09 %), jeweils in EUR. Auch der britische FTSE 100 legte in EUR um +2,70 % zu. Die schwächste Region waren die Schwellenländer, die in EUR nur +2,16 % zulegen konnten. Auf Sektorebene lieferten Finanzwerte im April die beste Wertentwicklung (+7,28 % in EUR). Informationstechnologie und Kommunikation verzeichneten ebenfalls eine überdurchschnittliche Wertentwicklung mit +6,46 % bzw. +5,64 % in EUR. Schwächster Sektor war das Gesundheitswesen mit einem Rückgang von -2,41 % in EUR. Immobilien (-1,47 %) und Versorger (-0,08 %), beide in EUR, blieben ebenfalls hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar zog im April um +0,20 % an (gemessen am US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro gegenüber dem US-Dollar (-0,03 %) und dem britischen Pfund (-0,03 %) leicht ab, während er gegenüber dem japanischen Yen um +0,54 % zulegte. Der Ölpreis (WTI) stieg im April erneut um +6,31 % in Euro. DWS Top Dividende stieg im April um +0,86 %.

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03.2019:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im März unser Engagement in Energie und zyklischem Konsum. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement vor allem in Industrie und defensivem Konsum verringert. Im Laufe des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition leicht erhöht. In Summe hat sich der Investitionsgrad des Fonds nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 10 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Untergewicht in defensivem Konsum und Industrie. Auch die Einzeltitelauswahl in Gesundheitswesen und defensivem Konsum brachte einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Informationstechnologie und Finanzwerten brachte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Unilever N.V., Novartis AG und British American Tobacco PLC erzielt werden. Wells Fargo & Co, Sampo OYJ und Swedbank AB hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

In den letzten Quartalen sind global immer mehr Unsicherheiten aufgetreten, welche die Erwartungen für das globale Wirtschaftswachstum beeinflusst haben. Unter anderem haben der chinesisch-amerikanische Konflikt um Handelsdefizite und potenzielle Zölle, der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union und zukünftige Haushaltsdefizite in Italien die Stimmung belastet. Wir sehen erste greifbare Hinweise auf eine geringere Investitionsbereitschaft der Unternehmen und Konsumbereitschaft der Verbraucher. Vor allem zyklische Branchen, die stark vom Export abhängig sind (z. B. der Automobilsektor), haben ihre Aussichten bereits nach unten angepasst. Während der Technologiesektor unter schwächeren Smartphone-Märkten litt, trugen Lagerbestandsbereinigungen zu einer Verlangsamung der Nachfrage bei, insbesondere bei Halbleitern. Trotz dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, jedoch schwächer als zuvor. Darüber hinaus halten wir Aktien nach der starken Rallye zu Beginn des Jahres insgesamt für fair bewertet und sehen nur ein bescheidenes Aufwärtspotenzial. Auf Unternehmensebene dürften die operativen Margen in den Industrieländern nicht weiter steigen, was jedoch auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin zu einem Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich führen sollte. Für Aktien aus Schwellenländern rechnen wir in gewissem Umfang mit einem anhaltenden positiven Kostenstruktureffekt und damit hohem einstelligem Gewinnwachstum. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir immer noch vorsichtig und sehen nur sehr begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Daher sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung der Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird.

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Rückblick

Im März beendeten die Aktienmärkte den Monat im Plus. Der MSCI World Index lag bei +2,74 % in EUR. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats sehr positive Auswirkungen für Euro-Anleger. Die USA waren die relativ stärkste Region mit einem Anstieg des S&P500 um 3,41 % in Euro. Auch der britische FTSE 100 war stark und legte um 2,62 % zu, gefolgt von den Schwellenländern (+2,28 %) und dem EURO STOXX 50 (+1,86 %), jeweils in EUR. Der japanische Nikkei 225 stieg um 1,83 % in EUR. Die schwächste Region war Deutschland mit einem Anstieg des DAX um nur 0,09 % in EUR. Auf Sektorebene lieferten Immobilien im März die beste Wertentwicklung (+6,23 % in EUR). Basiskonsumgüter und Informationstechnologie verzeichneten ebenfalls eine überdurchschnittliche Wertentwicklung mit +5,84 % bzw. +5,81 % in EUR. Der schwächste und einzige Sektor im negativen Bereich war das Finanzwesen, das im März mit einem Rückgang von 1,22 % auf EUR-Basis der Sektor mit der im Vergleich schlechtesten Wertentwicklung war. Gesundheitswesen (+2,43 %) und Industrie (+1,19 %), beide auf EUR-Basis, blieben ebenfalls hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar zog im März um +1,17 % an (gemessen am US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro gegenüber dem US-Dollar (-1,35 %) und dem japanischen Yen (-1,83 %) ab, während er gegenüber dem britischen Pfund um 0,38 % zulegte. Der Ölpreis (WTI) stieg im März erneut um 6,61 % in Euro. DWS Top Dividende stieg im März um +2,30 %.

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02.2019:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Februar unser Engagement in Energie und Finanzen. Andererseits reduzierten wir unsere Beteiligungen vor allem in den Bereichen Basiskonsumgüter und Informationstechnologie. Im letzten Monat stieg unsere Kasseposition leicht. Insgesamt änderte sich der Investitionsgrad im Fonds kaum. Derzeit ist unsere Kasseposition mit rund 10%, einschließlich von uns als Barmittelersatz gehaltener Anleihen, nach wie vor relativ hoch. Wir warten Gelegenheiten ab, um unseren Investitionsgrad zu erhöhen.

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Performance Attribution

Auf Ebene der Sektorallokation leisteten unsere untergewichteten Positionen in Nicht-Basiskonsumgüter- und Immobilientiteln einen positiven Beitrag. Darüber hinaus wirkten sich Gesundheits- und Basiskonsumgüterwerte auf die relative Rendite vorteilhaft aus. Am negativsten für die relative Rendite war, verglichen mit dem breiten Markt, unsere Aktienauswahl in den Sektoren Informationstechnologie und Finanzen. Auch wenn wir uns auf relative Renditen und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds zu erachten. Auf Titelebene wirkten sich Philip Morris International Inc., Merck & Co Inc. und Taiwan Semiconductor Manufacturing am positivsten aus. Dagegen waren Coca-Cola, Swedbank AB und HP Inc. für die Performance eine Belastung.

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Ausblick

In den letzten Quartalen kam es zu immer mehr Unwägbarkeiten, die sich auf die Wachstumsprognosen weltweit niederschlugen. So belasteten der chinesisch-amerikanische Konflikt um Handelsdefizite und potenzielle Strafzölle, der geplante Austritt von GB aus der Europäischen Union und künftige Haushaltsdefizite in Italien die Stimmung. Auch wenn sich die makroökonomische Lage etwas entspannt hat, bleiben maßgebliche Unsicherheiten bestehen und wir erwarten weiterhin Volatilität. Wir sehen erste konkrete Hinweise auf eine geringere Investitions- bzw. Ausgabenbereitschaft der Unternehmen und der Verbraucher. Vor allem zyklische Branchen, die stark exportabhängig sind (Automobilsektor), haben ihren Ausblick bereits gedämpft. Während der Technologiesektor unter der Abschwächung der Smartphone-Märkte litt, trugen Lageranpassungen zu einer geringeren Nachfrage bei, insbesondere bei Halbleitern. Trotz dieser Makro-Hindernisse prognostizieren wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, wenn auch schwächer als bisher. Außerdem erachten wir Aktien nach der starken Rally zu Jahresbeginn als insg. fair bewertet mit nur moderatem Aufwärtspotenzial. Die operativen Margen von Unternehmen der Industrieländer dürften kaum weiter steigen, was sich aber immer noch in einem einstelligen Ertragswachstum auf beiden Seiten des Atlantiks niederschlagen dürfte. Bei Aktien der Schwellenländer dürfte unvermindert ein operativer Hebel für ein Gewinnwachstum im hohen einstelligen Bereich sorgen. Angesichts der aktuellen Aktienbewertungen sind wir umsichtig und erkennen kaum Spielraum für höhere Kennzahlen. Daher sind wir fest davon überzeugt, dass Dividenden für die Gesamtrendite noch wichtiger werden. Wir erwarten uns von ihnen erneut einen über dem historischen Durchschnitt liegenden Renditebeitrag. Folglich prognostizieren wir nur moderate Kursanstiege weltweit, die sich in niedrigen bis mittleren einstelligen Renditen niederschlagen dürften.

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Rückblick

Im Februar schnitten die Aktienmärkte weltweit stark ab. Zusammen mit der Erholung im Januar konnten so die meisten im Dezember erzielten Verluste wieder wettgemacht werden. Der MSCI World stieg um +3,8% (in EUR). Die Entwicklung des USD/EUR war für in EUR basierte Anleger diesen Monat leicht positiv. Die Eurozone war relativ gesehen die stärkste Region, da der EURO STOXX 50 in EUR ein Plus von 4,42% verbuchen konnte. Der UK FTSE 100 (+4,04%) war ebenfalls stark, gefolgt vom S&P 500 (+3,83%) und DAX (+3,07%), gemessen in EUR. Der japanische Nikkei 225 stieg um +1,30% (in EUR). Als schwächste Region stellten sich die Schwellenländer mit lediglich +0,82% (in EUR) heraus. Auf Sektorebene war Informationstechnologie mit +7,14% (in EUR) im Februar am stärksten. Industrie und Finanzen erzielten mit +5,44% bzw. +3,76% (in EUR) ebenfalls eine Outperformance. Andererseits beendeten Immobilientitel den Monat lediglich mit +1,03% in der Gewinnzone und erzielten somit auf Sektorebene die stärkste Underperformance im Februar. Nicht-Basiskonsumgüter (+1,83%) und Telekommunikationsdienste (+1,45%), gemessen in EUR, blieben ebenfalls hinter dem breiten Markt zurück. Der US-Dollar legte im Februar um 0,61% zu (gemessen am US Dollar Index). Bezogen auf andere Währungen verlor der EUR gegenüber dem USD (-0,67%), während er gegenüber dem JPY 1,62% hinzugewann, aber gegenüber dem britischen Pfund 1,81% verlor. Öl der Sorte WTI stieg im Februar erneut, und zwar um +7,01% (in EUR). Im Februar gewann der DWS Top Dividende 4,05% hinzu.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 01.09.2017
Fondsvermögen 19.296,15 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 27,29 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2018)
1,450%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,014%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2018 1,450%
30.09.2017 1,450%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2018
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[3] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 1,17%
Aktiengewinn KStG[5] 1,17%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,46 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2018 31.12.2017 02.10.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A 121,26 122,36
Betrag 0,0000 EUR 0,46 EUR 0,19 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- 0,46 0,19
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- 0,46 0,19
Währung EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds - -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 4,83%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 10,83%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 9,19%
Maximal verliehener Anteil[9] 14,08%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,90%
Erträge aus Wertpapierleihe[6] 0,4313%

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 31.07.2019

9. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS Top Dividende/Flyer, 2/19 Broschüre/Flyer DE Mrz 2019 PDF 2,4 MB
DWS Top Dividende/Faltprospekt: Wertentwicklung, 6/18 Broschüre/Flyer DE Jul 2018 PDF 2,8 MB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Top Dividende Verkaufsprospekt EN Jul 2019 PDF 1,8 MB
DWS Top Dividende Verkaufsprospekt DE Jul 2019 PDF 2 MB
DWS Top Asien, DWS Top Dividende, DWS Top Europe, DWS Top World Änderung von Vertragsbedingungen DE Jun 2019 PDF 17,7 KB
DWS Investment GmbH - Fehlerhafte Wesentliche Anlegerinformationen Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 164,8 KB
DWS Top Dividende, 3/19 Halbjahresbericht DE Mrz 2019 PDF 383,7 KB
KID DWS Top Dividende LC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2019 PDF 120,6 KB
KID DWS Top Dividende LC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 123,9 KB
41 Fonds der DWS Investment GmbH Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2018 PDF 24,2 KB
DWS Top Dividende, 9/18 Jahresbericht DE Sep 2018 PDF 561,4 KB
diverse Fonds Deutsche Asset Management GmbH Änderung von Vertragsbedingungen DE Aug 2018 PDF 24,6 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Jul 2019 PDF 5,8 MB
DWS Top Dividende Fondsfakten DE Jul 2019 PDF 282,5 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Jul 2019 PDF 6,5 MB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,7 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,7 KB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Top Dividende/2Pager: Dividenden-Zins , 5/19 Anlageinformation DE Mai 2019 PDF 518,8 KB
DWS Top Dividende/2Pager, 5/19 Anlageinformation DE Mai 2019 PDF 507,3 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,519% p.a.
davon laufende Kosten 1,464% p.a.
davon Transaktionskosten 0,055% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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