DWS SDG Global Equities LC

ISIN: DE000DWS22S1 | WKN: DWS22S

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Aktienfonds „DWS SDG Global Equities“ investiert in Unternehmen, die einen positiven Beitrag zur Erreichung mindestens eines der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN (Sustainable Development Goals, sog. SDG) leisten. Im Gesamtportfolio des Fonds wird angestrebt, dass durchschnittlich 50% der Unternehmenserträge zur Erreichung der 17 Ziele beitragen. Alle im Fonds enthaltenen Unternehmen erfüllen zusätzlich die definierten ESG – Standards der DWS.

Einflussfaktoren

- Entwicklung der globalen Aktienmärkte - branchen- und unternehmensspezifische Entwicklungen - Kursentwicklung von Nicht-Euro-Währungen ggü. dem Euro - Der Fonds weist mit seiner Konzentration auf wenige Branchen sowohl überdurchschnitllich grosse Chancen als überdurchschnitllich grosse Risiken auf.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Branchen/Themen
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Paul Buchwitz
Fondsvermögen (in Mio.) 342,57 EUR

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 14.06.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 3,38% -
3 Monate 2,34% -
6 Monate 12,79% -
Laufendes Jahr 9,39% -
1 Jahr 33,83% 33,83%
Seit Auflegung 34,22% 18,82%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 14.06.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
14.06.2020 - 14.06.2021 33,83% 33,83%
30.09.2019 - 14.06.2020 -4,49% 0,29%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.05.2021)[1]

Microsoft Corp (Informationstechnologie) 4,20
Darling Ingredients Inc (Hauptverbrauchsgüter) 3,50
Veolia Environnement SA (Versorger) 3,50
Koninklijke Philips NV (Gesundheitswesen) 3,40
Medtronic PLC (Gesundheitswesen) 3,00
AstraZeneca PLC (Gesundheitswesen) 3,00
UNITEDHEALTH GROUP INC (Gesundheitswesen) 2,90
Equinix Inc (Immobilien) 2,70
VMware Inc (Informationstechnologie) 2,40
Infineon Technologies AG (Informationstechnologie) 2,20

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Paul Buchwitz

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im April haben wir unter anderem die Enphase komplett verkauft, dass Unternehmen ist ein Spezialist für Solaranlageninverter. Zudem haben wir auch nach sehr guter Wertentwicklung Gewinne bei Nordex, einem deutschen Windturbinenhersteller und bei Scatec, einem Entwickler und Betreiber von Wind und Solarparks, realisiert. Neu im Portfolio befindet sich die Alstom. Das französische Unternehmen konstruiert und fertigt Schienenfahrzeuge, wie Straßenbahnen, U-Bahnen, Züge und Lokomotiven sowie Systeme für den Nah- und Fernverkehr sowie Signalsysteme und –ausrüstung. Das Geschäftsmodell von Alstom leistet damit einen potentiellen Beitrag zu nachhaltiger Mobilität und damit zum UN Nachhaltigkeitsziel 13 „Klimaschutz“.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie wird weiterhin genau beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit haben sich verbessert. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS SDG Global Equities gewann im April 1,21% an Wert und lag damit hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 2 % an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Untergewicht im Kommunikationssektor ist im April von Nachteil gewesen, allerdings konnte dieser durch die Titelauswahl wieder kompensiert werden. Insbesondere Unternehmen aus dem Subsektor Bildung konnte hier überzeugen. Auch das Untergewicht sowie die Selektion im Finanzsektor waren von Nachteil, da traditionelle zinssensitive Banken und Versicherer weniger im Anlagefokus des Fonds stehen. Die Selektion innerhalb des Industriesektors und des Versorgungssektors haben positiv zur relativen Wertentwicklung beigetragen, doch das Übergewicht der Sektoren ist nicht von Vorteil gewesen. Auch im Gesundheitssektor konnte die Titelauswahl positiv zur relativen Wertentwicklung beitragen. Insbesondere der Fokus auf nordamerikanische Krankenversicherer ist im abgelaufenen Monat vorteilhaft gewesen. Das Untergewicht bei Grundstoffen machte sich nicht bezahlt, dieser Nachteil konnte aber auch hier durch die Selektion mehr aus ausgeglichen werden. Hingegen waren sowohl das Untergewicht bei Technologieaktien als auch die Titelauswahl im Sektor von Nachteil. Insbesondere Gewinnmitnahmen bei Solaraktien haben sich negativ auf die relative Wertentwicklung ausgewirkt. Das Untergewicht sowie die Selektion bei Energiewerten zahlten sich im April aus.

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Rückblick

Im April konnten die globalen Aktienmärkte erneut deutlich an Wert gewinnen. Nach wie vor war die Nachrichtenlage von dem Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 geprägt. Auch wenn es weiterhin zu regionalen Einschränkungen aus Sorge um die Verbreitung von Virus-Mutationen kommt, wie beispielsweise in Indien, so beflügelt die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität die globalen Aktienmärkte. Zudem sorgten nicht nur wirtschaftliche Frühindikatoren, sondern auch die Verabschiedung des von U.S. Präsident Biden angekündigten Investitionsprograms für Zuversicht an den Märkten. Während es im April zu neuen Allzeithochs an den globalen Aktienmärkten kam, so konnte besonders der breite U.S. amerikanische Aktienmarkt an Wert gewinnen. Während der S&P 500 (in US-Dollar) um 5,2% stieg, konnte auch der wachstumsorientierte Nasdaq nach schwächeren Wertzunahmen in den Vormonaten mit 5,4% im April deutlich zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 1,6% an Wert. Der MSCI Emerging Markets gewann 2,4% an Wert (in US-Dollar), was besonders von einer Erholung in Lateinamerika getrieben wurde. Dagegen verzeichnete der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, nach der Wertzunahme in den Vormonaten leichte Verluste und fiel 2,9%. Auf sektoraler Basis ergab sich ein sehr gemischtes Bild. Im April erzielten sowohl der Kommunikationssektor als auch der Technologiesektor überproportionale Gewinne. Außerdem war die Wertentwicklung bei zyklischen Konsumaktien und Finanzwerten erfreulich, die von einer wirtschaftlichen Erholung deutlich profitierten. Zudem konnten Basisgrundstoffe überproportional zulegen, da ihnen steigende Inflationserwartungen zu Gute kommen. Dagegen war die Wertentwicklung bei defensiven Sektoren wie nicht-zyklischer Konsum, Versorger und Gesundheit unterdurchschnittlich. Der Energiesektor bildete das Schlusslicht.

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03.2021:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im März haben wir nach sehr guter Wertentwicklung bei einigen Titeln die Positionen reduziert, darunter ist die Darling Ingredients gewesen, ein führender Hersteller von organischen Inhaltsstoffen für die Nahrungs- und Futtermittelindustrie, der gleichzeitig zu den größten Produzenten von erneuerbarem Diesel gehört. Zudem haben wir bei Chegg Inc. Gewinne mitgenommen. Das Unternehmen ist ein Bildungstechnologieunternehmen das in der Pandemie starken Nutzerzulauf erfahren hat und Studenten und Schülern Online-Nachhilfe anbietet. Zugekauft haben wir dagegen eher Unternehmen mit zyklischem Charakter, wie die Acuity Brands. Sie bietet nicht nur energieeffiziente Lichtlösungen für Gebäude und Außenbereiche an und trägt damit potentiell zum UN Nachhaltigkeitsziel 13 bei, sondern auch UV-basierte Lösungen zur Reduzierung schädlicher Krankheitserreger wie den COVID-19 Virus.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS SDG Global Equities gewann im März 4,78% an Wert und lag damit hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 5,6 % an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Übergewicht bei nicht-zyklischen Konsumwerten sowie die Selektion innerhalb dieses Sektors trugen positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Besonders Konsumgüterfirmen aus Japan wussten im März zu überzeugen. Auch die Selektion und das Untergewicht im Technologiesektor zahlten sich im März aus. Insbesondere Unternehmen die cloudbasierte Lösungen anbieten lieferten einen positiven relativen Renditebeitrag. Während das Übergewicht bei Gesundheitswerten von Nachteil war, so wurde dies durch die positive Einzeltitelselektion kompensiert. Hier war unter anderem der Fokus auf Krankenversicherungsunternehmen vorteilhaft. Das Untergewicht bei Finanzwerten und Basisgrundstoffen trugen im März negativ zur relativen Wertentwicklung bei. Dagegen machten sich das Übergewicht bei Industrietiteln und die Einzelwertselektion innerhalb des Sektors im März bezahlt. Die Einzeltitelselektion im Energiesektor, sowie bei Versorgern lieferten im März hingegen keinen Mehrwert, genauso wenig wie die Einzeltitelselektion im Immobiliensektor. Auch im zyklischen Konsumsektor konnte die Einzeltitelselektion keinen positiven Renditebeitrag leisten, insbesondere Bildungsunternehmen in China sind im März unter Druck geraten. Medien berichteten, dass der Bildungssektor in Zukunft stärker reguliert werden könnte in China.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie wird genau beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit haben sich verbessert. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im März konnten die globalen Aktienmärkte leicht an Wert gewinnen. Nach wie vor dominierten Nachrichten aus der Gesundheitsbranche das Tagesgeschehen. Einerseits wurden regionale Einschränkungen aus Sorge um die Verbreitung der Mutanten von Covid-19 verlängert, anderseits wurde durch die Zulassung weiterer Covid-19 Impfstoffe das Impfen gegen das Virus weltweit voran gebracht. Gerade die deutliche Impfbeschleunigung in den USA und die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität beflügelten die Aktienmärkte. Außerdem wurde das von U.S. Präsident Biden angekündigte Investitionsprogram mit Vorfreude erwartet. Zusätzlich setzte sich besonders am amerikanischen Anleihemarkt der deutliche Anstieg der langfristigen Renditen fort, was sich auch auf die Aktienmärkte auswirkte. Wie im Februar verzeichnete auch im März der wachstumsorientierte Nasdaq Index (in US-Dollar) lediglich einen leichten Anstieg. Dagegen konnte im März der breite US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), mit 4,2% deutlich an Wert zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), gewann 6,1% an Wert, während der DAX Index als Gradmesser für den deutschen Markt um 8,9% stieg. Der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, stieg um 4,8%. Die Schwellenländer verzeichneten nach der Wertzunahme in den Vormonaten leichte Verluste, der MSCI Emerging Markets gab 1,7% an Wert ab (in US-Dollar). Auf sektoraler Basis ergab sich ein sehr gemischtes Bild. Nicht-zyklische Konsumaktien und Versorger konnten ihre Verluste aus dem Vormonat kompensieren und erzielten überproportionale Gewinne. Außerdem konnten aufgrund des deutlichen Anstiegs der 10-jährigen Rendite in den USA besonders Finanzwerte an Wert zulegen. Ebenso überzeugten konjunktursensitive Sektoren wie Industriewerte und zyklischer Konsum. Dagegen war die Wertentwicklung im Technologie- und Kommunikationssektor unterdurchschnittlich.

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02.2021:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im Februar haben wir nach sehr guter Wertentwicklung einige Titel komplett verkauft, darunter war die Verbund AG, ein Versorger der Wasserkraft zur Stromerzeugung nutzt, die Bloom Energy, ein Unternehmen, das u.a. Brennstoffzellen herstellt und die GW Pharmaceuticals die von Jazz Pharmaceutical mit einer knapp 50% Prämie übernommen worden ist. Grundsätzlich haben wir bei einigen Unternehmen, insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energien die Positionen nach sehr positiver Wertentwicklung weiter reduziert. Dagegen haben wir unter anderem Unternehmen die zu dem UN Nachhaltigkeitsziel 4 „Hochwertige Bildung“ beitragen aufgestockt. So haben wir beispielsweise unser Position in Grand Canyon Education ausgebaut und Kahoot, ein Unternehmen das eine spielbasierte Lernplattform anbietet, neu ins Portfolio aufgenommen. Die Kassenposition lag Ende Februar im hohen einstelligen Bereich.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS SDG Global Equities verlor im Februar 1,87% an Wert und lag damit hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 2,79 % an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Übergewicht bei defensiven Sektoren, wie Versorgern und Immobilien, trug negativ zur relativen Wertentwicklung bei. Besonders der Anstieg der 10-jährigen Rendite in den USA war für den Immobiliensektor ein Gegenwind. Auch das Untergewicht bei Finanzwerten hat negativ zur relativen Wertentwicklung beigetragen, da diese Werte von dem angesprochenen Renditeanstieg profitieren konnten und das trotz Sorge um steigende Kreditausfälle. Darüber hinaus war das Übergewicht bei Gesundheitswerten im Februar von Nachteil, dieser konnte aber durch Titelselektion überkompensiert werden. Das Untergewicht bei Basisgrundstoffen zahlte sich im vergangenen Monat nicht aus, genauso wenig wie die Selektion bei Industriewerten. Allerdings konnte das Übergewicht bei Industrietiteln positiv zur relativen Wertentwicklung beitragen. Die Selektion innerhalb des zyklischen und des nicht-zyklischen Konsumsektors haben sich positive auf die relative Wertentwicklung ausgewirkt und auch die leichte Untergewichtung der beiden Sektoren.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie wird genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit haben sich verbessert. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im Februar konnten die globalen Aktienmärkte leicht an Wert gewinnen. Nach wie vor dominierten Nachrichten aus der Gesundheitsbranche das Tagesgeschehen. Einerseits wurden regionale Einschränkungen aus Sorge um die Verbreitung der Mutanten von Covid-19 verlängert, anderseits wurden neue Covid-19 Impfstoffe von verschiedenen Anbietern zugelassen, die das Impfen gegen das Virus weltweit beschleunigen. Gerade die Hoffnung auf eine baldige Herdenimmunität und die Rückkehr zur Normalität beflügelte die Aktienmärkte. Die geldpolitischen Maßnahmen aufgrund der Pandemie sowie die damit einhergehende lockere Zentralbankpolitik ließen im Februar die Inflationssorgen steigen. Zusätzlich kam es an den Anleihemärkten zu einem deutlichen Anstieg der langfristigen Renditen, was sich auch auf die Aktienmärkte auswirkte. Der wichtige US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), konnte im Februar um 2,6% an Wert zulegen. Dagegen stieg der wachstumsorientierte Nasdaq Index (in US-Dollar) lediglich um 0,9%. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), gewann 2,4% an Wert. Der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, stieg um 3,1%. Die Schwellenländer erzielten nach der deutlichen Wertzunahme in den Vornahmen lediglich einen leichten Anstieg, der MSCI Emerging Markets gewann 0,7% an Wert (in US-Dollar). Auf sektoraler Basis ergab sich ein gemischtes Bild. Der Energiesektor konnte im Februar erneut überproportionale Gewinne erzielen, da der Ölpreis aufgrund von Wetterereignissen in den USA in die Höhe getrieben wurde. Außerdem konnten aufgrund des deutlichen Anstiegs der 10-jährigen Rendite in den USA besonders Finanzwerte an Wert zulegen. Ebenso überzeugten zyklische Sektoren wie Industriewerte und Basisgrundstoffe. Dagegen war die Wertentwicklung bei defensiven Sektoren, wie Versorger und Gesundheitsaktien, schwach. Außerdem verloren nicht-zyklische Konsumaktien stark, die oftmals als Anleiheersatz gesehen werden.

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01.2021:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im Januar haben wir nach sehr guter Wertentwicklung unsere Positionen in einigen Titeln aus dem Bereich erneuerbaren Energien reduziert. So haben wir unter anderem Gewinne mitgenommen bei Sactec, Verbund, Nordex, Renewable Energy Group und EDP Renovaveis. Dagegen haben wir TetraTech neu ins Portoflio aufgenommen. Hierbei handelt es sich um einen US- amerikanischer Anbieter von Beratung, Engineering, Baumanagement und technischen Dienstlungen, der sich auf den Bereich Wasser, Umwelt, nachhaltige Infrastruktur und erneuerbare Energie spezialisiert hat. Das Unternehmen trägt mit knapp 25% seiner Umsätze unter anderem zu den UN Nachhaltigkeitszielen 12 „Nachhaltiger Konsum und Produktion“, 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz und 6 „Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen“ bei.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS SDG Global Equities legte im Januar 4,82% zu und lag damit vor dem mit dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 0,32% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Kassenhaltung von ca. 7% als auch durch die Sektorallokation sowie die Einzeltitelselektion beeinflusst. Die Selektion innerhalb des Technologiesektors, bei nicht-zyklischen Konsumwerte sowie innerhalb des Industriesektors hat sich im abgelaufenen Monat besonders ausgezahlt. Innerhalb dieser Sektoren waren insbesondere Unternehmen gefragt deren Produkte einen potentiell positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten, beispielsweise weil sie sehr energieeffizient sind oder aber die Bereitstellung von sauberer Energie ermöglichen. Zudem ist das Untergewicht in Finanztiteln von Vorteil gewesen. Während das Übergewicht in Gesundheitswerten positiv zur relativen Wertentwicklung beitrug, so wurde dies von der negativen Einzeltitelselektion überkompensiert. Das Übergewicht im Immobilien- und Energiesektor, sowie die Einzeltitelselektion innerhalb der Sektoren, machte sich im Januar bezahlt. Wobei wir innerhalb des Energiesektors auf Unternehmen setzten, die sich auf die Produktion von Biokraftstoffen wie „Renewable Diesel“ fokussieren. Auch bei Versorgern lag unser Fokus auf klimafreundliche Unternehmen und auch hier konnten durch Selektion ein positiven Renditebeitrag generiert werden.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie wird genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit haben sich verbessert. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte setzten zu Beginn des neuen Jahres zunächst ihren fulminanten Aufwärtstrend fort. In der ersten Januarhälfte wurden die Märkte durch positive Nachrichten aus der Gesundheitsbranche im Hinblick auf die Impfungen gegen Covid-19 sowie den weitreichenden Impfstart in vielen Ländern getrieben. Dagegen kam es in der zweiten Januarhälfte zu größeren Schwankungen an den Märkten, die aufgrund von Unsicherheiten hinsichtlich der Virusmutanten sowie von Lieferengpässen des Impfstoffs in manchen Teilen der Welt negativ beeinflusst wurden. Während die ausreichende und zeitnahe Versorgung des Impfstoffes in Europa zu großen politischen Diskussionen führte, so stand in den USA nicht nur der Angriff auf das Kapitol in Washington, sondern auch die offizielle Amtseinführung des gewählten Präsidenten Joe Biden im Vordergrund des politischen Geschehens. Nach deutlichen Wertzuwächsen in den Vormonaten gab der wichtige US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), im Januar um 1,1% an Wert ab. Dagegen konnte der wachstumsorientierte Nasdaq Index (in US-Dollar) mit 1,4% etwas zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), und die Börse in Großbritannien (FTSE 100 Index in GBP) verloren je 0,8%. Der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, stieg leicht um 0,2%. Die Schwellenländer verspürten wie im Vormonat einen deutlichen Anstieg, der MSCI Emerging Markets gewann 3,0% an Wert (in US-Dollar), was besonders von einer starken Erholung auf dem chinesischen Markt getrieben wurde. Auf sektoraler Basis ergab sich ein gemischtes Bild. Der Energiesektor konnte im Januar überproportionale Gewinne erzielen, gefolgt vom Gesundheitssektor. Technologieaktien verloren weniger stark als der breite Markt. Dagegen waren die Kursverluste bei dem nicht-zyklischen Konsum überproportional groß. Außerdem fiel die Wertentwicklung bei zyklischen Sektoren wie Industrie- und Finanzwerte unterdurchschnittlich aus.

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12.2020:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im Dezember haben wir nach sehr guter Wertentwicklung bei der Pfizer Gewinne realisiert und diese Position komplett verkauft. Damit haben wir auch das Gewicht im relativ defensiven Gesundheitssektor etwas reduziert. Unternehmen wie Smurfit Kappa (nachhaltiger Verpackungshersteller) oder UPM-Kymmene (nachhaltiger Papierhersteller) mit eher zyklischem Charakter wurden dagegen weiter aufgestockt. Beide Unternehmen tragen potentiell zum UN Nachhaltigkeitsziel 12 „Verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster bei.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS SDG Global Equities legte im Dezember 2,09% zu und lag damit vor dem mit dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 1,65% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Im Jahr 2020 legte der Fonds 15,93% zu und lag damit deutlich vor dem MSCI World all country (total return, in Euro) der im gleichen Zeitraum 6,58% gewann. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Kassenhaltung von ca. 7% als auch durch die Sektorallokation sowie die Einzeltitelselektion beeinflusst. Haupttreiber der anhaltenden Erholung an den Aktienmärkten war die Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie, da im Dezember mit den Impfungen gegen das Virus begonnen wurde. Das leichte Untergewicht von Technologieaktien ist nicht von Vorteil gewesen im abgelaufenen Monat, allerdings konnte dieser Nachteil durch die Einzeltitelauswahl überkompensiert werden. Aktien von Solar- und Batterietechnologieunternehmen haben dabei positiv zur Wertentwicklung beigetragen. Das Übergewicht des Versorgungs- und Industriesektors ist im Dezember nicht von Vorteil gewesen, aber in beiden Fällen konnte dieser Nachteil auch hier durch die Aktienselektion deutlich überkompensiert werden. Insbesondere Aktien mit einem Umweltbezug, zum Beispiel „grüne“ Versorger oder Industrieunternehmen aus dem Bereich Windkraft, konnten von einer starken Investorennachfrage profitierten. Auf der anderen Seite hat weder das relativ höhere Gewicht in den defensiven Sektoren wie Gesundheit und Immobilien, sowie die Titelauswahl innerhalb dieser Sektoren positiv zur relativen Wertentwicklung beigetragen. Im Gegensatz dazu waren das Untergewicht und die Selektion im eher defensiven Basiskonsumsektor im Dezember von Vorteil.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie wird genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit haben sich verbessert. Außerdem bleibt die Situation in Europa genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im Dezember konnten globale Aktienmärkte erneut deutlich an Wert zulegen. Ein Haupttreiber der positiven Entwicklung war der erfolgreiche Beginn der Impfungen gegen Covid-19, die in vielen Ländern gestartet wurden. Die Hoffnung auf eine Herdenimmunität und die baldige Rückkehr zur Normalität im Alltag beflügelte die Märkte, auch wenn die wirtschaftlichen Frühindikatoren gemischt ausfielen. In den USA wurde ein weiteres Hilfspaket verabschiedet, was als wichtiger wirtschaftlicher Impuls dient und nicht nur die Privatpersonen, sondern auch die Unternehmen unterstützt. In Europa standen die Brexit-Verhandlungen im Vordergrund, die sich einem erfolgreichen Abschluss bzw. Einigung zum Monatsende näherten, was sich sehr zur Freude der Anleger auswirkte. So legte der wichtige US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), um 3,7% zu. Zudem wurden amerikanische Werte aus europäischer Sicht vom schwächeren US-Dollar belastet. Dagegen konnte der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe, um 2,3% zulegen und die Börse in Großbritannien um 3,1% (FTSE 100 Index in GBP). Der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, stieg um 2,8%, während die Schwellenländer einen deutlicheren Anstieg verspürten, der MSCI Emerging Markets sprang um 7,2% (in US-Dollar). Auf sektoraler Basis konnten besonders zyklische Sektoren überzeugen. Neben Technologieunternehmen verbuchten zyklische Konsumwerte den größten Zuwachs. Außerdem konnte der Finanzsektor deutlich an Wert gewinnen, was erneut von den Banken getrieben wurde. Hier trägt die Hoffnung auf eine baldige wirtschaftliche Erholung zu den Kursgewinnen bei. Dagegen fiel die Wertentwicklung bei defensiven Sektoren wie Basiskonsum, Immobilien und Versorger unterdurchschnittlich aus. Am Rohstoffmarkt konnte Gold die Verluste aus dem Vormonat aufholen.

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11.2020:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im November haben wir nach sehr guter Wertentwicklung wieder Gewinne im Solarsektor realisiert, so dass der Sektor Ende des Monats noch mit ca. 5% im Portfolio vertreten gewesen ist. Aufgestockt haben wir unter anderem Unternehmen mit eher zyklischem Charakter wie zum Beispiel die Smurfit Kappa die als nachhaltiger Verpackungshersteller potentiell zum UN Nachhaltigkeitsziel 12 „Verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster“ beiträgt. Schon im Jahr 2018 wurden zu 75% recycelte Fasern zur Herstellung von Papierverpackungen verwendet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS SDG Global Equities legte im November 9,37% zu und lag damit etwa gleich auf mit dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 9,47% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Kassenhaltung von ca. 7% als auch durch die Sektorallokation sowie die Einzeltitelselektion beeinflusst. Im Kern wurde die Erholung an den Aktienmärkten nach den ermutigenden Testergebnissen bei COVID-19-Impfstoffen von einer Rotation getragen. So standen vor allem diejenigen Titel auf den Kaufzetteln, die im bisherigen Jahresverlauf teilweise dramatisch unter der Pandemie gelitten hatten und nun vom möglicherweise höchsten Erholungspotential profitieren könnten. Das wird exemplarisch deutlich an den Kursbewegungen bei Ölunternehmen oder europäischen Banken, die jeweils um knapp 30% zulegen konnten. In ähnlicher Größenordnung bewegten sich auch die Aktien von Fluggesellschaften. Diese Unternehmen tragen meist nicht im erheblichen Umfang mit Ihren Produkten und Serviceleistungen zur Erreichung der UN Nachhaltigkeitsziele bei und sind deshalb im Portfolio so gut wie nicht vertreten. Zudem sorgte der Abverkauf von Qualitätstiteln und auch Unternehmen, die von der Pandemie profitiert haben, für einen weiteren Nachteil im Portfolio, in dem diese Werte überdurchschnittlich vertreten waren. Letztendlich konnten diese Nachteile nahezu ausgeglichen werden durch die sehr gute Wertentwicklung einiger Titel aus dem Umweltbereich, insbesondere aus dem Bereich erneuerbare Energien. Darüber hinaus haben auch einige Unternehmen aus dem Gesundheitssektor signifikant zur relativen Wertentwicklung beigetragen. Besonders gefragt waren hier Entwickler von Corona Impfstoffen.

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Ausblick

Auch nach den Wahlen in den USA bleiben viele Fragen noch offen. Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild aber weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie wird genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Aufhebung längerfristiger Quarantänemaßnahmen führt derzeit in Asien zu einer leichten Entspannung der wirtschaftlichen Situation. Sie wird allerdings konterkariert durch die Wiedereinführung regionaler Ausgangsbeschränkungen, hauptsächlich in Europa. Jedoch unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit haben sich verbessert. Außerdem bleibt die Situation in Europa genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Der November war von zwei großen Ereignissen geprägt, die die globalen Aktienmärkte deutlich in die Höhe zogen. So sorgte der eindeutige, wenn auch knapper als erwartete Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen zugunsten Joe Bidens für Hoffnung an den Börsen, dass es in Zukunft wieder eine konstruktivere Handelspolitik der USA geben könnte. Weiteren Antrieb gaben die positiven Meldungen zu mehreren COVID-19-Impfstoffen, vor allem in Bezug auf deren hohen Wirksamkeitsgrad. Dies beflügelte gerade solche Unternehmen, die bisher besonders unter den Folgen der Pandemie und der Lock-Downs gelitten hatten bzw. aktuell leiden. Vor diesem Hintergrund setzte eine deutliche Trendumkehr an den Börsen ein, sowohl auf regionaler als auch sektoraler Basis. So legte der wichtige US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar) um 10.8% zu. Zudem wurden amerikanische Werte aus europäischer Sicht vom schwächeren US-Dollar belastet. Dagegen konnte der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe, um 13,8% zulegen, wobei gerade die Börsen in Südeuropa noch stärker profitierten. Die Börse in Tokio legte ebenfalls deutlich zu, um 11,2% gemessen am TOPIX Index (in Yen). Schlussendlich legten auch die Schwellenländer spürbar zu, der MSCI Emerging Markets sprang um 9,2% (in US-Dollar). Akzentuierter war der November auf sektoraler Basis. Am deutlichsten spiegelte sich die Hoffnung auf eine zügige wirtschaftliche Erholung Dank der Impfstoffe bei den Energiewerten wider. Der Sektorindex sprang trotz nur leicht steigender Ölpreise um 28,7% (in US-Dollar) in die Höhe. Auch der Finanzsektor legte um 19,6% zu, wobei vor allem die Banken deutlich von den Hoffnungen auf weniger Kreditausfälle profitierten. Überdurchschnittliche Kursgewinne gab es auch bei zyklischen Sektoren wie Industrie, Rohstoffe oder Einzelhandel. Dagegen waren defensive Sektoren wie Konsum, Gesundheit oder Versorger kaum gefragt. Am Rohstoffmarkt gab Gold deutlich nach, dagegen stiegen Industriemetalle. .

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 01.08.2019
Fondsvermögen 342,57 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 4,78 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Produktklassifizierung gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 9
Das Finanzprodukt hat nachhaltige Anlagen zum Ziel (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 140,59%

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2020)
1,450%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,002%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2020 1,450%
30.09.2019 1,450%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) -
Letzte Ertragsverwendung[3] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[4] 0,0416 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,0416 EUR 0,2872 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5][6]
- - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5][6]
- - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) N/A N/A -

Kennzahlen (3 Jahre) [7]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 7,16%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,54%
Maximal verliehener Anteil[8] 5,26%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[5] 0,9896%

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

7. Stand: 31.05.2021

8. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS SDG Global Equities, 3/21 Halbjahresbericht DE Mrz 2021 PDF 387,1 KB
DWS SDG Global Equities Verkaufsprospekt EN Mrz 2021 PDF 1,8 MB
DWS SDG Global Equities Verkaufsprospekt DE Mrz 2021 PDF 2,1 MB
KID DWS SDG Global Equities LC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 119,5 KB
KID DWS SDG Global Equities LC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2021 PDF 118,6 KB
DWS SDG Global Equities, 9/20 Jahresbericht DE Sep 2020 PDF 535,4 KB
Publikation DWS SDG Global Equities Änderung von Vertragsbedingungen DE Jun 2020 PDF 59,8 KB

Reporting

DWS SDG Global Equities Fondsfakten DE Mai 2021 PDF 235,6 KB
DWS SDG Global Equities ESG-Report DE Mai 2021 PDF 287,1 KB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS SDG Global Equities (de) Sonstiges DE Mrz 2021 PDF 415,2 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,607% p.a.
davon laufende Kosten 1,454% p.a.
davon Transaktionskosten 0,153% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.06.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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