Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Den Klassiker unter den DWS-Aktienfonds zeichnet eine flexible, nicht starr an Index-Gewichtungen orientierte Anlagepolitik aus – die Titelauswahl ist Stock Picking pur nach fundamentalem Ansatz. Das Fondsmanagement konzentriert sich auf Standardwerte, so genannte Blue Chips, rund um den Globus und achtet dabei auf eine der Marktlage angemessenen Mischung substanzstarker und wachstumsorientierter Unternehmen.

Einflussfaktoren

Entwicklung der internationalen Aktienmärkte und der Anlage-Währungen zum Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit Standardwerte Blend

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Andre Koettner
Fondsvermögen (in Mio.) 6.852,16 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.05.2021)
Lipper Leaders (Stand: 31.05.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 29.07.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,38% -
3 Monate 5,98% -
6 Monate 15,31% -
Laufendes Jahr 18,2% -
1 Jahr 29,5% 29,5%
3 Jahre 49,13% 14,25%
5 Jahre 84,09% 12,98%
Seit Auflegung 90,61% 12,28%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 29.07.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
29.07.2020 - 29.07.2021 29,5% 29,5%
29.07.2019 - 29.07.2020 4,39% 4,39%
29.07.2018 - 29.07.2019 10,32% 10,32%
29.07.2017 - 29.07.2018 12,21% 12,21%
29.07.2016 - 29.07.2017 10,01% 10,01%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.06.2021)[1]

Alphabet Inc (Kommunikationsservice) 7,40
Apple Inc (Informationstechnologie) 3,90
Microsoft Corp (Informationstechnologie) 2,90
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 2,90
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,80
Samsung Electronics Co Ltd (Informationstechnologie) 2,50
Tencent Holdings Ltd (Kommunikationsservice) 2,20
UNITEDHEALTH GROUP INC (Gesundheitswesen) 2,10
Visa Inc (Informationstechnologie) 2,10
Alibaba Group Holding Ltd (Dauerhafte Konsumgüter) 2,10

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Andre Koettner

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  • DWS Vermögensbildungsfonds I ID
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  • DWS Akkumula LC
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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds nicht eingegangen.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin genau beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit haben sich verbessert. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Akkumula konnte im Juni 4,3% an Wert zulegen und lag damit leicht hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro), der um 4,6% stieg. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Untergewicht von Basisgrundstoffen sowie die Selektion innerhalb dieses Sektors trugen positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Besonders Unternehmen aus der Verpackungsindustrie wussten zu überzeugen. Daneben waren sowohl das Untergewicht bei Industriewerten als auch die Einzeltitelselektion innerhalb dieses Sektors von Vorteil. Die Positionierung bei europäischen und amerikanischen Unternehmen, die im Baugewerbe und in der Serviceindustrie tätig sind, trug positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Das Übergewicht im Finanzsektor zahlte sich nicht aus, aber es wurde durch die positive Einzeltitelselektion kompensiert. Hier wussten besonders Ratingagenturen und Börsen zu überzeugen. Ebenso war die Wertentwicklung bei internetbasierten Geschäftsmodellen und bei japanischen Automobilherstellern innerhalb der zyklischen Konsumwerte erfreulich. Während das Übergewicht bei Technologieaktien positiv zur relativen Wertentwicklung beitrug, so war die Selektion innerhalb des Sektors von Nachteil. Besonders asiatische Technologieaktien sowie Werte aus der Halbleiterbranche verzeichneten im Juni Gewinnmitnahmen. Ebenso konnte die Positionierung bei Gesundheitsaktien keinen Mehrwert erzielen. Sowohl amerikanische Krankenversicherer als auch Medizintechnikunternehmen konnten nicht überzeugen. Das Untergewicht des Energiesektors zahlte sich aufgrund von steigenden Ölpreisen im Juni nicht aus. Aufgrund von fallender Zinsen war das Untergewicht im Immobiliensektor ebenfalls von Nachteil.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte erreichten im Juni einen neuen Höchststand. Auch im vergangenen Monat sorgten der Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 sowie die Aufhebung von Einschränkungen im Alltag für Zuversicht an den Märkten. Selbst die Sorge um verschiedene Virusvarianten konnte nur vereinzelt zu Schwankungen an den Märkten führen. Aus wirtschaftlicher Sicht beherrschen nach wie vor die Inflationssorgen sowie Lieferengpässe in bestimmten Sektoren das Tagesgeschehen. Trotz gestiegener Inflationsdaten in den USA bleibt die amerikanische Zentralbank weiter bei ihrer expansiven Geldpolitik und erwägt eine Anhebung des Leitzinses nicht vor 2023. Während der breite U.S. amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), um 2,2% stieg, konnte der wachstumsorientierte Nasdaq nach der schwächeren Entwicklung im Vormonat 5,5% an Wert zulegen. Dies wurde auch die Bewegung an den Anleihenmärkten begünstigt, wo die Renditen der 10-jährigen Staatsanleihen in den USA fielen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 1,6%. Ebenso verzeichnete der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, einen Wertzuwachs von 1,1%. Der MSCI Emerging Markets schloss im Juni nahezu unverändert (in US-Dollar). Während sich regional die Erholung in Osteuropa und Lateinamerika fortsetzte, so war die Wertentwicklung in Asien erneut schwächer. Auf sektoraler Basis ergab sich ein gemischtes Bild. Im Juni wussten besonders Technologieunternehmen zu überzeugen. Außerdem verzeichneten der Gesundheitssektor und der Energiesektor überproportionale Gewinne. Die Wertentwicklung bei zyklischen Konsumwerte und Kommunikationsserviceunternehmen war ebenfalls erfreulich. Dagegen konnten defensive Konsumaktien und Versorger nicht überzeugen. Außerdem entwickelten sich die zyklischen Sektoren Finanzen und Basisgrundstoffe nach den starken Wertzuwächsen in den Vormonaten unterdurchschnittlich.

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05.2021:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds nicht eingegangen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Akkumula gab im Mai 0,2% an Wert ab und lag damit beinahe gleichauf mit dem MSCI Welt (total return, in Euro), der 0,1% verlor. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Übergewicht des Gesundheitssektors sowie die Selektion innerhalb dieses Sektors trugen positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Besonders Krankenversicherer aus den USA wussten dank guter Quartalsergebnisse zu überzeugen. Außerdem waren sowohl das Untergewicht bei zyklischen Konsumaktien als auch die Einzeltitelselektion innerhalb dieses Sektors von Vorteil. Die Positionierung bei japanischen Automobilherstellern und Automobilzulieferern zahlte sich im Mai aus und kompensierte die schwächere Entwicklung bei Onlineplattformen. Zudem trug das Untergewicht bei den Industriewerten und Versorgern positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Dagegen war sowohl das Übergewicht des Technologiesektors als auch die Selektion innerhalb des Sektors von Nachteil. Während Hersteller von Ausrüstung für den Kommunikationsbereich einen positiven Beitrag leisteten, so konnten einige Hardwarehersteller und Halbleiterfirmen im Mai nicht überzeugen. Während das Übergewicht des Finanzsektors von Vorteil war, so zahlte sich die Selektion innerhalb der Finanzwerte nicht aus. Hier sorgten vereinzelt Quartalsergebnisse verschiedener Unternehmen für eine schwächere Entwicklung im vergangenen Monat. Das Untergewicht bei Energie und Basisgrundstoffen war im Mai von Nachteil, da beide Sektoren von steigenden Preisen profitierten. Die Positionierung bei defensiven Konsumaktien und Kommunikationsservices konnten im Mai keinen Mehrwert erzielen.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie wird weiterhin beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit haben sich verbessert. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die wichtigsten globalen Aktienmärkte konnten im Mai erneut an Wert gewinnen. Auch im vergangenen Monat sorgten der Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 sowie die Aufhebung von Einschränkungen im Alltag besonders in Europa für Zuversicht an den Märkten. Dagegen kam es in asiatischen Ländern aufgrund von vereinzelt steigenden Neuinfektionen mit Covid-19 immer wieder zu regionalen Einschränkungen. Aus wirtschaftlicher Sicht beherrschen nach wie vor die Inflationssorgen sowie Lieferengpässe in bestimmten Sektoren das Tagesgeschehen. Generell beflügelte die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität die globalen Aktienmärkte, die im Mai teilweise neue Allzeithochs erreichten, die nur durch schwächere Währungskurse gegenüber dem Euro belastet wurden. Während der breite U.S. amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), um 0,6% stieg, konnte der wachstumsorientierte Nasdaq seine Erholung aus dem Vormonat nicht fortsetzen und verlor 1,5% im Mai. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 2,1%. Der MSCI Emerging Markets gewann 2,1% an Wert (in US-Dollar), was von einer Erholung in Osteuropa und Lateinamerika getrieben wurde. Dagegen verzeichnete der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, nach dem Wertverlust im Vormonat einen Wertzuwachs von 1,3%. Auf sektoraler Basis ergab sich ein sehr gemischtes Bild. Im Mai erzielten sowohl der Finanzsektor als auch der Energiesektor überproportionale Gewinne. Außerdem war die Wertentwicklung bei den Basisgrundstoffen erneut erfreulich, da ihnen steigende Inflationserwartungen zu Gute kommen. Die defensiven Sektoren wie nicht-zyklischer Konsum und Gesundheit konnten im Mai überproportional zulegen. Dagegen war die Wertentwicklung des Technologiesektors und von zyklischen Konsumaktien unterdurchschnittlich.

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04.2021:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt daher auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds nicht eingegangen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Akkumula legte im April um 2,2% zu und lag damit gleichauf mit dem MSCI Welt (total return, in Euro), der ebenfalls 2,2% an Wert gewann. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Übergewicht des Kommunikationssektors sowie die Selektion innerhalb dieses Sektors trugen positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Besonders Internetfirmen aus den USA wussten dank guter Quartalsergebnisse zu überzeugen. Außerdem zahlte sich besonders die Selektion innerhalb der Finanzwerte aus, was von einer starken Wertentwicklung bei U.S.-amerikanischen Versicherungsunternehmen getrieben wurde. Dagegen hatten Finanzunternehmen aus den Schwellenländern das Nachsehen. Die Untergewichtung bei Industriewerten sowie die Selektion innerhalb dieser waren im April von Vorteil. Ebenso trugen sowohl das Untergewicht bei Energieaktien als auch bei Versorgen positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Während das Übergewicht bei Technologieaktien von Vorteil war, so wurde dies durch die negative Einzeltitelselektion aufgewogen. Besonders bei Firmen aus der Halbleiterindustrie in den USA und in Asien kam es nach den starken Wertzuwächsen in den Vormonaten zu Gewinnmitnahmen. Bei zyklischen Konsumwerten waren sowohl das Untergewicht als auch die Selektion im April von Nachteil. Hier zahlte sich die Positionierung bei Online-Marktplätzen sowie bei japanischen Automobilhersteller und Automobilzulieferern nicht aus. Außerdem konnten das Übergewicht des Gesundheitssektors sowie die Selektion innerhalb des Sektors im April keinen Mehrwert erzielen. Zum einen präsentierten die Pharma- und Biotechnologieunternehmen teilweise schwächere Quartalszahlen, zum anderen konnten Unternehmen trotz eines verbesserten Jahresausblicks den Markt nicht überzeugen.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie wird weiterhin genau beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit haben sich verbessert. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im April konnten die globalen Aktienmärkte erneut deutlich an Wert gewinnen. Nach wie vor war die Nachrichtenlage von dem Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 geprägt. Auch wenn es weiterhin zu regionalen Einschränkungen aus Sorge um die Verbreitung von Virus-Mutationen kommt, wie beispielsweise in Indien, so beflügelt die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität die globalen Aktienmärkte. Zudem sorgten nicht nur wirtschaftliche Frühindikatoren, sondern auch die Verabschiedung des von U.S. Präsident Biden angekündigten Investitionsprograms für Zuversicht an den Märkten. Während es im April zu neuen Allzeithochs an den globalen Aktienmärkten kam, so konnte besonders der breite U.S. amerikanische Aktienmarkt an Wert gewinnen. Während der S&P 500 (in US-Dollar) um 5,2% stieg, konnte auch der wachstumsorientierte Nasdaq nach schwächeren Wertzunahmen in den Vormonaten mit 5,4% im April deutlich zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 1,6% an Wert. Der MSCI Emerging Markets gewann 2,4% an Wert (in US-Dollar), was besonders von einer Erholung in Lateinamerika getrieben wurde. Dagegen verzeichnete der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, nach der Wertzunahme in den Vormonaten leichte Verluste und fiel 2,9%. Auf sektoraler Basis ergab sich ein sehr gemischtes Bild. Im April erzielten sowohl der Kommunikationssektor als auch der Technologiesektor überproportionale Gewinne. Außerdem war die Wertentwicklung bei zyklischen Konsumaktien und Finanzwerten erfreulich, die von einer wirtschaftlichen Erholung deutlich profitierten. Zudem konnten Basisgrundstoffe überproportional zulegen, da ihnen steigende Inflationserwartungen zu Gute kommen. Dagegen war die Wertentwicklung bei defensiven Sektoren wie nicht-zyklischer Konsum, Versorger und Gesundheit unterdurchschnittlich. Der Energiesektor bildete das Schlusslicht.

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03.2021:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds nicht eingegangen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Akkumula legte im März um 6,5% zu und lag damit leicht hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro), der um 6,7% an Wert gewann. Ein Teil der Differenz ist auf unterschiedliche Bewertungszeiträume am Monatsanfang und –ende zurückzuführen. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Übergewicht bei nicht-zyklischen Konsumwerten sowie die Selektion innerhalb dieses Sektors trugen positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Besonders Konsumgüterfirmen aus Europa wussten im März zu überzeugen. Auch die Selektion innerhalb des zyklischen Konsumsektors zahlte sich im März aus, da besonders Fachhändler von KFZ-Ersatzteilen einen positiven Beitrag leisteten. Während das Übergewicht bei Gesundheitswerten von Nachteil war, so wurde dies durch die positive Einzeltitelselektion kompensiert. Hier war unter anderem der Fokus auf Krankenversicherungsunternehmen vorteilhaft. Auch im Technologiesektor wurde der negative Sektorallokationseffekt durch die positive Selektion der Einzeltitel wettgemacht. Besonders hervorzuheben ist die erfreuliche Entwicklung U.S. amerikanischer Halbleiterunternehmen, die von größeren Investitionsprogrammen ihrer Kunden profitieren. Das Übergewicht bei Finanzwerten sowie die Positionierung innerhalb dieser trugen im März positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Insbesondere wussten die Versicherungsunternehmen nach etwas schwächeren Vormonaten zu überzeugen. Dagegen zahlte sich das Untergewicht bei Industriewerten und Basisgrundstoffen im März nicht aus. Ebenso war das Untergewicht bei Versorgern und Immobilien von Nachteil. Die Einzelwerteselektion innerhalb der Kommunikationswerte, besonders bei internetbasierten Geschäftsmodellen in Asien, konnte im März keinen Mehrwert erzielen.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie wird genau beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit haben sich verbessert. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im März konnten die globalen Aktienmärkte leicht an Wert gewinnen. Nach wie vor dominierten Nachrichten aus der Gesundheitsbranche das Tagesgeschehen. Einerseits wurden regionale Einschränkungen aus Sorge um die Verbreitung der Mutanten von Covid-19 verlängert, anderseits wurde durch die Zulassung weiterer Covid-19 Impfstoffe das Impfen gegen das Virus weltweit voran gebracht. Gerade die deutliche Impfbeschleunigung in den USA und die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität beflügelten die Aktienmärkte. Außerdem wurde das von U.S. Präsident Biden angekündigte Investitionsprogram mit Vorfreude erwartet. Zusätzlich setzte sich besonders am amerikanischen Anleihemarkt der deutliche Anstieg der langfristigen Renditen fort, was sich auch auf die Aktienmärkte auswirkte. Wie im Februar verzeichnete auch im März der wachstumsorientierte Nasdaq Index (in US-Dollar) lediglich einen leichten Anstieg. Dagegen konnte im März der breite US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), mit 4,2% deutlich an Wert zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), gewann 6,1% an Wert, während der DAX Index als Gradmesser für den deutschen Markt um 8,9% stieg. Der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, stieg um 4,8%. Die Schwellenländer verzeichneten nach der Wertzunahme in den Vormonaten leichte Verluste, der MSCI Emerging Markets gab 1,7% an Wert ab (in US-Dollar). Auf sektoraler Basis ergab sich ein sehr gemischtes Bild. Nicht-zyklische Konsumaktien und Versorger konnten ihre Verluste aus dem Vormonat kompensieren und erzielten überproportionale Gewinne. Außerdem konnten aufgrund des deutlichen Anstiegs der 10-jährigen Rendite in den USA besonders Finanzwerte an Wert zulegen. Ebenso überzeugten konjunktursensitive Sektoren wie Industriewerte und zyklischer Konsum. Dagegen war die Wertentwicklung im Technologie- und Kommunikationssektor unterdurchschnittlich.

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02.2021:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds nicht eingegangen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Akkumula legte im Februar um 0,2% zu und lag damit hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro), der um 2,7% an Wert gewann. Ein Teil der Differenz ist auf unterschiedliche Bewertungszeiträume am Monatsanfang und –ende zurückzuführen. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Untergewicht bei defensiven Sektoren, wie Versorgern und Immobilien, trug positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Besonders der Anstieg der 10-jährigen Rendite in den USA war für den Immobiliensektor ein Gegenwind. Während das Übergewicht bei Finanzwerten positiv zur relativen Wertentwicklung beitrug, wurde dies durch die negative Einzeltitelselektion überkompensiert. Der Fokus auf Versicherungsunternehmen, die zum Teil einen defensiven Charakter aufweisen, zahlte sich im Februar nicht aus. Ebenso war das Untergewicht bei Banken, die trotz Sorge um steigende Kreditausfälle von den steigenden Zinsen profitierten, unvorteilhaft. Darüber hinaus war das Übergewicht bei Gesundheitswerten sowie nicht-zyklischen Konsumwerten im Februar von Nachteil. Das Untergewicht bei Energieaktien sowie Basisgrundstoffen zahlte sich im vergangenen Monat auch nicht aus. Ebenso war sowohl das Untergewicht bei Industriewerten als auch die Selektion innerhalb dieser von Nachteil. Die Positionierung bei Technologiewerten hatte einen neutralen Effekt auf die relative Wertentwicklung. Besonders erfolgreich war das Übergewicht bei zyklischen Konsumunternehmen, wo gerade die Selektion bei Internet-Unternehmen im Monat einen guten Mehrwert erzielte. Der Fokus auf Qualitätstitel zahlte sich im Februar insgesamt nur bedingt aus.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie wird genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit haben sich verbessert. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im Februar konnten die globalen Aktienmärkte leicht an Wert gewinnen. Nach wie vor dominierten Nachrichten aus der Gesundheitsbranche das Tagesgeschehen. Einerseits wurden regionale Einschränkungen aus Sorge um die Verbreitung der Mutanten von Covid-19 verlängert, anderseits wurden neue Covid-19 Impfstoffe von verschiedenen Anbietern zugelassen, die das Impfen gegen das Virus weltweit beschleunigen. Gerade die Hoffnung auf eine baldige Herdenimmunität und die Rückkehr zur Normalität beflügelte die Aktienmärkte. Die geldpolitischen Maßnahmen aufgrund der Pandemie sowie die damit einhergehende lockere Zentralbankpolitik ließen im Februar die Inflationssorgen steigen. Zusätzlich kam es an den Anleihemärkten zu einem deutlichen Anstieg der langfristigen Renditen, was sich auch auf die Aktienmärkte auswirkte. Der wichtige US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), konnte im Februar um 2,6% an Wert zulegen. Dagegen stieg der wachstumsorientierte Nasdaq Index (in US-Dollar) lediglich um 0,9%. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), gewann 2,4% an Wert. Der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, stieg um 3,1%. Die Schwellenländer erzielten nach der deutlichen Wertzunahme in den Vornahmen lediglich einen leichten Anstieg, der MSCI Emerging Markets gewann 0,7% an Wert (in US-Dollar). Auf sektoraler Basis ergab sich ein gemischtes Bild. Der Energiesektor konnte im Februar erneut überproportionale Gewinne erzielen, da der Ölpreis aufgrund von Wetterereignissen in den USA in die Höhe getrieben wurde. Außerdem konnten aufgrund des deutlichen Anstiegs der 10-jährigen Rendite in den USA besonders Finanzwerte an Wert zulegen. Ebenso überzeugten zyklische Sektoren wie Industriewerte und Basisgrundstoffe. Dagegen war die Wertentwicklung bei defensiven Sektoren, wie Versorger und Gesundheitsaktien, schwach. Außerdem verloren nicht-zyklische Konsumaktien stark, die oftmals als Anleiheersatz gesehen werden.

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01.2021:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds nicht eingegangen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Akkumula legte im Januar um 2,4% zu und lag damit vor dem MSCI Welt (total return, in Euro), der um 0,3% fiel. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Übergewicht bei Kommunikationsunternehmen sowie die Selektion innerhalb dieser zahlten sich im Januar sehr stark aus. Besonders internetbasierte Geschäftsmodelle in den USA und Asien konnten sich nach der Sorge um regulatorische Eingriffe im Vormonat überproportional entwickeln. Ebenso trug die Positionierung bei Technologieaktien positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Hier wussten besonders Unternehmen aus der Halbleiterbranche zu überzeugen, die unter anderem von strukturellen Trends hin zum Mobilfunkstandard der fünften Generation profitierten. Während das Übergewicht in Gesundheitswerten positiv zur relativen Wertentwicklung beitrug, so wurde dies von der negativen Einzeltitelselektion überkompensiert. Außerdem machten sich sowohl das Übergewicht bei Finanztiteln sowie die Selektion innerhalb dieser nicht bezahlt. Der Fokus auf Versicherungsunternehmen, die zum Teil einen defensiven Charakter aufweisen, war im Januar von Nachteil. Das Untergewicht bei zyklischen Sektoren, wie Energie und Industriewerten, war im Januar nachteilig, da der steigende Rohölpreis und gute Unternehmenszahlen im Industriesektor für Rückenwind in beiden Branchen sorgten. Das Übergewicht bei nicht-zyklischen Konsumwerten zahlte sich im vergangenen Monat ebenfalls nicht aus, da neben dem defensiven Charakter auch die leicht steigenden Zinsen den Sektor belasteten. Dagegen hatte die Positionierung bei Basisgrundstoffen und zyklischen Konsumwerten einen leicht positiven Effekt auf die relative Wertentwicklung.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie wird genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit haben sich verbessert. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte setzten zu Beginn des neuen Jahres zunächst ihren fulminanten Aufwärtstrend fort. In der ersten Januarhälfte wurden die Märkte durch positive Nachrichten aus der Gesundheitsbranche im Hinblick auf die Impfungen gegen Covid-19 sowie den weitreichenden Impfstart in vielen Ländern getrieben. Dagegen kam es in der zweiten Januarhälfte zu größeren Schwankungen an den Märkten, die aufgrund von Unsicherheiten hinsichtlich der Virusmutanten sowie von Lieferengpässen des Impfstoffs in manchen Teilen der Welt negativ beeinflusst wurden. Während die ausreichende und zeitnahe Versorgung des Impfstoffes in Europa zu großen, politischen Diskussionen führte, so stand in den USA nicht nur der Angriff auf das Kapitol in Washington, sondern auch die offizielle Amtseinführung des gewählten Präsidenten Joe Biden im Vordergrund des politischen Geschehens. Nach deutlichen Wertzuwächsen in den Vormonaten gab der wichtige US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), im Januar um 1,1% an Wert ab. Dagegen konnte der wachstumsorientierte Nasdaq Index (in US-Dollar) mit 1,4% etwas zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), und die Börse in Großbritannien (FTSE 100 Index in GBP) verloren je 0,8%. Der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, stieg leicht um 0,2%. Die Schwellenländer verspürten wie im Vormonat einen deutlichen Anstieg, der MSCI Emerging Markets gewann 3,0% an Wert (in US-Dollar), was besonders von einer starken Erholung auf dem chinesischen Markt getrieben wurde. Auf sektoraler Basis ergab sich ein gemischtes Bild. Der Energiesektor konnte im Januar überproportionale Gewinne erzielen, gefolgt vom Gesundheitssektor. Technologieaktien verloren weniger stark als der breite Markt. Dagegen waren die Kursverluste bei dem nicht-zyklischen Konsum überproportional groß. Außerdem fiel die Wertentwicklung bei zyklischen Sektoren wie Industrie- und Finanzwerte unterdurchschnittlich aus.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 04.01.2016
Fondsvermögen 6.852,16 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 389,19 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss[1] 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 25,24%

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2020)
0,600%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,003%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2020 0,600%
30.09.2019 0,600%
30.09.2018 0,600%
30.09.2017 0,600%
30.09.2016 0,600%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 20.11.2020
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[2] 9,89 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[3] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 13,20%
Aktiengewinn KStG[5] 13,20%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 2,89 EUR

Details & Historie

Datum 20.11.2020 22.11.2019 23.11.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 1.352,49 1.259,86 1.042,01 1.033,46
Betrag 9,89 EUR 14,86 EUR 10,65 EUR 2,89 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - - 2,89
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - - 2,86
Währung EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 16,01%
Maximum Drawdown -16,92%
VaR (99% / 10 Tage) 6,34%
Sharpe-Ratio 0,99
Information Ratio 0,23
Korrelationskoeffizient 0,98
Alpha 2,74%
Beta-Faktor 0,86
Tracking Error 4,08%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 2,65%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,70%
Maximal verliehener Anteil[9] 5,91%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 107,19%
Erträge aus Wertpapierleihe[6] 0,3288%

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 30.06.2021

9. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Akkumula ID Wesentliche Anlegerinformation DE Apr 2021 PDF 125,3 KB
KID DWS Akkumula ID Wesentliche Anlegerinformation EN Apr 2021 PDF 124,4 KB
DWS Akkumula, 3/21 Halbjahresbericht DE Mrz 2021 PDF 390,8 KB
DWS Akkumula Verkaufsprospekt EN Mrz 2021 PDF 1,8 MB
DWS Akkumula Verkaufsprospekt DE Mrz 2021 PDF 2 MB
Publikation für diverse OGAW-Fonds Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 62 KB
DWS Akkumula, 9/20 Jahresbericht DE Sep 2020 PDF 540,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Jun 2021 PDF 6,4 MB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Jun 2021 PDF 6,5 MB
DWS Akkumula Fondsfakten DE Jun 2021 PDF 290,9 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,637% p.a.
davon laufende Kosten 0,603% p.a.
davon Transaktionskosten 0,034% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 16.04.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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