DWS Aktien Strategie Deutschland FC

ISIN: DE000DWS2D82 | WKN: DWS2D8

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert vorwiegend in deutschen Standardwerten (Blue Chips) und wachstumsstarken mittleren (Mid Caps) und kleineren Werten (Small Caps). Die zugrundeliegende Benchmark ist der HDAX.

Einflussfaktoren

Entwicklung des deutschen Aktienmarktes, insbesondere der Standardwerte.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Deutschland

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Hansjoerg Pack
Benchmark HDAX
Fondsvermögen (in Mio.) 3.353,47 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.11.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 13.12.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -6,81% -
3 Monate -15,96% -
6 Monate -21,12% -
Laufendes Jahr -17,52% -
1 Jahr -18,17% -18,17%
Seit Auflegung 6,22% 2,07%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 13.12.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
13.12.2017 - 13.12.2018 -18,17% -18,17%
13.12.2016 - 13.12.2017 25,61% 25,61%
04.01.2016 - 13.12.2016 3,33% 3,33%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.11.2018)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 8,80
Allianz SE (Finanzsektor) 7,90
BASF SE (Grundstoffe) 5,10
Deutsche Telekom AG (Telekommunikationsdienste) 4,60
Airbus SE (Industrien) 4,30
Adidas AG (Dauerhafte Konsumgüter) 4,10
Deutsche Boerse AG (Finanzsektor) 3,30
Infineon Technologies AG (Informationstechnologie) 3,10
Hannover Rueckversicherung SE (Finanzsektor) 2,60
Deutsche Post AG (Industrien) 2,40

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Hansjoerg Pack

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds blieb bei etwa 125 %. Bei den Sektoren haben wir keine Veränderung vorgenommen. Wir halten an unseren ausgewählten Unternehmen aus den Bereichen IT, Finanzwerte und Industrie mit guten Wachstumsperspektiven und sehr stabilen Bilanzen fest. Wir behalten für das Portfolio ebenfalls unser Engagement in Nebenwerten bei.
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Ausblick

Die kommenden Wochen werden für unsere Einschätzung einiger wichtiger beeinflussender Risikofaktoren für die globalen Aktienmärkte entscheidend sein. Letztendlich glauben wir, dass die meisten von ihnen in den Griff zu bekommen sein und weder die Märkte noch die Wirtschaft aus der Spur werfen werden. Vor allem aber erwarten wir, dass eine mögliche Rezession in der EU oder den USA noch mindestens zwei Jahre entfernt ist. Entsprechend halten wir an unserem positiven 12-Monats-Ertragsausblick für Aktien aus den Industrieländern (DM) im mittleren einstelligen Bereich fest. Da wir jedoch nicht genügend Details und Hintergrundinformationen über die Ausgestaltung des Brexits, die Zuverlässigkeit der italienischen Fiskalpolitik, die Auswirkungen globaler Handelskonflikte und die Stabilität der Schwellenländer haben, haben wir unser 12-Monats-DAX-Indexziel auf 12.800 Indexpunkte gesenkt.
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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des Septembers um 3,59 % nach und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 1,89 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen negativen Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie, Informationstechnologie und Gesundheitswesen. Das Untergewicht in Immobilien und Versorgern wirkte sich positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Auf Einzeltitelebene brachte das Untergewicht in Bayer AG und Daimler AG einen positiven Beitrag. Das Übergewicht in Aixtron SE und Osram Licht AG und das Untergewicht in Volkswagen belasteten hingegen die Wertentwicklung am deutlichsten.
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Rückblick

Schwache PMI-Indizes für Deutschland und die Eurozone, enttäuschende deutsche "harte" Konjunkturdaten, die wachsende politische Unsicherheit in Deutschland, die Entscheidung der EZB, die quantitative Lockerung (QE) zurückzufahren, der unsichere Ausgang des Brexits, das Defizitziel der italienischen Regierung von 2,4 %, die nächste Fed-Zinserhöhung, der sich verschärfende Handelsstreit zwischen den USA und China sowie eine befürchtete stärkere Regulierung von US-Internet-Werten belasteten die Aktienmärkte im September 2018. Ein robuster ifo-Index, starke US-Arbeitsmarktdaten, Chinas Pläne für eine proaktive Fiskalpolitik und niedrigere Importzölle, eine Stabilisierung der Währungen der Schwellenländer nach aggressiven Zinserhöhungen und steigende Ölpreise waren wichtige Unterstützungsfaktoren. Die deutschen MidCaps gerieten im September unter Druck, als der TecDAX um 6,6 %, der SDAX um 5,2 % und der MDAX um 3,4 % zurückgingen, während der DAX um 0,9 % nachgab. In Europa lag der Stoxx 50 (+0,8 %) leicht vor dem Euro Stoxx 50 (+0,2 %). Der vorläufige PMI der Eurozone fiel von 54,6 auf 53,3. Der deutsche Einkaufsmanagerindex (PMI) fiel von 55,9 auf ein 25-Monatstief von 53,7. Die Auftragseingänge in Deutschland gingen um 0,9 % m/m zurück, während der Konsens eine Erholung von 1,8% erwartet hatte. Der deutsche ifo-Index blieb jedoch mit 103,7 gegenüber 103,9 relativ stabil. Die politische Unsicherheit in Deutschland ist größer geworden. In Frankreich fiel der Zustimmungswert von Emmanuel Macron auf ein Rekordtief von 29% (Ifop-Umfrage). Für Italien hofften die Investoren auf Erleichterung, aber Ende September einigte sich die Regierung auf ein höher als erwartetes Defizitziel von 2,4% für die nächsten drei Jahre, was dreimal so hoch ist wie das vorherige Ziel. Die EZB reduzierte ihre monatlichen Anleihekäufe von Oktober bis Ende dieses Jahres von 30 Mrd. € auf 15 Mrd. €. In den USA hob die Fed ihren Leitzins in diesem Jahr zum dritten Mal um 25 Basispunkte auf eine Bandbreite von 2,00% bis 2,25% an. Die Zentralbank geht von einer weiteren Zinserhöhung im Dezember, drei weiteren im Jahr 2019 und einer im Jahr 2020 aus. Darüber hinaus bezeichnete die Fed ihre Politik nicht mehr als „unterstützend".
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Vorherige Kommentare

08.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 125 % erhöht. Bei den Sektoren haben wir keine Veränderung vorgenommen. Wir halten an unseren ausgewählten Unternehmen aus den Bereichen IT, Finanzwerte und Industrie mit guten Wachstumsperspektiven und sehr stabilen Bilanzen fest. Wir behalten für das Portfolio ebenfalls unser Engagement in Nebenwerten bei.

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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des Augustes um 1,06 % nach und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 1,1 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Finanzwerten und Gesundheitswesen als auch dem Untergewicht in zyklischem Konsum. Das Übergewicht in Informationstechnologie und das Untergewicht in Immobilien wirkte sich negativ auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Auf Einzeltitelebene brachte das Untergewicht in Bayer AG und Daimler AG einen positiven Beitrag. Das Übergewicht in Aixtron SE und Hello Fresh SE belastete die Wertentwicklung am deutlichsten.

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Ausblick

Globale Aktienanleger konzentrieren sich weiterhin auf den US-Handelskonflikt mit China. Nach einer Anhörung am 23. August erwarten wir, dass die US-Regierung bis Mitte September mit der (schrittweisen) Einführung der neuen Zölle auf Importe aus China in Höhe von USD 200 Mrd. beginnen wird. Neueste Nachrichten deuten auf einen Strafzollsatz von 25 % (anfänglich 10 %) hin. Daher erwarten wir eine Verschlechterung der Stimmung im September, bevor es schließlich zu einer Einigung kommt (vor Jahresende). Das weltweite Wachstum wird voraussichtlich stabil bleiben, aber wir sehen für die Regionen unterschiedliche Entwicklungen. Verlangsamte Wachstumsdynamik ist bereits im zweiten Halbjahr in China, Südafrika, Brasilien und der Türkei sichtbar oder wird erwartet. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass das Eurozonen-Wachstum sein Potenzial übertrifft, sich aber aufgrund von Kapazitätsengpässen und politischer Risiken - Italien, Türkei, US-Handel - verlangsamt. Die deutsche Wirtschaft hat sich von einem schwächeren Q1-Wachstum erholt und zeigt im Detail eine solide Binnennachfrage; die Nettoexporte hingegen belasteten das Wachstum. Wir ändern unsere Konjunkturprognose 2018 für Deutschland von 2,1 % auf 1,9 %. Für 2019 erwarten wir ein Wachstum der deutschen Wirtschaft von 1,8 %. In einer Welt globaler Wertschöpfungsketten kann sich niemand einem globalen Handelskonflikt entziehen. Europäische Unternehmen - vor allem in Deutschland - würden die negativen Auswirkungen von weiterem Protektionismus zu spüren bekommen. Unter Berücksichtigung unserer veränderten BIP-Wachstumsannahmen und getrieben von einer enttäuschenden Gewinnsaison haben wir unsere 12-Monats-Prognose für den DAX-Index auf 13.200 Punkte angepasst.

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Rückblick

Die Erholung des Ifo-Index, das Handelsabkommen zwischen den USA und Mexiko, die gute Berichtssaison für das zweite Quartal und Apples Anstieg auf eine Marktkapitalisierung von über 1 Billion Dollar stützten die Aktienmärkte im August 2018. Schwächelnde Wirtschaftsdaten in den USA und China, der sich verschärfende Handelskonflikt zwischen den USA und China, zunehmende Sorgen über die Türkei und die Schwellenländer, die Verurteilung der ehemaligen Trump-Vertrauten Cohen und Manafort und die 289 Millionen Dollar Strafe für Monsanto im Glyphosat-Krebs-Prozess brachten den wesentlichen Gegenwind. Die europäischen Standardwerte entwickelten sich im August unterdurchschnittlich. In Deutschland fiel der DAX um 3,4 %, während der MDAX unverändert blieb, der SDAX stieg um 0,9 % und der TecDAX um 4,5 %. In Europa gaben sowohl der Euro Stoxx 50 (-3,8 %) als auch der Stoxx 50 (-3,9 %) deutlich nach. Die US-Aktienmärkte hingegen setzten ihre Erholung im August fort. Mehrere Konjunkturtrends in Deutschland haben sich im August verbessert. In Deutschland wuchs das BIP im zweiten Quartal, getrieben durch den privaten Konsum und die Staatsausgaben, im Quartalsvergleich um 0,5 %. Der deutsche Ifo-Index erholte sich überraschend von 101,7 auf 103,8. Der deutsche ZEW-Index verbesserte sich von minus 24,7 auf minus 13,7. Die Verbraucherpreisinflation im Euroraum sank von 2,1 % auf 2,0 %. Bundeskanzlerin Merkel soll ihren Schwerpunkt auf die Sicherung der Europäischen Kommissionspräsidentschaft für Deutschland anstelle der EZB-Präsidentschaft verlagert haben. In Bezug auf Brexit kündigte EU-Beauftragter Barnier an, dass die EU bereit sei, Großbritannien enge Beziehungen anzubieten. Die Fed ließ die Leitzinsen unverändert und stellte die Wirtschaft als stark dar. Die Zentralbank blieb auf Kurs, im September die Zinsen zu erhöhen. Die Schwellenländer standen im August weiterhin unter Druck.

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07.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 122 % erhöht. Bei den Sektoren haben wir keine Veränderung vorgenommen. Wir halten an unseren ausgewählten Unternehmen aus den Bereichen IT, Finanzwerte und Industrie mit guten Wachstumsperspektiven und sehr stabilen Bilanzen fest. Wir behalten für das Portfolio ebenfalls unser Engagement in Nebenwerten bei.

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Performance Attribution

Der Fonds zog im Verlauf des Julis um 4,40 % an und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 0,06 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in Informationstechnologie und Gesundheitswesen. Das Übergewicht im Finanzsektor und in Industrie wirkte sich negativ auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Auf Einzeltitelebene brachte das Übergewicht in Siltronic AG und Aixtron AG einen positiven Beitrag. Das Untergewicht in Deutsche Bank AG and Daimler AG belastete die Wertentwicklung am deutlichsten.

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Ausblick

Globale Aktienanleger konzentrieren sich weiterhin auf den US-Handelskonflikt mit China. Es ist fast unmöglich, die nächsten Schritte vorherzusagen. Die Anleger sollten jedoch auf eine weiterhin harte Haltung der USA für die kommenden Monate vorbereitet sein. Als solche erscheint eine Einführung von 10%-Zöllen auf chinesische Importe im Wert von USD 200 Mrd. recht wahrscheinlich, da diese Maßnahmen nicht in einen neuen, sondern in den bestehenden 301-Prozess für die bereits angekündigten 25%-Zölle auf USD 50 Mrd. aufgenommen wurden. Eine derartig drohende Entwicklung könnte das kurzfristige Aufwärtspotential für globale Aktien begrenzen. China hingegen steht vor der Doppelaufgabe, die Wirtschaft weiter zu entlasten und gleichzeitig eine angemessene Reaktion auf den US-Handelskonflikt zu finden. Wir erwarten von jetzt an keine wesentliche weitere Schwächung des Renminbi - der letzte Schritt war eher ein Währungsausgleich gegenüber anderen Währungen und aus unserer Sicht kein handelspolitischer Schritt. Das Wachstum und die wirtschaftliche Transformation Chinas hängen weiterhin von US-Unternehmen ab, die in China investieren. Daher sind wir der Meinung, dass China irgendwann nachgeben und der Handelskonflikt voraussichtlich nicht weiter eskalieren wird. In einer Welt globaler Wertschöpfungsketten kann sich niemand einem globalen Handelskonflikt entziehen. Europäische Unternehmen - vor allem in Deutschland - würden die negativen Auswirkungen von weiterem Protektionismus zu spüren bekommen. Kurzfristig sollte sich der DAX seitwärts zwischen 12.000 und 13.000 bewegen. Wir halten an unserer Prognose von 13.500 Punkten für den DAX im Juni 2019 fest.

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Rückblick

Gute deutsche Wirtschaftsdaten, die Einigung von Trump und Juncker auf den Abbau von Handelsbeschränkungen, robuste US-Konjunkturdaten, weitere Expansionsschritte der People's Bank of China und der gute Start in die US-Gewinnsaison führten im Juli 2018 zu steigenden Aktienmärkten. Das weltweite Anziehen der Inflation, der anhaltende US-China-Handelskrieg, die zunehmende Unsicherheit über den Brexit und der Tageseinbruch von Facebook um 19 % waren die wesentlichen Belastungen. In Deutschland stiegen DAX und MDAX im Juli beide um 4,1 %, der TecDAX um 7,1 % und der SDAX um 3,8 %. In Europa lag der Euro Stoxx 50 (+3,8 %) leicht hinter dem Stoxx 50 (+4,0 %). Eine Erholung der deutschen Konjunkturdaten unterstützte im Juli den DAX. Die deutsche Industrieproduktion verbesserte sich um 2,6 % im Monatsvergleich (m/m), die Exporte stiegen um 1,8 % m/m und der Auftragseingang um 2,6 % m/m. Der Ifo-Index blieb stabil bei 101,7. Der vorläufige PMI für Deutschland stieg von 55,9 auf 57,3, der entsprechende PMI für die Eurozone von 54,9 auf 55,1. Das BIP-Wachstum für die Eurozone im zweiten Quartal verlangsamte sich auf 0,3 % im Quartalsvergleich. EZB-Präsident Draghi bekräftigte seine Absicht, die Zinsen bis zum nächsten Sommer niedrig zu halten. Der VPI der Eurozone beschleunigte sich auf 2,1 % im Jahresvergleich mit einer Kernrate von 1,1 %. Anfang Juli einigten sich CDU und CSU beim Thema Zuwanderung, Horst Seehofer blieb Minister. Sorgen über den Welthandel verunsicherten Anleger weiterhin.

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06.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds blieb bei etwa 117 %. Bei den Sektoren haben wir keine Veränderung vorgenommen. Wir halten an unseren ausgewählten Unternehmen aus den Bereichen IT, Finanzwerte und Industrie mit guten Wachstumsperspektiven und sehr stabilen Bilanzen fest. Wir behalten für das Portfolio ebenfalls unser Engagement in Nebenwerten bei.

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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des Junis um 3,98 % nach und lag damit um 1,46% hinter seiner Benchmark HDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in zyklischen Konsum und Gesundheitswesen. Das Übergewicht in Informationstechnologie und Industrie wirkte sich negativ auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Auf Einzeltitelebene brachte das Untergewicht in Volkswagen AG und Bayer AG einen positiven Beitrag. Das Übergewicht in Deutsche Post AG und Osram AG belastete die Wertentwicklung am deutlichsten.

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Ausblick

Unserer Beobachtung nach verschieben sich die Hauptsorgen der Anleger von hohen Aktienbewertungen hin zu Befürchtungen bezüglich eines Endes des Zyklus, da die wirtschaftliche Expansion ein spätes Stadium erreicht und der fiskalpolitische Impuls in den USA an Kraft verlieren könnte, während die Geldpolitik weiter gestrafft wird. Um diesen Bedenken Rechnung zu tragen, haben wir unsere Ziele für das Kurs-/Gewinn-Verhältnis (PE) über alle Märkte gesenkt, so dass wir für die kommenden 12 Monate eine einstellige Gesamtrendite erwarten (7,9 % für den DAX 30). Wir halten jedoch an unserer Erwartung einer weiterhin global synchronisierten Expansion fest. Das deutsche Wirtschaftswachstum sollte weiterhin oberhalb seines Potentials zulegen. Wir erwarten für 2018 und 2019 ein BIP-Wachstum von 2,1 % bzw. 1,8%. Während wir wahrscheinlich den Höhepunkt des Gewinnwachstums für den Zyklus schon erlebt haben, sehen wir den absoluten Höchststand der Gewinne noch einige Jahre weiter entfernt. In Deutschland erwarten wir in den nächsten 12 Monaten ein Gewinnwachstum von 7%. Das kurzfristige Potenzial für Aktien dürfte durch die zunehmende Besorgnis über globale Handelskonflikte, die unklare politische Ausrichtung in Europa (Italien, Deutschland, europäische Integration) und eine sehr enge technologieorientierte Marktführerschaft begrenzt sein. Da der DAX in besonderem Maße von der Automobilindustrie beeinflusst wird, kommen noch der Dieselskandal sowie die drohenden US-Tarife für deutsche Autos hinzu. Die von China angekündigten Zölle von 25% auf US-Waren würden sich auch auf die deutschen Automobilhersteller auswirken, da viele von ihnen in den USA produzieren und von dort nach China exportieren. Unserer Ansicht nach sollten Aktienmärkte nicht von der graduellen Erhöhung und Normalisierung der US-Zinsen belastet werden. Eine Eskalation der politischen Spannungen (Welthandel, Eurozone, Iran und Italien) stellen für unser Hauptszenario das wesentliche Risiko dar. Wir passen unser Ziel für den DAX per Juni 2019 auf 13.500 Punkte an.

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Rückblick

Schwache Frühindikatoren im Euroraum, enttäuschende "harte" Daten aus Deutschland, der sich verschärfende Handelskrieg, ein relativ hinsichtlich Geldpolitik restriktives Fed-Treffen, die deutsche Regierungskrise, die politische Unsicherheit in Italien, die Gewinnwarnung von Daimler und die Baisse am chinesischen Aktienmarkt belasteten die Aktienmärkte im Juni 2018. Andererseits unterstützten die anhaltend robusten US-Konjunkturdaten, das Versprechen der EZB, mindestens bis zum Sommer 2019 die Zinsen unverändert zu lassen, die rege M&A-Aktivität und die stabile Wertentwicklung der US-Technologiewerte die Aktienmärkte im vergangenen Monat. Der deutsche Aktienindex DAX verlor im Juni 2,4 %, der MDAX 1,8 %, der TecDAX 3,4 % und der SDAX 4,0 %. Die Fed erhöhte ihren Leitzins auf 1,75% bis 2,00% und geht von zwei weiteren Erhöhungen im Jahr 2018 und drei Erhöhungen im Jahr 2019 aus. Die EZB hat beschlossen, ihre Anleihekäufe im 4. Quartal 2018 zurückzufahren und ihre quantitative Lockerung Ende 2018 zu beenden, versicherte aber, dass die Zinsen zumindest bis zum Sommer 2019 auf den Rekordtiefs bleiben würden. Einige politische Trends im Euroraum zeigten positive Tendenzen. Italiens neuer Finanzminister Tria gelobte, im Euro zu bleiben und die Verschuldung zu senken. In Spanien übernahm Sanchez das Kommando, nachdem der angeschlagene Rajoy abgesetzt worden war. Die Euro-Gruppe hat sich auf einen Rettungsausstieg für Griechenland im August geeinigt. Ende Juni erzielten die Staats- und Regierungschefs der EU eine Einigung beim Thema Einwanderung, dies ist eine wichtige Unterstützung für den Markt.

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05.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 116 % verringert. Bei den Sektoren haben wir keine Veränderung vorgenommen. Wir halten an unseren ausgewählten Unternehmen aus den Bereichen IT, Finanzwerte und Industrie mit guten Wachstumsperspektiven und sehr stabilen Bilanzen fest. Wir behalten für das Portfolio ebenfalls unser Engagement in Nebenwerten bei.

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Performance Attribution

Der Fonds zog im Mai um 1,77 % an und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 1,24 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Informationstechnologie und Industrie. Das Untergewicht in Deutsche Bank sowie das Übergewicht in Stabilus AG und Jenoptik AG wirkte sich positiv auf die Wertentwicklung des Fonds auf. Das Untergewicht in Bayer und Linde belastete die Wertentwicklung am deutlichsten.

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Ausblick

Die politische Situation in Italien hat die Finanzmärkte stark verunsichert. Politische Unsicherheit und steigende italienische Anleiherenditen dürften zu Zurückhaltung bei internationalen Investoren führen, sodass die Mittelzuflüsse in europäische Aktien vorerst schwach bleiben werden. Wir gehen davon aus, dass die institutionelle Struktur Europas die Situation in Italien bewältigen kann, und werden wieder konstruktiver, sobald sich der Staub gelegt hat, da die Fundamentaldaten in Europa gut sind und sich verbessern. Solange es keine weitere Eskalation gibt, könnten deutsche Aktien tatsächlich als sicherer Hafen für Aktienanleger dienen. Da die Wirtschaftstrends stabil bleiben, glauben wir weiterhin an ein mehrjähriges, global synchronisiertes Wirtschaftswachstum. Das deutsche Wirtschaftswachstum sollte weiterhin oberhalb seines Potentials zulegen. Indikatoren für die Stimmungslage in der Wirtschaft (z. B. Ifo Index) als auch Realwirtschaftsindikatoren (z. B. Industrieproduktion, Exporte und Arbeitsmarkt) bestätigen immer noch unsere Einschätzung. Wir erwarten für 2018 ein BIP-Wachstum von 2,3 %. Die oben genannten guten konjunkturellen Entwicklungen zusammen mit niedrigen Zinsen und attraktiven Dividendenrenditen sowie eine solide ausfallende Berichtssaison für das erste Quartal unterstützen unsere positive Einschätzung deutscher Aktien. Ein Gewinnwachstum im hohen einstelligen Bereich pro Jahr sollte in den kommenden zwölf Monaten möglich sein und die Aktienkurse weiter antreiben. Wir halten an unserer Prognose für den DAX Index von 13.500 Punkten im März 2019 fest. Unserer Ansicht nach sollten Aktienmärkte nicht von der graduellen Erhöhung und Normalisierung der US-Zinsen belastet werden. Eine Eskalation der politischen Spannungen (Welthandel, Iran, Argentinien, Italien und Spanien) stellen für unser Hauptszenario das wesentliche Risiko dar.

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Rückblick

Die Stabilisierung des Ifo-Index, der schwache Euro, die starke Berichtssaison für das erste Quartal in den USA, Apples Versprechen von zusätzlichen Aktienrückkäufen in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar, der Ölpreis auf einem Vierjahreshoch, der "auf Eis liegende" US-China-Handelskrieg und Chinas Senkung der Importzölle auf Autos unterstützten die Aktienmärkte im Mai 2018. Der sinkende ISM-Index, die zunehmende politische Unsicherheit in Italien und Spanien, steigende Risiken in den Schwellenländern, die Entscheidung der USA, das Atomabkommen mit dem Iran zu beenden und Importzölle auf Stahl und Aluminium aus der EU einzuführen, der Beginn der US-Untersuchungen zu Autoimporten und Spekulationen über eine höhere Ölproduktion seitens Russlands und der OPEC waren die negativen Trends für die globalen Aktienmärkte im Mai. In Deutschland gab der DAX um 0,1 % nach, während der MDAX einen Zuwachs von 1,4 % verzeichnete. Auch der TecDax und der SDAX stiegen um 6,6 % bzw. 1,4 %. Einige Wirtschaftstrends setzten sich fort. Der Ifo-Index blieb stabil bei 102,2. Die deutsche Industrieproduktion stieg um 1,0 % im Monatsvergleich (m/m). Neueinstellungen in den USA außerhalb der Landwirtschaft beliefen sich auf 164.000. Die Arbeitslosigkeit in den USA fiel von 4,1 % auf ein 210-Monats-Tief von 3,9 %. Der durchschnittliche Stundenlohnzuwachs in den USA blieb stabil bei 2,6 % im Jahresvergleich (y/y). Die Einzelhandelsumsätze in den USA stiegen nach sehr guten 0,7 % um 0,3 % m/m. US-Konsumausgaben erhöhten sich um 0,6 % m/m. Die Industrieproduktion in den USA stieg um 0,7% m/m. Das US-Handelsdefizit sank von USD 58 Milliarden auf USD 49 Milliarden, da die US-Exporte um 2 % m/m auf ein neues Allzeithoch stiegen. Darüber hinaus unterzeichnete Trump ein Dekret zur Lockerung des Dodd-Frank-Gesetzes für kleinere Banken. Auf ihrer Sitzung gab die EZB nicht mehr die Zusage, ihre Anleihekäufe bei Bedarf zu erhöhen. Allerdings sagte EZB-Präsident Draghi, dass die zugrundliegende Inflation immer noch gering sei.

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04.2018:

Aktuelle Positionierung

Wir verringerten den Investitionsgrad auf etwa 123 %. Bei den Sektoren haben wir keine Veränderung vorgenommen. Wir halten an unseren ausgewählten Unternehmen aus den Bereichen IT, Finanzwerte und Industrie mit guten Wachstumsperspektiven und sehr stabilen Bilanzen fest. Wir behalten für das Portfolio ebenfalls unser Engagement in Nebenwerten bei.

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Performance Attribution

Der Fonds zog im Verlauf des April um 4,26 % an und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 0,30 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Finanzwerten und Grundstoffen. Auf Einzeltitelebene brachte das Übergewicht in Grenke, Zooplus und Sartorius positive Beiträge. Das Untergewicht in Bayer, Osram und VW belastete die Wertentwicklung am deutlichsten.

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Ausblick

Trotz einer Reihe enttäuschender Konjunkturindikatoren glauben wir weiterhin an ein mehrjähriges, global synchronisiertes Wirtschaftswachstum. Entsprechend sollte die schwache Wirtschaftsdynamik des ersten Quartals nur vorübergehend sein und ein etwas stärkeres zweites Quartal folgen. Das deutsche Wirtschaftswachstum sollte weiterhin oberhalb seines Potentials zulegen. Indikatoren für die Stimmungslage in der Wirtschaft (z. B. Einkaufsmanagerindices, Ifo Index und Verbrauchervertrauen) als auch Realwirtschaftsindikatoren (z. B. Industrieproduktion, Exporte und Arbeitsmarkt) bestätigen immer noch unsere Einschätzung. Wir erwarten für 2018 ein BIP-Wachstum von 2,3 %. Die oben genannten guten konjunkturellen Entwicklungen zusammen mit niedrigen Zinsen und attraktiven Dividendenrenditen sowie die fortlaufende Berichtssaison für das erste Quartal unterstützen unsere positive Einschätzung deutscher Aktien. Ein Gewinnwachstum pro Jahr im hohen einstelligen Bereich sollte in den kommenden zwölf Monaten möglich sein und die Aktienkurse weiter antreiben. Wir halten an unserer Prognose für den DAX Index von 13.500 Punkten im März 2019 fest. Unserer Ansicht nach sollten Aktienmärkte nicht von der graduellen Erhöhung und Normalisierung der US-Zinsen belastet werden. Ein eskalierender globaler Handelskrieg stellt für unser Hauptszenario das wesentliche Risiko dar.

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Rückblick

Ein stärkerer US-Dollar, der steigende Ölpreis, ein hohes BIP-Wachstum in China für das erste Quartal und ein über den Erwartungen liegender Start der US-Berichtssaison lösten im April eine Erholung an den europäischen Aktienmärkten aus. Der schwache Ifo Index, ein sinkender PMI für die Eurozone, enttäuschende harte Konjunkturdaten in Deutschland, die flacher werdende US-Zinskurve, drohende weitere Importzölle in den USA und China, Sanktionen der USA gegenüber Russland und Sorge über Iran belasteten die Aktienmärkte nur vorübergehend. Der deutsche Aktienmarkt wurde im April durch einen schwächer werdenden Euro unterstützt. Der DAX stieg um 4,3 %, der MDAX um 1,5 %, der TecDAX um 5,3 % und der SDAX um 2,9 %. In Europa stieg der Euro Stoxx 50 Preisindex um 5,2 % und der Stoxx 50 um 4,1 %. Deutsche Konjunkturindikatoren verschlechterten sich im April. Der Ifo Index ging von 103,3 auf 102,1 zurück. Der vorläufige PMI für Deutschland fiel von 58,2 auf 58,1, der PMI für die Eurozone von 56,6 auf 56,0. Der ZEW-Index fiel von 5,1 auf -8,2. Die deutsche Industrieproduktion ging ebenfalls um 1,6% im Monatsvergleich (m/m) zurück. Die Auftragseingänge in Deutschland stiegen um 0,3 % m/m, gegenüber einer Prognose von 1,5 %. Der öffentliche Sektor in Deutschland konnte Gehaltserhöhungen erreichen, bei denen die Löhne und Gehälter bis 2020 in drei Schritten um 7,5 % erhöht werden. Die EZB ließ ihre Politik unverändert. EZB Präsident Draghi gab zu, dass es bei der Wirtschaft der Eurozone Anzeichen einer Abschwächung gäbe. Der Verbraucherpreisindex (VPI) der Eurozone blieb zahm bei 1,4 % im Jahresvergleich, die Kernrate lag bei 1,0 %. Das BIP Spaniens stieg im ersten Quartal um 0,7 % im Quartalsvergleich, das Wachstum in Frankreich lag bei 0,3 %.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 04.01.2016
Fondsvermögen 3.353,47 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 32,80 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,900%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2018)
0,900%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,002%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2018 0,900%
30.09.2017 0,900%
30.09.2016 0,900%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] EUR
Letzte Ertragsverwendung 02.10.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 4,82 EUR

Details & Historie
Datum 02.10.2017 04.10.2016
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 425,62 346,14
Betrag 4,82 5,75
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[2]
4,82 5,75
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[2]
4,82 5,75
Währung EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [3]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 10,07%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 0,02%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,13%
Maximal verliehener Anteil[4] 0,70%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,19%
Erträge aus Wertpapierleihe[2] 0,2430%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

3. Stand: 30.11.2018

4. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe
News
Product News - Fondsmanagerwechsel DWS Deutschland / DWS Invest German Equities Product News DE Nov 2018 PDF 324,4 KB
Pflicht-Verkaufsunterlagen
KID DWS Aktien Strategie Deutschland FC Wesentliche Anlegerinformation DE Nov 2018 PDF 136,2 KB
KID DWS Aktien Strategie Deutschland FC Wesentliche Anlegerinformation DE Nov 2018 PDF 131,5 KB
DWS Aktien Strategie Deutschland Verkaufsprospekt DE Sep 2018 PDF 2,9 MB
DWS Aktien Strategie Deutschland Verkaufsprospekt DE Sep 2018 PDF 3,1 MB
diverse Fonds Deutsche Asset Management GmbH Änderung von Vertragsbedingungen DE Aug 2018 PDF 24,6 KB
DWS Aktien Strategie Deutschland, 3/18 Halbjahresbericht DE Mrz 2018 PDF 1,5 MB
DWS Aktien Strategie Deutschland, 9/17 Jahresbericht DE Sep 2017 PDF 1 MB
Reporting
DWS Aktien Strategie Deutschland Fondsfakten DE Nov 2018 PDF 230,1 KB
Sales-Material / Präsentationen
DWS Aktien Strategie Deutschland/2Pager, 6/18 Anlageinformation DE Jul 2018 PDF 1,4 MB
Sonstige Dokumente
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,6 KB
Ausschüttungs-/ Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,6 KB
DWS Aktien Strategie Deutschland Änderung von Vertragsbedingungen DE Jan 2018 PDF 111,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,086% p.a.
davon laufende Kosten 0,901% p.a.
davon Transaktionskosten 0,185% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 04.09.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Wichtiger Hinweis: 

Zum 18.03.2016 wurde die Anteilsausgabe von DWS Aktien Strategie Deutschland bis auf weiteres eingestellt. Eine Rückgabe der Fondsanteile zum täglich berechneten Nettoinventarwert (NAV) zur im Verkaufsprospekt festgelegten Orderannahmezeit ist weiterhin täglich möglich. Weitere Informationen finden sie unter „Downloads“.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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