Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert vorwiegend in deutschen Standardwerten (Blue Chips) und wachstumsstarken mittleren (Mid Caps) und kleineren Werten (Small Caps). Die zugrundeliegende Benchmark ist der HDAX.

Einflussfaktoren

Entwicklung des deutschen Aktienmarktes, insbesondere der Standardwerte.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien Deutschland

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Hansjoerg Pack
Benchmark HDAX
Fondsvermögen (in Mio.) 5.433,76 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.11.2021)
Lipper Leaders (Stand: 30.11.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 20.01.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,78% -
3 Monate 0,76% -
6 Monate 6,45% -
Laufendes Jahr -3,49% -
1 Jahr 17,63% 17,63%
3 Jahre 57,94% 16,46%
5 Jahre 61,25% 10,03%
Seit Auflegung 72,64% 9,45%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 20.01.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
20.01.2021 - 20.01.2022 17,63% 17,63%
20.01.2020 - 20.01.2021 4,04% 4,04%
20.01.2019 - 20.01.2020 29,05% 29,05%
20.01.2018 - 20.01.2019 -20,43% -20,43%
20.01.2017 - 20.01.2018 28,31% 28,31%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.12.2021)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 7,90
Infineon Technologies AG (Informationstechnologie) 5,50
Allianz SE (Finanzsektor) 5,40
Deutsche Post AG (Industrien) 4,80
Airbus SE (Industrien) 4,00
Merck KGAA (Gesundheitswesen) 3,90
Muenchener Rueckversicherungs-Gesellschaft AG in Muenchen (Finanzsektor) 3,60
Porsche Automobil Holding SE (Dauerhafte Konsumgüter) 3,50
Hannover Rueckversicherung SE (Finanzsektor) 3,40
Deutsche Telekom AG (Kommunikationsservice) 3,40

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Hansjoerg Pack

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei etwa 114 %. Wir haben unser Engagement in zyklischem Konsum, Immobilien und Industrie etwas erhöht und das Engagement in Grundstoffen geringfügig verringert. Wir halten an einer Übergewichtung in Wachstumswerten in Kombination mit einer selektiven Übergewichtung in zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen fest. Wir behalten unser Übergewicht in Informationstechnologie, Gesundheitswesen und Finanzwerten weiter bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität lag zum Ende des Monats bei einem Portfolioanteil von etwa 30 %.

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Ausblick

Im Gegensatz zu ihrem europäischen Pendant hat die Fed endlich erkannt, dass die Inflation nicht vorübergehend ist, sondern ein Problem darstellt. Daher wird sie ihre Maßnahmen zur Entgiftung der Finanzmärkte beschleunigen, indem sie das Tapering frühzeitig abschließt und den Leitzins rasch anhebt. Wie auf dem letzten CIO-Tag erörtert, wird sich ein solcher Politikwechsel auf 1-Jahres-Sicht nicht unbedingt negativ auf das Gesamtniveau der Aktienmärkte auswirken, wenn er den Finanzmärkten umsichtig mitgeteilt wird und die Realzinsen negativ bleiben. Dies stützt jedoch unsere Ansicht, dass die Bewertungsmultiplikatoren ihren Höchststand erreicht haben und sich eine deutliche Rotation innerhalb des Aktienmarktes abzeichnet. Unrentable Aktien mit extrem langer Duration dürften es schwer haben, sich zu behaupten, sobald die Fed mit der Zinserhöhung beginnt. Diese „Speedboat“-Unternehmen gibt es häufig im IT-Bereich, sind aber auch in anderen Sektoren zu finden. Generell gehen wir davon aus, dass die Anleger wieder stärker auf die Bewertung achten und Aktien, die nur durch Narrative angetrieben wurden, eine geringere Bedeutung zukommen lassen. Wir sind jedoch noch nicht vollständig in eine defensive Positionierung übergegangen. Omikron hat die umfassende Wiedereröffnung etwas verzögert, aber wir rechnen dennoch mit der Wiederaufnahme des Reiseverkehrs und Auflösung der Lieferengpässe im Jahr 2022. Dies sollte zyklischen Unternehmen im nächsten Jahr ein attraktives Gewinnprofil bescheren. Bis Dezember 2022 prognostizieren wir, dass sich der DAX40 der Marke von 17.000 annähern wird, wobei wir unsere bisherigen Bewertungsannahmen – ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 15 für deutsche Aktien – unverändert lassen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds stieg im Verlauf des Monats Dezember um 6,36 % und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 0,73 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Gesundheitswesen und Kommunikationsdienstleistungen. Das Übergewicht in Informationstechnologie wie auch das Untergewicht in Versorgern belastete die aktive Wertentwicklung des Fonds. Das Übergewicht in BioNTech S, Sartorius AG und Merck KGaA trug im Berichtsmonat positiv zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Untergewicht in Delivery Hero SE sowie das Übergewicht in LANXESS AG und MTU Aero Engines AG negativ aus. Der höhere Investitionsgrad wirkte sich im Monatsverlauf negativ auf die aktive Wertentwicklung aus.

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Rückblick

Der DAX schloss mit einem Plus von 5,2 % bei 15.885 Punkten. Der MDAX stieg um 3,6 %, der SDAX um 1,2 % und der TecDAX um 2,1 %. Die Wirtschaftstätigkeit in der Eurozone verlangsamte sich aufgrund der Ausbreitung der Omikron-Variante im Dezember. Besonders hart wurde der Dienstleistungssektor getroffen (53,3 gegenüber 55,9). In Deutschland schrumpfte die Aktivität im Dienstleistungssektor zum ersten Mal seit acht Monaten (48,4 gegenüber 52,7). Das verarbeitende Gewerbe in der Eurozone zeigt sich bislang unbeeindruckt (58,0 gegenüber 58,4). Die Aktivität in Deutschland blieb aufgrund der nachlassenden Lieferkettenprobleme stabil (57,4). Der deutsche ifo-Index verschlechterte sich im Dezember indes weiter von 96,6 auf 94,7, was hauptsächlich auf die trüben Aussichten zurückzuführen ist. Das von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ermittelte Verbrauchervertrauen in Deutschland dürfte nach 1,8 Punkten im Dezember im Januar 2022 aufgrund von Corona- und Inflationssorgen weiter auf -6,8 Punkte sinken. Die deutsche Industrieproduktion ist im Oktober gestiegen (2,8 % MoM vs. -0,5 %). Zuzuschreiben war dies vor allem einem Anstieg der Kraftfahrzeugproduktion um 24,4 % MoM (vs. 12,7 % im September). Die Gesamtinflation in der Eurozone kletterte YoY im November auf 4,9 % und lag damit über dem endgültigen Wert von 4,1 % im Oktober, während die Kerninflation von 2,0 % im Oktober auf YoY 2,6 % anstieg und damit den höchsten Stand seit März 2002 erreichte. Besonders deutlich war die Teuerung bei Dienstleistungen (2,7 % YoY vs. 2,0 %) und Industriegütern ohne Energie (2,4 % YoY vs. 2,0 %). Die Europäische Zentralbank (EZB) hielt auf ihrer Dezembersitzung an ihrer Geldpolitik fest. Das Pandemic Emergency Purchase Program (PEPP) soll im März 2022 auslaufen, während die Ankäufe von Vermögenswerten im Rahmen des Asset Purchase Program (APP) im Jahr 2022 ausgeweitet werden sollen. Darüber hinaus wurde die Reinvestition im Rahmen des PEPP bis 2024 verlängert, und Zinserhöhungen wurden zumindest für 2022 ausgeschlossen.

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Vorherige Kommentare

11.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende November bei etwa 117 %. Wir haben unser Engagement in zyklischem Konsum, Industrie und Versorgern etwas erhöht und das Engagement in Informationstechnologie, Gesundheitswesen und Grundstoffen etwas verringert. Wir halten an einer Übergewichtung in Wachstumswerten in Kombination mit einer selektiven Übergewichtung in zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen fest. Wir behalten unser Übergewicht in Informationstechnologie, Gesundheitswesen und Finanzwerten weiter bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität lag zum Ende des Monats bei einem Portfolioanteil von etwa 30 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds gab im Verlauf des Novembers um 2,89 % nach und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 0,76 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Gesundheitswesen und Kommunikationsdienstleistungen. Das Übergewicht in Informationstechnologie wie auch das Untergewicht in Versorgern belastete die aktive Wertentwicklung des Fonds. Das Übergewicht in BioNTech S, Sartorius AG und Merck KGaA trug im Berichtsmonat positiv zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Untergewicht in Delivery Hero SE sowie das Übergewicht in LANXESS AG und MTU Aero Engines AG negativ aus. Der höhere Investitionsgrad wirkte sich im Monatsverlauf negativ auf die aktive Wertentwicklung aus.

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Ausblick

Die Aktienmärkte sind viele Jahre lang durch massive geld- und fiskalpolitische Anreize gestützt worden. Dies wird sich ab 2022 langsam ändern. Die Finanzmärkte werden eine Entwöhnungskur durchlaufen müssen – eine mehrjährige, allmähliche Abkehr von der ultralockeren Geld- und Fiskalpolitik. Die Fed hat bisher sehr umsichtig kommuniziert. Daher rechnen die Finanzmärkte nun bereits mit einem Abschluss des Taperings bis Mitte 2022 und ein oder zwei Zinserhöhungen bis Dezember 2022. In Anbetracht ihrer Erfolgsbilanz und ihres Fokus auf die Finanzmärkte gehen wir davon aus, dass die Fed den Straffungszyklus weiterhin ohne ernsthafte Schäden für die Aktienanleger steuern wird. Für 2022 und darüber hinaus erwarten wir allmählich steigende US-Nominalzinsen (US 10 Jahre 2,0 % zum Jahresende 2022), einen Fortbestand negativer Realzinsen und langsam sinkende Forward-KGVs. TINA („There Is No Alternative“) wird uns noch eine ganze Weile begleiten und der beste Freund der Aktienmärkte bleiben. Für 2022 bleiben wir verhalten optimistisch und erwarten für deutsche Aktien eine Gesamtrendite von 6 % analog zu einem Gewinnwachstum von 8 %. Bis Dezember 2022 prognostizieren wir eine Annäherung des DAX40 an die Marke von 17.200 annähert und halten an unseren bisherigen Bewertungsannahmen fest (KGV von 15 für deutsche Aktien).

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Rückblick

Der DAX schloss mit einem Minus von 3,75 % bei 15.100 Punkten. Der MDAX fiel um 2,76 %, der SDAX um 4,74 % und der TecDAX stieg um 0,42 %. Der vorläufige Markit-PMI für die Eurozone verzeichnete im November mit 55,8 ein starkes Wachstum, nachdem er im Oktober auf ein Sechsmonatstief (54,2) gefallen war. Der Dienstleistungssektor übertraf das verarbeitende Gewerbe den dritten Monat in Folge (56,6 gegenüber 54,6). Der PMI für das verarbeitende Gewerbe stieg ebenfalls an (58,4 gegenüber 58,3 im Oktober). Der ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland fiel im November den fünften Monat in Folge auf 96,5 und damit auf den niedrigsten Stand seit April, was auf Inflation, Lieferengpässe und den jüngsten Anstieg der Coronazahlen zurückzuführen ist. Die Auftragseingänge in der deutschen Industrie stiegen im September im Monatsvergleich um 1,3 %, nachdem sie im August um 8,8 % gesunken waren. Auf ein Plus von 0,9 % im August folgte bei den deutschen Einzelhandelsumsätzen im September ein Minus von 0,9 % YoY. Das endgültige Wachstum des deutschen BIP für das 3. Quartal wurde leicht nach unten auf 1,7 % QoQ revidiert, während das 2. Quartal leicht nach oben korrigiert wurde (+2,0 % QoQ). Die Gesamtinflation in Deutschland kletterte im November auf 5,2 % YoY, was neben vorübergehenden Faktoren wie Basiseffekten und Energiepreisen auf einen breiteren Preisanstieg zurückzuführen ist. Die Gesamtinflation im Euroraum erreichte im November 4,9 % YoY und stieg damit deutlich gegenüber 4,1 % im Oktober. Die bereinigte Kreditvergabe an den privaten Sektor in der Eurozone beschleunigte sich im Oktober weiter von 3,2 % im September auf 3,4 % YoY. EZB-Chefin Lagarde bekräftigte, dass die Inflation im Euroraum bald abklingen werde und die Ankäufe von Vermögenswerten wie geplant im nächsten Jahr fortgesetzt werden sollen. Einer EZB-Umfrage zufolge erwarten die Verbraucher im Euroraum, dass die Inflation in den nächsten 12 Monaten um 3 % steigen wird, bevor sie sich wieder dem EZB-Ziel von 2 % annähert.

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10.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende Oktober bei rund 118 %. Wir haben unser Engagement in zyklischem Konsum, Finanzwerten und Kommunikationsdienstleistungen etwas erhöht. Wir halten an einer Übergewichtung in Wachstumswerten in Kombination mit einer selektiven Übergewichtung in zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen fest. Wir behalten unser Übergewicht in Informationstechnologie, Gesundheitswesen und Finanzwerten weiter bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität lag zum Ende des Monats bei einem Portfolioanteil von etwa 28 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds stieg im Verlauf des Oktobers um 4,69 % und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 2,03 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in defensivem Konsum wie auch aus dem Übergewicht in Informationstechnologie. Das Übergewicht in Industrie und Kommunikationsdienstleistungen und das Untergewicht in Versorgern trugen negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in Infineon Technologies AG und Sixt SE sowie das Untergewicht in TeamViewer AG brachte im Berichtsmonat positive Beiträge zur aktiven Wertentwicklung des Fonds. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Software AG, Deutsche Post AG und LANXESS AG negativ auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Ausblick

Die Kombination aus steigenden Öl- und Gaspreisen, dem Mangel an günstigen Arbeitskräften und der anhaltenden Knappheit bei Halbleiterchips lässt einen länger anhaltenden Inflationsdruck erwarten. Dies passt zu den Rückmeldungen aus den letzten Treffen mit Unternehmen und unterliegt einem sich selbst verstärkenden Trend. Unternehmen mit starken Marken erfahren wenig Widerstand gegen Preiserhöhungen, da die Auftragsbücher gut gefüllt und die Verbraucher bereit sind, in einer Welt nach Corona vor dem Hintergrund sich rasch verbessernder Arbeitsmärkte Ausgaben zu tätigen. Da der Kostenstruktureffekt nachlässt, gehen wir davon aus, dass sich die Endpreise in den kommenden Quartalen weiter erhöht werden, um die höheren Material-, Arbeits-, Reise- und Transportkosten zu kompensieren. Die Auswahl von Unternehmen mit Preisgestaltungsmacht wird entscheidend sein. Premium-Konsumgütermarken, die meisten Unternehmen aus dem Industriesektor und Technologieunternehmen sollten sich auf sicherem Terrain befinden. Reife Basiskonsumgütermarken oder Telekommunikationsunternehmen werden dagegen wahrscheinlich zu kämpfen haben. Wir gehen davon aus, dass die Welle positiver Korrekturen des Gewinns pro Aktie (EPS), die in den Ergebnissen des ersten und zweiten Quartals zu beobachten war, nun zu einem Ende gekommen ist, da Probleme in der Lieferkette und die nur vorsichtige Aufhebung der Social-Distancing-Maßnahmen die Gewinnerwartungen für das dritte Quartal verringert haben. Abgesehen von der Auflösung von Rückstellungen bei den Banken sehen wir wenig Spielraum für entscheidende positive Überraschungen. Mit Blick auf das Jahr 2022 und darüber hinaus dürften Inflation und Preisgestaltung zu den wichtigsten Faktoren für ein EPS-Wachstum im mittleren bis hohen einstelligen Bereich zählen. Für den Moment halten wir an unserer Prognose von 16.700 Punkten für den DAX im September 2022 fest und verändern unsere bisherigen Bewertungsannahmen nicht (KGV von 15 für deutsche Aktien).

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Rückblick

Im Berichtsmonat Oktober 2021 waren die marktbewegenden Kräfte unserer Einschätzung nach zum einen höhere Inflationserwartungen und Inflationsdaten, da länger als erwartet anhaltende Knappheit auf der Angebotsseite Produktion und Wirtschaftswachstum belasteten. Zum anderen beeinflussten die erwarteten Zinserhöhungen in mehreren anderen Ländern (Neuseeland, Australien, Kanada, Norwegen, Großbritannien und Polen, von der Fed wird ein Tapering erwartet) auch die deutsche Zinskurve. Der DAX schloss mit einem Plus von 2,81 % auf einem Stand von 15.688 Punkten. Der MDAX stieg um 1,4 %, der TecDAX um 2,16 % und der SDAX um 3,18 %, und das, obwohl sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft im Oktober aufgrund der anhaltenden Probleme in den Lieferketten erneut verschlechtert hat. Der Ifo-Geschäftsklimaindex, das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer, fiel im Vergleich zum Vormonat (MoM) um 1,2 Punkte auf 97,7 Punkte. Die Auftragseingänge in der deutschen Industrie gingen im August um 7,7 % MoM zurück, was auf globale Lieferkettenengpässe zurückzuführen ist. Die Industrieproduktion enttäuschte ebenfalls für August mit einem Rückgang von 4,0 % MoM. Die realen Einzelhandelsumsätze in Deutschland stiegen im August um 1,1 % MoM und erholten sich damit teilweise von dem korrigierten Juli-Ergebnis von -4,5 %. Die Gesamtinflation (Verbraucherpreisindex, VPI) in Deutschland stieg im Jahresvergleich (YoY) im Oktober auf 4,5 % gegenüber 4,1 % im September, was auf Basiseffekte und eine hohe Energiepreisinflation (YoY 18,6 % gegenüber 14,3 %) zurückzuführen ist. Die Gesamtinflation im Euroraum stieg YoY im Oktober auf 4,1 %, verglichen mit 3,4 % im September. Das BIP-Wachstum (Bruttoinlandsprodukt) der Eurozone im 3. Quartal 2021 lag bei 2,2 % im Quartalsvergleich (QoQ) nach 2,1 % im 2. Quartal (Deutschland 3. Quartal bei 1,8 % QoQ nach 1,9 % im 2. Quartal). EZB-Präsidentin Christine Lagarde spielte nach der jüngsten geldpolitischen Sitzung Inflationsängste herunter und versprach Geduld beim Thema Straffung der Geldpolitik.

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09.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende September bei rund 114 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir nahmen im Sektor Informationstechnologie zum Teil Gewinne mit und erhöhten unser Engagement in Grundstoffen, Gesundheitswesen und Finanzen. Wir halten an einer Übergewichtung in Wachstumswerten in Kombination mit einer selektiven Übergewichtung in zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen fest. Wir behalten unser Übergewicht in Informationstechnologie, Gesundheitswesen und Industrie weiter bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität lag zum Ende des Monats bei einem Portfolioanteil von etwa 28 % (die Verringerung ergab sich aus Änderungen in der Methode der Aktienindizes der Deutsche Börse AG (DAX)).

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds gab im Verlauf des Septembers um 4,50 % nach und lag damit um 0,83 % hinter seiner Benchmark HDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in Immobilien wie auch dem Übergewicht im Finanzsektor. Das Übergewicht in den Bereichen Informationstechnologie und Gesundheitswesen trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in Sixt SE, Nemetschek SE und SUSE SA trug im Berichtsmonat positiv zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene belastete das Untergewicht in Bayerische Motoren Werke AG und Bayer AG sowie das Übergewicht in BioNTech SE die Wertentwicklung. Der höhere Investitionsgrad wirkte sich im Monatsverlauf negativ auf die aktive Wertentwicklung aus.

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Ausblick

Wir erwarten für den deutschen Aktienmarkt in den kommenden 12 Monaten nur ein moderates Aufwärtspotenzial. In den letzten Monaten haben sich viele negative Trends herauskristallisiert: Die ifo-Erwartungen sind gesunken, die Inflationserwartungen gestiegen, das Wachstum der M1-Geldmenge ist in China auf 4 % zurückgegangen, und der Dow Jones Transportation Average hat um mehr als 10 % korrigiert. Das Geldmengenwachstum bleibt allgemein jedoch recht stark. Wir halten an unserer Prognose von 16.700 Punkten für den DAX im September 2022 fest und verändern unsere bisherigen Bewertungsannahmen nicht (KGV-Multiplikator von 15 für deutsche Aktien). Unsere moderat positive Markteinschätzung beruht auf mehreren Kernannahmen. Vor allem rechnen wir damit, dass die Realzinsen noch viele Jahre negativ bleiben werden. Unsere Kollegen aus dem Anleihebereich gehen für die nächsten 12 Monate von hohen negativen Renditen für US-Treasuries mit langer Duration aus (z.B. ~ -10 % für 30-jährige US-Anleihen). TINA bleibt uns damit erhalten (TINA - „There Is No Alternative“). Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass das wahrscheinlich Ende 2021 beginnende Fed-Tapering keine bahnbrechenden Veränderungen bringen wird. Auch wenn anfängliche Volatilitätsspitzen nicht ausgeschlossen sind, ist es der Fed offenbar gut gelungen, den schrittweisen Richtungswechsel zu verkaufen, sodass die Anleger dies weitgehend eingepreist haben dürften.

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Rückblick

Globale Aktien brachen im September um 4,3 % ein - die schlechteste Monatswertentwicklung seit März 2020 - und beendeten das traditionell schwache dritte Quartal mit düsteren -1,5 % (YTD: 9,8 %), da sich Stagflationssorgen einschleichen. Die Anleger versuchten, ihre Positionen in überkauften Wachstumswerten abzustoßen, die am meisten von der Schwäche im Technologiebereich betroffen waren. In Deutschland verlor der DAX 3,63 %, der MDAX 4,4 %, der TecDAX 4,07 % und der SDAX 3,32 %. Der Einkaufsmanagerindex (EMI) für das verarbeitende Gewerbe in Deutschland ist im September deutlich zurückgegangen (auf 58,4 gegenüber 62,6 im August), da Engpässe bei Rohstoffen die Produktion einschränkten und den Preisdruck verstärkten. Der ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland fiel im September erneut (98,8 gegenüber 99,6 im August), da die Erwartungen der Unternehmen angesichts der Rohstoffknappheit abermals zurückgingen. Der deutsche ZEW-Index gab ebenfalls nach (26,5 im September gegenüber 40,4). Die Auftragseingänge in der deutschen Industrie für Juli stiegen MoM um 3,4 % (gegenüber zuvor 4,6 %). Der Grund hierfür waren Großaufträge für Schiffe aus dem Nicht-Euro-Raum. Die deutsche Industrieproduktion erholte sich im Juli mit soliden 1,0 % MoM (von -1,0 % im Juni). Mit 4,1 % YoY (im August bei 3,9 %) erreichte die Gesamtinflation in Deutschland den höchsten Stand seit Dezember 1993, was auf Faktoren wie das Ende der Mehrwertsteuersenkung, Basiseffekte und höhere Energiepreise zurückzuführen ist. Auf ihrer Septembersitzung kündigte die EZB angesichts der ermutigenden Wirtschaftsaussichten für die Region eine moderate Reduzierung ihrer laufenden Ankäufe von Vermögenswerten im Rahmen des Pandemie-Notkaufprogramms an. In den USA enttäuschten die EMIs insgesamt etwas, da sowohl der Dienstleistungs-EMI (54,4 gegenüber 55,1) als auch der Produktions-EMI (60,5 gegenüber 61,1) zurückgingen. Dem Fed-Vorsitzenden Powell zufolge könnte das Tapering bereits zum Zeitpunkt der nächsten Sitzung kommen und die Ankäufe wahrscheinlich Mitte 2022 enden.

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08.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende August bei 114 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir haben unser Engagement in Finanzwerten und zyklischem Konsum verringert und unser Engagement in Gesundheitswesen, Industrie und Informationstechnologie erhöht. Wir halten an einer Übergewichtung in Wachstumswerten in Kombination mit einer selektiven Übergewichtung in zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen fest. Wir behalten unser Übergewicht in Informationstechnologie, Gesundheitswesen und Industrie weiter bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität lag zum Ende des Monats bei einem Portfolioanteil von etwa 44 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds zog im Verlauf des August um 3,60 % an und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 1,68 %. Bei den Sektoren stammte der wesentliche positive Beitrag aus dem Übergewicht in Informationstechnologie und Industrie. Ein Übergewicht in Finanzwerten sowie ein Untergewicht in Immobilien trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in Merck KGaA, Hannover Rück SE und Infineon Technologies AG trug im Berichtsmonat positiv zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkten sich das Übergewicht in Porsche Automobil Holding SE und Sixt SE sowie das Untergewicht in Allianz SE negativ aus. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Ausblick

Die globalen Aktienmärkte erreichen fast täglich neue Höchststände, was ein deutlicher Beweis dafür ist, wie die fiskalische und geldpolitische Unterstützung die Finanzmärkte massiv in Schwung gebracht hat. Preist man ausgehend von den aktuellen Indexständen noch weitere positive Renditeprognosen ein, führt dies natürlich zu einem gewissen Unbehagen. Dennoch erwarten wir für den deutschen Aktienmarkt in den kommenden 12 Monaten immer noch moderates Aufwärtspotenzial. Wir haben unser 12-Monats-Ziel für den DAX auf 16.700 erhöht. Wir lassen unsere bisherigen Bewertungsannahmen unverändert, gehen also für deutsche Aktien von einem KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) von 15 aus. Nach einer extrem guten Berichtssaison für das 2. Quartal korrigieren wir unsere Annahmen für den Gewinn pro Aktie (EPS) Richtung Konsens nach oben. Kostenstruktureffekte und Preiserhöhungen konnten die höheren Inputkosten deutlich kompensieren. Wir sind nach wie vor der Ansicht, dass der implizite Inflationsschutz, den starke Geschäftsmodelle mit Preissetzungsmacht bieten, in diesem inflationären Umfeld ein wichtiger Anreiz für Aktien ist. Die positiven Gewinnrevisionen waren über alle Sektoren und Regionen breit gestreut. Unsere moderat positive Markteinschätzung beruht auf mehreren Kernannahmen. Vor allem rechnen wir damit, dass die Realzinsen noch viele Jahre negativ bleiben werden. Unsere Kollegen aus dem Anleihebereich gehen für die nächsten 12 Monate von hohen negativen Renditen für US-Treasuries mit langer Duration aus (z.B. ~ -10 % für 30-jährige US-Anleihen). Dies dürfte den Anlegern weiterhin wenig Alternativen zu Aktien lassen (TINA - „There Is No Alternative“). Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass das wahrscheinlich Ende 2021 beginnende Fed-Tapering keine bahnbrechenden Veränderungen bringen wird. Auch wenn anfängliche Volatilitätsspitzen nicht ausgeschlossen sind, ist es der Fed offenbar gut gelungen, den schrittweisen Richtungswechsel zu verkaufen, sodass die Anleger dies weitgehend eingepreist haben dürften.

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Rückblick

Der DAX stieg um 1,87 %. Der MDAX konnte 2,29 %, der TecDAX 5,96 % und der SDAX 3,30 % zulegen. Die Einkaufsmanagerindizes (PMIs) der Eurozone lagen im August unter ihren jüngsten Rekordwerten, wobei die Abschwächung im verarbeitenden Gewerbe am deutlichsten war (61,4 gegenüber 62,8), angeführt von Deutschland mit einem Rückgang von 65,9 im Juli auf 62,6. Derweil blieb der PMI für den Dienstleistungssektor in der Eurozone auf hohem Niveau (59,7 gegenüber 59,8). Auch hier lag Deutschland an der Spitze (61,8 gegenüber 62,2). Der deutsche ifo Geschäftsklimaindex ging im August deutlich auf 99,4 Punkte zurück (Juli: 100,7), da sich das Wirtschaftswachstum seinem Nach-Pandemie-Höhepunkt näherte. Der deutsche ZEW-Geschäftsklima-Index gab im August um 22,9 Punkte auf 40,4 nach, da das Risiko einer möglichen vierten Covid-19-Welle, einer Konjunkturabkühlung in China und einer Verlangsamung des Binnenwachstums die Erwartungen erneut deutlich dämpfte. Der Indikator der wirtschaftlichen Einschätzung der Europäischen Kommission für den Euroraum fiel im August nach einem Rekordwert von 119,0 im Juli auf 117,5 Punkte. Die Einzelhandelsumsätze in der Eurozone stiegen nach +4,1 % im Mai im Juni erneut um 1,5 % (MoM). Die deutsche Industrieproduktion sank im Juni um 1,3 % MoM, nachdem sie im Mai aufgrund anhaltender Lieferengpässe um 0,8 % zurückgegangen war. Die französische Industrieproduktion erholte sich nach -0,4 % MoM im Mai im Juni mit +0,5 % MoM. Das BIP (Bruttoinlandsprodukt) der Eurozone stieg nach einem Rückgang von 0,3 % in Q1 in Q2 um 2,0 %, hauptsächlich getrieben von Spanien und Italien (+2,8 % bzw. +2,7 % im Quartalsvergleich). Die Gesamtinflation in Deutschland stieg im August auf einen neuen Höchststand von 3,9 % YoY, gegenüber 3,8 % im Juli. Grund hierfür sind die vollständigen Basiseffekte der Mehrwertsteueranpassung. In der Eurozone stieg die vorläufige Inflationsrate im August getrieben durch die Energiepreise (+15,4 % YoY gegenüber 14,3 % im Juli) auf einen neuen Höchststand von 3,0 % YoY.

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07.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende Juli bei rund 116 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir haben unser Engagement in Finanzwerten und Industrie verringert und unser Engagement in Gesundheitswesen, zyklischem Konsum und Immobilien erhöht. Wir halten an einer Übergewichtung in Wachstumswerten in Kombination mit einer selektiven Übergewichtung in zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen fest. Wir behalten unser Übergewicht in Informationstechnologie, Gesundheitswesen und Industrie weiter bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität lag zum Ende des Monats bei einem Portfolioanteil von etwa 30 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds zog im Verlauf des Julis um 2,24 % an und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 1,31 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Gesundheitswesen wie auch aus dem Untergewicht in Basiskonsumgütern. Ein Übergewicht in Finanzwerten sowie ein Untergewicht in Immobilien trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in Sartorius AG, BioNTech SE und Jenoptik AG trug im Berichtsmonat positiv zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Infineon Technologies AG sowie das Untergewicht in Delivery Hero SE und Linde PLC negativ aus. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Ausblick

Die zuletzt gesehene Entwicklung an den Aktienmärkten folgt ganz den jüngsten Mustern: 1) Die Märkte gingen weiter in Richtung Allzeithochs, da die negativen Realrenditen neue Rekordstände erreichten. 2) Sektoren (IT, Wachstum) und Regionen (USA) mit langer Duration schnitten besser ab. Positive Gewinnvorankündigungen von zyklischen Unternehmen (Automobil, Chemie, Transport) lösten dagegen keine nachhaltig positive Kursreaktion aus. Ein steigender Anteil der verbliebenen „Value“-Investoren wirft das Handtuch, da sie sich fragen: „Wenn nicht jetzt, wann soll dann Value funktionieren?“ Mehrere zyklische Sektoren bleiben für uns auf dem aktuellen Niveau attraktiv und dürften im zweiten Halbjahr nochmals Auftrieb bekommen. Viele Verbraucher haben nach Covid nun mehr Geld, sodass über einen längeren Zeitraum Geld für Autos, Reisen, Restaurants und Luxusgüter ausgeben werden dürfte. Zudem dürften die Ausgaben der Unternehmen für die digitale und grüne Transformation auf einem gesunden Niveau bleiben. Bis zu diesem zweiten zyklischen Schub könnte jedoch etwas Geduld erforderlich sein, da die Anleger noch abwägen. Die Fundamentaldaten im IT-Sektor sind nach wie vor solide, ebenso wie die Bereitschaft der Anleger, die immer weiter in der Zukunft liegenden Cashflows dieser Unternehmen zu diskontieren, was die Bewertungsmultiplikatoren und die Aktienkurse in die Höhe treibt. Wir stellen uns nicht gegen diesen Mehrjahres-Trend und bleiben übergewichtet. Negative Realzinsen werden wohl auch in den kommenden Jahren ein Phänomen bleiben. Dies dürfte den Anlegern weiterhin wenig Alternativen zu Aktien lassen (TINA – „There Is No Alternative“). In Anbetracht der oben genannten Unsicherheiten bezüglich des Inflationspfads haben wir uns jedoch entschieden, unser Ziel-KGV für unsere Indexprognosen für Juni 2022 nicht erneut anzuheben. Entsprechend liegt unser neues 12-Monats-Ziel für den DAX-Index bei 15.700, was aktuell nur sehr wenig Spielraum nach oben lässt.

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Rückblick

Der DAX stieg um 0,1 %. Der MDAX konnte 3,2 %, der TecDAX 3,3 % und der SDAX 3,2 % zulegen. Der Markit-Einkaufsmanagerindex (PMI) für die Eurozone insgesamt stieg im Juli auf ein 21-Jahres-Hoch von 60,6 (gegenüber 59,5 im Juni), wobei der PMI für den Dienstleistungssektor ein 15-Jahres-Hoch von 60,4 (gegenüber 58,0) erreichte, während der PMI für das verarbeitende Gewerbe rückläufig war (62,8 gegenüber 63,4). Deutschland lag erneut beim Gesamt-PMI in der Region vorn (62,5 gegenüber 60,1), was auf die rasche Erholung im Dienstleistungssektor zurückzuführen ist, während die Aktivität in Frankreich etwas an Schwung verlor (56,8 gegenüber 57,4). Der ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland fiel im Juli auf 100,8 Punkte (gegenüber 101,7 im Juni), während der ZEW-Geschäftsklima-Index (ZEW) wegen des vorsichtigen Optimismus der Anleger auf 63,3 Punkte (gegenüber 79,8) fiel. Die Auftragseingänge in der deutschen Industrie waren im Mai rückläufig (-3,7% MoM vs. +1,2% im April), da die Aufträge aus Ländern außerhalb der Eurozone um 9,3% MoM zurückgingen, insbesondere in der Automobilindustrie, die unter dem Angebotsmangel bei Halbleitern leidet. Die deutsche Industrieproduktion ging im Mai um 0,3 % zurück. Die deutsche Wirtschaft stieg QoQ um 1,5 % (nach -2,1 % in Q1), in Frankreich waren es 0,9 % (vs. 0,0 % in Q1). Die Gesamtinflation in Deutschland stieg im Juli auf 3,8 % YoY, gegenüber 2,3 % im Juni. Das Geldmengenwachstum M3 für den Euro fiel im Juni mit 8,3 % ggü. 8,5 % im Mai geringer aus, aber die Kreditvergabe an private Haushalte nahm zu (4,0 % YoY vs. 3,9 %). Die EZB hat die Ergebnisse ihrer strategischen Überprüfung zur Einführung eines symmetrischen Inflationsziels von 2,0 % bekannt gegeben. Auf der geldpolitischen Sitzung im Juli ließ die EZB den Leitzins unverändert, passte die Forward Guidance an und betonte ihre „lower for longer“ Bereitschaft. Die Zahl der COVID-19-Infektionen und Todesfälle stieg weltweit weiter an.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 04.01.2016
Fondsvermögen 5.433,76 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 2.727,61 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 43,29%

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2021)
0,600%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,007%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2021 0,600%
30.09.2020 0,600%
30.09.2019 0,600%
30.09.2018 0,600%
30.09.2017 0,600%
30.09.2016 0,600%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,2240 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[3] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 17,68%
Aktiengewinn KStG[5] 17,68%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,00 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A 429,15
Betrag 0,2240 EUR 1,2431 EUR 0,0000 EUR 0,00 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - - 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - - 0,00
Währung EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 27,16%
Maximum Drawdown -30,48%
VaR (99% / 10 Tage) 9,60%
Sharpe-Ratio 0,79
Information Ratio 0,81
Korrelationskoeffizient 0,98
Alpha 2,16%
Beta-Faktor 1,19
Tracking Error 5,99%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 30.12.2021

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Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Aktien Strategie Deutschland IC Wesentliche Anlegerinformation EN Nov 2021 PDF 127,5 KB
KID DWS Aktien Strategie Deutschland IC Wesentliche Anlegerinformation DE Nov 2021 PDF 128,7 KB
DWS Aktien Strategie Deutschland Verkaufsprospekt EN Okt 2021 PDF 2 MB
DWS Aktien Strategie Deutschland Verkaufsprospekt DE Okt 2021 PDF 2,2 MB
Publikation Prospektänderung für 12 Fonds zum 01.10.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Sep 2021 PDF 413,5 KB
DWS Aktien Strategie Deutschland, 3/21 Halbjahresbericht DE Mrz 2021 PDF 364,5 KB
Publikation für diverse OGAW-Fonds Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 62 KB
DWS Aktien Strategie Deutschland, 9/20 Jahresbericht DE Sep 2020 PDF 547,8 KB

Reporting

DWS Aktien Strategie Deutschland Fondsfakten DE Dez 2021 PDF 296,3 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 5
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,721% p.a.
davon laufende Kosten 0,605% p.a.
davon Transaktionskosten 0,116% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.08.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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