Übersicht

Strategie

Anlagepolitik

Der Fonds investiert vorwiegend in deutschen Standardwerten (Blue Chips) und wachstumsstarken mittleren (Mid Caps) und kleineren Werten (Small Caps). Die zugrundeliegende Benchmark ist der HDAX.

Einflussfaktoren

Entwicklung des deutschen Aktienmarktes, insbesondere der Standardwerte.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien Deutschland

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief

Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Hansjoerg Pack
Benchmark HDAX
Fondsvermögen (in Mio.) 2.716,63 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.07.2022)
Lipper Leaders (Stand: 29.07.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 29.09.2022)

Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -7,91% -
3 Monate -8,45% -
6 Monate -22,43% -
Laufendes Jahr -32,97% -
1 Jahr -29,09% -29,09%
3 Jahre -4,92% -1,67%
Seit Auflegung -13,58% -3,34%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 29.09.2022)[1]

Zeitraum Netto Brutto
29.09.2021 - 29.09.2022 -29,09% -29,09%
29.09.2020 - 29.09.2021 29,82% 29,82%
29.09.2019 - 29.09.2020 3,29% 3,29%
29.09.2018 - 29.09.2019 -3,41% -3,41%
11.06.2018 - 29.09.2018 -10,38% -5,9%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Werte (Aktien) (Stand: 31.08.2022)[1]

Infineon Technologies AG (Informationstechnologie) 6,60
SAP SE (Informationstechnologie) 5,60
Allianz SE (Finanzsektor) 5,40
Muenchener Rueckversicherungs-Gesellschaft AG in Muenchen (Finanzsektor) 4,90
Deutsche Post AG (Industrien) 4,90
Deutsche Telekom AG (Kommunikationsservice) 4,80
Hannover Rueckversicherung SE (Finanzsektor) 4,70
RWE AG (Versorger) 4,00
Merck KGAA (Gesundheitswesen) 3,50
Bayerische Motoren Werke AG (Dauerhafte Konsumgüter) 3,10

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Hansjoerg Pack

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei etwa 100 %. Auf Sektorebene haben wir unser Engagement in Finanzwesen, Industrie und Informationstechnologie etwas verringert. Aktuell halten wir ein Übergewicht in Informationstechnologie, Finanzwerten und Gesundheitswesen sowie ein Untergewicht in Grundstoffen und Basiskonsumgütern. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität lag zum Ende des Monats bei einem Portfolioanteil von etwa 30 %.

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Ausblick

Die globalen Aktienmärkte haben sich von den zuletzt gesehenen Tiefstständen erholt, da die US-Inflation ihren Höhepunkt erreicht zu haben scheint. Dies hat die Zuversicht der Märkte gestärkt, dass die Fed Anfang 2023 ihre Zinserhöhungen bei etwa 3,75 % beenden könnte. Wir gehen davon aus, dass die Inflation auch in den kommenden Jahren hartnäckig hoch und deutlich über der Zielrate bleiben wird. Daher werden die Markterwartungen einer Zinssenkung im Jahr 2023 unseres Erachtens enttäuscht werden. Im Gegenteil: Wir sind der Meinung, dass die Auswirkungen der Fed-Maßnahmen auf die Wirtschaft und die Unternehmensgewinne noch gar nicht in vollem Umfang zu spüren sind. Wir gehen sogar davon aus, dass eine leichte Rezession in den USA im ersten Halbjahr 2023 zur Mäßigung der Verbraucherpreise erforderlich sein wird. Darüber hinaus dürften die Rohstoff- und Energiepreise aufgrund des Klimawandels, unzureichender Investitionen in neue Kapazitäten und zunehmender geopolitischer Spannungen über einen längeren Zeitraum auf einem hohen Niveau bleiben. Entsprechend ist die Warenproduktion teurer geworden und hat in der gesamten Weltwirtschaft Veränderungen der relativen Preise ausgelöst. Die benötigte Anpassung der Margen der Unternehmen und der Verbraucherpräferenzen ist bei weitem noch nicht abgeschlossen und führt zu zusätzlicher Unsicherheit bei unseren Gewinnschätzungen. Unser aktualisiertes Indexziel für September 2023 (DAX 14.400) zeigt gegenüber dem aktuellen Niveau nur ein geringes Renditepotenzial. Wir stellen fest, dass der DAX im Vergleich zum US-Markt weiterhin mit Rekordabschlägen gehandelt wird, obwohl in Europa beträchtliche Fortschritte erzielt wurden, um die Wirtschaft auf die reduzierten Gaslieferungen aus Russland vorzubereiten. Die Bewertungen sind zwar attraktiv, aber wir halten uns zurück, um nicht zu bullish für deutsche Aktien zu werden, da höhere Energiepreise, steigende Zinsen und sinkende Reallöhne das makroökonomische Umfeld in den Wintermonaten verschlechtern dürften.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds gab im Verlauf des Augusts um 5,87 % nach und lag damit um 0,71 % hinter seiner Benchmark HDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Finanzwerten, Kommunikationsdiensten und Versorgern. Das Übergewicht in Gesundheitswesen, Informationstechnologie und Industrie trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Hannover Rück SE, Münchener Rück AG und SUSE SA positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Sixt SE, Bechtle AG und Siltronic AG trug im Berichtszeitraum negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der höhere Investitionsgrad belastete die aktive Wertentwicklung des Fonds.

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Rückblick

Der DAX verlor im August 4,8 %. Der MDAX fiel um 7,8 %, der SDAX um 7,4 %. Die Warnung des Fed-Vorsitzenden Powell vor einer für Haushalte und Unternehmen schmerzhaften Straffung der Geldpolitik, der Anstieg der Inflation im Euroraum auf ein Rekordhoch von 9,1 %, Spekulationen über eine Zinserhöhung um 75 Basispunkte durch die EZB, weltweit sinkende Einkaufsmanagerindizes, schwache US-Wohnungsmarktdaten, die erneuten Wartungsarbeiten an der Gaspipeline Nord Stream 1, der dramatische Anstieg der Gas- und Strompreise in Europa, der Sprung der Rendite zweijähriger US-Anleihen auf ein 15-Jahres-Hoch von 3,5 %, die zunehmenden Spannungen zwischen China und Taiwan und der anhaltende Krieg in der Ukraine samt der Sorgen über das ukrainische Kernkraftwerk Saporischschja führten im August 2022 zu Kursverlusten an den Aktienmärkten. Der Rückgang der US-Verbraucherpreisinflation von 9,1 % auf 8,5 %, der erneut sehr gute US-Arbeitsmarktbericht, die Leitzinssenkungen der chinesischen Zentralbank, der rasche Anstieg des Füllstands der deutschen Gasspeicher, die besser als befürchtete Berichtssaison für das zweite Quartal und die Signale, dass sich die Lieferengpässe langsam wieder auflösen, konnten die Aktienmärkte nur kurzzeitig stützen.

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Vorherige Kommentare

07.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei etwa 109 %. Auf Sektorebene haben wir unser Engagement in Finanzwesen und Versorgern etwas verringert. Wir haben unser Untergewicht in Immobilien beendet und unser Engagement in Grundstoffen leicht erhöht. Aktuell halten wir ein Übergewicht in Informationstechnologie, Finanzwerten und Gesundheitswesen sowie ein Untergewicht in Grundstoffen. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität lag zum Ende des Monats bei einem Portfolioanteil von etwa 30 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds zog im Verlauf des Julis um 7,43 % an und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 1,84 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie und Informationstechnologie. Das Übergewicht in Finanzwerten und Kommunikationsdiensten trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkten sich das Übergewicht in Sixt SE, Infineon Technologies AG und Sartorius AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Airbus SE, SUSE SA und Hannover Rück SE trug im Berichtsmonat negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der höhere Investitionsgrad brachte einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung des Fonds.

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Ausblick

Die aktuellen Daten zum VPI bieten immer noch keine Erleichterung. Eine erzwungene Schrumpfung der Wirtschaft scheint die einzige Lösung zu sein, um die Inflation in den Griff zu bekommen. Die Märkte spiegeln dieses sich abzeichnende Rezessionsszenario bereits wider. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed in schnellen und großen Schritten handelt, während die US-Renditekurve invertiert ist, nimmt zu. Nach dem Rückgang der globalen Aktienmärkte um 20 % sind wir nicht mehr über die Bewertungsniveaus besorgt. Die meisten Bewertungskennzahlen sind gesunken und notieren nun in der Nähe der historischen Durchschnittswerte und passend zu den langfristigen Zinsen. Ein Großteil dieser Anpassung sollte nun abgeschlossen sein. Entsprechend halten wir an unserem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 12x fest, das uns bis zum DAX-Ziel von 13.900 im Juni 2023 bringen sollte, wobei wir bei den aktuellen Niveaus für die 12-Monats-Sicht für Aktien positiv sind. Wir möchten auch betonen, dass sich die Stimmung unserer Meinung nach in Richtung einer maximalen Baisse-Erwartung für den DAX entwickelt hat. Bei einem KGV-Abschlag von 40 % gegenüber dem S&P 500 gehen wir davon aus, dass die Aktienkurse aufgrund einer bevorstehenden „Energiekrise“ eine mindestens 50-prozentige Wahrscheinlichkeit einer schweren Rezession mit Rückgängen des Gewinns pro Aktie (EPS) um 30 % oder mehr einpreisen. Auch wenn ein vollständiger Stopp der russischen Gasversorgung für die deutsche Wirtschaft zweifellos in eine vorübergehende Rezession führen wird, sind wir der Meinung, dass bei der Anpassung der Wirtschaft an ein solches Szenario große Fortschritte gemacht worden sind. Daher erscheinen uns die Befürchtungen übertrieben, dass der DAX in Richtung historischer Bewertungstiefs von einem 1-fachen Buchwert (derzeit ca. 9.000) fallen könnte.

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Rückblick

Nach einem schwachen Start in die zweite Jahreshälfte drehte der deutsche Aktienmarkt im Laufe des Monats ins Plus. Der DAX endete mit einem Anstieg von 5,48 % bei 13.541, während der MDAX um 5,97 % und der SDAX um 7,83 % zulegte. Der ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland hat sich im Juli deutlich auf 88,6 Punkte abgekühlt, nachdem er im Juni noch bei 92,2 Punkten gelegen hatte. Grund war die Sorge über die Gasversorgung im Winter. Der deutsche Sentiment-Index ZEW sank im Juli um 25,8 Punkte auf einen neuen Tiefstand von minus 53,8 Punkten. Die Auftragseingänge in Deutschland stiegen im Mai leicht um 0,1 % MoM, nachdem sie drei Monate in Folge aufgrund des anhaltenden Ukraine-Kriegs zurückgegangen waren, auch wenn die Zahlen im Detail nicht so optimistisch wie das Gesamtergebnis ausfielen. Die Inflationsrate in Deutschland ist im Juli den zweiten Monat in Folge gesunken und lag unter den 7,6 % vom Juni. Der harmonisierte EU-Verbraucherpreisindex (HVPI) stieg jedoch von 8,2 % im Juni auf 8,5 % (YoY). Die EZB beendete ihre lange Ära der Negativzinsen mit einem kleinen Paukenschlag und hob angesichts steigender Inflationssorgen alle drei Leitzinssätze um 50 Basispunkte (Bps) an. In den USA beschloss das „Federal Open Market Committee“ (FOMC), die Zinsen erneut um 75 Bps auf nun 2,25 %-2,50 % zu erhöhen.

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06.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei etwa 104 %. Auf Sektorebene haben wir unser Engagement in Gesundheitswesen, zyklischem Konsum und Versorgern etwas verringert. Unser Engagement in Finanzwerten, zyklischem Konsum und Kommunikationsdienstleistungen haben wir leicht reduziert. Zudem haben wir unser Engagement in Industrie geringfügig erhöht. Aktuell halten wir ein Übergewicht in Informationstechnologie, Finanzwerten und Gesundheitswesen. Der Fonds ist in Grundstoffen und Immobilien untergewichtet. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität lag zum Ende des Monats bei einem Portfolioanteil von etwa 30 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds gab im Verlauf des Monats Juni um 11,75 % nach und lag damit um 0,31 % hinter seiner Benchmark HDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen negativen Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie und dem Untergewicht in defensivem Konsum. Ein Übergewicht in Finanzwerten sowie ein Untergewicht in Immobilien trugen positiv zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei, ebenso wie auf Einzeltitelebene das Übergewicht in Hannover Rück SE und Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG. Negative Wertbeiträge kamen auf Einzeltitelebene von den Übergewichten in Infineon Technologies AG und Sixt SE. Der höhere Investitionsgrad belastete die aktive Wertentwicklung des Fonds.

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Ausblick

Nach der soliden Q1-Berichtssaison sind die DAX-Bullen davon überzeugt, dass sowohl der DAX bei 12.900 Punkten als auch der S&P 500 bei 3.700 Punkten ihre Jahrestiefs markiert haben, da die schlimmsten Sorgen bezüglich der Zinspolitik der Fed hinter uns liegen sollten. Darüber hinaus haben die KGVs bereits Krisenniveaus erreicht und erscheinen bei dem aktuellen Stand der Gewinne nun eher attraktiv. Die DAX-Bullen werten die jüngste Erholung der chinesischen Aktien sogar als Signal, dass Chinas Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte positive Impulse für die globalen Aktienmärkte geben wird. Die DAX-Bären hingegen sind davon überzeugt, dass uns nur eine kurze Bärenmarktrallye bevorsteht, bevor der DAX seinen Abwärtstrend wieder aufnimmt. Der recht dramatische Anstieg der Mieten in den USA wird die US-Kerninflation noch über Monate antreiben – es besteht das Risiko monatelanger schlechter Inflationsnachrichten. Zudem ist das Risikoszenario, dass den deutschen Unternehmen und Verbrauchern mittelfristig das Gas ausgeht, leider wahrscheinlicher geworden. Im Juli wird die Nord Stream 1-Pipeline wahrscheinlich wie jedes Jahr für ein paar Tage komplett abgestellt und gewartet. Die große Frage wird sein, ob Russland danach die Gaslieferungen wieder aufnehmen wird. Dazu bricht das Verbrauchervertrauen wegen der hohen Energiepreise und der stark steigenden Kreditzinsen rund um den Globus ein. Der PMI für die Auftragseingänge in der Industrie im Euroraum, die Auftragseingangskomponente im PMI für die Industrie in den USA, der Economic Surprise Index für die US-Wirtschaft und die einbrechenden Preise für Industriemetalle bewegen sich allesamt auf ein Rezessionsniveau zu.

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Rückblick

Der DAX verlor im Juni 11,2 % und der MDAX korrigierte um 13,7 %. Die Drosselung der russischen Gasexporte nach Europa durch die Nord Stream 1-Pipeline, die Ausrufung der zweiten Stufe des Gasnotfallplans (Alarmstufe) in Deutschland, der Anstieg der Verbraucherpreisinflation in den USA auf ein 40-Jahres-Hoch von 8,6 %, die Signale der EZB für einen Zinsschritt von 25 Basispunkten im Juli und einen Zinsschritt von 50 Basispunkten im September, die seit 1994 höchste Leitzinserhöhung der Fed um 75 Basispunkte, die Signale der US-Notenbank, dass sie zur Bekämpfung der Inflation notfalls auch eine Rezession in Kauf nehmen würde, der zwischenzeitliche Sprung der Renditen zehnjähriger Anleihen auf 3,5 % in den USA und auf 1,9 % in Deutschland, der Einbruch des Verbrauchervertrauens in Europa und den USA aufgrund anhaltender Rezessionssorgen, der gesunkene Ifo-Index und die schwachen Einkaufsmanagerindizes in Deutschland und im Euroraum führten im Juni 2022 zu einem Ausverkauf an den Aktienmärkten. Der angesichts 390.000 neuer Arbeitsplätze weiterhin robuste US-Arbeitsmarktbericht, die Lockerung der Corona-Maßnahmen und die Erholung der Frühindikatoren in China sowie die Ankündigung der EZB-Pläne, eine Fragmentierung der Währungszone durch zu weit auseinanderlaufende Anleiherenditen (Italien) zu verhindern, konnten die Aktienmärkte nur vorübergehend stützen.

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05.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei etwa 104 %. Wir haben auf Sektorebene unser Engagement in Gesundheitswesen, zyklischem Konsum und Versorgern etwas verringert. Wir haben unser Engagement in Immobilien, Industrie und Informationstechnologie leicht erhöht. Wir halten aktuell ein Übergewicht in Informationstechnologie und Finanzwerten. Der Fonds ist in Industrie und Grundstoffen untergewichtet. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität lag zum Ende des Monats bei einem Portfolioanteil von etwa 26 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds beendet den Mai unverändert und lag damit um 1,65 % hinter seiner Benchmark HDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Gesundheitswesen wie auch aus dem Untergewicht in Immobilien. Das Übergewicht in Informationstechnologie, Finanzwerten und Versorgern belastete die aktive Wertentwicklung des Fonds. AIXTRON SE und Infineon Technologies AG und auch ein Untergewicht in Rheinmetall AG trugen im Berichtsmonat positiv zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkten sich das Übergewicht in Allianz SE und SUSE SA und das Untergewicht in BASF SE negativ aus. Der höhere Investitionsgrad hatte keine nennenswerten Auswirkungen.

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Ausblick

Die Finanzmärkte müssen derzeit mit einem sehr breiten Spektrum miteinander verwobener Risikofaktoren umgehen. Darunter Ukraine-Krieg, Rohstoffinflation, Chinas Null-Covid-Politik, Probleme in der Lieferkette und sinkende Reallöhne, um nur einige zu nennen. Gleichzeitig ist die Fed zu Zinserhöhungen im Umfeld einer sich bereits abschwächenden Wirtschaft gezwungen. Dies hat die Wahrscheinlichkeit einer Rezession bis Ende 2023 auf fast 40 % erhöht, so die Einschätzung unserer Wirtschaftsexperten. Der Weg zu einer sanften Landung ist deutlich schmaler geworden, aber immer noch unser Basisszenario. Steigende US-Realrenditen und eine zunehmende makroökonomische Unsicherheit haben den MSCI AC World seit Jahresbeginn um fast 20 % abwärts getrieben. Aktien mit langer Duration sind besonders von den höheren (Diskont-)Zinsen betroffen, da die Anleger ihre Präferenz von Wachstumswerten auf Unternehmen verlagern, die schon jetzt und nicht erst in der fernen Zukunft sichere Häfen darstellen und starke Cashflows bieten. Da die Realrenditen wieder im positiven Bereich liegen, verabschieden sich Aktienanleger von „TINA“: Bestimmte Anleihesegmente bieten wieder eine Anlagealternative zu Aktien. Kurzfristig bleibt Abwärtspotenzial für die Märkte bestehen, da die Marktstimmung von Inflations- in Rezessionsangst übergeht. Auf 12-Monats-Sicht bleiben wir gegenüber Aktien positiv eingestellt. Der größte Teil des Aufwärtspotenzials dürfte aus einer sinkenden Risikoprämie kommen. Im Laufe der Zeit sollten nachlassende Ängste und mehr Klarheit über die oben genannten Risikofaktoren zu wieder steigenden KGVs beitragen. In unseren Prognosen für Juni 2023 gehen wir davon aus, dass ein Rückgang des VIX von 35 auf 15 eine Erholungsrallye von 10-15 % an den globalen Aktienmärkten auslösen wird. Diese Annahme mündet in unserem Ziel für den DAX von 14.600.

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Rückblick

Die überraschende Erholung des Ifo-Index, solide US-Arbeitsmarktdaten, leicht sinkende US-Anleiherenditen, die Zinssenkung der PBoC für Kredite mit Laufzeiten von 5 Jahren, die Ankündigung von Konjunkturmaßnahmen der chinesischen Regierung und die Aufhebung von Coronabeschränkungen in Shanghai waren positive Faktoren für die Aktienmärkte im Mai 2022. Dagegen belasteten schwache deutsche Wirtschaftsdaten, der Anstieg der Inflation im Euroraum auf 8,1 %, restriktivere Äußerungen der EZB und der Fed, der weitere Anstieg der Euro-Anleiherenditen, der fallende ISM-Index, die schwachen US-Wohnungsmarktdaten, der Sprung der US-Inflation auf 8,4 %, der Startschuss für die Reduzierung der Fed-Bilanz, das EU-Ölembargo gegen Russland im leider anhaltenden Ukraine-Krieg und das Festhalten an der Null-Covid-Strategie in China die Aktienmärkte im Mai.

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04.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei etwa 100 %. Wir haben unser Engagement in zyklischem Konsum, Industrie, Informationstechnologie und Finanzwerten verringert. Wir erhöhten unser Engagement in Gesundheitswesen. Wir halten aktuell ein Übergewicht in Informationstechnologie und Finanzwerten. Der Fonds ist in Industrie und Grundstoffen untergewichtet. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität lag zum Ende des Monats bei einem Portfolioanteil von etwa 33 %.

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Rückblick

Die Aktienmärkte erlebten einen enttäuschenden April 2022. Der DAX verlor 2,2 %, SDAX und MDAX fielen um 2,96 %. Der starke US-Dollar (von 1,113 USD auf 1,055 USD gegenüber dem Euro) ließ die US-Aktienmärkte schwächeln: Der S&P 500 korrigierte um 8,8 %, während der Nasdaq 100 um 13,4 % fiel - dies war der höchste Monatsverlust des Nasdaq seit der Finanzkrise 2008. Leider haben der anhaltende Krieg in der Ukraine mit dem fünften Sanktionspaket der EU, die Ankündigung Russlands, die Gasexporte nach Polen und Bulgarien einzustellen, das Schrumpfen der US-Wirtschaft um 1,4 % im ersten Quartal, schwache Einkaufsmanagerindizes in China aufgrund der zunehmenden Corona-bedingten Lockdowns, der sprunghafte Anstieg der Verbraucherpreisinflation von über 7 % in Deutschland und im Euroraum und von über 8 % in den USA, weiter dynamisch steigende Zinserwartungen in Bezug auf EZB und Fed, der starke Anstieg der langfristigen Anleiherenditen, schwache Autoverkaufszahlen weltweit und als enttäuschend wahrgenommene Quartalsberichte von US-Schwergewichten wie Netflix und Amazon die Aktienmärkte im April zurückgehen lassen. Die leichte Erholung des Ifo-Index, ein Wirtschaftswachstum von 0,2 % für das erste Quartal in Deutschland, weiterhin robuste US-Arbeitsmarktdaten, der starke US-Dollar, der zuletzt wieder leicht gefallene Ölpreis, der Sieg Macrons bei den französischen Wahlen und die Senkung der Mindestreservesätze durch die chinesische Zentralbank konnten die Aktienmärkte nur kurzzeitig stützen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds gab im Verlauf des April um 3,41 % nach und lag damit um 1,09 % hinter seiner Benchmark HDAX. Bei den Sektoren stammte der wesentliche positive Beitrag aus dem Übergewicht in Kommunikationsdiensten und Versorgern. Das Übergewicht in Informationstechnologie wie auch das Untergewicht in Grundstoffen belasteten die aktive Wertentwicklung des Fonds. Das Übergewicht in AIXTRON SE und SUSE SA sowie das Untergewicht in Vonovia SE trugen im Berichtsmonat positiv zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Bei den Einzeltiteln wirkten sich das Übergewicht in Porsche Automobil Holding SE, MTU Aero Engines AG und Infineon Technologies AG negativ aus. Der höhere Investitionsgrad hatte keine nennenswerten Auswirkungen.

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03.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei etwa 116 %. Wir haben unser Engagement in Industrie, Grundstoffen und Basiskonsumgütern etwas verringert und unser Engagement in Gesundheitswesen, Finanzwerten und Versorgern etwas erhöht. Wir halten an einer Übergewichtung in Wachstumswerten in Kombination mit einer selektiven Übergewichtung in zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen fest. Wir halten aktuell ein Übergewicht in Informationstechnologie und Finanzwerten. Der Fonds ist in Industrie und Grundstoffen untergewichtet. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität lag zum Ende des Monats bei einem Portfolioanteil von etwa 24 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds gab im Verlauf des März um 0,1 % nach und lag damit um 0,37 % hinter seiner Benchmark HDAX. Bei den Sektoren stammte der wesentliche positive Beitrag aus dem Übergewicht in Energie, Kommunikationsdiensten und Finanzwerten. Das Übergewicht in Informationstechnologie und Industrie sowie das Untergewicht in Immobilien trugen negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in CompuGroup Medical SE & Co. KgaA und Sixt SE sowie das Untergewicht in E.ON SE brachten im Berichtsmonat positive Beiträge zur aktiven Wertentwicklung des Fonds. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Jenoptik AG, Hannover Rück SE und Deutsche Post AG negativ auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Der höhere Investitionsgrad hatte keine nennenswerten Auswirkungen.

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Ausblick

Der russische Einmarsch in die Ukraine löste plötzlich Corona als dominierenden Faktor für unser tägliches Leben und für die Finanzmärkte ab. Wir begrenzen die Zahl der möglichen Szenarien, indem wir davon ausgehen, dass 1. die NATO nicht in den Krieg eintritt und 2. die europäische Öl- und Gasversorgung nicht dauerhaft eingeschränkt wird. Im Rahmen dieser Annahmen geht unser Basisszenario davon aus, dass eine große Rezession vermieden werden kann. Dennoch werden die Verschlechterung der Stimmung, die in die Höhe schießenden Rohstoffpreise, die anhaltenden Probleme in der Lieferkette und die hartnäckige Inflation dazu führen, dass das europäische BIP im zweiten und dritten Quartal schrumpft. Angesichts der erhöhten Unsicherheit belassen wir unsere 12-Monats-Prognose für deutsche Aktien (DAX) bei 14.600. Die direkten Auswirkungen der Russland-Sanktionen dürften für die meisten Unternehmen im MSCI World wirtschaftlich verkraftbar sein, da die Größe des russischen Endmarktes und der Geschäftsbetrieb vor Ort in Russland in der Regel weniger als 5% ausmachen. Wir konzentrieren uns auf die Auswirkungen der zweiten und dritten Runde. Da die Sanktionen wahrscheinlich noch einige Zeit andauern werden, ist es unwahrscheinlich, dass die Rohstoffpreise für Öl, Gas, Weizen und Düngemittel in absehbarer Zeit sinken werden. Wir erwarten in den kommenden Wochen negative EPS-Revisionen, da viele Unternehmen nicht mehr in der Lage sein werden, die steigenden Inputpreise an die mit sinkenden Reallöhnen konfrontierten Verbraucher weiterzugeben. Die Gewinne in Europa sind am stärksten gefährdet, aber das haben die Märkte bereits erkannt, denn die Aktien der EU und Deutschlands werden mit einem Rekordabschlag gegenüber ihren US-Pendants gehandelt.

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Rückblick

Der DAX verlor im März 0,3 %. Der TECDAX erholte sich um 2,05 %, SDAX und MDAX fielen um 1,57 % bzw. 2,70 %. Die Hoffnung auf Fortschritte bei den Friedensverhandlungen im tragischen Ukraine-Krieg, die Freigabe von bis zu 180 Mio. Barrel aus den US-Ölreserven, die deutliche Korrektur des Brent-Ölpreises in Richtung 100 USD nach einem Sprung auf 140 USD pro Barrel, der robuste US-Arbeitsmarktbericht und das optimistische Wachstumsziel der chinesischen Regierung von 5,5 % unterstützten die Aktienmärkten im März 2022. Die erste Zinserhöhung der Fed um 25 Basispunkte und Fed-Prognose sechs weiterer Zinserhöhungen im Jahr 2022, die sich weltweit weiter beschleunigende Inflation, der deutliche Anstieg der Renditen an den Anleihemärkten, die zwischenzeitliche Inversion der 2- bis 10-jährigen US-Renditekurve, der Einbruch des ifo-Index, der Beschuss von Kernkraftwerken in der Ukraine, Spekulationen über einen Stopp der Gaslieferungen aus Russland und die sich ausweitenden Corona-Lockdowns in China waren die wesentlichen negativen Faktoren. Die Einkaufsmanagerindizes (PMI) der Eurozone haben sich im März erstaunlich gut gehalten. Die Stimmung im verarbeitenden Gewerbe verschlechterte sich in Deutschland nur geringfügig (auf 57,6 von zuvor 58,4), während der PMI für den Dienstleistungssektor mit 55 (nach zuvor 55,8) einen robusten Wert erreichte. Der ifo-Geschäftsklimaindex verschlechterte sich jedoch im März auf 90,8 (gegenüber 98,5 im Februar), da die Erwartungen in allen Sektoren stark zurückgingen. Der deutsche Einzelhandel gewann im Februar etwas an Schwung und stieg im Monatsvergleich um 0,3 %. Im März 2022 stieg die Inflationsrate des deutschen Verbraucherpreisindex (VPI) im Jahresvergleich um 7,3 % (gegenüber 5,1 % im Februar) und erreichte damit den höchsten Stand seit 1981. Der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), Philip Lane, erwartete ein Überschreiten der Inflationsmarke von 7,0% im Euroraum in diesem Monat.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Investmentgesellschaft Not Applicable
Währung EUR
Auflegungsdatum 11.06.2018
Fondsvermögen 2.716,63 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 2,45 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 43,29%

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2021)
1,450%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,007%
Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2021 1,450%
30.09.2020 1,450%
30.09.2019 1,450%
30.09.2018 1,450%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[2] 26.11.2021
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[3] 0,05 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 26.11.2021 20.11.2020 22.11.2019 23.11.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 545,67 430,94 424,95 358,60 wird nachgeliefert
Betrag 0,05 EUR 0,22 EUR 1,23 EUR 1,57 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4][5]
- - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4][5]
- - - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [6]

Volatilität 29,77%
Maximum Drawdown -30,57%
VaR (99% / 10 Tage) 11,83%
Sharpe-Ratio 0,10
Information Ratio 0,06
Korrelationskoeffizient 0,98
Alpha 0,09%
Beta-Faktor 1,20
Tracking Error 6,95%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 1,63%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,25%
Maximal verliehener Anteil[7] 1,67%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,63%
Erträge aus Wertpapierleihe[4] 0,2962%

1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

6. Stand: 31.08.2022

7. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Aktien Strategie Deutschland Verkaufsprospekt EN Aug 2022 PDF 1,8 MB
DWS Aktien Strategie Deutschland Verkaufsprospekt DE Aug 2022 PDF 1,9 MB
Publikation für diverse Fonds Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Aug 2022 PDF 460,5 KB
DWS Aktien Strategie Deutschland, 3/22 Halbjahresbericht DE Mrz 2022 PDF 311 KB
KID DWS Aktien Strategie Deutschland LD Wesentliche Anlegerinformation EN Mrz 2022 PDF 126,3 KB
KID DWS Aktien Strategie Deutschland LD Wesentliche Anlegerinformation DE Mrz 2022 PDF 127,2 KB
Publikation diverse OGAW-Fonds Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2022 PDF 391,5 KB
DWS Aktien Strategie Deutschland, 9/21 Jahresbericht DE Sep 2021 PDF 572,2 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 6,3 MB
DWS Aktien Strategie Deutschland Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 303,7 KB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Aktien Strategie Deutschland Sonstiges DE Mrz 2022 PDF 477,8 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[3]

Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 5
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Nachhaltigkeits-Präferenzen Finanzinstrument nach Artikel 2 Nr. 7b & 7c gemäß der MiFID II-Delegierten Verordnung (EU) 2017/565
Mindestanteil nachhaltig ökologischer Investitionen i.S.d. Taxonomie [1] 0 %
Mindestanteil nachhaltiger Investitionen i.S.d. Offenlegungsverordnung [2] 10 %
Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen (PAIs) Ja

Kosten und Gebühren

Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,573% p.a.
davon laufende Kosten 1,457% p.a.
davon Transaktionskosten 0,116% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[4] 0,000% p.a.

Stand: 15.08.2022

1. Verordnung (EU) 2020/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088

2. Verordnung (EU) 2019/2088 Des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor

3. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

4. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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