DWS Deutschland FC

Isin: DE000DWS2F23 | Wkn: DWS2F2

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert in substanzstarke deutsche Standardwerte (Blue Chips) aus dem DAX-Index unter flexibler Beimischung ausgewählter Small Caps und Mid Caps.

Einflussfaktoren

Entwicklung des deutschen Aktienmarktes (Standard- und Nebenwerte).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Deutschland

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Tim Albrecht
Benchmark CDAX
Fondsvermögen (in Mio.) 7.214,09 EUR
Laufende Kosten (Stand: 30.09.2017) 0,800%

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 16.02.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -7,54% -
3 Monate -3,44% -
6 Monate 3,9% -
Laufendes Jahr -3,97% -
1 Jahr 11,22% 11,22%
Seit Auflegung 40,35% 17,96%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 16.02.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
16.02.2017 - 16.02.2018 11,22% 11,22%
16.02.2016 - 16.02.2017 35,25% 35,25%
29.01.2016 - 16.02.2016 -6,7% -6,7%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.01.2018)[1]

Allianz SE (Finanzsektor) 8,40
BASF SE (Grundstoffe) 7,20
Siemens AG (Industrien) 6,60
SAP SE (Informationstechnologie) 6,40
Daimler AG (Dauerhafte Konsumgüter) 4,90
Deutsche Post AG (Industrien) 4,60
Continental AG (Dauerhafte Konsumgüter) 3,80
Bayer AG (Gesundheitswesen) 3,60
Deutsche Telekom AG (Telekommunikationsdienste) 3,10
Muenchener Rueckversicherungs-Gesellschaft AG in Muenchen (Finanzsektor) 2,80

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Tim Albrecht

Tim Albrecht ist seit 2000 bei der DWS tätig. Heute ist er als Aktienfondsmanager für die Fonds DWS Deutschland und Deutsche Invest I German Equities verantwortlich und fungiert als Head of DACH* Equities.

Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre schloss er 2000 mit Diplom an der Julius-Maximilians Universität Würzburg ab. Zuvor absolvierte er von 1991-1993 eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank in Bonn.

*Deutschland (D), Österreich (A), Schweiz (CH)

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Aktien Strategie Deutschland LC
    DE0009769869 / 976986

  • DWS Investa LD
    DE0008474008 / 847400

  • DWS Deutschland LC
    DE0008490962 / 849096

  • DWS Deutschland TFD
    DE000DWS2SA5 /

  • Deutsche Invest I German Equities LC
    LU0740822621 / DWS099

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Aktueller Kommentar


Aktuelle Positionierung

Wie beließen den Investitionsgrad bei etwa 120 %. Bei den Sektoren haben wir keine Veränderung vorgenommen. Sehr selektiv nutzten wir Chancen, um unser Engagement in Aktien zu erhöhen, die trotz guter Fundamentaldaten zu stark abverkauft erschienen. Wir halten an unseren ausgewählten Unternehmen aus den Bereichen IT, Finanzwerte und Industrie mit guten Wachstumsperspektiven und sehr stabilen Bilanzen fest. Für das Portfolio behalten wir ebenfalls unser Engagement in Nebenwerten mit einem Anteil von etwa 25 % bei.
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Ausblick

Unterstützt durch den synchronisierten globalen Konjunkturaufschwung sollte das deutsche Wirtschaftswachstum weiterhin oberhalb seines langfristigen Wachstumspotentials liegen. Indikatoren für die Stimmungslage in der Wirtschaft (z. B. Einkaufsmanagerindizes, Ifo Index und Verbrauchervertrauen) als auch Realwirtschaftsindikatoren (z. B. Industrieproduktion, Exporte und Arbeitsmarkt) bestätigen unsere Einschätzung. Wir erwarten für 2018 ein BIP-Wachstum von 2,1 Prozent. Die oben genannten starken konjunkturellen Entwicklungen unterstützen zusammen mit niedrigen Zinsen und attraktiven Dividendenrenditen unsere positive Einschätzung von deutschen Aktien. Ein Gewinnwachstum im hohen einstelligen Bereich pro Jahr sollte in den kommenden zwölf Monaten möglich sein und die Aktienkurse weiter anziehen lassen. Für die nächsten zwölf Monate prognostizieren wir für den DAX ein Niveau von 14.100 Punkten. Allerdings sollten Anleger in den nächsten Monaten die Währungsentwicklung genau beobachten (insbesondere den Euro gegenüber dem US-Dollar), da diese sich für exportorientierte Unternehmen negativ auswirken könnte. Außerdem sollten die Markterwartungen hinsichtlich Inflation betrachtet werden, da diese zu einer schnelleren Veränderung der Politik der EZB führen könnten, was wiederum zu höheren Zinsen führen würde, welche dann die Aktienkurse beeinflussen. Wir verfolgen die Bildung einer neuen Regierung in Deutschland sehr genau, erwarten aber erst einmal keinen wesentlichen Einfluss auf die Aktienmärkte.
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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Verlauf des Januars um 2,8 % und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 0,55 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Finanzwerten und Informationstechnologie als auch dem Untergewicht in Versorgern und Immobilien. Auf Einzeltitelebene brachte das Übergewicht in Allianz und Continental positive Beiträge. Das Untergewicht in Adidas und Volkswagen und das Übergewicht in Deutsche Post und Fresenius belasteten die Wertentwicklung am deutlichsten.
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Rückblick

Gute Konjunkturdaten im Euroraum und den USA, der steigende Ölpreis, eine Beruhigung der Lage in Nordkorea und die dank der US-Steuerreform guten Gewinne in den USA ließen den DAX und den S&P 500 im Januar auf neue Allzeithochs anziehen. Steigende Inflationserwartungen, höhere Renditen bei langlaufenden Anleihen, die in der Geldpolitik relativ restriktive US-Notenbank, Sorge über eine weniger expansive globale Geldpolitik, der schwache US-Dollar und der starke Einbruch des Bitcoins belasteten die Aktienmärkte nur vorübergehend. In Deutschland erreichte der DAX ein neues Rekordhoch von knapp 13.600. Der DAX stieg im Januar um 2,1 %, der MDAX um 2,4 %, der TecDAX um 4,7 % und der SDAX um 3,8 %. Bei dem letzten US-Notenbanktreffen unter Yellens Leitung ließ die Fed die Zinsen unverändert, aber sie berichtete über eine steigende Inflation. Händler von US-Zinskontrakten berücksichtigen in den Preisen eine Wahrscheinlichkeit von 99 % für eine Zinserhöhung im März seitens der US-Notenbank. Mitglieder der EZB hielten es für „gut möglich“, dass die Verlängerung von QE im letzten Jahr die finale gewesen sein könnte. Chinas jährlicher Geldmengen-M2-Zuwachs ging von 9,1 % auf 8,2 % zurück. In Japan verkündete die BoJ, dass sie etwas weniger langlaufende Anleihen ankaufen werde.
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Vorherige Kommentare


10.2017:

Aktuelle Positionierung

Bei den Sektoren haben wir keine Veränderung vorgenommen. Wir halten an unseren ausgewählten Unternehmen aus den Bereichen IT, Finanzwerte und Industrie mit guten Wachstumsperspektiven und sehr stabilen Bilanzen fest. Wir bleiben bei unserer Einschätzung, dass der deutsche Markt innerhalb des europäischen Anlageuniversums weiterhin eine überdurchschnittliche Wertentwicklung aufweisen wird. Für das Portfolio behalten wir ebenfalls unser Engagement in Nebenwerten bei.
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Ausblick

Im Verlauf des letzten Monats hat sich nicht viel in unserer Einschätzung der globalen Aktienmärkte verändert. Das freundliche und angenehme Makroumfeld bleibt bestehen, begleitet von einem als moderat steigend erwarteten BIP-Wachstum und stabilen Gewinnberichten. Allgemein gesagt sind wir in einer Welt niedriger Zinsen weiterhin positiv gestimmt.
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Performance Attribution

Das Übergewicht in Allianz und Deutsche Post als auch das Untergewicht in Bayer trugen positiv zur Wertentwicklung des Fonds bei. Das Untergewicht in Volkswagen und das Übergewicht in Evotec wirkte sich negativ auf die Wertentwicklung des Fonds aus.
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Rückblick

Starke deutsche Konjunkturdaten mit dem Ifo-Index auf einem Allzeithoch, robuste Konjunkturdaten in den USA mit dem ISM-Einkaufsmanagerindex auf einem 13-Jahreshoch, positive Konjunkturtrends in China, die geldpolitische Entscheidung der EZB, ihre Anleihekäufe in einem geringeren Umfang fortzusetzen, der Vorstoß der Republikaner in Richtung Steuerreform in den USA, starke Quartalszahlen im US-Technologiesektor und lebhafte Übernahmeaktivitäten sorgten im Oktober für steigende Aktienkurse. Der schwache US-Arbeitsmarktbericht, das Votum der Katalanen für ihre Unabhängigkeit und die Unsicherheit, wer der nächste Fed-Vorsitzende wird, sorgten nur zwischenzeitlich für schwächere Aktienmärkte. In Deutschland stieg der DAX erstmals über die Marke von 13.000. Der Index stieg im Oktober um 3,1 %, der MDAX um 2,5 %, der TecDAX um 4,6 % und der SDAX um 0,4 %. In Europa lag der Euro Stoxx 50 (+2,2 %) vor dem Stoxx 50 (+1,6 %). Die konjunkturellen Trends in der Eurozone blieben weiterhin gut. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Eurozone für das dritte Quartal stieg im Quartalsvergleich um 0,6 %, und die Arbeitslosenquote sank auf einen Neun-Jahrestiefstand von 8,9 %. In Deutschland stieg der Ifo-Index von 115,3 auf das Allzeit-Hoch von 116,7. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex (PMI) der Eurozone stieg von 58,1 auf 58,6. Auch der deutsche PMI verblieb auf einem hohen Stand von 60,5. Der Großteil der Konjunkturtrends in den USA blieb unterstützend. Der US-Senat verabschiedete einen Budgetentwurf, der Steuersenkungen ohne Unterstützung der Demokraten ermöglichen könnte. Das US-Repräsentantenhaus bewilligte die Budgetlösung des Senats. Jerome Powell wurde als der wahrscheinlichste nächste Fed-Vorsitzende ins Spiel gebracht. Wirtschaftstrends in China blieben positiv. Bei Japans Wahlen behielt die regierende LDP-Partei ihre Zweidrittelmehrheit zusammen mit ihren Koalitionspartnern aufrecht. Politische Unruhen in Spanien blieben ein Hauptrisikofaktor im Oktober.
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09.2017:

Aktuelle Positionierung

Bei den Sektoren haben wir keine Veränderung vorgenommen. Wir halten an unseren ausgewählten Unternehmen aus den Bereichen Export, IT, Industrie und Gesundheitswesen mit guten Wachstumsperspektiven und sehr stabilen Bilanzen fest. Wir bleiben bei unserer Einschätzung, dass der deutsche Markt innerhalb des europäischen Anlageuniversums weiterhin eine überdurchschnittliche Wertentwicklung aufweisen wird. Für das Portfolio behalten wir ebenfalls unser Engagement in Nebenwerten bei.
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Ausblick

Aus unserer Sicht hat sich im letzten Monat nicht viel verändert. Der stärkere Euro hat zuletzt europäische Aktien hinter ihren vergleichbaren US-Werten zurückbleiben lassen. Wir sehen dies als nur vorübergehend an und halten weiter an unserem positiven Ausblick für Europa inklusive der Eurozone und Deutschland fest. Ein als moderat steigend erwartetes Bruttoinlandsprodukt und die jüngste Berichtssaison bestätigen unsere Wachstumserwartungen bezüglich des Gewinns pro Aktie für 2017. Kurzfristig ist die größte Sorge das politische Geschehen.
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Performance Attribution

Das Übergewicht in Deutsche Post, Allianz und Continental trug positiv zur Wertentwicklung des Fonds bei. Das Untergewicht in Bayer, Volkswagen und BASF wirkte sich negativ auf die Wertentwicklung des Fonds aus.
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Rückblick

Gute Wirtschaftszahlen in der Eurozone, eine relativ gemäßigte EZB-Sitzung, Vorschläge für die Steuerreform in den USA, lebhafte Aktivität bei Übernahmen und Fusionen, ein höheres S&P-Rating für Portugal, der schwächere Euro und der steigende Ölpreis unterstützten den DAX im Verlauf des Septembers. Die Entscheidung der US-Notenbank ihre Bilanzsumme zu kürzen, die anhaltende Nordkorea-Krise, das niedrigere S&P-Rating für China, die sich in Deutschland abzeichnende Drei-Parteien-Koalition, der Kategorie-5-Hurrikan Irma und Spekulationen über schwächere Umsätze beim neuen iPhone 8 hingegen belasteten die Aktienmärkte im September nur vorübergehend. In Deutschland stieg der deutsche Leitindex DAX im September um 6,4 %. Auch der MDAX konnte 5,4%, der TecDAX 6,2% und der SDAX 4,5% zulegen. In Europa stiegen sowohl der Euro Stoxx 50 (+5,1 %) als auch der Stoxx 50 (4,3 %) um mehr als 4 %. Konjunkturdaten in der Eurozone blieben weiterhin gut. In Deutschland stieg der vorläufige Einkaufsmanagerindex (PMI) von 59,3 auf ein 78-Monatshoch von 60,6. Der PMI der Eurozone stieg von 56,6 auf 57,4. Der Ifo-Index fiel dagegen etwas von 115,9 auf 115,2. Der US Industrial Supply Manager (ISM) Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe stieg von 53,9 auf 55,3. US-Präsident Trump schloss im Kongress eine überraschende Vereinbarung mit den Demokraten, die US-Schuldengrenze bis Mitte Dezember zu erhöhen. Trump legte einen Steuerplan vor, der auf deutliche Steuererleichterungen abzielt. In China gingen die Einzelhandelsumsätze auf 10,1 % im Jahresvergleich gegenüber 10,4 % zurück, und das Wachstum der Industrieproduktion kam von 6,4 % auf 6,0 % zurück. Chinas VPI stieg im Jahresvergleich von 1,6 % auf 1,8 %. Der PPI stieg von 5,7 % auf 6,3 %. S&P senkte das Rating für China von A+ auf AA-, da in den Augen der Agentur das hohe Kreditwachstum die Risiken erhöht hat - dies ist die erste Herabstufung seit 1999. Der Dieselskandal stand weiter im Mittelpunkt.
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08.2017:

Aktuelle Positionierung

Wie beließen den Investitionsgrad stabil bei etwa 110 %. Bei den Sektoren haben wir keine Veränderung vorgenommen. Wir halten an unseren ausgewählten Unternehmen aus den Bereichen Export, IT, Industrie und Gesundheitswesen mit guten Wachstumsperspektiven und sehr stabilen Bilanzen fest. Wir bleiben bei unserer Einschätzung, dass der deutsche Markt innerhalb des europäischen Anlageuniversums weiterhin eine überdurchschnittliche Wertentwicklung aufweisen wird. Für das Portfolio behalten wir ebenfalls unser Engagement in Nebenwerten bei.
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Ausblick

Aus unserer Sicht hat sich im letzten Monat nicht viel verändert. Der stärkere Euro ließ europäische Aktien in den letzten Wochen hinter ihren vergleichbaren US-Werten zurückbleiben. Wir sehen dies als nur vorübergehend an und halten weiter an unserem positiven Ausblick für Europa inklusive der Eurozone und Deutschland fest. Die aktuelle Berichtssaison bestätigt unsere Wachstumserwartungen bezüglich des Gewinns pro Aktie für 2017. Kurzfristig ist die größte Sorge das politische Geschehen.
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Performance Attribution

Das Übergewicht in Deutsche Post trug positiv zur Wertentwicklung des Fonds bei. Das Untergewicht in E.ON und RWE wirkte sich negativ auf die Wertentwicklung des Fonds aus.
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Rückblick

Im August belasteten die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar auf ein Zwei-Jahreshoch, weitere Rückschläge für den US-Präsidenten Trump, die anhaltende Nordkorea-Krise, der Terroranschlag in Barcelona und der Hurrikan Harvey in den USA die Aktienmärkte. Positive Konjunkturdaten im Euroraum mit einem robusten Ifo-Index, starke US-Arbeitsmarktdaten und Diskussionen über eine Steuerreform in den USA konnten den Markt im August auf der anderen Seite unterstützen. Aufgrund des starken Euro fiel in Deutschland der deutsche Aktienindex DAX vorübergehend auf ein Fünf-Monatstief von unter 12.000. Der DAX gab im August um 0,5 % nach, der MDAX stieg um 0,5 %, der TecDAX um 1,5 % und der SDAX um 2,8 %. In Europa lag der Euro Stoxx 50 (-0,8 %) etwas vor dem Stoxx 50 (-1,3 %). Die Wirtschaftszahlen in der Eurozone blieben im August robust Das BIP-Wachstum für das 2. Quartal stieg im Quartalsvergleich in Deutschland und in der Eurozone um jeweils 0,6 %. Einige Konjunkturdaten in den USA zeigten eine positive Entwicklung. Das Protokoll der US-Notenbanksitzung zeigte, dass die amerikanischen Geldpolitiker über die zuletzt gesehene schwache Inflation zunehmend besorgt sind. Notenbankpräsidentin Yellen erwähnte in ihrer Rede in Jackson Hole das Thema US-Geldpolitik nicht. Vertreter der US-Bankenaufsicht sagten, dass erste Schritte zur Lockerung der Regulierung möglich seien. Anleger hoffen immer noch darauf, dass das Weiße Haus im Herbst ein Rahmenwerk zur Steuerreform veröffentlichen wird. In China fielen das Umsatzwachstum im Einzelhandel (+10,4 % im Jahresvergleich, Y/Y) und die Industrieproduktion (+6,4 %) schwächer als erwartet aus. Exporte gingen von 11 % auf 7 % Y/Y zurück, die Importe fielen ebenfalls von 17 % auf 11 %. Der chinesische Jahres-VPI fiel von 1,5 % auf 1,4 %, der PPI blieb unverändert bei 5,5 %. Chinas Caixin PMI stieg jedoch von 50,4 auf 51,1. Der offizielle PMI für China stieg von 51,4 auf 51,7. Der Dieselskandal stand weiter im Mittelpunkt. Nordkorea blieb ein Hauptrisikofaktor im August.
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07.2017:

Aktuelle Positionierung

Bei den Sektoren haben wir keine Veränderung vorgenommen. Wir halten an unseren ausgewählten Unternehmen aus den Bereichen Export, IT, Industrie und Gesundheitswesen mit guten Wachstumsperspektiven und sehr stabilen Bilanzen fest. Wir bleiben bei unserer Einschätzung, dass der deutsche Markt innerhalb des europäischen Anlageuniversums weiterhin eine überdurchschnittliche Wertentwicklung aufweisen wird. Für das Portfolio behalten wir ebenfalls unser Engagement in Nebenwerten bei.
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Ausblick

Unsere Einschätzung der Entwicklung der Weltwirtschaft hat sich seit letztem Monat nicht verändert. Moderates Wachstum, Inflation und steigende Zinsen bieten einen konstruktiven „nicht zu kalt, nicht zu heiß“ Hintergrund für Aktien. Mögliche Rücksetzer am Markt im Verlauf des Sommers sollten nicht überraschen, bieten unserer Meinung nach aber immer noch Einstiegsmöglichkeiten. Negative Entwicklungen im Automobilsektor, eine mögliche Wende in der Geldpolitik und ein stärkerer Euro könnten in den nächsten Monaten die wesentlichen Belastungen darstellen.
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Performance Attribution

Das Übergewicht in Sixt und Bechtle und das Untergewicht in Fresenius Medical Care trugen positiv zur Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in Merck und das Untergewicht in Adidas wirkten sich negativ auf die Wertentwicklung des Fonds aus.
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Rückblick

Draghis Signale zur Diskussion von Veränderungen am Anleiheankaufprogramm der EZB, ein starker Euro, die andauernde Dieselkrise, Spekulationen über ein Autokartell in Deutschland und das Scheitern der US-Republikaner bei der Abschaffung von Obamacare belasteten den deutschen Aktienmarkt. Stabile Wirtschaftsdaten im Euroraum mit einem Allzeithoch für den Ifo Index, verbesserte Konjunkturtrends in den, sich aufhellende Wirtschaftsdaten in China, eine relativ gemäßigte US-Notenbanksitzung und ein guter Start in die Gewinnsaison für Q2 konnten deutsche Aktien nur vorübergehend unterstützen. Der DAX wurde von dem anziehenden Euro belastet und wies für den Monat - 1,7 % auf. Im Gegensatz dazu konnte der MDAX 0,4 %, der TecDAX 3,2 % und der SDAX 2,2 % zulegen. In Europa lag der Euro Stoxx 50 (+0,2 %) vor dem Stoxx 50 (-1,3 %). Die Wirtschaftszahlen im Euroraum blieben unterstützend. Der PMI für die Eurozone stieg leicht von 57,3 auf 57,4. In Deutschland stieg der ifo-Index von 114,9 auf ein Rekordhoch von 116,0. Die Industrieproduktion in Deutschland stieg um 1,2 % m/m, die deutschen Exporte um 1,4 % m/m. Der IWF erhöhte seine Prognose für das deutsche BIP-Wachstum 2017 von 1,6 % auf 1,8 %, forderte Berlin aber erneut auf, die Investitionen zu erhöhen. Das BIP für Q2 in Frankreich stieg um 0,5 % q/q, unterstützt durch einen Anstieg der Exporte. Die Berichtssaison in Deutschland für das 2. Quartal startete durchwachsen. Einige deutsche Unternehmen berichteten positive Trends, darunter adidas (Q2 Betriebsergebnis +18 % y/y), Allianz (Q2 Betriebsergebnis +23 % y/y) und SAP (Q2 Umsatzerlöse +10 % y/y, wird im kleineren Umfang Aktien zurückkaufen). Andere berichteten negative Trends, darunter Bayer (Q2 Umsätze 3 % unter Konsens), Dt. Bank (Q2 Umsatzerlöse -10%), Dt. Börse (Q2 Umsatzerlöse geringer als erwartet) und Dt. Lufthansa (vorsichtige Einschätzung zweites Halbjahr). Der deutsche Automobilbereich blieb im Juli im Zentrum der Aufmerksamkeit. Umsätze bei Automobilen gingen im Jahresvergleich in Europa um 2,1 % zurück.
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06.2017:

Aktuelle Positionierung

Wie beließen den Investitionsgrad stabil bei etwa 120 %. In den meisten Sektoren zeigte sich für die Eurozone positives Gewinnwachstum, wir beobachten höhere Gewinne pro Aktie. Anleger müssen sich weniger Sorge über politische Unruhe machen. Bei den Sektoren haben wir keine Veränderung vorgenommen. Wir halten an unseren ausgewählten Unternehmen aus den Bereichen Export, IT, Industrie und Gesundheitswesen mit guten Wachstumsperspektiven und sehr stabilen Bilanzen fest. Wir bleiben bei unserer Einschätzung, dass der deutsche Markt innerhalb des europäischen Anlageuniversums weiterhin eine überdurchschnittliche Wertentwicklung aufweisen wird. Für das Portfolio behalten wir ebenfalls unser Engagement in Nebenwerten bei.
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Ausblick

Angesichts der positiven Lage bei Konjunktur und Sentiment sowie einem hohen Zuwachs der Geldmenge M1 weltweit sehen wir keine bedeutenden Faktoren, die den aktuellen Zyklus beenden könnten. Bei europäischen Aktien sehen wir nach Ende der Berichtssaison für das 1. Quartal weiterhin solide Unternehmensergebnisse. In diesem Quartal lief es für DAX-Unternehmen ausgesprochen gut. Auch die Berichtssaison für das 2. Quartal sollte solide ausfallen. Das Niedrigzinsumfeld bleibt ein wesentlicher Trend im Bullenmarkt der an Dividendenrenditen reichen Aktienmärkte. Dies könnte in den nächsten Quartalen zu weiteren Mittelzuflüssen in Aktienfonds führen. Schneller erfolgende Zinserhöhungen seitens der Fed, zunehmende Unsicherheit über Politik und Reformfähigkeit in den USA und ungünstige saisonale Effekte könnten in den nächsten Monaten die wesentlichen Belastungen darstellen.
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Performance Attribution

Das Übergewicht in Evotec und das Untergewicht in Bayer und BASF trugen positiv zur Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in Software AG und Dialog Semiconductor wirkte sich negativ auf die Wertentwicklung des Fonds aus.
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Rückblick

Die vierte Leitzinserhöhung der US-Notenbank, eine unerwartet restriktivere Janet Yellen, Mario Draghis Kommentare seitens der EZB bezüglich reflationärer Kräfte, schwächere Konjunkturdaten in den USA, der stärkere Euro, der sinkende Ölpreis, der Terroranschlag in London und die zunehmende Unsicherheit in Katar sorgten im Juni für Kursverluste an den Aktienmärkten. Gute Konjunkturdaten im Euroraum, der Wahlsieg der Partei von Macron bei den französischen Parlamentswahlen, die Bankenrettungen in Italien und Spanien und das grüne Licht der Fed für Aktienrückkauf- und Dividendenpläne der US-Banken waren positive Trends im Juni. Der deutsche Aktienindex DAX verlor 2,3 %, der MDAX 2,7 %, der TecDAX 2,4 % und der SDAX 4,4 %. Mitte Juni stieg der deutsche Aktienindex DAX auf eine neues Allzeithoch von über 12.900 Punkten. Konjunkturdaten in der Eurozone blieben weiterhin unterstützend. In Deutschland stieg der ifo-Index von 114,6 auf ein Rekordhoch von 115,1. Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone im Mai stieg mit 57,0 nach 56,7 auf ein Sechs-Jahres-Hoch. Umsätze bei Automobilen zogen im Jahresvergleich in Europa deutlich um 7,7 % an. Das Bruttoinlandsprodukt für die Eurozone im ersten Quartal wurde auf 0,6% im Quartalsvergleich nach oben revidiert. Anleger begrüßten ebenfalls die positiven Trends im Euroraum. Europäische Aktienfonds erfreuten sich im Juni weiterhin hoher Mittelzuflüsse.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 29.01.2016
Fondsvermögen 7.214,09 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 269,14 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,800%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2017)
0,800%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,000%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2017 0,800%
30.09.2016 0,800%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] EUR
Letzte Ertragsverwendung 02.10.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 3,46 EUR

Details & Historie

Datum 02.10.2017 04.10.2016
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 246,06 195,50
Betrag 3,46 3,60
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[2]
3,46 3,60
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[2]
3,46 3,60
Währung EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[3]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 5,73%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 0,09%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,09%
Maximal verliehener Anteil[4] 0,10%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,29%
Erträge aus Wertpapierleihe[2] 0,1913%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

3. Stand: 31.01.2018

4. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierfirmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierfirmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln oder zu überprüfen und genauer zu bestimmen, je nach Sachlage. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierfirmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Anlagedienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) als auch ex post aggregiert zur Verfügung gestellt werden. Die Offenlegung hat während der kompletten Haltedauer mindestens einmal im Jahr zu erfolgen.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierfirmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Um ein erhöhtes Niveau an Transparenz bereitzustellen, sind die MiFID-II-Daten zu Zielmarkt und wesentlichen Produktkosten zusätzlich nachstehend im Hinblick auf den jeweiligen Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:

Die folgenden Daten werden völlig freiwillig zur Verfügung gestellt und sind daher ggf. ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Investmentfonds (z. B. Fondsprospekt, KIID) enthalten sind, nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Vertriebsdokumente vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Anlagefonds (z. B. dem KIID) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angaben der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß der neuen MiFID-II-Verordnung über die bestehenden Offenlegungsverordnungen hinaus gehen, die für die Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Durchführungsgesetzen) gelten. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den jeweiligen KIID, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss eine Wertpapierfirma jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Laufende Gesamtkosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Vertriebsdokumenten des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Anlagehorizont Langfristig (> 5Y)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,92% p.a.
davon laufende Kosten 0,80% p.a.
davon Transaktionskosten 0,12% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,00% p.a.

Stand: 21.12.2017

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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