DWS Deutschland FC

ISIN: DE000DWS2F23 | WKN: DWS2F2

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert in substanzstarke deutsche Standardwerte (Blue Chips) aus dem DAX-Index unter flexibler Beimischung ausgewählter Small Caps und Mid Caps.

Einflussfaktoren

Entwicklung des deutschen Aktienmarktes (Standard- und Nebenwerte).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Deutschland

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Tim Albrecht
Benchmark CDAX
Fondsvermögen (in Mio.) 4.477,17 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 26.02.2021)
Lipper Leaders (Stand: 26.02.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 21.04.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 2,68% -
3 Monate 6,33% -
6 Monate 23,64% -
Laufendes Jahr 9,16% -
1 Jahr 48,36% 48,36%
3 Jahre 13,4% 4,28%
5 Jahre 47,73% 8,12%
Seit Auflegung 59,78% 9,37%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 21.04.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
21.04.2020 - 21.04.2021 48,36% 48,36%
21.04.2019 - 21.04.2020 -19,26% -19,26%
21.04.2018 - 21.04.2019 -5,33% -5,33%
21.04.2017 - 21.04.2018 8,1% 8,1%
21.04.2016 - 21.04.2017 20,52% 20,52%

1 . Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.03.2021)[1]

Siemens AG (Industrien) 7,80
Allianz SE (Finanzsektor) 7,10
SAP SE (Informationstechnologie) 6,50
Infineon Technologies AG (Informationstechnologie) 5,00
Daimler AG (Dauerhafte Konsumgüter) 4,90
Deutsche Post AG (Industrien) 4,80
Volkswagen AG (Dauerhafte Konsumgüter) 4,60
Bayer AG (Gesundheitswesen) 4,10
Adidas AG (Dauerhafte Konsumgüter) 3,50
Deutsche Telekom AG (Kommunikationsservice) 3,20

1 . Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2 . inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Tim Albrecht

Tim Albrecht ist seit 2000 bei der DWS tätig. Heute ist er als Aktienfondsmanager für die Fonds DWS Deutschland und Deutsche Invest I German Equities verantwortlich und fungiert als Head of DACH* Equities.

Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre schloss er 2000 mit Diplom an der Julius-Maximilians Universität Würzburg ab. Zuvor absolvierte er von 1991-1993 eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank in Bonn.

*Deutschland (D), Österreich (A), Schweiz (CH)

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Invest German Equities LD
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  • DWS Invest German Equities USD FCH
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  • DWS Deutschland LC
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  • DWS Deutschland TFD
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  • DWS Deutschland GLC
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  • DWS Invest German Equities LC
    LU0740822621 / DWS099

  • DWS Deutschland LD
    DE000DWS2F15 / DWS2F1

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei rund 110 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir verringerten unsere Übergewichtung von Wachstumswerten mit attraktivem Ertragswachstumspotenzial etwas und erhöhten unsere selektive Übergewichtung von zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen. Das Untergewicht in Sektoren mit strukturellen Problemen und Unternehmen mit schwachen Bilanzen behalten wir bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität halten wir bei einem Portfolioanteil von etwa 24 %.

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Ausblick

Sehr gute Gewinne, aber steigende Nominalzinsen begrenzen das Aufwärtspotenzial bei den Bewertungen; wir halten an der Barbell-Strategie fest (Zykliker & IT). Bei Analyse der Weltwirtschaft am Ende vom 1. Quartal 2021 stellen wir fest, dass sich die US-Konjunktur dank effizienter Impfungen und erheblicher neuer Fördermittel aktuell rasch erholt. Asien scheint wieder auf dem Weg zu überdurchschnittlichem strukturellem Wachstum zu sein. Europa hingegen gerät immer weiter ins Hintertreffen. Die letzten Kommentare der Managementteams waren recht optimistisch. Dies scheint weiteres Aufwärtspotenzial für Gewinnschätzungen zu bestätigen, insbesondere in Bereichen mit zyklischem und langfristigem Wachstum. Die Verbesserung der Auftragslage auf Mikroebene steht im Einklang mit steigenden Inflationserwartungen und höheren Nominalzinsen auf Makroebene. Wir bleiben bei der Ansicht, dass unsere Marktprognose (z.B. DAX: 14.800 für März 2022) ein moderates Aufwärtspotenzial bietet, solange die Realzinsen negativ bleiben. Höhere Renditen haben eine massive Sektorrotation aus „High-Duration“-Aktien in zyklische Unternehmen ausgelöst. Infolgedessen hat sich die Zusammensetzung des „Momentums“ von „Growth" zu „Value“ verschoben. Die Chancen stehen gut, dass sich dieser Trend fortsetzt, solange die globalen PMIs weiter steigen. Daher halten wir an einer Barbell-Strategie fest, die uns an starkem Gewinnwachstum partizipieren und gleichzeitig das Zinsexposure begrenzen lässt. Automobil- und Verbraucherdienstleistungswerte, chemische Rohstoffe und viele Industriewerte bleiben attraktiv. Auf der anderen Seite der Barbell bleiben wir bei unserer seit vielen Jahren bestehenden IT-Übergewichtung, da der säkulare Digitalisierungstrend weiterhin intakt ist. Überteuerte Wachstumswerte würden wir aber weiterhin meiden.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Verlauf des Monats März um 7,67 % und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 0,75 %. Ein Untergewicht in Immobilien sowie ein Übergewicht in Industrie und zyklischem Konsum trugen positiv zur aktiven monatlichen Wertentwicklung des Fonds bei. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen negativen Beiträge aus dem Untergewicht in defensivem Konsum und dem Übergewicht in Informationstechnologie. Bei den Einzeltiteln wirkten sich das Übergewicht in Kion Group AG und Deutsche Post AG und das Untergewicht in Puma SE positiv aus. Das Übergewicht in Infineon Technologies AG und Ströer SE & Co KGaA sowie das Untergewicht in Porsche Automobil Holding SE belasteten im Berichtsmonat die aktive Wertentwicklung des Fonds. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Rückblick

Der kräftige Anstieg des ifo Geschäftsklimaindex und des deutschen Einkaufsmanagerindex, die Verabschiedung des 1.900 Mrd. Dollar schweren US-Konjunkturprogramms, der starke US-Arbeitsmarktbericht, das Drei-Jahres-Hoch des ISM-Index, der steigende chinesische Einkaufsmanagerindex, die anhaltend auf gelockerte Geldpolitik hindeutenden Kommentare der EZB und der Fed, der schwache Euro und das Comeback der Autoaktien ließen den DAX im März auf ein neues Allzeithoch von über 15.000 Indexpunkten steigen. Die Verlängerung der Lockdowns in Deutschland und Frankreich, die zunehmenden Inflationserwartungen bei steigenden langfristigen US-Anleiherenditen, die kurzfristige Korrektur des Nasdaq um 10 % und der durch das US-Family-Office Archegos Capital ausgelöste milliardenschwere Zwangsverkauf führten im März nur zu leichten Konsolidierungen. In Deutschland stieg der DAX um 8,9 % und schloss über der Marke von 15.000 Indexpunkten. Der MDAX konnte 1,4 %, der TecDAX 1,5 % und der SDAX 2,2 % zulegen. Starke konjunkturelle Frühindikatoren unterstützten die Aktienmärkte im März. In Deutschland sprang der ifo Geschäftsklimaindex von 92,4 auf 96,6. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes schoss von 60,7 auf 66,6 Punkte, und der PMI des Dienstleistungssektors verbesserte sich von 45,7 auf 50,8. Der Auftragseingang in Deutschland stieg um 1,4 % m/m, und die Exporte stiegen ebenfalls um 1,4 %. Der PMI für das verarbeitende Gewerbe in der Eurozone stieg von 57,9 auf 62,4 und erreichte damit den höchsten Stand seit Beginn der Datenaufzeichnung im Jahr 1997. Der PMI für Dienstleistungen erholte sich von 45,7 auf 48,8. Die jährliche Verbraucherpreisinflation (VPI) im Euroraum beschleunigte sich auf 1,3 % von 0,9 %, die Kernrate schwächte sich jedoch von 1,1 % auf 0,9 % ab. Die EZB hob ihre VPI-Prognose für 2021 von 1,0 % auf 1,5 % an. Die EZB signalisierte verstärkte Anleihekäufe in Phasen steigender Anleiherenditen.

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Vorherige Kommentare

02.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei rund 120 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir halten an einer Übergewichtung von Wachstumswerten mit attraktivem Ertragswachstumspotenzial fest, gepaart mit einer selektiven Übergewichtung von zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen. Das Untergewicht in Sektoren mit strukturellen Problemen und Unternehmen mit schwachen Bilanzen behalten wir bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität halten wir bei einem Portfolioanteil von etwa 30 %.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Februar um 1,7 % und lag damit um 0,3 % hinter seiner Benchmark CDAX. Ein Untergewicht in Immobilien, Basiskonsumgütern und Immobilien trug positiv zur aktiven Wertentwicklung des Fonds im Berichtsmonat bei. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen negativen Beiträge aus dem Untergewicht im Finanzsektor. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Infineon Technologies AG und Sixt SE sowie das Untergewicht in Fresenius Medical Care AG & Co KGaA positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Bechtle AG und Zalando SE sowie das Untergewicht in Deutsche Bank AG trugen im Berichtsmonat negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Ausblick

Derzeit läuft eine globale Impfkampagne, welche die unkontrollierte akute in eine zu bewältigende chronische Krankheit verwandeln soll. Entsprechend sollte sich die durch COVID belastete Situation für die Verbraucher in den kommenden Monaten deutlich verbessern. Der Einsatz ihrer überschüssigen Ersparnisse, die aufgestaute Nachfrage und zusätzliche Konjunkturmaßnahmen dürften die Wirtschaft im 2. und 3. Quartal ankurbeln. Unsere Ökonomen gehen davon aus, dass der daraus resultierende Anstieg der Inflation angesichts des nicht voll ausgelasteten Arbeitsmarktes nur vorübergehend sein wird. Sie prognostizieren, dass die Fed noch in diesem Jahr in eine Tapering-Debatte gezogen werden wird, die zu einer moderaten Reduzierung der Hypothekenkäufe im 1. Quartal 2022 führen könnte. Die Federal Funds Rate sollte allerdings mindestens bis Ende 2022 unverändert bleiben. Noch wichtiger ist, dass sich die Fed des Risikos schnell steigender Zinsen für die Aktienmarktbewertungen bewusst zu sein scheint und bereit ist, mit weiteren Käufen zur Kontrolle des langen Endes der Zinskurve einzugreifen. Daher prognostizieren unsere Anleiheexperten für März 2022 eine Rendite von 1,5 % für 10-jährige US-Treasuries und negative Realrenditen für viele weitere Jahre. Vor diesem sich verbessernden makroökonomischen Hintergrund schätzen wir Aktien weiterhin positiv ein. Aufgrund höherer Gewinne setzen wir unsere 12-Monats-Ziele auf breiter Front herauf. Das neue 12-Monats-Ziel für den DAX liegt bei 14.800. Dies lässt ein moderates Aufwärtspotenzial, das wir angesichts der erheblichen Selbstgefälligkeit der Anleger und der Bewertungen für angemessen halten. Wir bevorzugen eine Barbell-Positionierung in Portfolios mit einem IT-Übergewicht auf der einen Seite (hohe Gewinne aufgrund des säkularen Digitalisierungstrends; Risiko: am stärksten steigenden Zinsen ausgesetzt) und einem zyklischen Engagement auf der anderen Seite.

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Rückblick

Der weltweite stetige Rückgang der täglichen COVID-Neuinfektionen, das Drei-Jahres-Hoch der Einkaufsmanagerindizes im verarbeitenden Gewerbe in Deutschland und der Eurozone, der überraschende Anstieg des ifo Geschäftsklimaindex, die neue italienische Regierung unter dem ehemaligen EZB-Präsidenten Draghi, sehr starke US-Einzelhandelsumsätze und Verbraucherausgaben, Powells Bekräftigung einer weiteren geldpolitischen Unterstützung, der Anstieg des Brent-Ölpreises über die Marke von $60 pro Barrel, der Anstieg des Kupferpreises über $9.000 pro Tonne und die viel besser als befürchtet ausgefallene Gewinnsaison für das 4. Quartal sorgten im Februar für leichte Gewinne an den Aktienmärkten. Steigende Inflationserwartungen mit einem steilen Anstieg der langfristigen Anleiherenditen, die starke Beschleunigung der US-Erzeugerpreise, der fallende ISM-Index, der Rückgang der PMI-Indizes in China und die Verlängerung der coronabedingten Lockdowns führten im Februar zu kurzfristigen Rücksetzern. In Deutschland stieg der DAX im Februar um 2,6 %, der MDAX um 1,8 % und der SDAX um 0,4 %, während der TecDAX um 0,2 % zurückging. Das BIP stieg in Deutschland im 4. Quartal überraschend um 0,3 % q/q. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg unerwartet on 90,1 auf 92,4 Punkte. Der PMI für das deutsche verarbeitende Gewerbe näherte sich von 57,1 überraschend dem Drei-Jahres-Hoch von 60,6, während der Dienstleistungs-PMI von 46,7 auf 45,9 zurückging. Die Industrieproduktion in Deutschland zeigte für Dezember stagnierende Zahlen. Die deutschen Exporte waren im Dezember stabil, gestützt durch einen Zuwachs der Exporte nach China um 12 % gegenüber dem Vorjahr und einen Anstieg der Exporte in die USA um 8 %. Der PMI des verarbeitenden Gewerbes in der Eurozone erzielte nach 54,8 eine neues Dreijahreshoch von 57,7. Der PMI für das Dienstleistungsgewerbe ging leicht von 45,4 auf 44,7 zurück.

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01.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei rund 115 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir halten an einer Übergewichtung von Wachstumswerten mit attraktivem Ertragswachstumspotenzials fest, gepaart mit einer selektiven Übergewichtung von zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen. Wir halten an dem Untergewicht in Sektoren mit strukturellen Problemen und Unternehmen mit schwachen Bilanzen fest. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität halten wir bei einem Portfolioanteil von etwa 30 %.

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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des Januars um 0,8 % nach und lag damit um 0,1 % hinter seiner Benchmark CDAX. Ein Untergewicht in Immobilien und Finanzwerten sowie ein Übergewicht in Industrie trug positiv zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen negativen Beiträge aus dem Übergewicht in zyklischem Konsum. Auf Einzeltitelebene wirkten sich das Übergewicht in HelloFresh SE, Infineon Technologies AG, Jenoptik AG und Evotec SE positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Untergewicht in Siemens Healthineers AG und Volkswagen AG sowie das Übergewicht in Stroeer SE & Co KGaA und Adidas AG belastete im Berichtsmonat die aktive Wertentwicklung des Fonds. Der höhere Investitionsgrad wirkte sich im Monatsverlauf negativ auf die aktive Wertentwicklung aus.

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Ausblick

Die US- und asiatischen Aktienmärkte haben 2021 mit neuen Allzeithochs begrüßt. Der Optimismus wird durch die Aussicht auf eine anhaltende wirtschaftliche Erholung, ein US-Konjunkturprogramm in Höhe von USD 1,9 Bio., sehr hohe Sparraten der privaten Haushalte und erste Impferfolge in Israel genährt. Die daraus resultierenden Aktienbewertungen in nahezu allen Bereichen sind vielen erfahrenen Anlegern unheimlich geworden, lässt sich eine Blase (Aktien) doch nur mit einer noch größeren Blase (Anleihen) erklären. Bewertungen waren allerdings noch nie eine gute Orientierung für kurzfristige Marktrichtungen - sie sind nur langfristig von Bedeutung. Hier sollten die Anleger die negativen Auswirkungen einer drohenden Multiple-Kontraktion in den kommenden Jahren nicht ausschließen, wenn man Rückschlüsse aus der Vergangenheit ziehen will. Eine Einschätzung, ob die negativen Realzinsen noch einige Monate oder Jahrzehnte fortbestehen werden, ist der Schlüssel zum Anlageerfolg. Vorerst bleiben wir in Bezug auf die Aktienmärkte positiv eingestellt, da ein entscheidender, verändernder Einflussfaktor schwer zu identifizieren ist. Im Rahmen unseres CIO-Tages im Februar könnten wir unsere EPS-Annahmen sogar anheben. Relativ gesehen behalten wir unser IT-Übergewicht bei. Die hohen Wachstumserwartungen dürften durch die Q4-Berichtssaison erfüllt werden. Die Beibehaltung einer „Growth“-Ausrichtung und einer etwas prozyklischen Aktienpositionierung scheinen die beste Wahl für das Portfolio zu sein. Auch wenn unsere Aktienprognose für 2021 (S&P 500: 3.800; DAX 14.000) noch ein moderates positives Renditepotenzial berücksichtigt, liegt sie doch 5-10 % unter dem Konsensdurchschnitt (S&P 500: 4.050; DAX 15.000). Die meisten Sell-Side-Analysten gehen von hohen Impferfolgen und weiteren Konjunkturmaßnahmen aus, sodass sie in ihrer Präferenz in Richtung „Value“ geschwenkt sind. Wir erachten weiterhin das starke EPS-Wachstum der Wegbereiter der Digitalisierung in einem länger anhaltenden Niedrigzinsumfeld als attraktiv.

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Rückblick

Die Ausbreitung von Covid-19-Mutationen und die Engpässe bei den Impfstoffen, die weiterhin hohen Infektions- und Todeszahlen, die relativ geringe Wirksamkeit des Covid-Impfstoffs von Johnson & Johnson, die weltweite Ausweitung der Lockdowns, der rückläufige ifo-Index, schwache US-Arbeitsmarktzahlen, steigende US-Inflationserwartungen und beginnende Diskussionen über ein Tapering der Fed sowie das US-Börsendrama um geshortete Aktien wie GameStop bremsten die Aktienmärkte im Januar 2021. Die EU-Zulassungen für die Covid-19-Impfstoffe von Moderna und AstraZeneca, die Hoffnung auf ein weiteres US-Konjunkturpaket in Höhe von USD 1,9 Bio. nach dem Wahlsieg der Demokraten in Georgia, das 30-Monatshoch des ISM-Index, sehr gute Wirtschaftsdaten in China und ein positiver Start in die Berichtssaison für das 4. Quartal verliehen den Aktienmärkten Auftrieb. In Deutschland verlor der DAX im Januar 2,1 %. Im Gegensatz dazu stieg der MDAX um 0,9 %, der TecDAX um 5,1 % und der SDAX um 3,0 %. Am 8. Januar schloss der DAX mit einem neuen Allzeithoch von 14.050 Indexpunkten. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes fiel von 58,3 auf 57,0 Punkte, und der PMI des Dienstleistungssektors ging von 47,0 auf 46,8 zurück. Der PMI für die Eurozone fiel für die Produktion von 55,2 auf 54,7 und für Dienstleistungen von 46,4 auf 45,0. Die deutsche Wirtschaft wuchs im 4. Quartal um 0,1 % im Quartalsvergleich. Im Jahr 2020 schrumpfte das deutsche Bruttoinlandsprodukt um 5 % und damit weniger stark als im Jahr 2009 (-5,7 %). Die Bundesregierung hat ihre Prognose für das BIP-Wachstum 2021 aufgrund des verlängerten Lockdowns von 4,4 % auf 3,0 % gesenkt. Die deutschen Konjunkturdaten für November waren überraschend stark: Die Aufträge im verarbeitenden Gewerbe stiegen um 2,3 % im Monatsvergleich, die Industrieproduktion wuchs um 0,9 %, und die Exporte legten um 2,2 % zu. Die Inflationsrate (gemessen am VPI) lag im Januar bei 1,0 % nach einem Wert von -0,5 %.

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12.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei rund 114 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen - wir verringerten durch Gewinnmitnahmen bei zyklischen Werten etwas das Risiko. Wir halten an dem Übergewicht in Informationstechnologie, Gesundheitswesen und Industrie fest. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität halten wir bei einem Portfolioanteil von etwa 30 %.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Dezember um 5,42 % und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 1,42 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in zyklischem Konsum und Informationstechnologie sowie dem Untergewicht in Versorgern. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in HelloFresh SE, Evotec SE und KION Group AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Untergewicht in thyssenkrupp AG and Gerresheimer AG sowie das Übergewicht in CompuGroup Medical SE & Co KgaA trugen im Berichtsmonat negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Ausblick

Auch wenn unsere Aktienprognose für 2021 (S&P 500: 3.800; DAX 14.000) noch ein moderates positives Renditepotenzial berücksichtigt, liegt sie doch 5-10 % unter dem Konsensdurchschnitt (S&P 500: 4.050; DAX 15.000). Die meisten Sell-Side-Analysten gehen von hohen Impferfolgen und weiteren Konjunkturmaßnahmen aus, sodass sie in ihrer Präferenz in Richtung „Value“ geschwenkt sind. Wir erachten weiterhin das starke EPS-Wachstum der Wegbereiter der Digitalisierung in einem länger anhaltenden Niedrigzinsumfeld als attraktiv.

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Rückblick

Die Notfallzulassung des Impfstoffs von Pfizer-BioNTech in Großbritannien, den USA und der EU, die Zulassung des Impfstoffs von Moderna in den USA und des Impfstoffs von AstraZeneca in Großbritannien, die Ausweitung des Anleihekaufprogramms der EZB um 500 Mrd. €, die Einigung der EU über einen Haushalt, das Brexit-Handelsabkommen zwischen der EU und Großbritannien, das USD 890 Mrd. schwere Corona-Hilfspaket in den USA, der verbesserte ifo Geschäftsklimaindex, steigende PMI-Indizes für das verarbeitende Gewerbe in der Eurozone, sich verbessernde Wirtschaftsdaten in China und der Sprung des Brent-Ölpreises über USD 50 pro Barrel ließen die Aktienmärkte im Dezember auf neue Allzeithochs steigen. Die weltweit steigende Zahl der Corona-Neuinfizierten und -Toten mit weiter verschärften Lockdowns, die Aufwertung des Euro und die sich ausweitenden Monopolklagen gegen Technologiekonzerne in den USA und China belasteten die Aktienmärkte nur kurzzeitig. Der deutsche Aktienindex DAX gewann 3,2 %, der MDAX 5,1 %, der TecDAX 2,1 % und der SDAX 7,1 % hinzu. Am 28. Dezember schloss der DAX mit einem neuen Allzeithoch von 13.790 Indexpunkten. Die konjunkturellen Frühindikatoren in der Eurozone blieben stabil. In Deutschland stieg der ifo Geschäftsklimaindex von 90,7 auf 92,1. Der PMI des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland stieg auf ein Dreijahreshoch von 57,8 auf 58,3. Der PMI für den Dienstleistungssektor stieg von 46,0 auf 47,0. Die Auftragseingänge der deutschen Industrie nahmen deutlich um 2,9 % m/m zu, dies ist der sechste Anstieg in Folge. Die Industrieproduktion stieg deutlich um 3,2 % m/m, die Exporte legten um 0,8 % m/m zu. Für die Eurozone stieg der PMI des verarbeitenden Gewerbes auf ein 30-Monatshoch von 53,8 auf 55,2, und der PMI des Dienstleistungssektors kletterte von 41,7 auf 46,4. Die EZB weitete ihr PEPP-Programm um 500 Mrd. € auf 1.850 Mrd. € aus, und das Programm wurde um neun Monate bis März 2022 verlängert.

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11.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds blieb bei etwa 105 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir halten an dem Übergewicht in Informationstechnologie, Gesundheitswesen und Industrie fest. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität halten wir bei einem Portfolioanteil von etwa 30 %.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Verlauf des Monats November um 18,14 % und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 3,52 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in defensivem Konsum, Immobilien und Versorgern. Das Untergewicht in Finanzwerten trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Sixt SE, Continental AG und Bechtle AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Untergewicht in Bayerische Motoren Werke AG sowie das Übergewicht in KION Group AG und Deutsche Post AG trugen im Berichtsmonat negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Ausblick

Für unsere Erwartungen für den Aktienmarkt 2021 gehen wir von einer Fortsetzung der wirtschaftlichen Erholung aus, die durch Fiskal- und Geldpolitik unterstützt wird. Wir stützen unsere Prognosen vor allem auf das Eintreffen eines effizienten COVID-Impfstoffes, der zum Ende des Jahres 2021 wieder ein „normales Leben" ermöglicht. Wir prognostizieren für den deutschen Aktienmarkt eine Erholung des Gewinns pro Aktie (EPS) um 20 % und ein „lower for longer“-Zinsumfeld. In Kombination mit den Einstellungen „there is no alternative" (TINA) und „fear of missing out" (FOMO) sollte die wieder anziehende Konjunktur den Aktienmarkt damit weiter nach oben treiben. Unser Indexziel für den DAX für Dezember 2021 liegt bei 14.000. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Anleger noch niedrigere Risikoprämien für Aktien und höhere Kurs-Gewinn-Verhältnisse (KGV) akzeptieren als bisher angenommen. Gewinne durch einen Wechsel des Anlagestils zu vereinnahmen wird im Jahr 2021 schwierig sein. Wir erwarten mehrere kurzzeitige „zyklische" und „Value"-Rallyes, da einige Akteure die Herde der „Growth“-Investoren verlassen und etwas Neues ausprobieren werden. Die Zinsen und die Konjunkturaussichten dürften jedoch zu niedrig bleiben, um diese Rallye nachhaltig ausfallen zu lassen, und wir behalten vorerst eine zurückhaltende Präferenz für das Growth-Lager bei. Die meisten Value-Aktien sind in ihrer Bilanz auf Sach- und Finanzwerte ausgerichtet. Growth-Werte hingegen bleiben Profiteure der globalen Verbreitung digitaler Technologien, die auf immateriellen Werten beruhen. Diese bieten starke Netzwerkeffekte sowie für die Aktionäre überdurchschnittliche und steigende freie Cashflows. Deshalb halten wir an unserem Übergewicht in IT fest. Die Arbeit von zu Hause aus und der steigende Anteil des E-Commerce an den Einzelhandelsausgaben lassen uns im Immobiliensektor an der Seitenlinie bleiben. Wir empfehlen dort eine Untergewichtung.

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Rückblick

Die 95-prozentige Wirksamkeit der beiden von BioNTech/Pfizer und Moderna entwickelten COVID-19-Impfstoffe, der Sieg von Biden bei den Präsidentschaftswahlen in Kombination mit einer weiter bestehenden Pattsituation im US-Kongress, die Kommentare der EZB zu weiteren auf der Dezember-Sitzung zu beschließenden Fördermaßnahmen, der steigende ISM-Index, die Nominierung von Yellen zur US-Finanzministerin, die starke Verbesserung der Wirtschaftsdaten in China mit steigenden Autoverkäufen, das RCEP-Handelsabkommen von 15 asiatisch-pazifischen Staaten und das Achtmonatshoch des Ölpreises lösten im November 2020 eine kräftige Erholungsrallye bei Aktien aus. Der weltweite Anstieg von COVID-19-Neuinfektionen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen zusammen mit der Einführung von Teil-Lockdowns, der fallende Ifo-Index, die einbrechenden Dienstleistungs-PMI-Werte in Deutschland und der Eurozone, das Veto Polens und Ungarns gegen den EU-Haushalt, die steigende Zahl der Ausfälle von Anleihen chinesischer Unternehmen im Staatsbesitz und eine gewisse Unsicherheit bezüglich der Phase-3-Impfstoffstudiendaten von AstraZeneca dämpften die Euphorie am Aktienmarkt nur vorübergehend. In Deutschland legte der DAX um 15,0 % zu und verzeichnete damit den besten Monat seit April 2009. Der MDAX konnte 13,9 %, der TecDAX 11,8 % und der SDAX 18,6 % zulegen. Die deutsche Industrieproduktion stieg deutlich um 1,6 % m/m, dies ist der fünfte Anstieg in Folge. Die deutschen Exporte nahmen um 2,3 % zu. EZB-Präsidentin Lagarde wies darauf hin, dass die EZB bei ihrer Sitzung im Dezember Anleihekäufe und günstige Kredite für Banken in höherem Umfang in Betracht ziehen werde. In den zwei Wochen nach den positiven Daten der Phase-3-Studien zu Impfstoffen konnten sich Aktienfonds weltweit über Nettomittelzuflüsse von USD 71 Mrd. freuen, die stärksten Zuflüsse, die es je in einem Zwei-Wochen-Zeitraum gab. Die Deutsche Börse hat für den Herbst 2021 eine Erweiterung des DAX auf 40 Werte angekündigt.

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10.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf 105 % verringert. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir halten an dem Übergewicht in Industrie und Informationstechnologie fest. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität halten wir bei einem Portfolioanteil von etwa 30 %.

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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des Oktobers um 10,42 % nach und lag damit um 0,97 % unter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen negativen Beiträge aus dem Übergewicht in Informationstechnologie und dem Untergewicht in Immobilien. Das Übergewicht in Industrie trug positiv zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Bei den Einzeltiteln wirkten sich das Übergewicht in Infineon Technologies AG und Continental AG und das Untergewicht in SAP SE positiv aus. Das Untergewicht in Deutsche Bank AG und BASF SE sowie das Übergewicht in Bechtle AG trug im Berichtsmonat negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der höhere Investitionsgrad wirkte sich im Monatsverlauf negativ auf die aktive Wertentwicklung aus.

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Ausblick

Auf Basis unserer Index-Prognosen für September 2021 haben die Märkte nur sehr wenig Aufwärtspotenzial (das 12-Monats-Ziel für den DAX-Index liegt bei etwa 12.700), was bedeutet, dass die Risiko-Rendite-Perspektiven für neu in Aktien investierte Gelder derzeit unattraktiv sind. Anders ausgedrückt: Das Risiko ist unzureichend bepreist, obwohl der VIX sich auf hohem Niveau bewegt, was erhebliches Risikopotenzial für die kommenden Monate andeutet. Ein unklarer Wahlausgang in den USA, die beschleunigte Ausbreitung von Krankheiten während des Winters und erste Zwischenstände aus Phase III bei potenziellen COVID-Impfstoffen könnten im Oktober jeweils starken Einfluss auf das Marktgeschehen haben. Wir ziehen es weiterhin vor, an der Konsens-Positionierung des „Growth“-Portfoliostils festzuhalten und uns auf die Titelauswahl zu konzentrieren. „Value-Rallyes" werden wahrscheinlich kurzlebig bleiben. Daten aus der ersten Zwischenbilanz großer klinischer Studien werden höchstwahrscheinlich Ende Oktober ein Medienecho finden. Wenn sie positiv sind, ist ein „Vaccine Trade" möglich. Er würde höchstwahrscheinlich hart getroffene Aktien wie reisebezogene Unternehmen, Hersteller von Zivilflugzeugen oder Lieferanten im Bereich „Außer-Haus-Konsum" (Getränke) anziehen lassen. Wir gehen nicht davon aus, dass positive Nachrichten über Impfstoffe ausreichen würden, um Sektoren mit aktuell hohen Abschlägen wie Energie und Finanzen nachhaltig Auftrieb zu geben.

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Rückblick

Die zweite Corona-Welle mit Rekordständen bei den täglichen Neuinfektionen in den USA, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien, die weitere Verschärfung der Restriktionen mit einer zweiten Runde von Lockdowns in Deutschland und Frankreich, der fallende Ifo-Index, der niedrigere ISM-Index, die Abschwächung der PMI-Indizes für den Dienstleistungssektor, das Scheitern der Verhandlungen über ein US-Fiskalpaket und die COVID-Infektion von US-Präsident Trump lösten im Oktober eine Korrektur an den Aktienmärkten aus. Die weltweit sehr starken BIP-Wachstumszahlen für das dritte Quartal, Signale der EZB bezüglich weiterer Konjunkturmaßnahmen auf ihrer Dezembersitzung, die anhaltende Erholung der chinesischen Wirtschaft, die stärker als erwartet ausgefallenen weltweiten Autoverkäufe, weitere Fortschritte bei der Entwicklung von COVID-Impfstoffen und der besser als befürchtete Start in die Gewinnsaison des dritten Quartals stützten die Aktienmärkte nur vorübergehend. Der deutsche Aktienindex DAX fiel um 9,4 %, der MDAX um 4,8 %, der TecDAX um 8,4 % und der SDAX um 6,9 %. Die zweite Welle von COVID-19-Infektionen belastete die Aktienmärkte im Oktober. Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien verzeichneten neue Rekordstände bei den täglichen COVID-19-Infektionen und verhängten neue Maßnahmen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. In Deutschland stiegen die Neuinfektionen auf 19.000 Fälle pro Tag. Die deutsche Bundesregierung und die Länderregierungen einigten sich auf einen Lockdown für November, und Restaurants und Fitnesszentren mussten schließen. Mehrere Wirtschaftstrends enttäuschten im Oktober. In Deutschland sank der Ifo-Index von 93,4 auf 92,7, die Erwartungskomponente ging von 97,7 auf 95,0 zurück. Die deutsche Industrieproduktion ist im August im Monatsvergleich um 0,2 % gesunken. Der PMI des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland fiel von 50,6 auf 48,9. Das Pendant für die Eurozone verringerte sich von 48,0 auf 46,2.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 29.01.2016
Fondsvermögen 4.477,17 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 66,63 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 64,26%

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,800%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2020)
0,800%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,000%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2020 0,800%
30.09.2019 0,800%
30.09.2018 0,800%
30.09.2017 0,800%
30.09.2016 0,800%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[2] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[3] 0,1181 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[4] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[5] 23,42%
Aktiengewinn KStG[6] 23,42%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,1181 EUR 0,6949 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
- - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität 27,56%
Maximum Drawdown -31,50%
VaR (99% / 10 Tage) 14,54%
Sharpe-Ratio 0,24
Information Ratio -0,20
Korrelationskoeffizient 0,99
Alpha -2,79%
Beta-Faktor 1,22
Tracking Error 6,42%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1 . Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2 . Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3 . Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4 . Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5 . für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6 . körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7 . Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8 . Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9 . Stand: 31.03.2021

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

News

+++Wirecard AG+++Deutschlandfonds Update+++ Product News DE Jun 2020 PDF 292,7 KB
+++Wirecard AG+++German Equities Funds Update+++ Product News EN Jun 2020 PDF 395,4 KB
DWS Comment Wirecard AG Product News EN Jun 2020 PDF 331,4 KB
DWS Kommentar Wirecard AG Product News DE Jun 2020 PDF 248,8 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Deutschland Verkaufsprospekt EN Mrz 2021 PDF 1,9 MB
DWS Deutschland Verkaufsprospekt DE Mrz 2021 PDF 2,2 MB
Publikation für diverse OGAW-Fonds Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 62 KB
KID DWS Deutschland FC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2021 PDF 125,3 KB
KID DWS Deutschland FC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 126,5 KB
DWS Deutschland, 9/20 Jahresbericht DE Sep 2020 PDF 566,7 KB
Publikation diverse Fonds Änderung von Vertragsbedingungen DE Jun 2020 PDF 76,8 KB
DWS Deutschland, 3/20 Halbjahresbericht DE Mrz 2020 PDF 373,4 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Mrz 2021 PDF 6,5 MB
DWS Deutschland Fondsfakten DE Mrz 2021 PDF 305,9 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Mrz 2021 PDF 6,7 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 5
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,892% p.a.
davon laufende Kosten 0,800% p.a.
davon Transaktionskosten 0,092% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2021

1 . Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2 . Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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