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Anlagepolitik

Aktien von europäischen Unternehmen mit unserer Einschätzung nach wertorientierter Unternehmensführung, solider finanzieller Basis, starker Marktstellung und guten Perspektiven.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa, Außenwertveränderung des Euro, Kapitalmarktzinsen, Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Mark Schumann
Fondsvermögen (in Mio.) 1.276,42 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.08.2021)
Lipper Leaders (Stand: 31.08.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 22.10.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 2,45% -
3 Monate 4,58% -
6 Monate 10,54% -
Laufendes Jahr 19,97% -
1 Jahr 29,05% 29,05%
3 Jahre 44,5% 13,05%
Seit Auflegung 48,97% 8,83%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 22.10.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
22.10.2020 - 22.10.2021 29,05% 29,05%
22.10.2019 - 22.10.2020 1,02% 1,02%
22.10.2018 - 22.10.2019 10,84% 10,84%
22.10.2017 - 22.10.2018 -5,24% -5,24%
06.02.2017 - 22.10.2017 8,8% 8,8%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.09.2021)[1]

Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 3,80
ASML Holding NV (Informationstechnologie) 3,50
Novo Nordisk A/S (Gesundheitswesen) 3,40
Smurfit Kappa Group PLC (Grundstoffe) 2,90
Sika AG (Grundstoffe) 2,70
Cie de St-Gobain (Industrien) 2,70
BNP Paribas (Finanzsektor) 2,60
Allianz SE (Finanzsektor) 2,60
Deutsche Post AG (Industrien) 2,50
AXA SA (Finanzsektor) 2,40

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Mark Schumann

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Top Europe LD
    DE0009769729 / 976972

  • DWS Eurovesta
    DE0008490848 / 849084

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der DWS Top Europe ist per Ende September weiterhin nahezu voll investiert. Die Sektoren Industriewerte, Technologie und Grundstoffe sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen und zudem von der zyklischen Erholung profitieren sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte sowie Titel aus dem Bereich Telekommunikation. Bei defensiven Konsumwerten ist das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung und der relativ schwachen Preissetzungsmacht trotz steigender Inputkosten vorisichtig. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant.

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Ausblick

Nach einer sehr positiven Kursentwicklung in den vorangegangenen Monaten korrigierten die Aktienmärkte im September erstmals wieder. Die wesentlichen Treiber für den Rückgang waren eine Kombination aus verschiedenen Faktoren: Zum einen verschärfte sich die Knappheit auf der Angebotsseite bei einigen Produkten wie beispielsweise Halbleitern weiter. Die daraus resultierenden Lieferengpässe führten zum einen bei einigen Unternehmen zu Produktionskürzungen und unterstützten andererseits auch die Befürchtungen steigender Preise. Das Thema Inflation wurde zudem durch steigende Öl- und Gaspreise verstärkt. Außerdem fehlten nach dem Ende der Unternehmensberichtssaison zum 2. Quartal gegen Ende August im September die positiven Impulse von der Unternehmensseite. Im weiteren Verlauf des Jahres sollten dennoch die überwiegend soliden Gewinnentwicklungen auf der Unternehmensseite sowie die fortdauernd niedrigen Realzinsen unterstützend wirken. Sowohl die Geldpolitik als auch die Fiskalpolitik sind anhaltend freundlich. Auch die Einkaufsmanagerindizes in Europa signalisieren trotz leichter Rückgänge von hohem Niveau eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung bei den Unternehmen und auch die Konsumentennachfrage ist weiter robust. Bezüglich des Inflationsthemas wird ein Anstieg in Richtung EZB Zielmarke erwartet, der Lohndruck sollte aber insgesamt gedämpft bleiben. Hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Coronasituation deuten die ansteigenden Produktionsraten für Impfstoffe und deren überwiegend hohe Effektivität insgesamt weiterhin auf eine deutliche Verbesserung im Verlauf des Jahres 2021 hin. Dementsprechend sollte sich die fortschreitenden Impfquoten positiv auf jene Sektoren auswirken, die besonders unter Corona gelitten haben. Trotz dieser insgesamt konstruktiven Aussichten könnten die nächsten Monate weiter volatil bleiben. Insbesondere die weiteren Entwicklungen am Zinsmarkt werden hier auch Auswirkungen auf den Aktienmarkt haben.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im September war eine Kombination aus Einzeltitelselektion und Sektorallokation als Folge der Rotation von Growth in Value-Werte. Insbesondere die Untergewichtung und Auswahl in den Sektoren Grundstoffe und Energie trugen dazu bei. Ferner wirkten sich die Selektion im Industriebereich sowie im Versorgersektor negativ aus. Sehr positiv hingegen war die Titelselektion im Finanzsektor. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte in der schwedischen Swedbank sowie der französischen Universalbank BNP Paribas positive Auswirkungen. Negative Auswirkungen hingegen hatten die Übergewichte in schweizerischen Baustofffirma Sika sowie dem deutschen Immobilienportal Scout24.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im September erstmalig wieder leichte Kursverluste. So gab der MSCI Europe konnte im Monatsverlauf um -3,01% nach. Auffällig war im September vor allem die mit erneut steigenden Zinsen einsetzende Rotation von Growth zu Value. So gab es im September nur zwei Sektoren, die spürbar zulegen konnten: Ölwerte und Banken. Während der Ölsektor vor allem von weiter stark zulegenden Öl- und Gaspreisen profitieren konnte, profitierten die Banken von steigenden Zinsen und der Rotation in Value-Werte. Auf der Verliererseite fanden sich im September vor allem Versorger sowie der Technologiesektor. Während Versorger vor allem aufgrund zunehmender politischer Intervention in den Gasmarkt in verschiedenen europäischen Ländern unter Druck kamen, litt der Technologiesektor unter Gewinnmitnahmen im Zuge der Style-Rotation von Growth zu Value. Der DWS Top Europe gab in diesem Umfeld um 3,89% nach.

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Vorherige Kommentare

08.2021:

Aktuelle Positionierung

Der DWS Top Europe ist per Ende August nahezu voll investiert. Die Sektoren Industriewerte, Technologie und Grundstoffe sind weiterhin am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen und zudem von der zyklischen Erholung profitieren sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive und zyklische Konsumwerte sowie Titel aus dem Bereich Telekommunikation. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im August war vor allem das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion. Ein Untergewicht von Titeln im Luxusgüterbereich half im Monatsverlauf aufgrund der Nachrichtenlage in China ebenfalls. Bei der Titelselektion trugen vor allem der Gesundheitssektor sowie der Grundstoffbereich positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Übergewichte in Merck, Lonza sowie Novo Nordisk waren die wichtigsten Beitragsbringer im Gesundheitssektor. Im Versicherungssektor war Axa ein positiver Beitragsbringer, während ein Übergewicht in Allianz negativ zum Ergebnis beitrug.

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Ausblick

Nach einer bereits sehr positiven Kursentwicklung in den vorangegangenen Monaten konnten die Aktienmärkte auch im August weiter zulegen. Die wesentlichen positiven Treiber in diesem Monat waren neben anhaltend starken Unternehmensergebnissen aus der Berichtssaison zum zweiten Quartal vor allem die Hoffnungen auf weitere Corona-Lockerungen über die Sommermonate sowie einer Zunahme der Impfquote. Ferner sorgte das anhaltend robuste Niveau wichtiger europäischer Konjunkturindizes für Zuversicht. Auch die weiter hohen Anleihekäufe der EZB trotz steigender Inflationsprognosen und die wieder gesunkenen langfristigen Bondrenditen im Euroraum sowie Hoffnungen auf ein milliardenschweres Infrastrukturabkommen in den USA unterstützten die Aktienmärkte im August. Negativere Meldungen wie die stetige Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus, der weltweite Anstieg der Inflation und eine zunehmende Regulierung in China sowie anhaltende Lieferengpässe in zahlreichen Industrien waren negative Trends im August. Diese sorgten jedoch nur für eine kurze Schwächephase. Die ansteigenden Produktionsraten für Impfstoffe und deren überwiegend hohe Effektivität deuten insgesamt weiterhin auf eine deutliche Verbesserung der Coronasituation im Verlauf des Jahres 2021 hin. Trotz dieser insgesamt positiven Aussichten könnten die nächsten Monate daher weiter volatil bleiben. Insbesondere die weiteren Entwicklungen am Zinsmarkt werden hier auch Auswirkungen auf den Aktienmarkt haben.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im August erneut solide Kursgewinne. Der MSCI Europe konnte im Monatsverlauf um 1,97% zulegen. Den stärksten Wertzuwachs auf Sektorenseite verzeichnete erneut der Techologiesektor, gefolgt von Versorgern sowie Versicherungen. Auf der Verliererseite fanden sich im August vor allem Grundstoffe, die nach starker Kursentwicklung im Vormonat konsolidierten. Auch Konsum- sowie Automobilwerte gaben im August ab. Vor allem die Konsumwerte waren von einigen schwächer als erwarteten Unternehmensberichten negativ tangiert. Der Technologiebereich profitierte weiter von einer nach wie vor sehr starken Nachfragesituation. Der DWS Top Europe konnte in diesem Umfeld 3,1% zulegen.

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07.2021:

Aktuelle Positionierung

Der DWS Top Europe ist per Ende Juli nahezu voll investiert. Die Sektoren Industriewerte, Technologie und Grundstoffe sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen und zudem von der zyklischen Erholung profitieren sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive und zyklische Konsumwerte sowie Titel aus dem Bereich Telekommunikation. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Juli war vor allem das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion. Insbesondere das Übergewicht bei Industriewerten und die Selektion im Grundstoffbereich trugen dazu bei. Auch die niedrigere Gewichtung und die Titelauswahl im zyklischen Konsumbereich wirkten sich in diesem Monat positiv aus. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte im französischen IT-Service Dienstleister Cap Gemini, dem Halbleiterhersteller STMicroelectronics sowie Halbleiterausrüster AMSL positive Auswirkungen. Ebenso zahlte sich das Übergewicht im deutschen Spezialchemieunternehmen Brenntag sowie das Untergewicht im niederländischen Getränkehersteller Anheuser-Busch InBev aus.

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Ausblick

Nach einer bereits sehr positiven Kursentwicklung in den vorangegangenen Monaten konnten die Aktienmärkte auch im Juli weiter zulegen und der MSCI Europe im Monatsverlauf erneut Höchststände markieren. Die starke Marktentwicklung eskomptiert jedoch bereits weitgehend die antizipierte wirtschaftliche Erholung in diesem Jahr, so dass es in der zweiten Jahreshälfte weiterer positiver Gewinnrevisionen bedarf, um die Aktienmärkte weiter voranzutreiben. Die unverändert hohen Anleihekäufe der EZB trotz steigender Inflationsprognosen und der Rückgang der langfristigen Bondrenditen im Euroraum sowie Hoffnungen auf ein milliardenschweres Infrastrukturabkommen in den USA sollten unterstützend wirken. Allerdings sorgen Engpässe in globalen Lieferketten und in der Logistik inzwischen zu Verzögerungen bei Produktauslieferungen. Zudem bereitet trotz weiter voranschreitender Impfraten in den meisten Ländern das Aufkommen der Delta-Variante sowie eine möglicherweise geringere Wirksamkeit der Impfstoffe gegen diese Virus-Mutante zunehmend Sorge vor weiteren Lock-Downs. Trotz dieser insgesamt positiven Aussichten könnten die nächsten Monate daher weiter volatil bleiben. Insbesondere die weiteren Entwicklungen am Zinsmarkt werden hier auch Auswirkungen auf den Aktienmarkt haben.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete auch im Juli leichte Kursgewinne. So konnte der MSCI Europe um 1,89% zulegen. Auf Sektorenseite entwickelte sich der Grundstoffsektor am besten, gefolgt von Medienwerten und dem Technologiesektor. Auf der Verliererseite war im Juli vor allem der Ölsektor zu finden, da der Ölpreis nach der starken Entwicklung seit Jahresbeginn im Juli erstmals nachgab. Auch Autowerte und Konsumtitel konsolidierten im Juli. Der Technologiebereich profitierte vor allem von einer sehr starken Nachfragesituation bei Ausstattern im Hardware und vor allem Semiconductor Bereich, während Grundstoffe von einer weiterhin starken Nachfrage und niedrigen Lagerständen profitierten. Der DWS Top Europe konnte in diesem Umfeld 2.0% zulegen.

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06.2021:

Aktuelle Positionierung

Der DWS Top Europe ist per Ende Juni nahezu voll investiert. Die Sektoren Industriewerte, Technologie und Grundstoffe sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen und zudem von der zyklischen Erholung profitieren sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive und zyklische Konsumwerte sowie Titel aus dem Bereich Telekommunikation. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die leicht schlechtere Wertentwicklung des Fonds gegenüber der Benchmark im Juni ist primär Resultat des „Pricing Effekts“, d.h. der zeitlichen Differenz in der Messung der Wertentwicklung zwischen Fonds (13:30 Uhr) und Benchmark (17:30 Uhr). Einzeltitelselektion sowie Sektorallokation wirkten sich weitgehend neutral auf die relative Wertentwicklung im Juni aus. Auf Einzeltitelebene trugen vor allem Teleperformance und Merck KGaA positiv zur Wertentwicklung bei. Negativ wirkte sich ein Untergewicht in Roche sowie die Positionen in BNP und Axa aus.

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Ausblick

Nach einer bereits sehr positiven Kursentwicklung in den vorangegangenen Monaten konnten die Aktienmärkte auch im Juni weiter zulegen und der MSCI Europe im Monatsverlauf neue Höchststände markieren. Die starke Marktentwicklung eskomptiert jedoch bereits weitgehend die antizipierte wirtschaftliche Erholung in diesem Jahr, so dass es in der zweiten Jahreshälfte weiterer positiver Gewinnrevisionen bedarf, um die Aktienmärkte weiter voranzutreiben. Die unverändert hohen Anleihekäufe der EZB trotz steigender Inflationsprognosen und der Rückgang der langfristigen Bondrenditen im Euroraum sowie Hoffnungen auf ein milliardenschweres Infrastrukturabkommen in den USA sollten unterstützend wirken. Allerdings sorgen Engpässe in globalen Lieferketten und in der Logistik inzwischen zu Verzögerungen bei Produktauslieferungen. Zudem bereitet trotz weiter voranschreitender Impfraten in den meisten Ländern das Aufkommen der Delta-Variante sowie eine möglicherweise geringere Wirksamkeit der Impfstoffe gegen diese Virus-Mutante zunehmend Sorge vor weiteren Lock-Downs. Trotz dieser insgesamt positiven Aussichten könnten die nächsten Monate daher weiter volatil bleiben. Insbesondere die weiteren Entwicklungen am Zinsmarkt werden hier auch Auswirkungen auf den Aktienmarkt haben.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im Juni weitere Kursgewinne. Der MSCI Europe Index stieg um 1,7%. Auf Sektorenseite war diese Entwicklung vor allem von Titeln aus den Bereichen Gesundheit sowie Technologie und defensiver Konsum getrieben. Schwächer war hingegen die Entwicklung bei Titeln aus dem Bereich Reise und Freizeit sowie bei Banken und Versicherungen. Vor allem zunehmende Sorge um die sich zunehmend verbreitende Delta-Variante des Corona Virus setzte den Titeln aus der Reisebranche zu. Steigende Inflation sowie nominal und real fallende Zinsen brachten die Finanzwerte unter Druck und führten dazu, dass sich Anleger in defensive Wachstumswerte flüchteten. Der DWS Top Europe konnte in diesem Umfeld im Juni um 1,3% zulegen.

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05.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per Mai nahezu voll investiert. Die Sektoren Industrie und Technologie sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive sowie zyklische Konsumwerte sowie Titel aus dem Gesundheitsbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Der Gesundheitsbereich kann aufgrund seines defensiven Charakters bislang nicht mit dem breiten Markt Schritt halten und dient zur Finanzierung attraktiverer Investments in anderen Bereichen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe Net Total Return EUR Index im Mai war vor allem das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion. Insbesondere das Übergewicht und die Selektion im Rohstoff- und im Industriebereich trugen dazu bei. Die niedrigere Gewichtung im zyklischen Konsumsektor wirkte sich hingegen in diesem Monat negativ aus. Die Länderallokation wirkte sich in der Schweiz und im Vereinigten Königreich negativ aus. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte im deutschen Industriewert Deutsche Post sowie in der französischen Bank BNP Paribas positive Auswirkungen. Ebenso zahlte sich das Übergewicht in dem schwedischen Tabakhersteller Swedish Match aus. Die höheren Gewichte im deutschen Finanzunternehmen Deutsche Börse sowie im französischen Industriewert Teleperformance hatten hingegen negative Auswirkungen.

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Ausblick

Nach einer bereits sehr positiven Kursentwicklung in den vorangegangenen Monaten konnten die Aktienmärkten im Mai weiter zulegen. Die wesentlichen positiven Treiber in diesem Monat waren neben einer sehr starken Unternehmensberichtssaison zum ersten Quartal vor allem die stetig sinkenden Corona-Neuinfektionen sowohl im Euroraum als auch in den USA. Ferner sorgten der weitere Anstieg des Ifo-Index, die deutliche Verbesserung des Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor im Euroraum, die wieder leicht rückläufigen Inflationserwartungen in den USA und die anhaltend entspannten Kommentare der EZB und der US-Notenbank zur Inflation für Zuversicht. Negativere Meldungen wie der wieder schwächere Einkaufsmanagerindex für die deutsche Industrie sowie die weltweit stark steigenden Konsumenten- und Produzentenpreise sorgten hingegen nur für eine kurze Schwächephase im Mai. Die ansteigenden Produktionsraten für Impfstoffe und deren überwiegend hohe Effektivität deuten insgesamt weiterhin auf eine deutliche Verbesserung der Coronasituation im Verlauf des Jahres 2021 hin. Dementsprechend sollte sich die fortschreitende Impfung positiv auf jene Sektoren auswirken, die besonders unter Corona gelitten haben. Trotz dieser insgesamt positiven Aussichten könnten die nächsten Monate weiter volatil bleiben. Zum einen gibt es noch immer nicht genügend Impfdosen, weshalb eine Priorisierung anhand verschiedener Kriterien nötig ist. Darüber hinaus ist die Verteilung und Lagerung des Impfstoffes auf Grund seiner Beschaffenheit eine logistische Herausforderung. Schließlich bleibt auch abzuwarten, wie groß die Impfbereitschaft in der Bevölkerung letztendlich ist.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im Mai weitere Kursgewinne. Der MSCI Europe Net Total Return EUR Index stieg um 2,56%. Auf Sektorenseite entwickelte sich der zyklische Konsumbereich am besten. Daneben konnten auch der Immobilien- und Finanzsektor sowie der Energiebereich eine überdurchschnittliche Entwicklung verzeichnen. Schwächer war hingegen die Entwicklung im Versorgersektor sowie vor allem im Technologiebereich. Der Konsumbereich profitierte vor allem von einer starken Berichtssaison. In den weiteren Sektoren war es eine Kombination aus soliden Unternehmenszahlen sowie der Hoffnung auf eine Erholung nach den Lockdowns. Der Energiebereich legte nach dem weiteren Anstieg des Ölpreises erneut zu. Der DWS Top Europe stieg im Mai um 3,06%.

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04.2021:

Aktuelle Positionierung

Der DWS Top Europe ist per April nahezu voll investiert. Die Sektoren Industriewerte und Technologie sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen und zudem von der zyklischen Erholung profitieren sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive und zyklische Konsumwerte sowie Titel aus dem Bereich Telekommunikation. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die positive Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im April war fast ausschließlich das Resultat der Einzeltitelselektion So konnte der Fonds insbesondere im Industriesektor im April einen sehr positiven relativen Performancebeitrag verzeichnen. Saint Gobain und Deutsche Post trugen hier durch gute Wertentwicklung zur relativen Outperformance bei. Zudem konnte Worldline im Technologiesektor durch einen robusten Kursanstieg zum positiven Ergebnis beitragen. Im Energiesektor konnte sich Neste Oil nach längerer Konsolidierung seit Beginn des Jahres im April durch positive Kursentwicklung vom negativen Trend des Gesamtsektor absetzen und dem Fonds auch in diesem Sektor zu einer positiven Entwicklung verhelfen.

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Ausblick

Nach einer bereits sehr positiven Kursentwicklung im Februar und März konnten die Aktienmärkten im April weiter zulegen. Die wesentlichen positiven Treiber in diesem Monat waren neben sehr starken Unternehmensergebnissen aus der Berichtssaison zum ersten Quartal vor allem die Hoffnung auf ein größeres Angebot an Impfstoffen in den kommenden Wochen und Monaten. Ferner sorgten die weitere Erholung des Ifo-Index und die Verbesserung der Einkaufsmanagerindizes in Deutschland und Europa für Zuversicht. Zusätzlich untermauerten anhaltend gemäßigte Kommentare der EZB bezüglich der Geldpolitik die gute Stimmung. Von globaler Seite wirkten außerdem das geplante Infrastrukturprogramm der US Administration sowie die starken US-Arbeitsmarktdaten für Zuversicht. Im asiatischen Raum meldete China robuste Konjunkturdaten. Negativere Meldungen wie die weltweit stetig steigende Inflation, Bidens Pläne für eine höhere Besteuerung von Unternehmen und Vermögen, Diskussionen über einen weltweiten Mindeststeuersatz für Unternehmen und der starke Anstieg der Corona-Neuinfektionen in Indien sorgten hingegen nur für eine kurze Schwächephase im April. Die Zulassung weiterer Impfstoffe und deren überwiegend hohe Effektivität deuten insgesamt weiterhin auf eine deutliche Verbesserung der Corona-Situation im Verlauf des Jahres 2021 hin. Trotz dieser insgesamt positiven Aussichten könnten die nächsten Monate weiter volatil bleiben. Zum einen gibt es global noch immer nicht genügend Impfdosen, weshalb eine Priorisierung anhand verschiedener Kriterien nötig ist. Zudem bleibt auch abzuwarten, wie groß die Impfbereitschaft in der Bevölkerung letztendlich ist.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im April weitere Kursgewinne. Der MSCI Europe Index stieg um [2,1]%. Auf Sektorenseite war diese Entwicklung vor allem von Titeln aus den Bereichen zyklischer Konsum sowie Rohstoffe und Banken getrieben. Schwächer war hingegen die Entwicklung im bei den Automobiltiteln, die nach starker Kursrallye in den beiden Vormonaten im April in eine Konsolidierungsphase gingen. Unter den Verlierern befanden sich im April zudem die Ölwerte. Getrieben war die starke Entwicklung der zyklischen Konsumwerte neben einer guten Berichtssaison vor allem von der antizipierten Erholung der Konsumausgaben im Zuge eines erwarteten Re-Openings. Steigende Rohstoffpreise getrieben durch niedrige Lagerbestände und eine im Zuge der zyklischen Erholung stark ansteigenden Nachfrage verhalfen den Rohstoffaktien weiterhin zu Kursgewinnen. Der DWS Top Europe konnte in diesem Umfeld im April um [2,5]% zulegen.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 06.02.2017
Fondsvermögen 1.276,42 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 113,76 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 31,35%

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2020)
0,620%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,002%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2020 0,620%
30.09.2019 0,590%
30.09.2018 0,590%
30.09.2017 0,600%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,0815 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[3] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 6,98%
Aktiengewinn KStG[5] 6,98%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,25 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A 147,67
Betrag 0,0815 EUR 0,4590 EUR 0,0000 EUR 0,25 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - - 0,25
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - - 0,25
Währung EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 19,91%
Maximum Drawdown -24,14%
VaR (99% / 10 Tage) 7,42%
Sharpe-Ratio 0,44
Information Ratio 0,09
Korrelationskoeffizient 0,97
Alpha -0,43%
Beta-Faktor 1,12
Tracking Error 5,45%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 1,52%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,57%
Maximal verliehener Anteil[9] 6,04%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,48%
Erträge aus Wertpapierleihe[6] 0,5097%

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 30.09.2021

9. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Top Europe Verkaufsprospekt EN Okt 2021 PDF 1,7 MB
DWS Top Europe Verkaufsprospekt DE Okt 2021 PDF 2 MB
Publikation Prospektänderung für 9 Fonds zum 01.10.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Sep 2021 PDF 409,7 KB
DWS Top Europe, 3/21 Halbjahresbericht DE Mrz 2021 PDF 349,7 KB
Publikation für diverse OGAW-Fonds Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 62 KB
KID DWS Top Europe IC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 125,5 KB
KID DWS Top Europe IC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2021 PDF 124,2 KB
DWS Top Europe, 9/20 Jahresbericht DE Sep 2020 PDF 464,3 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Sep 2021 PDF 6,6 MB
DWS Top Europe Fondsfakten DE Sep 2021 PDF 289,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,833% p.a.
davon laufende Kosten 0,656% p.a.
davon Transaktionskosten 0,177% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.08.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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