DWS Top Europe IC

ISIN: DE000DWS2L82 | WKN: DWS2L8

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Aktien von europäischen Unternehmen mit unserer Einschätzung nach wertorientierter Unternehmensführung, solider finanzieller Basis, starker Marktstellung und guten Perspektiven.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa, Außenwertveränderung des Euro, Kapitalmarktzinsen, Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Mark Schumann
Fondsvermögen (in Mio.) 991,13 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.07.2020)
Lipper Leaders (Stand: 31.07.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 25.09.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -3,39% -
3 Monate 3,74% -
6 Monate 27,07% -
Laufendes Jahr -8,09% -
1 Jahr 0,86% 0,86%
3 Jahre 4,06% 1,33%
Seit Auflegung 12,44% 3,28%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 25.09.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
25.09.2019 - 25.09.2020 0,86% 0,86%
25.09.2018 - 25.09.2019 -0,8% -0,8%
25.09.2017 - 25.09.2018 4,01% 4,01%
06.02.2017 - 25.09.2017 8,06% 8,06%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.08.2020)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 4,70
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 4,40
Allianz SE (Finanzsektor) 4,30
Deutsche Post AG (Industrien) 4,10
Neste Oyj (Energie) 3,60
Iberdrola SA (Versorger) 3,20
Teleperformance SA (Industrien) 2,90
Alstom SA (Industrien) 2,70
Novo Nordisk A/S (Gesundheitswesen) 2,70
BNP Paribas (Finanzsektor) 2,60

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Mark Schumann

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Top Europe LD
    DE0009769729 / 976972

  • DWS Eurovesta
    DE0008490848 / 849084

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per August voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.
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Ausblick

Der August war geprägt von einer Seitwärtsbewegung an den europäischen Aktienmärkten. Einerseits stabilisierte sich das wirtschaftliche Umfeld weiter, andererseits kam es in vielen Regionen zu einem erneuten starken Anstieg der Fallzahlen. Die massiven Stimuli der Zentralbanken und Regierungen wirkten weiterhin unterstützend. Der August war weiterhin von Quarantänemaßnahmen geprägt, die das wirtschaftliche Geschehen deutlich beeinflussten. Auch wenn eine schrittweise Lockerung dieser Maßnahmen in Verbindung mit den signifikanten monetären und fiskalischen Stimuli auf eine Wiederbelebung hoffen lassen, werden die Auswirkungen noch lange zu spüren sein. Einerseits durch die deutliche gestiegene Verschuldung von Unternehmen, Staaten und Privathaushalten und andererseits durch weiterhin andauernde Verhaltensänderungen der Konsumenten (z.B. im Flugverkehr). Gerade letzteres wird wohl bestimmte Sektoren bis zur Entdeckung eines Impfstoffes oder einer wirksamen Therapie beschäftigen. Aus diesem Grund wird nach vorne hin wird entscheidend sein, wie schnell ein Impfstoff gefunden werden kann und ob es durch die schrittweisen Lockerungen zu einer zweiten Coronawelle kommen wird. Die aktuelle Entwicklung der Fallzahlen zeigen, dass Covid-19 auch mittelfristig ein wichtiger Faktor bleiben wird. Nach den massiven Stimuli wird nun entscheidend sein, wie schnell und wie effektiv Regierungen und Zentralbanken die Maßnahmen wieder zurückfahren. Innerhalb des Marktes kam es zu einem starken Bewertungsanstieg von Technologiewerten. Diese Wachtumsaktien profitieren zum einen von den niedrigen Zinsen und zum anderen von einer Beschleunigung der Digitalisierung durch Corona.
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Performance Attribution

Die bessere Entwicklung im August resultiere aus einer positiven Einzeltitelselektion und einer positiven Sektorenallokation. Die positive Allokation war im Wesentlichen ein Resultat aus dem Übergewicht in Industriewerten. Die Einzeltitelauswahl hatte positive Auswirkungen im Energie- und Materialsektor. Auf Einzeltitelebene trugen die Deutsche Post und die finnische Neste positiv bei, während die spanische Grifols und die spanische Iberdrola negative Auswirkungen hatten.
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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den August mit Kursgewinnen. Der MSCI-Europe-Index gewann 2,94%. Die positive Entwicklung war getrieben durch eine weitere wirtschaftliche Erholung und die Hoffnung auf die baldige Zulassung eines Impfstoffes. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere der Reise- und der Automobilsektor gut. Schwach war hingegen die Entwicklung des Versorger- und des Gesundheitssektor. Der DWS Top Europe gewann im August +3,28%.
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Vorherige Kommentare

07.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per Juli voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.

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Performance Attribution

Die bessere Entwicklung im Juli resultiere aus einer positiven Einzeltitelselektion und einer positiven Sektorenallokation. Die positive Allokation war im Wesentlichen ein Resultat aus dem Übergewicht in Technologie- und Industriewerten. Die Einzeltitelauswahl hatte bis auf die Konsumsektoren in allen Sektoren positive Auswirkungen. Auf Einzeltitelebene trugen die französische Alstom und finnische Neste positiv bei, während die spanische Grifols und die britische BAT negative Auswirkungen hatten.

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Ausblick

Der Juli war geprägt von einer Seitwärtsbewegung an den globalen Aktienmärkten. Einerseits stabilisierte sich das wirtschaftliche Umfeld weiter, andererseits kam es in vielen Regionen (insbesondere den Vereinigten Staaten) zu einem erneuten starken Anstieg der Fallzahlen. Die massiven Stimuli der Zentralbanken und Regierungen wirkten weiterhin unterstützend. Der Juli war weiterhin von Quarantänemaßnahmen geprägt, die das wirtschaftliche Geschehen deutlich beeinflussten. Auch wenn eine schrittweise Lockerung dieser Maßnahmen in Verbindung mit den signifikanten monetären und fiskalischen Stimuli auf eine Wiederbelebung hoffen lassen, werden die Auswirkungen noch lange zu spüren sein. Einerseits durch die deutliche gestiegene Verschuldung von Unternehmen, Staaten und Privathaushalten und andererseits durch weiterhin andauernde Verhaltensänderungen der Konsumenten (z.B. im Flugverkehr). Gerade letzteres wird wohl bestimmte Sektoren bis zur Entdeckung eines Impfstoffes oder einer wirksamen Therapie beschäftigen. Aus diesem Grund wird nach vorne hin wird entscheidend sein, wie schnell ein Impfstoff gefunden werden kann und ob es durch die schrittweisen Lockerungen zu einer zweiten Coronawelle kommen wird. Die aktuelle Entwicklung der Fallzahlen zeigen, dass Covid-19 auch mittelfristig ein wichtiger Faktor bleiben wird. Nach den massiven Stimuli wird nun entscheidend sein, wie schnell und wie effektiv Regierungen und Zentralbanken die Maßnahmen wieder zurückfahren. Die Quartalszahlen für das zweite Quartal fielen im Allgemeinen besser aus als befürchtet. Dies war das Resultat aus zu niedrigen Erwartungen, einer schnellen Erholung in China und effektiven Kostensenkungsmaßnahmen wie der Kurzarbeit. Es wird entscheidend sein wie nachhaltig der chinesische Aufschwung ist, wie effektiv Unternehmen ihre Kostenbasis managen können und wie schnell die wirtschaftliche Aktivität in Europa und den USA zurückkommt.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Juli mit Kursverlusten. Der MSCI-Europe-Index verlor -1,37%. Die leicht negative Entwicklung war getrieben durch ein weiterhin schwieriges wirtschaftliches Umfeld, ein erneutes Aufflammen des Handelskonflikts zwischen den Vereinigten Staaten und China sowie erneuten lokalen Ausbrüchen in Teilen von Europa. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Chemie- und der Technologiesektor gut. Schwach war hingegen die Entwicklung des Tourismus- und des Mediensektors. Der DWS Top Europe gewann im Juli +2,43%.

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06.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe / DWS Invest Top Europe ist per Juni voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.

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Performance Attribution

Die leicht bessere Entwicklung im Juni resultiere aus einer positiven Einzeltitelselektion und einer positiven Sektorenallokation. Die positive Allokation war im Wesentlichen ein Resultat aus dem Übergewicht in Technologie- und Industriewerten sowie dem Untergewicht in zyklischen Konsumwerten. Die Einzeltitelauswahl in den Sektoren Technologie, Industrie, zyklischer Konsum und Gesundheit hatten positive Auswirkungen. Auf Einzeltitelebene trugen die Deutsche Post und Allianz positiv bei, während die finnische Neste und die britische BAT negative Auswirkungen hatten.

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Ausblick

Der Juni war geprägt von einer Seitwärtsbewegung an den globalen Aktienmärkten. Einerseits stabilisierte sich das wirtschaftliche Umfeld weiter, andererseits kam es in vielen Regionen (insbesondere den Vereinigten Staaten) zu einem erneuten starken Anstieg der Fallzahlen. Die massiven Stimuli der Zentralbanken und Regierungen wirkten weiterhin unterstützend. Der Juni war weiterhin von Quarantänemaßnahmen geprägt, die das wirtschaftliche Geschehen deutlich beeinflussten. Auch wenn eine schrittweise Lockerung dieser Maßnahmen in Verbindung mit den signifikanten monetären und fiskalischen Stimuli auf eine Wiederbelebung hoffen lassen, werden die Auswirkungen noch lange zu spüren sein. Einerseits durch die deutliche gestiegene Verschuldung von Unternehmen, Staaten und Privathaushalten und andererseits durch weiterhin andauernde Verhaltensänderungen der Konsumenten (z.B. im Flugverkehr). Gerade letzteres wird wohl bestimmte Sektoren bis zur Entdeckung eines Impfstoffes oder einer wirksamen Therapie beschäftigen. Aus diesem Grund wird nach vorne hin wird entscheidend sein, wie schnell ein Impfstoff gefunden werden kann und ob es durch die schrittweisen Lockerungen zu einer zweiten Coronawelle kommen wird. Der Anstieg der Fallzahlen in einigen Regionen der Vereinigten Staaten, lokale Ausbrüche in Europa sowie weiterhin starke Anstiege in Südamerika, Afrika und Indien deuten darauf hin, dass Covid-19 auf unabsehbare Zeit ein wichtiger Faktor bleiben wird. Nach den massiven Stimuli wird nun entscheidend sein, wie schnell und wie effektiv Regierungen und Zentralbanken die Maßnahmen wieder zurückfahren. Die anstehende Berichtssaison für das zweite Quartal wird vorrausichtlich nach den Tiefpunkt der wirtschaftlichen Aktivität dieses Jahres markieren. Entscheidend wird sein wie effektiv Unternehmen ihre Margen schützen konnten und wie schnell sie eine Erholung in der zweiten Jahreshälfte erwarten.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Juni mit Kursgewinnen. Der MSCI-Europe-Index gewann +3,07%. Die positive Entwicklung war getrieben durch eine Stabilisierung der Coronafälle in Europe, einer ersten Erholung des wirtschaftlichen Umfelds in China und eines beherzten Eingreifens der Notenbanken und Regierungen. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Finanz- und Technologiewerte gut. Schwach war hingegen die Entwicklung des Energie- und des Gesundheitsektors. Der DWS Top Europe gewann im Juni +3,24%.

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05.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per Mai voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.

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Performance Attribution

Die leicht schwächere Entwicklung im Mai resultiere aus einer negativen Einzeltitelselektion und einer positiven Sektorenallokation. Die positive Allokation war im Wesentlichen ein Resultat aus dem Übergewicht in Technologie- und Industriewerten sowie dem Untergewicht in Energiewerten. Die Einzeltitelauswahl in den Sektoren Energie, Finanzwerte und Technologe hatten positive Auswirkungen. Auf Einzeltitelebene trugen die finnische Neste und die französische Saint Gobain positiv bei, während die spanische Grifols und die britische Compass Group einen negativen Effekt hatten.

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Ausblick

Der Mai war geprägt von einer weiteren Erholung an den globalen Aktienmärkten. Dies war bedingt durch eine anhaltende Stabilisierung der Fallzahlen, dem weiterhin massiven Stimulus der Zentralbanken und der Aufhebung der Lockdown-Maßnahmen in vielen westlichen Volkswirtschaften. Trotz dieser Hoffnungsschimmer war auch der Mai von Quarantänemaßnahmen geprägt, die das wirtschaftlich Geschehen deutlich beeinflussten. Auch wenn eine schrittweise Lockerung dieser Maßnahmen in Verbindung mit den signifikanten monetären und fiskalischen Stimuli auf eine Wiederbelebung hoffen lassen, werden die Auswirkungen noch lange zu spüren sein. Einerseits durch die deutliche gestiegene Verschuldung von Unternehmen, Staaten und Privathaushalten und andererseits durch weiterhin andauernde Verhaltensänderungen der Konsumenten (z.B. im Flugverkehr). Gerade letzteres wird wohl bestimmte Sektoren bis zur Entdeckung eines Impfstoffes oder einer wirksamen Therapie beschäftigen. Aus diesem Grund wird nach vorne hin wird entscheidend sein, wie schnell ein Impfstoff gefunden werden kann und ob es durch die schrittweisen Lockerungen zu einer zweiten Coronawelle kommen wird. Aus wirtschaftlicher Sicht wird entscheidend sein, wie effektiv Zentralbanken und Regierungen Pleitewellen verhindern und die wirtschaftliche Aktivität schnell wieder beleben können. Die Kommentare vieler Unternehmen deuten auf ein schwieriges 2. Quartal hin. Hier wird entscheidend sein, inwieweit der Aktienmarkt durch diese Schwäche „durchschaut“, wie gut Unternehmen ihre Margen schützen können und wie stark die Erholung in der zweiten Jahreshälfte sein wird.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Mai mit Kursgewinnen. Der MSCI-Europe-Index gewann +2,95%. Die positive Entwicklung war getrieben durch eine Stabilisierung der Coronafälle in Europe, einer ersten Erholung des wirtschaftlichen Umfelds in China und eines beherzten Eingreifens der Notenbanken und Regierungen. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Material-, Industrie- und Technologiewerte gut. Schwach war hingegen die Entwicklung des Versicherungs- und des Bankensektors. Der DWS Top Europe gewann im Mai +2,78%.

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04.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per April voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.

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Performance Attribution

Die deutlich bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im April resultierte aus einer positiven Einzeltitelselektion und einer positiven Sektorenallokation. Die positive Allokation war im Wesentlichen ein Resultat aus dem Übergewicht in Technologiewerten sowie dem Untergewicht in Energiewerten. Die Einzeltitelauswahl in den Sektoren Financials, nicht-zyklischer Konsum und Industrie hatten positive Auswirkungen. Auf Einzeltitelebene trugen die ungarische Wizz und die deutsche Lanxess positiv bei, während die französische Alstom einen negativen Effekt hatte.

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Ausblick

Der April war geprägt von einer deutlichen Erholung an den globalen Aktienmärkten. Einerseits stabilisierte sich die Anzahl der Neuerkrankungen in vielen Ländern, was Hoffnung auf eine baldige Lockerung der Maßnahmen bedeutete. Andererseits konnte das Eingreifen der Zentralbanken die noch im März aufgetretenen Turbulenzen an den Finanzmärkten erfolgreich eindämmen. Trotz dieser Hoffnungsschimmer war auch der April von erheblichen Quarantänemaßnahmen geprägt, die das wirtschaftlich Geschehen deutlich beeinflussten. Auch wenn eine schrittweise Lockerung dieser Maßnahmen in Verbindung mit den signifikanten monetären und fiskalischen Stimuli auf eine Wiederbelebung hoffen lassen, werden die Auswirkungen noch lange zu spüren sein. Einerseits durch die deutliche gestiegene Verschuldung von Unternehmen, Staaten und Privathaushalten und andererseits durch weiterhin andauernde Verhaltensänderungen der Konsumenten (z.B. im Flugverkehr). Gerade letzteres wird wohl bestimmte Sektoren bis zur Entdeckung eines Impfstoffes oder einer wirksamen Therapie beschäftigen. Aus diesem Grund wird nach vorne hin wird entscheidend sein, wie schnell ein Impfstoff gefunden werden kann und ob es durch die schrittweisen Lockerungen zu einer zweiten Coronawelle kommen wird. Aus wirtschaftlicher Sicht wird entscheidend sein, wie effektiv Zentralbanken und Regierungen Pleitewellen verhindern und die wirtschaftliche Aktivität schnell wieder beleben können. Da in vielen Ländern erst ab Mitte März weitreichende Quarantänemaßnahmen eingeführt wurden, zeigte die im April angelaufene Berichtssaison für das erste Quartal bei vielen Unternehmen erst geringe Auswirkungen. Der Haupteffekt wird im gerade laufenden 2. Quartal zu spüren sein. Die Berichte für das zweite Quartal werden zeigen wie deutlich der Abschwung ist, wie effektiv Unternehmen ihre Marge schützen konnten und wie schnell die Nachfrage nach bestimmten Produkten zurückkommt.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den April mit deutlichen Kursgewinnen. Der MSCI-Europe-Index gewann +6,12%. Die positive Entwicklung war getrieben durch eine Stabilisierung der Coronafälle in Europe, einer ersten vorsichtigen Erholung des wirtschaftlichen Umfelds in China und eines beherzten Eingreifens der Notenbanken und Regierungen. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Auto-, Tourismus- und Technologiewerte gut. Schwach war hingegen die Entwicklung des Öl & Gas Sektors und des Telekommunikationssektors. Der DWS Top Europe gewann im April +10,85%.

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03.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per März voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.

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Performance Attribution

Die deutlich bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im März resultierte aus einer negativen Einzeltitelselektion und einer positiven Sektorenallokation. Die positive Allokation war im Wesentlichen ein Resultat aus dem Übergewicht in nicht-zyklischen Konsumwerten und Technologiewerten sowie einem Untergewicht in Finanzwerten. Die Einzeltitelauswahl in den Sektoren Materials und Kommunikation hatten einen positiven Effekt. Auf Einzeltitelebene trugen die finnische Neste und die spanische Grifols und die niederländische DSM positiv bei. Die französische BNP und Saint Gobain hatten jedoch einen negativen Effekt.

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Ausblick

Nachdem es im Februar zu einem Ausbruch des Coronavirus in Europa und den Vereinigten Staaten kam, weiteten betroffene Staaten ihre Quarantänemaßnahmen weiter aus. Dies sorgte für einen abrupten Stopp der wirtschaftlichen Aktivität. Der Aktienmarkt reagiert mit deutlichen Kursverlusten und der MSCI Europe verlor in der Spitze beinahe -30%. Ein beherztes Eingreifen der Notenbanken und der Ankündigung von Unterstützungsmaßnahmen für betroffene Unternehmen in Verbindung mit einer Stabilisierung der Situation in Italien ab Mitte März, sorgten im Anschluss jedoch für eine deutliche Erholung der Aktienmärkte. Nach vorne hin wird entscheidend sein, wie schnell die Ausbreitung des Coronavirus durch die beschlossenen Maßnahmen eingedämmt werden kann. Da die Entwicklung der Fallzahlen auf eine Entspannung hindeutet, wird in einigen Ländern bereits über eine Lockerung der beschlossenen Maßnahmen diskutiert. Das Risiko hierbei wäre eine zweite Coronawelle und eine darauffolgende erneute Implementierung von Quarantänemaßnahmen. Aus wirtschaftlicher Sicht wird entscheidend sein, wie groß die Verwerfungen durch die Maßnahmen waren und wie schnell Unternehmen und Konsumenten zur Normalität zurückkehren können. Die im April anlaufende Berichtssaison für das erste Quartal 2020 sollte erste Antworten auf diese Frage geben. Wir erwarten unterschiedliche Verläufe für unterschiedliche Sektoren und positionieren uns dementsprechend.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den März mit deutlichen Kursverlusten. Der MSCI-Europe-Index verlor -14,35%. Die negative Entwicklung war getrieben durch einen Ausbruch des Coronavirus in Europa und Nordamerika und den Sorgen der wirtschaftlichen Auswirkungen staatlicher Eindämmungsversuche. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Gesundheitswerte und der nicht-zyklische Konsum stark. Negativ hingegen war die Entwicklung des Banksektors und des Tourismussektors. Der DWS Top Europe verlor im März -17,90%.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 06.02.2017
Fondsvermögen 991,13 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 61,87 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,005%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2019 0,590%
30.09.2018 0,590%
30.09.2017 0,600%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,4590 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[3] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 6,98%
Aktiengewinn KStG[5] 6,98%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,25 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017 02.10.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A 147,67 148,15
Betrag 0,4590 EUR 0,0000 EUR 0,25 EUR 3,22 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - 0,25 3,22
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - 0,25 3,22
Währung EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds - -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 19,74%
Maximum Drawdown -24,14%
VaR (99% / 10 Tage) 19,79%
Sharpe-Ratio 0,22
Information Ratio 0,37
Korrelationskoeffizient 0,96
Alpha 1,80%
Beta-Faktor 1,17
Tracking Error 5,52%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 3,70%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 4,30%
Maximal verliehener Anteil[9] 7,92%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 142,20%
Erträge aus Wertpapierleihe[6] 0,5075%

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 31.08.2020

9. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Top Europe IC Wesentliche Anlegerinformation DE Jul 2020 PDF 125,1 KB
KID DWS Top Europe IC Wesentliche Anlegerinformation EN Jul 2020 PDF 123,4 KB
DWS Top Europe Verkaufsprospekt EN Jul 2020 PDF 1,7 MB
DWS Top Europe Verkaufsprospekt DE Jul 2020 PDF 1,9 MB
Publikation diverse Fonds Änderung von Vertragsbedingungen DE Jun 2020 PDF 76,8 KB
DWS Top Europe, 3/20 Halbjahresbericht DE Mrz 2020 PDF 344,2 KB
Publikation für 17 Fonds Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2019 PDF 25,7 KB
DWS Top Europe, 9/19 Jahresbericht DE Sep 2019 PDF 416,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Aug 2020 PDF 5,9 MB
DWS Top Europe Fondsfakten DE Aug 2020 PDF 297,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,834% p.a.
davon laufende Kosten 0,614% p.a.
davon Transaktionskosten 0,220% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 08.07.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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