DWS Akkumula TFC

ISIN: DE000DWS2L90 | WKN: DWS2L9

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Den Klassiker unter den DWS-Aktienfonds zeichnet eine flexible, nicht starr an Index-Gewichtungen orientierte Anlagepolitik aus – die Titelauswahl ist Stock Picking pur nach fundamentalem Ansatz. Das Fondsmanagement konzentriert sich auf Standardwerte, so genannte Blue Chips, rund um den Globus und achtet dabei auf eine der Marktlage angemessenen Mischung substanzstarker und wachstumsorientierter Unternehmen.

Einflussfaktoren

Entwicklung der internationalen Aktienmärkte und der Anlage-Währungen zum Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Andre Koettner
Fondsvermögen (in Mio.) 4.264,41 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.11.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 13.12.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -3,3% -
3 Monate -5,53% -
6 Monate -3,2% -
Laufendes Jahr 0,21% -
1 Jahr -0,77% -0,77%
Seit Auflegung 7,34% 3,71%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 13.12.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
13.12.2017 - 13.12.2018 -0,77% -0,77%
02.01.2017 - 13.12.2017 8,17% 8,17%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.11.2018)[1]

Alphabet Inc (Telekommunikationsdienste) 4,60
Samsung Electronics Co Ltd (Informationstechnologie) 2,30
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,30
Apple Inc (Informationstechnologie) 2,20
Roche Holding AG (Gesundheitswesen) 2,00
Visa Inc (Informationstechnologie) 2,00
Booking Holdings Inc (Dauerhafte Konsumgüter) 1,90
Home Depot Inc/The (Dauerhafte Konsumgüter) 1,50
Moody's Corp (Finanzsektor) 1,50
Allianz SE (Finanzsektor) 1,40

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Andre Koettner

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  • DWS Vermögensbildungsfonds I TFC
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  • DWS Akkumula ID
    DE000DWS2D74 / DWS2D7

  • DWS Vermögensbildungsfonds I LD
    DE0008476524 / 847652

  • DWS Vermögensbildungsfonds I ID
    DE000DWS16D5 / DWS16D

  • DWS Akkumula LC
    DE0008474024 / 847402

  • Deutsche Invest II Global Equity High Conviction Fund TFC
    LU1663960265 / DWS2R4

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Auch im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.
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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern bleibt das Gesamtbild verhalten konstruktiv. In den USA ebben die Belastungen aus dem starkem Dollarkurs und den schwachen Energiepreisen in bestimmten Industrien weiterhin ab, zudem sind besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen. Dies sollte ausreichend Impulse für ein solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Die wirtschaftliche Situation in Europa konnte sich trotz der jüngsten politischen Themen stabilisieren. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der Austritt von Großbritannien aus der EU ebenso wie die aktuellen Debatten rund um den italienischen Staatshaushalt für Unsicherheit in Europa sorgt. Deren Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: auch nach den jüngsten Zinsanstiegen bleiben die Zinsen, historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Gerade in Europa und Japan stehen die Vorzeichen hierfür noch gut. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.
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Performance Attribution

Der Akkumula gab im Oktober um 5,5% nach und lag damit etwas hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro) mit einem Minus von 5,0%. Die Abweichung war bedingt durch unterschiedliche Bewertungszeitpunkte am Monatsende. Im Berichtsmonat stand an den weltweiten Börsen weniger die Auswahl der Einzeltitel im Vordergrund, vielmehr war der Markt massiv getrieben durch makroökonomische Tendenzen. In dieser Situation waren hauptsächlich defensive Unternehmen gefragt, unabhängig von möglichen langfristigen strategischen Herausforderungen. In diesem Kontext wirkte sich das Untergewicht bei Stromversorgern wie auch bei den klassischen Telekomwerten nachteilig aus, da diese Branchen aufgrund der oftmals soliden Cashflows kurzfristig an Attraktivität gewannen. Es gilt allerdings zu beachten, dass der Telekomsektor mittlerweile Teil des breiteren Kommunikationssektors geworden ist, der aufgrund der neuzugeordneten Medienunternehmen und Internetfirmen in Zukunft deutlich zyklischer wird. Positiv war das geringe Gewicht bei Energiewerten, das durch die hohe Abhängigkeit der Unternehmen vom Ölpreis bedingt ist, welcher im Oktober besonders schwach war. Besonders erfolgreich war die Einzelwert-Selektion bei den zyklischen Konsumwerten, wo gerade die oftmals bejubelten, aber im Fonds nicht vertretenen E-Commerce-Anbieter spürbare Kursverluste erlitten. Dagegen konnten klassische Einzelhändler, insbesondere in den USA, sich dem Trend entgegen stemmen und vereinzelt sogar absolute Kursgewinne erzielen. Den Anlegern kam auch die etwas erhöhte Kassenhaltung zugute, die dort für Wertpapierkäufe genutzt werden soll, wo sich nach der Korrektur interessante Einstiegsmöglichkeiten ergeben können.
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Rückblick

Der Oktober entwickelte sich zu einem schwierigen Monat an den globalen Aktienmärkten. Die deutlichen Korrekturen rund um den Globus wurden durch die Sorge ausgelöst, dass die Konjunktur in den USA einen Gipfel erreicht hat. Gerade die Angst vor Handelszöllen und höheren Zinsen belasteten die Aktienbörsen. Die Unsicherheiten in Europa zum Brexit und dem italienischen Haushaltsdefizit verschärften diese Sorgen noch. In der Konsequenz wurden insbesondere konjunktursensible Unternehmen aus den Sektoren Technologie, Industrie und Konsum verkauft, die bisher in 2018 ordentliche Kursgewinne erzielt hatten. Im weltgrößten Aktienmarkt USA gab der S&P 500 Index (in US-Dollar) um 6,9% nach, der wachstumsorientierte NASDAQ Index (in US-Dollar) büßte sogar 9,2% an Wert ein. Auch der europäische Aktienmarkt musste Federn lassen, der MSCI Europe (in Euro) verlor 5,4%. Lediglich in der Schweiz mit seinen defensiven Schwergewichten in den Gesundheits- und Nahrungsmittelsektoren waren die Rückgänge geringer. In Japan ergab sich ein ähnliches Bild, der TOPIX (in Yen) büßte im Berichtsmonat 9,4% ein. Auch die Schwellenländer, ein ursprünglicher Auslöser der Kurskorrekturen, gab um 8,8% nach, wobei die Region Lateinamerika nach den harten Vormonaten etwas zulegen konnte. Dies wurde durch die Präsidentschaftswahlen in Brasilien ausgelöst, wo im Oktober die Märkte positiv auf den Wahlausgang reagierten. Bei den Sektoren ergab sich eine klare Zweiteilung. Sektoren mit großer Abhängigkeit vom Konjunkturzyklus wie die Energiebranche, zyklische Konsumwerte, Technologie und Rohstoffunternehmen erlitten deutliche, zum Teil zweistellige, Kursverluste. Die weniger konjunktursensitiven Sektoren wie Nahrungsmittel, Versorger oder Telekomunternehmen konnten die Kursrückgänge minimal halten. Bei den Rohstoffen gab der Bloomberg Commodity Index (in US-Dollar) um 2,4% nach. Dabei standen den Gewinnen bei Agrarrohstoffen und Edelmetallen deutliche Rückgänge bei Industriemetallen und Öl entgegen.
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09.2018:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Im letzten Monat hat es nur leichte Anpassungen gegeben. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der Akkumula schloss den September nahezu unverändert ab (0,0%). Verglichen dazu erzielte der MSCI Welt (total return, in Euro) ein Plus von 0,7%. Während sich die Sektorallokation positiv auf die relative Wertentwicklung auswirkte, hatte die Gewichtung der Einzelwerte im vergangenen Monat einen negativen Beitrag. Auf der Sektorenebene zahlte sich besonders das Untergewicht in Versorgern und Immobilien aus. Desweiteren lieferte das Übergewicht in Gesundheitswerten einen positiven Allokationsbeitrag, da der Sektor weiterhin von stabilen Wachstumstrends unterstützt wird. Besonders die Biotechnologieunternehmen trugen positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Dagegen brachte das Übergewicht im Technologiesektor einen kleinen Nachteil, der auf die Selektion zurückzuführen ist. Besonders Halbleiterunternehmen mit Bezug zur Speicherchipherstellung zeigten eine negative Entwicklung im September, nachdem Pläne zur Kapazitätserweiterung in die Zukunft verschoben wurden. Die Selektion der Einzelwerte innerhalb von zyklischen Konsumwerten trug im September positiv zur relativen Wertentwicklung bei, da hier stabile Geschäftsmodelle zu überzeugen wussten. Das Übergewicht im Finanzbereich lieferte im vergangenen Monat einen negativen Beitrag, da sich Investitionen in diversifizierten Finanzgeschäftsmodellen nicht auszahlten und den positiven Beitrag aus der Übergewichtung des Versicherungssektors überkompensierten.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern bleibt das Gesamtbild verhalten konstruktiv. In den USA ebben die Belastungen aus dem starkem Dollarkurs und den schwachen Energiepreisen in bestimmten Industrien weiterhin ab, zudem sind sowohl die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Dazu kommen außerdem die Hoffnungen auf positive Effekte durch das neue wirtschaftspolitische Programm unter Präsident Trump. Dies sollte ausreichend Impulse für ein solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Die wirtschaftliche Situation in Europa konnte sich trotz der jüngsten politischen Themen stabilisieren. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der Austritt von Großbritannien aus der EU für Unsicherheit in Europa sorgen könnte. Deren Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: auch nach den jüngsten Zinsanstiegen bleiben die Zinsen, historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Gerade in Europa und Japan stehen die Vorzeichen hierfür noch gut. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im September wurden die globalen Aktienmärkte nicht nur von handelspolitischen, sondern auch von geldpolitischen Entscheidungen geprägt. Während der Handelsstreit zwischen den USA und China besonders in der ersten Monatshälfte zu Verlusten auf dem chinesischen Markt bzw. den Schwellenländern führte, fand in der zweiten Monatshälfte größtenteils eine Erholung dieser Märkte statt, sodass der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) den Verlust auf 0,8% beschränken konnte. Nichtsdestotrotz verzeichnetet der chinesische Markt, gemessen am MSCI China Index (in US-Dollar) mit einem Minus von 1,7% den vierten Monat in Folge Verluste. Dagegen konnte der S&P500 (in US-Dollar) im September um 0,4% zulegen, was von einem guten Arbeitsmarktbericht und solider wirtschaftlicher Aktivität unterstützt wurde. Der MSCI Europa (in EUR) gewann um 0,5% an Wert, da sich viele Märkte, wie Italien, Frankreich und Großbritannien, nach den Verlusten im Vormonat stabilisieren konnten. Im September überzeugte besonders der japanische Markt, der gemessen am Topix (in Japanische Yen) um 4,7% wuchs. Speziell die Exportindustrie in Japan wurde durch den schwächeren Yen beflügelt. Dank der Wiederwahl von dem japanischen Premierminister Shinzo Abe als Vorsitzender der Konservativen scheint die Fortführung des Wirtschaftsprogramms inklusive expansiver Fiskalpolitik und niedriger Leitzinsen gesichert. Während die Bank of Japan ihre Geldpolitik nahezu unverändert ließ, war in den USA eine Anhebung des Leitzinssatzes durch die Federal Reserve zu sehen. An den Anleihenmärkten in den USA sowie in Europa sahen wir eine Erhöhung der Renditen im vergangenen Monat. In den Schwellenländern konnten die Märkte in Lateinamerika sowie Osteuropa deutlich zulegen, was zum Teil die Schwäche aus den asiatischen Schwellenländern kompensierte.

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05.2018:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Im letzten Monat hat es nur leichte Veränderungen gegeben. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Dagegen bleibt die Positionierung in Japan neutral im Marktkontext. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Europa bleibt weiterhin untergewichtet, allerdings besteht hier außerhalb des Finanzsektors ein Fokus auf kontinentaleuropäischen Unternehmen. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der DWS Akkumula schloss den Mai mit einem Plus von 3,9% ab und lag fast gleichauf mit dem MSCI Welt (total return, in Euro) mit einem Zuwachs von 4,1%. Hinter der ausgeglichenen relativen Entwicklung verbergen sich positive Wertbeiträge aus der Untergewichtung einiger Sektoren wie Telekom und Versorger. Neben dem defensiven Charakter bedeutet die Abhängigkeit von staatlicher Regulierung ein großes Risiko für die Profitabilität der Geschäftsmodelle. Daneben machte sich die Auswahl der Einzelwerte auch im Finanzsektor sehr bezahlt. Hier wurden Banken, insbesondere in Europa, deutlich zugunsten anderer Finanzdienstleister untergewichtet. So konnte die Positionierung für das Portfolio Wert generieren, da kaum Wertverluste bei Banken anfielen, aber die Kurszuwächse bei verschiedenen Börsenbetreibern, Vermögensverwaltern, Ratingagenturen und Index-Anbietern zum Fondserfolg beitrugen. Auch die Werte-Selektion im Industriesektor zahlte sich erfreulich aus. Besonders der Fokus auf Eisenbahnwerte in Nordamerika profitierte von stark steigenden Logistikkosten in den USA. Im Technologiesektor ergab sich im Mai ein gemischtes Bild. Das Übergewicht insgesamt zahlte sich aus, aber die Beteiligungen bei Halbleiterunternehmen hatten einen schwierigen Monat. Dem standen aber gute Kursentwicklungen bei Firmen aus der Internetbranche gegenüber. Aufgrund des weiter steigenden Ölpreises war das Untergewicht bei Energiewerten schmerzhaft, allerdings bleibt die langfristige Sorge um Kapitaldisziplin in dieser Branche weiterhin bestehen.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern bleibt das Gesamtbild verhalten konstruktiv. In den USA ebben die Belastungen aus dem starkem Dollarkurs und den schwachen Energiepreisen in bestimmten Industrien weiterhin ab, zudem sind sowohl die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Dazu kommen außerdem die Hoffnungen auf positive Effekte durch das neue wirtschaftspolitische Programm unter Präsident Trump. Dies sollte ausreichend Impulse für ein solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Die wirtschaftliche Situation in Europa konnte sich trotz der jüngsten politischen Themen stabilisieren. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der Austritt von Großbritannien aus der EU für Unsicherheit in Europa sorgen könnte. Deren Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: auch nach den jüngsten Zinsanstiegen bleiben die Zinsen, historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Gerade in Europa und Japan stehen die Vorzeichen hierfür noch gut. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im Mai konnten die globalen Aktienmärkte erneut zulegen, befeuert durch wieder leicht sinkende Zinsen in den USA und Deutschland sowie eine weitere geopolitische Entspannung in Asien. Allerdings entwickelte sich in der zweiten Monatshälfte ein spürbarer Gegenwind durch die politischen Unsicherheiten in Spanien und besonders in Italien, die den Euro belasteten und zu einer spürbaren Aufwertung des US-Dollars führten. Daher kam ein Teil der Gewinne aus der Währungskomponente der amerikanischen Anlagen, die mehr als die Hälfte des Portfolios ausmachten, da der US-Dollar um 3,9% zulegte. Auf regionaler Basis führten die USA das Feld an. Der S&P 500 (in US-Dollar) gewann 2,2% an Wert, der von Technologiewerten geprägte Nasdaq schaffte sogar einen Zuwachs von 5,3%. Die Börse in Japan legte, gemessen am Topix (in Yen) um 2,4% zu. Dagegen musste Europa leichte Einbußen hinnehmen, der MSCI Europa gab um 0,6% nach. Die Schwellenländer gerieten im Mai ebenfalls unter Druck. Der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) verlor 3,8% an Wert. Die Verluste entstanden besonders in Lateinamerika, wo die Stimmung durch Währungsturbulenzen in Argentinien und teilweise Brasilien gedrückt wurde. Auch die Region Osteuropa-Afrika litt unter den Belastungen in der Türkei. Dagegen fielen die Kurskorrekturen in Asien sehr gering aus. Auch innerhalb der verschiedenen Sektoren ergaben sich sehr unterschiedliche Entwicklungen. So konnte der Technologiesektor nach zwei unterdurchschnittlichen Monaten mit 6.1% (MSCI Technologie, in US-Dollar) deutlich zulegen. Die Energiewerte profitierten erneut von steigenden Ölpreisen. Dagegen wurden defensive Sektoren wie Telekom und Versorger belastet, die oft nur wenig an Wirtschaftsaufschwüngen partizipieren. Der Finanzsektor hatte ebenfalls einen schwachen Monat. In den USA wurden die Banken von fallenden Zinsen getroffen, in Europa waren es dagegen die sprunghaft angestiegenen Risikoprämien für italienische Staatsanleihen, die für Kursverluste sorgten.

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04.2018:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Im letzten Monat hat es nur leichte Veränderungen gegeben, am markantesten war eine leichte Aufstockung bei Gesundheitstiteln, wo sich nach der Schwäche der Vormonate interessante Investmentmöglichkeiten ergaben. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Dagegen bleibt die Positionierung in Japan neutral im Marktkontext. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Allerdings besteht hier der Fokus auf kontinentaleuropäischen Unternehmen. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der Akkumula schloss den April mit einem Plus von 3,4% ab und lag damit vor dem MSCI Welt (total return, in Euro) mit einem Zuwachs von 3,0%. Hier spiegeln sich allerdings auch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsanfang wieder, auf vergleichbarer Basis lag der Fonds etwas hinter dem Vergleichsindex. Diese etwas schwächere relative Entwicklung erklärt sich für den Berichtsmonat hauptsächlich aus der Sektorallokation, wo das deutliche Untergewicht im Energiesektor angesichts des gestiegenen Ölpreises sehr nachteilig wirkte. In weniger deutlicher Ausprägung gilt dies auch für die Rohstoffaktien, die ebenfalls im Portfolio untergewichtet waren. Bei den defensiven Konsumwerten zahlte sich das Übergewicht ebenfalls nicht aus. Hier belastete der Anstieg der Zinsen, der Anleihekäufe im Vergleich attraktiver macht, ebenso wie schwache Quartalszahlen, in denen sich eine steigende Wettbewerbsintensität mit der folgender sinkender Gewinne widerspiegelt. Besonders harsch fiel dieser Rückschlag bei den Hersteller von Haushaltsgütern wie Waschmitteln aus. Auf der positiven Seite hat sich besonders die Selektion der Einzelwerte im Telekomsektor bezahlt gemacht. Der Fokus auf japanische Telekom-Unternehmen, die sich in einem attraktiven Wettbewerbsumfeld bewegen, brachte dank sehr guter Quartalszahlen deutlich steigende Kurse. Auch die Auswahl verschiedener Technologieunternehmen machte sich positiv bemerkbar, allerdings sorgten in diesem wichtigen Sektor auch Gewinnmitnahmen bei Halbleiterfirmen für etwas Gegenwind.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern bleibt das Gesamtbild verhalten konstruktiv. In den USA ebben die Belastungen aus dem starkem Dollarkurs und den schwachen Energiepreisen in bestimmten Industrien weiterhin ab, zudem sind sowohl die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Dazu kommen außerdem die Hoffnungen auf positive Effekte durch das neue wirtschaftspolitische Programm unter Präsident Trump. Dies sollte ausreichend Impulse für ein solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Die wirtschaftliche Situation in Europa konnte sich stabilisieren. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der Austritt von Großbritannien aus der EU für Unsicherheit in Europa sorgen könnte. Deren Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: auch nach den jüngsten Zinsanstiegen bleiben die Zinsen, historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Gerade in Europa und Japan stehen die Vorzeichen hierfür noch gut. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im April konnten sich die Kurse an den globalen Aktienmärkten besser entwickeln und die Verluste des Vormonats aufholen. Die Zugpferde waren hier insbesondere die Energiewerte, die Dank des deutlich höheren Ölpreises nahezu zweistellig zulegen konnten. Darüber hinaus half der stärkere US-Dollar den europäischen und asiatischen Leitindizes. Diese werden von exportorientierten Unternehmen dominiert, für die der Währungsanstieg des US-Dollars eine verbesserte Wettbewerbssituation darstellt. Zusätzlich sorgte auch die politische Entspannung auf der koreanischen Halbinsel für positive Impulse. Dagegen ergaben die Unternehmensberichte für das erste Quartal ein gemischtes Bild, das teilweise auch vorsichtige Ausblicke nach sich zog, wodurch besonders Sektoren wie defensive Konsumwerte oder Industriewerte unter Druck gerieten. Neben den Energiewerten wussten auch Versorger und zyklische Konsumwerte zu überzeugen, nicht zuletzt dank Übernahmephantasien und guten Quartalsergebnissen. Auf regionaler Basis handelte der große US-amerikanische Aktienmarkt nahezu unverändert (S&P 500 in US-Dollar: +0,3%). Dagegen profitierten Europa, gemessen am MSCI Europa (in Euro: +4,6%) und Japan (Topix in Yen: +2,6%) vom stärkeren US-Dollar. Die Schwellenländer schlossen den Monat mit einem leichten Minus ab (MSCI Schwellenländer in US-Dollar: -0,4%), hier wirkten Lateinamerika und Osteuropa-Afrika belastend. Die Rohstoffmärkte, gemessen am Bloomberg Commodity Index mit einem Plus von 2,4% (in US-Dollar) wurden primär vom höheren Ölpreis getrieben, aber auch Industriemetalle konnten spürbar zulegen, getrieben durch die Nachfrage in China. Dagegen gaben Edelmetalle leicht nach. Am Anleihemarkt stiegen die Zinsen weiterhin leicht an, die US-Staatsanleihen notierten zum ersten Mal seit langer Zeit kurz wieder über 3%.

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03.2018:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Im letzten Monat hat es nur leichte Veränderungen gegeben, am markantesten war eine weitere Aufstockung bei defensiven Konsumtiteln, wo sich nach der Schwäche der Vormonate interessante Investmentmöglichkeiten ergaben. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte bei Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da oftmals mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Dagegen bleibt die Positionierung in Japan neutral im Marktkontext. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Allerdings besteht hier der Fokus auf kontinentaleuropäischen Unternehmen. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der Akkumula schloss den März mit einem Minus von 4,1% ab und lag damit hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro) mit einem Rückgang von 3,1%. Die Differenz erklärt sich aber über unterschiedliche Bewertungszeitpunkte am Monatsende. Im Berichtsmonat gab es ein sehr gemischtes Bild auf sektoraler und Einzeltitel-Ebene. So machten sich die Untergewichtungen in den Sektoren Energie, Versorger und Immobilien grundsätzlich nicht bezahlt, da diese Sektoren den breiten Markt deutlich überboten und sogar positive Renditen erzielten. Allerdings konnte die aktive Auswahl der Einzelwerte im Fonds, die sich verglichen zu den Sektordurchschnitten besser entwickelten, den Nachteil abfedern. Die Untergewichte bei Rohstoffwerten und zyklischen Konsumwerten trugen positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Im Gesundheitssektor, der im Fonds übergewichtet ist, trug vor allem die Auswahl der Einzeltitel zum positiven Resultat bei. Gerade bei einigen Biotechunternehmen machte sich die Selektion im März bezahlt. Ähnliches gilt für den Finanzsektor, der aufgrund der sinkenden Zinsen einen schwachen Monat hatte. Diese Schwäche betraf aber besonders die Banken, die im Portfolio zugunsten diverser Finanzdienstleister untergewichtet sind. So konnte die Selektion der Einzeltitel den Nachteil aus der Sektor-Übergewichtung überkompensieren und einen positiven relativen Beitrag erzielen. Bei den defensiven Konsumwerten waren sowohl das Sektor-Übergewicht als auch die Selektion, besonders bei den Kosmetikunternehmen, erfolgreich. Bei den im Fonds prominent vertretenen Technologiewerten glich die erfolgreiche Auswahl der Einzelwerte den Nachteil aus dem allgemeinen Übergewicht aus.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern bleibt das Gesamtbild verhalten konstruktiv. In den USA ebben die Belastungen aus dem starkem Dollarkurs und den schwachen Energiepreisen in bestimmten Industrien weiterhin ab, zudem sind sowohl die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Dazu kommen außerdem die Hoffnungen auf positive Effekte durch das neue wirtschaftspolitische Programm unter Präsident Trump. Dies sollte ausreichend Impulse für ein solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Die wirtschaftliche Situation in Europa konnte sich stabilisieren. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der Austritt von Großbritannien aus der EU für Unsicherheit in Europa sorgen könnte. Deren Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: auch nach den jüngsten Zinsanstiegen bleiben die Zinsen, historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Gerade in Europa und Japan stehen die Vorzeichen hierfür noch gut. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im März herrschte stürmisches Börsenwetter an den globalen Aktienmärkten, ausgelöst durch die Sorgen um einen Handelskrieg zwischen USA auf der einen Seite und Europa sowie China auf der anderen Seite. So wurden die einseitigen Zollerhöhungen durch die USA, beispielsweise auf Stahl, bereits mit Gegenmaßnahmen gekontert. Die dadurch entstehenden Mehrkosten für Produzenten und/oder die Abnehmer können die Gewinnerwartungen vor allem bei global tätigen Unternehmen belasten. Außerdem ließen die Äußerungen des US-Präsidenten Trump hier weitere Unruhe erwarten, deren Folgen die Börsen zusätzlich belasteten. In diesem Umfeld halfen auch leicht sinkende Zinsen in den USA und Europa wenig. Alle größeren Aktienmärkte wiesen im März Verluste aus. Der S&P500 (in US-Dollar) büßte 2,7% ein, der MSCI Europe (in Euro) gab um 2,4% nach und der Topix als Gradmesser des japanischen Aktienmarktes verlor 3,6% (in Yen). Der MSCI Schwellenländer ging um 2,2% (in US-Dollar) zurück, wobei sich Asien und Lateinamerika etwas besser halten konnten, während die Region Osteuropa-Nahost-Afrika deutlichere Verluste einstecken musste. Auf sektoraler Basis ergaben sich deutliche Unterschiede. So konnten sich die Energiewerte dank deutlich steigender Ölpreise vom Negativtrend abkoppeln. Die erstmals wieder leicht sinkenden Zinsen sorgten auch bei den Stromversorgern und den Immobilienaktien für Kursgewinne, da beide Sektoren gerne als Anleiheersatz genutzt werden. Auf der anderen Seite mussten besonders Finanzwerte Einbußen verkraften, da sinkende Zinsen die Gewinne vieler Banken belasten können. Im März musste zudem der Technologiesektor größere Wertverluste hinnehmen. Auch Rohstoffaktien verbuchten aufgrund fallender Metallpreise Verluste. Hier spiegelten sich bereits die Sorgen um zunehmende Handelsbarrieren wider. Der Bloomberg Rohstoffindex war insgesamt leicht im Minus (-0,8%, in US-Dollar), allerdings standen höhere Ölpreise niedrigeren Industriemetallpreisen gegenüber.

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02.2018:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Im letzten Monat hat es nur leichte Veränderungen gegeben, am markantesten war eine weitere Aufstockung bei US-Finanztiteln. Die mittlerweile nachhaltige Erhöhung der US-amerikanischen Zinsen verbessert das Geschäftsmodell vieler Unternehmen. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte bei Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da oftmals mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Dagegen bleibt die Positionierung in Japan neutral im Marktkontext. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Allerdings besteht hier der Fokus auf kontinentaleuropäischen Unternehmen. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Rückblick

Nach einer langen Phase steigender Kurse hatten die globalen Aktienmärkte im Februar einen deutlichen Dämpfer zu verkraften. Die guten Konjunkturdaten, insbesondere in den USA, brachten auch Ängste vor höherer Inflation und damit steigenden Zinsen. Gerade zu Monatsbeginn sorgte dies für massive Verkäufe, zusätzlich befeuert durch einen massiven Anstieg der Volatilität an den Börsen, die vorher lange auf einem absoluten Niedrigniveau verharrt hatte. In der zweiten Monatshälfte konnten sich die Kurse, auch dank guter Unternehmenszahlen und konstruktiver Ausblicke, wieder beruhigen und einen Teil der Verluste aufholen. Aus der Sicht von europäischen Investoren spielte auch die Währungsentwicklung im Februar eine große Rolle. So waren die Kursverluste, in lokalen Währungen gerechnet, einigermaßen vergleichbar. Der S&P 500 (in US-Dollar) gab um 3,9% nach, der MSCI Europe (in Euro) um 4,1% und der Topix der japanischen Börse verlor 3,7% (in Yen) an Wert. Allerdings halfen hier Wertsteigerungen des US-Dollars (+1,7% gegenüber dem Euro) und des Yens (+4,0% gegenüber dem Euro), die Einbußen zu beschränken oder sogar in ein kleines Plus zu wandeln. Dies gilt auch für die Schwellenländer, wo der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) 4,7% abgab, wobei besonders in Asien massive Gewinnmitnahmen für Gegenwind sorgten. Bei den Sektoren konnte Technologie überzeugen und Dank weiterhin guter Innovationen die Verluste (in US-Dollar) minimal halten. Alle anderen Sektoren mussten im Februar deutlichere Einbußen hinnehmen, besonders stark wurden Immobilienwerte und defensive Konsumwerte belastet. Hier spielten steigende Zinsen und schwache operative Trends eine große Rolle. Besonders schlecht entwickelten sich die Kurse bei den Energiewerten, wo der deutliche Einbruch bei den Rohölpreisen für die deutlichsten Kursverluste sorgte, wodurch auch der Bloomberg Rohstoffindex trotz höherer Agrarpreise 1,9% (in US-Dollar) an Wert verlor. Die langfristigen Zinsen in den USA stiegen erneut an.

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Performance Attribution

Der DWS Akkumula schloss den Februar mit einem Minus von 2,3% ab und lag damit etwas hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro) mit einem Rückgang von 2,1%. Im Berichtsmonat gab es ein sehr gemischtes Bild auf sektoraler und Einzeltitel-Ebene. Bei den Sektoren hat sich das Untergewicht in Energiewerten sehr bezahlt gemacht. Durch die deutliche Schwäche bei den Ölpreisen geriet der Sektor stark unter Druck und bildete das Schlusslicht im Februar. Ähnliches gilt auch für den Immobiliensektor, der weiter unter den steigenden Zinsen in den USA litt. Auch das Übergewicht bei Technologiefirmen zahlte sich wieder aus. Auf der anderen Seite war das Übergewicht bei den defensiven Konsumtiteln und insbesondere bei den Gesundheitswerten im Berichtszeitraum insgesamt nachteilig, weil sich beide Sektoren spürbar schlechter als der Gesamtmarkt entwickelten. Hier spielten neben der recht hohen Zinssensitivität auch operative Enttäuschungen eine Rolle. Einen besonders schwachen Monat hatten vor allem Biotechwerte. Auf der Einzelwertebasis galt erneut, dass gerade solche Unternehmen auch in schwierigen Aktienmarkt-Phasen zu überzeugen wissen, die in soliden Produkt- oder Dienstleistungsmärkten mit steigender Nachfrage, guter Marktpositionierung und starker Bilanz positioniert sind. Gerade im Februar war dies im Portfolio besonders relevant, sowohl bei Handelsunternehmen in den USA als auch bei Technologiewerten. Bei letzteren halfen gerade die positiven Trends bei neuen Innovationen in Teilbereichen wie bei Mobilfunk, Halbleiter und E-Commerce.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.01.2017
Fondsvermögen 4.264,41 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 27,95 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,800%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2018)
0,800%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,006%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2018 0,800%
30.09.2017 0,800%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] EUR
Letzte Ertragsverwendung 02.01.2018
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 2,72 EUR

Details & Historie
Datum 02.01.2018 02.10.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 1.020,74 1.002,70
Betrag 2,72 14,40
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[2]
2,72 14,40
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[2]
2,69 14,18
Währung EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [3]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 7,55%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 4,46%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 4,68%
Maximal verliehener Anteil[4] 8,34%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 108,34%
Erträge aus Wertpapierleihe[2] 0,3084%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

3. Stand: 30.11.2018

4. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe
Marketing Material
DWS Akkumula/Broschüre, 2/18 Broschüre/Flyer DE Mrz 2018 PDF 2,8 MB
Pflicht-Verkaufsunterlagen
KID DWS Akkumula TFC Wesentliche Anlegerinformation DE Nov 2018 PDF 87,8 KB
KID DWS Akkumula TFC Wesentliche Anlegerinformation DE Nov 2018 PDF 86,8 KB
DWS Akkumula Verkaufsprospekt DE Sep 2018 PDF 2,9 MB
DWS Akkumula Verkaufsprospekt DE Sep 2018 PDF 3 MB
diverse Fonds Deutsche Asset Management GmbH Änderung von Vertragsbedingungen DE Aug 2018 PDF 22,8 KB
DWS Akkumula, 3/18 Halbjahresbericht DE Mrz 2018 PDF 1,5 MB
DWS Akkumula, 9/17 Jahresbericht DE Sep 2017 PDF 1,1 MB
Reporting
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Nov 2018 PDF 5,7 MB
DWS Akkumula Fondsfakten DE Nov 2018 PDF 222,3 KB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Okt 2018 PDF 4,2 MB
Sonstige Dokumente
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,7 KB
Ausschüttungs-/ Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,7 KB
DWS Akkumula Änderung von Vertragsbedingungen DE Jan 2018 PDF 96,3 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

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Wichtige Hinweise:
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Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,855% p.a.
davon laufende Kosten 0,800% p.a.
davon Transaktionskosten 0,055% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 04.09.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

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Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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