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Anlagepolitik

Mit DWS Vermögensbildungsfonds I beteiligen Sie sich an aussichtsreichen Branchen und Unternehmen rund um den Globus. Der Fonds wird aktiv gemanagt – in Form hochwertigen Stock Pickings ohne starre Index-Orientierung. Das gibt dem Fondsmanagement den notwendigen Freiheitsgrad, um performanceträchtige Anlageideen umsetzen zu können.

Einflussfaktoren

Entwicklung der internationalen Aktienmärkte, unternehmens- bzw. branchenspezifische Entwicklungen, Entwicklungen der Anlagewährungen vs. Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Andre Koettner
Fondsvermögen (in Mio.) 10.713,02 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.03.2022)
Lipper Leaders (Stand: 31.03.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 23.05.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -6,67% -
3 Monate -3,61% -
6 Monate -8,8% -
Laufendes Jahr -10,91% -
1 Jahr 4,95% 4,95%
3 Jahre 41,33% 12,22%
Seit Auflegung 61,88% 10,33%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 23.05.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
23.05.2021 - 23.05.2022 4,95% 4,95%
23.05.2020 - 23.05.2021 23,42% 23,42%
23.05.2019 - 23.05.2020 9,12% 9,12%
23.05.2018 - 23.05.2019 7,14% 7,14%
30.06.2017 - 23.05.2018 6,9% 6,9%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 29.04.2022)[1]

Alphabet Inc (Kommunikationsservice) 8,20
Apple Inc (Informationstechnologie) 5,10
Microsoft Corp (Informationstechnologie) 3,10
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,70
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 2,50
Samsung Electronics Co Ltd (Informationstechnologie) 2,40
Visa Inc (Informationstechnologie) 2,30
Amazon.com Inc (Dauerhafte Konsumgüter) 2,10
Booking Holdings Inc (Dauerhafte Konsumgüter) 1,70
Merck & Co Inc (Gesundheitswesen) 1,70

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Andre Koettner

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  • DWS Vermögensbildungsfonds I ID
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  • DWS Invest II Global Equity High Conviction Fund TFC
    LU1663960265 / DWS2R4

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im Monat April hat es soweit nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieses Ansatzes ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe, wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Ausblick

Auch wenn sich die geopolitische Lage zuletzt deutlich eingetrübt hat aufgrund der Ereignisse in der Ukraine bleibt das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin beobachtet und kann wie im Jahr 2021 zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch den weltweiten Impffortschritt sowie grundsätzlich höhere Immunisierungsraten besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl fiskalpolitische als auch geldpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, auch wenn es seitens der US-Zentralbank zur ersten Zinserhöhung gekommen ist und weitere Schritte zu erwarten sind. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, da mögliche Auswirkungen und der weitere Verlauf des Konfliktes in der Ukraine noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Vermögensbildungsfonds verzeichnete zwar einen Kursrückgang von 1,7%, lag damit aber klar besser als der MSCI Welt (total return, in Euro), der nahezu 4% einbüßte. Teilweise wirkten sich dabei unterschiedliche Bewertungszeitpunkte am Monatsende zu Gunsten des Fonds aus. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Positiv zur Gesamtentwicklung trug die Auswahl der Einzeltitel im Technologiebereich bei. Im Basiskonsumsektor waren sowohl die Allokation als auch die Selektion vorteilhaft, während im Gesundheitswesen insbesondere die Allokation positiv zu Buche schlug. Wie im abgelaufenen Monat war das Untergewicht bei Energiewerten hingegen nicht vorteilhaft. Belastend wirkten sich zudem die Untergewichte bei Versorgern sowie bei Rohstoff- und Immobilienwerten aus.

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Rückblick

Die Achterbahnfahrt an den Aktienmärkten setzte sich im Monat April fort. Nach Zuwächsen im Vormonat drehten die Notierungen wieder deutlich ins Minus. Der Cocktail aus Unsicherheitsfaktoren beinhaltete: Weiterhin historisch hohe Teuerungsraten in den meisten Volkswirtschaften; steigende Zinsen; andauernder militärischer Konflikt in der Ukraine und damit zusammenhängende Sorge um die Versorgungssicherheit Europas insbesondere in Bezug auf Energie; Ausbreitung des Covid-19 Virus in China und damit einhergehende Einschränkungen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt; Unterbrochene Lieferketten; Sorgen vor Eintrübung des Konsumentenvertrauens und schlussendlich Rezessionsgefahr. Eine ausgeprägte Schwäche an den Börsen im vergangenen Monat mag angesichts der obigen Aufzählung daher nicht verwunderlich sein. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, gab um nahezu 9% nach. Für den wachstumsorientierten NASDAQ Index ging es gar um 13% nach unten (beide in US-Dollar). In Europa fiel die Entwicklung hingegen zwar deutlich moderater aus, was allerdings auch an der deutlichen Abwertung des Euro gegenüber dem Dollar liegt. Der MSCI Europe war wenig verändert, während der DAX 2.2% einbüßte (beide in Euro). Der japanische Markt, gemessen am Topix, fiel um 2,4% (in Yen). Auch der Yen verzeichnete eine deutliche Abwertung gegenüber dem Dollar. Deutlich bergab ging es auch bei den Notierungen in den Entwicklungsländern mit Rückgängen von nahezu 6% (in US-Dollar). Im Hinblick auf die relative Entwicklung bei den einzelnen Sektoren war das Bild ähnlich wie im Vormonat. Relativer Gewinner war die Kombination aus den Themen „Stabilität“ (Hauptverbrauchsgüter, Immobilien, Versorger, Gesundheit) und „Inflation“ (Energie- und Rohstoffwerte). Relative Verlierer waren die als eher zyklisch geltenden Sektoren wie Finanzen, Technologie, diskretionärer Konsum, Kommunikation.

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03.2022:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im Januar 2022 hat es soweit nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieses Ansatzes ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe, wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Vermögensbildungsfonds verzeichnete Kurszuwächse von 3,8% und lag damit ähnlich wie der MSCI Welt (total return, in Euro). Dabei wirkten sich unterschiedliche Bewertungszeitpunkte am Monatsende leicht positiv aus. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Innerhalb des Finanzsektors zahlte sich insbesondere die Selektion aus. Im Bereich der Gesundheit trugen sowohl die Sektorallokation als auch die Einzelwertselektion positiv zur Gesamtentwicklung bei. Wie im abgelaufenen Monat war das Untergewicht bei Energiewerten hingegen nicht vorteilhaft. Belastend wirkten sich zudem die Untergewichte bei den Rohstoff- und Immobilienwerten aus, ebenso wie einzelne Positionen bei chinesischen Aktien.

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Ausblick

Auch wenn sich die geopolitische Lage zuletzt deutlich eingetrübt hat aufgrund der Ereignisse in der Ukraine bleibt das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin beobachtet und kann wie im Jahr 2021 zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch den weltweiten Impffortschritt sowie grundsätzlich höhere Immunisierungsraten besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl fiskalpolitische als auch geldpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, auch wenn es seitens der US-Zentralbank zur ersten Zinserhöhung gekommen ist und weitere Schritte zu erwarten sind. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, da mögliche Auswirkungen und der weitere Verlauf des Konfliktes in der Ukraine noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

An Unsicherheitsfaktoren für die Aktienmärkte hat es im Monat März nicht gemangelt. Der bewaffnete Konflikt und das menschliche Leid in der Ukraine gingen leider unvermindert weiter. Auch auf der wirtschaftlichen Seite sind die Verwerfungen spürbar, allen voran in der Form von weiter ansteigenden Energie- und Rohstoffpreisen. Dies wiederum führt zu hohen Inflationsraten in den meisten Volkswirtschaften. Aus diesem Grund hatte sich die US-Zentralbank für die erste Zinserhöhung von 0,25% entschieden und weitere Schritte angekündigt. Der Aktienmarkt ließ sich aber im abgelaufenen Monat von alle dem nicht beeindrucken und verzeichnete zum Teil deutliche Kurszuwächse. Die Treiber waren Hoffnungen auf einen Waffenstillstand in der Ukraine und die spürbaren Kursverluste am Anleihemarkt. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, verzeichnete einen Anstieg von 3,6%. Für den wachstumsorientierten NASDAQ Index ging es um 3,4% herauf (beide in US-Dollar). In Europa fiel die Entwicklung hingegen deutlich moderater aus. Der MSCI Europe verzeichnete einen Aufschlag von lediglich 0,4%. Der DAX fiel gar um 0,3% (beide in Euro). Die relativ größere Verbindung der europäischen Wirtschaft mit dem russischen Markt spielte dabei sicherlich eine Rolle. Der japanische Markt, gemessen am Topix, erfreute hingegen die Anleger mit Kurssteigerungen von 3,2% (in Yen). Belastet von der Kursschwäche bei chinesischen Werten verzeichneten Entwicklungsländer Verluste von 2,5% (in US-Dollar). Die Verwerfungen an den Rohstoffmärkten und Sorge vor möglichen Engpässen verhalfen vor allem den Energie- und Rohstoffwerten zu einer relativ besseren Entwicklung. Gleichzeitig war auch das Thema „Stabilität“ stärker im Fokus, was zu einer überdurchschnittlichen Entwicklung bei Anbietern von Gesundheitsprodukten sowie bei Versorgern und Immobilienwerten führte. Relative Verlierer waren hingegen Finanz- und Industriewerte als auch Anbieter von Basiskonsumgütern.

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02.2022:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im Februar 2022 hat es soweit nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe, wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Vermögensbildungsfonds I büßte im Februar 2,2% an Wert ein und lag damit leicht besser als der MSCI Welt (total return, in Euro), der 2,7% an Wert verlor. Dabei wirkten sich unterschiedliche Bewertungszeitpunkte am Monatsende positiv aus. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Innerhalb des Finanzsektors zahlte sich insbesondere die Selektion aus. Einzelne Positionen aus dem Gesundheitssektor, insbesondere bei Krankenversicherern und Pharmazeutika-Herstellern trugen ebenfalls positiv bei. Dagegen war auch im abgelaufenen Monat das Untergewicht bei Energiewerten nicht vorteilhaft. Belastend wirkten sich zudem einzelne Positionen in asiatischen Technologiewerten aus. Auch die Selektion innerhalb des diskretionären Konsumbereiches hatte einen negativen Effekt.

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Ausblick

Auch wenn sich die geopolitische Lage zuletzt deutlich eingetrübt hat aufgrund der Ereignisse in der Ukraine bleibt das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin beobachtet und kann wie im Jahr 2021 zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch den weltweiten Impffortschritt sowie grundsätzlich höhere Immunisierungsraten besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl fiskalpolitische als auch geldpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, auch wenn es seitens der US-Zentralbank zu einer möglichen Straffung der lockeren Geldpolitik in naher Zukunft kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, da mögliche Auswirkungen und der weitere Verlauf des Konfliktes in der Ukraine noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im Monat Februar ging es an den Aktienmärkten weiter bergab. Im Vormonat waren noch die Sorge vor einer hohen Inflation und der geldpolitische Ausblick, allen voran die wohl anstehenden Zinserhöhungen seitens der US-Zentralbank, die Hauptbelastungsfaktoren. Jetzt rückte die bewaffnete Auseinandersetzung in der Ukraine mit Wucht in den Mittelpunkt. Insbesondere an den Rohstoffmärkten waren die Verwerfungen spürbar. Auf Unternehmensseite war die Verfügbarkeit und der Anstieg der Preise bei bestimmten Vorprodukten und die Auswirkungen auf die Profitabilität eines der Hauptthemen. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, verzeichnete einen Rückgang von 3,1%. Für den wachstumsorientierten NASDAQ Index ging es um 3,4% herunter (beide in US-Dollar). In Europa beendete der MSCI Europe den Monat mit einem Abschlag von 3,2%. Deutlicher wurde der DAX belastet, mit einem Minus von 6,5% (beide in Euro), was auf die relativ größere Verbindung der deutschen Wirtschaft mit dem russischen Markt zurückzuführen ist. Weniger ausgeprägt waren die Verluste beim Topix, dem Gradmesser für den japanischen Markt, mit Kursrückgängen von -0,5% (in Yen). Auch die Schwellenländer konnten sich dem allgemeinen Trend nicht entziehen und verzeichneten Verluste von 3,0% (in US-Dollar). Die Verwerfungen an den Rohstoffmärkten und Sorge vor möglichen Engpässen verhalfen vor allem den Energie- und Rohstoffwerten zu einer relativ besseren Entwicklung. Gleichzeitig war auch Stabilität stärker im Fokus, was zu einer relativ besseren Entwicklung bei Anbietern von Basiskonsumgütern sowie Gesundheitsunternehmen führte. Relative Verlierer waren hingegen die Aktien von Unternehmen im diskretionärem Konsumbereich, IT und Kommunikationsdienstleistungen.

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01.2022:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im Januar 2022 hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe, wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds nicht eingegangen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Vermögensbildungsfonds I büßte im Januar 4,0% an Wert ein und lag damit wie der MSCI Welt (total return, in Euro), der 3,9% an Wert verlor. Bereinigt um unterschiedliche Bewertungszeitpunkte am Monatsende konnte der Fonds aber eine bessere relative Entwicklung erzielen und damit seinen Fokus auf Qualitätstitel unter Beweis stellen. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Innerhalb des Technologiesektors zahlte sich einmal mehr die Selektion bei Halbleiter- und IT-Werten aus. Das gleiche galt für den Gesundheitssektor. Beim letzteren trugen insbesondere die traditionellen Pharmazeutika-Hersteller zur relativen Stärke bei. Dagegen waren im abgelaufenen Monat das Untergewicht bei Energiewerten sowie die Selektion innerhalb des Finanz- und Konsumsektors nicht vorteilhaft. Wie im Vormonat belasteten auch einzelne Positionen bei chinesischen Unternehmen. Neben den weiterhin anhaltenden politischen Spannungen zwischen China und den USA kamen nun auch schwächere operative Entwicklungen hinzu.

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Ausblick

Trotz der Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse als auch über die künftige Geldpolitik in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin beobachtet und kann wie im Jahr 2021 zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch den weltweiten Impffortschritt besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl fiskalpolitische als auch geldpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, auch wenn es seitens der US-Zentralbank zu einer möglichen Straffung der lockeren Geldpolitik in naher Zukunft kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Nach einem aus Aktiensicht sehr erfreulichen Jahr 2021 starteten die Börsen weltweit mit einem deutlichen Rücksetzer in das Jahr 2022. Der Hauptbelastungsfaktor war dabei einmal mehr die Sorge vor einer höheren Inflationsrate und damit verbundenen Erwartung einer strafferen Geldpolitik, insbesondere in den USA. Dies spiegelte sich in ansteigenden Zinsen wider, was wiederum insbesondere Notierungen von höher bewerteten bzw. nicht profitablen Unternehmen belastete. So verzeichnete der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, einen Kursrückgang von 5,3% im Januar. Der wachstumsorientierte NASDAQ Index büßte gar 9,0% ein (beide in US-Dollar). In Europa hielten sich die Notierungen zwar relativ etwas besser, verzeichneten jedoch Rückgänge von 3,7% für den MSCI Europe und 3,4% für den DAX (beide in Euro). Als Gradmesser für den japanischen Markt gab auch der Topix deutlich um 6,6% (in Yen) nach. Die Schwellenländer konnten sich dem allgemeinen Sog nicht entziehen und beendeten den Monat 2,2% im Minus (in US-Dollar). Auf sektoraler Ebene war das Bild eher gemischt. Auf der einen Seite schlugen sich die eher zyklischeren Finanz- und Energiewerte besser, da sie von steigenden Zinsen bzw. Rohstoffpreisen profitierten. Gleichzeitig waren aber auch die defensiveren Bereiche des Marktes wie Basiskonsumgüter oder Versorger auf der relativen Gewinnerseite zu finden. Relative Verlierer waren die Notierungen von Unternehmen, die den diskretionären Konsum bedienen sowie IT- und Immobilien-Werte.

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12.2021:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich nur graduell auf Monatsbasis. Auch im Dezember hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe, wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds nicht eingegangen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Vermögensbildungsfonds I konnte im Dezember 4,2% an Wert zulegen und lag damit vor dem MSCI Welt (total return, in Euro), der 3,2% an Wert gewann. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Innerhalb des Technologiesektors zahlte sich vor allem die Selektion innerhalb der Halbleiter- und IT-Werte aus. Das gleiche galt für den diskretionären Konsum, wo die Positionierung bei bestimmten Einzelhändlern positiv zur Gesamtentwicklung beitrug. Bei Gesundheitswerten zahlte sich sowohl die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion aus. Engagements bei US-Krankenversicherern als auch bei bestimmten Biopharma-Unternehmen trugen zur positiven Entwicklung bei. Das weniger düstere politische Umfeld sowie die relative Resilienz der Geschäftsmodelle halfen diesen Bereichen des Gesundheitswesens. Dagegen war das Untergewicht bei Versorgern und Immobilienwerten sowie die Selektion bei Schwellenländeraktien, hier vornehmlich bei chinesischen Unternehmen, von Nachteil. Es belasteten, wie im Vormonat, vor allem die Unsicherheit im Hinblick auf mögliche Regulierung seitens der chinesischen Regierung sowie das weiterhin angespannte politische Verhältnis zwischen China und den USA die Kurse.

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Ausblick

Trotz der Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin beobachtet und kann wie im Jahr 2021 zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch den weltweiten Impffortschritt besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl fiskalpolitische als auch geldpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, auch wenn es seitens der US-Zentralbank zu einer möglichen Straffung der lockeren Geldpolitik in naher Zukunft kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Nach einem volatilen Vormonat konnten die globalen Aktienmärkte den Monat Dezember mit einem deutlichen Kursplus beenden, womit ein insgesamt sehr erfreuliches Aktienjahr zu Ende ging. Dabei waren die wesentlichen Einflussfaktoren die gleichen wie im November. Weiterhin im Fokus standen die Entwicklung der Inflationsraten und das weitere Vorgehen seitens der Zentralbanken sowie die Nachrichten rund um das Covid-19 Virus. Insbesondere standen die Auswirkungen der Omikron-Variante im Vordergrund. Im abgelaufenen Monat haben sich die Märkte bezüglich der beschriebenen Faktoren von der konstruktiven Seite gezeigt. Die Hoffnung, dass man bei Inflationsraten eventuell den Höhepunkt erreicht hat und die Omikron-Variante potentiell mildere Krankheitsverläufe verursacht, verhalfen den Aktienkursen weltweit nach oben. So verzeichnete der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, einen Kursanstieg von 4,5% im Dezember. Der wachstumsorientierte NASDAQ Index hingegen konnte „nur“ einen Anstieg von 0,8% verbuchen (beide in US-Dollar). In Europa konnten die Notierungen noch stärker zulegen, und zwar um 5,5% für den MSCI Europe und 5.2% für den DAX (beide in Euro). Als Gradmesser für den japanischen Markt verzeichnete der Topix einen Zuwachs von 3,5% (in Yen). Die Schwellenländer hinkten zwar einmal mehr hinterher, konnten allerdings ebenfalls eine positive Entwicklung von 1,1% hinlegen (in US-Dollar). Auf sektoraler Ebene war die Entwicklung spiegelbildlich zum Vormonat. Diesmal standen auf der relativen Gewinnerseite eher die defensiven Bereiche des Marktes wie nicht-zyklische Konsumwerte, Immobilien- und Gesundheitswerte sowie Versorger. Unterdurchschnittlich entwickelten sich hingegen die zyklischeren Sektoren wie diskretionärer Konsum, Finanzwesen, Energie- und Technologiewerte.

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11.2021:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds bleibt auch in der aktuellen Situation langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Auch im November hat es nur leichte Anpassungen gegeben, größere Gewichtsveränderungen sind bedingt durch die unterschiedliche Wertentwicklung und die veränderte Zusammenstellung einzelner Sektoren. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin, und hat gerade in unruhigen Börsenzeiten hohe Relevanz. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor lediglich selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe, wie z.B. bei der globalen Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des weltweiten technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die alternde Gesellschaft in den Industrieländern eine Rolle. Auf regionaler Ebene bleibt Großbritannien innerhalb Europas untergewichtet. Größere aktive Währungspositionierungen gegenüber dem Vergleichsindex werden im Fonds nicht eingegangen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Vermögensbildungsfonds I konnte im November 1,7% an Wert zulegen und lag damit vor dem MSCI Welt (total return, in Euro), der 0,6% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsanfang und -ende zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Sowohl das Übergewicht bei Technologieunternehmen als auch die Einzeltitelselektion innerhalb des Sektors erzielten einen positiven Beitrag zur relativen Wertentwicklung. Der Fokus auf US-amerikanische Halbleiter- und Kommunikationsausrüster zahlte sich im November besonders aus. Zusätzlich konnte das Untergewicht des Industriesektors einen Mehrwert erzielen. Außerdem war die Selektion von Einzelwerten innerhalb des Finanzsektors von Vorteil. Hier wussten neben Ratingagenturen auch defensive Versicherungsaktien zu überzeugen. Ebenso leistete die Einzeltitelselektion innerhalb des Energiesektors einen positiven Beitrag zur relativen Wertentwicklung, da hier besonders skandinavische Unternehmen zu überzeugen wussten. Dagegen war sowohl das Übergewicht bei Gesundheitswerten als auch die Selektion innerhalb des Sektors war von Nachteil. Der Fokus auf Medizintechnik- und Diagnostikunternehmen konnte im November keinen Mehrwert erzielen, da diese Unternehmen derzeit zum Teil von Engpässen in den Lieferketten und von aufgeschobenen Behandlungen aufgrund der Pandemie leiden. Wie im Vormonat war die Selektion innerhalb der zyklischen Konsumgüter nachteilig. Hier zahlte sich dieses Mal die Positionierung bei asiatischen und US-amerikanischen Internetunternehmen nicht aus. Das Untergewicht bei den defensiven Sektoren, wie Versorgern und Immobilien, hatte einen nahezu neutralen Effekt auf die relative Wertentwicklung im November.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin beobachtet und kann wie im November zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch den weltweiten Impffortschritt besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl fiskalpolitische als auch geldpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, auch wenn es seitens der US-Zentralbank zu einer möglichen Straffung der lockeren Geldpolitik in naher Zukunft kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Der November nahm an den globalen Aktienmärkten einen turbulenten Verlauf. Während über den Monat hinweg zunächst weiterhin steigende Inflationsraten zu Unsicherheiten an den Märkten führten, kamen zum Monatsende die Sorge über die neue Corona-Variante Omikron und die Frage hinsichtlich der Wirkung der bestehenden Impfstoffe hinzu. Die Unsicherheiten wurden nicht nur durch einen starken Anstieg der Volatilität, sondern auch durch den Rücksetzer der Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen in der letzten Woche des Monats deutlich. Aufgrund der Kursstärke vor der neuen Omikron-Variante verzeichnete der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, lediglich einen leichten Kursrückgang von 0,8% im November, während der wachstumsorientierte NASDAQ Index sogar leichte Kursgewinne von 0,3% verbuchte (beides in US-Dollar). In Europa musste der MSCI Europe einen Rückgang von 2,6% hinnehmen, der DAX Index verzeichnete Verluste von 3,8% (beides in Euro). Der Topix Index als Gradmesser für den japanischen Markt verzeichnete einen Rückgang von 3,6% im November. In den Schwellenländern fielen die Kursrückgänge größer aus, der MSCI Emerging Markets fiel um 4,1% (in US-Dollar), was besonders durch Osteuropa getrieben wurde. Auf sektoraler Ebene wussten global besonders zyklische Konsumgüter und Technologieunternehmen zu überzeugen. Dagegen war die Wertentwicklung des Finanzsektors unterdurchschnittlich, der aufgrund der Unsicherheiten und des Rückgangs der langfristigen Renditen der US-Staatsanleihen litt. Auch der zyklische Industriesektor verzeichnete überproportionale Kursrückgänge, da besonders die Luftfahrtbranche aufgrund von Reiseeinschränkungen wegen der neuen Corona-Variante unter Druck geriet. Bei dem Energiesektor kam es nach der deutlichen Wertzunahme in den Vormonaten und einem Rückgang im Ölpreis zu deutlichen Gewinnmitnahmen.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 30.06.2017
Fondsvermögen 10.713,02 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 7,95 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss[1] 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 21,16%

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,800%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2021)
0,800%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,002%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2021 0,800%
30.09.2020 0,800%
30.09.2019 0,800%
30.09.2018 0,800%
30.09.2017 0,800%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 31.12.2021
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[4] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[5] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[6] 3,77%
Aktiengewinn KStG[7] 3,77%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,40 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2021 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A N/A 151,88
Betrag 0,0000 EUR 0,0946 EUR 0,5271 EUR 0,0000 EUR 0,40 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - - - 0,40
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - - - 0,39
Währung EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 16,96%
Maximum Drawdown -16,64%
VaR (99% / 10 Tage) 7,99%
Sharpe-Ratio 0,97
Information Ratio 0,21
Korrelationskoeffizient 0,97
Alpha 2,80%
Beta-Faktor 0,84
Tracking Error 4,32%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 2,12%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,67%
Maximal verliehener Anteil[11] 3,75%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,12%
Erträge aus Wertpapierleihe[8] 0,2700%

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 29.04.2022

11. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Vermögensbildungsfonds I, 3/22 Halbjahresbericht DE Mrz 2022 PDF 379,3 KB
DWS Vermögensbildungsfonds I Verkaufsprospekt EN Mrz 2022 PDF 1,8 MB
KID DWS Vermögensbildungsfonds I TFC Wesentliche Anlegerinformation EN Mrz 2022 PDF 128,3 KB
DWS Vermögensbildungsfonds I Verkaufsprospekt DE Mrz 2022 PDF 2,1 MB
KID DWS Vermögensbildungsfonds I TFC Wesentliche Anlegerinformation DE Mrz 2022 PDF 128,5 KB
Publikation diverse OGAW-Fonds Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2022 PDF 391,5 KB
DWS Vermögensbildungsfonds I, 9/21 Jahresbericht DE Sep 2021 PDF 544,2 KB
Publikation Prospektänderung für 12 Fonds zum 01.10.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Sep 2021 PDF 413,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Apr 2022 PDF 6,1 MB
DWS Vermögensbildungsfonds I Fondsfakten DE Apr 2022 PDF 291,1 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Apr 2022 PDF 5,9 MB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Vermögensbildungsfonds I Sonstiges DE Mrz 2022 PDF 481,8 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,824% p.a.
davon laufende Kosten 0,802% p.a.
davon Transaktionskosten 0,022% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 01.03.2022

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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