DWS Vermögensbildungsfonds I TFC

ISIN: DE000DWS2NM1 | WKN: DWS2NM

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Mit DWS Vermögensbildungsfonds I beteiligen Sie sich an aussichtsreichen Branchen und Unternehmen rund um den Globus. Der Fonds wird aktiv gemanagt – in Form hochwertigen Stock Pickings ohne starre Index-Orientierung. Das gibt dem Fondsmanagement den notwendigen Freiheitsgrad, um performanceträchtige Anlageideen umsetzen zu können.

Einflussfaktoren

Entwicklung der internationalen Aktienmärkte, unternehmens- bzw. branchenspezifische Entwicklungen, Entwicklungen der Anlagewährungen vs. Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Andre Koettner
Fondsvermögen (in Mio.) 7.882,71 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 17.08.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 3,29% -
3 Monate 5,81% -
6 Monate 11,15% -
Laufendes Jahr 7,98% -
1 Jahr 13,67% 13,67%
Seit Auflegung 12,74% 11,18%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.08.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
17.08.2017 - 17.08.2018 13,67% 13,67%
30.06.2017 - 17.08.2017 -0,82% -0,82%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.05.2018)[1]

Alphabet Inc (Informationstechnologie) 4,60
Apple Inc (Informationstechnologie) 2,60
Samsung Electronics Co Ltd (Informationstechnologie) 2,40
Visa Inc (Informationstechnologie) 1,80
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 1,70
Moody's Corp (Finanzsektor) 1,70
Booking Holdings Inc (Dauerhafte Konsumgüter) 1,70
Facebook Inc (Informationstechnologie) 1,60
Home Depot Inc/The (Dauerhafte Konsumgüter) 1,60
Aetna Inc (Gesundheitswesen) 1,60

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Andre Koettner

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  • DWS Vermögensbildungsfonds I ID
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  • DWS Akkumula LC
    DE0008474024 / 847402

  • Deutsche Invest II Global Equity High Conviction Fund TFC
    LU1663960265 / DWS2R4

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Im letzten Monat hat es nur leichte Veränderungen gegeben. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Dagegen bleibt die Positionierung in Japan neutral im Marktkontext. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auf globaler Basis auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Europa bleibt weiterhin untergewichtet, allerdings besteht hier außerhalb des Finanzsektors ein Fokus auf kontinentaleuropäischen Unternehmen. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.
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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern bleibt das Gesamtbild verhalten konstruktiv. In den USA ebben die Belastungen aus dem starkem Dollarkurs und den schwachen Energiepreisen in bestimmten Industrien weiterhin ab, zudem sind sowohl die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Dazu kommen außerdem die Hoffnungen auf positive Effekte durch das neue wirtschaftspolitische Programm unter Präsident Trump. Dies sollte ausreichend Impulse für ein solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Die wirtschaftliche Situation in Europa konnte sich trotz der jüngsten politischen Themen stabilisieren. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der Austritt von Großbritannien aus der EU für Unsicherheit in Europa sorgen könnte. Deren Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: auch nach den jüngsten Zinsanstiegen bleiben die Zinsen, historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Gerade in Europa und Japan stehen die Vorzeichen hierfür noch gut. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.
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Performance Attribution

Der DWS Vermögensbildungsfonds I schloss den Mai mit einem Plus von 4,2% ab und lag damit gleichauf mit dem MSCI Welt (total return, in Euro) mit einem Zuwachs von 4,1%. Hinter der ausgeglichenen relativen Entwicklung verbergen sich positive Wertbeiträge aus der Untergewichtung einiger Sektoren wie Telekom und Versorger. Neben dem defensiven Charakter bedeutet die Abhängigkeit von staatlicher Regulierung ein großes Risiko für die Profitabilität der Geschäftsmodelle. Daneben machte sich die Auswahl der Einzelwerte auch im Finanzsektor sehr bezahlt. Hier wurden Banken, insbesondere in Europa, deutlich zugunsten anderer Finanzdienstleister untergewichtet. So konnte die Positionierung für das Portfolio Wert generieren, da kaum Wertverluste bei Banken anfielen, aber die Kurszuwächse bei verschiedenen Börsenbetreibern, Vermögensverwaltern, Ratingagenturen und Index-Anbietern zum Fondserfolg beitrugen. Auch die Werte-Selektion im Industriesektor zahlte sich erfreulich aus. Besonders der Fokus auf Eisenbahnwerte in Nordamerika profitierte von stark steigenden Logistikkosten in den USA. Im Technologiesektor ergab sich im Mai ein gemischtes Bild. Das Übergewicht insgesamt zahlte sich aus, aber die Beteiligungen bei Halbleiterunternehmen hatten einen schwierigen Monat. Dem standen aber gute Kursentwicklungen bei Firmen aus der Internetbranche gegenüber. Aufgrund des weiter steigenden Ölpreises war das Untergewicht bei Energiewerten schmerzhaft, allerdings bleibt die langfristige Sorge um Kapitaldisziplin in dieser Branche weiterhin bestehen.
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Rückblick

Im Mai konnten die globalen Aktienmärkte erneut zulegen, befeuert durch wieder leicht sinkende Zinsen in den USA und Deutschland sowie eine weitere geopolitische Entspannung in Asien. Allerdings entwickelte sich in der zweiten Monatshälfte ein spürbarer Gegenwind durch die politischen Unsicherheiten in Spanien und besonders in Italien, die den Euro belasteten und zu einer spürbaren Aufwertung des US-Dollars führten. Daher kam ein Teil der Gewinne aus der Währungskomponente der amerikanischen Anlagen, die mehr als die Hälfte des Portfolios ausmachten, da der US-Dollar um 3,9% zulegte. Auf regionaler Basis führten die USA das Feld an. Der S&P 500 (in US-Dollar) gewann 2,2% an Wert, der von Technologiewerten geprägte Nasdaq schaffte sogar einen Zuwachs von 5,3%. Die Börse in Japan legte, gemessen am Topix (in Yen) um 2,4% zu. Dagegen musste Europa leichte Einbußen hinnehmen, der MSCI Europa gab um 0,6% nach. Die Schwellenländer gerieten im Mai ebenfalls unter Druck. Der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) verlor 3,8% an Wert. Die Verluste entstanden besonders in Lateinamerika, wo die Stimmung durch Währungsturbulenzen in Argentinien und teilweise Brasilien gedrückt wurde. Auch die Region Osteuropa-Afrika litt unter den Belastungen in der Türkei. Dagegen fielen die Kurskorrekturen in Asien sehr gering aus. Auch innerhalb der verschiedenen Sektoren ergaben sich sehr unterschiedliche Entwicklungen. So konnte der Technologiesektor nach zwei unterdurchschnittlichen Monaten mit 6,1% (MSCI Technologie, in US-Dollar) deutlich zulegen. Die Energiewerte profitierten erneut von steigenden Ölpreisen. Dagegen wurden defensive Sektoren wie Telekom und Versorger belastet, die oft nur wenig an Wirtschaftsaufschwüngen partizipieren. Der Finanzsektor hatte ebenfalls einen schwachen Monat. In den USA wurden die Banken von fallenden Zinsen getroffen, in Europa waren es dagegen die sprunghaft angestiegenen Risikoprämien für italienische Staatsanleihen, die für Kursverluste sorgten.
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Vorherige Kommentare

04.2018:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Im letzten Monat hat es nur leichte Veränderungen gegeben, am markantesten war eine leichte Aufstockung bei Gesundheitstiteln, wo sich nach der Schwäche der Vormonate interessante Investmentmöglichkeiten ergaben. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte auf Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Dagegen bleibt die Positionierung in Japan neutral im Marktkontext. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Allerdings besteht hier der Fokus auf kontinentaleuropäischen Unternehmen. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der DWS Vermögensbildungsfonds I schloss den April mit einem Plus von 3,2% ab und lag damit vor dem MSCI Welt (total return, in Euro) mit einem Zuwachs von 3,0%. Hier spiegeln sich allerdings auch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsanfang wieder, auf vergleichbarer Basis lag der Fonds etwas hinter dem Vergleichsindex. Diese etwas schwächere relative Entwicklung erklärt sich für den Berichtsmonat hauptsächlich aus der Sektorallokation, wo das deutliche Untergewicht im Energiesektor angesichts des gestiegenen Ölpreises sehr nachteilig wirkte. In weniger deutlicher Ausprägung gilt dies auch für die Rohstoffaktien, die ebenfalls im Portfolio untergewichtet waren. Bei den defensiven Konsumwerten zahlte sich das Übergewicht ebenfalls nicht aus. Hier belastete der Anstieg der Zinsen, der Anleihekäufe im Vergleich attraktiver macht, ebenso wie schwache Quartalszahlen, in denen sich eine steigende Wettbewerbsintensität mit der folgender sinkender Gewinne widerspiegelt. Besonders harsch fiel dieser Rückschlag bei den Hersteller von Haushaltsgütern wie Waschmitteln aus. Auf der positiven Seite hat sich besonders die Selektion der Einzelwerte im Telekomsektor bezahlt gemacht. Der Fokus auf japanische Telekom-Unternehmen, die sich in einem attraktiven Wettbewerbsumfeld bewegen, brachte dank sehr guter Quartalszahlen deutlich steigende Kurse. Auch die Auswahl verschiedener Technologieunternehmen machte sich positiv bemerkbar, allerdings sorgten in diesem wichtigen Sektor auch Gewinnmitnahmen bei Halbleiterfirmen für etwas Gegenwind.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern bleibt das Gesamtbild verhalten konstruktiv. In den USA ebben die Belastungen aus dem starkem Dollarkurs und den schwachen Energiepreisen in bestimmten Industrien weiterhin ab, zudem sind sowohl die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Dazu kommen außerdem die Hoffnungen auf positive Effekte durch das neue wirtschaftspolitische Programm unter Präsident Trump. Dies sollte ausreichend Impulse für ein solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Die wirtschaftliche Situation in Europa konnte sich stabilisieren. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der Austritt von Großbritannien aus der EU für Unsicherheit in Europa sorgen könnte. Deren Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: auch nach den jüngsten Zinsanstiegen bleiben die Zinsen, historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Gerade in Europa und Japan stehen die Vorzeichen hierfür noch gut. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im April konnten sich die Kurse an den globalen Aktienmärkten besser entwickeln und die Verluste des Vormonats aufholen. Die Zugpferde waren hier insbesondere die Energiewerte, die Dank des deutlich höheren Ölpreises nahezu zweistellig zulegen konnten. Darüber hinaus half der stärkere US-Dollar den europäischen und asiatischen Leitindizes. Diese werden von exportorientierten Unternehmen dominiert, für die der Währungsanstieg des US-Dollars eine verbesserte Wettbewerbssituation darstellt. Zusätzlich sorgte auch die politische Entspannung auf der koreanischen Halbinsel für positive Impulse. Dagegen ergaben die Unternehmensberichte für das erste Quartal ein gemischtes Bild, das teilweise auch vorsichtige Ausblicke nach sich zog, wodurch besonders Sektoren wie defensive Konsumwerte oder Industriewerte unter Druck gerieten. Neben den Energiewerten wussten auch Versorger und zyklische Konsumwerte zu überzeugen, nicht zuletzt dank Übernahmephantasien und guten Quartalsergebnissen. Auf regionaler Basis handelte der große US-amerikanische Aktienmarkt nahezu unverändert (S&P 500 in US-Dollar: +0,3%). Dagegen profitierten Europa, gemessen am MSCI Europa (in Euro: +4,6%) und Japan (Topix in Yen: +2,6%) vom stärkeren US-Dollar. Die Schwellenländer schlossen den Monat mit einem leichten Minus ab (MSCI Schwellenländer in US-Dollar: -0,4%), hier wirkten Lateinamerika und Osteuropa-Afrika belastend. Die Rohstoffmärkte, gemessen am Bloomberg Commodity Index mit einem Plus von 2,4% (in US-Dollar) wurden primär vom höheren Ölpreis getrieben, aber auch Industriemetalle konnten spürbar zulegen, getrieben durch die Nachfrage in China. Dagegen gaben Edelmetalle leicht nach. Am Anleihemarkt stiegen die Zinsen weiterhin leicht an, die US-Staatsanleihen notierten zum ersten Mal seit langer Zeit kurz wieder über 3%.

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03.2018:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Im letzten Monat hat es nur leichte Veränderungen gegeben, am markantesten war eine weitere Aufstockung bei defensiven Konsumtiteln, wo sich nach der Schwäche der Vormonate interessante Investmentmöglichkeiten ergaben. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte bei Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da oftmals mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Dagegen bleibt die Positionierung in Japan neutral im Marktkontext. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Allerdings besteht hier der Fokus auf kontinentaleuropäischen Unternehmen. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der DWS Vermögensbildungsfonds I schloss den März mit einem Minus von 4,3% ab und lag damit hinter dem MSCI Welt (total return, in Euro) mit einem Rückgang von 3,1%. Die Differenz erklärt sich aber über unterschiedliche Bewertungszeitpunkte am Monatsende. Im Berichtsmonat gab es ein sehr gemischtes Bild auf sektoraler und Einzeltitel-Ebene. So machten sich die Untergewichtungen in den Sektoren Energie, Versorger und Immobilien grundsätzlich nicht bezahlt, da diese Sektoren den breiten Markt deutlich überboten und sogar positive Renditen erzielten. Allerdings konnte die aktive Auswahl der Einzelwerte im Fonds, die sich verglichen zu den Sektordurchschnitten besser entwickelten, den Nachteil abfedern. Die Untergewichte bei Rohstoffwerten und zyklischen Konsumwerten trugen positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Im Gesundheitssektor, der im Fonds übergewichtet ist, trug vor allem die Auswahl der Einzeltitel zum positiven Resultat bei. Gerade bei einigen Biotechunternehmen machte sich die Selektion im März bezahlt. Ähnliches gilt für den Finanzsektor, der aufgrund der sinkenden Zinsen einen schwachen Monat hatte. Diese Schwäche betraf aber besonders die Banken, die im Portfolio zugunsten diverser Finanzdienstleister untergewichtet sind. So konnte die Selektion der Einzeltitel den Nachteil aus der Sektor-Übergewichtung überkompensieren und einen positiven relativen Beitrag erzielen. Bei den defensiven Konsumwerten waren sowohl das Sektor-Übergewicht als auch die Selektion, besonders bei den Kosmetikunternehmen, erfolgreich. Bei den im Fonds prominent vertretenen Technologiewerten glich die erfolgreiche Auswahl der Einzelwerte den Nachteil aus dem allgemeinen Übergewicht aus.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern bleibt das Gesamtbild verhalten konstruktiv. In den USA ebben die Belastungen aus dem starkem Dollarkurs und den schwachen Energiepreisen in bestimmten Industrien weiterhin ab, zudem sind sowohl die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Dazu kommen außerdem die Hoffnungen auf positive Effekte durch das neue wirtschaftspolitische Programm unter Präsident Trump. Dies sollte ausreichend Impulse für ein solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Die wirtschaftliche Situation in Europa konnte sich stabilisieren. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der Austritt von Großbritannien aus der EU für Unsicherheit in Europa sorgen könnte. Deren Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: auch nach den jüngsten Zinsanstiegen bleiben die Zinsen, historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Gerade in Europa und Japan stehen die Vorzeichen hierfür noch gut. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im März herrschte stürmisches Börsenwetter an den globalen Aktienmärkten, ausgelöst durch die Sorgen um einen Handelskrieg zwischen USA auf der einen Seite und Europa sowie China auf der anderen Seite. So wurden die einseitigen Zollerhöhungen durch die USA, beispielsweise auf Stahl, bereits mit Gegenmaßnahmen gekontert. Die dadurch entstehenden Mehrkosten für Produzenten und/oder die Abnehmer können die Gewinnerwartungen vor allem bei global tätigen Unternehmen belasten. Außerdem ließen die Äußerungen des US-Präsidenten Trump hier weitere Unruhe erwarten, deren Folgen die Börsen zusätzlich belasteten. In diesem Umfeld halfen auch leicht sinkende Zinsen in den USA und Europa wenig. Alle größeren Aktienmärkte wiesen im März Verluste aus. Der S&P500 (in US-Dollar) büßte 2,7% ein, der MSCI Europe (in Euro) gab um 2,4% nach und der Topix als Gradmesser des japanischen Aktienmarktes verlor 3,6% (in Yen). Der MSCI Schwellenländer ging um 2,2% (in US-Dollar) zurück, wobei sich Asien und Lateinamerika etwas besser halten konnten, während die Region Osteuropa-Nahost-Afrika deutlichere Verluste einstecken musste. Auf sektoraler Basis ergaben sich deutliche Unterschiede. So konnten sich die Energiewerte dank deutlich steigender Ölpreise vom Negativtrend abkoppeln. Die erstmals wieder leicht sinkenden Zinsen sorgten auch bei den Stromversorgern und den Immobilienaktien für Kursgewinne, da beide Sektoren gerne als Anleiheersatz genutzt werden. Auf der anderen Seite mussten besonders Finanzwerte Einbußen verkraften, da sinkende Zinsen die Gewinne vieler Banken belasten können. Im März musste zudem der Technologiesektor größere Wertverluste hinnehmen. Auch Rohstoffaktien verbuchten aufgrund fallender Metallpreise Verluste. Hier spiegelten sich bereits die Sorgen um zunehmende Handelsbarrieren wider. Der Bloomberg Rohstoffindex war insgesamt leicht im Minus (-0,8%, in US-Dollar), allerdings standen höhere Ölpreise niedrigeren Industriemetallpreisen gegenüber.

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02.2018:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Im letzten Monat hat es nur leichte Veränderungen gegeben, am markantesten war eine weitere Aufstockung bei US-Finanztiteln. Die mittlerweile nachhaltige Erhöhung der US-amerikanischen Zinsen verbessert das Geschäftsmodell vieler Unternehmen. Der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte bei Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da oftmals mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Dagegen bleibt die Positionierung in Japan neutral im Marktkontext. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Allerdings besteht hier der Fokus auf kontinentaleuropäischen Unternehmen. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der DWS Vermögensbildungsfonds I schloss den Februar mit einem Minus von 1,9% ab und lag damit etwas vor dem MSCI Welt (total return, in Euro), der einen Rückgang von 2,1% verzeichnete. Ein Teil der Differenz erklärt sich wieder durch unterschiedliche Bewertungszeitpunkte zum Monatsende. Im Berichtsmonat gab es ein sehr gemischtes Bild auf sektoraler und Einzeltitel-Ebene. Bei den Sektoren hat sich das Untergewicht in Energiewerten sehr bezahlt gemacht. Durch die deutliche Schwäche bei den Ölpreisen geriet der Sektor stark unter Druck und bildete das Schlusslicht im Februar. Ähnliches gilt auch für den Immobiliensektor, der weiter unter den steigenden Zinsen in den USA litt. Auch das Übergewicht bei Technologiefirmen zahlte sich wieder aus. Auf der anderen Seite war das Übergewicht bei den defensiven Konsumtiteln und insbesondere bei den Gesundheitswerten im Berichtszeitraum insgesamt nachteilig, weil sich beide Sektoren spürbar schlechter als der Gesamtmarkt entwickelten. Hier spielten neben der recht hohen Zinssensitivität auch operative Enttäuschungen eine Rolle. Einen besonders schwachen Monat hatten vor allem Biotechwerte. Auf der Einzelwertebasis galt erneut, dass gerade solche Unternehmen auch in schwierigen Aktienmarkt-Phasen zu überzeugen wissen, die in soliden Produkt- oder Dienstleistungsmärkten mit steigender Nachfrage, guter Marktpositionierung und starker Bilanz positioniert sind. Gerade im Februar war dies im Portfolio besonders relevant, sowohl bei Handelsunternehmen in den USA als auch bei Technologiewerten. Bei letzteren halfen gerade die positiven Trends bei neuen Innovationen in Teilbereichen wie bei Mobilfunk, Halbleiter und E-Commerce.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern bleibt das Gesamtbild verhalten konstruktiv. In den USA ebben die Belastungen aus dem starkem Dollarkurs und den schwachen Energiepreisen in bestimmten Industrien weiterhin ab, zudem sind sowohl die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Dazu kommen außerdem die Hoffnungen auf positive Effekte durch das neue wirtschaftspolitische Programm unter Präsident Trump. Dies sollte ausreichend Impulse für ein solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Die wirtschaftliche Situation in Europa konnte sich stabilisieren. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der Austritt von Großbritannien aus der EU für Unsicherheit in Europa sorgen könnte. Deren Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: auch nach den jüngsten Zinsanstiegen bleiben die Zinsen, historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Gerade in Europa stehen die Vorzeichen hierfür noch gut. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Nach einer langen Phase steigender Kurse hatten die globalen Aktienmärkte im Februar einen deutlichen Dämpfer zu verkraften. Die guten Konjunkturdaten, insbesondere in den USA, brachten auch Ängste vor höherer Inflation und damit steigenden Zinsen. Gerade zu Monatsbeginn sorgte dies für massive Verkäufe, zusätzlich befeuert durch einen massiven Anstieg der Volatilität an den Börsen, die vorher lange auf einem absoluten Niedrigniveau verharrt hatte. In der zweiten Monatshälfte konnten sich die Kurse, auch dank guter Unternehmenszahlen und konstruktiver Ausblicke, wieder beruhigen und einen Teil der Verluste aufholen. Aus der Sicht von europäischen Investoren spielte auch die Währungsentwicklung im Februar eine große Rolle. So waren die Kursverluste, in lokalen Währungen gerechnet, einigermaßen vergleichbar. Der S&P 500 (in US-Dollar) gab um 3,9% nach, der MSCI Europe (in Euro) um 4,1% und der Topix der japanischen Börse verlor 3,7% (in Yen) an Wert. Allerdings halfen hier Wertsteigerungen des US-Dollars (+1,7% gegenüber dem Euro) und des Yens (+4,0% gegenüber dem Euro), die Einbußen zu beschränken oder sogar in ein kleines Plus zu wandeln. Dies gilt auch für die Schwellenländer, wo der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) 4,7% abgab, wobei besonders in Asien massive Gewinnmitnahmen für Gegenwind sorgten. Bei den Sektoren konnte Technologie überzeugen und Dank weiterhin guter Innovationen die Verluste (in US-Dollar) minimal halten. Alle anderen Sektoren mussten im Februar deutlichere Einbußen hinnehmen, besonders stark wurden Immobilienwerte und defensive Konsumwerte belastet. Hier spielten steigende Zinsen und schwache operative Trends eine große Rolle. Besonders schlecht entwickelten sich die Kurse bei den Energiewerten, wo der deutliche Einbruch bei den Rohölpreisen für die deutlichsten Kursverluste sorgte, wodurch auch der Bloomberg Rohstoffindex trotz höherer Agrarpreise 1,9% (in US-Dollar) an Wert verlor. Die langfristigen Zinsen in den USA stiegen erneut an.

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12.2017:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Im letzten Monat hat es keine Veränderungen gegeben. Der Fokus auf Unternehmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin. Aufgrund dieser Kriterien ergeben sich Schwerpunkte bei Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da oftmals mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die langfristige Kursentwicklung sein können. Daher sind beide Sektoren im Vergleich zum Gesamtmarkt untergewichtet. Dies gilt auch für die Versorgerbranche, wo regulatorische Eingriffe wie z.B. bei der Energiewende, ebenfalls zu Unsicherheiten führen. Dagegen bleibt die Positionierung in Japan neutral im Marktkontext. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologiewerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Zusätzlich bleiben auch Gesundheitswerte stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen spielen hier auch die relativ günstige Bewertung und die schwindende Unsicherheit über die Zukunft des amerikanischen Gesundheitssystems eine Rolle. Auch Finanztitel sind im Portfolio wieder übergewichtet, da die Aussicht auf steigende Zinsen auch die Ertragsaussichten in diesem Sektor beflügeln sollte. Die deutlichen Bewegungen an den Währungsmärkten in den letzten Monaten haben die Gewichtungen des Portfolios leicht in Richtung Europa verschoben. Allerdings besteht hier der Fokus auf kontinentaleuropäischen Unternehmen. Größere aktive Währungswetten werden im Fonds weiterhin nicht eingegangen.

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Performance Attribution

Der DWS Vermögensbildungsfonds I schloss den Dezember mit einem kleinen Plus von 0,6% ab und lag damit auf dem gleichen Niveau wie der MSCI Welt (total return, in Euro) mit einem Zuwachs von 0,6%. Im Berichtsmonat hat sich erneut die Auswahl der Einzelwerte in den meisten Sektoren ausgezahlt. Insbesondere in den schwergewichtigen Sektoren wie Finanzen, Technologie und Gesundheit konnte so Mehrwert für das Portfolio erzielt werden. Bei den Finanztiteln brachte der Fokus auf amerikanische und asiatische Unternehmen gute Kursgewinne, ebenso wie bei asiatischen Technologiewerten. Innerhalb des Gesundheitssektors erzielte das Übergewicht bei Unternehmen aus dem Biotechnologiesegment, insbesondere in den USA, erfreuliche Zuwächse für den Fonds. Dagegen wirkte sich die Konzentration auf japanische Telekomwerte im Dezember nachteilig aus, da ein drohender Preiskrieg für Internetzugänge hier zu Kurseinbußen führte. Aus sektoraler Sicht machte sich das niedrige Gewicht im Versorgersektor bezahlt, wo verschiedene Gewinnwarnungen die gesamte Branche deutlich belastet haben. Auf der anderen Seite war das niedrige Gewicht bei Energiewerten nachteilig, da dieser Sektor entgegen den bisherigen Trends in 2017 aufgrund steigender Ölpreise deutlich an Wert gewann. Das Bild bei Industriewerten war gemischt, da die im Fonds vertretenen Fluggesellschaften wegen Streikdrohungen unter Gewinnmitnahmen litten.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern bleibt das Gesamtbild verhalten konstruktiv. In den USA ebben die Belastungen aus dem starkem Dollarkurs und den schwachen Energiepreisen in bestimmten Industrien weiterhin ab, zudem sind sowohl die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten weiterhin positiv. Dazu kommen weiterhin die Hoffnungen auf ein neues wirtschaftspolitisches Programm unter Präsident Trump. Dies sollte ausreichend Impulse für ein solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Die wirtschaftliche Situation in Europa konnte sich stabilisieren. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der Austritt von Großbritannien aus der EU für Unsicherheit in Europa sorgen könnte. Deren Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: Bei historisch gesehen weiterhin niedrigen Zinsen und der überdurchschnittlich guten Entwicklung vieler Rentenmärkte in den letzten Jahren sind Anleger weltweit auf der Suche nach „Rendite“. Die Rotation von Renten in Aktien aus Mangel an Anlagealternativen kann zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Gerade in Europa stehen die Vorzeichen hierfür noch gut. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Das Börsenjahr 2017 schloss mit einer soliden Entwicklung. Die Haupttreiber im Dezember waren die Diskussion um die Steuerreform in den USA und die Aktionen der wichtigsten Zentralbanken. Dabei wurden sowohl die Zinserhöhung um 0,25% der amerikanischen Fed als auch das reduzierte Anleihekaufvolumen der Europäischen Zentralbank konstruktiv aufgenommen. Insgesamt stiegen die Aktienindizes an allen wichtigen Börsen nochmals leicht an. Konkret legte der S&P 500 als Leitindex des wichtigen amerikanischen Aktienmarktes um 1,0% zu (in US-Dollar). Der MSCI Europe (in Euro) kam im Dezember auf ein Plus von 0,7%, wobei die größte Dynamik dank der Fortschritte bei den BREXIT-Verhandlungen im britischen Aktienmarkt lag. Die japanische Börse, gemessen am TOPIX, legte um 1,4% (in Yen) zu. Die größten Zuwächse ergaben sich im Berichtsmonat in den Schwellenländern. Der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) gewann 3,4% an Wert, wozu neben Währungsaufwertungen besonders Lateinamerika, die Türkei und Südafrika beitrugen. Bei den Sektoren lagen Energiewerte und Rohstoffunternehmen an der Spitze, die spürbar von den im Dezember gestiegenen Öl- und Industriemetallpreisen profitierten. Auch Finanzwerte und defensive Konsumwerte konnten überdurchschnittlich zulegen. Dagegen mussten Versorger deutliche Einbußen verkraften, nicht zuletzt aufgrund von Gewinnwarnungen bei einigen amerikanischen und europäischen Firmen. Auch die schwergewichtigen Sektoren Technologie und Gesundheit kamen im Dezember nicht über unveränderte Kurse hinaus. An den Anleihemärkten gab es wenig Bewegung. In den USA sorgten ein leichter Anstieg der Zinsen bei kurzen Laufzeiten und ein Rückgang bei längeren Laufzeiten für eine weitere Verflachung der Zinskurve. In Europa stiegen die Zinsen minimal an. Der Rohstoffmarkt war geprägt von deutlich steigenden Industriemetallpreisen dank höherer Nachfrage aus den Schwellenländern. Auch Öl und Edelmetalle zogen spürbar an, dagegen mussten Agrarrohstoffe Einbußen hinnehmen.

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10.2017:

Aktuelle Positionierung

Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher nur graduell auf Monatsbasis. Der Fokus auf Unternehmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen prägt die Zusammensetzung weiterhin. Aufgrund dieser Eigenschaften ergeben sich Schwerpunkte bei Technologieunternehmen mit hoher Innovationskraft, Konsumfirmen mit starken Markennamen und Gesundheitswerten mit guten Forschungskapazitäten und neuen, vielversprechenden Medikamenten. Dagegen werden Unternehmen aus dem Rohstoff- und Energiesektor sehr selektiv berücksichtigt, da oftmals mangelnde Disziplin bei der Kapazitätsausweitung und direkte Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen nachteilig für die Kursentwicklung sein können. Die deutlichen Bewegungen an den Währungsmärkten in den letzten Monaten haben die Gewichtungen des Portfolios leicht in Richtung Europa verschoben. Allerdings besteht hier der Fokus auf kontinentaleuropäischen Unternehmen. Britische Unternehmen werden nur selektiv berücksichtigt, wenn sie über eine starke und globale Marktposition verfügen. Dagegen bleibt die Positionierung in Japan neutral im Marktkontext. Ein weiteres Schwergewicht sind auch asiatische Technologierwerte, die oftmals an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Daneben sind unverändert auch Gesundheitswerte aktuell stark gewichtet. Neben der attraktiven Positionierung vieler Unternehmen erscheint auch die Bewertung relativ günstig.

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Performance Attribution

Der DWS Vermögensbildungsfonds I gewann im Oktober 3,06% hinzu. Der MSCI Welt (total return, in Euro) konnte 3,40% hinzugewinnen. Seit Jahresbeginn liegt der Fonds weiterhin vor dem Vergleichsindex. Im Berichtsmonat hat sich insbesondere das Übergewicht in den Sektoren Gesundheit und Hauptverbrauchsgüter nicht ausgezahlt. Das Übergewicht im Sektor Technologie dagegen zahlte sich aus. Die Technologiewerte führten auch im Oktober zumindest in den USA die gute Börsenentwicklung an. Im Berichtsmonat hat sich die Auswahl der Einzelwerte nicht ausgezahlt. Insbesondere die Unternehmen aus dem Segment Biotechnologie entwickelten sich unterdurchschnittlich. Dies ist überwiegend auf unternehmensspezifische Entwicklungen zurückzuführen. So musste die Entwicklung von Medikamenten eingestellt werden. Ferner hat sich gezeigt, dass neu im Markt eingeführte Medikamente aufgrund von höher ausgefallenen Preisnachlässen nicht den erwarteten Umsatzbeitrag liefern. Darüber hinaus litten einige Werte im Konsumsektor unter der Ankündigung, dass Amazon nun auch in den Handel von Medikamenten einsteigen will. Dagegen konnten einige Technologie-Unternehmen von besser als erwartet berichteten Umsatz- und Gewinnsteigerungen profitieren.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern bleibt das Gesamtbild verhalten konstruktiv. In den USA ebben die Belastungen aus dem starkem Dollarkurs und den schwachen Energiepreisen in bestimmten Industrien weiterhin ab, zudem sind sowohl die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten weiterhin positiv. Dazu kommen weiterhin die Hoffnungen auf ein neues wirtschaftspolitisches Programm unter Präsident Trump. Dies sollte ausreichend Impulse für ein solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Die wirtschaftliche Situation in Europa konnte sich stabilisieren. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der Austritt von Großbritannien aus der EU für Unsicherheit in Europa sorgen könnte. Deren Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: Bei historisch gesehen weiterhin niedrigen Zinsen und der überdurchschnittlich guten Entwicklung vieler Rentenmärkte in den letzten Jahren sind Anleger weltweit auf der Suche nach „Rendite“. Die Rotation von Renten in Aktien aus Mangel an Anlagealternativen kann zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine Fortsetzung der expansiven Geldpolitik der Zentralbanken. Gerade in Europa stehen die Vorzeichen hierfür weiter gut. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Starke deutsche Konjunkturdaten mit dem Ifo-Index auf einem Allzeithoch, robuste Konjunkturdaten in den USA mit dem ISM-Index auf einem 13-Jahreshoch, positive Konjunkturtrends in China, die Entscheidung der EZB, ihre Anleihekäufe fortzusetzen, die geplante Steuerreform in den USA, starke Quartalszahlen im US-Technologiesektor und lebhafte Übernahmeaktivitäten sorgten für steigende Aktienkurse im Oktober. Der schwache US-Arbeitsmarktbericht, das Votum der Katalanen für ihre Unabhängigkeit und die Unsicherheit, wer der nächste Fed-Chef wird, sorgten nur zwischenzeitlich für schwächere Aktienmärkte. In Deutschland stieg der DAX erstmals in seiner Geschichte über die Marke von 13.000. Der Index gewann 3,1% im Oktober. In Europa entwickelte sich der Euro Stoxx 50 (+2,3%) etwas besser als der Stoxx 50 (+1,7%). In den USA stieg der Dow Jones-Index erstmals über die Marke von 23.000. Der Dow Jones-Index legte im Oktober 4,4% zu und der S&P 500 gewann 2,3%. In Japan erreichte der Nikkei mit einem Monatsgewinn von 8,1% das höchste Niveau seit 1996. Im Oktober konnten sich die Sektoren Technologie, Versorger, Rohstoffe und Finanzwerte besser entwickelten als der Markt. Unterdurchschnittlich entwickelten sich die Sektoren Telekom, Hauptverbrauchsgüter und Gesundheit. Sehr gut entwickelten sich z. B.: TSMC Semiconductor, Praxair und Fanuc. Unterdurchschnittlich waren dagegen z. B: Celgene, CVS und Gilead.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 30.06.2017
Fondsvermögen 7.882,71 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,21 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,800%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2017)
0,800%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,001%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2017 0,800%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] EUR
Letzte Ertragsverwendung 02.01.2018
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,40 EUR

Details & Historie
Datum 02.01.2018 02.10.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 151,88 149,34
Betrag 0,40 0,54
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[2]
0,40 0,54
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[2]
0,39 0,51
Währung EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [3]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 7,45%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 5,43%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 4,55%
Maximal verliehener Anteil[4] 6,48%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 107,43%
Erträge aus Wertpapierleihe[2] 0,2493%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

3. Stand: 31.05.2018

4. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,851% p.a.
davon laufende Kosten 0,800% p.a.
davon Transaktionskosten 0,051% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 21.06.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

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Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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