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DWS Top Dividende bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert weltweit in Aktien, vorrangig hochkapitalisierte Werte, die eine höhere Dividendenrendite als der Marktdurchschnitt erwarten lassen.

Einflussfaktoren

Kursveränderungen der weltweiten Aktienmärkte, Wechselkursentwicklung einzelner Anlagewährungen zum Euro

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit dividendenorientiert

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Dr. Thomas-P Schuessler
Fondsvermögen (in Mio.) 19.401,47 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.11.2021)
Lipper Leaders (Stand: 30.11.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 20.01.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 3,81% -
3 Monate 7,01% -
6 Monate 13,25% -
Laufendes Jahr 0,97% -
1 Jahr 18,11% 18,11%
3 Jahre 30,17% 9,19%
Seit Auflegung 30,24% 6,56%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 20.01.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
20.01.2021 - 20.01.2022 18,11% 18,11%
20.01.2020 - 20.01.2021 -7,13% -7,13%
20.01.2019 - 20.01.2020 18,67% 18,67%
20.01.2018 - 20.01.2019 0,57% 0,57%
24.11.2017 - 20.01.2018 -5,26% -0,52%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.12.2021)[1]

BHP Group PLC (Grundstoffe) 3,30
Newmont Corp (Grundstoffe) 3,20
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 3,10
NextEra Energy Inc (Versorger) 3,10
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,70
Procter & Gamble Co/The (Hauptverbrauchsgüter) 2,70
Johnson & Johnson (Gesundheitswesen) 2,40
TC Energy Corp (Energie) 2,30
PepsiCo Inc/NC (Hauptverbrauchsgüter) 2,20
Pfizer Inc (Gesundheitswesen) 2,00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Dr. Thomas-P Schuessler

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Dezember unser Engagement in Gesundheitswesen und zyklischem Konsum. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Informationstechnologie und Grundstoffen verringert. Unsere aktuelle Kasseposition (Bargeld und Bargeldäquivalente) steht bei insgesamt etwa 4 %.

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Ausblick

Vor allem in den Industrieländern scheint die Coronapandemie dank der Einführung wirksamer Impfstoffe allmählich abzuklingen, sodass die Wirtschaft allmählich wiedereröffnet werden kann. Wir beobachten weiterhin besonders genau die Entwicklungen im Zusammenhang mit möglichen Covid-19-Varianten, einschließlich Omikron, und die entsprechenden regionalen politischen Reaktionen. Mit den abnehmenden Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf die beginnende zyklische Konjunkturerholung und die damit verbundenen Risiken potenziell steigenden Inflationsdrucks verlagert, was Befürchtungen über höhere Zinsen und ein mögliches Tapering der Zentralbanken auslöste. Auch wenn die Verschuldung und die Arbeitslosenquote weiterhin etwas erhöht sind, sollte die allmähliche Wiedereröffnung der Wirtschaft in Kombination mit sich verbessernden Konjunkturindikatoren die Stimmung unterstützen, während eine Normalisierung der Wirtschaft über das Jahr 2022 hinweg voranschreitet. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Untergewicht in zyklischem Konsum und dem Übergewicht in Versorgern. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Informationstechnologie und Grundstoffen einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl im Gesundheitswesen lieferte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Newmont, Nutrien und Procter & Gamble erzielt werden. Nippon Telegraph and Telephone, Medtronic und Canadian National Railway hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Rückblick

Der Dezember war ein besonders guter Monat für die globalen Aktienmärkte. Trotz steigender Fallzahlen durch die Omikron-Variante konnten Anleger aus Daten und Studien aus Südafrika und dem Vereinigten Königreich Zuversicht fassen, aus denen hervorging, dass die Zahl der Krankenhausaufenthalte geringer als bei der Delta-Variante ausfällt. Die globalen Aktienmärkte beendeten den Monat auf EUR-Basis bei +3,75 % (MSCI World Index). Das Vereinigte Königreich und Europa waren im Dezember die stärksten Regionen, wobei der britische FTSE 100 um +6,19 %, der Euro Stoxx 50 um +5,81 % und der deutsche DAX um +5,20 % zulegten. Die USA stieg um +3,79 % (S&P 500) und Japan um +1,70 % (Nikkei 225). Schwellenländer waren mit +1,14 % die schwächste Region. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats etwas negative Auswirkungen für Euro-Anleger (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR). Auf Sektorebene wiesen Basiskonsumgüter mit +7,81 % die beste Wertentwicklung auf, eng gefolgt von Versorgern mit +7,64 %. Zyklischer Konsum zeigte auf relativer Basis die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf mit einem Minus von -0,15 %. Der US-Dollar verlor im Dezember -0,34 % (gemessen am US Dollar Index). Im Währungsbereich lag der Euro bei +0,28 % gegen den US-Dollar und bei -1,31 % gegen das britische Pfund, während er gegenüber dem japanischen Yen um +2,01 % aufwertete. Der Ölpreis (WTI) war im Dezember mit +12,90 % in EUR im Plus. DWS Top Dividende stieg im Dezember um +5,80 %.

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Vorherige Kommentare

11.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir verringerten im November unser Engagement in Basiskonsumgütern und Industrie. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition steht bei insgesamt etwa 5 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Untergewicht in Kommunikationsdienstleistungen und Industrie. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Grundstoffen und Informationstechnologie einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Energie und das Untergewicht in Informationstechnologie belasteten im Vergleich zum allgemeinen Markt die Wertentwicklung am stärksten. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Pfizer, Qualcomm und BHP Group erzielt werden. TC Energy, Koninklijke Philips und Merck & Co hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Vor allem in den Industrieländern scheint die Coronapandemie dank der Einführung wirksamer Impfstoffe allmählich abzuklingen, sodass die Wirtschaft allmählich wiedereröffnet werden kann. Wir beobachten weiterhin besonders genau die Entwicklungen im Zusammenhang mit möglichen Covid-19-Varianten, einschließlich Omikron, und die entsprechenden regionalen politischen Reaktionen. Mit den abnehmenden Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf die beginnende zyklische Konjunkturerholung und die damit verbundenen Risiken potenziell steigenden Inflationsdrucks verlagert, was Befürchtungen über höhere Zinsen und ein mögliches Tapering der Zentralbanken auslöste. Auch wenn die Verschuldung und die Arbeitslosenquote weiterhin etwas erhöht sind, sollte die allmähliche Wiederöffnung der Wirtschaft in Kombination mit sich verbessernden Konjunkturindikatoren die Stimmung unterstützen, während eine Normalisierung der Wirtschaft über die Jahre 2021/22 voranschreitet. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Rückblick

Der November entwickelte sich zu einem turbulenten Monat für die globalen Aktienmärkte. Steigende Inflationsraten sowie anhaltende Probleme in der Lieferkette sorgten im Laufe des Monats weiterhin für Unsicherheit an den Märkten. Hinzu kamen am Ende des Monats Bedenken über die neue Corona-Variante Omikron und Zweifel an der Wirksamkeit bestehender Impfstoffe. Die Unsicherheiten spiegelten sich nicht nur in einem starken Anstieg der Volatilität wider, sondern auch in einem Rückgang der Rendite 10-jähriger Staatsanleihen in der letzten Woche des Monats. Die globalen Aktienmärkte beendeten den Monat auf EUR-Basis bei +0,56 % (MSCI World Index). Die USA war im November die Region mit der besten Wertentwicklung, wobei der S&P500 um +1,31 % zulegte. Japan schnitt mit einem Minus von -0,91 % beim Nikkei 225 unterdurchschnittlich ab. Die Schwellenländer lagen mit -2,14 % ebenfalls zurück. Die schwächste Region war Europa: Der britische FTSE 100 sank um -3,18 %, der DAX um -3,75 % und der Euro Stoxx 50 um -4,30 %. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats sehr positive Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene lieferte Informationstechnologie im November mit +4,73 % in EUR die beste Wertentwicklung. Zyklischer Konsum schnitt mit +1,78 % ebenfalls überdurchschnittlich gut ab. Energie zeigte auf relativer Basis die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf mit einem Minus auf EUR-Basis von -4,88 %. Der USD zog im November um +1,99 % an (gemessen am US-Dollar Index). Der Euro wertete um -1,90 % gegen den US-Dollar und um -2,62 % gegen den japanischen Yen ab, während er gegenüber dem britischen Pfund um +0,94 % zulegte. Der Ölpreis (WTI) stürzte im November aufgrund der Omikron-Sorgen in EUR um -19,21 % ab. DWS Top Dividende lag im November bei -0,23 %.

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10.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Oktober unser Engagement im Gesundheitswesen und im Industriesektor. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in defensivem Konsum und Informationstechnologie verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition steht bei insgesamt etwa 5 %.

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Rückblick

Nach der Korrektur im September erholten sich die globalen Aktienmärkte im Oktober und beendeten den Monat auf EUR-Basis bei +5,82 % (MSCI World Index). Höhere Inflationsraten, steigende Rohstoff- und Arbeitskosten sowie Versorgungsengpässe beherrschten weiterhin sowohl das Tagesgeschehen an den Börsen als auch die Berichtssaison der Unternehmen. Aus geldpolitischer Sicht wirkte sich die erwartete bevorstehende Reduzierung der Anleihekäufe durch die US-Notenbank unterstützend auf die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen aus, die auf 1,55 % stieg. Auch wenn die Versorgungsengpässe einige Sektoren belasteten, bleibt die Verbrauchernachfrage in vielen Bereichen weiterhin robust. Dies unterstützte die globalen Aktienmärkte. Die USA waren im Oktober die stärkste Region. So stieg der S&P500 um +7,30 %. Der Euro Stoxx 50 und der britische FTSE 100 zeigten mit +5,20 % bzw. +4,11 % ebenfalls Stärke. Der deutsche DAX und die Schwellenländer entwickelten sich mit +2,81 % bzw. +1,28 % schwächer. Die schwächste Region war Japan mit einem Minus des Nikkei 225 von -3,91 %. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats leicht positive Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene lieferte zyklischer Konsum im Oktober die beste Wertentwicklung (+8,44 % in EUR). Energie schnitt mit +8,39 % ebenfalls überdurchschnittlich gut ab. Kommunikationsdienstleistungen zeigten auf relativer Basis mit nur +1,63 % in EUR die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf. Der US-Dollar verlor im Oktober -0,11 % (gemessen am US Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um -0,19 % gegen den US-Dollar und um -1,17 % gegen das britische Pfund ab, während er gegenüber dem japanischen Yen um +2,24 % aufwertete. Der Ölpreis (WTI) war im Oktober mit +11,69 % (in EUR) im Plus. DWS Top Dividende stieg im Oktober um +3,99 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Energie und dem Untergewicht in Kommunikationsdienstleistungen. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Industrie einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Grundstoffen und das Untergewicht in Informationstechnologie brachten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Union Pacific, Microsoft und TC Energy erzielt werden. Medtronic, Bridgestone und Telenor hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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09.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im September unser Engagement in Industrie und Informationstechnologie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Gesundheitswesen und Grundstoffen verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition steht bei insgesamt etwa 5 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Energie und dem Untergewicht in Informationstechnologie. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Kommunikationsdienstleistungen einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Energie und unser Übergewicht in Versorgern lieferten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Royal Dutch Shell, TotalEnergies und DNB Bank erzielt werden. NextEra Energy, Novartis und BHP Group hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Vor allem in den Industrieländern scheint die COVID-19-Pandemie dank der Einführung wirksamer Impfstoffe allmählich abzuklingen, sodass die Wirtschaft allmählich wiedereröffnet werden kann. Mit den abnehmenden Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf die beginnende zyklische Konjunkturerholung und die damit verbundenen Risiken potenziell steigenden Inflationsdrucks verlagert, was Befürchtungen über höhere Zinsen und ein mögliches Tapering der Zentralbanken auslöste. Auch wenn die Verschuldung und die Arbeitslosenquote weiterhin etwas erhöht sind, sollte die allmähliche Wiederöffnung der Wirtschaft in Kombination mit sich verbessernden Konjunkturindikatoren die Stimmung unterstützen, während eine Normalisierung der Wirtschaft über die Jahre 2021/22 voranschreitet. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte fielen im September und kamen von ihren vorherigen Höchstständen zurück. Die Märkte gerieten aufgrund von Inflationsängsten unter Druck, da die Öl- und Gaspreise weiter anstiegen. Daraufhin zogen die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen in Erwartung möglicher Zinserhöhungen durch die Fed an. Darüber hinaus ließen zunehmende Engpässe in der Lieferkette sowie Unterbrechungen bei Produktion und Transport geringere Gewinne befürchten, da einige Unternehmen bereits langsam ihre Prognosen senken. Dazu führte die Diskussion über die Schuldenobergrenze in den USA zu Sorgen über einen möglichen Stillstand der Regierung, und die Krise des chinesischen Immobilienriesen Evergrande ließ Aktien mit Engagement in China unterdurchschnittlich abschneiden. Die Aktienmärkte beendeten den Monat bei -2,37 % (MSCI World Index). Japan war im September die Region mit der besten Wertentwicklung, wobei der Nikkei 225 +6,15 % zulegte. Das Vereinigte Königreich entwickelte sich ebenfalls überdurchschnittlich, der FTSE 100 lag mit nur -0,31 % im Minus. Die Schwellenländer waren mit -2,00 % im Minus, der S&P500 und der Euro Stoxx 50 fielen um -2,71 % bzw. -3,37 %. Die schwächste Region war Deutschland mit einem Minus des DAX von -3,63 %. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats sehr positive Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene lieferte Energie aufgrund des höheren Ölpreises im September mit +11,73 % die bei weitem beste Wertentwicklung. Finanzwerte schnitten mit +0,71 % ebenfalls überdurchschnittlich gut ab. Grundstoffe zeigten auf relativer Basis mit -5,40 % die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf. Der US-Dollar zog im September um +1,73 % an (gemessen am US-Dollar Index). Der Euro wertete um -1,94 % gegen den US-Dollar und um -0,80 % gegen den japanischen Yen ab, während er ggü. dem britischen Pfund um +0,09 % stieg. Der Ölpreis (WTI) war im September mit +11,77 % im Plus. DWS Top Dividende lag im September bei -1,17 %.

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08.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im August unser Engagement in Basiskonsumgütern und Finanzwerten. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Gesundheitswesen und Grundstoffen verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition steht bei insgesamt etwa 5 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Versorgern und dem Untergewicht in zyklischem Konsum. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Versorgern einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Grundstoffen und das Übergewicht in Energie brachten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Taiwan Semiconductor Manufacturing, NextEra Energy und Hannover Rück erzielt werden. Newmont, BHP Group und Ping An Insurance Group hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Die Finanzmärkte konzentrieren sich weiterhin auf die Neuigkeiten zur Covid-19-Pandemie, wobei positivere Meldungen über den beschleunigten Anstieg der Impfquoten in einigen Teilen der Welt langsam überwiegen. Auch wenn die Verschuldung und die Arbeitslosenquote weiterhin erhöht sind, hat die allmähliche Wiederöffnung der Wirtschaft in Kombination mit sich verbessernden Konjunkturindikatoren für Optimismus an den Finanzmärkten gesorgt. Eine Normalisierung über die Jahre 2021/22 erscheint immer wahrscheinlicher. Zudem stützen massive monetäre und fiskalische Maßnahmen weiterhin die Weltwirtschaft. Die Ausbreitung des Coronavirus und die durch neue Virusvarianten erneut steigenden Fallzahlen werden sehr genau beobachtet und können zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf die beginnende zyklische Konjunkturerholung und die damit verbundenen Risiken potenziell steigenden Inflationsdrucks verlagert, was Befürchtungen über höhere Zinsen und ein mögliches Tapering der Zentralbanken auslöste. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig notwendig und attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte konnten im August ihren Aufwärtstrend fortsetzen und erreichten neue Höchststände. Trotz der sich ausbreitenden Virusvarianten und vereinzelten, regionalen Einschränkungen sorgte der Impffortschritt weiterhin für Zuversicht an den Märkten. Aus wirtschaftlicher Sicht wirkten das starke Umsatzwachstum und die positiven Überraschungen bei den Gewinnzahlen für das zweite Quartal ebenfalls unterstützend und konnten nicht durch Inflationssorgen, gestiegene Rohstoffkosten und anhaltende Lieferengpässe getrübt werden. Auch wenn die mit Spannung erwartete Sitzung der Zentralbanker im August auf eine Reduzierung der Anleihekäufe zum Jahresende hindeutete, wurde kein genauer Zeitplan für eine Straffung der Geldpolitik vorgelegt. Die Aktienmärkte beendeten den Monat auf EUR-Basis bei +2,95 % (MSCI World Index). Die USA waren im August erneut die Region mit der besten Wertentwicklung. So stieg der S&P500 um +3,49 %. Auch Japan schnitt überdurchschnittlich ab, wobei der Nikkei 225 um +3,28 % zulegte. Schwellenländer zeigten sich ebenfalls stark und lagen mit +3,08 % im Plus. Der Euroraum war schwächer, der Euro Stoxx 50 erzielte +2,63 %, der DAX +1,87 % und der britische FTSE 100 +1,43 %. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats positive Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR.) Auf Sektorebene lieferten Kommunikationsdienstleistungen im August die beste Wertentwicklung (+4,37 % in EUR). IT entwickelte sich mit einem Plus von +4,35 % ebenfalls überdurchschnittlich. Energie zeigte auf relativer Basis die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf mit einem Minus auf EUR-Basis von 0,62 %. Der US-Dollar zog im August um +0,49 % an (gemessen am US-Dollar Index). Der Euro wertete um -0,51 % gegen den US-Dollar und um -0,24 % gegen den japanischen Yen ab, während er ggü. dem britischen Pfund um +0,56 % stieg. Der Ölpreis (WTI) fiel im August in EUR um -6,96 % und erfuhr damit den ersten Rückgang seit März. Der Fonds stieg im August um +1,37 %.

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07.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Juli unser Engagement in Grundstoffen und Industrie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Gesundheitswesen und Basiskonsumgütern verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition steht bei insgesamt etwa 5 %.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte konnten im Juli ihren Aufwärtstrend fortsetzen und erreichten neue Höchststände. Während aus wirtschaftlicher Sicht nach wie vor Inflationssorgen sowie Lieferengpässe in bestimmten Sektoren die Diskussionen der Anleger beherrschen, liefern die derzeitigen Quartalsberichte größtenteils positive Impulse. Trotz gestiegener Inflationsdaten in den USA bleibt die amerikanische Zentralbank weiter bei ihrer expansiven Geldpolitik, sodass die Renditen 10-jähriger Staatsanleihen in den USA weiter zurückgegangen sind. Die Aktienmärkte beendeten den Monat bei +1,80 % (MSCI World Index). Die USA waren im Juli erneut die Region mit der besten Wertentwicklung. So stieg der S&P500 um +2,29 %. Der Euro Stoxx 50 und der britische FTSE 100 konnten sich mit +0,75 % bzw. +0,70 % ebenfalls recht gut behaupten. Der DAX entwickelte sich mit einer Seitwärtsbewegung über den Monat unterdurchschnittlich. Die Schwellenländer gingen im Juli deutlich um -6,77 % zurück. Grund war die schwache Wertentwicklung in Asien aufgrund der regulatorischen Verschärfung der chinesischen Regierung in Bezug auf die Privatwirtschaft, was deutliche Spuren am chinesischen Aktienmarkt sowie an der Börse in Hongkong hinterließ. Japan war mit einem Minus des Nikkei 225 von -4,19 % ebenfalls schwach. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats keine großen Auswirkungen für Euro-Anleger. Auf Sektorebene lieferte Gesundheitswesen im Juli mit +3,66 % in EUR die beste Wertentwicklung. Immobilien schnitten mit +3,62 % ebenfalls überdurchschnittlich gut ab. Energie und Finanzwerte zeigten auf relativer Basis die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf mit -6,26 % bzw. -0,20 % in EUR. Der US-Dollar verlor im Juli -0,28 % (gemessen am US Dollar Index). Im Währungsbereich gewann der Euro gegenüber dem US-Dollar +0,10 %, während er gegenüber dem britischen Pfund und dem japanischen Yen -0,40 % bzw. -1,15 % nachgab. Der Ölpreis (WTI) war im Juli mit 0,57 % im Plus (in EUR). DWS Top Dividende stieg im Juli um +1,05 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Grundstoffen und dem Untergewicht in zyklischem Konsum. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Energie und Versorgern einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl im Gesundheitswesen und das Übergewicht im Energiesektor lieferten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von BHP Group, NextEra Energy und WEC Energy erzielt werden. Ping An Insurance Group, Taiwan Semiconductor Manufacturing und DNB Bank hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 01.09.2017
Fondsvermögen 19.401,47 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 1.061,64 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 19,78%

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,400%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2021)
1,400%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,004%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2021 1,400%
30.09.2020 1,400%
30.09.2019 1,400%
30.09.2018 1,400%
30.09.2017 1,400%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[3] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 1,18%
Aktiengewinn KStG[5] 1,18%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,46 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 22.11.2019 23.11.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs N/A N/A 132,40 120,37 121,24
Betrag 0,0000 EUR 0,0000 EUR 3,69 EUR 3,48 EUR 0,46 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - - - 0,46
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - - - 0,46
Währung EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 12,78%
Maximum Drawdown -17,01%
VaR (99% / 10 Tage) 5,84%
Sharpe-Ratio 0,82
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 1,41%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,16%
Maximal verliehener Anteil[9] 3,22%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 154,54%
Erträge aus Wertpapierleihe[6] 0,4488%

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 30.12.2021

9. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS Top Dividende/2Pager: Dividenden-Zins, 11/21 Produkt-Steckbrief DE Nov 2021 PDF 250,5 KB

News

Product News - DWS Top Dividende Rückblick 2020 Ausblick 2021 - Endkunden Product News DE Jan 2021 PDF 316,9 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Top Dividende RC Wesentliche Anlegerinformation DE Nov 2021 PDF 119,4 KB
KID DWS Top Dividende RC Wesentliche Anlegerinformation EN Nov 2021 PDF 118 KB
DWS Top Dividende Verkaufsprospekt EN Okt 2021 PDF 2 MB
DWS Top Dividende Verkaufsprospekt DE Okt 2021 PDF 2,2 MB
Publikation Prospektänderung für DWS Top Dividende zum 01.10.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Sep 2021 PDF 407,7 KB
DWS Top Dividende, 3/21 Halbjahresbericht DE Mrz 2021 PDF 408 KB
Publikation für diverse OGAW-Fonds Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 62 KB
DWS Top Dividende, 9/20 Jahresbericht DE Sep 2020 PDF 564,9 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Dez 2021 PDF 6,2 MB
DWS Top Dividende Fondsfakten DE Dez 2021 PDF 282,5 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Dez 2021 PDF 6,3 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,450% p.a.
davon laufende Kosten 1,411% p.a.
davon Transaktionskosten 0,039% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.08.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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