DWS Deutschland GLC

ISIN: DE000DWS2S28 | WKN: DWS2S2

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert in substanzstarke deutsche Standardwerte (Blue Chips) aus dem DAX-Index unter flexibler Beimischung ausgewählter Small Caps und Mid Caps.

Einflussfaktoren

Entwicklung des deutschen Aktienmarktes (Standard- und Nebenwerte).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Deutschland

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Tim Albrecht
Benchmark CDAX
Fondsvermögen (in Mio.) 4.167,75 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 28.02.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -12,12% -
3 Monate -9,67% -
6 Monate 3,32% -
Laufendes Jahr -9,89% -
1 Jahr 1,58% 1,58%
Seit Auflegung -17,7% -8,64%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 28.02.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
28.02.2019 - 28.02.2020 1,58% 1,58%
28.02.2018 - 28.02.2019 -12,56% -12,56%
02.01.2018 - 28.02.2018 -11,76% -7,34%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.01.2020)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 9,80
Wirecard AG (Informationstechnologie) 9,30
Allianz SE (Finanzsektor) 8,90
Adidas AG (Dauerhafte Konsumgüter) 5,10
Muenchener Rueckversicherungs-Gesellschaft AG in Muenchen (Finanzsektor) 5,00
Siemens AG (Industrien) 4,70
Infineon Technologies AG (Informationstechnologie) 4,30
KION Group AG (Industrien) 3,90
BASF SE (Grundstoffe) 3,80
Fresenius SE & Co KGaA (Gesundheitswesen) 2,60

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Tim Albrecht

Tim Albrecht ist seit 2000 bei der DWS tätig. Heute ist er als Aktienfondsmanager für die Fonds DWS Deutschland und Deutsche Invest I German Equities verantwortlich und fungiert als Head of DACH* Equities.

Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre schloss er 2000 mit Diplom an der Julius-Maximilians Universität Würzburg ab. Zuvor absolvierte er von 1991-1993 eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank in Bonn.

*Deutschland (D), Österreich (A), Schweiz (CH)

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Invest German Equities LD
    LU0740822977 / DWS1AA

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der negative Trend im deutschen Verarbeitenden Gewerbe dauert zwar noch an, aber weitere Abwärtsrisiken scheinen begrenzt, sodass für das Jahr 2020 keine ernsthafte Rezession erwartet wird. Mit Blick auf die zweite Hälfte des Jahres gibt es vorsichtigen Optimismus für eine Stabilisierung oder sogar erste Anzeichen einer kleinen Erholung. Nach einem guten Start in das Jahr 2020 sorgte das Coronavirus im Januar für Verluste am deutschen Aktienmarkt, aber das starke M1-Geldmengenwachstum signalisiert, dass die Verbraucherausgaben in der Eurozone auch im Jahr 2020 ein stetiges Wachstum verzeichnen sollten - was eine wichtige Stütze des DAX ist. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Nach wie vor bevorzugen wir „Growth“ gegenüber „Value“. Unser Engagement in Nebenwerten blieb bei einem Portfolioanteil von etwa 29 %.
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Ausblick

Investoren positionieren ihre Fonds entsprechend des aktuellen Marktgeschehens immer wieder neu. Folgt man dieser Auffassung, so sind die Erwartungen für die wichtigsten Parameter äußerst stabil und moderat: keine Rezession, aber auch keine nennenswerte Beschleunigung; weder die EZB noch die Fed werden in den nächsten 12-24 Monaten Maßnahmen ergreifen; die Volatilität des Wechselkurses ist nahe eines historischen Tiefstands, sodass EUR/USD nahe 1,11 liegt; die US-10-Jahres-Renditen werden „ewig“ niedrig bleiben; Aktienanleger verstecken sich weiterhin in stabilen, defensiven Aktien hoher Qualität, was das Gesamtmarktniveau erhöht, da sie in anderen Anlageklassen kaum Alternativen finden. Normalerweise sollte die Unsicherheit steigen, wenn sich der Anlagehorizont erweitert. Investoren verlangen in der Regel höhere Abschläge und einen Laufzeitaufschlag für weiter entfernte Einkommensströme. Seit September 2019 jedoch haben das Vertrauen in einen verlängerten Konjunkturzyklus und niedrige Zinsen die Anleger veranlasst, ihren Prognosehorizont zu erweitern und immer längere Zeiträume wirtschaftlichen Gewinnwachstum zu berücksichtigen. Infolgedessen schrumpft die erforderliche Prämie für den Zeitraum und die 12-Monats-PE-Multiples steigen auf neue Höchstwerte. Das verbleibende Wachstum der Einkommensströme wird mit immer höheren Prämien bewertet. Dieser erweiterte Anlagehorizont kommt vor allem Wachstumstiteln und defensiven Bond Proxies zugute. Bei zyklischen Value-Aktien hingegen bleibt die erwartete wirtschaftliche Erholung zu schwach, um ein höheres Gewinnpotenzial zu bieten. Die meisten zyklischen Value-Aktien werden zwar ebenfalls nach oben mitgezogen, aber sie entwickeln sich weiterhin unterdurchschnittlich. Kurzfristig entwickelt sich die aktuelle Situation in Bezug auf das Wuhan-Virus weiter und könnte den Märkten eine gute Entschuldigung liefern, eine Atempause einzulegen. Daher halten wir an unserem DAX-Index-Ziel für Dezember 2020 von 14.000 fest. Wir sehen kein Ende der Präferenz der Investoren für „Wachstum“.
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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Verlauf des Januars um 0,56 % und übertraf damit die Benchmark CDAX um 2,39 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Informationstechnologie als auch dem Untergewicht in zyklischem Konsum. Ein Übergewicht in Finanzwerten sowie ein Untergewicht in Immobilien trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Wirecard AG und HelloFresh SE sowie das Untergewicht in Daimler AG und Continental AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Kion Group AG und K+S AG trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei.
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Rückblick

Der enttäuschende Ifo-Index, der fallende ISM-Index, die Tötung des iranischen Generals Soleimani durch die USA und die weltweite Ausbreitung des Coronavirus aus China bremsten im Januar den Aufwärtstrend der Aktienmärkte. Die Unterzeichnung des Phase-Eins-Handelsabkommens, sehr gute PMIs des Verarbeitenden Gewerbes in der Eurozone, solide US-Arbeitsmarktdaten, die Senkung des Mindestreservesatzes (RRR) durch die People‘s Bank of China (PBoC), die Erholung der Industrieproduktion und der Einzelhandelsumsätze in China und der solide Start in die US-Gewinnsaison mit einem sehr guten Bericht von Apple unterstützten die Aktienmärkte im Januar. Der DAX, der im Januar mit 13.640 Indexpunkten an einem Tag ein neues Allzeithoch markierte, verlor 2,0 %, der MDAX 1,2 % und der SDAX 2,1 %. Der TecDAX stieg dagegen um 1,6 %. Auch wenn die Wirtschaftsdaten in Deutschland schwach blieben, verbesserten sich einige „weiche“ Daten. Das BIP-Wachstum betrug 2019 0,6 % und ist damit das schwächste Wachstum seit 2013. Der Ifo-Index enttäuschte mit einem unerwarteten Rückgang auf 95,9 von 96,3. Die Auftragseingänge in der deutschen Industrie gingen im November im Monatsvergleich um 1,3 % und im Jahresvergleich um 6,5 % zurück, und die deutschen Exporte fielen im Monatsvergleich um 2,3 %. Der vorläufige PMI der Produktion für China stieg von 46,3 auf 47,8. Der PMI für den Dienstleistungssektor stieg von 52,9 auf 54,2. Der ZEW-Index erreichte mit einem Anstieg auf 26,7 von 10,7 ein Vierjahreshoch. Die deutsche Industrieproduktion stieg im November um 1,1 % im Monatsvergleich, lag aber immer noch 2,6 % unter dem Niveau des Vorjahres.
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Vorherige Kommentare

12.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds blieb bei etwa 112 %. Der negative Trend im deutschen Verarbeitenden Gewerbe dauert zwar noch an, aber weitere Abwärtsrisiken scheinen begrenzt, sodass für das Jahr 2020 keine ernsthafte Rezession erwartet wird. Mit Blick auf die zweite Hälfte des nächsten Jahres gibt es vorsichtigen Optimismus für eine Stabilisierung oder sogar erste Anzeichen einer kleinen Erholung. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Nach wie vor bevorzugen wir „Growth“ gegenüber „Value“. Das Engagement in Nebenwerten in unserem Portfolio hat sich leicht auf rund 29 % erhöht.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Dezember um 0,34 % und lag damit um 0,43 % hinter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie als auch dem Untergewicht in Gesundheitswesen. Das Übergewicht in Informationstechnologie als auch das Untergewicht in zyklischem Konsum trugen negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkten sich das Übergewicht in Amadeus Fire AG und Evotec AG sowie das Untergewicht in Daimler AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Wirecard AG und Delivery Hero SE trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei.

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Ausblick

Das angekündigte „Phase-Eins-Abkommen" wurde von den Finanzmärkten gut aufgenommen. Eine Eskalation des amerikanisch-chinesischen Handelskonflikts wird es im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen wahrscheinlich nicht geben. Die angekündigte teilweise Rücknahme der Zölle lässt uns an unserem DAX-Indexziel für Dezember 2020 von 14.000 festhalten. Die Märkte haben die jüngsten Wahlen in Großbritannien / Nachrichten zum Brexit und die Einleitung des Amtsenthebungsverfahrens in den USA nur als Nebengeräusche wahrgenommen. Stattdessen scheint es uns, dass die langfristigen Erwartungen von Investoren und Führungskräften der Unternehmen stabiler geworden sind. Die jüngsten Aktienmarktbewegungen wurden durch sich verbessernde Frühindikatoren unterstützt. Die Aktienmärkte berücksichtigen mittlerweile eine Stabilisierung der Weltwirtschaft im Jahr 2020 in ihren Kursen. Auch eine Rückkehr zu steigenden Gewinnen je Aktie ist bereits eingepreist. Der nächste Schritt, der für höhere Aktienkursziele erforderlich ist, wären Anzeichen für eine bescheidene wirtschaftliche Beschleunigung im 2. Halbjahr 2020 und darüber hinaus. Dieser Weg zur Beschleunigung könnte noch einige Zeit in Anspruch nehmen und wird womöglich nicht reibungslos verlaufen: Die Berichterstattung für das 4. Quartal dürfte weiterhin unangenehme Nebenwirkungen des globalen Handelskonflikts zeigen; bei den US-Vorwahlen könnten laute Wahlkampfkommentare von radikalen Demokraten zu hören sein und die Wall Street in Aufruhr bringen. Aktienanleger sollten sich zurückhalten, wenn sie sich zu viel Wirtschaftswachstum wünschen (nicht unsere Annahme im Basisfall). Ein schnelleres Wachstum würde wahrscheinlich höhere reale Anleiherenditen auslösen und dazu führen, dass ein Investor von „Growth“ auf „Value“ umsteigt. Diese teilweise Umkehrung des TINA-Effekts („There Is No Alternative“, „Es gibt keine Alternative“ zu Aktien in einem Niedrigzinsumfeld) würde wahrscheinlich die 70 % KGV-Bewertungsspanne schmälern und könnte eine massive Sektor- und Länderrotation auslösen.

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Rückblick

Die Vereinbarung eines „Phase-Eins“-Handelsabkommens zwischen den USA und China, die Billigung des Brexit-Deals im britischen Parlament, die Erholung des Ifo-Index auf ein Sechsmonatshoch, sehr gute US-Arbeitsmarktdaten, die Erholung des chinesischen PMI für das Verarbeitende Gewerbe auf ein Siebenmonatshoch, die Verbesserung in der Industrieproduktion und im Wachstum der Einzelhandelsumsätze in China sowie die weitere Kürzung der Fördermengen durch die OPEC trieben die globalen Aktienmärkte im Dezember auf ein neues Allzeithoch. Die Frühindikatoren in Deutschland haben sich im Dezember verbessert. Der Ifo-Index erholte sich von 95,1 auf ein Halbjahreshoch von 96,3. Der ZEW-Index stieg von -2,1 auf 10,7 und ist damit erstmals seit April wieder positiv. Die EZB ließ ihre Politik unverändert. Die neue EZB-Chefin und „weise Eule“ Lagarde deutete eine umfassende Überprüfung der EZB-Politik für die kommenden Quartale an. Der schwache PMI im deutschen Verarbeitenden Gewerbe, die anhaltende Schwäche der „harten“ Wirtschaftsdaten in Deutschland, der Rückgang des ISM-Indexes und das Votum des US-Repräsentantenhauses für ein Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump haben die Aktienmärkte nur vorübergehend unter Druck gesetzt. Der DAX stieg im Dezember nur um 0,1 %, während der MDAX um 3,1 % und der SDAX um 2,9 % zulegte. Der TecDAX verlor dagegen 1,7 %.

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11.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 112 % verringert. Obwohl die deutsche Wirtschaft nach wie vor schwach ist und ein externer Gegenwind die Aussichten weiterhin trübt, insbesondere der Brexit und eine sich abschwächende chinesische Wirtschaft, hat das verarbeitende Gewerbe einen kleinen Schritt in die richtige Richtung getan, indem der PMI im November auf ein Fünf-Monats-Hoch stieg. Auf Sektorebene haben wir unser Übergewicht in Informationstechnologie, Gesundheitswesen und Industrie leicht erhöht. Wir bevorzugen nach wie vor Growth gegenüber Value und behalten unser Engagement in Nebenwerten mit einem Portfolioanteil von etwa 26 % bei.

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Performance Attribution

The fund was up 3.46% over the month of November, outperforming the CDAX benchmark by 0.50%. Main positive contributors in terms of sectors were an overweight in Information Technology and Financials as well as an underweight in Consumer Discretionary. An overweight in Industrials, Health Care and Materials contributed negatively to the fund active performance. Stock specific positive contributions were an overweight in shares of Wirecard AG, Bechtle AG and HelloFresh SE. On the negative side, an overweight in K+S AG as well an underweight in Siemens AG clearly hurt the most.

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Ausblick

Mit dem Ausblick in das Jahr 2020 sollten Anleger Gründe finden, Aktien weiter konstruktiv zu sehen. Die Aussichten auf eine Deeskalation im Handelskonflikt zwischen den USA und China, auf ein den Brexit hinter sich lassendes Europa, gesunde Arbeitsmärkte und anhaltendes Wachstum der „digitalen Wirtschaft" sollten das Wachstum in den kommenden Monaten stabilisieren. Der Nachholbedarf durch verzögerte Investitionsentscheidungen und eine bessere Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr sollten die Gewinne im zweiten Halbjahr 2020 leicht erhöhen. Wir erwarten für die meisten Regionen im Jahr 2020 und darüber hinaus ein EPS-Wachstum von rund 4-7 %. Auch wenn unsere EPS-Annahmen unter dem Konsens liegen (außer bei Japan), prognostizieren wir eine Steigerung gegenüber 2019. Höhere Dividenden- als Anleiherenditen erhöhen die Attraktivität von Aktien. Im Vergleich zu 2019 gehen wir für 2020 von wenig Unterstützung seitens der Zentralbanken aus (keine Zinssenkungen von Fed und EZB). Niedrige Zinssätze sollten jedoch die Bewertungsmultiplikatoren über den historischen Niveaus halten. So liegt unserem DAX-Ziel von 14.000 für Dezember 2020 ein Trailing-PE-Multiplikator von 15,5 zugrunde. Die schwindenden Rezessionsrisiken ermöglichen es uns, die Zielmultiplikatoren zu erhöhen, insbesondere für den eher zyklischen deutschen Markt. Unser Basisszenario geht von keinen weiteren Zolleinführungen aus. In den kommenden Monaten wird die US-Präsidentschaftswahl in den Blickpunkt der Aktienanleger rücken. Der wahrscheinlichste Fall dürfte entweder eine Wiederwahl von Trump oder ein Wechsel zu einer moderaten demokratischen Politik sein; beide Fälle sollten wenig Einfluss auf die Aktienmärkte haben. Für den unwahrscheinlichen Fall eines Politikwechsels hin zu einer radikal demokratischen Haltung im Weißen Haus und im Kongress würden wir deutliches Abwärtspotential für globale Aktien sehen. Veränderte Erwartungen an den Ausgang der US-Wahlen könnten bereits im ersten Quartal mit Beginn der Vorwahlen die Volatilität bei Aktien wieder erhöhen.

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Rückblick

Die Erholung des Ifo-Index und des deutschen PMI aus dem verarbeitenden Gewerbe, die geringen Leitzinssenkungen der People‘s Bank of China, die anhaltenden Hoffnungen auf ein „Phase Eins"-Handelsabkommen, die Berichte darüber, Trump könne die Zölle auf Autoimporte aus der EU verschieben, und die besser als befürchtet ausgefallene Q3-Gewinnsaison trieben die Aktienmärkte im November nach oben, in den USA sogar auf neue Allzeithöchststände. Anhaltend schwache „harte" Wirtschaftsdaten in China, der Beginn des Amtsenthebungsverfahrens gegen Trump, die anhaltenden Proteste in Hongkong und der angekündigte massive Stellenabbau in der deutschen Automobilindustrie belasteten Aktien nur vorübergehend. In Deutschland stieg der DAX um 2,9 % auf ein Zwei-Jahres-Hoch. Der MDAX stieg um 4,6 %, der SDAX um 6,3 % und der TecDAX um 9,7 %. Die konjunkturellen Frühindikatoren verbesserten sich im November. In Deutschland stieg der Ifo-Index von 94,7 auf 95,0 Punkte. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes erholte sich von 42,1 auf 43,8, und das Pendant für die Eurozone verbesserte sich von 45,9 auf 46,6 Zähler. Das deutsche BIP-Wachstum für das dritte Quartal lag bei +0,1 %, nach 0,2 % im zweiten Quartal 2019. Der Auftragseingang in Deutschland stieg um 1,3 % m/m, und die Exporte erholten sich um 1,5 %. Die Industrieproduktion ging indes um 0,6 % zurück. In China haben sich mehrere Trends verbessert. Der Caixin Manufacturing PMI stieg auf einen 2½-Jahres-Höchststand, von 51,4 auf 51,7 Punkte. Darüber hinaus senkte die chinesische PBoC die einjährige „Loan Prime Rate“ LPR um weitere 5 Bp auf 4,15 %.

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10.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 117 % verringert. Obwohl die deutschen Konjunkturdaten im Oktober schwach blieben, stabilisierten sich die Geschäftserwartungen im Verarbeitenden Gewerbe im Laufe des Sommers, bevor sie im Oktober leicht auf ein Viermonatshoch stiegen. Daher bevorzugen wir nach wie vor „Growth“ gegenüber „Value“, haben aber unsere Untergewichtung bei Unternehmen mit stark zyklischen Einnahmen selektiv reduziert. Für das Portfolio behalten wir unser Engagement in Nebenwerten mit einem Anteil von etwa 24 % bei.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Oktober um 3,01 % und lag damit um 0,57 % unter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie und Finanzwerten. Das Untergewicht in zyklischem Konsum sowie das Übergewicht in Informationstechnologie trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Kion Group AG, HelloFresh SE und Bayer AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Wirecard AG und das Untergewicht in Daimler AG und Volkswagen AG belasteten hingegen die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

Nachdem der DAX in diesem Jahr bisher hinter jedem und allen zurückgeblieben war, übertraf er schließlich mit einer Gesamtrendite von 3,5 % im Oktober fast alle anderen Indizes (währungsbereinigt). Handelskriege, der Brexit und die Konjunkturschwäche in China haben die hochzyklische und exportorientierte deutsche Wirtschaft weitaus stärker getroffen als fast alle anderen Industrieländer. Nichtsdestotrotz verbesserten sich die globalen Trends in der Geldpolitik, und die Geschäftserwartungen im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland stabilisierten sich im Laufe des Sommers, bevor sie im Oktober leicht auf ein Viermonatshoch stiegen. Sollte der Handelskrieg zwischen den USA und China erneut eskalieren oder die USA einen neuen Handelskrieg gegen die EU vom Zaun brechen, könnte immer noch alles schief gehen. Ohne solche neuen politischen Schocks besteht jedoch die Chance, dass der globale Abschwung Anfang 2020 ausläuft und einem leichten Aufschwung Platz macht. Glücklicherweise fielen die politischen Nachrichten zuletzt in einigen Bereichen weniger schlimm aus als zuvor, was darauf hindeutet, dass die politischen Risiken vorerst ihren Höhepunkt überschritten haben könnten. Ein neuer Aufschwung würde insbesondere der handelsabhängigen deutschen Wirtschaft, einschließlich zyklischer Aktien, zugutekommen. Ein geringerer Appetit auf Safe-Hafen-Anlagen würde sich wahrscheinlich in einer Rotation in riskantere Sektoren zeigen. Im Rahmen unseres nächsten CIO-Tages werden wir unsere Schätzungen zu den Wachstumsraten des deutschen Bruttoinlandsprodukts und zum DAX-Indexziel überprüfen.

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Rückblick

Die Stabilisierung des ifo-Index, das robuste US-BIP-Wachstum im dritten Quartal, die dritte Zinssenkung durch die Fed, die steiler werdende US-Zinskurve, das Brexit-Abkommen zwischen der EU und Großbritannien, der Vorschlag eines „Phase eins“-Handelsabkommens zwischen den USA und China, der besser als befürchtete Start in die Q3-Berichtssaison und das neue Allzeithoch der Apple-Aktie führten im Oktober 2019 zu steigenden Aktienmärkten. Die anhaltend schwachen „harten“ Daten in Deutschland, das 30-Jahres-Tief des BIP-Wachstums in China, der rückläufige chinesische PMI, die anhaltende Schwäche des chinesischen Automobilmarktes, das Zehnjahrestief des ISM-Index und die Einführung von US-Zöllen auf EU-Waren haben Aktien nur vorübergehend belastet. In Deutschland stieg der DAX um 3,5 % auf ein neues Jahreshoch für 2019. Der MDAX legte um 1,4 % zu, der SDAX um 3,7 %. Der TecDAX verlor dagegen 0,6 %. Die deutschen Konjunkturdaten fielen im Oktober erneut schwach aus. Der ifo-Index blieb unverändert bei 94,6, nahe seinem Zehnjahrestief. Der vorläufige PMI für das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland stieg nur leicht von 41,7 auf 41,9, der PMI für Dienstleistungen fiel von 51,4 auf 51,2. Der PMI für das Verarbeitende Gewerbe im Euroraum blieb auf dem Siebenjahrestief von 45,7. Der Abwärtstrend bei den Auftragseingängen der deutschen Industrie setzte sich mit einem Rückgang um 0,6 % m/m fort, und die deutschen Exporte verzeichneten einen Rückgang um 1,8 %. Die Industrieproduktion in Deutschland stieg jedoch um 0,3 %. Bei der Wahl in Thüringen erzielten Die Linke 31 % und die AfD 24 %. Der Großteil der Wirtschaftsdaten aus den USA und China wurde im Oktober schwächer.

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09.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 104 % verringert. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unserer Positionierung. Aufgrund des schwachen globalen BIP-Wachstums, der anhaltenden politischen Unsicherheit und des weiteren Rückgangs der Gewinne haben wir unser Engagement in stark zyklischen Unternehmen weiter reduziert. Unser Engagement in Nebenwerten behalten wir mit einem Portfolioanteil von etwa 26 % bei.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im September um 3,74 % und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 0,31 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in zyklischem Konsum sowie dem Übergewicht in Finanzwerten. Das Übergewicht in Grundstoffen und das Untergewicht in Versorgern trugen negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in HelloFresh SE, Kion Group AG und Allianz SE positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in K+S AG und das Untergewicht in Volkswagen AG und E.ON AG belasteten hingegen die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

Auf Makroebene dürften Zollentscheidungen in den USA und China (15. Oktober) und entscheidende Nachrichten zum Brexit (31. Oktober) marktbewegende Ereignisse mit schwer vorhersehbaren Auswirkungen sein. Ein umfassendes US-chinesisches Handelsabkommen ist nicht unser Basisszenario. Zum Auftakt der Berichtssaison für das dritte Quartal sehen wir bei zyklischen Unternehmen und Value-Unternehmen weiterhin rückläufige Gewinne. Höhere DAX-Bewertungskennzahlen werden derzeit durch eine attraktive Dividendenrendite und niedrige Zinsen in Kombination mit der Hoffnung auf weitere expansive geldpolitische Schritte von Fed, EZB und PBoC gestützt. Alle vorliegenden Makroinformationen deuten jedoch auf eine weitere Abschwächung der Konjunktur und steigenden Druck auf die Gewinne hin. Die anhaltenden Warnsignale wie die inverse US-Zinskurve und die nach wie vor schwachen Trends in China sind wichtige Belastungsfaktoren, aufgrund derer der DAX-Aufwärtstrend nach den jüngsten Zuwächsen im DAX an Dynamik verlieren dürfte. Aufgrund der nachlassenden Wachstumsdynamik (wir erwarten für 2019/2020 ein Wachstum des deutschen Bruttoinlandsprodukts um 0,7 %/1,0 %) und der anhaltenden geopolitischen Unsicherheit halten wir an unserem DAX-Indexziel von 12.000 für September 2020 fest.

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Rückblick

Die Entscheidung der EZB, den Leitzins zu senken und ihr QE-Programm wieder aufzunehmen, die Leitzinssenkung durch die Fed, die Erholung des chinesischen Manufacturing Purchasing Managers Index (PMI), die Senkung der Mindestreserverate und der Loan Prime Rate durch die Bank of China, die Entspannung im Handelskrieg zwischen den USA und China mit der Hoffnung auf eine Zwischenlösung, die sinkende Wahrscheinlichkeit eines „harten" Brexit, die rasche Bildung einer neuen Regierung in Italien, das 2-Jahres-Tief des Euro und die Rücknahme des Auslieferungsgesetzes in Hongkong führten im September 2019 zu steigenden Aktienmärkten. Zehn-Jahres-Tiefststände beim deutschen PMI für das verarbeitende Gewerbe und bei den ifo-Erwartungen, der anhaltende Rückgang des PMI für die Eurozone, das Drei-Jahres-Tief des ISM-Index, die schwache Industrieproduktion und schwache Automobilverkäufe in China, die Liquiditätsknappheit am US-Repo-Markt, die Unsicherheit in Bezug auf ein Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump und der Drohnenangriff in Saudi-Arabien belasteten die Aktienmärkte nur vorübergehend. In Deutschland legte der DAX 4,1 %, der MDAX 0,6 %, der TecDAX 1,3 % und der SDAX 2,1 % zu. Der Großteil der deutschen Konjunkturdaten fiel im September erneut schwach aus. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes fiel auf ein Zehn-Jahres-Tief von 41,4, der PMI für den Dienstleistungssektor sank von 54,8 auf 52,5. Der ifo-Index stieg leicht von 94,3 auf 94,6, aber seine Erwartungskomponente sank von 91,3 auf ein Zehn-Jahres-Tief von 90,8. Die Auftragseingänge der Industrie in Deutschland gingen um 2,7% m/m zurück, da sie unter schwachen Aufträgen aus dem Ausland litten. Die deutsche Industrieproduktion lag um 0,6 % unter dem Vormonat und um 4,2% unter dem Vorjahr. Die deutschen Exporte verbesserten sich jedoch um 0,7% m/m, und der deutsche ZEW-Index erholte sich von 44,1 auf 22,5. In den USA verschlechtern sich die Wirtschaftsdaten stetig. Die chinesische Wirtschaft leidet unter den Zöllen aus Washington.

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08.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 109 % erhöht. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unserer Positionierung. Wir behalten unsere selektiven Investments in Unternehmen mit Wachstum zu einem vernünftigen Kurs und mit grundsoliden Bilanzen bei. Die frühzyklischen Makroindikatoren verschlechtern sich weiter und deuten wahrscheinlich auf weitere negative Gewinnkorrekturen hin. Daher halten wir unser geringeres Engagement in Unternehmen mit stark zyklischen Einnahmen aufrecht. Für das Portfolio behalten wir unser Engagement in Nebenwerten mit einem Anteil von etwa 26 % bei.

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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des Augusts um 2,45 % nach und lag damit um 0,54 % hinter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in zyklischem Konsum als auch dem Übergewicht in Finanzwerten. Das Übergewicht in Industrie und Informationstechnologie trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in HelloFresh SE, Bayer AG und United Internet AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Evotec SE, Amadeus Fire AG und Bechtle AG belastete die Wertentwicklung am deutlichsten.

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Ausblick

Höhere DAX-Bewertungen werden derzeit durch eine attraktive Dividendenrendite und niedrige Zinsen sowie die Hoffnung auf weitere expansive geldpolitische Schritte von FED, EZB und PBoC unterstützt. Alle vorliegenden Makroinformationen deuten jedoch auf eine weitere Konjunkturabschwächung und steigenden Druck auf Gewinne hin, obwohl zyklische Aktien derzeit weniger negativ auf Gewinnwarnungen reagieren. Aus unserer Sicht bieten invertierte Zinskurven, ein M1-Wachstum von 3 % in China, ein deutscher PMI bei 43, schwache Automobilumsätze in China, eine Verringerung der erwarteten DAX-EPS 2019 um 6 % und Gewinnrevisionen bei 21 und Dividendenkürzungen bei 14 DAX-Unternehmen nur begrenztes Aufwärtspotenzial in den nächsten Monaten. Aufgrund der nachlassenden Wachstumsdynamik (wir erwarten für 2019/2020 ein Wachstum des deutschen BIP um 0,7 %/1,0 %) und der anhaltenden geopolitischen Unsicherheit haben wir unser DAX-Indexziel für Sept. 2020 von 12.300 auf 12.000 gesenkt. Taktisch warten wir lieber auf einen weiteren Einbruch der Aktienmärkte, um ein besseres Risiko-Rendite-Potenzial zu schaffen, bevor wir weitere risikoreiche Anlagen im Portfolio aufnehmen.

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Rückblick

Der anhaltende Handelskonflikt zwischen den USA und China, das Siebenjahrestief des Ifo-Index, das Dreijahrestief des ISM-Index, die anhaltend schwachen Wirtschaftsdaten in China, die weitere Inversion der US-Zinskurve, das Elfjahrestief des CNY, der sich abzeichnende „harte" Brexit und die anhaltende Unsicherheit in Hongkong führten im August 2019 zu einer Konsolidierung der Aktienmärkte. Die Anzeichen für ein wirkungsvolles Maßnahmenpaket der EZB für September, lebhafte Spekulationen über eine Fed-Zinssenkung im September, der robuste US-Arbeitsmarkt und die besser als befürchtet ausfallende US-Gewinnsaison im zweiten Quartal boten den Aktienmärkten vorübergehend Unterstützung. Der deutsche Aktienindex DAX verlor im August 2,0 %, der MDAX 0,8 %, der TecDAX 4,5 % und der SDAX 3,0 %. Deutsche Frühindikatoren blieben auf niedrigem Niveau: Der PMI stieg von 43,2 auf 43,6, der Ifo-Index sank von 95,8 auf ein Siebenjahrestief von 94,3. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt schrumpfte aufgrund sinkender Exporte um 0,1 % q/q. Der Nettohandel reduzierte das Wachstum des deutschen BIP im zweiten Quartal um 0,5 %. Die deutsche Industrieproduktion sank um 1,5 % m/m bzw. 5,2 % y/y. Die Auftragseingänge in Deutschland stiegen m/m um 2,5 %, während sie ohne einige große Positionen um 0,4 % schwächer waren. Die deutschen Exporte sanken um 0,1 % m/m und 8,0 % y/y. Der ZEW-Index fiel von minus 24,5 auf minus 44,1 und damit auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2011. Politische Spannungen (Großbritannien, Italien, Handelskrieg zwischen China und den USA, Eskalation zwischen Japan und Südkorea) blieben im August wichtige Risikofaktoren. Die US-Notenbank senkte ihre Leitzinsen um 25 Basispunkte auf die Bandbreite von 2,00 % - 2,25 %. Mehrere Trends in China haben sich verbessert: Der Caixin PMI erholte sich von 49,4 auf 49,9. China lockerte die Beschränkungen bei dem Kauf von PKWs, um den Konsum zu steigern. Die People Bank of China stellte eine Leitzinsreform mit einem neuen, marktbasierten Kreditzinssatz (LPR) vor.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.01.2018
Fondsvermögen 4.167,75 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 26,90 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,400%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,000%

Historie
Stand
30.09.2019 1,400%
30.09.2018 1,400%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) -
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,6557 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,6557 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3][4]
- - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3][4]
- - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) N/A N/A -

Kennzahlen (3 Jahre) [5]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 9,61%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

5. Stand: 31.01.2020

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS Deutschland/Broschüre, 4/19 Broschüre/Flyer DE Mai 2019 PDF 2,3 MB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Deutschland GLC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 123,2 KB
KID DWS Deutschland GLC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2020 PDF 122,2 KB
DWS Deutschland Verkaufsprospekt EN Jan 2020 PDF 1,9 MB
DWS Deutschland Verkaufsprospekt DE Jan 2020 PDF 2,1 MB
Publikation für 17 Fonds Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2019 PDF 25,7 KB
DWS Deutschland, 9/19 Jahresbericht DE Sep 2019 PDF 524,5 KB
Sammel-Publikation 21 Fonds Änderung von Vertragsbedingungen DE Jun 2019 PDF 29,4 KB
DWS Deutschland, 3/19 Halbjahresbericht DE Mrz 2019 PDF 343 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Jan 2020 PDF 6,1 MB
DWS Deutschland Fondsfakten DE Jan 2020 PDF 303,1 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Jan 2020 PDF 6,9 MB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Deutschland/2Pager, 6/19 Anlageinformation DE Jun 2019 PDF 220,6 KB
DWS Deutschland/2Pager: Renditedreieck, Sparplan, 3/19 Anlageinformation DE Apr 2019 PDF 531,2 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,470% p.a.
davon laufende Kosten 1,400% p.a.
davon Transaktionskosten 0,070% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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