DWS Deutschland GTFC

ISIN: DE000DWS2S36 | WKN: DWS2S3

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert in substanzstarke deutsche Standardwerte (Blue Chips) aus dem DAX-Index unter flexibler Beimischung ausgewählter Small Caps und Mid Caps.

Einflussfaktoren

Entwicklung des deutschen Aktienmarktes (Standard- und Nebenwerte).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Deutschland

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Tim Albrecht
Benchmark CDAX
Fondsvermögen (in Mio.) 5.407,48 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.05.2019)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 19.07.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -1,35% -
3 Monate -3,03% -
6 Monate 8,67% -
Laufendes Jahr 16,13% -
1 Jahr -9,22% -9,22%
Seit Auflegung -10,59% -7%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 19.07.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
19.07.2018 - 19.07.2019 -9,22% -9,22%
02.01.2018 - 19.07.2018 -1,51% -1,51%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 28.06.2019)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 10,00
Allianz SE (Finanzsektor) 9,40
Siemens AG (Industrien) 7,30
Bayer AG (Gesundheitswesen) 4,90
Linde PLC (Grundstoffe) 4,60
Adidas AG (Dauerhafte Konsumgüter) 4,60
Muenchener Rueckversicherungs-Gesellschaft AG in Muenchen (Finanzsektor) 3,90
BASF SE (Grundstoffe) 3,70
Fresenius SE & Co KGaA (Gesundheitswesen) 2,80
K+S AG (Grundstoffe) 2,70

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Tim Albrecht

Tim Albrecht ist seit 2000 bei der DWS tätig. Heute ist er als Aktienfondsmanager für die Fonds DWS Deutschland und Deutsche Invest I German Equities verantwortlich und fungiert als Head of DACH* Equities.

Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre schloss er 2000 mit Diplom an der Julius-Maximilians Universität Würzburg ab. Zuvor absolvierte er von 1991-1993 eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank in Bonn.

*Deutschland (D), Österreich (A), Schweiz (CH)

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Invest German Equities LD
    LU0740822977 / DWS1AA

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds blieb bei etwa 101 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unserer Positionierung. Wir behalten unsere selektiven Investments in Unternehmen mit Wachstum zu einem vernünftigen Kurs und mit grundsoliden Bilanzen bei. Obwohl wir nach wie vor davon ausgehen, dass die deutsche Wirtschaft nicht in eine Rezession rutscht, sehen wir immer mehr politische und makroökonomische Risiken, welche die Erholung im zweiten Halbjahr beeinträchtigen könnten. Daher halten wir unser geringeres Engagement in Unternehmen mit stark zyklischen Einnahmen aufrecht. Für das Portfolio behalten wir unser Engagement in Nebenwerten mit einem Anteil von etwa 27 % bei.
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Ausblick

Wir waren etwas überrascht von der jüngsten Stärke des Aktienmarktes. Eine vorsichtige Positionierung der Anleger, steigende Markterwartungen bezüglich stärkerer monetärer Impulse und große Hoffnungen bezüglich eines Handelsdeals auf dem G20-Gipfel schienen die offensichtlichsten Treiber zu sein. Nach den letzten Äußerungen der Zentralbanken erwarten wir nun zwei Zinssenkungen durch die Fed in den kommenden 12 Monaten und einen Zinsschritt seitens der EZB. Die Markterwartungen bezüglich noch aggressiverer Schritte der Fed könnten jedoch enttäuscht werden und bergen auf kurze Sicht Abwärtsrisiken für die globalen Aktienmärkte. Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass die US-Zölle bestehen bleiben und der aktuelle Handelskonflikt den Konsum und die Investitionsausgaben weiterhin weltweit dämpfen wird. Die Anleger müssen noch erkennen, dass der zusätzliche geldpolitische Impuls wahrscheinlich wenig Einfluss auf das globale Wirtschafts- und Gewinnwachstum haben wird; wir sind daher nicht bereit, unsere Zielbewertungen für die globalen Aktienindizes zu erhöhen. Wir geben jedoch zu, dass der zusätzliche Stimulus das Risiko einer Rezession verringert und sicherstellt, dass die Weltwirtschaft stark genug ist, um ein moderates Gewinnwachstum in den Jahren 2019 und 2020 zu unterstützen. Die aktuellen Indexstände lassen unseren 12-Monatszielen wenig Aufwärtspotenzial. Wir halten an unserem aktuellen DAX-Indexziel von 12.300 Punkten für Juni 2020 fest. Die jüngsten Managementkommentare aus der Dienstleistungs-, IT- und Konsumgüterbranche sind weiterhin optimistisch. Dies steht im Gegensatz zur Fertigungsindustrie, wo die Berichterstattung für das zweite Quartal und die Prognose für das zweite Halbjahr noch enttäuschen könnten. Wir sehen dieses Risiko insbesondere für deutsche Aktien, Halbleiterunternehmen, europäische Unternehmen im Bereich chemische Rohstoffe sowie zyklische europäische Industrieunternehmen.
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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Verlauf des Monats Juni um 5,21 % und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 0,26 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Grundstoffen und Industrie und dem Untergewicht in Immobilien. Das Untergewicht in zyklischem Konsum, Kommunikationsdienstleistungen und Basiskonsumgütern trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkten sich das Übergewicht in Linde PLC und K+S AG sowie das Untergewicht in Deutsche Wohnen SE positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in United Internet AG und das Untergewicht in Deutsche Bank AG und Volkswagen AG belasteten hingegen die Wertentwicklung am stärksten.
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Rückblick

Der von Draghi in seiner Rede in Sintra angeschlagene expansive Ton mit Anzeichen für weitere geldpolitische Impulse, die Äußerungen des Fed-Vorsitzenden Powell, wonach die Fed in angemessener Weise handeln werde, um das Wirtschaftswachstum aufrechtzuerhalten, verhaltene globale Inflationszahlen, Hoffnungen auf eine Entspannung im Handelskonflikt vor dem Treffen zwischen Trump und Xi auf dem G20-Gipfel in Japan, die Vereinbarung zwischen den USA und Mexiko bezüglich Einwanderung, rege M&A-Aktivitäten und die Bitcoin-Rallye ließen die Aktienmärkte im Juni 2019 anziehen. Das 4 ½-Jahres-Tief des Ifo-Index, das 2 ½-Jahres-Tief des ISM-Index, schwächere US-Arbeitsmarktdaten, enttäuschende Automobilabsatzzahlen in China, Befürchtungen, dass China die Exporte von Seltenen Erden einschränken könnte, der Beginn von US-Kartelluntersuchungen im US-Tech-Sektor, die anhaltende Brexit-Unsicherheit sowie Angriffe auf Öltanker im Golf von Oman belasten die Aktienmärkte nur vorübergehend. In Deutschland stieg der DAX im Juni um 5,7 %, der MDAX um 3,4 %, der TecDAX um 4,6 % und der SDAX um 5,1 %. Der Großteil der deutschen Konjunkturdaten fiel erneut schwach aus. Der deutsche Ifo-Index sank von 97,9 auf 97,4 und damit auf das tiefste Niveau seit November 2014. Der vorläufige PMI für Deutschland hingegen stieg von 44,3 auf 45,4, und der PMI für die Eurozone stieg leicht von 47,7 auf 47,8. Die Industrieproduktion in Deutschland sank im April um 1,9 % m/m. Die deutschen Exporte verzeichneten mit -3,7 % m/m den größten Rückgang seit August 2015. Die Auftragseingänge in Deutschland stiegen m/m um 0,3 %, liegen aber y/y immer noch um 5,3 % zurück. Die EU kam zu dem Schluss, dass Rom gegen Haushalts- und Verschuldungsvorgaben verstoßen hat. Zudem sagte Boris Johnson, er werde den Austritt des Vereinigte Königreichs aus der EU bis Oktober zum Abschluss bringen, auch ohne ein Abkommen. Die EZB bot den Aktienmärkten im Juni Unterstützung. Der Großteil der US-Konjunkturdaten blieb hinter den Erwartungen zurück, und mehrere Trends in China enttäuschten erneut.
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Vorherige Kommentare

05.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 101 % verringert. Bei den Sektoren wurde das Engagement in Grundstoffen leicht erhöht und im Industriebereich geringfügig reduziert. Wir befinden uns immer noch im optimistischen Lager, das keine Rezession für die deutsche Wirtschaft erwartet, und gehen davon aus, dass Deutschland, unterstützt durch die Erholung in China im zweiten Halbjahr, wieder zurück auf den Wachstumspfad findet. Wir erwarten eine gewisse Stabilisierung der chinesischen Wirtschaft bis zum Sommer, sobald die fiskalischen und monetären Maßnahmen greifen. Wir sehen jedoch immer mehr politische und makroökonomische Risiken, welche die Erholung im zweiten Halbjahr beeinträchtigen könnten. Für das Portfolio behalten wir unser Engagement in Nebenwerten mit einem Anteil von etwa 27 % (gegenüber 26 % im Vormonat) bei.

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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des Monats Mai um 6,91 % nach und lag damit um 1,29 % hinter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in zyklischem Konsum und Basiskonsumgütern, aber auch aus dem Übergewicht in Finanzwerten. Das Übergewicht in Grundstoffen und Industrie sowie das Untergewicht in Immobilien trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkten sich das Untergewicht in Deutsche Bank AG und Volkswagen AG sowie das Übergewicht in Bechtle AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in K+S AG, United Internet und Kion Group AG belastete die Wertentwicklung am deutlichsten.

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Ausblick

Bis Anfang Mai haben globale Aktien eine sehr gute Wertentwicklung gezeigt und unsere Zielwerte für März 2020 teilweise bereits übertroffen. Eine unterstützende Fed, eine solide US-amerikanische und chinesische Wirtschaft, vernünftige Unternehmensberichte für das erste Quartal und die Hoffnung auf ein Handelsabkommen zwischen den USA und China haben dazu beigetragen, dass risikoreiche Vermögenswerte den gesamten Verlust des vierten Quartals 2018 wettmachen konnten. Seitdem werden jedoch an den Märkten zwei Parameter neu bewertet - Handel und Zinsen. Erstens scheint eine „große Lösung“ im Handelskonflikt zwischen den USA und China auf kurze Sicht unwahrscheinlich. Vielmehr dürften höhere Zölle und neue Maßnahmen abseits des Zollbereichs länger bestehen, als wir ursprünglich erhofft hatten, da der Konflikt von einer wirtschaftlichen zu einer (geo-) politischen Dimension übergeht. Die politische Strategie der USA, den Aufstieg Chinas zu verzögern, zeigt sich in restriktivem Zugang zu US-Spitzentechnologie und Einschränkung der Lieferung chinesischer Technologie für die westlichen Exportmärkte. Der zweite Parameter, der eine Überprüfung erfordert, sind die langfristigen Zinssätze und deren Auswirkungen auf die Bewertungskennzahlen. Wir sind nach wie vor der Meinung, dass niedrige Renditen keine Vorboten einer wirtschaftlichen Rezession in den Jahren 2019 oder 2020 sind. Stattdessen sollten niedrige Zinssätze ermöglichen, dass Aktien ein strukturell hohes Bewertungsniveau auf oder über dem historischen Durchschnitt halten. Dementsprechend liegt unser aktuelles DAX-Indexziel für Juni 2020 bei 12.300, basierend auf der Annahme, dass der Handelsstreit wie auch immer „gelöst“ wird und die Zollverhandlungen zwischen den USA und Europa nicht eskalieren.

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Rückblick

Die Eskalation des US-chinesischen Handelskonflikts, US-Zölle auf Importe aus Mexiko, das Vierjahrestief des Ifo-Index, das Dreijahrestief des ISM-Index, die Inversion der US-Zinskurve, enttäuschende Wirtschaftsdaten in China, erneute Sorgen um Italiens Schulden und die Brexitfrage mit dem Rücktritt von Premierministerin May belasteten die Aktienmärkte im Mai. Die Robustheit der US-Arbeitsmarktdaten, die Entscheidung der USA, der EU und Japan 180 Tage Zeit zur Einigung über Autoimporte zu geben und der nur begrenzte Stimmengewinn der Nationalisten bei den Europawahlen unterstützten die Aktienmärkte nur vorübergehend. In Deutschland schloss der DAX auf dem tiefsten Stand seit fünf Monaten. Der DAX verlor im Mai 5,0 %, der MDAX 4,9 %, der TecDAX 5,6 % und der SDAX 7,9 %. In Europa erlitt der Stoxx 600 einen Monatsverlust von 5,7 % und verbuchte damit den schlechtesten Monat seit Januar 2016. Die konjunkturellen Frühindikatoren im Euroraum enttäuschten erneut. Der Ifo-Index sank von 99,2 auf 97,9 und damit auf das tiefste Niveau seit November 2014. Der vorläufige PMI für Deutschland schwächte sich von 44,4 auf 44,3 ab, für die Eurozone von 47,9 auf 47,7. In Deutschland fiel die Erholung der Industrieaufträge mit 0,6 % im Vormonatsvergleich schwächer aus als die erwarteten 1,4 %, da die Inlandsaufträge enttäuschten. Erstmals seit zwei Jahren stieg die Arbeitslosenquote in Deutschland und kletterte von 4,9 % auf 5,0 %. In Großbritannien endeten die Brexit-Gespräche zwischen den Konservativen und der Labour-Partei ergebnislos, und Premierministerin May kündigte ihren Rücktritt zum 7. Juni an. Für Italien prognostizierte die Europäische Kommission, dass das Haushaltsdefizit bis 2020 auf 3,5 % steigen könnte. Der Handelsstreit zwischen den USA und China eskalierte. Anfang Mai wurde spekuliert, dass bis Mitte Mai eine Einigung angekündigt werden könnte. Trump twitterte jedoch am 10. Mai eine Erhöhung der US-Zölle auf chinesische Waren von 10 % auf 25 % und heizte den Konflikt damit an.

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04.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 110 % verringert. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unserer Positionierung. Wir befinden uns im optimistischen Lager, das keine Rezession für die deutsche Wirtschaft erwartet, und gehen davon aus, dass als Haupteffekt das deutsche Wachstum wieder zurückkommt, unterstützt durch die Erholung in China. Wir erwarten eine gewisse Stabilisierung der chinesischen Wirtschaft bis zum Sommer, sobald die fiskalischen und monetären Maßnahmen greifen. Für das Portfolio behalten wir unser Engagement in Nebenwerten bei, das leicht von 24 % auf etwa 26 % gestiegen ist.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Verlauf des Aprils um 9,37 % und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 2,11 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie, Grundstoffen und Finanzwerten. Das Untergewicht von Basiskonsumgütern und zyklischem Konsum sowie das Übergewicht in Gesundheitswesen trug negativ zur Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Kion Group AG, United Internet AG und K+S AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Untergewicht in Volkswagen AG, Delivery Hero SE und Daimler AG belastete hingegen die Wertentwicklung am deutlichsten.

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Ausblick

Starke US-Arbeitsmarktdaten und frühe Signale aus der Berichtssaison des ersten Quartals stimmen uns zuversichtlicher, dass weder eine wirtschaftliche Rezession noch ein Gewinnrückgang bevorsteht. Stattdessen erscheint ein Umfeld niedrigen Wachstums über mehrere Jahre („säkulare Stagnation") wahrscheinlicher. Während wir auf weitere Unternehmensergebnisse warten, fühlen wir uns mit unserem unveränderten Gewinnwachstum von ~5 % in den entwickelten Märkten (5 % in Deutschland) für 2019 und wahrscheinlich darüber hinaus wohl. Die besonders gute Entwicklung des exportorientierten DAX spiegelt die Hoffnung auf ein Ende der Rezession im Automobilsektor im zweiten Halbjahr 2019 und eine verbesserte Nachfrage seitens chinesischer Kunden wider. Im nächsten Monat werden wir unsere Indexziele offiziell überprüfen (aktuelles DAX-Indexziel bei 11.800 für März 2020). Wir gehen derzeit davon aus, dass die weltwirtschaftliche Dynamik, obwohl sie sich verbessert, nicht stark genug sein wird, um unsere Ertragsannahmen, insbesondere in den zyklischen Sektoren, zu erhöhen. Die günstigeren Konjunkturaussichten könnten jedoch einen leichten Anstieg der PE-Multiplikatoren ermöglichen. Ein Handelsabkommen zwischen den USA und China und keine Eskalation zwischen der EU und den USA bezüglich Zölle bleibt unser Basisszenario. Auch dies sollte sich bereits in den aktuellen Indexniveaus widerspiegeln. Wir finden es schwierig, einen bestimmten Auslöser zu bestimmen, der die aktuelle niedrige Volatilität deutlich erhöhen würde.

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Rückblick

Die starke Erholung der Wirtschaftsdaten in China, das BIP-Wachstum der US-Wirtschaft von 3,2 % im ersten Quartal, sehr gute Arbeitsmarktdaten aus den USA, die Hoffnung auf ein bevorstehendes Handelsabkommen zwischen den USA und China, die sechsmonatige Brexit-Verlängerung und der besser als befürchtet ausgefallene Beginn der US-Berichtssaison brachten sowohl den S&P 500 als auch den Nasdaq Composite im April 2019 auf neue Höchststände. Der fallende Ifo-Index, enttäuschende PMI in Deutschland und im Euroraum sowie die anhaltend schwachen globalen Automobilverkäufe belasteten die Aktienmärkte nur vorübergehend. Der deutsche Aktienindex DAX stieg 7,1 %, der MDAX 5,3 %, der TecDAX 9,0 % und der SDAX 7,5 %. Der PMI für das Dienstleistungsgewerbe in Deutschland stieg von 55,4 auf 55,6. Die Industrieproduktion in Deutschland stieg um 0,7 % m/m. Das BIP-Wachstum der Eurozone im ersten Quartal fiel mit 0,4 % q/q besser als die erwarteten 0,3 % aus. Der Ifo Index ging überraschend von 99,7 auf 99,2 zurück. Der finale PMI Deutschlands für März fiel auf ein 80-Monats-Tief von 44,1. Der deutsche vorläufige PMI für April erholte sich nur leicht von 44,1 auf 44,5. Die Auftragseingänge der deutschen Industrie fielen um 4 % m/m und um 8 % y/y. Die deutschen Exporte gingen um 1,3 % zurück. Darüber hinaus senkt die italienische Regierung ihre Wachstumsprognose für 2019 von 1,0 % auf 0,1 % und erhöhte ihre Haushaltsdefizitprognose von 2,04 % auf 2,30 %. Auf der Sitzung der EZB warnte Draghi davor, dass die Wirtschaft weiterhin abwärts tendieren könnte. In Frankreich versprach Macron Steuersenkungen. In Spanien gewann Premierminister Sanchez die Wahl mit 29 % der Stimmen, aber konnte keine klare Mehrheit erringen. In den USA und China stieg das BIP im ersten Quartal um 3,2 % bzw. 6,4 %. Es gab Berichte, dass die Gespräche zwischen den USA und China zu 90 % abgeschlossen seien. China setzte zusätzliche Zölle auf US-Fahrzeuge für weitere drei Monate aus. Die EU erklärte sich bereit, Handelsgespräche mit den USA aufzunehmen.

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03.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 112 % verringert. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unserer Positionierung. Wir behalten unsere selektiven Investments in Unternehmen mit Wachstum zu einem vernünftigen Kurs und grundsoliden Bilanzen bei. Wir befinden uns im optimistischen Lager, das keine Rezession für die deutsche Wirtschaft erwartet, und gehen davon aus, dass mehrere Trends den DAX in den kommenden Wochen und Monaten stabilisieren können. Für das Portfolio behalten wir unser Engagement in Nebenwerten mit einem Anteil von etwa 24 % bei.

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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des März um 0,23 % nach und lag damit um 0,28 % hinter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Finanzwerten, im Gesundheitswesen und in Industrie. Die Untergewichtung in Versorgern, Immobilien und Basiskonsumgütern trug negativ zur Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in Sixt SE und Deutsche Post AG sowie das Untergewicht in Deutsche Bank AG wirkten sich positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Am stärksten belastet haben die Wertentwicklung das Untergewicht in Vonovia SE und das Übergewicht in Wirecard AG.

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Ausblick

Der starke Rückgang der US-Renditen für zehnjährige Anleihen ist für die Anleger durchaus spürbar. Während Pessimisten dies als steigendes Rezessionsrisiko interpretieren, haben wir eine konstruktivere Sicht: Ausgelöst wurde die Renditebewegung vor allem durch eine noch gemäßigtere FED, die andeutete, dass sie die Zinsen kurzfristig nicht erhöhen wird. Tatsächlich könnte der nächste - wenn auch weit entfernte - Schritt der Fed eine Zinssenkung sein. Wir gehen davon aus, dass die sich daraus ergebenden günstigeren Finanzierungsbedingungen unser Basisszenario einer Stabilisierung der Wirtschaft im 2. Halbjahr in den USA stützen. In Europa könnte diese Verbesserung etwas später und von einem niedrigeren Ausgangswert als bisher erwartet erfolgen. Die schwache Nachfrage der Verbraucher nach Neuwagen - insbesondere in China - hat die globale Automobilindustrie in die Rezession geführt. Diese schwache Automobilnachfrage zeigt sich derzeit in der Lieferkette und im breiteren Fertigungsbereich in Deutschland und Europa. Wir erwarten, dass in Q2/Q3 der Tiefpunkt erreicht wird. Eine Trendwende wird jedoch stark von den Handelsverhandlungen der USA mit Europa und China abhängen. Wir erwarten die Ankündigung eines „Abkommens" im Mai/Juni, müssen aber feststellen, dass die Verhandlungsposition der USA nach Beendigung der „Mueller-Untersuchung" wahrscheinlich stärker geworden ist. Gewinnrevisionen in den USA und Paneuropa haben in den letzten Wochen erste Anzeichen einer Stabilisierung gezeigt. Allerdings dürften weitere negative Korrekturen in Deutschland dort zu einer verstärkten Gewinnschwäche führen. Allerdings geben wir zu, dass unser DAX-Indexziel (bei 11.800 im März 2020) nach der Aktienrallye seit Jahresbeginn fast erreicht ist und wir wenig Aufwärtspotenzial auf aggregierter und individueller Aktienebene sehen. Unsere Annahmen werden im Mai auf dem Chief Investment Office (CIO) Day offiziell überprüft. Für eine wesentliche Erhöhung der Indexprognose wäre mehr Vertrauen in die Stabilität auf Makroebene erforderlich.

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Rückblick

Die Erholung des Ifo-Index, die Ankündigung einer neuen TLTRO durch die EZB, die Diskussionen der EZB bezüglich der Aufhebung der negativen Einlagezinsen, der Vorschlag der Fed, ihren Bilanzabbau einzustellen, die Ankündigung von Steuersenkungen seitens der chinesischen Regierung und die starke Performance des chinesischen Aktienmarkts stützten die Aktienmärkte im März 2019. Die schwachen PMI-Indizes im Euroraum, der Rückgang der Rendite zehnjähriger Anleihen unter 0 %, die anhaltende Brexit-Unsicherheit, der schwache US-Arbeitsmarktbericht, der sinkende ISM-Index, die Inversion der 3 Monate/10 Jahre US-Zinskurve, der schwache globale Autoverkauf, die zweite Niederlage Bayers im Glyphosat-Prozess und der zweite Absturz eines Boeing 737 MAX-Jets belasteten die Aktienmärkte nur vorübergehend. Der deutsche Aktienmarkt verzeichnete im März leichte Kursgewinne. Der DAX stieg um 0,1 %, der MDAX um 1,4 %, der TecDAX um 2,7 % und der SDAX um 1,2 %. Der deutsche Ifo-Index erholte sich überraschend von 98,7 auf 99,6. Die EZB kündigte eine neue TLTRO mit einer Laufzeit von zwei Jahren und einem Zinssatz an, der dem Refi-Satz der EZB entspricht. Moody's hat sein Baa3-Rating für Italien unverändert gelassen. Griechenland verkaufte seine erste zehnjährige Staatsanleihe mit einer Laufzeit von neun Jahren. Die Nachfrage belief sich auf 11,8 Mrd. € bei einem Angebot von 2,5 Mrd. €. Die Umsätze bei Bestandsimmobilien in den USA legten um 11,8 % m/m zu. Das US-Handelsdefizit verbesserte sich von 58,9 Mrd. $ auf 51,1 Mrd. $. Die Fed hält die Zinsen konstant und geht für 2019 von keiner Zinserhöhung mehr aus. Die Fed kündigte an, ihren Bilanzabbau von 30 Mrd. $ im Mai 2019 auf 15 Mrd. $ zu verlangsamen, gefolgt vom endgültigen Ende der Käufe im September 2019. Der Mueller-Bericht fand keine Verschwörung zwischen Trump und Russland. Mehrere Trends in China haben sich verbessert. Die chinesische Regierung kündigte eine expansivere Fiskalpolitik mit niedrigeren Steuern an. Der Ausgang des Brexit blieb im März ungewiss.

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02.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds ging auf rund 113% zurück. Auf Sektorebene gab es keine wesentlichen Veränderungen. Wir behalten unsere selektiven Anlagen in Unternehmen mit Wachstum zu angemessenen Preisen und felsenfesten Bilanzen bei. Ferner sind wir optimistisch, dass die deutsche Wirtschaft nicht in eine Rezession abrutschen wird, und glauben, dass in den kommenden Wochen und Monaten verschiedene Trends den DAX stabilisieren dürften. Wir halten an unserem Engagement in Small und Mid Caps im Portfolio zu rund 24% fest.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Februar um 3,61% und übertraf den als Benchmark dienenden CDAX um 1,17%. Wesentliche positive Beiträge waren den übergewichteten Positionen in den Sektoren Industrie und Informationstechnologie zu verdanken. Die Untergewichtung der Sektoren Kommunikationsdienste und Nicht-Basiskonsumgüter leistete einen negativen Beitrag. Auf Aktienebene wirkte sich die Übergewichtung von Deutsche Post AG und Bechtle AG günstig aus. Nachteilig war die Untergewichtung von United Internet AG und Zalando SE.

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Ausblick

Expansive Verlautbarungen der Fed und Hoffnungen auf ein Handelsabkommen führten im Januar zu einer massiven Erholung der Aktienkurse. Nun befinden sich die Bewertungen und die Volatilität wieder auf Niveaus, die wir als „fair“ erachten würden. Unsere Indexziele für März 2020 (S&P 500: 2.850; DAX 11.800) gehen von einer weichen Landung für die Wirtschaft, einschließlich einer weiteren Konjunkturverlangsamung 2020, aber nicht von einer Rezession aus. In einem solchen Basisszenario sollten geduldige Aktienanleger in der Lage sein, von Dividenden zu profitieren, und in den kommenden 12 Monaten eine Gesamtrendite von rund 5% erzielen. Allerdings können wir in einem derart ausgereiften Stadium des Zyklus kaum Spielraum für eine bedeutende Expansion der Bewertungen erkennen. Zu den wichtigsten Risiken in Bezug auf unsere Einschätzungen gehört die US-Handelspolitik, aus der sich entweder ein umfassendes Handelsabkommen zwischen den USA und China einerseits und Europa andererseits oder ein Handelskrieg ergeben wird und die an den Märkten entweder für eine Hausse oder eine Baisse sorgen könnte. In den vergangenen drei Monaten haben die Analysten ihre Gewinnprognosen für 2019 um rund 150 Mrd. USD für die Unternehmen im MSCI AC World zurückgeschraubt. Dies war größtenteils auf die reduzierten Prognosen zyklischer Unternehmen zurückzuführen und entsprach in etwa unseren Erwartungen. Wir gehen davon aus, dass sich die negativen Korrekturen in der zweiten Jahreshälfte stabilisieren werden. Insgesamt dürfte es 2019 damit immer noch zu einem moderaten Wachstum der Gewinne je Aktie (3–5%) kommen.

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Rückblick

Fortschritte bei den Handelsgesprächen zwischen den USA und China, ein starker US-Arbeitsmarkt, Fed-Spekulationen über ein Ende der Bilanznormalisierung und Hoffnungen auf eine erneute Runde von langfristigen Refinanzierungsgeschäften (TLTRO) der EZB ließen im Feb. die Aktienkurse steigen. Ein sehr schwacher ifo-Index und ebenso schwache EMI in der Eurozone, enttäuschende Wirtschaftsdaten in Deutschland, rückläufige Automobilabsätze weltweit, erneute Bedenken über Italien und Spanien, die anhaltende Unsicherheit rund um den Brexit, Bedenken über US-Zölle auf Autos aus der EU, ein schwacher Gewinnausblick für 2019 und deutlich negative Korrekturen an den Gewinnerwartungen setzten die Aktienmärkte nur vorübergehend unter Druck. In Deutschland gewannen der DAX, MDAX, TecDAX und SDAX 3,1%, 3,0%, 0,6% bzw. 2,6% hinzu. In Europa übertraf der Stoxx 50 (+4,6%) den Euro Stoxx 50 (+4,4%) leicht. In den USA konnte der S&P 500 über den gleitenden 200-Tagesdurchschnitt steigen. Der VIX, der im Dez. 2018 auf über 30 hochschnellte, ging wieder auf 14 zurück. In der Eurozone verbesserten sich im Feb. einige Trends. Deutsche Exporte stiegen im Dez. um 1,5% z. Vm. (-4,7% z. Vj.). Italien begab erfolgreich eine 30-jähr. Anleihe über 8 Mrd. EUR (Anlegernachfrage von 41 Mrd. EUR). Fitch bekräftigte sein BBB-Rating für Italien. Einige Mitglieder der EZB bestätigten eine eventuell neue Runde von TLTRO. Der Ausblick auf eine expansivere Geld- und Fiskalpolitik in China kam Aktien zugute. Chinas Exportwachstum erholte sich auf +9% z. Vj. (Importe -2%). Im Februar kam es zu Erleichterung im Handelskrieg zwischen USA und China. Der Ausgang des Brexit bleibt indes ungewiss. Die Verhandlungen steuerten auf einen späten Showdown mit einem potenziell ungeregelten Austritt zu. Ende Feb. schien Theresa May einen Aufschub des Austrittsdatums in Erwägung zu ziehen. Labour stellte sich hinter ein zweites Referendum. Unterdessen prognostizierte die BoE das schwächste Wachstum für GB seit zehn Jahren.

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01.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 112 % verringert. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unserer Positionierung. Wir behalten unsere selektiven Investments in Unternehmen mit Wachstum zu einem vernünftigen Kurs und mit äußerst soliden Bilanzen bei. Wir befinden uns im optimistischen Lager, das keine Rezession für die deutsche Wirtschaft erwartet, und gehen davon aus, dass mehrere Trends den DAX in den kommenden Wochen und Monaten stabilisieren können. Für das Portfolio behalten wir unser Engagement in Nebenwerten mit einem Anteil von etwa 23 % bei.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Verlauf des Januars um 7,61 % und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 0,87 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie, Informationstechnologie und Grundstoffen. Die Untergewichtung von Immobilien und Versorgern trug negativ zur Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in HelloFresh SE, Deutsche Post AG und Henkel AG & Co KGaA wirkte sich positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Untergewicht in Bayer AG und Vonovia SE belastete hingegen die Wertentwicklung.

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Ausblick

Die Aktienmärkte haben sich gegenüber ihren Tiefstständen im Dezember um mehr als 10 % erholt, was auf klare Signale der Fed für eine flexible Zinspolitik, monetäre Indikatoren, die nicht auf eine Rezession hindeuten, und die Aussicht auf ein US-amerikanisch-chinesisches Handelsabkommen sowie die Bereitschaft Chinas zur Förderung der Wirtschaft zurückzuführen ist. Stimmungsindikatoren wie der VIX haben sich vom Panikmodus auf ein normaleres Niveau erholt. Diese Entwicklung steht im Einklang mit unserer Annahme im Basisszenario, dass die Rezessionsängste übertrieben sind. Darüber hinaus bestätigen erste Q4-Unternehmensergebnisse und Rückmeldungen aus Managementgesprächen der letzten Woche unsere positivere Einschätzung. Dennoch zeigen sowohl Mikro- als auch Makrodaten, dass die Wirtschaftswachstums- und Gewinnerwartungen nach wie vor zu hoch sind. In diesem Zusammenhang erscheint unser DAX-Indexziel aus Dezember 2018 von 11.800 mit einem moderaten positiven 12-Monats-Renditepotenzial realistisch. Kurzfristig könnte eine Lösung im US-amerikanisch-chinesischen Handelsstreit sogar zu einem Übertreffen unserer Ziele führen. Die Investitionsausgaben bleiben jedoch schleppend; die Lagerbestände für die Automobil- und Halbleiterindustrie sind weiterhin zu hoch, während die aktualisierte Unternehmensprognose für 2019 einen vorsichtigeren Ton anschlägt. Daher werden die Aktienmärkte wahrscheinlich „neue Glaubensgrundsätze" - die Aussicht auf eine globale, wiederauflebende Wachstumssteigerung - benötigen, um die Höchststände des Vorjahres zu überschreiten. Angesichts der nach wie vor hohen politischen Unsicherheit und des unbestreitbaren Risikos von politischen Fehlern sind wir noch nicht bereit, viel auf ein so optimistisches Szenario zu setzen. Wir würden jedoch weiterhin Unternehmen mit hoher Verschuldung vermeiden, die vor steigenden Refinanzierungskosten stehen. Starke Bilanzen dürften dagegen dazu beitragen, eine mögliche operative Verschlechterung durch Rückkaufprogramme zu mildern.

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Rückblick

Signale einer Pause bei den Zinserhöhungen seitens der Fed, die intensivierten Handelsgespräche zwischen den USA und China, der robuste US-Arbeitsmarkt, die beiden Senkungen der RRR durch die PBoC, Vorschläge für fiskalische Stimuluspakete in China, rege M&A-Aktivitäten und ein besser als befürchteter Start in die US-Berichtssaison führten im Januar 2019 zu einer kräftigen Erholung der Aktienmärkte. Der Einbruch des ISM-Index, der anhaltende Rückgang des Ifo und des PMI der Eurozone, die Abschwächung der Wirtschaftsdaten in China, die enttäuschenden Autoverkäufe in Europa und China, das noch immer ungewisse Brexit-Ergebnis, der Stillstand der US-Regierung, die US-Klagen gegen Huawei und die Umsatzwarnung von Apple Anfang Januar belasteten die Aktienmärkte nur vorübergehend. Der DAX erholte sich im Januar 2019 um 5,8 %, der MDAX um 9,7 %, der TecDAX um 5,6 % und der SDAX um 11,0 %. In Europa lag der Euro Stoxx 50 (+5,3 %) leicht vor dem Stoxx 50 (+5,0 %). Die Frühindikatoren im Euroraum setzten ihren Abwärtstrend im Januar fort. Der Ifo-Index fiel von 101,0 auf ein Dreijahrestief von 99,1. Der Ifo Erwartungsindex fiel von 97,3 auf 94,2. Der vorläufige PMI für Deutschland fiel von 51,5 auf 49,9, der entsprechende PMI für die Eurozone von 51,4 auf 50,5. In Deutschland verlangsamte sich das BIP-Wachstum 2018 auf 1,5 %, dem schwächsten Wachstum seit fünf Jahren. Für das vierte Quartal 2018 wurde jedoch ein weiterhin positives BIP-Wachstum erwartet. Das BIP der Eurozone stieg im vierten Quartal um 0,2 % gegenüber dem Vorquartal, unterstützt durch ein Wachstum von 0,3 % in Frankreich. Italien hingegen geriet in eine technische Rezession, da das BIP im vierten Quartal um 0,2 % zurückging. Die Auftragseingänge in Deutschland gingen um 1,0 % m/m bzw. 4,3 % y/y zurück. Die deutsche Industrieproduktion sank um 1,9 % m/m, dies ist der dritte Rückgang in Folge. Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2019 von 1,8 % auf 1,0 % gesenkt. Der deutsche Finanzminister signalisierte im Notfall „massive" Steuersenkungen.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.01.2018
Fondsvermögen 5.407,48 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 2,89 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,800%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2018)
0,800%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,002%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2018 0,800%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) /ProductDetail/FundFacts/Undefined
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2018
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3][4]
- wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3][4]
- wird nachgeliefert
Währung EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) N/A -

Kennzahlen (3 Jahre) [5]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 8,13%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,04%
Maximal verliehener Anteil[6] 0,61%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[3] 0,1890%

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

5. Stand: 28.06.2019

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS Deutschland/Broschüre, 4/19 Broschüre/Flyer DE Mai 2019 PDF 2,3 MB

News

Product News - Fondsmanagerwechsel DWS Deutschland / DWS Invest German Equities Product News DE Nov 2018 PDF 324,4 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Deutschland Verkaufsprospekt EN Jul 2019 PDF 1,9 MB
DWS Deutschland Verkaufsprospekt DE Jul 2019 PDF 2,1 MB
Sammel-Publikation 21 Fonds Änderung von Vertragsbedingungen DE Jun 2019 PDF 29,4 KB
DWS Deutschland, 3/19 Halbjahresbericht DE Mrz 2019 PDF 343 KB
KID DWS Deutschland GTFC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 84,2 KB
KID DWS Deutschland GTFC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2019 PDF 82,5 KB
41 Fonds der DWS Investment GmbH Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2018 PDF 24,2 KB
DWS Deutschland, 9/18 Jahresbericht DE Sep 2018 PDF 516,2 KB
diverse Fonds Deutsche Asset Management GmbH Änderung von Vertragsbedingungen DE Aug 2018 PDF 24,6 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Jun 2019 PDF 5,9 MB
DWS Deutschland Fondsfakten DE Jun 2019 PDF 306,3 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Jun 2019 PDF 6,5 MB
Ausschüttungs-/ Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,6 KB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Deutschland/2Pager, 6/19 Anlageinformation DE Jun 2019 PDF 220,6 KB
DWS Deutschland/2Pager: Renditedreieck, Sparplan, 3/19 Anlageinformation DE Apr 2019 PDF 531,2 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,893% p.a.
davon laufende Kosten 0,800% p.a.
davon Transaktionskosten 0,093% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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