DWS Aktien Strategie Deutschland GLC

ISIN: DE000DWS2S44 | WKN: DWS2S4

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert vorwiegend in deutschen Standardwerten (Blue Chips) und wachstumsstarken mittleren (Mid Caps) und kleineren Werten (Small Caps). Die zugrundeliegende Benchmark ist der HDAX.

Einflussfaktoren

Entwicklung des deutschen Aktienmarktes, insbesondere der Standardwerte.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

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Aktien Deutschland

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Hansjoerg Pack
Benchmark HDAX
Fondsvermögen (in Mio.) 3.831,68 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 26.10.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,27% -
3 Monate -3,3% -
6 Monate 17,9% -
Laufendes Jahr -8,46% -
1 Jahr -2,74% -2,74%
Seit Auflegung -4,56% -1,64%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 26.10.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
26.10.2019 - 26.10.2020 -2,74% -2,74%
26.10.2018 - 26.10.2019 14,3% 14,3%
02.01.2018 - 26.10.2018 -18,23% -14,14%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.09.2020)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 9,40
Allianz SE (Finanzsektor) 6,80
Infineon Technologies AG (Informationstechnologie) 5,10
Deutsche Post AG (Industrien) 4,40
Adidas AG (Dauerhafte Konsumgüter) 4,20
Merck KGAA (Gesundheitswesen) 3,80
Airbus SE (Industrien) 3,70
Deutsche Telekom AG (Kommunikationsservice) 3,40
Hannover Rueckversicherung SE (Finanzsektor) 3,30
Bechtle AG (Informationstechnologie) 3,20

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Hansjoerg Pack

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende September bei 115 %. Auf Sektorebene gab es keine wesentlichen Veränderungen. Wir erhöhten selektiv unser Engagement in Gesundheitswesen, indem wir Unternehmen mit weniger zyklischem Geschäftsmodell und höherer Visibilität hinzufügten. Wir behalten unser Übergewicht in Informationstechnologie und Industrie sowie unser Untergewicht in Grundstoffen weiterhin bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität halten wir bei einem Portfolioanteil von etwa 31 %.
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Ausblick

Auf Basis unserer Index-Prognosen für September 2021 haben die Märkte nur sehr wenig Aufwärtspotenzial (das 12-Monats-Ziel für den DAX-Index liegt bei etwa 12.700), was bedeutet, dass die Risiko-Rendite-Perspektiven für neu in Aktien investierte Gelder derzeit unattraktiv sind. Anders ausgedrückt: Das Risiko ist unzureichend bepreist, obwohl der VIX sich auf hohem Niveau bewegt, was erhebliches Risikopotenzial für die kommenden Monate andeutet. Ein unklarer Wahlausgang in den USA, die beschleunigte Ausbreitung von Krankheiten während des Winters und erste Zwischenstände aus Phase III bei potenziellen COVID-Impfstoffen könnten im Oktober jeweils starken Einfluss auf das Marktgeschehen haben. Wir ziehen es weiterhin vor, an der Konsens-Positionierung des „Growth“-Portfoliostils festzuhalten und uns auf die Titelauswahl zu konzentrieren. „Value-Rallyes" werden wahrscheinlich kurzlebig bleiben. Daten aus der ersten Zwischenbilanz großer klinischer Studien werden höchstwahrscheinlich Ende Oktober ein Medienecho finden. Wenn sie positiv sind, ist ein „Vaccine Trade" möglich. Er würde höchstwahrscheinlich hart getroffene Aktien wie reisebezogene Unternehmen, Hersteller von Zivilflugzeugen oder Lieferanten im Bereich „Außer-Haus-Konsum" (Getränke) anziehen lassen. Wir gehen nicht davon aus, dass positive Nachrichten über Impfstoffe ausreichen würden, um Sektoren mit aktuell hohen Abschlägen wie Energie und Finanzen nachhaltig Auftrieb zu geben.
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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des Septembers um 0,78 % nach und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 0,86 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie, Informationstechnologie und Gesundheitswesen. Das Untergewicht in Basiskonsumgütern und zyklischem Konsum sowie das Übergewicht in Finanzwerten belasteten die aktive Wertentwicklung des Fonds. Auf Einzeltitelebene wirkten sich das Übergewicht in Merck KGaA, Infineon Technologies AG und Carl Zeiss Meditec AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Untergewicht in Daimler AG und BASF SE sowie das Übergewicht in Allianz trugen im Berichtsmonat negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei.
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Rückblick

Die zweite Welle neuer Coronainfektionen und die anschließende Ankündigung neuer Restriktionen, die sich verlangsamende Dynamik der Erholung des US-Arbeitsmarktes, das Warten auf ein weiteres US-Gesetz zur Linderung der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus, die Korrektur von US-Tech-Aktien und der Tod der Richterin am Obersten US-Gerichtshof Ruth Bader Ginsburg setzten die Aktienmärkte im September unter Druck. Die Umstellung der Fed auf ein durchschnittliches Inflationsziel, der Anstieg des Ifo-Index, der steigende ISM-Index, sehr gute Daten für den US-Immobilienmarkt, die anhaltende Erholung der chinesischen Wirtschaft mit höheren Autoverkäufen, der erstarkende US-Dollar und stetige Fortschritte bei der Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen stützten die Aktienmärkte im September. Der deutsche Aktienindex DAX fiel um 1,4 %, der MDAX um 1,6 %, der TecDAX um 1,3 % und der SDAX um 0,9 %. Stetige Fortschritte bei der Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen stützten die Aktienmärkte. Die deutsche Wirtschaft setzte ihre Erholung fort. In Deutschland stieg der ifo Index den fünften Monat in Folge von 92,5 auf 93,4. Der PMI des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland stieg von 52,2 auf ein Zweijahreshoch von 56,6. Der PMI des verarbeitenden Gewerbes in der Eurozone stieg von 51,7 auf 53,7. Der ZEW-Index sprang von 71,5 auf das 20-Jahres-Hoch von 77,4. Die deutsche Industrieproduktion verbesserte sich im Juli um 1,2 % MoM, lag aber immer noch 10 % unter dem Vorjahresniveau. Die Auftragseingänge der deutschen Industrie stiegen um 2,8 % MoM, die Exporte legten um 4,7 % zu. Das Ifo-Institut hob seine Prognose für das deutsche BIP-Wachstum 2020 von minus 6,7 % auf minus 5,2 % an.
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Vorherige Kommentare

08.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende August bei 110 %. Auf Sektorebene gab es keine wesentlichen Veränderungen. Wir verringerten selektiv unser Engagement in zyklischem Konsum und nutzen die Chance, ein paar Gewinne mitzunehmen. Zudem nutzen wir die Gelegenheit, um über ausgewählte Titel unser Engagement in Gesundheitswesen zu erhöhen, indem wir Unternehmen mit weniger zyklischem Geschäftsmodell und höherer Visibilität hinzufügten. Wir behalten unser Übergewicht in Informationstechnologie und Industrie als auch unser Untergewicht in Grundstoffen weiterhin bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität haben wir auf einen Portfolioanteil von etwa 31 % verringert.

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Performance Attribution

Der Fonds zog im Verlauf des August um 5,27 % an und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 0,22 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie als auch dem Untergewicht in Basiskonsumgütern Versorgern. Das Übergewicht in Gesundheitswesen und Finanzwerten wie auch das Untergewicht in zyklischem Konsum trugen negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Sixt SE, Lanxess AG, Deutsche Post AG und Infineon Technologies AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Untergewicht in Daimler AG sowie das Übergewicht in New Work SE und BioNTech SE trugen im Berichtsmonat negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei.

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Ausblick

Die Aktienmärkte haben sich deutlich schneller erholt als wir erwartet hatten - der S&P hat bereits neue Allzeithochs erreicht. Regierungen und Zentralbanken arrangierten effektiv einen „Leveraged Buy-out“ der von Covid betroffenen Wirtschaft und glichen Einkommensverluste vorübergehend durch Transferzahlungen aus. Die „Robin Hood“-Kleinanleger haben große Teile dieser zusätzlichen Liquidität in dieselben Titel mit langfristigem Wachstum investiert, wie z.B. bei Apple zu sehen, das eine Marktkapitalisierung von 2 Billionen Dollar überschritten hat. Infolgedessen sind die Kurs-Gewinn- und Kurs-Umsatz-Verhältnisse globaler Aktien im Vergleich zur Vergangenheit sehr teuer geworden und haben Niveaus erreicht, die nur während der TMT-Blase übertroffen wurden. Diese Vorstellung ist für die meisten von uns unangenehm. Uns ist das TINA („there-is-no-alternative)- und FOMO („fear-of-missing-out“)-Dilemma der Anleger bewusst Allerdings würden wir argumentieren, dass Anleger selbst in Zeiten negativer Realzinsen eine hohe Aktienprämie verlangen sollten. Sie sollten sich nicht einer weiteren Verschlechterung des Risiko-Rendite-Profils unterwerfen, denn Aktien bleiben grundlegend risikoreiche Vermögenswerte, wie sich in dem Rückgang der Unternehmensgewinne im zweiten Quartal von etwa 35 % deutlich gezeigt hat. Eine hohe Arbeitslosigkeit, eine anhaltende Ausbreitung von Covid und die bevorstehenden US-Prässidentschaftswahlen belassen in unseren Schätzungen ein hohes Niveau von Unsicherheit. Für den DAX erhöhen wir unser 12-Monats-Ziel leicht auf 12.700.

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Rückblick

Die anhaltende Erholung des ifo Index, eine weitere Verbesserung des ISM-Index, die neue Strategie der Fed in Form eines durchschnittlichen Inflationsziels, eine weitaus besser als befürchtete Gewinnsaison für das zweite Quartal, stetige Fortschritte bei der Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen, die Verpflichtung der USA und Chinas zu ihrem Phase-1-Handelsabkommen und die Tatsache, dass Apple zu einem 2.000-Milliarden-Dollar-Unternehmen avancierte, lösten im August eine anhaltende Rallye der globalen Aktienmärkte aus. Der enttäuschende PMI der Eurozone, eine steigende und anhaltend hohe Zahl von COVID-19-Fällen in Europa und den USA, das Scheitern der Verhandlungen im US-Kongress über den nächsten Konjunkturplan und die Attacken der USA auf die chinesischen Unternehmen Huawei und TikTok belasteten die Aktienmärkte nur vorübergehend. Der deutsche Aktienindex DAX gewann 5,1 %, der MDAX 4,8 %, der TecDAX 3,5 % und der SDAX 7,2 % hinzu. Stetige Fortschritte bei der Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen unterstützen die Aktienmärkte. Die Konjunkturzahlen für Deutschland fielen im August besser als erwartet aus. Der deutsche ifo Index kletterte mit dem vierten Anstieg in Folge von 90,4 auf 92,6. Der PMI des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland stieg auf ein Zweijahreshoch von 51,0 auf 53,0. Die Auftragseingänge in Deutschland stiegen m/m sprunghaft um 28 %, lagen aber y/y immer noch um 11 % zurück. Die Industrieproduktion in Deutschland stieg um 9 % m/m, fiel aber um 12 % schlechter als vor einem Jahr aus. Deutsche Exporte erholten sich um 15 % m/m. Der ZEW-Index sprang von 59,3 auf 71,5, sein höchstes Niveau seit Januar 2004. Und die deutsche Koalition einigte sich auf eine Verlängerung ihres Coronavirus-Hilfspakets mit zusätzlichen 10 Milliarden Euro, die Subventionierung von Kurzarbeit wurde bis Ende 2021 verlängert.

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07.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende Juli bei 110 %. Die Ergebnisse des zweiten Quartals dürften einen Tiefpunkt markieren und werden zeigen, dass fast jeder Sektor von Covid betroffen ist. Die Krise offenbart zudem die Gewinner und Verlierer bei den Geschäftsmodellen, was zusätzliche Chancen bei der Titelauswahl eröffnet. Wir halten an unserem Übergewicht in Technologie fest, da sich viele Digitalisierungstrends (E-Commerce, Digitalisierung von Prozessen, Heimarbeit ...) während der Krise beschleunigt haben. In Sektoren mit strukturellen Schwierigkeiten (z.B. Automobil und Chemie) bleiben wir untergewichtet. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität haben wir auf einen Portfolioanteil von etwa 35 % verringert.

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Performance Attribution

Der Fonds zog im Verlauf des Julis um 0,88 % an und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 0,39 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie und Gesundheitswesen wie auch in Kommunikationsdienstleistungen. Ein Übergewicht in Finanzwerten sowie ein Untergewicht in zyklischem Konsum und Immobilien trugen negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Bei den Einzeltiteln wirkten sich das Übergewicht in Kion Group AG und Jungheinrich AG und das Untergewicht in BASF SE positiv aus. Das Übergewicht in Porsche Automobil Holding SE, Hannover Rueck SE und Lanxess AG trug im Berichtsmonat negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei.

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Ausblick

Wir belassen unser DAX-Indexziel gegenüber der letzten Überprüfungssitzung unverändert bei 12.000. Aktuelle Makrodaten, Umfragen zur Stimmung, Kreditkartenumsätze und unsere Management-Meetings bestätigten, dass die Weltwirtschaft im zweiten Quartal eine Erholung begonnen hat, was auf eine allmähliche Aufhebung der Lockdowns und massive geld- und fiskalpolitische Unterstützung zurückzuführen ist. Die Ausbreitung der zweiten Covid-Welle in den USA und erste Anzeichen einer zweiten Welle in vielen europäischen Ländern im Juli könnten die wirtschaftliche Erholung jedoch schwächen. In Verbindung mit den zunehmenden geopolitischen Spannungen zwischen den USA und China bleibt die Prognosesicherheit bis in die zweite Hälfte des Jahres 2020 und darüber hinaus gering. Unser Basisszenario bleibt unverändert und geht davon aus, dass in den USA im vierten Quartal 2022 und in der Eurozone im zweiten Quartal 2023 das Vor-Covid-Niveau der wirtschaftlichen Aktivität erreicht wird. Daher halten wir weiterhin an unserem DAX-Index-Ziel von 12.000 für Juli 2021 fest, was zu gleichbleibenden/etwas schwächeren Renditeerwartungen führt. Die expansive Fiskalpolitik und die kräftige Unterstützung durch die Zentralbanken in aller Welt sollten weiterhin erhöhte Bewertungskennzahlen fördern. Angesichts der ausgeprägten Rallye der Aktienmärkte dürfte das Aufwärtspotenzial aufgrund von Fundamentaldaten von hier aus jedoch sehr begrenzt sein.

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Rückblick

Regelmäßige positive Nachrichten über die Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen, die anhaltende weltweite Erholung der wirtschaftlichen Frühindikatoren, die Einigung der EU auf einen 750 Milliarden Euro schweren Konjunkturfonds, der überraschend starke US-Arbeitsmarktbericht, die guten Ergebnisse der US-Technologieaktien und die von der Regierung unterstützte kräftige Rallye des chinesischen Aktienmarktes waren positive Trends für die Aktienmärkte im Juli 2020. Die entscheidenden Hemmnisse im Juli 2020 waren die weltweit steigende Zahl neuer Corona-Infektionen, die sehr schwachen globalen BIP-Wachstumsdaten für das zweite Quartal, die starke Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar und die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und China. In Deutschland blieb der DAX im Juli unverändert, während der MDAX um 1,4 %, der TecDAX um 1,7 % und der SDAX um 1,8 % zulegten. In Europa gaben sowohl der Euro Stoxx 50 (1,8 %) als auch der Stoxx 50 (2,5 %) leicht nach. Der ifo-Index in Deutschland erholte sich von 86,3 auf 90,5, unterstützt durch die starke Verbesserung der ifo-Erwartungen von 91,6 auf 97,0. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes stieg von 45,2 auf 50,0, der PMI für den Dienstleistungssektor sprang von 47,3 auf 56,7. Für die Eurozone stieg der PMI des verarbeitenden Gewerbes von 47,4 auf 51,1, und der PMI des Dienstleistungssektors kletterte von 48,3 auf 55,1. Die EZB behielt ihre Politik unverändert bei. Es wird erwartet, dass sie ihren gesamten PEPP-Spielraum nutzt. Der Verbraucherpreisindex der Eurozone stieg nur um 0,4 % im Jahresvergleich, die Kernrate lag bei 1,2 %. Die EU erzielte eine „historische" Einigung über einen 750 Milliarden Euro schweren Wiederaufbaufonds, aus dem 390 Milliarden Euro in Form von Zuschüssen ausgezahlt werden. Der erneute weltweite Anstieg der Neuinfektionen mit COVID-19 war ein wesentlicher negativer Trend im Juli.

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06.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 112 % erhöht. Die Ergebnisse des zweiten Quartals dürften einen Tiefpunkt markieren und werden zeigen, dass fast jeder Sektor von Covid betroffen ist. Die Krise offenbart zudem die Gewinner und Verlierer bei den Geschäftsmodellen, was zusätzliche Chancen bei der Titelauswahl eröffnet. Wir halten an unserem Übergewicht in Technologie fest, da sich viele Digitalisierungstrends (E-Commerce, kontaktloses Bezahlen, Heimarbeit ...) während der Krise beschleunigt haben. Wir bleiben in Sektoren mit strukturellen Schwierigkeiten (z.B. Automobil und Chemie) untergewichtet. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität behalten wir mit einem Anteil von etwa 52 % im Portfolio bei.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Juni um 5,38 % und lag damit um 0,1 % unter seiner Benchmark HDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie und Finanzwerten wie auch aus dem Untergewicht in zyklischem Konsum. Das Übergewicht in Kommunikationsdienstleistungen, Gesundheitswesen und Informationstechnologie trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in HelloFresh SE, Airbus SE, Deutsche Post AG und Infineon Technologies AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Wirecard AG, Sartorius AG, Stroeer SE & Co KGaA und Bechtle AG trug im Berichtszeitraum negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Insgesamt belastete unsere Positionierung in den Aktien der Wirecard AG die aktive Wertentwicklung des Fonds seit Jahresbeginn mit rund -0,15 %.

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Ausblick

Wir belassen unser DAX-Indexziel unverändert gegenüber der letzten Überprüfungssitzung bei 12.000. Aktuelle Makrodaten, Umfragen zur Stimmung, Kreditkartenumsätze und unsere Management-Meetings bestätigen allesamt, dass die Weltwirtschaft im Juni eine Erholung begonnen hat, was auf eine allmähliche Aufhebung der Lockdowns und massive geld- und fiskalpolitische Unterstützung zurückzuführen ist. Dennoch besteht nach wie vor eine hohe Unsicherheit darüber, wie lange diese positive Dynamik anhalten wird. Unser Basisszenario bleibt unverändert und geht davon aus, dass in den USA im vierten Quartal 2022 und in der Eurozone im zweiten Quartal 2023 das Vor-Covid-Niveau der wirtschaftlichen Aktivität erreicht wird. Unsere Schätzungen für den EPS (Gewinn pro Aktie) im Index entsprechen im Großen und Ganzen der wirtschaftlichen Entwicklung. Wir halten an unserer Prognose von 12.000 Punkten für den DAX im Juni 2021 fest. Wir gingen davon aus, dass verzweifelte Investoren mit hohen Bargeldbeständen und wenig Anlagealternativen bei anderen Anlageklassen bereit wären, sehr hohe Multiples zu zahlen (z.B. 19x PE 2020 und 14x PE 2021 für den DAX). Seitdem haben sich die Aktienmärkte weiter erholt, sodass von hier aus nur noch sehr wenig fundamentales Aufwärtspotenzial besteht. Entsprechend würden wir die Aktienmärkte als Märkte mit sehr üppigen Bewertungsniveaus und nur mageren zu erwartenden Renditen charakterisieren.

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Rückblick

Die globale Erholung der Einkaufsmanagerindizes, der sprunghafte Anstieg des ifo-Index, das EUR 130 Mrd. schwere Konjunkturprogramm der Bundesregierung, die Ausweitung der quantitativen Lockerung der EZB um EUR 600 Mrd., die TLTRO (gezielte längerfristige Refinanzierungsgeschäfte) in Höhe von EUR 1.300 Mrd. der EZB, der überraschend starke US-Arbeitsmarktbericht, die kräftige Erholung der US-Einzelhandelsumsätze, der gestiegene Autoabsatz in den USA und China sowie die Hoffnungen auf ein weiteres Konjunkturprogramm in den USA stützten die Aktienmärkte im Juni 2020. Die schwachen „harten“ Wirtschaftsdaten für die deutsche Wirtschaft, das anhaltend hohe Niveau der wöchentlichen US-Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung, die pessimistische Sicht der US-Notenbank auf die US-Wirtschaft und die steigende Zahl der COVID-19-Neuinfektionen in den USA stellten im Juni 2020 den wesentlichen Gegenwind dar. In Deutschland stieg der DAX im Juni um 6,2 %, der MDAX um 1,7 % und der SDAX um 1,6 %. Der TecDAX fiel dagegen um 7,3 %. Im 2. Quartal 2020 legte der DAX um 24% zu – das beste Quartal seit 2003. Der PMI (Einkaufsmanagerindex) des deutschen verarbeitenden Gewerbes stieg von 36,6 auf 44,6, und der PMI des Dienstleistungssektors sprang von 32,6 auf 45,8. Der ifo-Index erholte sich von 79,7 auf 86,2. Der PMI des verarbeitenden Gewerbes der Eurozone stieg von 39,4 auf 46,9, und der PMI des Dienstleistungssektors sprang von 30,5 auf 47,3. Die deutsche Regierung einigte sich auf ein Konjunkturprogramm in Höhe von USD 130 Mrd. Die Mehrwertsteuer wurde für die zweite Hälfte des Jahres 2020 von 19% auf 16% gesenkt, ein einmaliger Kinderbonus von EUR 300 wurde angekündigt, Anreize für den Kauf von Elektroautos wurden eingeführt und die Strompreise wurden gesenkt. Die EZB erhöhte den Umfang des Notfall-Anleihekaufprogramms um EUR 600 Mrd. auf EUR 1.350 Mrd. Die EZB senkte zudem ihre Wachstumsprognose für das BIP 2020 auf -8,7 %, und die Prognose für den Verbraucherpreisindex (VPI) wurde auf 0,3% herabgesetzt.

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04.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde nach der starken Markterholung auf etwa 109 % verringert. Die aktuelle Situation wird ihre Spuren in der Realwirtschaft hinterlassen. In unserem Basisszenario erwarten wir im Jahr 2020 einen drastischen wirtschaftlichen Abschwung für alle europäischen Volkswirtschaften, gefolgt von einer starken Erholung, die durch monetäre und fiskalische Stimuli angetrieben wird. Wir vertrauen darauf, dass die Bilanzstärke, die starke Innovationspipeline und die fachlichen Fähigkeiten unserer Portfoliounternehmen für einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil vieler Unternehmen in unserem deutschen Anlageuniversum sorgen werden. Auf Sektorebene haben wir das Portfolio nicht zu sehr verändert. Die digitale Transformation von Unternehmen und Prozessen ist der Grund für unser strukturelles Übergewicht im Bereich der Informationstechnologie. Wir bleiben in Sektoren mit strukturellen Schwierigkeiten (z.B. Automobil und Chemie) untergewichtet. Das Engagement in Nebenwerten in unserem Portfolio ist leicht von 48 % auf rund 52 % gestiegen.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Verlauf des Aprils um 11,3 % und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 2,27 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in Grundstoffen, Immobilien und Versorgern. Das Übergewicht in Informationstechnologie wie auch das Untergewicht in zyklischem Konsum trugen negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Infineon Technologies AG, Lanxess AG und Porsche Automobil Holding SE sowie das Untergewicht in E.ON SE positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Untergewicht in Volkswagen AG und Daimler AG sowie das Übergewicht in Wirecard AG trugen im Berichtsmonat negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Insgesamt trug unsere Positionierung in den Aktien der Wirecard AG im Zeitraum von September 2019 bis Ende April 2020 rund -0,6% zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der höhere Investitionsgrad brachte einen positiven Beitrag zur aktiven Performance für den Monat.

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Ausblick

Die vorliegenden Daten bestätigen, dass das Corona-Virus die Weltwirtschaft in die tiefste Rezession gestürzt hat, die ein Großteil der Investoren im Leben je erfahren hat. Unter der Annahme, dass eine zweite Lockdown-Welle vermieden werden kann, prognostizieren unsere Ökonomen einen raschen Wiederaufschwung der Wirtschaftsaktivität ab dem dritten Quartal. In unserem Basisszenario gehen wir davon aus, dass die europäische Wirtschaft Ende 2022 ein Niveau erreichen sollte, wie es vor der Covid-19-Zeit herrschte. Erste Daten aus China unterstützen die Prognose, dass die Wirtschaft im vierten Quartal 2020 im Jahresvergleich wachsen könnte. Wir erwarten, dass die Unternehmensgewinne einen ähnlichen Verlauf nehmen werden wie die Rückkehr der wirtschaftlichen Aktivität. Wir rechnen dieses Jahr mit einem Rückgang der Indexgewinne um 25-33 %. Dies sollte sich jedoch ab dem dritten Quartal umkehren. Eine Prognose, wie Anleger diese extrem volatilen Gewinnströme in den kommenden zwölf Monaten bewerten werden, ist höchst spekulativ. Einen sehr hohen Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)-Multiple auf die diesjährigen belasteten Gewinne anzuwenden kann recht willkürlich sein. Alternativ schlagen wir vor, den Zeithorizont zu erweitern und über die Rezession hinaus zu schauen. Entsprechend ergibt der Ansatz eines KGV-Multiplikators von 15 auf den erwarteten DAX-Gewinn für März 2021 ein DAX-Ziel von 12.000 (zuvor 13.000). Die laufende Berichtssaison bestätigt die Bereitschaft der Anleger, über den Abgrund hinaus zu blicken, da einige Unternehmen im April einen Volumenrückgang von 25% oder mehr vermeldeten und die Aktien nach diesen Ergebnissen dennoch stiegen. Darüber hinaus verdeutlichen die Ergebnisse des ersten Quartals die geringe Prognosefähigkeit, da etwa 80 % der berichtenden Unternehmen ihre Guidance für 2020 aussetzen. Darüber hinaus spüren alle Branchen den Einfluss von Corona auf ihre Zahlen. Wir behalten strukturell eine Stilvorliebe für „Wachstum“ und „Qualitätsunternehmen“ bei (d.h. geringe Verschuldung und belastbare Cashflows).

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Rückblick

Die rückläufige Zahl von Corona-Neuinfektionen in Europa, den USA und China, die Aufhebung von Lockdown-Maßnahmen, die Ankündigung der Fed, US-Unternehmensanleihen ohne Investment-Grade-Rating zu kaufen, weitere Konjunkturprogramme in Deutschland, der Eurozone und Japan, die Erholung der Wirtschaftsdaten in China, die Senkung des Leitzinses für Kredite um 20 Basispunkte durch die Public Bank of China (PBoC), der besser als befürchtete Start in die US-Berichtssaison und erste Berichte, wonach Gileads Medikament Remdesivir Corona-Patienten helfen könnte, lösten im April 2020 eine kräftige Erholungsrallye an den Aktienmärkten aus. Der Absturz der Einkaufsmanagerindizes in Europa und den USA, der heftige Rückgang des Ifo-Index, der sehr schwache US-Arbeitsmarkt mit einem sprunghaften Anstieg der wöchentlichen Arbeitslosenanträge in den USA und die enorme Volatilität des Ölpreises haben die Aktienmärkte nur vorübergehend unter Druck gesetzt. In Deutschland legte der DAX im April um 9,3 % zu, dabei handelt es sich um die beste Monatsperformance seit Oktober 2015. Der MDAX stieg um 9,5 %, der TecDAX um 9,9 % und der SDAX um 11,9 %. Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien begannen alle, ihren Lockdown allmählich aufzuheben, als die Zahl der Corona-Neuinfektionen zurückging. Deutschland verlängerte die meisten Restriktionen bis zum 10. Mai, erlaubte aber kleineren Geschäften die Wiedereröffnung. Die Wirtschaftsdaten verschlechterten sich im April drastisch. In Deutschland stürzte der Ifo-Index von 85,9 auf 74,3 ab, und die Ifo-Erwartungen sanken von 79,5 auf 69,4. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes sank von 45,4 auf 34,4, und der Dienstleistungsindex fiel von 31,7 auf 15,9. Der deutsche GfK-Konsumklima-Index ist von 2,3 auf -23,4 gesunken. Die Arbeitslosenquote in Deutschland stieg von 5,0 % auf 5,8 %. Der ZEW-Index verbesserte sich jedoch von minus 49,5 auf 28,2. Die weltweit expansive Geld- und Fiskalpolitik blieb auch im April ein wichtiger Treiber der Aktienmärkte.

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03.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde vor dem Hintergrund fallender Märkte auf rund 120 % erhöht, um stärker von einer möglichen Erholung profitieren zu können. Die aktuelle Situation wird ihre Spuren in der Realwirtschaft hinterlassen. In unserem Basisszenario erwarten wir im Jahr 2020 einen drastischen wirtschaftlichen Abschwung für alle europäischen Volkswirtschaften, gefolgt von einer starken Erholung, die durch monetäre und fiskalische Stimuli angetrieben wird. Wir vertrauen darauf, dass die Bilanzstärke, die starke Innovationspipeline und die fachlichen Fähigkeiten unserer Portfoliounternehmen für einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil vieler Unternehmen in unserem deutschen Anlageuniversum sorgen werden. Auf Sektorebene haben wir das Portfolio nicht stark verändert. Die digitale Transformation von Unternehmen und Prozessen ist der Grund für unser strukturelles Übergewicht im Bereich der Informationstechnologie. Wir bleiben in Sektoren mit strukturellen Schwierigkeiten (z.B. Automobil und Chemie) untergewichtet. Unser Engagement in Nebenwerten bleibt bei einem Portfolioanteil von etwa 48 %.

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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des März um 20,77 % nach und lag damit um 3,5 % hinter seiner Benchmark HDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in zyklischem Konsum, Versorgern und Immobilien. Das Übergewicht in Informationstechnologie, Gesundheitswesen und Industrie trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Bei den Einzeltiteln wirkten sich das Untergewicht in BASF SE und Daimler AG sowie das Übergewicht in HelloFresh SE positiv aus. Das Übergewicht in Porsche Automobil Holding SE, Infineon Technologies AG und Lanxess AG belastete die Wertentwicklung am deutlichsten.

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Ausblick

Um der neuen Realität Rechnung zu tragen, haben wir unsere EPS-Annahmen um zweistellige Prozentsätze gekürzt und unsere Aktienindexziele entsprechend verringert. Aktien bleiben für langfristige Anleger attraktiv und bieten von jetzt an ein beträchtliches Aufwärtspotenzial, das auf besseren Kennzahlen fußt. Das zugrundeliegende Basisszenario geht von einer eher kurzen globalen Rezession aus. Zwei oder drei Quartale mit schrumpfender Wirtschaftstätigkeit dürften sich als ausreichend kurz erweisen, um den Anstieg der Arbeitslosigkeit in Deutschland nicht besorgniserregend werden zu lassen; wir erwarten weltweit eine schnelle, massive und wirksame Reaktion der politischen Entscheidungsträger. In China sehen wir bereits, dass sich das Produktionsniveau normalisiert. Es könnte jedoch einige Zeit dauern, bis die Nachfrage wieder auf das alte Niveau zurückkehrt, da sich die Verbraucherstimmung und die Investitionsbereitschaft der Unternehmen nur allmählich erholen werden. Dies wird sich kurzfristig schlecht auf die Gewinne auswirken, bis die Unternehmen ihre Kapazitäten an die Welt nach der Coronakrise anpassen. Danach könnten die Margen und Gewinne in Branchen ohne Preisgestaltungsmacht für mehrere Quartale durch negative Kostenstruktureffekte und durch Preiszugeständnisse beeinträchtigt werden, die zum Abbau überschüssiger Lagerbestände gewährt werden müssen. Diese Auswirkungen werden je nach Branche unterschiedlich ausfallen. Dienstleistungen, Software und Unternehmen mit langfristigem Wachstum werden offensichtlich weniger hart getroffen als das verarbeitende Gewerbe und Industrien mit Bezug zu Halbleitern und Rohstoffen. Natürlich besteht für Aktien ein erhebliches Abwärtsrisiko, wenn wir falsch liegen und die Krise sich verschärfen sollte. Eine längere Rezession würde aufgrund der Aussichten auf steigende Arbeitslosigkeit, sinkenden Konsum, den Beginn eines neuen Kreditzyklus und eine erhebliche Beeinträchtigung der Gewinnmargen zu weiteren Verkaufswellen an den Aktienmärkten führen.

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Rückblick

Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus mit einer starken Zunahme der Infektionen in den USA, die anhaltenden Lockdowns in Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien, der Sturz des Ölpreises nach dem gescheiterten OPEC-Treffen, der starke Rückgang der Einkaufsmanagerindizes in Europa und den USA sowie der taumelnden Ifo-Index lösten im März 2020 einen Crash an den Aktienmärkten aus. Das 750 Milliarden Euro schwere Rettungspaket in Deutschland, die Ankündigung eines Pandemie-Notankaufprogramms der EZB in Höhe von 750 Milliarden Euro, das 2.000 Milliarden Dollar-Rettungsprogramm der USA mit Direktzahlungen von 500 Milliarden Dollar an Familien sowie die beiden Notfallzinssenkungen und der Beginn einer unbegrenzten quantitativen Lockerung durch die Fed stabilisierten die Aktienmärkte in der zweiten Märzhälfte. Der deutsche Aktienmarkt geriet im März stark unter Druck. Der DAX verlor 16,4 %, der MDAX 17,1 %, der SDAX 18,4 % und der TecDAX 8,8 %. Die Frühindikatoren der Eurozone stürzten ab. In Deutschland sank der Ifo-Index von 96,0 auf 86,1. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes fiel von 48,0 auf 45,7, der PMI für den Dienstleistungssektor brach von 50,7 auf 37,2 ein. Der ZEW-Index fiel von 8,7 auf -49,5. Der PMI für das verarbeitende Gewerbe in der Eurozone fiel von 49,2 auf ein Siebenjahrestief von 44,8 während der PMI für Dienstleistung von 52,6 auf 28,4 zurückging. Die EZB-Vorsitzende Lagarde überraschte die Anleger mit ihrer Einschätzung, dass es nicht die Aufgabe der EZB sei, für geringere Spreads zu sorgen. Die Wirtschaftsdaten in China und den USA fielen für Februar sehr schwach aus. Die OPEC konnte sich mit Russland nicht auf Förderkürzungen einigen. Die Regierungen und Zentralbanken der Welt versuchten, die Panik an den Kapitalmärkten zu verringern. Der Bundestag stimmte zum ersten Mal überhaupt einer Aussetzung der Schuldenbremse zu.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.01.2018
Fondsvermögen 3.831,68 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 8,61 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,003%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2019 1,450%
30.09.2018 1,450%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) -
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 1,2155 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 1,2155 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3][4]
- - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3][4]
- - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) N/A N/A -

Kennzahlen (3 Jahre) [5]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 24,70%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,02%
Maximal verliehener Anteil[6] 0,10%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[3] 0,2577%

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

5. Stand: 30.09.2020

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

News

+++Wirecard AG+++Deutschlandfonds Update+++ Product News DE Jun 2020 PDF 292,7 KB
+++Wirecard AG+++German Equities Funds Update+++ Product News EN Jun 2020 PDF 395,4 KB
DWS Comment Wirecard AG Product News EN Jun 2020 PDF 331,4 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Aktien Strategie Deutschland Verkaufsprospekt EN Jul 2020 PDF 1,9 MB
DWS Aktien Strategie Deutschland Verkaufsprospekt DE Jul 2020 PDF 2,2 MB
Publikation diverse Fonds Änderung von Vertragsbedingungen DE Jun 2020 PDF 76,8 KB
DWS Aktien Strategie Deutschland, 3/20 Halbjahresbericht DE Mrz 2020 PDF 361,6 KB
KID DWS Aktien Strategie Deutschland GLC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2020 PDF 122,9 KB
KID DWS Aktien Strategie Deutschland GLC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 123,9 KB
Publikation für 17 Fonds Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2019 PDF 25,7 KB
DWS Aktien Strategie Deutschland, 9/19 Jahresbericht DE Sep 2019 PDF 526,3 KB

Reporting

DWS Aktien Strategie Deutschland Fondsfakten DE Sep 2020 PDF 299,3 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 5
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,578% p.a.
davon laufende Kosten 1,453% p.a.
davon Transaktionskosten 0,125% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 08.06.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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