Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert vorwiegend in deutschen Standardwerten (Blue Chips) und wachstumsstarken mittleren (Mid Caps) und kleineren Werten (Small Caps). Die zugrundeliegende Benchmark ist der HDAX.

Einflussfaktoren

Entwicklung des deutschen Aktienmarktes, insbesondere der Standardwerte.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien Deutschland

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Hansjoerg Pack
Benchmark HDAX
Fondsvermögen (in Mio.) 5.262,68 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.08.2021)
Lipper Leaders (Stand: 31.08.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 22.10.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,83% -
3 Monate 3,01% -
6 Monate 8,13% -
Laufendes Jahr 19,78% -
1 Jahr 35,04% 35,04%
3 Jahre 45,15% 13,22%
Seit Auflegung 31,77% 7,52%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 22.10.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
22.10.2020 - 22.10.2021 35,04% 35,04%
22.10.2019 - 22.10.2020 -0,48% -0,48%
22.10.2018 - 22.10.2019 8% 8%
02.01.2018 - 22.10.2018 -13,54% -9,22%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.09.2021)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 8,20
Allianz SE (Finanzsektor) 5,30
Infineon Technologies AG (Informationstechnologie) 5,20
Airbus SE (Industrien) 4,70
Deutsche Post AG (Industrien) 4,70
Deutsche Telekom AG (Kommunikationsservice) 3,80
Porsche Automobil Holding SE (Dauerhafte Konsumgüter) 3,60
Muenchener Rueckversicherungs-Gesellschaft AG in Muenchen (Finanzsektor) 3,60
Merck KGAA (Gesundheitswesen) 3,50
Hannover Rueckversicherung SE (Finanzsektor) 3,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Hansjoerg Pack

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende September bei rund 114 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir nahmen im Sektor Informationstechnologie zum Teil Gewinne mit und erhöhten unser Engagement in Grundstoffen, Gesundheitswesen und Finanzen. Wir halten an einer Übergewichtung in Wachstumswerten in Kombination mit einer selektiven Übergewichtung in zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen fest. Wir behalten unser Übergewicht in Informationstechnologie, Gesundheitswesen und Industrie weiter bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität lag zum Ende des Monats bei einem Portfolioanteil von etwa 28 % (die Verringerung ergab sich aus Änderungen in der Methode der Aktienindizes der Deutsche Börse AG (DAX)).

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Ausblick

Wir erwarten für den deutschen Aktienmarkt in den kommenden 12 Monaten nur ein moderates Aufwärtspotenzial. In den letzten Monaten haben sich viele negative Trends herauskristallisiert: Die ifo-Erwartungen sind gesunken, die Inflationserwartungen gestiegen, das Wachstum der M1-Geldmenge ist in China auf 4 % zurückgegangen, und der Dow Jones Transportation Average hat um mehr als 10 % korrigiert. Das Geldmengenwachstum bleibt allgemein jedoch recht stark. Wir halten an unserer Prognose von 16.700 Punkten für den DAX im September 2022 fest und verändern unsere bisherigen Bewertungsannahmen nicht (KGV-Multiplikator von 15 für deutsche Aktien). Unsere moderat positive Markteinschätzung beruht auf mehreren Kernannahmen. Vor allem rechnen wir damit, dass die Realzinsen noch viele Jahre negativ bleiben werden. Unsere Kollegen aus dem Anleihebereich gehen für die nächsten 12 Monate von hohen negativen Renditen für US-Treasuries mit langer Duration aus (z.B. ~ -10 % für 30-jährige US-Anleihen). TINA bleibt uns damit erhalten (TINA - „There Is No Alternative“). Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass das wahrscheinlich Ende 2021 beginnende Fed-Tapering keine bahnbrechenden Veränderungen bringen wird. Auch wenn anfängliche Volatilitätsspitzen nicht ausgeschlossen sind, ist es der Fed offenbar gut gelungen, den schrittweisen Richtungswechsel zu verkaufen, sodass die Anleger dies weitgehend eingepreist haben dürften.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds gab im Verlauf des Septembers um 4,50 % nach und lag damit um 0,83 % hinter seiner Benchmark HDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in Immobilien wie auch dem Übergewicht im Finanzsektor. Das Übergewicht in den Bereichen Informationstechnologie und Gesundheitswesen trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in Sixt SE, Nemetschek SE und SUSE SA trug im Berichtsmonat positiv zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene belastete das Untergewicht in Bayerische Motoren Werke AG und Bayer AG sowie das Übergewicht in BioNTech SE die Wertentwicklung. Der höhere Investitionsgrad wirkte sich im Monatsverlauf negativ auf die aktive Wertentwicklung aus.

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Rückblick

Globale Aktien brachen im September um 4,3 % ein - die schlechteste Monatswertentwicklung seit März 2020 - und beendeten das traditionell schwache dritte Quartal mit düsteren -1,5 % (YTD: 9,8 %), da sich Stagflationssorgen einschleichen. Die Anleger versuchten, ihre Positionen in überkauften Wachstumswerten abzustoßen, die am meisten von der Schwäche im Technologiebereich betroffen waren. In Deutschland verlor der DAX 3,63 %, der MDAX 4,4 %, der TecDAX 4,07 % und der SDAX 3,32 %. Der Einkaufsmanagerindex (EMI) für das verarbeitende Gewerbe in Deutschland ist im September deutlich zurückgegangen (auf 58,4 gegenüber 62,6 im August), da Engpässe bei Rohstoffen die Produktion einschränkten und den Preisdruck verstärkten. Der ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland fiel im September erneut (98,8 gegenüber 99,6 im August), da die Erwartungen der Unternehmen angesichts der Rohstoffknappheit abermals zurückgingen. Der deutsche ZEW-Index gab ebenfalls nach (26,5 im September gegenüber 40,4). Die Auftragseingänge in der deutschen Industrie für Juli stiegen MoM um 3,4 % (gegenüber zuvor 4,6 %). Der Grund hierfür waren Großaufträge für Schiffe aus dem Nicht-Euro-Raum. Die deutsche Industrieproduktion erholte sich im Juli mit soliden 1,0 % MoM (von -1,0 % im Juni). Mit 4,1 % YoY (im August bei 3,9 %) erreichte die Gesamtinflation in Deutschland den höchsten Stand seit Dezember 1993, was auf Faktoren wie das Ende der Mehrwertsteuersenkung, Basiseffekte und höhere Energiepreise zurückzuführen ist. Auf ihrer Septembersitzung kündigte die EZB angesichts der ermutigenden Wirtschaftsaussichten für die Region eine moderate Reduzierung ihrer laufenden Ankäufe von Vermögenswerten im Rahmen des Pandemie-Notkaufprogramms an. In den USA enttäuschten die EMIs insgesamt etwas, da sowohl der Dienstleistungs-EMI (54,4 gegenüber 55,1) als auch der Produktions-EMI (60,5 gegenüber 61,1) zurückgingen. Dem Fed-Vorsitzenden Powell zufolge könnte das Tapering bereits zum Zeitpunkt der nächsten Sitzung kommen und die Ankäufe wahrscheinlich Mitte 2022 enden.

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Vorherige Kommentare

08.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende August bei 114 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir haben unser Engagement in Finanzwerten und zyklischem Konsum verringert und unser Engagement in Gesundheitswesen, Industrie und Informationstechnologie erhöht. Wir halten an einer Übergewichtung in Wachstumswerten in Kombination mit einer selektiven Übergewichtung in zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen fest. Wir behalten unser Übergewicht in Informationstechnologie, Gesundheitswesen und Industrie weiter bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität lag zum Ende des Monats bei einem Portfolioanteil von etwa 44 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds zog im Verlauf des August um 3,60 % an und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 1,68 %. Bei den Sektoren stammte der wesentliche positive Beitrag aus dem Übergewicht in Informationstechnologie und Industrie. Ein Übergewicht in Finanzwerten sowie ein Untergewicht in Immobilien trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in Merck KGaA, Hannover Rück SE und Infineon Technologies AG trug im Berichtsmonat positiv zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkten sich das Übergewicht in Porsche Automobil Holding SE und Sixt SE sowie das Untergewicht in Allianz SE negativ aus. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Ausblick

Die globalen Aktienmärkte erreichen fast täglich neue Höchststände, was ein deutlicher Beweis dafür ist, wie die fiskalische und geldpolitische Unterstützung die Finanzmärkte massiv in Schwung gebracht hat. Preist man ausgehend von den aktuellen Indexständen noch weitere positive Renditeprognosen ein, führt dies natürlich zu einem gewissen Unbehagen. Dennoch erwarten wir für den deutschen Aktienmarkt in den kommenden 12 Monaten immer noch moderates Aufwärtspotenzial. Wir haben unser 12-Monats-Ziel für den DAX auf 16.700 erhöht. Wir lassen unsere bisherigen Bewertungsannahmen unverändert, gehen also für deutsche Aktien von einem KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) von 15 aus. Nach einer extrem guten Berichtssaison für das 2. Quartal korrigieren wir unsere Annahmen für den Gewinn pro Aktie (EPS) Richtung Konsens nach oben. Kostenstruktureffekte und Preiserhöhungen konnten die höheren Inputkosten deutlich kompensieren. Wir sind nach wie vor der Ansicht, dass der implizite Inflationsschutz, den starke Geschäftsmodelle mit Preissetzungsmacht bieten, in diesem inflationären Umfeld ein wichtiger Anreiz für Aktien ist. Die positiven Gewinnrevisionen waren über alle Sektoren und Regionen breit gestreut. Unsere moderat positive Markteinschätzung beruht auf mehreren Kernannahmen. Vor allem rechnen wir damit, dass die Realzinsen noch viele Jahre negativ bleiben werden. Unsere Kollegen aus dem Anleihebereich gehen für die nächsten 12 Monate von hohen negativen Renditen für US-Treasuries mit langer Duration aus (z.B. ~ -10 % für 30-jährige US-Anleihen). Dies dürfte den Anlegern weiterhin wenig Alternativen zu Aktien lassen (TINA - „There Is No Alternative“). Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass das wahrscheinlich Ende 2021 beginnende Fed-Tapering keine bahnbrechenden Veränderungen bringen wird. Auch wenn anfängliche Volatilitätsspitzen nicht ausgeschlossen sind, ist es der Fed offenbar gut gelungen, den schrittweisen Richtungswechsel zu verkaufen, sodass die Anleger dies weitgehend eingepreist haben dürften.

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Rückblick

Der DAX stieg um 1,87 %. Der MDAX konnte 2,29 %, der TecDAX 5,96 % und der SDAX 3,30 % zulegen. Die Einkaufsmanagerindizes (PMIs) der Eurozone lagen im August unter ihren jüngsten Rekordwerten, wobei die Abschwächung im verarbeitenden Gewerbe am deutlichsten war (61,4 gegenüber 62,8), angeführt von Deutschland mit einem Rückgang von 65,9 im Juli auf 62,6. Derweil blieb der PMI für den Dienstleistungssektor in der Eurozone auf hohem Niveau (59,7 gegenüber 59,8). Auch hier lag Deutschland an der Spitze (61,8 gegenüber 62,2). Der deutsche ifo Geschäftsklimaindex ging im August deutlich auf 99,4 Punkte zurück (Juli: 100,7), da sich das Wirtschaftswachstum seinem Nach-Pandemie-Höhepunkt näherte. Der deutsche ZEW-Geschäftsklima-Index gab im August um 22,9 Punkte auf 40,4 nach, da das Risiko einer möglichen vierten Covid-19-Welle, einer Konjunkturabkühlung in China und einer Verlangsamung des Binnenwachstums die Erwartungen erneut deutlich dämpfte. Der Indikator der wirtschaftlichen Einschätzung der Europäischen Kommission für den Euroraum fiel im August nach einem Rekordwert von 119,0 im Juli auf 117,5 Punkte. Die Einzelhandelsumsätze in der Eurozone stiegen nach +4,1 % im Mai im Juni erneut um 1,5 % (MoM). Die deutsche Industrieproduktion sank im Juni um 1,3 % MoM, nachdem sie im Mai aufgrund anhaltender Lieferengpässe um 0,8 % zurückgegangen war. Die französische Industrieproduktion erholte sich nach -0,4 % MoM im Mai im Juni mit +0,5 % MoM. Das BIP (Bruttoinlandsprodukt) der Eurozone stieg nach einem Rückgang von 0,3 % in Q1 in Q2 um 2,0 %, hauptsächlich getrieben von Spanien und Italien (+2,8 % bzw. +2,7 % im Quartalsvergleich). Die Gesamtinflation in Deutschland stieg im August auf einen neuen Höchststand von 3,9 % YoY, gegenüber 3,8 % im Juli. Grund hierfür sind die vollständigen Basiseffekte der Mehrwertsteueranpassung. In der Eurozone stieg die vorläufige Inflationsrate im August getrieben durch die Energiepreise (+15,4 % YoY gegenüber 14,3 % im Juli) auf einen neuen Höchststand von 3,0 % YoY.

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07.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende Juli bei rund 116 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir haben unser Engagement in Finanzwerten und Industrie verringert und unser Engagement in Gesundheitswesen, zyklischem Konsum und Immobilien erhöht. Wir halten an einer Übergewichtung in Wachstumswerten in Kombination mit einer selektiven Übergewichtung in zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen fest. Wir behalten unser Übergewicht in Informationstechnologie, Gesundheitswesen und Industrie weiter bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität lag zum Ende des Monats bei einem Portfolioanteil von etwa 30 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds zog im Verlauf des Julis um 2,24 % an und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 1,31 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Gesundheitswesen wie auch aus dem Untergewicht in Basiskonsumgütern. Ein Übergewicht in Finanzwerten sowie ein Untergewicht in Immobilien trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in Sartorius AG, BioNTech SE und Jenoptik AG trug im Berichtsmonat positiv zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Infineon Technologies AG sowie das Untergewicht in Delivery Hero SE und Linde PLC negativ aus. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Ausblick

Die zuletzt gesehene Entwicklung an den Aktienmärkten folgt ganz den jüngsten Mustern: 1) Die Märkte gingen weiter in Richtung Allzeithochs, da die negativen Realrenditen neue Rekordstände erreichten. 2) Sektoren (IT, Wachstum) und Regionen (USA) mit langer Duration schnitten besser ab. Positive Gewinnvorankündigungen von zyklischen Unternehmen (Automobil, Chemie, Transport) lösten dagegen keine nachhaltig positive Kursreaktion aus. Ein steigender Anteil der verbliebenen „Value“-Investoren wirft das Handtuch, da sie sich fragen: „Wenn nicht jetzt, wann soll dann Value funktionieren?“ Mehrere zyklische Sektoren bleiben für uns auf dem aktuellen Niveau attraktiv und dürften im zweiten Halbjahr nochmals Auftrieb bekommen. Viele Verbraucher haben nach Covid nun mehr Geld, sodass über einen längeren Zeitraum Geld für Autos, Reisen, Restaurants und Luxusgüter ausgeben werden dürfte. Zudem dürften die Ausgaben der Unternehmen für die digitale und grüne Transformation auf einem gesunden Niveau bleiben. Bis zu diesem zweiten zyklischen Schub könnte jedoch etwas Geduld erforderlich sein, da die Anleger noch abwägen. Die Fundamentaldaten im IT-Sektor sind nach wie vor solide, ebenso wie die Bereitschaft der Anleger, die immer weiter in der Zukunft liegenden Cashflows dieser Unternehmen zu diskontieren, was die Bewertungsmultiplikatoren und die Aktienkurse in die Höhe treibt. Wir stellen uns nicht gegen diesen Mehrjahres-Trend und bleiben übergewichtet. Negative Realzinsen werden wohl auch in den kommenden Jahren ein Phänomen bleiben. Dies dürfte den Anlegern weiterhin wenig Alternativen zu Aktien lassen (TINA – „There Is No Alternative“). In Anbetracht der oben genannten Unsicherheiten bezüglich des Inflationspfads haben wir uns jedoch entschieden, unser Ziel-KGV für unsere Indexprognosen für Juni 2022 nicht erneut anzuheben. Entsprechend liegt unser neues 12-Monats-Ziel für den DAX-Index bei 15.700, was aktuell nur sehr wenig Spielraum nach oben lässt.

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Rückblick

Der DAX stieg um 0,1 %. Der MDAX konnte 3,2 %, der TecDAX 3,3 % und der SDAX 3,2 % zulegen. Der Markit-Einkaufsmanagerindex (PMI) für die Eurozone insgesamt stieg im Juli auf ein 21-Jahres-Hoch von 60,6 (gegenüber 59,5 im Juni), wobei der PMI für den Dienstleistungssektor ein 15-Jahres-Hoch von 60,4 (gegenüber 58,0) erreichte, während der PMI für das verarbeitende Gewerbe rückläufig war (62,8 gegenüber 63,4). Deutschland lag erneut beim Gesamt-PMI in der Region vorn (62,5 gegenüber 60,1), was auf die rasche Erholung im Dienstleistungssektor zurückzuführen ist, während die Aktivität in Frankreich etwas an Schwung verlor (56,8 gegenüber 57,4). Der ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland fiel im Juli auf 100,8 Punkte (gegenüber 101,7 im Juni), während der ZEW-Geschäftsklima-Index (ZEW) wegen des vorsichtigen Optimismus der Anleger auf 63,3 Punkte (gegenüber 79,8) fiel. Die Auftragseingänge in der deutschen Industrie waren im Mai rückläufig (-3,7% MoM vs. +1,2% im April), da die Aufträge aus Ländern außerhalb der Eurozone um 9,3% MoM zurückgingen, insbesondere in der Automobilindustrie, die unter dem Angebotsmangel bei Halbleitern leidet. Die deutsche Industrieproduktion ging im Mai um 0,3 % zurück. Die deutsche Wirtschaft stieg QoQ um 1,5 % (nach -2,1 % in Q1), in Frankreich waren es 0,9 % (vs. 0,0 % in Q1). Die Gesamtinflation in Deutschland stieg im Juli auf 3,8 % YoY, gegenüber 2,3 % im Juni. Das Geldmengenwachstum M3 für den Euro fiel im Juni mit 8,3 % ggü. 8,5 % im Mai geringer aus, aber die Kreditvergabe an private Haushalte nahm zu (4,0 % YoY vs. 3,9 %). Die EZB hat die Ergebnisse ihrer strategischen Überprüfung zur Einführung eines symmetrischen Inflationsziels von 2,0 % bekannt gegeben. Auf der geldpolitischen Sitzung im Juli ließ die EZB den Leitzins unverändert, passte die Forward Guidance an und betonte ihre „lower for longer“ Bereitschaft. Die Zahl der COVID-19-Infektionen und Todesfälle stieg weltweit weiter an.

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06.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende Juni bei rund 116 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir halten an einer Übergewichtung in Wachstumswerten in Kombination mit einer selektiven Übergewichtung in zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen fest. Wir behalten unser Übergewicht in Informationstechnologie, Gesundheitswesen und Industrie weiter bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität lag zum Ende des Monats bei einem Portfolioanteil von etwa 25 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds stieg im Verlauf des Monats Juni um 1,92 % und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 0,81 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Informationstechnologie und Gesundheitswesen wie auch aus dem Untergewicht in Versorgern. Ein Übergewicht in Finanzwerten sowie ein Untergewicht in Immobilien trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in AIXTRON SE, Merck KGaA und Steico SE trug im Berichtsmonat positiv zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Sixt SE, CureVac NV und LANXESS AG negativ auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Ausblick

Hier gibt es keine Änderungen. Eine V-förmige Gewinnerholung und stetige Impffortschritte in der westlichen Welt haben die globalen Aktienmärkte in den letzten Wochen auf Rekordhöhen getrieben und bislang damit unsere optimistische Markteinschätzung bestätigt. Nun gehen wir davon aus, dass die Anleger erst eine Reihe von Wendepunkten verdauen müssen, bevor Aktien erneut anziehen. Dazu gehören: ein Höchststand bei der wirtschaftlichen Dynamik (China Q1, USA Q2, EU Q3); ein Maximum an fiskalischen Impulsen für Verbraucher und Arbeitslose; ein Höchststand an Liquidität vor dem Hintergrund dessen, dass die Fed mittlerweile über ein mögliches Tapering spricht; und – am kritischsten – der wahrscheinliche Höchststand der monatlichen Inflationsraten. Negative Realzinsen werden wohl auch in den kommenden Jahren ein Phänomen bleiben. Dies dürfte den Anlegern weiterhin wenig Alternativen zu Aktien lassen (TINA – „There Is No Alternative“). In Anbetracht der oben genannten Unsicherheiten bezüglich des Inflationspfads haben wir uns jedoch entschieden, unser Ziel-KGV für unsere Indexprognosen für Juni 2022 nicht erneut anzuheben. Entsprechend liegt unser neues 12-Monats-Ziel für den DAX-Index mit 15.700 aufgrund verbesserter Gewinne nun etwas höher, lässt aber von hier aus nur sehr wenig Spielraum nach oben.

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Rückblick

Der steigende ifo Geschäftsklimaindex, die Verbesserung der Dienstleistungs-PMI-Indizes in der Eurozone, robuste US-Wirtschaftsdaten, die unveränderte quantitative Lockerung durch die EZB und die Fed trotz steigender Inflationsprognosen, der weitere Rückgang der langfristigen Anleiherenditen in der Eurozone und den USA sowie die Hoffnung auf einen US-Infrastrukturplan unterstützten die Aktienmärkte im Juni 2021. Die globale Ausbreitung der Deltavariante des Coronavirus, der weltweite Anstieg der Inflation, sich abschwächende Konjunkturdaten in China und die anhaltende Korrektur des Bitcoins waren die wesentlichen negativen Trends im Juni. In Deutschland stieg der DAX, der im Juni ein neues Allzeithoch von 15.730 Punkten erreichte, um 0,7 %. Der MDAX konnte 2,6 % und der TecDAX 4,5 % zulegen. Der SDAX fiel dagegen um 1,8 %. Die Frühindikatoren setzten ihren Aufwärtstrend fort. Der deutsche ifo-Index verbesserte sich von 99,2 auf ein 36-Monatshoch von 101,8. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes stieg von 64,4 auf 64,9, und der PMI des Dienstleistungssektors sprang von 52,8 auf 58,1. Für die Eurozone stieg der PMI des Dienstleistungssektors von 55,2 auf 58,0, und der PMI des verarbeitenden Gewerbes blieb stabil bei 63,1. Die EZB kündigte an, im nächsten Quartal „deutlich umfangreichere“ Käufe als während der ersten Monate dieses Jahres tätigen zu wollen. Die Zentralbank hob ihre VPI-Prognose für 2021 von 1,5 % auf 1,9 % an, und ihre Prognose für das BIP stieg von 4,0 % auf 4,6 %. Die rasche Verbreitung der Deltavariante des Coronavirus war ein wesentlicher negativer Trend im Juni. Das Vereinigte Königreich verschob die endgültige Aufhebung der Lockdowns, da dort die höchste Zahl von täglichen COVID-19-Infektionen seit Januar gemeldet wurde.

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05.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende Mai bei rund 114 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir halten an einer Übergewichtung in Wachstumswerten in Kombination mit einer selektiven Übergewichtung in zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen fest. Wir behalten unser Übergewicht in Informationstechnologie, Gesundheitswesen und Industrie weiter bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität lag zum Ende des Monats bei einem Portfolioanteil von etwa 25 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds zog im Verlauf des Mais um 1,99 % an und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 0,12 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie und zyklischem Konsum sowie aus dem Untergewicht in Versorgern. Das Übergewicht in Informationstechnologie und Gesundheitswesen und das Untergewicht in Grundstoffen trugen negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in Sixt SE und Deutsche Post AG sowie das Untergewicht in Delivery Hero SE trugen im Berichtsmonat positiv zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Sartorius AG, Hannover Rueck SE und CompuGroup Medical SE & Co KgaA negativ auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Ausblick

Eine V-förmige Gewinnerholung und stetige Impffortschritte in der westlichen Welt haben die globalen Aktienmärkte in den letzten Wochen auf Rekordhöhen getrieben und bislang damit unsere optimistische Markteinschätzung bestätigt. Nun gehen wir davon aus, dass die Anleger erst eine Reihe von Wendepunkten verdauen müssen, bevor Aktien erneut anziehen. Dazu gehören: ein Höchststand bei der wirtschaftlichen Dynamik (China Q1, USA Q2, EU Q3); ein Maximum an fiskalischen Impulsen für Verbraucher und Arbeitslose; ein Höchststand an Liquidität vor dem Hintergrund dessen, dass die Fed mittlerweile über ein mögliches Tapering spricht; und - am kritischsten - der wahrscheinliche Höchststand der monatlichen Inflationsraten. Negative Realzinsen werden wohl auch in den kommenden Jahren ein Phänomen bleiben. Dies dürfte den Anlegern weiterhin wenig Alternativen zu Aktien lassen (TINA - „There Is No Alternative"). In Anbetracht der oben genannten Unsicherheiten bezüglich des Inflationspfads haben wir uns jedoch entschieden, unser Ziel-KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) für unsere Indexprognosen für Juni 2022 nicht erneut anzuheben. Entsprechend liegt unser neues 12-Monats-Ziel für den DAX-Index mit 15.700 aufgrund verbesserter Gewinne nun etwas höher, lässt aber von hier aus nur sehr wenig Spielraum nach oben.

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Rückblick

Die weitere Verbesserung des ifo Geschäftsklimaindex und des Dienstleistungs-PMI der Eurozone, die mäßigeren Inflationserwartungen in den USA, unaufgeregte Inflationskommentare der EZB und der Fed, der stetige Rückgang neuer Corona-Infektionen in der Eurozone und den USA sowie die sehr starke Q1-Gewinnsaison unterstützten die Aktienmärkte im Mai 2021. Der schwächelnde deutsche Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe, der fallende ISM-Index, der weltweit starke Anstieg der Verbraucher- und Erzeugerpreise und die kräftige Korrektur des Bitcoins waren die wichtigsten negativen Trends im Mai. In Deutschland stieg der DAX um 1,9 %, der MDAX um 1,5 %, und der SDAX um 0,9 %, während der TecDAX einen Rückgang von 2,6 % verzeichnete. In Deutschland endete der DAX erstmals über der Marke von 15.500. Der Großteil der Wirtschaftsdaten verbesserte sich erneut. Der deutsche ifo Geschäftsklimaindex stieg von 96,6 auf 99,2. Der PMI für Dienstleistungen sprang in Deutschland von 49,9 auf 52,8 und in der Eurozone von 50,1 auf 55,1. Der PMI des verarbeitenden Gewerbes fiel in Deutschland jedoch von 66,2 auf 64,0, und in der Eurozone leicht von 62,9 auf 62,8. Die deutschen Exporte stiegen um 1,2 % im Monatsvergleich - bereits der elfte monatliche Exportanstieg in Folge. Der Anstieg der Inflation blieb eine der größten Sorgen für die Aktienmärkte. In Deutschland stieg die jährliche Inflationsrate von 2,0 % auf 2,5 %. Der Produzentenpreisindex sprang mit dem höchsten Anstieg in beinahe einem Jahrzehnt auf 5,2 % In den USA stieg die jährliche Inflationsrate von 2,6 % auf 4,2 % - den höchsten Stand seit September 2008. Die Kernrate ging von 1,6 % auf 3,0 % und damit auf das schlechteste Ergebnis seit Januar 1996 zurück. Die US-Erzeugerpreise stiegen von 4,2 % auf 6,2 %, und die Kernrate stieg auf 4,6 %. Der US-Kernpreisindex für den persönlichen Verbrauch stieg auf 3,1 % ggü. dem Vorjahr, was den stärksten Preisanstieg seit Juli 1992 darstellt und deutlich über dem Fed-Ziel von 2,0 % liegt.

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04.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende April bei rund 114 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir verringerten unsere Übergewichtung von Wachstumswerten leicht, die zu den klaren Profiteuren der Coronapandemie zählen, und erhöhten unsere selektive Übergewichtung von zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen. Wir behalten unser Übergewicht in Informationstechnologie, Gesundheitswesen und Industrie weiter bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität lag Ende April bei einem Portfolioanteil von etwa 34 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds stieg im Verlauf des Aprils um 2,46 % und übertraf damit seine Benchmark HDAX um 1,1 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Gesundheitswesen und Informationstechnologie sowie dem Untergewicht in Versorgern. Das Übergewicht in Finanzwerten und Industrie sowie das Untergewicht in Immobilien trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in BioNTech SE und Sartorius AG sowie das Untergewicht in Volkswagen AG schlug sich im Berichtsmonat positiv in der aktiven Wertentwicklung des Fonds nieder. Auf Einzeltitelebene wirkten sich das Untergewicht in Delivery Hero SE sowie das Übergewicht in Infineon Technologies AG und Porsche Automobil Holding SE negativ aus. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Ausblick

Allmählich zeichnet sich für viele Verbraucher Licht am Ende des Tunnels ab, und viele gehen mit höheren Ersparnissen und mehr Vermögen aus der Coronakrise hervor. Die hohe Bereitschaft, wieder Geld auszugeben, wurde in den letzten Tagen durch mehrere positive Vorankündigungen von Luxusgüter-, Auto- und Kosmetikunternehmen belegt. Der sich erholende Konsum dürfte die starke wirtschaftliche Dynamik nach der Coronakrise unterstützen. Darüber hinaus scheint die massive Auflösung von Kreditrückstellungen durch US-Banken im ersten Quartal ein zuverlässiger Indikator dafür zu sein, dass der wirtschaftliche Schaden geringer ausfällt als zunächst befürchtet. Hinzu kommt, dass in den kommenden Jahren zahlreiche weitere Konjunkturprogramme in den USA und Europa anstehen, China offenbar eine umsichtige Makropolitik verfolgt und die Investitionsbereitschaft der Unternehmen weltweit wieder zunimmt, nachdem zuvor Liquidität gehortet worden war. All dies deutet auf eine starke und möglicherweise mehrjährige Phase wirtschaftlichen Aufschwungs hin. Weitere Impfungen dürften in den kommenden Quartalen zur Aufhebung vieler noch bestehender Einschränkungen führen; die Frühindikatoren tendieren nach wie vor nach oben, genauso wie die Gewinnschätzungen; die zwar weiterhin hohe Inflation dürfte ein vorübergehendes Phänomen bleiben, das einigen Unternehmen sogar zu Preis- und Gewinnsteigerungen verhelfen könnte; die Realzinsen dürften im negativen Bereich bleiben und daher für Aktienanleger weniger Anlass zur Sorge sein; und schließlich ist zu erwarten, dass die Zentralbanken ihre ultralockere Geldpolitik einige Jahre fortführen. Taktisch halten wir an unserer Barbell-Strategie fest, wobei wir IT (fortschreitende Digitalisierung) und zyklische Branchen übergewichten und defensive „Anleihe-Proxies“ untergewichten. Europas Erholung der Wirtschaft und der Gewinne dürfte von den boomenden Exporten in die USA und nach Asien profitieren. Bei deutschen Aktien erwarten wir besonders starke Q1-Ergebnisse von Unternehmen in zyklischen Branchen.

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Rückblick

Der weitere Anstieg des ifo Geschäftsklimaindex und der PMIs (Einkaufsmanagerindizes) des verarbeitenden Gewerbes für Deutschland und die Eurozone, das 30-Jahres-Hoch des ISM-Index, die starke Erholung des US-Arbeitsmarktes, Bidens Vorschlag zur Erhöhung der US-Infrastrukturausgaben, die anhaltend expansive Geldpolitik der EZB und der Fed, fallende US-Anleiherenditen bei langen Laufzeiten, die rasanten Impffortschritte in den USA, robuste Wirtschaftsdaten in China und der sehr gute Start in die Q1-Berichtssaison beflügelten die Aktienmärkte im April. Ein weltweiter Anstieg der Inflation, Bidens Vorschlag, die Steuern für Vermögende zu erhöhen, Diskussionen über eine globale Mindestkörperschaftssteuer, anhaltende Sorge über den chinesischen Vermögensverwalter Huarong und die Explosion der Corona-Fallzahlen in Indien waren die wesentlichen negativen Trends im April. In Deutschland stieg der DAX im April um 0,8 % und markierte Mitte April mit 15.460 Punkten ein neues Allzeitschlusshoch. Der MDAX konnte 3,1 %, der TecDAX 3,2 % und der SDAX 4,6 % zulegen. Das in Deutschland für Q1 verzeichnete BIP schrumpfte im Quartalsvergleich um 1,7 %, das der Eurozone um 0,6 %. Die CDU entschied sich für Armin Laschet als Kanzlerkandidat für die Nachfolge Merkels. In den Wahlumfragen lagen die Grünen vor der CDU/CSU. In China fiel der offizielle PMI des verarbeitenden Gewerbes von 51,9 auf 51,1, während der Caixin PMI des verarbeitenden Gewerbes von 50,6 auf 51,9 kletterte. Die Inflationszahlen bewegten sich weltweit weiter nach oben. In Deutschland stieg die jährliche Inflationsrate (gemessen am Verbraucherpreisindex) von 1,7 % auf 2,0 %. Die EZB ließ ihre Politik wie erwartet unverändert. Die Fed hielt die Zinssätze und Anleiheankäufe konstant und gab keine Anzeichen dafür, dass sie zu Diskussionen über eine Reduzierung der Stützungsmaßnahmen bereit sei.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.01.2018
Fondsvermögen 5.262,68 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 11,90 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 43,29%

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2020)
1,450%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,005%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2020 1,450%
30.09.2019 1,450%
30.09.2018 1,450%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,2178 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,2178 EUR 1,2155 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3][4]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3][4]
- - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [5]

Volatilität 27,56%
Maximum Drawdown -30,57%
VaR (99% / 10 Tage) 10,98%
Sharpe-Ratio 0,36
Information Ratio 0,19
Korrelationskoeffizient 0,99
Alpha -0,42%
Beta-Faktor 1,22
Tracking Error 6,37%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,15%
Maximal verliehener Anteil[6] 0,63%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[3] 0,2968%

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

5. Stand: 30.09.2021

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Aktien Strategie Deutschland Verkaufsprospekt EN Okt 2021 PDF 2 MB
DWS Aktien Strategie Deutschland Verkaufsprospekt DE Okt 2021 PDF 2,2 MB
Publikation Prospektänderung für 12 Fonds zum 01.10.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Sep 2021 PDF 413,5 KB
DWS Aktien Strategie Deutschland, 3/21 Halbjahresbericht DE Mrz 2021 PDF 364,5 KB
Publikation für diverse OGAW-Fonds Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 62 KB
KID DWS Aktien Strategie Deutschland GLC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2021 PDF 124,5 KB
KID DWS Aktien Strategie Deutschland GLC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 125,5 KB
DWS Aktien Strategie Deutschland, 9/20 Jahresbericht DE Sep 2020 PDF 547,8 KB

Reporting

DWS Aktien Strategie Deutschland Fondsfakten DE Sep 2021 PDF 302,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

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Wichtige Hinweise:
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Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 5
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,571% p.a.
davon laufende Kosten 1,455% p.a.
davon Transaktionskosten 0,116% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.08.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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