DWS Investa GLC

ISIN: DE000DWS2S77 | WKN: DWS2S7

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Deutsche Standardwerte (Blue Chips) aus dem DAX-Index.

Einflussfaktoren

Entwicklung des deutschen Aktienmarktes, insbesondere der Standardwerte.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Christoph Ohme
Benchmark DAX (midday)
Fondsvermögen (in Mio.) 3.284,21 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 19.11.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -2,66% -
3 Monate -9,78% -
6 Monate -16,96% -
Laufendes Jahr -16,53% -
1 Jahr -16,94% -16,94%
Seit Auflegung -19,39% -18,61%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 19.11.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
19.11.2017 - 19.11.2018 -16,94% -16,94%
02.11.2017 - 19.11.2017 -7,57% -2,95%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.10.2018)[1]

Siemens AG (Industrien) 7,70
Deutsche Telekom AG (Telekommunikationsdienste) 5,00
Linde PLC (Grundstoffe) 4,50
Adidas AG (Dauerhafte Konsumgüter) 4,50
Bayer AG (Gesundheitswesen) 4,00
SAP SE (Informationstechnologie) 4,00
Bayerische Motoren Werke AG (Dauerhafte Konsumgüter) 3,70
Muenchener Rueckversicherungs-Gesellschaft AG in Muenchen (Finanzsektor) 3,30
Fresenius SE & Co KGaA (Gesundheitswesen) 3,20
Deutsche Boerse AG (Finanzsektor) 3,00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Christoph Ohme

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    DE0008474008 / 847400

  • DWS Deutschland GTFC
    DE000DWS2S36 / DWS2S3

  • DWS Deutschland FC
    DE000DWS2F23 / DWS2F2

  • DWS Invest German Equities USD LC
    LU0740824916 / DWS1AH

  • DWS Invest German Equities USD FCH
    LU0911036993 / DWS1WH

  • DWS Deutschland LC
    DE0008490962 / 849096

  • DWS Deutschland TFD
    DE000DWS2SA5 / DWS2SA

  • DWS Deutschland GLC
    DE000DWS2S28 / DWS2S2

  • DWS Invest German Equities LC
    LU0740822621 / DWS099

  • DWS German Equities Typ O
    DE0008474289 / 847428

  • DWS Deutschland LD
    DE000DWS2F15 / DWS2F1

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Aktueller Kommentar

Das niedrige Wachstum im Euroraum im dritten Quartal, der fallende ifo-Index, schwache europäische Einkaufsmanagerindizes, die kritischen Töne der US-Notenbank, enttäuschende US-Häusermarktdaten, schwächere Wirtschaftsdaten in China, der fallende Ölpreis, die politische Unsicherheit in Deutschland, der anhaltende Haushaltsstreit zwischen der EU und Italien, der Stillstand in den Brexit-Verhandlungen, die Schwäche des chinesischen Aktienmarktes und des Yuan, schwächere Berichtssaison lösten einen Schwarzen Oktober 2018 an den Aktienmärkten aus. Das robuste Wachstum der US-Wirtschaft im dritten Quartal, die Senkung der Mindestreservesätze durch die chinesische Notenbank, Chinas Pläne einer expansiveren Fiskalpolitik mit sinkenden Steuersätzen für Autokäufe und der neue USMCA-Handelsdeal (USA, Mexiko u. Kanada) konnten die Aktienmärkte nur kurzzeitig stützen. Das Monatsergebnis wurde positiv beeinflusst durch ein Untergewicht in den Aktien der Wirecard AG und Fresenius Medical Care AG & Co KGaA, sowie durch ein Übergewicht in den Aktien der Aixtron SE. Belastet wurde das Monatsergebnis durch ein Übergewicht in den Aktien der Deutsche Post AG, Lanxess AG und Brenntag AG.
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Die Konjunkturindikatoren der deutschen Wirtschaft haben sich im September leicht eingetrübt. Die schwachen Einkaufsmanagerindizes für Deutschland und den Euroraum, enttäuschende „harte“ deutsche Konjunkturdaten, die zunehmende politische Unsicherheit in Deutschland, die EZB-Entscheidung reduzierter Anleihekäufe, der unsichere Ausgang des Brexit, das unerwartet hohe Defizitziel von 2,4% der italienischen Regierung, die nächste Leitzinserhöhung der US-Notenbank, der sich verschärfende Handelsstreit zwischen den USA und China und Sorgen vor einer stärkeren Regulierung von Internet-Unternehmen belasteten die Aktienmärkte im September. Der überraschend robuste Ifo-Index, starke US-Arbeitsmarktdaten, Chinas Pläne einer expansiven Fiskalpolitik und sinkende Importzölle, die Stabilisierung der Emerging Markt (Schwellenländer) Währungen und ein steigender Ölpreis waren positive Trends. Das Monatsergebnis wurde positiv beeinflusst durch ein Untergewicht in den Aktien der Henkel AG & Co KGaA und Vonovia SE, sowie durch ein Übergewicht in den Aktien der Allianz AG und Salzgitter AG. Belastet wurde das Monatsergebnis durch ein Übergewicht in den Aktien der Osram Licht AG, Evotec AG und K+S AG.

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Die Konjunkturindikatoren der deutschen Wirtschaft haben sich im August verbessert. Die Erholung des Ifo-Index, das Handelsabkommen zwischen den USA und Mexiko, die starke US-Gewinnsaison und der Sprung der Marktkapitalisierung von Apple über eine Billion US$ unterstützten die Aktienmärkte im August. Schwächere Konjunkturdaten in den USA und in China, der sich weiter verschärfende Handelskonflikt zwischen den USA und China, zunehmende Sorgen um die Türkei und die Emerging Markets (Schwellenländer), die Verurteilung der Trump-Vertrauten Cohen und Manafort und die 289 Mio. US$ Strafe in Monsantos Glyphosat-Gerichtsverfahren waren negative Trends. Das Monatsergebnis wurde positiv beeinflusst durch ein Übergewicht in den Aktien der Evotec AG, und Deutsche Post AG sowie durch ein Untergewicht in den Aktien der Bayer AG und Volkswagen AG. Belastet wurde das Monatsergebnis durch ein Untergewicht in den Aktien der Vonovia SE und Aixtron SE.

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Die Konjunkturindikatoren der deutschen Wirtschaft haben sich im Juli verbessert. Starke deutsche Konjunkturdaten, das erfolgreiche Treffen zwischen Trump und Juncker, robuste US-Konjunkturdaten, expansivere Schritte der chinesischen Notenbank und der starke Start in die US-Gewinnsaison sorgten für steigende Aktienkurse im Juli 2018. Die weltweit sich beschleunigende Inflation, der anhaltende Handelsstreit zwischen den USA und China, die steigende Unsicherheit zum Brexit und der 19%-Einbruch der Facebook-Aktie waren wichtige negative Trends. Das Monatsergebnis wurde positiv beeinflusst durch ein Übergewicht in den Aktien der Deutsche Post AG, Osram Licht AG und Allianz AG. Belastet wurde das Monatsergebnis durch ein Untergewicht in den Aktien der Deutsche Bank AG und Volkswagen AG.

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Die Konjunkturindikatoren der deutschen Wirtschaft haben sich im Juni leicht eingetrübt. Die anhaltende Schwäche der Frühindikatoren im Euroraum, enttäuschende “harte” deutsche Konjunkturdaten, die Zuspitzung des Handelskriegs, die Leitzinsanhebung durch die US-Notenbank, die Regierungskrise in Deutschland, die politische Unsicherheit in Italien, die Gewinnwarnung von Daimler und der Bärenmarkt für chinesische Aktien belasteten die Aktienmärkte im Juni 2018. Anhaltend robuste US-Konjunkturdaten, das Versprechen der EZB, die Leitzinsen bis zum Sommer 2019 unverändert zu lassen, das lebhafte Übernahme-Geschäft und die robuste Wertentwicklung der US-Technologieaktien unterstützten die Aktienmärkte. Das Monatsergebnis wurde positiv beeinflusst durch ein Untergewicht in den Aktien der Volkswagen AG, Daimler AG und Bayer AG. Belastet wurde das Monatsergebnis durch ein Übergewicht in den Aktien der Osram Licht AG, Deutsche Post AG und Salzgitter AG.

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05.2018: Die Konjunkturindikatoren der deutschen Wirtschaft haben sich im Mai leicht eingetrübt. Die Stabilis...

Die Konjunkturindikatoren der deutschen Wirtschaft haben sich im Mai leicht eingetrübt. Die Stabilisierung des Ifo-Index, der schwächere Euro, die starke US-Gewinnsaison, Apples Ankündigung eines 100 Mrd. US$-Aktienrückkaufprogramms, das zwischenzeitliche Vier-Jahreshoch des Ölpreises, die Beruhigung im Handelsstreit zwischen den USA und China und Chinas reduzierte Importzölle auf Autos unterstützten die Aktienmärkte im Mai. Der schwächere ISM-Index, die zunehmende politische Unsicherheit in Italien und Spanien, steigende Risiken in den Emerging Markets (Schwellenländer), die Aufkündigung des Atomdeals mit dem Iran durch die USA, der Start einer Untersuchung der Autoimporte in den USA, die Einführung von US-Importzöllen für Aluminium und Stahl und Spekulationen über eine höhere Ölproduktion der Opec belasteten die Märkte vor allem in der zweiten Maihälfte. Das Monatsergebnis wurde positiv beeinflusst durch ein Übergewicht in den Aktien der MTU Aero Engines AG und Qiagen NV. Belastet wurde das Monatsergebnis durch ein Übergewicht in den Aktien der Societe Generale SA und Deutsche Post AG, sowie durch ein Untergewicht in Aktien der Bayer AG.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.11.2017
Fondsvermögen 3.284,21 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 21,88 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,400%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2018)
1,400%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,000%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2018 1,400%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] EUR

Details & Historie

Kennzahlen (3 Jahre) [2]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 9,47%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 0,50%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,35%
Maximal verliehener Anteil[3] 1,92%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,45%
Erträge aus Wertpapierleihe[4] 0,3433%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. Stand: 31.10.2018

3. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe
Pflicht-Verkaufsunterlagen
KID DWS Investa GLC Wesentliche Anlegerinformation DE Nov 2018 PDF 86,4 KB
KID DWS Investa GLC Wesentliche Anlegerinformation DE Nov 2018 PDF 88 KB
DWS Investa Verkaufsprospekt DE Sep 2018 PDF 2,8 MB
DWS Investa Verkaufsprospekt DE Sep 2018 PDF 3 MB
diverse Fonds Deutsche Asset Management GmbH Änderung von Vertragsbedingungen DE Aug 2018 PDF 17,8 KB
DWS Investa, 3/18 Halbjahresbericht DE Mrz 2018 PDF 1,5 MB
DWS Investa, 9/17 Jahresbericht DE Sep 2017 PDF 1 MB
Reporting
DWS Investa Fondsfakten DE Okt 2018 PDF 231 KB
Sales-Material / Präsentationen
DWS Investa/2Pager, 6/18 Anlageinformation DE Jun 2018 PDF 1,3 MB
Sonstige Dokumente
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,7 KB
DWS Investa Änderung von Vertragsbedingungen DE Jan 2018 PDF 104,4 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,510% p.a.
davon laufende Kosten 1,400% p.a.
davon Transaktionskosten 0,110% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 04.09.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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