DWS Deutschland TFD

ISIN: DE000DWS2SA5 | WKN: DWS2SA

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert in substanzstarke deutsche Standardwerte (Blue Chips) aus dem DAX-Index unter flexibler Beimischung ausgewählter Small Caps und Mid Caps.

Einflussfaktoren

Entwicklung des deutschen Aktienmarktes (Standard- und Nebenwerte).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Deutschland

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Tim Albrecht
Benchmark CDAX
Fondsvermögen (in Mio.) 5.912,41 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 18.04.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 6,09% -
3 Monate 12,06% -
6 Monate 3,44% -
Laufendes Jahr 19,77% -
1 Jahr -5,34% -5,34%
Seit Auflegung 0,01% 0,01%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 18.04.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
18.04.2018 - 18.04.2019 -5,34% -5,34%
26.03.2018 - 18.04.2018 5,66% 5,66%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 29.03.2019)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 10,50
Allianz SE (Finanzsektor) 9,10
Siemens AG (Industrien) 6,90
BASF SE (Grundstoffe) 5,50
Bayer AG (Gesundheitswesen) 4,70
Muenchener Rueckversicherungs-Gesellschaft AG in Muenchen (Finanzsektor) 3,80
Adidas AG (Dauerhafte Konsumgüter) 3,50
Daimler AG (Dauerhafte Konsumgüter) 3,20
Fresenius SE & Co KGaA (Gesundheitswesen) 2,90
United Internet AG (Kommunikationsservice) 2,70

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Tim Albrecht

Tim Albrecht ist seit 2000 bei der DWS tätig. Heute ist er als Aktienfondsmanager für die Fonds DWS Deutschland und Deutsche Invest I German Equities verantwortlich und fungiert als Head of DACH* Equities.

Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre schloss er 2000 mit Diplom an der Julius-Maximilians Universität Würzburg ab. Zuvor absolvierte er von 1991-1993 eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank in Bonn.

*Deutschland (D), Österreich (A), Schweiz (CH)

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Invest German Equities LD
    LU0740822977 / DWS1AA

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 112 % verringert. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unserer Positionierung. Wir behalten unsere selektiven Investments in Unternehmen mit Wachstum zu einem vernünftigen Kurs und grundsoliden Bilanzen bei. Wir befinden uns im optimistischen Lager, das keine Rezession für die deutsche Wirtschaft erwartet, und gehen davon aus, dass mehrere Trends den DAX in den kommenden Wochen und Monaten stabilisieren können. Für das Portfolio behalten wir unser Engagement in Nebenwerten mit einem Anteil von etwa 24 % bei.
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Ausblick

Der starke Rückgang der US-Renditen für zehnjährige Anleihen ist für die Anleger durchaus spürbar. Während Pessimisten dies als steigendes Rezessionsrisiko interpretieren, haben wir eine konstruktivere Sicht: Ausgelöst wurde die Renditebewegung vor allem durch eine noch gemäßigtere FED, die andeutete, dass sie die Zinsen kurzfristig nicht erhöhen wird. Tatsächlich könnte der nächste - wenn auch weit entfernte - Schritt der Fed eine Zinssenkung sein. Wir gehen davon aus, dass die sich daraus ergebenden günstigeren Finanzierungsbedingungen unser Basisszenario einer Stabilisierung der Wirtschaft im 2. Halbjahr in den USA stützen. In Europa könnte diese Verbesserung etwas später und von einem niedrigeren Ausgangswert als bisher erwartet erfolgen. Die schwache Nachfrage der Verbraucher nach Neuwagen - insbesondere in China - hat die globale Automobilindustrie in die Rezession geführt. Diese schwache Automobilnachfrage zeigt sich derzeit in der Lieferkette und im breiteren Fertigungsbereich in Deutschland und Europa. Wir erwarten, dass in Q2/Q3 der Tiefpunkt erreicht wird. Eine Trendwende wird jedoch stark von den Handelsverhandlungen der USA mit Europa und China abhängen. Wir erwarten die Ankündigung eines „Abkommens" im Mai/Juni, müssen aber feststellen, dass die Verhandlungsposition der USA nach Beendigung der „Mueller-Untersuchung" wahrscheinlich stärker geworden ist. Gewinnrevisionen in den USA und Paneuropa haben in den letzten Wochen erste Anzeichen einer Stabilisierung gezeigt. Allerdings dürften weitere negative Korrekturen in Deutschland dort zu einer verstärkten Gewinnschwäche führen. Allerdings geben wir zu, dass unser DAX-Indexziel (bei 11.800 im März 2020) nach der Aktienrallye seit Jahresbeginn fast erreicht ist und wir wenig Aufwärtspotenzial auf aggregierter und individueller Aktienebene sehen. Unsere Annahmen werden im Mai auf dem Chief Investment Office (CIO) Day offiziell überprüft. Für eine wesentliche Erhöhung der Indexprognose wäre mehr Vertrauen in die Stabilität auf Makroebene erforderlich.
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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des März um 0,23 % nach und lag damit um 0,28 % hinter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Finanzwerten, im Gesundheitswesen und in Industrie. Die Untergewichtung in Versorgern, Immobilien und Basiskonsumgütern trug negativ zur Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in Sixt SE und Deutsche Post AG sowie das Untergewicht in Deutsche Bank AG wirkten sich positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Am stärksten belastet haben die Wertentwicklung das Untergewicht in Vonovia SE und das Übergewicht in Wirecard AG.
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Rückblick

Die Erholung des Ifo-Index, die Ankündigung einer neuen TLTRO durch die EZB, die Diskussionen der EZB bezüglich der Aufhebung der negativen Einlagezinsen, der Vorschlag der Fed, ihren Bilanzabbau einzustellen, die Ankündigung von Steuersenkungen seitens der chinesischen Regierung und die starke Performance des chinesischen Aktienmarkts stützten die Aktienmärkte im März 2019. Die schwachen PMI-Indizes im Euroraum, der Rückgang der Rendite zehnjähriger Anleihen unter 0 %, die anhaltende Brexit-Unsicherheit, der schwache US-Arbeitsmarktbericht, der sinkende ISM-Index, die Inversion der 3 Monate/10 Jahre US-Zinskurve, der schwache globale Autoverkauf, die zweite Niederlage Bayers im Glyphosat-Prozess und der zweite Absturz eines Boeing 737 MAX-Jets belasteten die Aktienmärkte nur vorübergehend. Der deutsche Aktienmarkt verzeichnete im März leichte Kursgewinne. Der DAX stieg um 0,1 %, der MDAX um 1,4 %, der TecDAX um 2,7 % und der SDAX um 1,2 %. Der deutsche Ifo-Index erholte sich überraschend von 98,7 auf 99,6. Die EZB kündigte eine neue TLTRO mit einer Laufzeit von zwei Jahren und einem Zinssatz an, der dem Refi-Satz der EZB entspricht. Moody's hat sein Baa3-Rating für Italien unverändert gelassen. Griechenland verkaufte seine erste zehnjährige Staatsanleihe mit einer Laufzeit von neun Jahren. Die Nachfrage belief sich auf 11,8 Mrd. € bei einem Angebot von 2,5 Mrd. €. Die Umsätze bei Bestandsimmobilien in den USA legten um 11,8 % m/m zu. Das US-Handelsdefizit verbesserte sich von 58,9 Mrd. $ auf 51,1 Mrd. $. Die Fed hält die Zinsen konstant und geht für 2019 von keiner Zinserhöhung mehr aus. Die Fed kündigte an, ihren Bilanzabbau von 30 Mrd. $ im Mai 2019 auf 15 Mrd. $ zu verlangsamen, gefolgt vom endgültigen Ende der Käufe im September 2019. Der Mueller-Bericht fand keine Verschwörung zwischen Trump und Russland. Mehrere Trends in China haben sich verbessert. Die chinesische Regierung kündigte eine expansivere Fiskalpolitik mit niedrigeren Steuern an. Der Ausgang des Brexit blieb im März ungewiss.
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Vorherige Kommentare

02.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds ging auf rund 113% zurück. Auf Sektorebene gab es keine wesentlichen Veränderungen. Wir behalten unsere selektiven Anlagen in Unternehmen mit Wachstum zu angemessenen Preisen und felsenfesten Bilanzen bei. Ferner sind wir optimistisch, dass die deutsche Wirtschaft nicht in eine Rezession abrutschen wird, und glauben, dass in den kommenden Wochen und Monaten verschiedene Trends den DAX stabilisieren dürften. Wir halten an unserem Engagement in Small und Mid Caps im Portfolio zu rund 24% fest.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Februar um 3,61% und übertraf den als Benchmark dienenden CDAX um 1,17%. Wesentliche positive Beiträge waren den übergewichteten Positionen in den Sektoren Industrie und Informationstechnologie zu verdanken. Die Untergewichtung der Sektoren Kommunikationsdienste und Nicht-Basiskonsumgüter leistete einen negativen Beitrag. Auf Aktienebene wirkte sich die Übergewichtung von Deutsche Post AG und Bechtle AG günstig aus. Nachteilig war die Untergewichtung von United Internet AG und Zalando SE.

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Ausblick

Expansive Verlautbarungen der Fed und Hoffnungen auf ein Handelsabkommen führten im Januar zu einer massiven Erholung der Aktienkurse. Nun befinden sich die Bewertungen und die Volatilität wieder auf Niveaus, die wir als „fair“ erachten würden. Unsere Indexziele für März 2020 (S&P 500: 2.850; DAX 11.800) gehen von einer weichen Landung für die Wirtschaft, einschließlich einer weiteren Konjunkturverlangsamung 2020, aber nicht von einer Rezession aus. In einem solchen Basisszenario sollten geduldige Aktienanleger in der Lage sein, von Dividenden zu profitieren, und in den kommenden 12 Monaten eine Gesamtrendite von rund 5% erzielen. Allerdings können wir in einem derart ausgereiften Stadium des Zyklus kaum Spielraum für eine bedeutende Expansion der Bewertungen erkennen. Zu den wichtigsten Risiken in Bezug auf unsere Einschätzungen gehört die US-Handelspolitik, aus der sich entweder ein umfassendes Handelsabkommen zwischen den USA und China einerseits und Europa andererseits oder ein Handelskrieg ergeben wird und die an den Märkten entweder für eine Hausse oder eine Baisse sorgen könnte. In den vergangenen drei Monaten haben die Analysten ihre Gewinnprognosen für 2019 um rund 150 Mrd. USD für die Unternehmen im MSCI AC World zurückgeschraubt. Dies war größtenteils auf die reduzierten Prognosen zyklischer Unternehmen zurückzuführen und entsprach in etwa unseren Erwartungen. Wir gehen davon aus, dass sich die negativen Korrekturen in der zweiten Jahreshälfte stabilisieren werden. Insgesamt dürfte es 2019 damit immer noch zu einem moderaten Wachstum der Gewinne je Aktie (3–5%) kommen.

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Rückblick

Fortschritte bei den Handelsgesprächen zwischen den USA und China, ein starker US-Arbeitsmarkt, Fed-Spekulationen über ein Ende der Bilanznormalisierung und Hoffnungen auf eine erneute Runde von langfristigen Refinanzierungsgeschäften (TLTRO) der EZB ließen im Feb. die Aktienkurse steigen. Ein sehr schwacher ifo-Index und ebenso schwache EMI in der Eurozone, enttäuschende Wirtschaftsdaten in Deutschland, rückläufige Automobilabsätze weltweit, erneute Bedenken über Italien und Spanien, die anhaltende Unsicherheit rund um den Brexit, Bedenken über US-Zölle auf Autos aus der EU, ein schwacher Gewinnausblick für 2019 und deutlich negative Korrekturen an den Gewinnerwartungen setzten die Aktienmärkte nur vorübergehend unter Druck. In Deutschland gewannen der DAX, MDAX, TecDAX und SDAX 3,1%, 3,0%, 0,6% bzw. 2,6% hinzu. In Europa übertraf der Stoxx 50 (+4,6%) den Euro Stoxx 50 (+4,4%) leicht. In den USA konnte der S&P 500 über den gleitenden 200-Tagesdurchschnitt steigen. Der VIX, der im Dez. 2018 auf über 30 hochschnellte, ging wieder auf 14 zurück. In der Eurozone verbesserten sich im Feb. einige Trends. Deutsche Exporte stiegen im Dez. um 1,5% z. Vm. (-4,7% z. Vj.). Italien begab erfolgreich eine 30-jähr. Anleihe über 8 Mrd. EUR (Anlegernachfrage von 41 Mrd. EUR). Fitch bekräftigte sein BBB-Rating für Italien. Einige Mitglieder der EZB bestätigten eine eventuell neue Runde von TLTRO. Der Ausblick auf eine expansivere Geld- und Fiskalpolitik in China kam Aktien zugute. Chinas Exportwachstum erholte sich auf +9% z. Vj. (Importe -2%). Im Februar kam es zu Erleichterung im Handelskrieg zwischen USA und China. Der Ausgang des Brexit bleibt indes ungewiss. Die Verhandlungen steuerten auf einen späten Showdown mit einem potenziell ungeregelten Austritt zu. Ende Feb. schien Theresa May einen Aufschub des Austrittsdatums in Erwägung zu ziehen. Labour stellte sich hinter ein zweites Referendum. Unterdessen prognostizierte die BoE das schwächste Wachstum für GB seit zehn Jahren.

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01.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 112 % verringert. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unserer Positionierung. Wir behalten unsere selektiven Investments in Unternehmen mit Wachstum zu einem vernünftigen Kurs und mit äußerst soliden Bilanzen bei. Wir befinden uns im optimistischen Lager, das keine Rezession für die deutsche Wirtschaft erwartet, und gehen davon aus, dass mehrere Trends den DAX in den kommenden Wochen und Monaten stabilisieren können. Für das Portfolio behalten wir unser Engagement in Nebenwerten mit einem Anteil von etwa 23 % bei.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Verlauf des Januars um 7,61 % und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 0,87 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie, Informationstechnologie und Grundstoffen. Die Untergewichtung von Immobilien und Versorgern trug negativ zur Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in HelloFresh SE, Deutsche Post AG und Henkel AG & Co KGaA wirkte sich positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Untergewicht in Bayer AG und Vonovia SE belastete hingegen die Wertentwicklung.

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Ausblick

Die Aktienmärkte haben sich gegenüber ihren Tiefstständen im Dezember um mehr als 10 % erholt, was auf klare Signale der Fed für eine flexible Zinspolitik, monetäre Indikatoren, die nicht auf eine Rezession hindeuten, und die Aussicht auf ein US-amerikanisch-chinesisches Handelsabkommen sowie die Bereitschaft Chinas zur Förderung der Wirtschaft zurückzuführen ist. Stimmungsindikatoren wie der VIX haben sich vom Panikmodus auf ein normaleres Niveau erholt. Diese Entwicklung steht im Einklang mit unserer Annahme im Basisszenario, dass die Rezessionsängste übertrieben sind. Darüber hinaus bestätigen erste Q4-Unternehmensergebnisse und Rückmeldungen aus Managementgesprächen der letzten Woche unsere positivere Einschätzung. Dennoch zeigen sowohl Mikro- als auch Makrodaten, dass die Wirtschaftswachstums- und Gewinnerwartungen nach wie vor zu hoch sind. In diesem Zusammenhang erscheint unser DAX-Indexziel aus Dezember 2018 von 11.800 mit einem moderaten positiven 12-Monats-Renditepotenzial realistisch. Kurzfristig könnte eine Lösung im US-amerikanisch-chinesischen Handelsstreit sogar zu einem Übertreffen unserer Ziele führen. Die Investitionsausgaben bleiben jedoch schleppend; die Lagerbestände für die Automobil- und Halbleiterindustrie sind weiterhin zu hoch, während die aktualisierte Unternehmensprognose für 2019 einen vorsichtigeren Ton anschlägt. Daher werden die Aktienmärkte wahrscheinlich „neue Glaubensgrundsätze" - die Aussicht auf eine globale, wiederauflebende Wachstumssteigerung - benötigen, um die Höchststände des Vorjahres zu überschreiten. Angesichts der nach wie vor hohen politischen Unsicherheit und des unbestreitbaren Risikos von politischen Fehlern sind wir noch nicht bereit, viel auf ein so optimistisches Szenario zu setzen. Wir würden jedoch weiterhin Unternehmen mit hoher Verschuldung vermeiden, die vor steigenden Refinanzierungskosten stehen. Starke Bilanzen dürften dagegen dazu beitragen, eine mögliche operative Verschlechterung durch Rückkaufprogramme zu mildern.

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Rückblick

Signale einer Pause bei den Zinserhöhungen seitens der Fed, die intensivierten Handelsgespräche zwischen den USA und China, der robuste US-Arbeitsmarkt, die beiden Senkungen der RRR durch die PBoC, Vorschläge für fiskalische Stimuluspakete in China, rege M&A-Aktivitäten und ein besser als befürchteter Start in die US-Berichtssaison führten im Januar 2019 zu einer kräftigen Erholung der Aktienmärkte. Der Einbruch des ISM-Index, der anhaltende Rückgang des Ifo und des PMI der Eurozone, die Abschwächung der Wirtschaftsdaten in China, die enttäuschenden Autoverkäufe in Europa und China, das noch immer ungewisse Brexit-Ergebnis, der Stillstand der US-Regierung, die US-Klagen gegen Huawei und die Umsatzwarnung von Apple Anfang Januar belasteten die Aktienmärkte nur vorübergehend. Der DAX erholte sich im Januar 2019 um 5,8 %, der MDAX um 9,7 %, der TecDAX um 5,6 % und der SDAX um 11,0 %. In Europa lag der Euro Stoxx 50 (+5,3 %) leicht vor dem Stoxx 50 (+5,0 %). Die Frühindikatoren im Euroraum setzten ihren Abwärtstrend im Januar fort. Der Ifo-Index fiel von 101,0 auf ein Dreijahrestief von 99,1. Der Ifo Erwartungsindex fiel von 97,3 auf 94,2. Der vorläufige PMI für Deutschland fiel von 51,5 auf 49,9, der entsprechende PMI für die Eurozone von 51,4 auf 50,5. In Deutschland verlangsamte sich das BIP-Wachstum 2018 auf 1,5 %, dem schwächsten Wachstum seit fünf Jahren. Für das vierte Quartal 2018 wurde jedoch ein weiterhin positives BIP-Wachstum erwartet. Das BIP der Eurozone stieg im vierten Quartal um 0,2 % gegenüber dem Vorquartal, unterstützt durch ein Wachstum von 0,3 % in Frankreich. Italien hingegen geriet in eine technische Rezession, da das BIP im vierten Quartal um 0,2 % zurückging. Die Auftragseingänge in Deutschland gingen um 1,0 % m/m bzw. 4,3 % y/y zurück. Die deutsche Industrieproduktion sank um 1,9 % m/m, dies ist der dritte Rückgang in Folge. Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2019 von 1,8 % auf 1,0 % gesenkt. Der deutsche Finanzminister signalisierte im Notfall „massive" Steuersenkungen.

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12.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 118 % verringert. Wir halten an unserem ausgewählten Übergewicht in Export orientierten Unternehmen, Industrie, Finanzwerten und IT-Unternehmen mit guten Wachstumsperspektiven und sehr stabilen Bilanzen fest. Wir befinden uns im optimistischen Lager, das keine Rezession für die deutsche Wirtschaft erwartet, und gehen davon aus, dass mehrere Trends den DAX in den kommenden Wochen und Monaten stabilisieren können. Für das Portfolio behalten wir unser Engagement in Nebenwerten mit einem Anteil von etwa 24 % bei.

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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des Dezembers um 8.94 % (ohne Abzug von Kosten) nach und lag damit um 2,15 % hinter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen negativen Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie, Informationstechnologie und Grundstoffen. Die Untergewichtung von Immobilien und Basiskonsumgütern trug positiv zur Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene brachte das Untergewicht in Bayer AG, Vonovia SE und Volkswagen AG einen positiven Beitrag. Das Übergewicht in Deutsche Post AG, Sixt SE und Hello Fresh SE belastete die Wertentwicklung.

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Ausblick

Unser aktualisiertes Indexziel für den DAX von 11.800 Punkten für Dezember 2019 geht weiterhin von einem zweistelligen Anstieg aus. Es wird davon ausgegangen, dass die Fed im März eine Pause einlegen wird, sich die Handelsspannungen verringern werden und dass die US-Wirtschaft 2019 und darüber hinaus ungefähr in Größenordnung des Potenzialwachstums weiter expandieren wird. Darüber hinaus müsste die erwartete Verschlechterung der Verbraucher- und Investitionsindikatoren im ersten Halbjahr 2019 zu Ende gehen. Andererseits schlug die jüngste Reaktion der Finanzmärkte über die Anlageklassen hinweg an mehreren Stellen die Alarmglocken. Weiter werdende Renditedifferenzen, ein einbrechender Ölpreis, sinkende US-10-Jahres-Zinsen und ein Rückgang der Aktienmärkte um 20 % sind typische Indikatoren für zu erwartende weitere schlechte Nachrichten. Geringe Liquidität an den Unternehmensanleihemärkten, begrenzte Risikobudgets in Kombination mit potenziellen Politikfehlern (Fed-Straffung, Handelskrieg, harter Brexit, fehlgeschlagener China-Stimulus) könnten die Bewegung der Finanzmärkte in eine sich selbst erfüllende Prophezeiung für die Realwirtschaft verwandeln. Angesichts der starken Unsicherheiten besteht für sowohl eine Hausse als auch eine Baisse eine hohe Wahrscheinlichkeit. Dies dürfte zu einer anhaltend hohen Volatilität führen. Mehrere Aktien haben um 30-50 % gegenüber früheren Spitzenwerten korrigiert, wobei ein raueres Wirtschaftsumfeld bereits berücksichtigt wurde. Dies eröffnet neue Möglichkeiten Aktien vom Boden „abzufischen“. Wir würden jedoch weiterhin Unternehmen mit hoher Verschuldung vermeiden, die vor steigenden Refinanzierungskosten stehen. Starke Bilanzen dürften dagegen dazu beitragen, eine mögliche operative Verschlechterung durch Rückkaufprogramme zu mildern.

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Rückblick

Die Verflachung der US-Zinskurve, das weniger geldpolitisch lockernde als erhoffte Fed-Meeting, die schwachen Ifo- und deutschen Einkaufsmanagerindizes (PMI)-Indizes, die Entscheidung der EZB, ihre QE (quantitative Lockerung) zu beenden, die anhaltend enttäuschenden Autoverkäufe in Europa und China, das 15-Jahres-Tief des chinesischen Einzelhandelsumsatzwachstums, der Rückgang des China PMI unter 50, die „Gelbwesten"-Proteste in Frankreich, die anhaltende Brexit-Unsicherheit, die Stilllegung der US-Regierung, die Verhaftung des Huawei CFO, der schwache Ölpreis und die Gewinnwarnung von FedEx führten im Dezember 2018 zu schmerzhaften Verlusten an den globalen Aktienmärkten. Anfängliche Entspannung im Handelskrieg zwischen den USA und China durch eine Senkung der chinesischen Einfuhrzölle auf US-Autos, der Budgetkompromiss zwischen Italien und der EU, der steigende ISM-Index, robuste US-Arbeitsmarktdaten, starke US-Umsätze bei Reiseverkäufen und Signale für eine expansivere Fiskal- und Geldpolitik in China konnten den starken Abschwung der Aktienmärkte nicht aufhalten. Der deutsche Aktienindex DAX verlor im Dezember 6,2 %, der MDAX 8,0 %, der TecDAX 5,4 % und der SDAX 9,4 %. Der DAX fiel um 20 % unter seinen Januar-Höchststand und erreichte mit dem Absinken des Index auf ein Zweijahrestief Baisse-Territorium. In Europa mussten sowohl der Euro Stoxx 50 (-5,4 %) als auch der Stoxx 50 (-5,9 %) Verluste von rund 5 % hinnehmen. Einige deutsche Wirtschaftsdaten haben sich im Dezember verbessert. Der deutsche Auftragseingang stieg um 0,3 % m/m und damit zum dritten Mal in Folge. Die deutschen Exporte legten um 0,7 % zu. Die Märkte für italienische Staatsanleihen erholten sich, als die Regierung ihr Defizitziel auf 2,04 % reduzierte. Mitte Dezember hat Italien mit der EU eine Einigung über den angepassten Haushalt 2019 erzielt. Die Rendite der zehnjährigen italienischen Staatsanleihen fiel unter 3,0 %.

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11.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds blieb bei etwa 123 %. Wir halten an unserem ausgewählten Übergewicht in Export orientierten Unternehmen, Industrie, Finanzwerten und IT-Unternehmen mit guten Wachstumsperspektiven und sehr stabilen Bilanzen fest. Für das Portfolio behalten wir ebenfalls unser Engagement in Nebenwerten mit einem Anteil von etwa 20 % bei.

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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des Novembers um 1.94 % (ohne Abzug von Kosten) nach und lag damit um 0,78 % hinter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen negativen Beiträge aus dem Übergewicht in Grundstoffen und Informationstechnologie und dem Untergewicht in Immobilien. Das Übergewicht in OSRAM Licht AG, Evotec AG und das Untergewicht in Bayer AG wirkte sich positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Bechtle AG, Linde PLC and Fresenius SE & Co KGaA. belastete die Wertentwicklung.

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Ausblick

Für 2019 und 2020 erwarten wir ein geringeres Wirtschaftswachstum, aber keine Rezession - also eine „weiche Landung". Wir ändern unsere Konjunkturprognose 2018 für Deutschland von 1,9 % auf 1,7 %. Für 2019 erwarten wir ein Wachstum der deutschen Wirtschaft von 1,5 %. In diesem Basisszenario erwarten wir für 2019 attraktive, hohe einstellige Gesamtrenditen für globale Aktien (7,7 % für deutsche Aktien), getrieben von einem moderaten Ertragswachstum (5 % für deutsche Aktien) und deutlichen Dividendenbeiträgen (3,3 % Dividendenrendite für deutsche Aktien). Letztere werden durch sehr gute Cashflows der Unternehmen für die meisten Branchen gut unterstützt. Unser Indexziel für den DAX im Dezember 2019 haben wir auf 12.200 gesetzt. Ungünstige politische Entscheidungen können jedoch zu einer starken Abweichung von unserem Szenario führen. Die jüngsten Marktkorrekturen und erhöhten Volatilitätsniveaus spiegeln diese spätzyklischen Bedenken wider. Mehrere anstehende politische Entscheidungen werden entscheidend sein, um unser Hauptszenario und unsere Prognosen für die Aktienmärkte Realität werden zu lassen: Wir gehen davon aus, dass der US-amerikanische Handelskonflikt nicht über eine vorübergehende Zollerhöhung hinaus zu einem vollständigen Handelskrieg eskaliert; wir gehen davon aus, dass die Fed nicht übermäßig geldpolitisch restriktiv handeln wird und stattdessen die Auswirkungen auf die Aktienmärkte bei ihren nächsten Zinsentscheidungen berücksichtigen wird; wir gehen davon aus, dass die italienische Haushaltspolitik die Integrität der Eurozone nicht in Frage stellen wird; und wir gehen davon aus, dass sich die chinesischen Bemühungen zur Unterstützung des Binnenkonsums als erfolgreich erweisen und zu einer kontrollierten Verlangsamung der chinesischen Wirtschaft führen werden.

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Rückblick

Der sich abschwächende Ifo-Index, der Rückgang des deutschen Bruttoinlandsprodukts im dritten Quartal um 0,2 %, der sich abzeichnende nächste Schritt der Fed im Dezember, die Abschwächung der monetären Trends in China, der fallende Ölpreis, die anhaltenden politischen Sorgen um den Handelskrieg, der italienische Haushalt und Brexit, die Schwäche der Automobilverkäufe in der Eurozone und in China, die Sorgen um General Electric, der Einbruch von Apple nach der Quartalsberichterstattung, die fallenden US-FANG-Aktien (Facebook, Amazon, Netflix und Google), die rückläufigen Gewinnprognosen für 2019 und der zusammenbrechende Bitcoin haben den deutschen Aktienmarkt im November 2018 belastet. Starke US-Arbeitsmarktdaten, relativ lockere geldpolitische Signale der US-Notenbank, das erwartete Ergebnis der US-Halbzeitwahlen und rege M&A-Aktivitäten unterstützten die Aktienmärkte nur vorübergehend. Der deutsche Aktienindex DAX verlor 1,7 %, der MDAX 3,0 %, der TecDAX 1,8 % und der SDAX 4,9 %. In Europa gaben sowohl der Euro Stoxx 50 (-0,8 %) als auch der Stoxx 50 (-0,5 %) deutlich nach. Die deutschen Konjunkturdaten fielen auch im November schwach aus. Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland schrumpfte im dritten Quartal um 0,2 % q/q, was auf den Automobilbereich und Nettoexporte zurückzuführen ist. Der Ifo Index ging von 102,9 auf 102,0 zurück. Der vorläufige PMI für Deutschland fiel von 52,2 auf 51,6, der entsprechende PMI für die Eurozone von 52,0 auf 51,5. Europäische Automobilverkäufe brachen um 7 % gegenüber dem Vorjahr ein, was zum Teil auf anhaltende Belastungen durch das WLTP-Testverfahren zurückzuführen ist. Die Krise in Italien setzte sich fort. Die EU erklärte, Italien habe gegen die EU-Schuldenregulierungen verstoßen. Die EU prognostizierte für 2019 in Italien ein Wachstum, das um ein Drittel unter den Zielen der Regierung liegt. Ende November sagte Innenminister Salvini, Italien könne gegebenenfalls Änderungen seiner Defizitziele bekannt geben.

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10.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf 123% gesenkt. Wir halten an unserem ausgewählten Übergewicht in Export orientierten Unternehmen, Industrie, Finanzwerten und IT-Unternehmen mit guten Wachstumsperspektiven und sehr stabilen Bilanzen fest. Für das Portfolio behalten wir ebenfalls unser Engagement in Nebenwerten mit einem Anteil von etwa 20 % bei.

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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des Oktobers um 8,2 % (nach Abzug von Kosten) nach und lag damit um 1,6% hinter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen negativen Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie, Informationstechnologie und Grundstoffen. Das Untergewicht in RWE AG sowie das Übergewicht in Dialog Semiconductor PLCund Aixtron SE wirkte sich positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Deutsche Post AG und Sixt SE belastete die Wertentwicklung am deutlichsten.

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Ausblick

Das Zusammenwirken mehrerer Risikofaktoren (Welthandel, Italien, Brexit, Wachstum in China) und nachlassende fiskalische und monetäre Impulse in den USA dürften 2019 zu einer weltweiten Konjunkturabschwächung führen. Einige Sektoren haben wahrscheinlich einen zyklischen Höhepunkt erreicht, am deutlichsten die Automobil- und Halbleiterindustrie. In einer deutlichen Reaktion haben sich die Aktienmärkte an diese neue Realität angepasst, die eine Senkung der Gewinnerwartungen erforderlich macht. Auch wenn es noch früh in der Berichtssaison ist, scheinen mehrere Geschäftsmodelle mit Internetbezug den Zenith der ständig steigenden Wachstumserwartungen überschritten zu haben. Infolgedessen fordert ein etwas „langsameres Internet" seinen Tribut, wobei „Growth" und „Momentum" nicht mehr besser abschneiden. Eine sorgfältige Auswahl hat bei Technologieinvestitionen noch mehr an Bedeutung gewonnen. Nach der entscheidenden Marktreaktion sind die P/E-basierten Bewertungskennzahlen in allen Regionen auf oder unter historische Durchschnittswerte zurückgegangen. Der Fokus hat sich vom „P" in der Bewertungsgleichung auf das „E", also die Nachhaltigkeit der Erträge, verlagert. Während ein zweistelliges Ergebniswachstum im Jahr 2019 außer Reichweite geraten ist, gehen wir davon aus, dass Erwartungen von ca. 5 % weltweit realistischer sind und eine weitere deutliche Neubewertung am Markt verhindern sollten. Die Aussichten auf eine weiterhin moderate Wirtschaftsexpansion und Ertragssteigerung sowie die weitere Innovation durch Digitalisierung dürften daher wieder Aktieninvestoren anziehen und zu einem höheren Aktienindexniveau führen. Eine Pause der US-Notenbank sowie positive Nachrichten über den Welthandel oder die italienische Finanzpolitik könnten als Auslöser dienen. Wir sind der Meinung, dass sich die Stimmung zu sehr verschlechtert hat und haben unser US-Absolut-Return-Signal für die nächsten 5 % auf „aufwärts" statt „abwärts" geändert. Wir halten an unserem 12-Monats DAX-Indexziel von 12.800 Indexpunkten fest.

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Rückblick

Schwaches BIP-Wachstum für Q3 in der Eurozone, die fallenden Ifo- und europäischen Einkaufsmanagerindizes (PMI), eine geldpolitisch relativ restriktive Fed, schwache US-Immobiliendaten, sich verschlechternde Wirtschaftsdaten in China, der fallende Ölpreis, politische Unsicherheit in Deutschland, der anhaltende Streit über die italienische Staatsverschuldung, der Stillstand in den Brexit-Verhandlungen, die Schwäche des chinesischen Aktienmarktes, bei Autoverkäufen und Währung, der Tod von Khashoggi, Gewinnwarnungen von DAX-Unternehmen und mehrere vorsichtige US-Gewinnaussichten führten zu einem Black October 2018 für die globalen Aktienmärkte. Das starke BIP-Wachstum in den USA in Q3, die Senkung der Mindestreservequote (RRR) um 100 Bp durch die PBoC, Chinas Pläne für ein Steuersenkungsprogramm und reduzierte Steuern beim Autokauf sowie der neue United States–Mexico–Canada Handelsvertrag unterstützten die Aktienmärkte nur vorübergehend. In Deutschland fiel der DAX im Oktober um 6,5 % auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2016 - damit die schlechteste Monatsperformance seit Januar 2016. Der MDAX verlor 7,0 %, der TecDAX 6,2 % und der SDAX 7,0 %. Die Konjunkturdaten in Deutschland und im Euroraum haben sich weiter abgeschwächt. Der deutsche Ifo Index ging von 103,7 auf 102,8 zurück. Der deutsche vorläufige PMI korrigierte von 53,7 auf 52,3. Der entsprechende vorläufige PMI der Eurozone fiel von 53,2 auf ein 26-Monatstief von 52,1. Der Subindex für Auftragseingänge sank von 51,5 auf 49,8, was den ersten Rückgang seit Ende 2014 darstellt. Die deutsche Industrieproduktion fiel um 0,3 % im Monatsvergleich (m/m). Die deutschen Auftragseingänge erholten sich dagegen um 2,0 % m/m. Das BIP der Eurozone für Q3 wuchs nur um 0,2 % q/q und war damit so schwach wie seit vier Jahren nicht mehr. Die politische Unsicherheit in Deutschland und im Euroraum nahm zu. Die EU lehnte den Entwurf des italienischen Haushaltsplans ab und bat darum, innerhalb von drei Wochen einen neuen vorgelegt zu bekommen.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.01.2018
Fondsvermögen 5.912,41 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 1,17 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,800%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2018)
0,800%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,002%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2018 0,800%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) /ProductDetail/FundFacts/Undefined
Letzte Ertragsverwendung[1] 23.11.2018
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[2] 1,49 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 23.11.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 81,28 wird nachgeliefert
Betrag 1,49 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3][4]
- wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3][4]
- wird nachgeliefert
Währung EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) N/A -

Kennzahlen (3 Jahre) [5]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 9,07%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

5. Stand: 29.03.2019

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Deutschland TFD Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 83,6 KB
KID DWS Deutschland TFD Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2019 PDF 82,3 KB
DWS Deutschland Verkaufsprospekt EN Jan 2019 PDF 1,9 MB
DWS Deutschland Verkaufsprospekt DE Jan 2019 PDF 2,1 MB
41 Fonds der DWS Investment GmbH Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2018 PDF 24,2 KB
DWS Deutschland, 9/18 Jahresbericht DE Sep 2018 PDF 516,2 KB
DWS Deutschland, 3/18 Halbjahresbericht DE Mrz 2018 PDF 1,5 MB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 4,6 MB
DWS Deutschland Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 262,9 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 5,7 MB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Deutschland/2Pager: Renditedreieck, Sparplan, 3/19 Anlageinformation DE Apr 2019 PDF 531,2 KB
DWS Deutschland/2Pager, 1/19 Anlageinformation DE Feb 2019 PDF 218,1 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,893% p.a.
davon laufende Kosten 0,800% p.a.
davon Transaktionskosten 0,093% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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