Deutsche Nomura Japan Growth TFC

Isin: DE000DWS2SK4 | Wkn: DWS2SK

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Mindestens 85% des Fondsvermögens werden in Anteile des Master-Fonds Deutsche Invest I Nomura Japan Growth investiert. Bis zu 15% des Fondsvermögens können in Barmitteln und liquiden Vermögenswerten angelegt werden.

Einflussfaktoren

Kursveränderungen am japanischen Aktienmarkt, unternehmensspezifische Entwicklungen sowie ggf. Veränderungen des japanischen Yen gegenüber dem Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Asien
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Frederic Fayolle
Benchmark TOPIX (RI) ab 1.2.11 (vorher MSCI Japan SMID 400)
Fondsvermögen (in Mio.) 80,71 EUR

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 18.04.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,51% -
3 Monate -6,21% -

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 18.04.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
04.01.2018 - 18.04.2018 -5,27% -5,27%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Fonds) (Stand: 29.03.2018)[1]

Deutsche Invest I Nomura Japan Growth MFCH 98,00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Frederic Fayolle


Weitere Fonds dieses Managers
  • Deutsche Nomura Japan Growth LC
    DE0008490954 / 849095

  • DWS Technology Typ O ND
    DE0008474149 / 847414

Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde in diesem Monat ein Elektrogerätehersteller in das Portfolio aufgenommen. Gründe hierfür waren das mittelfristige Ertragswachstum und die Nachhaltigkeit der relativ hohen Eigenkapitalrendite des Unternehmens. Es sollte in vielen Industrienationen von einer Trendwende in Richtung Einsatz von LED bei den Lichtanlagen von Automobilen profitieren. Wir trennten uns von einer Beteiligung im Bereich Landverkehr, um Gewinne nach dem hohen Aktienkursanstieg mitzunehmen.
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Ausblick

Für die Industrieproduktion wird trotz einiger kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird für März 2018 ein Anstieg erwartet. Die Unternehmensgewinne werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für Oktober-Dezember 2017 lag in der zweiten vorläufigen Angabe bei +1,6 % (im Quartalsvergleich, annualisiert). Damit ist es das achte Quartal in Folge gestiegen. Das grundlegende Arbeitsmarktumfeld sieht gut aus, auch wenn Löhne und Gehälter nur langsam steigen. Während es in den letzten Jahren Anzeichen von Lohnerhöhungen bei den Fixgehältern im Zuge der jährlichen Gehaltsverhandlungen im Frühjahr gegeben hat, enthalten die Erhöhungen zugesprochene Jahressteigerungen und werden wahrscheinlich geringfügig höher als im Jahr 2017 ausfallen. Die Inflationsrate befindet sich in einem moderaten Aufwärtstrend, ist aber immer noch weit vom 2 % Preisstabilitätsziel der Bank of Japan entfernt. Auf dem Treffen zur Geldmarktpolitik am 8. und 9. März beschloss die Bank of Japan keine Änderungen der Geldpolitik. Gouverneur Haruhiko Kuroda stellte fest, dass es keine Veränderung der Einschätzung gäbe und dass eine Fortsetzung der deutlichen geldpolitischen Lockerung notwendig sei. Es wird wahrscheinlich erst einmal keine Anpassung der Geldpolitik geben, solange das Ziel von 2 % nicht erreicht ist. Wir gehen jedoch davon aus, dass es zu einer Anpassung der langfristigen Zinsen kommen könnte.
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Performance Attribution

Der Wert des Fonds fiel im März 2018 um-3,03 % (FC-Anteilsklasse in Yen) und blieb hinter der Benchmark (TOPIX Total Return Index) zurück. Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie Dienstleistungen, die den Markt übertrafen, eine positive Attribution zu der relativen Wertentwicklung des Fonds. M3, Persol Holdings, PeptiDream, Nippon Shinyaku und Daiwa House IndustryHouse waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen in diesem Monat. Panasonic, Nitto Denko, NSK, Sumitomo Metal Mining und Komatsu waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im März 2018 um 2,94 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.716,30. Japans Hauptaktienmarkt verzeichnete Anfang März einen Rückgang. US-Präsident Donald Trump gab am 1. März seine Pläne bekannt, Importzölle in Höhe von 25 % auf Stahlimporte und von 10 % auf Aluminium einführen zu wollen. Diese protektionistischen Maßnahmen ließen Sorge über den globalen Konjunkturausblick und Handelskonflikte aufkommen. Ein breit angelegter Ausverkauf am japanischen Aktienmarkt wurde von zyklischen Aktien angeführt. Sorge über die politischen Entwicklungen in Japan wurde durch einen anhaltenden Datenfälschungsskandal ausgelöst, der auch die Abe-Regierung und das Finanzministerium betrifft. Aufgrund des Rücktritts von hochrangigen US-Beamten gab es auch Sorge über die Stabilität der Trump-Regierung. Dies belastete ebenfalls die Kurse. Nach einem Feiertag in Japan am 21. März erholten sich die Aktienmärkte, unterstützt durch den Fakt, dass Japans Government Pension Investment Fund und andere institutionelle Anleger ihre Positionen erhöhten. Allerdings ließ die Zinserhöhung in den USA den japanischen Yen anziehen. Dies ließ Anleger bei japanischen Aktien weniger risikobereit werden. Gegen Monatsende ließen Sorgen über geopolitische Risiken rund um Korea nach, nachdem berichtet wurde, dass Nord- und Südkorea sich auf ein Gipfeltreffen am 27. April geeinigt hätten. Dies führte zu einem positiveren Sentiment bei Anlegern. Trotz der Erholung am Monatsende beendete der japanische Aktienmarkt den Monat im Minus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 5 Branchen im März einen Anstieg. Hierzu gehörte der Strom- und Gassektor, wo ein Rückgang bei Rohstoffkosten, ausgelöst durch die Aufwertung des Yen gegen den US-Dollar, die Kurse steigen ließ. Im Gegensatz dazu gehörte der Sektor Eisen & Stahl zu den 28 Sektoren, die ein Minus verzeichneten. Zunehmende Sorge über protektionistische Handelsmaßnahmen seitens der Trump-Regierung belastete die entsprechenden Aktienkurse.
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Vorherige Kommentare

02.2018:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde in diesem Monat ein Unternehmen aus dem Bereich Metallprodukte in das Portfolio aufgenommen. Da aufgrund des hohen Bedarfs an Halbleitern die Nachfrage nach Silizium-Wafern das Angebot überschreitet, konnte das Unternehmen die Preise für seine Produkte erhöhen. Aufgrund dieser Preiserhöhung erwarten wir mittelfristig Gewinnwachstum und entschieden uns so zum Kauf dieser Aktie. Wir verringerten unseren Anteil an einem Unternehmen aus dem Bereich Eisen und Stahl. Grund war die aktuelle Schwäche bei den Gewinnen, sodass die mittelfristige Ertragsprognose gefährdet ist.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds fiel im Februar 2018 um 3,30 % (FC-Anteilsklasse in Yen), übertraf aber die Benchmark (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie Elektrogeräte, die den Markt übertrafen, eine positive Attribution zu der relativen Wertentwicklung des Fonds. Japan Lifeline, PeptiDream, Sony, SUBARU und Panasonic waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im Februar. Japan Tobacco, NTT Data, Fast Retailing, Nitto Denko und NSK waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Für die Industrieproduktion wird trotz einiger kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird im Februar 2018 ein Anstieg von 9,0 % (im Monatsvergleich, MoM) erwartet, gefolgt von einer Abnahme um 2,7 % (MoM) im März 2018. Die Unternehmensgewinne werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für Oktober-Dezember 2017 lag bei +0,5 % (im Quartalsvergleich, annualisiert). Damit ist es zum achten Mal in Folge gestiegen. Das grundlegende Arbeitsmarktumfeld bleibt gut. Der Verbraucherpreisindex für Januar 2018 (ohne Frischlebensmittel, Kern-VPI) blieb beinahe unverändert. Da dies noch weit vom 2 % Preisstabilitätsziel der Bank of Japan entfernt ist, wird diese ihre aktuelle Geldpolitik unverändert lassen. Es wird wahrscheinlich erst einmal keine Neuausrichtung der Geldpolitik geben. Allerdings könnte es unserer Meinung nach zu einer Anpassung der Zinsen kommen, wenn sich die Devisen- und Aktienmärkte stabilisiert haben oder wenn der Druck aufgrund steigender Inflation zunimmt.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im Februar 2018 um 3,73 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.768,24. Japans Hauptaktienmarkt verzeichnete Anfang Februar einen Rückgang. Am 2. Februar wurden die US Arbeitsmarktzahlen für Januar veröffentlicht, der Lohn- und Gehaltszuwachs übertraf die Markterwartungen. Der US Aktienmarkt ging zurück, da die langfristigen Zinssätze aufgrund Sorge über Inflation anzogen. Dies führte ebenfalls zu einem Ausverkauf bei japanischen Aktien. Am 5. Februar kam es an den US Aktienmärkten zu dem schlimmsten Kurssturz seit mehr als sechs Jahren. Auch japanische Aktien vollzogen eine starke Korrektur. Mitte Februar nominierte die Regierung den Bank of Japan Gouverneur Haruhiko Kuroda für eine zweite Amtszeit. Auch wenn der japanische Aktienmarkt sich im Einklang mit den Erwartungen erholte, dass die Bank of Japan ihre aktuelle Geldpolitik beibehalten werde, stieg der japanische Yen auf ein Niveau von 105 ¥ gegen den US-Dollar. Dies belastete den japanischen Aktienmarkt erneut. Gegen Ende Februar war das Handelsvolumen an der Tokyo Stock Exchange (TSE) relativ gering. Dies lag hauptsächlich an dem chinesischen Neujahrsfest, während Anleger weiter japanische Aktien zurückkauften. Trotz der späten Erholung beendete der japanische Aktienmarkt den Monat im Minus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten zwei Branchen im Februar einen Anstieg. Hierzu gehörten Präzisionsinstrumente. In diesem Bereich korrigierte ein Hersteller von Geräten aus dem Bereich Gesundheitswesen seine Gewinnschätzungen nach oben, dies ließ die Aktienkurse steigen. Im Gegensatz dazu gehörte der Sektor Seeverkehr zu den 31 Sektoren, die ein Minus verzeichneten. Eine zurückgehende Nachfrage im Bereich Seefracht belastete die entsprechenden Aktienkurse.

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01.2018:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde ein Unternehmen aus dem Bereich Nichteisenmetalle in das Portfolio aufgenommen. Das Unternehmen ist auf die Gewinnung und Verfeinerung von natürlichen Ressourcen wie Kupfer, Nickel und Gold spezialisiert. Wir erwarten gutes mittelfristiges Gewinnwachstum, da von einem Anstieg der Nickelpreise ausgegangen wird. Grund hierfür ist die Nachfrage nach Batterien und Edelstahl und insbesondere die hohe Nachfrage nach Kathodenmaterialien für Elektrofahrzeugbatterien. Wir senkten aufgrund der relativen Kurssteigerung unseren Anteil an einer Beteiligung aus dem Bereich Präzisionsinstrumente.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im Januar 2018 um +2,30 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie Elektrogeräte, die den Markt übertrafen, eine positive Attribution zu der relativen Wertentwicklung des Fonds. Yamato Holdings, PeptiDream, Sumitomo Realty & Development, Japan Lifeline und TDK waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im Januar. Mitsui Chemical, Isuzu Motor, NTT Data, Hitachi Metals und Trend Micro waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Für die Industrieproduktion wird trotz einiger kurzfristiger Volatilität eine moderate Verbesserung im Einklang mit einer Erholung der Binnen- und Auslandsnachfrage erwartet. Für das verarbeitende Gewerbe wird für Januar 2018 ein Rückgang prognostiziert, gefolgt von einer Erholung im Februar 2018. Die Unternehmensgewinne werden voraussichtlich steigen, da es Anzeichen dafür gibt, dass eine Erholung der Binnen- und Überseewirtschaft die Geschäftsergebnisse von Produktionsunternehmen unterstützen könnte. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für Juli-September 2017 lag bei +2,5 % (im Quartalsvergleich, annualisiert). Damit ist es zum siebten Mal in Folge gestiegen. Auch wenn die Arbeitslosenrate im Dezember auf 2,8 % stieg, könnte dies das Ergebnis eines Anstiegs bei den freiwilligen Arbeitsplatzwechseln sein. Das grundlegende Arbeitsmarktumfeld bleibt gut. Der Verbraucherpreisindex (VPI) für Dezember 2017 (ohne frische Lebensmittel, Kern-VPI) stand gegenüber dem vorherigen Monat unverändert bei 0,9 % (im Jahresvergleich). Da dies noch weit vom 2 % Preisstabilitätsziel der Bank of Japan entfernt ist, entschied die Bank of Japan auf ihrem Treffen am 23. Januar, die Geldpolitik unverändert zu lassen. Auch wenn Bank of Japan Governor Haruhiko Kuroda einen leicht optimistischen Ausblick für die Inflationsraten gab, fügte er hinzu, dass die BOJ nicht das Stadium erreicht habe, in dem man in Betracht ziehen könne, sich von der aktuellen lockeren Geldpolitik zu verabschieden.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im Januar 2018 um +1,05 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.836,71. Japans Hauptaktienmarkt vollzog Anfang Januar eine Rallye, da nach guten Konjunkturindikatoren aus den USA und China ein anhaltendes globales Wirtschaftswachstum erwartet wurde. Medienberichten zufolge hatte die chinesische Regierung die Absicht, den Ankauf von US Treasuries zu verringern oder ganz einzustellen. Dies ließ den japanischen Yen gegen den US-Dollar aufwerten, und es kam zu einem Rückgang am japanischen Aktienmarkt. Später jedoch erholten sich die japanischen Aktienkurse, da für Oktober bis Dezember 2017 gute Quartalsergebnisse erwartet wurden. Der Nikkei 225 stieg zum ersten Mal seit November 1991 auf ein Niveau von 24.000 JPY. Nachdem US-Finanzminister Steven Mnuchin seine Billigung eines schwächeren US-Dollar kundgetan hatte, wertete der japanische Yen erneut gegen den US-Dollar auf ein Niveau von 108 JPY auf. US-Aktien gaben später aufgrund steigender langfristiger Zinsen nach. Dies belastete die Stimmung am japanischen Aktienmarkt. Gegen Ende Januar nahmen Gewinnmitnahmen zu, und der Aktienmarkt verzeichnete einen Rückgang. Dennoch beendete der japanische Aktienmarkt den Monat im Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 19 Branchen im Januar einen Anstieg. Darunter waren auch Immobilien, da höhere Immobilienpreise in den Städten erwartet werden. Im Gegensatz dazu gehörte der Sektor Luftverkehr zu den 14 Sektoren, die ein Minus verzeichneten. Hier spiegelt sich Sorge über steigende Kosten und Ausgaben aufgrund höherer Treibstoffkosten wider. Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im Januar 2018 um 1,05 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.836,71.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.01.2018
Fondsvermögen 80,71 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,00 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Orderannahmeschluss[1] 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,800%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR

Details & Historie

Kennzahlen (3 Jahre) [3]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 7,94%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Stand: 29.03.2018

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierfirmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierfirmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln oder zu überprüfen und genauer zu bestimmen, je nach Sachlage. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierfirmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Anlagedienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) als auch ex post aggregiert zur Verfügung gestellt werden. Die Offenlegung hat während der kompletten Haltedauer mindestens einmal im Jahr zu erfolgen.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierfirmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Um ein erhöhtes Niveau an Transparenz bereitzustellen, sind die MiFID-II-Daten zu Zielmarkt und wesentlichen Produktkosten zusätzlich nachstehend im Hinblick auf den jeweiligen Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:

Die folgenden Daten werden völlig freiwillig zur Verfügung gestellt und sind daher ggf. ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Investmentfonds (z. B. Fondsprospekt, KIID) enthalten sind, nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Vertriebsdokumente vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Anlagefonds (z. B. dem KIID) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angaben der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß der neuen MiFID-II-Verordnung über die bestehenden Offenlegungsverordnungen hinaus gehen, die für die Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Durchführungsgesetzen) gelten. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den jeweiligen KIID, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss eine Wertpapierfirma jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Laufende Gesamtkosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Vertriebsdokumenten des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 5
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Langfristig (> 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,910% p.a.
davon laufende Kosten 0,800% p.a.
davon Transaktionskosten 0,110% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 29.12.2017

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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