Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert den Großteil seines Vermögens in Aktien von internationalen Unternehmen aus den Bereichen Medizintechnik, Gebäude- und Energieeffizienz, Automatisierung und Robotics, Infrastruktur und E-Commerce/Globalisierung. Das Fondsmanagement von DWS Smart Industrial Technologies strebt dabei ein möglichst hohes Kapitalwachstum an.

Einflussfaktoren

- Entwicklung der Aktienmärkte - unternehmensspezifische Entwicklungen - Kursentwicklung von Nicht-Euro-Währungen gegenüber dem Euro - Der Fonds weist aufgrund seiner Zusammensetzung und Konzentration auf wenige Branchen eine erhöhte Volatilität auf, d. h. die Anteilpreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach oben oder nach unten unterworfen sein.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Branchen: Industriematerialien

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Branchen/Themen
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Marcus Poppe
Fondsvermögen (in Mio.) 897,13 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.04.2022)
Lipper Leaders (Stand: 29.04.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 04.07.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -9,83% -
3 Monate -12,82% -
6 Monate -19,2% -
Laufendes Jahr -18,72% -
1 Jahr -14,41% -14,41%
3 Jahre 21,75% 6,78%
Seit Auflegung 31,66% 6,3%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 04.07.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
04.07.2021 - 04.07.2022 -14,41% -14,41%
04.07.2020 - 04.07.2021 41,07% 41,07%
04.07.2019 - 04.07.2020 0,83% 0,83%
04.07.2018 - 04.07.2019 9,54% 9,54%
02.01.2018 - 04.07.2018 -1,28% -1,28%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.05.2022)[1]

Union Pacific Corp (Eisenbahn) 3,20
General Electric Co (Industriekonzerne) 3,00
Allegion PLC (Baustoffe) 3,00
Parker-Hannifin Corp (Industriemaschinen) 2,60
Alstom SA (Bau-/Landmaschinen & Schwertransporter) 2,50
United Parcel Service Inc (Luftfracht/Logistik) 2,50
Central Japan Railway Co (Eisenbahn) 2,40
DSV Panalpina A/S (Luftfracht/Logistik) 2,40
CSX Corp (Eisenbahn) 2,30
FANUC CORP (Industriemaschinen) 2,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Marcus Poppe

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Invest ESG Smart Industrial Technologies LC
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  • DWS Smart Industrial Technologies TFC
    DE000DWS29F3 / DWS29F

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  • DWS Invest ESG Smart Industrial Technologies TFC
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  • DWS Invest ESG Smart Industrial Technologies USD TFCH
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Aktueller Kommentar

Globale Industriewerte entwickelten sich im Mai schlechter als der breite Markt. Die Stimmung an den Aktienmärkten hat sich weiter verschlechtert, da makroökonomische Sorgen im Zusammenhang mit den Lieferkettenproblemen, der Inflation, Corona-Beschränkungen in China und dem Krieg in der Ukraine die Sorge vor einer Konjunkturabschwächung und einer möglichen Rezession schürten. Die Nachfrage in den meisten Industriesektoren bleibt jedoch bisher weiter stark, so ging der ISM-Indizes und die Auftragseingänge im Einklang mit der Gewinnsaison für das erste Quartal und den Kommentaren der Management-Teams im Mai leicht nach oben. Es bleibt die Frage, wie nachhaltig dies angesichts des makroökonomischen Gegenwinds ist und wie sich die Margen angesichts der hohen Inflation halten werden. Im Gegensatz zur negativen Stimmung in diesem Monat gingen die Spreads bei Hochzinsanleihen gegenüber den vorherigen Höchstständen zurück, ebenso wie die Volatilität (gemessen am VIX-Index). Der DWS Smart Industrial Technologies schnitt im Mai besser ab als der MSCI World Industrials. Positive Beiträge leisteten Alstom und Baker Hughes, während Kion und DSV negative Beiträge leisteten.

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Vorherige Kommentare

04.2022: Globale Industriewerte blieben im April hinter dem breiteren Markt zurück. Nach Gewinnen in den V...

Globale Industriewerte blieben im April hinter dem breiteren Markt zurück. Nach Gewinnen in den Vormonaten gaben die Aktienmärkte erneut nach, da Rezessionsängste aufgrund der steigenden Ungewissheit wuchsen, ob die Zentralbanken, die weiterhin mit der hohen Inflation kämpfen, eine weiche Landung schaffen werden. Hinzu kamen anhaltende Lieferkettenprobleme, die andauernde Invasion Russlands in die Ukraine und die COVID-bedingten Lockdowns in China. Der Transportsektor entwickelte sich deutlich unterdurchschnittlich, bedingt durch sinkende Preise am Spot-Markt für Lkw und Sorgen über die Verbrauchernachfrage, da sich die Ausgaben derzeit von Waren auf Dienstleistungen verlagern. Neben diesen makroökonomischen Faktoren meldete ein Großteil der Unternehmen insgesamt relativ robuste Gewinne für das erste Quartal. Die Nachfrage scheint sich bisher gut zu behaupten, und die Auftragsbücher machen größtenteils einen soliden Eindruck. Viele Unternehmen kämpfen jedoch mit Lieferkettenproblemen, da sie entweder mit höheren Kosten konfrontiert sind, die die Margen drücken, oder mit Produktionsverzögerungen. Der DWS Smart Industrial Technologies blieb im April hinter dem MSCI World Industrials zurück. Positive Beiträge leisteten Allegion und Waste Management. General Electric und Union Pacific schmälerten die Performance.

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03.2022: Global Industrials underperformed the broader market in March. Despite many uncertainties and an ...

Global Industrials underperformed the broader market in March. Despite many uncertainties and an increased risk environment, equity markets were able to recoup some the losses from the start of the year, although not without significant volatility. Equity markets continued to be dominated by the war in Ukraine, with the economic consequences being noticeable first and foremost in the form of further increases in energy and commodity prices. The oil price increased again by 6% in March, with even intermittently spiking above 100$/barrel. Given the emerging concerns about an escalation of the crisis, North American Industrials outperformed European Industrials significantly. Further worries came from re-emerging local lockdowns in China, potentially further prolonging current supply chain issues. Within Industrials the Transportation sector was able to outperform during March, especially driven by good performance of the North American Rail companies. The DWS Smart Industrial Technologies underperformed the MSCI World Industrials in March. Positive contributors were Caterpillar and Union Pacific, whereas negative contributors were Faurecia and Kion.

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02.2022: Globale Industriewerte verloren in absoluten Zahlen, übertrafen allerdings im Februar den breiter...

Globale Industriewerte verloren in absoluten Zahlen, übertrafen allerdings im Februar den breiteren Markt. Unterdessen setzte sich der zum Jahresbeginn verzeichnete Rückschlag an den Aktienmärkten fort. Wegen der weiterhin hohen Inflationsdaten herrschten in der ersten Hälfte des Monats Bedenken über einen aggressiveren Straffungszyklus der Zentralbanken vor. In der zweiten Hälfte dominierte jedoch Russlands Invasion der Ukraine. Die Verwerfungen zeigten sich insbesondere an den Rohstoffmärkten, wo auf breiter Basis umfangreiche Anstiege zu verzeichnen waren. Am meisten stach Öl hervor, das erstmals seit 2014 die Marke von 100 USD pro Barrel durchbrach. Auf Unternehmensebene waren abgesehen von den Risiken einiger Unternehmen durch ihr Engagement in Russland vor allem Bedenken über die Verfügbarkeit von und steigende Preise für bestimmte Produktionsgüter das allgemeine Thema. Vor dem Hintergrund dieses Krieges erzielte der Rüstungssektor im Zuge eines Paradigmenwechsels zu mehr Militärausgaben, etwa in Deutschland, eine deutliche monatliche Outperformance. Der DWS Smart Industrials Technologies blieb im Februar hinter dem MSCI World Industrials zurück. Positiv waren Spirit Aerosystems und Raytheon Technologies, negativ dagegen Alstom und Vertiv.

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01.2022: Globale Industriewerte blieben im Januar hinter dem breiteren Markt zurück. Nach einem sehr guten...

Globale Industriewerte blieben im Januar hinter dem breiteren Markt zurück. Nach einem sehr guten Aktienjahr 2021 starteten die globalen Märkte weltweit mit einem erheblichen Dämpfer in das neue Jahr 2022. Einmal mehr waren dafür Bedenken über die höhere Inflation und damit verbundene Erwartungen auf eine straffere Geldpolitik, insbesondere in den USA, hauptverantwortlich. Dies spiegelte sich in steigenden Zinssätzen wider, die wiederum die Aktienkurse von Unternehmen, insbesondere den höher bewerteten unter ihnen, belasteten. Im Industriesektor blieben vor allem Unternehmen aus den Bereichen Baustoffe und Elektronikausrüstung zurück. Abgesehen von diesen makroökonomischen Faktoren wiesen viele Unternehmen ihre Viertquartalsgewinne aus, an denen ein gewisser Margendruck aufgrund der erhöhten Kosten und Lieferkettenprobleme ersichtlich wurde. Allerdings scheint die Nachfrageseite weiterhin solide zu sein, wobei die Umsatzentwicklung größtenteils besser oder erwartungsgemäß ausfällt. Der DWS Smart Industrial Technologies übertraf im Januar den MSCI World Industrials. Positiv waren Baker Hughes und Rexel, negativ dagegen Kion und Vertiv.

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12.2021: Globale Industriewerte entwickelten sich im Dezember besser als der breite Markt, wobei Aktien ge...

Globale Industriewerte entwickelten sich im Dezember besser als der breite Markt, wobei Aktien generell eine positive Dynamik verzeichneten. Nach Regionen schnitten die USA, Europa und GB relativ stark ab. Trotz steigender Fallzahlen bei der Omikron-Variante konnten die Anleger dank Daten und Studien aus Südafrika und dem Vereinigten Königreich, die darauf hinweisen, dass die Krankenhauseinweisungen unter denjenigen der Delta-Variante liegen, Zuversicht schöpfen. Die Subsektoren Bauwesen & Hoch- und Tiefbau sowie Luftfracht & Logistik tendierten stark. Unterdessen wurde der von US-Präsident Biden eingeführte US-Infrastrukturplan in Form des „Build Back Better Act“ im Senat ausgebremst, was zunächst Aktien rund um den US-Infrastruktursektor schadete. Chinas Immobiliensektor erfreute sich einiger positiver Meldungen, u.a. einer Senkung des Mindestreservesatzes durch die Chinesische Volksbank. Der DWS Smart Industrials Technologies blieb im Dezember leicht hinter dem MSCI World Industrials zurück. Positiv waren Siemens und Airbus, negativ hingegen Canadian National Railway und Central Japan Railway.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.01.2018
Fondsvermögen 897,13 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,51 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 71,91%

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2021)
0,750%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,001%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.09.2021 0,750%
30.09.2020 0,750%
30.09.2019 0,750%
30.09.2018 0,750%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 26.11.2021
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[4] 0,64 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 26.11.2021 20.11.2020 22.11.2019 23.11.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 155,30 129,03 114,67 95,12 wird nachgeliefert
Betrag 0,64 EUR 0,52 EUR 0,98 EUR 0,84 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5][6]
- - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5][6]
- - - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [7]

Volatilität 19,98%
Maximum Drawdown -25,85%
VaR (99% / 10 Tage) 9,12%
Sharpe-Ratio 0,64
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,37%
Maximal verliehener Anteil[8] 2,51%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[5] 0,2676%

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

7. Stand: 31.05.2022

8. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Smart Industrial Technologies, 3/22 Halbjahresbericht DE Mrz 2022 PDF 351 KB
DWS Smart Industrial Technologies Verkaufsprospekt EN Mrz 2022 PDF 1,9 MB
DWS Smart Industrial Technologies Verkaufsprospekt DE Mrz 2022 PDF 2,1 MB
KID DWS Smart Industrial Technologies TFD Wesentliche Anlegerinformation DE Mrz 2022 PDF 121,9 KB
KID DWS Smart Industrial Technologies TFD Wesentliche Anlegerinformation EN Mrz 2022 PDF 121,5 KB
Publikation diverse OGAW-Fonds Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2022 PDF 391,5 KB
DWS Smart Industrial Technologies, 9/21 Jahresbericht DE Sep 2021 PDF 526,1 KB
Publikation Prospektänderung für 12 Fonds zum 01.10.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Sep 2021 PDF 413,5 KB

Reporting

DWS Smart Industrial Technologies Fondsfakten DE Mai 2022 PDF 234,2 KB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Smart Industrial Technologies Sonstiges DE Mrz 2022 PDF 475,9 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Langfristig (> 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,852% p.a.
davon laufende Kosten 0,751% p.a.
davon Transaktionskosten 0,101% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 20.02.2022

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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