DWS Osteuropa

ISIN: LU0062756647 | WKN: 974527

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Aktien ausgewählter Unternehmen Mittel- und Osteuropas sowie Russlands und der Türkei. Zu den Risiken aufgrund der Spezialisierung auf einen bestimmten geografischen Bereich vgl. Verkaufsprospekt.

Einflussfaktoren

Entwicklung der osteuropäischen Aktienmärkte sowie der entsprechenden Währungen zum Euro

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Morningstar Kategorie™

Aktien Osteuropa

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Emerging Markets
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Sylwia Szczepek
Fondsvermögen (in Mio.) 120,16 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.04.2021)
Lipper Leaders (Stand: 30.04.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 14.06.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 7,55% -
3 Monate 4,39% -
6 Monate 10,17% -
Laufendes Jahr 10,35% -
1 Jahr 17,54% 17,54%
3 Jahre 13,82% 4,41%
5 Jahre 41,77% 7,23%
10 Jahre -14,84% -1,59%
Seit Auflegung 408,89% 6,56%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 14.06.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
14.06.2020 - 14.06.2021 17,54% 17,54%
14.06.2019 - 14.06.2020 -13,55% -13,55%
14.06.2018 - 14.06.2019 12,01% 12,01%
14.06.2017 - 14.06.2018 -0,07% -0,07%
14.06.2016 - 14.06.2017 18,71% 24,64%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.05.2021)[1]

Lukoil PJSC (Energie) 8,90
Sberbank of Russia PJSC (Finanzsektor) 8,70
Gazprom PAO (Energie) 7,20
Polymetal International PLC (Grundstoffe) 4,20
Mobile TeleSystems PJSC (Kommunikationsservice) 3,50
Severstal PJSC (Grundstoffe) 3,40
OTP Bank Plc (Finanzsektor) 3,20
Yandex NV (Kommunikationsservice) 3,20
Rosneft Oil Co PJSC (Energie) 2,90
Tatneft PJSC (Energie) 2,90

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Sylwia Szczepek

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Aktueller Kommentar

Der MSCI Russia verlor im April in USD 0,1%, während der RUB um 0,6% auf 75,21 aufwertete. Der russische Index entkoppelte sich von der Erholung bei den Ölpreisen v. a. aufgrund geopolitischer Risiken (Eskalation der Spannungen rund um die Krim und neue Sanktionen). Auf Sektorebene schnitten russische Banken gut ab, da steigende Zinsen deren Nettozinsspannen auf Jahressicht unterstützen. Generell fielen die Quartalsergebnisse der Banken besser aus als vom Konsens angenommen. Trotz weltweit robuster Stahlpreise entwickelten sich russische Stahlunternehmen weniger gut: Meldungen über Untersuchungen des Kartellamtes gegen Preisabsprachen deckelten die jüngste Kursentwicklung. Der MSCI Turkey stieg im April um 0,5%, während die TRY um 0,5% auf 8,29 nachgab. Nach der Auswechslung des Gouverneurs hielt die Zentralbank ihre erste Sitzung ab und beschloss, den Leitzins bei 19,00% zu belassen, was als positiv gesehen wurde. Polen (+9,4%) übertraf im April Tschechien (+5,7%) und Ungarn (+1,4%). In Polen standen Versorger (+54,7%) und Nicht-Basiskonsumgüter (+14,7%) an der Spitze, während Basiskonsumgüter (-1,7%) und Telekommunikation (+0,2%) zurückblieben.

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Vorherige Kommentare

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Russland verbuchte einen guten März. Nur wenige Unternehmen, insbesondere Technologiewerte, blieben zurück. Goldwerte legten zu, erzielten aber ebenfalls eine Underperformance, da der US-Dollar weiter aufwertete und die Goldpreise in etwa flach blieben. Finanz-, Öl- und Stahlwerte schnitten indes stark ab. Dank steigender Zinsen erfreuen sich Banken eines Rückenwinds, während die globale Wiedereröffnung der Wirtschaft für hohe Öl- und Stahlpreise sorgt, die direkt mit der Erholung der Weltwirtschaft verbunden sind. Türkische Aktien verloren sowohl in Lokal- als auch in Hartwährungen deutlich an Wert, als der Gouverneur der Zentralbank zum Monatsende überraschend ausgewechselt wurde. Wegen Bedenken über die Nachhaltigkeit der Maßnahmen zur Inflationsbekämpfung wurden Banken am stärksten abgestoßen. In Polen waren Finanzwerte und Energietitel am besten, während Kommunikationsdienste und zyklische Konsumgüter die Nachhut bildeten.

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Die Bank of Russia hielt an ihrem Leitzins von 4,25% fest, während die Inflation zum Vorjahr im Januar um 5,2% stieg, verglichen mit 4,9% im Vormonat. Die Gewinnsaison ließ sich in Russland mit positiven Daten an, was die Erwartungen für 2021 in die Höhe schraubte. Am Markt blieben unterdessen defensive Unternehmen aus Bereichen wie Basiskonsumgüter und Gold zurück, während Ölwerte dank höherer Energiepreise erneut gut abschnitten. Im Einklang mit den globalen Märkten blieben türkische Aktien in der zweiten Monatshälfte aufgrund von Bedenken über steigende Zinsen in den USA deutlich unter Druck. Die beiden wichtigsten makroökonomischen Ereignisse waren die Inflation im Januar, die leicht über den Erwartungen lag und die jährliche Teuerungsrate auf 15% steigen ließ, und die Sitzung des geldpolitischen Ausschusses der Zentralbank, an welcher der Leitzins von 17% entsprechend den Erwartungen unverändert blieb.

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Während sich der Ölpreis im Januar weiter erholte, verzeichnete Russland eine gemischte Performance, da vorherige Gewinner an Boden verloren. Ungeachtet dessen wiesen die makroökonomischen Daten auf eine Verbesserung hin. So fiel die Arbeitslosigkeit auf 5,9% und nachlassende Einzelhandelsumsätze spiegeln wider, dass sich der Konsum wieder von Basis- auf Nicht-Basiskonsumgüter verlagert, zumal sich die Wirtschaft nach den COVID-19-Beschränkungen allmählich wieder öffnet. Türkische Aktien schlossen den ersten Monat 2021 flach gemessen in TRY, während in der Türkei weiterhin strenge Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Infektionen ergriffen wurden. Unterdessen beließ die Zentralbank ihren als Leitzins dienenden einwöchigen Repo-Satz bei 17,00% unverändert, obschon die Prognosen nach einer etwas höheren VPI-Inflation im Dezember als erwartet von einer Anhebung ausgegangen waren. Aktien nahmen mit der Ausnahme von Microcaps nicht an der Erholung anderer Schwellenländer teil. Insbesondere Banken enttäuschten wieder.

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Russland schloss zum Jahresende stark. Insbesondere Titel, die von einer globalen Erholung im Jahr 2021 profitieren könnten, schnitten gut ab. An der Spitze dieser Liste stehen Stahlunternehmen, aber auch Leithammel wie Gazprom entwickelten sich nach einer vorübergehenden Underperformance erfreulich. Norilsk Nickel, dessen geförderte Metalle derzeit fast alle stark nachgefragt werden, erzielte ebenfalls eine Outperformance, zusammen mit dem Diamantenbergwerk Alrosa, das seit Monaten bereits eine weltweite Erholung der Nachfrage verzeichnet. IT-Unternehmen zählten zu den markantesten Nachzüglern, nachdem sie bis dato im Jahr hervorragend abgeschnitten hatten. Die mangelnde Beteiligung an einer produktionsgetriebenen Erholung im neuen Jahr ließ sie dieses Mal bei der Rally außen vor. In der Türkei erstarkte die Währung im Dezember nach einer weiteren Zinserhöhung durch die Zentralbank. Aktien schnitten insgesamt gut ab, mit Gewinnern in sämtlichen Segmenten. Die wesentlichen türkischen Bestände, Koc und Sabanci, wurden als direkte Stellvertreterwerte für die gesamte Wirtschaft des Landes erworben. In Polen lag PZU im Dezember obenauf, nachdem die Aufsichtsbehörde das Verbot von Dividendenzahlungen bei Versicherungsgesellschaften aufgehoben hatte. Dagegen wurden Banken angehalten, im ersten Halbjahr 2021 von Dividenden abzusehen.

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Russlands Wirtschaftsdaten überraschten im November positiv. Die Einzelhandelsumsätze konnten sich besser behaupten als erwartet, während die Industrieproduktion ähnliche Trends aufwies und die Arbeitslosigkeit saisonbereinigt moderate 6,2% betrug. Nachdem das Risiko der US-Wahlen aus dem Weg geräumt war, folgten Ölwerte einem Anstieg des Ölpreises, der von positiven Impfstoffmeldungen profitierte. Auf Sektorebene standen Finanzen (27,8%) und Energie (25,4%) an der Spitze des Index. Auf Unternehmensebene veröffentlichte Lukoil starke Ergebnisse für 3Q20, während Polyus einen Aktienrückkauf über 300 Mio. USD genehmigte. Türkische Aktien stiegen, gemessen in TRY, deutlich, während die Landeswährung gegenüber dem USD hinzugewann. Die Entwicklung nahm ihren Anfang mit der Auswechslung des Wirtschaftsteams der Regierung zur Monatsmitte und wurde durch weitere normalisierende Schritte, etwa eine Zinserhöhung von 475 Bp., unterstützt. Dies sorgte für eine Rückkehr von Anlegervertrauen in Reformen, was insbesondere den zutiefst unterbewerteten Bankaktien zugutekam, die sich erholten. Polnische Aktien erholten sich dank der Meldungen über den Impfstoff. Banken und Energiewerte lagen obenauf.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Währung EUR
Auflegungsdatum 06.11.1995
Fondsvermögen 120,16 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 105,85%

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,700%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
1,740%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,001%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 1,740%
31.12.2019 1,750%
31.12.2018 1,750%
31.12.2017 1,790%
31.12.2016 1,750%
31.12.2015 1,750%
31.12.2014 1,750%
31.12.2013 1,750%
31.12.2012 1,740%
31.12.2011 1,750%
31.12.2010 1,750%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[4] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[5] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[6] 52,90%
Aktiengewinn KStG[7] 52,90%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 71,85 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,0000 EUR 1,9151 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 21,21%
Maximum Drawdown -34,54%
VaR (99% / 10 Tage) 11,02%
Sharpe-Ratio 0,10
Information Ratio -0,97
Korrelationskoeffizient 0,98
Alpha -4,12%
Beta-Faktor 0,94
Tracking Error 4,60%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,66%
Maximal verliehener Anteil[11] 1,24%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[8] 0,4084%

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 31.05.2021

11. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Osteuropa Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 145,6 KB
DWS Osteuropa Verkaufsprospekt DE Jan 2021 PDF 1,3 MB
DWS Osteuropa, 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 450,2 KB
DWS Osteuropa - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2020 PDF 55,2 KB
DWS Osteuropa, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 313 KB

Reporting

DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Mai 2021 PDF 5,1 MB
DWS Osteuropa Fondsfakten DE Mai 2021 PDF 227,2 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Langfristig (> 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 2,028% p.a.
davon laufende Kosten 1,741% p.a.
davon Transaktionskosten 0,287% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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