DWS Osteuropa

Isin: LU0062756647 | Wkn: 974527

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Aktien ausgewählter Unternehmen Mittel- und Osteuropas sowie Russlands und der Türkei. Zu den Risiken aufgrund der Spezialisierung auf einen bestimmten geografischen Bereich vgl. Verkaufsprospekt.

Einflussfaktoren

Entwicklung der osteuropäischen Aktienmärkte sowie der entsprechenden Währungen zum Euro

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Morningstar Kategorie™

Aktien Osteuropa

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Emerging Markets
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Sylwia Szczepek
Fondsvermögen (in Mio.) 126,43 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.03.2018)
Scope Fund Rating (Stand: 29.03.2018) (E)
Lipper Leaders (Stand: 29.03.2018)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 25.05.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,24% -
3 Monate -7,41% -
6 Monate -3,8% -
Laufendes Jahr -3,35% -
1 Jahr 1,26% 1,26%
3 Jahre -0,32% -0,11%
5 Jahre -14,99% -3,2%
10 Jahre -35,6% -4,31%
Seit Auflegung 359,32% 6,99%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 25.05.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
25.05.2017 - 25.05.2018 1,26% 1,26%
25.05.2016 - 25.05.2017 21,85% 21,85%
25.05.2015 - 25.05.2016 -19,22% -19,22%
25.05.2014 - 25.05.2015 -7,13% -7,13%
25.05.2013 - 25.05.2014 -12,54% -8,17%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.04.2018)[1]

Sberbank of Russia PJSC (Finanzsektor) 5,70
Gazprom PAO (Energie) 5,70
Tatneft PJSC (Energie) 4,60
Lukoil PJSC (Energie) 4,50
MMC Norilsk Nickel PJSC (Grundstoffe) 3,60
MOL Hungarian Oil & Gas PLC (Energie) 3,30
Komercni Banka AS (Finanzsektor) 2,60
Magnit PJSC (Hauptverbrauchsgüter) 2,60
Polski Koncern Naftowy Orlen SA (Energie) 2,50
OTP Bank Plc (Finanzsektor) 2,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Sylwia Szczepek

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Nicht verfügbar

Aktueller Kommentar

Im April führte die US-Regierung neue Sanktionen gegen einige russische Staatsbürger und Unternehmen ein. Zwar handelt es sich hier nicht um die erste Sanktionswelle, aber um das erste Mal, dass mit Rusal, En+, Gaz (Automobilhersteller) börsennotierte Unternehmen betroffen waren. Auf die zunächst deutlichen Abverkäufe unter russischen Aktien folgte eine gewisse Erholung bis zum Monatsende. Der russische Markt verlor im April 7,4% (in USD) v.a. aufgrund von Währungsschwäche. Die Zentralbank beließ den Leitzins Ende April bei 7,25%. Die besten Aktien waren Rosneft, Severstal und Magnit. Finanzwerte blieben zurück. In der Türkei kündigte Präsident Erdogan vorgezogene Präsidentschaftswahlen für den 24. Juni an, was die Aktienmärkte und Lokalwährung zusätzlich unter Druck setzte. Der geldpolitische Ausschuss der türkischen Zentralbank beschloss, den Satz für Notfallkredite von 12,75% auf 13,5% anzuheben. Im vergangenen Monat verlor der MSCI Turkey 11% (in USD). Am stärksten blieben Industrie- und Finanztitel zurück. Polen schloss diesen Monat im Plus und schlug Ungarn und die Tschechische Republik.
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03.2018: Der MSCI Russia verlor im März in EUR 4,2%, obschon Rohöl der Sorte Brent um 7,3% auf 69,1 USD/Barre...

Der MSCI Russia verlor im März in EUR 4,2%, obschon Rohöl der Sorte Brent um 7,3% auf 69,1 USD/Barrel stieg. Eines der wesentlichen Ereignisse im Monat war die Präsidentschaftswahl am 18. März. Präsident Wladimir Putin gewann mit 77% der abgegebenen Stimmen. Die russische Zentralbank senkte den Leitzins erwartungsgemäß um 25 Bp. auf 7,25%. Polens Aktienmarkt tendierte im März sehr schwach. Am meisten blieben PKN und KGHM zurück, was jeweils auf unerwartete Änderungen in der obersten Führungsriege und auf Gerüchte über eine potenzielle Beteiligung an einem Atomkraftwerkprojekt zurückzuführen war. Der Bankensektor litt unter recht expansiven Verlautbarungen des Zentralbankgouverneurs, die darauf hindeuteten, dass es auf längere Zeit keine Zinserhöhungen geben wird. Der Rückgang der türkischen Lira stand im Mittelpunkt, da die Währungsschwäche offensichtlich wurde, insbesondere nach der Rating-Herabstufung durch Moody’s. Ferner erinnerte das Leistungsbilanzdefizit des Monats Januar die Anleger daran, wie sehr die Türkei von internationalen Krediten abhängt. Insgesamt verloren türkische Aktien im März in absoluten Zahlen und im Vergleich zu anderen Schwellenmärkten. Das unerwartet hohe Wachstum im Jahr 2017 von 7,4% oder die neuen Bemühungen der Regierung, auch 2018 für ein starkes Wachstum zu sorgen, boten bislang kaum Auftrieb.

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02.2018: Der MSCI Russia stieg im Februar um 0,9% in USD. Der RUB schwächte sich um 0,3% auf 56,35 ab und Roh...

Der MSCI Russia stieg im Februar um 0,9% in USD. Der RUB schwächte sich um 0,3% auf 56,35 ab und Rohöl der Sorte Brent ging um 4,4 USD auf 64,5 USD/Barrel zurück. Zurückzuführen war dies auf die steigende Zahl von Bohrinseln und das Überangebot in den USA. Die Einzelhandelsumsätze stiegen im Januar um 2,8% zum Vorjahr (z. Vj.). Saisonbereinigt stiegen die Umsätze nach einigen Monaten der Stagnation um starke 0,6% zum Vormonat (z. Vm.). Außerhalb von Lebensmitteln kam es zu einem Sprung von 1,2% z. Vm., was wahrscheinlich auf höhere Absatzzahlen bei Neuwagen (+5,0% z. Vm. und +31,3% z. Vj.) zurückzuführen war. Aber auch im Dienstleistungssektor war ein Anstieg von 2,1% z. Vj. (0,5% z. Vm.) auszumachen. Der MSCI Turkey verlor im Februar 1,6% in USD. Auf wirtschaftlicher Ebene stimmte die unerwartet niedrige Inflation im Januar (dank derer die jährliche Inflation fast einstellig ausfällt) zuversichtlich, während die nächsten Monate den Ausschlag dafür geben dürften, ob die Inflation unter 10% absinken kann, da die Energiepreise nachgaben und die TRY derzeit stabil ist. Vier Unternehmen gingen während des Monats an die Börse und beschafften sich beinahe 800 Mio. USD von den Anlegern. Darin spiegelt sich ein gewisses Vertrauen der internationalen und lokalen Anlegergemeinde in dem Markt wider.

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01.2018: Der MSCI Russia stieg im Januar um 12,5% in USD, während der RUB um 2,5% auf 56,19 zulegte. Rohöl de...

Der MSCI Russia stieg im Januar um 12,5% in USD, während der RUB um 2,5% auf 56,19 zulegte. Rohöl der Sorte Brent stieg um 3,0% und schloss bei fast 68,8 USD/Barrel, nachdem es erstmals seit 2014 bei über 70 USD/Barrel gehandelt worden war. Die Industrieproduktion ging im Dezember zum Vorjahr (z. Vj.) um 1,5% zurück, was enttäuschte, gegenüber den -3,6% z. Vj. im November aber eine Verbesserung darstellte. Im Dezember sank ferner die Arbeitslosigkeit von 5,1% leicht auf 5,0%. Zunehmende regionale Spannungen waren der Hauptgrund dafür, dass die Türkei hinter ihren Vergleichsmärkten zurückblieb. Die Zentralbank signalisierte an ihrer geldpolitischen Sitzung eine „auf längere Zeit straffere“ Geldpolitik, drehte aber nicht an der Zinsschraube. Unterdessen war das Marktgeschehen ebenfalls rege: Viele Unternehmen planen in diesem Jahr einen IPO. Diesen Monat kamen zwei wesentliche Börsengänge aus den Startlöchern: An die Börse wagten sich der Stromverteiler Enerjisa, ein Unternehmen der Sabanci Holding, und die Klinikgruppe Medikal Park der Private-Equity-Gesellschaft Turkven. Das stärkste überdurchschnittliche Ergebnis im Januar kam von Finanzwerten, die von einer rückläufigen Inflation und erwartungsgemäß fallenden Anleiherenditen profitierten.

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12.2017: Der MSCI Russia erzielte im Dezember 2,1% in USD. Der RUB gewann zum Monatsende um +1,4% hinzu und s...

Der MSCI Russia erzielte im Dezember 2,1% in USD. Der RUB gewann zum Monatsende um +1,4% hinzu und schloss bei 57,6 RUB/USD. Rohöl der Sorte Brent stieg den vierten Monat in Folge und markierte erstmals seit Mai 2015 den Stand von 67 USD/Barrel. Russlands Zentralbank senkte überraschend den Leitzins um 50 Basispunkte auf 7,75%, insbesondere aufgrund der rekordtiefen Inflation. Das Bruttoinlandsprodukt in Russland stieg im 3. Quartal um 1,8% zum Vorjahr (z. Vj.). Den stärksten Beitrag leisteten der Groß- und Einzelhandel mit einem Plus von 3,5% z. Vj. Die Industrieproduktion ging im November auf +3,6% z. Vj. zurück. Türkische Aktien schlugen im Dezember ihre Pendants an anderen Schwellenmärkten. Das Gerichtsverfahren in den USA über Verstöße gegen die Iran-Sanktionen (in das die türkische Regierung und türkische Banken involviert sind) beherrschte erneut die Schlagzeilen. Obwohl nach wie vor über ein Bußgeld für (eine) türkische Bank(en) diskutiert wird, preist der Markt diese Erwartung bereits ein und blickt bereits über dieses Ereignis hinaus. Ebenso wichtig war die Zinsstraffung der Zentralbank durch eine Erhöhung des effektiven Kreditzinses um 50 Bp.

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11.2017: Der MSCI Russia gewann im November +3,4% in USD hinzu. Der RUB ging zum Monatsende um 0,2% auf 58,4 ...

Der MSCI Russia gewann im November +3,4% in USD hinzu. Der RUB ging zum Monatsende um 0,2% auf 58,4 RUB/USD zurück. Rohöl der Sorte Brent erklomm mit 62,8 USD/Barrel zum Monatsende den höchsten Stand seit Juli 2015. OPEC- und NOPEC-Staaten vereinbarten eine Verlängerung der Produktionsdrosselung bis Ende 2018, kündigten aber eine Prüfung des Abkommens im Juni 2018 an. Das BIP-Wachstum im 3. Quartal betrug 1,8% zum Vorjahr (z. Vj.) und lag damit unter dem Konsens von Bloomberg (2,0%). Der Verbraucherpreisindex (VPI) fiel im Oktober mit 2,7% niedriger aus als gedacht (2,8%). Dies ist der niedrigste jemals verzeichnete VPI-Stand. Der türkische Markt tat sich letzten Monat schwer und entkoppelte sich von anderen Schwellenmärkten, da sowohl Aktien als auch die türkische Lira an Wert verloren. Die Renditen auf 10-jährige Lokalwährungsanleihen stiegen, was die Aktienkurse von Finanztiteln beeinträchtigte. Der Telekommunikationswert Turkcell schnitt sehr gut ab, da die Anleger die Vorteile der anhaltenden Digitalisierung der Wirtschaft zu schätzen wissen. Turkish Airlines zählte zu den besten Titeln trotz höherer Ölpreise. Hier veranlassten die Erholung im Tourismus und die Eröffnung des dritten Flughafens zu Optimismus.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Währung EUR
Auflegungsdatum 06.11.1995
Fondsvermögen 126,43 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,700%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
1,790%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,011%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 1,790%
31.12.2016 1,750%
31.12.2015 1,750%
31.12.2014 1,750%
31.12.2013 1,750%
31.12.2012 1,740%
31.12.2011 1,750%
31.12.2010 1,750%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2016)
60,53 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 11,22 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2014 31.12.2013 03.01.2011 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2006 31.12.2005 31.12.2004 31.12.2003 31.12.2002 31.12.2001 31.12.2000 31.12.1999 31.12.1998 01.01.1998 01.01.1997
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 486,22 637,66 750,26 N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A
Betrag 11,22 10,75 1,31 2,77 2,15 0,21 1,88 0,40 0,80 1,20 0,00 2,63 0,00 0,00 0,00 0,35 4,66
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[2]
11,22 10,75 1,31 2,77 2,15 0,21 1,88 0,40 0,80 1,20 0,00 2,63 0,00 0,00 0,00 0,35 4,66
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[2]
11,22 10,75 1,31 2,77 2,15 0,21 1,88 0,40 0,21 1,20 0,00 2,63 0,00 0,00 0,00 0,35 4,66
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR DEM DEM DEM

Kennzahlen (3 Jahre) [3]

Volatiltät 18,80%
Maximum Drawdown -26,40%
VaR (99% / 10 Tage) 5,61%
Sharpe-Ratio 0,07
Information Ratio 0,04
Korrelationskoeffizient 0,94
Alpha 0,21%
Beta-Faktor 0,95
Tracking Error 5,15%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 0,48%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,54%
Maximal verliehener Anteil[4] 0,74%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,69%
Erträge aus Wertpapierleihe[2] 0,3732%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

3. Stand: 30.04.2018

4. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Langfristig (> 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 2,414% p.a.
davon laufende Kosten 1,801% p.a.
davon Transaktionskosten 0,613% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.04.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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