Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Aktien ausgewählter Unternehmen Mittel- und Osteuropas sowie Russlands und der Türkei. Zu den Risiken aufgrund der Spezialisierung auf einen bestimmten geografischen Bereich vgl. Verkaufsprospekt.

Einflussfaktoren

Entwicklung der osteuropäischen Aktienmärkte sowie der entsprechenden Währungen zum Euro

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Morningstar Kategorie™

Aktien Osteuropa

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Emerging Markets
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Sylwia Szczepek
Benchmark MSCI EM Europe ex Greece 10/40 Net TR EUR
Fondsvermögen (in Mio.) 133,20 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2016) 1,750%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.09.2017)
FERI Fonds Rating (Stand: 29.09.2017) (E)
Lipper Leaders (Stand: 29.09.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Angezeigter Benchmark ist: MSCI EM Europe ex Greece 10/40 Net TR EUR

Wertentwicklung (am 17.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -2,76% -
3 Monate 3,2% -
6 Monate 2,43% -
Laufendes Jahr 4,82% -
1 Jahr 16,97% 16,97%
3 Jahre 6,2% 2,02%
5 Jahre -7,92% -1,64%
10 Jahre -38,42% -4,73%
Seit Auflegung 369,18% 7,26%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
17.11.2016 - 17.11.2017 16,97% 16,97%
17.11.2015 - 17.11.2016 1,66% 1,66%
17.11.2014 - 17.11.2015 -10,69% -10,69%
17.11.2013 - 17.11.2014 -15,87% -15,87%
17.11.2012 - 17.11.2013 -1,84% 3,07%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.10.2017)[1]

Sberbank of Russia PJSC (Finanzsektor) 8,70
Gazprom PAO (Energie) 7,40
Lukoil PJSC (Energie) 7,00
Novatek PJSC (Energie) 4,50
OTP Bank Plc (Finanzsektor) 4,20
Rosneft Oil Co PJSC (Energie) 3,70
Magnit PJSC (Hauptverbrauchsgüter) 2,60
X5 Retail Group NV (Hauptverbrauchsgüter) 2,50
MegaFon PJSC (Telekommunikationsdienste) 2,30
Polskie Gornictwo Naftowe I Gazownictwo SA (Energie) 2,00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Sylwia Szczepek

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Nicht verfügbar

Aktueller Kommentar


Der MSCI Russia verlor im Oktober 2,3% (in USD). Der RUB verlor zum Monatsende 1,4% und schloss bei 58,3 RUB/USD. Rohöl der Sorte Brent durchbrach aufgrund eines engeren Verhältnisses zwischen Angebot und Nachfrage erstmals seit Juli 2015 die Marke von 60 USD/Barrel. Saudi-Arabien und Russland signalisierten Unterstützung für eine fortgesetzte Produktionsdrosselung bis weit in das Jahr 2018. Die Zentralbank Russlands senkte am 27. Oktober den Leitzins um 25 Bp. auf 8,25%, was dem Konsens entsprach, und deutete auf einen anhaltend expansiven Kurs hin. Die Verbraucherpreisinflation im September betrug 3,0% zum Vorjahr (z. Vj.) und lag damit unter dem Konsens (3,1%). Der türkische Markt war in USD fast flach, allerdings war die TRY sehr schwach (-6% zum USD). Während Fluggesellschaften dank starker Tourismuszahlen ungeachtet des anfänglichen Gegenwinds aufgrund der ausgesetzten Visa-Vergabe gut abschnitten, blieb der türkische Telekommunikationstitel Turk Telekom deutlich hinter dem Markt zurück. Ungarn (+5,0%), Polen (+3,3%) und Tschechien (+2,1%) schlugen allesamt Russland und die Türkei im Oktober.
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Vorherige Kommentare


09.2017: Der MSCI Russia stieg im September in USD um 4,5% dank des relativ stabilen RUB und starker ÖlpreiseDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der MSCI Russia stieg im September in USD um 4,5% dank des relativ stabilen RUB und starker Ölpreise. Rohöl der Sorte Brent legte z. Vm. (zum Vormonat) um fast 8% zu und erklomm v.a. dank geopolitischer Spannungen im Nahen Osten ein Zwei-Jahres-Hoch. Die russische Zentralbank senkte am 15. September ihre Zinsen um 50 Bp. auf 8,5%, da sich die desinflationäre Dynamik verstärkte. Sie behielt sich die Möglichkeit weiterer Senkungen im 4Q17 vor und wies darauf hin, dass sie mit ihrer Lockerung im 1Q18 fortfahren könnte. Bei den Blue Chips war Sistema am besten, gefolgt von Moscow Stock Exchange und Novatek. InterRAO war das Schlusslicht, gefolgt von NLMK und VTB. Türkische Aktien erzielten in relativer und absoluter Hinsicht im September eine unterdurchschnittliche Wertentwicklung. Enttäuschende Inflationsdaten im August und die Andeutung einer potenziellen Zinserhöhung durch die US-Notenbank im Dezember wirkten sich auf die türkischen Zinsen aus, woraufhin die Anleihenrenditen zulegten. Zu den Spitzenreitern diesen Monat zählte der Einzelhändler Mavi Giyim nach seinem jüngsten Börsengang, starken Quartalszahlen und einem erhöhten Anlegerinteresse. Andererseits blieb der Bankensektor zurück. In Mitteleuropa schlugen tschechische Aktien die Märkte Polens und Ungarns.
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08.2017: Im August hielt die positive Stimmung an und dank des starken RUB sowie höherer Ölpreise stieg der MDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im August hielt die positive Stimmung an und dank des starken RUB sowie höherer Ölpreise stieg der MSCI Russia in EUR um 7,5%. Unter den Blue-Chip-Werten war MTS am stärksten, gefolgt von Magnit, Novolipetsk und Sberbank; Alrosa war am schwächsten, gefolgt von Rosneft. Der MSCI Turkey gewann im August 3,8% hinzu. Die Unternehmensgewinne stiegen im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um über 30%. Damit übertrafen sie die Analystenschätzungen deutlich. Turkish Airlines zählte im August zu den besten Titeln, da sich der Tourismus in der Türkei v.a. dank zurückkehrender russischer Touristen wieder erholt. Ferner konnte der neueste Börsengang in der Türkei, der Bekleidungseinzelhändler Mavi Giyim, unerwartet viele Anleger anziehen und schlug den Markt deutlich. In Mitteleuropa lagen Ungarn (+6,6%) und Polen (+5,9%) vor Tschechien (+1%). Hier waren starke Gewinne im 2Q und das hervorragende makroökonomische Umfeld positiv für den Markt.
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07.2017: MSCI Russia rose +1.8% in July. The ruble lost -1.5% against the USD and Brent gained +8.2%. On 27 JDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

MSCI Russia rose +1.8% in July. The ruble lost -1.5% against the USD and Brent gained +8.2%. On 27 July, the U.S. Congress passed a bill to impose additional sanctions on Russia and codify the existing sanctions; this would prevent the president from easing sanctions without getting congressional approval. The bill still needs to be signed by President Trump. Among blue-chips Transneft was the top performer followed by Sberbank. Rostelecom was the worst performer. MSCI Turkey rose 6.1% in USD terms. Turk Telekom was the top performer, followed by Halk Bank and TAV. Anadolu Efes was the bottom performer, followed by Ulker and Sabanci Holding. 2Q17 corporate earnings have so far beaten consensus estimates. Meanwhile foreign trade and tourism numbers are improving, suggesting that the benefits of the currency’s decline over the last year are coming through. In July MSCI Poland, MSCI Hungary and MSCI Czech Republic posted absolute positive performances of 6%, 7.5% and 6.3% (in USD terms) respectively supported by a very solid macroeconomic data. The Central European economies continue to power ahead and labor market conditions continue to tighten.
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06.2017: Die Zentralbank Russlands senkte am 16. Juni den Leitzins um 25 Bp. auf 9,0 %, was den KonsenserwartDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Die Zentralbank Russlands senkte am 16. Juni den Leitzins um 25 Bp. auf 9,0 %, was den Konsenserwartungen entsprach. Das Wachstum der Reallöhne beschleunigte sich im April/Mai auf 3,7 % z. Vj.; sowohl der privatwirtschaftliche als auch der öffentliche Sektor tendierten im 2Q stärker. Unterdessen war die Inflation im Mai ggü. April mit 4,1 % z. Vj. flach. Unter den Blue Chip-Werten war Rosneft am besten, gefolgt von Severstal und Lukoil. Surgutneftegas war am schwächsten, gefolgt von Sberbank und InterRAO. Die Türkei profitiert unvermindert vom Kreditgarantiefonds, der das Verbrauchervertrauen und Kreditwachstum stützt. Der Börsengang des Modeeinzelhändlers Mavi wurde gut aufgenommen, da das Unternehmen Aktien im Wert von 332 Mio. USD platzieren konnte – der erste große Börsengang in der Türkei dieses Jahr. Tschechien markiert unvermindert starke makroökonomische Zahlen: Die Exportaufträge wuchsen robust, und der Anstieg der Produktion von und die Nachfrage nach tschechischen Gütern ließ das Beschäftigtenwachstum auf den höchsten Stand seit März steigen. Bei den Indizes legte der MSCI Poland im Juni um 1,2 % und der MSCI Hungary um 3 % zu. Der MSCI Czech Republic verlor 3,5 %.
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05.2017: Im Mai stieg der MSCI Hungary um 10,6%, während der MSCI Czech Republic 6% hinzugewann (jeweils in UDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im Mai stieg der MSCI Hungary um 10,6%, während der MSCI Czech Republic 6% hinzugewann (jeweils in USD). Polen blieb hinter der CEE-Region mit einem fast flachen Ergebnis zurück. Aktien profitierten von einem sehr starken BIP im ersten Quartal: In Tschechien war gegenüber dem Vorquartal ein BIP-Wachstum von 1,3% zu verzeichnen, während Polen und Ungarn 1,0% bzw. 1,3% erzielten. Der MSCI Turkey stieg um 3,3%, da die TRY erneut gegenüber dem USD hinzugewann. Generell waren die makroökonomischen Daten im Mai positiv. Die Wachstumsindikatoren deuteten im April dank Steuersenkungen, Beschäftigungsmaßnahmen und Finanzierungshilfen auf eine weitere Erholung hin. Unterdessen bleibt das Interesse an türkischen Aktien stark. Die Gewinnsaison von Banken überraschte dank wesentlich geringerer Rückstellungen als befürchtet und eines starken Kreditwachstums positiv. Dagegen blieb der MSCI Russia mit -6,3% im Mai zurück. Rohöl der Sorte Brent ging trotz der neunmonatigen Verlängerung einer Produktionsdrosselung durch die OPEC um 0,80 USD auf 50,1 USD/Barrel zurück. Im April stieg die Industrieprodukten ggü. dem Vorjahr (z. Vj.) um 2,3%, was über den 0,8% z. Vj. im März lag, während die Inflation im April auf 4,1% z. Vj. zurückging. Tatneft war der stärkste Titel, gefolgt von Magnit; Sistema war am schwächsten, gefolgt von MTS.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Währung EUR
Auflegungsdatum 06.11.1995
Fondsvermögen 133,20 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,700%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2016)
1,750%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,020%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2016 1,750%
31.12.2015 1,750%
31.12.2014 1,750%
31.12.2013 1,750%
31.12.2012 1,740%
31.12.2011 1,750%
31.12.2010 1,750%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[2] 54,16%
Aktiengewinn KStG[3] 52,28%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2016)
60,53 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 11,22 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2014 31.12.2013 03.01.2011 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2006 31.12.2005 31.12.2004 31.12.2003 31.12.2002 31.12.2001 31.12.2000 31.12.1999 31.12.1998 01.01.1998 01.01.1997
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 486,22 637,66 750,26 N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A
Betrag 11,22 10,75 1,31 2,77 2,15 0,21 1,88 0,40 0,80 1,20 0,00 2,63 0,00 0,00 0,00 0,35 4,66
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
11,22 10,75 1,31 2,77 2,15 0,21 1,88 0,40 0,80 1,20 0,00 2,63 0,00 0,00 0,00 0,35 4,66
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
11,22 10,75 1,31 2,77 2,15 0,21 1,88 0,40 0,21 1,20 0,00 2,63 0,00 0,00 0,00 0,35 4,66
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR DEM DEM DEM

Kennzahlen (3 Jahre)[5]

Volatiltät 20,70%
Maximum Drawdown -27,46%
VaR (99% / 10 Tage) 5,20%
Sharpe-Ratio 0,09
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 0,87%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,85%
Maximal verliehener Anteil[6] 4,07%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,12%
Erträge aus Wertpapierleihe[4] 0,3644%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

3. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 31.10.2017

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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