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Anlagepolitik

Das Fondsmanagement investiert in Aktien von deutschen, europäischen und internationalen Unternehmen, die auf ein ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept setzen und ökologisch bewusst handeln. Der aktiv gemanagte Fonds ermöglicht es dem risikobewussten Anleger, an der Entwicklung der Aktienmärkte mit Schwerpunkt Europa zu partizipieren.

Einflussfaktoren

- Kursveränderungen an den deutschen, europäischen und internationalen Aktienmärkten - Unternehmens- und sektorenspezifische Entwicklungen - Wechselkursveränderungen von Nicht-Euro-Währungen ggü. dem Euro

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™
Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Susana Penarrubia
Benchmark STOXX Europe 600 TR Net
Fondsvermögen (in Mio.) 144,90 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2016) 1,350%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.09.2017)
FERI Fonds Rating (Stand: 29.09.2017) (D)

Wertentwicklung

Performance Chart

Angezeigter Benchmark ist: STOXX Europe 600 TR Net

Wertentwicklung (am 17.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,63% -
3 Monate 3,37% -
6 Monate -0,29% -
Laufendes Jahr 11,55% -
1 Jahr 18,34% 18,34%
3 Jahre 25,07% 7,74%
5 Jahre 62,15% 10,15%
10 Jahre 25,4% 2,29%
Seit Auflegung 45,15% 2,29%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
17.11.2016 - 17.11.2017 18,34% 18,34%
17.11.2015 - 17.11.2016 -12,89% -12,89%
17.11.2014 - 17.11.2015 21,33% 21,33%
17.11.2013 - 17.11.2014 3,25% 3,25%
17.11.2012 - 17.11.2013 21,03% 25,57%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 3,75% muss er dafür 1037,50 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.10.2017)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 3,50
ING Group NV (Finanzsektor) 3,30
Total SA (Energie) 2,90
Allianz SE (Finanzsektor) 2,70
Roche Holding AG (Gesundheitswesen) 2,70
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,70
BASF SE (Grundstoffe) 2,50
Capgemini SE (Informationstechnologie) 2,40
Straumann Holding AG (Gesundheitswesen) 2,40
DNB ASA (Finanzsektor) 2,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Susana Penarrubia

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Nicht verfügbar

Aktueller Kommentar


Der Stoxx 600 stieg im Oktober erneut um 1,9% nach soliden 3,9% im September und hat bis dato 12,7% im Jahr 2017 erzielt. Der Oktober war für Aktien weltweit ein starker Monat: Alle maßgeblichen Regionen erzielten positive Renditen in Lokalwährung. Allerdings tendierte Europa unterdurchschnittlich. In Europa erzielten Deutschland und Frankreich die besten Renditen unter den maßgeblichen Ländern, während Großbritannien und Spanien ebenfalls positive Renditen verbuchten. Italien war das einzige wesentliche Land mit negativen Renditen. Auf Sektorebene erzielten Rohstofftitel eine starke Entwicklung (Basisrohstoffe und Öl & Gas). Zykliker waren ebenfalls stark, wobei Technologie, Reisen & Freizeit und Automobile allesamt solide Zugewinne verbuchten. Defensive Werte tendierten uneinheitlich: Das Gesundheitswesen und Telekommunikation blieben zurück, während Lebensmittel & Getränke und Körperpflege- & Haushaltsprodukte gut abschnitten. Bei den Finanzwerten blieben Banken zurück. Unsere beiden wesentlichen übergewichteten Sektoren bleiben IT und Industriegüter; das Gesundheitswesen, Basiskonsumgüter und Nicht-Basiskonsumgüter werden am stärksten untergewichtet. Aus Ländersicht werden Frankreich und Deutschland, gefolgt von Dänemark, am stärksten über-, GB weiterhin am deutlichsten untergewichtet.
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Vorherige Kommentare


09.2017: Der Stoxx 600 stieg im September um 3,9% und erzielte somit sein größtes Monatsplus seit Dezember 20Dws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der Stoxx 600 stieg im September um 3,9% und erzielte somit sein größtes Monatsplus seit Dezember 2016. Die Märkte profitierten teilweise von einer Erholung des EMI (Einkaufsmanagerindex), wobei der zusammengesetzte EMI der Eurozone mit 56,7 auf ein Vier-Monats-Hoch anstieg. Öl verzeichnete mit einem Anstieg der Sorte Brent von 7,8% ebenfalls einen starken Monat. Sämtliche maßgeblichen Regionen erzielten positive Renditen. In Europa war Großbritannien das einzige wesentliche Land mit negativen Renditen im September. Von den kleineren Ländern verlor Griechenland mit -12,1% in einem erheblichen Maße. Norwegen, Deutschland, Schweden und Frankreich waren die besten Länder. Auf Sektorebene waren Zykliker robust, wobei der Automobilsektor mit +10,8% an der Spitze stand. Chemie, Industriegüter und Einzelhandel schnitten ebenfalls stark ab. Banken profitierten von steigenden Anleihenrenditen. Defensive Werte tendierten verhalten. Unsere beiden wesentlichen übergewichteten Sektoren bleiben IT und Industriegüter; das Gesundheitswesen, Nicht-Basiskonsumgüter und Basiskonsumgüter werden am stärksten untergewichtet. Aus Ländersicht werden Deutschland, Frankreich und Dänemark am stärksten über-, GB weiterhin am deutlichsten untergewichtet.
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08.2017: Der Stoxx 600 ging im August um -0,8% zurück und verlor so den 3. Monat in Folge. Auch diesen Monat Dws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der Stoxx 600 ging im August um -0,8% zurück und verlor so den 3. Monat in Folge. Auch diesen Monat setzte der Euro seinen Höhenflug fort (Euro TWI +1,2%), was den Index belastete. Wegen zunehmender geopolitischer Spannungen verzeichnete Gold das stärkste Plus seit Februar (+3,5%), während die Renditen auf 10-jährige US-Staatsanleihen (2,1%) ihren niedrigsten Stand seit den US-Wahlen 2016 verbuchten. Europa blieb hinter globalen Aktien zurück. Die USA waren die beste Region. Spanien und die Schweiz erlitten in Europa die deutlichsten Verluste unter den größeren Ländern, während GB und Italien am stärksten waren. Auf Sektorenebene waren Zykliker schwach, wobei Medien, Einzelhandel und Reisen & Freizeit zurückblieben. Finanztitel tendierten ebenfalls negativ: Banken und Versicherer verloren an Wert. Defensivwerte konnten sich behaupten: Versorger, Lebensmittel & Getränke und Körperpflege- & Haushaltsprodukte stiegen. Basisrohstofftitel gewannen dank steigender Metallpreise im August mit +3,8% ebenfalls deutlich hinzu. Unsere beiden wesentlichen übergewichteten Sektoren bleiben IT und Industriegüter; das Gesundheitswesen, Nicht-Basiskonsumgüter und Basiskonsumgüter werden am stärksten untergewichtet. Aus Ländersicht werden Deutschland, Frankreich und Dänemark am stärksten über-, GB weiterhin am deutlichsten untergewichtet.
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07.2017: Der Stoxx 600 fiel im Juli um 0,3%, da ein starker Euro sich allmählich negativ auf den Index auswirDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der Stoxx 600 fiel im Juli um 0,3%, da ein starker Euro sich allmählich negativ auf den Index auswirkte. Die abnehmende Makro-Dynamik in Europa hielt an, nachdem der Composite PMI für Neuaufträge in der Eurozone den stärksten Rückgang seit Mai 2016 verzeichnete. Rohöl der Sorte Brent war so stark wie seit Dezember 2016 nicht mehr. Europa blieb gegenüber globalen Aktien zurück und die USA waren am stärksten, während Japan das Schlusslicht bildete. In Europa fiel die länderspezifische Performance gemischt aus: Einige große Länder wie Deutschland und Frankreich verzeichneten Rückgänge, während andere wie Italien und die Schweiz gut abschnitten. Nach Sektoren waren Basisrohstoffe am stärksten. Zykliker ohne Finanzen tendierten schwach mit Reisen & Freizeit, Chemie und Medien allesamt im Minus. Im Finanzwesen schnitten Versicherer und Banken gut ab. Defensivwerte tendierten gemischt: Telekommunikation und Versorger stiegen, Gesundheit und Körperpflege- & Haushaltsprodukte gingen zurück. Unsere beiden wesentlichen übergewichteten Sektoren bleiben IT und Industriegüter, während wir das Gesundheitswesen, Basiskonsumgüter und Grundstoffe am stärksten untergewichten. Aus Ländersicht werden Deutschland, Dänemark und Norwegen am stärksten übergewichtet, während GB weiterhin am deutlichsten untergewichtet wird.
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06.2017: Der Stoxx 600 fiel im Juni um 2,5 % und verzeichnete so den deutlichsten Rückgang seit Juni 2016, daDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der Stoxx 600 fiel im Juni um 2,5 % und verzeichnete so den deutlichsten Rückgang seit Juni 2016, da die Zentralbanken verstärkt über eine Normalisierung der Geldpolitik nachdenken, was die Realverzinsungen von Anleihen im Euroraum gegen Ende des Monats sprunghaft ansteigen ließ. Ein stärkerer EUR (+1,4 % ggü. dem USD und +0,8 % ggü. dem GBP) belastete den Markt ebenfalls. Europa war die schwächste Region weltweit. Hier erzielten die meisten Länder abgesehen von Griechenland und Österreich ein Minus. Auf Sektorebene erzielten Banken und Versicherer im Juni als einzige positive Erträge, da ihnen steigende Anleiherenditen zugutekamen. Basisrohstoffe war der nächstbeste Sektor mit einem nur leichten Minus. Unsere beiden wesentlichen übergewichteten Sektoren bleiben IT und Industriegüter, während wir das Gesundheitswesen und Grundstoffe am stärksten untergewichten. Aus Ländersicht werden Deutschland, Spanien und Dänemark am stärksten übergewichtet, während GB weiterhin am deutlichsten untergewichtet wird.
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04.2017: Im April hielt die Rally in Europa weiter an: Der Stoxx 600 stieg um 2,1%, während im bisherigen JahDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im April hielt die Rally in Europa weiter an: Der Stoxx 600 stieg um 2,1%, während im bisherigen Jahresverlauf Renditen von 8,5% zu verzeichnen sind. Ein starker Start in die Gewinnsaison und weniger Unsicherheit rund um die Präsidentschaftswahlen in Frankreich waren den Märkten eine Hilfe. In Lokalwährung war Europa die beste Region weltweit, was teilweise der starken Performance in Skandinavien zu verdanken war. In Europa erzielten unterdessen Portugal und Großbritannien als einzige Länder im letzten Monat ein Minus. Aus Sektorsicht erzielten Basisrohstofftitel aufgrund schwacher Rohstoffpreise die stärksten Kursrückgänge. Telekommunikation, Versorgung und Öl & Gas schlossen ebenfalls im Minus. Finanztitel und Zykliker schlossen gut ab. Finanzdienstleister erzielten hier die stärksten Zugewinne, während Reisen & Freizeit und Industriegüter und -dienstleistungen zu den besten zyklischen Bereichen zählten. Unsere beiden wesentlichen übergewichteten Sektoren bleiben IT und Industriegüter, während wir das Gesundheitswesen und Grundstoffe am stärksten untergewichten. Aus Ländersicht werden Deutschland, Spanien und die Niederlande am stärksten übergewichtet, während GB weiterhin am deutlichsten untergewichtet wird.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Währung EUR
Auflegungsdatum 15.06.2001
Fondsvermögen 144,90 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 3,75%
Kostenpauschale 1,300%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2016)
1,350%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,013%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2016 1,350%
31.12.2015 1,360%
31.12.2014 1,350%
31.12.2013 1,360%
31.12.2012 1,370%
31.12.2011 1,350%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] 0,01 EUR
Aktiengewinn EStG[2] 23,53%
Aktiengewinn KStG[3] 21,94%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2016)
11,26 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,80 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2014 31.12.2013
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 58,24 55,46
Betrag 0,80 0,63
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
0,80 0,63
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
0,80 0,63
Währung EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[5]

Volatiltät 17,76%
Maximum Drawdown -18,70%
VaR (99% / 10 Tage) 4,38%
Sharpe-Ratio 0,59
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,16%
Maximal verliehener Anteil[6] 5,53%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[4] 0,2583%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

3. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 31.10.2017

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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