DWS Global Value LD

Isin: LU0133414606 | Wkn: 939853

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Global Value bietet dem Anleger eine Selektion unserer Einschätzung nach günstig bewerteter Aktien rund um den Globus, die Nachholpotenzial bieten könnten. Das Fondsmanagement konzentriert sich auf Titel, deren Kursniveau von anderen Marktteilnehmern als zu niedrig eingeschätzt wird und bei deren Bewertung die Akteure einen zu kurzen Horizont zugrunde legen. DWS Global Value – das ist Stock Picking mit Langfrist-Charakter und Schwerpunkt auf unserer Einschätzung nach unterbewerteten Aktien.

Einflussfaktoren

Kursentwicklungen an den internationalen Aktienmärkten, Unternehmens- bzw. branchenspezifische Entwicklungen, Wechselkursveränderungen der verschiedenen Anlagewährungen gegenüber dem Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit Standardwerte Value

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Marcus Poppe
Fondsvermögen (in Mio.) 890,79 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.03.2018)
Scope Fund Rating (Stand: 29.03.2018) (B)
Lipper Leaders (Stand: 29.03.2018)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 18.05.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 4,95% -
3 Monate 4,18% -
6 Monate 4,1% -
Laufendes Jahr 0,98% -
1 Jahr 6,83% 6,83%
3 Jahre 15,78% 5%
5 Jahre 69,93% 11,19%
10 Jahre 90,04% 6,63%
Seit Auflegung 183,92% 6,36%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 18.05.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
18.05.2017 - 18.05.2018 6,83% 6,83%
18.05.2016 - 18.05.2017 14,65% 14,65%
18.05.2015 - 18.05.2016 -5,48% -5,48%
18.05.2014 - 18.05.2015 25,93% 25,93%
18.05.2013 - 18.05.2014 11% 16,55%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür 1050,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.04.2018)[1]

Royal Dutch Shell PLC (Energie) 4,50
United Technologies Corp (Industrien) 3,40
ConocoPhillips (Energie) 3,30
Bank of America Corp (Finanzsektor) 3,20
Goldman Sachs Group Inc/The (Finanzsektor) 3,00
Siemens AG (Industrien) 2,90
Canadian Imperial Bank of Commerce/Canada (Finanzsektor) 2,90
Allianz SE (Finanzsektor) 2,90
DNB ASA (Finanzsektor) 2,70
Wells Fargo & Co (Finanzsektor) 2,60

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Marcus Poppe

Weitere Fonds dieses Managers
  • Deutsche AM Smart Industrial Technologies LD
    DE0005152482 / 515248

Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir haben unsere Positionierung im April wie folgt adjustiert: Zukäufe fanden insbesondere im Industriesektor statt. Im Zuge dessen, haben wir Beteiligungen an einem amerikanischen Werkzeughersteller, einem europäischen Kabelhersteller sowie einem amerikanischen Hersteller von Hoch- und Bergbaumaschinen erworben. Darüber hinaus haben wir einen Anteil an einem deutschen Automobilhersteller neu ins Portfolio aufgenommen. Die Käufe wurden finanziert durch den Verkauf unserer Anteile an einem europäischen Autobauer sowie dem Verkauf unserer Beteiligungen an einem amerikanischen Biotechnologieunternehmen. In einem insgesamt sehr hoch bewerteten Markt spielen relative Bewertungsdifferenzen bei unserer Einzeltitelauswahl ebenfalls eine wichtige Rolle. Unser Hauptziel bleibt die Identifizierung von gesunden Geschäftsmodellen, die aktuell unterhalb ihrer historischen Bewertungen gehandelt werden (absolut und relativ), was stabile mittel- und langfristige Wachstumsaussichten bieten sollte. Der Fonds ist im Industrie- und Finanzbereich übergewichtet. Dort sehen wir attraktiv bewertete Geschäftsmodelle im Vergleich zu anderen zyklischen Sektoren.
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Performance Attribution

Die positive Wertentwicklung des Fonds im Vergleich zur Benchmark ergab sich insbesondere aus einem positiven Allokationseffekt. Zum positiven Allokationseffekt trug besonders das Untergewicht bei Basiskonsumgütern bei. Die Einzeltitelauswahl im Finanz-, Energie- und Immobiliensektor hatten einen positiven Einfluss auf die relative Wertentwicklung des Fonds, während Selektionseffekte im Industrie- und Telekommunikationssektor einen negativen Beitrag leisteten.
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Rückblick

Im April erholten sich die globalen Aktienmärkte in Folge einer möglichen Entspannung des Handelskonfliktes der USA mit China wieder etwas, blieben jedoch von höherer Volatilität geprägt. Im Zuge dessen schloss der breite Markt (MSCI World) gemessen in USD den Monat mit leicht positiver Wertentwicklung (+1,07%) ab. Die Abwertung des Euro zum USD und dem GBP erhöhte die Erträge für Investoren aus dem Euroraum auf +2,96%. Der „Value“-Bereich des Marktes entwickelte sich im April besser und schloss den Monat +3,23% fester (MSCI World Value gemessen in Euro). Seit Jahresbeginn ergibt sich trotzdem noch ein Wertentwicklungsnachteil in Höhe von 1,78%. Der DWS Global Value gewann, gemessen in Euro, im April 3,80% und entwickelte sich somit besser als sein Vergleichsindex. Aktien von Versorgen sowie aus den Sektoren Energie und Telekommunikation wiesen die beste Wertentwicklung auf, während es für Basiskonsum-, Informationstechnologie sowie Gesundheitswerte schlechter lief.
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Vorherige Kommentare

03.2018:

Aktuelle Positionierung

Wir haben unsere Positionierung im März wie folgt adjustiert: Zukäufe fanden insbesondere im Gesundheitssektor statt. Im Zuge dessen, haben wir eine Beteiligung an einem europäischen Medizintechnikunternehmen in Europa gekauft. Darüber hinaus haben wir einen Anteil an einem amerikanischen Pharmazeuten neu ins Portfolio aufge-nommen. Des Weiteren haben wir nach einer Kurskorrektur Aktien eines amerikanischen Einzelhändlers für Heimwerkerprodukte und Gartenbedarf gekauft. Die Käufe wurden finanziert durch den Verkauf unserer Anteile an einem europäischen Frachtunternehmen sowie dem Verkauf unserer Beteiligungen an einer amerikanischen Eisenbahn sowie einem Online-Reiseportal. In einem insgesamt sehr hoch bewerteten Markt spielen relative Bewertungsdifferenzen bei unserer Einzeltitelaus-wahl ebenfalls eine wichtige Rolle. Unser Hauptziel bleibt die Identifizierung von gesunden Geschäftsmodellen, die aktuell unterhalb ihrer historischen Bewertungen gehandelt werden (absolut und relativ), was stabile mittel- und lang-fristige Wachstumsaussichten bieten sollte. Der Fonds ist im Industrie- und Finanzbereich übergewichtet. Dort sehen wir attraktiv bewertete Geschäftsmodelle im Vergleich zu anderen zyklischen Sektoren.

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Performance Attribution

Die negative Wertentwicklung des Fonds im Vergleich zur Benchmark ergab sich insbesondere aus einem negativen Allokationseffekt. Zum negativen Allokationseffekt trug besonders das Untergewicht bei Versorgern bei. Die Einzelti-telauswahl im Finanz-, Industrie und Informationstechnologiesektor hatten einen negativen Einfluss auf die relative Wertentwicklung des Fonds, während Selektionseffekte im zyklischen Konsum, Gesundheits- und Energiesektor einen positiven Beitrag leisteten.

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Ausblick

Die aktuellen Makrodaten in den USA und Europa zeigen trotz kleiner Enttäuschungen weiter ein generell positives Bild. Daten aus China bleiben ebenfalls allgemein unterstützend. Wir gehen von einem weiteren Jahr mit ausgeprägter Volatilität aus. Der Fonds ist so aufgestellt, dass er von höheren Zinsen in den USA und leicht höheren Energiepreisen profitieren sollte. Das Basisszenario bleibt eine langsame, aber konstante Steigerung des Wirtschaftswachstums durch das kommende Jahr. Das Portfolio ist daher eher offensiv aufgestellt. Die Hauptrisiken dürften aus politischer Unruhe und enttäuschten Wachstumserwartungen resultieren. Einzelwert bezogene Risiken könnten die Wertentwicklung des Fonds ebenfalls belasten.

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Rückblick

Die Unsicherheit hinsichtlich der potentiellen Einführung von Zöllen zwischen den globalen Wirtschaftsräumen USA, Europa und China verursachte im März Volatilität an den globalen Aktienmärkten. Im Zuge dessen schloss der breite Markt (MSCI World) gemessen in USD den Monat erneut mit negativen Wertentwicklungen (-2,05%) ab. Die Aufwertung des Euro zum USD und dem JPY erhöhte die Verluste für Investoren aus dem Euroraum auf -2,99%. Der „Value“-Bereich des Marktes verlor erneut überproportional und schloss den Monat März -3,12% tiefer (MSCI World Value gemessen in Euro). Damit setzte sich das Bild des letzten Jahres weiter fort und der breite Markt entwickelte sich erneut besser als das „Value“-Segment. Seit Jahresbeginn ergibt sich ein Wertentwicklungsnachteil in Höhe von 1,97%. Der DWS Global Value verlor, gemessen in Euro, im März -5,34% und entwickelte sich somit schlechter als sein Vergleichsindex. Aktien von Versorgen sowie aus den Sektoren Energie und Telekommunikation wiesen die beste Wertentwicklung auf, während es für Finanz-, Grundstoff- sowie Informationstechnologiewerte schlechter lief. Die makroökonomische Diskussion drehte sich insbesondere um die Auswirkungen des Handelskonfliktes der USA mit dem Rest der Welt. Bevor finale Verhandlungen zwischen den Konfliktparteien stattfanden sind Aussagen zu den Auswirkungen mit hoher Unsicherheit versehen. Im vergangenen Monat kühlten sich global einige Frühindikatoren von den hohen Niveaus der vergangenen Monate ab und enttäuschten damit auch leicht die Erwartungen des Kapitalmarktes. So waren insbesondere die Einkaufsmanagerindizes in China, der Eurozone und den USA schwächer als die Erwartungen. Die Inflationsraten in den vorherrschenden Wirtschaftsräumen blieben bisher moderat und die befürchtete Beschleunigung der Teuerung blieb somit bislang aus. Der amerikanische Arbeitsmarkt präsentiert sich weiterhin in solider Verfassung was sich in einer stabilen Arbeitslosenquote und steigenden Löhnen bemerkbar macht.

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02.2018:

Aktuelle Positionierung

Wir haben unsere Positionierung im Februar wie folgt adjustiert: Zukäufe fanden insbesondere im Immobiliensektor statt. Im Zuge dessen, haben wir eine Beteiligung an einem Besitzer und Betreiber großer Einkaufszentren in Europa gekauft. Die Käufe wurden finanziert durch die Reduktion unserer Anteile an einem europäischen Automobilhersteller. In einem insgesamt sehr hoch bewerteten Markt spielen relative Bewertungsdifferenzen bei unserer Einzeltitelaus-wahl ebenfalls eine wichtige Rolle. Unser Hauptziel bleibt die Identifizierung von gesunden Geschäftsmodellen, die aktuell unterhalb ihrer historischen Bewertungen gehandelt werden (absolut und relativ), was stabile mittel- und lang-fristige Wachstumsaussichten bieten sollte. Der Fonds ist im Industrie- und Finanzbereich übergewichtet. Dort sehen wir attraktiv bewertete Geschäftsmodelle im Vergleich zu anderen zyklischen Sektoren.

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Performance Attribution

Die positive Wertentwicklung des Fonds im Vergleich zur Benchmark ergab sich aus einem positiven Allokationsef-fekt der einen negativen Effekt aus der Einzeltitelauswahl überkompensieren konnte. Zum positiven Allokationsef-fekt trugen besonders die Untergewichte bei Basiskonsumgütern und im Immobiliensektor bei. Die Einzeltitelauswahl im Finanz- und Grundstoffsektor hatten einen negativen Einfluss auf die relative Wertentwicklung des Fonds.

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Ausblick

Die aktuellen Makrodaten in den USA zeigen ein positives Bild, in Europa sind sie stabil. Daten aus China bleiben ebenfalls allgemein unterstützend. Wir gehen von einem weiteren Jahr mit ausgeprägter Volatilität aus. Der Fonds ist so aufgestellt, dass er von höheren Zinsen in den USA und leicht höheren Energiepreisen profitieren sollte. Das Basisszenario bleibt eine langsame, aber konstante Steigerung des Wirtschaftswachstums durch das kommende Jahr. Das Portfolio ist daher eher offensiv aufgestellt. Die Hauptrisiken dürften aus politischer Unruhe und enttäusch-ten Wachstumserwartungen resultieren. Einzelwert bezogene Risiken könnten die Wertentwicklung des Fonds eben-falls belasten.

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Rückblick

Im Februar materialisierte sich am globalen Aktienmarkt Skepsis hinsichtlich steigender Inflation und damit einher-gehenden schneller steigenden Zinsen insbesondere in den USA. Im Zuge dessen schloss der breite Markt (MSCI World) gemessen in USD den Monat das erste Mal seit Oktober 2016 mit negativen Wertentwicklungen (-3,72%) ab. Die Abwertung des Euro zum USD und dem JPY reduzierte die Verluste für Investoren aus dem Euroraum auf -2,09%. Der „Value“-Bereich des Marktes verlor überproportional und schloss den Monat Februar -3,48% tiefer (MSCI World Value gemessen in Euro). Damit setzte sich das Bild des vergangenen Jahres weiter fort und der breite Markt entwickelte sich erneut besser als das „Value“-Segment. Seit Jahresbeginn ergibt sich ein Wertentwicklungs-nachteil in Höhe von 1,91%. Der DWS Global Value verlor, gemessen in Euro, im Februar -2,37% und entwickelte sich somit erneut besser als sein Vergleichsindex. Aktien aus dem Informationstechnologie-, dem zyklischen Konsum- sowie Finanzsektor wiesen die beste Wertent-wicklung auf, während es für Energie-, Basiskonsum- sowie Telekommunikationswerte schlechter lief. Der amerikanische Arbeitsmarktbericht versetzte den Markt im vergangenen Monat in Aufregung. Die Beschleuni-gung des Lohnwachstums verursachte Spekulation über schneller steigende Zinsen und Inflationsraten in den USA. Auch die berichtete Inflation für den Monat Januar lag bereits leicht über den Erwartungen der Volkswirte. Darüber hinaus schwächten sich, von noch immer hohen Niveaus, global erste Frühindikatoren wie zum Beispiel Einkaufs-managerindizes und das Konsumentenvertrauen leicht ab. In Europa blieb die Kerninflationsrate stabil während die Arbeitslosenrate leicht zurückging.

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01.2018:

Aktuelle Positionierung

Wir haben unsere Positionierung im Januar wie folgt adjustiert: Zukäufe fanden insbesondere im Grundstoff- sowie Informationstechnologiesektor statt. Im Zuge dessen, haben wir eine Beteiligung an einem breit diversifizierten amerikanischen Chemieunternehmen erworben. Des Weiteren haben wir Aktien von einem amerikanischen Getränke- und Snackhersteller neu erworben sowie unsere Position bei einem amerikanischen Softwareunternehmen ausgebaut. Die Käufe wurden finanziert durch die Verkäufe unserer Anteile an einem kanadischen Conveniencestorebetreiber, einer amerikanischen Fluglinie, einem amerikanischen Düngemittelhersteller sowie dem Verkauf der Beteiligung an einem britischen Maschinenbauer. In einem insgesamt sehr hoch bewerteten Markt spielen relative Bewertungsdifferenzen bei unserer Einzeltitelauswahl ebenfalls eine wichtige Rolle. Unser Hauptziel bleibt die Identifizierung von gesunden Geschäftsmodellen, die aktuell unterhalb ihrer historischen Bewertungen gehandelt werden (absolut und relativ), was stabile mittel- und lang-fristige Wachstumsaussichten bieten sollte. Der Fonds ist im Industrie- und Finanzbereich übergewichtet. Dort sehen wir attraktiv bewertete Geschäftsmodelle im Vergleich zu anderen zyklischen Sektoren.

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Performance Attribution

Die positive Wertentwicklung des Fonds im Vergleich zur Benchmark ergab sich sowohl aus einem positiven Allokationseffekt als auch einem positiven Effekt aus der Einzeltitelauswahl. Zum positiven Allokationseffekt trugen besonders die Untergewichte bei Versorgern und im Immobiliensektor bei. Die größten positiven Effekte der Einzeltitelauswahl stammten aus dem Industrie- und Energiesektor. Die Einzeltitelauswahl im Telekommunikationssektor hatte einen negativen Einfluss auf die relative Wertentwicklung des Fonds.

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Ausblick

Die aktuellen Makrodaten in den USA zeigen ein positives Bild, in Europa sind sie stabil. Daten aus China bleiben ebenfalls allgemein unterstützend. Wir gehen von einem weiteren Jahr mit ausgeprägter Volatilität aus. Frühindikatoren in den USA und China sind zurzeit stabil. Der Fonds ist so aufgestellt, dass er von höheren Zinsen in den USA und leicht höheren Energiepreisen profitieren sollte. Das Basisszenario bleibt eine langsame, aber konstante Steigerung des Wirtschaftswachstums. Das Portfolio ist daher eher offensiv aufgestellt. Die Hauptrisiken dürften aus politischer Unruhe und enttäuschten Wachstumserwartungen resultieren. Einzelwert bezogene Risiken könnten die Wertentwicklung des Fonds ebenfalls belasten.

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Rückblick

Der Jahresstart 2018 war charakterisiert von starker Wertentwicklung an den globalen Aktienmärkten welcher für Investoren im Euroraum jedoch von einer gegenläufigen Währungsentwicklung relativiert wurde. Der breite Markt (MSCI World) konnte im Januar gemessen in US Dollar um 5,3% zulegen und somit den besten Start seit 1987 feiern. Die Aufwertung des Euro zum USD um 3,4% resultierte für Investoren im Euroraum allerdings nur in einem Plus von 1,95%. Der „Value“-Bereich des Marktes profitierte hiervon allerdings nur unterproportional und legte um 1% zu (MSCI World Value gemessen in Euro). Damit setzte sich das Bild des vergangenen Jahres weiter fort und der breite Markt entwickelte sich erneut besser als das „Value“-Segment. Der DWS Global Value konnte, gemessen in Euro, im Januar 1,33% zulegen und entwickelte sich somit besser als sein Vergleichsindex. Aktien aus dem Informationstechnologie-, Finanz- sowie dem Grundstoffsektor wiesen die beste Wertentwicklung auf, während es für Versorger, Basiskonsum- sowie Telekommunikationswerte schlechter lief. Volkswirtschaftlich konnte insbesondere die USA wieder mit guten Daten überzeugen. Der Arbeitsmarkt ist weiterhin in einer soliden Verfassung, was sich nun auch in steigenden Löhnen niederschlägt. Die veröffentlichten Stimmungsdaten aus dem verarbeitenden Gewerbe sowie dem Dienstleistungssektor konnten die hohen Erwartungen des Marktes erneut übertreffen. Darüber hinaus wusste auch das Konsumentenvertrauen im Januar zu überzeugen. In Europa verbesserten sich die Einkaufsmanagerindizes weiter auf hohem Niveau wobei Inflation und Arbeitslosigkeit stabil blieben.

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12.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir haben unsere Gesamtpositionierung im Dezamber nur leicht adjustiert: Zukäufe fanden insbesondere im Infor-mationstechnologiesektor statt. Im Zuge dessen, haben wir eine Beteiligung an einem amerikanischen Hersteller von Produktionsequipment für die Halbleiterindustrie sowie einem amerikanischen Softwareunternehmen in den Fonds aufgenommen. Die Käufe wurden finanziert durch die Reduktion des Anteils an einem amerikanischen Softwareunternehmens sowie dem Verkauf eines Teils unserer Position bei einem amerikanischen Düngemittelhersteller. In einem insgesamt sehr hoch bewerteten Markt spielen relative Bewertungsdifferenzen bei unserer Einzeltitelauswahl ebenfalls eine wichtige Rolle. Unser Hauptziel bleibt die Identifizierung von gesunden Geschäftsmodellen, die aktuell unterhalb ihrer historischen Bewertungen gehandelt werden (absolut und relativ), was stabile mittel- und lang-fristige Wachstumsaussichten bieten sollte. Der Fonds ist im Industrie- und Finanzbereich übergewichtet. Dort sehen wir attraktiv bewertete Geschäftsmodelle im Vergleich zu anderen zyklischen Sektoren.

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Rückblick

Im Dezember hielt die positive Grundstimmung an globalen Aktienmärkten an. In den USA konnte die Reform des Steuersystems weitere Impulse verleihen. Darüber hinaus erhöhte die Federal Reserve Bank wie erwartet den Leitzins und sorgte insbesondere bei Finanzwerten für weiteren Rückenwind. Die im Dezember veröffentlichten volkswirtschaftlichen Daten unterstützten weiterhin das konstruktive Bild. Der „Value“-Bereich des Markts entwickelte sich mit +1,46% (in USD) im vergangenen Monat nahezu identisch wie der breite Markt (+1,38% in USD). Jedoch weitete sich die unterschiedliche Wertentwicklung somit im Dezember trotzdem weiter leicht aus. Somit ist der MSCI World Value im Jahr 2017 etwa 520 Basispunkte hinter dem MSCI World zurückgeblieben. Auch diesen Monat hatten Währungseffekte einen negativen Betrag zur Rendite. Der MSCI World Index stieg unter Berücksichtigung von Währungseffekten in Euro nur um 0,28%. Der MSCI World Value Index stieg um 0,36% in Euro. Der DWS Global Value war mit 1,84% im Plus und entwickelte sich somit deutlich besser als sein Vergleichsindex. Aktien aus dem Energie-, Grundstoff- sowie dem Industriesektor wiesen die beste Wertentwicklung auf, während es für Versorger, Basiskonsum- sowie Informationstechnologiewerte schlechter lief.

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Performance Attribution

Die positive Wertentwicklung des Fonds im Vergleich zur Benchmark ergab sich sowohl aus einem positiven Allokationseffekt als auch einem positiven Effekt aus der Einzeltitelauswahl. Zum positiven Allokationseffekt trugen besonders das Untergewicht bei Versorgern, sowie Übergewicht im Industriesektor bei. Die größten positiven Effekte der Einzeltitelauswahl stammten aus dem Finanz-, Grundstoff- sowie dem Energiesektor. Die Einzeltitelauswahl im zyklischen Konsumsektor hatte einen negativen Einfluss auf die relative Wertentwicklung des Fonds.

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11.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir haben unsere Gesamtpositionierung im November nur leicht adjustiert: Zukäufe fanden insbesondere im Finanz-, Telekommunikations-, sowie Informationstechnologiesektor statt. Im Zuge dessen, haben wir eine Beteiligung an einer kanadischen und einer französischen Bank sowie einem deutschen Telekommunikationsdienstleister in den Fonds aufgenommen. Des Weiteren wurde im vergangenen Monat die Beteiligung an einem amerikanischen Industriekonglomerat ausgebaut. Die Käufe wurden finanziert durch die Reduktion des Anteils an einem amerikanischen Industriekonzerns sowie dem Verkauf eines Teils unserer Position bei einem europäischen Frachtunternehmen. Außerdem haben wir die Beteili-gungen an einer anderen kanadischen Universalbank verkauft. In einem insgesamt sehr hoch bewerteten Markt spielen relative Bewertungsdifferenzen bei unserer Einzeltitelauswahl ebenfalls eine wichtige Rolle. Unser Hauptziel bleibt die Identifizierung von gesunden Geschäftsmodellen, die aktuell unterhalb ihrer historischen Bewertungen gehandelt werden (absolut und relativ), was stabile mittel- und langfristige Wachstumsaussichten bieten sollte. Der Fonds ist im Industriebereich übergewichtet. Dort sehen wir attraktiv bewertete Geschäftsmodelle im Vergleich zu anderen zyklischen Sektoren.

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Performance Attribution

Die negative Wertentwicklung des Fonds im Vergleich zur Benchmark ergab sich aus einem negativen Allokationseffekt und einem negativen Effekt aus der Einzeltitelauswahl. Zum negativen Allokationseffekt trugen besonders das Übergewicht im Industrie-, sowie das Untergewicht im Verbrauchsgütersektor bei. Die größten negativen Effekte der Einzeltitelauswahl stammten aus dem Grundstoff-, Informationstechnologie- und dem Energiesektor. Die Einzeltitelauswahl im Telekommunikationssektor hatte einen positiven Einfluss auf die relative Wertentwicklung des Fonds.

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Ausblick

Die aktuellen Makrodaten in den USA zeigen weiterhin ein gemischtes Bild, in Europa sind sie stabil. Daten aus China bleiben ebenfalls allgemein unterstützend. Wir gehen von einem weiteren Jahr mit ausgeprägter Volatilität aus. Frühindikatoren in den USA und China sind zurzeit stabil. Der Fonds ist so aufgestellt, dass er von höheren Zinsen in den USA und leicht höheren Energiepreisen profitieren sollte. Das Basisszenario bleibt eine langsame, aber konstante Steigerung des Wirtschaftswachstums. Das Portfolio ist daher eher offensiv aufgestellt. Die Hauptrisiken dürften aus politischer Unruhe und enttäuschten Wachstumserwartungen resultieren. Einzelwert bezogene Risiken könnten die Wertentwicklung des Fonds ebenfalls belasten.

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Rückblick

Im November hielt die positive Grundstimmung an globalen Aktienmärkten an. Der Rest der Berichtssaison zum dritten Quartal zeigte weiterhin solide Trends. Auch der Ausblick der Unternehmen bleibt weiterhin konstruktiv. In den USA wirkten sich starke Konjunkturdaten sowie Fortschritte bei der Umsetzung der Reform des Steuersystems positiv auf den Aktienmarkt aus. Darüber hinaus, leistete der steigende Ölpreis einen positiven Beitrag. Der „Value“-Bereich des Markts entwickelte sich mit +2,15% (in USD) im vergangenen Monat nahezu identisch wie der breite Markt (+2,22% in USD). Die unterschiedliche Wertentwicklung weitete sich somit im November nur leicht weiter aus. Somit ist der MSCI World Value seit Januar diesen Jahres über 500 Basispunkte hinter dem MSCI World zurückgeblieben. Diesen Monat hatten Währungseffekte einen negativen Betrag zur Rendite. Der MSCI World Index stieg unter Berücksichtigung von Währungseffekten in Euro nur um 0,13%. Der MSCI World Value Index stieg um 0,06% in Euro. Der DWS Global Value war mit 0,95% im Minus und entwickelte sich somit leicht schwächer als sein Vergleichsindex. Aktien aus dem Telekommunikations-, Verbrauchsgüter- sowie dem Informationstechnologiesektor wiesen die beste Wertentwicklung auf, während es für Versorger, Industrie- sowie Grundstoffwerte schlechter lief.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Währung EUR
Auflegungsdatum 18.06.2001
Fondsvermögen 890,79 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 491,91 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.04. - 31.03.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 5,00%
Kostenpauschale 1,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.03.2018)
1,500%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,015%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.03.2018 1,500%
31.03.2017 1,500%
31.03.2016 1,490%
31.03.2015 1,500%
31.03.2014 1,500%
31.03.2013 1,490%
31.03.2012 1,500%
31.03.2011 1,500%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.03.2009)
9,88 EUR
Letzte Ertragsverwendung 18.05.2018
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 2,22 EUR

Details & Historie

Datum 18.05.2018 17.05.2017 19.05.2016 20.05.2015 19.05.2014 10.05.2013 09.05.2012 09.05.2011 10.05.2010 31.03.2009 31.03.2008 31.03.2007 31.03.2006 31.03.2002
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 262,56 253,35 219,40 238,91 186,87 156,43 135,57 138,13 129,94 89,39 134,76 N/A 142,57 N/A
Betrag 2,22 2,10 1,99 1,76 1,85 2,01 1,38 1,34 0,37 0,00 0,00 0,07 0,00 7,54
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[2]
0,00 6,03 5,70 5,23 2,65 2,69 1,89 1,84 0,85 0,00 0,00 0,07 0,00 7,54
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[2]
0,00 6,03 5,26 5,02 2,65 2,69 1,89 1,84 0,85 0,00 0,00 0,07 0,00 7,54
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [3]

Volatiltät 14,53%
Maximum Drawdown -13,91%
VaR (99% / 10 Tage) 7,11%
Sharpe-Ratio 0,28
Information Ratio -0,16
Korrelationskoeffizient 0,96
Alpha -0,59%
Beta-Faktor 1,00
Tracking Error 3,68%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 3,97%
Maximal verliehener Anteil[4] 10,58%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[2] 1,0033%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

3. Stand: 30.04.2018

4. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,776% p.a.
davon laufende Kosten 1,515% p.a.
davon Transaktionskosten 0,261% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.04.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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