DWS Invest Top Europe LC

ISIN: LU0145634076 | WKN: 551448

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Deutsche Invest I Top Europe ist der Fonds für europäische Aktien aller Klassen: Das Fondsmanagement investiert in große Standardwerte, auch Blue Chips oder Large Caps genannt, berücksichtigt aber auch ausgewählte Titel mit mittelgroßer und geringerer Marktkapitalisierung, Mid Caps und Small Caps, denen das Fondsmanagement gute Wachstumsperspektiven zubilligt.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa, Außenwertveränderungen des Euro, Kapitalmarktzinsen und die Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Britta Weidenbach
Fondsvermögen (in Mio.) 88,69 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.07.2018)
Lipper Leaders (Stand: 31.07.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 21.09.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,44% -
3 Monate -0,27% -
6 Monate 5,45% -
Laufendes Jahr 1,56% -
1 Jahr 3,41% 3,41%
3 Jahre 17,1% 5,4%
5 Jahre 40,72% 7,07%
10 Jahre 62,97% 5%
Seit Auflegung 92,74% 4,1%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 21.09.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
21.09.2017 - 21.09.2018 3,41% 3,41%
21.09.2016 - 21.09.2017 17,03% 17,03%
21.09.2015 - 21.09.2016 -3,24% -3,24%
21.09.2014 - 21.09.2015 8,81% 8,81%
21.09.2013 - 21.09.2014 5,42% 10,44%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.08.2018)[1]

Royal Dutch Shell PLC (Energie) 5,00
Capgemini SE (Informationstechnologie) 3,00
Lonza Group AG (Gesundheitswesen) 3,00
Smurfit Kappa Investments Ltd (Grundstoffe) 2,90
Logitech International SA (Informationstechnologie) 2,70
ASML Holding NV (Informationstechnologie) 2,50
Prudential PLC (Finanzsektor) 2,40
Sika AG (Grundstoffe) 2,40
Galp Energia SGPS SA (Energie) 2,30
Deutsche Boerse AG (Finanzsektor) 2,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Britta Weidenbach

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  • DWS Invest Top Euroland FC
    LU0145647722 / 552519

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    LU0145647052 / 552517

  • DWS Invest Top Euroland SGD LCH (P)
    LU1054341976 / DWS12S

  • DWS Invest Top Europe LD
    LU0145634662 / 551449

  • DWS Invest Top Euroland FD
    LU0740840441 / DWS1CY

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der DWS Invest Top Europe ist per Ende August voll investiert. Die Sektoren Grund- und Rohstoffe sowie Technologiewerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf über praktisch alle Branchen hinweg. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch teilweise. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.
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Ausblick

Die Investoren fokussieren sich zum Monatsende August vor allem auf die die weiteren Entwicklungen in den internationalen Handelsstreitigkeiten. Hier sind – trotz der oft bedrohlich wirkenden Äußerungen von US Präsident Donald Trump – einige Fortschritte zu erkennen. So einigten sich zum Beispiel die USA und Mexiko auf ein Handelsabkommen. Anschließend nahmen die USA und Kanada die scheinbar bereits gescheiterten Verhandlungen wieder auf. Die USA kündigten darüber hinaus an, auch mit der Europäischen Union schnelle Fortschritte anzustreben. Die EU signalisierte im Gegenzug, ihre Importzölle für amerikanische Autos auf null senken zu wollen. All dies könnte im weiteren Jahresverlauf zu einer Entspannung der durchaus verunsicherten Lage an den Börsen führen. Auf der leichter messbaren, makroökonomischen Ebene haben die Handelsstreitigkeiten bereits Spuren hinterlassen. Einige Trends im Euroraum und in den USA trübten sich ein. So fiel der vorläufiger Einkaufsmanagerindex für den Euroraum von 55,1 auf 54,6, und der entsprechende Index für Deutschland sank von 56,9 auf 56,1. Die deutschen Auftragseingänge brachen um 4% gegenüber Vormonat ein. Ein weiterer Faktor, der maßgeblich die Stimmung an der Börsen beeinflussen kann, ist die weitere Entwicklung um die Währungs- und Wirtschaftskrise in der Türkei. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die stärkere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im August war in unter anderem auf die starke Einzeltitelselektion im Bereich der Grund- und Rohstoffe, den Gesundheitswerten und den Finanzwerten zurück zu führen. Übergewichtung von Technologiewerten zurück zu führen. So gehörten im insgesamt sehr schwach tendierenden Bereich der Finanzwerte die Aktien der Deutschen Börse zu den besten positiven Werten im Portfolio. Bei den Grundstoffen trug einmal mehr Lonza sehr positiv zur Wertentwicklung bei. Auch die relativ neu ins Portfolio aufgenommenen Aktien der schweizerischen Sika gehörten zu den klar besseren Werten. Auf der negativen Seite hatten die Bereiche Industriewerte und defensive Konsumwerte negative Auswirkungen auf die relative Fondspreisentwicklung. Auf Länderebene trug die Einzeltitelselektion in Deutschland, der Schweiz und dem vereinigten Königreich klar positiv zur Wertentwicklung bei. Negative Auswirkungen hatte die Positionierung in Schweden und in Dänemark. Zu den besten Aktien im Fonds gehörte auch die schweizerische Logitech.
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Rückblick

Die pan-europäischen Aktienmärkte beendeten den August mit moderaten Kursverlusten. Der MSCI Europe gab 2,55% nach. Die Erholung des Ifo-Index, das Handelsabkommen zwischen den USA und Mexiko und die relativ zufrieden stellende Gewinnsaison auf beiden Seiten des Atlantiks unterstützten die Aktienmärkte im August. Schwächere Konjunkturdaten aus der EU, den USA und aus China und der sich weiter verschärfende Handelskonflikt zwischen den USA und China belasteten die Märkte. Auch die zunehmenden Sorgen um die Türkei und die Schwellenländer im Allgemeinen waren negative Trends. Auf Sektorebene konnten neben den Technologiewerten nur die beiden kleineren Bereiche der Medienwerte und der Immobilienaktien den Monat im positiven Terrain beenden. Die Technologiewerte profitierten u.a. von einer globalen Erholung in diesem Bereich. In Europa kamen u.a. Halbleiterwerte im Monatsverlauf unter Druck, hier sorgten Berichte über zu schnellen Kapazitätsausbau für Abgabedruck. Softwarehersteller, Netzwerkausrüster und andere Informationstechnologiedienstleister wiederum konnten sich dem eher negativen Marktumfeld weitestgehend entziehen. Sehr schwach hingegen entwickelten sich Bankentitel, Telekommunikationswerte und Grund- und Rohstoffwerte. Vor allem die Angst um einen eskalierenden Handelsstreit mit China setzte die meisten auf starke und barrierefreie Handelsbeziehungen angewiesenen Unternehmen und Sektoren stark unter Druck. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren.
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07.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende Juli voll investiert. Die Sektoren Grund- und Rohstoffe sowie Technologiewerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf über praktisch alle Branchen hinweg. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch teilweise. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte, Telekommunikationswerte und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Eine Abschwächung der Erwartungen hinsichtlich Fusionen und Übernahmen sowie preisagressives Verhalten einiger Marktteilnehmer auf vereinzelten Märkten setzt den europäischen Telekommunikationssektor wiederholt unter Druck.

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Performance Attribution

Die schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Juli war in unter anderem auf die Übergewichtung von Technologiewerten zurück zu führen. Die Aktien aus diesem Sektor haben sich im bisherigen Jahresverlauf 2018 im Vergleich zum Gesamtmarkt sehr gut entwickelt. Die Quartalszahlen wurden häufig als Anlass zu Gewinnmitnahmen genutzt. Auch im Banken – und Konsumbereich kam es bei einigen Aktien zu Korrekturen. Sowohl im defensiven als auch im zyklischen Konsumbereich kam es rund um die Veröffentlichung der Quartalszahlen zu erhöhter Volatilität. Positiv hingegen stach der grundsätzlich eher schwache Bereich der Grund- und Rohstoffe hervor. Hier konnte durch gute Einzeltitelselektion dem Abwärtssog entgangen werden. Zu den besten Aktien in diesem Bereich gehörte unter anderem Christian Hansen. Ebenfalls sehr erfreulich entwickelte sich die schweizerische Lonza Group. In Schweden berichteten Alfa Laval und die Swedbank gute Zahlen. Aus Ländersicht gehörten auf Grund guter Einzeltitelselektion Schweden und Portugal zu den besten Treibern für die Fondspreisentwicklung.

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Ausblick

Die Investoren fokussieren sich zum Monatsende Juli vor allem auf die laufende Quartalsberichtssaison sowie die weiteren Entwicklungen in den internationalen Handelsstreitigkeiten. Hier sorgte in der zweiten Monatshälfte die Einigung zwischen US Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker für etwas Entspannung. Die Quartalsberichtssaison auf beiden Seiten des Atlantiks verlief bisher zufriedenstellend, während die Kursreaktionen einiger Einzelaktien öfters auf Gewinnmitnahmen schließen ließen. Daneben werden die Märkte werden weiterhin stark von geopolitischen Einflussfaktoren beherrscht. So könnten etwa die weiteren Entscheidungen zu den Sanktionen gegen den Iran und Russland für kurzfristige Volatilität sorgen. Für den mittelfristigen Ausblick sind neben der konjunkturellen Entwicklung die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks maßgeblich. Der Ifo-Index blieb relativ stabil mit 101,7 nach 101,8. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für Deutschland verbesserte sich deutlich von 55,9 auf 57,3 und der entsprechende Index für den Euroraum stieg von 54,9 auf 55,1. EZB-Präsident Draghi bestätigte, dass der Leitzins der EZB mindestens bis zum nächsten Sommer unverändert bleiben würde. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.

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Rückblick

Die pan-europäischen Aktienmärkte beendeten den Juli mit Kursgewinnen. Der MSCI Europe legte 3,11% zu. Relativ starke deutsche Konjunkturdaten, das erfolgreiche Treffen zwischen Trump und Juncker und der starke Start in die Gewinnsaison sorgten für steigende Aktienkurse im Juli 2018. Die weltweit sich beschleunigende Inflation und der anhaltende Handelsstreit zwischen den USA und China konnten die Märkte nicht nachhaltig unter Druck setzen. Auf Sektorebene stachen Gesundheitswerte sowie Banken positiv hervor. Beide Sektoren profitierten unter anderem von einer befriedigenden Quartalsberichtssaison und hatten im Vergleich mit anderen Sektoren durchaus Aufholpotenzial. Sehr schwach hingegen entwickelten sich Rohstoffwerte. Vor allem die Angst um einen eskalierenden Handelsstreit mit China – dem Hauptabnehmer für viele Grund- und Rohstoffe – setzte den Sektor stark unter Druck. Auch die im Vormonat durchaus solide Wertentwicklung der defensiven Konsumwerte blieb im Juli hinter dem Gesamtmarkt zurück. Die Automobilwerte konnten sich nach einem sehr schwachen Vormonat im Juli etwas erholen. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren.

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06.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende Juni voll investiert. Die Sektoren Grund- und Rohstoffe sowie Technologiewerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf über praktisch alle Branchen hinweg. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch teilweise. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte, Telekommunikationswerte und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Eine Abschwächung der Erwartungen hinsichtlich Fusionen und Übernahmen sowie preisagressives Verhalten einiger Marktteilnehmer auf vereinzelten Märkten setzt den europäischen Telekommunikationssektor wiederholt unter Druck. Bei den Gesundheitswerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel eher auf ausgewählte spezialisierte Einzelwerte als auf die stark im Index vertretenen großen Pharmakonzerne.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Juni war in erster Linie auf die Beiträge aus Einzeltitelselektion in den Bereichen zyklische Konsumwerte, Finanzwerte und Gesundheitswerte zurück zu führen. So gehörten die Aktien des schweizerischen Zahnimplantatespezialisten Straumann einmal mehr zu den besten Werten im Fonds. Bei den Finanztiteln entwickelte sich die italienische Finecobank deutlich stärker als der europäische Gesamtmarkt. Auch der u.a. auf Ausrüstung für professionelle und freizeitmäßige Computerspieler spezialisierte schweizerische Technologiekonzern Logitech entwickelte sich sehr erfreulich. Auf der negativen Seite kamen im gleichen Sektor insbesondere Unternehmen, die im strukturell starken Halbleitermarkt tätig sind, nach der Gewinnwarnung von Osram verstärkt unter Druck. Mit Beginn des Monats Juli zeigten diese Werte wieder erste Erholungstendenzen. Ein zweiter negativer Treiber auf die relative Wertentwicklung des Portfolios im Vergleich zu seinem Vergleichsindex war das Untergewicht in defensiven Konsumwerten, die sich im Monatsverlauf verhältnismäßig stark entwickelten. Der Verzicht auf Aktien von Automobilherstellern im Fonds half, die Wertentwicklung in diesem schweren Marktumfeld zu stabilisieren. Aus Ländersicht gehörten einmal mehr die handverlesenen Aktien aus Norwegen, Deutschland und Frankreich zu den stärkeren Werten.

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Ausblick

Die Investoren fokussieren sich zum Monatsende Juni vor allem auf die bevorstehende Quartalsberichtssaison sowie die weiteren Entwicklungen in den internationalen Handelsstreitigkeiten. Auch die politische Situation in England nach den Rücktritten verschiedener Minister und deren potenzielle Auswirkungen auf den Brexit-Kurs der britischen Regierung steht noch im Mittelpunkt. Daneben werden die Märkte weiterhin stark von geopolitischen Einflussfaktoren beherrscht. So könnten etwa die weiteren Entscheidungen zu den Sanktionen gegen den Iran und Russland für kurzfristige Volatilität sorgen. Für den mittelfristigen Ausblick sind neben der konjunkturellen Entwicklung die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks maßgeblich. Der vorläufige Euroraum-Einkaufsmanagerindex für den Juni sank von 55,0 nach 55,5 und der entsprechende Index für Deutschland ging von 56,9 auf 55,9 zurück. Der Ifo-Index korrigierte von 102,3 auf 101,8. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.

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Rückblick

Die pan-europäischen Aktienmärkte beendeten den Mai mit leichten Kursverlusten. Der MSCI Europe gab 0,69% nach. Die anhaltende Schwäche der Frühindikatoren im Euroraum, die Zuspitzung des Handelskriegs, die Regierungskrise in Deutschland und zu Beginn des Monats die politische Unsicherheit in Italien belasteten die Aktienmärkte im Juni 2018. Anhaltend robuste US-Konjunkturdaten, das Versprechen der EZB, die Leitzinsen bis zum Sommer 2019 unverändert zu lassen unterstützten die Aktienmärkte. Auf Sektorebene stachen einige Bereiche aus dem defensiven Konsumgütersektor und die seit mehreren Quartalen eher schwachen Versorger positiv hervor. Der Energiesektor profitierte von einer stabilen Ölpreisentwicklung, nachdem das Treffen der Organisation der Erdöl Exportierenden Länder (OPEC) unter dem Strich nur eine leichte Erhöhung der Fördermengen beschlossen hatte und damit Geschlossenheit zeigte. Sehr schwach hingegen tendierten Automobilwerte. Verschiedene negative Nachrichten und Ereignisse im Zusammenhang im mit der Dieselkrise sowie die Gewinnwarnungen von Daimler und Osram brachten Automobilhersteller wie Zulieferer gleichermaßen unter Druck. Darüber hinaus gehörten Grundstoffwerte und auch Titel aus dem Reise- und Freizeitbereich zu den schwächsten Sektoren im Juni. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren.

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05.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende Mai voll investiert. Die Sektoren Finanzwerte, Grund- und Rohstoffe sowie Technologiewerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf über praktisch alle Branchen hinweg. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch teilweise. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte, Versorger und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Gesundheitswerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel eher auf ausgewählte spezialisierte Einzelwerte als auf die stark im Index vertretenen großen Pharmakonzerne.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Mai waren in erster Linie auf die Beiträge aus Einzeltitelselektion in den Bereichen zyklische Konsumwerte und Gesundheitswerte zurück zu führen. So gehörten die Aktien des italienischen Luxusmodeherstellers Moncler ein weiteres Mal zu den auffallend starken Werten im Fonds. Auch der schweizerische Uhrenkonzern Swatch entwickelte sich deutlich stärker als der europäische Gesamtmarkt. Bei den Gesundheitstiteln stach u.a. die schweizerische Lonza Group positiv hervor. Auf der negativen Seite hatte das Übergewicht in Finanzwerten und das Untergewicht in defensiven Konsumwerten leicht negative Auswirkungen auf die relative Entwicklung des Portfolios zum Vergleichsindex. Bei den Finanzwerten war vor allem der negative Einfluss der politischen Unsicherheiten in Italien und Spanien spürbar. Auf Länderebene trugen demnach vor allem italienische Titel maßgeblich zu negativen Auswirkungen bei. Dies wurde durch positive Selektionsbeiträge aus der Schweiz, aus Deutschland und aus dem Vereinigten Königreich mehr als überkompensiert. Neben den bereits erwähnten Titeln gehörten auch der schweizerische Computerzubehörspezialist Logitech und der britische Maschinenparkbetreiber Ashtead zu den stärksten Werten im Fonds. Logitech profitiert sehr stark durch seine hervorragende Positionierung im stark wachsenden Bereich des Computerspiele-Zubehörs. Ashtead verleiht seine Maschinen und Ausrüstungsgegenstände hauptsächlich in den Vereinigten Staaten und ist deshalb von der Brexit-bedingten Schwäche der britischen Wirtschaft nur wenig betroffen.

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Ausblick

Die Investoren fokussieren sich zum Monatsende Mai auf konjunkturelle Entwicklungen sowie die weiteren Entwicklungen in den internationalen Handelsstreitigkeiten. Auch die politische Situation in Italien und in Spanien und deren potenzielle Auswirkungen auf die Eurozone steht noch im Mittelpunkt. Daneben werden die Märkte werden weiterhin stark von geopolitischen Einflussfaktoren beherrscht. So könnten etwa die weiteren Entscheidungen zum Umgang mit dem Iran und Nordkorea für kurzfristige Volatilität sorgen. Für den mittelfristigen Ausblick sind neben der konjunkturellen Entwicklung die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks maßgeblich. Die deutschen Konjunkturtrends bleiben robust. So liegt der Ifo-Index stabil bei 102,2, die deutsche Industrieproduktion legte um 1,0% gegenüber Vormonat zu. Im Euroraum schwächte sich das Wirtschaftswachstum von 0,7% auf 0,4% ab. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.

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Rückblick

Die pan-europäischen Aktienmärkte beendeten den Mai mit leichten Kursgewinnen. Der MSCI Europe legte 0,11% zu. Die Stabilisierung des Ifo-Index, der schwächere Euro und die starke US-Gewinnsaison unterstützten die Aktienmärkte im Mai. Die zunehmende politische Unsicherheit in Italien und Spanien und die Einführung von US-Importzöllen für Aluminium und Stahl belasteten die Märkte vor allem in der zweiten Maihälfte. Auch die Spekulationen über eine höhere Ölproduktion der Opec belasteten die Märkte vor allem in der zweiten Maihälfte. Auf Sektorebene stachen die Bereiche Grundstoffe sowie Technologie relativ deutlich hervor. Zu den schwächsten Sektoren gehörten u.a. Bankentitel. Diese wurden in der Hauptsache durch die politischen Krisen in Spanien und Italien von den Investoren gemieden. Auch der Telekommunikationsbereich entwickelte sich unterdurchschnittlich. Eine Abschwächung der Erwartungen hinsichtlich Fusionen und Übernahmen sowie preisagressives Verhalten einiger Marktteilnehmer auf vereinzelten Märkten setzte den Sektor unter Druck. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren.

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04.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende April voll investiert. Die Sektoren Finanzwerte, Grund- und Rohstoffe sowie Technologiewerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf über praktisch alle Branchen hinweg. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch teilweise. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte, Versorger und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Gesundheitswerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel eher auf ausgewählte spezialisierte Einzelwerte als auf die stark im Index vertretenen großen Pharmakonzerne.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im April war in erster Linie auf die Beiträge aus Einzeltitelselektion in den Bereichen zyklische Konsumwerte, Grund- und Rohstoffe sowie Technologiewerte zurück zu führen. So gehörte die Aktie des italienischen Luxusmodeherstellers Moncler ein weiteres Mal zu den auffallend starken Werten im Fonds. Auch der französische IT-Servicedienstleister Cap Gemini, seit langer Zeit fester Bestandteil des Portfolios, entwickelte sich nach guten Quartalszahlen überdurchschnittlich stark. Royal Dutch Shell profitierte von vergleichsweise soliden Ergebnissen und dem steigenden Ölpreis. Auf der negativen Seite hatte das Übergewicht in Finanzwerten und das Untergewicht in Telekommunikationswerten leicht negative Auswirkungen auf die relative Entwicklung des Portfolios zum Vergleichsindex. Auf Länderebene trugen vor allem die Einzeltitelauswahl in der Schweiz, Frankreich und dem Vereinigten Königreich positiv zur Entwicklung bei. Nach einer Korrekturphase gehörte erneut die Aktie des schweizerischen Zahntechnikspezialisten Straumann zu den stärksten Werten im Portfolio.

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Ausblick

Die Investoren fokussieren sich zum Monatsende April auf die laufende Quartalsberichtssaison. Daneben werden die Märkte werden weiterhin stark von geopolitischen Einflussfaktoren beherrscht. So könnten etwa die Entscheidungen zum Umgang mit dem Iran und Nordkorea für kurzfristige Volatilität sorgen. Auch die weiteren Entwicklungen der Verhandlungen um die mögliche Einführung von Zöllen und Importbeschränkungen könnte die Märkte weiterhin beeinflussen. Für den mittelfristigen Ausblick sind neben der konjunkturellen Entwicklung die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks maßgeblich. Die EZB nahm im April keine Änderungen in ihrer Politik vor. EZB-Präsident Draghi betonte, dass die EZB trotz zuletzt schwächerer Konjunkturdaten nicht von einer nachhaltigen Schwächung der Wirtschaft im Euroraum ausgehe. Deutsche Konjunkturdaten trübten sich im April etwas ein. Der Ifo-Index sank weiter von 103,3 auf 102,1. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für Deutschland fiel von 58,2 auf 58,1, und der entsprechende Index für den Euroraum ging von 56,6 auf 56,0 zurück. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.

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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den April mit kräftigen Kursgewinnen. Der MSCI Europe legte 4,61% zu. Der wieder stärkere US-Dollar, der steigende Ölpreis, das starke Wachstum im asiatischen Wirtschaftsraum im ersten Quartal und der besser als erwartete Start in die Gewinnsaison sorgten für Kursgewinne am europäischen Aktienmarkt im April. Der etwas schwächere Ifo-Index, der sinkende Einkaufsmanagerindex im Euroraum oder die drohenden Importzölle in den USA und China belasteten die Märkte nur zwischenzeitlich. Auf Sektorebene stach mit einem gewissen Vorsprung der Energiesektor hervor. Getrieben wurde dies in erster Linie von einem – auch auf Grund der geopolitischen Ereignisse – steigenden Ölpreis. Beflügelt von Fusionen und Übernahmen konnte auch der Einzelhandelsbereich deutlich zulegen. Gleiches gilt für den Telekommunikationsbereich, hier sorgte die geplante Übernahme des US-Anbieters Sprint durch die Deutsche Telekom für positive Impulse. Zu den schwächsten Sektoren gehörten u.a. der Automobilbereich sowie die Aktien von Nahrungsmittelherstellern und Gesundheitsunternehmen. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Europe 5,28% fester.

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03.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende März voll investiert. Die Sektoren Finanzwerte, Grund- und Rohstoffe sowie Technologiewerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf über praktisch alle Branchen hinweg. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch teilweise. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Gesundheitswerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel eher auf ausgewählte spezialisierte Einzelwerte als auf die stark im Index vertretenen großen Pharmakonzerne.

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Performance Attribution

Die wesentlichen Abweichungen im Vergleich zum MSCI Europe im März waren auf der negativen Seite zu einem Teil auf das Untergewicht in Gesundheitstiteln und das leichte Untergewicht in Versorgern zurück zu führen. Hauptgrund war hier die oben erwähnte Zinssensitivität, aber auch die rege Bewegung auf dem Markt für Fusionen und Übernahmen half im Berichtsmonat verschiedenen Unternehmen aus beiden Sektoren zu Kurssprüngen. Die im Portfolio übergewichteten europäischen Technologiewerte litten unter den aus verschiedenen Gründen in den USA sehr schwach tendierenden Technologieriesen wie Facebook oder Amazon. Bei den Industriewerten führte eine tendenziell höhere Konjunktursensitivität und die gute Wertentwicklung der vergangenen Monate zu stärkeren Gewinnmitnahmen als in anderen Bereichen. Auf der anderen Seite hatten die Beiträge aus Einzeltitelselektion in den Bereichen Grund- und Rohstoffe sowie zyklische Konsumwerte positiven Einfluss auf die relative Wertentwicklung des Fonds im Vergleich zum Gesamtmarkt. Auf der Grundstoffseite wirkte sich das Übernahmeangebot für den irischen Papierhersteller Smurfit Kappa sehr positiv aus. Bei den Konsumwerten gehörte der italienische Luxusmodehersteller Moncler einmal mehr zu den besten Werten im Portfolio. Auf die neu an die Börse gebrachte Siemens-Tochter Siemens Healthineers trug positiv zur Wertentwicklung bei.

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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von geopolitischen Einflussfaktoren beherrscht. Für den mittelfristigen Ausblick sind neben der konjunkturellen Entwicklung die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks maßgeblich. Die US-Notenbank erhöhte ihren Leitzins auf 1,75%, was der sechsten Leitzinserhöhung seit 2008 entsprach. Die Notenbank signalisierte zwei weitere Leitzinserhöhungen für 2018 und drei weitere für 2019. Auf kürzere Frist sind die möglichen Reaktionen verschiedener Wirtschaftsmächte auf die Tarif- und Zollpolitik der Trump-Administration in den Vordergrund des Börsengeschehens gerückt. Die USA und China starteten Ende März Verhandlungen, um einen weitreichenden Handelskrieg zu verhindern. Aus rein ökonomischer Sicht zeigt sich der europäische Wirtschaftsraum weiterhin robust. Einige Frühindikatoren schwächten sich im Monatsverlauf erneut von ihren historisch hohen Niveaus ab. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für den Euroraum sank von 58,6 auf 56,6 und der Index für Deutschland von 60,6 auf 58,4. Der deutsche Ifo-Index sank von 115,4 auf 114,7. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.

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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den März mit Kursverlusten. Der MSCI Europe gab 2,02% ab. Der Rückgang der Frühindikatoren im Euroraum, die noch immer unsichere Lage in Italien nach den Wahlen und nicht zuletzt die Einführung von US-Importzöllen auf Stahl und Aluminium setzten die Aktienmärkte im März unter Druck. Die anhaltend niedrige Inflation im Euroraum und in den USA, robuste chinesische Konjunkturdaten und der steigende Ölpreis konnten die Märkte nur kurzzeitig stützen. Auf Sektorebene konnten sich in diesem verhältnismäßig schwachen Börsenmonat die eher defensiven Sektoren Versorger, Immobilienwerte und sowie Gebrauchsgüter mit einer positiven Wertentwicklung vom Gesamtmarkt absetzen. Das Schlusslicht bildeten Bankenwerte sowie Aktien aus der Reise- und Freizeitbranche. Stark vereinfacht lassen sich diese Bewegungen der Marktsektoren mit den auf Grund sich abschwächenden Konjunkturindikatoren fallenden Marktzinsrenditen erklären. Hiervon profitierten die in den vergangenen Monaten oft abgestraften Dividendenwerte aus den eher defensiven Sektoren. Diametral dazu litten stark zyklische Bereiche oder eben auch die sehr zinssensitiven Bankenwerte. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Europe 3,11% schwächer.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 03.06.2002
Fondsvermögen 88,69 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 34,87 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
1,670%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,008%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 1,670%
31.12.2016 1,670%
31.12.2015 1,640%
31.12.2014 1,640%
31.12.2013 1,620%
31.12.2012 1,630%
31.12.2011 1,600%
31.12.2010 1,640%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
12,76 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 1,36 EUR

Details & Historie
Datum 31.12.2014 31.12.2013 03.01.2011 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2006 31.12.2004 31.12.2003 31.12.2002
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 150,92 142,94 125,00 N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A
Betrag 1,36 1,77 0,82 0,93 1,68 1,92 0,13 0,16 0,12 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3]
1,36 1,77 0,82 0,93 1,68 1,92 0,13 0,16 0,12 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3]
1,36 1,77 0,82 0,93 1,68 1,92 0,13 0,02 0,12 0,00
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [4]

Volatiltät 14,99%
Maximum Drawdown -15,99%
VaR (99% / 10 Tage) 6,85%
Sharpe-Ratio 0,18
Information Ratio 0,01
Korrelationskoeffizient 0,97
Alpha 0,05%
Beta-Faktor 0,99
Tracking Error 3,06%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 0,64%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,16%
Maximal verliehener Anteil[5] 6,85%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,63%
Erträge aus Wertpapierleihe[3] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Stand: 31.08.2018

5. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
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Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
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Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,956% p.a.
davon laufende Kosten 1,678% p.a.
davon Transaktionskosten 0,278% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 04.09.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

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Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

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