DWS Invest Top Europe LC

ISIN: LU0145634076 | WKN: 551448

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Deutsche Invest I Top Europe ist der Fonds für europäische Aktien aller Klassen: Das Fondsmanagement investiert in große Standardwerte, auch Blue Chips oder Large Caps genannt, berücksichtigt aber auch ausgewählte Titel mit mittelgroßer und geringerer Marktkapitalisierung, Mid Caps und Small Caps, denen das Fondsmanagement gute Wachstumsperspektiven zubilligt.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa, Außenwertveränderungen des Euro, Kapitalmarktzinsen und die Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Marco Scherer
Fondsvermögen (in Mio.) 68,52 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.11.2018)
Lipper Leaders (Stand: 30.11.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 13.12.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -6,41% -
3 Monate -14,84% -
6 Monate -17,95% -
Laufendes Jahr -14,6% -
1 Jahr -14,74% -14,74%
3 Jahre -1,66% -0,56%
5 Jahre 19,78% 3,68%
10 Jahre 102,68% 7,32%
Seit Auflegung 62,08% 2,96%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 13.12.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
13.12.2017 - 13.12.2018 -14,74% -14,74%
13.12.2016 - 13.12.2017 13,59% 13,59%
13.12.2015 - 13.12.2016 1,54% 1,54%
13.12.2014 - 13.12.2015 11,16% 11,16%
13.12.2013 - 13.12.2014 4,6% 9,58%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.11.2018)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 3,10
Capgemini SE (Informationstechnologie) 3,10
Neste Oyj (Energie) 3,10
Pernod Ricard SA (Hauptverbrauchsgüter) 3,10
ING Group NV (Finanzsektor) 3,10
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 3,10
Merck KGAA (Gesundheitswesen) 3,00
Bureau Veritas SA (Industrien) 3,00
Moncler SpA (Dauerhafte Konsumgüter) 3,00
AstraZeneca PLC (Gesundheitswesen) 3,00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Marco Scherer

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der DWS Invest Top Europe ist per Oktober voll investiert. Die Sektoren Grund- und Rohstoffe sowie Energiewerte und Technologiewerte sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Bei Energiewerten profitieren vor allem Öl- und Gasproduzenten von weiterhin relativ hohen Energierohstoffpreisen bei gleichzeitig eher niedrigen Kosten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Einige Unternehmen im Portfolio korrigierten in der laufenden Berichtssaison, nach Einschätzung des Fondsmanagements, trotz ordentlicher Quartalszahlen und solidem Ausblick zu stark. Hier hält es an der Positionierung weiter fest. Auf der anderen Seite hat sich das Fondsmanagement von Titeln getrennt, deren Wachstumsaussichten sich nachhaltig eingetrübt haben und bei denen die Bewertung zu hoch erscheint. Bei ausgesuchten Einzelwerten, deren Bewertungsniveau nach der Korrektur aus Sicht des Fondsmanagements einen günstigen Einstiegszeitpunkt darstellen könnte, stockte es auf.
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Ausblick

Nach dem schwachen Börsenmonat Oktober schauen viele Investoren zum Monatsbeginn November auf das Ergebnis aus den Zwischenwahlen in den USA und die weitere Entwicklung im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten. Daneben werden fundamentale Daten und Ausblicke der europäischen Börsenunternehmen aus der noch laufenden Quartalsberichtssaison auschlaggebend sein. Wir erwarten in den Industrieländern für die nächsten 12 Monate einen Renditeausblick im mittleren einstelligen Bereich. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte, die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft und politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Investoren lasten. Eine durchwachsene Berichtssaison von Technologietiteln, von Unternehmen aus dem Bereich der zyklischen Konsumgüter aber auch von einigen Industriewerten sorgte für ein zumindest temporäres Ende der besseren Wertentwicklung von „Momentum“-Titeln und einer relativ besseren Entwicklung günstig bewerteter Titel, sogenannter „Value“ Aktien. Klarheit über den Brexit-Deal, die Italienische Fiskalpolitik, den US Zwischenwahlen und den Handelsstreitigkeiten könnten neue Opportunitäten schaffen. Gleiches gilt für selektive Einzeltitel, die im Rahmen der Korrektur im Oktober überdurchschnittlich stark abverkauft worden waren.
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Performance Attribution

Die schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Oktober resultierte im Wesentlichen aus einer negativen Einzeltitelselektion. Aktien von Unternehmen, die strukturelles Wachstum aufweisen wurden im Monatsverlauf im Rahmen der scharfen Korrektur stärker von den Marktteilnehmern abverkauft als günstiger bewertete Unternehmen mit deutlich weniger oder gar keinem Wachstum. Auch er höhere Anteil an Titeln mit kleinerer oder mittlerer Marktkapitalisierung im Vergleich zum MSCI Europe trug negativ zur Wertentwicklung des Portfolios bei. Im Gesundheitsbereich entwickelten sich die großen Indexwerte, oftmals günstig bewertete „Value“- Titel im Oktober besser als die im Portfolio enthaltenen kleineren Wachstumswerte. Bei den Finanzwerten kamen insbesondere zins- und konjunktursensitive Werte unter Druck. Im Rahmen der italienischen Staatsschuldendiskussion betraf dies italienische Werte noch mehr als beispielsweise Französische. Ein gemischte s Bild zeigte sich bei den Technologiewerten. So wurden Halbleiterwerte, deren Wachstumsaussichten sich scheinbar eintrüben von den Marktteilnehmern teilweise deutlich abgestraft. Als klar wurde, dass sich die bereits im September begonnene Kurskorrektur in diesem Bereich aller Wahrscheinlichkeit nach fortsetzen würde, hat das Fondsmanagement u.a. ASML verkauft. Auf der anderen Seite gab es Unternehmen, deren Quartalsberichte durchaus solide ausfielen, aber deren Aktienkursreaktion darauf dennoch deutlich negativ war. Beispiele hierfür sind u.a. SAP und Logitech. Ähnliche Verhaltensmuster wie die Technologiewerte zeigten einige Unternehmen aus der im Fonds übergewichteten Grundstoffindustrie. Hier korrigierten Lanxess, Evonik oder Smurfit Kappa überdurchschnittlich stark. Im Bereich der zyklischen Konsumwerte trugen die Aktienkursentwicklung von Luxusgüterherstellern negativ zur Fondsentwicklung bei. Beispiel hierfür sind Swatch oder auch Moncler.
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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Oktober mit deutlichen Kursverlusten. Der MSCI-Europe-Index gab 5,31% nach. Die Auslöser waren vielfältig: Daten, die auf eine Abkühlung der globalen Wirtschaftsentwicklung hindeuteten, der anhaltende Haushaltsstreit zwischen der EU und Italien, der Handelsstreit zwischen den USA und China sowie eine bisher schwache Berichtssaison der Unternehmen zum 3. Quartal, lösten diese Korrektur aus. Sogenannte Wachstumstitel, die häufig eine niedrigere Marktkapitalisierung aufweisen, korrigierten im vergangenen Monat besonders stark. Bei diesen Aktien gehen Marktteilnehmer von überdurchschnittlichen Wachstumsraten bei Gewinn und Umsatz aus. Eine Strategie, die auch das Fondsmanagement von DWS Top Europe/DWS Invest Top Europe unter anderem anwendet. Bis Ende September erfreuten sich diese Titel großer Beliebtheit bei vielen Investoren und wiesen damit eine oftmals bessere Wertentwicklung im Vergleich mit dem europäischen Gesamtmarkt auf. Anders ausgedrückt, sie hatten ein sehr gutes „Momentum“. Vor dem Hintergrund der oben genannten Entwicklungen und zum Teil enttäuschender Unternehmenszahlen zur geschäftlichen Entwicklung im 3. Quartal begannen Marktteilnehmer, sehr rasch und sehr heftig auf die sich verringernden Wachstumsaussichten einiger dieser Unternehmen zu reagieren. Auffällig war auch, die oftmals heftige negative Kursreaktion von einzelnen Titeln trotz guter oder zumindest im Rahmen der Erwartungen liegender Quartalszahlen und Ausblicke. Diese Muster schlugen sich auch in der Sektorentwicklung nieder. Zyklische Bereiche, mit tendenziell höheren Bewertungen und höheren Wachstumsaussichten verloren überdurchschnittlich stark. Hierzu gehören u.a. Industriewerte, Technologiewerte, Chemietitel sowie Werte aus dem Automobilbereich. Weniger stark in Mitleidenschaft gezogen wurden eher defensive Branchen. Telekommunikationstitel, Werte aus der Nahrungsmittelbranche und Versorger gehörten zu den besseren Titeln.
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09.2018:

Aktuelle Positionierung

Der DWS Invest Top Europe ist per September voll investiert. Die Sektoren Grund- und Rohstoffe sowie Technologiewerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf über praktisch alle Branchen hinweg. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch teilweise. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Performance Attribution

Die etwas schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im September resultierte zu einem gewissen Teil aus der Übergewichtung in Technologiewerten. Auch im etwa neutral gewichteten Bereich der zyklischen Konsumwerte und bei den Versorgern generierte der Fonds leicht negative relative Ergebnisbeiträge. Ein weiterer Faktor war die Übergewichtung der Grund- und Rohstoffwerte. Diese litten insbesondere unter den globalen Konjunktursorgen bzw. einer Abschwächung des Nachfragewachstums aus den Schwellenländern. Auf der positiven Seite stachen vor allem die etwa neutrale Gewichtung in den Industriewerten sowie das Untergewicht in den Finanzwerten hervor. Die Bedeutung der Einzeltitelauswahl wurde im September am Beispiel der Fineco Banca deutlich. In einem für italienische Finanzwerte auf Grund der politischen Situation sehr schwierigen Lage entwickelte sich Fineco entgegen dieses Trends sehr positiv und gehörte zu den besten Werten im Portfolio. Der niederländisch-britische Energieriese Royal Dutch Shell profitierte von einem steigenden Ölpreis, gleiches für den norwegischen Ölservicewert Subsea 7.

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Ausblick

Die Investoren fokussieren sich zum Monatsende September vor allem auf die politischen Themen. Im Zentrum der Diskussionen stehen neben der Haushaltsdebatte in Italien auch die weiteren Entwicklungen in den internationalen Handelsstreitigkeiten. Die anstehenden Wahlen in Deutschland und die anhaltende Unsicherheit über die genauen Modalitäten des Brexit sind weitere politische Risiken, die auf den Märkten lasten. Auf der leichter messbaren, makroökonomischen Ebene haben die Handelsstreitigkeiten bereits Spuren hinterlassen. Einige Trends im Euroraum und in den USA trübten sich ein. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für den Euroraum sank von 54,6 auf 53,3, und der Index für Deutschland fiel von 55,9 auf 53,7. Der Ifo-Index blieb jedoch mit 103,7 nach 103,9 überraschend stabil. In diesen sich eintrübenden Marktbedingungen ist es umso wichtiger, die richtigen Einzelwerte zu identifizieren und bei Schwäche zuzugreifen. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.

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Rückblick

Die pan-europäischen Aktienmärkte beendeten den August mit moderaten Kursgewinnen. Der MSCI Europe legte 0,53% zu. Die schwachen Konjunkturindikatoren für Deutschland und den Euroraum und die zunehmenden politischen Unsicherheiten in Italien, England und Deutschland gehörten zu den wichtigsten Belastungsfaktoren. Die reduzierten Anleihekäufe der EZB und die nächste Leitzinserhöhung der US-Notenbank belasteten die Aktienmärkte im September. Der überraschend robuste Ifo-Index, starke US-Arbeitsmarktdaten und Chinas Pläne einer expansiven Fiskalpolitik waren positive Trends. Auf Sektorebene setzten sich Aktien aus den Bereichen Grundstoffe, Energie sowie Banken und Versicherungen positiv vom breiten Markt ab. Auf der negativen Seite verloren die Bereiche Immobilienwerte, Technologiewerte und Medien am stärksten. Während Immobilienwerte negativ auf die sich abzeichnende Zinswende reagierten litten Technologiewerte vor allem unter der Angst einer stärkeren Regulierung der klassischen Internetriesen. Auch die sich eintrübenden Aussichten auf dem Halbleitermarkt sorgten bei den entsprechend exponierten Unternehmen für eine Kurskorrektur. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren.

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08.2018:

Aktuelle Positionierung

Der DWS Invest Top Europe ist per Ende August voll investiert. Die Sektoren Grund- und Rohstoffe sowie Technologiewerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf über praktisch alle Branchen hinweg. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch teilweise. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Performance Attribution

Die stärkere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im August war in unter anderem auf die starke Einzeltitelselektion im Bereich der Grund- und Rohstoffe, den Gesundheitswerten und den Finanzwerten zurück zu führen. Übergewichtung von Technologiewerten zurück zu führen. So gehörten im insgesamt sehr schwach tendierenden Bereich der Finanzwerte die Aktien der Deutschen Börse zu den besten positiven Werten im Portfolio. Bei den Grundstoffen trug einmal mehr Lonza sehr positiv zur Wertentwicklung bei. Auch die relativ neu ins Portfolio aufgenommenen Aktien der schweizerischen Sika gehörten zu den klar besseren Werten. Auf der negativen Seite hatten die Bereiche Industriewerte und defensive Konsumwerte negative Auswirkungen auf die relative Fondspreisentwicklung. Auf Länderebene trug die Einzeltitelselektion in Deutschland, der Schweiz und dem vereinigten Königreich klar positiv zur Wertentwicklung bei. Negative Auswirkungen hatte die Positionierung in Schweden und in Dänemark. Zu den besten Aktien im Fonds gehörte auch die schweizerische Logitech.

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Ausblick

Die Investoren fokussieren sich zum Monatsende August vor allem auf die die weiteren Entwicklungen in den internationalen Handelsstreitigkeiten. Hier sind – trotz der oft bedrohlich wirkenden Äußerungen von US Präsident Donald Trump – einige Fortschritte zu erkennen. So einigten sich zum Beispiel die USA und Mexiko auf ein Handelsabkommen. Anschließend nahmen die USA und Kanada die scheinbar bereits gescheiterten Verhandlungen wieder auf. Die USA kündigten darüber hinaus an, auch mit der Europäischen Union schnelle Fortschritte anzustreben. Die EU signalisierte im Gegenzug, ihre Importzölle für amerikanische Autos auf null senken zu wollen. All dies könnte im weiteren Jahresverlauf zu einer Entspannung der durchaus verunsicherten Lage an den Börsen führen. Auf der leichter messbaren, makroökonomischen Ebene haben die Handelsstreitigkeiten bereits Spuren hinterlassen. Einige Trends im Euroraum und in den USA trübten sich ein. So fiel der vorläufiger Einkaufsmanagerindex für den Euroraum von 55,1 auf 54,6, und der entsprechende Index für Deutschland sank von 56,9 auf 56,1. Die deutschen Auftragseingänge brachen um 4% gegenüber Vormonat ein. Ein weiterer Faktor, der maßgeblich die Stimmung an der Börsen beeinflussen kann, ist die weitere Entwicklung um die Währungs- und Wirtschaftskrise in der Türkei. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.

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Rückblick

Die pan-europäischen Aktienmärkte beendeten den August mit moderaten Kursverlusten. Der MSCI Europe gab 2,55% nach. Die Erholung des Ifo-Index, das Handelsabkommen zwischen den USA und Mexiko und die relativ zufrieden stellende Gewinnsaison auf beiden Seiten des Atlantiks unterstützten die Aktienmärkte im August. Schwächere Konjunkturdaten aus der EU, den USA und aus China und der sich weiter verschärfende Handelskonflikt zwischen den USA und China belasteten die Märkte. Auch die zunehmenden Sorgen um die Türkei und die Schwellenländer im Allgemeinen waren negative Trends. Auf Sektorebene konnten neben den Technologiewerten nur die beiden kleineren Bereiche der Medienwerte und der Immobilienaktien den Monat im positiven Terrain beenden. Die Technologiewerte profitierten u.a. von einer globalen Erholung in diesem Bereich. In Europa kamen u.a. Halbleiterwerte im Monatsverlauf unter Druck, hier sorgten Berichte über zu schnellen Kapazitätsausbau für Abgabedruck. Softwarehersteller, Netzwerkausrüster und andere Informationstechnologiedienstleister wiederum konnten sich dem eher negativen Marktumfeld weitestgehend entziehen. Sehr schwach hingegen entwickelten sich Bankentitel, Telekommunikationswerte und Grund- und Rohstoffwerte. Vor allem die Angst um einen eskalierenden Handelsstreit mit China setzte die meisten auf starke und barrierefreie Handelsbeziehungen angewiesenen Unternehmen und Sektoren stark unter Druck. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren.

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07.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende Juli voll investiert. Die Sektoren Grund- und Rohstoffe sowie Technologiewerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf über praktisch alle Branchen hinweg. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch teilweise. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte, Telekommunikationswerte und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Eine Abschwächung der Erwartungen hinsichtlich Fusionen und Übernahmen sowie preisagressives Verhalten einiger Marktteilnehmer auf vereinzelten Märkten setzt den europäischen Telekommunikationssektor wiederholt unter Druck.

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Performance Attribution

Die schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Juli war in unter anderem auf die Übergewichtung von Technologiewerten zurück zu führen. Die Aktien aus diesem Sektor haben sich im bisherigen Jahresverlauf 2018 im Vergleich zum Gesamtmarkt sehr gut entwickelt. Die Quartalszahlen wurden häufig als Anlass zu Gewinnmitnahmen genutzt. Auch im Banken – und Konsumbereich kam es bei einigen Aktien zu Korrekturen. Sowohl im defensiven als auch im zyklischen Konsumbereich kam es rund um die Veröffentlichung der Quartalszahlen zu erhöhter Volatilität. Positiv hingegen stach der grundsätzlich eher schwache Bereich der Grund- und Rohstoffe hervor. Hier konnte durch gute Einzeltitelselektion dem Abwärtssog entgangen werden. Zu den besten Aktien in diesem Bereich gehörte unter anderem Christian Hansen. Ebenfalls sehr erfreulich entwickelte sich die schweizerische Lonza Group. In Schweden berichteten Alfa Laval und die Swedbank gute Zahlen. Aus Ländersicht gehörten auf Grund guter Einzeltitelselektion Schweden und Portugal zu den besten Treibern für die Fondspreisentwicklung.

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Ausblick

Die Investoren fokussieren sich zum Monatsende Juli vor allem auf die laufende Quartalsberichtssaison sowie die weiteren Entwicklungen in den internationalen Handelsstreitigkeiten. Hier sorgte in der zweiten Monatshälfte die Einigung zwischen US Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker für etwas Entspannung. Die Quartalsberichtssaison auf beiden Seiten des Atlantiks verlief bisher zufriedenstellend, während die Kursreaktionen einiger Einzelaktien öfters auf Gewinnmitnahmen schließen ließen. Daneben werden die Märkte werden weiterhin stark von geopolitischen Einflussfaktoren beherrscht. So könnten etwa die weiteren Entscheidungen zu den Sanktionen gegen den Iran und Russland für kurzfristige Volatilität sorgen. Für den mittelfristigen Ausblick sind neben der konjunkturellen Entwicklung die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks maßgeblich. Der Ifo-Index blieb relativ stabil mit 101,7 nach 101,8. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für Deutschland verbesserte sich deutlich von 55,9 auf 57,3 und der entsprechende Index für den Euroraum stieg von 54,9 auf 55,1. EZB-Präsident Draghi bestätigte, dass der Leitzins der EZB mindestens bis zum nächsten Sommer unverändert bleiben würde. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.

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Rückblick

Die pan-europäischen Aktienmärkte beendeten den Juli mit Kursgewinnen. Der MSCI Europe legte 3,11% zu. Relativ starke deutsche Konjunkturdaten, das erfolgreiche Treffen zwischen Trump und Juncker und der starke Start in die Gewinnsaison sorgten für steigende Aktienkurse im Juli 2018. Die weltweit sich beschleunigende Inflation und der anhaltende Handelsstreit zwischen den USA und China konnten die Märkte nicht nachhaltig unter Druck setzen. Auf Sektorebene stachen Gesundheitswerte sowie Banken positiv hervor. Beide Sektoren profitierten unter anderem von einer befriedigenden Quartalsberichtssaison und hatten im Vergleich mit anderen Sektoren durchaus Aufholpotenzial. Sehr schwach hingegen entwickelten sich Rohstoffwerte. Vor allem die Angst um einen eskalierenden Handelsstreit mit China – dem Hauptabnehmer für viele Grund- und Rohstoffe – setzte den Sektor stark unter Druck. Auch die im Vormonat durchaus solide Wertentwicklung der defensiven Konsumwerte blieb im Juli hinter dem Gesamtmarkt zurück. Die Automobilwerte konnten sich nach einem sehr schwachen Vormonat im Juli etwas erholen. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren.

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06.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende Juni voll investiert. Die Sektoren Grund- und Rohstoffe sowie Technologiewerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf über praktisch alle Branchen hinweg. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch teilweise. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte, Telekommunikationswerte und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Eine Abschwächung der Erwartungen hinsichtlich Fusionen und Übernahmen sowie preisagressives Verhalten einiger Marktteilnehmer auf vereinzelten Märkten setzt den europäischen Telekommunikationssektor wiederholt unter Druck. Bei den Gesundheitswerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel eher auf ausgewählte spezialisierte Einzelwerte als auf die stark im Index vertretenen großen Pharmakonzerne.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Juni war in erster Linie auf die Beiträge aus Einzeltitelselektion in den Bereichen zyklische Konsumwerte, Finanzwerte und Gesundheitswerte zurück zu führen. So gehörten die Aktien des schweizerischen Zahnimplantatespezialisten Straumann einmal mehr zu den besten Werten im Fonds. Bei den Finanztiteln entwickelte sich die italienische Finecobank deutlich stärker als der europäische Gesamtmarkt. Auch der u.a. auf Ausrüstung für professionelle und freizeitmäßige Computerspieler spezialisierte schweizerische Technologiekonzern Logitech entwickelte sich sehr erfreulich. Auf der negativen Seite kamen im gleichen Sektor insbesondere Unternehmen, die im strukturell starken Halbleitermarkt tätig sind, nach der Gewinnwarnung von Osram verstärkt unter Druck. Mit Beginn des Monats Juli zeigten diese Werte wieder erste Erholungstendenzen. Ein zweiter negativer Treiber auf die relative Wertentwicklung des Portfolios im Vergleich zu seinem Vergleichsindex war das Untergewicht in defensiven Konsumwerten, die sich im Monatsverlauf verhältnismäßig stark entwickelten. Der Verzicht auf Aktien von Automobilherstellern im Fonds half, die Wertentwicklung in diesem schweren Marktumfeld zu stabilisieren. Aus Ländersicht gehörten einmal mehr die handverlesenen Aktien aus Norwegen, Deutschland und Frankreich zu den stärkeren Werten.

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Ausblick

Die Investoren fokussieren sich zum Monatsende Juni vor allem auf die bevorstehende Quartalsberichtssaison sowie die weiteren Entwicklungen in den internationalen Handelsstreitigkeiten. Auch die politische Situation in England nach den Rücktritten verschiedener Minister und deren potenzielle Auswirkungen auf den Brexit-Kurs der britischen Regierung steht noch im Mittelpunkt. Daneben werden die Märkte weiterhin stark von geopolitischen Einflussfaktoren beherrscht. So könnten etwa die weiteren Entscheidungen zu den Sanktionen gegen den Iran und Russland für kurzfristige Volatilität sorgen. Für den mittelfristigen Ausblick sind neben der konjunkturellen Entwicklung die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks maßgeblich. Der vorläufige Euroraum-Einkaufsmanagerindex für den Juni sank von 55,0 nach 55,5 und der entsprechende Index für Deutschland ging von 56,9 auf 55,9 zurück. Der Ifo-Index korrigierte von 102,3 auf 101,8. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.

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Rückblick

Die pan-europäischen Aktienmärkte beendeten den Mai mit leichten Kursverlusten. Der MSCI Europe gab 0,69% nach. Die anhaltende Schwäche der Frühindikatoren im Euroraum, die Zuspitzung des Handelskriegs, die Regierungskrise in Deutschland und zu Beginn des Monats die politische Unsicherheit in Italien belasteten die Aktienmärkte im Juni 2018. Anhaltend robuste US-Konjunkturdaten, das Versprechen der EZB, die Leitzinsen bis zum Sommer 2019 unverändert zu lassen unterstützten die Aktienmärkte. Auf Sektorebene stachen einige Bereiche aus dem defensiven Konsumgütersektor und die seit mehreren Quartalen eher schwachen Versorger positiv hervor. Der Energiesektor profitierte von einer stabilen Ölpreisentwicklung, nachdem das Treffen der Organisation der Erdöl Exportierenden Länder (OPEC) unter dem Strich nur eine leichte Erhöhung der Fördermengen beschlossen hatte und damit Geschlossenheit zeigte. Sehr schwach hingegen tendierten Automobilwerte. Verschiedene negative Nachrichten und Ereignisse im Zusammenhang im mit der Dieselkrise sowie die Gewinnwarnungen von Daimler und Osram brachten Automobilhersteller wie Zulieferer gleichermaßen unter Druck. Darüber hinaus gehörten Grundstoffwerte und auch Titel aus dem Reise- und Freizeitbereich zu den schwächsten Sektoren im Juni. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren.

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05.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende Mai voll investiert. Die Sektoren Finanzwerte, Grund- und Rohstoffe sowie Technologiewerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf über praktisch alle Branchen hinweg. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch teilweise. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte, Versorger und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Gesundheitswerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel eher auf ausgewählte spezialisierte Einzelwerte als auf die stark im Index vertretenen großen Pharmakonzerne.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Mai waren in erster Linie auf die Beiträge aus Einzeltitelselektion in den Bereichen zyklische Konsumwerte und Gesundheitswerte zurück zu führen. So gehörten die Aktien des italienischen Luxusmodeherstellers Moncler ein weiteres Mal zu den auffallend starken Werten im Fonds. Auch der schweizerische Uhrenkonzern Swatch entwickelte sich deutlich stärker als der europäische Gesamtmarkt. Bei den Gesundheitstiteln stach u.a. die schweizerische Lonza Group positiv hervor. Auf der negativen Seite hatte das Übergewicht in Finanzwerten und das Untergewicht in defensiven Konsumwerten leicht negative Auswirkungen auf die relative Entwicklung des Portfolios zum Vergleichsindex. Bei den Finanzwerten war vor allem der negative Einfluss der politischen Unsicherheiten in Italien und Spanien spürbar. Auf Länderebene trugen demnach vor allem italienische Titel maßgeblich zu negativen Auswirkungen bei. Dies wurde durch positive Selektionsbeiträge aus der Schweiz, aus Deutschland und aus dem Vereinigten Königreich mehr als überkompensiert. Neben den bereits erwähnten Titeln gehörten auch der schweizerische Computerzubehörspezialist Logitech und der britische Maschinenparkbetreiber Ashtead zu den stärksten Werten im Fonds. Logitech profitiert sehr stark durch seine hervorragende Positionierung im stark wachsenden Bereich des Computerspiele-Zubehörs. Ashtead verleiht seine Maschinen und Ausrüstungsgegenstände hauptsächlich in den Vereinigten Staaten und ist deshalb von der Brexit-bedingten Schwäche der britischen Wirtschaft nur wenig betroffen.

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Ausblick

Die Investoren fokussieren sich zum Monatsende Mai auf konjunkturelle Entwicklungen sowie die weiteren Entwicklungen in den internationalen Handelsstreitigkeiten. Auch die politische Situation in Italien und in Spanien und deren potenzielle Auswirkungen auf die Eurozone steht noch im Mittelpunkt. Daneben werden die Märkte werden weiterhin stark von geopolitischen Einflussfaktoren beherrscht. So könnten etwa die weiteren Entscheidungen zum Umgang mit dem Iran und Nordkorea für kurzfristige Volatilität sorgen. Für den mittelfristigen Ausblick sind neben der konjunkturellen Entwicklung die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks maßgeblich. Die deutschen Konjunkturtrends bleiben robust. So liegt der Ifo-Index stabil bei 102,2, die deutsche Industrieproduktion legte um 1,0% gegenüber Vormonat zu. Im Euroraum schwächte sich das Wirtschaftswachstum von 0,7% auf 0,4% ab. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.

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Rückblick

Die pan-europäischen Aktienmärkte beendeten den Mai mit leichten Kursgewinnen. Der MSCI Europe legte 0,11% zu. Die Stabilisierung des Ifo-Index, der schwächere Euro und die starke US-Gewinnsaison unterstützten die Aktienmärkte im Mai. Die zunehmende politische Unsicherheit in Italien und Spanien und die Einführung von US-Importzöllen für Aluminium und Stahl belasteten die Märkte vor allem in der zweiten Maihälfte. Auch die Spekulationen über eine höhere Ölproduktion der Opec belasteten die Märkte vor allem in der zweiten Maihälfte. Auf Sektorebene stachen die Bereiche Grundstoffe sowie Technologie relativ deutlich hervor. Zu den schwächsten Sektoren gehörten u.a. Bankentitel. Diese wurden in der Hauptsache durch die politischen Krisen in Spanien und Italien von den Investoren gemieden. Auch der Telekommunikationsbereich entwickelte sich unterdurchschnittlich. Eine Abschwächung der Erwartungen hinsichtlich Fusionen und Übernahmen sowie preisagressives Verhalten einiger Marktteilnehmer auf vereinzelten Märkten setzte den Sektor unter Druck. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 03.06.2002
Fondsvermögen 68,52 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 27,29 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
1,670%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,008%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 1,670%
31.12.2016 1,670%
31.12.2015 1,640%
31.12.2014 1,640%
31.12.2013 1,620%
31.12.2012 1,630%
31.12.2011 1,600%
31.12.2010 1,640%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2017)
20,11 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 1,36 EUR

Details & Historie
Datum 31.12.2014 31.12.2013 03.01.2011 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2006 31.12.2004 31.12.2003 31.12.2002
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 150,92 142,94 125,00 N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A
Betrag 1,36 1,77 0,82 0,93 1,68 1,92 0,13 0,16 0,12 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3]
1,36 1,77 0,82 0,93 1,68 1,92 0,13 0,16 0,12 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3]
1,36 1,77 0,82 0,93 1,68 1,92 0,13 0,02 0,12 0,00
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [4]

Volatiltät 14,69%
Maximum Drawdown -14,97%
VaR (99% / 10 Tage) 7,85%
Sharpe-Ratio -0,14
Information Ratio -0,69
Korrelationskoeffizient 0,92
Alpha -3,31%
Beta-Faktor 1,10
Tracking Error 4,67%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 2,67%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,12%
Maximal verliehener Anteil[5] 6,85%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,41%
Erträge aus Wertpapierleihe[3] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Stand: 30.11.2018

5. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe
Pflicht-Verkaufsunterlagen
KID DWS Invest Top Europe LC Wesentliche Anlegerinformation DE Aug 2018 PDF 162,4 KB
DWS Invest Verkaufsprospekt DE Aug 2018 PDF 11,1 MB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Jul 2018 PDF 200,9 KB
Deutsche Invest I, 6/18 Halbjahresbericht DE Jun 2018 PDF 5,1 MB
Deutsche Invest I SICAV, 12/17 Jahresbericht DE Dez 2017 PDF 6,4 MB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB
Reporting
DWS Invest Top Europe Fondsfakten DE Nov 2018 PDF 238,7 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Nov 2018 PDF 10,4 MB
Sonstige Dokumente
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Mrz 2018 PDF 18,2 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,956% p.a.
davon laufende Kosten 1,678% p.a.
davon Transaktionskosten 0,278% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 04.09.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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