Deutsche Invest I Top Europe LD

Isin: LU0145634662 | Wkn: 551449

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Deutsche Invest I Top Europe ist der Fonds für europäische Aktien aller Klassen: Das Fondsmanagement investiert in große Standardwerte, auch Blue Chips oder Large Caps genannt, berücksichtigt aber auch ausgewählte Titel mit mittelgroßer und geringerer Marktkapitalisierung, Mid Caps und Small Caps, denen das Fondsmanagement gute Wachstumsperspektiven zubilligt.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa, Außenwertveränderungen des Euro, Kapitalmarktzinsen und die Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Britta Weidenbach
Benchmark MSCI Europe EUR
Fondsvermögen (in Mio.) 93,02 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2017) 1,670%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.12.2017)
Scope Fund Rating (Stand: 29.12.2017) (B)
Lipper Leaders (Stand: 29.12.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 21.02.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -5,95% -
3 Monate -2,45% -
6 Monate 2,9% -
Laufendes Jahr -2,29% -
1 Jahr 5,17% 5,17%
3 Jahre 10,64% 3,43%
5 Jahre 53,46% 8,94%
10 Jahre 27,55% 2,46%
Seit Auflegung 85,89% 4,02%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 21.02.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
21.02.2017 - 21.02.2018 5,17% 5,17%
21.02.2016 - 21.02.2017 16,98% 16,98%
21.02.2015 - 21.02.2016 -10,08% -10,08%
21.02.2014 - 21.02.2015 13,24% 13,24%
21.02.2013 - 21.02.2014 16,92% 22,49%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.01.2018)[1]

Royal Dutch Shell PLC (Energie) 4,40
ING Group NV (Finanzsektor) 3,10
Capgemini SE (Informationstechnologie) 2,70
Air Liquide SA (Grundstoffe) 2,70
BHP Billiton PLC (Grundstoffe) 2,60
Prudential PLC (Finanzsektor) 2,50
Allianz SE (Finanzsektor) 2,50
Smurfit Kappa Investments Ltd (Grundstoffe) 2,30
Deutsche Telekom AG (Telekommunikationsdienste) 2,30
Valeo SA (Dauerhafte Konsumgüter) 2,10

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Britta Weidenbach

Weitere Fonds dieses Managers
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  • DWS Top Europe LD
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  • Deutsche Invest I Top Euroland LC
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Aktueller Kommentar


Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende Januar voll investiert. Die Sektoren Grund- und Rohstoffe sowie Technologie sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch zusehends. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch richtig positionierten Konzernen. Zu den größten Untergewichten gehören Konsumwerte und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Gesundheitswerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel auf ausgewählte spezialisierte Einzelwerte als auf die stark im Index vertretenen großen Pharmakonzerne.
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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. Für den mittelfristigen Ausblick sind neben der konjunkturellen Entwicklung die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks maßgeblich. Auf kürzere Frist rücken in Deutschland die beginnenden Koalitionsverhandlungen einer möglichen neuen großen Koalition vermutlich mehr in den Vordergrund. Auch die zunehmende Unsicherheit im Vorfeld der Wahl in Italien im März könnte zumindest in Europa kurzfristig für Volatilität sorgen. Aus rein ökonomischer Sicht zeigt sich der europäische Wirtschaftsraum weiterhin robust. Die Konjunkturdaten im Euroraum blieben stark. Die Wirtschaft im Euroraum wuchs im vierten Quartal um 0,6%, getragen von einem robusten Wachstum in Frankreich und Spanien. Die deutsche Wirtschaft wuchs im Gesamtjahr 2017 mit 2,2% stärker als im Vorjahr. Der Ifo-Index legte von 117,2 auf 117,6 zu. Die deutsche Industrieproduktion wuchs um 3,4% gegenüber Vormonat, was dem stärksten Anstieg seit September 2009 entsprach. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die wesentlichen Abweichungen im Vergleich zum MSCI Europe im Januar waren auf der positiven Seite zu einem Großteil auf die Einzeltitelselektion im Bereich der Finanzwerte zurückzuführen. Hier entwickelten sich insbesondere die italienischen Titel Intesa Sanpaolo sowie Finecobank deutlich besser als der Gesamtmarkt. Ferner konnte auch die spanische Caixabank den Vergleichsindex deutlich übertreffen. Im Bereich der Technologiewerte gehörten der französische IT-Service Anbieter Cap Gemini und der schweizer Computerzubehörhersteller Logitech zu den besten Werten. Darüber hinaus hatten das Übergewicht im Grund- und Rohstoffsektor sowie das Untergewicht bei defensiven Konsumwerten einen positiven Einfluss auf die Anteilspreisentwicklung. Auf Länderebene trugen vor allem die Effekte aus der Einzeltitelselektion sowie Übergewichtung in Italien sowie das Untergewicht und die Titelauswahl in Großbritannien positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Negative Effekte hatte u.a. die Einzeltitelauswahl in Deutschland. Zu den schwächsten Positionen im Portfolio gehörten neben der seit Mitte letzten Jahres stark angestiegenen Aktie des deutschen Chemieunternehmens Symrise auch der Blue-Chip Deutsche Telekom, sowie der LED- und Spezialleuchtenspezialist Osram.
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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den Januar mit Kursgewinnen. Der MSCI Europe konnte 1,60% zulegen. Starke Konjunkturdaten im Euroraum und den USA, der steigende Ölpreis, eine Beruhigung der Lage in Nordkorea und die dank der US-Steuerreform stark steigenden Gewinnerwartungen in den USA führten die Aktienindices auf beiden Seiten des Atlantiks im Januar auf neue Allzeithochs. Steigende Inflationserwartungen einhergehend mit der Erwartung einer weniger expansiven globalen Geldpolitik und der starke Eurokurs waren Belastungsfaktoren. Auf Sektorebene konnten sich der Automobilsektor und die Finanzwerte deutlich vom Markt abheben. Bei den Automobilwerten, die im letzten Jahr sehr schwach gehandelt hatten, sorgte die Detroit Motor Show und der sich verstärkende Fokus der Branche auf Elektromobilität und autonomes Fahren für eine Gegenbewegung. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich erneut die Versorger. Auch Immobilien- und Telekommunikationswerte gehörten zu den Verlierern im Berichtsmonat. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Europe 2,25% fester.
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Vorherige Kommentare


12.2017:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende Dezember voll investiert. Die Sektoren Industriewerte sowie Grund- und Rohstoffe sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an Industriekonzernen. Zu den größten Untergewichten gehören Konsumwerte und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Gesundheitswerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel auf ausgewählte spezialisierte Einzelwerte als auf die stark im Index vertretenen großen Pharmakonzerne.
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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. So rücken in Deutschland die beginnenden Koalitionsverhandlungen einer möglichen neuen großen Koalition vermutlich mehr in den Vordergrund. Auch die zunehmende Unsicherheit im Vorfeld der Wahl in Italien im März könnte zumindest in Europa kurzfristig für Volatilität sorgen. Weitere Kernthemen umfassen die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks. Aus rein ökonomischer Sicht zeigt sich der europäische Wirtschaftsraum weiterhin robust. Frühindikatoren im Euroraum entwickelten sich weiterhin stark. So stieg der Einkaufsmanagerindex für den Euroraum für den November auf das 17-Jahreshoch von 60,1. In Deutschland stimmte der SPD-Parteitag für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der CDU und der CSU. Großbritannien und die EU schafften einen ersten Durchbruch bei den laufenden Brexit-Verhandlungen. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die wesentlichen Abweichungen im Vergleich zum MSCI Europe im Dezember waren auf der positiven Seite zu einem wesentlichen Teil auf die Einzeltitelselektion im Bereich der zyklischen Konsumwerte zurück zu führen. Hier entwickelte sich insbesondere der italienische Hersteller für luxuriöse Wintermode deutlich besser als der Gesamtmarkt. Im Bereich der Grund- und Rohstoffe gehörten der britisch-australische Minenwert BHP Billiton und der irische Papier- und Verpackungshersteller Smurfit Kappa zu den besten Werten. Auf der anderen Seite hatten das Übergewicht in Finanzwerten sowie das Untergewicht in defensiven Konsumwerten einen negativen Einfluss auf die Anteilspreisentwicklung. Der in der Vergangenheit sehr stark angestiegene Wert der Aktien des schweizerischen Zahnimplantateherstellers Straumann korrigierte im Dezember. Auf Länderebene trugen vor allem die Effekte aus Einzeltitelselektion in Italien, Irland und Schweden positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Negative Effekte hatte u.a. das Untergewicht in Großbritannien. Zu den besten Positionen im Portfolio gehörte neben den bereits erwähnten Titeln auch der deutsche Blue-Chip Fresenius, dessen Kurs sich im Monatsverlauf deutlich erholte.
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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den Dezember mit leichten Kursgewinnen. Der MSCI Europe konnte 0,79% zulegten. Starke Konjunkturdaten im Euroraum und den USA, die OPEC-Entscheidung, ihre Förderkürzung zu verlängern, die Verabschiedung der Steuerreform in den USA, und auch das lebhafte Übernahmegeschäft unterstützten die Aktienmärkte im Dezember. Die dritte Leitzinserhöhung der US-Notenbank im Jahr 2017, die zunehmende Unsicherheit im Vorfeld der Wahl in Italien im März und der Wahlsieg der Separatisten in Katalonien waren Belastungsfaktoren. Auf Sektorebene konnte sich der Grund- und Rohstoffbereich deutlich vom Markt abheben. Die Aussicht auf anhaltend nur moderat steigende Investitionsausgaben bei gleichzeitig steigenden Rohstoffpreisen sorgt für steigende Gewinnschätzungen. Auch Immobilienwerte und Aktien aus dem Freizeit- und Reisebereich entwickelten sich stärker als der Gesamtmarkt. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich Versorger, Technologiewerte sowie Chemieaktien. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren.
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11.2017:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende November voll investiert. Die Sektoren Industriewerte sowie Grund- und Rohstoffe sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an Industriekonzernen. Zu den größten Untergewichten gehören Konsumwerte und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Gesundheitswerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel auf ausgewählte spezialisierte Einzelwerte als auf die stark im Index vertretenen großen Pharmakonzerne.
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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. So rücken in Deutschland die anstehenden Koalitionsverhandlungen einer möglichen neuen großen Koalition vermutlich mehr in den Vordergrund. Weitere Kernthemen umfassen die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks, insbesondere die zukünftige Politik der US Notenbank nachdem Janet Yellen aus dem Amt geschieden ist. Auch der weitere Verlauf der Brexit-Verhandlungen kann für die europäischen Börsen zumindest kurzfristig relevant sein. Aus rein ökonomischer Sicht zeigt sich der europäische Wirtschaftsraum weiterhin robust. Der deutsche Ifo-Index stieg von 116,8 auf das Allzeithoch von 117,5. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für Deutschland sprang mit 62,5 auf das höchste Niveau seit Februar 2011 und das Wachstum der deutschen Wirtschaft beschleunigte sich im dritten Quartal auf 0,8% gegenüber Vorquartal und 2,8% gegenüber Vorjahr. Im Euroraum verbesserte sich der vorläufige Einkaufsmanagerindex von 58,5 auf 60,0. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die wesentlichen Abweichungen im Vergleich zum MSCI Europe im November waren auf der positiven Seite zu einem wesentlichen Teil auf das Übergewicht in Industriewerten und Grund- und Rohstoffwerten zurück zu führen. Die Einzeltitelselektion war hier jeweils der maßgebliche Treiber. So gehörten u.a. Osram und die Deutsche Post zu den besten Werten im Industriesektor. Im Grund- und Rohstoffsektor ist der Fonds hauptsächlich abseits der großen Minenkonzerne positioniert. Hier gehörten u.a. Spezialchemiewerte zu den besten Titeln. Auf der anderen Seite hatten das Untergewicht in Gesundheitswerten und die etwa neutrale Positionierung in Finanzwerten negative Einflüsse auf die Wertentwicklung des Portfolios. Auf Länderebene trugen vor allem die Effekte aus Einzeltitelselektion in Schweden, Italien und Irland positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Zu den besten Positionen im Portfolio gehörten neben den bereits erwähnten Titeln auch die spanische NH Hotel Group und der schweizerische Zahnimplantatehersteller Straumann.
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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den November mit leichten Kursabschlägen. Der MSCI Europe gab 2,08% nach. Starke Konjunkturdaten in Deutschland und in den USA, Fortschritte in der US-Steuerreform und das lebhafte Übernahmegeschäft unterstützten die Aktienmärkte im November. Die erste Leitzinserhöhung der Bank von England seit zehn Jahren, der starke Euro und das Platzen der „Jamaika“-Koalitionsverhandlungen sorgten für einige schwächere Handelstage im November. Auf Sektorebene konnte sich einzig der noch relativ neue Bereich der Immobilienwerte mit einer auf absoluter Basis positiven Wertentwicklung hervorheben. Die Immobilienwerte waren bisher den Finanzwerten zugeordnet. Auch Automobilwerte hielten sich relativ stabil. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich Aktien aus dem Haushaltswarenberiech, Technologiewerte sowie Rohstoffpreisabhängige Sektoren wie Rohstoffe und Energiewerte. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Europe 2,44% schwächer.
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10.2017:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende Oktober voll investiert. Die Sektoren Industriewerte sowie Grund- und Rohstoffe sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an Industriekonzernen. Zu den größten Untergewichten gehören Konsumwerte und Telekommunikationsunternehmen. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den zyklischen Konsumwerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel mehr auf die Luxusgüterindustrie als auf die ebenfalls stark im Index vertretenen Automobil- und Medientitel.
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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. So rücken in Deutschland die anstehenden Koalitionsverhandlungen einer potenziellen schwarz-gelb-grünen Regierung mehr in den Vordergrund. In den Vereinigten Staaten von Amerika bewegt die mögliche Steuerreform der Trump-Administration die Märkte. Weitere Kernthemen umfassen die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks, insbesondere die zukünftige Politik der US Notenbank nachdem Janet Yellen aus dem Amt geschieden ist. Aus rein ökonomischer Sicht zeigt sich der europäische Wirtschaftsraum robust. Die Konjunkturdaten im Euroraum entwickelten sich im September weiter positiv. Die Wirtschaft im Euroraum wuchs im dritten Quartal um 0,6% gegenüber dem Vorquartal. Der Ifo-Index sprang mit 116,7 nach 115,3 auf ein neues Allzeithoch. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für den Euroraum verbesserte sich von 58,1 auf 58,6. Trotz der zuletzt starken Konjunkturdaten verlängerte die EZB ihr Anleihekaufprogramm bis mindestens September 2018. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die im Oktober stärkere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe war zu einem bestimmten Teil auf das Untergewicht in Gesundheitswerten und das Übergewicht in Technologietiteln zurück zu führen. Die Einzeltitelselektion war hier jeweils der maßgebliche Treiber. Weitere positive Effekte wurden im übergewichteten Industriesektor erzielt. Negative Ergebnisbeiträge wurden im leicht untergewichteten Sektor zyklische Konsumtitel generiert. Auch das Untergewicht in Grund- und Rohstoffaktien hatte eine negative Auswirkung auf die relative Entwicklung des Fondsanteilspreises im Vergleich zum Gesamtindex. Auf Länderebene trugen vor allem die Effekte aus Einzeltitelselektion in der Schweiz, in Schweden und in Spanien positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Zu den besten Positionen im Portfolio gehörte u.a. der britische Industriedienstleister Rentokil und die der spanische Gesundheitswert Grifols. Im Grundstoffbereich trug der französische Chemiewert Air Liquide positiv zur Fondsentwicklung bei.
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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den Oktober mit Kursgewinnen. Der MSCI Europe konnte 1,96% zulegen. Starke deutsche Konjunkturdaten mit dem Ifo-Index auf einem Allzeithoch, ebenso robuste Konjunkturdaten in den USA, die geplante Steuerreform in den USA, starke Quartalszahlen im US-Technologiesektor sorgten für steigende Aktienkurse im Oktober. Der schwache US-Arbeitsmarktbericht, das Votum der Katalanen für ihre Unabhängigkeit und die Unsicherheit, wer der nächste Fed-Chef wird, sorgten nur zwischenzeitlich für schwächere Aktienmärkte. Auf Sektorebene konnten sich vor allem Titel aus dem Grund- und Rohstoffbereich und dem Technologiesektor relativ gut behaupten. Durch den Ölpreisanstieg konnten sich auch die Energiewerte wie schon im September weiter erholen, der Sektor ist im bisherigen Jahresverlauf immer noch einer der Schwächsten im Vergleich zum Gesamtindex. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich Banken und Gesundheitsunternehmen. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Europe 2,55% fester.
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09.2017:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende September voll investiert. Die Sektoren Industriewerte sowie Grund- und Rohstoffe sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an Industriekonzernen. Zu den größten Untergewichten gehören Konsumwerte und Telekommunikationsunternehmen. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den zyklischen Konsumwerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel mehr auf die Luxusgüterindustrie als auf die ebenfalls stark im Index vertretenen Automobil- und Medientitel.
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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. So rücken in Deutschland die anstehenden Koalitionsverhandlungen einer potenziellen schwarz-gelb-grünen Regierung mehr in den Vordergrund. In den Vereinigten Staaten von Amerika bewegt die mögliche Steuerreform der Trump-Administration die Märkte. Weitere Kernthemen umfassen die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks, der Verlauf der Brexit-Verhandlungen und der weitere Verlauf des diplomatischen Schlagabtauschs mit Nordkorea. Aus rein ökonomischer Sicht zeigt sich der europäische Wirtschaftsraum robust. Die Konjunkturdaten im Euroraum entwickelten sich im September weiter positiv. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für Deutschland markierte mit 60,6 nach 59,3 ein Sechseinhalb-Jahreshoch. Der Einkaufsmanagerindex für den Euroraum stieg von 56,6 auf 57,4. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die im September stärkere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe war zu einem bestimmten Teil auf das Übergewicht in Finanzwerten und das Untergewicht in defensiven Konsumgütern zurück zu führen. Weitere positive Effekte wurden im übergewichteten Informationstechnologiesektor erzielt. Die Einzeltitelselektion war hier und bei den Finanztiteln jeweils der maßgebliche Treiber. Negative Ergebnisbeiträge wurden in den beiden jeweils leicht untergewichteten Sektoren Gesundheitstitel und zyklische Konsumtitel generiert. Auf Länderebene trugen vor allem die Effekte aus Einzeltitelselektion in Frankreich und Spanien positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Die Auswahl einiger dänischer und deutscher Einzeltitel hatte im Monatsverlauf einen negativen relativen Einfluss auf die Wertentwicklung des Fonds. Zu den besten Positionen im Portfolio gehörte u.a. der britische Industriewert IMI und die französische Schneider Electric. Im Telekommunikationssektor trug der ebenfalls französische Callcenter-Betreiber Teleperformance positiv zur Fondsentwicklung bei.
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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den September mit Kursgewinnen. Der MSCI Europe konnte 3,89% zulegen. Starke Konjunkturdaten im Euroraum, ein relativ ruhiges EZB-Treffen, Vorschläge für die Steuerreform in den USA und der wieder etwas schwächere Euro unterstützten die Märkte im September. Die die Wahlergebnisse der deutschen Bundestagswahl, die Entscheidung der US-Notenbank, ihre Bilanzsumme zu kürzen und die anhaltende Nordkorea-Krise belasteten die Aktienmärkte nur zwischenzeitlich. Auf Sektorebene konnten sich vor allem Titel aus dem Automobilsektor und dem Chemiebereich relativ gut behaupten. Durch den Ölpreisanstieg konnten sich auch die Energiewerte erholen, der Sektor ist im bisherigen Jahresverlauf einer der Schwächsten im Vergleich zum Gesamtindex. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich Versorger und Aktien aus dem Nahrungsmittelbereich. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren.
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08.2017:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende August voll investiert. Die Sektoren Industrie- und Informationstechnologie-Werte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an Industriekonzernen. Zu den größten Untergewichten gehören Konsumwerte und Telekommunikationsunternehmen. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den zyklischen Konsumwerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel mehr auf die Luxusgüterindustrie als auf die ebenfalls stark im Index vertretenen Automobil- und Medientitel.
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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. Nach einer zufrieden stellenden Berichtssaison rücken im September geopolitische Themen und makroökonomische Entwicklungen mehr in den Vordergrund. Die anhaltende Diesel-Krise und deren politische und mögliche langfristige wirtschaftliche Implikationen stehen ebenso im Fokus von Investoren. Die Konjunkturdaten im Euroraum entwickelten sich im August weiter positiv. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für den Euroraum legte im August von 56,6 auf 57,4 zu – das höchste Niveau seit April 2011. Für Deutschland verbesserte sich der entsprechende Index von 58,1 auf 59,4. Der Ifo-Index blieb stabil bei 115,9 nach 116,0. Das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal beschleunigte sich sowohl in Deutschland als auch im Euroraum auf 0,6% gegenüber dem ersten Quartal. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die im August schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe war zu einem bestimmten Teil auf das Übergewicht in Industriewerten und das Untergewicht in defensiven Konsumgütern zurück zu führen. Positive Effekte wurden im übergewichteten Informationstechnologiesektor und in den Bereichen Gesundheit, zyklischer Konsum und Energie erzielt. Die Einzeltitelselektion war hier jeweils einer der maßgeblichen Treiber. Auf Länderebene trugen vor allem die Effekte aus Einzeltitelselektion in der Schweiz und in Deutschland positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Die Auswahl dänischer Einzeltitel hatte im Monatsverlauf einen negativen relativen Einfluss auf die Wertentwicklung des Fonds. Zu den besten Positionen im Portfolio gehörte u.a. der schweizerische Zahnimplantat-Spezialist Straumann und der ebenfalls schweizerische Chemiekonzern Lonza. Im zyklischen Konsumsektor trug der italienische Luxusmodehersteller Moncler positiv zur Fondsentwicklung bei.
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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den August mit geringen Kursverlusten. Der MSCI Europe gab 0,78% nach. Die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar auf ein Zwei-Jahreshoch, weitere Rückschläge für den US-Präsidenten Trump, die anhaltende Nordkorea-Krise, der Terroranschlag in Barcelona und der US-Hurrikan Harvey belasteten die Aktienmärkte im August. Positive Konjunkturdaten im Euroraum mit einem robusten Ifo-Index, starke US-Arbeitsmarktdaten und Diskussionen über eine Steuerreform in den USA waren positive Trends im August. Auf Sektorebene konnten sich vor allem Titel aus dem Rohstoffsektor und Versorgerbereich relativ gut behaupten. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich Medien- und Bankaktien. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Europe 0,77% schwächer.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 03.06.2002
Fondsvermögen 93,02 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 3,76 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
1,670%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,008%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 1,670%
31.12.2016 1,670%
31.12.2015 1,650%
31.12.2014 1,620%
31.12.2013 1,620%
31.12.2012 1,620%
31.12.2011 1,600%
31.12.2010 1,640%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2012)
0,00 EUR
Letzte Ertragsverwendung 10.03.2017
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 1,52 EUR

Details & Historie

Datum 10.03.2017 04.03.2016 06.03.2015 07.03.2014 03.01.2011 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007 23.02.2007 19.02.2004 31.12.2002
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 171,95 153,61 174,14 147,86 124,90 N/A N/A N/A 157,33 88,33 N/A
Betrag 1,52 1,66 0,64 0,08 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,29 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3]
0,00 0,00 1,36 0,08 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,28 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3]
0,00 0,00 1,36 0,41 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,29 0,00
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[4]

Volatiltät 17,63%
Maximum Drawdown -15,99%
VaR (99% / 10 Tage) 4,08%
Sharpe-Ratio 0,49
Information Ratio 0,06
Korrelationskoeffizient 0,97
Alpha 0,39%
Beta-Faktor 0,97
Tracking Error 3,28%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 3,99%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,33%
Maximal verliehener Anteil[5] 3,99%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 103,94%
Erträge aus Wertpapierleihe[3] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Stand: 31.01.2018

5. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierfirmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierfirmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln oder zu überprüfen und genauer zu bestimmen, je nach Sachlage. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierfirmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Anlagedienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) als auch ex post aggregiert zur Verfügung gestellt werden. Die Offenlegung hat während der kompletten Haltedauer mindestens einmal im Jahr zu erfolgen.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierfirmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Um ein erhöhtes Niveau an Transparenz bereitzustellen, sind die MiFID-II-Daten zu Zielmarkt und wesentlichen Produktkosten zusätzlich nachstehend im Hinblick auf den jeweiligen Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:

Die folgenden Daten werden völlig freiwillig zur Verfügung gestellt und sind daher ggf. ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Investmentfonds (z. B. Fondsprospekt, KIID) enthalten sind, nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Vertriebsdokumente vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Anlagefonds (z. B. dem KIID) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angaben der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß der neuen MiFID-II-Verordnung über die bestehenden Offenlegungsverordnungen hinaus gehen, die für die Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Durchführungsgesetzen) gelten. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den jeweiligen KIID, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss eine Wertpapierfirma jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Laufende Gesamtkosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Vertriebsdokumenten des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Anlagehorizont Langfristig (> 5Y)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,97% p.a.
davon laufende Kosten 1,70% p.a.
davon Transaktionskosten 0,27% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,00% p.a.

Stand: 21.12.2017

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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