DWS Invest Top Europe LD

ISIN: LU0145634662 | WKN: 551449

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Deutsche Invest I Top Europe ist der Fonds für europäische Aktien aller Klassen: Das Fondsmanagement investiert in große Standardwerte, auch Blue Chips oder Large Caps genannt, berücksichtigt aber auch ausgewählte Titel mit mittelgroßer und geringerer Marktkapitalisierung, Mid Caps und Small Caps, denen das Fondsmanagement gute Wachstumsperspektiven zubilligt.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa, Außenwertveränderungen des Euro, Kapitalmarktzinsen und die Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Britta Weidenbach
Fondsvermögen (in Mio.) 90,25 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.06.2018)
Lipper Leaders (Stand: 29.06.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 17.08.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -1,62% -
3 Monate -2,8% -
6 Monate 3,02% -
Laufendes Jahr 0,73% -
1 Jahr 4,44% 4,44%
3 Jahre 8,31% 2,7%
5 Jahre 43,25% 7,45%
10 Jahre 49,38% 4,1%
Seit Auflegung 91,63% 4,09%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.08.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
17.08.2017 - 17.08.2018 4,44% 4,44%
17.08.2016 - 17.08.2017 16,61% 16,61%
17.08.2015 - 17.08.2016 -11,07% -11,07%
17.08.2014 - 17.08.2015 24,3% 24,3%
17.08.2013 - 17.08.2014 1,57% 6,41%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.05.2018)[1]

Royal Dutch Shell PLC (Energie) 5,40
Lonza Group AG (Gesundheitswesen) 3,20
Capgemini SE (Informationstechnologie) 3,00
Prudential PLC (Finanzsektor) 2,50
ASML Holding NV (Informationstechnologie) 2,40
Deutsche Boerse AG (Finanzsektor) 2,30
BHP Billiton PLC (Grundstoffe) 2,30
Air Liquide SA (Grundstoffe) 2,30
Smurfit Kappa Investments Ltd (Grundstoffe) 2,30
Swatch Group AG/The (Dauerhafte Konsumgüter) 2,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Britta Weidenbach

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  • DWS Invest Top Euroland FD
    LU0740840441 / DWS1CY

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende Mai voll investiert. Die Sektoren Finanzwerte, Grund- und Rohstoffe sowie Technologiewerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf über praktisch alle Branchen hinweg. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch teilweise. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte, Versorger und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Gesundheitswerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel eher auf ausgewählte spezialisierte Einzelwerte als auf die stark im Index vertretenen großen Pharmakonzerne.
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Ausblick

Die Investoren fokussieren sich zum Monatsende Mai auf konjunkturelle Entwicklungen sowie die weiteren Entwicklungen in den internationalen Handelsstreitigkeiten. Auch die politische Situation in Italien und in Spanien und deren potenzielle Auswirkungen auf die Eurozone steht noch im Mittelpunkt. Daneben werden die Märkte werden weiterhin stark von geopolitischen Einflussfaktoren beherrscht. So könnten etwa die weiteren Entscheidungen zum Umgang mit dem Iran und Nordkorea für kurzfristige Volatilität sorgen. Für den mittelfristigen Ausblick sind neben der konjunkturellen Entwicklung die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks maßgeblich. Die deutschen Konjunkturtrends bleiben robust. So liegt der Ifo-Index stabil bei 102,2, die deutsche Industrieproduktion legte um 1,0% gegenüber Vormonat zu. Im Euroraum schwächte sich das Wirtschaftswachstum von 0,7% auf 0,4% ab. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Mai waren in erster Linie auf die Beiträge aus Einzeltitelselektion in den Bereichen zyklische Konsumwerte und Gesundheitswerte zurück zu führen. So gehörten die Aktien des italienischen Luxusmodeherstellers Moncler ein weiteres Mal zu den auffallend starken Werten im Fonds. Auch der schweizerische Uhrenkonzern Swatch entwickelte sich deutlich stärker als der europäische Gesamtmarkt. Bei den Gesundheitstiteln stach u.a. die schweizerische Lonza Group positiv hervor. Auf der negativen Seite hatte das Übergewicht in Finanzwerten und das Untergewicht in defensiven Konsumwerten leicht negative Auswirkungen auf die relative Entwicklung des Portfolios zum Vergleichsindex. Bei den Finanzwerten war vor allem der negative Einfluss der politischen Unsicherheiten in Italien und Spanien spürbar. Auf Länderebene trugen demnach vor allem italienische Titel maßgeblich zu negativen Auswirkungen bei. Dies wurde durch positive Selektionsbeiträge aus der Schweiz, aus Deutschland und aus dem Vereinigten Königreich mehr als überkompensiert. Neben den bereits erwähnten Titeln gehörten auch der schweizerische Computerzubehörspezialist Logitech und der britische Maschinenparkbetreiber Ashtead zu den stärksten Werten im Fonds. Logitech profitiert sehr stark durch seine hervorragende Positionierung im stark wachsenden Bereich des Computerspiele-Zubehörs. Ashtead verleiht seine Maschinen und Ausrüstungsgegenstände hauptsächlich in den Vereinigten Staaten und ist deshalb von der Brexit-bedingten Schwäche der britischen Wirtschaft nur wenig betroffen.
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Rückblick

Die pan-europäischen Aktienmärkte beendeten den Mai mit leichten Kursgewinnen. Der MSCI Europe legte 0,11% zu. Die Stabilisierung des Ifo-Index, der schwächere Euro und die starke US-Gewinnsaison unterstützten die Aktienmärkte im Mai. Die zunehmende politische Unsicherheit in Italien und Spanien und die Einführung von US-Importzöllen für Aluminium und Stahl belasteten die Märkte vor allem in der zweiten Maihälfte. Auch die Spekulationen über eine höhere Ölproduktion der Opec belasteten die Märkte vor allem in der zweiten Maihälfte. Auf Sektorebene stachen die Bereiche Grundstoffe sowie Technologie relativ deutlich hervor. Zu den schwächsten Sektoren gehörten u.a. Bankentitel. Diese wurden in der Hauptsache durch die politischen Krisen in Spanien und Italien von den Investoren gemieden. Auch der Telekommunikationsbereich entwickelte sich unterdurchschnittlich. Eine Abschwächung der Erwartungen hinsichtlich Fusionen und Übernahmen sowie preisagressives Verhalten einiger Marktteilnehmer auf vereinzelten Märkten setzte den Sektor unter Druck. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren.
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Vorherige Kommentare

04.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende April voll investiert. Die Sektoren Finanzwerte, Grund- und Rohstoffe sowie Technologiewerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf über praktisch alle Branchen hinweg. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch teilweise. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte, Versorger und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Gesundheitswerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel eher auf ausgewählte spezialisierte Einzelwerte als auf die stark im Index vertretenen großen Pharmakonzerne.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im April war in erster Linie auf die Beiträge aus Einzeltitelselektion in den Bereichen zyklische Konsumwerte, Grund- und Rohstoffe sowie Technologiewerte zurück zu führen. So gehörte die Aktie des italienischen Luxusmodeherstellers Moncler ein weiteres Mal zu den auffallend starken Werten im Fonds. Auch der französische IT-Servicedienstleister Cap Gemini, seit langer Zeit fester Bestandteil des Portfolios, entwickelte sich nach guten Quartalszahlen überdurchschnittlich stark. Royal Dutch Shell profitierte von vergleichsweise soliden Ergebnissen und dem steigenden Ölpreis. Auf der negativen Seite hatte das Übergewicht in Finanzwerten und das Untergewicht in Telekommunikationswerten leicht negative Auswirkungen auf die relative Entwicklung des Portfolios zum Vergleichsindex. Auf Länderebene trugen vor allem die Einzeltitelauswahl in der Schweiz, Frankreich und dem Vereinigten Königreich positiv zur Entwicklung bei. Nach einer Korrekturphase gehörte erneut die Aktie des schweizerischen Zahntechnikspezialisten Straumann zu den stärksten Werten im Portfolio.

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Ausblick

Die Investoren fokussieren sich zum Monatsende April auf die laufende Quartalsberichtssaison. Daneben werden die Märkte werden weiterhin stark von geopolitischen Einflussfaktoren beherrscht. So könnten etwa die Entscheidungen zum Umgang mit dem Iran und Nordkorea für kurzfristige Volatilität sorgen. Auch die weiteren Entwicklungen der Verhandlungen um die mögliche Einführung von Zöllen und Importbeschränkungen könnte die Märkte weiterhin beeinflussen. Für den mittelfristigen Ausblick sind neben der konjunkturellen Entwicklung die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks maßgeblich. Die EZB nahm im April keine Änderungen in ihrer Politik vor. EZB-Präsident Draghi betonte, dass die EZB trotz zuletzt schwächerer Konjunkturdaten nicht von einer nachhaltigen Schwächung der Wirtschaft im Euroraum ausgehe. Deutsche Konjunkturdaten trübten sich im April etwas ein. Der Ifo-Index sank weiter von 103,3 auf 102,1. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für Deutschland fiel von 58,2 auf 58,1, und der entsprechende Index für den Euroraum ging von 56,6 auf 56,0 zurück. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.

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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den April mit kräftigen Kursgewinnen. Der MSCI Europe legte 4,61% zu. Der wieder stärkere US-Dollar, der steigende Ölpreis, das starke Wachstum im asiatischen Wirtschaftsraum im ersten Quartal und der besser als erwartete Start in die Gewinnsaison sorgten für Kursgewinne am europäischen Aktienmarkt im April. Der etwas schwächere Ifo-Index, der sinkende Einkaufsmanagerindex im Euroraum oder die drohenden Importzölle in den USA und China belasteten die Märkte nur zwischenzeitlich. Auf Sektorebene stach mit einem gewissen Vorsprung der Energiesektor hervor. Getrieben wurde dies in erster Linie von einem – auch auf Grund der geopolitischen Ereignisse – steigenden Ölpreis. Beflügelt von Fusionen und Übernahmen konnte auch der Einzelhandelsbereich deutlich zulegen. Gleiches gilt für den Telekommunikationsbereich, hier sorgte die geplante Übernahme des US-Anbieters Sprint durch die Deutsche Telekom für positive Impulse. Zu den schwächsten Sektoren gehörten u.a. der Automobilbereich sowie die Aktien von Nahrungsmittelherstellern und Gesundheitsunternehmen. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Europe 5,28% fester.

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03.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende März voll investiert. Die Sektoren Finanzwerte, Grund- und Rohstoffe sowie Technologiewerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf über praktisch alle Branchen hinweg. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch teilweise. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Gesundheitswerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel eher auf ausgewählte spezialisierte Einzelwerte als auf die stark im Index vertretenen großen Pharmakonzerne.

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Performance Attribution

Die wesentlichen Abweichungen im Vergleich zum MSCI Europe im März waren auf der negativen Seite zu einem Teil auf das Untergewicht in Gesundheitstiteln und das leichte Untergewicht in Versorgern zurück zu führen. Hauptgrund war hier die oben erwähnte Zinssensitivität, aber auch die rege Bewegung auf dem Markt für Fusionen und Übernahmen half im Berichtsmonat verschiedenen Unternehmen aus beiden Sektoren zu Kurssprüngen. Die im Portfolio übergewichteten europäischen Technologiewerte litten unter den aus verschiedenen Gründen in den USA sehr schwach tendierenden Technologieriesen wie Facebook oder Amazon. Bei den Industriewerten führte eine tendenziell höhere Konjunktursensitivität und die gute Wertentwicklung der vergangenen Monate zu stärkeren Gewinnmitnahmen als in anderen Bereichen. Auf der anderen Seite hatten die Beiträge aus Einzeltitelselektion in den Bereichen Grund- und Rohstoffe sowie zyklische Konsumwerte positiven Einfluss auf die relative Wertentwicklung des Fonds im Vergleich zum Gesamtmarkt. Auf der Grundstoffseite wirkte sich das Übernahmeangebot für den irischen Papierhersteller Smurfit Kappa sehr positiv aus. Bei den Konsumwerten gehörte der italienische Luxusmodehersteller Moncler einmal mehr zu den besten Werten im Portfolio. Auf die neu an die Börse gebrachte Siemens-Tochter Siemens Healthineers trug positiv zur Wertentwicklung bei.

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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von geopolitischen Einflussfaktoren beherrscht. Für den mittelfristigen Ausblick sind neben der konjunkturellen Entwicklung die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks maßgeblich. Die US-Notenbank erhöhte ihren Leitzins auf 1,75%, was der sechsten Leitzinserhöhung seit 2008 entsprach. Die Notenbank signalisierte zwei weitere Leitzinserhöhungen für 2018 und drei weitere für 2019. Auf kürzere Frist sind die möglichen Reaktionen verschiedener Wirtschaftsmächte auf die Tarif- und Zollpolitik der Trump-Administration in den Vordergrund des Börsengeschehens gerückt. Die USA und China starteten Ende März Verhandlungen, um einen weitreichenden Handelskrieg zu verhindern. Aus rein ökonomischer Sicht zeigt sich der europäische Wirtschaftsraum weiterhin robust. Einige Frühindikatoren schwächten sich im Monatsverlauf erneut von ihren historisch hohen Niveaus ab. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für den Euroraum sank von 58,6 auf 56,6 und der Index für Deutschland von 60,6 auf 58,4. Der deutsche Ifo-Index sank von 115,4 auf 114,7. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.

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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den März mit Kursverlusten. Der MSCI Europe gab 2,02% ab. Der Rückgang der Frühindikatoren im Euroraum, die noch immer unsichere Lage in Italien nach den Wahlen und nicht zuletzt die Einführung von US-Importzöllen auf Stahl und Aluminium setzten die Aktienmärkte im März unter Druck. Die anhaltend niedrige Inflation im Euroraum und in den USA, robuste chinesische Konjunkturdaten und der steigende Ölpreis konnten die Märkte nur kurzzeitig stützen. Auf Sektorebene konnten sich in diesem verhältnismäßig schwachen Börsenmonat die eher defensiven Sektoren Versorger, Immobilienwerte und sowie Gebrauchsgüter mit einer positiven Wertentwicklung vom Gesamtmarkt absetzen. Das Schlusslicht bildeten Bankenwerte sowie Aktien aus der Reise- und Freizeitbranche. Stark vereinfacht lassen sich diese Bewegungen der Marktsektoren mit den auf Grund sich abschwächenden Konjunkturindikatoren fallenden Marktzinsrenditen erklären. Hiervon profitierten die in den vergangenen Monaten oft abgestraften Dividendenwerte aus den eher defensiven Sektoren. Diametral dazu litten stark zyklische Bereiche oder eben auch die sehr zinssensitiven Bankenwerte. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Europe 3,11% schwächer.

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02.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende Februar voll investiert. Die Sektoren Finanzwerte, Grund- und Rohstoffe sowie Technologiewerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf über praktisch alle Branchen hinweg. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch teilweise. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Gesundheitswerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel eher auf ausgewählte spezialisierte Einzelwerte als auf die stark im Index vertretenen großen Pharmakonzerne.

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Performance Attribution

Die wesentlichen Abweichungen im Vergleich zum MSCI Europe im Februar waren auf der negativen Seite zu einem Teil auf das leichte Übergewicht in Industriewerten, das Untergewicht in Gesundheitstiteln und das Übergewicht in Finanzwerten zurück zu führen. Bei den Industriewerten führte eine tendenziell höhere Konjunktursensitivität und die gute Wertentwicklung der vergangenen Monate zu stärkeren Gewinnmitnahmen als in anderen Bereichen. Bei den Gesundheitswerten korrigierte der schweizerische Hersteller für Zahnimplantate Straumann, der in den vergangenen Monaten wiederholt einer der besten Werte im Fonds war. Das Fondsmanagement hält an der Position fest. Ähnliches gilt für den niederländischen Finanzkonzern ING Group. Auf der positiven Seite hatte das Untergewicht in defensiven Konsumwerte, in Versorgern und in Immobilienwerten einen positiven Einfluss auf die Anteilspreisentwicklung. Auf Länderebene trugen vor allem die Effekte aus der Einzeltitelselektion sowie die Übergewichtung in Italien und die Titelauswahl in Irland und Deutschland positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Zu den stärksten Positionen im Portfolio gehörten der italienische Modekonzern Moncler sowie der Papierhersteller Smurfit Kappa.

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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. Für den mittelfristigen Ausblick sind neben der konjunkturellen Entwicklung die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks maßgeblich. Auf kürzere Frist sind die möglichen Reaktionen verschiedener Wirtschaftsmächte auf die Tarif- und Zollpolitik der Trump-Administration in den Vordergrund gerückt. Auch die sich eventuell schwierig gestaltende Regierungsbildung in Italien könnte kurzfristig eine Rolle an den europäischen Märkten spielen. Aus rein ökonomischer Sicht zeigt sich der europäische Wirtschaftsraum weiterhin robust. Einige Frühindikatoren schwächten sich im Monatsverlauf von sehr hohen Niveaus kommend ab. Der deutsche Ifo-Index sank von 117,6 auf 115,4. Im Euroraum fiel der Einkaufsmanagerindex im Januar von 60,6 auf 59,6. Die deutsche Industrieproduktion schrumpfte um 0,6% gegenüber dem Vormonat, lag aber immer noch starke 6,5% über dem Vorjahresniveau. Die „harten“ deutschen Konjunkturdaten blieben relativ stark. Die deutsche Wirtschaft wuchs im vierten Quartal mit 0,6% gegenüber Vorquartal und 2,9% gegenüber Vorjahr, angetrieben durch starke Exporte. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.

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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den Februar mit Kursverlusten. Der MSCI Europe gab 3,86% ab. Die anziehende Inflation, leicht schwächere Frühindikatoren im Euroraum und drohende Importzölle in den USA lösten im Februar eine Korrektur an den Aktienmärkten aus. Die zunehmenden Sorgen vor Inflation und vor steigenden Bondrenditen trafen vor allem dividendenstarke Sektoren. Die Einigung im US-Haushaltsstreit und eine anhaltend starke Gewinnsaison in den USA stützten die Aktienmärkte. Auf Sektorebene konnte sich keiner der Bereiche dem Abwärtstrend entziehen. Medienwerte und Technologietitel gehörten in Europa zu den stärksten Branchen. Dies war zumindest teilweise auf die rege Übernahmetätigkeit geprägt. Am schwächsten zeigten sich Werte aus dem Haushaltsgüterbereich sowie dem Telekommunikationsbereich. Eine Kombination aus der Erwartung weiterer Zinsanstiege sowie eine teilweise eher durchwachsene Berichtssaison führten in diesen Bereichen zu Gewinnmitnahmen. Auch die zinssensitiven Immobilienwerte gehörten zu den schwächsten Aktien im Monatsverlauf. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Europe 4,20% schwächer.

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01.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende Januar voll investiert. Die Sektoren Grund- und Rohstoffe sowie Technologie sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch zusehends. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch richtig positionierten Konzernen. Zu den größten Untergewichten gehören Konsumwerte und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Gesundheitswerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel auf ausgewählte spezialisierte Einzelwerte als auf die stark im Index vertretenen großen Pharmakonzerne.

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Performance Attribution

Die wesentlichen Abweichungen im Vergleich zum MSCI Europe im Januar waren auf der positiven Seite zu einem Großteil auf die Einzeltitelselektion im Bereich der Finanzwerte zurückzuführen. Hier entwickelten sich insbesondere die italienischen Titel Intesa Sanpaolo sowie Finecobank deutlich besser als der Gesamtmarkt. Ferner konnte auch die spanische Caixabank den Vergleichsindex deutlich übertreffen. Im Bereich der Technologiewerte gehörten der französische IT-Service Anbieter Cap Gemini und der schweizer Computerzubehörhersteller Logitech zu den besten Werten. Darüber hinaus hatten das Übergewicht im Grund- und Rohstoffsektor sowie das Untergewicht bei defensiven Konsumwerten einen positiven Einfluss auf die Anteilspreisentwicklung. Auf Länderebene trugen vor allem die Effekte aus der Einzeltitelselektion sowie Übergewichtung in Italien sowie das Untergewicht und die Titelauswahl in Großbritannien positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Negative Effekte hatte u.a. die Einzeltitelauswahl in Deutschland. Zu den schwächsten Positionen im Portfolio gehörten neben der seit Mitte letzten Jahres stark angestiegenen Aktie des deutschen Chemieunternehmens Symrise auch der Blue-Chip Deutsche Telekom, sowie der LED- und Spezialleuchtenspezialist Osram.

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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. Für den mittelfristigen Ausblick sind neben der konjunkturellen Entwicklung die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks maßgeblich. Auf kürzere Frist rücken in Deutschland die beginnenden Koalitionsverhandlungen einer möglichen neuen großen Koalition vermutlich mehr in den Vordergrund. Auch die zunehmende Unsicherheit im Vorfeld der Wahl in Italien im März könnte zumindest in Europa kurzfristig für Volatilität sorgen. Aus rein ökonomischer Sicht zeigt sich der europäische Wirtschaftsraum weiterhin robust. Die Konjunkturdaten im Euroraum blieben stark. Die Wirtschaft im Euroraum wuchs im vierten Quartal um 0,6%, getragen von einem robusten Wachstum in Frankreich und Spanien. Die deutsche Wirtschaft wuchs im Gesamtjahr 2017 mit 2,2% stärker als im Vorjahr. Der Ifo-Index legte von 117,2 auf 117,6 zu. Die deutsche Industrieproduktion wuchs um 3,4% gegenüber Vormonat, was dem stärksten Anstieg seit September 2009 entsprach. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.

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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den Januar mit Kursgewinnen. Der MSCI Europe konnte 1,60% zulegen. Starke Konjunkturdaten im Euroraum und den USA, der steigende Ölpreis, eine Beruhigung der Lage in Nordkorea und die dank der US-Steuerreform stark steigenden Gewinnerwartungen in den USA führten die Aktienindices auf beiden Seiten des Atlantiks im Januar auf neue Allzeithochs. Steigende Inflationserwartungen einhergehend mit der Erwartung einer weniger expansiven globalen Geldpolitik und der starke Eurokurs waren Belastungsfaktoren. Auf Sektorebene konnten sich der Automobilsektor und die Finanzwerte deutlich vom Markt abheben. Bei den Automobilwerten, die im letzten Jahr sehr schwach gehandelt hatten, sorgte die Detroit Motor Show und der sich verstärkende Fokus der Branche auf Elektromobilität und autonomes Fahren für eine Gegenbewegung. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich erneut die Versorger. Auch Immobilien- und Telekommunikationswerte gehörten zu den Verlierern im Berichtsmonat. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Europe 2,25% fester.

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12.2017:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende Dezember voll investiert. Die Sektoren Industriewerte sowie Grund- und Rohstoffe sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an Industriekonzernen. Zu den größten Untergewichten gehören Konsumwerte und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Gesundheitswerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel auf ausgewählte spezialisierte Einzelwerte als auf die stark im Index vertretenen großen Pharmakonzerne.

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Performance Attribution

Die wesentlichen Abweichungen im Vergleich zum MSCI Europe im Dezember waren auf der positiven Seite zu einem wesentlichen Teil auf die Einzeltitelselektion im Bereich der zyklischen Konsumwerte zurück zu führen. Hier entwickelte sich insbesondere der italienische Hersteller für luxuriöse Wintermode deutlich besser als der Gesamtmarkt. Im Bereich der Grund- und Rohstoffe gehörten der britisch-australische Minenwert BHP Billiton und der irische Papier- und Verpackungshersteller Smurfit Kappa zu den besten Werten. Auf der anderen Seite hatten das Übergewicht in Finanzwerten sowie das Untergewicht in defensiven Konsumwerten einen negativen Einfluss auf die Anteilspreisentwicklung. Der in der Vergangenheit sehr stark angestiegene Wert der Aktien des schweizerischen Zahnimplantateherstellers Straumann korrigierte im Dezember. Auf Länderebene trugen vor allem die Effekte aus Einzeltitelselektion in Italien, Irland und Schweden positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Negative Effekte hatte u.a. das Untergewicht in Großbritannien. Zu den besten Positionen im Portfolio gehörte neben den bereits erwähnten Titeln auch der deutsche Blue-Chip Fresenius, dessen Kurs sich im Monatsverlauf deutlich erholte.

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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. So rücken in Deutschland die beginnenden Koalitionsverhandlungen einer möglichen neuen großen Koalition vermutlich mehr in den Vordergrund. Auch die zunehmende Unsicherheit im Vorfeld der Wahl in Italien im März könnte zumindest in Europa kurzfristig für Volatilität sorgen. Weitere Kernthemen umfassen die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks. Aus rein ökonomischer Sicht zeigt sich der europäische Wirtschaftsraum weiterhin robust. Frühindikatoren im Euroraum entwickelten sich weiterhin stark. So stieg der Einkaufsmanagerindex für den Euroraum für den November auf das 17-Jahreshoch von 60,1. In Deutschland stimmte der SPD-Parteitag für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der CDU und der CSU. Großbritannien und die EU schafften einen ersten Durchbruch bei den laufenden Brexit-Verhandlungen. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.

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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den Dezember mit leichten Kursgewinnen. Der MSCI Europe konnte 0,79% zulegten. Starke Konjunkturdaten im Euroraum und den USA, die OPEC-Entscheidung, ihre Förderkürzung zu verlängern, die Verabschiedung der Steuerreform in den USA, und auch das lebhafte Übernahmegeschäft unterstützten die Aktienmärkte im Dezember. Die dritte Leitzinserhöhung der US-Notenbank im Jahr 2017, die zunehmende Unsicherheit im Vorfeld der Wahl in Italien im März und der Wahlsieg der Separatisten in Katalonien waren Belastungsfaktoren. Auf Sektorebene konnte sich der Grund- und Rohstoffbereich deutlich vom Markt abheben. Die Aussicht auf anhaltend nur moderat steigende Investitionsausgaben bei gleichzeitig steigenden Rohstoffpreisen sorgt für steigende Gewinnschätzungen. Auch Immobilienwerte und Aktien aus dem Freizeit- und Reisebereich entwickelten sich stärker als der Gesamtmarkt. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich Versorger, Technologiewerte sowie Chemieaktien. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 03.06.2002
Fondsvermögen 90,25 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 3,84 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
1,670%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,008%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 1,670%
31.12.2016 1,670%
31.12.2015 1,650%
31.12.2014 1,620%
31.12.2013 1,620%
31.12.2012 1,620%
31.12.2011 1,600%
31.12.2010 1,640%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2012)
0,00 EUR
Letzte Ertragsverwendung 09.03.2018
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 2,39 EUR

Details & Historie
Datum 09.03.2018 10.03.2017 04.03.2016 06.03.2015 07.03.2014 03.01.2011 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007 23.02.2007 19.02.2004 31.12.2002
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 176,99 171,95 153,61 174,14 147,86 124,90 N/A N/A N/A 157,33 88,33 N/A
Betrag 2,39 1,52 1,66 0,64 0,08 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,29 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3]
0,00 0,00 0,00 1,36 0,08 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,28 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3]
0,00 0,00 0,00 1,36 0,41 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,29 0,00
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [4]

Volatiltät 16,74%
Maximum Drawdown -15,99%
VaR (99% / 10 Tage) 6,85%
Sharpe-Ratio 0,18
Information Ratio 0,01
Korrelationskoeffizient 0,97
Alpha 0,05%
Beta-Faktor 0,99
Tracking Error 3,06%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,13%
Maximal verliehener Anteil[5] 6,85%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[3] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Stand: 31.05.2018

5. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,956% p.a.
davon laufende Kosten 1,678% p.a.
davon Transaktionskosten 0,278% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 21.06.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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