Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Mindestens 75% des Teilfondsvermögens werden in Aktien von Emittenten mit Sitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWU) investiert. Bei der Suche nach den Marktführern von heute und morgen kann das Fondsmanagement sowohl Large als auch Small und Mid Caps berücksichtigen, der Schwerpunkt liegt dabei auf hoch kapitalisierten Werten. Es werden rund 40 bis 60 Aktien in das Portfolio genommen, die nach Einschätzung des Fondsmanagements überdurchschnittliches Gewinnpotenzial aufweisen.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa; Außenwertveränderung des Euro; Kapitalmarktzinsen; Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Euroland Standardwerte

Morningstar Style-Box™
Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Britta Weidenbach
Benchmark EURO STOXX 50 (RI) ab 1.9.09
Fondsvermögen (in Mio.) 867,03 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2016) 1,610%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.09.2017)
FERI Fonds Rating (Stand: 29.09.2017) (D)
Lipper Leaders (Stand: 29.09.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Angezeigter Benchmark ist: EURO STOXX 50 (RI) ab 1.9.09

Wertentwicklung (am 17.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -1,23% -
3 Monate 2,58% -
6 Monate -0,19% -
Laufendes Jahr 9,78% -
1 Jahr 18,66% 18,66%
3 Jahre 26,83% 8,25%
5 Jahre 69,31% 11,11%
10 Jahre 37,73% 3,25%
Seit Auflegung 98,87% 4,54%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
17.11.2016 - 17.11.2017 18,66% 18,66%
17.11.2015 - 17.11.2016 -12,86% -12,86%
17.11.2014 - 17.11.2015 22,66% 22,66%
17.11.2013 - 17.11.2014 0,8% 0,8%
17.11.2012 - 17.11.2013 26,41% 32,43%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.10.2017)[1]

Allianz SE (Finanzsektor) 5,50
Air Liquide SA (Grundstoffe) 5,00
LVMH Moet Hennessy Vuitton SE (Dauerhafte Konsumgüter) 4,90
BANCO SANTANDER SA (Finanzsektor) 3,90
BNP Paribas (Finanzsektor) 3,80
Total SA (Energie) 3,70
SAP SE (Informationstechnologie) 3,50
ING Group NV (Finanzsektor) 3,50
Intesa Sanpaolo SpA (Finanzsektor) 3,10
Bayer AG (Gesundheitswesen) 2,90

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Britta Weidenbach

Weitere Fonds dieses Managers
  • Deutsche Invest I Top Europe LC
    LU0145634076 / 551448

  • DWS Top Europe LD
    DE0009769729 / 976972

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Aktueller Kommentar


Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Euroland ist per Ende Oktober voll investiert. Die Sektoren Finanzwerte und Grundstoffe sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Bei ausgesuchten europäischen Finanzwerten wird ein überdurchschnittliches Wachstum der Erträge und Dividenden erwartet. Dies resultiert aus niedrigeren Abschreibungsrisiken für Krediten, steigenden Zinserträgen und dem nachlassenden Kostendruck durch die höheren regulatorische Anforderungen nach der Euro-Krise. Zu den größten Untergewichten gehören Aktien von defensiven Konsumwerten und Telekommunikationswerten. In diesen Sektoren ist das zu erwartende Gewinnwachstum schwächer als das des Gesamtmarktes. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen.
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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. So rücken in Deutschland die anstehenden Koalitionsverhandlungen einer potenziellen schwarz-gelb-grünen Regierung mehr in den Vordergrund. In den Vereinigten Staaten von Amerika bewegt die mögliche Steuerreform der Trump-Administration die Märkte. Weitere Kernthemen umfassen die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks, insbesondere die zukünftige Politik der US Notenbank nachdem Janet Yellen aus dem Amt geschieden ist. Aus rein ökonomischer Sicht zeigt sich der europäische Wirtschaftsraum robust. Die Konjunkturdaten im Euroraum entwickelten sich im Oktober weiter positiv. Die Wirtschaft im Euroraum wuchs im dritten Quartal um 0,6% gegenüber dem Vorquartal. Der Ifo-Index sprang mit 116,7 nach 115,3 auf ein neues Allzeithoch. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für den Euroraum verbesserte sich von 58,1 auf 58,6. Trotz der zuletzt starken Konjunkturdaten verlängerte die EZB ihr Anleihekaufprogramm bis mindestens September 2018. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die stärkere Wertentwicklung im Oktober im Vergleich zum Euro Stoxx 50 resultierte hauptsächlich aus der Übergewichtung des Fonds im Technologiebereich und auch aus der Untergewichtung des Fonds im Gesundheitsbereich. Im etwa neutral gewichteten Energiebereich wurde ebenfalls ein positiver Beitrag generiert. In allen drei Sektoren war jeweils die Einzeltitelselektion der maßgebliche Treiber für die positiven Beiträge. Negative Effekte wurden im übergewichteten Industrieberiech und sowie im etwa gleich gewichteten zyklischen Konsumbereich generiert. Auf Ländersicht trugen vor allem die Einzeltitelselektion aus Spanien und aus Frankreich sehr positiv zur relativen Wertentwicklung des Fonds bei. Zu den besten Werten im Portfolio gehörten der österreichische Ölfeldausstatter Schoeller Bleckmann und das französische Luxusgüterkonglomerat LVMH.
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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den Oktober mit Kursgewinnen. Der Euro Stoxx 50 konnte 2,27% zulegen. Starke deutsche Konjunkturdaten mit dem Ifo-Index auf einem Allzeithoch, ebenso robuste Konjunkturdaten in den USA, die geplante Steuerreform in den USA, starke Quartalszahlen im US-Technologiesektor sorgten für steigende Aktienkurse im Oktober. Der schwache US-Arbeitsmarktbericht, das Votum der Katalanen für ihre Unabhängigkeit und die Unsicherheit, wer der nächste Fed-Chef wird, sorgten nur zwischenzeitlich für schwächere Aktienmärkte. Auf Sektorebene konnten sich vor allem Titel aus dem Grund- und Rohstoffbereich und dem Technologiesektor relativ gut behaupten. Durch den Ölpreisanstieg konnten sich auch die Energiewerte wie schon im September weiter erholen, der Sektor ist im bisherigen Jahresverlauf immer noch einer der Schwächsten im Vergleich zum Gesamtindex. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich Banken und Gesundheitsunternehmen. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Euroland 3,09% fester.
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Vorherige Kommentare


09.2017:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Euroland ist per Ende September voll investiert. Die Sektoren Finanzwerte und Grundstoffe sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Bei ausgesuchten europäischen Finanzwerten wird ein überdurchschnittliches Wachstum der Erträge und Dividenden erwartet. Dies resultiert aus niedrigeren Abschreibungsrisiken für Krediten, steigenden Zinserträgen und dem nachlassenden Kostendruck durch die höheren regulatorische Anforderungen nach der Euro-Krise. Zu den größten Untergewichten gehören Aktien von defensiven Konsumwerten und Telekommunikationswerten. In diesen Sektoren ist das zu erwartende Gewinnwachstum schwächer als das des Gesamtmarktes. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen.
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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. So rücken in Deutschland die anstehenden Koalitionsverhandlungen einer potenziellen schwarz-gelb-grünen Regierung mehr in den Vordergrund. In den Vereinigten Staaten von Amerika bewegt die mögliche Steuerreform der Trump-Administration die Märkte. Weitere Kernthemen umfassen die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks, der Verlauf der Brexit-Verhandlungen und der weitere Verlauf des diplomatischen Schlagabtauschs mit Nordkorea. Aus rein ökonomischer Sicht zeigt sich der europäische Wirtschaftsraum robust. Die Konjunkturdaten im Euroraum entwickelten sich im September weiter positiv. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für Deutschland markierte mit 60,6 nach 59,3 ein Sechseinhalb-Jahreshoch. Der Einkaufsmanagerindex für den Euroraum stieg von 56,6 auf 57,4. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die schwächere Wertentwicklung im September im Vergleich zum Euro Stoxx 50 resultierte hauptsächlich aus der Positionierung des Fonds in den Bereichen Industrie und zyklischer Konsum. Beide Sektoren waren im bisherigen Jahresverlauf in einigen Monaten maßgeblicher Treiber auf der positiven Seite gewesen. Die Bewegungen im September stellen somit eine Korrektur dar. Die dort erzielten negativen Effekte konnten teilweise durch positive Ergebnisbeiträge aus den Untergewichten in defensiven Konsumwerten und Versorgern ausgeglichen werden. Die Erholung des Ölpreises führte zu einem positiven Beitrag aus durch die Öl- und Gaswerte. Gleiches gilt für die Informationstechnologiewerte. In beiden Sektoren war jeweils die Einzeltitelselektion der maßgebliche Treiber für die positiven Beiträge. Auf Ländersicht trugen das Untergewicht in deutschen Werten und das leichte Übergewicht in dänischen Titeln negativ zur relaliven Wertentwicklung bei. Die annährend neutralen Positionierungen in Frankreich und in Spanien trugen vor allem durch eine starke Einzeltitelselektion positiv bei. Zu den besten Werten im Portfolio gehörten die französische Air Liquide und der österreichische Ölfeldausrüster Schoeller-Bleckmann.
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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den September mit Kursgewinnen. Der Euro Stoxx 50 konnte 5,18% zulegen. Starke Konjunkturdaten im Euroraum, ein relativ ruhiges EZB-Treffen, Vorschläge für die Steuerreform in den USA und der wieder etwas schwächere Euro unterstützten die Märkte im September. Die die Wahlergebnisse der deutschen Bundestagswahl, die Entscheidung der US-Notenbank, ihre Bilanzsumme zu kürzen und die anhaltende Nordkorea-Krise belasteten die Aktienmärkte nur zwischenzeitlich. Auf Sektorebene konnten sich vor allem Titel aus dem Automobilsektor und dem Chemiebereich relativ gut behaupten. Durch den Ölpreisanstieg konnten sich auch die Energiewerte erholen, der Sektor ist im bisherigen Jahresverlauf einer der Schwächsten im Vergleich zum Gesamtindex. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich Versorger und Aktien aus dem Nahrungsmittelbereich. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Euroland 4,01% schwächer.
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08.2017:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Euroland ist per Ende August voll investiert. Die Sektoren Industrie und Finanzwerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Zu den größten Untergewichten gehören Aktien von defensiven Konsumwerten und Telekommunikationswerten. In diesen Sektoren ist das zu erwartende Gewinnwachstum schwächer als das des Gesamtmarktes. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen.
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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. Nach einer zufrieden stellenden Berichtssaison rücken im September geopolitische Themen und makroökonomische Entwicklungen mehr in den Vordergrund. Die anhaltende Diesel-Krise und deren politische und mögliche langfristige wirtschaftliche Implikationen stehen ebenso im Fokus von Investoren. Die Konjunkturdaten im Euroraum entwickelten sich im August weiter positiv. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für den Euroraum legte im August von 56,6 auf 57,4 zu – das höchste Niveau seit April 2011. Für Deutschland verbesserte sich der entsprechende Index von 58,1 auf 59,4. Der Ifo-Index blieb stabil bei 115,9 nach 116,0. Das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal beschleunigte sich sowohl in Deutschland als auch im Euroraum auf 0,6% gegenüber dem ersten Quartal. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die etwa gleiche Wertentwicklung im August im Vergleich zum Euro Stoxx 50 war geprägt von einer relativ starken Entwicklung im Bereich der Informationstechnologie und in den zyklischen Konsumwerten. Gleiches galt für die Finanzwerte. Die Einzeltitelselektion war in diesen Sektoren Fällen jeweils der maßgebliche Treiber. Negative Einflüsse entstanden aus dem Übergewicht bei den Industriewerten und dem leichten Untergewicht bei den Versorgern. Dieser negative Effekt konnte teilweise durch die gute Wertentwicklung des französischen Versorgers Veolia ausgeglichen werden. Einer der besten Werte des Vormonats, der dänische Mischkonzern A.P. Moeller-Maersk, gehörte im August nach einer Korrektur zu den schwächeren Titeln im Fonds. Zu den besten Werten im Portfolio gehörten u.a. die dem Bereich zyklischer Konsum zuzuordnenden Luxusgüterhersteller Moncler und LVMH.
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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den August mit leichten Kursverlusten. Der Euro Stoxx 50 gab 0,72% nach. Die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar auf ein Zwei-Jahreshoch, weitere Rückschläge für den US-Präsidenten Trump, die anhaltende Nordkorea-Krise, der Terroranschlag in Barcelona und der US-Hurrikan Harvey belasteten die Aktienmärkte im August. Positive Konjunkturdaten im Euroraum mit einem robusten Ifo-Index, starke US-Arbeitsmarktdaten und Diskussionen über eine Steuerreform in den USA waren positive Trends im August. Auf Sektorebene konnten sich vor allem Titel aus dem Automobilsektor und Versorgerbereich relativ gut behaupten. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich Medien- und Bankaktien. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Euroland 0,73% schwächer.
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07.2017:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Euroland ist per Ende Juli voll investiert. Werte des Finanzsektors und des Materialsektors sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Zu den größten Untergewichten gehören Aktien defensiven Konsumwerte und Aktien des Telekommunikationssektors. In diesen Sektoren ist das zu erwartende Gewinnwachstum schwächer als das des Gesamtmarktes. Bei den Gesundheitswerten sehen wir die besseren Anlagealternativen innerhalb des Sektors abseits von den großen Indexgewichten. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen.
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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. Die Earnings Season europäischer Werte verläuft zufriedenstellend. Die Märkte erwarten eine mögliche Entscheidung bezüglich einer Änderung des Anleihenkaufprogramm für die nächste EZB-Sitzung am 7.September. Die anhaltende Diesel Krise und die neu aufgekommene Spekulation um ein Autokartell deutscher Hersteller standen im Fokus von Investoren. Auf rein wirtschaftlicher Ebene stützen positive Konjunkturdaten im Euroraum die Aktienmärkte. In Deutschland sprang der Ifo-Index von 114,9 auf ein neues Allzeit-Hoch von 116. Der Einkaufsmanagerindex für den Euroraum stieg leicht auf 57,4 von 57,3. Frankreich und Spanien erzielten ein positives Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal von 0,5% und 0,9%. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die schlechtere Wertentwicklung im Juli im Vergleich zum Euro Stoxx 50 war zu einem bestimmten Teil auf das Übergewicht im relativ schlechter laufenden Grundstoffsektor und die Einzeltitelauswahl im Gesundheitsektor zurückzuführen. Das Übergewicht im Finanz-, Energie- und Informationstechnologiesektor trug positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Die Einzeltitelselektion war jeweils der maßgebliche Treiber. Energiewerte profitierten u.a. von einer leichten Erholung des Ölpreises, welcher sich durch Aussagen Saudi Arabiens zu einer geplanten Reduktion der Ölexporte von 47 US$ auf 52 US$ erholte. Auf Länderebene gehörten u.a. Italien und Frankreich dank guter Einzeltitelauswahl zu den stärksten positiven Treibern. Zu den besten Werten im Portfolio gehörten u.a. der dänische Mischkonzern A.P. Moeller-Maersk, die Allianz und die italienische Bekleidungsunternehmen Moncler S.p.A.
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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den Juli mit leichten Kursgewinnen. Der STOXX 50 gewann 0,29%. Anhaltend starke Konjunkturdaten im Euroraum, die Platzierung einer Staatsanleihe seitens Griechenland und eine leichter Erholung des Brent-Ölpreises auf 52US$ waren positive Trends im Juli. Die schleppend anlaufenden Brexit-Verhandlungen, die anhaltende Dieselkrise, Spekulationen über ein deutsches Autokartell, erste Anzeichen einer politischen Lähmung der U.S. Regierung und eine zunehmende Bedrohung durch Nordkorea sorgten für Unsicherheit an den Aktienmärkten. Auf Sektorebene konnten sich vor allem Titel aus dem Finanzsektor und Telekommunikationssektor relativ gut behaupten. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich Gesundheitswerte und Titel aus dem Reise und Freizeitbereich. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Euroland 0,22% fester.
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06.2017:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Euroland ist per Ende Juni voll investiert. Die Sektoren Industrie und Finanzwerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Zu den größten Untergewichten gehören Aktien von defensiven Konsumwerten und Versorgern. In diesen Sektoren ist das zu erwartende Gewinnwachstum schwächer als das des Gesamtmarktes. Bei den Gesundheitswerten sehen wir die besseren Anlagealternativen innerhalb des Sektors abseits von den großen Indexgewichten. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen.
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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. In Frankreich gewann Macrons Partei En Marche die Parlamentswahlen. Macron setzte sich für eine stärkere Integration im Euroraum mit einem gemeinsamen Haushalt ein. In Spanien wurde die taumelnde Banco Popular durch Santander gerettet. Auf rein wirtschaftlicher Ebene stützen positive Konjunkturdaten im Euroraum die Aktienmärkte. In Deutschland sprang der Ifo-Index von 114,6 auf das Allzeit-Hoch von 115,1. Der Einkaufsmanagerindex für den Euroraum verbesserte sich auf das Sechs-Jahreshoch von 57,0 nach 56,7. Das Wachstum der Wirtschaft im Euroraum im ersten Quartal wurde auf 0,6% nach oben revidiert. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Juni, im Vergleich zum Euro Stoxx 50, war zu einem bestimmten Teil auf die Übergewichte in den Finanz- und Industriewerten zurück zu führen. Auch das Untergewicht in den Gesundheitswerten trug positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Die Einzeltitelselektion war in diesen Sektoren Fällen jeweils der maßgebliche Treiber. Negative Einflüsse entstanden aus der Einzeltitelauswahl bei den zyklischen Konsumwerten und dem Untergewicht bei den Versorgern. Die Versorger profitierten teils von steigenden Strompreisen, teils von der positiven gerichtliche Entscheidung bezüglich der Rechtmäßigkeit der von Deutschland verhängten Atomsteuer. Auf Länderebene gehörten u.a. Italien und Belgien, dank guter Einzeltitelauswahl, zu den stärksten positiven Treibern. Zu den besten Werten im Portfolio gehörten u.a. der dänische Mischkonzern A.P. Moeller-Maersk, die Allianz und die italienische Großbank Intesa Sanpaolo.
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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den Juni mit Kursgewinnen. Der Euro Stoxx 50 gab 2,97% nach. Die vierte Leitzinserhöhung der US-Notenbank, Mario Draghis Andeutungen zu einem bevorstehenden Kurswechsel der EZB, schwächere Konjunkturdaten in den USA, der Terroranschlag in London und die zunehmende Unsicherheit in Katar sorgten für Kursverluste an den Aktienmärkten im Juni. Anhaltend starke Konjunkturdaten im Euroraum, der Wahlsieg der Partei von Macron bei den französischen Parlamentswahlen und die Bankenrettungen in Italien und Spanien waren positive Trends im Juni. Auf Sektorebene konnten sich vor allem Banken- und Versicherungswerte, sowie Titel aus dem Grund- und Rohstoffbereich, relativ gut behaupten. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich Telekommunikations- und Einzelhandelstitel. Die Energiewerte litten unter der anhaltenden Ölpreisschwäche. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Euroland 2,72% schwächer.
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05.2017:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Euroland ist per Ende Mai voll investiert. Die Sektoren Industrie und Finanzwerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Zu den größten Untergewichten gehören Aktien von defensiven Konsumwerten, Versorgern und Gesundheitsunternehmen. In diesen Sektoren ist das zu erwartende Gewinnwachstum schwächer als das des Gesamtmarktes. Bei den Gesundheitswerten sehen wir die besseren Anlagealternativen innerhalb des Sektors abseits von den großen Indexgewichten. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen.
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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. Nachdem Emanuel Macron die Wahlen in Frankreich mit deutlichem Vorsprung gewonnen hat, steigen die Chancen für bereits im Herbst stattfindende Neuwahlen in Italien. Darüber hinaus gehört ein potenzielles Amtsenthebungsverfahren gegen US Präsident Donald Trump ebenso zu den diskutierten politischen Themen wie die für Mitte Oktober angesetzten Neuwahlen in Österreich. Auf rein wirtschaftlicher Ebene stützen positive Konjunkturdaten im Euroraum die Aktienmärkte. Der Ifo-Index erreichte mit 114,6 nach 113,0 das höchste Niveau seit der deutschen Wiedervereinigung. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für Deutschland verbesserte sich von 58,2 auf 59,4. Im Euroraum stieg der Einkaufsmanagerindex auf das Sechs-Jahreshoch von 56,8 nach 56,4. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Mai im Vergleich zum Euro Stoxx 50 war zu einem bestimmten Teil auf die Übergewichte in den Sektoren zyklischer Konsum, Finanzwerte und Industriewerte. Die Einzeltitelselektion war in diesen Sektoren Fällen jeweils der maßgebliche Treiber. Negative Einflüsse entstanden aus der Untergewichtung bei den Versorgern und der etwa neutralen Positionierung bei den Energieunternehmen zurück zu führen. Die Versorger profitierten teils von steigenden Strompreisen, teils von der Hoffnung auf eine positive gerichtliche Entscheidung bezüglich der Rechtmäßigkeit der von Deutschland verhängten Atomsteuer. Die Energieunternehmen litten unter einem weiterhin schwachen und wieder vermehrt volatilen Ölpreis. Auf Länderebene gehörten u.a. Deutschland und die Niederlande dank guter Einzeltitelauswahl zu den stärksten positiven Treibern. Zu den besten Werten im Portfolio gehörten u.a. A.P. Moeller-Maersk und Qiagen.
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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den Mai mit Kursgewinnen. Der Euro Stoxx 50 konnte 0,98% zulegen. Der Wahlsieg Macrons in der französischen Präsidentschaftswahl, der Ifo-Anstieg auf ein 25-Jahreshoch, starke Arbeitsmarktdaten in den USA, die sehr überzeugende Gewinnsaison für das erste Quartal und stetige Mittelzuflüsse für in europäische Aktienanlageprodukte unterstützten die Aktienmärkte im Mai. Die für den Juni sich abzeichnende nächste Leitzinserhöhung der US-Notenbank, die Aufwertung des Euro, die Ratingabstufung für China durch Moody’s und der Terror-Anschlag in Manchester belasteten die Märkte nur kurzzeitig. Auf Sektorebene konnten sich vor allem Versorger und Telekommunikationswerte sowie Titel aus der Nahrungsmittelbranche relativ gut behaupten. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich Automobilwerte und Aktien von Grundstoffunternehmen. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Euroland 1,15% fester.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 03.06.2002
Fondsvermögen 867,03 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 223,98 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2016)
1,610%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,026%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2016 1,610%
31.12.2015 1,590%
31.12.2014 1,600%
31.12.2013 1,630%
31.12.2012 1,670%
31.12.2011 1,660%
31.12.2010 1,660%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] 0,03 EUR
Aktiengewinn EStG[3] 61,91%
Aktiengewinn KStG[4] 60,66%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
12,81 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 1,24 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2014 31.12.2013 03.01.2011 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2006 31.12.2004 31.12.2003 31.12.2002
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 162,52 159,73 121,94 N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A
Betrag 1,24 1,67 1,04 2,01 1,89 0,25 0,35 0,00 0,07 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5]
1,24 1,67 1,04 2,01 1,89 0,25 0,35 0,00 0,07 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5]
1,24 1,67 1,04 2,01 1,89 0,25 0,35 0,00 0,07 0,00
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[6]

Volatiltät 19,91%
Maximum Drawdown -18,64%
VaR (99% / 10 Tage) 4,96%
Sharpe-Ratio 0,62
Information Ratio 0,10
Korrelationskoeffizient 0,95
Alpha 1,42%
Beta-Faktor 0,88
Tracking Error 4,82%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 5,04%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 3,98%
Maximal verliehener Anteil[7] 11,33%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,48%
Erträge aus Wertpapierleihe[5] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Stand: 31.10.2017

7. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

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Risikohinweis
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Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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