DWS Invest Top Euroland FC

ISIN: LU0145647722 | WKN: 552519

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Mindestens 75% des Teilfondsvermögens werden in Aktien von Emittenten mit Sitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWU) investiert. Bei der Suche nach den Marktführern von heute und morgen kann das Fondsmanagement sowohl Large als auch Small und Mid Caps berücksichtigen, der Schwerpunkt liegt dabei auf hoch kapitalisierten Werten. Es werden rund 40 bis 60 Aktien in das Portfolio genommen, die nach Einschätzung des Fondsmanagements überdurchschnittliches Gewinnpotenzial aufweisen.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa; Außenwertveränderung des Euro; Kapitalmarktzinsen; Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Euroland Standardwerte

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Britta Weidenbach
Benchmark EURO STOXX 50 (RI) ab 1.9.09
Fondsvermögen (in Mio.) 371,12 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.03.2020)
Lipper Leaders (Stand: 31.03.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 27.05.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 6,61% -
3 Monate -7,88% -
6 Monate -10,81% -
Laufendes Jahr -12,58% -
1 Jahr -0,52% -0,52%
3 Jahre -0,89% -0,3%
5 Jahre 1,03% 0,2%
10 Jahre 112,43% 7,83%
Seit Auflegung 123,56% 4,57%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 27.05.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
27.05.2019 - 27.05.2020 -0,52% -0,52%
27.05.2018 - 27.05.2019 -3,12% -3,12%
27.05.2017 - 27.05.2018 2,84% 2,84%
27.05.2016 - 27.05.2017 15,65% 15,65%
27.05.2015 - 27.05.2016 -11,87% -11,87%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.04.2020)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 9,10
Allianz SE (Finanzsektor) 7,00
ASML Holding NV (Informationstechnologie) 6,10
Iberdrola SA (Versorger) 5,00
Linde PLC (Grundstoffe) 4,70
LVMH Moet Hennessy Vuitton SE (Dauerhafte Konsumgüter) 4,30
L'Oreal SA (Hauptverbrauchsgüter) 3,80
Deutsche Post AG (Industrien) 3,30
BNP Paribas (Finanzsektor) 3,20
Danone SA (Hauptverbrauchsgüter) 3,00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Britta Weidenbach

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  • DWS Invest Top Euroland TFC
    LU1663954375 / DWS2RS

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per April nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte und zyklischer Konsum sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche sowie Titel aus dem Telekom- und Medienbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Auch steigende Anforderungen der Regulierungsbehörden sowie der anhaltende Digitalisierungstrend belasten die Branche. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.
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Ausblick

Der April war geprägt von einer deutlichen Erholung an den globalen Aktienmärkten. Einerseits stabilisierte sich die Anzahl der Neuerkrankungen in vielen Ländern, was Hoffnung auf eine baldige Lockerung der Maßnahmen bedeutete. Andererseits konnte das Eingreifen der Zentralbanken die noch im März aufgetretenen Turbulenzen an den Finanzmärkten erfolgreich eindämmen. Trotz dieser Hoffnungsschimmer war auch der April von erheblichen Quarantänemaßnahmen geprägt, die das wirtschaftlich Geschehen deutlich beeinflussten. Auch wenn eine schrittweise Lockerung dieser Maßnahmen in Verbindung mit den signifikanten monetären und fiskalischen Stimuli auf eine Wiederbelebung hoffen lassen, werden die Auswirkungen noch lange zu spüren sein. Einerseits durch die deutliche gestiegene Verschuldung von Unternehmen, Staaten und Privathaushalten und andererseits durch weiterhin andauernde Verhaltensänderungen der Konsumenten (z.B. im Flugverkehr). Gerade letzteres wird wohl bestimmte Sektoren bis zur Entdeckung eines Impfstoffes oder einer wirksamen Therapie beschäftigen. Aus diesem Grund wird nach vorne hin wird entscheidend sein, wie schnell ein Impfstoff gefunden werden kann und ob es durch die schrittweisen Lockerungen zu einer zweiten Coronawelle kommen wird. Aus wirtschaftlicher Sicht wird entscheidend sein, wie effektiv Zentralbanken und Regierungen Pleitewellen verhindern und die wirtschaftliche Aktivität schnell wieder beleben können. Da in vielen Ländern erst ab Mitte März weitreichende Quarantänemaßnahmen eingeführt wurden, zeigte die im April angelaufene Berichtssaison für das erste Quartal bei vielen Unternehmen erst geringe Auswirkungen. Der Haupteffekt wird im gerade laufenden 2. Quartal zu spüren sein. Die Berichte für das zweite Quartal werden zeigen wie deutlich der Abschwung ist, wie effektiv Unternehmen ihre Marge schützen konnten und wie schnell die Nachfrage nach bestimmten Produkten zurückkommt.
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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im April war das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion und einer positiven Sektorenallokation. Positiv trugen das Übergewicht in Technologiewerten und das Untergewicht in Energiewerten bei. Die Einzeltitelselektion was positiv in allen Sektoren außer den Sektoren Gesundheit und zyklischer Konsum. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte in der italienischen Nexi und der deutschen Lanxess positive Auswirkungen. Das Übergewicht in der französischen Alstom hatte jedoch negative Auswirkungen.
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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den April mit Kursgewinnen. Der Euro Stoxx 50 Index legte +5,32% zu. Die positive Entwicklung war getrieben durch eine Stabilisierung der Coronafälle in Europe, einer ersten vorsichtigen Erholung des wirtschaftlichen Umfelds in China und eines beherzten Eingreifens der Notenbanken und Regierungen. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Auto-, Tourismus- und Technologiewerte gut. Schwach war hingegen die Entwicklung des Öl & Gas Sektors und des Telekommunikationssektors. Der DWS Invest Top Euroland legte im April +8,96% zu.
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Vorherige Kommentare

03.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Ende März nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte und zyklischer Konsum sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche sowie Titel aus dem Telekom- und Medienbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Auch steigende Anforderungen der Regulierungsbehörden sowie der anhaltende Digitalisierungstrend belasten die Branche. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im März war das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion und einer positiven Sektorenallokation. Positiv trugen das Übergewicht in Technologiewerten und das Untergewicht in Finanzwerten bei. Die Einzeltitelselektion was positiv in allen Sektoren außer den Sektoren Technologie und Energie. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte in der französischen Sanofi und der niederländischen DSM positive Auswirkungen. Die Übergewichte in der französischen BNP und Saint Gobain hatten jedoch negative Auswirkungen.

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Ausblick

Nachdem es im Februar zu einem Ausbruch des Coronavirus in Europa und den Vereinigten Staaten kam, weiteten betroffene Staaten ihre Quarantänemaßnahmen weiter aus. Dies sorgte für einen abrupten Stopp der wirtschaftlichen Aktivität. Der Aktienmarkt reagiert mit deutlichen Kursverlusten und der MSCI Europe verlor in der Spitze beinahe -30%. Ein beherztes Eingreifen der Notenbanken und der Ankündigung von Unterstützungsmaßnahmen für betroffene Unternehmen in Verbindung mit einer Stabilisierung der Situation in Italien ab Mitte März, sorgten im Anschluss jedoch für eine deutliche Erholung der Aktienmärkte. Nach vorne hin wird entscheidend sein, wie schnell die Ausbreitung des Coronavirus durch die beschlossenen Maßnahmen eingedämmt werden kann. Da die Entwicklung der Fallzahlen auf eine Entspannung hindeutet, wird in einigen Ländern bereits über eine Lockerung der beschlossenen Maßnahmen diskutiert. Das Risiko hierbei wäre eine zweite Coronawelle und eine darauffolgende erneute Implementierung von Quarantänemaßnahmen. Aus wirtschaftlicher Sicht wird entscheidend sein, wie groß die Verwerfungen durch die Maßnahmen waren und wie schnell Unternehmen und Konsumenten zur Normalität zurückkehren können. Die im April anlaufende Berichtssaison für das erste Quartal 2020 sollte erste Antworten auf diese Frage geben. Wir erwarten unterschiedliche Verläufe für unterschiedliche Sektoren und positionieren uns dementsprechend.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den März mit deutlichen Kursverlusten. Der Euro Stoxx 50 Index verlor -16,21%. Die negative Entwicklung war getrieben durch einen Ausbruch des Coronavirus in Europa und Nordamerika und den Sorgen der wirtschaftlichen Auswirkungen staatlicher Eindämmungsversuche. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Gesundheitswerte und der nicht-zyklische Konsum stark. Negativ hingegen war die Entwicklung des Bankensektors und des Tourismussektors. Der DWS Invest Top Euroland verlor -14,94% im März.

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02.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Ende Februar nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte und zyklischer Konsum sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche sowie Titel aus dem Telekom- und Medienbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Auch steigende Anforderungen der Regulierungsbehörden sowie der anhaltende Digitalisierungstrend belasten die Branche. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Februar war das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion und einer leicht positiven Sektorenallokation. Positiv trug das Übergewicht in Technologiewerten bei. Das Untergewicht in Versorgern hatte dagegen einen negativen Effekt. Die Einzeltitelselektion war bis auf den Finanzsektor positiv und besonders positiv im Technologiesektor. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte in der italienischen Nexi und der französischen Worldline positive Auswirkungen. Die Untergewichte in der Deutschen Telekom und der französischen Schneider Electric hatten jedoch negative Auswirkungen.

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Ausblick

Nachdem das neuartige Coronavirus in China durch harsche Maßnahmen schon unter Kontrolle gebracht schien, erreichten die Aktienmärkte neue Höchststände. Mitte Februar kam es dann jedoch zu einem starken Ausbruch in Norditalien, der zu einer deutlichen Korrektur an den Märkten führte. Die Sorge des Marktes begründet sich insbesondere in einer unkontrollierbaren Ausbreitung in Europa und den Vereinigten Staaten und den wirtschaftlichen Folgen staatlicher Maßnahmen zur Eindämmung. Die weiter fortlaufende Berichtssaison für das vierte Quartal und die Guidance für 2020 waren für den Markt weithin nebensächlich. Für viele Unternehmen bleibt die aktuelle Lage sehr unklar und die Sorge vor bald einlaufenden Gewinnwarnungen dominierten das Marktsentiment. Das ohnehin fragile wirtschaftliche Umfeld wird hierdurch weiter belastet. Nach vorne hin wird entscheidend sein, wie effektiv die staatlichen Maßnahmen die Verbreitung des Virus eindämmen können und wie gut fiskalische und monetäre Maßnahmen die wirtschaftlichen Folgen abfedern können. Darüber hinaus wird entscheidend sein, ob es gelingt, eine Abwärtsspirale aus fallender Nachfrage und Kreditausfällen zu verhindern. Sollte dies gelingen und das Virus in den nächsten Monaten eingedämmt werden, bleibt der mittelfristige Ausblick positiv.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den Februar mit deutlichen Kursverlusten. Der Euro Stoxx 50 Index verlor -8,45%. Die negative Entwicklung war getrieben durch einen Ausbruch des Coronavirus in Norditalien und den Sorgen der wirtschaftlichen Auswirkungen staatlicher Eindämmungsversuche. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Versorger und Technologiewerte stark. Negativ hingegen war die Entwicklung des Energiesektors und des Tourismussektors. Der DWS Invest Top Euroland verlor -8,12% im Februar.

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01.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Ende Januar nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte und zyklischer Konsum sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche sowie Titel aus dem Telekom- und Medienbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Auch steigende Anforderungen der Regulierungsbehörden sowie der anhaltende Digitalisierungstrend belasten die Branche. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Januar war das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion. Positiv trugen das Übergewicht in Industriewerten und das Untergewicht in zyklischen Konsumwerten bei. Das Untergewicht in Versorgern hatte dagegen einen negativen Effekt. Die positive Einzeltitelselektion war im Wesentlichen getrieben durch die Positionierung im Energiesektor, dem zyklischen Konsum und dem Technologie-Sektor. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte in der finnischen Neste und der französischen Alstom positive Auswirkungen. Die Positionierung in der französischen BNP und der irischen Smurtfit Kappa hatten jedoch negative Auswirkungen.

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Ausblick

Nach der starken Jahresend-Rally in 2020, wurden die Aktienmärkte im Januar besonders von makroökonomischen und geopolitischen Themen getrieben. Besonders dominierend waren hierbei die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran und der Ausbruch einer neuen Form des Coronavirus in Wuhan, China. Die ersten Zahlen der anlaufenden Berichtssaison für das vierte Quartal deuten auf ein weiterhin schwieriges zyklisches Umfeld hin. Nach dem Befehl durch U.S.-Präsident den iranischen Top-General Qasem Soleimani durch einen Drohnenangriff zu töten, verschlechterten sich die Beziehungen zwischen den beiden Staaten deutlich. Trotz des eher vorsichtigen Vergeltungsangriffs des Irans bleiben die Spannungen in der Region weiterhin hoch. Einen deutlichen größeren Einfluss auf die Märkte hatte jedoch der Ausbruch des Coronavirus, 2019-nCov. Auch wenn noch unklar ist wie gefährlich das Virus am Ende wirklich ist, sind die volkswirtschaftlichen Auswirkungen bereits deutlich spürbar. Die Maßnahmen (u.a. Verlängerung der Ferien anlässlich des chinesischen Neujahrs und Ausreisesperren für Wuhan) werden einen deutlichen Effekt auf das Wachstum im ersten Quartal haben. Als Konsequenz verloren Aktien deutlich an Wert. Nach vorne blickend wird entscheidend sein, wie effektiv die Verbreitung des Virus eingedämmt werden kann und wie stark die chinesische Regierung das Wachstum durch Stimuli ankurbeln kann. Die anlaufende Berichtssaison für das vierte Quartal deutet in Verbindung mit den gemischten wirtschaftlichen Indikatoren für Dezember auf ein weiterhin schwieriges konjunkturelles Umfeld hin. Auch wenn es erste Anzeichen einer Erholung gibt, bleibt die Konjunktur fragil. Auf Grund der generellen wirtschaftlichen Unsicherheit haben die Zentralbanken in 2019 wieder begonnen eine expansive Geldpolitik zu verfolgen. Die Basiserwartung für 2020 ist eine Erholung des zyklischen Umfelds im zweiten Halbjahr 2020.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den Januar mit Kursverlusten. Der Euro Stoxx 50 Index verlor -2,75%. Die negative Entwicklung war einerseits eine Folge der starken Jahresendrally in 2019 und anderseits getrieben durch eine erhöhte Unsicherheit durch das Coronavirus und der Auswirkungen der Maßnahmen der chinesischen Regierung. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Versorger und Gesundheitswerte stark. Negativ hingegen war die Entwicklung des Energiesektors und des Materialssektors. Der DWS Invest Top Euroland verlor -1,23% im Januar.

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12.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Ende Dezember nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte und zyklischer Konsum sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche sowie Titel aus dem Telekom- und Medienbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Auch steigende Anforderungen der Regulierungsbehörden sowie der anhaltende Digitalisierungstrend belasten die Branche. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Dezember war das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion während die Sektorallokation einen neutralen Effekt hatte. Positiv trug das Untergewicht in Kommunikationsunternehmen bei, während das Untergewicht in Gesundheitsunternehmen einen negativen Beitrag hatte. Die positive Einzeltitelselektion was im Wesentlichen getrieben durch die Positionierung im Industriesektor, dem Technologiesektor und dem Kommunikationssektor. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte in der italienischen Nexi und der irischen Smurfit Kappa positive Auswirkungen. Die Positionierung in der französischen SEB hatte jedoch negative Auswirkungen.

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Ausblick

Nachdem die Q3-Berichtssaison weitgehend abgeschlossen war, dominierten im Dezember makroökonomische und politische Themen das Marktgeschehen. Wie in den Vormonaten bestimmten der anhaltende Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China, die britischen Parlamentswahlen und wirtschaftliche Indikatoren die Schlagzeilen. Im Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China gab es weitere Zeichen der Erholung. Nach der Entscheidung der Vereinigten Staaten die angekündigten Zölle für den 15. Dezember nicht zu erheben, erscheint die Unterzeichnung eines Phase-1-Abkommens im Januar zunehmend wahrscheinlich. Dies ist vor dem Hintergrund der zunehmend negativen Folgen auf die Realwirtschaft positiv zu bewerten. Nichtsdestotrotz wird sich der Fokus der Verhandlungen dann auf kritischere Themen (wie Chinas Industriepolitik und dem Schutz geistigen Eigentums) verschieben – eine schnelle Lösung für diese Themen ist im U.S.-Wahljahr vorrausichtlich nicht zu erwarten. In Europa dominierten die Parlamentswahlen im Vereinigten Königreich die Nachrichtenlage. Die konservative Partei Boris Johnsons erreichte hierbei eine Mehrheit, die deutlich stärker ausfiel als erwartet. Das britische Pfund und heimisch-orientierte Unternehmen reagierten hierauf sehr positiv. Nach vorne hin wird sich der Fokus jedoch auf die anstehenden schwierigen Verhandlungen über ein neues Handelsabkommen verschieben. Dies dürfte auch in 2020 weiterhin für Volatilität sorgen. Wirtschaftliche Indikatoren für den November waren gemischt und deuten auf ein generell weiterhin schwieriges konjunkturelles Umfeld im vierten Quartal hin. Auf Grund der generellen wirtschaftlichen Unsicherheit haben die Zentralbanken wieder begonnen eine expansive Geldpolitik zu verfolgen. Gleichzeitig verdichten sich jedoch die Anzeichen, dass neben monetären Maßnahmen auch fiskalische Maßnahmen notwendig werden könnten, falls sich das wirtschaftliche Umfeld weiter abschwächt.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den Dezember mit Kursgewinnen. Der Euro Stoxx 50 Index konnte 1,29% zulegen. Die positive Entwicklung war getrieben durch positive Nachrichten im Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China und dem klaren Siegs der Konservativen bei den britischen Parlamentswahlen. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Gesundheitswerte und Finanztitel stark. Negativ entwickelten sich hingegen Unternehmen aus dem Kommunikationssektor und dem nicht-zyklischen Konsum. Der DWS Invest Top Euroland beendete den Dezember 1,87% fester.

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11.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Ende November nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte und zyklischer Konsum sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche sowie Titel aus dem Telekom- und Medienbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Auch steigende Anforderungen der Regulierungsbehörden sowie der anhaltende Digitalisierungstrend belasten die Branche. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im November war sowohl das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion als auch einer positiven Sektorenallokation. Die positive Allokation war im Wesentlichen getrieben aus dem Übergewicht in Technologietiteln und dem Untergewicht in Kommunikationswerten. Die positive Einzeltitelselektion was im Wesentlichen getrieben durch die Positionierung im Technologiesektor und im Materialsbereich. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte in der italienischen Nexi und der französischen Bank BNP positive Auswirkungen. Die Positionierung in der finnischen Neste und der spanischen Iberdrola hatten jedoch negative Auswirkungen.

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Ausblick

Im November dominierten im Rahmen der Q3-Berichtssaison Unternehmens-spezifische Nachrichten das Marktgeschehen. Daneben waren auch makroökonomische und politische Themen wie der anhaltende Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und der V.R. China, die Brexit-Verhandlungen und die Geldpolitik der Zentralbanken weiterhin von Bedeutung. Im Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China gab es weitere Zeichen der Erholung. Auch wenn die Auswirkungen des Konflikts auf die Realwirtschaft im Quartal offensichtlich wurden, hoffen die Investoren auf eine baldige Beilegung des Streits und einer damit verbundenen wirtschaftlichen Erholung. Wie zuvor ist eine nachhaltige Lösung des Handelskonflikts für eine grundsätzliche Aufhellung im wirtschaftlichen Umfeld notwendig. In Europa dominierte die anstehende Parlamentswahl im Vereinigten Königreich die Nachrichtenlage. Aktuelle Umfragen deuten auf eine knappe Mehrheit der Konservativen hin. Das Risiko eines No-Deal Brexits scheint vorerst vom Tisch zu sein. Auf Grund der generellen wirtschaftlichen Unsicherheit haben die Zentralbanken wieder begonnen eine expansive Geldpolitik zu verfolgen. Gleichzeitig verdichten sich jedoch die Anzeichen, dass neben monetären Maßnahmen auch fiskalische Maßnahmen notwendig werden könnten, falls sich das wirtschaftliche Umfeld weiter abschwächt. Die Berichtssaison für das dritte Quartal ist besser verlaufen als zunächst befürchtet. Dies in Verbindung mit einer Stabilisierung der Frühindikatoren führte zu einer Rotation in zyklische Sektoren. Um diese Rotation nachhaltig zu stützen, sind jedoch eine weitere Belebung des wirtschaftlichen Umfelds und eine Verbesserung der Gewinnerwartungen notwendig.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den November mit Kursgewinnen. Der Euro Stoxx 50 Index konnte 2,80% zulegen. Die positive Entwicklung im November war getrieben durch eine besser als erwartete Berichtssaison und die Erwartung einer zyklischen Erholung in 2020. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Technologiewerte, Industrietitel und Unternehmen aus dem Materialsbereich stark. Schwach entwickelten sich hingegen Versorger, Medien- und Telekommunikationsunternehmen. Der DWS Invest Top Euroland beendete den November 3,27% fester.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 03.06.2002
Fondsvermögen 371,12 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 124,65 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 0,10%

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,005%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2019 0,840%
31.12.2018 0,840%
30.06.2018 0,830%
31.12.2017 0,860%
31.12.2016 0,850%
31.12.2015 0,830%
31.12.2014 0,850%
31.12.2013 0,860%
31.12.2012 0,930%
31.12.2011 0,920%
31.12.2010 0,910%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[4] 0,6952 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[5] EUR
Aktiengewinn EStG[6] 57,30%
Aktiengewinn KStG[7] 57,30%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 30,91 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017 31.12.2014 31.12.2013 03.01.2011 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2006 31.12.2004 31.12.2003 31.12.2002
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert 181,44 176,99 132,11 N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A
Betrag 0,6952 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert 2,59 EUR 2,90 EUR 1,90 EUR 2,89 EUR 3,00 EUR 1,58 EUR 1,37 EUR 1,31 EUR 0,82 EUR 0,04 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert 2,59 2,90 1,90 2,89 3,00 1,58 1,37 1,31 0,82 0,04
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert 2,59 2,90 1,90 2,89 3,00 1,58 1,37 1,27 0,82 0,04
Währung EUR EUR wird nachgeliefert EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds - - - - - - - - - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 18,44%
Maximum Drawdown -22,67%
VaR (99% / 10 Tage) 21,28%
Sharpe-Ratio -0,03
Information Ratio 0,66
Korrelationskoeffizient 0,97
Alpha 2,63%
Beta-Faktor 0,96
Tracking Error 4,25%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,06%
Maximal verliehener Anteil[11] 8,31%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[8] N/A

1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 30.04.2020

11. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Mai 2020 PDF 7,7 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 51,2 KB
DWS Invest Ordentlichen Generalversammlung 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,9 KB
KID DWS Invest Top Euroland FC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 143,3 KB
DWS Invest SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 9,4 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2019 PDF 487 KB
Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB
DWS Invest SICAV, 6/19 Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 5,4 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Apr 2020 PDF 5,1 MB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Apr 2020 PDF 6,4 MB
DWS Invest Top Euroland Fondsfakten DE Apr 2020 PDF 312,6 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Apr 2020 PDF 11,5 MB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,034% p.a.
davon laufende Kosten 0,845% p.a.
davon Transaktionskosten 0,189% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

 

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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