DWS Invest Top Euroland FC

ISIN: LU0145647722 | WKN: 552519

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Mindestens 75% des Teilfondsvermögens werden in Aktien von Emittenten mit Sitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWU) investiert. Bei der Suche nach den Marktführern von heute und morgen kann das Fondsmanagement sowohl Large als auch Small und Mid Caps berücksichtigen, der Schwerpunkt liegt dabei auf hoch kapitalisierten Werten. Es werden rund 40 bis 60 Aktien in das Portfolio genommen, die nach Einschätzung des Fondsmanagements überdurchschnittliches Gewinnpotenzial aufweisen.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa; Außenwertveränderung des Euro; Kapitalmarktzinsen; Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Euroland Standardwerte

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Frank Kuemmet
Benchmark EURO STOXX 50 (RI) ab 1.9.09
Fondsvermögen (in Mio.) 379,42 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.08.2020)
Lipper Leaders (Stand: 31.08.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 30.10.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -8,43% -
3 Monate -5,46% -
6 Monate 6,27% -
Laufendes Jahr -10,41% -
1 Jahr -5,63% -5,63%
3 Jahre -2,3% -0,77%
5 Jahre 6,59% 1,29%
10 Jahre 88,47% 6,54%
Seit Auflegung 129,11% 4,6%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 30.10.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
30.10.2019 - 30.10.2020 -5,63% -5,63%
30.10.2018 - 30.10.2019 19,29% 19,29%
30.10.2017 - 30.10.2018 -13,21% -13,21%
30.10.2016 - 30.10.2017 21,82% 21,82%
30.10.2015 - 30.10.2016 -10,44% -10,44%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.09.2020)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 7,50
Iberdrola SA (Versorger) 6,10
ASML Holding NV (Informationstechnologie) 5,30
Allianz SE (Finanzsektor) 5,10
Deutsche Post AG (Industrien) 4,30
Linde PLC (Grundstoffe) 4,20
LVMH Moet Hennessy Vuitton SE (Dauerhafte Konsumgüter) 3,60
BNP Paribas (Finanzsektor) 3,60
Nexi SpA (Informationstechnologie) 3,20
L'Oreal SA (Hauptverbrauchsgüter) 3,10

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Frank Kuemmet

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    LU0911039666 / DWS1W6

  • LEA-Fonds DWS
    DE0009769992 / 976999

  • DWS Invest Top Euroland LC
    LU0145644893 / 552516

  • DWS Invest Top Euroland GBP D RD
    LU0911039740 / DWS1W7

  • DWS Invest Top Euroland TFD
    LU1663956073 / DWS2RT

  • DWS Invest Top Euroland LD
    LU0145647052 / 552517

  • DWS Invest Top Euroland SGD LCH (P)
    LU1054341976 / DWS12S

  • DWS Invest Top Euroland FD
    LU0740840441 / DWS1CY

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per September nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte und zyklischer Konsum sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche sowie Titel aus dem Telekom- und Medienbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Auch steigende Anforderungen der Regulierungsbehörden sowie der anhaltende Digitalisierungstrend belasten die Branche. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.
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Ausblick

Der September war geprägt von einer Seitwärtsbewegung an den europäischen Aktienmärkten. Einerseits stabilisierte sich das wirtschaftliche Umfeld weiter, andererseits kam es in vielen Regionen zu einem erneuten starken Anstieg der Fallzahlen. Die massiven Stimuli der Zentralbanken und Regierungen wirkten weiterhin unterstützend. Der September war weiterhin von Quarantänemaßnahmen geprägt, die das wirtschaftliche Geschehen deutlich beeinflussten. Nach den schrittweisen Lockerungen im Frühjahr und Sommer, bereiten sich viele Länder auf einen erneuten deutlichen Anstieg der Coronafälle im Herbst vor. Auch wenn ein kompletter Lockdown wie im März und April weiterhin unwahrscheinlich erscheint, werden die neuen Maßnahmen besonders Auswirkungen auf Reiseunternehmen haben. Die Hoffnungen ruhen daher weiterhin auf einem Impfstoff und neuen schnelleren Testverfahren. Im Gegensatz zur Entwicklung der Coronafälle, setzte sich die wirtschaftliche Erholung (gestützt durch massive monetäre und fiskalische Stimuli) fort. Nach vorne hin wird entscheidend sein, wie temporäre Maßnahmen und Stimuli zurückgefahren werden können, ohne die Erholung abzuwürgen.
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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im September war das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion und einer leicht negativen Sektorenallokation. Die Allokation war im Wesentlichen negativ auf Grund des Gewichts in zyklischen und nicht-zyklischen Konsumwerten. Die Einzeltitelselektion war besonders positiv in den Sektoren Energie und Material. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte in der italienischen Nexi und der irischen Smurfit Kappa positive Auswirkungen. Die Übergewichte in der französischen BNP und der deutschen Allianz hatten jedoch negative Auswirkungen.
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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den September mit Kursverlusten. Der Euro Stoxx 50 Index verlor -2,33% Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere der Gesundheits- und der Automobilsektor gut. Schwach war hingegen die Entwicklung des Banken- und Versicherungssektors. Der DWS Invest Top Euroland verlor im September -0,50%.
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Vorherige Kommentare

08.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per August nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte und zyklischer Konsum sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche sowie Titel aus dem Telekom- und Medienbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Auch steigende Anforderungen der Regulierungsbehörden sowie der anhaltende Digitalisierungstrend belasten die Branche. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Performance Attribution

Die schlechtere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im August war das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion und einer leicht negativen Sektorenallokation. Positiv trug das Übergewicht in Industriewerten bei. Die Einzeltitelselektion was positiv in den Sektoren Kommunikation, Energie und Material. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte in der Deutschen Post und der finnischen Neste positive Auswirkungen. Das Übergewicht in spanischen Iberdrola hatte jedoch negative Auswirkungen.

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Ausblick

Der August war geprägt von einer Seitwärtsbewegung an den europäischen Aktienmärkten. Einerseits stabilisierte sich das wirtschaftliche Umfeld weiter, andererseits kam es in vielen Regionen zu einem erneuten starken Anstieg der Fallzahlen. Die massiven Stimuli der Zentralbanken und Regierungen wirkten weiterhin unterstützend. Der August war weiterhin von Quarantänemaßnahmen geprägt, die das wirtschaftliche Geschehen deutlich beeinflussten. Auch wenn eine schrittweise Lockerung dieser Maßnahmen in Verbindung mit den signifikanten monetären und fiskalischen Stimuli auf eine Wiederbelebung hoffen lassen, werden die Auswirkungen noch lange zu spüren sein. Einerseits durch die deutliche gestiegene Verschuldung von Unternehmen, Staaten und Privathaushalten und andererseits durch weiterhin andauernde Verhaltensänderungen der Konsumenten (z.B. im Flugverkehr). Gerade letzteres wird wohl bestimmte Sektoren bis zur Entdeckung eines Impfstoffes oder einer wirksamen Therapie beschäftigen. Aus diesem Grund wird nach vorne hin wird entscheidend sein, wie schnell ein Impfstoff gefunden werden kann und ob es durch die schrittweisen Lockerungen zu einer zweiten Coronawelle kommen wird. Die aktuelle Entwicklung der Fallzahlen zeigen, dass Covid-19 auch mittelfristig ein wichtiger Faktor bleiben wird. Nach den massiven Stimuli wird nun entscheidend sein, wie schnell und wie effektiv Regierungen und Zentralbanken die Maßnahmen wieder zurückfahren. Innerhalb des Marktes kam es zu einem starken Bewertungsanstieg von Technologiewerten. Diese Wachtumsaktien profitieren zum einen von den niedrigen Zinsen und zum anderen von einer Beschleunigung der Digitalisierung durch Corona.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den August mit Kursverlusten. Der Euro Stoxx 50 Index gewann 3,18%. Die positive Entwicklung war getrieben durch eine weitere wirtschaftliche Erholung und die Hoffnung auf die baldige Zulassung eines Impfstoffes. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere der Reise- und der Automobilsektor gut. Schwach war hingegen die Entwicklung des Versorger- und des Gesundheitssektor. Der DWS Invest Top Euroland legte im August +2,36% zu.

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07.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Juli nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte und zyklischer Konsum sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche sowie Titel aus dem Telekom- und Medienbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Auch steigende Anforderungen der Regulierungsbehörden sowie der anhaltende Digitalisierungstrend belasten die Branche. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Juli war das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion und einer leicht positiven Sektorenallokation. Positiv trugen das Übergewicht in Versorgern und das Untergewicht in Energiewerten bei. Die Einzeltitelselektion was positiv bis auf die Sektoren Materials und nicht-zyklischer Konsum positiv in allen Sektoren. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte in der spanischen Iberdrola und der französischen Alstom positive Auswirkungen. Das Übergewicht in der französischen Wordline hatte hingegen negative Auswirkungen.

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Ausblick

Der Juli war geprägt von einer Seitwärtsbewegung an den globalen Aktienmärkten. Einerseits stabilisierte sich das wirtschaftliche Umfeld weiter, andererseits kam es in vielen Regionen (insbesondere den Vereinigten Staaten) zu einem erneuten starken Anstieg der Fallzahlen. Die massiven Stimuli der Zentralbanken und Regierungen wirkten weiterhin unterstützend. Der Juli war weiterhin von Quarantänemaßnahmen geprägt, die das wirtschaftliche Geschehen deutlich beeinflussten. Auch wenn eine schrittweise Lockerung dieser Maßnahmen in Verbindung mit den signifikanten monetären und fiskalischen Stimuli auf eine Wiederbelebung hoffen lassen, werden die Auswirkungen noch lange zu spüren sein. Einerseits durch die deutliche gestiegene Verschuldung von Unternehmen, Staaten und Privathaushalten und andererseits durch weiterhin andauernde Verhaltensänderungen der Konsumenten (z.B. im Flugverkehr). Gerade letzteres wird wohl bestimmte Sektoren bis zur Entdeckung eines Impfstoffes oder einer wirksamen Therapie beschäftigen. Aus diesem Grund wird nach vorne hin wird entscheidend sein, wie schnell ein Impfstoff gefunden werden kann und ob es durch die schrittweisen Lockerungen zu einer zweiten Coronawelle kommen wird. Die aktuelle Entwicklung der Fallzahlen zeigen, dass Covid-19 auch mittelfristig ein wichtiger Faktor bleiben wird. Nach den massiven Stimuli wird nun entscheidend sein, wie schnell und wie effektiv Regierungen und Zentralbanken die Maßnahmen wieder zurückfahren. Die Quartalszahlen für das zweite Quartal fielen im Allgemeinen besser aus als befürchtet. Dies war das Resultat aus zu niedrigen Erwartungen, einer schnellen Erholung in China und effektiven Kostensenkungsmaßnahmen wie der Kurzarbeit. Es wird entscheidend sein wie nachhaltig der chinesische Aufschwung ist, wie effektiv Unternehmen ihre Kostenbasis managen können und wie schnell die wirtschaftliche Aktivität in Europa und den USA zurückkommt.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den Juli mit Kursverlusten. Der Euro Stoxx 50 Index verlor -1,61%. Die leicht negative Entwicklung war getrieben durch ein weiterhin schwieriges wirtschaftliches Umfeld, ein erneutes Aufflammen des Handelskonflikts zwischen den Vereinigten Staaten und China sowie erneuten lokalen Ausbrüchen in Teilen von Europa. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Chemie- und der Technologiesektor gut. Schwach war hingegen die Entwicklung des Tourismus- und des Mediensektors. Der DWS Invest Top Euroland legte im Juli +2,79% zu.

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06.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Juni nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte und zyklischer Konsum sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche sowie Titel aus dem Telekom- und Medienbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Auch steigende Anforderungen der Regulierungsbehörden sowie der anhaltende Digitalisierungstrend belasten die Branche. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Performance Attribution

Die schlechtere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im April war das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion und einer positiven Sektorenallokation. Positiv trugen das Übergewicht in Technologie- und Industriewerten bei. Die Einzeltitelselektion was positiv in den Sektoren Technologie, zyklischer Konsum, und Industrie Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte in der französischen Worldline und der Deutschen Post positive Auswirkungen. Das Übergewicht in der deutschen Scout24 und der finnischen Neste hatten jedoch negative Auswirkungen.

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Ausblick

Der Juni war geprägt von einer Seitwärtsbewegung an den globalen Aktienmärkten. Einerseits stabilisierte sich das wirtschaftliche Umfeld weiter, andererseits kam es in vielen Regionen (insbesondere den Vereinigten Staaten) zu einem erneuten starken Anstieg der Fallzahlen. Die massiven Stimuli der Zentralbanken und Regierungen wirkten weiterhin unterstützend. Der Juni war weiterhin von Quarantänemaßnahmen geprägt, die das wirtschaftliche Geschehen deutlich beeinflussten. Auch wenn eine schrittweise Lockerung dieser Maßnahmen in Verbindung mit den signifikanten monetären und fiskalischen Stimuli auf eine Wiederbelebung hoffen lassen, werden die Auswirkungen noch lange zu spüren sein. Einerseits durch die deutliche gestiegene Verschuldung von Unternehmen, Staaten und Privathaushalten und andererseits durch weiterhin andauernde Verhaltensänderungen der Konsumenten (z.B. im Flugverkehr). Gerade letzteres wird wohl bestimmte Sektoren bis zur Entdeckung eines Impfstoffes oder einer wirksamen Therapie beschäftigen. Aus diesem Grund wird nach vorne hin wird entscheidend sein, wie schnell ein Impfstoff gefunden werden kann und ob es durch die schrittweisen Lockerungen zu einer zweiten Coronawelle kommen wird. Der Anstieg der Fallzahlen in einigen Regionen der Vereinigten Staaten, lokale Ausbrüche in Europa sowie weiterhin starke Anstiege in Südamerika, Afrika und Indien deuten darauf hin, dass Covid-19 auf unabsehbare Zeit ein wichtiger Faktor bleiben wird. Nach den massiven Stimuli wird nun entscheidend sein, wie schnell und wie effektiv Regierungen und Zentralbanken die Maßnahmen wieder zurückfahren. Die anstehende Berichtssaison für das zweite Quartal wird vorrausichtlich nach den Tiefpunkt der wirtschaftlichen Aktivität dieses Jahres markieren. Entscheidend wird sein wie effektiv Unternehmen ihre Margen schützen konnten und wie schnell sie eine Erholung in der zweiten Jahreshälfte erwarten.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den Juni mit Kursgewinnen. Der Euro Stoxx 50 Index legte +6,4% zu. Die positive Entwicklung war getrieben durch eine Stabilisierung der Coronafälle in Europe, einer ersten Erholung des wirtschaftlichen Umfelds in China und eines beherzten Eingreifens der Notenbanken und Regierungen. Aktien der Eurozone konnten besonders von den verschiedenen Plänen zur Stützung des wirtschaftlichen Umfelds in Europa profitieren. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Finanz- und Technologiewerte gut. Schwach war hingegen die Entwicklung des Energie- und des Gesundheitsektors. Der DWS Invest Top Euroland legte im Juni +4,92% zu.

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05.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Mai nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte und zyklischer Konsum sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche sowie Titel aus dem Telekom- und Medienbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Auch steigende Anforderungen der Regulierungsbehörden sowie der anhaltende Digitalisierungstrend belasten die Branche. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Mai war das Ergebnis einer negativen Einzeltitelselektion und einer positiven Sektorenallokation. Positiv trugen das Übergewicht in Technologie- und Industriewerten bei. Die Einzeltitelselektion was positiv in den Sektoren Energie, Kommunikation und zyklischer Konsum. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte in der deutschen Scout24 und der französischen Saint Gobain positive Auswirkungen. Das Übergewicht in der spanischen Grifols und der belgischen KBC hatten jedoch negative Auswirkungen.

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Ausblick

Der Mai war geprägt von einer weiteren Erholung an den globalen Aktienmärkten. Dies war bedingt durch eine anhaltende Stabilisierung der Fallzahlen, dem weiterhin massiven Stimulus der Zentralbanken und der Aufhebung der Lockdown-Maßnahmen in vielen westlichen Volkswirtschaften. Trotz dieser Hoffnungsschimmer war auch der Mai von Quarantänemaßnahmen geprägt, die das wirtschaftlich Geschehen deutlich beeinflussten. Auch wenn eine schrittweise Lockerung dieser Maßnahmen in Verbindung mit den signifikanten monetären und fiskalischen Stimuli auf eine Wiederbelebung hoffen lassen, werden die Auswirkungen noch lange zu spüren sein. Einerseits durch die deutliche gestiegene Verschuldung von Unternehmen, Staaten und Privathaushalten und andererseits durch weiterhin andauernde Verhaltensänderungen der Konsumenten (z.B. im Flugverkehr). Gerade letzteres wird wohl bestimmte Sektoren bis zur Entdeckung eines Impfstoffes oder einer wirksamen Therapie beschäftigen. Aus diesem Grund wird nach vorne hin wird entscheidend sein, wie schnell ein Impfstoff gefunden werden kann und ob es durch die schrittweisen Lockerungen zu einer zweiten Coronawelle kommen wird. Aus wirtschaftlicher Sicht wird entscheidend sein, wie effektiv Zentralbanken und Regierungen Pleitewellen verhindern und die wirtschaftliche Aktivität schnell wieder beleben können. Die Kommentare vieler Unternehmen deuten auf ein schwieriges 2. Quartal hin. Hier wird entscheidend sein, inwieweit der Aktienmarkt durch diese Schwäche „durchschaut“, wie gut Unternehmen ihre Margen schützen können und wie stark die Erholung in der zweiten Jahreshälfte sein wird.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den Mai mit Kursgewinnen. Der Euro Stoxx 50 Index legte +4,74% zu. Die positive Entwicklung war getrieben durch eine Stabilisierung der Coronafälle in Europe, einer ersten Erholung des wirtschaftlichen Umfelds in China und eines beherzten Eingreifens der Notenbanken und Regierungen. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Material-, Industrie- und Technologiewerte gut. Schwach war hingegen die Entwicklung des Versicherungs- und des Bankensektors. Der DWS Invest Top Euroland legte im Mai +5,31% zu.

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04.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per April nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte und zyklischer Konsum sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche sowie Titel aus dem Telekom- und Medienbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Auch steigende Anforderungen der Regulierungsbehörden sowie der anhaltende Digitalisierungstrend belasten die Branche. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im April war das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion und einer positiven Sektorenallokation. Positiv trugen das Übergewicht in Technologiewerten und das Untergewicht in Energiewerten bei. Die Einzeltitelselektion was positiv in allen Sektoren außer den Sektoren Gesundheit und zyklischer Konsum. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte in der italienischen Nexi und der deutschen Lanxess positive Auswirkungen. Das Übergewicht in der französischen Alstom hatte jedoch negative Auswirkungen.

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Ausblick

Der April war geprägt von einer deutlichen Erholung an den globalen Aktienmärkten. Einerseits stabilisierte sich die Anzahl der Neuerkrankungen in vielen Ländern, was Hoffnung auf eine baldige Lockerung der Maßnahmen bedeutete. Andererseits konnte das Eingreifen der Zentralbanken die noch im März aufgetretenen Turbulenzen an den Finanzmärkten erfolgreich eindämmen. Trotz dieser Hoffnungsschimmer war auch der April von erheblichen Quarantänemaßnahmen geprägt, die das wirtschaftlich Geschehen deutlich beeinflussten. Auch wenn eine schrittweise Lockerung dieser Maßnahmen in Verbindung mit den signifikanten monetären und fiskalischen Stimuli auf eine Wiederbelebung hoffen lassen, werden die Auswirkungen noch lange zu spüren sein. Einerseits durch die deutliche gestiegene Verschuldung von Unternehmen, Staaten und Privathaushalten und andererseits durch weiterhin andauernde Verhaltensänderungen der Konsumenten (z.B. im Flugverkehr). Gerade letzteres wird wohl bestimmte Sektoren bis zur Entdeckung eines Impfstoffes oder einer wirksamen Therapie beschäftigen. Aus diesem Grund wird nach vorne hin wird entscheidend sein, wie schnell ein Impfstoff gefunden werden kann und ob es durch die schrittweisen Lockerungen zu einer zweiten Coronawelle kommen wird. Aus wirtschaftlicher Sicht wird entscheidend sein, wie effektiv Zentralbanken und Regierungen Pleitewellen verhindern und die wirtschaftliche Aktivität schnell wieder beleben können. Da in vielen Ländern erst ab Mitte März weitreichende Quarantänemaßnahmen eingeführt wurden, zeigte die im April angelaufene Berichtssaison für das erste Quartal bei vielen Unternehmen erst geringe Auswirkungen. Der Haupteffekt wird im gerade laufenden 2. Quartal zu spüren sein. Die Berichte für das zweite Quartal werden zeigen wie deutlich der Abschwung ist, wie effektiv Unternehmen ihre Marge schützen konnten und wie schnell die Nachfrage nach bestimmten Produkten zurückkommt.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den April mit Kursgewinnen. Der Euro Stoxx 50 Index legte +5,32% zu. Die positive Entwicklung war getrieben durch eine Stabilisierung der Coronafälle in Europe, einer ersten vorsichtigen Erholung des wirtschaftlichen Umfelds in China und eines beherzten Eingreifens der Notenbanken und Regierungen. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere Auto-, Tourismus- und Technologiewerte gut. Schwach war hingegen die Entwicklung des Öl & Gas Sektors und des Telekommunikationssektors. Der DWS Invest Top Euroland legte im April +8,96% zu.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 03.06.2002
Fondsvermögen 379,42 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 107,96 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 0,10%

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,005%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2019 0,840%
31.12.2018 0,840%
30.06.2018 0,830%
31.12.2017 0,860%
31.12.2016 0,850%
31.12.2015 0,830%
31.12.2014 0,850%
31.12.2013 0,860%
31.12.2012 0,930%
31.12.2011 0,920%
31.12.2010 0,910%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[4] 0,6952 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[5] EUR
Aktiengewinn EStG[6] 57,30%
Aktiengewinn KStG[7] 57,30%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 30,91 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017 31.12.2014 31.12.2013 03.01.2011 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2006 31.12.2004 31.12.2003 31.12.2002
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert 181,44 176,99 132,11 N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A
Betrag 0,6952 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert 2,59 EUR 2,90 EUR 1,90 EUR 2,89 EUR 3,00 EUR 1,58 EUR 1,37 EUR 1,31 EUR 0,82 EUR 0,04 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert 2,59 2,90 1,90 2,89 3,00 1,58 1,37 1,31 0,82 0,04
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert 2,59 2,90 1,90 2,89 3,00 1,58 1,37 1,27 0,82 0,04
Währung EUR EUR wird nachgeliefert EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds - - - - - - - - - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 19,48%
Maximum Drawdown -22,67%
VaR (99% / 10 Tage) 20,84%
Sharpe-Ratio 0,22
Information Ratio 0,91
Korrelationskoeffizient 0,96
Alpha 4,50%
Beta-Faktor 0,94
Tracking Error 5,05%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 4,94%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 3,69%
Maximal verliehener Anteil[11] 8,31%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 106,90%
Erträge aus Wertpapierleihe[8] N/A

1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 30.09.2020

11. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 5,5 MB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Mai 2020 PDF 7,7 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 51,2 KB
DWS Invest Ordentlichen Generalversammlung 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,9 KB
KID DWS Invest Top Euroland FC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 143,3 KB
DWS Invest SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 9,4 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2019 PDF 487 KB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Sep 2020 PDF 5,9 MB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Sep 2020 PDF 6,9 MB
DWS Invest Top Euroland Fondsfakten DE Sep 2020 PDF 301,2 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Sep 2020 PDF 13,1 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,034% p.a.
davon laufende Kosten 0,845% p.a.
davon Transaktionskosten 0,189% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

 

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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