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Anlagepolitik

Aktien von Unternehmen des asiatisch-pazifischen Raums inkl. Japan, die sich unserer Einschätzung nach durch solide Finanzbasis, langfristige Ertragsstärke, starke Marktstellung und gute Wachstumsperspektiven auszeichnen.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen im südostasiatischen und pazifischen Raum sowie Entwicklung der entsprechenden Währungen zum Euro

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Asien-Pazifik mit Japan

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Asien
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Sean Taylor Elke Schoeppl-Jost
Benchmark 50% MSCI AC Far East (RI), 50% MSCI AC Far East ex Japan (RI)
Fondsvermögen (in Mio.) 321,99 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2016) 0,910%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.09.2017)
FERI Fonds Rating (Stand: 29.09.2017) (C)
Lipper Leaders (Stand: 29.09.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Angezeigter Benchmark ist: 50% MSCI AC Far East (RI), 50% MSCI AC Far East ex Japan (RI)

Wertentwicklung (am 17.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 2,75% -
3 Monate 10,26% -
6 Monate 11,78% -
Laufendes Jahr 24,35% -
1 Jahr 24,9% 24,9%
3 Jahre 48,13% 13,99%
5 Jahre 80,47% 12,53%
10 Jahre 57,54% 4,65%
Seit Auflegung 232,19% 8,07%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
17.11.2016 - 17.11.2017 24,9% 24,9%
17.11.2015 - 17.11.2016 2,32% 2,32%
17.11.2014 - 17.11.2015 15,91% 15,91%
17.11.2013 - 17.11.2014 11,16% 11,16%
17.11.2012 - 17.11.2013 9,6% 9,6%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.10.2017)[1]

Samsung Electronics Co Ltd (Informationstechnologie) 7,80
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 7,50
Tencent Holdings Ltd (Informationstechnologie) 7,10
Alibaba Group Holding Ltd (Informationstechnologie) 6,50
Keyence Corp (Informationstechnologie) 3,70
AIA Group Ltd (Finanzsektor) 3,20
China Construction Bank Corp (Finanzsektor) 3,20
FANUC CORP (Industrien) 3,00
Industrial & Commercial Bank of China Ltd (Finanzsektor) 2,60
Ping An Insurance Group Co (Finanzsektor) 2,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Sean Taylor Elke Schoeppl-Jost

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Top Asien
    DE0009769760 / 976976

  • Deutsche Invest I Top Asia LC
    LU0145648290 / 552521

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Aktueller Kommentar


Ausblick

Nach einer guten Wertentwicklung in den ersten acht Monaten des Jahres schätzen wir den Ausblick für Schwellenländer und Asien weiterhin positiv ein, da sich das globale makroökonomische Umfeld verbessert hat und sich bei den veröffentlichten Gewinnen weitgehend positive Überraschungen gezeigt haben. Unser Ausblick wird durch die Tatsache bekräftigt, dass die Anlageklasse noch nicht überhitzt erscheint, obwohl Anleger die verbesserten Fundamentaldaten erkannt haben. Ein starker Anstieg des US-Dollar, politische Unsicherheit und die Bedrohung durch Nordkorea sind auf kurze Sicht die wesentlichen Risikofaktoren.
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Performance Attribution

Im August 2017 lag Deutsche Invest I Top Asia mit einem Ergebnis von +0,29 % vor seiner Benchmark, die um 0,15 % nachgab. Positive Attributionen zur Wertentwicklung stammten hauptsächlich aus der Einzeltitelauswahl in Japan, Hongkong und Taiwan. Zu den Aktien mit dem höchsten Beitrag zur relativen Wertentwicklung gehörten Keyence Corp und Alibaba. Negative Attributionen zur Wertentwicklung stammten hauptsächlich aus der Einzeltitelauswahl in Südkorea und der Kassehaltung.
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Rückblick

Schwellenländer übertrafen die Wertentwicklung in den Industrieländern den achten Monat in Folge, unterstützt durch die anhaltende Schwäche des US-Dollar, globale Liquidität und stabile makroökonomische Fundamentaldaten. In Asien waren China, Hongkong, Taiwan und Thailand die besten Märkte für die Wertentwicklung des Fonds, während Südkorea und Japan zu den schwächsten gehörten. Aus Sektorsicht lagen Grundstoffe, Informationstechnologie und Immobilien in Asien vorn, während zyklischer Konsum und Industrie zurücklagen.
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Vorherige Kommentare


07.2017:

Aktuelle Positionierung

Zu Beginn des laufenden Monats sind wir in China, Japan und Südkorea übergewichtet. Wir halten ein Übergewicht in Informationstechnologie, Finanzwerten und Grundstoffen, während Industrie, Versorger und zyklischer Konsum unsere Sektoren mit dem größten Untergewicht sind.
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Ausblick

Nach einer guten Wertentwicklung in den ersten sieben Monaten des Jahres schätzen wir den Ausblick für Schwellenländer und Asien weiterhin positiv ein, da sich das globale makroökonomische Umfeld verbessert hat und sich bei den veröffentlichten Gewinnen weitgehend positive Überraschungen gezeigt haben. Unser Ausblick wird durch die Tatsache bekräftigt, dass die Anlageklasse noch nicht überhitzt erscheint, obwohl Anleger die verbesserten Fundamentaldaten erkannt haben. Ein starker Anstieg des US-Dollar, politische Unsicherheit und die Bedrohung durch Nordkorea sind auf kurze Sicht die wesentlichen Risikofaktoren.
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Performance Attribution

Im Juli 2017 lag Deutsche Invest I Top Asia mit einem Anstieg von 2,04 % vor seiner Benchmark, die ein Plus von 1,52 % aufwies. Positive Attributionen zur Wertentwicklung stammten hauptsächlich aus der Allokation in China und der Einzeltitelauswahl in Taiwan, Südkorea, Hongkong und China. Zu den Aktien mit dem höchsten Beitrag zur relativen Wertentwicklung gehörten Tencent, China Overseas Land & Investment und BHP Billiton. Negative Attributionen zur Wertentwicklung stammten hauptsächlich aus der Einzeltitelauswahl in Indonesien und der Kassehaltung.
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Rückblick

Schwellenländer übertrafen die Wertentwicklung in den Industrieländern den siebten Monat in Folge, unterstützt durch die anhaltende Schwäche des US-Dollar, globale Liquidität und stabile makroökonomische Fundamentaldaten. In Asien waren China, Hongkong und Singapur die besten Märkte für die Wertentwicklung des Fonds, während Japan, Malaysia und Indonesien zu den schwächsten gehörten. Aus Sektorsicht lagen Grundstoffe, Informationstechnologie und Immobilien in Asien vorn, während Gesundheitswesen und Basiskonsumgüter zurücklagen.
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05.2017:

Aktuelle Positionierung

Zu Beginn des laufenden Monats sind wir in China, Japan und Südkorea übergewichtet. Wir halten ein Übergewicht in Informationstechnologie, Finanzwerten und Grundstoffen, während Industrie, Versorger und zyklischer Konsum unsere Sektoren mit dem größten Untergewicht sind.
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Ausblick

Nach einer guten Wertentwicklung in den ersten fünf Monaten des Jahres schätzen wir den Ausblick für Schwellenländer weiterhin positiv ein, da sich das globale makroökonomische Umfeld verbessert hat und sich bei den veröffentlichten Gewinnen weitgehend positive Überraschungen gezeigt haben. Unser Ausblick wird durch die Tatsache bestätigt, dass Schwellenländer noch nicht überhitzt erscheinen, obwohl Anleger die verbesserten Fundamentaldaten erkannt haben. Ein starker Anstieg des US-Dollar, politische Unsicherheit und Schwäche bei Rohstoffen sind auf kurze Sicht die wesentlichen Risikofaktoren.
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Performance Attribution

Im Mai 2017 lag Deutsche Invest I Top Asia mit einem Ergebnis von 0,93 % hinter seiner Benchmark MSCI Emerging Markets, die 1,71 % aufwies. Positive Attributionen zur Wertentwicklung stammten hauptsächlich aus der Einzeltitelauswahl in China/Hongkong und dem Untergewicht in Malaysia. Zu den Aktien mit dem größten Beitrag zur relativen Wertentwicklung gehörten Keyence, Taiwan Semiconductor Manufacturing und Tencent Holdings. Negative Attributionen stammten aus der Einzeltitelauswahl (Komatsu, Fanuc Corp, Anhui Conch Cement) und der Kassehaltung.
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Rückblick

Schwellenländer übertrafen die Wertentwicklung in den Industrieländern für den fünften Monat in Folge, unterstützt durch die erneute Schwäche des US-Dollar im Verlauf des Mai. Vor dem Hintergrund eines sich andeutenden breit angelegten Anstiegs des globalen Wachstums haben sich die Märkte als widerstandsfähig erwiesen, da Ängste vor Protektionismus und globalem Handelskrieg nachgelassen haben, auch wenn sich auf regionaler Ebene politische Risiken als Belastung erwiesen. Insgesamt waren Südkorea und China die besten Märkte, während Thailand und Malaysia zu den schwächsten gehörten. Aus Sektorsicht übertrafen Informationstechnologie, zyklischer Konsum und Immobilien den Markt, während Energie, Finanzwerte und Grundstoffe zurücklagen.
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04.2017:

Aktuelle Positionierung

Zu Beginn des laufenden Monats sind wir in Japan und China übergewichtet. Wir halten ein Übergewicht in Informationstechnologie und Finanzwerten, während Industrie, Versorger und zyklischer Konsum unsere Sektoren mit dem größten Untergewicht sind.
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Ausblick

Nach einer guten Wertentwicklung in den ersten vier Monaten des Jahres schätzen wir den Ausblick für Schwellenländer weiterhin positiv ein, da sich das globale makroökonomische Umfeld verbessert und sich bei den veröffentlichten Gewinnen weitgehend positive Überraschungen gezeigt haben. Unser Ausblick wird durch die Tatsache bestätigt, dass Schwellenländer noch nicht überhitzt erscheinen, obwohl Anleger die verbesserten Fundamentaldaten erkannt haben. Ein starker Anstieg des US-Dollar, eine Verschärfung der geopolitischen Spannungen und Schwäche bei Rohstoffen sind auf kurze Sicht die wesentlichen Risikofaktoren.
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Performance Attribution

Im April 2017 lag Deutsche Invest I Top Asia mit einem Rückgang von 0,05 % hinter seiner Benchmark, die ein Plus von 0,01 % aufwies. Positive Attributionen zur Wertentwicklung stammten hauptsächlich aus der Einzeltitelauswahl in China/Hongkong und Taiwan. Zu den Aktien mit dem höchsten Beitrag zur relativen Wertentwicklung gehörten Tencent Holdings, Seven&I Holdings und Samsung Electronics. Negative Attributionen stammten aus der Einzeltitelauswahl (Dai-ichi Life Holdings, Fanuc Corp, Naver Corp, BHP Billiton) und der Kassehaltung.
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Rückblick

Schwellenländer übertrafen die Wertentwicklung in den Industrieländern für den vierten Monat in Folge, da der US-Dollar im Verlauf des April leicht nachgab. Trotz geopolitischer Spannungen haben sich die Märkte als widerstandsfähig erwiesen, da Ängste vor Protektionismus, globalem Handelskrieg und einem stärkeren Konjunkturrückgang in China nachgelassen haben, während Konjunkturdaten weitgehend auf einen Anstieg des globalen Wachstums hindeuten. In Asien waren China/Hongkong, Malaysia und Indonesien die besten Märkte für die Wertentwicklung des Fonds, während Japan, Südkorea und Singapur zu den schwächsten gehörten. Aus Sektorsicht übertrafen Informationstechnologie, defensiver Konsum und Immobilien den Markt, während Grundstoffe, Energie und Telekommunikation zurücklagen.
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03.2017:

Aktuelle Positionierung

Zu Beginn des laufenden Monats sind wir in Südkorea und China übergewichtet. Wir halten unser Übergewicht in Informationstechnologie und Finanzwerten, während Industrie, Versorger und Gesundheitswesen unsere Sektoren mit dem höchsten Untergewicht sind.
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Ausblick

Nach einer sehr guten Wertentwicklung in den ersten drei Monaten des Jahres sehen wir den Ausblick für Schwellenländer weiterhin positiv, da sich das globale makroökonomische Umfeld zu verbessern scheint. Rohstoffe und Öl behaupten sich, und bei den veröffentlichten Gewinnen zeigen sich weitgehend positive Überraschungen. Diese verbesserten Fundamentaldaten bestärken in Kombination mit der Tatsache, dass Anleger in Schwellenländern weiterhin noch untergewichtet sind, den positiveren Ausblick. Ein starker Anstieg des US-Dollars, Unsicherheit über die Handelspolitik in den USA und die bevorstehenden Wahlen in Frankreich sind auf kurze Sicht die wesentlichen Risikofaktoren.
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Performance Attribution

Im März 2017 lag Deutsche Invest I Top Asia mit einem Ergebnis von 1,67 % vor seiner Benchmark, die 1,20 % aufwies. Positive Attributionen zur Wertentwicklung stammten hauptsächlich aus der Einzeltitelauswahl in China und Indonesien. Zu den Aktien mit dem höchsten Beitrag zur relativen Wertentwicklung gehörten New Oriental Education und Samsung Electronics. Negative Attributionen zur Wertentwicklung resultierten aus dem Übergewicht in Japan und dem Untergewicht in Hongkong. China Overseas Land & Investment und Mitsubishi Estate belasteten die Wertentwicklung am stärksten.
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Rückblick

Schwellenländer übertrafen die Wertentwicklung in den Industrienationen für den dritten Monat in Folge, da der US-Dollar im Verlauf des März leicht nachgab. Grund hierfür war die relative Zurückhaltung der US-Notenbank, welche wie erwartetet eine Zinserhöhung von 25 Basispunkten vornahm. Die Märkte werden langsam optimistischer, da Ängste vor Protektionismus, globalem Handelskrieg und einem stärkeren Konjunkturrückgang in China nachlassen, während einige allgemeine Konjunkturdaten auf einen Anstieg des globalen Wachstums hindeuten. Südkorea und Indonesien waren die stärksten Märkte, während Japan als einziger Markt im März ein negatives Ergebnis erzielte. Auf globaler Sektorebene lagen Informationstechnologie und Energie vorn, während Grundstoffe am stärksten zurücklagen, gefolgt von Basiskonsumgütern.
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02.2017:

Aktuelle Positionierung

Zu Beginn des laufenden Monats sind wir in Japan und Südkorea übergewichtet. Wir halten ein Übergewicht in Informationstechnologie, defensivem Konsum und Grundstoffen, während Versorger, Industrie und Gesundheitswesen unsere Sektoren mit dem größten Untergewicht sind.
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Ausblick

Nach einer sehr guten Wertentwicklung in den ersten beiden Monaten des Jahres sehen wir den Ausblick für Schwellenländer weiterhin positiv, da sich das globale makroökonomische Umfeld zu verbessern scheint. Rohstoffe und Öl behaupten sich, und bei den veröffentlichten Gewinnen zeigen sich uns verstärkt positive Überraschungen. Diese verbesserten Fundamentaldaten bestärken in Kombination mit der Tatsache, dass Anleger in Schwellenländern weiterhin noch untergewichtet sind, den positiveren Ausblick. Allerdings bleiben wir nach dem guten Jahresstart angesichts der Möglichkeit starker Bewegungen beim US-Dollar und bei US-Staatsanleihen und Unsicherheit hinsichtlich der Handelspolitik der USA weiterhin vorsichtig.
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Performance Attribution

Im Februar 2017 lag Deutsche Invest I Top Asia mit einem Ergebnis von 2,51 % hinter seiner Benchmark, die 3,77 % aufwies. Negative Attributionen zur Wertentwicklung stammten aus der Einzeltitelauswahl in China, Taiwan und den Philippinen. PetroChina, Shenzhou International, Cemex Philippines und unser Engagement in BHP Billiton außerhalb der Benchmark belasteten die Wertentwicklung im Vergleich zu einem allgemein guten Monat in dieser Region am stärksten. Die Allokation in Japan als auch die Einzeltitelauswahl in Thailand konnten einen Teil der relativen Verluste ausgleichen.
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Rückblick

Trotz der neuen Stärke des US-Dollars übertrafen Schwellenländer weiterhin die Industrieländer. Ängste vor Protektionismus, globalem Handelskrieg und einem stärkeren Konjunkturrückgang in China scheinen sich in Grenzen zu halten, allgemeine Konjunkturdaten deuten auf einen möglichen Anstieg des globalen Wachstums hin. Im Asien-Pazifik-Raum lag Nordasien weiterhin vorn, für Taiwan, China und Südkorea lief es dabei am besten. Die meisten südostasiatischen Länder blieben zurück. Auf Sektorebene lagen in Asien Grundstoffe und Finanzwerte bei der Wertentwicklung vorn, während sich Telekommunikationsdienstleistungen und Energie unterdurchschnittlich entwickelten.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 03.06.2002
Fondsvermögen 321,99 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 75,77 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2016)
0,910%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,001%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2016 0,910%
31.12.2015 0,870%
31.12.2014 0,920%
31.12.2013 0,910%
31.12.2012 0,910%
31.12.2011 0,900%
31.12.2010 0,920%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 73,15%
Aktiengewinn KStG[5] 71,46%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
24,96 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 4,30 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2014 31.12.2013 03.01.2011 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2006 31.12.2004 31.12.2003 31.12.2002
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 230,79 199,24 203,98 N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A
Betrag 4,30 2,70 2,61 2,09 2,09 2,04 1,60 1,49 0,64 0,28
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6]
4,30 2,70 2,61 2,09 2,09 2,04 1,60 1,49 0,64 0,28
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6]
4,30 2,70 2,61 2,09 2,09 2,04 1,60 1,46 0,64 0,28
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[7]

Volatiltät 16,57%
Maximum Drawdown -21,15%
VaR (99% / 10 Tage) 4,61%
Sharpe-Ratio 0,89
Information Ratio 0,22
Korrelationskoeffizient 0,98
Alpha 0,95%
Beta-Faktor 0,97
Tracking Error 2,70%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,28%
Maximal verliehener Anteil[8] 4,75%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[6] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Stand: 31.10.2017

8. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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