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Strategie


Anlagepolitik

Deutsche Invest I Top Europe ist der Fonds für europäische Aktien aller Klassen: Das Fondsmanagement investiert in große Standardwerte, auch Blue Chips oder Large Caps genannt, berücksichtigt aber auch ausgewählte Titel mit mittelgroßer und geringerer Marktkapitalisierung, Mid Caps und Small Caps, denen das Fondsmanagement gute Wachstumsperspektiven zubilligt.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa, Außenwertveränderungen des Euro, Kapitalmarktzinsen und die Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™
Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Britta Weidenbach
Benchmark MSCI Europe
Fondsvermögen (in Mio.) 108,11 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2016) 1,780%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.10.2017)
FERI Fonds Rating (Stand: 31.10.2017) (B)
Lipper Leaders (Stand: 31.10.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Angezeigter Benchmark ist: MSCI Europe

Wertentwicklung (am 18.12.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 2,03% -
3 Monate 1,38% -
6 Monate 8,45% -
Laufendes Jahr 25,58% -
1 Jahr 27,62% 27,62%
3 Jahre 21,97% 6,84%
5 Jahre 40,08% 6,97%
10 Jahre -8,69% -0,9%
Seit Auflegung 16,81% 1,41%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 18.12.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
18.12.2016 - 18.12.2017 27,62% 27,62%
18.12.2015 - 18.12.2016 -3,32% -3,32%
18.12.2014 - 18.12.2015 -1,15% -1,15%
18.12.2013 - 18.12.2014 -2,36% -2,36%
18.12.2012 - 18.12.2013 12,27% 17,62%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.11.2017)[1]

Royal Dutch Shell PLC (Energie) 4,50
Air Liquide SA (Grundstoffe) 3,60
ING Group NV (Finanzsektor) 3,20
Capgemini SE (Informationstechnologie) 3,00
Prudential PLC (Finanzsektor) 2,70
Allianz SE (Finanzsektor) 2,70
AP Moller - Maersk A/S (Industrien) 2,30
LVMH Moet Hennessy Vuitton SE (Dauerhafte Konsumgüter) 2,10
Grifols SA (Gesundheitswesen) 2,00
Valeo SA (Dauerhafte Konsumgüter) 2,00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Britta Weidenbach

Weitere Fonds dieses Managers
  • Deutsche Invest I Top Europe LC
    LU0145634076 / 551448

  • DWS Top Europe LD
    DE0009769729 / 976972

  • Deutsche Invest I Top Euroland LC
    LU0145644893 / 552516

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Aktueller Kommentar


Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende Oktober voll investiert. Die Sektoren Industriewerte sowie Grund- und Rohstoffe sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an Industriekonzernen. Zu den größten Untergewichten gehören Konsumwerte und Telekommunikationsunternehmen. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den zyklischen Konsumwerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel mehr auf die Luxusgüterindustrie als auf die ebenfalls stark im Index vertretenen Automobil- und Medientitel.
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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. So rücken in Deutschland die anstehenden Koalitionsverhandlungen einer potenziellen schwarz-gelb-grünen Regierung mehr in den Vordergrund. In den Vereinigten Staaten von Amerika bewegt die mögliche Steuerreform der Trump-Administration die Märkte. Weitere Kernthemen umfassen die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks, insbesondere die zukünftige Politik der US Notenbank nachdem Janet Yellen aus dem Amt geschieden ist. Aus rein ökonomischer Sicht zeigt sich der europäische Wirtschaftsraum robust. Die Konjunkturdaten im Euroraum entwickelten sich im September weiter positiv. Die Wirtschaft im Euroraum wuchs im dritten Quartal um 0,6% gegenüber dem Vorquartal. Der Ifo-Index sprang mit 116,7 nach 115,3 auf ein neues Allzeithoch. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für den Euroraum verbesserte sich von 58,1 auf 58,6. Trotz der zuletzt starken Konjunkturdaten verlängerte die EZB ihr Anleihekaufprogramm bis mindestens September 2018. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die im Oktober stärkere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe war zu einem bestimmten Teil auf das Untergewicht in Gesundheitswerten und das Übergewicht in Technologietiteln zurück zu führen. Die Einzeltitelselektion war hier jeweils der maßgebliche Treiber. Weitere positive Effekte wurden im übergewichteten Industriesektor erzielt. Negative Ergebnisbeiträge wurden im leicht untergewichteten Sektor zyklische Konsumtitel generiert. Auch das Untergewicht in Grund- und Rohstoffaktien hatte eine negative Auswirkung auf die relative Entwicklung des Fondsanteilspreises im Vergleich zum Gesamtindex. Auf Länderebene trugen vor allem die Effekte aus Einzeltitelselektion in der Schweiz, in Schweden und in Spanien positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Zu den besten Positionen im Portfolio gehörte u.a. der britische Industriedienstleister Rentokil und die der spanische Gesundheitswert Grifols. Im Grundstoffbereich trug der französische Chemiewert Air Liquide positiv zur Fondsentwicklung bei.
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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den Oktober mit Kursgewinnen. Der MSCI Europe konnte 1,96% zulegen. Starke deutsche Konjunkturdaten mit dem Ifo-Index auf einem Allzeithoch, ebenso robuste Konjunkturdaten in den USA, die geplante Steuerreform in den USA, starke Quartalszahlen im US-Technologiesektor sorgten für steigende Aktienkurse im Oktober. Der schwache US-Arbeitsmarktbericht, das Votum der Katalanen für ihre Unabhängigkeit und die Unsicherheit, wer der nächste Fed-Chef wird, sorgten nur zwischenzeitlich für schwächere Aktienmärkte. Auf Sektorebene konnten sich vor allem Titel aus dem Grund- und Rohstoffbereich und dem Technologiesektor relativ gut behaupten. Durch den Ölpreisanstieg konnten sich auch die Energiewerte wie schon im September weiter erholen, der Sektor ist im bisherigen Jahresverlauf immer noch einer der Schwächsten im Vergleich zum Gesamtindex. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich Banken und Gesundheitsunternehmen. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Europe 2,55% fester.
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Vorherige Kommentare


09.2017:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende September voll investiert. Die Sektoren Industriewerte sowie Grund- und Rohstoffe sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an Industriekonzernen. Zu den größten Untergewichten gehören Konsumwerte und Telekommunikationsunternehmen. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den zyklischen Konsumwerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel mehr auf die Luxusgüterindustrie als auf die ebenfalls stark im Index vertretenen Automobil- und Medientitel.
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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. So rücken in Deutschland die anstehenden Koalitionsverhandlungen einer potenziellen schwarz-gelb-grünen Regierung mehr in den Vordergrund. In den Vereinigten Staaten von Amerika bewegt die mögliche Steuerreform der Trump-Administration die Märkte. Weitere Kernthemen umfassen die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks, der Verlauf der Brexit-Verhandlungen und der weitere Verlauf des diplomatischen Schlagabtauschs mit Nordkorea. Aus rein ökonomischer Sicht zeigt sich der europäische Wirtschaftsraum robust. Die Konjunkturdaten im Euroraum entwickelten sich im September weiter positiv. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für Deutschland markierte mit 60,6 nach 59,3 ein Sechseinhalb-Jahreshoch. Der Einkaufsmanagerindex für den Euroraum stieg von 56,6 auf 57,4. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die im September stärkere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe war zu einem bestimmten Teil auf das Übergewicht in Finanzwerten und das Untergewicht in defensiven Konsumgütern zurück zu führen. Weitere positive Effekte wurden im übergewichteten Informationstechnologiesektor erzielt. Die Einzeltitelselektion war hier und bei den Finanztiteln jeweils der maßgebliche Treiber. Negative Ergebnisbeiträge wurden in den beiden jeweils leicht untergewichteten Sektoren Gesundheitstitel und zyklische Konsumtitel generiert. Auf Länderebene trugen vor allem die Effekte aus Einzeltitelselektion in Frankreich und Spanien positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Die Auswahl einiger dänischer und deutscher Einzeltitel hatte im Monatsverlauf einen negativen relativen Einfluss auf die Wertentwicklung des Fonds. Zu den besten Positionen im Portfolio gehörte u.a. der britische Industriewert IMI und die französische Schneider Electric. Im Telekommunikationssektor trug der ebenfalls französische Callcenter-Betreiber Teleperformance positiv zur Fondsentwicklung bei.
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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den September mit Kursgewinnen. Der MSCI Europe konnte 3,89% zulegen. Starke Konjunkturdaten im Euroraum, ein relativ ruhiges EZB-Treffen, Vorschläge für die Steuerreform in den USA und der wieder etwas schwächere Euro unterstützten die Märkte im September. Die die Wahlergebnisse der deutschen Bundestagswahl, die Entscheidung der US-Notenbank, ihre Bilanzsumme zu kürzen und die anhaltende Nordkorea-Krise belasteten die Aktienmärkte nur zwischenzeitlich. Auf Sektorebene konnten sich vor allem Titel aus dem Automobilsektor und dem Chemiebereich relativ gut behaupten. Durch den Ölpreisanstieg konnten sich auch die Energiewerte erholen, der Sektor ist im bisherigen Jahresverlauf einer der Schwächsten im Vergleich zum Gesamtindex. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich Versorger und Aktien aus dem Nahrungsmittelbereich. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren.
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08.2017:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende August voll investiert. Die Sektoren Industrie- und Informationstechnologie-Werte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an Industriekonzernen. Zu den größten Untergewichten gehören Konsumwerte und Telekommunikationsunternehmen. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den zyklischen Konsumwerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel mehr auf die Luxusgüterindustrie als auf die ebenfalls stark im Index vertretenen Automobil- und Medientitel.
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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. Nach einer zufrieden stellenden Berichtssaison rücken im September geopolitische Themen und makroökonomische Entwicklungen mehr in den Vordergrund. Die anhaltende Diesel-Krise und deren politische und mögliche langfristige wirtschaftliche Implikationen stehen ebenso im Fokus von Investoren. Die Konjunkturdaten im Euroraum entwickelten sich im August weiter positiv. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für den Euroraum legte im August von 56,6 auf 57,4 zu – das höchste Niveau seit April 2011. Für Deutschland verbesserte sich der entsprechende Index von 58,1 auf 59,4. Der Ifo-Index blieb stabil bei 115,9 nach 116,0. Das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal beschleunigte sich sowohl in Deutschland als auch im Euroraum auf 0,6% gegenüber dem ersten Quartal. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die im August schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe war zu einem bestimmten Teil auf das Übergewicht in Industriewerten und das Untergewicht in defensiven Konsumgütern zurück zu führen. Positive Effekte wurden im übergewichteten Informationstechnologiesektor und in den Bereichen Gesundheit, zyklischer Konsum und Energie erzielt. Die Einzeltitelselektion war hier jeweils einer der maßgeblichen Treiber. Auf Länderebene trugen vor allem die Effekte aus Einzeltitelselektion in der Schweiz und in Deutschland positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Die Auswahl dänischer Einzeltitel hatte im Monatsverlauf einen negativen relativen Einfluss auf die Wertentwicklung des Fonds. Zu den besten Positionen im Portfolio gehörte u.a. der schweizerische Zahnimplantat-Spezialist Straumann und der ebenfalls schweizerische Chemiekonzern Lonza. Im zyklischen Konsumsektor trug der italienische Luxusmodehersteller Moncler positiv zur Fondsentwicklung bei.
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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den August mit geringen Kursverlusten. Der MSCI Europe gab 0,78% nach. Die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar auf ein Zwei-Jahreshoch, weitere Rückschläge für den US-Präsidenten Trump, die anhaltende Nordkorea-Krise, der Terroranschlag in Barcelona und der US-Hurrikan Harvey belasteten die Aktienmärkte im August. Positive Konjunkturdaten im Euroraum mit einem robusten Ifo-Index, starke US-Arbeitsmarktdaten und Diskussionen über eine Steuerreform in den USA waren positive Trends im August. Auf Sektorebene konnten sich vor allem Titel aus dem Rohstoffsektor und Versorgerbereich relativ gut behaupten. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich Medien- und Bankaktien. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Europe 0,77% schwächer.
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07.2017:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende Juli voll investiert. Die Sektoren Industrie- und Informationstechnologie-Werte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an Industriekonzernen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Telekommunikationsunternehmen. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen.
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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. Die Earnings Season europäischer Werte verläuft zufriedenstellend. Die Märkte erwarten eine mögliche Entscheidung bezüglich einer Änderung des Anleihenkaufprogramm für die nächste EZB-Sitzung am 7.September. Die anhaltende Diesel Krise und die neu aufgekommene Spekulation um ein Autokartell deutscher Hersteller standen im Fokus von Investoren. Auf rein wirtschaftlicher Ebene stützen positive Konjunkturdaten im Euroraum die Aktienmärkte. In Deutschland sprang der Ifo-Index von 114,9 auf ein neues Allzeit-Hoch von 116. Der Einkaufsmanagerindex für den Euroraum stieg leicht auf 57,4 von 57,3. Frankreich und Spanien erzielten ein positives Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal von 0,5% und 0,9%. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die im Juli bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe war zu einem bestimmten Teil auf das Übergewicht im Informationstechnologiesektor und Untergewicht im defensiven Konsumsektor zurück zu führen. Positive Effekte wurden im übergewichteten Industriebereich und Finanzsektor generiert. Die Einzeltitelselektion war hier jeweils einer der maßgeblichen Treiber. Auf Länderebene trugen vor allem die Effekte aus Einzeltitelselektion in Frankreich, Dänemark und in Italien positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Die Auswahl spanischer Einzeltitel hatte im Monatsverlauf einen negativen relativen Einfluss auf die Wertentwicklung des Fonds. Zu den besten Positionen im Portfolio gehörte u.a. die norwegische Bank DNB ASA und der australisch-britische Rohstoffkonzern BHP Billiton PLC.
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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den Juli mit geringen Kursverlusten. Der MSCI Europe gab 0,37% nach. Die schleppend anlaufenden Brexit-Verhandlungen, die anhaltende Dieselkrise, Spekulationen über ein deutsches Autokartell, erste Anzeichen einer politischen Lähmung der U.S. Regierung und eine zunehmende Bedrohung durch Nordkorea sorgten für leichte Kursverluste an den Aktienmärkten im Juli. Anhaltend starke Konjunkturdaten im Euroraum, die Platzierung einer Staatsanleihe seitens Griechenland und eine leichte Erholung des Brent-Ölpreises auf 52US$ waren positive Trends im Juli. Auf Sektorebene konnten sich vor allem Titel aus dem Rohstoffsektor und Finanzsektor relativ gut behaupten. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich Gesundheitswerte und Titel aus dem Reise und Freizeitbereich. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Europe 0,44% fester.
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06.2017:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende Juni voll investiert. Die Sektoren Industrie- und Gesundheitswerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an Industriekonzernen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Telekommunikationsunternehmen. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen.
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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. In Frankreich gewann Macrons Partei En Marche die Parlamentswahlen. Macron setzte sich für eine stärkere Integration im Euroraum mit einem gemeinsamen Haushalt ein. In Spanien wurde die taumelnde Banco Popular durch Santander gerettet. Auf rein wirtschaftlicher Ebene stützen positive Konjunkturdaten im Euroraum die Aktienmärkte. In Deutschland sprang der Ifo-Index von 114,6 auf das Allzeit-Hoch von 115,1. Der Einkaufsmanagerindex für den Euroraum verbesserte sich auf das Sechs-Jahreshoch von 57,0 nach 56,7. Das Wachstum der Wirtschaft im Euroraum im ersten Quartal wurde auf 0,6% nach oben revidiert. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die im Juni minimal schwächere Wertentwicklung, im Vergleich zum MSCI Europe, war zu einem bestimmten Teil auf die Untergewichtung im defensiven Konsumsektor und auf das Übergewicht im Technologiesektor zurück zu führen. Positive Effekte wurden im übergewichteten Industriebereich und im Gesundheitssektor generiert. Die Einzeltitelselektion war in hier jeweils einer der maßgeblichen Treiber. Auf Länderebene trugen vor allem die Effekte aus Einzeltitelselektion in Dänemark und in Italien positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Die leichte Übergewichtung spanischer Werte hatte im Monatsverlauf einen leicht negativen relativen Einfluss auf die Wertentwicklung des Fonds. Zu den besten Werten im Portfolio gehörten u.a. der dänische Mischkonzern A.P. Moeller Maersk und die italienische Großbank Intesa Sanpaolo.
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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den Juni mitmoderaten Kursverlusten. Der MSCI Europe gab 2,48% nach. Die vierte Leitzinserhöhung der US-Notenbank, Mario Draghis Andeutungen zu einem bevorstehenden Kurswechsel der EZB, schwächere Konjunkturdaten in den USA, der Terroranschlag in London und die zunehmende Unsicherheit in Katar sorgten für Kursverluste an den Aktienmärkten im Juni. Anhaltend starke Konjunkturdaten im Euroraum, der Wahlsieg der Partei von Macron bei den französischen Parlamentswahlen und die Bankenrettungen in Italien und Spanien waren positive Trends im Juni. Auf Sektorebene konnten sich vor allem Banken- und Versicherungswerte, sowie Titel aus dem Grund- und Rohstoffbereich, relativ gut behaupten. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich Telekommunikations- und Einzelhandelstitel. Die Energiewerte litten unter der anhaltenden Ölpreisschwäche. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Europe 2,50% schwächer.
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05.2017:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Europe ist per Ende Mai voll investiert. Die Sektoren Industrie-, und Informationstechnologie sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an Industrie- und Technologiekonzernen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen.
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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. Nachdem Emanuel Macron die Wahlen in Frankreich mit deutlichem Vorsprung gewonnen hat, steigen die Chancen für bereits im Herbst stattfindende Neuwahlen in Italien. Darüber hinaus gehört ein potenzielles Amtsenthebungsverfahren gegen US Präsident Donald Trump ebenso zu den diskutierten politischen Themen wie die für Mitte Oktober angesetzten Neuwahlen in Österreich. Auf rein wirtschaftlicher Ebene stützen positive Konjunkturdaten im Euroraum die Aktienmärkte. Der Ifo-Index erreichte mit 114,6 nach 113,0 das höchste Niveau seit der deutschen Wiedervereinigung. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für Deutschland verbesserte sich von 58,2 auf 59,4. Im Euroraum stieg der Einkaufsmanagerindex auf das Sechs-Jahreshoch von 56,8 nach 56,4. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die im Mai schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe war zu einem bestimmten Teil auf die Untergewichtung im Gesundheitssektor und im zyklischen Konsumbereich zurück zu führen. Auch bei den untergewichteten Versorgern wurde im April eine leicht negative relative Wertentwicklung generiert. Positive Effekte wurden im leicht übergewichteten zyklischen Konsumbereich und im Industriesektor generiert. Die Einzeltitelselektion war in hier jeweils einer der maßgeblichen Treiber. Auf Länderebene trugen vor allem die Effekte aus Einzeltitelselektion in Deutschland und Norwegen positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Die Übergewichtung französicher Werte hatte im Monatsverlauf einen negativen relativen Einfluss auf die Wertentwicklung des Fonds. Zu den besten Werten im Portfolio gehörten u.a. der dänische Mischkonzern A.P. Moeller Maersk und der deutsche Spezialist für Lichttechnologie Osram.
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Rückblick

Die europäischen Aktienmärkte beendeten den Mai mit Kursgewinnen. Der MSCI Europe konnte 1,53% zulegen. Der Wahlsieg Macrons in der französischen Präsidentschaftswahl, der Ifo-Anstieg auf ein 25-Jahreshoch, starke Arbeitsmarktdaten in den USA, die sehr überzeugende Gewinnsaison für das erste Quartal und stetige Mittelzuflüsse für in europäische Aktienanlageprodukte unterstützten die Aktienmärkte im Mai. Die für den Juni sich abzeichnende nächste Leitzinserhöhung der US-Notenbank, die Aufwertung des Euro, die Ratingabstufung für China durch Moody’s und der Terror-Anschlag in Manchester belasteten die Märkte nur kurzzeitig. Auf Sektorebene konnten sich vor allem Finanz- und Industriedienstleister sowie Titel aus dem Reise- und Freizeitbereich relativ gut behaupten. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich Telekommunikations- und Rohstoffwerte. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Europe 1,50% fester.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 20.11.2006
Fondsvermögen 108,11 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,49 Mio. USD
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2016)
1,780%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,013%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2016 1,780%
31.12.2015 1,880%
31.12.2014 1,730%
31.12.2013 1,610%
31.12.2012 1,620%
31.12.2011 1,570%
31.12.2010 1,660%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] 0,04 EUR
Aktiengewinn EStG[3] 13,27%
Aktiengewinn KStG[4] 11,30%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
6,49 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,82 USD

Details & Historie

Datum 31.12.2014 31.12.2013 03.01.2011 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2006
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 95,71 102,35 90,03 N/A N/A N/A N/A
Betrag 0,82 1,31 0,60 0,72 1,23 1,64 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5]
0,82 1,31 0,60 0,72 1,23 1,64 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5]
0,82 1,31 0,60 0,72 1,23 1,64 0,00
Währung USD USD USD USD USD USD USD

Kennzahlen (3 Jahre)[6]

Volatiltät 16,92%
Maximum Drawdown -16,71%
VaR (99% / 10 Tage) 4,29%
Sharpe-Ratio 0,38
Information Ratio 0,07
Korrelationskoeffizient 0,96
Alpha 0,60%
Beta-Faktor 0,93
Tracking Error 3,86%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 3,31%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,85%
Maximal verliehener Anteil[7] 4,94%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[5] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Stand: 30.11.2017

7. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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