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Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert v. a. in Aktien von Emittenten mit Sitz oder Hauptgeschäftstätigkeit in Asien. Ein Emittent gilt als Unternehmen mit Hauptgeschäftstätigkeit in Asien, wenn der größte Teil seiner Gewinne oder Umsätze in dieser Region erwirtschaftet wird. Als asiatische Emittenten gelten Unternehmen mit Sitz oder Hauptgeschäftstätigkeit in Hongkong, Indien, Indonesien, Korea, Malaysia, den Philippinen, Singapur, Taiwan, Thailand und der Volksrepublik China. Die Auswahl der einzelnen Anlagen obliegt dem Fondsmanagement.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen im südostasiatischen und pazifischen Raum sowie Entwicklung der entsprechenden Währungen zum Euro

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien Asien ohne Japan

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Asien
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Sean Taylor Elke Schoeppl-Jost
Fondsvermögen (in Mio.) 331,40 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.08.2021)
Lipper Leaders (Stand: 31.08.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 20.10.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 4,34% -
3 Monate -1,06% -
6 Monate -6,93% -
Laufendes Jahr -2,35% -
1 Jahr 8,47% 8,47%
3 Jahre 44,36% 13,02%
5 Jahre 61,05% 10%
10 Jahre 119,53% 8,18%
Seit Auflegung 124,14% 5,56%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 20.10.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
20.10.2020 - 20.10.2021 8,47% 8,47%
20.10.2019 - 20.10.2020 21,83% 21,83%
20.10.2018 - 20.10.2019 9,24% 9,24%
20.10.2017 - 20.10.2018 -11,35% -11,35%
20.10.2016 - 20.10.2017 25,85% 25,85%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.09.2021)[1]

Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 8,80
Tencent Holdings Ltd (Kommunikationsservice) 5,80
Samsung Electronics Co Ltd (Informationstechnologie) 5,80
Alibaba Group Holding Ltd (Dauerhafte Konsumgüter) 4,50
AIA Group Ltd (Finanzsektor) 3,50
CTBC Financial Holding Co Ltd (Finanzsektor) 2,90
Formosa Plastics Corp (Grundstoffe) 2,90
NAVER Corp (Kommunikationsservice) 1,90
Reliance Industries Ltd (Energie) 1,80
Hong Kong Exchanges & Clearing Ltd (Finanzsektor) 1,60

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Sean Taylor Elke Schoeppl-Jost

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir haben vor allem in China, Taiwan, Malaysia, den Philippinen und Indonesien ein Untergewicht. In Singapur und Thailand sind wir übergewichtet, in Korea und Indien hingegen neutral gewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds entwickelte sich besser als die Benchmark. Grund war die Titelauswahl in Südkorea, Indien, China und Taiwan, der einige relative Verluste aus der Titelauswahl in Indonesien gegenüberstanden. Auf Einzeltitelebene schnitten India Railway Catering and Tourism, Formosa Plastics und Capitaland Investment am besten ab, während Galaxy Entertainment, Naver und Sun Hung Kai Properties die Wertentwicklung belasteten.

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Rückblick

Asiatische Aktien gaben nach, als die USA den baldigen Beginn des Taperings ankündigten. Die Wachstumsdynamik einiger Branchen begann sich zu drehen, während der Inflationsdruck anhielt, da die Engpässe in den globalen Lieferketten anhielten. Der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in China lag im September bei 49,6, was den ersten Rückgang seit Februar 2020 anzeigte. China Evergrande, einer der drei größten Immobilienentwickler in China, geriet in Liquiditätsschwierigkeiten, da er mehrere Zinszahlungen auf seine Anleihen nicht bediente. Ende des Monats wurden landesweit Stromausfälle gemeldet, die einige Fabriken eine Woche vor dem Nationalfeiertag zur Einstellung des Betriebs zwangen. Bei Kasinobetreibern in Macau und Immobilienentwicklern in Hongkong gab es Sorge über regulatorische Eingriffe. China und Hongkong schnitten im Vergleich zu anderen Ländern in der Region schlechter ab. Zyklischer Konsum, Informationstechnologie und Rohstoffe verzeichneten aufgrund von Wachstumssorgen Einbrüche. Südkorea war aufgrund des Rückgangs bei Kommunikationsdienstleistern ebenfalls schwach. Unternehmen, die Internetplattformen betreiben, wurden wegen möglicher Unregelmäßigkeiten beim Cross-Selling von Finanzprodukten ins Visier genommen. Taiwan gab weniger nach als die anderen Länder der Region. Die Schwäche in den Bereichen Industrie und Informationstechnologie wurde durch die Stärke des Grundstoffsektors ausgeglichen, der vom geringeren Wettbewerb während der Stromausfälle in China profitierte. Die südostasiatischen Märkte schnitten besser ab, da die Impfungen beschleunigt und die Lockdownmaßnahmen zurückgefahren wurden. Indonesien war aufgrund des steigenden Kohlepreises und der Ausweitung des Handelsbilanzüberschusses der Markt mit der besten Wertentwicklung, während Thailand aufgrund der nachlassenden Dynamik im Bereich Informationstechnologie schwach war.

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Vorherige Kommentare

08.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir haben vor allem in China, Taiwan, Malaysia, Indonesien und den Philippinen ein Untergewicht. In Singapur und Thailand haben wir ein Übergewicht und sind in Indien und Korea neutral gewichtet.

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Rückblick

Asiatische Aktien zeigten angesichts der weiteren Ausbreitung von Covid-19, der erhöhten regulatorischen Risiken in China und der auf geldpolitische Lockerung deutenden Kommentare der US-Notenbank kaum Veränderung zum Vormonat. Mit Blick auf die Abwärtsrisiken im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Delta-Variante sprach die Fed von einem möglichen Tapering gegen Ende des Jahres. Erwartungen eines restriktiveren Kurses erfüllten sich indes nicht. China sah sich mit der schlimmsten Virusausbreitung seit dem ersten Ausbruch in Wuhan konfrontiert, konnte diese jedoch innerhalb eines Monats eindämmen. Gleichzeitig verschärfte China die Kontrollen über Internet-Giganten weiter. Zu den neuen Maßnahmen gehörte die weitere Reduzierung der Stunden, die Minderjährige mit Spielen im Internet verbringen dürfen. Einige Technologieunternehmen entschieden sich für die Einrichtung von Wohltätigkeitsfonds zur Förderung der sozialen Gerechtigkeit und des gemeinsamen Wohlstands. China schnitt schlechter als seine regionalen Pendants ab. Zuzuschreiben war dies Werten aus den Bereichen Kommunikationsdienstleistungen, Konsum und Gesundheitswesen. Südkorea war das erste asiatische Land, das den Leitzins erhöhte. Informationstechnologie und Grundstoffe gingen aufgrund der Sorge zurück, dass die zyklische Dynamik ihren Höhepunkt erreicht haben könnte. Taiwan erzielte dank starker Finanz- und Industriewerte eine überdurchschnittliche Wertentwicklung. In Singapur gaben Immobilien- und Konsumwerte aufgrund der verzögerten Erholung des internationalen Reiseverkehrs nach. Andere südostasiatische Märkte, darunter Indonesien, Malaysia, die Philippinen und Thailand, entwickelten sich überdurchschnittlich, da die Impfraten zunahmen und die Lockdownmaßnahmen gelockert wurden. Indien vollzog eine Rally, als die Zentralbank den Leitzins unverändert ließ.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Das schwächere Abschneiden des Fonds lag im August im Wesentlichen an der Titelauswahl in China, Indien und Südkorea, insbesondere im Technologiebereich. Die Titelauswahl in Singapur und Taiwan konnte einen Teil der relativen Verluste abfedern. Auf Einzeltitelebene schnitten Sea Group, Indian Railway Catering and Tourism Corporation sowie CTBC Financial am besten ab, während Will Semiconductor, Samsung Electronics und Alibaba die Wertentwicklung belasteten.

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07.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir haben vor allem in China, Taiwan, Malaysia, den Philippinen und Indonesien ein Untergewicht. In Korea, Singapur, Thailand und Indien sind wir übergewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Gründe für die im Vergleich schwächere Wertentwicklung des Fonds waren die Titelauswahl in China und das Untergewicht in Taiwan. Dem standen positive Effekte des Kassebestands, der Titelauswahl in Indien und des Übergewichts in Singapur gegenüber. Auf Einzeltitelebene schnitten Capitaland, TATA Steel und CTBC Financial am besten ab, während Tencent, Pharmaron Beijing und Galaxy Entertainment die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Auch wenn sich das regulatorische Umfeld in China eindeutig verändert hat, sind wir der Meinung, dass der Markt überreagiert hat und einige Aktien auf ein attraktives Niveau gefallen sind. Dennoch erwarten wir, dass die wachstumsstärkeren Sektoren mittel- bis langfristig durch die Verschärfung der Vorschriften unter Druck geraten werden, was die Rentabilität der Unternehmen in diesen Bereichen beeinträchtigen wird. Nach unserem Dafürhalten ist es daher wichtiger denn je, bei der Einzeltitelauswahl in China selektiv vorzugehen. Wir sind in Bereichen vorsichtig, die von der Regulierung belastet werden könnten, sehen aber Sektoren positiver, die unter Umständen zu den Profiteuren möglicher politischer Änderungen zählen.

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Rückblick

Asiatische Aktien gaben vor dem Hintergrund der weiter fortschreitenden Ausbreitung der Delta-Variante des Covid-19-Virus nach. Die hohen täglichen Infektionszahlen hatten die Länder veranlasst, ihre Maßnahmen und Lockdowns zu verschärfen. In China verschärfte die Regierung die regulatorische Kontrolle verschiedener Sektoren weiter. Im Bildungsbereich ist ein vollständiges Verbot des Nachhilfeunterrichts in den Ferien und an den Wochenenden für Grund- und Sekundarschüler vorgesehen. Börsennotierte Unternehmen dürfen nicht in akademische Nachhilfeinstitute investieren, und ausländisches Kapital darf sich nicht an diesen Einrichtungen beteiligen. Aufgrund dieser Sorge über stärkere Regulierung schnitt China schlechter ab. Kommunikationsdienstleistungen, zyklischer Konsum und Immobilien wurden stark getroffen. In Südkorea wurden Basiskonsumgüter und Energie durch das Wiederauftreten von Covid-19-Fällen belastet. Dagegen erhielt Taiwan Unterstützung durch Zuwächse bei Finanzwerten. In Südostasien stach Singapur durch positive Entwicklungen bei Finanzwerten und Immobilien heraus. Indonesien, Malaysia, die Philippinen und Thailand wurden durch die unter Druck geratenen Konsumwerte belastet. Indonesien verlängerte die Coronamaßnahmen bis Anfang August, und ein großer Teil Thailands wurde in die dunkelrote Zone mit den strengsten Maßnahmen eingestuft. Hersteller von Elektronik, Autos und Schuhen mussten ihren Betrieb in Thailand vorübergehend einstellen. Die Philippinen setzten die Einreise aus Malaysia und Thailand aus und verschärften die Beschränkungen in Manila.

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06.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir haben vor allem in China, Taiwan, Malaysia, den Philippinen und Indonesien ein Untergewicht. In Korea, Singapur und Thailand sind wir übergewichtet, in Indien hingegen neutral gewichtet.

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Rückblick

Asiatische Aktien konnten durch die Fortschritte bei der Impfung vor dem Hintergrund der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus in verschiedenen Ländern Kursanstiege verzeichnen. Die USA haben etwa die Hälfte der Bevölkerung geimpft und gaben Signale für eine Reduzierung der Anleihekäufe und mögliche Zinserhöhungen im Jahr 2023. China hat etwa 40 % der Bevölkerung geimpft. Der Anstieg der Rohstoffpreise und eine niedrige Basis im letzten Jahr ließen Chinas Erzeugerpreisindex im Mai im Jahresvergleich um 9% steigen. Um den Inflationsdruck einzudämmen, deutete China an, dass staatliche Reserven wichtiger Metalle auf den Markt gebracht werden könnten und Preiskontrollen für ausgewählte Rohstoffe eingeführt werden könnten. Zyklischer Konsum zog an, während sich Grundstoffe in China und Hongkong unterdurchschnittlich entwickelten. In Südkorea verzeichnete der Bereich Kommunikationsdienstleistungen eine überdurchschnittliche Wertentwicklung. Gründe waren hohe Erwartungen bezüglich bevorstehender Börsengänge und der Vorschlag zur Lockerung der Social Distancing-Maßnahmen. In Taiwan erzielten Industriewerte angesichts von Engpässen an den Häfen und der Hochsaison in der Schifffahrt eine bessere Wertentwicklung. Singapur blieb aufgrund der verzögerten Einführung der Corona-„Reiseblase“ zurück. Andere südasiatische Märkte entwickelten sich unterdurchschnittlich und sahen sich mit steigenden COVID-19-Fällen und einem begrenzten Impfstoffangebot konfrontiert, darunter Indonesien, Malaysia und Thailand. Die Philippinen stachen heraus und lagen aufgrund sinkender aktiver Fälle und gelockerter Quarantäneauflagen vor dem Markt, wobei zyklischer Konsum der Hauptprofiteur war.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die unterdurchschnittliche Wertentwicklung im Juni war der Titelauswahl in Südkorea, Indien und Taiwan zuzuschreiben. Die Titelauswahl in Indonesien und Singapur glich die relativen Verluste zum Teil wieder aus. Auf Einzeltitelebene leisteten Alibaba, Pharmaron Beijing und Naver die größten Positivbeiträge, während Graphite India, Tencent und KB Financial Group die Wertentwicklung belasteten.

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05.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir haben vor allem in China, Taiwan, Malaysia, den Philippinen und Indonesien ein Untergewicht. In Korea und Indien sind wir übergewichtet, in Singapur und Thailand hingegen neutral gewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die Wertentwicklung des Fonds wurde durch die Einzeltitelauswahl in China, Südkorea und Taiwan belastet, trotz einiger positiver Beiträge aus der Titelauswahl in Malaysia. Auf Einzeltitelebene leisteten Pharmaron Beijing, Formosa Plastics und Wuxi Biologics die höchsten Beiträge, während sich Yageo, New Oriental Education & Technology Group und Posco negativ auf die Wertentwicklung auswirkten.

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Ausblick

Das zweite Halbjahr sehen wir weiterhin positiv. Die Kombination aus hohen fiskalischen Impulsen, niedrigen Zinsen und einer Wiederbelebung der Wirtschaft in den Industrieländern bietet ein günstiges Umfeld für das globale Wachstum. Zudem gehen wir davon aus, dass nun auch die zuletzt noch im Bann des Virus stehenden Volkswirtschaften mit dem Prozess der Wiedereröffnung und Erholung beginnen können.

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Rückblick

Asiatische Aktien gaben nach, da es in der Region Sorgen über die Ausbreitung der indischen Covid-19-Variante, die Knappheit von Impfstoffen und den Inflationsdruck in den USA gab. Guangzhou, eine der chinesischen Tier-1-Städte, meldete Dutzende von Infektionen im Inland, während Taiwan ebenfalls Schauplatz eines lokalen Ausbruchs mit Hunderten von Neuinfektionen pro Tag wurde. Singapur, Malaysia und Thailand sahen sich ebenfalls mit wieder steigenden Infektionszahlen konfrontiert. In China wurden die Anti-Monopol-Untersuchungen gegen große Technologieplattformen fortgesetzt, und die Unternehmen senkten ihre Gewinnprognosen, um höheren Investitionen Rechnung zu tragen. Darüber hinaus erwog die Regierung neue Regeln für private Nachhilfeinstitute, um den Druck auf Schulkinder zu verringern. Zyklische Konsumgüter gaben in China und Hongkong nach, während sich Finanzwerte und Grundstoffe behaupten konnten. Informationstechnologie ging sowohl in Südkorea als auch in Taiwan zurück, da ein Lieferengpass bei Halbleitern in verschiedenen Branchen zu Produktionsunterbrechungen führte. In Südostasien erzielten Indien, Indonesien und die Philippinen eine überdurchschnittliche Wertentwicklung, sind die Zahlen zu den Corona-Neuinfektionen dort doch wieder rückläufig. Die Philippinen begannen außerdem gegen Ende des Monats mit der Lockerung der Abstandsregeln in Metro Manila. Malaysia, Singapur und Thailand zeigten indes eine unterdurchschnittliche Wertentwicklung, was an der Schwäche zyklischer Konsumtitel lag, die durch Sorgen rund um Covid-19 belastet wurden.

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04.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir haben vor allem in China, Malaysia, den Philippinen und Indonesien ein Untergewicht und setzen in China auf den Technologiesektor. In Korea und Indien sind wir übergewichtet, in Taiwan, Singapur und Thailand hingegen neutral gewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Zuzuschreiben war die unterdurchschnittliche Wertentwicklung vor allem der Titelauswahl in Taiwan und Korea und der Kasseposition. Allerdings leisteten die Auswahl in Indien und die Untergewichtung in China einen gewissen positiven Beitrag. Auf Einzeltitelebene brachten Graphite India, Steel Authority of India und Will Semiconductor die höchsten Beiträge, während HDFC Bank, Shimao Group und 21Vianet die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Aufgrund der möglicherweise steigenden US-Staatsanleiherenditen und noch dazu der Stärke des US-Dollars sind wir kurzfristig vorsichtig, sehen aber das zweite Halbjahr weiterhin positiv. Die Kombination aus hohen fiskalischen Impulsen, niedrigen Zinsen und einer Wiederbelebung der Wirtschaft in den Industrieländern bietet ein starkes Umfeld für das globale Wachstum. Zwei etwas weniger beachtete Faktoren – die weltweit steigende Sparquote der privaten Haushalte und der hohe Bestand an liquiden Mitteln in den Unternehmensbilanzen – liefern zusätzlichen Rückenwind für die Weltwirtschaft. Unserer Ansicht nach bilden die günstigen Wachstumsaussichten eine solide Grundlage für Aktien.

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Rückblick

Asiatische Aktien stiegen vor dem Hintergrund der von den Unternehmen für das erste Quartal vorgelegten Gewinnzahlen. In den meisten Fällen erholten sich die Ergebnisse gegenüber der niedrigen Basis vom letzten Jahr und erfüllten oder übertrafen die Erwartungen. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen ging von 1,74 % in der Spitze im März zurück und lag Ende April bei 1,63 %, während der US-Dollar gegenüber den meisten asiatischen Währungen abwertete. Die indische Rupie war die einzige Währung in der Region, die gegenüber dem US-Dollar an Wert verlor. Schuld waren der massive Anstieg neuer COVID-19-Fälle und der Teillockdown in Indien. Vor diesem Hintergrund stiegen die Aktien in China und Hongkong weniger stark als in vergleichbaren Regionen. In China waren Finanz- und Immobilienwerte schwach, da der sich in Schieflage befindliche Vermögensverwalter China Huarong die Frist für die Vorlage der Jahresergebnisse nicht einhalten konnte. Korea entwickelte sich analog zum breiteren Markt. Der Anstieg im Energie- und Rohstoffsektor glich im Vorfeld der Aufhebung des Verbots von Leerverkäufen im Mai die Schwäche im Gesundheitswesen aus. Taiwan war der Markt mit der besten Wertentwicklung in der Region, Industrie- und Grundstoffwerte führten den Aufwärtstrend an. Malaysia und Singapur präsentierten sich in Südostasien am stärksten. Mit dem sprunghaften Anstieg neuer Coronafälle weltweit konnte auch das Gesundheitswesen in Malaysia wieder anziehen. In Singapur lag der Finanzsektor weiter an der Spitze. Indonesien, die Philippinen und Thailand gingen jedoch aufgrund von Sorgen um das Coronavirus, den Impfstoffmangel und die verzögerte Wiederbelebung des Tourismus zurück.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 20.11.2006
Fondsvermögen 331,40 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,13 Mio. USD
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Ja
Portfolioumschlagsrate[2] 11,48%

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
0,850%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,001%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 0,850%
31.12.2019 0,870%
31.12.2018 0,880%
31.12.2017 0,880%
31.12.2016 0,900%
31.12.2015 0,880%
31.12.2014 0,910%
31.12.2013 0,910%
31.12.2012 0,890%
31.12.2011 0,900%
31.12.2010 0,890%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,0825 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[3] 51,91%
Aktiengewinn KStG[4] 51,91%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 15,03 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 3,26 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A 182,10
Betrag 0,0825 EUR 0,4829 EUR 0,0000 EUR 3,26 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5][6]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5][6]
- - - wird nachgeliefert
Währung USD USD EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [7]

Volatilität 19,22%
Maximum Drawdown -17,81%
VaR (99% / 10 Tage) 7,88%
Sharpe-Ratio 0,37
Information Ratio -0,21
Korrelationskoeffizient 0,99
Alpha -0,36%
Beta-Faktor 0,97
Tracking Error 2,90%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

7. Stand: 30.09.2021

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Invest Top Asia USD FC Wesentliche Anlegerinformation DE Aug 2021 PDF 153,7 KB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Jul 2021 PDF 7,9 MB
DWS Invest SICAV, 6/21 Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 5,3 MB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2021 PDF 454,2 KB
DWS Invest - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 15.02.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 315 KB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 9,5 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Sep 2021 PDF 6,6 MB
DWS Invest Top Asia Fondsfakten DE Sep 2021 PDF 291,5 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Sep 2021 PDF 6,3 MB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Sep 2021 PDF 12,5 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Langfristig (> 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,981% p.a.
davon laufende Kosten 0,851% p.a.
davon Transaktionskosten 0,130% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.08.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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