DWS Invest Emerging Markets Top Dividend USD LC

ISIN: LU0329761232 | WKN: DWS0QW

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

In den Emerging Markets sind immer mehr gleichermaßen dynamisch wachsende und dividendenstarke Unternehmen zu finden – vor allem in Sektoren, die häufig günstiger bewertet und weniger konjunkturabhängig sind als andere Branchen. Das Fondsmanagement strebt vergleichsweise hohe Dividendenerträge und hohes Dividendenwachstum in Schwellenländern an, wobei ein Risikomanagement in die Anlagestrategie eingebunden ist.

Einflussfaktoren

Die Performance kann von den globalen Aktienmärkten beeinflusst werden, insbesondere durch Schwellenländer, unternehmens- sowie sektorspezifische Entwicklungen und Wechselkursschwankungen. Der Teilfonds kann für bestimme Zeiträume auf variabler Basis in verschiedene Sektoren, Länder und Marktsegmente investieren und Derivate einsetzen, die zu weiteren Chancen und Risiken führen können.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Morningstar Kategorie™

Aktien Schwellenländer

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Emerging Markets
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Andreas Wendelken
Fondsvermögen (in Mio.) 132,80 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.06.2018)
Lipper Leaders (Stand: 29.06.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 14.08.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -1,86% -
3 Monate -8,05% -
6 Monate -9,45% -
Laufendes Jahr -8,71% -
1 Jahr -2% -2%
3 Jahre 7,92% 2,57%
5 Jahre 0,04% 0,01%
Seit Auflegung -8,73% -1,26%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 14.08.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
14.08.2017 - 14.08.2018 -2% -2%
14.08.2016 - 14.08.2017 5,89% 5,89%
14.08.2015 - 14.08.2016 4% 4%
14.08.2014 - 14.08.2015 -14,19% -14,19%
14.08.2013 - 14.08.2014 3,12% 8,03%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.05.2018)[1]

Samsung Electronics Co Ltd (Informationstechnologie) 3,90
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 2,50
Guangdong Investment Ltd (Versorger) 2,40
AIA Group Ltd (Finanzsektor) 2,30
Uni-President Enterprises Corp (Hauptverbrauchsgüter) 2,20
Chunghwa Telecom Co Ltd (Telekommunikationsdienste) 2,20
ITC Ltd (Hauptverbrauchsgüter) 1,80
KT&G Corp (Hauptverbrauchsgüter) 1,80
Tencent Holdings Ltd (Informationstechnologie) 1,70
China Construction Bank Corp (Finanzsektor) 1,70

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Andreas Wendelken

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus bleibt auf Dividendenrendite und Unternehmen mit hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit stabilen Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Aus Sektorsicht haben wir die größten Untergewichte in zyklischen Sektoren (z. B. in Informationstechnologie, Grundstoffen, und Industrie). Die größten Übergewichte bestehen in defensiven Sektoren (z. B. in defensivem Konsum, Telekommunikation und Versorgern). Auf Länderebene sind wir in Tschechischen Republik und Taiwan übergewichtet. Wir haben die größten Untergewichtungen in Indien und Südkorea.
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Performance Attribution

Der Fonds lag im Marktvergleich in diesem Monat vorn. Positive Attributionen der Einzeltitelauswahl in zyklischem Konsum, Informationstechnologie und Grundstoffen wurden durch positive Attributionen der Allokation in Versorgern und Energie unterstützt. Auf Einzeltitelebene gehörten zu den Aktien mit der besten Wertentwicklung Chunghwa Telecom, Guangdong Investment, Power Assets Holding und Samsonite International. Samsung Electronics, Guangzhou Automobile Group und Techtronic Industries bildeten die Schlusslichter.
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Rückblick

Der Abverkauf bei globalen Aktien setzte sich im März fort, da die Risikoaversion der Anleger zunahm. Der beginnende Aufschwung nach dem Abverkauf Anfang Februar wurde durch zwei Störfeuer beendet: zum einen durch die Einführung von Importzöllen durch die Trump-Regierung und zweitens durch die erste Zinserhöhung des Jahres seitens der US-Notenbank und ihre Prognose („Dot Plot“) schneller als erwarteter weiterer Erhöhungen. Schwellenländer (EMs) lagen in der Wertentwicklung leicht vor den Industrieländern (DMs), da der US-Dollar abwertete. Trotz dieses Einbruchs wurden die Wachstumsschätzungen für die EPS für die EMs 2018 leicht nach oben korrigiert. Südkorea, Taiwan, das Vereinigte Königreich und Kanada sowie auch kleinere Märkte wie die Tschechische Republik, Malaysia, Mexiko und Ungarn gehörten zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung, während die USA, Japan, Deutschland, Australien, Indien, China, Russland und Südafrika und auch kleinere Märkte wie die Türkei, Polen, Indonesien und die Philippinen zu den Schlusslichtern gehörten. Für Rohstoffe verlief der Monat durchwachsen - Energiepreise konnten gegenüber Februar Boden gutmachen (Brent Rohöl, Benzin, Erdgas), während Metalle (Aluminium, Kupfer, Platin) und Agrarrohstoffe zurückgingen. Zyklische Werte lagen in den EMs allgemein hinter defensiven Werten, Immobilien und Versorger führten das Feld an, während zyklischer Konsum und Grundstoffe zu den Verlierern gehörten. Technologie, der Sektor mit der besten Wertentwicklung im Jahr 2017, konnte sich dem Kursverfall nicht entziehen, da Anleger nach dem Datenskandal bei Facebook mögliche Regulierungen für den Sektor erwarten.
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02.2018:

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus bleibt auf Dividendenrendite und Unternehmen mit hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit stabilen Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Aus Sektorsicht haben wir die größten Untergewichte in zyklischen Sektoren (z. B. in Informationstechnologie, Grundstoffen, und Industrie). Die größten Übergewichte bestehen in defensiven Sektoren (z. B. in defensivem Konsum, Telekommunikation und Versorgern). Auf Länderebene sind wir in Russland, Taiwan und der Tschechischen Republik übergewichtet. Wir haben die größten Untergewichtungen in Indien, Südkorea und Brasilien.

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Rückblick

An den globalen Aktien kam es im Februar zu einem breit angelegten Abverkauf. Damit war er der schwächste Monat seit zwei Jahren, trotz einer teilweisen Erholung in der zweiten Monatshälfte. Dies zog die Entwicklung seit Jahresbeginn nach unten. Höhere Inflationserwartungen und Anleiherenditen (Renditen von zehnjährigen Treasuries stiegen von 2,7 % zu Beginn des Monats auf 2,9 %) verbreiteten Chaos an den globalen Aktienmärkten, die zuvor in Hochstimmung gewesen waren. Die Volatilität schoss nach oben. Die optimistischen Einschätzungen des Notenbankvorsitzenden Jerome Powell ließen Marktteilnehmer auf schneller erfolgende Zinserhöhungen in den USA schließen und über die Möglichkeit von vier Zinserhöhungen im Verlauf des Jahres 2018 diskutieren. Schwellenländer (EMs) lagen in der Wertentwicklung hinter den Industrieländern (DMs), da der US-Dollar aufwertete. Im kompletten Gegensatz zu Januar kam es im Februar in allen EM-Bereichen zu Verlusten. Immobilien bildeten das Schlusslicht. Trotz dieses Einbruchs wurden die Wachstumsschätzungen für den Gewinn pro Aktie (EPS) für die EMs 2018 leicht nach oben korrigiert. Rohstoffe gingen im Einklang mit anderen risikobehafteten Anlagen zurück - Brent Rohöl beendete seine fünfmonatige Rallye, Erdgas gab nach, Industrie- und Edelmetalle wie Aluminium und Kupfer und auch Gold und Silber verzeichneten Verluste, während sich für Agrarrohstoffe ein gemischtes Bild ergab. Japan, Russland und Südafrika sowie auch kleinere Märkte wie Malaysia, Thailand und die Türkei gehörten zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung, während die USA, Kanada Deutschland, das Vereinigte Königreich, China, Indien und Südkorea und auch kleinere Märkte wie Mexiko, Polen, Ungarn und die Philippinen zu den Verlierern gehörten.

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Performance Attribution

Der Fonds lag im Marktvergleich in diesem Monat vorn. Positive Attributionen der Einzeltitelauswahl in Finanzwerten, Telekommunikationsdienstleistungen und Informationstechnologie wurden durch positive Attributionen der Allokation in defensivem Konsum und Immobilien unterstützt. Auf Einzeltitelebene gehörten zu den Aktien mit der besten Wertentwicklung CS Group, Guangdong Investment, The Foschini Group, Sberbank und Firstrand. LG Chem, SK Telecom, Naspers, Thai Beverage und China Mobile waren unter den Verlierern.

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11.2017:

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus bleibt auf Dividendenrendite und Unternehmen mit hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit stabilen Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Aus Sektorsicht haben wir die größten Untergewichte in zyklischen Sektoren (z. B. in Informationstechnologie, Grundstoffen, und Industrie). Die größten Übergewichte bestehen in defensiven Sektoren (z. B. in defensivem Konsum, Telekommunikation und Versorgern). Auf Länderebene sind wir in Russland, Taiwan und der Tschechischen Republik übergewichtet. Wir haben die größten Untergewichtungen in Indien, Südkorea und Südafrika.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte gaben im November in Euro gerechnet nach. Schwellenländer blieben hinter den Industrieländern zurück, da die Technologiewerte der Schwellenländer das erste Mal im Jahr 2017 für den Monat keine positiven Erträge verzeichnen konnten. In den Schwellenländern war zyklischer Konsum der Sektor mit der besten Wertentwicklung, während Versorger, Immobilien, Energie und Industrie zurücklagen. Brent Rohöl setzte seine sehr gute Wertentwicklung fort und erreichte das höchste Niveau seit 2015, nachdem Sorgen über das Angebot nach einer Anti-Korruptions-Kampagne in Saudi-Arabien auftraten und die Produktionskürzungen seitens der OPEC und Russland verlängert wurden. Die meisten Industriemetalle verzeichneten Rückgänge, während Edelmetalle weitestgehend im Plus waren. Die USA, Japan, Singapur, Russland und Südafrika als auch kleinere Märkte wie die Tschechische Republik gehörten zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung, während Kanada, das Vereinigte Königreich, Brasilien, Taiwan und Indien als auch kleinere Märkte wie die Türkei, Ungarn und Indonesien die Schlusslichter bildeten.

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Performance Attribution

Der Fonds lag im Marktvergleich in diesem Monat vorn. Positive Attributionen aus der Einzeltitelauswahl in Finanzen, defensivem Konsum und Energie wurden durch negative Attributionen der Allokation in Versorgern und Telekommunikationsdienstleistungen etwas aufgezehrt. Auf Einzeltitelebene gehörten zu den Aktien mit der besten Wertentwicklung KT&G, AIA, Sberbank, Ping An und Metropolitan Bank & Trust. Tencent Holdings, Guangdong Investment, Largan Precision und ITC zählten zu den Verlierern.

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10.2017:

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus bleibt auf Dividendenrendite und Unternehmen mit hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit stabilen Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Aus Sektorsicht haben wir die größten Untergewichte in zyklischen Sektoren (z. B. in Informationstechnologie, Grundstoffen, und Industrie). Die größten Übergewichte bestehen in defensiven Sektoren (z. B. in defensivem Konsum, Telekommunikation und Versorgern). Auf Länderebene sind wir in Russland, Taiwan und der Tschechischen Republik übergewichtet. Wir haben die größten Untergewichtungen in Indien, Südkorea und Südafrika.

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Rückblick

Im Oktober konnten die globalen Aktienmärkte zulegen. Die Entscheidung der EZB, ihr Anleiheankaufprogramm, wenn auch in geringerem Umfang, bis zum September 2018 zu verlängern, die Genehmigung der US-Steuerreformpläne durch den Senat und ein die Erwartungen übertreffendes US-BIP-Wachstum für das dritte Quartal ließen den US-Dollar erstarken. US-Aktien verzeichneten im Oktober Zuwächse, genau wie japanische, da Premierminister Shinzo Abe einen deutlichen Wahlerfolg bei den Unterhauswahlen erzielen konnte. Durch die katalanische Unabhängigkeitserklärung kam es in Europa zu keinem Wertzuwachs. Schwellenländer (EMs) übertrafen erneut die Industrieländer, nachdem sie einen Monat Pause gemacht hatten, hauptsächlich aufgrund des guten Laufs von Asien (ex Japan). Brent Rohöl wiederholte beinahe seine Wertentwicklung aus September, während die meisten Metalle wie zum Beispiel Kupfer und Aluminium einen sehr guten Monat verzeichneten. Der Technologiesektor war der beste Sektor der Schwellenländer für den vierten Monat in diesem Jahr, gefolgt von Gesundheitswesen, während Telekommunikation zurückblieb. Die USA, Deutschland, Südkorea, Japan, China, Taiwan, Indien, Südafrika und auch kleinere Märkte wie Ungarn, Polen und Thailand gehörten zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung, während Mexiko, Brasilien, Russland und auch kleinere Märkte wie Malaysia und Indonesien zu den Verlierern gehörten.

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Performance Attribution

Der Fonds blieb im Marktvergleich in diesem Monat zurück. Positive Einzeltitelselektion in Informationstechnologie und Versorgern wurde durch negative Allokationseffekte in Telekommunikationsdienstleistungen und defensivem Konsum getrübt. Auf Einzeltitelebene gehörten zu den Aktien mit der besten Wertentwicklung Thai Beverage, Techtronic Industries, CEZ, Ping An und SK Telecom. Sands China, Kroton Educacional und Megafon blieben hinter dem Markt zurück.

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09.2017:

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus bleibt auf Dividendenrendite und Unternehmen mit hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit stabilen Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Aus Sektorsicht haben wir die größten Untergewichte in zyklischen Sektoren (z. B. Informationstechnologie, Energie, Grundstoffe und zyklischer Konsum). Die größten Übergewichte bestehen in defensiven Sektoren (z. B. defensiver Konsum, Telekommunikation und Versorger). Auf Länderebene sind wir in Russland, Taiwan und der Tschechischen Republik übergewichtet. Wir haben die größten Untergewichtungen in Indien, Südafrika und Südkorea.

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Rückblick

Im September kam es teilweise zu einer Trendwende bei den Marktbewegungen, da „sichere Häfen“ einen Teil ihres verlorenen Glanzes bei gleichzeitig steigenden Aktienmärkten im Verlauf des Monats wiedererlangen konnten. In Ergänzung zu der Aussicht auf eine US-Steuerreform führte die Fed-Bestätigung der Bilanzreduzierung von Oktober an in Kombination mit Janet Yellens eher auf Zinserhöhungen deutende Haltung zu einem stärkeren US-Dollar. Dies ließ im September die Industrieländer zum ersten Mal in diesem Jahr die Schwellenländer übertreffen. Der Preis für Brent Rohöl zog im September an, und Metalle wie Gold, Silber, Platin und Kupfer gaben zum Teil die Gewinne aus dem August wieder ab. Entsprechend waren Grundstoffe der Sektor mit der schlechtesten Wertentwicklung in den Schwellenländern, eng gefolgt von Telekommunikation, während Immobilien, Gesundheitswesen und Energie den Markt übertrafen. Deutschland, Kanada, die USA, Brasilien, Russland und auch kleinere Märkte wie die Philippinen, Thailand und die Tschechische Republik gehörten zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung, während Südafrika, Indien, Taiwan, Mexiko, Singapur, und auch kleinere Märkte wie die Türkei, Ungarn und Polen zu den Verlierern gehörten.

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Performance Attribution

Der Fonds blieb im Marktvergleich in diesem Monat leicht zurück. Positive Einzeltitelselektion in Telekommunikationsdienstleistungen und erneut in zyklischem Konsum und Finanzwerten wurde fast durch negative Allokationseffekte in Informationstechnologie und defensivem Konsum ausgeglichen. Auf Einzeltitelebene gehörten zu den Aktien mit der besten Wertentwicklung Megafon, Sands China, Kroton Educacional, Brasil Bolsa Balcao und Philip Morris Czech Republic. KT&G und ITC waren erneut unter den Verlierern, zu diesen gehörten außerdem Largan Precision, Hon Hai Precision und Firstrand.

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08.2017:

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus bleibt auf Dividendenrendite und Unternehmen mit hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit stabilen Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Aus Sektorsicht haben wir die größten Untergewichte in zyklischen Sektoren (z. B. Informationstechnologie, Energie, Grundstoffe und zyklischer Konsum). Die größten Übergewichte bestehen in defensiven Sektoren (z. B. defensiver Konsum, Telekommunikation und Versorger). Auf Länderebene sind wir in Taiwan und der Tschechischen Republik übergewichtet. Wir haben die größten Untergewichtungen in Indien und Südafrika.

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Performance Attribution

Der Fonds blieb im Marktvergleich in diesem Monat leicht zurück und war erneut in absoluten Zahlen im Plus. Positive Effekte der Aktienauswahl in zyklischen Konsum, Finanzwerten und Grundstoffen standen negative Attributionen aus der Allokation in Grundstoffen und Versorgern entgegen. Auf Einzeltitelebene gehörten zu den Aktien mit der besten Wertentwicklung erneut Uni-President Enterprises, Techtronic Industries, Kroton Educacional, LG Chem und Sberbank. SK Telecom, AIA Group, Thai Beverage, KT&G und Singapore Telecommunications bildeten die Schlusslichter.

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Ausblick

Wir erwarten, dass das Bruttoinlandsprodukt-Wachstum in den Schwellenländern weiterhin eine überlegene Wachstumsrate gegenüber den Industrienationen aufweisen wird, wenn auch mit einer geringeren Geschwindigkeit als in der Vergangenheit. Verlustrisiken in Form von möglichen Rückschlägen bei der Lösung der fiskalpolitischen Situation in Europa als auch in Form von fiskal- und zinspolitischen Entschlüssen in den USA und Sorge um den Schuldenstand, die Währung und eine Abschwächung der Wirtschaft in China bleiben bestehen. Sollten konjunkturelle Verbesserungen eintreten, gehen wir davon aus, dass Schwellenländer aufgrund von Kapitalzuflüssen und vergleichsweise attraktiven Bewertungen Hauptprofiteure einer zurückkehrenden Risikobereitschaft sein könnten. Das Fondsmanagement sucht weiterhin aktiv nach attraktiven Investmentchancen.

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Rückblick

Im August traten erneut geopolitische Spannungen auf, die globalen Aktienmärkte bewegten sich in Verlauf des Monats mehr oder weniger seitwärts. Anhaltende und weit verbreitete niedrige Inflationsdaten ließen Zweifel bezüglich einer möglichen strikteren Geldpolitik seitens der US-Notenbank und der EZB aufkommen. Die Märkte gingen weiter von einer Unterstützung seitens der Zentralbanken aus. Dies führte in Verbindung mit einem stabilen geschätzten Gewinnwachstum und einem schwachen US-Dollar dazu, dass die Schwellenländer die Industrienationen erneut in der Wertentwicklung übertrafen, indem die Erträge seit Jahresbeginn aus den Schwellenländern weiter gesteigert wurden. Brent Rohöl blieb im August unverändert, aber der Preis für Benzin schoss in die Höhe, nachdem der Hurrikan Harvey in den USA den Betrieb unterbrochen hatte. Metalle zogen im Verlauf des Monats deutlich an, angeführt von Aluminium und Kupfer, da die Zahlen aus China Stärke zeigten. Dementsprechend waren Grundstoffe der Sektor mit der besten Wertentwicklung in den Schwellenländern, während zyklischer Konsum hinter dem Markt zurückblieb. Brasilien, Russland, China und, Südafrika und auch kleinere Märkte wie Ungarn, Polen und Thailand gehörten zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung, während Südkorea, Singapur und die Philippinen zu den Verlierern gehörten.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 27.05.2011
Fondsvermögen 132,80 Mio. USD
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,11 Mio. USD
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
1,910%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,000%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 1,910%
31.12.2016 1,690%
31.12.2015 1,670%
31.12.2014 1,910%
31.12.2013 1,690%
31.12.2012 1,690%
31.12.2011 0,980%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
6,68 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 1,40 USD

Details & Historie
Datum 31.12.2014 31.12.2013
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 90,65 91,21
Betrag 1,40 2,05
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
1,40 2,05
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
1,40 2,05
Währung USD USD

Kennzahlen (3 Jahre) [5]

Volatiltät 12,65%
Maximum Drawdown -22,96%
VaR (99% / 10 Tage) 5,61%
Sharpe-Ratio -0,06
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 31.05.2018

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Allgemeine Informationen

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Langfristig (> 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 2,204% p.a.
davon laufende Kosten 1,910% p.a.
davon Transaktionskosten 0,294% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 21.06.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

CIO View

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